Wie soll ein Mensch – Verboten und doch so nah: Snape & Hermine - FanFiction Hörbuch
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Speaker 0: Blumos.
Speaker 0: Emoji of the Day ist natürlich eine Musiknote.
Speaker 0: Ich denke, ihr kennt alle das wunderschöne Lied von Philipp Poisel.
Speaker 0: Wie soll ein Mensch das ertragen?
Speaker 0: Hört das euch gerne nebenbei an oder vorne weg?
Speaker 0: Ich verlinke es euch unten.
Speaker 0: Leider kann ich keinen Smash-Up machen für dieses Video, da es sonst entmoneterisiert wird.
Speaker 0: Aber ja, es ist wirklich absolut hörenswert.
Speaker 0: Viel Spaß jetzt mit der Fanfiction.
Speaker 0: Wie soll ein Mensch?
Speaker 0: Sie saß im Gemeinschaftsraum vorm Fenster und sah hinaus auf die Länder rein.
Speaker 0: Freiheit, Ferne, Einfachheit.
Speaker 0: Wie unbeschwert ihre Kindheit doch war.
Speaker 0: Sie war unter Muggeln aufgewachsen und von ihren magischen Fähigkeiten hatte sie erst spät etwas gemerkt.
Speaker 0: Weil sie auf ihren Vater wütend war, ließ sie seine Brillengläser schmelzen.
Speaker 0: Doch seitdem sie in Hogwarts war, war alles anders.
Speaker 0: Harry und Ron wurden ihre Freunde und innerhalb der letzten Jahre hatten sie mehrmals gegen sämtliche Schulregeln verstoßen.
Speaker 0: Das Ältsame daran war, dass es Hermine mittlerweile nicht mehr störte.
Speaker 0: Es ging nur noch darum, Voldemort ein für alle Mal zu vernichten.
Speaker 0: Harry hatte jetzt auch noch die aber witzige Idee, Draco sei ein Todesser geworden.
Speaker 0: Warum sollte Voldemort ausgerechnet die Schmalzlocke zu einem Todesser machen?
Speaker 0: Hermine softste.
Speaker 0: Ihre Gedanken brachten sie nicht weiter.
Speaker 0: Also stand sie auf und verließ den Turm.
Speaker 0: Ein kleiner Spaziergang wird mir gut tun, murmelte sie und pflegte sich ihre Jacke um.
Speaker 0: Sie hatte das Schloss recht schnell verlassen und ging etwas nachdenklich über die Wiesen.
Speaker 0: Sie hatte genug Freizeit, um etwas draußen zu sein, ihre Hausarbeiten waren erledigt und die nächste Woche hatte sie bereits vorbereitet.
Speaker 0: Dieses Wochenende sollte ihr allein gehören.
Speaker 0: Weg von den Problemen und weg von liebesteuern Mitschülern.
Speaker 0: Etwas verwirrtser Hermine sich um.
Speaker 0: Wo bin ich denn gelandet?
Speaker 0: Hier war ich noch nie, da ist das Schloss, und das da könnte der verbotene Wald sein.
Speaker 0: Nein, das ist nicht das Schloss.
Speaker 0: Wie peinlich, ich hab mich auf den Ländereien verlaufen.
Speaker 0: Suchen sah sie sich um, doch nichts kam ihr bekannt vor.
Speaker 0: Wald, einzelne Bäume, Wiesen und Hügel.
Speaker 0: Bald würde es Zeit fürs Essen sein, und wenn sie nicht wieder im Schloss wäre, würden Ron und Harry Dumbledore verrückt machen und sonst wen Suchen schicken.
Speaker 0: Hermine entschied sich dann doch, dafür einen Weg auszuwählen und zu gehen.
Speaker 0: Irgendwann würde sie auf etwas Bekanntes treffen.
Speaker 0: Dieses Mal würde sie ihren Gedanken nicht die Oberhand lassen, achtsam bewegte sie sich vorwärts.
Speaker 0: Doch auch nach mehreren hundert Metern kam ihnen nichts bekannt vor.
Speaker 0: Sie hatte ja noch keine Ahnung, wie schnell sich das ändern sollte.
Speaker 0: Leise Geräusche drangen an ihre Ohren, und sie bekam Angst, zückte ihren Zauberstab, Flüche auf den Lippen.
Speaker 0: Beinahe schleichend bewegt sie sich vorwärts.
Speaker 0: Starr blieb sie stehen, als sie den Grund für das Geräusch sehen konnte.
Speaker 0: Ein paar Meter von ihr entfernt schritt ein schwarz gekleideter Mann im Gras auf und ab und schien dabei sehr nachdenklich.
Speaker 0: Die Bewegungen waren hektisch und gleichzeitig elegant geführt.
Speaker 0: Die Drehungen waren so genau, wie er sonst Zutaten für einen Trank behandelte, Sie war überrascht, dass er sie nicht bemerkte, denn er hätte sie mittlerweile durchaus sehen und wahrscheinlich zeitgleich verfluchen können.
Speaker 0: Sie wusste nicht warum, aber sie verlagerte ihr Gewicht ein wenig und zerbrach damit einen kleinen Ast.
Speaker 0: Ihr Professor hatte seinen Zauberstab auf sie gerichtet und obwohl sie eine plötzliche Todesangst verspürte, bemerkte sie, dass er einen Moment nicht nur erschrocken aussah.
Speaker 0: Nein, einen kleinen Moment sah an seiner Augen so warm aus, verletzlich.
Speaker 0: So als wäre er innerlich zerrissen, und wäre es nicht Severus naib, der sie jeden Augenblick zusammenstauchen würde, würde sie ihn fragen, ob es ihm gut ginge.
Speaker 0: Keine zwei Sekunden später stand eben jener Professor unmittelbar vor der schockstarren Schülerin und mordete sie bereits mit Blicken.
Speaker 0: Was treiben sie hier, Granger?
Speaker 0: Zischte es auch schon wütend in ihre Richtung, und Hermine konnte erst gar nicht antworten.
Speaker 0: Zum Teil vor Schreck, Zum Teil, weil sie sich in seinen Augen verlor, sie suchte darin die Hilflosigkeit, die sie eben gesehen hatte.
Speaker 0: Snape bemerkte natürlich, wie sie ihn ansah.
Speaker 0: Er kannte den Blick von Lily, seiner geliebten Lily.
Speaker 0: Wie oft hatte sie ihn so angesehen, weil er ihr nicht sagen konnte oder wollte, was ihn belastete.
Speaker 0: Und doch hatte sie immer einen Weg gefunden, ihn zum Reden zu bringen.
Speaker 0: Noch immer schwieg, Hermine.
Speaker 0: Reden!
Speaker 0: Du musst endlich etwas sagen, sonst bringt er dich direkt um.
Speaker 0: Hier findet niemand eine Leiche.
Speaker 0: Sag ihm einfach, was Sache ist.
Speaker 0: Du hast dich doseligerweise verlaufen.
Speaker 0: Ich hoffe, das kostet uns nicht allzu viele Hauspunkte.
Speaker 0: Merlin, er wird mich verspotten bis ans Ende seines Lebens.
Speaker 0: Ich hab mich verlaufen.
Speaker 0: Ich war in Gedanken und habe mich verlaufen.
Speaker 0: Alles in Ordnung mit ihnen.
Speaker 0: Ich wollte sie nicht erschrecken.
Speaker 0: Totenstille.
Speaker 0: gäbe es eine Möglichkeit festzustellen, ob jemand verwirrt ist, wäre unklar, wer von beiden verwirrter war.
Speaker 0: Jedoch schien Snape so irritiert, dass er seine Haltung lockerte und seinen Zauberstab senkte.
Speaker 0: Hermine Ohr feigte sich gedanklich und war gleichsam überrascht.
Speaker 0: Sie sah, wie er sich verhielt und war verblüfft.
Speaker 0: Hatte sie den sonst immer gehasten Professor aus der Fassung gebracht?
Speaker 0: Bewegen sie sich.
Speaker 0: So langsam wie sie schleichen, sind sie sonst zum Frühstück nicht wieder im Schloss.
Speaker 0: schnarte er dann und war kalt wie eh und je, schob Hermine ein Stück vor.
Speaker 0: Hermine war schockiert und ging stocksteif in die Richtung, in welche sie gewiesen wurde.
Speaker 0: Wo kam sie nur plötzlich her?
Speaker 0: Wie kommt sie auf die Idee mich?
Speaker 0: Wieso erinnert sie mich so an Delay?
Speaker 0: Gerade jetzt.
Speaker 0: Sie sieht ihr nicht einmal ähnlich, aber sie ist genauso herzlich wie sie.
Speaker 0: Sie ist klug, sie ist einfühlsam, und sie sieht das Besondere in den Menschen.
Speaker 0: Sie bringt sogar Weasley und Porter unter Kontrolle, wie Lily damals mit Black und Porter.
Speaker 0: Severus war gegenüber Hermine klar im Vorteil, er konnte denken und laufen.
Speaker 0: So waren sie ziemlich zügig in der Nähe des Schlosses und Snape Schoss an ihr vorbei lief in eine etwas andere Richtung als Hermine gehen würde.
Speaker 0: Stell dich vor meine Mitte, leg dich in jede Figur, werf dich in jeden meiner Schritte.
Speaker 0: Hermine ging direkt in die große Halle, wo bereits Harry auf sie wartete.
Speaker 0: Ron saß etwas weiter weg neben Lavender.
Speaker 0: Es war Hermine nur recht, dass die zwei Toteltauben nicht dauernd vor ihren Augen rumhüpften, und so setzte sie sich zu dem Dunkelherrigen, welcher sie bereits leicht fragend ansah.
Speaker 0: Wo warst du?
Speaker 0: fragte der Schwarzherrige und nippte kurz an seinem Kürbessaft.
Speaker 0: Hermine legte in aller Ruhe ihre Jacke neben sich und versuchte so normal wie irgend möglich zu wirken.
Speaker 0: Ich war draußen, spazieren.
Speaker 0: Wieso war etwas?
Speaker 0: Dabei versuchte sie so ruhig wie immer zu wirken, was ihr scheinbar gut gelang.
Speaker 0: Sie klopfte sich innerlich selbst auf die Schulter.
Speaker 0: Harry schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Es war ja nichts Sonderliches vorgefallen.
Speaker 0: Er wollte sie nur wegen den Hausaufgaben für Verwandlung etwas fragen.
Speaker 0: Nein, ich hatte nur eine Frage.
Speaker 0: Aber das hat sich erledigt, kam es knapp von Harry, denn das Essen begann.
Speaker 0: Hermine hatte gar keinen großen Hunger und ließ somit oft ihre Blicke schweifen.
Speaker 0: Die ihn unterhielt sich mit Neville über explosive Stoffe, Lavender und Ron arsene Händchen haltend und saßen mehr aufeinander als nebeneinander.
Speaker 0: Doch sie konnte es sich nicht verknifen, auch kurz zum Lehrertisch zu sehen.
Speaker 0: McGonagall plauderte sehr angeregt mit Madame Pomfrey, Dumbledore schien etwas nachdenklich und sah hin und wieder zu Slughorn.
Speaker 0: Einen kurzen Blick später traf sie den Blick eines anderen.
Speaker 0: Ein dunkles Augenpaar sah sie an, direkt in ihre Augen, und sie sah in die fast schwarzen Augen.
Speaker 0: Ehe Hermine wirklich verstehen konnte, was gerade geschah, senkte Snape seinen Blick.
Speaker 0: Sie widmete sich ebenfalls wieder ihrem Abendessen, und auch konnte sie sich nicht ablenken, sondern musste immer wieder an den Blick von Eben denken.
Speaker 0: Was war das?
Speaker 0: Das ist Professor Snape.
Speaker 0: Es kann nicht sein.
Speaker 0: Wieso war er da draußen?
Speaker 0: Wieso konnte ich ihn durch eine simple Frage?
Speaker 0: Hermine, du Idiot!
Speaker 0: Wer?
Speaker 0: Wer außer Dumbledore fragt ihn nach seinem Befinden?
Speaker 0: Wen interessiert es überhaupt, ob er da ist oder nicht?
Speaker 0: Wie viele meinen nur, er ist gemein und grausam zu uns?
Speaker 0: Hermine wurde traurig.
Speaker 0: Ihr war noch nie aufgefallen, wie gleichgültig die meisten hier mit ihrem Gegenüber umgingen.
Speaker 0: Kaum jemand hinterfragte das Befinden eines anderen oder interessierte sich mehr als nötig für dessen Probleme.
Speaker 0: Natürlich war dieses Problem bei den Mädchen geringer, da die meisten sehr wohl Interesse an ihren Freundinnen hatten und sich sorgten, wenn es ihnen nicht gut ging.
Speaker 0: Es war wohl auch nicht zuletzt daran gelegen, dass die Häuser untereinander meist keine guten Beziehungen zueinander hatten.
Speaker 0: Nicht nur die Slytherins dachten sehr eng in den Hauseinteilungen, meistens bildeten sich nur Grüppchen und Freundschaften unter Schülern des gleichen Hauses.
Speaker 0: Wenn es Freunde unterschiedlichen Hauses gab, kannten sie sich oft schon, bevor sie nach Hogwarts gekommen waren.
Speaker 0: Hermine verlor ihren Appetit nun völlig.
Speaker 0: Ich gehe noch etwas in die Bibliothek, bis später, verabschiedete sie sich, nachdem sie seine Aufmerksamkeit hatte.
Speaker 0: Nach wie vor war ihr die Bibliothek der liebste Ort im ganzen Schloss, und langsam kannte sie sich nahezu so gut darin aus wie Madame Pines selbst.
Speaker 0: Eigentlich stöbern ging sie durch die Gänge, und doch kam sie ziehgenau an dem Regal an, in welchem die Jahrbücher standen.
Speaker 0: Suchen strich sie über die alten Buchrücken und stopptet an.
Speaker 0: Wie alt mag er sein?
Speaker 0: Hm.
Speaker 0: Er muss auf jeden Fall in etwa zur gleichen Zeit wie Harrys Eltern in Hogwarts gewesen sein.
Speaker 0: Wann waren Harrys Eltern in Hogwarts?
Speaker 0: Harry ist sechzehn, also sechzehn Jahre zurück.
Speaker 0: Sie waren auf jeden Fall volljährig, als sie die Schule verließen.
Speaker 0: Also sieben Jahre zurück.
Speaker 0: Hm.
Speaker 0: Sicherlich ist Harrys Mutter nicht sofort nach der Schulzeit schwanger geworden.
Speaker 0: Zwei Jahre?
Speaker 0: Realistisch.
Speaker 0: Also, neunzehnthundertseinundsiebzig.
Speaker 0: Moment.
Speaker 0: So ein Blödsinn Hermine, die Fotos werden zum Abschluss gemacht, also in den letzten Jahren.
Speaker 0: Es dauerte nicht lange und sie fand das Jahrbuch von in den letzten Jahren blätterte darin.
Speaker 0: Sie musste leicht lachen, als sie Serious auf einem Bild erkannte.
Speaker 0: Neben ihm stand anscheinend Harrys Vater, welchem er wirklich wie aus dem Gesicht geschnitten schien.
Speaker 0: Gedanken verloren, blätterte sie weiter und entdeckte die Abschlussbilder der einzelnen Häuser.
Speaker 0: Auf dem Bild ihres Hauses fand sie Harrys Mutter.
Speaker 0: Sie war wirklich eine wunderschöne junge Frau gewesen und stach irgendwie aus der Menge hervor.
Speaker 0: Ganz dicht bei ihr stand James und sie schien ein Händchen zu halten.
Speaker 0: Am liebsten hätte Hermine das Bild für Harry mitgenommen, aber sie würde es ihm bei Gelegenheit hier zeigen.
Speaker 0: Doch ihre Neugier war geweckt und sie schlug die Seite des Litterans auf.
Speaker 0: Es war nahezu unmöglich für sie irgendwen darauf zu erkennen, immerhin kannte sie eigentlich nur einen und Kennen war mehr als übertrieben.
Speaker 0: Vielleicht ist er ja gar nicht auf dem Bild mit drauf.
Speaker 0: Oder er versteckt sich hinter einem Mitschüler.
Speaker 0: Mal sehen.
Speaker 0: Da?
Speaker 0: Nein.
Speaker 0: Das?
Speaker 0: Nein, der ist blond.
Speaker 0: Hm, das ist schade.
Speaker 0: Ich hätte gern gesehen, wie er damals aussah.
Speaker 0: Gerade als sie das Buch schließen wollte, fiel ihr ein dünner blasser Junge auf, der selbst bei diesem Gruppenbild eher außen vorwirkte und ein Stück absetzt zu stehen schien.
Speaker 0: Sie fragte sich, ob das wirklich der junge Professor Snape war.
Speaker 0: Und als sich der Junge dann etwas drehte, weil ihm wohl ein Mitschüler auf den Umhang getreten war, erkannte sie ihn.
Speaker 0: Seine Nase und sein kühler, strenger Blick verieten ihn.
Speaker 0: Zwar freute sie sich, dass sie ihren Professor entdeckt hatte, dennoch machte es sie traurig, denn schon mit seinen siebzehn, vielleicht achtzehn Jahren, sah er so unglücklich und kühl aus.
Speaker 0: Leise säufzen Schloss sie das Buch wieder und stellte es ins Regal zurück, strich noch einmal über den Buch rücken.
Speaker 0: Nicht gefunden, was sie gesucht haben, Miss Granger.
Speaker 0: Dieses leise Wispern drang an ihr Ohr und sie drehte sich hastig um, fest im Glauben, Snape stünde unmittelbar hinter ihr.
Speaker 0: Doch dem war nicht so, er stand sogar ein ganzes Stück von ihr entfernt.
Speaker 0: Hermine schlockte.
Speaker 0: Was sollte sie darauf nur antworten?
Speaker 0: Ihr war schnell klar, dass es auf jeden Fall besser sein müsste als ihre dämliche Frage draußen.
Speaker 0: Doch, doch, hab ich.
Speaker 0: Ich wollte sehen, ob da Fotos von... Harrys Eltern sind die er, die er noch nicht kennt, brachte sie dann als Antwort hervor.
Speaker 0: Jeder Idiot hätte bemerkt, dass ihre Antwort nicht ganz der Wahrheit entsprach.
Speaker 0: Severus konnte sich denken, was sie gesucht und zu seinem Unbehagen gefunden hatte.
Speaker 0: Sollten sie irgendwem dieses Buch zeigen oder von ihrem Fund erzählen, begann er und kam Hermine mit strengen Schritten näher.
Speaker 0: Doch Hermine war schneller und fiel ihm völlig unbedacht ins Wort.
Speaker 0: Seien sie versichert, Professor Snape, ich werde niemandem davon erzählen.
Speaker 0: Aber ich möchte Harry die Bilder seiner Eltern zeigen, gab sie ihm recht deutlich zu verstehen.
Speaker 0: Etwas erstaunen sah er sie an.
Speaker 0: Dieses Erstaunen sah jedoch aus wie jede andere Emotion auch.
Speaker 0: Die meisten würden behaupten, sie wären in seiner Mimik schlichtweg nicht vorhanden.
Speaker 0: Doch innerlich liefen viele Gedanken ab, unter anderem fühlte er sich wieder an eine ganz bestimmte Person erinnert.
Speaker 0: Ich tanze für dich, wohin du willst.
Speaker 0: Ich gehe.
Speaker 0: rüber ans Fenster, um zu sehen, ob die Sonne noch scheint.
Speaker 0: Hab so oft bei schwerem Gewitter in deine Hände geweint.
Speaker 0: Elegant wich er einen Schritt zurück und sah sie einfach nur an.
Speaker 0: Hermine und seine Lilly sahen sich nicht wirklich ähnlich.
Speaker 0: Hermine hatte braune Haare, Lilly's waren rot.
Speaker 0: Hermine's Augen waren reh, braun, Lilly's grün.
Speaker 0: Aber sie waren beide schön und intelligent.
Speaker 0: Sowohl Lilly als auch Hermine waren sehr liebevolle Menschen und beide waren warmherzig.
Speaker 0: Hermine nutzte die Zeit, in der Snape sie nur ansah, um ihn anzusehen.
Speaker 0: Seit der ersten Klasse fand sie seine Augen sehr faszinierend.
Speaker 0: Allein deshalb, weil sie ein derart dunkles Braun zeigten, dass es aussah, als seien sie schwarz wie seine Poppeln.
Speaker 0: Hinzu kam, dass sie jetzt gesehen hatte, wie warm diese dunklen Augen sehen konnten.
Speaker 0: Es waren vielleicht nur Sekunden, doch beide sahen einander gerade jetzt nur in die Augen.
Speaker 0: Wie soll ein Mensch das ertragen?
Speaker 0: dich alle Tage zu sehen, ohne es einmal zu wagen, der in die Augen zu sehen.
Speaker 0: Ohne Vorwarnung drehte sich Snape auf dem Absatz um und huschte durch die dunklen Bücher rein.
Speaker 0: Hermine sah ihm hinterher und war ein wenig verwirrt.
Speaker 0: Gerade als sie ebenfalls gehen wollte, stand der Schulleiter neben ihr und suchte seinerseits ein bestimmtes Jahrbuch.
Speaker 0: Es ist schon interessant, wie die Zeit einen Menschen verändern kann, nicht wahr?
Speaker 0: Leider kann sie manchen Menschen auch nicht helfen und lastet auf ihnen.
Speaker 0: Gefährlich wie die Liebe.
Speaker 0: Dumbledore sah über seine Brille hinweg zur Hermine, welche nun restlos verwirrt war und erst einmal nicht antworten konnte, vielmehr sah sie noch einmal in die Richtung, in welcher Snape verschwunden war.
Speaker 0: Ob Dumbledore ihn damit meinte?
Speaker 0: Mir scheint es eine verzwickte Sache zu sein, mit der Zeit und ebenso mit der Liebe.
Speaker 0: Liebe braucht Zeit, und wir brauchen die richtige Zeit für Liebe.
Speaker 0: Ich denke, manchmal erkennen wir sie erst in dunklen Zeiten wie diesen, Miss Granger, sprach er unvermittelt weiter und sah wieder zu Hermine, nachdem er ihren Blick gefolgt hatte.
Speaker 0: Hermine sah ihn lange an, und ihr wurde immer klarer, dass er sie und Professor Snape gesehen haben musste.
Speaker 0: Merlin, Professor Dumbledore denkt doch nicht etwa ich und Professor Snape?
Speaker 0: Niemals.
Speaker 0: Mir gehen die ganzen Pärchen doch ohnehin auf die Nerven, wenn ich nur an Run und Lavender denke.
Speaker 0: Hermine's Blick schien ihre Gedanken wieder zu spiegeln, der weißhaarige Grinste leicht und nahm ein Buch aus dem Regal, verließ damit die Bibliothek.
Speaker 0: Hermine war entsetzt.
Speaker 0: Dumbledore schien allen ernst, es zu glauben, sie würde Professor Snape lieben oder schlimmer.
Speaker 0: Sie würden einander lieben.
Speaker 0: Hermine erschrak über den Gedanken.
Speaker 0: Warum sollte er nicht lieben?
Speaker 0: Warum sollte er nicht lieben dürfen?
Speaker 0: Hermina natürlich kann er lieben, wie jeder andere auch und sicher.
Speaker 0: Zumindest war er doch sicher mal verliebt und er wäre sicherlich nicht so zu ihr, wie er immer auftritt, so griesgrämig und kalt.
Speaker 0: Himmel, worüber mache ich mir bloß Gedanken, ich sollte ins Bett.
Speaker 0: Etwas genervt von ihren seltsamen Gedanken machte sich Hermina wieder auf den Weg in den Turm.
Speaker 0: Es war sogar schon später, als sie dachte, so dass sie sich ein wenig beeilte, damit sie keinen Ärger bekam.
Speaker 0: Tatsächlich konnte sie gerade noch rechtzeitig die fette Dame davon überzeugen, sie reinzulassen, ehe Professor Sprout um die Ecke kam.
Speaker 0: Im Gemeinschaftsraum war es leer, die meisten waren schon im Bett, schliefen oder unterhielten sich ein wenig.
Speaker 0: Ein kleines Feuerchen flackerte munter im Kamin und schenkte dem Raum einen gemütlichen Schimmer.
Speaker 0: Die junge Hexe ließ sich vom Kamin nieder und sah dem Feuer zu, wie es flackerte und tanzte.
Speaker 0: Dabei vergaß sie ihre Gedanken an Snape.
Speaker 0: Das Feuer faszinierte sie so sehr, dass sie davor einschlief.
Speaker 0: Einige Stockwerke tiefer sah es sehr ähnlich aus.
Speaker 0: Auch Snape hatte es sich vorm Kamin gemütlich gemacht und sah in die Flammen.
Speaker 0: Leider ließen seine Gedanken ihn nicht los und er konnte sie nicht für eine Sekunde verdrängen.
Speaker 0: Erst schleicht sie sich an mich heran, findet mich im hintersten Winkel der Ländereien und kommt auf die Idee, mich zu fragen, ob es mir gut ginge.
Speaker 0: Was denkt sich diese Göhre dabei?
Speaker 0: Wahrscheinlich haben Porter und Weasley auf sie abgefärbt.
Speaker 0: Verschwendete Intelligenz.
Speaker 0: Und dann in der Bibliothek.
Speaker 0: Wie kommt sie dazu, mir ins Gesicht zu lügen?
Speaker 0: Was will sie mit einem Bild von mir?
Speaker 0: Was geht sie das an?
Speaker 0: Wie kommt es, das sie so mit mir spricht?
Speaker 0: Wieso lasse ich mir das von ihr gefallen?
Speaker 0: Sie ist eine Gryffindor.
Speaker 0: Potters nervt, töten das Anhängsel.
Speaker 0: Wieso?
Speaker 0: Wieso erinnert sie mich so sehr an?
Speaker 0: An Lily.
Speaker 0: Nicht genug, dass er mit Dumbledores und Narcissas Bitten zu kämpfen hatte, nun kam Hermine hinzu und stellte ihn auf den Kopf.
Speaker 0: Nein, nicht ihn, seine Welt.
Speaker 0: All die Jahre war sie ihm zwar mit Respekt begegnet, aber immer relativ ängstlich und scheu, wie er es gewohnt war.
Speaker 0: Und jetzt?
Speaker 0: Sie schien sich für sein Befinden so interessieren.
Speaker 0: Zu Respekt gesellte sich Rücksicht und Freundlichkeit, eine Art Wohlwollen.
Speaker 0: All das waren Dinge, die Severus seit Jahren nicht mehr kannte.
Speaker 0: Dumbledos Verhalten zählte nicht dazu, denn er handelte nur gemäß seinem Masterplan zum endgültigen Tode Voldemorts.
Speaker 0: Er konnte einfach nicht verstehen, was seine Schülerin dazu bewegt, hatte sich plötzlich so zu verhalten.
Speaker 0: Er verbrachte die halbe Nacht so am Kamin und zerbrach sich den Kopf.
Speaker 0: Jede noch so komplexe Struktur, jedes noch so knifflige Rätsel, alles wäre ihm leichter gewesen als eine Antwort darauf.
Speaker 0: Als er zu gewohnter Zeit am Morgen aufwachte und seine Knirschen feststellte, dass er in seinem Sessel eingeschlafen war, hatte er seinen Entschluss gefasst.
Speaker 0: Miss Granger wird nachsitzen.
Speaker 0: Ich weiß nur noch nicht genau warum.
Speaker 0: Damit verschwand er im Bad, um sich fertig zu machen und sich frische Kleidungen zu ziehen.
Speaker 0: Auch Hermine erwachte am Morgen gewohnt früh und stellte fest, dass sie eine recht unbequeme Nacht auf dem Fußboden verbracht hatte.
Speaker 0: Hätte sie ahnen können, dass dieser Sonntag mit Abstand einer der längsten und anstrengendsten ihrer gesamten Schulaufbahn werden würde, wäre sie einfach ins Bett gegangen.
Speaker 0: Unwissend machte sie sich fertig und versuchte ihre Stimmung damit zu retten, dass es ein wunderschöner Herbsttag war, sonnig und recht warm.
Speaker 0: Niemand hatte bemerkt, dass sie erst später wieder im Turm war und auf dem Boden genächtigt hatte, und Harry schien sich auch nicht dafür zu interessieren, was sie in der Bibliothek zu suchen gehabt hatte.
Speaker 0: Zusammenschländerten sie zum Frühstück.
Speaker 0: Als sie in der Halle ankamen, war es noch relativ leer und sie suchten sich einen netten Platz am Gryffindertisch.
Speaker 0: Und?
Speaker 0: Wie sieht es aus?
Speaker 0: Hast du deine Arbeiten fertig?
Speaker 0: fragte Hermine und sah von ihrem Teller zu Harry, welcher ziemlich unbegeistert aussah.
Speaker 0: Nein, leider werde ich wohl bis heute Abend noch dran sitzen, abgesehen davon nachher ist noch Quidditch-Training.
Speaker 0: Kommste uns zusehen, entgegnete der Dunkelharige und wurde beim Thema Quidditch gleich viel glücklicher.
Speaker 0: Warum nicht?
Speaker 0: antwortete sie knapp und aus dann weiter.
Speaker 0: Hermine konnte sich nach wie vor nicht für magische Sportarten begeistern und besonders Quidditch war nicht die Fall.
Speaker 0: Fliegen war nichts für sie und auf so etwas wie einem Besen erst recht nicht.
Speaker 0: Sonntags war das Frühstück in der großen Halle immer besonders schön.
Speaker 0: Es war ruhig und man konnte sich so viel Zeit lassen, wie man wollte.
Speaker 0: Zudem war die Auswahl beim Frühstück Sonntags immer sehr breit gefächert.
Speaker 0: Die Hauselfen wussten die Schüler und Lehrer schon zu verwöhnen, was sicherlich nicht zuletzt daran lag, dass Dumbledore immer gut zu ihnen war.
Speaker 0: Hermine war etwas eher fertig als Harry und zur Frage zu ihm rüber.
Speaker 0: Er wäre auch gleich fertig, also entschied sie sich dazu noch etwas zu warten und einen Blick in den Tagespropheten zu werfen.
Speaker 0: Kommst du mit oder willst du weiterlesen?
Speaker 0: fragte Harry nach einiger Zeit, denn er war nun auch fertig, doch Hermine war in die Zahlen versunken.
Speaker 0: Klar, entschuldige, da war ein kleiner Artikel über magische Artefakten, die in einem Londoner Museum ausgestellt sein sollen, das klingt interessant.
Speaker 0: Harry war eher weniger daran interessiert.
Speaker 0: Doch Hermine's Augen leuchteten beinahe, was ihnen grinsen ließ.
Speaker 0: Gerade als sie aus der Halle kamen, kam Snape vom Hof herein und lief dabei so eilig, dass Hermine ihm gar nicht mehr aus dem Weg gehen konnte, sodass sie unweigerlich mit ihm zusammenstieß.
Speaker 0: Das bärstende Glas verursachte eine unheimliche Stille und profizierte ein ungeheures Donnerwetter.
Speaker 0: Hermine wagte es kaum ihren Blick zu heben, Herr Risa bereits die zornfunkelnden Augen des Professors.
Speaker 0: Sie beländschleichiger Tollpatsch!
Speaker 0: Das war eine sehr wertvolle Zaubertrankzutat.
Speaker 0: Können sie nicht aufpassen.
Speaker 0: Zwanzig Punkte Abzug von Gryffindor und sie erscheinen in einer halben Stunde in meinem Büro zum Nachsitzen, wetterte er.
Speaker 0: Innerlich hätte er sich selbst einen Auskahr für diesen perfekt inszenierten Auftritt verliehen.
Speaker 0: Hermine sah nun doch ziemlich geknickt zu ihm, dann betreten zu Harry, welcher sich kaum zurückhalten konnte.
Speaker 0: Gar nicht.
Speaker 0: Sie sind doch in Hermine gerannt, sie konnte doch gar nichts dafür.
Speaker 0: Hermine riss ihre Augen auf und zerstrafen zu ihrem Freund.
Speaker 0: Snape grinst vielleicht.
Speaker 0: So konnte er nebenbei Potter noch einmal mehr den Kopf zurechtrücken und Gryffindor weitere Hauspunkte abziehen.
Speaker 0: Sein Plan war perfekt.
Speaker 0: Weitere fünfzehn Punkte Abzug für Gryffindor.
Speaker 0: für ihre anmaßenden Anschuldigungen, Potter.
Speaker 0: Sie scheinen zu vergessen, mit wem sie sprechen, rollte der Professor.
Speaker 0: Einige wenige Schaulustige hatten sich dazu gesellt, wenn auch in Gebühren der Entfernung, denn einem wütenden Snape sollte man immer hübsch fernbleiben, das wusste eigentlich jeder.
Speaker 0: Da Harry nun doch nichts mehr sagte und Hermine ihn ohnehin leicht zurückschob, verlor auch Snape das Interesse an dieser Szene und huschte in die Kerke.
Speaker 0: Was ein gut durchdachter Plan doch alles bewirken kann.
Speaker 0: Und wenn Potter noch dabei ist, zwei fliegen mit einer Klappe.
Speaker 0: Sehr gut, sehr gut.
Speaker 0: Jetzt sollte ich mich nur darauf vorbereiten, wenn die Granger gleich in meinem Büro auftaucht.
Speaker 0: Was lasse ich sie machen?
Speaker 0: Vielleicht gebe ich hier etwas Veritasierungen.
Speaker 0: Dann kann sie mich nicht anlügen und ich kann sie fragen.
Speaker 0: Wenn Albus davon erfährt, nein, das ist nicht klug.
Speaker 0: Sie könnte mir bei dem Trank helfen.
Speaker 0: Es ginge deutlich schneller, wenn mir jemand zur Hand ginge und sie ist qualifiziert genug.
Speaker 0: Ich bereite besser alles vor.
Speaker 0: Es wird auch so sehr lange dauern.
Speaker 0: »Mann Hermine, das war doch reine Absicht.
Speaker 0: Er ist in dich reingerannt.
Speaker 0: Du solltest zu McGonagall gehen und dir das sagen,« kam es von dem immer noch aufgebrachten Brillenträger.
Speaker 0: »Hermine sah säufzend zu ihm und zuckte mit den Schultern.«.
Speaker 0: »Harry, beruhige dich.
Speaker 0: Professor Snape wird mich schon nicht umbringen.
Speaker 0: Und selbst wenn er wollte, dass das passiert, ändert es nichts daran, dass ich jetzt zu ihm in die Kerke gehen muss.
Speaker 0: Ich warne dich.
Speaker 0: Du wirst nicht zu Professor McGonagall gehen.
Speaker 0: Sie kann auch nichts daran ändern.
Speaker 0: Ich komme klar, okay?«.
Speaker 0: Meine anderen Arbeiten sind alle erledigt, nur fürchte ich fast, dass ich es nicht zum Training schaffe.
Speaker 0: So wie Professor Snape gelaunt war, muss ich sein Büro mit einer Zahnbürste putzen, entgegnete sie energisch und auch ihre Haltung gab Harry zu verstehen, dass er besser genau tat, was sie sagte.
Speaker 0: Somit nickte er nur kurz und ließ sie dann gehen.
Speaker 0: Professor Snape wird sich erwissen wollen, was das gestern sollte.
Speaker 0: Erst auf den Ländereien und dann in der Bibliothek.
Speaker 0: Er wird mir nicht glauben, wenn ich ihm sage, dass ich nicht weiß, wie ich an diese Stelle gekommen bin und mich wirklich nur verlaufen habe.
Speaker 0: Und was soll ich ihm sagen wegen dem Jahrbuch?
Speaker 0: Ich weiß doch selbst nicht einmal, warum ich nach einem Bild von ihm gesucht habe.
Speaker 0: Doch das weiß ich, weil ich sehen wollte, ob er schon immer so war, auch wenn ich nicht weiß, warum es mich interessiert.
Speaker 0: Ehrlich, und ich wundere mich, wie Professor Dammelder auf die Idee kommt, ich wäre verliebt.
Speaker 0: Ehe Hermine sich versah, war sie bereits in den Kerkern und bemerkte gerade noch, wie sie ihr Halbwegsgeist des Abwesenden an Snaps Büro-Tür klopfte, welcher einen Augenblick später aufgerissen wurde.
Speaker 0: Hermines Hand schwebte noch halbwegs sinnlos in der Luft und sah langsam zurück an ihrer Seite.
Speaker 0: Snape sah sie mit hochgezogener Augenbraue an und bedeutete ihr einzutreten.
Speaker 0: Hermine ging zügig an ihm vorbei und starte auf den riesigen Trankaufbau in seinem Labor.
Speaker 0: Sie werden mein Büro putzen.
Speaker 0: Sollten sie den Trank dabei verderben, sitzen sie bis an ihr Lebensende nach und glauben sie mir, ihr restliches Leben wird die Hölle auf Erden, informierte er sie und blieb vor seinem Tisch stehen, sah in Hermines Gesicht.
Speaker 0: Ihr stand Panik in großen blinkenden Lettern aufs Gesicht geschrieben und Snape grinst er ausnahmsweise recht breit.
Speaker 0: Herrlich, mit genau diesem Gesicht habe ich gerechnet.
Speaker 0: Sie soll mein Büro nicht putzen, ich möchte, dass sie mir bei diesem Trank zur Hand gehen.
Speaker 0: Sollten sie versagen, trinken sie den Trank.
Speaker 0: Hermine sah ihn noch panischer an.
Speaker 0: Snape würde niemals einen Trank brauen, der nach Kürbessaft schmeckt und keine schadhaften Auswirkungen hat.
Speaker 0: Hermine kam ihm langsam näher und sah sich die Zutaten an.
Speaker 0: Allein an den Zutaten erkannte sie, dass es ein komplexer Trank werden würde, denn die Zutaten waren großteils sehr aufwendig in der Verarbeitung und vor allem teuer.
Speaker 0: Professor, was ist das?
Speaker 0: Also, was soll das für ein Trank werden?
Speaker 0: fragte Hermine mutig und überlegte krampfhaft, welche Verbindungen die Zutaten schaffen würden.
Speaker 0: Snape wurde entspannter und ging um den Tisch, reichte ihr seine Aufzeichnungen.
Speaker 0: Hermine las eilig was auf dem Pergament stand, Severus war ein wenig erstaunt, dass sie seine enge scharfe Schrift so flüssig lesen konnte.
Speaker 0: Wie es weitergeht mit den beiden und was für einen Trank sie brauen und vor allem, wie die ganze Geschichte mit ihnen endet, das erfahrt ihr am Montag im zweiten Teil.
Speaker 0: Schaltet auch da wieder ein?
Speaker 0: Und jetzt habt ein wunderbares Wochenende.
Speaker 0: Nox.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Leine Jana.
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