Über Jahre im Dunkeln - Harry Potter Hörbuch - FanFiktion
Über diese Folge
Was wäre wenn… Sie ihn damals doch geheiratet hätte? Oder war ihre damalige Entscheidung die richtige? Würde er sie etwa immer noch wollen, nach all den Jahren im Dunklen?
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Speaker 0: Und jetzt?
Speaker 0: Viel Spaß!
Speaker 0: Himbe sobe sagte sie und vollzog eine leichte Handbewegung, stieg dann auf eine Stufe und wartete bis die Treppe oben ankam.
Speaker 0: Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen ging sie zur Tür und klopfte an, trat dann ein, und kaum, dass sie über die Schwelle getreten war, viel sämtliche Anspannung von ihr ab, und sie wurde viel ruhiger und gelassner.
Speaker 0: Elvis saß hinter seinem Schreibtisch und lächelte gütig.
Speaker 0: Seine Augen strelten dabei fast heller als die Sonne.
Speaker 0: Langsam erhob er sich und kam auf sie zu, stoppte vor ihr und sah sie an.
Speaker 0: Für ihn gab es einfach niemanden, der schöner war als sie.
Speaker 0: Damals hatte er geglaubt, nach Grindelwald würde er nicht einem Menschen mehr sein Herz auch nur öffnen können, Doch sie hatte es geschafft.
Speaker 0: Sie hatte ihn verzaubert und das ohne Magie.
Speaker 0: Wie war die Woche, Liebes?
Speaker 0: fragte er interessiert und führte sie ins Wohnzimmer, wo er sich mit ihr auf der Couch niederließ.
Speaker 0: Sie kannte den Weg dorthin innen und auswendig.
Speaker 0: Automatisch lehnte sie sich an seine Seite und entspannte sich.
Speaker 0: Er legte seine Arme um sie.
Speaker 0: Wie jede Woche, Albes.
Speaker 0: Es war nur halb so anstrengend, würden die Schüler besser zuhören, und würde Severus es sich endlich verknifen, meine armen Gryffindors ständig zu schikanieren.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Potter scheint ihn ständig mit seinen Blicken erdurchen zu wollen.
Speaker 0: Zudem scheinen Mr.
Speaker 0: Potter und Mr.
Speaker 0: Murphy sich nicht gerade gut zu verstehen, um es Gelinde auszudrücken, antwortete sie ehrlich, und Albus strich ihr sanft über die Schulter und küsste ihren Scheitel.
Speaker 0: Ich glaube, er hasst Gryffindor einfach seit seiner Schulzeit.
Speaker 0: Aber ich werde mal mit ihm sprechen, was Harry und Draco betrifft.
Speaker 0: Nun, sie sind jung.
Speaker 0: Jungs geraten einfach mal aneinander.
Speaker 0: Wir werden sie einfach im Auge behalten.
Speaker 0: Zudem ist doch Hermine ständig dabei.
Speaker 0: Sie wird Harry schon davon abhalten, Unsinn anzustellen.
Speaker 0: Aber Forth und ich waren damals auch nicht viel anders, antwortete der Weißbärtige und Minerva kuschelte sich enge an ihn.
Speaker 0: Und wer hält dich davon ab?
Speaker 0: Ich denke, du bist allen voran das größte Kind hier, konterte sie und hatte damit schließlich auch recht.
Speaker 0: Aber es lachte leicht und striche bei ihrer Seite, ließ seine Hand dann auf ihrer Hüfte ruhen.
Speaker 0: Ich habe doch dich.
Speaker 0: Glaubst du, ich gebe dich je wiederher?
Speaker 0: In jedem von uns ist noch ein Teil Kind.
Speaker 0: Sollte ich lieber ernst und grießgrämig sein wie andere ältere Männer, kam es von ihm und Minerva lachte herzhaft.
Speaker 0: Nein, ich will es auch gar nicht anders.
Speaker 0: Meinst du, es wäre ratsam, zwei von Severus Sorte in Hogwarts zu haben?
Speaker 0: Die armen Schüler entgegnete sie und den letzten Satz betonte sie besonders, musste dann aber doch lachen.
Speaker 0: Albus schüttelte leicht den Kopf.
Speaker 0: Sein Junge machte es ihr wirklich nicht immer einfach, aber er wusste genau, dass Severus nicht auf ihn hören würde.
Speaker 0: Nicht in dieser Beziehung, denn dafür machte es ihm zu viel Spaß.
Speaker 0: Weiß man schon genaueres über Serious Black?
Speaker 0: fragt du sie dann völlig unvermittelt, und Elbis schüttelte leicht den Kopf.
Speaker 0: Er hoffte, dass sich nichts daran ändern würde, denn er konnte nicht glauben, dass er Peter damals umgebracht hatte.
Speaker 0: Er kannte Sirius, und er war Weißmerlin, kein Mörder.
Speaker 0: Du machst dir Sorgen, bezüglich des Wochenendes in Hawksmeade nicht wahr?
Speaker 0: Ich bin mir sicher, dass nichts passieren wird.
Speaker 0: Die Schüler werden sich schon daran halten, nicht alleine irgendwo hinzugehen.
Speaker 0: Und du bist ja auch nicht alleine.
Speaker 0: Argus und Pomona begleiten dich doch.
Speaker 0: Ich werde Severus auch bitten, ins Dorf zu gehen und ein Auge auf die Schüler zu haben.
Speaker 0: Es wird ihm nicht schaden, mal an die frische Luft zu kommen, auch wenn er der vorweihnachtlichen Stimmung nicht viel abgewinnen kann, meinte Albus und öffnete nebenbei ihren Zopf, sodass ihre Haare in Wellen über die Schulter fielen.
Speaker 0: Minava lächelte leicht, dann sah sie erstaunt auf.
Speaker 0: Severus?
Speaker 0: Echote sie unglaublich.
Speaker 0: Albus nickte und küsste sie leicht auf die Stirn.
Speaker 0: Minerva säufzte.
Speaker 0: Sie wusste genau, dass er es ernst meinte und an seiner Entscheidung ohnehin nichts mehr zu rütteln wäre.
Speaker 0: Sie müsste ja auch nicht mit Severus sprechen.
Speaker 0: Er sollte schließlich nur ein Auge auf die Schüler haben.
Speaker 0: Erbis erhob sich und Minerva tat es ihm gleich.
Speaker 0: Ruhig lächelnd nahm er sie in die Arme und ging dann mit ihr zu Bett.
Speaker 0: Jedoch dauerte es noch lange, bis sie wirklich Arm in Arm einschliefen, denn sie sprachen noch ein wenig und tauschten Zärtlichkeiten aus.
Speaker 0: Sanft strich er über ihre Wange und ihr Haar entlang.
Speaker 0: Er war so froh, sie an seiner Seite zu haben.
Speaker 0: Niemandem vertraute er mehr als ihr.
Speaker 0: Er erzählte ihr zwar nicht immer alles, weil vieles unausgereifte Gedanken waren oder er es ihr nicht sagen konnte, damit keine Konsequenzen daraus entstanden, aber sie alleine wusste sehr viel über ihn und liebte ihn aus ganzem Herzen.
Speaker 0: Er war auch einmal so verliebt gewesen, vor ihr.
Speaker 0: Wobei diese Liebe anders war, sie war eigentlich platonisch, und irgendwo war sie es auch nicht.
Speaker 0: Nun gehörte sein Herz ihr, ihr allein, und das wusste sie.
Speaker 0: Zärtlich küsste er sie, woraufhin sie gegen seine Lippen lächelte, da sein Baicher Bart sie kitzelte.
Speaker 0: Langsam schlug sie die Augen auf und blickte in die so geliebten hellblauen Sehenspiegel.
Speaker 0: Guten Morgen, mein Engel, flüsterte er leise und sah weiter in ihre Augen.
Speaker 0: Deshalb freute er sich immer so sehr auf das Wochenende, weil sie dann immer bei ihm war, wenn es denn möglich war, und das für ihn kaum etwas Schöneres gab, als neben ihr aufzuwachen und in ihre Augen zu sehen.
Speaker 0: Möde kuschelte sie sich an ihr Kissen und sah zu ihm.
Speaker 0: Ihrem Empfinden auch könnte sie gehen, morgen so geweckt werden, denn es gab nichts Schöneres für sie als eine Nähe.
Speaker 0: Damals, als sie ihn kennenlernte, hätte sie sich nicht einmal erträumen lassen, einmal morgens neben ihm aufzuwachen.
Speaker 0: Damals war er noch ihr Mentor gewesen, und so lernten sie einander auch näher kennen.
Speaker 0: Er schien anfangs nicht mehr in ihr zu sehen als eine Kollegin, bestenfalls Freundin, doch sie hatte sich verliebt, von dem ersten Moment, so ihr Blick in das erste Mal traf.
Speaker 0: Viel wusste sie nicht über ihn, hatte nur manche Leute Munkeln hören, doch darauf hatte sie nie etwas gegeben.
Speaker 0: Sie wusste aus eigener Erfahrung, dass die Leute viel erfanden und herumtratschen, wenn ihnen langweilig war.
Speaker 0: Sie hatte Albus kennengelernt, wirklich kennengelernt, und mit den ersten Verabredungen wurde ihre Beziehung tiefer, bis sie schließlich ein paar waren, wenn auch geheim.
Speaker 0: Worüber denkst du nach, meine Liebe?
Speaker 0: fragte er sanft und lächelte dann wieder warmherzig.
Speaker 0: Sie schwunzelte und strich mit einer Hand über seine Wange.
Speaker 0: An dich, besser gesagt an damals, wie wir uns kennenlernten, uns dann später verabredeten.
Speaker 0: Manchmal kommt es mir vor, als wäre es gar nicht so lange her.
Speaker 0: Dabei sind es bald auf dem Tag genau sieben und dreißig Jahre.
Speaker 0: Ich wurde hier Lehrerin und du warst mein Mentor.
Speaker 0: Dann wurdest du Schulleiter und unsere gerade begonnene Beziehung musste geheim bleiben.
Speaker 0: Sie ist es bis heute, Albus, legte Minerva da, und Albus schwägt ebenfalls in Gedanken, doch bei ihm kamen weniger Glückliche hinzu.
Speaker 0: Tom Riddle hatte ein paar Jahre davor die Schule verlassen, Kurz darauf hatte er half zu Paar Smith umgebracht.
Speaker 0: Natürlich erinnerte er sich auch an den Kampf mit Gellert Grindelwald.
Speaker 0: Ein sanfter Kuss von Minerva riss ihn aus seinen Gedanken und dankbar lächelte er sie an.
Speaker 0: Weil es nun dein Wunsch war, wie damals auch.
Speaker 0: Du hast meinen Wunsch, dich zu meiner Frau zu machen, damals ausgeschlagen, sagte er, mehr erinnernd als wirklich zu ihr gesprochen.
Speaker 0: Minerva senkte leicht traurig den Kopf.
Speaker 0: Im Nachhinein bereute sie es, aber so war es einfach besser gewesen, weshalb sie ihm wieder in die Augen sah.
Speaker 0: Nichts hätte ich damals lieber getan, nichts würde ich jetzt lieber tun wollen, aber deine Glaubwürdigkeit und dein Ansehen ist immer noch zu wichtig und jetzt vielleicht noch mehr als damals.
Speaker 0: Du warst gerade ein Jahr Schulleiter, bedenke das, wie hätte es ausgesehen hättest du die Lehrkraft für Verwandlung geheiratet, deren Mentor du bis vor Kurzem warst.
Speaker 0: Immer würde man sagen, ich würde nur deinetwegen meine Entscheidungen treffen und vielleicht auch anders herum.
Speaker 0: Elvis, das wäre sicher nicht gut.
Speaker 0: Rechtfertigte sie sich und ihr damaliges Handeln.
Speaker 0: Ihre Augen nahmen dabei einen traurigen Schimmer an.
Speaker 0: Es hatte ihr damals beinah das Herz gebrochen, seinen Heiratsantrag abzulehnen.
Speaker 0: Der weißbärtige zog sie in seine Arme und küsste ihren Schopf.
Speaker 0: Du weißt, dass es mich nicht gekümmert hat, was die Leute von mir denken.
Speaker 0: Solange ich für mich weiß, was das Richtige ist, kann mir niemand einen Vorwurf machen.
Speaker 0: Und Minerva, ich kann mir nichts Richtigeres, nichts Besseres für mich vorstellen als dich.
Speaker 0: Daran wird sich auch nie etwas ändern, stellte er fest und küsste sie erneut, woraufhin ihr beinahe Tränen in die Augen stiegen.
Speaker 0: Sie schluchzte nicht oder dergleichen, doch sie wusste ganz genau, dass sie nicht mehr weit davon entfernt war.
Speaker 0: Bleib noch einen Moment liegen, wenn du magst, ich gehe ins Bad.
Speaker 0: Es wird langsam Zeit für uns in die große Halle zu gehen, sagte er, und Minerva nickte schwach.
Speaker 0: Langsam erhob er sich, und Minerva legte ihren Kopf zurück aufs Kissen, sah ihm nach.
Speaker 0: Auch das war etwas, was sie so sehr an ihm schätzte.
Speaker 0: Er wusste eigentlich immer ganz genau, wie es ihr ging, was in ihr vorging, und jedes Mal traf er es punktgenau angemessen darauf zu reagieren.
Speaker 0: Zwar hasste sie es manchmal auch, dass er immer Bescheid wusste, aber wirklich böse konnte sie ihm deshalb nie sein.
Speaker 0: Die Zeit, die er im Bad verbrachte, nutzte sie, um nachzudenken.
Speaker 0: Würde ich heute wirklich noch nein sagen?
Speaker 0: Würde ich ja sagen?
Speaker 0: Eigentlich hatte sich nichts geändert, und doch ist das eigentlich eine völlig neue Situation.
Speaker 0: Ich könnte wohl gar nicht mehr nein sagen, allein aus Angst, ihn doch zu verlieren.
Speaker 0: Eigentlich schon ein Beweis seiner Liebe, der nicht größer sein könnte.
Speaker 0: Ich lehnte ab und er blieb dennoch bei mir.
Speaker 0: Es war wie vorher auch und das, obwohl ich ihm doch so wehgetan habe.
Speaker 0: »Liebes, möchtest du dich nicht auch fertig machen?« fragte eine wohlvertraute Stimme von der Tür her und sie sah auf, war so in Gedanken gewesen, dass sie ihn gar nicht bemerkt hatte.
Speaker 0: Sie nickte und Albus ging nach vorn in sein Büro und widmete sich ein paar Parkamenten.
Speaker 0: Als Minerva fertig war, kam sie zu ihm und er stand auf, bot ihr seinen Arm und ging mit ihr zusammen zur großen Halle.
Speaker 0: Bereits im Flur löste sie sich jedoch wieder von seiner Seite, diesmal jedoch mehr aus Gewohnheit, als das sie wünschte, nicht so mit ihm gesehen zu werden.
Speaker 0: Sind sie nicht ein süßes Paar, schwärmte Luna, und Hermine sah sie verwundert an, dann den beiden Professoren hinterher, die eben an ihnen vorbeigegangen waren und zurück zu Luna.
Speaker 0: Du meinst, sie würden ein hübsches Paar abgeben, fragte Hermine nach und glaubte dabei, Luna zu korrigieren, doch diese schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Nein, nicht würden.
Speaker 0: Sie sind doch ein paar und wohl eines der siehsten, kam es im gewohntem Tone von der blonden Hexe.
Speaker 0: Dann ließ sie Hermine stehen und ging weiter.
Speaker 0: Hermine sah nun ihr völlig perplex hinterher.
Speaker 0: Schließlich fing sie sich wieder, denn über diese Information wollte sie nicht wirklich näher nachdenken.
Speaker 0: Sie setzte ihren Weg in die große Halle fort, da dort vermutlich Harry und Ron schon auf sie warteten.
Speaker 0: Im letzten Moment schaffte sie es noch Snape aus dem Weg zu gehen bzw.
Speaker 0: zu springen, denn er kam ihr mit hastigen Schritten entgegen und schien mal wieder einen seiner Tiefpunkte erreicht zu haben.
Speaker 0: Er ähnelte ein wenig einem Schnellkochtopf kurz vom Explodieren.
Speaker 0: Hermine war dann etwas verwundert, dass er ihr keine Punkte abgezogen hatte, doch es sollte ihr nur recht sein und sie setzte ihren Weg fort.
Speaker 0: Siehst du, das meinte ich damit.
Speaker 0: Severus wird seine Wut darüber nur wieder an meinen Schülern auslassen oder an Hufflepuffs oder Ravenclaws, sagte Minerva und deutete in Richtung Tür, durch welches Severus eben regelrecht geflüchtet war.
Speaker 0: Als wollte jemand ihre Behauptung untermalen, verlor Gryffindor gerade Punkte, wie das Stundenglas anzeigte.
Speaker 0: Er beslächelte mild.
Speaker 0: Das wird schon wieder.
Speaker 0: Ich habe selten eine Idee gehabt oder auch nur miterlebt, dass Severus von irgendeiner Idee begeistert war.
Speaker 0: Ich glaube, fast.
Speaker 0: es ist für ihn normal erst einmal so zu reagieren.
Speaker 0: Entschuldigte Elbus das Verhalten seines quasi Zisones.
Speaker 0: Minawa schüttelte den Kopf, denn auch wenn sie Severus nicht so gut kannte wie Elbus, so hatte sie nie erlebt, dass Severus seine Meinung nachträglich auch nur ein einziges Mal geändert hatte.
Speaker 0: Die folgende Zeit verging schneller als allen lieb war.
Speaker 0: Das Jahr ging zu Ende und auch das Schuljahr endete mit dem alljährlichen Abendessen.
Speaker 0: Nun waren Ferien und Albus und Minerva hatten beschlossen, diese zusammen zu verbringen.
Speaker 0: Zusammen waren sie in Hogwarts geblieben und dieses Jahr hatten doch tatsächlich sämtliche Lehrer ausgenommen, den Kärkerbewohner das Schloss verlassen, sodass sie mit Filch und Hagrid gerade einmal fünf Personen auf dem gesamten Gelände waren.
Speaker 0: Severos Anwesenheit war eher eine wage Vermutung, denn wirklich sehen ließ er sich nie auch nicht zum Essen.
Speaker 0: Elbis wunderte dies jedoch nicht sonderlich, denn Cerberus hatte ihm anvertraut, dass es um Voldemort wieder aktiver wurde.
Speaker 0: So waren Elbis und Minerva immer allein beim Essen und verlagerten es nach dem zweiten Abend in Elbis Räume, da es doch recht aber witzig war, zu zweit die große Halle zu beziehen.
Speaker 0: Meinetwegen könnte es immer so sein, schwärmte Minerva und sah zu Elbis hinüber, der gerade seine Nachte schlöffelte.
Speaker 0: Er grinst vielleicht.
Speaker 0: So ein Abendessen bei Kerzenlicht und so gemütlich.
Speaker 0: Das ist wohl schön.
Speaker 0: Aber du bist an meiner Seite, da ist es mir egal, wo wir
Speaker 0: sind.".
Speaker 0: Zudem fehlen mir irgendwie die ganzen Schüler, ihre Unterhaltungen, das Schlachen und manches fragende Gesicht, entgegnete Elvis und Minerva senkte etwas ihren Kopf.
Speaker 0: Er war eben ein Chameur alter Schule und Gentleman oben drauf.
Speaker 0: Er hatte irgendwo recht.
Speaker 0: Sie war so sehr an das Regetreiben und die geschäftigen Gespräche in der Halle gewöhnt und wäre jede Abend wie dieser, wäre es keine Besonderheit mehr.
Speaker 0: Die Entscheidung ist übrigens gefallen.
Speaker 0: Das Trimagische Turnier wird dieses Jahr hier in Hogwarts stattfinden.
Speaker 0: Die Bobertons und die Dormstranks werden dazu anreisen, somit verspricht auch dieses Jahr interessant zu werden.
Speaker 0: Informierte Albus die Hauslehrerin Gryffindors vor sich und sie sah interessiert zu ihm.
Speaker 0: Seitdem Mr.
Speaker 0: Potter dieser Schule besucht war jedes Jahr sehr brisant und mitunter auch lebensgefährlich, dann hält man es für klug das Turnier hier stattfinden zu lassen?
Speaker 0: Davon halte ich gar nichts, Elvis, entgegnete sie, und er hatte mit nichts anderem gerechnet.
Speaker 0: Gleich nickte er.
Speaker 0: Da hast du wohl recht, Liebes.
Speaker 0: Ich denke, es wird sich ein Weg finden.
Speaker 0: Zudem wird Alastor hier sein.
Speaker 0: Er wird in diesem Jahr der Professor für Verteidigung sein.
Speaker 0: Die Schüler werden sicherlich gut und viel von ihm lernen können.
Speaker 0: Er wird auch um die Sicherheit bedacht handeln.
Speaker 0: Du kennst ihn, er leiterte Elvis und fließt mit einem Wink das Geschirr verschwinden.
Speaker 0: Zur gleichen Zeit ereignete sich ein atemberaubendes Schauspiel, die Quidditch-Weltmeisterschaft.
Speaker 0: Jedoch wurde aus dem Rauschenden fest danach eine Flucht auf Leben und Tod, ein Kampf.
Speaker 0: Todesser brachen in das Lager ein und griffen alles und jeden an, der ihren Weg kreuzte.
Speaker 0: Es wurde eine Erinnerung, mit der das neue Schuljahr begann und besonders Minerva und auch Elbes waren beunruhigt bezüglich der Entwicklungen.
Speaker 0: Die Schüler waren im Gegensatz zu den meisten Lehrern davon begeistert, dass das Trimagische Turnier in diesem Jahr in Hogwarts stattfinden würde.
Speaker 0: Weniger positiv reagierten sie auf die Alterseinschränkung.
Speaker 0: Umso gespannter waren alle, als die drei Teilnehmer bekanntgegeben werden sollten.
Speaker 0: Allerdings gesellte sich eine weitere Person zu den geplanten drei Champions hinzu, Harry.
Speaker 0: Albers war erbost, seinen Namen auf einem Stück Papier zu lesen, welches der Feuerkech ausgespuckt hatte.
Speaker 0: Wüten stimmte er in das Pokalzimmer, gefolgt von Olymp, Igor, Severus, Alastor und Minerva.
Speaker 0: Hast du deinen Namen in den Feuerkälch geworfen, fuhr er Harry an und zerrte an dessen Pullover.
Speaker 0: Harry sah ihn erschrocken an, denn so hatte er den sonst so ruhigen und gelassenen Zauberer noch nie erlebt.
Speaker 0: Verneinen schüttelte er den Kopf und presste ein, nein, sir, hervor.
Speaker 0: Hast du einen älteren Mitschüler gebeten, fragte er bis weiter, Wieder antwortete Harry gleich.
Speaker 0: Minerva trat an Elbe's Seite und beruhigte ihn allein damit.
Speaker 0: Igor und Olymp wurden wütend, da für Hogwarts zwei Schüler antreten würden und somit höhere Chancen auf den Sieg hatten.
Speaker 0: Er beschloss das Gespräch zu verlegen und vor allem ohne die Champions und ohne Olymp und Igor weiter zu entscheiden.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Potter sollte teilnehmen, wenn es wirklich eine Verlösung sein sollte.
Speaker 0: Vorher werden wir wohl nicht erfahren, wer sie gestellt hat.
Speaker 0: warf Severus ein, worauf ihn Minerva beinahe das Kind zu Boden fiel.
Speaker 0: Severus?
Speaker 0: Wir sprechen hier immer noch von einem Schüler.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Potter ist doch kein Stück Fleisch, regte sie sich auf, wurde jedoch von Elvis unterbrochen.
Speaker 0: Ich stimme Severus zu.
Speaker 0: Harry muss am Turnier teilnehmen, es geht nicht anders, beschloss Dumbledore und deutete auf die Tür, was den anderen zu verstehen gab, dass sie gehen sollten.
Speaker 0: Minerva blieb bei ihm und trat an seine Seite.
Speaker 0: Minerva, Severus hat recht.
Speaker 0: Ich kann mir nicht erklären, wie Harrys Name in den Kelch gekommen ist, und wir werden abwarten müssen.
Speaker 0: Das tut mir leid, so entschieden haben zu müssen, aber Batemios hatte recht.
Speaker 0: Wenn der Feuerkech einen Teilnehmer bestimmt, geht dieser einen bindenden Vertrag mit ihm ein.
Speaker 0: Harry ist natürlich kein Stück Fleisch, kein Köder, aber Voldemots Zielscharbe ist er immer in jeder freien Minute, erklärte Elvis und zog sich in seine Räume zurück.
Speaker 0: Minerva folgte ihm nicht und sah ihm nur schweigend nach.
Speaker 0: Verließ dann sein Büro und machte sich auf den Weg in ihre Räume.
Speaker 0: Sie würde erst einmal über einiges nachdenken müssen.
Speaker 0: Es war der Morgen bis Weihnachtsballes und im ganzen Schloss wurden die letzten Vorbereitungen getroffen.
Speaker 0: Minerva war bereits länger wach und wuselte durch die Flure, prüfte alles, verbesserte hier und da etwas und kam schließlich wieder in ihrem Büro an, ließ sich auf den Stuhl sinken und bemerkte einen Briefumschlag.
Speaker 0: Fragen sah sie ihn an, dann öffnete sie ihn.
Speaker 0: Ich bitte dich, wenn du diesen Brief liest, warte ich bereits auf dich.
Speaker 0: Komm zu mir, du findest mich auf dem Astronomieturm.
Speaker 0: Dein Elbis.
Speaker 0: Sie legte das Papier wieder auf den Tisch, worauf es sich in Rauch auflöste.
Speaker 0: Sie erhob sich und machte sich so gleich auf den Weg dorthin, denn sie wollte Elbis nicht warten lassen.
Speaker 0: Sie wusste zwar, dass er warten würde, aber es nicht allzu sehr schätzte, wenn man ihn warten ließ.
Speaker 0: Bereits als sie die letzten Stufen hinaufstieg, sah sie ihn an der Brüstung stehen und in die Ferne blicken.
Speaker 0: Er trug bereits ein Festgewand, ebenso wie sie das irre.
Speaker 0: Langsam näherte sie sich ihm, er drehte sich zu ihr um.
Speaker 0: Da bist du ja, entwich es ihm freudig, und er lächelte, streckte seine Hand aus und wartete darauf, dass sie ihre Hand in seine legte.
Speaker 0: Sie erwiderte sein Lächeln und legte ihre Hand auf seine, woraufhin er sie zu sich zog und leicht küste.
Speaker 0: Es ist achtunddreißig Jahre hier.
Speaker 0: Vor fünfunddreißig Jahren habe ich dich gefragt, ob du mich heiraten würdest.
Speaker 0: Du hast es abgelehnt.
Speaker 0: Ich glaube, das war das schlimmste Weihnachten für mich, das ich je hatte.
Speaker 0: Aber jetzt habe ich dich hier an meiner Seite.
Speaker 0: Du würdest wohl immer noch mit nein antworten, sagte er leise, und sie lauschte seiner Stimme, dann sah sie zu ihm auf.
Speaker 0: Sie wusste nicht, was sie sagen würde.
Speaker 0: Ihr Herz würde laut schreien und zwar nichts anderes als ja.
Speaker 0: Er sah ihre Gedanken in ihren Augen und fasste ihre Hand etwas fester.
Speaker 0: Sie spürte ein wohlbekanntes Kribbeln, und als sie wieder deutlich sehen konnte, wusste sie nicht genau, wo sie war.
Speaker 0: Elbus wo, wollte sie fragen, doch brach ab, da er sich mit ihr drehte.
Speaker 0: Ihr Mund blieb offen stehen und ihre Augen weiteten sich.
Speaker 0: Es war die Kirche in Gotricks Hollow.
Speaker 0: Sie kannte die Kirche, denn auf dem Friedhof waren Harrys Eltern begraben worden.
Speaker 0: Sie nahm alles noch nicht so ganz wahr, doch sie spürte, dass sie sich dank Elbes bewegte, denn er zog sie senft mit sich nach vorn.
Speaker 0: Die gesamte Kirche war leer, nirgendwo jemand zu sehen.
Speaker 0: Was, begann sie, doch wieder brach ihre Frage ab, als ein Mann vor sie trat und sie beide anlächelte.
Speaker 0: Endlich ging ihr ein Licht auf.
Speaker 0: Doch sagen konnte sie nichts, denn zu viele Gedanken überschlugen sich gerade.
Speaker 0: Der Mann begann aus einer Mappe vorzulesen, und Minerva nahm nur ihren und Elbes Namen wahr.
Speaker 0: Elvis Passville, Wolfric Brian Dumbledore.
Speaker 0: Wollen sie die hier anwesende Minerva McGonagall zu ihrer rechtmäßig angetrauten Ehefrau nehmen?
Speaker 0: Sie lieben und ehren, bis das der Tod sie scheidet.
Speaker 0: So antworten sie bitte mit Ja, ich will, ertönten die Worte an ihrer beider Ohren.
Speaker 0: Ja, ich will, sagte Elvis, und sah zu Minerva, die sichtlich überfordert war.
Speaker 0: Sanft lächelte er.
Speaker 0: Nun richtete sich der Mann an Minerva.
Speaker 0: Wollen sie, Minerva McGonigal, den hier anwesenden Albus Possible Wolfric Brian Dumbledore zu ihrem rechtmäßig angetrauten Ehemann nehmen, ihn lieben und ehren, bis das der Tod sie scheidet?
Speaker 0: So antworten auch sie bitte mit.
Speaker 0: Ja, ich will, forderte er sie auf.
Speaker 0: Minerva schwieg und beide sahen sie leicht irritiert an, Elbe strich sanft über ihren Handrücken, denn er hielt ihre Hand immer noch in seiner.
Speaker 0: Sie drehte ihren Kopf zu ihm und sah in seine Augen, noch immer schwieg sie.
Speaker 0: Ja, ich will.
Speaker 0: Nichts mehr als das, hauchte sie, und Elbus strahlte förmlich ehe der Priester, sie darauf hinweisen konnte, da sie jetzt die Ringe tauschen durften, küsten sie sich bereits und ernahmes ihnen nicht übel.
Speaker 0: Als sie sich trennten, steckte Elbus sie einen zierlichen goldenen Ring mit einem Rubin darauf an und gab ihr einen schlichten Ring, welchen sie ihm ansteckte.
Speaker 0: Erneut küsten sie sich und nun auch erst nach der offiziellen Aufforderung.
Speaker 0: Ich darf Ihnen recht herzlich gratulieren, sagte der Priester und reichte beiden die Hand.
Speaker 0: Minerva war nun endgültig hin und weg.
Speaker 0: Langsam stiegen ihr die Tränen in die Augen.
Speaker 0: Zusammen verließen sie die Kirche und Elvis, brachte sie zu einem Restaurant, wo er einen Tisch für zwei bestellt hatte.
Speaker 0: Rosenblätter lagen auf dem Tisch und eine Kerze tauchte die beiden in romantisches Licht.
Speaker 0: Nicht einen Moment ließen sie die Hand des anderen los.
Speaker 0: Wie könntest du dir so sicher sein, fragte sie, und konnte nicht anders, sie lächelte wie er, an einem Stück und ohne Unterbrechung.
Speaker 0: Albes grünste.
Speaker 0: Als wir das letzte Mal darüber sprachen, habe ich dich beobachtet, und mir war klar, du würdest nicht noch einmal nein sagen.
Speaker 0: Hätte ich mich geirrt, dann wäre es mir wohl sehr peinlich gewesen.
Speaker 0: Aber du bist jetzt meine Frau, sagte er, und lächelte überglücklich, hauchte einen Handkuss auf ihren Handrücken.
Speaker 0: Minerva lächelte ebenso glücklich.
Speaker 0: Sie ersten nun das erste Mal als Mann und Frau zusammen, und obwohl es eigentlich ein ganz gewöhnliches Essen war, kam es ihnen so neu vor.
Speaker 0: Schließlich erhob sich Elvis mit dem Hinweis, dass sie zurückmüssten, da der Ball demnächst beginnen würde.
Speaker 0: Minerva gab ihm ihre Hand und nachdem sie das Restaurant verlassen hatten, disapparierten sie zurück ins Schloss.
Speaker 0: Der Tanz, welcher von den Jampions eröffnet wurde und in welchen sie sich dann sozusagen einklinken, war ihr Hochzeits-Tanz.
Speaker 0: Nie sahen die beiden glücklicher aus und auch so einigen Schülern fiel dies auf.
Speaker 0: Luna grinste.
Speaker 0: Ihr war sofort klar gewesen, dass sie geheiratet hatten, denn sie hatte den Ring an der Hand von Professor McGonagall gesehen und ein passender zierte die Hand des Schulleiters.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Leine Jana.
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