Wie soll ein Mensch II – Verboten und doch so nah: Snape & Hermine - FanFiction Hörbuch
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Speaker 0: Wenn sie fertig sind, fangen sie an, die Blutbohnen in dünne Schreiben zu schneiden, wies er sie an, und Termine nickte, las noch weiter.
Speaker 0: Snape schäumte inzwischen einhorn Haar in Mutlapensens.
Speaker 0: Die junge Gryffindor wusste zwar immer noch nicht, was für ein Trank es war oder wozu er gut war, aber sie würde nicht fragen, denn Snape würde es ihn nur verraten, wenn er es wollte.
Speaker 0: Das wusste sie.
Speaker 0: Stillschweigend arbeiteten sie weiter.
Speaker 0: Er wusste auswendig, was er zu tun hatte, und Hermine las es von seinem Zettel ab.
Speaker 0: Sie kamen einander nicht in die Quere, berührten sich nicht einmal, und doch arbeiteten sie Hand in Hand.
Speaker 0: Gerade so als hätten sie nie etwas anderes getan.
Speaker 0: Sie bemerkten dabei nicht, wie viel Zeit verflog.
Speaker 0: Jedoch bemerkte Snape Hermines trockene Lippen und sah auf das Pendel.
Speaker 0: Es war bereits halb zwei.
Speaker 0: Sie waren über vier Stunden am Braun, und sie hatte ohne zu Murren durchgehalten.
Speaker 0: Severus zollte ihr so etwas wie Respekt.
Speaker 0: – Hier, sie sollten etwas trinken, wir haben sogar das Mittag versäumt, sagte er dann, und ein schüchterner Hauself stellte ein Tablett auf einen freien kleinen Tisch.
Speaker 0: Der Duft von Kürbis-Suppe stieg in beider Nasen, und Hermine folgte ihm, trank jedoch zuerst etwas.
Speaker 0: Doch sie drehte sich wieder um und sah zu dem Trank.
Speaker 0: – Könne, sorge, an dieser Stelle können wir eine Pause machen, beruhigte er sie und flöffelte seine Suppe.
Speaker 0: Hermine setzte sich ihm gegenüber auf den Fußboden, denn dort war nur ein Stuhl und auf selbigem Saasneib.
Speaker 0: Sie sind natürlich keine Hexe.
Speaker 0: Was bringt McGonagall ihnen eigentlich bei, mich zu hassen?
Speaker 0: Nein, nein, das stimmt nicht.
Speaker 0: Ich finde es so auch ganz in Ordnung.
Speaker 0: Professor McGonagall unterrichtet uns gut und sie herzt uns gewiss nicht gegen sie auf, verteidigte Hermine sich und Professor McGonagall sofort.
Speaker 0: Servus nickte knapp und aß weiter.
Speaker 0: Er hasste es, sich sein Essen durch lästige Gespräche verderben zu lassen.
Speaker 0: Hermine schwieg, ahnend, dass er es nicht leiden könnte, beim Essen gestört zu werden.
Speaker 0: Sie war vor ihm fertig, denn noch blieb sie brav und ruhig sitzen, sah auf ihre gefalteten Hände.
Speaker 0: Severus sah hin und wieder zu ihr, denn er war auch fertig mit der Suppe, doch Hermine schien dies gar nicht zu bemerken.
Speaker 0: Wesser waren sie auf den Ländereien, viel mehr so weit weg vom Schloss, ganz allein, fragte er dann unvermittelt.
Speaker 0: und Hermine sah mehr oder minder erschrocken zu ihm auf, senkte dann ihren Blick wieder.
Speaker 0: Sie war unsicher, was sie antworten sollte.
Speaker 0: Ich weiß es nicht.
Speaker 0: Sie glauben mir sicherlich nicht, Professor, aber ich habe keine Ahnung, wie ich ausgerechnet dorthin gekommen bin.
Speaker 0: Anfangs hatte ich mich ein wenig verlaufen, aber ich habe auch nicht zurückgefunden und versucht irgendetwas Bekanntes zu finden, um mich daran zu orientieren, gestand sie mit leiser Stimme, doch ihr Gegenüber verstand jedes noch so leise Wort, nickte knapp, denn er glaubte ihr.
Speaker 0: Natürlich amüsierte es Ihnen ein wenig, doch er zeigte es nicht.
Speaker 0: Das haben Sie ja dann geschafft.
Speaker 0: Ich rate Ihnen nur dieses eine Mal.
Speaker 0: Es ist für Sie gesünder zu vergessen, dass Sie mich dort gesehen haben.
Speaker 0: Verstanden?
Speaker 0: Wir kommen Sie dazu, nach einem Foto von mir zu suchen.
Speaker 0: Ich will Ihnen glauben, dass Sie Potter-Bilder seine Eltern zeigen möchten, aber ich habe schließlich gesehen, dass Sie sich sehr ausgiebig das Abschlussfoto des Litterans angesehen haben.
Speaker 0: Snape sprach einfach weiter.
Speaker 0: Immerhin richteten sich die meisten nach ihm und somit konnte er problemlos Gespräche führen.
Speaker 0: Er wartete zwischendurch nur kurz auf ein verstehendes Nicken von Hermine, denn er wollte es ihr ersparen, die Erinnerung zu löschen.
Speaker 0: Hermine schwieg noch, doch Severus konnte an ihrem Verhalten schon viel erkennen.
Speaker 0: Sie sah unsicher aus, vermied es ihn anzusehen und ihre Atmung hatte sich verändert.
Speaker 0: Sagen sie mir einfach die Wahrheit.
Speaker 0: Sie sollten wissen, dass ich es merke, wenn sie mich anlügen, schob er nach, und sah unablässig zu der jungen Gryffindor.
Speaker 0: Hermine haderte mit sich selbst, doch sie wusste, dass er recht hatte.
Speaker 0: Ich, ich wollte ein Bild von ihnen sehen, weil ich wissen wollte, ob sie schon immer so waren, als so, ob sie auch früher schon so kühl waren, als ich sie draußen gesehen habe, sahen sie so verletzt aus.
Speaker 0: Und normalerweise sieht niemand sie so, denke ich.
Speaker 0: Hermines Worte waren sehr zaghaft und leise, manchmal säufzte sie auch leicht, denn sie hatte fürchterliche Angst, dass ihr Professor jede Sekunde völlig ausrasten würde.
Speaker 0: Stell dich vor meine Mitte, leg dich in jede Figur, werf dich in jeden meiner Schritte.
Speaker 0: Doch er verlor kein Wort, er schwieg.
Speaker 0: Er war in Gedanken, denn er konnte nicht verstehen, wie sie, eine Gryffindor, eine hübsche junge Frau, sich für ihn interessieren konnte.
Speaker 0: Wieder musste er an Lily denken, auch ihr war es immer egal gewesen, wer man war.
Speaker 0: Wenn sie jemandem helfen wollte, hätte es Wurmschwanz sein können oder der heutige Wollgemord, zumindest was das Aussehen anging.
Speaker 0: Sie konnte ihn so ziemlich jedem das Gute erkennen und konnte sich mit ihm anfreunden.
Speaker 0: Hermine sah ihn gespannt an und er konnte leicht sehen, dass sie wirklich sehr angespannt war.
Speaker 0: In ihren Augen standen Angst und Zweifel.
Speaker 0: Wieder dachte er an Lilly.
Speaker 0: Langsam stand er auf und macht einen großen Bogen um sie, widmete sich dem Trank.
Speaker 0: Ein Elf erschien und nahm die leeren Teller mit, ließ jedoch die Becher und eine Karaffe Wasser stehen.
Speaker 0: Gommen sie, fragte er knapp und ohne aufzusehen.
Speaker 0: Emine konnte weder antworten noch sich bewegen, das dauerte einen Moment, denn seine Stimme war ruhig und beinah sanft.
Speaker 0: Schließlich stand sie auf und kam an den Tisch zurück.
Speaker 0: Es dauerte etwas, dass er sich einen Überblick verschaffen musste, was nun zu tun war.
Speaker 0: Hier, dieser Teil des Tranks muss exakt siebenundfünfzigmal im und viermal gegen den Uhrzeigersinn gerührt werden.
Speaker 0: Danach kommt er zurück zu diesem Teil in den Kessel, welchen ich in der Zwischenzeit konstant heize.
Speaker 0: wies er sie an und reichte ihr einen kleinen Kessel und einen Holzstab, der aussah wie ein alter Zauberstab.
Speaker 0: Hermine nickte untat, was hier aufgetragen war.
Speaker 0: Als sie fertig war, sah sie zu ihm.
Speaker 0: Er sorgte mehr als konzentriert dafür, dass der Kessel konstant dieselbe Hitze hatte.
Speaker 0: Kippen sie die Flüssigkeit langsam in diesen Kessel.
Speaker 0: Wieder folgte Hermine seinen Anweisungen und er war durchaus zufrieden mit ihr.
Speaker 0: Er kümmerte sich dann darum, den Trank zu rühren und dann auf Temperatur zu bringen.
Speaker 0: Sie drücken jetzt die Flüssigkeit aus diesen Aphodill-Wurzeln.
Speaker 0: Wir brauchen nur die Flüssigkeit keine Bestandteile der Schale oder ähnliche Verunreinigungen.
Speaker 0: So legen sie die Schneide breit auf die Wurzel und drücken sie fest nach unten.
Speaker 0: Dabei sollte die Wurzel nur ausgedrückt werden, nicht zerquetscht, sagte er und zeigte es ihr an einer Wurzel.
Speaker 0: Bei ihm sah es kinderleicht aus, doch Hermine musste feststellen, dass er unter seinen Roben eine Menge Muskeln verstecken musste.
Speaker 0: Sie gab sich alle Mühe, wollte sich vor ihm keine Schwäche eingestehen.
Speaker 0: Severus sah sofort, dass es sehr schwer für sie war und errechnete es ihr Hoch an, dass sie sich nicht beschwerte, sondern sich anstrengte.
Speaker 0: Der Tränkemeister schnitt sich in der Zwischenzeit in den Finger und ließ einige Tropfen seines Blutes in den Trank fallen.
Speaker 0: Hermine erschrak ein wenig, als sie das sah.
Speaker 0: Sie war gerade fertig geworden und so sehr vom Blut ihres Professors fasziniert, dass sie nicht bemerkte, dass sie sich selbst ein wenig geschnitten hatte.
Speaker 0: Severus halte seine Wunde und kam näher zu seiner Schülerin, fastte ihre Hände und drehte die Handflächen nach oben, reinigte die Wunden und halte sie dann.
Speaker 0: Sie sollten vorsichtiger sein.
Speaker 0: Aphodel ist nicht sonderlich gefährlich, aber manche Zutaten bringen sie um, wenn sie ins Blut gelangen.
Speaker 0: Es wäre eine Schande, ihr Talent aufgrund einer solchen Lapalle zu vergeuden.
Speaker 0: Hermine traute ihren Augen kaum und noch weniger ihren Ohren, denn für gewöhnlich war es nie gut, wenn Severus freundliche Worte verlor.
Speaker 0: Noch immer hielt Severus Hermine's Hand und verlor sich wieder einmal in ihren Augen.
Speaker 0: Ohne jede Vorwarnung drehte sich Severus um und nahm den Saft, den Hermine ausgepresst hatte und mischte ihn unter den Trank.
Speaker 0: Hermine sah auf die Notizen und stellte fest, dass dies der letzte Schritt war.
Speaker 0: Da stand er wieder, wie eh und je, der kühle Tränkemeister und braute einen mehr als fragwürdigen Trank zusammen.
Speaker 0: Hermine senkte ihren Blick und ging zu dem kleinen Tisch, füllte beide Gleiser mit Wasser.
Speaker 0: Sie wählte wieder den Platz auf dem Fußboden und trank etwas.
Speaker 0: Es war bereits später Nachmittag, denn obwohl es ihr vorkam, als hätten sie nichts gemacht, waren die Stunden nur so dahin geflogen.
Speaker 0: Hermine bemerkte nicht, wie er den Trank fertigstellte und sich neben sie setzte.
Speaker 0: Doch dieses Mal setzte auch Snape sich nicht auf den Stuhl, sondern ersetzte sich neben sie.
Speaker 0: Wiese interessiert sich eine junge Gryffindor, noch dazu eine, die ich seit Jahren verspotte und vorführe, für mich.
Speaker 0: Er brauchte nicht laut zu sprechen, saß er doch neben ihr.
Speaker 0: Trotzdem erschrak Hermine, als habe er sie angeschrien.
Speaker 0: Augenblicklich tat es ihm leid, überhaupt etwas gesagt zu haben, denn so aufgeschreckt erinnerte sie ihn an ein scheues Rie.
Speaker 0: Doch bevor er weiter sprechen konnte, antwortete Hermine.
Speaker 0: Weil ich sie draußen gesehen habe und sie sahen so aus, als ging es ihnen wirklich schlecht.
Speaker 0: Und mir ist Ernsthaft bewusst geworden, dass genau das viel niemanden außer Professor Dumbledore interessiert.
Speaker 0: Ich finde das schrecklich.
Speaker 0: Und ich wollte wissen, ob es immer schon so war.
Speaker 0: Dabei sah Hermine in seine Augen und fand dort wieder die Wärme, das Leben, das, was ihr zeigte, dass es ihm nicht gut ging.
Speaker 0: Und dafür ist egal, ob ich eine Gryffindor bin oder nicht und auch, ob ich sie fürchten sollte oder nicht.
Speaker 0: Wenn sie wirklich so böse wären, wie Harry glaubt, hätte sie wissen schon, wer längst gewinnen können.
Speaker 0: Zudem sind sie im Orden, vor Hermine fort, und suchte dabei seinen Blick immer wieder.
Speaker 0: Sie interessieren sich für Dinge, die ihnen egal sein sollten.
Speaker 0: Wenn es nach mir ginge, sollte auch Dumbledore wenige interessiert in meinem Leben sein.
Speaker 0: Waben sie wirklich, ich könnte sie oder Potter einfach schultern und aus dem Schloss spazieren, ohne von irgendeinem angegriffen zu werden, konnte er, und wieder wirkte er so kühl und abweißend, obwohl er noch immer neben mir auf dem Fußboden saß.
Speaker 0: Hermine sah jedoch, dass er seine kalte Maske noch nicht wieder völlig aufgebaut hatte, seine Augen verriet ihn.
Speaker 0: Nein, dessen bin ich mir durchaus bewusst.
Speaker 0: Was ich aber nicht verstehe, ist, warum sie sich selbst so schlecht reden.
Speaker 0: Warum wehren sie sich, wenn jemand nett zu ihnen ist?
Speaker 0: Ich hatte Todesangst, als ich sie gefragt habe, wie es ihnen geht.
Speaker 0: Hermine hatte allen Mut zusammengenommen, um das zu sagen, doch sie war langsam gereizt von seinem Verhalten.
Speaker 0: Snape hatte endlich genug und sprang auf.
Speaker 0: Ihre Strafarbeit ist hiermit beendet.
Speaker 0: Sie werden niemandem, und ich meine niemandem erzählen, was in diesen Stunden hier in meinem Büro passiert ist.
Speaker 0: Für die Zukunft kümmern sie sich um ihre eigenen Angelegenheiten, und wenn sie jemanden bemuttern möchten, gehen sie zu Pottau oder sonst wem.
Speaker 0: Von jemandem wie ihnen wünsche ich erst recht keine Aufmerksamkeit.
Speaker 0: Blafte er Hermine an und baute sich in voller Größe vor ihr auf.
Speaker 0: Hermine, mittlerweile sehr kampflustig, tat es ihm gleich.
Speaker 0: Wie Anne Löwen, die ihre Jungen verteidigen muss, stand sie vor ihm und sah ihm in die Augen.
Speaker 0: Sie kochte vor Wut.
Speaker 0: Von jemandem wie mir?
Speaker 0: Weil ich Muggel geboren bin, nicht wahr?
Speaker 0: Meine Eltern sind für mich die besten Eltern der Welt und wenn sie sich ihres Litterans ansehen, wieviel nützt ihnen ihre eingebildete Reinblütigkeit.
Speaker 0: Ich verstehe wirklich nicht, was ihr Problem ist, fauchte Hermine und verließ sein Büro, barf die Tür hinter sich ins Schloss.
Speaker 0: Kaum, dass sie draußen war, lief sie los.
Speaker 0: Erst jetzt wurde ihr wirklich bewusst, was in den letzten Minuten passiert war und wie sie sich ihrem Professor gegenüber verhalten hatte.
Speaker 0: Auch Severus ging es nicht anders.
Speaker 0: Er sank auf den Stuhl und sah zu der Tür, die eben noch Dorote aus den Angeln zu fliegen.
Speaker 0: Was habe ich nur getan?
Speaker 0: Ich habe fast denselben Fehler gemacht, wie damals.
Speaker 0: Wie kann es nur sein, dass sie mich so sehr an Lilia erinnert, jetzt plötzlich?
Speaker 0: Sie hat doch recht.
Speaker 0: Es ist egal ob reinblütig oder nicht.
Speaker 0: Sie ist so intelligent, wenn nicht die schlauste junge Hexe dieser Schule.
Speaker 0: Wie konnte ich mich so gehen lassen?
Speaker 0: Ja, manchmal treibt sie mich in den Bahnsin, aber ich dürfte sie niemals so beleidigen.
Speaker 0: Merlin, ich muss mich bei ihr entschuldigen.
Speaker 0: Das dürfte interessant werden.
Speaker 0: Severus, du Idiot.
Speaker 0: Du solltest langsam mal wieder nachdenken, bevor du handelst.
Speaker 0: Lily, wieso strafst du mich so?
Speaker 0: Ist das nicht genug, dass ich deinen Sohn Aldi Jahre umsonst beschützt habe?
Speaker 0: Jetzt will Dumbledore ihn wie ein Schwein schlachten lassen.
Speaker 0: Ich weiß keinen Weg, wie ich ihn vor dem Dunklen Lord retten kann.
Speaker 0: Ich habe nicht die Kraft, den Dunklen Lord zu töten.
Speaker 0: Ich kann nur hoffen, dass... Merlin, der Trank!
Speaker 0: Severus riss sich damit selbst aus seinen Gedanken, denn er hatte den Trank völlig vergessen.
Speaker 0: Doch er war nicht verdorben, so dass er ihn noch einmal kurz aufkochen und in ein, zwei Filonen abfüllen konnte.
Speaker 0: Als er damit fertig war, stellte er fest, dass es schon wieder Zeit fürs Essen war und ihm entwichern kleiner Säufzer.
Speaker 0: Mit einem leicht generften Wink seines Zauberstabes räumte sich der Tisch allein auf und er verließ die Kerke.
Speaker 0: Es viel ihm schwer, nicht an Hermine zu denken, was für ihn schlimm genug war, denn sie war eine der letzten Menschen, die seine Gedanken fangen sollten.
Speaker 0: Dass er hin und wieder an Lilly denken musste, daran hatte er sich ja schon gewöhnt.
Speaker 0: Als er in die Halle kam, sah er sie bereits neben Potter auf der Bank sitzen.
Speaker 0: Sie unterheten sich, wahrscheinlich fragte Potter sie über ihre Strafarbeit bei ihm aus.
Speaker 0: Langsam näherte er sich den beiden und blieb hinter Hermine stehen.
Speaker 0: Harry sah ihn sofort böse an.
Speaker 0: Sie haben etwas mit meinem Büro vergessen.
Speaker 0: Keine Sorge, sie können es sich nach dem Essen abholen.
Speaker 0: Gespielt süß flossen die Worte von seinen Lippen.
Speaker 0: Hermine dachte krampfhaft Nacht, was sie bei ihm vergessen haben könnte, doch es fiel ihr nichts ein, weshalb ihr schnell klar war, dass er lediglich allein mit ihr sprechen wollte.
Speaker 0: Bevor sie hätte darauf etwas erwidern können, war Snape bereits am Lehrertisch angekommen und nahm seinen Platz ein.
Speaker 0: Dumbledore beobachtete das Treiben mit einem wissenden Blick, welchen er so gleich auf Severus ruhen ließ.
Speaker 0: Wünschen sie mich zu sprechen, Schulleite?
Speaker 0: nahm Severus jedes Wort vorweg und sah zu Elvis.
Speaker 0: Minerva bekam beim Ton des Tränkermeisters sofort große Ohren und sah zwischen den beiden ein wenig hin und her.
Speaker 0: Nicht jetzt, Severus.
Speaker 0: Später.
Speaker 0: Ich komme dich vielleicht später besuchen.
Speaker 0: Ich habe mich nur gefragt, was die Ärmste die ganze Zeit bei dir gemacht hat.
Speaker 0: Harry schien vorhin ziemlich geknickt, als er zum Training ging, antwortete der weißbärtige.
Speaker 0: Und nun hatte Minerva mindestens die Ohren eines Elefanten, weshalb sie sich direkt einmischte.
Speaker 0: Severus, wer war, warum bei dir?
Speaker 0: fragte sie schroff.
Speaker 0: Und beide Herren war sofort klar, dass da die besorgte Löwenmama aus ihr sprach.
Speaker 0: Miss Granger, sie hat heute Morgen wertvolle Zutaten zerstört.
Speaker 0: Vielleicht sollten sie ihr beibringen, Potter oder Weasley in eine Seehilfe zu verwandeln.
Speaker 0: Sie scheint von sich aus nicht in der Lage zu sein, darauf zu achten, wohin sie läuft, konterte der dunkelhaarige in gewohnter Manier.
Speaker 0: Minerva kochte.
Speaker 0: Wenn ich nun vielleicht in Ruhe etwas essen könnte, zu freundlich, schob er nach und widmete sich Seelen ruhig seinem Essen.
Speaker 0: Minerva entgleißen sämtliche Gesichtszüge, für sie war es die gewohnte Frechheit dieses Mannes, was Elvis ein wenig grinsen ließ.
Speaker 0: Ich frage ihn später, und wenn du noch etwas wissen musst, sage ich es dir, mischte sich nun Elvis ein.
Speaker 0: Auch wenn es ihn nicht minder störte, dass Severus seine Frage auch nicht beantwortet hatte, wusste er, wann es klüger war, abzuwarten und Cerberus Snape für den Moment in Ruhe zu lassen.
Speaker 0: Ebenso sehr, wie er wusste, dass Minerva diesen Bogen gern überspannte, so dass Cerberus ihr meist gar nichts mehr sagte.
Speaker 0: Als Cerberus fertig war, verließ er die Halle und ging zurück in sein Büro.
Speaker 0: Harry und Hermine sahen ihm hinterher.
Speaker 0: Tut mir leid, ich kann dich nicht begleiten.
Speaker 0: Professor Dumbledore, du weißt schon, kam es von Harry und Hermine Nikte.
Speaker 0: Es ist schon okay, Harry.
Speaker 0: Ich habe ja nur etwas in seinem Büro liegen lassen.
Speaker 0: Es ist doch klar, dass er mir nicht in der großen Halle vor all den Schülern irgendetwas hinterherträgt und dann gibt.
Speaker 0: Geh nur, antwortete sie, und so gingen sie zusammen bis zum Treppenhaus, wo sich ihre Wege trennten.
Speaker 0: Früher war es für Hermine komisch gewesen, in die Kerker zu gehen, abgesehen vom Zaubertranklabor irgendwo in die Kerker.
Speaker 0: Es kostete sie etwas Überwindung, an seine Bürotür zu klopfen, denn in ihr kam die Wut wieder hoch.
Speaker 0: Doch sie klopfte und auf seine Bitte kam sie herein, blieb jedoch kurz hinter der Tür stehen.
Speaker 0: Kommen sie, begann er, doch Emile fiel ihm ins Wort.
Speaker 0: Professor Snape, ich weiß, dass ich nichts hier vergessen habe, weshalb wünschen sie mich zu sprechen.
Speaker 0: Severus war ein wenig verwundert über ihre frechen Worte, und gleichzeitig war er erstaunt über ihren Mut.
Speaker 0: Er senkte kurz seinen Blick.
Speaker 0: Natürlich.
Speaker 0: Dennoch würde ich mich über ein wenig mehr Respekt freuen.
Speaker 0: Ich habe vorhin etwas gesagt, was ich nicht so meinte.
Speaker 0: Ich wollte nicht darauf hinaus, dass ich sie dafür verachte, Muckelstämmig zu sein.
Speaker 0: Mein Vater war auch ein Muggel, meine Mutter eine reinblütige Hexe.
Speaker 0: Sie sind ein guter Mensch, und ich möchte nicht, dass Sie Ihre Gedanken an mich verschwenden.
Speaker 0: Konzentrieren Sie sich darauf, einen guten Abschluss an dieser Schule zu erreichen, und viel wichtiger konzentrieren Sie sich darauf, Porter zu helfen.
Speaker 0: Woher begann sie doch einfach schneller?
Speaker 0: Wie Sie selbst erwähnten, bin ich Mitglied des Ordens, und Professor Dumbledore informiert uns hin und wieder über seine Pläne, antwortete er, sah sie dabei unablässig an.
Speaker 0: Hermine war ein wenig verunsichert, aber sie wusste, wie viel es bedeutete, dass er ihr von seinen Eltern erzählt hatte.
Speaker 0: Danke, und es tut mir leid, dass ich vorhin so reagiert habe, ich.
Speaker 0: Ich gehe dann mal wieder, kam es von der jungen Hexe, und sie sah nicht mehr in seine Augen und wich seine Blick aus.
Speaker 0: Somit bekam sie nicht mit, wie Severus hinter seinem Schreibtischer vor und zu ihr kam.
Speaker 0: Sie hatten alles Recht dazu.
Speaker 0: Ich habe mich unklar ausgedrückt und es klang sehr beleidigend.
Speaker 0: Damit versuchte er sie zu beruhigen.
Speaker 0: Hermine erschrak ein wenig, denn jetzt bemerkte sie, dass er vor ihr stand und eigentlich wollte sie gehen, doch nun fiel es ihr schwer.
Speaker 0: Aus einem Impuls heraus drehte Hermine sich um und ging.
Speaker 0: Dieses eine Mal konnte Severus so schnell nicht reagieren und wieder sah er die Tür in der Angel fliegen.
Speaker 0: Dieses Mal nicht das Wut, sondern aus Überforderung.
Speaker 0: Könnte ich einen einzigen Tag nur in meinem Leben dir gefallen und dann ein einziges Mal nur in deine Arme zu fallen.
Speaker 0: Hermine lief eilig zum Turm, denn sie wusste Harry wäre noch bei Dumbledore und mit etwas Glück könnte sie sich ein wenig allein an ein Fenster setzen und nachdenken.
Speaker 0: Dass der sonst zu grießgrämmiger Professor plötzlich irgendwie nett oder zumindest nicht fies und ungerecht war, war für den Moment zu viel.
Speaker 0: Sie hatte Glück.
Speaker 0: Die meisten waren schon im Bett, da sie morgen wieder früh aufstehen mussten.
Speaker 0: Nur ein paar Schüler jüngeren Jahrgangs waren noch unten und spielten Schach.
Speaker 0: Für sie war das alles zum Teil noch so neu und aufregend, dass sie ohnehin nicht schnell schlafen konnten.
Speaker 0: Hermine zog sich in einen Erker zurück und kuschelte sich mit einer Decke ans Fenster, sah hinaus.
Speaker 0: Die Ländereien lagen in Farben der untergehenden Sonne vor ihr und wirken dabei so aufgewühlt wie sie selbst.
Speaker 0: Warum interessiert es mich so?
Speaker 0: Warum reagiere ich so auf ihn?
Speaker 0: Wieso ist er so nett zu mir?
Speaker 0: Er hat mir von seinen Eltern erzählt, ohne dass ich ihn danach gefragt hätte.
Speaker 0: Er hätte es mir nicht sagen müssen.
Speaker 0: Herr Gottermine, komm zu dir!
Speaker 0: Er ist Professor Snape, Ordensmitglied, Todesser, Spion, Professor hier in Hogwarts.
Speaker 0: Sein Leben hatte ich überhaupt und rein gar nicht zu interessieren.
Speaker 0: Auch in den Kerkern war jemand, dem es nicht viel anders ging als Hermine.
Speaker 0: Servros stand immer noch vor der geschlossenen Tür seines Büros und verstand selbst nicht, was da wieder passiert war, zweifelte an seinem Handeln und fühlte sich unwohl.
Speaker 0: Warum habe ich ihr von meiner Mutter erzählt?
Speaker 0: Ich wollte mich einfach nur entschuldigen, nicht mehr und nicht weniger.
Speaker 0: Wieso hat es mich so interessiert, dass sie so hilflos darstand, dass sie mir nicht mehr in die Augen sehen konnte?
Speaker 0: Wieso lassen mich die Gedanken an sie nicht los, wenn ich sie so verletzt hätte wie Lily damals?
Speaker 0: Ich kann mir um sie keine Gedanken machen.
Speaker 0: Trotzdem werde ich die Gedanken nicht los.
Speaker 0: Immer wieder halten ihre Gespräche in seinem Kopf wieder, und dabei bliebe immer wieder an einem Punkt stecken.
Speaker 0: Hermine konnte nicht verstehen, was sein Problem war.
Speaker 0: Ihm kam diese Frage immer wieder hoch und schließlich kreisten seine Gedanken nur noch darum.
Speaker 0: Was war sein Problem?
Speaker 0: Dabei ging es nicht um seine Pflichten und Aufgaben als Spion oder als Lehrer.
Speaker 0: Sein Problem war alt.
Speaker 0: Es begann mit dem Streit zwischen ihm und James und endete mit Lilly, die wütend weg lief und nicht ein Wort mehr mit ihm wechselte, auf keinen seiner Briefe antwortete.
Speaker 0: Anfangs konnte er seine Wut an den Opfern der Todesser auslassen und seinen Opfern.
Speaker 0: Dann konnte er, konnte Elbus, Niemand lilieschützen.
Speaker 0: Sein Doppelleben begann.
Speaker 0: Nie war ihm klarer als in diesem Moment, wie sehr ihn das alles über die Jahre zerfressen hatte.
Speaker 0: Er konnte mittlerweile überhaupt nicht mehr damit umgehen, wenn jemand nett zu ihm war.
Speaker 0: Warum Hermine nett zu ihm sein sollte, verstand er nicht.
Speaker 0: Vielleicht gerade, weil er es nicht zulassen wollte.
Speaker 0: Er entschied sich dafür, noch einmal mit Hermine zu sprechen.
Speaker 0: Anders als heute, er wollte es versuchen, es zulassen, dass sie ihm Verständnis entgegenbringen wollte.
Speaker 0: Hermine saß noch immer am Fenster, obwohl sie mittlerweile allein im Gemeinschaftsraum war.
Speaker 0: Das Feuer im Kamin war nur noch ein leises Flack, ein weniger Flammen.
Speaker 0: Draußen war es mittlerweile tief dunkel und die ersten Sterne standen am Himmel.
Speaker 0: Ein knarrendes Geräusch ließ Hermine sich etwas aufrichten.
Speaker 0: Es klang so, als würde sich das Porträt öffnen.
Speaker 0: Hermine staunte nicht schlecht, als sie sich in ihrer Vermutung bestätigt sah.
Speaker 0: Miss Granger, sie sind noch wach.
Speaker 0: Sie sollten längst im Bett sein.
Speaker 0: Hermine war noch immer ein wenig perplex, erhob sich jedoch langsam von der Fensterbank, nickte leicht.
Speaker 0: Natürlich, Professor, ich war noch nicht wirklich müde, erwiderte Hermine und legte die Decke zusammen, ging dann in Richtung ihrer Hauslehrerin.
Speaker 0: Aber es trifft sich, dass sie noch wach sind.
Speaker 0: Sie waren fast den ganzen Tag bei Professor Snape.
Speaker 0: Sie haben angeblich Zutaten zerstört, meinte sie dann, unser Auffordern zu Hermine, welche vor ihr stoppte.
Speaker 0: Ja, ich habe nicht aufgepasst und bin aus Versehen gegen ihn gelaufen, wodurch eine Viole zerbrochen ist, antwortete Hermine, doch sie ahnte bereits, dass ihre Professoren sich noch nicht zufrieden geben würde.
Speaker 0: Was mussten sie machen?
Speaker 0: Ich hoffe, für ihn.
Speaker 0: er hat ihnen nichts getan.
Speaker 0: Da war sie, die Horrorfrage.
Speaker 0: Sie hatte versprochen, nichts zu sagen.
Speaker 0: Etwas putzen und aufräumen.
Speaker 0: Es war nicht so schlimm, hat zwar lange gedauert, aber wie Sie sehen, geht es mir gut, und nein, Professor Snape hat mir nichts getan, wieso sollte er?
Speaker 0: Es kostete Hermine Mühe, ihre Professoren zu belügen, doch sie konnte ihr nicht die Wahrheit sagen.
Speaker 0: Wenn Sie das sagen, nun, weshalb ich hier bin, ich wollte kurz kontrollieren, ob alle wieder im Turm sind, da Sie noch nicht schlafen können, wenn Sie möchten, gebe ich Ihnen noch ein paar Bücher, die ich in meinem Büro gefunden habe, mein Terminär war, und Hermine sah sie ein wenig unglaublich an.
Speaker 0: Jetzt?
Speaker 0: Wenn ich sie nach all den Jahren auch nur ein wenig kenne, bin ich mir doch sicher, dass sie am liebsten den ganzen Tag Wissenswertes lesen würden, wenn sie könnten, entgegnete die ältere Hexe und erhob sich.
Speaker 0: Hermine senkte ihren Blick.
Speaker 0: Natürlich hatte McGonagall recht, weshalb sie der Hexe folgte.
Speaker 0: Solange Minerva an ihrer Seite war, konnte Hermine auch nach Sperrstunde durchs Schloss gehen, also hatte sie nichts zu befürchten.
Speaker 0: Ihr Büro liegt doch da, vielleicht eine Abkürzung?
Speaker 0: Sie wird diese Gänge wesentlich besser kennen als wir.
Speaker 0: Bitte, nach ihnen, wies McGonagall, und öffnete eine Tür.
Speaker 0: Im Zimmer dahinter flackerten Kerzen und Termine trat ein, doch sofort sah sie, dass es nicht das Büro ihrer Hauslehrerin war und sie drehte sich um.
Speaker 0: McGonagall schloss die Tür hinter sich und sah in die schreckend zweiten Augen der jungen Gryffindor.
Speaker 0: Keine Sorge, ihnen wird nichts passieren.
Speaker 0: Ihre Sorge hat mir keine Ruhe gelassen.
Speaker 0: Nun erschrak Hermine noch mehr.
Speaker 0: Unverkennbar, es war Snaps Stimme, und jetzt waren es auch wieder seine Augen.
Speaker 0: So erschrocken, wie sie eben noch war, so plötzlich musste sie anfangen zu lachen, sank dabei auf die kleine Couch und schien sich nicht mehr beruhigen zu können.
Speaker 0: Snaps, wobei noch Minervas Augenbrauen, wanderten in schwindelerregende Höhen, doch langsam wurde es wieder Snape.
Speaker 0: Mit einem Wink seines Zauberstabes tauschten sich Minervas Roben gegen seine.
Speaker 0: Langsam kam er zu Hermine, setzte sich ihr Gegenüber.
Speaker 0: Sie ... Sie ... und sie waren ... Neville-Böse wegen dem Irricht?
Speaker 0: Merlin, ich werde keinen von ihnen mehr ansehen können.
Speaker 0: Abgesehen von ihren dauernden Lachen und Gekicher konnte Severos sie recht gut verstehen, und er musste säufzen.
Speaker 0: Ja, er war Neville-Böse gewesen, doch das war vorbei.
Speaker 0: Er hatte sich ja gerecht.
Speaker 0: Ich habe gesehen, dass sie schweigen können.
Speaker 0: Das rächne ich ihnen sehr hoch an.
Speaker 0: Er sprach gegen ihr Gechicher an, doch Hermine hörte ihn und fing sich langsam.
Speaker 0: Severus sah wesentlich glücklicher aus, sofern man bei ihm äußerlich glücklich sein diagnostizieren konnte.
Speaker 0: Als sie mich getroffen haben, hatte ich Ruhe gesucht.
Speaker 0: Zurzeit bin ich mit vielen Aufgaben betraut, die mich sehr beanspruchen.
Speaker 0: Ich weiß nicht, inwiefern sie sich mein Leben vorstellen können.
Speaker 0: Jetzt war Hermine völlig baff.
Speaker 0: Sie konnte nicht glauben, dass gerade Severus neb so offen mit ihr sprach.
Speaker 0: Ich glaube, das kann niemand.
Speaker 0: Das ist genau eine der Punkte, der mich so traurig macht.
Speaker 0: Niemand weiß wirklich, was sie leisten, was sie machen, sodass die meisten tuscheln und ihnen Sachen anlichten.
Speaker 0: Was sie Gutes tun, weiß eigentlich niemand, und ich glaube, niemand traut ihnen zu, dass sie überhaupt irgendetwas Gutes tun.
Speaker 0: antwortete Hermine, auch wenn Snape sie nichts gefragt hatte.
Speaker 0: Er softste leicht.
Speaker 0: Sie hatte recht, aber er konnte unmöglich Publik machen, was er so neben seinem Lehrer da sein trieb.
Speaker 0: Danke.
Speaker 0: dass sie mir doch gesagt haben, was sie beschäftigt.
Speaker 0: Severus nickte nur leicht, sah dann auffordern zu ihr.
Speaker 0: Will kommt, dass sie trotz Todesangst nicht weggelaufen sind, verlangte er zu wissen und lächelte leicht.
Speaker 0: Herminus sah kurz zu Boden, doch sie wollte genauso ehrlich zu ihm sein, wie er es zu ihr war.
Speaker 0: Ich weiß nicht, vermutlich weil ich ihnen helfen wollte.
Speaker 0: Ich glaube, das ist Aufnahmebedingungen in unserem Haus.
Speaker 0: Dabei musste sie etwas lachen, und auch Severus konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Speaker 0: Potter kann sich sehr glücklich schätzen, entwiches dem Älteren, und Hermine sah ihn sowohl irritiert als auch ein wenig schockiert an.
Speaker 0: Harry?
Speaker 0: Harry und ich sind doch kein Paar!
Speaker 0: Ginny?
Speaker 0: Wie?
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Sie meinten, weil ich seine beste Freundin bin und ihm zur Seite stehe.
Speaker 0: Hermine kam sich plötzlich albern vor, als sie sah, wie er die Augenbrauen hochzog und verstand, worauf er eigentlich hinaus wollte.
Speaker 0: Sie wurde ein wenig rot, denn es war ihr peinlich.
Speaker 0: Ich glaube, wenn jemand ihr Vertrauen genießt, dann sind sie sicherlich sein Loyalster-Freund.
Speaker 0: Das ist mindestens genauso wunderbar, sprach sie nun doch weiter und sah wieder zu ihm hoch in seiner Augen.
Speaker 0: Doch Severus senkte nun seinerseits den Blick.
Speaker 0: Welche Freunde?
Speaker 0: Lily war damals eine Freundin gewesen.
Speaker 0: Lucius hatte sich eine Zeit lang auch zu seinen Freunden gezählt.
Speaker 0: Dumbledore?
Speaker 0: Er war nicht wirklich sein Freund, eher sein Mentor.
Speaker 0: Plötzlich kam ihm ein unter anderen Bedingungen aber witziger Gedanke.
Speaker 0: Ich kann ihr vertrauen.
Speaker 0: Sie hätte mir näher war meinetwegen belogen, mehr hätte ich nicht von ihr verlangen können.
Speaker 0: Ich soll sie beschützen und gebe so viel von mir Preis und mache sie damit nur noch mehr zur Zielscheibe.
Speaker 0: Ihnen kann ich vertrauen, abgesehen davon ist es meine Aufgabe sie zu beschützen.
Speaker 0: Dennoch haben sie Angst vor mir, erwiderte er, sich daran erinnernd wie sehr er sie erschrecken konnte.
Speaker 0: Hermine hatte ihm ruhig zugehört, doch sie wollte sich nicht auf sich sitzen lassen und sah ein wenig gnaht sich aus.
Speaker 0: Ich habe keine Angst vor ihnen, darum sollte ich, entgegnete sie und sah ihm fest in die Augen, er grinst ein wenig.
Speaker 0: Ihm fiel in spontan ein paar Dinge ein, doch er wollte abwarten, was noch von ihr kam.
Speaker 0: Hermine war aufgestanden und tigerte ein wenig neben der Couch hin und her.
Speaker 0: Gut, nun würde er ihr einen Grund geben.
Speaker 0: Hermine wollte gerade sprechen, als sie feststellte, dass er nicht mehr anwesend war.
Speaker 0: Suchen sah sie sich um.
Speaker 0: Ein wenig Angst machte sich nun doch in ihr Breit.
Speaker 0: Plötzlich sah sie schwarzen Rauch und als Rauchgestalt tauchte auch ihr Professor wieder vorher auf.
Speaker 0: Wie ein Todesser ginge im Rauch auf sie zu, trug natürlich seine Roben und nicht sein Todesser outfett, doch Hermine wich zurück und störpete dabei über einen der Kerzenständer und viel.
Speaker 0: Entschuldigen Sie, aber wie Sie sehen, haben Sie sehr wohl Angst vor mir.
Speaker 0: Sie wissen, dass ich auch böse sein kann.
Speaker 0: Bin und zumindest ihr Unterbewusstsein bringt sie dazu Angst zu haben, sagte er und beugte sich zur Hermine hinunter, um ihr aufzuhelfen.
Speaker 0: Hermine war ein wenig traurig, weil sie wusste, dass er recht hatte, gab ihm ihre Hand und er zog sie sanft auf ihre Füße zurück.
Speaker 0: Das ist doch nicht fair, wisste Hermine und sah in seine dunklen Augen.
Speaker 0: Das Flackern der Kerzen spiegelt er sich darin und sie konnte sich selbst daran sehen.
Speaker 0: Sie haben keine Ahnung, wie wenig in unserem Leben fair ist.
Speaker 0: Selbst wenn wir Magie haben und saubern können, fair ist das Leben nie, antwortete er.
Speaker 0: Hermine wusste nicht wieso, doch sie drehte sich ein Stück und lehnte sich an ihn, legte ihr Ohr über sein Herz.
Speaker 0: Snape stand wie angewurzelt da und sah an sich runter.
Speaker 0: Sie mochte vielleicht ein wenig Angst haben, doch sie hatte keine Scheu vor ihm.
Speaker 0: Er dachte nun nicht mehr nach, sondern legte seine Arme um sie und zu seinem Erstaunen schien sich Hermine nicht zu erschrecken, sondern sich näher an ihn zu kuscheln.
Speaker 0: Die Nähe tat beiden unheimlich gut und das spürten sie.
Speaker 0: Auch Hermine legte ihre Arme nun um ihn und spürte dem Gefühl nach, was sich in ihr ausbreitete.
Speaker 0: Es schien, als hätten sie beide erreicht, was sie wollten, ein Stück mehr zu wissen, ein Stück mehr zu verstehen.
Speaker 0: Sie hatten ein wenig Nähe, wenn auch nur für diesen Augenblick.
Speaker 0: Und für alle, die von magischen Hörbüchern nicht genug bekommen können, gibt es die Mitgliedschaft bei Patreon oder YouTube.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Leine Jana.
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