Verlieben für Fortgeschrittene 25/36 🔥 Snamione - FanFiction - Harry Potter Hörbuch
Über diese Folge
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🪄 Autorin: Efraimstochter 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/d/4cbf15540000e29f067007d0/Verlieben-fuer-Fortgeschrittene
Das ist der zweite Teil der "Verlieben für"-Reihe. Hier kannst du den ersten anhören: https://youtu.be/tldZi-M2o-M?feature=shared
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Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß
mit der neuen Folge "Blo-Mos".
Ihr Lieben, heute gibt es nur eine kurze Folge und im Mitgliederbereich "Morgen" bekommt
ihr die heutige Hexenwochen-Ausgabe.
Ich schaff's heute leider nicht mehr, aber damit alles eine Richtigkeit hat, kommt heute
natürlich trotzdem ein Video, Kapitel 25 von Verlieben für Fortgeschrittene Bordeaux.
"Emoji of the Day" ist das Meer, ich bin auch so gern wieder da.
Posse das gerne unten in die Kommentare und jetzt viel Spaß.
Man könnte, wenn man den wollte oder müsste, die Woche in Bordeaux mit wenigen Knappenworten
beschreiben.
Herrlich, entspannend, erhellend und anregend.
Aber leider würde man dadurch den Einzelheiten und kleinen Begebenheiten dieser Reise nicht
im Mindesten gerecht.
Da waren zum einen diese wohltuenden Tage im Basin de Accachan, die sie völlig unspektakulär
an oder im nahen Meer und auf der geschützten Terrasse ihres kleinen, aber feinen Gärtnerhauses
verbrachten.
Dieses umgebaute Muckelferienhaus war Teil eines beeindruckenden Chartons, das auf einem
Plateau in mitten von Weinbergen gebettet lag.
Dabei waren es nur wenige 100 Meter bis zum schlosseigenen Sandstrand, an denen der Atlantik
mit tosendem Brausen spülte.
Sie unternamen jeden Tag längere Spaziergänge und Wanderungen, zur Abwechslung mal ohne
eine einzige Zutat mit nach Hause zu bringen und besuchten an einem Tag Bordeaux selbst.
Die Sonne blieb ihnen die gesamte Woche über treu und brannte trotzdem nie erbarmungslos
vom Himmel.
Wie gesagt, sehr angenehm.
Hermine bekam Tausende von neuen Sommersprossen und ehrt tatsächlich etwas Farbe.
Sie schmeckte nach dem Salz des Meeres und Ehrroch nach Sonnencreme.
Gleich am ersten Tag kauften sie auf dem Wochenmarkt im nahe gelegenen Dorf Vorräte
für die gesamte Woche ein und vergaßen auch nicht einige Flaschen erstklassigen heimischen
Weins mitzubringen.
Die Arbeitsverteilung hatte sich wie von selbst ergeben.
Several sorgte für das schleibliche Wohl und Hermine plante die Tagesaktivitäten.
Beides wurde zu gegenseitigem Zufriedenheit ausgezeichnet erledigt.
Er musste es immer wieder verwundert feststellen, sie ergänzten sich in ihrer Unterschiedlichkeit
hervorragend und hatten dennoch genug Gemeinsamkeiten, um sich nie fremd zu sein.
Am Abend saßen sie meist auf der kleinen Terrasse, nippten an einem hervorragenden
Glas Wein und taten das, was sie am liebsten taten, diskutieren und philosophieren.
Laut überdies und das Nachdenken und sich dabei neue Trankideen ausdenken, deren Gelingen
natürlich sofort gründlichst durchdacht werden musste.
Mit anderen Worten, sie hielten Lagerfeuerabende ab und Several sorgte sich sicher nie im Leben
so entspannt und glücklich gewesen zu sein, wie in dieser Woche Bordeaux.
Dabei waren auch die Nächte wahrlich nicht zu verachten, ganz und gar nicht.
Bei Merlin er konnte einfach nicht genug von ihr bekommen und was noch verwunderlicher
war, sie anscheinend auch nicht von ihm.
Aber noch etwas geschah in dieser Woche, er bemerkte es fast gar nicht, es war auch
eher unspektakulär, doch im Nachhinein betrachtet von unschätzbarem Wert.
Sie begann damit, ihnen ihre Vergangenheit mitzunehmen, ihnen an ihrem Leben, bevor
es Hogwarts gab, teilhaben zu lassen.
Sie erzählte, wie es gewesen war, als sie klein und ohne Freunde aufwuchs, umringt
von liebenden und zugewandten Erwachsenen, die aber leider kein Ersatz für Gleichalträge
waren.
Und sie berichtete leise davon, wie sie ihre Magie entdeckte, wie verwirrend es war,
herrlich und gleichzeitig schmerzhaft, denn jetzt war sie mehr als ein Außenseiter, jetzt
war sie definitiv anders, eine Erkenntnis, die sie mehrere Monate lang völlig aus der
Bahn geworfen hatte.
Natürlich ohne, dass dies irgendwer mitbekommen hatte, versteht sich, solche Sachen machte
eine Hermine Granger-Dieber mit sich alleine aus.
Sie erzählte ihm in dieser Woche viele kleine Episoden ihres Lebens, die ihm halfen, die
Frau, die ihr heiraten wollte, besser verstehen zu können, ihr Handeln und ihren Charakter
besser einordnen zu können.
Sie tat das meist im Dunkeln, wenn sie in ihrem bequemen französischen Bett lagen, eng
umschlungen und noch ganz gefangen von den Eindrücken der gerade erlebten Umarmung.
Sie tat das, wenn sie Rasteinlegten bei ihren Wanderungen und Spaziergängen, und sie tat
das, wenn die Sonne hinter dem Horizont verschwand und nur noch das Zirpen der Grillen übrig
blieb, wenn er nur noch das schwache Glitz an ihre Augen wahrnehmen konnte und
und ihr leises, gleichmäßiges Atmen hörte. Dann begann sie, sagte und wie zu sich selbst
reden, zu erzählen. Mal waren es schöne Erinnerungen, mal recht schmerzhafte, mal musste er lachen
und einmal, da hatte er sie auch tröstend in seine Arme ziehen müssen. Er hörte ihr
aufmerksam zu, fragte wenig, gab fast keine Kommentare oder Bemerkungen ab, hielt sich
sogar mit beißenden Kommentaren und Anmerkungen zurück, auch wenn es ihm ab und an mehr als
schwer fiel, denn er merkte intuitiv, dass dies unpassen sein würde. Bordeaux offenbarte
ihm eine Hermine Granger, die ihm seltsam vertraut war und doch auch völlig neue Seiten
offenbarte. Am Tag vor ihrer Abreise nach einem durchaus sehr gelungenen Mittagessen
schaute sie ihn lange nachdenklich an. "Wer es schlimm für dich, dass ich dich in dieser
Woche so zu getextet habe?" "Zu Text ist mich doch immer so und das schon so lange
wie ich dich kenne," entgegnete er spürtisch. "Du weißt genau, was ich meine," sagte
sie leise. "Ja, das weiß ich. Er griff über den schmalen Tisch nach ihrer Hand und
zog sie an seine Lippen. Ich habe mir lange Gedanken darüber gemacht, ob du das hören
willst," fuhr Hermine fort. "Und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass du es hören
musst. So, er hobfragend eine Augenbraue in die Höhe und zog sie vom Stuhl hoch und
zu sich heran, bis dass sie auf seinem Schoß saß."
"Ich wollte auch wissen, ob du damit umgehen kannst, ob du mich auslast oder ob du alles
nur über dich hergehen lässt nach dem Motto, sie hört schon irgendwann wieder damit auf."
Sie nestelte an seinem Kragen herum, ohne ihm in die Augen zu blicken und fnagte nun
auch noch an ihrer Unterlippe herum. "Ich habe dir sehr genau zugehört, Hermine,"
sagte er leise und wartete geduldig auf ihre Reaktion. "Ich weiß, und das bedeutet mir
sehr viel. Ihr Blick schnällte kurz zu ihm hoch. Ich wollte dir dafür danken, Severus."
"Ich habe eher den Eindruck, dass ich dir danken müsste," entgegnete ihr verlobter
und hob ihr Kind sanft an. "Warum?" fragte Hermine erstaunt. "Wie vielen
Menschen hast du das bis heute erzählt?" "Nun eigentlich nur meinen Eltern und Harry
und Ron und Ginny, wobei keiner alles weiß," überlegte Hermine. "Siehst du, es ist ein
Vertrauensbeweis oder etwa nicht?" Hermine lächelte ihn an und nickte still. Dann
küsste sie ihn zärtlich und flüsterte in sein Ohr. "Ja, mein Freund, das ist das."
Sie küsste ihn wieder. "Und ich wollte dich nicht heiraten, ohne dass du mich wirklich
kennst." "Glaubst du denn, dass ich dich nicht richtig
kenne, Hermine?" fragte er verwundert. "Ich weiß nicht. Ich bin mir zwar bewusst,
dass man einen Menschen nie ganz kennt, dass man sich selbst wahrscheinlich nie ganz kennt,
aber ich hatte schon den Eindruck, dass du diese Seite, neben der nervigen Besserwisserin,
der rechtpassablen Wissenschaftlerin, der verrückten Geliebten und der stressigen Freundin
auch kennen solltest." "Gut, befand Savors. Dann sollte ich dir
jetzt sagen, dass ich diese Seite an dir genauso liebe wie die außergewöhnliche Wissenschaftlerin,
den besten Freund, den ich je hatte und die begehrenswerteste Frau, die ich mir vorstellen
kann." Er grünste suffisand. "Nur die nervige Besserwisserin, die nehme ich gerne in Kauf,
vor allem weil du auch mich mit meinen vielen schlechten Eigenschaften verflickst, gut kennst
und mich trotzdem willst." "Ach, Savors," sauvzte sie lächelnd und
schlang ihre Arme um seinen Hals. "Manchmal will ich dich so sehr, dass mir ganz schwindlich
wird vor Verlangen. Schön, dass es dir auch so geht," brummte er glücklich und küsste
sie verlangend. "Müssen wir wirklich morgen wieder zurück?" murmelte sie bedauern, als
sie nach einer Weile gemeinsam den Tisch abräumten und das Geschirr spielten. "Ja, auf alle
Fälle, denn wie sie wissen, wartet eine ganze Menge Arbeit auf uns, Miss Granger." "Schade,
ihr war es sehr schön." "Von dich auch. Aber wenn wir noch länger durch die Welt reisen,
uns auf Familienfeiern vergnügen und Urlaub machen, dauert ihre Meisterzeit wesentlich
länger als bis zum 2. Januar." "Das geht natürlich nicht, Professor,
denn ich käme niemals auf den Gedanken, meinen Tränkemeister zu heiraten. Gut, dass
sie es einsehen, Miss Granger, denn ich werde ein sehr genaues Augenmerk darauf haben,
dass ihre Meisterzeit keine Minute länger dauert als vorgesehen. Immerhin haben sie
sich diese Meisterzeit ergaunert." "Oh ja," nickte Hermine Seelich, "das war
die beste Straftat, die ich je begangen habe." "Na, da konnte er ihr doch nur zustimmen."
Nox
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deine Jana.
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