Stop loving you Teil 1 💔 Snamione - Harry Potter Hörbuch Liebesgeschichte - FanFiktion
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Speaker 0: Ich freue mich, dass du wieder zu einem neuen Kapitel eingeschaltet hast.
Speaker 0: Danke, dass du dir die Werbung anhörst und so meine Arbeit unterstützt.
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß mit der neuen Folge.
Speaker 0: Blumoss.
Speaker 0: Ihr Lieben, heute gibt es eine wunderschöne Liebesgeschichte mit Snape und Hermine natürlich.
Speaker 0: Heute kommt der erste Teil und am Mittwoch der zweite.
Speaker 0: Ich bin sehr gespannt, wie sie euch gefällt.
Speaker 0: Postet als allererstes gerne mal einen Stoppschild unten in die Kommentare und folgt mir auch unbedingt auf Instagram.
Speaker 0: Ihr findet das unten in der Infobox verlinkt, denn dort werde ich in Zukunft auch mehr Sachen bezüglich des Podcasts posten.
Speaker 0: Es wird Umfragen geben, wo ihr mitentscheiden könnt, welche Geschichten wir als nächstes lesen.
Speaker 0: Ja, vielleicht auch ein paar Verschenkungsaktionen.
Speaker 0: Ich habe da mal was vorbereitet.
Speaker 0: Genau, und einfach weitere Infos.
Speaker 0: Ihr würdet mich damit sehr unterstützen, ich danke euch sehr.
Speaker 0: Jana am Brosi-Sprecherin, dort findet ihr mich auf Instagram.
Speaker 0: Und jetzt ganz viel Spaß mit Stop Loving You von Malika Snape.
Speaker 0: Es hatte gedauert, aber sie hatte es sich endlich eingestanden.
Speaker 0: Sie war verliebt und das bis über beide Ohren.
Speaker 0: Natürlich hätte man ihr dazu gratulieren sollen und sie hätte allen Grund zur Freude gehabt, doch nicht so.
Speaker 0: Nicht in diesem Falle.
Speaker 0: Hermine Granger hatte nicht ein Irgendwen ihr Herz verloren.
Speaker 0: Nein, es war ihr Tränkeprofessor, der es mit aller List und Tücke gestohlen hatte.
Speaker 0: Dennoch wusste er wahrscheinlich nichts davon.
Speaker 0: Das hoffte die junge Hexe auf jeden Fall.
Speaker 0: Hermine saß allein am See und sah auf die ebene Fläche.
Speaker 0: Sie war allein und genoss es.
Speaker 0: Es hätte nur schöner sein können, wenn er nun bei ihr wäre.
Speaker 0: Sie wusste, dass es nicht sein durfte und auch nie sein würde.
Speaker 0: Er hasste sie.
Speaker 0: Warum auch ausgerechnet ich?
Speaker 0: Ich meine, ja gut, weil man sich vielleicht in ... ja, selbst wenn ich mich in Drago verschossen hätte, das wäre noch nachvollziehbar gewesen.
Speaker 0: Wobei ... auch nur schwer.
Speaker 0: Aber Snape, das könnte ich nie jemandem erklären.
Speaker 0: Aber er ist einfach so wundervoll.
Speaker 0: Seine fantastischen dunklen Augen, seine tiefe Stimme.
Speaker 0: Er hat nicht einmal eine so schlechte Figur.
Speaker 0: seine filigrane Art zu arbeiten, seine Präzision und Genauigkeit, selbst seine bissigen Kommentare.
Speaker 0: Nur vielleicht seine Angewohnheit, Leute zu erschrecken und bloßzustellen, daran müsste man arbeiten.
Speaker 0: So unklar ist es mir gar nicht, warum ich mich in ihn verliebt habe.
Speaker 0: Merlin.
Speaker 0: Es war leichter, als ich glaubte, mich in Ron verliebt zu haben.
Speaker 0: Da hätte ich wenigstens noch sagen können, ich liebe ihn wie einen Bruder.
Speaker 0: Miss Granger.
Speaker 0: Sie scheinen einen Hang für aussichtslose Dinge zu haben.
Speaker 0: Herzlichen Glückwunsch, stellte Hermine leise fest und warf einen Stein ins Wasser.
Speaker 0: Die Sonne senkte sich langsam und ihre Gedanken wurden schwere.
Speaker 0: Wenn sie so recht nachdachte, gab es bisher kaum etwas Aussichtsloseres als ihrer Liebe zu Snape.
Speaker 0: Es waren nur noch wenige Stunden, bis sie wieder nach Hause fahren würde, und sie wäre wieder allein, allein von allen, allein mit ihren Gedanken.
Speaker 0: Hier war sie auch schon allein, aber ihn jeden Tag zu sehen, war ihr mit der Weile eine Qual geworden.
Speaker 0: So er hatte keine Ahnung, dass sie von jemandem beobachtet wurde, jemandem mit genauso schweren Gedanken.
Speaker 0: And I could but chant, and you won't know that I was lying.
Speaker 0: Morgen bin ich auf dem Weg nach Hause, und morgen um diese Zeit lege ich in meinem Bett, und meine vermutlich seine Dwegen kam es traurig von ihr.
Speaker 0: Ein kleines Stück von ihr entfernt knackte ein Ast, und sie sah sich erschrocken um, ihren Zauberstab kampfbereit in der Hand.
Speaker 0: Ihre hastige Atmung ließ ihren Oberkörper beben, und hätte spätestens nun jedem verraten, wo sie sich befand.
Speaker 0: Die Dämmerung erschwerte ihren Blick, Doch sie sah irgendetwas oder irgendjemanden hinter einem Gebüsch entlang huschen.
Speaker 0: Sie war sich sicher, dass sie nicht warten würde, ob sie nun angegriffen wurde oder nicht, also schickte sie einen non verbalen Zauber in die Richtung des Geräuschs.
Speaker 0: Ihr Zauber wurde abgelenkt und nun blieb kein Zweifel.
Speaker 0: Sie war nicht allein und es war jemand dort, der zaubern konnte.
Speaker 0: Doch nun passierte nichts mehr.
Speaker 0: Hermine konnte sich kaum beruhigen und so drehte sie sich mit dem Rücken zum Wasser, denn von dort drohte ihr keine Gefahr.
Speaker 0: Die Schatten wurden nun immer länger und boten Schutz.
Speaker 0: Irrsinnigerweise kamen ihr ausgerechnet jetzt wieder Gedanken an ihren Professor.
Speaker 0: Er weiß die Schatten und Dunkelheit für sich zu nutzen.
Speaker 0: Schon praktisch, so ganz in schwarz.
Speaker 0: Er wüsste nun sicherlich, wie er herausfinden könnte, wer oder was dort im Gebüsch war.
Speaker 0: Auf jeden Fall würde er genauso wenig wie ich einfach nachsehen oder ganz zurück zum Schloss laufen.
Speaker 0: Aber es wird dunkler und bald sehe ich nichts mehr.
Speaker 0: Und die Sperrstunde ist auch bald.
Speaker 0: Da nützt es mir auch nicht viel Vertrauensschülerin zu sein.
Speaker 0: Merlin, ich kann also nichts tun und abwarten.
Speaker 0: Das heißt, doch.
Speaker 0: Aber es scheint nicht so zu sein, dass man mich angreifen will.
Speaker 0: Aber warum dann?
Speaker 0: Hermine kam eine Idee.
Speaker 0: Sie wollte wissen, wer dort war und entschloss sich verschiedene Zauber zu demjenigen zu schicken.
Speaker 0: Ohne Zweifel würde eine Reaktion kommen und damit könnte sie etwas anfangen.
Speaker 0: So schossen gleich mehrere Zauber in das Gebüsch.
Speaker 0: an einem Baum und ins freie Feld, denn die Person bewegte sich.
Speaker 0: Sophie konnte Hermine erkennen.
Speaker 0: Doch ihre Zauber wurden stets abgewährt.
Speaker 0: Kein Gegenzauber kam in ihre Richtung.
Speaker 0: Was treibt diese Gryffindor da nur?
Speaker 0: Denkt sie, ich wolle sie angreifen?
Speaker 0: Nicht das Dimmste, was sie tun könnte.
Speaker 0: Eigentlich ein recht kluger Schachzug.
Speaker 0: Doch leider hat sie sich den Falschen zum Spielen ausgesucht.
Speaker 0: Wenn sie mich erwischen will, sollte sie noch einiges lernen.
Speaker 0: Aber sie hat dem Unterricht wirklich aufgepasst und sich wohl sehr zu Herzen genommen, was ich zu ihr gesagt habe.
Speaker 0: Auch wenn es ein wenig zu rau war.
Speaker 0: Aber nein.
Speaker 0: Nun gut, wollen wir doch mal sehen, wie sie auf meine Zauber reagiert.
Speaker 0: Hermines Augen weiteten sich und sie hechtete im letzten Moment zur Seite.
Speaker 0: Das Wasser hinter ihr gefrohr zu Eis und augenblicklich kam der nächste Zauber auf sie zu.
Speaker 0: Sie hatte Mühe, den Zaubern auszuweichen oder sie abzuwehren, doch sie schlug sich dennoch recht gut.
Speaker 0: Angst kamen ihr auf.
Speaker 0: Ihr fielen nicht sehr viele Schüler ein, die so gut kämpfen konnten und dann noch Interesse daran haben könnten, sie anzugreifen.
Speaker 0: Bei den Lehrern war das etwas anderes, doch sie wusste, dass kein Lehrer einfach so einen Schüler angreifen würde.
Speaker 0: Wenigstens im letzten Punkt hatte sie sich offensichtlich geirrt.
Speaker 0: Merlin, wer auch immer das ist, er oder sie kämpft ausgezeichnet.
Speaker 0: Und ich kann nur hoffen, dass es kein Todesser ist.
Speaker 0: Wie auch immer, die hier hereingekommen sein sollten.
Speaker 0: Wieso bekommt überhaupt kein Aurohr mit, dass sie ein Kampf stattfindet.
Speaker 0: Beunruhigend.
Speaker 0: Sehr beunruhigend.
Speaker 0: Vielleicht sollte ich mich stärkeren Zaubern widmen.
Speaker 0: Nun war Snape erschrocken.
Speaker 0: Ein sehr heftiger Expol so schlug unmittelbar neben ihm in den Boden ein und nur dank eines starken Schutzschildes prallten die aufgeschleuderte Erde und die Steine nicht gegen ihn.
Speaker 0: Dichter Staub hüllte ihn ein, und nun war es ihm genug.
Speaker 0: Er stand wieder auf und ging durch den Staub.
Speaker 0: Er brauchte nichts sehen zu können, denn er spürte und roch Hermine.
Speaker 0: Sie hatte Angst.
Speaker 0: Hinzu kam der Duft ihres Shampoos.
Speaker 0: Es war nichts zu überriechen, und doch war es nicht aufdringlich.
Speaker 0: Nun diente es ihm als Orientierung.
Speaker 0: Hermine, die selbst in Staub eingehüllt war, sah nichts mehr und hätte sich urfeigen mögen.
Speaker 0: Mit einem Ruck spürte sie, dass jemand ihr den Zauberstab entrissen hatte und den Seinen an ihren Hals drückte, jedoch ohne ihr Weg zu tun.
Speaker 0: Langsam lichtete sich der Staub und der Umriss eines Menschen wurde ersichtlich.
Speaker 0: Kein schlechtes Duell-Miscranger.
Speaker 0: Allerdings sollten sie nicht unbedingt ihre Professoren angreifen.
Speaker 0: Bei mir mag es etwas anderes sein, aber andere Professoren hätten vielleicht den ein oder anderen Zauber abbekommen.
Speaker 0: sagte er ruhig, und ließ seinen Zauberstab sinken, sah er nun in die Augen, da der Staub sich nun gänzlich gelegt hatte.
Speaker 0: Hermine sah ebenso in seine Augen, und sie weiteten sich nun noch mehr, als sie sah, dass er ihren Zaubern nicht so gut ausgewichen war, wie er dachte.
Speaker 0: Er sah ihren Blick, doch er verstand ihn nicht, reichte ihr stattdessen ihren Zauberstab, welchen er augenblicklich an seiner Wange spürte.
Speaker 0: Episcay wissbeute sie, und er spürte seine Haut heilen.
Speaker 0: Dann streich Hermine das Blut von seiner Wange und sank von ihren Zehenspitzen zurück auf den Boden.
Speaker 0: – Entschuldigen Sie, Sir, ich wollte sie nicht verletzen.
Speaker 0: Ihre Stimme war voller Reue, und sie klang mehr als traurig, was ihm zu denken gab.
Speaker 0: Denn da war etwas in ihrer Stimme was seltsam klang, ein Ton, den er schon lange nicht mehr gehört hatte.
Speaker 0: Deshalb sah er sie fragend an.
Speaker 0: Hermine fühlte sich zurecht ertappt und leichte Röte überzug ihre Wangen.
Speaker 0: Sie hoffte, dass er es nicht sehen könnte, da es langsam wirklich recht dunkel wurde und ohnehin das rötliche Abendlich die Welt färbte.
Speaker 0: Er würde warten.
Speaker 0: Das konnte er schon immer gut.
Speaker 0: Geduldig warten, bis er bekam, was er wollte und wenn es nur eine Erkenntnis war.
Speaker 0: Was haben Sie zu dieser Zeit überhaupt hier draußen zu suchen?
Speaker 0: Sie dürften nicht hier sein, das wissen Sie.
Speaker 0: Einer der Erroren hätte Sie möglicherweise angegriffen.
Speaker 0: Was noch viel verwunderlicher ist, was machen Sie hier draußen so allein?
Speaker 0: kam es dann von ihm.
Speaker 0: Ruhig und freundlich wie zuvor.
Speaker 0: Hermine war etwas verunsichert.
Speaker 0: Warum war er so freundlich?
Speaker 0: Ich weiß.
Speaker 0: Ich wollte nachdenken.
Speaker 0: Und hier draußen ist es ruhig, antwortete sie.
Speaker 0: Er grinst vielleicht.
Speaker 0: Von unserem kleinen Duell abgesehen haben sie recht.
Speaker 0: Da kann ich sie verstehen.
Speaker 0: Sie sollten dennoch nicht allzu lange hier draußen bleiben.
Speaker 0: Professor Dumbledore hat es nicht ohne Grund verboten.
Speaker 0: Entgegnete er.
Speaker 0: Und Hermine nickte, spürte ihr Herz klopfen und hatte Angst, er könnte es hören.
Speaker 0: Ihre Blicke kreuzen sich erneut, verfingern sich ineinander.
Speaker 0: In dem sanften Abendlicht hatte Snape eine recht gesunde Farbe und sah gar nicht mehr so grießgremig aus.
Speaker 0: Hermine konnte ihren Blick nicht wenden und ihrem Professor ging es ähnlich.
Speaker 0: Denn vor dem glitzenden See sah Hermine wunderschön aus, so wie die letzten Sonnenstrahlen sich in ihren Locken verfingen und sie zum Leuchten brachten.
Speaker 0: Beide waren wie verzaubert, und er tat einen Schritt auf sie zu und hob seine Hand vorsichtig an ihre Locken, ließ sie durch seine Finger fallen.
Speaker 0: Seine Berührung war unendlich zart, gerade so als hätte er Angst, dass sie verschwinden würde, käme ihr zu nah.
Speaker 0: Hermine lächelte und schloss die Augen, ihr Herz klopfte wie wild, und sie musste sich ein wenig beruhigen, denn sie hatte Angst davor, etwas zu tun, was sie bereuen könnte.
Speaker 0: No, I won't stop loving you, why should I?
Speaker 0: Zitat es doch und lehnte ihren Kopf gegen seine Brust.
Speaker 0: Dahinter klopfte ein Herz mindestens genauso wild wie das Ire und sie kicherte leicht.
Speaker 0: Eine Mann mit solch stoischer Gelassenheit hatte sie kein dermaßen Rasen des Herz zugetraut.
Speaker 0: Er sah fragen zu ihr, doch sie wechselt nicht mehr als einen Blick.
Speaker 0: Dann beugte er sich zu ihr und küsste sie zart.
Speaker 0: Dabei war er wieder so vorsichtig, als könnte er sie zerbrechen.
Speaker 0: Hermine war es, die dem Kuss Kraft schenkte.
Speaker 0: Sie lehnte sich an ihren Professor und erwiderte weit aus weniger Scheu.
Speaker 0: das süße, verbotene Spiel.
Speaker 0: An ihm zerrten Zweifel, doch die Küße und Wagenberührungen der jungen Frau überspielten sie.
Speaker 0: Langsam küste er sich ihren Hals hinab, was Hermine ein leichtes Stöhnen entlockte.
Speaker 0: Inres ist dadurch in die Realität zurück und er will einen Schritt von ihr.
Speaker 0: In ihren Augen stand sofort die Angst, es könnte vorbei sein, dass er nun einfach gehen oder sie geanschreien würde.
Speaker 0: Zart fasste er, ihre Hand um sie zu beruhigen.
Speaker 0: Er wusste, dass es verboten war, doch er wollte nun ebenso wenig gehen wie sie.
Speaker 0: Nicht hier.
Speaker 0: Wenn es das ist, was du wirklich willst, dann komm mit.
Speaker 0: Hier könnten wir zu leicht entdeckt werden, zumal irgendeiner der Errohren sicherlich etwas von dem Duell mitbekommen hat.
Speaker 0: Es ist nur eine Frage der Zeit, gab er ihr Leise zu verstehen.
Speaker 0: Hermine war nicht fähig zu antworten, umschloss nur seine Hand, was ihn lächeln und loslaufen ließ.
Speaker 0: Sie stoppte auch nicht, als sie sah, dass er sie in den verbotenen Wald zog.
Speaker 0: Er war bei ihr, und das ließ sie alle Angst vergessen.
Speaker 0: Vor einer alten, ziemlich kaputten Hütte stoppte er.
Speaker 0: Hermine sah sich suchend um, denn ganz geheuer war es ihr nicht dabei, hier im Wald zu sein.
Speaker 0: Keine Sorge, der Schein trügt, und über der Hütte liegen alle nur erdenklichen Bann und Schutzzauber.
Speaker 0: Ich habe sie hier gefunden, als ich in deinem Alter war, erklärte er und zog sie ins Innere.
Speaker 0: Es war zwar nur ein Raum, aber es war recht gemütlich darin.
Speaker 0: Ein Bett, ein Tisch mit zwei Stühlen, eine kleine Küche und ein Waschbecken.
Speaker 0: Severus hatte damals schon vermutet, dass es eine Jagdhütte oder ähnliches war.
Speaker 0: Seit seinem Fund war es ein kleiner Zufluchtsort, wenn er vor einen Augenblick Ruhe suchte.
Speaker 0: Die junge Frau hatte sich nur kurz umgesehen, war doch ihr Gegenüber für sie wesentlich interessanter und reizvoller als die Inneneinrichtung einer alten Hütte.
Speaker 0: Professor und Schülerinnen genossen die Abgeschiedenheit für eine Nacht, in der beide nur wenig Schlaf fanden.
Speaker 0: Welcher Ort wäre passender für ihre verbotenen Gefühle als der verbotene Wald?
Speaker 0: Am frühen Morgen wurde Hermine aus ihren Träumen gerissen.
Speaker 0: Wir müssen zurück.
Speaker 0: Von hier bis zum Schloss werden wir etwas Zeit brauchen und es sollte von der Zeit her passen, falls man dich irgendwo erwischen sollte.
Speaker 0: Du kannst sagen, du hättest einen morgendlichen Spaziergang hinter dir.
Speaker 0: Mich wird niemand fragen, solange man uns nicht zusammensieht.
Speaker 0: Kein freundlicher guten Morgen groß, keine Zärtlichkeit, die an die Nacht erinnerte.
Speaker 0: Hermine grummelte etwas, doch sie stand auf und machte sich fertig.
Speaker 0: Ihr Professor saß bereits komplett angekleidet am Tisch und wartete.
Speaker 0: Hermine schwieg, denn sie wusste nicht, wie er reagieren würde.
Speaker 0: So brachten sie auch den Weg bis zum lichten Rand des Waldes schweigend hinter sich.
Speaker 0: Kein Wort, keine Berührung, kaum ein Blick.
Speaker 0: In beider Gedanken rebellierte das Gewissen.
Speaker 0: Du hättest das nicht tun dürfen.
Speaker 0: Es war falsch.
Speaker 0: Sie ist eine Schülerin und du wirst ihr nicht einmal mehr ein Lächeln entgegenbringen dürfen.
Speaker 0: Sie wird nicht so damit umgehen können.
Speaker 0: Aber ich vermutlich ebenso wenig.
Speaker 0: Sie hat etwas an sich.
Speaker 0: Die kleine Hexe scheint mich verzaubert zu haben.
Speaker 0: Du hättest das nicht tun dürfen.
Speaker 0: Es war falsch.
Speaker 0: Er ist ein Professor und du bist einfach wieder seine Schülerin sein, nervt tötende und besser wisserische Gryffindor.
Speaker 0: Jetzt werde ich ihn sicherlich nie mehr vergessen.
Speaker 0: Nie wieder, wenn ich seine Augen sehe, seine Stimme höre.
Speaker 0: Falls Sie glauben, dass sich das hier wiederholen könnte, vergessen Sie es.
Speaker 0: Falls Sie auch nur irgendeinem Lebewesen hier von erzählen, Sie werden verstehen, kann ich nicht für ihre Gesundheit garantieren.
Speaker 0: Am besten wäre es, sie vergessen diese Nacht.
Speaker 0: Ich werde es sicherlich, sagte er, und ließ sie stehen, alte über die Ländereien davon hinauf zum Schloss.
Speaker 0: Hermine trat hinter den letzten Zweigen hervor und stieg den Weg zurück, doch er kam ihr quälenlang vor.
Speaker 0: Sie konnte und könnte ihn nie vergessen.
Speaker 0: Sie kam ungesehen ins Schloss, doch sie hing ihren Gedanken so sehr nach, dass sie nicht alles in der Zeit schaffte, in der sie es hätte schaffen müssen.
Speaker 0: Sie verpasste die letzte Kutsche.
Speaker 0: Prof.
Speaker 0: Dumbledore kam zu ihr und legte eine Hand auf ihre Schulter.
Speaker 0: Keine Sorge, du kommst schon zum Bahnhof.
Speaker 0: Prof.
Speaker 0: Snape wird dich begleiten.
Speaker 0: Eine Kutsche ist noch da.
Speaker 0: Geh ruhig schon einmal vor, kam es von dem Direktor, und Hermine spürte einen Stich in ihrem Herzen.
Speaker 0: Wieso eher ... Warum nicht irgendein anderer Lehrer, zur Not auch Filsch, aber Snape?
Speaker 0: Sie ging zu der Kutsche und setzte sich hinein.
Speaker 0: Ihr Gepäck war bereits im Bahnhof, wallende schwarze Roben näherten sich ihr und Snape setzte sich zu ihr.
Speaker 0: Man möchte ihnen glatt Punkte abziehen, das begann er, doch seine Worte blieben ihm im Hals stecken, als er sie sah und vor allem, als er sah, wie wer ihr getan hatte.
Speaker 0: Sein Herz schrie und mit ihm alles, er solle ihr doch sagen, dass er es nie vergessen würde und auch gar nicht wollte.
Speaker 0: Doch er schwieg.
Speaker 0: Beide schwiegen den gesamten Weg und würdigten den anderen keines Blicks.
Speaker 0: Severus blieb in der Kutsche sitzen und sah Hermine hinterher, wie sie das letzte Stück des Weges zum Bahnsteig ging.
Speaker 0: Unendlich viele Gedanken gingen ihm durch den Kopf und doch behielt er sie für sich.
Speaker 0: Wir took a taxi to the station, not the word was said.
Speaker 0: Hermine ging blind weiter und gab dem Drang, sich umzudrehen, nicht nach.
Speaker 0: Für einen Moment wurde die schöne, schmerzliche Erinnerung an die Nacht von Wut verdrängt und die junge Frau fühlte sich gedemütigt.
Speaker 0: Sie hatte ihm ihre Unschuld geschenkt und er hatte es bemerkt, es war wahrscheinlich schon vorher gewusst oder geahnt.
Speaker 0: Auf dem Bahnsteig herrschte das gewöhnliche Gedränge und getummel, Doch kein Vergleich zu dem, was in ihrem Kopf herrschte.
Speaker 0: Der Pfiff der Lokomotive ertönte und kurz darauf Pfiff der Schaffner.
Speaker 0: Es war Zeit einzusteigen, Zeit zu gehen.
Speaker 0: Hermine verbote sich nun doch zurückzusehen und stieg ein.
Speaker 0: Cyrus hatte nicht damit gerechnet, dass sie sich umdrehen würde, denn er hatte in dem kurzen Blick, den er in ihre Augen geworfen hatte, gesehen, welchen Schaden er angerichtet hatte.
Speaker 0: Der Morgen hatte alles zerstört.
Speaker 0: Er wusste, dass sie ihn nun wahrscheinlich wieder für den grausamen grießgreimigen Professor halten würde.
Speaker 0: Und das war das Beste.
Speaker 0: Das redete er sich zumindest
Speaker 1: ein.
Speaker 0: Ebenso redete Hermine sich ein, dass es besser so war, dass er vielleicht gar nicht wirklich wusste, wie sehr sie ihn liebte.
Speaker 0: Nox.
Speaker 0: Jetzt noch schnell ein Like, die Eule mit einem Kommentar losschicken und abonnieren.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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