Stop loving you Teil 2 💔 Snamione - Harry Potter Hörbuch Liebesgeschichte - FanFiktion
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Speaker 0: Blumos.
Speaker 0: Postet gerne einen Turm unten in die Kommentare und dann ganz viel Spaß.
Speaker 0: Severus.
Speaker 0: Gibt es da etwas, das du mir vielleicht sagen willst?
Speaker 0: fragte Elbus, der auf seinen Schützling im Schlosshof gewartet hatte.
Speaker 0: Der angesprochene hatte nicht die Kutsche zurückgenommen, sondern war zu Fuß gegangen.
Speaker 0: Neuen Schulleiter nichts, antwortete er dann und ließ seinen Freund und Mentor stehen.
Speaker 0: Der weißwärtige Grinste leicht.
Speaker 0: Auf diese Frage antworteten bisher alle gleich.
Speaker 0: Tom Riddle, Harry und auch Severus.
Speaker 0: Nur wollte er letzteren nicht so leicht davonkommen lassen, also entschied er sich, ihm hinterherzugehen.
Speaker 0: Du bist oft hier, mein Junge.
Speaker 0: Seitdem ich dir gelegentlich folge oder dich suchen muss, finde ich dich hier am See, meinte Elbus und stellte sich neben Severus, welcher seine Augen weiterhin geschlossen hielt.
Speaker 0: Er erinnerte sich an den Abend und die Nacht mit Hermine.
Speaker 0: Hier hatten sie gekämpft, hier standen sie gestern.
Speaker 0: Ich habe dich nie darum gebeten, also kannst du es auch eigentlich sein lassen.
Speaker 0: Glaubst du nicht, ich sei alt genug, entgegnete der dunkelhaarige Schroff, denn er wollte sich nicht unterhalten, dann blüht er grünsteleicht.
Speaker 0: Severus, ich bin mehr als dreimal so alt wie du, und ich denke, wir werden nie alt genug sein, um mit der Liebe umgehen zu lernen.
Speaker 0: So wichtig sie für uns sein mag, so schwer machen wir es uns mit ihr, antwortete der Ältere.
Speaker 0: Snape schnappte.
Speaker 0: Mir auch immer.
Speaker 0: Du solltest nicht immer von dir selbst ausgehen.
Speaker 0: Ich esse schließlich auch nicht diese widerlichen süßen Bombers und den ganzen anderen Müll, konterte der Tränkemeister und sein Gesprächspartner grünste nur noch mehr, denn diese Reaktion zeigte ihm, dass er mitten ins Schwarze getroffen hatte.
Speaker 0: Du weißt, dass du jederzeit zu mir kommen kannst, Severus.
Speaker 0: Ich lasse dich nun allein.
Speaker 0: Einen angenehmen Tag noch, sagte er, bis dann und ging.
Speaker 0: Severus sah ihm denn doch einen Augenblick hinterher.
Speaker 0: Bravo, Severus.
Speaker 0: Er weiß es.
Speaker 0: Ich kann nur froh sein, dass er mich nicht rauswirft und Hermine gleich mit.
Speaker 0: Er atmete tief durch.
Speaker 0: Frühestens nach den Ferien würde er sie wiedersehen.
Speaker 0: Doch kaum hatte er die Gedanken an Hermine verdrängt, überkam in ihn die Gedanken an Dragos Aufgabe.
Speaker 0: Er wusste davon und hatte die schlechten und dummen Versuche seines Paten Kindes bemerkt, doch er hatte tatsächlich Angst davor, dass Dragos es schaffen würde.
Speaker 0: Natürlich hatte er es Elvis gesagt, doch dieser hatte es abgetan und bloß belächelt.
Speaker 0: Mütenspalte er seine Fäuste.
Speaker 0: Plötzlich drehte er sich um und drosch auf den Baum hinter sich ein, doch er ließ recht schnell wieder davon ab, denn seine knöchelbaren Blutig und der Baum konnte nichts für seine Wut.
Speaker 0: Der sonst so gefasste Mann gab seine Strafverhaltung auf und sank etwas zusammen.
Speaker 0: Augenblicklich überfielen ihm die Gedanken in Hermine.
Speaker 0: Es ist egal, was ich mache, und wofür ich mich entscheide.
Speaker 0: Ich mache mich so oder so schuldig, und sie wird es mir nicht verzeihen können.
Speaker 0: Egal, wo ich gehe, ich habe jemanden gehört.
Speaker 0: Aber es gibt nichts, was ich sagen kann, um zu verändern.
Speaker 0: Die Dinge, die ich gemacht habe, von allen Dingen, die ich von dir behalte, kann ich nicht schämen.
Speaker 0: Und ich frage jemanden, dass etwas kommt, um die Schmerzen zu nehmen.
Speaker 0: Sie standen auf dem Kiesweg, welcher zum Mainer führte.
Speaker 0: Servus sah zu ihm, sei die Angst in den Jungen eigentlich so scheu in Augen.
Speaker 0: Seine Art war gänzlich seiner Mutter nach und selbst ihrer Schwester, vielleicht sogar eher ihr.
Speaker 0: Drago hatte vor fast allem Angst und wollte anderen Schrecken zufügen, ehe sie ihm etwas tun konnten.
Speaker 0: Sei dir sicher, dass du nicht fürchten musst, solange ich bei dir bin, wissbete er und ging mit Drago zur Tür.
Speaker 0: Ich habe keine Angst, werte Drago sich trotzig und Snape stoppte ihn.
Speaker 0: Du brauchst das nicht anderen eingestehen, aber gestehe es dir selbst ein Draco.
Speaker 0: Ich sehe es dir an, und der dunkle Lord kann es ebenfalls.
Speaker 0: Angst ist nicht das Problem.
Speaker 0: Sie wird nur dazu, wenn du nicht lernst, damit vernünftig umzugehen, besperte er.
Speaker 0: Und Draco schluckte, nickte dann jedoch.
Speaker 0: So gefasst es ihnen möglich war, gingen sie ins Haus, direkt in den Salor, wo ihr Herr auf sie wartete.
Speaker 0: Etwas irritiert sahen sie sich um, denn sie waren mit ihm und der Schlange allein.
Speaker 0: Beide knieten vor ihm nieder.
Speaker 0: Steh auf, Severus, zischte er, und der Ältere erhob sich wieder.
Speaker 0: Drako wurde nervös.
Speaker 0: Voldemort sprach etwas in Pasel und die Schlange umkreiste Drako, zischte gefährlich und schnappte nach ihm, ohne ihn zu treffen.
Speaker 0: Ein verschmitztes Lächeln zog über die schmalen Blassenlippen.
Speaker 0: Dann rief Tom die Schlange zurück und sah zu dem verängstigten Jungen.
Speaker 0: Du hast eine Aufgabe nicht erfüllt, Drako, begann Voldemort, und Angst erfüllte den Jungen mehr vergänzlich.
Speaker 0: Erlaubt mir ein Wort, mein Lord.
Speaker 0: Er hat es mehrmals versucht, doch es haben immer wieder Leute eingegriffen, so auch Potter, sagte Severus dann.
Speaker 0: Der dunkle Lord sah gereizt aus, dann sah er zu Draco.
Speaker 0: Stimmt es, Draco?
Speaker 0: Was hast du versucht, zestehe?
Speaker 0: Ja, mein Lord, ich, ich habe eine verfluchte Kette zu ihm bringen lassen und ihm einen vergifteten Lieg hörbringen wollen, antwortete der zitternde Junge.
Speaker 0: Ein hässliches Lachen ertönte.
Speaker 0: Dummer Junge, da will du es nicht so unvorsichtig.
Speaker 0: Bis zum Ferienende hast du Zeit.
Speaker 0: Andernfalls wirst du dieses Haus nicht mehr lebend verlassen.
Speaker 0: Sei also ein wenig dankbarer für meine unermessliche Gnade.
Speaker 0: Crucio, kam es von riddel, und Augenblicklich wandte sich Drako am Boden, schrie und krimmte sich vor Schmerzen.
Speaker 0: Cerberus stand äußerlich unberührt da und sah mit kaltem Blick auf sein Patenkind.
Speaker 0: Der Zauber wurde aufgehoben und Severus hat zu seinem Meister.
Speaker 0: Nun war er an der Reihe, seine Informationen zu verraten und das tat er, so wie es mit Albus abgesprochen war.
Speaker 0: Voldemort entließ seine Diener und Severus zog Draco aus dem Raum, brachte ihn in dessen Zimmer und schlug ihm seinen Plan vor.
Speaker 0: Wirst du jetzt endlich zulassen, dass ich dir helfe?
Speaker 0: Verstehe endlich, dass es keine Ehre ist.
Speaker 0: Es ist eine Strafe für das Versagen deines Vaters.
Speaker 0: Also.
Speaker 0: Ich nehme dich in drei Tagen mit nach Hogwarts.
Speaker 0: Du holst deine Tante durch das verschwinde Kabinett und wir stellen Dumbledore.
Speaker 0: Es wird dein Verdienst sein und die Strafe hat ein Ende, kam es von dem Dunkelharigen.
Speaker 0: Ich kann Dumbledore unmöglich im Duell besiegen, werte sich Draco.
Speaker 0: Nicht, wenn er im Besitz seiner vollen Kräfte ist.
Speaker 0: Wenn er jedoch zuvor einen Trank zu sich nimmt, welcher ihn so gut wie Kampfunfähig macht, könnte jedes Smuggle-Baby ihn töten.
Speaker 0: Du hast keine Wahl.
Speaker 0: Wir treffen uns in drei Tagen.
Speaker 0: unten am Weg, sagt Bellatrix, dass du unter einem Vorwand ins Schloss kommen wirst und sie sich bei Borken und Bork bereit hätten soll.
Speaker 0: Alles andere lass meine Sorge sein, konnt hatte er und bestimmte er.
Speaker 0: Der blonde Erschrage über die scheinende Gefühlskälte nickte dann jedoch wieder, denn ihm blieb wahrhaftig keine Wahl.
Speaker 0: Zoverus verließ das Maino und ging den Kiesweg entlang, lief dann auch nach ein ganzes Stück die Straße entlang.
Speaker 0: There's no way out of this dark place, no hope, no future.
Speaker 0: I know I can't be free, but I can't see another way.
Speaker 0: I can't face another day.
Speaker 0: Die ganze Zeit hatte Hermine aus dem Fenster gesehen und natürlich waren ihre Gedanken nur bei einem Mann.
Speaker 0: Regen prasselte traurig gegen die Scheiben, sodass man glauben konnte, die Wolken weinten an ihrer Stelle.
Speaker 0: Was ist mit dir?
Speaker 0: fragte Harry und schwieg doch darüber, dass er das nun schon zum zehnten Mal fragte.
Speaker 0: Ich ... ich weiß auch nicht.
Speaker 0: Ich sollte zu Hause meine Sachen kontrollieren.
Speaker 0: Ich habe das Gefühl, etwas Wichtiges in Hogwarts gelassen zu haben, antwortete sie.
Speaker 0: Harry glaubte ihr nicht so ganz, denn es war für sie so untypisch überhaupt etwas zu vergessen.
Speaker 0: Doch sie hatte Recht und die Wahrheit gesagt.
Speaker 0: Sie hatte etwas zurückgelassen.
Speaker 0: Sie hatte ihre Unschuld und ihre Liebe ihr Herz verloren.
Speaker 0: Keiner sagte mehr etwas.
Speaker 0: Nur Ron fing nach einer Zeit, dann doch wieder ein Gespräch mit Harry an.
Speaker 0: Reicht bald waren sie in London.
Speaker 0: Ich begleite dich, Hermine.
Speaker 0: Wenn du etwas vergessen hast, operieren wir zurück, sagte der Junge, der alles überlebte dann.
Speaker 0: Sie nickte schwach.
Speaker 0: Nun galt es, ihren Eltern die heile Welt vorzuspielen.
Speaker 0: Errein Elbus, bummelte Snape, blieb jedoch ruhig in seinem Sessel sitzen.
Speaker 0: Elbus folgte der Aufforderung und setzte sich ihm gegenüber.
Speaker 0: Er spürte gleich, dass etwas anders war, und er sah zu seinem Gegenüber.
Speaker 0: Morgen hole ich Draco, kam es knapp von dem Tränkemeister, und Elbus nickte.
Speaker 0: Dann ist es mir nur recht, jetzt hier zu sein, mein Junge, entgegnete der weißbärtige und die Stimmung prallte auf den Boden.
Speaker 0: Er hätte genauso gut sagen können, morgen sei wohl ein schöner Tag zum Sterben.
Speaker 0: Severus schwieg, denn er wusste, dass er seinen Mentor töten würde.
Speaker 0: Ich bin dir dankbar, dass du all die Jahre spioniert hast.
Speaker 0: Mir ist bewusst, welcher Gefahr du dich ausgesetzt und wie sehr es dich belastet.
Speaker 0: Du hast mich sicherlich dafür, Severus.
Speaker 0: Aber ohne dich hätten wir ebenso geringe Chancen wie ohne Harry, kam es dann von Elbus, Severus schnaubte.
Speaker 0: Dennoch hatte es dich all die Jahre nicht interessiert.
Speaker 0: Keine meiner Zweifel oder Bedenken hast du Jäger höher geschenkt.
Speaker 0: Du hast mich in die Pflicht genommen, entgegnete der Dunkelharige.
Speaker 0: Es war dein Wunsch, Severus.
Speaker 0: Du wolltest deine Vergangenheit entgegentreten und wenigstens Lilly's Sohn beschützen, konnte der Ältere.
Speaker 0: Severus sei leicht betrübt zu Boden.
Speaker 0: Lily war sein Schwachpunkt und Hermine sollte sein Nächster werden.
Speaker 0: Tell me where did I go wrong?
Speaker 0: Everyone I loved, they were all gone.
Speaker 0: I'll do everything so differently, but I can't turn back the time.
Speaker 0: There's no shelter from the storm inside of me.
Speaker 0: Ich werde zu meinen Worten stehen in jeder Hinsicht.
Speaker 0: Du weißt, dass ich immer dazustehe, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch ich sterbe.
Speaker 0: Ich spüre es, stellte er klar.
Speaker 0: Dann solltest du ihr die Wahrheit sagen.
Speaker 0: Ich habe dich und Miss Granger gesehen.
Speaker 0: Euer kleines Duell war nicht gerade unauffällig.
Speaker 0: Sie liebt dich, Severus.
Speaker 0: Du solltest dich deinem Glück nicht verschließen.
Speaker 0: Selbst wenn es nur kurz ist, sagte Elvis und Severus sah in die blauen Augen.
Speaker 0: Sie liebt mich nicht.
Speaker 0: Ich weiß nicht, was sie in mir sieht, aber es ist keine Liebe, knurrte er.
Speaker 0: Aber es grenzte.
Speaker 0: Geht zu ihr und frag sie.
Speaker 0: Sie würdest ihr sagen, ob sie dich nun liebt oder nicht?
Speaker 0: Wenn du recht hast und sie dich nicht liebt, wovor hast du Angst?
Speaker 0: Elvis macht eine Pause.
Speaker 0: Du liebst sie schließlich auch.
Speaker 0: Elvis, ich liebe sie nicht.
Speaker 0: Sie liebt mich nicht.
Speaker 0: Ich soll mein Glück genießen.
Speaker 0: Soll ich ihr ein wenig Zeit schenken, ein oder zwei Wochen oder Monate?
Speaker 0: Und dann bin ich weder der grausame Todesser, folterer Morde und darf keinen Kontakt mehr zu ihr haben, weil sie sterben könnte, wenn man sie auch nur in meiner Nähe sieht.
Speaker 0: Wenn sie hier in Hogwarts ist, kann ich sie nur in Gefahr bringen.
Speaker 0: Ich muss zulassen, dass man sie foltert.
Speaker 0: Sie vielleicht sogar selbst mit dem Kruziatus foltern.
Speaker 0: Wie sollte ich das tun können?
Speaker 0: Mein Herz würde endgültig zerreißen und das ihre genauso.
Speaker 0: Darüber hast du nicht nachgedacht, oder?
Speaker 0: Rechtfertigte Severus sich.
Speaker 0: Aber es grinst nur.
Speaker 0: Severus liebt er sie also wirklich.
Speaker 0: Severus, du musst nicht allein sein.
Speaker 0: Du kannst die Zeit nicht zurückdrehen, aber du kannst deine Zukunft beeinflussen und ihr beide könnt glücklich sein.
Speaker 0: So wie es jetzt ist, wird es euch beide nur noch mehr quälen.
Speaker 0: Ich möchte mich nicht so von dir verabschieden, Severus.
Speaker 0: Ich danke dir für alles, was du für den Orden und für mich getan hast.
Speaker 0: Lilly wäre stolz auf dich.
Speaker 0: Ich bin es.
Speaker 0: Wir werden uns morgen nur noch einmal sehen, mein Junge.
Speaker 0: Such mich bitte vorher nicht auf.
Speaker 0: Du wirst mich finden, wenn es so weit ist.
Speaker 0: Gute Nacht, verabschiedete sich der Weißbärtige und erhob sich.
Speaker 0: Ach, Severus, ich verzeihe dir.
Speaker 0: Ich verzeihe dir alles, was geschehen ist und was noch kommen wird, weil ich weiß, du wirst das Richtige tun, fügte er an und Severus erhob sich.
Speaker 0: Albus nahm ihn nochmals in den Arm und drückte ihn an sich.
Speaker 0: Severus war all die Jahre wie ein Sohn für ihn.
Speaker 0: Snape erwiderte die Umarmung, dann ließ Dumbledore ihn mit seinen Gedanken allein.
Speaker 0: Der Tränkemeister konnte die ganze Nacht kaum schlafen, doch Schuld daran war nicht sein bevorstehender Mord, sondern Hermine.
Speaker 0: Na komm, die Auroren sind in den Ferien nicht hier, hat Tongs mir geschrieben.
Speaker 0: Ich hab Professor Dambelder eine Eule geschickt, er erwartet unseren Portal, sagte Harry.
Speaker 0: Hermine sah ihn mit großen Augen an.
Speaker 0: Er hat Dambelder geschrieben?
Speaker 0: Oh nein, ich, warum bin ich nur hierher gekommen?
Speaker 0: Ich hätte zu Hause bleiben sollen.
Speaker 0: Als würde Severus mit mir reden wollen.
Speaker 0: Es war ja mehr als eindeutig, ich habe es zu vergessen.
Speaker 0: Wie bestellt stand Erbis am Portal und nahm die beiden freudig in den Arm.
Speaker 0: Das war ihm sehr lieb, dass er Harry noch einmal sehen würde, und so könnte er es vielleicht auch noch schaffen, einen weiteren Horcrux zu erhaschen.
Speaker 0: Harry, wenn du einen Augenblick für mich hättest, Hermine wird sicher allein finden, was sie sucht.
Speaker 0: Ich würde mich gern mit dir unterhalten, gab er offen von sich, während sie zum Schloss ging.
Speaker 0: Harry sah zur Hermine.
Speaker 0: Schon in Ordnung.
Speaker 0: Geh nur, ich warte deinem Gemeinschaftsraum auf dich, sonst treffen wir uns unten vor der Halle.
Speaker 0: Ich hab nichts vor, kam es automatisch von Hermine.
Speaker 0: Je mehr Zeit sie hatte, desto besser.
Speaker 0: In Ordnung, will ich der Harry ein und ging mit Dumbledore in dessen Büro.
Speaker 0: Hermine lief den Weg zurück und lief in den Wald.
Speaker 0: Sie hoffte, dass sie die Hütte finden würde und sie fand sie, auch wenn es doch recht lange dauerte.
Speaker 0: Sie sah darauf und ihr Herz wurde schwer.
Speaker 0: Es war ihr unmöglich, die kleine Hütte zu betreten.
Speaker 0: Zu gut hatte Savarus sie gesichert.
Speaker 0: Ich wünschte, wir hätten diese Hütte niemals verlassen müssen.
Speaker 0: Savarus Snape.
Speaker 0: Warum habe ich mich nur so sehr in dich verliebt?
Speaker 0: Warum kann ich nicht mit dir genauso glücklich sein wie Ginny meet Harry?
Speaker 0: Ich würde alles darum geben, dich noch einmal zu sehen, nicht als mein Professor, dich noch ein einziges Mal zu küssen, wisswerte sie traurig.
Speaker 0: Er kannte, belief, the words are here.
Speaker 0: It's like an answer to a prayer.
Speaker 0: When I look around is she, this place, this time, this friend of mine.
Speaker 0: Hermine entwiches ihm, und sie schreckte auf, drehte sich zu ihm um.
Speaker 0: Dort stand er, Ein paar Meter von ihr entfernt und sah sie an.
Speaker 0: Im jagten die Gedanken durch den Kopf und die Gefühle wie Nadeln durch sein Herz.
Speaker 0: Was machst du hier?
Speaker 0: Wieso bist du in Hogwarts?
Speaker 0: Was machst du hier im Wald?
Speaker 0: kam es aufgebracht von ihm.
Speaker 0: Sie sollte nicht hier sein, nicht in Hogwarts, nicht im verbotenen Wald und erst recht nicht hier bei der Hütte.
Speaker 0: Hermine brachte kein Wort mehr hervor und konnte ihn auch nicht mehr ansehen.
Speaker 0: So blieben sie stehen, doch er kam langsam ein paar Schritte näher.
Speaker 0: Hermine kam eine Idee.
Speaker 0: Sie wusste nicht, ob es schlau war oder nicht, doch sie wagte es.
Speaker 0: Ich bin hier, weil ich Ihnen sagen wollte, dass ich Ihnen verzeihe, sagte sie, und erstarrte sie fragend an.
Speaker 0: Was sollte denn das jetzt?
Speaker 0: Wie bitte, hakte er nach.
Speaker 0: Ich verzeihe Ihnen.
Speaker 0: Sie wollten mir nicht wehtun.
Speaker 0: Ich weiß, dass es Ihnen Leid tut, aber ich habe mich darauf eingelassen und trage somit selbst Schulter an.
Speaker 0: Sie sollten nur nicht von mir denken, ich sei Ihnen böse.
Speaker 0: denn ich halte sie für keinen schlechten Menschen, wie sie wissen, erklärte sie, und nun war er paff.
Speaker 0: Mittlerweile stand er direkt vor ihr, ging dann jedoch an ihr vorbei und öffnerte die Tür.
Speaker 0: Nicht hier draußen, mummelte er knapp, und sie folgte ihm hinein, woraufhin er die Tür schloss und sie wieder magisch sicherte.
Speaker 0: Sein Herz schrie ihn an ihr, die Wahrheit zu sagen.
Speaker 0: Selbst seine Gedanken rieten ihm dazu, denn hauptsächlich die von Albus schwirrten darin herum.
Speaker 0: Resignieren setzte er sich auf das einfache Bett und deutete neben sich.
Speaker 0: Hermine folgte der Stillen bitte.
Speaker 0: Ihr Herz raste und drohte sich zu überschlagen.
Speaker 0: Du hast recht, ich wollte dich nicht verletzen, aber ich wusste und weiß ehrlich gesagt immer noch nicht, wie es funktionieren sollte.
Speaker 0: Ich kann es nicht leugnen, nicht vor dir.
Speaker 0: Ich habe mich genauso verliebt wie du dich.
Speaker 0: Allerdings fällt mir kein Weg ein, der es ermöglicht, er lieber eine Chance zu geben.
Speaker 0: Deshalb wollte ich und will es jetzt immer noch, dass du mich vergisst.
Speaker 0: Es wäre das Beste und vor allem das Sicherste für dich, erklärte er, und Hermine starte ihn an.
Speaker 0: Sie glaubte, dass ihr Herz eben einen Augenblick ausgesetzt hatte.
Speaker 0: Er liebte sie ebenfalls.
Speaker 0: Glaub mir, ich bin so oder so nicht sicher.
Speaker 0: Ich bin Harrys beste Freundin und eine Muggel geborene Hexe.
Speaker 0: Wie viel Unsicherer geht es noch?
Speaker 0: entgegnete sie.
Speaker 0: Die Frau, die ich liebe.
Speaker 0: Lilly hat es das Leben gekostet.
Speaker 0: Ich will nicht, dass sich das wiederholt, wüsbete er, und fasste ihre Hand, streich sanft darüber.
Speaker 0: Bald würde er Drag holen.
Speaker 0: Bei dir fühle ich mich sicher, und ich kenne keinen Ort, wo es sicherer für mich sein könnte als an deiner Seite, konterte sie und er solchste.
Speaker 0: Er wollte es ihr nicht sagen, aber sie musste es erfahren.
Speaker 0: Er erhob sich und trat ans Fenster.
Speaker 0: Herr Mine, ich kann dir keine Sicherheit geben.
Speaker 0: Ich bin ein Todisser.
Speaker 0: Ich habe Magier und Hexen, Muckel, Frauen und Kinder getötet, gefoltert und schändlich missbraucht.
Speaker 0: Ich habe all jene Verbrechen begangen, die den meisten Todessen vorgeworfen werden.
Speaker 0: Ich werde wieder töten.
Speaker 0: Ich werde das alles wieder tun müssen.
Speaker 0: Was sollte ich tun, wenn es dich trifft, wenn ich dich foltern sollte?
Speaker 0: Wenn ich dich quälen und verletzen sollte?
Speaker 0: Wenn ich dich töten sollte?
Speaker 0: Seine Stimme war voller Zweifel und Angst.
Speaker 0: Er war in großer Sorge, dass etwas davon passieren könnte.
Speaker 0: Hermina war erschrocken, doch sie trat zu ihm und ergriff seinen linken Arm, schob den Stoff hoch und legte ihre Hand auf das Mal.
Speaker 0: Ich weiß, wer du bist, ich weiß, was du bist.
Speaker 0: Du willst das alles nicht tun, und darauf kommt es doch an.
Speaker 0: Du machst das nicht freiwillig, sondern weil du es für den Orden tust.
Speaker 0: Egal, ob es mir wehtut oder nicht, es ist gefährlich für dich, und du riskierst für Menschen dein Leben, die es dir nicht danken, dich sogar verachten und verspotten.
Speaker 0: Früher nannte man Menschen wie dich Helden, Ritter.
Speaker 0: Egal, was du dazu denkst.
Speaker 0: Ich kann nichts daran ändern, dass ich dich liebe und ich will es auch nicht, stellte sie fest und hob seinen Arm, hauchte genau drei Küste auf das Mal und strichte an darüber.
Speaker 0: Severos stahte schockiert zu ihr.
Speaker 0: Sie hatte das Mal geküsst?
Speaker 0: Sie strichte darüber, als wäre es eine einfache Tätowierung.
Speaker 0: Ich bin kein Heldtermine.
Speaker 0: Ich werde noch heute einen Menschen töten und du wirst es mir nicht so leicht verzeihen, wie du nun glaubst.
Speaker 0: Du wirst mich hassen.
Speaker 0: Spätestens morgen werden mich alle hassen, die nicht hinter dem dunklen Laut stehen, gab er zu bedenken.
Speaker 0: Hermine sah zu ihm auf, sie dachte nach.
Speaker 0: Sprech nicht weiter, bitte.
Speaker 0: Ich werde es irgendwie schaffen.
Speaker 0: Harry wird dich hassen und der Orden wird an dir zweifeln, dir nicht mehr vertrauen.
Speaker 0: Ich werde es, denn er würde dich töten, wenn er es nicht wollte.
Speaker 0: Er ist stärker als du und das wissen wir beide, antwortete sie.
Speaker 0: Snape schreckte zurück.
Speaker 0: Woher wusste sie es?
Speaker 0: Ich kann nachdenken.
Speaker 0: Also, höre auf dich hinter solchen Auspflichten zu verstecken, bemerkte sie, und er sah sie mit erhobener Augenbraue an.
Speaker 0: So sprach selten jemand mit ihm, selbst Albus kaum, da er keinen Streit wollte.
Speaker 0: Aber sie hatte recht, er wollte nur erreichen, dass sie ihn vergaß, dabei liebte er sie.
Speaker 0: Ja, Severus Snape liebt der Hermine, und das nicht erst seit gestern.
Speaker 0: Schon lange war da etwas gewesen, doch er hatte es sich nicht erklären können und es nicht weiter beachtet.
Speaker 0: Er senkte den Kopf und setzte sich wieder aufs Bett.
Speaker 0: Hermine folgte ihm und legte ihre Hand auf sein Bein.
Speaker 0: «Gib mir diese Chance!
Speaker 0: Gib uns eine Chance!
Speaker 0: Wir finden einen Weg», wissbete sie, und er sah in ihre Augen, wie sehr er sie vermisst hatte.
Speaker 0: Schwach nickte er.
Speaker 0: Sanft zog er sie in einen Kuss.
Speaker 0: Anfangs war er unsicher, doch schließlich gab er nach und ließ seinen gefühlenfreien Lauf.
Speaker 0: Eng aneinander gekuschelt lagen sie da.
Speaker 0: Fest hielt er sie bei sich und küsste noch leicht ihren Hals.
Speaker 0: Wir können uns hier sehen, hier findet uns niemand.
Speaker 0: Wer würde sich freiwillig so tief in den Wald wagen, meinte sie dann, und drehte sich wieder zu ihm, kuschelte sich jedoch gleich wieder eng an ihn.
Speaker 0: Ein, zwei Personen würden mir da einfallen, aber es stimmt.
Speaker 0: Diese Hütte kennt außer uns niemand und selbst wenn.
Speaker 0: Durch diese Banne kommt so schnell keiner.
Speaker 0: Dieser Teil des Waldes ist nicht unter dem Anti-Apparier-Zauber.
Speaker 0: Das heißt, du könntest hierher kommen, wann immer es dir beliebt, bis bei dir eher, und gab ihr einen Kuss.
Speaker 0: Das gefällt mir.
Speaker 0: Aber wir sollten uns nicht zu oft sehen.
Speaker 0: Ich glaube, mehr als einmal im Monat würde auffallen, kam es zart von ihr.
Speaker 0: Sie freute sich gerade unheimlich und sie sah ein leises Funkel in seinen Augen.
Speaker 0: Einmal im Monat ist gut, hauchte er sanft und lächelte.
Speaker 0: So würde er sich vergewissern können, dass es ihr gut ging und vor allem würde er sie sehen können, nicht als Schülerin.
Speaker 0: Er wusste ja noch nicht, dass sie nicht wieder nach Hogwarts kommen würde.
Speaker 0: So versprachen sie es sich.
Speaker 0: Einmal im Monat würden sie sich dort in der Hütte treffen.
Speaker 0: Nun gingen sie zum Schloss, beziehungsweise Severus holte Draco.
Speaker 0: Ein lautes Donnern schreckte sie auf und Hermine sah aus dem Fenster, doch keine Wolken waren am Himmel.
Speaker 0: Plötzlich zogen jedoch eben diese auf.
Speaker 0: Sie wusste, dass etwas geschehen würde und verließ den Turm, suchte Harry.
Speaker 0: Ein schreckliches Lachen ließ sie zusammenfahren.
Speaker 0: Bellatrix Listrange?
Speaker 0: Todesser im Schloss.
Speaker 0: An einem Fenster konnte sie sehen, wie sie über den Hof liefen, zu Hagrid's Hütte, und Harry lief ihnen nach.
Speaker 0: Panik machte sich bei ihr breit, und sie folgte ihnen, sah wie Cerberus Zauber Harry zurückwarf.
Speaker 0: Er war wieder der Todesser Snape, und aus kalten leeren Augen sah er zu ihr, doch sie sah den Schmerz darin, lieb stehen.
Speaker 0: Severus sagte etwas zu Harry, dann lief er den anderen hinterher, sie waren bereits außer Sichtweite.
Speaker 0: Er, er hat Dampeltaar getötet, kam es mit Zitträgerstimme von Harry.
Speaker 0: Hermine nickte und nahm ihn in den Arm.
Speaker 0: Sie wusste es und war traurig darüber, aber auch darüber, dass sie nun Severus keinen Trost spenden konnte.
Speaker 0: Nun musste sie für Harry da sein.
Speaker 0: Nox.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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