STAFFEL 16 Geliehene Zeit, zwei Umdrehungen 189-198 - Severus & Hermine - Harry Potter FanFiction
Über diese Folge
Harry Potter FanFictionHermine Granger ist eine hochintelligente vierzehnjährige Hexe, die sich schulisch unterfordert fühlt. Mit Professor McGonagalls Hilfe gelangt sie an einen Zeitumkehrer, der es ihr ermöglicht, zeitgleich mehrere Fächer zu belegen. An Halloween geschieht jedoch ein Unglück und Hermine findet sich plötzlich zwanzig Jahre in der Vergangenheit wieder. Ihr erster Impuls ist Flucht aus dem Internat, doch Albus Dumbledore kann sie davon überzeugen, dass Hogwarts noch immer der sicherste Ort für sie ist, wenn sie nur eines beherzigt: dass Zeit möglichst nicht verändert werden darf. Hermine fügt sich in ihr Schicksal, nimmt sogar einen neuen Namen an. Doch kann sie tatenlos zusehen, wie ihre beste Freundin einem sicheren Tod entgegengeht, Seite an Seite mit einem zukünftigen Massenmörder leben oder ihre Gefühle für jemanden unterdrücken, der dunkler, geheimnisvoller und verhasster nicht sein könnte?
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Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Ich darf mal wieder ein großes Dankeschön aussprechen, und zwar der lieben Lilly und dem lieben Bastian für eure Spende beziehungsweise euer Geschenk von meiner Wischliste! Speaker 0: Ich habe mich mega darüber Speaker 3: gefreut Speaker 0: und danke Speaker 1: euch sehr herzlich Speaker 0: und ich wünsche euch ganz viel Spaß mit dieser eurer Speaker 3: Folge.
Speaker 0: Kapitel onehundertneunundachtzig Speaker 1: Jean lässt Speaker 0: es sich gut gehen.
Speaker 0: Wie opportunistisch kann man sein? Speaker 0: fragte sich Jean, wären sie gefühlt Speaker 1: durch die Hälfte Speaker 0: aller Schornsteine Großbritanniens Flug und dabei gründlich durchgeschüttelt Speaker 3: wurde. Speaker 0: Ihre Ellbogen fest an den Körper und ihre Tasche an den Bauch gepresst um ja nirgendwo anzustoßen Speaker 1: ihr Atem flach wie Speaker 0: bei einer Achterbahnfahrt und die Augen fest geschlossen um keinen Ruß hineinzubekommen rauschte Jean Perlmann wie ein überdimensionales Geschoss durch die Dunkelheit.
Speaker 0: Als sie das Speaker 1: Flohpulver bereits ins Speaker 0: Feuer geworfen und sich aufrecht in die grünlich züngelnden Flammen gestellt hatte, war ihr in einer Schrecksekunde klar geworden, dass sie im Zuge Speaker 1: ihres Besuchs Speaker 0: bei Dumbledore vollkommen vergessen hatte diesen Umschutz Speaker 1: für Cerberus Speaker 0: zu bitten. Speaker 0: Tief in Sicht drinnen war sie davon überzeugt, dass der Schulleiter schon längst dafür gesorgt haben musste und höchstwahrscheinlich Professor Slakorn ausgesand hatte um den Dermstrengs eine Gardinenpredigt zu halten.
Speaker 0: Und ihnen aufzuzeigen was sie Speaker 1: erwartete sollten Speaker 0: Sie anderen Schülern gegenüber noch einmal handgreiflich werden. Speaker 0: doch sie hätte das gern aus Dumbledore's Speaker 3: Mund gehört
Speaker 0: Bevor Jean laut und deutlich das Speaker 1: Ziel ihrer Speaker 0: Reise nannte, hatte sie ihren Wahrsagelehrer noch einmal einbringlich darum gebeten, Professor Dumbledore daran zu erinnern, Severus zu schützen. Speaker 3: Doch sie bezweifelte, dass Speaker 0: der Mops Speaker 3: überhaupt zugehört hatte. Speaker 0: Er hatte den Weg hinunter nach Hawksmeade dazu benutzt, sie zum wiederholten Male auszuquetschen – was ihre angeblich Speaker 1: hellseherischen Speaker 0: Fähigkeiten betraf, von denen Jean auch nicht einmal wusste ob sie Speaker 1: sie tatsächlich besaßt.
Speaker 0: Sie konnte nicht ausschließen, dass sie gelegentlich Aussagen getätigt Speaker 1: hatte die sich auf Speaker 0: die Zukunft bezogen wie Speaker 1: sie sie kannte. Speaker 1: Da sie sie erlebt hatte Speaker 0: zum Speaker 3: Beispiel Sätze wie Speaker 0: Die Entnebelung der Zukunft wird noch in zwanzig Jahren das jenige Lehrbuch sein mit dem sie Schüler aus Hogwarts herumschlagen müssen oder ähnliches. Speaker 0: Ausschließen konnte sie es nicht weil sie doch schon mehr als einmal in ein Fettnäppchen getreten Speaker 1: und hatte sich verplappert.
Speaker 0: Sie durfte nicht vergessen, Christopher noch einmal ausführlicher zum Thema hellseherische Fähigkeiten zu befragen. Speaker 1: Glücklicherweise hatte Speaker 0: sie daran gedacht, ihren Fragenkatalog der stetig angewachsen war mit in die Reisetasche Speaker 3: zu stopfen. Speaker 0: Der Aufenthalt in London versprach lehrreich zu werden – Speaker 1: obwohl sie gleichzeitig befürchtete, dass ihr Verbündeter Speaker 0: ihr nicht bei all ihren Fragen weiterhelfen konnte.
Speaker 0: Als sie glaubte, zwanghaft nach Luft schnappen zu müssen wurde plötzlich ihr ganzer Körper schmerzhaft Speaker 1: gestaucht! Speaker 0: weil sie auf einmal wieder festen Boden unter ihren Füßen spürte. Speaker 0: Dieses Mal gelang es ihr, auf den Beinen zu bleiben und sich nicht die Knie anzuschlagen – geschweige denn, sich die Hose zu zerreißen! Speaker 0: Ihre Reisetasche wie ein Köffelchen in der Hand tragend stieg sie hustend aus dem Kamin und bürstete sich Asche vom Umhang und aus den Haaren.
Speaker 0: Dann sah sie sich in dem geräumigen Papp um.
Speaker 0: Der tropfende Kessel Speaker 1: war größer als die Speaker 0: drei Besen und ganz anders eingerichtet. Speaker 0: Er erinnerte eher an eine dämrige Grotte, während das Wirtshaus in Hoxmead Fenster hatte durch die Tageslicht ins Innere strömte. Speaker 0: Beide Wirtshäuser hatten etwas für sich, fand Jean. Speaker 0: Das Londoner Pub war besser Speaker 1: besucht Speaker 0: als ein Pondort in der Provinz – es war noch Mittagszeit und Jean konnte ein paar Hexen beobachten, die gemeinsam mit ihrem Nachwuchs auf der anderen Seite der Bar an Tischen saßen und speisten.
Speaker 0: Sie war überrascht mehr als ein bekanntes Gesicht zu sehen. Speaker 0: Mindestens zwei der besagten Kinder besuchten Hockwurz. Speaker 0: Der Dresen war hufeißenförmig und ihr direkt Speaker 1: gegenüber saßen drei Siebtklässler, Speaker 0: jeder von ihnen ein Butterbier in der Hand und waren in ein angeregtes Gespräch Speaker 1: vertieft. Speaker 0: Auf den Bar-Hockern neben ihnen lagen Tüten mit diversen Aufschriften bekannter Läden in der Winkelgasse beispielsweise Madame Morkins Speaker 1: Qualität für Quidditch Speaker 3: usw.
Speaker 0: Anscheinend waren die drei Jungs auf Shopping Tour gewesen. Speaker 0: Als einer von ihnen, ein untersetzter Typ mit struppigem dunkelblondem Haar Jean auf der anderen Seite des Tresens stehen sah, machte er seine Kumpel durch zwei unauffällige Rippenstöße auf sie aufmerksam – was diese aber trotzdem mitbekam. Speaker 0: Schüchtern pupsi die Hand und die drei beantworteten den Gruß mit einem kurzen Kopfnicken. Speaker 0: Verlegen blickte sich Jean nach Tom dem Wirt um, wer als bald aus den Tiefen seiner Grotte woer anscheinend eine Essensbestellung aufgenommen oder abgeliefert Speaker 3: hatte auftauchte.
Speaker 0: Als er das Mädchen mit dem dunklen Pagenkopf entdeckte, Speaker 1: lächelte Speaker 0: er und winkte es näher zur Bar Speaker 1: heran. Speaker 0: Als er sie mit den Worten »Sie müssen die junge Miss Pearlman sein« ansprach, erinnerte Jean sich daran, dass sie Tom bei ihrem letzten Besuch an diesem Ort gar nicht gesehen oder gesprochen hatte – war sie doch von einem gräulichen Vergiss mich, an dessen Aussehen Sie sie schon längst nicht mehr erinnern konnte, mehr oder weniger durch den Laden gejagt Speaker 1: worden!
Speaker 1: Heute dagegen Speaker 0: konnte sie sich Zeit lassen, deshalb betrachtete sie Tom erst einmal ausgiebig. Speaker 0: Im Gegensatz zu den neunziger Jahren besaß er noch einen wenn auch lichten Kranz an dunklen Haaren die ihm das Aussehen eines Mönigs verliehen. Speaker 0: Er ging auch nicht so gebeugt obwohl der Buckel sich bereits mehr als andeutete. Speaker 0: Tom, der ja noch nicht ganz so kahl fuchtelte mit einem Stück Pergament vor Jeans fragenden Augen herum. Speaker 0: Das Speaker 3: hier, verehrteste, Speaker 0: soll ich Ihnen von meinem alten Freund Professor Witz aushändigen, der mich viel seltener aufsuchte als es mir lieb ist.
Speaker 0: Aber alte zerstreute Wissenschaftler haben nun mal eine Menge zu tun! Speaker 0: Haben sie vor seiner Assistentin so werden miss? Speaker 0: Er schmunzelte und Jean führte sich geschmeichelt. Speaker 0: Nein-nein, werte sie mit heißen Mangen ab... Ich bin doch gerade Speaker 1: erst Speaker 3: vier... Speaker 0: äh... dreizehn Jahre Speaker 1: alt Speaker 0: Also ein Schulprojekt. Speaker 0: Der Buckelige war ganz schön neugierig. Speaker 0: Wenn man so nennen, antwortete Jean mit einem unsicheren Lächeln.
Speaker 0: Möchten sie etwas essen oder trinken bevor Sie sich an die Arbeit machen? Speaker 0: Oder ans Einkaufen? Speaker 0: fragte Tom. Speaker 0: mit einem Augenswinkern. Speaker 0: Im tropfenden Kessel ist man gut, weil sie das noch nicht wussten Prompt knurte Jeans Magen und als ihr Blick auf ein Eschiefertafel hinter der Bar fiel, die Pasteten gefüllt mit Süßwasser-Plimpies anbrießt, entschied sie sich spontan für diese. Speaker 0: Dazu einen Krug Kürbessaft. Speaker 0: Kommt sofort, die Dame!
Speaker 1: Tom betrat die Bar durch Speaker 0: das Anheben eines Klapprätts und verschwand hinkend durch eine Schwingttür in einen für Kunden umzugänglichen Bereich – wo Jean die Küche Speaker 3: des Pups Speaker 1: vermutete. Speaker 0: Sie selbst entschied sich nach einem Rundumblick für einen schmalen, eckigen Tisch mit nur zwei Stühlen direkt gegenüber der Bar von wo aus sie sowohl den Kamin als auch die Eingangstür sehen konnte. Speaker 0: Während sie auf ihre Bestellung wartete, Speaker 1: faltete Speaker 0: sie Christopher's Notiz auseinander und begann zu lesen.
Speaker 1: Lieber Jean Speaker 0: stand dort in der ihr nun schon bekannten krackerligen Speaker 3: Schrift Speaker 1: Wie schön dass du es bis hierher geschafft Speaker 0: hast! Speaker 0: Da ich nicht genau weiß wann du eintrifst lasse ich dich wissen wann ich Zuhause bin. Speaker 0: Hätte ich dir verraten, dass mein Labor – wie ich es nenne – sich mitten auf der Winkelgasse befindet? Speaker 0: Falls nein! Speaker 0: Du findest es im Hinterhof von Ellops Eulenkaufhaus. Speaker 0: Links vom Ladenlokal führt ein unscheinbarer Durchgang oft mit Käfigen aller Art vollgestellt in einen breiten Hof mit diversen Ateliers und Wohnungen.
Speaker 0: Es gibt ein Linkes-und ein Rechtes hinter Haus. Speaker 0: Beide sind dreistöckig. Speaker 0: Ich befinde mich im rechten auf der obersten Etage. Speaker 0: Namensschild & Klingen existieren Speaker 3: nicht du musst Speaker 0: klopfen. Speaker 0: Anzutreffen bin ich am Donnerstag ab vier Uhr nachmittags, Freitag schon ab neun. Speaker 0: Solltest du mich wieder erwarten nicht antreffen hinterlasse mir eine Nachricht und sage auch Tom wo du dich aufzuhalten gedenkst. Speaker 0: Ich komme dich dann abholen.
Speaker 0: Gezeichnet dein verbündeter und Freund Christopher Speaker 1: Givitz.
Speaker 0: Jean warf einen Blick auf die altmodische Standur neben der Bar. Speaker 0: Jetzt war es zwanzig nach eins. Speaker 0: Der hatte also noch eine Menge Zeit Egal ob in Florence. Speaker 3: für das Q Iser Law Speaker 0: ließ sich die Speaker 1: Wartezeit sicher Speaker 0: gut überbrücken. Speaker 0: Zusätzlich fiel ihr gleich ein halbes Dutzend Geschäfte ein, bei denen es sich ebenfalls lohnte ihnen einen Besuch abzustatten.
Speaker 0: Tom brachte das Essen nur wenige Minuten später und erschmeckte Speaker 1: fabelhaft. Speaker 0: Jean kam sich richtig erwachsen vor wie sie hier allein im tropfenden Kessel in London saß und speiste. Speaker 0: Die drei Halbwüchsigen an der Bar warfen ihr des öfteren neugierige Speaker 3: Blicke zu. Speaker 3: – Speaker 0: was macht die Hollunda-Hexer alleine hier im Tropfendenkessel? Speaker 0: besagten diese. Speaker 0: Während es in der Muckelwelt der Sechziger gang und gäbe war, dass Kinder und Heranwachsende sich allein auf den Straßen Londons oder überall im Land herumtreiben konnten wie es ihnen gefiel, war das in der magischen Welt seit ein paar Jahren nicht mehr so gern gesehen.
Speaker 0: Voldemort rekrutierte für seine Schaar aus Anhängern – und es war ihm gleichgültig Speaker 1: ob diese freiwillig Speaker 0: zu ihm fanden oder nicht! Speaker 0: Junge Zauberer oder Hexen mit außergewöhnlichen Begabungen mussten damit rechnen, außerhalb von Hogwarts angegriffen und verschleppt zu werden hatte Lily Jean einmal hinter vorgehaltene Hand erzählt. Speaker 0: Viele wollten das nicht wahrhaben – wenn jemand verschwand wurde des Verschwinden totgeschwiegen, vertuscht oder rund herausgeleugnet?
Speaker 0: Niemand wollte sich eingestehen, dass es in ihrer Mitte einen Zauberger Speaker 1: gab der wahrhaft böse war! Speaker 0: Oder man schwieg aus Angst. Speaker 0: die Armee, die der Mann um sich versammelte Wuchs im Verborgenen Doch sie wuchs mit jedem Tag.
Speaker 0: Nach dem Essen fragte Jean nach dem Schlüssel zu ihrem Zimmer, Tom händigte ihn ja aus und informierte sie gleichzeitig Speaker 1: darüber das Speaker 0: zu dem Zimmer ein eigenes Bad Speaker 3: gehörte, Speaker 0: was Jean mit Erleichterung zur Kenntnis nahm. Speaker 0: Im ersten Stock angekommen war die Nummer onehundertelf schnell gefunden und Jean ging als Speaker 1: erstes ausgiebig Speaker 0: duschen um sich den Ruß aus den Haaren und von der Haut Speaker 3: zu waschen. Speaker 0: Der Raum, in dem ihr Bett stand war ausreichend groß und das Fenster ging auf den Hinterhof hinaus hinter dem sich die Vorleben- und Magie geradezu sprühende Winkelgasse befand von der man jedoch nichts hörte und sah.
Speaker 0: Aus dem Schrank roch es ein wenig nach Mottenkugeln doch Speaker 3: das störte Speaker 0: Jean nicht weiter – sie würde nicht viel Speaker 3: Zeit hier verbringen!
Speaker 0: Das Zauberstabmuster für den Zutritt zur magischen Einkaufsmeile hatte sich geändert. Speaker 0: Jean musste er sich von Tom vormachen lassen um die Gasse betreten zu können…. Speaker 0: Kaum war sie quasi durch die Wand gebrochen, Speaker 1: wurde sie Speaker 0: auch schon von dem Strom der Einkäufer mitgerissen. Speaker 0: Dieses Mal konnte sie in aller Ruhe Speaker 3: über das Kopfpflaster Speaker 0: schlendern und die verschiedenen Auslagen in den Schaufenstern betrachten – Speaker 1: all die Gerüche und Geräusche, die Speaker 0: Sie umgabenbewusst wahrnehmen!
Speaker 0: Die magische Menagerie zog sie genauso an wie ihr Name pro Verzeite Und Jean konnte sich nicht satt sehen an den flauschigen eulen Küken, den winzigen Schildkröten, Fröschen die in allen Farben des Regenbogens schilderten und quitschenden Knuddelmuffs. Speaker 0: Bei dem Gehege mit den johlen Kätzchen verharrte sie besonders lange. Speaker 0: Die Tiere waren allesamt tapzig und verspielt. Speaker 0: Jean konnte nicht genug von ihnen bekommen. Speaker 1: Gleichzeitig wurde ihr das Herz schwer.
Speaker 0: Sie vermisste ihren geliebten krummbai noch immer schmerzlichst. Speaker 0: Gerade in letzter Speaker 1: Zeit wachte Speaker 0: sie oft aus intensiven Träumen auf und bildete sich ein, eine Kuhle im Bettzeug zu sehen die sich auch noch so anfühlte als ob ein warmes kuscheliges Tierchen dort gelegen und über ihren Schlaf Speaker 1: gewacht Speaker 3: hätte.
Speaker 0: Jean sehnte sich nach einer neuen Katze doch mit einer ungewissen Zukunft. Speaker 0: wie der Iren war es einem Haustier gegenüber nicht fair ist sich gedankenlos anzuschaffen. Speaker 0: Letzten Endes musste Jean den Laden mit leeren Händen und einem dicken Kloß in der Kehle wieder Speaker 1: verlassen.
Speaker 0: Da es für ein heißes Eis noch zu früh war, die plimpi-Pastetenware noch lange nicht verdaut, bummelte Jean auch weiter die Gasse hinunter. Speaker 0: Als sie Grün Gott erreicht Speaker 1: hatte, drehte sie sich Speaker 0: um – Jean Pearlman besaß keinen Konto bei der Bank und ließ den Blick jetzt Speaker 1: gezielter Speaker 0: schweifen! Speaker 0: Von dem monatlichen Taschengeld das Dumbledoy ihr großzügigerweise zukommen ließ, hatte sie bisher noch kaum etwas ausgegeben…. Speaker 0: Ein, zwei neue Oberteile, die sie an den Wochenenden trug, konnte sie durchaus brauchen.
Speaker 0: Und dann war da ja noch das Geschenk für Severus.
Speaker 0: Qualität für Quidditch ließ Jean-Links liegen – buchstäblich! Speaker 0: Sie und Severus waren wie Feuer und Wasser Speaker 1: doch Speaker 0: ihr allgemeines Desinteresse am Traditionssport für Zauberer einte sie. Speaker 0: Für Zauberscherzer Speaker 1: hatten Speaker 0: sie ebenfalls beide nicht viel Speaker 3: übrig, Speaker 0: hätte Seth ein Haustier gehabt so wäre es Jean eine Freude gewesen zu Behör dafür zu kaufen Speaker 1: Doch Severus besaß Speaker 0: nicht mal eine eigene Post-Eule.
Speaker 0: Wofür interessierte sich das Litterin eigentlich von der Braukunst einmal abgesehen? Speaker 1: Sicher, Speaker 0: auf der Winkelgasse gab es gleich mehrere Läden für Zaubertrankzutaten – Speaker 1: aber Severus durfte sich in Slakons Labor von allem bedienen Speaker 0: was vorhanden war selbst von Slakon's Speaker 1: privaten Vorräten. Speaker 1: wenn er vorher Speaker 3: fragte, Speaker 1: dass hatte der Junge ihr selbst voller Stolz erzählt. Speaker 1: Warum ihm also so etwas besorgen?
Speaker 1: Ein besserer Kessler wäre nicht schlecht! Speaker 1: Seths Familie hatte und das wusste sie von Lilly, nicht genug Geld um sein Hobby zu unterstützen indem er qualitativ hochwertige Instrumente erhielt. Speaker 1: Doch ein einziger Blick auf die glänzenden Behältnisse aus Messing verriet Jean dass der Kauf eines Seuchen utopisch Speaker 3: war. Speaker 1: unter zehn Gallionen ging da gar nichts. Speaker 1: Was könnte ihn sonst Speaker 3: noch interessieren? Speaker 1: Als Jean zwischen all den Läden auf der Gasse des Logos von Flourish und Blotz entdeckte steuerte sie sofort darauf zu.
Speaker 1: Ein Buch war immer Speaker 3: gut. Speaker 1: Sie selbst liebte Bücher und Severus verachtete sie ebenfalls nicht. Speaker 1: Allerdings war ein Buch auch kein besonders persönliches Geschenk, vielleicht sollte sie sich ihre Oberteile schenken und stattdessen Severus zusätzlich zu einem Buch ein…. Speaker 3: nun ja romantisches Geschenkt machen! Speaker 1: Nur was? Speaker 1: Lilly war ein großer Fan des Selbermachens – als Kind, als sie noch nicht gewusst hatte, dass sie eine Hexe war, hatte sie einen Großteil ihrer Freizeit mit Malen, Handarbeit und Basteln Speaker 3: verbracht.
Speaker 1: Das kam ihr jetzt beim Zaubern zugute. Speaker 1: Lilly verschenkte gern verzauberte Blumen und kleine Tiere an ihrer Lehrer, nicht um sich beliebt zu machen sondern aus purer Freude am Schenken – wobei sie dieselbe Art von Magie anwendete wie die süßwaren Fabrik, die die berühmten Schokofrasche Speaker 3: herstellte. Speaker 1: Je gern hätte sie Jean ein ähnliches Speaker 3: Talent!
Speaker 1: Nachdem die junge Hexe durch etliche Geschäfte geschlendert war, betrat sie gegen kurz vor drei die Eisdiele auf die sich schon so lange gefreut hatte und bestellte sich ein heißes Vanille-Eis mit kalten Kirschen. Speaker 1: In London war es viel wärmer als oben im Norden, es regnete sogar anstatt zu schneien – trotzdem war ihr nach Speaker 0: Aufwärmen Speaker 1: zumute! Speaker 1: Im Buchladen hatte sie gleich mehrere Speaker 3: Funde gemacht Speaker 1: die für Severus von Interesse sein konnten doch da Jean praktisch veranlagt war hat er sie von einem spontanen Kauf abgesehen und sich vorgenommen bis Samstag Nachmittag Speaker 3: zu warten.
Speaker 1: Was ihr persönliches Geschenk betraf so war sie allerdings noch nicht sehr weit gedient. Speaker 1: Während sie Gedanken verloren an ihrem Eis schleckte, rief sie sich den Erwachsenen Snape Speaker 3: in Erinnerung. Speaker 1: Hat er eher irgendwelche Hobbys? Speaker 1: Irgendjemand hatte mal erzählt, dass er ziemlich viele Bücher besäße Speaker 3: – Speaker 1: doch hat er keine anderen Leidenschaften als das lesen? Speaker 1: Freher Himmel. Speaker 1: stürmer zum Beispiel trug in ihrer Freizeit fließende, gebartigte Kleider und Prof. Speaker 1: McGonagall liebte Stoffe mit Schottenkaro Speaker 3: ob es sich dabei Speaker 1: nun um Kleidung oder andere Assessoires Speaker 3: handelte.
Speaker 1: Sowohl der Junge als auch die älteres Snape trugen jedoch ausschließlich Speaker 3: Schwarz. Speaker 0: Wie langweilig Speaker 1: fand Jean, obwohl sie nicht gerade mit der Mode Speaker 0: ging – Speaker 1: sicher! Speaker 1: Sie war noch jung, doch sie wusste bereits jetzt, dass solche Dinge sie niemals wirklich interessieren würden. Speaker 1: Während sämtliche Mädchen in Hogwarts so schien es am Wochenende Schlaghosen trugen, lili eingeschlossen, griff sie ihn auch immer gern zu einfachen Speaker 3: Korthosen.
Speaker 1: Severus etwas zum Anziehen zu kaufen ergab also wenig Sinn. Speaker 1: Doch wie wäre es mit einem simplen Stofftaschentuch? Speaker 1: Einem Taschentucht mit seinen Initialen oder einer aufgestickten Schlange, die Möglichkeiten waren schier und selber. Speaker 1: Das Eis hatte Jean durstig gemacht – somit bestellte Speaker 3: sie sich Speaker 1: eine Limonade mit extragroßen Blubberblasen, Kirschgeschmack. Speaker 1: diesmal dazu einen Glückszauberkicks! Speaker 1: Vielleicht verriet der ihr ja etwas über ihre Zukunft was sie dem Mops bei passender Gelegenheit unter seine Platte Nase reiben konnte Denn so langsam gingen ihr die Ideen aus.
Speaker 1: Da sie seit geraumer Zeit das Gefühl hatte, noch immer eine Plimpy-Gräte zwischen ihrem rechten Eck und dem ersten Backenzahn stecken zu haben, Speaker 0: suchte sie kurze Zeit Speaker 1: später den Waschraum auf – wo sie sich ausgiebig zwischen den Zähnen pulen konnte ohne dass es jemand mitbekam. Speaker 1: Zurück im Tisch musste sie dann mit Verwunderung feststellen, daß das Getränk welches davor ihr stand anders aussah als was sie bestellt Speaker 3: hatte. Speaker 1: Rötlich war auch diese Flüssigkeit hier!
Speaker 1: Doch statt der extragroßen Blubberblasen schwammen hauchdünne Zuckerscheibchen darin, die wie herzförmige Rosenblätter anmuteten. Speaker 1: Ganz süß eigentlich Speaker 3: fand Jean – Speaker 1: ihre Limonade hatte Speaker 3: Ähnlichkeit Speaker 1: mit einem überdimensionalen Liebestrank! Speaker 1: Verblüff blickte sie sich nach Mr. Speaker 1: Fortes Q um, welcher sie vorhin höchstpersönlich bedient hatte, doch er war gerade nirgends zu sehen. Speaker 1: Jeans suchender Blick blieb jedoch an einer anderen Person hängen, einer, die mit dem Rücken zu ihr an der Tierke saß Genauer gesagt an der leuchtend grünen Schreibfeder, die diese Person in der Hand hielt.
Speaker 1: Jean war restlos entzückt – das war die Lösung! Speaker 1: Sie konnte Cerros eine exklusive Schreibfederschenke in Form einer Schlange oder im Grün des Slytherins oder sogar beides zusammen und zusätzlich seine Initialen eingravieren lassen, falls sie noch Geld übrig Speaker 3: hatte. Speaker 1: Seth würde an sie denken jedes Mal wenn er dieses exklusive Schreibgerät zur Hand nahm. Speaker 1: Wo mochte man so etwas bekommen? Speaker 3: Bei Flourish und Blotz Speaker 1: hatte sie keine Schreibwaren dieser Art gesehen.
Speaker 1: Jean hatte sich schon halb von ihrer Bank erhoben um zu der Hexe, es war ganz eindeutig eine Hexe die dort saß jung-und blond – und scheinbar Gedanken verloren mit der Feder auf einen Notizblock oder ähnliches klopfend – zu gehen und sie zu fragen wo man solch ein exquisites Schreibgereit erstehen konnte als diese ihren Oberkörper unvermutet in ihre Richtung drehte und jean ihr Profil Speaker 3: sehen könnte. Speaker 1: Umgehend knicken ihre Kniekehlen ein und sie rutscht er lautlos unter die Bank.
Speaker 1: Bei Merlin's Barth, dort drüben saß Rita Kimkorn! Speaker 1: – Nein, nein nicht schon Speaker 3: wieder, jammerte Jean lautlos Speaker 1: vor sich hin…. Speaker 1: Die alte Speaker 3: Supper-Hex hat mir gerade noch gefehlt! Speaker 1: Kapitel onehundertneunzig Rita Kimkorns Laster. Speaker 1: – Clara? Speaker 1: schalte die Speaker 3: süßlich nervtöten hohe Stimme durch die ganze Eisdiele. Speaker 3: — Florent, wo bleibt mein Trink? Speaker 3: Ich hab's verflucht noch mal eilig.
Speaker 1: Vorsichtig luchte Jean aus ihrem Versteck heraus über die Tischkante und sah das die rasende Reporterin von ihrem Hocker an der Theke Speaker 3: aufgesprungen war... Und wie sie Speaker 0: raste! Speaker 3: – Speaker 1: sie tat es sogar buchstäblich. Speaker 1: Der Ladenbesitzer erschien so schnell an ihrer Speaker 3: Seite als wäre er dorthin appariert…. Speaker 3: Aber Rita, sagte Floron vor des Q voller Überzeugung Speaker 1: Ich hab dir deinen Valentinsfeindes doch eben erst gebracht.
Speaker 1: Gib's doch zu, du hast ihn schon ausgetrunken ohne es zu merken weil du in Gedanken mal wieder bei deiner neuesten Story Speaker 3: bist! Speaker 1: Das ist ihr neulich schon einmal Speaker 3: passiert und dann wolltest Speaker 1: du nicht doppelt zahlen. Speaker 1: An die Scherereien kann ich mich nach gut Speaker 1: erinnern.". Speaker 1: Rita antwortete Speaker 3: mit sich überschlagen der Mädchenstimme Speaker 1: Und Jean wurde unangenehm Speaker 3: an die Scherereien erinnert, die sie mit der übereifrigen Volontären des Tagespropheten zwei Monate zuvor im Friseursalor Hexenhaar gehabt hatte.
Speaker 1: Was du nicht sagst, Floron? Speaker 1: Ich dagegen glaube, du hast dich mal wieder selbst an deinen Lieckkopfflaschen bedient. Speaker 3: So läuft Speaker 1: es wenn man den genommen zum Gärtner macht! Speaker 1: Dieser glasige Blick vorhin hat sich meine Bestellung aufgeabt. Speaker 1: der sagte schon wieder alles. Speaker 1: ich warne Dich dieses Mal kommst Du mir nicht ungeschoren Speaker 1: davon!". Speaker 1: Sie wülte in ihrer Krokodil Speaker 3: ledernden Handtasche nach ihrem Portemonnaie.
Speaker 1: Ich zahle nicht wieder für ein Getränk, das ich gar nicht hatte. Speaker 1: Sonst kann ich mir den Besuch nebenan bei Diva nicht mehr Speaker 1: leisten.". Speaker 1: Dabei sieht mein Harvey einen Vogelnest aus! Speaker 1: Die junge Frau redete so laut, dass sich sämtliche Gäste des Eisalors die Helsin Speaker 3: nach ihr regten. Speaker 1: Florian führtes Cues' Speaker 3: Gesicht war vor Ärger hoch und angelaufen und verzerrt. Speaker 1: Er fühlte sich von Rita Speaker 3: bloß gestellt – und das zu Recht wie Jean fand.
Speaker 1: Ritas Haare erinnerten sie in der Speaker 3: Tat ein wenig an einen Vogelnest, nämlich an das eine Älster Speaker 1: In ihrem Speaker 3: hoch aufgetürmten blonden Locken glitzerten Spangen und Diamantbesetzte klammern, Speaker 1: dass es eine wahre Wonne war. Speaker 1: Ganz sicher Speaker 3: billiger Modeschmuck! Speaker 1: Denn woher sollte eine Frau Anfang zwanzig Speaker 3: die darüber klagte sich kein Getränk- und keinen Friseurbesuch gleichzeitig leisten zu können so viel Geld haben?
Speaker 1: Ich gehe mir jetzt meine Nase mit Feinstaub pudern, kündigte die Speaker 3: unzufriedene Kundin lauthalz an. Speaker 1: Und wenn ich wieder zurück bin will ich das. Speaker 1: mein Lieblingsgetränk genau hier steht. Speaker 1: Die Blondine schlug mit der flachen Hand vor sich Speaker 3: auf den Präsen, Speaker 1: wo die grüne Schreibfeder Speaker 3: mittlerweile in der Luft schwebte und dabei zitterte. Speaker 1: Falls nicht, schreibe ich einen Artikel über diesen Saftladen, der sich gewaschen hat!
Speaker 1: Sie stürzierte in Richtung der Toiletten Speaker 3: von Dannen. Speaker 3: Im Lokal war es tot und Speaker 1: still – dann erhoben sich nach und nach momelnde Stimmen. Speaker 3: Köpfe wurden geschüttelt, einzelne Lacher ertönten. Speaker 1: Nur mehr trifottes. Speaker 3: Cure blickte beschämt auf die glänzend polierten Spitzen seiner italienischen Schuhe. Speaker 3: Äh, Speaker 1: Mr. Speaker 1: Fortescue! Speaker 3: zischt der Jean in Speaker 1: seine Richtung. Speaker 3: als die Geräuschkulisse sich wieder normalisiert hatte – Besteck, Klapperte und Tassen-und Gläser klimperten.
Speaker 1: Der schnauzbärtige Mann mit den müden Speaker 3: Augen trat zu ihr an Speaker 1: den Tisch. Speaker 1: Sie wünschen miss? Speaker 1: Ich glaube sie haben mir vorhin versehentlich das Speaker 3: Getränkebrach Speaker 1: des Ferita vorgesehenbar Speaker 3: sagte Jean und zeigte auf das Glas indem die kleinen Zuckerherzen langsam auf und abdümpelten. Speaker 1: ich hatte eine Limon mit Kirschblubberblasen Speaker 3: bestellt. Speaker 1: Die sieht so ähnlich aus wie das hier. Speaker 1: Mertre fortes Cure ist die Augen auf.
Speaker 3: Bei Merlin's Bart, junge Dame! Speaker 3: Das ist mir in den letzten zwanzig Jahren nicht passiert. Speaker 3: Wie konnte ich beides bloß verwechseln? Speaker 3: Tick-Tränke sind sich ähnliche – das stimmt aber nichts SO Ähnlich. Speaker 3: Er entschuldigt es sich wortreich. Speaker 3: Ich bringe ihnen sofort ihren Kirschblubber. Speaker 0: Nicht nötig, Speaker 1: ich muss aufbrechen. Speaker 1: Jean sprang auf wobei sie fast den Tisch umriss. Speaker 1: Sie musste weg bevor Miss Bullshit Speaker 3: Bluberin vom Klo kam.
Speaker 0: Tut mir leid, Speaker 1: ich hab' völlig die Zeit vergessen. Speaker 1: Was Speaker 0: macht das? Speaker 3: Eins neunzig junge Dame! Speaker 3: Vergessen Sie nicht Ihren Speaker 3: Glücks-Keks!". Speaker 3: Mit dem Gedächtnis Speaker 1: des Speaker 3: Eisdienbesitzers war wirklich alles in Ordnung, musste Jean feststellen. Speaker 1: Stimmt so – sie gab ihm zwei Galeonen, schnappte sich den ins Hedophan Speaker 3: eingewickelten Keks Speaker 1: und stimmte aus dem Laden. Speaker 3: Puh, Speaker 0: gerade noch einmal Speaker 1: gut gegangen, Speaker 3: keuchte sie und ging rasch am Friseur Salon vorbei Richtung Elllops Eulenkaufhaus.
Speaker 1: Noch mehr Schere rein, konnte sie sich für heute Speaker 3: nicht leisten. Speaker 3: Denn wer wusste schon was Professor Witz noch so in Petto hatte? Speaker 3: Du bist aber früh dran Jean! Speaker 3: begrüßte der Zukunftsforscher seine junge Freundin erstaunt. Speaker 3: Ich bin gerade erst von meinem Termineministerium zurückgekommen. Speaker 1: weit öffnete er die Tür Speaker 3: zu seinem Atelier oder seiner Werkstatt Speaker 1: wie auch immer Speaker 3: man es nennen mochte. Speaker 1: Tut mir sehr leid meinte jean.
Speaker 1: während Sie Speaker 3: sich neugierig umsa. Speaker 1: ich habe Speaker 3: jemanden getroffen den ich gar nicht treffen wollte. Speaker 1: Sagt die der Name Rita Kimkorn etwas? Speaker 1: Der Mann mit dem grauen, widerspenstigen Speaker 3: Haar lachte auf. Speaker 1: Klang jedoch nicht gerade amüsiert Speaker 3: dabei. Speaker 1: Ha! Speaker 1: Dieser Verschnitt aus Möchtegern-Wähler Speaker 3: und Todesfee? Speaker 1: Na sicher kenne ich die. Speaker 1: Heute mich schon ein halbes Dutzend Mal interviewen, Speaker 3: die Kleine.
Speaker 1: Aber nein danke Speaker 3: – Ich lese mich gern selbst in einer Fachzeitschrift wie Zauberwissen oder Wissenschaftsmagie… Speaker 1: aber dieser Boulevardkram ist Speaker 3: nichts für mich. Speaker 0: Alles erstunken Speaker 3: und Speaker 3: erlogen.". Speaker 1: Du bist nicht der Erste, der mir das sagt. Speaker 3: Gab Jean ihm Speaker 3: recht.". Speaker 1: Sie erzählte Christopher Harclein was ich in Floron Speaker 3: Flores Speaker 1: Q's Speaker 3: Icelot zugetragen hatte. Speaker 1: Wieder lachte Christopher doch dieses Mal war er eindeutig amüsiert.
Speaker 3: Valentines Best! Speaker 3: Bist du sicher? Speaker 1: Meine Schwester steht total Speaker 3: darauf aber eigentlich hat Floron, der nur im Februar auf der Karte. Speaker 3: – du musst wissen auch ich habe einen süßen Zahn Speaker 1: und bin oft bei Metro Speaker 3: Flo zu Gast. Speaker 1: Was mich aber noch mehr verwundert ist die Tatsache dass unser Meister sich Speaker 3: bei der Bestellung vertan hat. Speaker 1: Ich kenne Speaker 3: ehrlich gesagt niemanden, der ein besseres Gedächtnis hat als Florin Fortes-Q.
Speaker 1: Jedes Mal wenn ich bei ihm sitze und ihn beobachte denke ich, Der Mann sollte Wissenschaftler Speaker 3: sein, bei dem Speaker 3: Gedächnis.". Speaker 1: Jean interessierte sich eher für das Getränk, das Speaker 3: Rita bestellt hatte. Speaker 1: Was ist denn so besonders an Valentins Best? Speaker 3: fragte sie unschuldig. Speaker 0: Ach Speaker 3: eigentlich nichts! Speaker 3: Christopher Feikste isst halt eine Spezialität für den Valentinstag Speaker 1: Also so eine Art Cocktail. Speaker 1: Ist da Alkohol drin?
Speaker 3: Oder ist das gar ein Liebestrank? Speaker 1: So sah die Flüssigkeit nämlich aus mit all den Herzchen Speaker 3: und dem roten Speaker 1: Glitzer. Speaker 3: Christopher Reusperte sich, ich habe es nicht so mit Kindern oder Jugendlichen. Speaker 3: also vielleicht ist das Thema noch gar nichts für dich, er lächelte verliegen. Speaker 1: Du kannst von Glück Speaker 3: sagen dass du nichts von dem Zeug getrunken hast. Speaker 1: dafür braucht man eine spezielle Konstation von der ich ehrlich Speaker 3: gesagt gar nicht Speaker 0: weiß ob der gute Speaker 3: Metriflose überhaupt hat.
Speaker 1: Er dachte einen Augenblick nach Liebestrank. Speaker 3: trifft es ganz gut. Speaker 1: Ein Bestandteil dieses Speaker 3: Getränks ist ein Aphrodisiakum, Speaker 1: kein so starkes wie in einem Liebestrank aber stark Speaker 0: genug – Speaker 3: regelmäßiger Genuss kann abhängig Speaker 1: machen! Speaker 1: Und wie wirkt sich das Speaker 3: aus? Speaker 1: Hm, Speaker 3: machte Christopher Schulter zu gut... Speaker 1: Man wird davon ziemlich…. Speaker 0: Lass mich sagen angeregt. Speaker 0: Nicht auf jemand Speaker 3: bestimmten, wie es bei herkömmlichen Liebestränken meist der Fall ist.
Speaker 0: Ich habe vor ewigem Zeit mal einen Eisbecher Speaker 3: bestellt, Speaker 1: der sich Speaker 3: «Sugar Cup» nannte. Speaker 1: Danach fühlte ich Speaker 3: mich wie eine Wildkatze. Speaker 3: Zum Angriff bereit! Speaker 3: Zum Angriffe auf Frauen, wenn du verstehst. Speaker 3: Er grinste wie ein Wolf und Jean wurde Speaker 3: rot.". Speaker 3: »Ich wusste nicht, dass in der Soße die mit dem Eisbächer kommt. Speaker 0: Genau derselbe Stoff ist Speaker 3: wie im Valentins Speaker 1: Best.
Speaker 1: Beide Getränke werden meist von Hexen bestellt Speaker 3: – älteren Hexzen, wenn man versteht. Speaker 1: Wieder musste Speaker 3: er schmonzen.». Speaker 3: Rita ist anscheinend so beschäftigt, Speaker 1: dass sie keine Zeit hat jemanden kennen zu lernen. Speaker 1: Also hilft sie ein bisschen Speaker 3: nach! Speaker 3: Mir ist auch schleierhaft welcher Mann geneigt wäre eine Frau wie Sie Speaker 1: kennenzulernen, weil die Geschmäcker sind ja Speaker 3: bekanntlich Speaker 1: verschieben.
Speaker 1: Er wurde ernst. Speaker 3: Dich als werdende Holunderhexe Speaker 1: hätte das Speaker 3: Zeug umhauen können und dann wäre guter Ratteuer Speaker 0: gewesen... Aber Speaker 3: Rita ist jung und Speaker 0: naja Speaker 1: schon irgendwie fähnhaft Speaker 3: gab Jean zu bedenken Speaker 1: Das täuscht, die ist mit Speaker 3: allen Wassern gewaschen und Speaker 1: kann Speaker 0: eine Menge ab. Speaker 3: Sie taucht nur in regelmäßigen Abständen bei Mattre Floh auf und bestellt immer den selben Drink um runterzukommen oder rauf – wie man es nimmt!
Speaker 3: Ist ja schon fast Wochenende. Speaker 1: Christopher reusperte sich nochmals und Speaker 0: fing leiser Speaker 1: an zu pfeifen. Speaker 1: Genug von Rita Speaker 3: seufzt der Jean mit roten Ohren Speaker 1: und drehte sich einmal um die eigene Achse. Speaker 1: Deine Arbeitsstätte Speaker 3: ist ja ziemlich groß, wohnst du hier Speaker 1: auch? Speaker 1: Ich habe Speaker 3: ein Hindertzimmer mit einem Bett, weil ich oft hier übernachte, Speaker 1: bestätigte Christopher Speaker 3: Nickend.
Speaker 0: Doch mein Speaker 1: eigentliches Domizil befindet Speaker 3: sich nicht hier – Speaker 1: aber ich brauche Platz für die Zeitmaschinen Speaker 3: in denen ich Speaker 3: herumschraube.". Speaker 1: In der Tat flüsterte Jean erfrugtsvoll. Speaker 1: Langsam brähte sie eine Speaker 0: Runde durch Speaker 1: den ganzen Speaker 3: Raum. Speaker 3: Auf der fensterlosen Seite des Speaker 1: langgestreckten Raumes reite sich eine Werkbank an die andere. Speaker 1: Mittenbrennen standen zwei Autos, eine Kutsche etwas, Speaker 3: was wie ein Eisener Schlitten Speaker 1: aussah und ein Ding das einem Eisschrank Speaker 3: erinnerte.
Speaker 3: Andere Möbel oder Speaker 1: Gegenstände waren mit grauen Speaker 3: Planen oder alten Decken verhüllt. Speaker 3: Sind das alles Speaker 1: Zeitmaschinen? Speaker 3: Zum größten Teil ja! Speaker 3: Oder es sollen welche werden... Ich persönlich Speaker 1: würde gerne ein Auto zu Speaker 3: einer Zeitmaschine umbauen. Speaker 1: Dieses Ding dort drüben, dass wir in Kühlschränke Speaker 3: aussehen Speaker 1: ist relativ neu. Speaker 0: Damit bin Speaker 1: ich schon einmal in die Speaker 3: Vergangenheit gereist.
Speaker 1: Das kutschenähnliche Teil davon stammt aus den Speaker 3: dreißiger Jahren Speaker 1: – Speaker 0: auch Speaker 1: damit Speaker 3: bin Stolz schwang in der Stimme des Wissenschaftlers mit. Speaker 1: Aber das Speaker 3: ist schon eine Weile her, Speaker 1: und da die Zeitrechnung ziemlich ungenau war habe ich einiges an Lebenszeit verschwendet um Speaker 3: zurückzukommen. Speaker 1: Hat man dich vermisst? Speaker 1: Ja zumindest diejenigen, die in dieses Experiment eingeweiht Speaker 3: waren, da ich versäumt habe nahtlos wieder in der Gegenwart Speaker 0: zu erscheinen!
Speaker 1: Ich habe im letzten halben Speaker 0: Jahr sehr viel über Zeitreisen nachgedacht, Speaker 1: murmelte Jean und ließ ihre Hand über den Kotflügel Speaker 3: eines der Autos gleiten. Speaker 1: Es sah dem Fort Anglia mit Speaker 3: dem Ron und Harry I nach Hogwarts geflogen waren, Speaker 1: nicht ganz unähnlich. Speaker 1: Arthur Weasley Speaker 3: hätte sich bestimmt gut Speaker 1: mit Christopher verstanden, Speaker 3: dachte sie wehmütig – Speaker 1: auch Ron's Vater Speaker 3: war ein Tüftler!
Speaker 0: Woran arbeitest du gerade? Speaker 3: Erkundigte sie sich beeindruckt von alldem seltsamem Zeug um sich herum…. Speaker 3: Nun was glaubst Du Speaker 3: denn?! Speaker 1: Christopher machte eine Geste mit der Speaker 0: Hand und führte Speaker 3: sie so zu einem stabilen Holztisch auf dem Speaker 1: Jeans Herz machte einen angstvollen Hüpfer Speaker 3: in ihrer Brust Speaker 1: ihr Zeitumkehrer Speaker 0: lag. Speaker 1: Das Stück Draht, das die Speaker 3: drei unterschiedlichen Ringe fest zusammengehalten hatte war verschwunden.
Speaker 0: Ein leichtes Speaker 3: Oh! Speaker 3: entschlüpfte ihr Speaker 1: und sie verharte auf dem Fleck. Speaker 1: Geh ruhig näher ran – es Speaker 3: kann ja nichts passieren, ermunterte Christopherzy. Speaker 1: Solange Speaker 3: du die Kette nicht um deinen Hals legst kannst du damit machen was du willst. Speaker 1: Vorsichtig wagte Jean Speaker 0: sich näher heran. Speaker 0: Ich muss zugeben ich hab echt Speaker 1: Angst vor dem Ding Was niemand dir verübeln Speaker 3: wird, der deine Geschichte kennt", meinte Christopher mit sanfter Stimme.
Speaker 0: Er streckte die Hand aus und nahm die runde Speaker 3: amulettartige Scheibe behutsam mit zwei Fingern Speaker 1: auf. Speaker 1: Die drei Speaker 0: Ringe, die Speaker 1: um das eingefasste Stundenglas Speaker 3: herum arrangiert waren, bewegten Speaker 0: sich leicht. Speaker 1: Wie gesagt – da passiert nichts! Speaker 0: Du kannst ihn in die Hand Speaker 0: nehmen.". Speaker 0: Wie in Zeitlupe Speaker 1: hob Jean die Hand und ließ sich das Speaker 0: Instrument von Christopher hineinlegen….
Speaker 0: Man konnte rein äußerlich gar nicht sehen, was genau an ihm kaputt war, Speaker 3: hauchte sie. Speaker 1: Die Ringe Speaker 0: haben einfach nicht aufgehört sich zu drehen. Speaker 0: Schneller und immer schneller! Speaker 0: Ich kann mich gar nicht mehr richtig daran erinnern – ich war wie Speaker 0: hypnotisiert.". Speaker 1: Ja das ist ja gerade Speaker 3: das Vertragte. Speaker 3: Christopher säufzte Speaker 1: jetzt ebenfalls. Speaker 1: Wäre das Stundenglas beschädigt Speaker 0: gewesen hätte ich es vielleicht ersetzen können?
Speaker 1: Ich sage viel leicht Speaker 0: weil es genauso katastrophal Speaker 3: gewesen wäre, Speaker 1: wäre ein Teil des magischen Sandes Speaker 0: ausgelaufen. Speaker 0: Gut dass dem nicht so wahr. Speaker 0: Jean betrachtete Speaker 1: McGonagalls Speaker 3: Leihgabe Speaker 0: von allen Seiten. Speaker 0: Eins verstehe ich nicht, Speaker 3: und das wäre? Speaker 1: Professor McGonigal Speaker 0: meinte mein Zeitumkehrer sei schon sehr alt – um die Hundertfünfzig Jahre, wenn ich mich Speaker 3: richtig Speaker 0: erinnere!
Speaker 1: Es gebe heutzutage Speaker 0: also im Jahr nineteenhundertneinzig meine ich jetzt schon weit aus genauere. Speaker 0: Ich konnte ja nur die Stunden einstellen, nicht die Jahre oder die Minuten Obwohl ich mich zu erinnern glaube Speaker 1: dass auch das Zaubereiministerium Speaker 3: die Finger am Spiel hatte. Speaker 0: Das Gerät musste schließlich Speaker 3: sicher Speaker 0: genug sein für eine Schülerin. Speaker 1: Ich wurde auch dazu ermand, Speaker 0: immer nur eine Stunde zurückzudrehen, niemals zwei oder gar noch mehr.
Speaker 3: Was auch durchaus Speaker 0: angebracht war, Speaker 3: bestätigte Christopher – Speaker 1: mit Zeit spielt Speaker 0: man nicht! Speaker 1: Aber du meintest doch das Instrument sei Speaker 0: durch einen wenn auch Speaker 1: unachtsam ausgesprochenen Speaker 3: Fluch beschädigt worden? Speaker 1: Ja… Speaker 3: Welcher genau war das? Speaker 0: Kann ich nichts sagen? Speaker 3: Warum nicht? Speaker 1: Jean stöhnte Speaker 0: leise. Speaker 0: Weil es kein direkter Fluch war... Speaker 1: Die Brüder eines meiner Freunde vertreiben sich die Zeit, damit Zauberschärze unter Speaker 3: die Leute Speaker 0: zu bringen.
Speaker 1: George – das Speaker 0: ist einer der beiden – Speaker 1: hat mit seinem Zauberstab ein Stück Schnur angezündet, was an einem Kästchen Speaker 0: befestigt war. Speaker 1: Das Kästchin rauchte und fauchte! Speaker 1: Es kann von Dr. Speaker 1: Philipp Buster Speaker 0: gewesen sein, denn ich meine mich zu erinnern, dass sie eine Speaker 1: Tüte oder etwas Speaker 0: Ähnliches Speaker 1: vom Zonkos-Scherzartikeladen Speaker 0: in Hoxmie dabei Speaker 3: hatten. Speaker 0: Allerdings könnten diese zwei dieses Ding auch ein wenig aufpoliert Speaker 1: haben, denn Speaker 0: das tun Sie gern….
Speaker 0: Und als ich mich vorbeugte, um schnell aufzustehen und zur Toilette zu gehen sind ein paar Funken daraus auf meinen Pulli gelangt bzw. Speaker 0: haben sich durch den Stoff hindurchgefressen. Speaker 0: Darunter lag der Zeitumkehrer. Speaker 0: Ich habe gar nicht gemerkt dass mein Oberteil einen Brandloch hatte Speaker 1: geschweige Speaker 0: denn das die Feuerzungen dem Zeitumkehrer beschädigt hatten. Speaker 1: Es ist ja auch kaum vorstellbar. Speaker 1: Fred & George Speaker 0: haben nicht viel Geld.
Speaker 0: Ergo Speaker 1: kann das Speaker 0: was ich in dem Kästchen befand Nicht besonders kostbar und teuer gewesen sein Speaker 1: das zweitklassige Speaker 0: Materialien einem silbernen Zeitumkehrer dermaßen schaden Speaker 1: können. Speaker 1: Nun, es Speaker 3: spielt in diesem Fall wohl keine große Rolle gab Christopher mit Sorgenfalten auf der Stirn zu verstehen. Speaker 1: War ist das was du Speaker 0: nicht verstehst? Speaker 0: Das war das eine, meinte Jean langsam. Speaker 0: aber das was ich noch weniger verstehe ist dass ein scheinbar ungenauer Zeitumkehrer der über hundert Jahre Speaker 3: alt ist Speaker 0: so klein und zierlich sein kann.
Speaker 1: er ist gewissermaßen Speaker 0: genauso eine Zeitmaschine Speaker 1: wie dieser Speaker 0: seltsame Schrank Speaker 3: dort. Speaker 3: Sie zeigte auf das Eis Speaker 0: schrankähnliche Gebilde. Speaker 3: Ja, aber der ist nicht Speaker 0: durch Cobolt-Hand gefertigt! Speaker 1: Also doch Speaker 0: ein Furstjean. Speaker 1: Tja so ist es eben. Speaker 1: Christopher Speaker 0: fuhr sich mit der Hand durch seine Mäne die Eigenschaften von Stahlwolle Speaker 3: zu haben schien Speaker 0: denn die Haare blieben danach senkrecht in der Luft stehen als wären sie Speaker 3: in Zuckerwasser Speaker 0: getränkt.
Speaker 1: Cobolta haben viel früher Speaker 0: als wir Menschen angefangen Speaker 3: mit Zeit zu experimentieren. Speaker 1: folglich sind sie viel erfahrener Speaker 0: als wir auf Speaker 3: diesem Gebiet Speaker 1: und leider Speaker 3: Er stieß Speaker 1: einen tiefen Seufzer Speaker 3: aus, Speaker 0: teilen sie ihr Wissen gar nicht Speaker 1: gern. Speaker 1: Kapitel onehundert-einundneunzig Speaker 3: – Speaker 1: ein schwieriges Thema.
Speaker 1: Jean und Christopher sahen sich an und seufzen gleichzeitig. Speaker 3: Ein schwieriges thema… Kobolte!
Speaker 3: Egal ich kümmere mich drum. Speaker 1: vielleicht kann ich einen bekannten Namen Scrimmock Speaker 3: überreden Speaker 1: sich dieses Schmuckstück Speaker 3: einmal anzusehen. Speaker 3: Christopher zog die Mundwinkel übertrieben in die Höhe, wie Jean fand Speaker 1: um ihr und Speaker 0: sich selbst Speaker 3: Zuversicht vorzugaukeln. Speaker 1: Dann wird er es aber sicher behalten wollen, Speaker 3: gab Jean zu bedenken Speaker 1: was völlig unmöglich ist. Speaker 1: ich muss damit zurück in die Zukunft.
Speaker 1: erst vor wenigen Wochen hatte Speaker 3: sie in Geschichte der Zauberei Speaker 1: gelernt dass das Besitzrecht von Kobolten anders Speaker 3: ausgelegt wurde als von Zauberern. Speaker 1: Professor Bins, Speaker 3: so einschläfern seine Stimme und seine ganze Arze unterrichten auch war, Speaker 1: hatte diesen Fakt deutlich Speaker 3: gemacht.
Speaker 3: «Ko-Bolde werden sehr alt», meinte Christopher. Speaker 1: «Vielleicht du machtest ihm ja nichts aus, zwanzig Jahre auf das Ding zu warten? Speaker 1: Na ich weiß nicht! Speaker 1: Jean war und blieb skeptisch. Speaker 1: Aber im Grunde ist es mir egal Speaker 3: womit du ihn köderst – Speaker 1: wenn ich fort von hier bin interessiert mich das nicht Speaker 3: mehr. Speaker 0: Das sollte es aber.» Speaker 3: sagte der grauhaarige Gelehrte mit Nachdruck. Speaker 1: Du darfst nicht glauben, dass es Speaker 3: nach deiner Rückkehr in deine dir angestammter Zeit so sein wird als wärst du von einer mehrmonatigen Reise zurückgekehrt Speaker 0: und würdest jetzt alles Speaker 3: im Großen und Ganzen wieder genauso vorfinden wie es war, als du es verlassen hast.
Speaker 3: Du bist jetzt wie lange hier? Speaker 1: Etwas über zwei Monate? Speaker 1: Das ist noch nicht besonders lang! Speaker 1: Und trotzdem würdest Speaker 3: du dich Speaker 1: umgucken, Speaker 3: wenn du wüsstest was du schon alles verändert hast. Speaker 1: Allein durch deine Anwesenheit Speaker 3: in Speaker 3: Hogwarts.".
Speaker 1: Hitzig Speaker 3: reckte Jean das Kinn in die Höhe. Speaker 1: Ich habe mich zurückgehalten! Speaker 1: Diejenigen Lehrer gemieden, die auch in zwanzig Jahren noch meine Lehrer sein werden und Hagrid auch nur als Beispiel. Speaker 1: In der Zukunft war... Speaker 3: War? Speaker 3: Nein Speaker 1: ist er ein richtig guter Freund weil jetzt gerade weiß ich nicht ob er mich überhaupt als neue Schülerin wahrgenommen hat. Speaker 1: Wir haben nicht viele Berührungspunkte, und er ist ja auch noch kein Speaker 1: Professor.".
Speaker 3: Christopher schlug die Hände über dem Kopf zusammen. Speaker 3: »Verfluch, Jean! Speaker 3: Sei vorsichtig, Speaker 1: was du mir sagst. Speaker 0: Das hier Speaker 1: ist beispielsweise eine Information, die mich an Dumbledos geistiger Speaker 3: Gesundheit im Jahre nineteenhundertdrei neunzig zweifeln lässt. Speaker 0: Rubius Hagridt Speaker 1: is ein herzensguter Speaker 3: Mensch Speaker 1: – aber er taugt keinesfalls zum Lehrer.«. Speaker 1: »Verzeihung!« Speaker 3: Jean verbarg ihr Gesicht in den Händen.
Speaker 1: »Mit dir zu reden? Speaker 1: Ist wie mit einem Freund aus meiner Zeit zu reden...«. Speaker 1: Und ich stelle mir dieselbe Frage jeden Tag, inwieweit habe ich die Welt wie ich sie kenne schon verändert? Speaker 1: Und wird das überhaupt jemandem auffallen? Speaker 1: Ich glaube, ich habe in meinem Denken was das angeht eine Menge Fehler gemacht.
Speaker 3: Was glaubst du denn, wie das alles funktioniert? Speaker 3: fragte Christopher mit leicht zusammengekniffenen Speaker 1: Augen. Speaker 3: Im Idealfall solltest Du zum selben Zeitpunkt in Deine Zeit zurückkehren zu der Du auch verschwunden bist. Speaker 3: Dann hast Du eine zwei monatige Schleife gedreht. Speaker 3: Inwieweit solche Schleifen die Lebenserwartung verkürzen, ist übrigens Speaker 1: noch nicht erforscht. Speaker 3: Deine Freunde, deine Lehrer, deine Familienmitglieder – sie alle Speaker 1: haben keine Speaker 3: Schleife Speaker 0: gepredet!
Speaker 1: Sie werden dich nicht vermisst Speaker 3: haben. Speaker 3: Gelingt uns das nicht und du landest, sagen wir Mitte November, dreiundneinzig wieder dort? Speaker 1: Dann wird man dich sehr Speaker 0: wohl zwei Speaker 3: Wochen vermisst habe. Speaker 0: Also gilt es, Speaker 3: dass zu vermeiden. Speaker 1: Und wenn du bei deiner Speaker 3: Rückkehr vollkommen anders aussiehst als noch zwei Minuten vorher Speaker 1: dann wird auch Speaker 3: das Fragen aufwerfen. Speaker 3: Er begann auf und abzugehen, Speaker 1: immer fünf Schritte in die eine und fünf in die andere Speaker 3: Richtung.
Speaker 1: Falls du zwei Wochen vor Speaker 3: Halloween zurückkehrst, Speaker 1: wird das genauso Speaker 3: verworren oder sogar noch verworner. Speaker 3: Dann existierst Speaker 1: du für diese Speaker 3: Zeitspanne doppelt – und das wird sehr gefährlich! Speaker 1: Du darfst dich nicht sehen, und das gilt auch für alle Speaker 1: anderen.".
Speaker 1: Bei den Gedanken wurde Speaker 3: Jean schlecht. Speaker 1: Wie sollte es bei über zwanzig Jahren Zeitunterschied Speaker 3: denn überhaupt gelingen sie auf die Minute genau zurückzuschicken? Speaker 1: Ihr Zeitungkehrer war doch vom Anfang an, Speaker 3: vom Ministerium dahingehend manipuliert gewesen, dass sie ihn nur stundenweise hatte einstellen können. Speaker 1: Und es gab noch andere Speaker 3: zeitliche Klippen zu umschiffen! Speaker 1: Du sagst ich würde jetzt in diesem Augenblick die Zeit verändern ja?
Speaker 1: Dessen sind sich meine Freunde in der Zukunft aber doch überhaupt Speaker 3: nicht bewusst Speaker 3: oder?! Speaker 1: Nein, Jetzt ist Jetzt! Speaker 3: Aber was ist mit deinen Freunden in der Gegenwart? Speaker 3: Unserer bei der Gegenwahrt, Speaker 1: die da lautet, Meine beste Freundin von hier wird schon lange tot sein, Speaker 3: sollte ich es zurück Speaker 1: in meine Zeit Speaker 1: schaffen.". Speaker 1: Wie immer wenn sie daran dachte, fiel es Jean schwer die Tränen zurück Speaker 3: zu halten.
Speaker 0: »Das ist sehr Speaker 3: traurig zu hören« sagte Christopher Speaker 1: und sah dabei zerknirrscht rein Speaker 3: – aber für unsere Zwecke spielt Speaker 1: uns das natürlich Speaker 3: in die Karten! Speaker 3: Ich hoffe, ich muss Sie nie kennenlernen Speaker 1: doch ich dachte eigentlich eher an deinen Freunden Severus Speaker 3: oder sollte ich eher sagen deiner zukünftigen Lehre Professor. Speaker 1: Wie war noch sein Name? Speaker 1: Jeans druck im Magennamen zu. Speaker 0: Snape, Speaker 1: Severus Snape Der Nachname sagt mir nichts.
Speaker 1: Wahrscheinlich Muggl Speaker 3: geboren was Speaker 1: Seine Mutter? Speaker 1: ich Speaker 3: will Speaker 1: nix Speaker 3: hören. Speaker 3: Schnitt Christopher ihr Brüsk das Wort ab. Speaker 1: Denkt an unsere Speaker 3: Abmachung Speaker 0: Dann frag Speaker 3: halt nicht Erwiderte Jean in grummeligem Ton. Speaker 3: Hast dir recht Speaker 1: Christopher machte eine Pause und startete ins Leere. Speaker 1: Für uns, die du uns zurücklässt dreht Speaker 3: sich die Welt weiter. Speaker 3: Wir Speaker 1: machen Speaker 3: keinen Sprung in der Zeit.
Speaker 3: so wie du! Speaker 1: Du wirst uns fehlen... ...du wirst vor allem denen fehlen, Speaker 3: die nicht wissen warum du knallauffall verschwunden bist. Speaker 3: Und da sind einige unter uns Speaker 1: die dich wieder Speaker 3: erkennen werden Speaker 1: noch bevor Speaker 0: du so Speaker 1: alt bist wie jetzt. Speaker 3: Stell dir vor wie das sein muss für deinen Freund. Speaker 3: sollten sich die Dinge wirklich so entwickeln Speaker 1: dass er als Lehrer Speaker 3: in Hogwarts bleibt Speaker 1: Dass du ein Mädchen unterrichtest, an das du dich als An-Deine Speaker 3: Schuhkameraden erinnerst.
Speaker 3: Es ist ja sehr löblich, dass du dich bemüßt nicht aufzufallen – Speaker 1: leider wird das nie zu hundert Prozent funktionieren! Speaker 3: Diejenigen deren Speaker 1: Leben du wahrhaft berührt Speaker 3: hast werden dich unwäigerlich wiedererkennen. Speaker 1: Um Jean bedannt sich alles zu drehen und sie konnte keinen klaren Gedanken Speaker 3: mehr fassen. Speaker 3: Mit Speaker 1: geschlossenen Augen stand sie mitten im Raum, musste sich an diversen Objekten und Tischen Speaker 3: festhalten….
Speaker 1: Er klär mir das Punkt für Punkt anhand von Severus Wahrnehmung. Speaker 1: Ich krieg' das nicht zu fassen! Speaker 3: Das ist sehr schwierig, Jean, aber ich will es versuchen – Speaker 1: Es gibt jedoch keine Garantie. Speaker 0: Ich weiß…. Speaker 3: er ahnt also nichts ja? Speaker 1: …er weiß dass was mit mir nicht Speaker 3: stimmt Speaker 1: und Severus isst alles andere als dumm. Speaker 1: Vielleicht ahnt er ja doch was und hat sich nur dazu entschieden mich nicht darauf anszusprechen.
Speaker 1: Vielleicht wird er erst ahnen, wer oder was ich war wenn ich auf einmal aus heiterem Himmel verschwinde. Speaker 3: Oder gar nicht! Speaker 3: Nun Speaker 1: in Fall eins Speaker 3: und zwei wäre Speaker 1: er eventuell Speaker 3: vorbereitet Speaker 1: Aber zunächst wird es wie folgt Speaker 3: ablaufen Speaker 0: Du bist weg Er vergisst Speaker 3: dich... Speaker 1: ...oder nicht? Speaker 3: Dieser Gedanke gefiel Jean ganz und gar nicht. Speaker 3: Du gerätst in Vergessenheit Und dann, im Jahre nineteenhunderteinundneunzig wird Speaker 1: es höchstwahrscheinlich Speaker 3: so sein dass da ein kleines Mädchen vor ihm steht Speaker 0: das dir sehr ähnlich Speaker 3: sieht und Hermine Granger heißt.
Speaker 3: Denn so wie ich es verstanden habe hast Speaker 1: du diesen Speaker 3: Teil deiner Vergangenheit nicht berührt Deine Eltern und alles was mit ihnen zu tun hat. Speaker 1: An dem Fakt, dass Speaker 3: du zum selben Zeitpunkt wie vorgesehen geboren werden wirst Speaker 1: sollte sich also nichts ändern. Speaker 1: Ja Dann wiederholt Speaker 3: sich die Geschichte. Speaker 3: Du bekommst ja davon Speaker 1: nichts mit. Speaker 1: Wir müssen das Speaker 0: alles aus Severus Speaker 3: Sicht aus Speaker 3: betrachten.".
Speaker 1: »Na, dann tun wir das doch mal« Speaker 3: rief Jean gespielt eifrig aus, Speaker 1: zog sich an der Kante eines stabil Speaker 3: aussehenden Holztisches hoch, Speaker 1: schlug energisch ein Bein über das andere und setzte eine Denkamine Speaker 3: auf. Speaker 1: Nehmen wir mal an – er hat wirklich keine Speaker 3: Ahnung! Speaker 3: Am Speaker 1: Abend des ersten Septembers, einundneunzig wird er am Lehrertisch in der großen Halle sitzen und dort auf ein zwölfjähriges Mädchen treffen, dass ihm ziemlich bekannt vorkommt.
Speaker 3: Was tut er also? Speaker 1: Geht er hin? Speaker 1: Ein paar Tage später, vielleicht nachdem er sie eine Zeit lang beobachtet hat Speaker 3: und fragt sie So so du Speaker 1: nennst dich also Speaker 3: Hermine Granger. Speaker 1: Sagt dir vielleicht der Name Jean Perlman was? Speaker 3: Und das kleine Mädchen betüchtest Speaker 1: wahrscheinlich Antworten Oh ja Sir! Speaker 1: Jean ist mein zweiter Vorname und Perlmann den Mädchennamen meiner Mutter. Speaker 1: aber wieso fragen Sie Christopher ich kann doch dieses Mädchen nicht sein.
Speaker 3: Du bist dieses Mädchin und du bist Speaker 1: es nicht. Speaker 1: Aber was is denn dann mit Halloween'? Speaker 1: Hermine Granger geht aufs Klo und will einen Mann namens Speaker 3: Zewe... Speaker 1: Sie bremst sich gerade noch rechtzeitig. Speaker 0: Egal, Speaker 3: sie... Speaker 1: Also ich befinde mich im Erdgeschoss in der Toilette auf dem Gang in Richtung der Kerker. Speaker 1: Und dann plötzlich der Einschnitt oder wie auch immer man das nennen mag. Speaker 3: Vielleicht stolperere ich!
Speaker 1: Vielleicht werde ich einen kurzen Filmriss haben Wie jemand, der zu viel Speaker 3: Feuerwiske getrunken hat. Speaker 1: Dabei weiß ich nicht mehr, wie sich so was anfühlt Ja? Speaker 1: Und dann? Speaker 1: Sie sah Christopher verzweifelt an. Speaker 1: Dann bin ich plötzlich in diesem Hädchen drin, aber mit dem Wissen von all dem was ich hier hatte und ich sehe ihn den Spiegel. Speaker 1: Und plötzlich ist mein Haar ganz Speaker 3: anders! Speaker 1: Vielleicht wiege ich auch drei Kilometer oder weniger oder habe Pickel ohne Speaker 3: Ende?
Speaker 1: Wenn ich in die große Halle zurückkehre wird das doch allen auffallen... ...und dann kommt plötzlich Speaker 0: Severos Speaker 1: rein und ich seh' ihnen an mit dem wissen dass ich jetzt habe und Speaker 3: er sieht mich und dann.... Speaker 0: Was passiert Speaker 1: denn? Speaker 1: Erkennen wir uns? Speaker 3: Ich denke schon Speaker 0: Aber bei Diewid dieses Wissen präsenter Speaker 1: sein als bei ihm.
Speaker 1: Jean konnte sich keinen denkbar schlechteren Speaker 3: Zeitpunkt für dieses Wiedersehen vorstellen. Speaker 0: Serious Black war vielleicht Speaker 1: noch irgendwo im Schloss, alle Lehrer und auch die Schüler befanden sich in einer Speaker 3: Art Ausnahmezustand. Speaker 1: Würde Severus tatsächlich merken das ich etwas verändert hatte? Speaker 1: Und falls ja würde er die nötigen Speaker 3: Schlüsse ziehen... Irrationalerweise Speaker 1: kam Jean der Gedanke am Tag Speaker 3: vor ihrer Rückreise Speaker 1: in den Salon das Speaker 3: Hexenhaar zu gehen und daran zu bitten, dass Divergentscher ihr langes buschiges Haar zauberte.
Speaker 1: Bist du dir Speaker 3: ganz Speaker 1: sicher Christopher, daß es so ablaufen wird? Speaker 1: Vorausgesetzt ich bin wirklich pünktlich! Speaker 3: Der grauharige Speaker 1: Mann hörte mit dem Herumtigern Speaker 3: auf und sah Jean ernst an.
Speaker 1: Wenn man mich fragt was ich beruflich mache, sage ich immer Ich bin Zukunftsforscher. Speaker 1: Dass ich Zukunftsexperte bin, das zu sagen käme mir nie Speaker 3: über die Lippen. Speaker 3: Ich habe das ein oder andere kurze Experiment gemacht – Speaker 1: ja aber daraus kann ich nicht Speaker 3: ablesen was mit Speaker 1: dir passieren Speaker 3: wird in einer Zeit, die für mich so weit in der Zukunft liegt Jean! Speaker 1: Aber du bist doch schon mehrmals in der Vergangenheit gewesen, Speaker 3: oder?
Speaker 1: Ja, ich hab' ein paar Schleifen dort gedreht und Du musstest sie jedes Mal zurückkehren und das zur gleichen Zeit. Speaker 1: Das war doch dasselbe wie bei Speaker 1: mir.". Speaker 3: Das kann man aber nicht vergleichen. Speaker 3: Ich wusste, dass ich weggehen würde Speaker 1: – also habe Speaker 3: ich mir im Voraus Gedanken gemacht Speaker 1: wie eine solche Reise Speaker 3: im Idealfall aussehen soll! Speaker 1: Ich bin auch Speaker 3: nie in meine eigene Zukunft gesprungen. Speaker 3: Es hat natürlich auch nie alles genauso geklappt als ich es geplant hatte ….
Speaker 1: Aber…ich Speaker 3: will dich noch mehr verwirren. Speaker 3: Jetzt bin ich hier wohin ich Speaker 3: gehöre.". Speaker 1: «Aber ich will doch auch nicht in meine Zukunft sondern lediglich in mein Gegenwart Speaker 3: von nineteenhundertneunzig Speaker 1: zurück.». Speaker 1: Dean dachte einen Augenblick nach Mich früher zurückzuschicken, geht also nicht. Speaker 1: Zum Beispiel an Gleis neun dreiviertel im Jahr nineteenhundertneinzig. Speaker 1: Ich denke eben dass das die Crux ist! Speaker 1: Die Ruptur in der Zeit fand am Abend des einundreißigsten Speaker 3: Oktober nineteenhunderdreiundneunzig statt.
Speaker 1: Nur an diesem Tag zur selben Stunde... Nein! Speaker 1: Zur selben Sekunde Speaker 3: kannst du wieder in dich selbst hineinspringen. Speaker 1: Anders geht es nicht. Speaker 0: Doppelt Speaker 3: zu existieren Speaker 1: ist Speaker 3: keine Option. Speaker 0: Dann geriete alles Speaker 1: durcheinander Und die Zeit darf nicht aus den Fugen geraten. Speaker 1: Wenn Speaker 3: du hier bleibst, wird in sechs, sieben Speaker 1: Jahren trotzdem Speaker 3: ein Mädchen namens Hermine Granger geboren werden!
Speaker 1: Das sagtest du schon einmal und das ist es was mich an der Sache am meisten verwirrt. Speaker 1: Es wäre gut wenn ihr euch in dem Falle Speaker 3: nicht kennenlernen würdet. Speaker 3: Sonst könntest du schnell im St. Speaker 3: Mungo landen und zwar in der geschlossenen Abteilung. Speaker 3: Schon allein deswegen solltest du nicht mit Speaker 1: dem Gedankenspielen Speaker 3: hierbleiben zu wollen. Speaker 1: Ich will doch auch gar nicht hier bleiben Speaker 3: Insistierte Jean mit hochrottem Kopf.
Speaker 1: Aber das liegt an dir! Speaker 1: Ich kann Speaker 3: keine Zeitumkehrer reparieren, Speaker 1: wenn es dir nicht gelingt, das Ding wieder zum Laufen zu bringen stecke ich hier fest und dann wird all das was du mir eben prophezeit hast unweigerlich eintreten.
Speaker 1: Prophezeien klingt ein bisschen Speaker 3: wie wahrsagen aber das was ich dir eben gesagt habe wird geschehen Speaker 1: und glaube mir das wird nicht Speaker 3: gut für dich enden. Speaker 3: die Gemeinschaft der Hexen und Zauberer ist viel zu klein um darin unterzugehen und nicht aufzufallen. Speaker 1: Du würdest immer wieder Speaker 3: mit deinem Alter Ego konfrontiert und darüber höchstwahrscheinlich verrückt werden.
Speaker 1: In dem Falle sollte ich vielleicht auswandern, sobald ich die Schule abgeschlossen habe, Speaker 3: überlegte Jean-Laude Speaker 1: Aber im selben Moment Speaker 3: da sie den Gedanken aussprach war Speaker 1: ihr klar dass das nicht viel nützen würde. Speaker 1: Der Name Speaker 3: Harry Potter würde schon in wenigen Jahren in aller Munde sein Und Hermine Granger ebenfalls Wenige Jahre Speaker 1: nachdem sich ihre Wege Speaker 3: in Hogwarts gekreuzt Speaker 1: und sie sich angefreundet Speaker 3: hatten.
Speaker 1: wohin sollte sie auswandern, Speaker 3: wo nicht immer Speaker 1: wieder Harrys oder gar ihr eigener Speaker 3: Name genannt werden würde? Speaker 3: Ozeanien – Speaker 1: eine andere Möglichkeit war dafür zu sorgen dass sie gar nicht erst geboren wurde. Speaker 1: Nicht an dem Tag ihres eigentlichen Geburtstags oder Speaker 3: noch besser überhaupt nie! Speaker 3: Wenn ihre Eltern sich an der Speaker 1: zahnärztlichen Speaker 3: Fakultät der Londoner Uni noch nicht kennengelernt Speaker 1: hatten, konnte man eventuell dafür sorgen das ihnen das auch in Zukunft Speaker 3: verwährt bliebe.
Speaker 1: Man konnte ihrem Vater und ihrer Mutter vielleicht Alternativpartner Speaker 3: unterjubeln. Speaker 3: Jean wusste nicht, welchen Elternteil sie das Hexen gehen zu verdanken hatte – Speaker 1: doch vielleicht würden ihre Eltern auf diese Weise Speaker 3: gar kein Kind bekommen, dass des Zauberns fähig wäre? Speaker 3: Und dann Speaker 1: würde es sie auch nicht zweimal geben! Speaker 1: Sie erläuterte Christopher ihre Gedanken, Speaker 3: doch der schüttelte Riegeros den Kopf. Speaker 3: Nicht umsonst lautet der Leitspruch «Zeit darf nicht verändert werden».
Speaker 1: Was daraus erwächst, ist nicht zu Speaker 3: kontrollieren. Speaker 1: Du darfst nicht Speaker 3: hier bleiben Speaker 1: – das ist Speaker 3: Fakt! Speaker 3: Verabschiede dich von Speaker 1: diesen Speaker 1: Gedanken.". Speaker 3: Wir müssen alles tun um dafür zu sorgen Speaker 1: dass dir Speaker 3: die Rückkehr nicht verwehrt wird und dabei solltest du aus den eben genannten Gründen besser eine Punktlandung hinlegen. Speaker 0: Geliene Zeit Speaker 1: zwei Speaker 0: Umdrehungen Kapitel onehundertzweiundneinzig Das Dilemma der doppelten Existenz.
Speaker 0: Draußen hatte sich der Himmel zugezogen und wie auf ein Stichwort hin öffnete er jetzt seine Schleusen. Speaker 1: Dicke, fette Speaker 0: Regentropfen prasselten im schrägen Winkel gegen die Fensterfront, die auf den Hinterhof herausging. Speaker 0: Schlagartig Speaker 1: war es auch um Raum Speaker 0: düster geworden – die Sonne war bereits untergegangen, aber er war noch nicht einmal halb fünf durch! Speaker 1: Da sollte es auch, erwiderte Christopher Speaker 0: mit ernster Stimme.
Speaker 0: Er griff nach seinem Zauberstab und entfachte nacheinander mehrere Kerzen im ganzen Raum und zusätzlich ein Feuer in dem großen Kamin zu seiner Linken, auf dessen Sims alte Speaker 3: Fotos aufgereizt standen. Speaker 3: Wenn Speaker 0: du mich fragst Speaker 1: – so war es äußerst fahrlässig Speaker 0: von deiner Hauslehrerin! Speaker 0: Ach was vom ganzen Ministerium dir einen Zeitumkehrer zu beschaffen? Speaker 0: Nicht an erster Linie weil ich finde dass du zu jung bist damit umzugehen bei Speaker 3: alter Christopher sich zu sagen.
Speaker 0: Obwohl Unerfahrenheit natürlich eine Rolle in dieser schräglichen Geschichte spielt. Speaker 0: Ich finde du bist eine sehr verantwortungsbewusste junge Hexe. Speaker 0: Nein, es ist genau aus dem Grund fahrlässig, weswegen das Ganze letztlich Speaker 1: schiefgegangen Speaker 0: ist. Speaker 0: Weil unvorhersehbare Dinge passieren können – Dinge die keiner je eingeplant hat, weil keiner sie halt kommen sehen! Speaker 0: Übermütige Kinder, die munter herum zaubern, deine Zeitumkehrer mit ihren Flüchen treffen und schon ist Albanien offen.
Speaker 0: Damit rechnet niemand. Speaker 1: Aber dass etwas passieren Speaker 0: kann, dessen sollte man sich verdammt noch mal bewusst Speaker 0: sein.". Speaker 0: Seine Wangen hatten sich gerötet. Speaker 1: Und jetzt Speaker 0: haben wir den Salat. Speaker 0: Hinzu Speaker 1: kommt, Speaker 0: dass ich mir bei bestimmten Dingen auch überhaupt nicht sicher bin. Speaker 0: In Europa gibt es nur ungefähr ein halbes Dutzend Zauberer wie mich die sich ernsthaft mit der Zukunft auseinandersetzen.
Speaker 0: Plus eine Hand vor Leute, Speaker 1: die das Speaker 0: Ganze mehr oder weniger als Hobby betreiben. Speaker 0: Diese wenigen Personen sind noch einmal in zwei- oder mehr Lager gespalten weil sie verschiedenen Theorien anhängen.
Speaker 0: Gedanken verloren steckte er den Zaubernstab zurück in die hintere Hosentasche seiner ausgebeulten Jeans. Speaker 0: Jean war sich nicht sicher ob sie diese Theorie wirklich hören wollte. Speaker 0: Sie war schon jetzt mehr als nur verwirrt, fühlte ihre Zuversicht mehr und mehr verschwinden. Speaker 0: Es war ja nur verständlich, dass Speaker 3: der Status quo wieder Speaker 0: hergestellt werden musste – Speaker 1: sprich, das sie Speaker 0: zurück ins Jahr nineteenhundertneunzig Speaker 3: gehörte.
Speaker 0: In der Welt wie sie sie kannte, Speaker 1: musste immer alles ausgependelt Speaker 0: sein. Speaker 0: Sie im Jahr neunzehnhundetvielundsiebzig Speaker 1: stellte schlicht Speaker 0: weg ein unerhörtes Speaker 1: Ereignis dar, das es wieder auszugleichen Speaker 0: galt! Speaker 1: Also fragte sie Christopher Speaker 0: letzten Endes doch danach was es mit den jeweiligen Theorien auf sich hatte?
Speaker 0: Nun, Speaker 3: sprach Christopher bedächtig Speaker 0: und Jean merkte mit wachsendem Unbehagen das er dabei ihren Blick miet. Speaker 0: Die er meisten diskutierte ist meines Erachtens Speaker 1: die der doppelten Speaker 0: Existenz. Speaker 0: Ich war bisher eine der Befürworter wenn es eigentlich immer noch. Speaker 0: Seit meiner Geburt bin ich Teil der magischen Welt. Speaker 0: Es gibt Tränke mit denen man die Gestalt anderer Menschen annehmen kann. Speaker 0: Wir können uns in Sekunden schnelle von einem Ort zum anderen bewegen wir können Gedächtnisse manipulieren Gegenstände und Tiere aus den Enden unserer Zaubersterbe Speaker 3: buchstäblich Speaker 0: herausspringen lassen, Drachen, Riesen, Gnome – all die Wesen, die in den Augen der Muckel nur in deren Fantasie existieren können sind keine Sinnes-Täuschung.
Speaker 1: Es gibt sie wirklich! Speaker 0: Der Stein der Weisen, der sich gerüchteweise im Privatbesitz befinden soll macht seinen glücklichen Besitzer Speaker 1: unsterblich. Speaker 0: Viele glauben nicht daran doch ich Speaker 1: tue Speaker 1: es.". Speaker 0: Wenn ich nur wüsste, Speaker 1: wer es ist – Ich Speaker 0: würde diese Person anflähen mich und meine Forschungen dadurch zu unterstützen, dass er mich noch ein oder zweihundert Jahre Speaker 1: älter werden Speaker 0: lässt. Speaker 0: Dann solltest du nicht mehr allzu lange damit warten dich bei ihm anzubiedern, da der Stein im Frühsommer twohneinzehnundzweihneunzig zerstört wird", meinte Jean völlig Speaker 3: unbedacht.
Speaker 0: Und als sie Christopher's Speaker 1: konstanierten Speaker 0: Blick registrierte …. Speaker 3: Oupsie! Speaker 0: Okay… wo sie ungerührt fort. Speaker 0: Ich sag dir NICHT wer den Stein sein Eigen nennt Aber um wen auch immer es sich da behandelt, er ist Merlin seit Dank auf Speaker 1: die Idee gekommen Speaker 0: dass das Teil unglückmagisch Speaker 1: anzieht Speaker 0: und man es besser zerstören sollte damit es nicht wieder in die falschen Hände gerät. Speaker 0: Als sie danach Christopher Skrau grünes Gesicht Speaker 3: studierte Speaker 1: bereute Speaker 3: sie ihre Worte.
Speaker 0: So veräppelts mich. Speaker 0: doch Jean seine Stimme war schwach. Speaker 0: Tut mir leid aber das Ding ist mindestens genauso gefährlich wie mein Zeitumkehrer hier. Speaker 0: Jean machte eine Handbewegung zu dem Tisch hin wo das Instrument, dass Ähnlichkeit mit einem Geschmeide, das aus dem Londoner Tower hätte stammen können, unschuldig im Kerzenschein vor sich hingelitzerte. Speaker 0: Diese umstrittene Theorie der doppelten Existenz klingt übrigens interessant – was genau steckt dahinter?
Speaker 1: Der sichtlich schockierte Speaker 0: Wissenschaftler brauchte eine Weile, um sich zu sammeln, entschied sich Speaker 1: aber dazu Speaker 0: nicht näher auf den Stein der Weisen einzugehen. Speaker 1: Schließlich sagte Speaker 0: er Speaker 2: …. Speaker 0: nun es gibt ein paar Hexen und Zauberer Speaker 1: die sie stark Speaker 0: anzweifeln! Speaker 0: Sie sind der unumstößlichen Meinung, dass eine einzelne Person keinesfalls zweimal existieren kann. Speaker 1: Für kurze Zeit vielleicht ja!
Speaker 1: Als Trugbild Speaker 3: beispielsweise Speaker 0: oder in einer Erinnerung – so weißt schon wie in unseren Fotos – aber das ein Mensch jahrelang neben einem anderen existieren können nicht räumlich gesehen jetzt. Speaker 3: Der praktisch er selbst Speaker 0: ist halten einige für uns verunmöglich.
Speaker 0: Jean schwante Unangenehmes wenn nicht gar Schlimmes. Speaker 0: Was würde es für mich bedeuten, wenn sie recht hätten? Speaker 3: Christopher strich Speaker 0: sich den Bart glatt, ein aussichtsloses Unterfangen. Speaker 0: Er war genauso dratig wie sein Kopfar. Speaker 1: Tja! Speaker 0: Die gängige Meinung ist dass wenn ein Zeitreisender wie du in der Vergangenheit verhaart Speaker 1: ihr Speaker 0: in der Zukunft nicht mehr wiedergeboren werden kann. Speaker 0: Deine Eltern würden sich zwar kennenlernen – Speaker 3: vielleicht, Speaker 0: das weiß ich wirklich nicht zu sagen – würden sie sogar Kinder kriegen Speaker 3: aber dabei Speaker 0: würdest nicht du herauskommen.
Speaker 0: Ein Punkt den ich verstehen würde, wenn du das Leben deiner Eltern in irgendeiner Form berühren würdest so lange du hier bist. Speaker 0: Aber das hast Du ja nicht. Speaker 3: Was spricht also dagegen, Speaker 0: dass es dich in ein paar Jahren doppelt geben wird? Speaker 0: Ich schwöre bei allem was mir magisch ist. Speaker 0: Ich werde die zahnärztliche Fakultät der hiesigen Uni großräumig meiden und gegen eine Jean Speaker 0: tonlos.". Speaker 0: Sein Merlins Meter lang im Bart! Speaker 0: Was würde passieren wenn sie oder besser gesagt Hermine Granger nicht geboren wurde?
Speaker 0: Hermine hatte ihr Licht gern unter den Schäffel gestellt, wenn es um Harry Potter und seinen besten Kumpel Ron gegangen war... Es war Harry gewesen, der Voldemort zweimal besiegt Speaker 3: hätte Speaker 0: denn Harry war mutiger als er aussah und obendrein ein guter Zauberer. Speaker 0: Wenn Jean Pearlman jedoch einmal ganz tief in sich hineinhäuchte, dann musste sie feststellen das nicht selten gerade Hermine es gewesen war die Harry weitergebracht ihm nicht gar das Leben gerettet hatte.
Speaker 0: Wäre sie nicht gewesen wären Sie alle drei im zarten Alter von elf bzw zwölf Jahren von einer Teufelsschlinge erwirkt worden. Speaker 0: Sie hat Speaker 3: Harry darauf gebracht Speaker 0: dass das Monster das die Kammer des Schreckens bewachte einen Basilisk war. Speaker 0: Gut, bei der Ergreifung von Serious Black war sie übermütig geworden. Speaker 0: Sie hatte aus einer Laune heraus entschieden, dass sie es sein wollte, die ihn aufspürte – ein derart eigenmächtiges Handeln das so gar nicht zu ihr passte!
Speaker 0: Es hätte Dutzende von anderen Möglichkeiten gegeben, Black aufzuhalten. Speaker 0: Vor allem hätte sie diese den Lehren überlassen sollen. Speaker 0: Sie bereute die Konsequenzen ihres Tuns nun schon seit Monaten. Speaker 0: Manchmal kam es ihr vor Speaker 3: als habe es Speaker 0: schon davor eine kleine Jean in Hermine gegeben wie sich im passenden Moment vorgebarkt hatte, um sich zu beweisen. Speaker 0: Anders konnte sie sich nicht erklären, was sie an Halloween geritten hatte.
Speaker 0: Da Christopher anscheinend merkte, wie sehr das Thema ihr zusetzte, bot er an Teezumachen und für eine Weile über andere Dinge zu reden, ein Vorschlag den Jean Dankent Anna. Speaker 0: Wie unhöflich von mir, dass hätte ich schon längst tun sollen, Speaker 3: sorgste der grauherrige Zauberer Speaker 0: mit einer entschuldigenden Geste. Speaker 0: Aber ich bin nun mal ganz tief drin in meiner Materie – da bin ich einfach nicht empfänglich für gesellschaftliche Konventionen! Speaker 0: Wenn du etwas brauchst, musst du es klar und deutlich äußern.
Speaker 0: Ich bin wie gesagt kein Speaker 0: Hellseher.". Speaker 0: Verstanden.
Speaker 0: Christopher ging zur gegenüberliegenden Schmalseite des Raumes wo sich eine provisorische Küchenzeile befand. Speaker 0: Er erhitzte Speaker 1: Teewasser Speaker 0: und stöberte in den Einbauschränken nach dem Shortbread von dem er behauptete es extra für Jeans Besuch gekauft zu haben. Speaker 0: Nachdem er es mit einem Aufrufezauber Speaker 3: herbeigehext hatte Speaker 0: stapelte er die unweigerlich entstandenen Bruchstücke übereinander auf einen Unterteller Der Jean Obendrein schmerzhaft am Hinterkopf Speaker 3: streifte, Speaker 0: als der Wissenschaftler ihn etwas zu schnell zu ihr hinüberschweben ließ.
Speaker 0: Es machte ihr jedoch kaum etwas aus, denn so musste sie sich nicht für die Tränen rechtfertigen, die ihr in die Augen getreten waren.
Speaker 0: Beim besten Willen konnte sie nicht sehen wie sie es schaffen sollte, nicht im Strudel der Zeit unterzugehen. Speaker 0: Sie hatte großes Vertrauen zu ihrem Verbündeten – wenn es nicht gerade um die Zubereitung des FI-URTs ging. Speaker 0: Doch wie sollte Christopher es bloß schaffen, sie unter den jetzigen Voraussetzungen zu der exakt gleichen Zeit da sie verschwunden war wieder zurückzubefördern? Speaker 1: So etwas gab Speaker 0: ihr Zeitumkehrer doch gar nicht her. Speaker 0: Würde Sie am Ende gar in eine Zeitmaschine steigen müssen – die Ähnlichkeit mit den Vehikeln hatten, die sich hier im Raum Speaker 0: verteilten?!
Speaker 0: Dann erzähle ich dir mal im Einzelnen was ich schon alles probiert habe im Zusammenhang mit deinem Zeitumkehler hier! Speaker 0: meinte Christopher, nachdem er Jean-T in eine Tasse gegossen hatte die schon mehr als einen Sprung aufwies. Speaker 0: Gut noch weh, erkundigte er sich fürsorglich. Speaker 0: Es ist mir furchtbar peinlich dass ich Speaker 3: kein Eis habe Speaker 0: und auch nicht weiß wie man welches herbeizaubert. Speaker 0: Alles in Ordnung versicherte Jean und schnüffelte ihre Tränen weg.
Speaker 0: Meinen Kopf geht es gut. Speaker 0: Erzähl mir alles was du herausgefunden hast. Speaker 0: Schlimmer kann es ja eigentlich kaum werden dachte sie entmutigt. Speaker 0: Christopher erklärte ihr in seiner ruhigen und unaufdringlichen Art, was er schon alles versucht und was ihm diese Versuche Speaker 3: beigebracht Speaker 0: hatten. Speaker 0: Die drei Ringe hatten allesamt viel zu viel Spielschloss her. Speaker 0: Ich hab das angepasst. Speaker 0: Trotzdem denke ich dass es damit nicht getan ist.
Speaker 0: Wäre das Instrument von einem bestimmten Fluch aus seinem Zauberstab getroffen worden So versichere ich dir Jean wäre das Problem innerhalb weniger Speaker 3: Tage Speaker 0: gelöst. Speaker 0: Damit kenne ich mich aus. Speaker 0: doch so Es könnte alles sein, und ob er wieder funktioniert lässt sich nur feststellen in dem man ihn tatsächlich benutzt. Speaker 0: Doch ich darf nicht so blauäugig seilen mir dabei selbst diese Kette um den Hals zu legen! Speaker 0: Gerade bin ich dabei mir zu überlegen welche Versuchskaninchen sich für einen solchen Test eignen würden.
Speaker 0: Du kannst dir jederzeit ein paar aus dem Hut saubern, entgegnete Gene halbherzig. Speaker 0: Wozu sonst hat man magische Fähigkeiten? Speaker 0: Christopher jedoch winkte Speaker 3: ab... Speaker 0: Wesen, die man wie nebenbei durch einen Schwenk seines Zauberstabes Speaker 3: erschafft, Speaker 0: eignen sich dazu nicht. Speaker 0: Sie sind zu... Blass! Speaker 0: Ist dir das nie aufgefallen? Speaker 0: Erinnerst du dich noch daran, wie du im Unterricht zum ersten Mal einen verschwindet-Zauber ausgeführt hast?
Speaker 0: Daran erinnert Jean sich in der Tat noch recht gut. Speaker 0: Das übt man meist an Besen, die der Speaker 3: Professor für Zaubergunst extra für Speaker 0: den Unterricht Speaker 3: heraufbesporen hat – vor Christopher Ford. Speaker 0: Nehmen wir mal das berühmte Kaninchen — damit habe ich es nämlich gelernt. Speaker 0: Der kleine Christopher Speaker 3: war ja so Speaker 0: stolz, als es ihm zum ersten Mal gelungen war eines verschwinden zu lassen. Speaker 0: Deshalb musste er es auch unbedingt vor dem nächsten Fach Kreuterkunde noch einmal wiederholen, als er eine Languhr in einem der Außenbete vorfand – wo es sich verbotenerweise an den Pflanzen labte die für den Unterricht vorgesehen waren.
Speaker 0: Ich erzähl' dir lieber nicht was genau passiert ist doch so viel sei gesagt! Speaker 0: Es ist mir nicht gelungen das Tier verschwenden zu lassen Speaker 3: aber es hat überlebt. Speaker 0: Fügt ihr eiligst hinzu? Speaker 0: Als er jeans erschrockenen Blick sah... Wie wär's mit Gartengnomen? Speaker 0: Schluck sie stattdessen vor. Speaker 0: Ich hab einen Freund, der sich schon oft darüber beschwert hat wie überflüssig und dämlich die sind! Speaker 0: Für gewöhnlich hatte Jean Achtung vor dem Leben aller magischen und nicht-magischen Geschöpfe – doch nun, da es buchstäblich um ihre eigene Existenz ging, fand sie könnte man diese Tugend vielleicht ein wenig großzügiger Speaker 3: auslegen.
Speaker 3: Du wirst lachen, der Gedanke ist mir auch schon gekommen. Speaker 1: Christopher zwibbelte nachdenklich seine Speaker 3: Bartenden Speaker 1: und griff mit der anderen Hand Geistesabwesend nach einem grümmeligen Stück Speaker 3: Shortbread. Speaker 3: Garten-Gnome! Speaker 3: Ein seltenerfiges Pack... Ich hab zwar keinen eigenen Garten aber Speaker 1: sagen wir ihr ruf Alt Ihnen Speaker 3: voraus. Speaker 1: Beide standen sie jetzt vor dem Speaker 3: Arbeitstisch auf dem der Silberne Zeitumkehrer lag Speaker 1: die fein gliedrige Speaker 3: Kette ausgebreitet Speaker 1: und sahen auf das zweiflose Hübsche- und doch so gefährliche Speaker 2: Gerät Speaker 3: herab.
Speaker 3: Nur zu unnehmen ihn die Hand, ermutigte der Wissenschaftler Jean Speaker 1: und dreh den Stundenring genauso wie du ihn Speaker 3: immer gedreht hast wenn du eine Stunde in der Zeit zurückspringen wolltest. Speaker 1: Als Jean Speaker 3: zögerte setzte er mit beruhigender Stimme hinzu. Speaker 3: keine Angst es kann nicht passieren solange die Kette nicht um deinen Hals liegt.
Speaker 1: Natürlich wusste sie selbst Speaker 3: dass ihre Furcht unbegründet war. Speaker 3: somit tat sie wie ihr Geheißen. Speaker 1: Sie griff nach dem amulettartigen Anhänger mit dem winzigen Stundenglas Speaker 3: darin Speaker 1: und wog ihn unschlüssig in der Hand. Speaker 1: Hielt ihm genauso wie sie ihn immer gehalten Speaker 3: hatte, Speaker 1: nur baumelte das filigrane Speaker 3: Silberkettchen Speaker 1: jetzt Richtung Boden – sie war sicher! Speaker 1: Trotzdem zuckten Jeans Finger wie Spinnenbeine und waren auch noch eiskalt Speaker 2: dabei.
Speaker 3: Einmal Speaker 1: drehte sie den Speaker 3: Ring dann war Schluss. Speaker 1: Sie konnte ihn nur zurückdrehen was sie auch tat. Speaker 3: Kinder-Sicherung meinte Christopher mit einem kleinen Grinsen, fühlte sich an wie damals. Speaker 3: Wollte er dann wissen? Speaker 1: Die Frage klang beilaufig Speaker 3: – Speaker 1: aber Jean wusste, dass die Speaker 3: Leichtigkeit in seiner Stimme nur gespielt war. Speaker 1: Sie schloss die Augen und konzentrierte sich. Speaker 1: Wieder und wieder Speaker 2: drehte sie Speaker 1: den Speaker 3: Stundenring Speaker 1: vor und wieder zurück.
Speaker 1: Sie versuchte es schnell zu tun, doch jedes Mal stoppte er Speaker 3: nach einer Umdrehung nicht wie damals noch Speaker 1: zwei! Speaker 1: Es blühte sich jedoch genauso an wie im September als sie die Bewegung mindestens einmal am Tag ausgeführt Speaker 3: hatte. Speaker 3: »Ich Speaker 1: bin mir sicher, es fühlt sich genauso Speaker 3: an«, bespart sie überwältigt. Speaker 1: »Bist du dir sicher, dass du ihn nicht vielleicht schon repariert hast?«. Speaker 1: Sie wusste, das Christopher die Hoffnung, die in ihrer Stimme mitschwangen Speaker 3: würde heraushören können.
Speaker 1: Um davon abzulenken schubst sie sich Speaker 3: ebenfalls ein Stück Shortbread in den Mund – Speaker 1: obwohl ihr der Bissen im Mund aufgewollt, Speaker 3: da sie überhaupt keinen Appetit Speaker 1: beschweige denn Hunger Speaker 3: hatte! Speaker 1: Sie war viel Speaker 3: zu aufgeregt, Speaker 1: folglich verschluckte sie sich auch fast Speaker 3: an den Prümen. Speaker 3: Ich hatte es, wie gesagt versucht. Speaker 3: Viel Zeit hatte ich ja noch Speaker 3: nicht.". Speaker 1: Christopher nahm Jean den Zeitumkehrer Speaker 2: aus der Speaker 1: Hand und hielt ihn sich nahe unter das Auge.
Speaker 3: «Ich habe mein Testament schon vor Ewigkeiten gemacht», mummelte er dabei. Speaker 3: »Und die wenigen Personen, die mir wirklich nahestehen wissen was zu tun ist sollte auch nach zehn Jahren nicht wieder aufgetaucht sein.». Speaker 1: Er liess ein unterdrücktes Seufzen Speaker 3: hören. Speaker 3: «Jean! Speaker 3: Ich weiß du zälst auf mich. Speaker 3: Ich will mich nicht damit brüsten Speaker 1: aber leider denke Speaker 3: ich dass ich derzeit deiner einzige Hoffnung bin.». Speaker 3: und weniger zuversichtlich, Speaker 1: als ich es sein sollte.
Speaker 1: Je rechter damit Speaker 3: hat! Speaker 1: Was wirst du also tun? Speaker 3: Ich Speaker 1: möchte – bevor Speaker 3: ich gehacken gnome oder gar mich in eine ungewisse Zukunft schleudere – Speaker 1: noch einmal jemandem zur Rate Speaker 3: ziehen, der sich mit Gegenständen die von Koboltant gefertigt wurden besser auskennt als ich Speaker 0: viel besser. Speaker 1: Und ist dieser Jemand... Dieser… Wie heißt er noch? Speaker 1: Grimock? Speaker 1: Christopher hobt die Schultern und ließ sie Speaker 3: wieder fallen.
Speaker 1: Und hat dieser Grimlock auch Erfahrung mit Speaker 1: Zeitreisen?". Speaker 1: Sagen wir mal so, Speaker 3: er hat einiges an Wissen, sie ist bezüglich angehäuft. Speaker 1: Allerdings eher in der Theorie Speaker 3: wie ich vermute... Kobelte sind nicht besonders abenteuerlustig! Speaker 1: Sie hatten sich streng angesetzt, dass sie aus sich herausgehen Speaker 3: oder intuitiv handeln kommt ihr selten vor. Speaker 1: Vor hundertfünfzig Speaker 3: Jahren ja, Speaker 1: da fanden noch ab und zu Kobeltaufstände Speaker 3: statt, obwohl die Zeit der eigentlichen Rebellion sicher schon dem Ende zuneigte.
Speaker 1: Eine subversive Koboldgruppe Speaker 3: kam auf die Idee, in der Zeit zurückzuspringen um wieder in Frieden leben zu können ohne von uns Zauberern gegängelt und beherrscht zu werden. Speaker 1: So wurden die Zeitumkehrer entwickelt. Speaker 3: allerdings war das Groh der Kobolde zu feige sie auch zu benutzen. Speaker 1: Ich würde Sie nicht als feige bezeichnen. Speaker 3: er mannte Jean ihren Verbündeten. Speaker 1: Das ist nur ein Urteil dass wir über eine Rasse fällen in die Wir uns nicht hinein versetzen können.
Speaker 1: Vorsichtig scheint mir ein besseres Wort zu sein. Speaker 3: Oh, habe ich hier eine Verfechterin von Koboldrechten vor mir stehen? Speaker 3: fragte Christopher mit einem verschmitzten Lächeln. Speaker 3: Tut mir leid – das war unhöflich! Speaker 3: Ich weiß aber, Speaker 1: ich kann die Gesellen Speaker 3: wirklich nicht besonders leiden. Speaker 3: Schon früher hab' ich versucht etwas aus ihnen rauszukriegen was sich für meine Arbeiter zielfreich erweisen könnte Speaker 1: doch sie haben sich schlicht geweigert.
Speaker 3: Grimor kenne ich nun schon ein paar Jahre. Speaker 3: Er hat mir eins, zwei Mal einen Tipp gegeben der mich weitergebracht hat Speaker 1: wenn Speaker 3: auch nur gering fügig. Speaker 3: Falls es mir gelingt, ihn davon zu überzeugen was auf dem Spiel steht Speaker 1: gibt er sich vielleicht ein bisschen Speaker 3: weniger zugeknüpft. Speaker 3: Doch ich fürchte ich muss ihm etwas bringen was ihm lohnend genug erscheint mehr Speaker 3: weiterzuhelfen.". Speaker 3: Ein Tauschgeschäft also?
Speaker 1: Denkt dran du darfst mit ihm nicht über mich reden. Speaker 1: das könnte fatale Folgen haben. Speaker 3: Wie gesagt Speaker 1: Ich mis traue Speaker 3: den kleinen Biestern. Speaker 3: daher wird es wohl auf einen Handel hinauslaufen. Speaker 1: Etwas handgefertigt ist was sich im Besitz von uns Zauberern Speaker 3: befindet wieder rechtlich wie Kobelt es ausdrücken würden. Speaker 1: Auch wenn hunderte, Speaker 3: nein tausende von Galleonen dafür hingeblättert wurden, Speaker 1: so ist besagter Gegenstand Speaker 3: ihrer Ansicht nach noch immer nur eine Leihgabe.
Speaker 1: Ich glaube mich daran zu erinnern dass die Kobold-Aufstände zu einem Großteil deswegen entstanden Speaker 3: sind Speaker 1: weil wir Menschen ihnen diese kostbaren Dinge weggenommen Speaker 3: haben ohne dafür zu bezahlen. Speaker 3: gab Jean zu bedenken auch das es richtig bestätigte Christopher Speaker 1: und legte den Zeitumkehrer vorsichtig auf ein Stück Stoff in welchen er das silberne Instrument mehrfach einschlug. Speaker 3: Sie haben alles recht, der Welt angepisst zu sein. Speaker 3: Verzei mir Speaker 1: eine Ausdrucksweise!
Speaker 1: Aber du wirst ihn trotzdem fragen diesen Grimmock? Speaker 1: Natürlich werde ich das. Speaker 3: Ich kann mir angenehmere Dinge vorstellen Speaker 1: aber ja, ich werde es tun und das so bald Speaker 3: wie möglich, denn ich möchte dass du zurückkehren kannst in deine Speaker 3: Zeit.".
Speaker 1: Er nahm den eingewickelten Zeitumkehrer und legte ihnen in Speaker 3: einer Art Schrank aus groben dunklem Stein. Speaker 1: Während er die massive Tür schloss machte der Zeitforscher ein Speaker 3: paar kompliziert aussehende Schlenker mit dem Zauberstab. Speaker 3: Hier drin ist er sicher. Speaker 3: Der Safe ist aus einem Gestein, das man nur in einem bestimmten Gebiet im Schwarzen Meer findet. Speaker 3: Das Ding ist im Grunde das einzig kostbare was ich besitze – Speaker 1: kostbarer als die meisten Speaker 3: Gegenstände, die ich je hineingelegt Speaker 3: habe.".
Speaker 3: »Thank you Christopher« Speaker 2: sagte Jean gerührt. Speaker 1: »Das weiß ich wirklich zu schätzen! Speaker 1: Ich hoffe nur, dass es am Ende auch gelingt, mich zurückzuschicken, Speaker 3: meine ich.».
Speaker 1: Während Christopher die benutzten T-Tassen mit einem Schwenk Speaker 3: seines Zauberstabes in die provisorische Küchenzeile am anderen Ende des Raumes beförderte, Speaker 1: wo sie krachend und Speaker 3: klirrend im Spülbecken landeten, Speaker 1: streifte Jean noch einmal durch den Raum und ließ sich verschiedenen Einbrücke auf sich wirken. Speaker 1: Sie konnte es nicht ändern – sie war ein wenig emporst! Speaker 1: Natürlich war ihr klar dass Speaker 3: Christopher Speaker 1: den Zeitumkehrer Speaker 3: nicht innerhalb weniger Tage repariert haben konnte.
Speaker 1: Dass er jetzt aber anscheinend auf die Speaker 3: Hilfe eines Koboldes angewiesen war, verschob den Tag ihrer Rückkehr auf unbestimmte Zeit in der Zukunft. Speaker 1: Kobolte waren äußerst pedantische Speaker 3: Wesen – ihnen konnte man nicht mit Hoppler hopp Speaker 3: kommen.". Speaker 3: Soll ich dich an den tropfenden Kessel begleiten? Speaker 3: fragt Christopher nachdem er aufgeräumt hatte. Speaker 1: Es hat da aufgehört zu regnen, weil jetzt aber Speaker 3: stockdunkel vor den Fenstern!
Speaker 3: Schon in Ordnung, werte Jean ab — Speaker 1: es ist ja bloß ein Katzensprung, außerdem müsste Speaker 3: der Großteil der Geschäfte noch geöffnet sein. Speaker 1: Ich möchte mir noch was zu essen für heute Abend kaufen. Speaker 1: Wehe du möchtest, ergab ihr die Hand! Speaker 3: Du darfst gern Speaker 1: morgen vorm Tag wiederkommen. Speaker 3: Leider kann es immer mal passieren Speaker 1: dass ich kurzfristig nicht Speaker 3: da bin... Speaker 1: Das Zauberalministerium Speaker 3: schickt in letzter Zeit des öfteren Eiläulen Speaker 1: und fordert mich Speaker 3: auf mich für die Gelder zurechtfertigen, die ich durch die Regierung beziehe oder ähnlich nervige Sachen.
Speaker 3: Keine Ahnung warum das auf einmal so wichtig sein soll. Speaker 1: Früher haben die mich nie behälligt. Speaker 3: im Gegenfall Speaker 1: sie habe mich überhaupt nicht ernst Speaker 3: genommen. Speaker 3: Aber so ist das Leben.
Speaker 1: Die beiden verabschiedeten Speaker 3: sich voneinander, Speaker 1: und Jean stieg die Dreistockwerke wieder Speaker 3: hinunter und überquerte den sperrlich erleuchteten Hinterhof. Speaker 1: Das alte Pflaster der Winkelgasse Speaker 3: glänzte feucht vom Regen – Speaker 1: von überall Speaker 3: her tropfte es! Speaker 1: Deshalb stülpte Jean sich Speaker 3: die Kapuze Speaker 1: ihres Umhangs über und alte unter den Vordächern der verschiedenen Speaker 3: Läden die Gasse entlang. Speaker 1: Sie hatte in der Nähe der Bank einen Delikatessenladen Speaker 3: gesehen Speaker 1: und wollte sich dort noch eine Kleinigkeit besorgen….
Speaker 3: Im tropfenden Kessel aß man zweifellos gut, Speaker 1: doch sie hatte nicht das Geld Speaker 3: um zwei Mal am Tag dort zu speisen. Speaker 1: Sie hoffte, dass Dumbledore ihr die Ausgaben erstatten würde – doch sie wusste noch nicht einmal, Speaker 3: wer für die drei Übernachtungen aufkam. Speaker 1: Am besten fragte sie Tom so Speaker 3: schnell wie möglich, damit sie am Ende keine böse Überraschung erlebte.
Speaker 1: An einer der Querstraßen, die von der rechten Seite der Einkaufsmeile abgingen, hatte sich ein Menschenauflauf Speaker 3: gebildet. Speaker 3: Da muß ich an ziemlich lukrativer Laden befinden, dachte Jean, daß sich die Kunden dermaßen Speaker 1: dort stapeln? Speaker 3: Ob Qualität für Quidditch einen neuen Jahrhundertbesen Speaker 1: herausgebracht hat? Speaker 1: Doch halt. Speaker 3: War sie in dem Laden für Quiditchbedarf nicht schon längst vorbei? Speaker 3: Ja, das musste ein anderes Geschäft sein – war vielleicht schon Winterschlussverkauf?
Speaker 1: Wie dem auch sei! Speaker 3: Vielleicht lohnte es sich eine Blick hineinzuwerfen... Speaker 1: Als die sich jedoch den Pulk näherte ging Jean auf dass dieser sich nicht etwa vor einem der beiden Läden an der Speaker 3: Ecke versammelt hatte Speaker 1: sondern dazwischen vor dem Durchgang zu der schmalen Gasse, die ein wenig bergab Speaker 3: führte. Speaker 1: In der Gosse hatte sich ein breites Rennsaal aus Regenwasser Speaker 3: gebildet, Speaker 1: das in dieselbe Richtung Floss, in die die Menschen, Speaker 3: die sich dort versammelt hatten blickten.
Speaker 2: Da die Einmündung außergewöhnlich schmal Speaker 1: war, versperrten diverse Rücken Speaker 2: von Zauberern und Hexen Speaker 3: den Weg – Speaker 1: und Jean konnte nicht einmal sehen was es war, Speaker 3: dass das Speaker 2: allgemeine Interesse erregt Speaker 3: hatte. Speaker 1: Es ist ja nicht Speaker 3: das erste Mal! Speaker 2: Flüsterte eine ganz in Rosa Speaker 3: gekleidete, Speaker 2: rundliche Hexe mittleren Alters mit Grabesstimme Speaker 1: einer neben ihr stehenden Dame im Fuchspelz-Mantel Speaker 3: zu.
Speaker 2: Immer gesagt, dass man da vorsichtig sein muss – ich verstehe nicht, dass jemand wie sie erregte sich an anderer Gaffer! Speaker 2: Ist sie es denn wirklich? Speaker 2: bisbette eine weibliche Stimme rechts von Jean. Speaker 3: Ich glaube Speaker 2: schon, meinte jemand von weiter vorn, hab was Grünes aufleuchten sehen. Speaker 3: Hochmut kommt vor Speaker 1: dem Fall, Speaker 3: ich Speaker 2: sag's ja Speaker 2: immer.". Speaker 2: Denkt, wo sie keinen da einfach reinmarschieren weil sie einen Auftrag hat oder Speaker 3: so.
Speaker 2: Als sie so nah herangekommen war das es nicht mehr weiter ging Speaker 1: stellte Jean sich auf Speaker 2: die Zehenspitzen doch es nützte nichts. Speaker 1: Sie konnte nicht über Speaker 2: die Menge hinweggucken. Speaker 1: Dann fiel ihr Blick auf ein geschnitztes Schild Speaker 2: an der Wand der Abzweigung dass nur halb von einer altmodischen Straßenlaterne beschienen wurde. Speaker 2: Nocturngasse stand da in dunklen verschnergelten Lettern. Speaker 1: Sofort war Jean Speaker 2: beunruhigt Ob gleich sie der völligen Überzeugung war Speaker 1: was auch immer sich in dieser Speaker 3: Gasse abspielte oder abgespielt Speaker 2: hatte, Speaker 1: nichts mit Speaker 2: ihr zu tun haben konnte.
Speaker 3: Kurz überlegte Speaker 2: sie, ob sie einfach weitergehen sollte – Speaker 1: auf gar keinen Fall Speaker 2: war sie der Typ Mädchen, das den Hals regte und glotzte! Speaker 2: Doch am Ende siegte ihre Neugier. Speaker 1: Sie wollte doch bloß wissen, was los war, dann konnte Speaker 2: sie in das Delikatessen-Geschäft gehen, dass nur noch Speaker 1: wenige Speaker 2: Schritte entfernt lag und sich ihr Obst kaufen. Speaker 1: Als die Hexe mit dem Speaker 2: Fuchsmantel den Kopf wandte, ergriff Jean die Gelegenheit und fragte, was passiert sei?
Speaker 2: Weiter hinten in der Speaker 3: Gasse liegt Speaker 2: jemand, heißt es. Speaker 2: Ohne Bewusstsein niedergestreckt – vielleicht durch einen Fluch? Speaker 2: Ich selbst habe nichts sehen können! Speaker 2: Doch ein ganz junger Spund, Speaker 3: der behauptet hat Speaker 2: er wäre nur kurz durch die Gasse geschlendert… sagen sie das nicht alle, Speaker 1: meinte dass es sich dabei um eine bekannte Speaker 3: Persönlichkeit des öffentlichen Lebens Speaker 0: handelt.". Speaker 1: Das Gesicht der Speaker 3: Alten leuchtete.
Speaker 3: Endlich war mal was los in der Winkelgasse als über all den gewöhnlichen Hokus-Pokos hinaus ging.
Speaker 1: Jean kapierte nicht, warum die alte Fettle nicht gleich mit den Infos rausrückte. Speaker 3: Ganz offensichtlich wollte sie es spannend machen Speaker 1: und Jean dazu bringen zu raten Speaker 3: um wen es sich handelte – ein blasiertes Verhalten das diese zutiefst verabscheute! Speaker 1: Und davon mal ganz abgesehen was hatte Speaker 3: sie denn für eine Ahnung davon? Speaker 3: Wer im Jahre fourundsiebzig in London einen Person des öffentlichen Lebens sein sollte? Speaker 3: Nach allem was sie mitbekommen hat Speaker 1: musste Speaker 3: es sich bei der hilflosen Person um eine Frau handeln.
Speaker 1: Außer der Queen fiel ihr gerade absolut niemand ein, Speaker 3: der dort unten mit der Nase im Dreck liegen konnte. Speaker 3: Macht Platz da oben! Speaker 3: erschallte eine männliche Stimme hinter der Menschenmenge Speaker 1: wie sich der Raffin Speaker 3: sofort teilte und etwas leiser Speaker 1: war Speaker 3: zu hören – warum funktioniert er erste Hilfe-Zauber hier nicht?
Speaker 1: Ein hochgewachsener Zauberer in Speaker 3: einem limonengrünen Umhang erschien. Speaker 1: Er hatte seinen Zauerstab erhoben Und es sah aus als würde er etwas vor sich her Speaker 2: schieben. Speaker 1: Jean, die Speaker 3: sich nachdem die Menge sich Speaker 1: zurückgezogen hatte Speaker 3: in der ersten Reihe widerfand, Speaker 1: erblickte plötzlich eine Trage auf der eine Gestalt Speaker 3: ausgestreckt lag – bewegungslos. Speaker 1: Man hatte ihr die Kapuze ihres Umhangs Speaker 3: über den Kopf gezogen, Speaker 1: sodass nur noch ein paar Speaker 3: blonde Haarstrennen darunter hervorlogten.
Speaker 1: Doch schon die Farbe des Umhangs offenbarte Jean wäre da auf Speaker 3: der Trage lag, Speaker 1: denn sie hatte eben dieses Kleidungsstück früher am Tag schon einmal Speaker 3: gesehen…in Speaker 1: Florent Fortescue Speaker 3: Eissalon Speaker 2: nämlich! Speaker 1: Er hatte über der Lene eines der hohen Stühle am Priesen Speaker 3: gehangen Speaker 1: und war eine Mischung aus grüner und blauer Speaker 3: Bolle, etwas was seine mehr jung Frau bei einem Landgang tragen würde. Speaker 1: Die extravagante Brille Speaker 3: mit den unechten Edelsteinen in der Fassung Speaker 1: die jemand achtlos neben die Speaker 3: Frau auf die Baare gelegt hatte Speaker 1: hätte es zu ihrer Identifizierung gar nicht mehr gebraucht.
Speaker 1: Jean zuckte heftig zusammen! Speaker 1: Die Frau, Speaker 3: die da gerade bewusstlos Speaker 1: an ihr vorbei Speaker 3: schwebte, war Rita Kimkorn.
Speaker 2: der Wille eines anderen.
Speaker 1: Jean lag ausgestreckt auf Speaker 2: dem Bett in ihrem Zimmer im tropfenden Kessel, den selbst erstellten Fragenkatalog Speaker 3: für Christopher Speaker 2: auf den Knien. Speaker 1: Ihren Blick geist das abwesend Speaker 2: an die Zimmerdecke Speaker 3: geheftet, Speaker 2: wo ein paar Spinnweben in der warmen Luft –die vom Kamin-aus ging– Speaker 1: lautlos hin Speaker 2: und her schwebten. Speaker 1: Mit dem Putzen nahm man es hier Speaker 2: anscheinend nicht sehr genau. Speaker 1: Sie machte sich Sorgen!
Speaker 1: Rita Kimcorn Speaker 2: war in Begleitung des hochgewachsenen Highlights dessen Limonengrüner Umhang mit Emblem auf der Brust, ihn als Speaker 1: Mitarbeiter des St. Speaker 2: Mungo Hospitals auswies Speaker 1: direkt aus der Winkelgasse Speaker 2: dorthin appariert.
Speaker 2: Jean war auf der Stelle stehen geblieben wie festgeleimt Speaker 1: und hatte Speaker 2: den Umstehenden gelauscht Speaker 1: die mit den wildesten Speaker 2: Spekulationen um sich geworfen hatten. Speaker 2: Summa Summarum hatte Speaker 1: sie folgendes Speaker 2: erfahren... Speaker 3: Die quirlige Speaker 2: oder wie andere sagen würden Speaker 1: höchst nerviger Speaker 2: Volontärin des Tagespropheten war Unwald der Einmündung zur Winkelgasse hinter einer Wegbiegung aufgefunden worden, die zur Nocturngasse Speaker 3: gehörte.
Speaker 1: Regungslos hatte sie dort Speaker 2: auf dem nassen und schmutzigen Boden gelegen Speaker 1: in der Gosse Speaker 2: sozusagen – wie lange das schien keiner so recht zu wissen, da dieser Speaker 3: Bereich sehr Speaker 2: viel weniger frequentiert war als die nahegelegene und so belebte Einkaufsstraße. Speaker 2: Jemand sprach von einer riesigen Blutlache, in der die bewusstlose Gelegen hatte und dass derjenige, der sie letztendlich fand ein Vampir gewesen sein sollte, der durch den Geruch des Blutes angelockt herangeschlichen war Speaker 1: um sich darin Speaker 2: gütlich zu tun.
Speaker 2: Die Menge der Gaffer Speaker 1: erschauerte. Speaker 2: Jean hingegen glaubte kein Wort Speaker 3: davon. Speaker 2: Sie hatte ja selbst einen Blick auf Rita erhaschen können bevor der Heiler mit ihr disepariert Speaker 3: war Speaker 1: und sie hatte keinen Speaker 2: einzigen Tropfen Blut gesehen Speaker 1: nur die Blassenbangen Speaker 2: von Rita unter dem sorgsam aufgepragenen Ruhsch Und ihre Hand, die eine Speaker 1: zitternde giftgrüne Speaker 2: Schreibfeder umklammert hielt Speaker 1: Was bei Merlins ältester Feinrib-Unterhose Speaker 2: hatte die jetzt nicht mehr rasende Reporterin da unten getrieben.
Speaker 1: Als die sensationsheißchende Speaker 2: Menschentraube sich schließlich zerstreute, Speaker 3: da Speaker 2: es keine Gerüchte mehr gab, die man in sich hätte aufsaugen können, Speaker 1: ging Jean wie im Traum weiter zum Delikatessengeschäft Speaker 2: – wo sie ohne richtig hinzugucken Speaker 1: ein paar Stücke Obst Speaker 2: und eine völlig überteuerte Speaker 3: Flasche Kürbessaft Speaker 2: in ihren Warenkopf legte wie fremdgesteuert damit zur Kasse ging und bezahlte. Speaker 1: Erst als sie ihre Speaker 2: Einkäufe später auf ihrem Zimmer ausgepackt Speaker 3: hatte, Speaker 1: war ihr aufgefallen, Speaker 2: dass sie an Stelle von gewöhnlichen Radieschen, an denen sie gern knapperte, Lenkpflaumen aus DeVo Speaker 3: gekauft hat.
Speaker 2: Also war nicht bloß der Speaker 3: Kürbessaft-Schul Speaker 2: daran das in ihrem Portemonnaie jetzt mehr als fünf Galleon fehlten.
Speaker 1: Ohne es richtig zu merken schob sich Jean eine Speaker 2: der kostspieligen Früchte in den Mund.
Speaker 3: Schmeckte okay, Speaker 2: mehr aber auch nicht. Speaker 2: Sie hatte einmal gelesen, dass der Genuss von Lenk-Pflaumen den Geist beflügeln und für das Übersinnliche empfänglich machen sollte – Speaker 1: was sie für Unsinn hielt. Speaker 3: doch da Speaker 2: sie die Dinger nun schon mal gekauft Speaker 3: hat und das für teures Geld Speaker 2: würde sie sie auch aufessen.
Speaker 1: Ob die kleinen Roten Früchte tatsächlich Speaker 2: ihre Vorstellungskraft auf Touren brachten hätte Speaker 1: sie nicht Speaker 2: zu sagen vermocht. Speaker 1: Vielleicht fiel sie nur Speaker 2: langsam Speaker 1: aber Speaker 2: sicher Verschwörungstheorien anheim.
Speaker 1: Rita hatte sich in Florent Fortescue's Ice Salon Speaker 2: ein Getränk bestellt, und zwar nicht irgendetwas. Speaker 1: Sondern das was sie Speaker 2: jedes Mal bestellte wenn Sie dort einkärten. Speaker 2: Wie war noch der Speaker 1: Name gewesen? Speaker 2: Skinny Witch Speaker 3: Forlosts Bitch? Speaker 2: Nein! Speaker 2: Er hatte mit dem Tag der Verliebten im Februar zu tun den Jean so überflüssig fand. Speaker 1: Valentines Best Ja Speaker 2: das wars gewesen. Speaker 2: Nur war der edle Tropfen statt in Ritas gierigem und stets plappandem Schlund.
Speaker 2: Stattdessen fuhr Jean auf dem Tisch gelandet. Speaker 1: Sie hatte die Eisdiele halsüber Kopf Speaker 2: verlassen, während Rita Speaker 1: noch auf dem Speaker 2: Klo war, weil sie nicht wieder von der herrischen Glondine belästigt werden wollte. Speaker 2: Darum hatte sie auch nicht mitbekommen ob die Journalistin das für sie bestimmte Glas letzten Endes noch ausgetrunken hatte... aber wieso nicht? Speaker 1: Jean hatte ja nicht Speaker 2: mal dran genippt da sie glücklicherweise noch rechtzeitig gemerkt hat dass es bei der Bestellung zu einer Verwechslung gekommen war
Speaker 1: Und Fortescue hatte das Glas Speaker 2: umgehend zur Ritasplatz Speaker 3: gebracht, wo Speaker 2: es hingehörte.
Speaker 1: Ab jetzt schienen es die Lenkpflaumen Speaker 2: zu sein, die ihren Verstand lenken – Speaker 1: vielleicht ja deshalb Speaker 2: der Name dachte Jean Sarkastisch…. Speaker 2: aber mal aufgemerkt! Speaker 1: Metriflo Speaker 3: wie Christopher Speaker 2: den Ladenbesitzer liebevoll nannte, Speaker 1: hatte doch extra betont welch gutes Gedächtnis Speaker 2: er hatte und dass es ihm normalerweise nie passierte, daß er die Wünsche seiner Kunden durcheinander warf. Speaker 2: Das alles wäre ja auch völlig nebensächlich gewesen, Speaker 1: hätte Rita nicht diese Speaker 2: eine Bemerkung gemacht.
Speaker 2: Jeder der ab und zu auswärts essen ging hatte schon einmal etwas Credenz bekommen was er nicht bestellt hatte – Speaker 1: so etwas passierte Speaker 2: eben und war keine große Sache! Speaker 1: Rita jedoch hatte vor das Q-Grupp Speaker 2: beschimpft bzw ihm vorgeworfen angetrunken zu sein. Speaker 2: Das habe sie angeblich an seinen Augen gesehen, genauer noch an seinem glasigen Blick. Speaker 2: Nun…das konnte rein theoretisch ja auch stimmen. Speaker 2: Doch Jean war es nicht Speaker 3: so vorgekommen, Speaker 2: als wäre Fortescue Speaker 3: getrunken Speaker 2: gewesen.
Speaker 2: Er war nicht geschwankt und sie hatte auch keinen Geruch nach Alkohol an ihm wahrgenommen. Speaker 2: Seine Augen waren ihr müde vorgekommen – das stimmte! Speaker 2: Konnte Speaker 1: ... konnte ihn jemand verhext Speaker 3: haben?
Speaker 1: Jean erhob sich Speaker 2: vom Bett und tigerte rastlos durch ihr Zimmer, dass mit dickem dunkelgrünem Teppich ausgelegbar ihre Schritte dämpfte. Speaker 1: Würde eine Verita wirklich freiwillig Speaker 2: in die Nocturngasse gehen? Speaker 2: Als Klatschreporterin durfte sie nicht feige sein, doch Clutch und Trarch suchte man nicht gerade Speaker 3: dort. Speaker 1: Über das was da unten vor sich Speaker 2: ging wurde nicht geschrieben. Speaker 1: Was in der Nocturngasse Speaker 2: geschah blieb in der nocturgasse.
Speaker 2: damit gingen wir nicht haussieren. Speaker 1: Es war gefährlich sich dort Speaker 2: aufzuhalten so viel Wustedjean Und ebenso gefährlich keinen Stillschweigen über Speaker 3: das zu bewahren Speaker 2: was oder wen man dort gesehen hatte. Speaker 1: Angeblich stammte Tom Riddle's Speaker 3: Tagebuch Speaker 2: dass Ginny Weasley beinahe ins Verderben geführt Speaker 3: hatte, Speaker 2: ebenfalls aus der Nocturngasse. Speaker 1: Hier gab es alles was das Herz Speaker 2: eines Schwarzmagias begehrte Speaker 1: – dunkle Artefakte, Heeler Ware oder die falsche Gesellschaft… Speaker 2: wenn es denn das war, wonach man suchte!
Speaker 1: Was also, wenn die Kimkorn sich nicht Speaker 2: freiwillig auf Abwege begeben hatte? Speaker 2: Wenn Speaker 1: jemand sie dazu verleitet Speaker 2: oder gar gezwungen hatte … vielmehr wenn ihr der Speaker 1: Wille Speaker 2: eines anderen aufgezwungen worden? Speaker 2: Für gewöhnlich brauchte es dazu eigentlich nur einen böse Wicht mit einem Zauberstab Speaker 1: und das ganz in der Nähe des ausgesuchten Speaker 2: Opfers, da ein durchschnittlich begabter Speaker 3: Zauberer Speaker 2: den Imperiusflug kaum über eine Distanz von mehreren Metern aufrecht erhalten konnte.
Speaker 1: Jean rief sich ihren Aufenthalt in der Eisdele Speaker 2: wieder in Erinnerung. Speaker 1: Hat er außer ihn Speaker 2: noch jemand allein an einem der Tische Speaker 1: gesessen? Speaker 1: Die Lokalität war sperrlich besucht Speaker 2: gewesen – was kein Wunder war. Speaker 2: schließlich schrieb man ja nur! Speaker 1: Zwei Familien Speaker 2: hatte Jean gezählt und mehrere Pärchen, meist Hexen gleichen Alters die miteinander klönten. Speaker 1: Ein Tisch war auch von drei Speaker 2: Leuten besetzt gewesen.
Speaker 2: Keiner der Kunden war ihr jedoch verdächtig vorgekommen Speaker 1: und sie hat auch niemanden dabei beobachtet wie Speaker 2: er oder sie unter dem Tisch oder einem Umhang versteckt den Zauberstab Speaker 3: auf Fortescue gerichtet hatte. Speaker 1: Menschen ließen sich auch durch Zaubertränke Speaker 2: beeinflussen Und wenn Rita durch ihr Lieblingsgetränk in diesem Zustand geraten War Speaker 1: es dann nicht überaus seltsam, Speaker 2: dass besagtes Getränk vorher bei Jean auf dem Tisch gestanden hatte?
Speaker 0: Zufall Speaker 1: oder Absicht?
Speaker 2: An diesem Punkt halfen auch die Lenkpflaumen nicht mehr weiter. Speaker 2: Jean kapierte es einfach nicht! Speaker 1: Hatte Florian Speaker 2: Fortesquieu unter dem Einfluss des Imperius-Fluchs gestanden als er Jean das falsche Getränkt brachte? Speaker 2: Weil er vorher etwas hineingemischt Speaker 1: hatte? Speaker 2: Das machte doch überhaupt keinen Sinn! Speaker 1: Rita war die Speaker 2: geschädigte Nichtsie selbst... Es sei denn…. Speaker 3: Jeans stockte der Atem. Speaker 2: Konnte es sein, dass nicht Rita sondern ihr etwas ins Getränk Speaker 1: gemischt worden war?
Speaker 2: Wenn das überhaupt passiert war – der Gedanke kam Jean plötzlich doch ziemlich weit hergeholt Speaker 3: vor! Speaker 2: Rita war ihrer Meinung nach unberechenbar. Speaker 1: Sie konnte freiwillig Speaker 2: die Nocturngasse aufgesucht haben Speaker 1: oder sie war auf der Straße jemanden Speaker 2: begegnet, der sie dort hingeleitete. Speaker 2: ob sie das nun gewollt hatte oder nicht Eins waren nämlich völlig unlogisch. Speaker 2: Hätte es jemand auf sie, Jean abgesehen Dann Speaker 1: wäre es viel einfacher Speaker 2: gewesen, Ihrem Kirschblubber Speaker 3: etwas hinzuzufügen Speaker 2: und nicht etwa Speaker 3: Forlusts-Bests oder Speaker 2: was immer diese Kimkons so konsumierte.
Speaker 2: Ach das führte doch alles zu nichts! Speaker 2: Jean hielt am Fenster inne, schob die Vorhänge beiseite und eugte hinaus in den düsteren Hinterhof hinunter, der nur von zwei Fackeln an der Mauer einigermaßen erhält wurde. Speaker 1: Saasige Spenster Speaker 2: wo keine waren? Speaker 1: Was würde Christopher Speaker 2: sagen wenn sie ihr morgen früh davon erzählte? Speaker 3: Als Wissenschaftler Speaker 2: besaß er sicher einen analytischen Verstand und würde aus ihren Beobachtungen vielleicht ganz andere Schlüsse ziehen.
Speaker 1: Vielleicht war Rita ja Speaker 2: auch einfach nur Speaker 3: blöd! Speaker 1: Witterte eine riesen Story um Speaker 2: den dunklen Lord, der ja schon ab-und an in den Schlagzeilen war – weil er noch nicht der war, dessen Name nicht genannt werden durfte. Speaker 2: Er galt noch immer als aufstrebender, als ein Empor-Kömmling, der von manchen nicht ernst genommen wurde weil seine Anhängerschaft noch nicht die Anzahl erreicht hatte, Speaker 1: die angsteinflößend Speaker 2: genug auf die Gemeinschaft Speaker 3: der Zauberer wirkte.
Speaker 1: Und vieles spielte sich Speaker 2: zudem im Untergrund ab. Speaker 1: Niemand vermochte so Speaker 2: genau zu sagen wie viele dem dunklen Lord tatsächlich Speaker 3: dienten Speaker 2: und um wen es sich da behandelte.
Speaker 1: Was würde Speaker 2: Lilly zu der ganzen Sache sagen? Speaker 2: Und was Severus? Speaker 1: Ihre beste Freundin hatte Jean einmal erzählt das Severus Speaker 2: von der Nocturngasse fasziniert Speaker 3: war Speaker 1: und er es Speaker 2: gar nicht erwarten konnte, sie für sich zu entdecken. Speaker 1: Hatte er das noch nicht Speaker 2: getan? Speaker 1: Durften minderjährige Zauberer Speaker 2: sich dort überhaupt herumtreiben? Speaker 2: Dracomal Foll Speaker 1: war damals Speaker 2: auch nur in Begleitung seines Vaters dort gewesen, meinte sich Jean zu erinnern.
Speaker 1: Sie fühlte einen Speaker 2: Stich im Herzen als sie an Zaviros Speaker 3: dachte. Speaker 1: Während der letzten Speaker 2: Stunden hatte sie ihre Speaker 3: letzte Speaker 1: äußerst Speaker 2: peinliche Begegnung die Speaker 1: erst am heutigen Speaker 2: Morgen stattgefunden hatte erfolgreich ausgeblendet. Speaker 2: Doch nun Da sie an ihn dachte, vermisste sie ihn schrecklich. Speaker 3: Er war ja schon in Speaker 2: jungen Jahren eine so tragische Figur und sie hätte sich lieber damit beschäftigt hinter all seine kleinen Geheimnisse zu kommen die Schutzwelle niederzureißen, die er bereits jetzt um sich herum gebaut Speaker 3: hatte.
Speaker 1: Denn jetzt würde es ihr vielleicht Speaker 2: noch gelingen später nicht Speaker 1: mehr. Speaker 1: In den neunzigern würde es zu Speaker 2: spät sein. Speaker 1: Jean hätte ein Gefühl Speaker 2: für diesen komplizierten facettenreichen Jungen entwickelt der sich mit nur dreizehn Speaker 1: Jahren Speaker 2: schon alle Mühe gab sich von dem Glück, der Freude und der Leichtigkeit die ein Leben unter Zauberern mit sich brachte abzuschneiden. Speaker 1: Und er nur ein einziges Mädchen in sein Speaker 2: Herz gelassen hatte das ihn aber nicht zurückliebte.
Speaker 2: Wie konnte man so leben? Speaker 1: Es verstand sich doch von selbst Speaker 2: dass aus einem hoch sensiblen Jugendlichen der immer wieder gedemütigt und zurückgestoßen Speaker 3: wurde Speaker 2: Ein verbitterter Erwachsener werden würde den niemanden mehr an sich heran ließ. Speaker 2: Genau das war mit Severus geschehen. Speaker 2: Professor Snape war ein Mann, der niemals aufrichtig lachte. Speaker 2: Manchmal verzog er den Mund, Speaker 3: was Ähnlichkeit mit Speaker 2: einem Speaker 3: Lächeln hatte – Speaker 2: doch das war nur eine Grimasse!
Speaker 1: Echte Freude Speaker 2: war dem Mann ebenso fremd wie Selbstlosigkeit, Fürsorge, Fairness und Toleranz. Speaker 1: Und so, wie er sich allen anderen, Speaker 3: egal Speaker 1: ob Schülern oder Lehrern gegenüber gab, würde niemand je auf die Schnaps-ID kommen, sich ihm zu nähern um seine harte Schade zu knacken Die Mauern, die er über die Jahre immer höher und fester Speaker 3: gebaut hatte Speaker 1: zu sprengen. Speaker 1: Wenn es nach Christopher ging – wenn nicht ein Wunder passierte – würde Severus Snape als einsamer Mann sterben.
Speaker 1: Die Zeit arbeitete gegen ihn.
Speaker 1: Seufzend nahm Jean-Enotizbuch Speaker 3: wieder zur Speaker 1: Hand und Speaker 3: ging zum Wiederholten Mal die Fragen durch, die sie sich notiert hatte. Speaker 3: Die Letzte, Speaker 1: wie sie erst vor wenigen Speaker 3: Tagen hinzugefügt hatte in Blockschrift und mit drei Fragezeichen versehen lautete Severus Speaker 1: einwein.
Speaker 0: als hätte sie sich die Nacht über kein Stückchen bewegt, weil ihr jemand den Trank der lebenden Toten eingeflößt hätte.
Speaker 0: Es war noch vor acht Uhr – also blieb ihr genug Zeit um ihre Morgenstoilette Speaker 3: zu verrichten Speaker 0: und ausgiebig zu duschen. Speaker 0: Anschließend stiegs ins Erdgeschoss hinunter wo sie im Schankraum kein besonders extravagantes jedoch solides Frühstücksbefei Speaker 3: erwartete. Speaker 0: Nach dem ausgefallenen Abendessen zwei überteuerte Lenkpflaumen konnte man wirklich nicht als solches bezeichnen, war Jean hungrig wie ein Wehrwolf. Speaker 0: Da es Freitagmorgen war hatte Jean den großen gottenartigen Raum ganz für sich selbst denn die obligatorischen Wochenendgäste würden erst im Laufe des Tages eintreffen.
Speaker 0: Auf ihre verlegene Frage hin hatte Tom ihr am gestrigen Abend Auskunft Speaker 3: darüber erteilt Speaker 0: wer ihren Aufenthalt hier eigentlich Speaker 3: bezahlte Speaker 1: Die Hogwarts-Schule für Hexerei Speaker 0: und Zauberei, selbstverständlich. Speaker 0: So konnte Jean beherzt zu lang – Speaker 1: Kaffee, Tee, Köbessaft, Speaker 0: Frühstücksflocken, Speck, Bohnen, Rühreihe, gebratene Tomaten, Blutwurst und Toast! Speaker 3: Alles war Speaker 3: da.". Speaker 0: Und natürlich lag auch die neueste Ausgabe des Tagespropheten auf dem Dresden aus.
Speaker 0: Jean stürzte sich darauf noch bevor sie sich ihren Tee eingegossen hatte. Speaker 1: Ein riesiges schwarzweiß Speaker 3: Foto Speaker 0: dominierte Speaker 3: die erste Seite. Speaker 3: Ritas Speaker 0: Auffinden in der Winkelgasse machte Schlagzeilen. Speaker 0: Auf dem Bild Speaker 3: fuchtelte der Große Speaker 0: mit einem weißen Umhang bekleidete Heiler, mit seinem Zauberstab herum während die Menge ihm Platz machte. Speaker 0: Jean war erstaunt – sie hatte gar nicht gemerkt dass jemand fotografiert hätte?
Speaker 0: Ob einer von Ritas Speaker 3: Kollegen vor Ort Speaker 0: gewesen war? Speaker 0: Zeit wäre genug gewesen um den Tagespropheten den Vorfall zu melden und das eine dort Angestellte Speaker 3: des Opfer Speaker 1: war hat sich vielleicht erst später Speaker 0: herausgestellt. Speaker 0: Befand sich das Verlagshaus nicht ebenfalls auf der Winkelgasse?
Speaker 0: Jean zuckte zusammen als ihr Blick auf den linken unteren Bild dran fiel. Speaker 0: Dort stand sie, ja genau Sie und verfolgte die Bare mit Rita darauf mit ihren Blicken so dass man sie letztendlich im Profil sehen konnte. Speaker 3: Vor lauter Überraschung Speaker 0: verschüttete sie einen schwallschwarzen Tees aus der Kanne mitten auf das bewegte Speaker 3: Bild Speaker 0: woraufhin der Heiler den warmen Regen verärgert mit seinem Zauberstab Speaker 3: wegwedelte Speaker 0: sodass einige Tropfen in Jeans Gesicht landeten.
Speaker 0: Automatisch wischte sie sie mit dem Ärmel ihres Umhangs fort.
Speaker 0: Es war ein seltsames Gefühl, sich selbst auf einem Speaker 3: verzauberten Speaker 0: Foto zu betrachten. Speaker 0: Sie fiel nicht unbedingt auf nahm Jean mit Erleichterung zur Kenntnis Speaker 3: weil der Fotograf Speaker 0: mitten in die gaffende Menge hineinfotografiert hatte und neben ihr noch Dutzende von anderen Hexen und Zauberern abgelichtet worden waren. Speaker 0: Man konnte sie eigentlich nur erkennen, wenn man nach ihr suchte. Speaker 0: Doch in der ca. Speaker 0: drei Sekunden dauernden Sequenz, während der Sie Ihren Kopf nach rechts wandte, konnte man sie klar und deutlich erkennen.
Speaker 0: Irgendwie beunruhigte Speaker 3: sie das – Speaker 0: obwohl ihre Reise nach London kein Geheimnis war! Speaker 0: Der Mobs wusste davon Severus & Lily ebenso. Speaker 0: Sie hatte noch Ferien, warum sollte sie nicht hier sein? Speaker 0: Viele Schüler würden mit ihren Eltern heute oder morgen hierher kommen, um für das neue Quartal Schulutensilien wie Federn und neue schwarze Hosen einzukaufen.
Speaker 0: Jean überflug den Artikel einmal, ging dann hinüber zum Buffet an dem sie sich rasch bediente – und nachdem sie zu ihrem Tisch in einer der hinteren Ecken des verwinkelten Raumes zurückgekehrt Speaker 3: war, Speaker 0: führte sie sich den Text ein zweites Mal zur Gemüte. Speaker 0: höchst aufmerksam jetzt! Speaker 1: Er war eher sachlich Speaker 0: denn reißerisch geschrieben was wohl darauf Speaker 3: zurückzuführen Speaker 0: war, dass er nicht von sondern über Rita verfasst worden war.
Speaker 0: Da Jean in Hogwarts den Tagespropheten abonniert hatte kannte sie Ritas Stil mittlerweile zur Genüge. Speaker 3: zwar schrieb diese ihre Artikel eher Speaker 0: zu weniger präsenten Themen, schließlich war sie nur Volontärin doch Jean hätte mittlerweile schon nach dem ersten Satz sagen können ob ein Artikel Speaker 3: aus Ritas Feder Speaker 0: stammte oder aus der eines anderen Schreiberlings.
Speaker 0: die Schlagzeile über dem Foto lautete Anschlag auf die Speaker 3: Pressefreiheit? Speaker 0: Damit Speaker 3: war wohl jedem Leser sofort klar, Speaker 1: dass hier zumindest Speaker 0: von Seiten der Presse aus ein falsches Spiel nicht ausgeschlossen wurde. Speaker 0: Keiner von Ritas Kollegen schien wirklich zu wissen was sie aus eigenem Antrieb dazu geführt haben mochte in der Nocturngasse zu recherchieren. Speaker 0: Was genau ihr zugestoßen war Speaker 1: auch darüber Speaker 0: fanden sich keine bestätigten Angaben.
Speaker 0: und auch was Ritas gegenwärtigen Speaker 3: Gesundheitszustand Speaker 0: anging eht man sich bedeckt Ms. Speaker 0: Kimkorn befinde sich im Senktmungo-Hospital in den besten Händen, hieß es – Speaker 3: habe aber das Speaker 0: Bewusstsein noch nicht wieder Speaker 0: erlangt.".
Speaker 0: Mangels Informationen war der eigentliche Bericht über Rita nicht besonders lang. Speaker 3: Der Verfasser des Artikels zählte Speaker 0: im Anschluss an die eigentliche Speaker 3: Verrichterstattung Speaker 0: noch ein paar ähnliche Ereignisse aus den letzten Monaten auf bei denen Reporter Speaker 1: der Zeitungen Speaker 0: an der Ausübung ihres Berufs gehindert worden waren absichtlich oder nicht. Speaker 0: Teilweise schien Schwarze Magie im Spiel gewesen zu sein, einmal ein übernervöses Erumpend das sich aus dem Gehege eines Züchters Speaker 3: befreit Speaker 0: und versucht Speaker 1: hatte Speaker 0: in Das Elefantenhaus des Londoner Zoos einzudringen.
Speaker 0: Siehe Ein Schwarzer Tag Speaker 3: für die Vergissmix. Speaker 0: Artikel vom thirteenth vierten, neunzehnt hundertdreiund siebzig oder ganz alltäglicher magischer Wahnsinn. Speaker 0: Der Tagesprophet befriedigte Jeans Wissen Durst also nicht im geringsten. Speaker 0: Nachdem sie zu Ende gefrühstückt Speaker 3: hatte, eilte Speaker 0: sie in den Hinterhof des tropfenden Kessels, tippte mit dem Zauberstab in der richtigen Reihenfolge gegen die Backsteinmauer und trat noch vor der morgendlichen Geschäftsöffnung auf die Winkelgasse hinaus.
Speaker 0: Die Ladenbesitzer waren gerade dabei ihre Waren mithilfe von Schwebezaubern vor ihrem Geschäften zu platzieren – weswegen Jean es für ratsam hielt sich streng in der Mitte der Gasse zu halten Nachdem sie um ein Haar nähere Bekanntschaft mit einem fliegenden Guseisernen Behältnis aus Portage's Kesselladen gemacht hatte, der einer der ersten Läden in der Einkaufsstraße darstellte.
Speaker 0: Zum Glück traf Speaker 1: sie Christopher Speaker 0: in seiner Werkstatt an. Speaker 0: Während sich Jean auf der Fußmatte unauffällig Eulen-Exkremente von den Schuhen wischte – offenbar ließ Mr. Speaker 0: A-Lob seine Ware während der Nacht stunden, sich ihr Futter Speaker 3: selbst besorgen Speaker 0: – war der Zukunftsforscher schon vollkommen in seinem Element. Speaker 0: Er hielt Jean diverse Berechnungen und Statistiken über die genaue Zusammensetzung der Materialien, aus denen der Zeitumkehrer bestand unter die Nase.
Speaker 0: Was die junge Hexe allerdings wenig interessierte. Speaker 0: Stattdessen fragte sie ihren Freund ob er sich schon mit dem Cobolt seiner Wahl in Verbindung gesetzt hatte Speaker 3: oder ob er dazu das Cobolt-Verbindungsberu Speaker 0: im Zaubereiministerium bemühen musste. Speaker 0: Christopher schüttelte eifrig den Kopf und sagte dass er nicht nötig Hab ihm gestern Abend noch eine Eule geschickt, auf die er natürlich nicht reagieren wird. Speaker 0: Doch ich wollte den guten alten Grimmock zumindest vorwahren!
Speaker 0: Wo er genau wohnt weiß sich nicht doch einer seiner Neffen arbeitet bei Gringrutz. Speaker 0: Den werde ich heute Nachmittag noch aufsuchen bevor die Bank Speaker 3: schließt. Speaker 0: Kann also sein dass ich heute wieder nicht so viel Zeit für dich haben werde dienen zwei Stunden vielleicht. Speaker 0: Heute Nachmittags ist mir leider auch was dazwischen gekommen. Speaker 0: Erhob entschuldigen die Hände Speaker 3: Schon gut beschwichtigte Speaker 0: ihn. Speaker 0: Jean Du hast mir ja gestern schon einiges berichtet.
Speaker 0: Heute möchte ich dir noch ein paar Fragen stellen, doch zunächst... Sie machte eine Kunstpause Speaker 3: um Speaker 0: Christopher's Interesse zu wecken, denn der Wissenschaftler hatte sich einer Lupe aufgesetzt und fummelte nun an dem Stundenglas des Zeitumkehrers herum. Speaker 0: Hast du schon einen Blick auf den heutigen Tagespropheten geworfen? Speaker 3: Ja das habe ich bestätigte Speaker 0: Christopher und ließ die Lupe sinken! Speaker 0: Meinst du vielleicht wegen der Speaker 0: Kimkorn?!
Speaker 0: Jean ließ sich auf der freien Ecke des Tisches nieder an dem Christopher gerade stand und arbeitete. Speaker 0: Genau deswegen, was hältst du davon? Speaker 0: fragte sie lauend. Speaker 0: Willst Du wissen ob ich denke das schwarze Magie in dem Fall eine Rolle spielt? Speaker 0: Denkst Du das denn? Speaker 0: Christopher zupfte an seinem Bart herum wie er es immer tat wenn er nachdachte. Speaker 0: Ich denke gar nichts! Speaker 1: Außer vielleicht, dass es Speaker 0: keine besonders Speaker 3: glückliche Speaker 0: Fügung ist, das Speaker 3: du ebenfalls Speaker 0: auf dem Foto zu sehen bist und somit in Speaker 1: das Archiv Speaker 0: des Tagespropheten eingehst.
Speaker 0: Niemand weiß etwas Genaues. Speaker 0: also was bringt es uns zu spekulieren? Speaker 0: Natürlich glauben alle, Speaker 3: daß der Zauberer, der sich heutzutage Speaker 0: Lord Voldemort nennt weil er das Meer hermacht als ein Geburtsname seine langen spinnenartigen Griffel im Spiel Speaker 3: hat. Speaker 0: Also wenn Du mich fragst und das hast Du natürlich kann das sein! Speaker 0: Denn Kerl sollte man tun, liest nicht unterschätzen. Speaker 3: Doch Beweise Speaker 0: gibt es nicht – noch nicht!
Speaker 0: Er widmete sich wieder dem Zeitungkehre. Speaker 0: Jean beschlich plötzlich ein unangenehmer Gedanke. Speaker 3: Hattest Speaker 0: du schon mal mit ihm zu tun? Speaker 3: Ist er vielleicht auch Speaker 0: schon an dich herangetreten? Speaker 0: Hoho, wie sehr wünschte ich, ich könnte das verneinen. Speaker 0: Christopher stieß einen Seufze aus und drehte seine Lupe in der Hand. Speaker 3: Aber er weiß Speaker 0: womit ich mich beschäftige Speaker 3: und glaubt wohl, Speaker 0: ich könnten ihm irgendwie nützlich Speaker 0: sein.".
Speaker 3: Hast dich beugte Speaker 0: Jean sich vor und fasste ihren Freund am Ärmel seines Umhangs. Speaker 0: Fast wäre ihm die Lupe aus der Hand gefallen! Speaker 0: Du darfst dich auf gar keinen Fall mit ihm treffen, wenn du wüsstest Speaker 1: wer... Speaker 0: Sie schluckte den Rest des Satzes herunter und fing einen neuen an. Speaker 0: Natürlich glaubt er, du könntest ihn von Nutzen sein. Speaker 0: Ein paar kleine kosmetische Radierungen in seiner Vergangenheit – und schon stünde er ganz anders da… viel besser.
Speaker 1: Sie liess Christopher los Speaker 0: und als würde Speaker 3: sie zu sich selbst Speaker 0: sprechen, sagte Speaker 3: sie leise Speaker 0: Du weißt schon, wer wäre ja Speaker 3: geradezu Speaker 0: dumm sich deiner nicht zu bedienen. Speaker 0: Bist du dir eigentlich im Klaren darüber, dass du einer der mächtigsten Meller in der Welt der Zauberer und Hexen sein könntest? Speaker 1: Christopher verzog Speaker 0: den Mund und antwortete trocken — Speaker 3: ich versuche Speaker 0: es mir zu verkneifen aber ...
Speaker 3: Ja... Speaker 0: Ich bin mir dessen durchaus Speaker 3: bewusst! Speaker 0: Auch das du damit in großer Gefahr Speaker 3: schwebst, schoss Speaker 0: Jean zurück. Speaker 0: Nachdenklich sah Christopher sie an. Speaker 0: «Du wirkst ziemlich betroffen, kleine Jean.». Speaker 1: Daraus leite ich ab, dass Speaker 0: Tom Riddle auch in der Zukunft ein Mann ist mit dem man rechnen muss. Speaker 3: Das war Speaker 0: keine Frage und Jean musste an sich halten um sich nicht nonverbal zu verraten!
Speaker 0: Du willst nichts über die Zukunft wissen? Speaker 0: Und ich habe ja auch verstanden warum das so gefährlich Speaker 3: ist. Speaker 0: Ich möchte dir trotzdem etwas mit auf den Weg geben Speaker 1: Christopher. Speaker 0: hüte dich vor allem und jedem Vor allem davor fremd gesteuert zu werden. Speaker 0: Ich habe gestern die ganze Zeit Angst gehabt, dass mir jemand etwas in mein Getränk gemischt hat. Speaker 0: Dass ich zum Glück gar nicht getrunken Speaker 0: habe.". Speaker 0: Sie erzählte ihm grob die Geschichte und warum.
Speaker 0: sie befürchtete das Rieter nicht aus freien Stücken in die Nocturngasse gegangen war. Speaker 0: Wenn du im Jahre nineteenhundertneunzig noch nichts davon gehört hast ist der böse Mann einem Zukunftsforscher etwas angetan hat müsste ich sicher sein findest du nicht auch? Speaker 0: Christopher zwingerte Speaker 3: ihr beruhigend Speaker 0: zu doch Jean war alles andere als Speaker 3: beruhigt. Speaker 0: Das geht so nicht auf, sagte sie eindringlich. Speaker 0: Ich habe wirklich nichts davon gehört – das darf ich dir ja wohl noch sagen oder?
Speaker 0: Was aber nicht heißt dass wirklich nix in der Richtung passiert ist denn ich bin im Jahre nineteenhundertdreiundneunzig nicht die allwissende Müllhalde der Geschichte! Speaker 0: Aber darf ich dich dezent darauf hinweisen, daß wir beide du und ich Speaker 3: hier gerade die Zeit Speaker 0: verändern? Speaker 0: Wenn irgendjemandes mich unter Beobachtung gestellt hat und das Speaker 1: Gefühl habe Speaker 0: ich seit einiger Zeit dann rückst Du auch immer mehr an den Fokus. Speaker 0: Das muss Dir doch klar sein.
Speaker 0: Das ist mir klar, Jean. Speaker 0: Ich wollte dich nur nicht Speaker 0: beunruhigen.". Speaker 3: Christopher wischte Speaker 0: seine Lupe am Saum seines Umhangs ab und richtete Speaker 3: sie wieder Speaker 0: auf den Zeitumkehrer. Speaker 0: Ist dir leider nicht ganz gelungen, erklärte Jean bis sich. Speaker 1: Du bist schlauer als gut Speaker 0: für dich, ist kleine Freundin! Speaker 3: Christopher legte Zeitumkehrer Speaker 0: und Lupe endgültig bei Seite. Speaker 0: Mir ist nicht entgangen, dass du ihn du weißt schon wer nennst.
Speaker 0: Also hat der gute Mr Riddle wohl tatsächlich die Berühmtheit erlangt Speaker 3: nachdem er sich immer verzehrt hat Speaker 0: was? Speaker 0: Das ist sehr bedauerlich in meinen Augen, aber es war zu befürchten. Speaker 0: Trotzdem möchte ich immer noch keine Details wissen. Speaker 3: Gut! Speaker 0: Dann lass uns über Rita reden, gab Jean prompt zurück. Speaker 0: Lass uns lieber darüber reden, dass du dich verfolgt Speaker 0: fühlst.". Speaker 0: Christopher verschränkte beide Arme vor der Brust und sah Jean herausfordernd an.
Speaker 0: Diese rutschte Unruhig auf der Tischplatte hin- und her Speaker 3: den Blick auf ihre Stiefel gehäftet. Speaker 0: An der Spitze des Rechten klebte noch immer ein Rest Eulenkot. Speaker 1: Sie hatte jetzt Christopher's volle Speaker 0: Aufmerksamkeit. Speaker 0: Professor Murphy ist es, dem ich am meisten misstraue, Speaker 3: sagte Speaker 0: sie langsam. Speaker 0: Ich weiß er hat mich auf deinen Vortrag hingewiesen und mich dahin mitgenommen. Speaker 0: Ich hatte ihm vorgeflunkert deine Namen aus einer Kristallkugel vernommen zu haben aber ein paar Tage Speaker 1: vor Speaker 3: Sylvester war Speaker 0: dann so komisch.
Speaker 0: Er denkt ja immer noch ich hätte Speaker 3: das zweite Gesicht Speaker 0: Und es stimmt ja Speaker 3: auch dass ich gewisse Visionen Speaker 0: hatte. Speaker 0: Vielleicht liegt es daran dass ich eine Holunderhexe bin. Speaker 0: Sie dachte einen Moment nach, dann berichtete sie Speaker 1: Christopher Speaker 0: von der Selzamanseance bei der der Mops nach Voldemort Speaker 3: gefragt hatte. Speaker 3: Der Zukunftsforscher zuckte Speaker 0: mit den Axeln. Speaker 0: Vielleicht ist Riddle ebenfalls an ihn herangetreten aus dem einfachen Grunde weil Murphy war Sagerlehrer in Hogwarts Speaker 3: ist, Speaker 0: meinte Christopher freimütig.
Speaker 0: Damit sitzt er an der Quelle und Speaker 3: unsere Lordschaft schlägt zwei Speaker 0: Fliegen mit einer Klappe. Speaker 0: sollte Murphy Speaker 3: sich als Gespräch Speaker 0: ich erweisen? Speaker 0: Es ist allgemein bekannt, dass Riddle zu einem gewissen Zeitpunkt seiner Karriere gern Professor für Speaker 1: Verteidigung gegen die Speaker 0: dunklen Künste an der Schule geborgen wäre. Speaker 0: Wer es glaubt, mommelte Jean und verzog das Gesicht zu einem schmerzhaften Lächeln? Speaker 1: Ja, Speaker 0: meinte Christopher und nickte bedächtig ohne seinen Blick von ihr zu nehmen.
Speaker 0: Wer's Speaker 3: glaubt? Speaker 1: Kapitel onehundertsechsundneunzig Du kannst nicht Speaker 2: jeden retten.
Speaker 3: Natürlich ist das alles Speaker 1: Drachenmist. Speaker 1: Christopher Speaker 3: stieß ein freudloses Speaker 2: Lachen aus. Speaker 3: Riddle würde ein komplett neues Fach daraus Speaker 2: machen, dunkle Speaker 1: Künste Speaker 2: und weh man sie erfolgreich anwendet Speaker 3: – Speaker 2: sowas in der Art! Speaker 3: Oder Beherrschung Speaker 2: der dunklen Künsten anstatt Verteidigung. Speaker 2: dagegen schlug Jean mit düsterer Stimme vor. Speaker 1: Pflichtfach für Speaker 3: Rheinblüter-und Speaker 2: solche Diskeln wären?
Speaker 2: Wieso denkst du, dass dir jemand folgt? Speaker 3: Wechselte Christopher abrupt Speaker 2: das Thema? Speaker 2: Und noch wichtiger kannst du es beweisen? Speaker 2: Nö, Speaker 1: es war Speaker 2: nur so ein Gefühl das ich in den letzten Tagen öfters Speaker 3: hatte. Speaker 2: Jean baumelte mit den Beinen. Speaker 2: Ich kann das gar nicht richtig Speaker 1: beschreiben, Speaker 2: ist nur so eine Speaker 2: Ahnung.". Speaker 2: Keine Vision, Speaker 3: hackte der Zauberer Speaker 2: nach.
Speaker 2: Nein! Speaker 2: Aber dass Murphy mich mit einem Schlaftrunk außer Gefecht setzen wollte – das ist mehr als eine Ahnung. Speaker 1: Vielleicht isst er auch nur Speaker 2: hinter meinem Zaubernstab her? Speaker 2: Jean erzählte Speaker 1: Christopher Speaker 2: was nach der Seance im Klassenzimmer für Wahrsagen Speaker 3: geschehen Speaker 2: bar zu der der Mobsi zitiert Speaker 3: hat. Speaker 1: Severus hat das Gebräu später Speaker 2: als Trank der lebenden Toten identifiziert. Speaker 2: Jeans Gesicht gelühte, als sie Christopher davon berichtete.
Speaker 2: Er wird nicht umsonst mal mein Zaubertranklehrer sein. Speaker 2: Darauf ging der Gelernte nicht ein. Speaker 2: Ich kann deine Sorge nachvollziehen, bestand er ihr immerhin zu und trotzdem wäre ich an deiner Stelle vorsichtig mit meinem Urteil. Speaker 2: Es könnte nämlich rein theoretisch sein dass du vor eilige Schlussfolgerungen ziehst. Speaker 1: Du sagtest, das Fläschchen Speaker 2: rollte auf dich zu nach dem Murphy es hatte fallen lassen. Speaker 2: Woher willst du wissen ob er nicht Probleme mit dem Schlafen hat?
Speaker 2: Das Ding kann irgendwo da rumgestanden haben oder Speaker 3: er hatte Speaker 2: es in der Tasche weil er keine Ahnung ist gerade von jemandem bekommen hatte Speaker 3: oder so Speaker 2: und dann ließ er es fallen weil er sich dumm angestellt Speaker 3: hat. Speaker 2: Du kannst nicht wirklich wissen ob ich dir etwas einträufen wollte Und wenn ich es richtig verstanden habe weißt du es von gestern auch nicht. Speaker 2: Da ist die Speaker 3: Lage sogar noch diffuser. Speaker 2: Du hast weder einen Tropfen von dem getrunken, was Mattriflo dir Speaker 3: fälschlicherweise gebracht hat – Speaker 2: doch hast du gesehen wie Rita etwas davon zu sich nahm?
Speaker 2: Trotzdem behauptest du steif und fest, dass Speaker 1: da etwas Speaker 2: nicht Speaker 2: stimmt.". Speaker 1: Ich sag Speaker 2: ja nicht das es so gewesen sein muss, verteidigte sich Jean. Speaker 2: Sie fühlte sich von Christopher's Nüchtern in Schlussfolgerungen in die Ecke gedrängt… aber bei mir war Speaker 1: es so als ob … Speaker 2: mein Speaker 3: Zauberstab! Speaker 2: Du redest von Gefühlen, Speaker 2: Jean!" Speaker 2: unterbrach Christopher sie sanft, aber bestimmt. Speaker 3: Doch was du brauchst Speaker 2: sind Fakten!
Speaker 0: Du fühlst Speaker 3: dich verfolgt. Speaker 2: Du denkst jemand vielleicht ein Barsagelehrer Speaker 3: will Speaker 2: dir schaden oder sich an dir bereichern? Speaker 2: Aber vielleicht manifestiert Speaker 1: sich so Speaker 2: einfach bloß deine Zukunftsangst. Speaker 2: Versteh mich recht, du bist noch so jung und stehst jetzt schon unter enormen Druck. Speaker 2: Ich könnte es dir nicht bedenken wenn du Paranoid würdest. Speaker 1: Ich bin nicht Speaker 2: Paranoide hätte Jean am liebsten gebrüllt Speaker 1: doch sie hielt Speaker 2: an sich Was wenn Christopher Speaker 1: recht hatte?
Speaker 3: So wie er es gerade ausgeführt hatte, Speaker 2: gab es wirklich keine handfesten Beweise für ihre Behauptungen. Speaker 1: Aber ich glaube wirklich dass Speaker 2: jemand an meinen Holunderstab will, Speaker 3: beharte sie störisch. Speaker 2: Er wurde schon einmal gestohlen und das Oh Wunder ebenfalls von einem Lehrer in Hogwarts Speaker 1: Professor Slakorn. Speaker 2: Und gibt Speaker 3: es dafür Beweise? Speaker 1: Christopher's Gesicht Speaker 2: drückte einmal mehr Skepsis Speaker 3: aus.
Speaker 2: Ich kenne diesen Professor nicht persönlich, habe ihn ein-, zweimal gesehen. Speaker 2: Aber man munkelt er sei an allem interessiert was ihm Glanz verleiht. Speaker 2: Warum nicht auch an einem älterstab? Speaker 2: Sicher gibt es einen Haufen Leute die sich gern damit schmücken würden. Speaker 1: ich weiß, Speaker 3: fuhr Christopher Speaker 2: besänftigend fort Speaker 3: als er Speaker 2: sah das Jean zu einer scharfen Entgegnung ansetzte. Speaker 2: Niemand sonst würde richtig damit umgehen können als sein Eigentümer.
Speaker 2: aber wir alle kennen das Märchen von den drei Brüdern und Hand aufs Herz. Speaker 2: wer hätte nicht gerne mehr macht? Speaker 2: Glaubst du, es gibt ihn diesen einen Stab? Speaker 2: fragte Jean-Laurent. Speaker 2: Meine Freundin Lily denkt da ist was Wahres dran! Speaker 2: Nein das glaube ich nicht – Es gibt deine Hand voll älter Stäbe und zweifellos sind sie alle sehr mächtig. Speaker 2: Vielleicht wäre man der mächtige Zauberer auf Erden, besäßemann alle davon. Speaker 3: Christopher verlagerte Speaker 2: sein Gewicht von einem Fuß auf den anderen.
Speaker 2: Hat dein Stab vibriert während du das Gefühl Speaker 0: hattest Speaker 3: verfolgt zu werden? Speaker 0: Wie? Speaker 2: Jean dachte angestrengt nach. Speaker 2: Ich erinnere mich nicht. Speaker 2: Nein, ich glaube nicht. Speaker 3: Glaubst du er würde das Speaker 2: tun? Speaker 2: Krister verneigte den Kopf Speaker 3: zur Seite. Speaker 2: Es wäre zumindest nicht undenkbar! Speaker 2: Als Holunderstab könnte er dich warnen wenn dir Gefahr Speaker 3: droht Speaker 2: oder jemand in deiner Nähe ist der böse Absichtener.
Speaker 2: Aber ich sage absichtlich könnte denn du benutzt ihn noch nicht sehr lange. Speaker 3: es dauert Jahre Speaker 2: bis ein Zauberstab richtig mit seinem Besitzer verbunden ist manchmal bis über die Volljährigkeit hinaus sagt man. Speaker 2: Älterstäbe sind, wie gesagt so schwer zu beherrschen dass es Jahre braucht bis die Bindung sich so gefestigt Speaker 3: hat das Speaker 2: Stab und Magier als eine Einheit gelten. Speaker 2: Ach ich weiß nicht! Speaker 1: Vielleicht habe ich mir Speaker 2: das ja wirklich nur eingebildet.
Speaker 2: Jean rieb ihre Stiefelspitzen aneinander während sie fieberhaft darüber nachdachte wie sie am besten zu dem Punkt überleitete der ihr heute am wichtigsten von allen war. Speaker 2: Der Rest an getrocknetem Eulen dreck rieselte Speaker 3: lautlos zur Boden Speaker 2: doch Speaker 3: Christopher kriegte Speaker 2: davon nichts mit. Speaker 2: Er hatte sich wieder seinen Statistiken zugewandt. Speaker 2: Findest du Speaker 1: eigentlich, Speaker 2: dass jedwede Einmischung in die Zukunft eine schlechte ist?
Speaker 2: meinte Jean irgendwann weil ihr einfach keine geeignete Überleitung einfiel. Speaker 3: Sie versuchte die Speaker 2: Frage so nebensächlich und unschuldig klingen zu lassen als wollte sie bloß die Uhrzeit wissen. Speaker 1: Ja Speaker 2: kam es rigoros von Christopher!
Speaker 1: Sie wartete ungeduldig Speaker 2: ab ob er vielleicht noch etwas anfügen würde was sie dazu ermuntern würde ihren Gedanken weiterzuverfolgen doch er blieb stumm. Speaker 2: Wenn es aber doch gelänge etwas zu verhindern, was sehr Speaker 1: traurig ist, Speaker 2: startete sie einen neuen Versuch. Speaker 2: Du denkst an den Tod deiner Freundin? Speaker 1: Christopher Speaker 3: bedachte Speaker 2: Jean mit einem ernsten Blick und sein Tonfall Speaker 3: hatte die Strenge Speaker 2: eines Lehrers Speaker 3: als er fortvorsprechen.
Speaker 1: Der Tod ist Speaker 2: niemals nebensächlich genug, als dass er das Leben anderer nicht berühren würde. Speaker 2: Er is ein endgültiger Einschnitt in die Geschichte an sich – nicht nur in die desjenigen der stirbt! Speaker 2: Tote kann man nicht wieder erwecken, selbst wir Zauberer vermögen dies nicht. Speaker 2: Obwohl viele Muckel Speaker 1: so etwas Speaker 2: nur zu gern glauben. Speaker 2: Jemandem das Leben zu retten indem man die Zeit verändert ist ein Eingriff in die Weltgeschichte sondergleichen.
Speaker 2: Denk nicht einmal daran Jean!
Speaker 2: Dann konnte Harry ihn doch trotzdem hassen, oder? Speaker 2: Aber in dem Fall wäre ihr Freund niemals bei den Dursleys gelandet. Speaker 1: Vielleicht hätte er diese Speaker 2: Paradem-Muggel kennengelernt – sie wären an der Peripherie seines Lebens aufgetaucht Speaker 3: wie Statisten Speaker 2: die zu Not ersetzt werden konnten! Speaker 2: Doch er hätte Liebe bekommen… viel Speaker 3: Liebe. Speaker 1: Zuviel vielleicht, Speaker 2: weil James nicht mehr da war... Speaker 1: Christopher hat recht, schlag dir das aus dem Kopf.
Speaker 2: Ich denke gar nicht an Sie, schwindelt Eugene, sondern an jemand anderen. Speaker 2: Findest du es dir nicht auch traurig, dass jemand fast sein gesamtes Leben damit verbringen soll einen anderen Menschen zu vermissen? Speaker 2: Ihn zu betrauen und alle anderen zu verachten, würdest du nicht wollen das man diese Person glücklicher macht. Speaker 2: Wie würdest Du das denn erreichen wollen? Speaker 2: fragte Christopher mit Gerunze der Stirn. Speaker 2: Jean konnte nicht verhindern, daß sie rot wurde.
Speaker 2: Hitze breitete sich in ihrer Brust aus Koch ihren Hals hinauf bis in ihre Wangen und Ohren. Speaker 2: Sie kamen sich unendlich dämlich vor. Speaker 2: Äh nun Ich Speaker 1: dachte, Speaker 2: stammelte sie vielleicht in dem man es ihm sagt? Speaker 1: Dass er also Speaker 2: diese gewisse Person liebenswert Speaker 3: ist Speaker 2: und man es ihr Speaker 1: auch zeigt. Speaker 2: Damit verändert man doch die Zukunft gar nicht aktiv! Speaker 2: Man gibt dieser Person nur ein anderes, ein besseres Speaker 1: Gefühl.
Speaker 2: Worafhin sich einen kümmerlichen, notorischer Speaker 1: Schwarzehe Speaker 2: in jemandem verwandelt, dem die Sonne aus dem Arsch scheint und der Felix Felicis pinkelt... Speaker 0: Verärgert schüttelte Christopher Speaker 3: den Kopf, Speaker 2: das sogar seine dratigen Haare flogen. Speaker 2: Dieses kleine Experiment ist auch von vornherein zum Scheitern verurteilt, Mädchen! Speaker 2: Es ist ja sehr löblich von dir, dass du jemandem zum Erselbstbewusstsein verhelfen willst – aber dir muss doch klar sein, dass positive Menschen ihr eigenes Schicksal Speaker 0: viel besser Speaker 2: vorantreiben als solche die sich bloß hineinfügen.
Speaker 2: Ein Mann der sich ungeliebt fühlt wird Speaker 3: sich eher zurückziehen Speaker 2: und einer der sich geliebt Speaker 3: führt vielleicht eine Familie gründen. Speaker 3: Er Speaker 3: solchste.". Speaker 3: Können wir schon denken, wer dir davor schwebt. Speaker 2: Kleine! Speaker 2: Doch ich muss dir leider sagen, dass dieser Gedanke warnwitzig ist. Speaker 2: Dieser Junge – dieser Snape oder wie er heißt – muss seines eigenen Glückes Schmied sein. Speaker 2: Auch wenn es so klingt, als hätte seine Geburt unter einem schlechten Stern gestanden.
Speaker 2: Ich glaube nicht an sowas und du solltest das auch nicht tun. Speaker 2: Ein verbitterter Alter nahezu werden ist ein Zeichen von Schwäche. Speaker 1: Severus isst nicht schwach, Speaker 2: unterbracht Jean ihn hitzig Und der Freude am Leiden vor der Wissenschaftler Speaker 3: fort, Speaker 2: ohne Jeans Einwand Beachtung zu schenken. Speaker 2: Wahrscheinlich ist ein junger Freund leicht kränkbar – wie viele junge Leute übrigens! Speaker 1: Ja, dein Speaker 2: junger Friend Speaker 1: strahlt Speaker 2: in der Tat etwas Dunkles aus….
Speaker 2: Ich habe ihn ja nur kurz gesehen aber ich kam nicht umhin es zu bemerken. Speaker 2: Und warum is das so? Speaker 3: Ich sag's dir, Speaker 2: weil er denkt dass er es nicht verdient hat glücklich zu sein. Speaker 2: Keinen Schimmer warum er das denkt … vielleicht was tust du es ja Jean doch was es auch ißt ... Er muss selbst damit klar Speaker 3: kommen. Speaker 2: Es liegt allein in seiner Macht und wenn er sich in Selbstmitleid zuhlt, während andere ihr Leben in die Hand nehmen wie den ersten Zauberstab, den Oliwender jedem von uns überreicht.
Speaker 2: Dann ist das eine ganz persönliche Entscheidung. Speaker 2: Frag ihn lieber mal was ein Selbstmitlei seines Massochismus ihm bringt! Speaker 2: In der Zukunft natürlich – wenn wir dich sicher wieder in seinen Unterricht gesetzt haben…. Speaker 2: dann kannst du ihm erzählen was du Speaker 1: willst Speaker 2: aber nicht jetzt. Speaker 2: Und solltest du auf die Hirnzern splinternde Idee kommen, ihn in dein Schicksal einzubeihen? Speaker 2: Dann kann ich nur sagen gut Nacht oh Merlin und kauf den Entsatz neuer Speaker 2: Unterwäsche.".
Speaker 1: Jean schwieg Speaker 3: betroffen. Speaker 2: Eine solch schonungslose Offenheit hätte sie von Christopher nicht erwartet. Speaker 1: Plötzlich wurde ihr Speaker 2: bewusst wie andere sich immer gefühlt haben mussten wenn sie selbst mit Sachverstand an die Dinge herangegangen war. Speaker 2: Als Hermine hatte sie sich selten von Gefühlen sondern eher von Fakten und Wissen leiten lassen und war auch immer gut damit gefahren. Speaker 2: Na ja, je besser sie Ron kennenlernte, Speaker 3: desto größer war der blinde Speaker 2: Fleck geworden.
Speaker 2: Der stets entschuldigte Speaker 3: was Speaker 1: der oft gedankenlos Speaker 2: handelnde Weasley Speaker 3: Spross Speaker 2: so alles anstellte. Speaker 2: Natürlich kannte sie den Spruch Liebe macht Blind und er ließ sich auf Severus ebenso anwenden wie auf Ron – nein eigentlich noch Speaker 3: viel besser! Speaker 2: So wie Christopher ihr eben seine Sicht der Dinge vor Augen geführt hatte, hatte sie das Ganze noch gar nicht betrachtet. Speaker 2: Aber er hatte nicht ganz unrecht oder?
Speaker 1: Self hätte allen Speaker 2: Grund wegen Lilis Tod zu leiden wie ein Tier. Speaker 3: Doch Trauer sollte Speaker 2: endlich sein, das Speaker 3: Begriff sogar Speaker 2: Jean in ihrem jungen Alter. Speaker 2: Irgendwann sollte man sich hinter sich gelassen haben. Speaker 2: Wenn man darin verharte Jahre und Jahrzehnte lang so stimmte etwas grundsätzlich nicht. Speaker 1: Harry trauerte Speaker 2: auch immer noch um seine Eltern Und dass obwohl er sich überhaupt nicht mehr an sie erinnerte.
Speaker 2: Warum nur trauerten ihre beiden höchst unterschiedlichen Freunde also derart intensiv? Speaker 2: Jean wusste die Antwort tief in ihrem Herzen. Speaker 1: Weil etwas Speaker 2: unvollendet geblieben war. Speaker 1: Severus hatte Lily nie gesagt, Speaker 2: dass er Speaker 3: sie liebte Speaker 2: und Harry war zu jung gewesen überhaupt so einen Gedanken zu fassen? Speaker 2: Dass etwas Ungesagtes. Speaker 2: Worte, die noch nie aus einem ehrlichen Mund hinaus in die Welt gesprudelt waren – Die Macht hatten den schweigenden Dea zu formen, zu verformen.
Speaker 3: besser gesagt Speaker 2: war ein geradezu absurder Gedanke. Speaker 2: Sagte man nicht gemeinhin, reden ist silber, schweigen ist gold. Speaker 2: Noch nie, so kam es Jean. Speaker 2: in diesem Augenblick vor Speaker 1: hatte dieses Sprichwort Speaker 2: weniger Sinn ergeben. Speaker 2: Du kannst nicht jeden retten, Jean sagte Christopher Speaker 3: Leise Speaker 2: und es klang abschließend du musst jetzt zusehen dass Speaker 0: du dich selbst Speaker 3: rettest. Speaker 1: Kapitel onehundert siebenund neunzig ein Krankenbesuch.
Speaker 1: Jean schländerte über die Winkelgasse Speaker 3: oder besser gesagt Speaker 0: Vielleicht machte Speaker 1: es auf Außenstehende den Speaker 3: Eindruck, als würde sie das tun. Speaker 1: Denn eigentlich erte sie nur umher! Speaker 1: Sie sah nicht das was vor ihren Augen lag – ihr Blick war nach innen gekehrt. Speaker 1: Ein paar von den Fragen die ihre sogenannte Speaker 3: Katalog umfasste Speaker 1: hatte sie Christopher noch stellen Speaker 3: können bevor dieser sich den Winterumhang übergeworfen Speaker 1: und ihr erklärt hatte dass er nun Grimox-Neffen Speaker 3: in der Bank aufsuchen würde.
Speaker 1: Der Himmel über London war stellenweise Speaker 3: dunkelgrau und die dicksten Wolken schienen geradewegs, über der Nocturngasse zu hängen. Speaker 1: Es war nur eine Frage Speaker 3: der Zeit, wann es anfangen würde zu gießen.
Speaker 3: Als es schließlich soweit war, Speaker 1: stand sie gerade vor der Tür Speaker 3: zu Alivendas Zauberstabgeschäft. Speaker 3: Christopher hatte ihr vorgeschlagen, zu Freut & Leid zu gehen – Speaker 1: einem in den Siebzigern Speaker 3: höchst angesagten Scherzartikeladen um sich ein wenig abzulenken! Speaker 1: Der Laden befand sich aber ein gutes Stück von dort entfernt, Speaker 3: wo Jean sich jetzt befand. Speaker 3: Außerdem war er nun wirklich nicht nach Scherzen zu muten. Speaker 1: Sie spürte einen harten Klumpen an der Stelle, Speaker 3: wo sie ihr weiches Herz hätte befinden müssen.
Speaker 1: Darin konnte weder ein stümperhaft Speaker 3: zusammengebrauter Liebestrank Speaker 1: noch irgendwelche Jux-Zauberstäbe Speaker 3: aus purem Zucker etwas ändern.
Speaker 3: Oh! Speaker 3: Guten Tag miss... Speaker 1: Miss Pearlman richtig? Speaker 3: Ich wollte gerade Mittagspause machen. Speaker 1: Jean glotzte Garrick Speaker 3: Ollivander Speaker 1: an, stumm wie ein Fisch. Speaker 1: Hatten ihre eigenen Füße sie etwa in diesen Speaker 3: Laden getragen? Speaker 1: Sie stand direkt vorne am Verkaufsdresen, Speaker 3: musste also das gesamte Laden lokal durchquert haben. Speaker 1: dabei konnte sie nicht einmal mehr daran erinnern überhaupt Speaker 3: die Eingangstöge öffnet zu haben.
Speaker 3: Damit wollte ich sie ihn nicht abwimmeln miss, sprach der Zauberstabmacher weiter als Jean nichts erwiederte und ihn weiterhin anstarnte wie ein Testral Speaker 0: wenn es donnert. Speaker 3: Ich freue mich wirklich, Sie hier wieder einmal begrüßen zu dürfen. Speaker 1: Jean blickte in Ollivendas Speaker 3: aufrichtig wirkende hellblaue Augen. Speaker 1: Erst dann gelang ihr mit Mühe ein Lächeln. Speaker 1: Hallo Mr.Ollivender! Speaker 1: Entschuldigung ich möchte sie nicht in ihrer wohlverdienten Pause stören...
...ich kann später noch mal wiederkommen. Speaker 1: und sie drehte sich oben um zurück zur Tür zu gehen. Speaker 3: Wohl verdiente Pause. Speaker 0: Pappalapapp Speaker 3: versetzte der alte Zauberer entschieden. Speaker 3: Heute war noch keiner hier, der mir einen Zauberstab abkaufen wollte. Speaker 0: Eine Handvoll Speaker 3: Reparaturen, das schon und allgemeine Fragen, ja, aber ich habe mich nicht gerade überschlagen Speaker 3: müssen.". Speaker 1: Er musterte die Speaker 3: vor ihm stehende Schülerin Speaker 1: unverholen Speaker 3: jedoch durchaus anerkennend Speaker 1: vom Scheitel bis zur Sohle.
Speaker 1: »Sie Speaker 3: haben sich verändert, Miss Palmen, wenn ich das so offen sagen darf. Speaker 3: Äußerlich!«. Speaker 1: Sein Blick blieb ebenfalls an ihren Augen hängen Unsehnerlich Speaker 3: auch, könnte ich mir Speaker 1: vorstellen. Speaker 1: Ich weiß eigentlich gar nicht was ich hier will, meinte Jean mit Speaker 3: einem schiefen Lächeln. Speaker 1: Es fing gerade an zu regnen und Speaker 3: ich dachte mir Speaker 1: Naja...ich wollte einfach Speaker 3: wohlnicht nass werden. Speaker 3: Es gibt schlechtere Gründe einen Geschäft zu betreten entgegnete Oliverender mit einem gewinnenden Lächel.
Speaker 3: Wer nicht sucht der findet auch Oder sogar erst recht Das hat meine Mutter immer gesagt, wenn sie mit mir Kleider kaufen gegangen ist", Speaker 1: sagte Jean und fühlte dabei Speaker 3: Wehmut in sich aufsteigen. Speaker 1: Ich schätze, Sie hatte Recht damit – aber ich brauche keine neuen Zauberstaben, Speaker 3: Mr. Speaker 3: Olivander, Speaker 1: und zum Glück auch keine Reparatur! Speaker 3: Nur so im Rand …. Speaker 1: Ich Speaker 3: kann nicht bloß mit Zaubernstäben dienen sondern auch mit Rat-und Tat, meinte Olivänder feierlich.
Speaker 3: Davon abgesehen würde es mich wirklich interessieren zu erfahren Speaker 1: wie Sie mit ihrem neuen Zaurberstab Speaker 3: zurechtkommen.". Speaker 1: Jean zuckte unmotiviert mit den Achseln. Speaker 3: Es stimmte, was Speaker 1: sie sagten – er ist Speaker 3: schwer zu beherrschen! Speaker 3: «Aller Anfang ist schwer, mein Kind», sagte Allewender Milde erst recht bei Speaker 1: einem Speaker 3: Elderstab. Speaker 3: »Anlassen Sie sich davon nicht ins Boxhorn jagen? Speaker 3: Es wird noch lange dauern bis sie richtig zueinander gefunden haben.
Speaker 3: Daran ist nichts Schlechtes. Speaker 1: Das habe ich heute schon Speaker 3: mal irgendwo gehört, murmelte Jean halb laut. Speaker 1: Wie meinen Speaker 1: Mädchen?! Speaker 1: Ollivander legte sich eine Hand hinter das Ohr und beugte sie ihr entgegen, doch Jean schüttelte den Kopf. Speaker 1: Nicht so wichtig! Speaker 3: Jedenfalls Speaker 1: werden Sie einer Hollunderhexe Speaker 3: immer ähnlicher – Speaker 1: Ihr Haar ist ganz Speaker 3: anders als beim letzten Mal und Speaker 0: Ihre Zähne Speaker 3: sind perfekt….
Speaker 1: Die Jungs oben in der Schule verlieben sich bestimmt drei Hinweise in sie nicht wahr? Speaker 1: Wenn demso ist dann ist es mir noch nicht aufgefallen, Speaker 3: antwortete Jean Trocken. Speaker 1: Olivanders prüfender Blick wurde ihr langsam Speaker 1: unangenehm.". Speaker 3: Oh, diese Bescheidenheit! Speaker 1: Die werden Sie eines Tages auch noch ablegen, teuerste. Speaker 1: Der Zauberstab nach Speaker 3: Erreuzbatter sich. Speaker 3: Darf ich das gute Stück noch einmal sehen? Speaker 0: Aber klar doch, Speaker 3: sagte Jean Mühde, Speaker 1: zog den Holunderstab Speaker 3: unter ihrem Umhanger vor Speaker 1: und knallte Speaker 3: ihn auf den Friesen.
Speaker 1: Hinter Oliver in das Speaker 3: Rücken fielen ein paar Schachteln aus einem der vollgestopften Regale und schlugen geräuschvoll auf dem Holzboden auf. Speaker 3: – Entschuldigung! Speaker 3: Ach, diese überschüssige Energie…. Speaker 1: Oliver in das Augen bekam einen verklärten Schimmer. Speaker 3: Dieser Stab ist eindeutig unterfordert, sie sind unterforderd, fuhr er mit einem triumphierenden Blick fort Speaker 1: im Jeans Speaker 3: Gesicht. Speaker 3: Das glaube ich kaum dachte Jean.
Speaker 3: Ich fühle mich eigentlich seit Halloween konstant überfordert doch natürlich sagte sie das nicht laut. Speaker 1: Könnte es sein dass ihr Zauberstab die Speaker 3: Ursache ihres Besuchs ist? Speaker 1: Nicht der Regen Garrick. Speaker 1: Ollivander Speaker 3: wog den Hollunderstab in der Hand und betrachtete ihn mit Kenamine. Speaker 1: Nein, es war wirklich Speaker 3: nur der begannen Jean, Speaker 1: die dann aber in ihrer Rechtfertigung inne. Speaker 3: Sie hatte wirklich nicht vorgehabt, den Laden zu betreten!
Speaker 1: Warum habt ihr sie ist dennoch getan? Speaker 1: Meinen Speaker 3: sie das wäre möglich, fragte sie OllIVander verwundert. Speaker 3: Bei dieser Art starb es Speaker 0: alles Speaker 1: möglich, Speaker 3: gab dieser zurück... Speaker 1: Sehen Sie, Miss Perlman, meinen Speaker 3: Laden betritt man im Idealfall Speaker 1: nur ein einziges Mal Speaker 2: in dem Leben. Speaker 1: Kurz vor Schule anfangen in Hogwarts Speaker 3: nämlich. Speaker 1: Zaubersterbe gehen nicht einfach verloren Speaker 3: wie Brillen oder Schlüssel von Muggeln – Speaker 1: man braucht nichts ständig Ersatz!
Speaker 1: Ein Zaubestab ist für die Ewigkeit. Speaker 3: Selten kommt es vor dass sie zerbrechen, Speaker 1: öfter jedoch das sie zerbrochen Speaker 3: werden Speaker 1: Was bei ungestümmen jungen Zauberern wohlgemerkt sei, viel öfter vorkommt als bei Speaker 3: gleichaltrigen Hexen. Speaker 1: Die Jugend? Speaker 1: Ja ja…. Speaker 1: Olevander schenkte Jean ein wehmütiges Speaker 3: Lächeln. Speaker 3: Durch die meiste Zeit des Speaker 1: Jahres habe Speaker 3: ich kaum zwei Kunden gleichzeitig da!
Speaker 1: Von den anderen Ladeninhabern der Winkelgasse Speaker 3: schauen öfters welche vorbei – sie sagen es bereitet ihnen Kopfschmerzen, Speaker 1: dass sich Tag einen Tag aus in diesen dunklen Räumen vor Speaker 3: mich hin bergle. Speaker 3: Aber mir macht das nichts Speaker 1: aus.". Speaker 1: Wenn ich keine Speaker 3: Kunden habe, bin ich meist hinten in meiner Werkstatt, musst du wissen. Speaker 1: Falls es wirklich stimmt und mein Zauberstab mich Speaker 3: zu ihnen geführt hat, meinte Jean mit unüberhöberem Zweifel in der Stimme – Speaker 1: was wollen sie dann tun?
Speaker 1: Mir Hausaufgaben aufgeben wie Speaker 3: Professor Flittwig Speaker 1: ins Zaubergunst? Speaker 1: Ich möchte den Stab ja auch besser Speaker 3: beherrschen Speaker 1: lernen! Speaker 1: Aber gibt das Speaker 3: da überhaupt Speaker 3: Hilfen?! Speaker 1: Sie meinten doch selbst als Speaker 3: dauere Jahre bis die Bindung gefestigt sei oder? Speaker 0: Leider fehlt Speaker 3: selbst mir die Erfahrung, um das Ganze allgemein beurteilen zu können. Speaker 3: Meint so Oliver in der Schulterzugend.
Speaker 1: Ich habe Speaker 2: noch nicht Speaker 1: viele Speaker 3: Holundersterbe veräußert Speaker 1: in meinem Leben und Speaker 3: bei Speaker 1: Merlin. Speaker 3: Allzu viele Speaker 1: werden es wohl auch nicht mehr Speaker 1: werden.". Speaker 3: Der alte Zauberer bückte sich langsam nach einer der heruntergefallenen Schachteln, Speaker 1: säufzte und besand sich dann eines Speaker 3: Besseren, Speaker 1: indem er nach seinem eigenen Speaker 3: Zaubernstab griff. Speaker 1: Zwei Sekunden später lagen alle Speaker 3: Schachtel wieder an ihrem angestammten Platz im Regal.
Speaker 3: Ist es eigentlich sinnig, einen Holunderstab zu stehlen um ihn dann für sich selbst zu gebrauchen? Speaker 3: fragte Jean den Experten für Zaubersterbe. Speaker 1: Ich frage deshalb weil ich schon öfter Speaker 3: das Gefühl Speaker 1: hatte dass jemand versucht Speaker 3: hat mir meinen wegzunehmen. Speaker 3: Im selben Augenblick fiel ihr ein, dass Severus unten im Kerker ja auch schon einmal mit ihrem Stab gezaubert und damit eine beeindruckende Wirkung erzielt hatte. Speaker 1: Allerdings Speaker 3: hatte er dabei zwei Sterbe in der Hand gehalten.
Speaker 3: somit konnte sie nicht sicher sein ob das gute Ergebnis Nilsons Entwaffnung und spätere Einlieferung in Speaker 1: St. Speaker 3: Mungo tatsächlich dem Elderstab geschuldet war. Speaker 1: Erfahrene Speaker 3: Zauberer, die ihn sich durch ein Duell oder sonstige Speaker 1: Entwaffenung Speaker 3: aneignen Speaker 1: können durchaus ein Stück Speaker 2: weit Speaker 1: von seiner Macht profitieren Speaker 3: – so steht es zumindest in den Geschichtsbüchern! Speaker 3: Lies Olevenda Sie wissen Wahrscheinlich werden die Ergebnisse nie so gut sein wie die, die der ehemalige Besitzer erzielt hätte.
Speaker 3: Aber lohnenswert Speaker 1: wäre dieser Akt der Gewalt durchaus! Speaker 1: Der Ladenbesitzer fuhr sich mit den Fingerkuppen über seinen stoppeliges Speaker 3: Kinn. Speaker 1: Sein Blick war über Jeans Kopf hinweg auf die Eingangstür Speaker 3: gerichtet.
Speaker 1: Ich hatte schon Kunden in diesem Laden, die explizit Speaker 3: nach einem Hollunderstab verlangt haben – erinnert er sich. Speaker 3: Kunden und Kundinnen um genau zu sein…. Speaker 1: Dabei ist es hinlänglich bekannt, dass sich der Zauberstab den Zaubrer Speaker 3: oder die Hexe Speaker 0: aussucht. Speaker 1: Ich spreche es nicht gern aus – aber gerade die Sprösslinge alt eingesessener Zaubara-Familien denken heutzutage sie könnten sich über die magischen Gesetze hinwegsetzen. Speaker 3: Beziehungsweise sind es zumeist die Eltern, die dahintestehen.
Speaker 1: Er schüttelte verständnislos den Kopf. Speaker 1: Mit Intelligenz hat das nichts Speaker 3: mehr zu tun! Speaker 1: Wenn sie meine persönliche Speaker 3: Meinung hören wollen, Speaker 1: Miss Perlman so sollte sich das alte Blut öfter mit dem von Speaker 3: Muggeln mischen. Speaker 1: Es kann nicht schaden ganz im Gegenteil! Speaker 1: Er macht seine Pause. Speaker 1: dann reichte Eugene ihren Speaker 3: Zauberstab zurück. Speaker 1: Ich denke jedoch Sie Speaker 3: müssen sich keine Sorgen machen was etwaige neugierige Mitschüler angeht, die ihren Stab einfach einmal ausprobieren wollen.
Speaker 3: Meistens ist es harmlos, es wird nicht viel passieren. Speaker 1: jetzt Speaker 3: noch nicht denn Speaker 1: dazu braucht es wie schon gesagt Erfahrung Erfahrung und Macht, und den Willen Speaker 3: Großes zu verbringen.
Speaker 2: Was ihre Speaker 3: neugierigen Speaker 1: Mitschüler anging, war sich ziehen Speaker 3: gar nicht so sicher – Speaker 1: Nordal Nielsen erachterte sie Speaker 3: nicht gerade als harmlos. Speaker 3: Der dunkle Lord Speaker 1: hätte ihn ihm durchaus potenziell gesehen. Speaker 1: «Was also raten Sie mir?« Speaker 3: fragte sie Ollivander rundheraus. Speaker 1: »Scheuhen Sie sich Speaker 3: nicht davor, ihn zu benutzen!« erwiderte der alte Mann prompt. Speaker 1: Seine Augen schienen selbst in der Düsternis seines Ladens Speaker 3: zu leuchten.
Speaker 3: Ihre Lehrer sollten besser nichts davon erfahren, Speaker 2: was der alte Speaker 3: Zauberstabmacher ihnen hier erzählt. Speaker 3: Niemand soll sich freiwillig in Gefahr begeben – es Perlmen Speaker 1: ohne Speaker 3: ein! Speaker 3: Außerdem sind sie und ihre Mitschüler unter Alpes Dumbledore strengstens Speaker 1: bewacht und wohlbehütet. Speaker 2: Trotzdem würde es Ihnen und Ihrem Stab gut Speaker 1: tun die Grenzen, die Hogwarts Ihnen setzt vielleicht… Ein klein wenig Speaker 2: auszuloten.".
Speaker 1: Jean sah den Zauberschabmachher Speaker 3: verblüfft Speaker 1: an Riet, der ihr gerade Unruhe in ihrer Schule zu stiften Speaker 3: um sich und ihren neuen Stab auszuprobieren?
Speaker 3: Jetzt sollte ich vielleicht doch ein kleines Päuschen machen! Speaker 3: meinte Ole Wender mit Speaker 1: einem zufriedenen Gesichtsausdruck Speaker 3: was Jean mit einem unsicheren Nicken quittierte. Speaker 1: Der alte Zauberstabmacher begleitete Speaker 3: sie zur Tür Speaker 1: schenkte ihr noch Speaker 3: einmal ein anerkennendes Lächeln Speaker 1: und schloss dann Speaker 3: hinter ihr ab.
Speaker 1: Wieder auf der Winkelgasse wandte Jean den Speaker 3: Blick zum Himmel. Speaker 3: Es hatte aufgeklappt und regnete nicht mehr. Speaker 1: Was sollte sie jetzt tun? Speaker 3: Sie hatte noch den ganzen Freitag-Nachmittag für sich. Speaker 1: Dann fiel ihr plötzlich ein, dass sie noch immer kein Speaker 3: Geburtstagsgeschenk Speaker 1: für Cerberus Speaker 3: gefunden hat. Speaker 3: So verführerisch der Gedanke auch war, Ausschau nach etwas romantischem zu halten – Speaker 1: womit sie Speaker 3: sein oft so kühlwirkendes Herz erfreuen konnte….
Speaker 1: Etwas war da was an ihr nackte! Speaker 1: Sie hatte sich von Christopher nicht sehr ernst Speaker 3: genommen gefühlt. Speaker 3: Doch die Geschichte mit Rita wollte Speaker 1: Jean Keinesfalls Speaker 3: auf sich beruhen lassen. Speaker 1: Bloß wen konnte sie fragen? Speaker 3: wie es der Reporterin ging Speaker 1: oder ob sie überhaupt schon wieder Speaker 3: aus dem Koma erwacht war. Speaker 3: Mist, Speaker 1: Sie hätte sich bei Speaker 3: Irle Wende erkundigen sollen, ob er etwas gehört hatte!
Speaker 1: Vielleicht wusste Tomm, Speaker 3: der wird des Tropfenden Speaker 1: Kessels mittlerweile Speaker 3: mehr? Speaker 3: Er saß schließlich an der Quelle was nicht nur Butterbeer und Feuerbisky Speaker 1: sondern auch die neuesten Speaker 3: Gerüchte mit einschloss.
Speaker 1: Jean wandte sich nach links um in ihre Speaker 3: Unterkunft zurückzukehren. Speaker 1: Auf halben Weg die Gasse hinauf fiel ihr Blick auf einen an eine altmodischen Speaker 3: Laterne angebrachten Wegweiser, Speaker 1: der ihr noch nie zuvor Speaker 3: aufgefallen war. Speaker 3: Darauf stand Speaker 1: Fußweg Richtung Sanct Mungo Hospital Speaker 3: – einer Speaker 1: halbe Meile Apparierpunkt hier. Speaker 1: Wie aufs Stichwort kloppte Speaker 3: es zweimal kurz Speaker 1: und leise und ein älterer Zauberer und eine Hexe, die vorher ganz Speaker 3: eindeutig nicht da gewesen waren, Speaker 1: flankierten beinahe übergangslos Speaker 3: vor Jean durch die Einkaufsstraße.
Speaker 3: Von den Apparierepunkten in der Winkelgasse hatte Jean schon gehört. Speaker 1: Sie waren mit der Speaker 3: Zeit notwendig geworden, damit sich keine Unfälle ereigneten zu den Zeiten in denen der Andrang auf der Gasse extrem hoch war.
Speaker 1: Diesmal fackelte Jean nicht lange, Speaker 3: sondern bog ihn den schmalen Weg Speaker 1: ein, den der Pfeil Speaker 3: ihr wies – bevor ihr schlechtes Gewissen sich meldete. Speaker 1: Da sie Speaker 3: keine Verwandte von Rita war, würde Speaker 1: man sie Speaker 3: wohl kaum zu ihr vorlassen — da machte sie sich keine Illusion! Speaker 1: Doch immerhin war sie stolze Besitzerin eines Elderstabs, denn es galt auszuprobieren, Speaker 3: wozu Garrick Ollivander ihr Speaker 1: erst vor wenigen Minuten geraten Speaker 3: hatte….
Speaker 1: Sie fand das Krankenhaus Speaker 3: ohne Probleme, da der Weg dorthin gut ausgeschildert war. Speaker 1: Die Eingangshalle summte Speaker 3: gerade zuvor Leben – Speaker 1: nicht nur Speaker 3: Zauberer und Texen die offensichtlich jemandem besuchen wollten liefen hin- und her Speaker 1: sondern auch Kobolde und andere Speaker 3: Wesen, die Jean bisher kaum zur Gesicht bekommen hatte. Speaker 1: Dazu kamen diverse Heiler und Teilerinnen Speaker 3: in ihren charakteristischen Limonengrünen umhängen mit aufgesticktem Speaker 1: Emblem des Speaker 3: Hauses auf der Brust…und natürlich Patienten!
Speaker 1: Verblüfft sah Jean einem verhältnismäßig jungen Zauberer Speaker 3: nach, Speaker 1: aus dessen Schulter ein zweiter Kopf Speaker 3: zu wachsen schien. Speaker 1: Schau dann schloss sie die Speaker 3: Augen und Speaker 1: hielt sie so lange festgeschlossen bis der Kerl hoffentlich Speaker 3: an ihr vorbei – Speaker 1: zu einem der drei Speaker 3: Kamine gegangen war, Speaker 1: die Heiler Patienten Speaker 3: und Besucher auf die jeweiligen Stockwerke verteilten. Speaker 1: Herzlich willkommen!
Speaker 1: Wie kann Speaker 3: ich helfen? Speaker 3: fragte die junge Hexe, die am Auskunftspult saß Speaker 1: und in einem Wust einen Pergament Speaker 3: rollen geradezu versankt. Speaker 1: Dementsprechend gestresst sah sie aus. Speaker 1: Jean riss die Augen wieder auf und sah ihr gegenüber einen Moment wortlos an, bevor sie endlich Speaker 3: ihre Sprache widerfand.
Speaker 1: «Oh! Speaker 1: Guten Tag», Speaker 3: stotterte sie Speaker 1: und schluckte hart. Speaker 1: Den ganzen Weg über hatte Speaker 3: sie sich Speaker 1: den Kopf zerbrochen was sie Speaker 3: sagen sollte wenn jemand danach fragte wohin sie wollte. Speaker 1: auch ihr war nichts eingefallen. Speaker 1: In ihrer Panik fuhr ihre rechte Hand wie von selbst in die Innenperche ihres Umhangs Speaker 3: wo der Elder starb direkt über ihrem Herzen lag Speaker 1: und spürte die Wärme die Speaker 3: er absonderte Speaker 1: und diese sofort ruhiger werden ließ.
Speaker 1: Sollte sie jetzt schon versuchen jemanden zu verwirren? Speaker 3: Nein, entschloss sie dann. Speaker 1: Dazu war es noch Speaker 3: zu früh. Speaker 1: Hier war eher eine kleine List Speaker 1: gefragt.". Speaker 1: Ich möchte einen Schulkameraden Speaker 3: besuchen," antwortete Jean aufs gerade Wohl. Speaker 1: Sein Name ist Nordall Nielsen.
Speaker 1: Kapitel onehundertundneunzig Arbeit für den Elderstab. Speaker 1: Nielson sagten Sie – Speaker 3: wiederholte die Empfangshexe. Speaker 1: Sie hätte ein schmales aber ziemlich langes Speaker 3: Blattpergament vor sich liegen das oben und unten von jeweils einer Rolle gehalten wurde. Speaker 1: Offenbar enthielt es die Namen der Patienten und die Angestellte musste Speaker 3: es ziemlich weit hinunterrollen, bis sie den Namen gefunden hatte. Speaker 1: Nielsen, Nordalja? Speaker 1: Ich habe ihn hier!
Speaker 1: Abteilung für Fluchschäden – das ist im vierten Stockmiss, Zimmer twohundertsechzehn. Speaker 1: Sagen Sie einfach vierte Etage Speaker 3: wenn Sie in einen da Kamine Speaker 3: steigen.". Speaker 1: Höflich bedankte Speaker 3: sich Jean und sah sich Speaker 1: um. Speaker 1: Äh ... Und wo befindet sich das Treppenhaus? Speaker 1: Sie haben doch eins Speaker 1: oder?! Speaker 1: Noch immer war sie höchst verblüfft Speaker 3: über den merkwürdigen Besuchereingang zum Krankenhaus, das von außen so aussah wie ein heruntergekommenes ehemaliges Speaker 1: Kaufhaus Speaker 3: um die Muckel abzuschrecken.
Speaker 1: Die schaufelnster Puppen hinter den Speaker 3: verdreckten Scheiben trugen Mode aus Speaker 1: den Fünfzigern Speaker 3: – Speaker 1: einer bestimmten davon musste man sein Anliegen vortragen Speaker 3: damit sie die Besucher durch die Scheibe, die sich beim Hindurch treten, wie fließend Speaker 1: das Wasser anfühlte Speaker 3: ins Innere des Gebäudes hinein winkte.
Speaker 1: Sie finden, als wenn sie den Flur hinter mir geradeaus durchgehen. Speaker 1: Sie warf einen Blick auf Jeans leere Hände. Speaker 1: Ganz oben im fünften Speaker 3: Stock haben wir übrigens auch eine Cafeteria Speaker 1: und den hauseigenen Kiosk Speaker 3: – weil sie noch eine Kleinigkeit für ihren Freund besorgen wollen! Speaker 1: Er ist Speaker 3: ge-, begangen Jean, Speaker 1: brach den Satz hier doch schnell wieder ab und bedankte Speaker 3: sich stattdessen für die Auskunft. Speaker 1: Ohne lange Speaker 3: zu überlegen, wählte sie sogleich den Weg über das Treppenhaus.
Speaker 1: So konnte sie einen Speaker 3: Blick in jede der Etagen werfen. Speaker 1: Zwar nahmen sie an, Speaker 3: dass die Kim Korn auf derselben Station liegen würde wie Nielsen. Speaker 1: Doch es war von Vorteil eventuelle Fluchtwege Speaker 3: auszukundschaften, bevor sie sich auf die Suche nach der Journalistin machte. Speaker 1: Jean durchwanderte jede Station genau einmal Speaker 3: – dabei versuchte sie sich den Verlauf der Flure zu merken, der zwar in jedem Stockwerk ähnlich jedoch Speaker 1: nicht Speaker 3: immer genau gleich war.
Speaker 3: Dabei begegneten ihr die merkwürdigsten Gestalten. Speaker 1: Sowohl in der Winkelgasse Speaker 3: als Speaker 1: auch im Speaker 3: Hoxmead waren ihr schon Zauberwesen über den Weg gelaufen, die man für gewöhnlich nicht Speaker 1: auf offener Straße Speaker 3: sah – zumindest nicht in der Welt der Muckel. Speaker 1: Ihr Anblick war interessant und Speaker 3: furchterregend zugleich. Speaker 1: Zum Beispiel Speaker 3: wurde sie Zeugen davon Speaker 1: wie ein Wassermensch in einem durchsichtigen Speaker 3: Tank über einen Gang gerollt wurde.
Speaker 1: Den zweiten Stock Speaker 3: durfte sie nicht betreten, da dort Patienten behandelt wurden, die unter ansteckenden Krankheiten lippen. Speaker 1: Auf der dritten Etage, Speaker 3: wo sich die Station für Vergiftungen durch Zaubertränke und Pflanzen befand, Speaker 1: steig es Speaker 3: pestilenzartig nach Erbrochenem, sodass Speaker 1: Jean Speaker 3: schnellstmöglich wieder den Rückzug antrat.
Speaker 1: Und so kam sie schließlich im vierten Stock Speaker 3: der Abteilung von Fluchschäden an. Speaker 1: Auch hier gab es mehrere Speaker 3: Stationen – und Jean Speaker 1: versuchte sich gänzlich unbeteiligt Speaker 3: zu geben, Speaker 1: während sie mit eingezogenem Kopf Speaker 3: über den breiten Hauptflur schlich Speaker 1: Mit einem Auge nach Zimmer twohundertsechzehn Speaker 3: Ausschau haltend, Speaker 1: während sie zu Ergründen versuchte wo man wohl Speaker 3: Rita einquartiert hatte.
Speaker 1: Nilsens Krankenzimmer war schnell Speaker 3: gefunden – Speaker 1: es befand sich ungefähr in Speaker 3: der Mitte der Abteilung. Speaker 1: Wie ihn nicht Speaker 3: anders zu erwarten gewesen war, Speaker 1: fand Jean die Tür Speaker 3: geschlossen vor und sie machte auch nicht Halt weil sie natürlich keine gesteigerte Lust auf Speaker 1: eine Begegnung mit dem Dermstrang-Schüler Speaker 3: hatte.
Speaker 1: Am Ende des Flures stieß sie auf eine geschlossene Milchglasstür. Speaker 1: Hier ging's nicht weiter. Speaker 1: Ein unauffälliges Schild neben der Tür informierte Speaker 3: sie darüber, dass sie sich vor der Janus-Ticke ist Station befand. Speaker 1: Mehr Informationen gab es nicht – Speaker 3: doch allein Speaker 1: die Tür und die Kalen Wenderings Speaker 3: umstrahlten eine Tristesse aus, Speaker 1: die Jean eine Gänsehaut Speaker 3: bescherte noch bevor sie die ersten Speaker 1: Schreie vernahm, die jemand oder Speaker 3: etwas Speaker 1: Jensatz der Speaker 3: Türe ausstieß.
Speaker 1: Rasch machte sie wieder Speaker 3: kehrt! Speaker 1: Immer mal wieder kreuzten Schwestern, Pfleger und Heiler Speaker 2: ihren Weg…. Speaker 1: Doch sie konnte ja Speaker 3: nicht einfach nach Rita fragen … Oder doch? Speaker 1: Wenn sie sich einmal verdächtig gemacht hatte, hätte sie keine Chance auf einen zweiten Versuch mehr. Speaker 1: Das Stationszimmer Speaker 3: auf dem Flur vor der Janus-Ticke-Station war zumindest der Teil, den man Speaker 1: vom Flur her einsehen konnte unbesetzt – was aber nicht bedeutete, dass das Hinterzimmer es ebenfalls Speaker 3: war.
Speaker 1: Jean reckte den Hals um vielleicht auf dem Schreibtisch vor ihr ein Pergament Speaker 3: zu erspähen, dass ihr verriet welcher Patient sich auf welchem Zimmer befand. Speaker 1: doch sie konnte nichts Speaker 3: dergleichen finden. Speaker 3: wäre auch zu einfach gewesen.
Speaker 1: Um sich die Zeit zu vertreiben Speaker 3: und nicht aufzufallen, Speaker 1: suchte sie die Toilette auf. Speaker 1: Als sie im Vorraum vor dem Spiegel stand, fragte sie sich unwillkürlich ob sie alt genug aussah Speaker 3: um als Praktikantin beim Tagespropheten durchzugehen. Speaker 1: Ging sie eventuell für siebzehn Speaker 3: durch? Speaker 3: Sie konnte es zumindest versuchen Speaker 2: – Speaker 1: also fasste sie einen groben Plan! Speaker 1: Sie würde zum Stationszimmer zurückgehen und sich als Mitarbeiterinnen Speaker 3: von Rita vorstellen ohne ihren Namen zu nennen.
Speaker 1: Des Weiteren Speaker 3: würde sie behaupten, ihre Zimmern nummer bereits gekannt und vergessen Speaker 1: bzw. Speaker 3: von Kollegen eine falsche Nummer erhalten zu haben. Speaker 1: Sie musste ihrem Spiegelbild ein paar Mal Mut Speaker 3: zusprechen bevor sie sich wieder auf den Flur hinaus traute – Speaker 1: doch was blieb ihr Speaker 3: anderes übrig wenn sie ihre Informationen haben wollte? Speaker 1: Letztendlich kam der Zufall Speaker 3: Jean zur Hilfe. Speaker 1: Auf dem Weg zum Stationszimmer bemerkte sie eine junge Lern- oder Hilfsschwester Speaker 3: die auf sie ein wenig verloren wirkte.
Speaker 1: Das Mädchen, das Speaker 3: keinen limonengrünen Kittel Speaker 1: sondern lediglich ein Leibchen in derselben Speaker 3: Farbe über einem weißen Oberteil und einer gleichfarbigen Leinenhose trug. Speaker 1: Ging von Zimmer zu Zimmer und sammelte Speaker 3: Teller und Besteck ein Speaker 1: Geschirr dass vom Mittagessen Speaker 3: übrig geblieben war. Speaker 1: Als Jean beherzt auf sie Speaker 3: Zutrat sich als volontären Ausgabe und nach Speaker 1: Rita fragte stürzte Speaker 3: das junge Ding.
Speaker 1: Miss Kimkorn? Speaker 3: Fragte sie leicht irritiert. Speaker 1: Ich dachte die dürfe gar kein Besuch empfangen. Speaker 1: Das ist doch richtig so, Speaker 3: Barf Jean hasst dich ein Speaker 1: und ich will auch gar keinen Speaker 3: Krankenbesuch machen. Speaker 1: Es ist nur so dass meine Kollegin einige Dinge bei sich hatte Speaker 3: als sie gefunden wurde die unsere Redaktion bringend benötigt Speaker 1: einen Notizbuch zum Beispiel. Speaker 1: man hat mich geschickt es abzuholen.
Speaker 1: Wenn das so ist dann sprechen Sie am besten mit meiner Vorgesetzten. Speaker 1: Das Mädchen rieb sich die Hände eine Geste die Jean als Anzeichen Speaker 3: von Unsicherheit wertete. Speaker 1: Ich bin nur aushilfert die keine Entschadungsbefugnis Speaker 3: hat Speaker 1: Und ohne dass sie sich ausweisen werden sie nicht zu der Patientin Speaker 3: gelassen. Speaker 3: Selbstverständlich habe ich meinen Impresserausweis mitgebracht. Speaker 1: Jean steckte beide Hände in die Taschen Speaker 3: ihrer Hose und ihres Umhangs, und tat so als würde sie nach dem Auswas wühlen – wie seltsam!
Speaker 3: Ich hatte ihn doch vorhin noch…. Speaker 3: Ach, Mist jetzt weiß Speaker 1: ich, ich hab mich vollen umgezogen... Speaker 3: Und da ist er wohl in dem Speaker 1: anderen Umhang geblieben. Speaker 1: Eine unangenehme Stille entstand Speaker 3: zwischen den beiden jungen Hexen. Speaker 1: Dann kann ich leider nichts für Sie tun, Speaker 3: piepste. Speaker 3: die Lernschwester bedauert. Speaker 1: Den Nachweis brauchen wir auf jeden Fall, aber Sie haben es ja nicht Speaker 1: weit.". Speaker 1: Wie Sie bestimmt wissen, können Speaker 3: sie aus der Eingangshalle durch den Kamin Speaker 1: ganz links Speaker 3: direkt über das Flohnerzwerk in das Redaktionsgebäude Tagespropheten gelangen.
Speaker 1: Sie müssen nicht mehr durch das Schaufenste Speaker 3: – also den Haupteingang steigen! Speaker 1: Es kostet sie höchstens zehn Minuten Speaker 3: wenn sie ihren Ausweis direkt finden. Speaker 1: Äh ja… Jean Schnalster entpäuscht mit Speaker 3: der Zunge. Speaker 3: Natürlich haben sie damit recht. Speaker 1: Die Gedanken rasten Speaker 3: durch ihren Kopf wie wildgewordene Wichtel. Speaker 1: Das hatte keinen Speaker 3: Sinn — sie Speaker 1: würde niemals Speaker 3: Zurita vorgelassen werden.
Speaker 1: Sie musste einen Plan Speaker 3: aushäcken, um zu der Reporterin vorzubringen. Speaker 1: Einen Plan, der ihr einiges abverlangen Speaker 3: würde.".
Speaker 1: Die junge Hexel-Eche Dujín scheut zu und schickte sich dann an mit ihrer Speaker 3: Arbeit fortzufahren. Speaker 1: In dem Moment da sie der jüngeren den Rücken zuwandte, zog diese ihren Zauberstab unter Speaker 3: ihrem Umhang Speaker 1: hervor und richtete ihn entschlossen auf den Hinterkopf Speaker 3: der Hilfsschwester. Speaker 1: Sie hatte so etwas schon einmal getan – Speaker 3: damals bei Avery! Speaker 3: – um ihn dazu zu bringen, McGonagall etwas Falsches zu sagen und nicht das was tatsächlich passiert war….
Speaker 3: Es hatte geklappt. Speaker 1: Letzten Endes hatte sie mithilfe Speaker 3: ihres Holunderstabes Speaker 1: den Speaker 3: gesamten Kurs unter ihre Kontrolle gebracht. Speaker 1: Wenig später hatte sie es noch einmal versucht, Speaker 3: bei der peinlichen Geschichte mit der unterschlagenen Brille – Speaker 1: doch da war es ihr eigentlicherweise nicht Speaker 3: gelungen die beiden Mädchen, die Sie lauthaltsbeschuldigten, ihrem Willens unterwerfen. Speaker 1: Ihre Erinnerung streifte beide Situationen nur für einen flüchtigen Moment.
Speaker 1: Hatte Garrick Ollivander Speaker 3: nicht genau solche Umstände gemeint Speaker 1: als RG nahegelegt hatte Speaker 3: ihren Zauberstab mehr zu fordern?
Speaker 1: Imperio Speaker 3: hauchte sie entschlossen. Speaker 3: Jean wusste, dass es Speaker 1: bei diesem Fluch nicht Speaker 3: auf eine besondere Zauberstabbewegung ankam. Speaker 1: Vielmehr ging es hier um mentale Stränge und den unabdingbaren Willen jemandem zu beherrschen. Speaker 1: Wollte Sie wirklich herausfinden was Speaker 3: mit Rita geschehen war? Speaker 1: Ja! Speaker 1: Dann führte kein Weg daran Speaker 3: vorbei Speaker 1: diesen Mädel Speaker 3: ihren Willen auch zu bringen.
Speaker 1: Für mich zur Ritas Zimmer dachte sie hochkonzentriert Speaker 3: ich habe das Recht mich dort aufzuhalten und das wirst du nicht infrage stellen. Speaker 3: Du wirst dafür sorgen, dass uns Speaker 1: niemand stirbt und du wirst auch niemandem davon erzählen Speaker 3: das ich hier war. Speaker 3: Folgen sie mir", sagte die junge Hexe ohne Speaker 1: sich noch einmal umzudrehen. Speaker 3: Es war als hätte Jean laut gesprochen. Speaker 1: Die Stimme der Schwester war vollkommen Speaker 3: emotionslos Speaker 1: Und obwohl Jean ihre Augen nicht Speaker 3: sehen konnte Speaker 1: wusste sie Dass diese vernebelt sein Speaker 3: würden wie ein herbstlicher Tag in Dartmoor.
Speaker 1: Jean versuchte Speaker 3: ihren Speaker 1: Zauberstab Speaker 3: unter ihrem Umhang zu verbergen und hoffte inständig, dass nicht gerade jemand vom Heilpersonal ihren Weg reizen würde. Speaker 1: Das Glück schien ihr jedoch Speaker 3: heultzusein. Speaker 1: Ein paar Patienten in morgen menteln kamen an ihnen Speaker 3: vorbei Speaker 1: doch die waren Speaker 3: anscheinend genug mit sich selbst und ihrem Schicksal beschäftigt um zu merken Speaker 1: das hier gerade jemand kontrolliert Speaker 3: wurde.
Speaker 1: Die junge Schwester ging als hätte sie einen Besenstil Speaker 3: verschluckt Speaker 1: ungefähr zwanzig Meter Speaker 3: den Gang hinunter wobei sie den Servierwagen vor sich herschob auf dem das Geschirr klapperte. Speaker 1: Dann klopfte sie an die nächste Tür hinter Speaker 3: der Besuchertolette Speaker 1: und wartete nur eine Sekunde, bevor sie eintrat Speaker 3: mit Jean im Schlepptau natürlich. Speaker 1: Miss Kimkorn Speaker 3: leiertet das Mädchen auf eine monotone Art – Speaker 1: als wäre ihm alles völlig egal was hier auf der Speaker 3: Station vor sich ging!
Speaker 1: Da ist Besuch für Sie…. Speaker 1: dann zog sie sich zurück Speaker 3: wie Jean es ihr Befohlen hatte, Speaker 1: hoffentlich um ihre Arbeit Speaker 3: weiter nachzugehen und nicht um sich wie ein Zombie vom Dach des Gebäudes zu stürzen Speaker 1: oder noch schlimmer Speaker 3: um zu pätzen...
Speaker 0: Nox! Speaker 1: Den Kanal und mich kannst du durch PayPal, die Amazon-Wishlist oder durch deine Mitgliedschaft unterstützen. Speaker 1: Hier hast Du tolle Vorteile Geschenke und noch mehr Geschichten. Speaker 1: Ich danke Dir riesig. Speaker 1: Bis zur nächsten Geschichte Deine Jana.
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