Snamione - Resozialisierung 17+18 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchEin Resozialisierungsprogramm des Ministeriums , ein unverhofftes Wiedersehen und dessen Folgen! Fake Beziehung, Dramione + Snamione
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/60ac0303000b29fa7f74c60/4/RESOZIALISIERUNG
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel, Lumos.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist natürlich ein doppelter und zwar zwei Babys!
Speaker 0: Poste den schnell unten in die Kommentare und dann ganz viel Spaß!
Speaker 0: Bald war das hübsche Kinderzimmer fertig eingerichtet und schien nur auf seinen neuen Bewohner zu warten.
Speaker 0: Die ersten Wochen ihres Lebens würden die Babys aber in Hermines Zimmer verbringen, wo eine geräumige alte Wiege bereitstand.
Speaker 0: In dieser hatten bereits Generationen der Malfoys gut behütet geschlafen.
Speaker 0: Als sie letzten sechs Wochen von Herminas Schwangerschaft anbrachen, war auch Molly oft zu Gast im Mainer – sie halb wo sie helfen konnte und war Hermina eine genauso große Stütze wie Severus.
Speaker 0: Dieser betrachtete sie an einem Abendende April besorgt über seinen Propheten hinweg.
Speaker 0: Beide saßen einander gegenüber im Salon, wo Hermine erschöpft die Beine auf der Sofa gezogen hatte.
Speaker 0: Du siehst müde aus – alles in Ordnung mit dir und den Kindern?
Speaker 0: Alles in Ordnung keine Sorge ich bin nur tatsächlich müde.
Speaker 0: Sorgfältig faltete der Professor die Zeitung zusammen.
Speaker 0: Soll ich dir einen Tee machen oder möchtest du etwas anderes?
Speaker 0: Ein Tee wäre toll vielen Dank!
Speaker 0: Zur Verblüffung der jungen Hexe verzichtete auch Severus auf Hauselfen, ob er das ihr zum Gefallen tat oder aus anderen Gründen vermochte sie aber nicht zu sagen.
Speaker 0: Bald reichte er ihr eine dampfende Tasse Tee und setzte sich dann neben sie auf das Sofa.
Speaker 0: Du weißt dass morgen der Kongress der Tränkemeister in Schottland beginnt?
Speaker 0: Ist es wirklich in Ordnung wenn ich fahre oder soll ich nicht doch lieber hier bleiben?
Speaker 0: Nein du fährst!
Speaker 0: Dieser Kongress ist wichtig.
Speaker 0: schließlich bist du einer der Hauptredner.
Speaker 0: Es sind noch vier Wochen bis zum Entbindungstermin, und du wirst nur drei Tage weg sein.
Speaker 0: Außerdem bleibt doch Molly hier bei
Speaker 0: mir.".
Speaker 0: Ergebenseufzend legte er einen Arm um ihre Schultern und zog sie leicht an sich.
Speaker 0: In den letzten Monaten waren Sie einander vertraut geworden – viel vertrauter als Hermine sich je hätte vorstellen können.
Speaker 0: Als väterlicher Freund aber konnte und wollte sich Servus nicht bezeichnen….
Speaker 0: es war etwas anderes das sie verbannt, wobei die junge Hexe noch nicht benennen konnte.
Speaker 0: was ist wahr.
Speaker 0: Aber du schickst mir jeden Tag eine Eule, ich komme sonst um vor Sorge.
Speaker 0: Das mache ich
Speaker 0: versprochen.".
Speaker 0: Am nächsten Tag apparierte Severus bereits früh am Morgen und ließ Hermine besorgt in Moly's Orput zurück die Schwur gut auf die junge Hexe aufzupassen.
Speaker 0: Zunächst passierte nichts Aufregendes bis Hermine am Abendbeschluss ein warmes Bar zu nehmen.
Speaker 0: Der Tag war für Ende April recht kühl gewesen und sie verspürte das Bedürfnis sich aufzuwärmen.
Speaker 0: Als sie aber aus der Wanne aufstehen wollte, ließ eine reißender Schmerz sie zusammenzucken.
Speaker 0: Beinahe im selben Moment ran eine beachtliche Menge Wasser an ihren Beinen hinunter, dem sie fast verwunder zuschaute.
Speaker 0: Ihr schrei aber so gellend, dass Molly Beinahr aus ihrem bequemen Sessel gefallen wäre, indem sie eingenickt war!
Speaker 0: So schnell Sie ihre Beine trugen, rannte die ältere Hexe in das geräumige Bad und fand Hermine auf dem Wannenrand sitzend vor.
Speaker 0: Liebes was ist denn los?
Speaker 0: Ganz viel Wasser, es ist alles rausgelaufen.
Speaker 0: Aus der Badewanne?
Speaker 0: Nein aus mir!
Speaker 0: Erst jetzt kam richtig Schwung in die siebenfache Mutter wobei sie bemerkenswert ruhig blieb.
Speaker 0: Sieht so aus als wenn die Kinder bald auf die Welt kommen wollen.
Speaker 0: Na komm ich helfe dir beim Anziehen.
Speaker 0: dann flohen wir ins Mungus.
Speaker 0: Hast du Schmerzen?
Speaker 0: Ja gerade hat das kurz geschmerzt.
Speaker 0: Das wird es bald wieder aber das ist gut.
Speaker 0: Denkt dran jede Wehe bringt deine Schätzchen mehr auf die welt.
Speaker 0: Wie, als hätte sie auf ihr Stichwort gewartet, zog eine weitere Wehe Hermines Bauch zusammen.
Speaker 0: «Bitte!
Speaker 0: Du musst eine Eule an Severus schicken, er muss kommen.».
Speaker 0: Schnell krizelte die ältere Hexe einige Zeilen auf ein Pergament und schickte einer der schnellen Eulen auf den Weg, die Severus vorsorglich gekauft hatte.
Speaker 0: Berücht sah sie wie das Tier in Dunkelheit Tafonschuss.
Speaker 0: Im Mungus brachte man sie gleich in ein ruhiges Zimmer und ließ sie dann zunächst allein Beruhigen streichete Molly Hermine's Hand und versicherte ihr, dass Severus rechtzeitig eintreffen würde.
Speaker 0: Im Stillen hoffte sie der jungen Hexe hier die Wahrheit zu sagen, denn Hermines Wehen kam nun regelmäßig.
Speaker 0: Severus breitete sich gerade auf seine Rede vor, die er in wenigen Minuten halten würde als die Eule auf dem Schreibtisch des Zimmers landete das man ihm zur Verfügung gestellt hatte.
Speaker 0: Na was bringste mir den Nachrichten von Zuhause?
Speaker 0: In der Annahme einen kurzen Gruß von Hermine zu finden, belohnte er die Eule und nahm dann das Perkament zur Hand.
Speaker 0: Seine Hände zitterten leicht als er die wenigen Zeilen gelesen hatte – sein Gesichter vertrug die so lange eingeübte Maske.
Speaker 0: Mit schnellen Schritten verließ er den Raum und trat auf einen der Ausrichter der Veranstaltung zu.
Speaker 0: Es tut mir leid aber ich werde meine Rede nicht halten können!
Speaker 0: Irritiert sah der andere Mann ihn an.
Speaker 0: Aber Professor, Sie sind als Nächster dran.
Speaker 0: Alle warten nur auf Ihre Worte!
Speaker 0: Warum in Merlin's Namen wollen sie nicht sprechen?
Speaker 0: Nun, weil mir gerade Zwillinge geboren werden und jetzt entschuldigen Sie mich
Speaker 0: bitte.".
Speaker 0: Das verdatterte, aber wir hatten ja keine Ahnung, hörte Severus schon nicht mehr.
Speaker 0: Was er gesagt hatte, stimmte zwar nicht ganz, aber irgendwie eben doch….
Speaker 0: Er verbot sich, genau so lange zu laufen bis er um die nächste Ecke verschwunden war.
Speaker 0: Dann rannte er zu einem der Apparierpunkte als wäre Voldemort persönlich hinter ihm her.
Speaker 0: Hermine weinte – dann alle vier Minuten raubte ihr eine starke Wehe jede Kraft!
Speaker 0: Molly sprach ihr gut zu und der hinzugekommene Highlight hat sein Bestes um ihr zu helfen.
Speaker 0: Die Kinder würden zu früh auf die Welt kommen was bei Zwillingen aber nicht unüblich war.
Speaker 0: Trotzdem war es nötig die Geburt besonders genau zu überwachen.
Speaker 0: Severus betrat das Krankenhaus im Laufschritt, eilte einfach an der Rezeption vorbei.
Speaker 0: Eine Krankenschweste erbarmte sich ihm den Weg zu zeigen, ließ ihn aber vor dem entsprechenden Kreißwahl allein.
Speaker 0: Herminus bis auf den Flur hörbare Schmerzen schreie Schnitten in sein Herz und seine Hand krampfte sich um die Fiole in seiner Tasche.
Speaker 0: Einen schmerzlindernen Trank, den er extra für diesen Moment gebraut hatte – Für sie!
Speaker 0: Leise betrat er den Raum und blickte ihn mollis.
Speaker 0: erleichtertes Gesicht Merlin, sei Dank bist du da!
Speaker 0: Sie fragt nach dir.
Speaker 0: Was ist mit dem Kongress?
Speaker 0: Ich bin sofort gekommen als mich deine Eule erreichte.
Speaker 0: Der Kongress wird auch ohne mich auskommen und selbst wenn nicht das hier ist
Speaker 0: wichtiger.".
Speaker 0: Dann war da ihre Stimme leise und so bittend, dass Emily einfach stehen ließ.
Speaker 0: Severus, bist du... Bist du
Speaker 0: da?!
Speaker 0: Ich bin hier liebes alles wird gut.
Speaker 0: Der junge Heiler lächelt ihn an.
Speaker 0: Das wird aber auch höchster Zeit.
Speaker 0: Sicher wollen sie ihrer Kinder auf der Welt begrüßen.
Speaker 0: Da niemand sonst die Frage des Highlights gehört hatte, ignorierte er diese Untrat an das breite Bett auf dem die junge Hexe lag.
Speaker 0: Ihre Tränen rührten ihn auf eine merkwürdige nie zu vorgefühlte Art und Weise – sie streckte einer Hand nach ihm aus, die er ergriffen ganz fest hielt.
Speaker 0: Dann drehte er sich zum Molly um, die dieses Szene mit gerunzelter Stirn beobachtete.
Speaker 0: Verwundert stellte dieser fest, dass sich Severus ähnlich verhielt wie Arthur vor all den Jahren….
Speaker 0: aber das konnte nicht sein oder?
Speaker 0: Molli, ich habe den Trank mitgebracht.
Speaker 0: Dieser wird ihr die Schmerzen nicht nehmen, diese aber ein wenig
Speaker 0: dämpfen.".
Speaker 0: Die ältere Hexenikte – aber nun mischte sich auch der junge Heiler wieder ein.
Speaker 0: Ich nehme an sie verstehen etwas von Tränken.
Speaker 0: Selbstverständlich!
Speaker 0: Ich kann mich nicht erinnern Sie unterrichtet zu haben.
Speaker 0: In der Tat bin ich in Dermstrang zur Schule gegangen und erst vor meinem Studium mit meinen Eltern nach Großbritannien gezogen.
Speaker 0: Wenn sie kundig darin sind, Tränke zu brauen, steht es ihnen frei diesen zu verabreichen.
Speaker 0: Der Professor ist der Beste, er hat all meine sieben Kinder unterrichtet.
Speaker 0: Danke Molly!
Speaker 0: Erminus Griff an Cerberus Ärmel war eisern und ihre Augen schienen zu glühen.
Speaker 0: Gib mir endlich den verfluchten Trank!
Speaker 0: Nur eine halbe Stunde später bekamen Sie endlich die Erlaubnis zu pressen.
Speaker 0: Der Heiler sah Cerberos bedeutungsvoll an.
Speaker 0: Gehen Sie an Ihren Kopf und halten Sie sie fest.
Speaker 0: Was Cerberas dann tat verwunderte Molly noch mehr.
Speaker 0: Er half Hermine sich halb aufzusetzen, rutschte hinter sie auf das Bett und zog die junge Hexe zwischen seine Beine, wo er sie fest an sich drückte.
Speaker 0: Seine leise Stimme beruhigte Hermine sofort.
Speaker 0: »So brauchst jetzt noch einmal all deine Kraft, Liebes!
Speaker 0: Hab keine Angst, Morley und ich sind bei dir – es wird alles gut«.
Speaker 0: Nie würde er die nun folgenden Minuten vergessen Die immense Kraft der jungen Hexe ihren Kampf mit sich selbst und ihre Schmerzen.
Speaker 0: Als der erste Schrei eines kleinen Jungen den Raum erfüllte, küsste er sanft ihren Scheitel.
Speaker 0: Dann half er ihr das Baby auf ihrer Brust festzuhalten.
Speaker 0: – nur zwei Minuten später kam ein kleines Mädchen zur Welt von ihrer Mutter lachend und weinend zugleich ans Herz gedrückt.
Speaker 0: Mit einem Mal stellte Severos fest, dass auch Erdränen vergoßt.
Speaker 0: Das hast du fantastisch gemacht!
Speaker 0: Sieh nur Molly, schau wie schön sie
Speaker 0: sind!".
Speaker 0: Und das waren sie, zwei perfekte winzige Geschöpfe mit blonden Haaflaumen auf ihren Köpfen, die nun auch von Molly genauer betratet wurden.
Speaker 0: Das sind sie!
Speaker 0: Herzlichen
Speaker 0: Glückwunsch!".
Speaker 0: Noch mehr verwunderte sie die Tatsache dass sowohl Hermine als auch Severus sich wie aus einem Mund bedanken – auch der Heiler schloss sich gerne an.
Speaker 0: Es scheint soweit alles zu in Ordnung zu sein aber ich muss noch notieren wie die Kinder heißen sollen.
Speaker 0: Hermine, die schon wieder lächeln konnte, sah auf die Babys hinunter.
Speaker 0: Sie werden jeweils zwei Vornamen erhalten Mein Sohn wird Fred Drackel und meine Tochter Lily Eileen heißen.
Speaker 0: In diesem Augenblick weinte auch Molly, schob dann Severus der Hermine noch immer fest um Schlungenhild ein Stück zur Seite und umarmte die junge Hexe fest.
Speaker 0: Danke, Hermine!
Speaker 0: Danke, dass sein Name wieder leben darf.
Speaker 0: Du wirst seine Partin, Molly – und Fred nun irgendwie auch.
Speaker 0: Kapitel Achtzehn In den frühen Morgenstunden verabschiedete sich Molly, um im Fuchsbau einige Stunden zu schlafen.
Speaker 0: Liebe Vollstrich, sie der erschöpften jungen Hexe über den Kopf.
Speaker 0: Ruh dich aus Kind!
Speaker 0: Du wirst eine Kraft brauchen.
Speaker 0: Kommst du mit Severus?
Speaker 0: Aber der Zauberer schüttelte energisch seinen Kopf.
Speaker 0: Nein ich bleibe hier bei Hermine und den Kindern nicht.
Speaker 0: Ich möchte Sie jetzt auf keinen Fall alleine lassen.
Speaker 0: Es wäre schön wenn du später kommen könntest um mich für einige Stunden
Speaker 0: abzulösen.".
Speaker 0: Molly nickte verstehend und versprach am Vormittag zurückzukommen.
Speaker 0: Als sie verschwunden war, zog sich Severus einen Stuhl neben das Bett, in dem Hermine inzwischen gewaschen und angezogen lag.
Speaker 0: Neben ihr in winzigen Decken gehöhlt schliefen die Zwillinge, die sie völlig entrückt betrachtete.
Speaker 0: Erst als Severus das Wort an sie richtet, erschaffte sie es auch ihn anzusehen.
Speaker 0: Sie sind wunderschöne Hermine!
Speaker 0: Herzlichen Glückwunsch noch einmal!
Speaker 0: Danke, Severus – und danke, dass du so schnell gekommen
Speaker 0: bist.".
Speaker 0: Das war selbstverständlich.
Speaker 0: Alles andere ist unwichtig….
Speaker 0: Liebe Vollstrich, er den Babys mit dem Zeigefinger über die Köpfe.
Speaker 0: Du hast deine Tochter nach zwei mir sehr wichtigen Frauen benannt – warum?
Speaker 0: Ihre Augen trafen sich und Hermina fiel mit einem Mal auf wie Ausdrucksstark die Augen ihres ehemaligen Professors waren.
Speaker 0: Deiner Forschen sah er sie an als würde er verzweifelt versuchen zu verstehen, warum ihm jemand so zugetan sein könnte.
Speaker 0: Weil du immer für mich da bist und mir in meinen dunkelsten Stunden geholfen hast, Severus!
Speaker 0: Lilly Eileen wird in ihrem Leben sicher eine Menge über ihre Namensgeberin hören und stolz darauf sein, diese Namen tragen zu dürfen.
Speaker 0: Ganz genau wie Fred Racco.
Speaker 0: Welche Rufnamen würdest du nehmen?
Speaker 0: Fred und Lilly, antwortete Severus.
Speaker 0: wir aus der Pistole geschossen.
Speaker 0: Sein Lohn war das erste Lachen einer frisch gebackenen Mutter.
Speaker 0: In Ordnung!
Speaker 0: Dann gibt es beide Namen nur wenn sich die Herrschaften einmal nicht benehmen.
Speaker 0: Nach diesen Worten gähnt der Hermine herzhaft Du musst erschöpft sein Schlaf, nur ich bleibe hier und passe auf euch auf.
Speaker 0: Bist du denn nicht müde?
Speaker 0: Nein – höchstens ein bisschen!
Speaker 0: Er drückte ihr einen sanften Kuss auf die Wange und die junge Hexoschloss ergeben ihre Augen.
Speaker 0: Sie wusste das erlog, dass er müde sein musste war aber zu erschöpfend um ihm zu widersprechen.
Speaker 0: Lange betrachtete Severus dann die schlafende Frau und die wunderbaren Geschöpfe denen sie so tapfer das Leben geschenkt hatte.
Speaker 0: Auch sein Leben würde sich spätestens mit dem heutigen Tag grundlegend ändern, was er sehr begrüßte.
Speaker 0: Er beschloss ihr zu helfen und sie und die Kinder bedingungsfluss zu schützen wenn es einmal nötig werden sollte.
Speaker 0: Als Molly früher als erwartet wieder erschien, fern sie alle vier schlafen vor.
Speaker 0: Eine Weile blieb sie in der Tür stehen, registrierte sie obwohl den Arm den Zoverus Besitz ergreifend über Hermine und die Kind gelegt hatte.
Speaker 0: Als sie die Tür hinter sich schloss schreckte der Zauberer auf und schien sie erst auf den zweiten Blick zu erkennen.
Speaker 0: – Molly, du bist schon wieder da?
Speaker 0: Ach ich habe es zu Hause einfach nicht ausgehalten!
Speaker 0: Sicher kann ich Hermine gleich helfen die Kinder das erste Mal zu stillen.
Speaker 0: Was ist mit dir?
Speaker 0: Geht doch ein bisschen schlafen.
Speaker 0: Severus deutete auf den unbequem aussehenden Stuhl.
Speaker 0: Nicht mehr nötig, ich habe hier ein wenig
Speaker 0: geschlafen.".
Speaker 0: Molly schmunzelte und setzte dann zwei alte aber schöne Teddybären auf Hermines Fensterbank, die Severus kritisch in Augenschein nahm.
Speaker 0: Die haben einmal Fred und George gehört.
Speaker 0: Diese Bären suchen neue Besitzer, würde ich
Speaker 0: sagen.".
Speaker 0: »Molly, wirst du sicher?
Speaker 0: Ich meine das können wir doch nicht annehmen«.
Speaker 0: – die ältere Hexe faltete ihre Hände und sah zu Boden.
Speaker 0: »Ich bitte euch darum!
Speaker 0: Es wäre meinem Herz eine Berührung wenn sie wieder geliebt würden.
Speaker 0: Nach….
Speaker 0: nachdem Fred gestorben war konnte George seine nicht mehr ansehen.
Speaker 0: Stehl durch Querte der Professor das Zimmer und nahm Molly fest in den Arm.
Speaker 0: Wie beiden werden sie lieben, da bin ich mir sicher.
Speaker 0: Kannst du sicherstellen dass Fred den mit dem Riss im Ohr bekommt?
Speaker 0: Er hat schon einmal einem Fred gehört.
Speaker 0: Ich werde mich höchstpersönlich darum kümmern!
Speaker 0: Wie schön das ihr euch so lieb habt und mich hier alleine liegen lässt.
Speaker 0: Beide fuhren herum und entdecken Dass Hermine sich in Bett aufgesetzt hatte Und ihnen entgegen lächelte.
Speaker 0: Mit wenigen Schritten war Servos an ihrer Seite.
Speaker 0: Hermina wie fühlst Du dich?
Speaker 0: hast du
Speaker 0: Hunger?!
Speaker 0: Wie ein Wolf aber ich glaube zuerst ist jemand anders dran.
Speaker 0: Schau sie wachen langsam auf!
Speaker 0: Tatsächlich gaben die Babys fleise Laute von sich, die Severus wie erstaunend feststellte innerlich schmelzen ließen.
Speaker 0: Wie konnten solch leise Lautes unniedlich sein?
Speaker 0: Zehn Minuten später aber schrien beide wir am Spieß und Morley-Half Hermine die Kinder anzulegen.
Speaker 0: Die Säuglinge tranken gierig Und dem Zauberer wurde klar so etwas noch nie zuvor gesehen zu haben.
Speaker 0: War das das Leben?
Speaker 0: Ein Leben von dem er immer geträumt hatte?
Speaker 0: Schon am Abend schaffte es die junge Hexe aufzustehen, was zu ihnen vor Sorge beinah umbrachte.
Speaker 0: Um Merlin zwillen du hast Zwillinge geboren!
Speaker 0: Richtig, Severus und ich gedenke mit diesen spätestens übermorgen dieses Krankenhaus zu verlassen – also sollte ich herumlaufen können.
Speaker 0: Übermorgen schon?
Speaker 0: Genau.
Speaker 0: Molly meinte auch das ist das Beste, sich sofort mit der Versorgung vertraut zu machen.
Speaker 0: Sie kommt ins Mainer wann immer es nötig wäre.
Speaker 0: Merlin sei Dank.
Speaker 0: Ein wenig betreten sah Severus auf das Bündel in seinen Armen hinab.
Speaker 0: Fred nuckelte himmengebungsvoll an seinem Daumen, schien schon wieder Hunger zu haben und sah ihn aus großen, schieferblauen Augen an.
Speaker 0: Der Empfang im Mainer war größer als gedacht.
Speaker 0: Hatten es sich doch alle Weasleys inklusive Harry nicht nehmen lassen die Kinder zu begrüßen?
Speaker 0: Alle Herzen und Küsten den neuen Erdenbürger gehörten doch die meisten Personen zu den vorgesehenen Paten.
Speaker 0: Als alle gegangen waren, half Severus Hermine in ihr Zimmer und bestand darauf da sie sich ausroute.
Speaker 0: Sie beschlossen in der Nacht die Zimmertüren geöffnet zu lassen damit Severus sofort hören konnte wenn Hermine Hilfe brauchen sollte.
Speaker 0: Tatsächlich war Hermine viel zu stolz und beschloss es zunächst alleine zu versuchen.
Speaker 0: Severus aber kannte die junge Hexe schon zu gut – ging zwar in sein Zimmer, aber keinesfalls zu Bett!
Speaker 0: In Pyjama Hose & T-Shirt wartet er geduldig was passieren würde.
Speaker 0: Nur eine Stunde später schrien beide Kinder gellend, und Hermine versuchte vergeblich, beide gleichzeitig zu beruhigen.
Speaker 0: «Bitte ihr müsst still sein!
Speaker 0: Severus schläft bestimmt schon.
Speaker 0: Da kommen wir wollen ihn doch nicht wecken.
Speaker 0: Fred sei wenigstens doofhönnünftig, sei ein lieber Junge oder du lili-sch, Mami gibt euch doch schon zu trinken nur eine Minute noch.».
Speaker 0: Severus aber hatte genug gehört, legte seinen Buch beiseite und blieb dann an ihrem Türrahmen gelehnt stehen.
Speaker 0: Schmonzeln beobachtete er eine Weile, die völlig zerzauste dem Beinen nahe junge Hexe.
Speaker 0: Da ne Reusperte er sich leise!
Speaker 0: Ich glaube nicht, dass einer der beiden zu Vernunft kommen wird?
Speaker 0: Na komm schon, gib mir Fred und füttere zuerst Lily – sie ist schon ganz rot geschrien.
Speaker 0: Severus ich ... ich dachte wirklich, ihr schaffert das alleine!
Speaker 0: Sanft nahm er ihr den kleinen Jungen ab, der wie durch ein Wunder aufhörte zu schreien.
Speaker 0: Er schöpft legt er stattdessen seinen winzigen Kopf an Severus brust Der lächelte und dann mit dem Baby in einem Sessel platznah.
Speaker 0: Von dort beobachtete er, wie Hermine zuerst Lilly stillte und ihn dann so sicher rüber winkte.
Speaker 0: Er nahm Lilly legte ihr Fright in die Arme und wollte in seinem Sessel zurückkehren – sie aber rutschte in ihrem Bett ein Stück zur Seite und hielt seine Hand fest….
Speaker 0: Kannst du hier bleiben?
Speaker 0: Severus kämpfte mit sich, kämpfe darum diese Nähe zulassen zu können!
Speaker 0: Es war Ihr Blick der ihn schließlich jede Bedenken über Bord werfen ließ.
Speaker 0: Neben ihr auf dem Bett sitzen, schaukelte er Lily in den Schlaf und bettete sie dann in die neben dem Bett stehende Wiege.
Speaker 0: Als beide Kinder schliefen lehnte es sich für einen Augenblick zurück und erstarrte als die junge Hexe sicher schöpft an ihn Lehnte.
Speaker 0: Den Kopf auf seiner Brust schliff sie in Sekunden ein was ihnen zum zweiten Mal in dieser Nachts im Lächeln brachte.
Speaker 0: Vorsichtig legte er seine Arme um.
Speaker 0: sie wartet dabei nahe darauf dass sie ihn entsetzt von sich stoßen würde.
Speaker 0: doch das Gegenteil passierte Denn Hermine schminkte sich nun enger an ihn.
Speaker 0: Ergeben, schloss er die Augen, genoss ihrer Wärme.
Speaker 0: Dann passe ich ebenso auf euch auf!
Speaker 0: Schlaf schön, Granger... Nox Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkten vorm einer Bewertung und eines Appos Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon batet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder eine Überraschung von meiner Wischlist – ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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