ENDE! Snamione - Resozialisierung 19+21 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchEin Resozialisierungsprogramm des Ministeriums , ein unverhofftes Wiedersehen und dessen Folgen! Fake Beziehung, Dramione + Snamione
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/60ac0303000b29fa7f74c60/4/RESOZIALISIERUNG
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Hey meine Lieben, danke dass ihr so verständnisvoll gewartet habt letzte Woche.
Speaker 0: es tut mir sehr leid aber das war wirklich wirklich wilde zwei Wochen und ich bin extrem froh dass das rum ist und dass ich's vor allem geschafft habe.
Speaker 0: Und ja jetzt wünsche ich euch ganz viel Spaß mit den letzten Kapiteln von Resozialisierung.
Speaker 0: von der lieben Sunner, neunundzwanzig nur sieben.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist ein Zug.
Speaker 0: Schaut mal, ob ihr ihn findet und postet ihn dann ganz schnell noch unten in die Kommentare.
Speaker 0: Und unterstützt so die Reichweite und das Video!
Speaker 0: Danke euch!
Speaker 0: Kapitel neunzehn Noch mehrmals in dieser Nacht mussten Hermine und Severus aufstehen um die Kinder zu versorgen.
Speaker 0: Severus halb wo er konnte und hielt Hermine in den frühen Morgenstundenliebe voll aufrecht.
Speaker 0: Immer wieder fielen der jungen Hexe vor Erschöpfung die Augen zu.
Speaker 0: Ich bin so müde, Severus.
Speaker 0: Ich glaube ich war noch nie so
Speaker 0: müder.".
Speaker 0: Auch der Zauberer gähnte herzhaft und drückte Fred – Der Merlin sei dank in seinen Armen schlief – leicht an sich.
Speaker 0: «Wie macht das großartig?
Speaker 0: Gleich kannst du dich hinlegen!
Speaker 0: Ich bleibe schon auf und schaue nach den Kindern.».
Speaker 0: Dankbar sang Hermine Minuten später von Severus bewacht in tiefen Schlaf.
Speaker 0: Der Zauberger betrachtete sie voll Zuneigung.
Speaker 0: Er wischte sich dann selber dabei und sah schnell weg.
Speaker 0: Was passierte nur mit ihm?
Speaker 0: Was war dieses merkwürdige Gefühl?
Speaker 0: Ständig verspürte er, das Bedürfnis bei ihr zu sein – und dass nicht erst seit die Kinder auf der Welt waren!
Speaker 0: Bühnen trief er sich zur Ordnung und vertiefte sich dann lieber in eins seiner Bücher.
Speaker 0: Die nächsten Wochen verbrachten beide von Molly unterstützt weitestgehend im Mainer.
Speaker 0: Severus hatte kurzerhand seinen Bett in Hermine's Zimmer aufgebaut.
Speaker 0: so brauchte sie ihn nicht zu rufen.
Speaker 0: Näher und näher rückten sie zusammen.
Speaker 0: Und bald kam es öfter vor, dass die junge Hexe vertrauensvoll in seinen Armen einschlief.
Speaker 0: Severos genoss das sehr – verbot sich aber jegliche Gedanken, die über Freundschaft hinausgehen könnten.
Speaker 0: Da er gut darin war, sich etwas zu verbieten ging durch seine ganze Weile gut.
Speaker 0: Aus Wochen wurden Monate und des Erste Weihnachtsfest der Kinder kamen und gingen.
Speaker 0: Bald krabbelten die Geschwister munter im Salon herum oder machten den Fuchsbau unsicher, wo Hermine und Severus oft zu Gast waren.
Speaker 0: Allen anderen fiel inzwischen auf, dass sie beiden nicht wie normale Freunde miteinander umgingen.
Speaker 0: Severus hing an den Lippen der jungen Hexe nahm ihr wie selbstverständlich die Kinder aus den Armen, fütterte diese oder wechselte die Windeln.
Speaker 0: Hermine schien ihm blind zu vertrauen.
Speaker 0: Mit einem wunderschönen Fest wurden die Kinder kurz vor ihrem ersten Geburtstag in der Kapelle des Mainer getauft.
Speaker 0: Ihren Geburtstag aber feierten die Zwillinge im buntgeschmückten Garten des Fuchsbau, schon am frühen Nachmittag trat Hermine in einem gebliebenen Frühlingskleid aus ihrem Zimmer und bemerkte den tiefen Blick ihres Mitbewohner scheinbar nicht – erst als er sich leise reusperte, erhielt er die Aufmerksamkeit der jungen Hexe, die versuchte beiden Kindern gleichzeitig Jacken anzuziehen.
Speaker 0: Du siehst sehr hübsch aus heute.
Speaker 0: Oh, findest du?
Speaker 0: Vielen Dank!
Speaker 0: Es ist die reine Wahrheit zwei süße Kinder und ihre wunderschöne Mutter.
Speaker 0: Hermione lächelte was ein Herz wie immer erwärmte.
Speaker 0: Du bist so lieb kannst du Fred & Lily füttern.
Speaker 0: ich...ich möchte noch kurz auf dem Friedhof.
Speaker 0: Natürlich geh nur wir schaffen das schon nicht wahr ihr zwei?
Speaker 0: Severus treibt einige Schritte auf die Zwillinge zu Und es war Lily die ihre kleinen Arme nach ihm ausstreckt.
Speaker 0: Der Zauberer erstarrte vor einen Augenblick, nahm das kleine Mädchen dann aber kommentalos auf den Arm, wo es verstummte und ihn anstrahlte.
Speaker 0: Hermine war schnell hinausgegangen.
Speaker 0: Severus sollte nicht sehen wie sehr sie die Situation rührte – sie apparierte auf den Friedhof und ging mit langsamen Schritten zu dem liebevoll gestalteten Grab.
Speaker 0: Hey du!
Speaker 0: Sie zupfte ein wenig Unkraut zwischen den Blumen und wischte ein wenig Staub von dem Grabstein, der wie ein Herz geformt war.
Speaker 0: Dunkle Wolken zogten über den Himmel – und sie hoffte, dass sich das Wetter zu Molly's Gartenparty noch bessern würde!
Speaker 0: Leise sumpte sie vor sich hin, war froh ganz alleine auf dem Greiberfeld zu sein.
Speaker 0: Heute werden die Zwillinge ein Jahr alt.
Speaker 0: Wenn du sie nur sehen könntest….
Speaker 0: Es ….
Speaker 0: es ist ulkig.
Speaker 0: Fred sieht genauso aus wie du, und Lily ist so süß Sie können schon ein bisschen laufen.
Speaker 0: Das hat Severus ihnen beigebracht!
Speaker 0: Er ist sehr lieb zu den beiden, fast wie ein ... wie ein Daddy.
Speaker 0: Du darfst deshalb nicht böse sein, hörst du?
Speaker 0: Bitte nicht sie.
Speaker 0: Sie brauchen so sehr einen
Speaker 0: Daddy.".
Speaker 0: Mit einem Mal merkte sie das jeweilte, denn die Tränen tropften auf das Kleid, dass Severus so sehr mochte.
Speaker 0: »Drago, er...ist...er ist nicht nur lieb zur den Kindern.
Speaker 0: Er is auch lieb zum mir.«.
Speaker 0: Und das tut so gut.
Speaker 0: Ich fühle mich so schlecht deswegen, aber wenn er mich in die Arme nimmt kann ich ... Kann ich all das ertragen?
Speaker 0: Er ist in alter Zeit nicht von meiner Seite gewich nie!
Speaker 0: Ich habe dich so sehr geliebt.
Speaker 0: So sehr, aber ... Aber wäre es schlimm, wenn ich wieder lieben würde?
Speaker 0: Du bist dort wo du bist in Sicherheit und für immer in meinem Herzen.
Speaker 0: das verspreche ich
Speaker 0: dir.".
Speaker 0: Die junge Hexoschloss ihrer Augen Und mit einem Mal riss der Himmel auf und ein einziger Sonnenstrahl höhlte sie warm ein.
Speaker 0: Wenige Sekunden nur, dann war der Augenblick vorüber – und der Himme so grau wie
Speaker 0: zuvor.".
Speaker 0: Danke!
Speaker 0: Das sagte sie ganz leise, drehte dem Grab den Rücken zu und machte sich auf den Weg zu ihrer Familie.
Speaker 0: Sie würde den blonden jungen Mann niemals vergessen aber es war Zeit das Leben anzugehen.
Speaker 0: Leise betrat sie das Mainer und blieb von Severus unbemerkt in der Küchentür stehen.
Speaker 0: Fredt und Lily saßen in ihren Hochstühlen, und lachten beide über den Zauberer, der sich wieder und wieder hinter seinen Händen versteckte.
Speaker 0: Auch er lachte – ein Geräusch, dass Hermine zu lieben gelernt hatte!
Speaker 0: Was meint ihr zwei?
Speaker 0: Ob Mami bald
Speaker 0: zurückkommt?!
Speaker 0: Mami ist schon da!
Speaker 0: Beinahe erschrocken fuhr Severus herum und nahm sie genau in Augenschein.
Speaker 0: Du hast geweint, ist alles in Ordnung….
Speaker 0: Besorgt stand er auf und trat einige Schritte auf sie zu.
Speaker 0: – Jetzt schon!
Speaker 0: Können wir los in den Fuchsbau?
Speaker 0: Liebevoll legte er wie schon so oft einen Arm um Sie, also von uns aus auf jeden Fall wirklich alles in Ordnung.
Speaker 0: Sie nickte, lehnte sich an seine Umarmung und zog tief den so vertrauten Geruch ein.
Speaker 0: Je einen Zwilling auf dem Arm tratten sie kurz darauf im Fuchsbaar aus dem Kamin wo man die Geburtstagskinder sofort hochleben ließ.
Speaker 0: Molly hatte sich wie immer selbst übertroffen, gehörten die Kinder doch – wie sie wieder und wieder betonte – irgendwie zu ihren Enkeln.
Speaker 0: Keinen Moment verloren Hermine und Severus einander aus den Augen was auch dem Rest der Gesellschaft abermals nicht entging.
Speaker 0: Nach dem Kaffee zog Molly Severus darum energisch zur Seite.
Speaker 0: diese ließ sich diese Behandlung genügsam gefallen war die ältere Hexe ihm doch eine mütterliche Freundin geworden.
Speaker 0: Also!
Speaker 0: Wie lange soll das noch so weitergehen?
Speaker 0: Was weitergehen, Molly?
Speaker 0: Bei Merlin.
Speaker 0: Ich bin doch nicht von gestern und blind bin ich auch nicht!
Speaker 0: Wann sagst du Hermine endlich wie du für sie empfindest?
Speaker 0: Ihr betreut die Kinder wie ein altes Ehepaar und sie himmelt dich an.
Speaker 0: Meinst du wirklich?
Speaker 0: Ja das meine ich.
Speaker 0: Von dir möchte ich gar nicht reden, du frisst sie mit den Augen auf.
Speaker 0: Wer kann es dir verdenken?
Speaker 0: Sie ist fantastisch.
Speaker 0: Draco ist tot, Severus.
Speaker 0: Er hat längst seinen Frieden gefunden.
Speaker 0: Liebe sie, ehe es ein anderer tut.
Speaker 0: Macht noch ein paar Kinder!
Speaker 0: Das Leben ist kurz.
Speaker 0: Severus solft's der Leise.
Speaker 0: Ich bin nicht gut in so etwas Molly.
Speaker 0: Was kann schief gehen?
Speaker 0: Alles Du meinst bei den Todessen oder in der Schule hattest du was nicht gegeben?
Speaker 0: Molly In der Schule sicher nicht Bei den Todessern sicher aber niemals aus Liebe.
Speaker 0: Na dann wird es aber Zeit.
Speaker 0: Bring später die Kinder ins Bett und dann schnappst du sie dir!
Speaker 0: Ich soll was?
Speaker 0: Du hast mich schon richtig verstanden, und jetzt holt ihr noch ein Stück Kuchen – ich habe nicht umsonst gebacken.
Speaker 0: Na wird's
Speaker 0: bald!".
Speaker 0: Schmunzelt ließ die Hexe ihn einfach stehen.
Speaker 0: Schnell suchte er nach Hermine und entdeckte sie mit Ginny am anderen Ende des Gartens.
Speaker 0: Severus gestattete sich seinen Blick über ihre Hüften wandern zu lassen dachte darüber nach, wie sie sich anfühlte.
Speaker 0: Wie sie duftete!
Speaker 0: Konnte er es wagen.
Speaker 0: Mühde gingen die Zwillinge an diesem Abend zu Bett – wie immer begleitet von Hermine und Severus.
Speaker 0: Gemütlich saßen die Erwachsenen dann in Jogginghosen- und T-Shirts im Salon zunächst jeder versteckt hinter seinem Buch.
Speaker 0: Verstohlen schaut das Severus immer wieder zu der jungen Hexe hinüber, deren Lippen sich beim Lesen leise bewegten.
Speaker 0: Schließlich stand er auf, ging in die Küche und kehrte mit einem teuren Rotwein zurück, den er ins Weggläserkos.
Speaker 0: Wir haben ganz vergessen auch dich zu feiern Hermine.
Speaker 0: Irritiert so als sie von ihrem Buch auf!
Speaker 0: Mich?
Speaker 0: Aber warum
Speaker 0: denn?!
Speaker 0: Er reichte ihr ein Glas, nahm dann ihren Blick mit seinem Gefangen – die tapfeste und schönste Mutter überhaupt.
Speaker 0: Ohne die diese beiden wunderbaren Geschöpfe nicht auf dieser Welt wären….
Speaker 0: ohne die ich nie hätte erleben dürfen, wie schön es ist eine Familie zu haben.
Speaker 0: Ohne die niemand auf die verrückte Idee käme mich da dazu
Speaker 0: nennen.".
Speaker 0: Severus stand von seinem Sessel auf, stellte sein Glas ab und zog dann Hermine vom Sofa hoch, auf dem sie gesessen hatte.
Speaker 0: Na!
Speaker 0: Sehr nah stand sie jetzt vor ihm – war leicht errötet und sah angestrengt auf ihre Hände hinunter.
Speaker 0: Eine unfassbar sanfter Hand hob ihr Kind an und zwang sie, ihn nun nahezu schwarzer Augen zu schauen.
Speaker 0: Die Frau die mich hat erkennen lassen, dass der dunkle Lord nicht geschafft hat mein Herz zu vergiften... ...die Frau, die ich tatsächlich lieben gelernt habe!
Speaker 0: Zärtlich fuhr er mit dem Daumen über die Lippen der jungen Hexe.
Speaker 0: Dabei zitterte seine Hand leicht was Ermine nicht entging.
Speaker 0: Sie schluckte einige Male ehe sie antworten konnte.
Speaker 0: Denn müssen wir aber auch dich feiern den Mann, der mich niemals allein gelassen hat, dem ich blind vertraue.
Speaker 0: Den Mann, er jedes Recht hat das man ihn Dada nennt, der tatsächlich ein wunderbar warmes Herz hat – der Mann, den ich lieben gelernt
Speaker 0: habe.".
Speaker 0: Ergeben Schlosse ihre Augen, spürte erst seinen warmen Atem an ihren Lippen.
Speaker 0: dann endlich verschlossen seine Lippe zärtlich ihren Mund und es war wie Magie.
Speaker 0: Kapitel XX Severus küste sie sanft und unfassbar zärtlich.
Speaker 0: Liebevoll zog er Hermine nach einigen Minuten näher an sich heran, unterbrach den Kuss und flehnte seine Stirn an ihre.
Speaker 0: Ihre Blicke trafen sich – und ein zufriedenes Schmunzeln umspielte die Mundwinkel des Zauberers!
Speaker 0: Die junge Hexselekte über ihre fünf Küssen trocken gewordenen Lippen wollte dazu ansetzen etwas zu sagen, aber Severus flickte einen seiner Zeigefinger federleicht auf ihren Mund.
Speaker 0: Lass uns morgen darüber reden.
Speaker 0: Momentan möchte ich einfach gerne bei dir sein, wenn du es mir
Speaker 0: erlaubst.".
Speaker 0: Hermine nickte und legte schweigend eine Hand an seine Wange die ihr Ergriff und deren Handfläche liebkoste.
Speaker 0: Er ließ sie nicht los als sie gemeinsam nach den Kindern sahen und brachte sie in das Schlafzimmer dass sie schon so lange teilten.
Speaker 0: wieder drehte er sie zu sich herum konnte von dem wunderbaren Gefühl sie zur Küssen nicht genug bekommen.
Speaker 0: Diesmal aber war der Kuss anders, verlangend.
Speaker 0: Hermine gab sich seinen Berührungen ganz hin – wusste sie doch nun, dass nichts Falsches daran war!
Speaker 0: Ich bin nicht gut in all dem Liebes, viel zu lang war ich allein.
Speaker 0: Ihr leises Lachen ließ auch ihn lächeln.
Speaker 0: Wir werden sehen, Severus.
Speaker 0: Langsam zog die junge Hexie ihr T-Shirt über den Kopf und machte ihn damit einen Augenblick sprachlos.
Speaker 0: Nie zuvor hatte sie sich vor ihm umgezogen erlaubte sich diese Intimität zum ersten Mal.
Speaker 0: Der, zum Vorschein kommende einfache schwarze BH, brachte ihn dazu überfordert eine Hand auf seine Augen zu legen.
Speaker 0: – Hermine, das ist ... du bist … bei Merlin!
Speaker 0: Lass uns ins Bett gehen.
Speaker 0: Halt mich bitte einfach fest.
Speaker 0: In… in Ordnung.
Speaker 0: Minuten später lagen sie einander gegenüber im Hermines Bett, berührten einander aber nicht.
Speaker 0: Da die Nacht bereits warm war, hatten sie auf eine Decke verzichtet.
Speaker 0: Betrachteten einander sehr genau.
Speaker 0: Quellen langsam ließ Severus seinen Blick über jeden Zoll ihrer unbedeckten Haut wandern.
Speaker 0: Die schwarze Unterwäsche verbarg genug um seine Fantasie auf Reisen gehen zu lassen und seinen Herzschlag zu beschleunigen.
Speaker 0: Langsam wanderte eine ihre Augenbrauen unter ihren Haaransatz.
Speaker 0: Warum schaste mich so an?
Speaker 0: Ich kann mich nicht satt sehen an dir.
Speaker 0: Außerdem hattest du noch nie so wenig an!
Speaker 0: Seinen Grinsen konnte man getrost als diabolisch bezeichnen und eine angenehme Gänsehaut überzog die Haut der jungen Hexe.
Speaker 0: – Gegenfrage, meine Schönheit!
Speaker 0: Warum schaust du mich an?
Speaker 0: Aus demselben Grund.
Speaker 0: Tatsächlich betrachtete sie fasziniert das Muskelspiel seiner Brust- und Bauchmuskeln und streckte dann eine Hand aus um sanft daran entlang zu fahren.
Speaker 0: Severus schloss die Augen, genoss die Berührung ihrer Finger auf seine Haut.
Speaker 0: Er war längst hart brauchte all seine Willenskraft, um sie nicht einfach zu nehmen.
Speaker 0: Während seiner Zeit bei den Todessern hatte es viele Hexen gegeben die sich willig nehmen ließen erhofften sie sich doch durch ihn eine bessere Stellung beim dunklen Lorde.
Speaker 0: also oft war ermittelt zum Zweck gewesen hatte sich hingegeben nur um überhaupt noch etwas zu spüren.
Speaker 0: das hier aber war anders denn es geschah aus Liebe.
Speaker 0: zärtlich zog er sie zu sich heran schloss seine Arme fest um die junge Hexe Und doch schien sie ihm noch nicht nahe genug zu sein.
Speaker 0: Ihr leises Stöhnen gab ihm den Mut auszusprechen, was er so dringend wollte.
Speaker 0: Ich würde dich gerne ganz spüren ohne störenden
Speaker 0: Stoff.".
Speaker 0: Das hatte er nur geflüstert, streifte dabei mit seinen Lippen ihr Ohr und die empfindliche Stelle darunter.
Speaker 0: »Ich bin sicher du weißt den richtigen Zauber!«.
Speaker 0: Beide keuchten leise als alles verschwand, was sie noch getragen hatten.
Speaker 0: Haut berührte Haut zunächst nichts weiter Aber ein erhabenes Gefühl, wie der Zauberer feststellte.
Speaker 0: Genauso hatte er sich Liebe immer vorgestellt.
Speaker 0: Hermine spürte hart an ihren Bauch gepresst, wie sehr er sie zu Begehren schien, als Severus vorsichtig über sie kam.
Speaker 0: Wieder legte er seine Stirn liebevoll an ihre und minutenlang verschmolzen zunächst nur ihre Blicke miteinander.
Speaker 0: Zärtlich küsste ihr ihrem Mundwinkel.
Speaker 0: Sagt mir Liebes, womit habe ich dieses Glück verdient?
Speaker 0: Du hast jedes Glück verdient, Severus.
Speaker 0: Schließt deine Augen!
Speaker 0: Vertrauensvoll tat Hermine was er verlangte.
Speaker 0: Fühlte im nächsten Augenblick seinen Finger der sie zärtlich tieste.
Speaker 0: Halssuchend klammerte sie sich an ihm fest, versuchte verzweifelt ihrer Gefühle herzuwerden.
Speaker 0: Dann war da wieder seine Stimme nah an ihrem Ohr.
Speaker 0: Wusste ich doch das dir das gefällt?
Speaker 0: Was willst du, Hermine?
Speaker 0: Ich möchte dass du es
Speaker 0: aussprichst.".
Speaker 0: Ich will dich, Severus.
Speaker 0: Jetzt und hier.
Speaker 0: ich bin längst bereit!
Speaker 0: Bitte!".
Speaker 0: Severus ergriff ihre Handgelenke und pinnte ihre Arme über ihrem Kopf fest.
Speaker 0: Stillgenoss die junge Hexe diese Dominanz, bog sich ihm willig entgegen.
Speaker 0: Ihre Vereinigung geschah beinah lautlos aber mit einer Intensität die Urgewalten gleich kam.
Speaker 0: Dann hielten sie einander ganz fest, tauschten warme liebevolle Küße von denen beide nicht genug bekamen.
Speaker 0: Erst Kinder stimmen, rüssen sie aus ihrem Tun.
Speaker 0: Mama!
Speaker 0: Dadda!
Speaker 0: Ich glaube da braucht uns jemand.
Speaker 0: Hermine nickte – ich kümmere mich um das Bett du holst die Kinder.
Speaker 0: Severus schlüpfte in seine Kleider und auch Hermine beeilte sich mit einem Schlenker ihres Zauberstabes das Bett neu zu beziehen.
Speaker 0: Als er im Nebenzimmer verschwand zog auf Sie sich an.
Speaker 0: Mit einem Zwilling auf jedem Arm erschien der Zaubere kurz darauf wieder in der Zimmertür.
Speaker 0: Sie wollen unbedingt zu uns.
Speaker 0: Senft bettete er die Kinder in das frisch bezogene Bett, wo beide auf der Stelle wieder einschliefen.
Speaker 0: Dann kam auch Ehrensbett, schmiegte sich hinter Hermine und solchste Leise.
Speaker 0: So und nicht anders möchte ich es haben!
Speaker 0: Aber das hast du doch, Severus?
Speaker 0: Wir sind eine Familie, während ist doch schon immer... Du musst mir nur eins versprechen.
Speaker 0: Bleib ab jetzt genau da, wo du jetzt
Speaker 0: bist.".
Speaker 0: Worauf du dich verlassen kannst, aber dann müssen wir ein größeres Bett kaufen.
Speaker 0: Naja es reicht für uns vier.
Speaker 0: Genau!
Speaker 0: Für uns vier, da ich aber gedenke dir noch mehr Kinder zu machen wäre diese Anschaffung sinnvoll.
Speaker 0: Kapitel XXI Epilogue Gleis.
Speaker 0: neun Dreiviertel, fünfzehn Jahre später Der große platinblonde Junge barnte sich energisch aber nicht unfreundlich einen Weg durch seine auf dem Gleiß bereits wartenden Mitschüler.
Speaker 0: Hier und da blieb er kurz stehen, begrüßte einen Freund oder eine Freundin.
Speaker 0: Seine Zwillingsschwester folgte ihm wie immer auf dem Fuss, was keinen wunderte, denn nie sah man einen ohne den anderen.
Speaker 0: Fredt und Lily würden ab diesem Tage die fünfte Klasse der berühmten Schule für Hexerei- und Zauberei besuchen.
Speaker 0: Fredtt war das Abziehbild seines leiblichen Vaters – und hätte man es nicht besser gewusst, hätte man ihn mit Draco einfach verwechseln können!
Speaker 0: Wieder bei seiner Mutter angekommen, strich diese ihm liebevoll den Umhang latt.
Speaker 0: Wirst du dich benehmen Fred?
Speaker 0: Ach Mami das mach ich doch immer und wenn nicht holt Lele mich daschen raus oder Schwesterherz?
Speaker 0: Mami er ist unfair!
Speaker 0: Ich hab ihn so furchtbar lieb.
Speaker 0: wenn er das sagt dann helfe ich ihm auch wenn ich gar nichts möchte.
Speaker 0: Ihr beide seid unmöglich.
Speaker 0: wartet nur bis Dad mit dem kleinen kommt.
Speaker 0: er wird euch noch einiges dazu sagen.
Speaker 0: Als wäre es ein Stichwort, erschien Severus an der Barriere die das Gleis vom Rest der Welt trennte.
Speaker 0: Dass der stets dunkel gekleidete Mann hielt was er versprach konnte man wenige Schritte vor ihm und an jeder seine Hände gut erkennen.
Speaker 0: Tatsächlich hatte er Hermine noch mehr Kinder gemacht.
Speaker 0: drei weitere wunderbare Wesen die sein Leben nun vollkommen machten.
Speaker 0: Die elfjährige Molly sah sich interessiert auf dem Gleiß um.
Speaker 0: Sie würde heute das erste Mal ihre Reise in die Schule antreten und war entsprechend aufgeregt.
Speaker 0: «Schau, Dad!
Speaker 0: Da ist die rote Lok und all die anderen Schüler – ich freue mich so sehr.».
Speaker 0: «Das ist schön mein Schatz, da vorne ist meine Mutter.
Speaker 0: bitte lass uns zu ihr gehen, denn deine Brüder hier brauchen anscheinend dringend ein paar mahnende Worte».
Speaker 0: Der beinahe zehnjährige Sirius war auf seinem Vater vernichtende Blicke zu.
Speaker 0: Während er das Aussehen seines Vaters geerbt hatte, besaß er die Intelligenz seiner Mutter und wollte nichts lieber als bereits jetzt den Weg in die Schule anzutreten.
Speaker 0: Severus zweifelte nicht daran, dass der kleine Kerl die erste und vielleicht auch bereits die zweite Klasse mit Bravour gemeistert hätte – aber auch für ihn gab es keine Ausnahme.
Speaker 0: Hätte sie nicht denn auch du musst elf Jahre alt sein wie deine Schwester?
Speaker 0: Ha!
Speaker 0: Moly kommt bestimmt nach Hufflepuff.
Speaker 0: Cerys sah seinen Sohn nun streng an, wenn es so sein sollte wird sie dort sehr glücklich sein – wer weiß?
Speaker 0: Vielleicht wird Huffle Puff auch dein
Speaker 0: Haus.".
Speaker 0: Cerys schnaubte aufgebracht und Cerys sa ihm lächelt nach wie er in Richtung seiner Frau verschwand.
Speaker 0: Liebe Fäuser erdannt auf seinen jüngsten Spross hinab der Vergnügt neben ihm her hüpfte.
Speaker 0: Harry war erst fünf das geliebte Nesthäckchen der Familie.
Speaker 0: Letztendlich hatte sich Hermine bei der Wahl des Namens durchgesetzt und inzwischen war auch Severus zufrieden damit.
Speaker 0: «Schau, Harry, hast du die große Locke gesehen?
Speaker 0: War eindruckend nicht wahr?«.
Speaker 0: Der kleine Junge nickte und fasste dann fester nach der Hand seines Vaters.
Speaker 0: Fast hätte Severus seine leise Antwort nicht gehört.
Speaker 0: »Ja, Daddy!
Speaker 0: Aber ich bin trotzdem froh, noch bei euch Zuhause bleiben zu können.
Speaker 0: Schnell begab sich der düstere Zauberer auf Augenhöhe und umarmte seinen Sohn liebevoll.
Speaker 0: Und wir sind froh, dich und Sirius noch einige Zeit bei uns zu
Speaker 0: haben.".
Speaker 0: Hermine hatte die rührende Szene beobachtet und stellte wieder einmal fest wie sehr sie ihren Mann lebte.
Speaker 0: Drako war genau wie Lily Potter zu einer lieben Erinnerung geworden.
Speaker 0: Ihre ältesten Kinder wussten von ihrem leiblichen Vater hatten ihn jedoch nie kennengelernt.
Speaker 0: Ein anderer Mann hatte für sie gesorgt und sie zeit ihres Lebens geliebt – Severus ihr Daddy!
Speaker 0: Dieser war nun endlich auch bei seinen ältesten Kindern angekommen.
Speaker 0: Liebevoll und stolz, sah er alle drei der Reihe nach an.
Speaker 0: Ihr macht uns keine Schwanne verstanden?
Speaker 0: Fred du achtest auf deine Schwestern!
Speaker 0: Natürlich Dad das weißt Du doch... Dad ich kann gut auf mich selbst aufpassen.
Speaker 0: Kannst Du nicht, Du hast doch gehört was Dad gesagt hat Da hörst Du es Daddy, er ärgert mich schon wieder Lilly, ich weiß das du gut auf dich selber aufpassen kannst.
Speaker 0: Trotzdem ist es gut einen älteren Bruder zu haben auch wenn es nur ein paar Minuten
Speaker 0: sind.".
Speaker 0: Zeitlich küsste er die Zwillinge und Molly auf die Stirn.
Speaker 0: Ich bin stolz auf euch aber jetzt wird es Zeit einzusteigen.
Speaker 0: verabschiedet euch von eurer Mutter.
Speaker 0: Nachdem jedes Kind auch Hermine geherzt und geküsst hatte stiegen Fredt und Lilly mit Molly in ihrer Mitte in den Express.
Speaker 0: Durch das Fenster gaben diese ihren Kindern unter dem amüsierten Blick ihres Mannes letzte Anweisungen.
Speaker 0: Sie sind alt genug und auch Molly wird ihren Weg gehen.
Speaker 0: Zärtlich striche eine Falte auf ihrer Stirn glatt, stahl sich einen Kuss und legte ihr dann sanft einen Arm um die Hüften.
Speaker 0: Mit Sirius und Harry sahen sie dem immer kleiner werden in Zug nach der bald um eine Kurve herum verschwand.
Speaker 0: Dann drehte er sich um und trat den Heimweg an.
Speaker 0: Die Blicke und das Getuschel dass die Familie begleitete übersah und überhörte.
Speaker 0: Ecke Kont.
Speaker 0: Niemand, wirklich niemand konnte ihm all das nehmen.
Speaker 0: Amenus Snape!
Speaker 0: Ich liebe
Speaker 0: dich.".
Speaker 0: Das warme Lächeln dass seine Frau ihm jetzt schenkte – war genug.
Speaker 0: Nox Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon batet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischliste – ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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