STAFFEL 15 Geliehene Zeit, zwei Umdrehungen 179-188 - Severus & Hermine - Harry Potter FanFiction
Über diese Folge
Hermine Granger ist eine hochintelligente vierzehnjährige Hexe, die sich schulisch unterfordert fühlt. Mit Professor McGonagalls Hilfe gelangt sie an einen Zeitumkehrer, der es ihr ermöglicht, zeitgleich mehrere Fächer zu belegen. An Halloween geschieht jedoch ein Unglück und Hermine findet sich plötzlich zwanzig Jahre in der Vergangenheit wieder. Ihr erster Impuls ist Flucht aus dem Internat, doch Albus Dumbledore kann sie davon überzeugen, dass Hogwarts noch immer der sicherste Ort für sie ist, wenn sie nur eines beherzigt: dass Zeit möglichst nicht verändert werden darf. Hermine fügt sich in ihr Schicksal, nimmt sogar einen neuen Namen an. Doch kann sie tatenlos zusehen, wie ihre beste Freundin einem sicheren Tod entgegengeht, Seite an Seite mit einem zukünftigen Massenmörder leben oder ihre Gefühle für jemanden unterdrücken, der dunkler, geheimnisvoller und verhasster nicht sein könnte?
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Speaker 0: Lumos Kapitel onehundertneunundsiebzig, Rutschpartie.
Speaker 0: Ungläubig blinzelt.
Speaker 0: starte Jean Severus nach Ein neuerlicher Streit?
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Das würde sie nicht aushalten.
Speaker 0: Unzählige Male waren sich schon einander gerasselt.
Speaker 0: Alles geschah immer noch einem gewissen Schema Um nichts zu sagen demselben Muster.
Speaker 0: Jean sagte oder tat etwas das Severus vor den Kopf schließ Woraufhin dieser Sauer wurde und sich zurückzug.
Speaker 0: Es war wie eine Achterbahnfahrt in der Muckelwelt, ein Ritt auf einem bockigen Besen bei einem hart umkämpften Quidditch-Spiel rauf runter, rauf, runter vor und wieder zurück.
Speaker 0: Mit einem nagenden Gefühl im Bauch erinnerte Jean sich an ihr erstes Schuljahr zurück – an das Spiel, bei dem sie zu sehen geglaubt hatte, wie der älteres Severus Harrys Besen unter seine Kontrolle bekommen hatte und ihn verhexte.
Speaker 0: In dem Falle hatte sie Snape Unrecht getan.
Speaker 0: Nicht er war es gewesen, der Harry Böses gewollt hatte.
Speaker 0: Sondern Professor Cree-Renews Crittle – ihr damaliger Lehrer in Verteidigung gegen die dunklen Künste.
Speaker 0: Jetzt jedoch befand sie sich nicht länger in den Neunziger sondern in den zugegebenermaßen nicht minder vertragten Siebzigerjahren.
Speaker 0: Severus war noch nicht der verbitterte erwachsene Mann, der sich desillusioniert vom Leben und von der Liebe hinter die dicken Mauern von Hogwarts zurückgezogen hat.
Speaker 0: Zum Teufel mit seinem trotzigen Slytherin Stolz.
Speaker 0: Warum konnten sie sich nicht ein einziges Mal einig sein?
Speaker 0: Wenn Jean etwas in der Vergangenheit hätte ändern können, was kein einzelnes Ereignis oder eine unterlassene Tat war, dann wäre es der Grund für Cerberus ständigen Frust gewesen.
Speaker 0: Er war nicht von Natur aus übel-launig – so viel hatte sie begriffen in den letzten Wochen hier – er war einfach nur aus Erfahrung misstrauisch, geprägt durch seine dysfunktionale Familie und obendrein sehr sensibel!
Speaker 0: Und wie immer, wenn sie sich daran erinnerte, dass er es gewesen war der es im Leben schwer gehabt hatte.
Speaker 0: Nicht Sie spürte sie ihre weiche Seite und die Bereitschaft einzulenken.
Speaker 0: Hey!
Speaker 0: rief sie ihm nach.
Speaker 0: Jetzt sei doch nicht so dumm Self.
Speaker 0: Du bist unten in den Kerker nicht sicher.
Speaker 0: Komm mit mir in den Gryffindor Turm und hab wenigstens heute Nacht eine ruhige Zeit.
Speaker 0: Oh willst du dich mal wieder als meine Beschützerin aufspielen?
Speaker 0: fragte Severus über seine kalter linke Schulter hinweg So wie du mich angeblich beschützen willst, indem du mich über deine wahre Identität im Unklaren lässt.
Speaker 0: Damit magst du Dumbledore ein Wohlgefallen sein – aber ich finde dein Verhalten einfach nur peinlich und beschämend für mich!
Speaker 0: Ich brauche kein Mädchen aus Gryffindor das seine Hände schützend über mein Haupt
Speaker 0: legt.".
Speaker 0: Jean löste sich endgültig aus ihrer Starre und lief ihm hinterher.
Speaker 0: Severos hatte das Treppenhaus bereits einmal halb umrundet und auf der gegenüberliegenden Seite eine Treppenflucht gefunden die nach unten führte.
Speaker 0: Glaubst du im Ernst, ich will mich damit brüsten?
Speaker 0: brüllte sie in seine Richtung.
Speaker 0: Darum geht das mir nicht!
Speaker 0: Ich will dich in meiner Nähe haben, du dummer Flubberwurm.
Speaker 0: Geht das in deinen Dickschädeln nicht
Speaker 0: rein?".
Speaker 0: Der Pleonasmus fiel ihr zwar auf – es störte sich jedoch nicht weiter, dass Fluberwürmer von Natur aus Minder bemittelt waren.
Speaker 0: Jean war mit ihren Gedanken ganz bei Severus.
Speaker 0: Auf Geday und Verderb entschlossen ihn
Speaker 0: umzustimmen.".
Speaker 0: Wortlos alte Severus weiter und sie, wie der besseren Wissens, setzte ihm nach wobei sie beinahe über ihre eigenen Füße gestolpert wäre.
Speaker 0: Warte doch mal!
Speaker 0: Warum musst du jedes Mal gehen wenn wir nur eine kleine Meinungsverschiedenheit haben?
Speaker 0: Lass es uns doch einfach ausfechten!
Speaker 0: Eine kleine Meinungsschiedenheit nennst du das hier?
Speaker 0: Grunzt er Severus mehr zu sich selbst als zu Jean?
Speaker 0: Er marschierte weiter zielgerichtet auf die abwärtsführenden Stufen zu.
Speaker 0: Für mich ist das eher eine Grundsatzdiskussion.
Speaker 0: Es geht aber immer nur um deine Grundsätze, begehrte Jean mit weinerlicher Stimme auf.
Speaker 0: Ach ja?
Speaker 0: Und ich denke es wird höchste Zeit das ich mal wieder an mich denke!
Speaker 0: Unbeirrt erreicht er Severus die Treppe und alte Zielstrebchen unter.
Speaker 0: Mal
Speaker 0: wieder?!
Speaker 0: keuchte Jean ihm stetig nachsetzend.
Speaker 0: Tust du das nicht die ganze Zeit
Speaker 0: schon!?
Speaker 0: Und sowas wie mich willst Du also in Deiner Nähe haben?
Speaker 0: Ja!
Speaker 0: beteuerte sie heftig atmet.
Speaker 0: Gab Severus jetzt endlich nach?
Speaker 0: Dann denkt mal genauer nach... Geht es dir vielleicht nur darum, dass ich nachgebe und mich da einem Willen füge?
Speaker 0: Du nennst mich einen Dickschädel.
Speaker 0: Dabei bist du es doch die total verstockt
Speaker 0: ist.".
Speaker 0: Stöhnend blieb Jean auf der vorletzten Stufe vor dem sechsten Stock stehen.
Speaker 0: »Gut!
Speaker 0: Du hast gewonnen, Seth!
Speaker 0: Ich bin verstockt!
Speaker 0: Ich habe mich darauf eingestellt, dass du mich begleitest... ...und ich nicht wieder einen Abend allein in einem völlig verweisten Turm verbringen muss.
Speaker 0: Die Weihnachtsferien ziehen sich in die Länge wie einer von Drubels besten Blascaugummies.
Speaker 0: Anfangs war ich wirklich erleichtert, als alle weg waren und dann auch noch Brediger hat zu euch runtergezogen ist.
Speaker 0: Doch so langsam bekomme ich einen echten Collar, begreifst du das nicht?
Speaker 0: Severus Schritte wurden merklich langsamer.
Speaker 0: Stell dir vor, dass begreife ich sehr wohl Jean!
Speaker 0: Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sich in meiner jetzigen Stimmung ein guter Begleiter bin... Aber warum bist du denn in dieser Stimmung?
Speaker 0: Weil du es nicht akzeptieren kannst, dass es da ein paar Dinge gibt die ich dir nicht anvertrauen darf?
Speaker 0: Denkst du nicht, dass du einfach nur angepisst
Speaker 0: bist?!
Speaker 0: Warum reden wir nicht
Speaker 0: darüber!?
Speaker 0: Das sind nämlich noch ein paar Sachen, über die ich gern mal mit dir reden würde.
Speaker 0: Mir ist aber nicht nach Reden!
Speaker 0: Ich will nur meine
Speaker 0: Ruhe.".
Speaker 0: Die Dode unten im Kerker sicherlich finden wirst", erwiderte sie sarkastisch.
Speaker 0: Abrupt blieb Severus stehen, war auf den Kopf mit geschlossenen Augen in der Nacken.
Speaker 0: Er schien etwas sagen zu wollen doch dann überlegte er es sich anders legte eine Hand hinter sein linkes Ohr und schien zu lauschen.
Speaker 0: Jean – einer halbe Treppe über ihm spitzte ebenfalls die Ohren.
Speaker 0: Von irgendwo her unter ihnen war ein wohlbekanntes unheilvolles Kekern zu hören, das rasch näher kam.
Speaker 0: Scheiße!
Speaker 0: Das ist Peves!
Speaker 0: Er kommt von unten, zischt Eugene in Panik.
Speaker 0: also komm und steig wieder
Speaker 0: rauf.".
Speaker 0: Das ließ Severus sich nicht zweimal sagen.
Speaker 0: Der Paultergeist war eine wahre Schlossplage.
Speaker 0: wenn man ihm einmal in die Hände fiel konnte es passieren dass man ihn eine geraume Zeit nicht los wurde.
Speaker 0: Dementsprechend Hurtig drehte sich Severus nun um und stimmte die Stufen wieder nach oben.
Speaker 0: Als er an Jean vorbeisprang, packte er sie am Handgelenk und zerrte sie hinter sich her.
Speaker 0: – Gerade, wartest du doch noch rauf zu euch oder etwa nicht?
Speaker 0: keuchte er!
Speaker 0: Also komm
Speaker 0: jetzt!".
Speaker 0: Jean hätte am liebsten laut aufgelacht, doch stattdessen setzte auch sie sich so schnell es ging in Bewegung.
Speaker 0: Zurück im siebten Stock warfen sich beide nach rechts und sprinteten den Gang entlang in die entgegengesetzte Richtung vom Eingang zum Schulleiterbüro.
Speaker 0: Während des Rennens löste Jean Severus Griff von ihrem Handgelenk und nahm stattdessen seine Hand in ihre, obwohl es ihr so schwerer viel einfach nur gerade auszulaufen.
Speaker 0: Ihr war noch nie aufgefallen wie lange es dauerte einmal rund um die gesamte Etage zu rennen!
Speaker 0: Als sie schlussendlich bei der fetten Dame anlangten waren beide völlig verschwitzt und außer Atem.
Speaker 0: Und natürlich machte das Porträt eine regelrechte Schau daraus sich für Sie zu öffnen – sehr wahrscheinlich war Piefs schon längst nicht mehr hinter ihnen, war es nie gewesen….
Speaker 0: Aber erst nachdem sie beide durch das Porträtloch gedrückt hatten, kamen sie wieder einigermaßen zu Atem.
Speaker 0: – Hast du ihn verhext?
Speaker 0: keuchte Severus seine Hände auf die Oberschenkel gestemmt heftig nach Luft ringend!
Speaker 0: –
Speaker 0: Piefs?!
Speaker 0: Solche eine Hinterlist traust du mir
Speaker 0: zu?"
Speaker 0: jappste Jean zurück.
Speaker 0: Ihre Rhythmschmerzen war ihr Herz vom Laufen immer wieder schmerzhafter Gegenpochte.
Speaker 0: Aber immerhin hatte sie ihr Ziel erreicht.
Speaker 0: Severus war hier bei ihr im Gryffindor Turm Doch sie durfte den Tag nicht vor dem Abend loben, das wusste sie aus leidvoller Erfahrung.
Speaker 0: Seitdem ich nicht mehr weiß wer du eigentlich bist traue ich dir alles zu!
Speaker 0: Wirklich alles!
Speaker 0: Jean ignorierte den Seitenhieb.
Speaker 0: Komm, setz dich vor den Kamin, schlug sie vor.
Speaker 0: Sieh mal, dass Feuer brennt noch immer, als ob die Hauselfen gewusst hätten, dass wir heute nochmal zurückkommen.
Speaker 0: Weil uns unten in den Kerkern dürfen, die das Feuer niemals ausgehen lassen auch im Sommer nicht.
Speaker 0: Severus richtete sich säufzend auf... Falls es doch einmal geschieht, wird er dafür zuständige Elf gezüchtigt.
Speaker 0: Nicht, dass dies besonders oft vorkommt, beallte er sich zu sagen als er Jean's erschrockenen Blick sah – das ist nur das was man sich so erzählt!
Speaker 0: Eine Spukgeschichte sozusagen?
Speaker 0: Wenn du so willst, Severus ließ ich stöhnend in den Rechten der beiden verschlissenen Sessel fallen die jemand direkt vor dem Kamin geschoben hatte.
Speaker 0: Bei Merlin bin ich hungrig, meinst du deine eifrigen Elfen bringen uns auch etwas Essbares herauf?
Speaker 0: Jean warf ostentativ die Stirn entfalten.
Speaker 0: Hm, ehrlich gesagt habe ich das noch nie probiert.
Speaker 0: Cerberus rang sich an trockenes Grinsen ab.
Speaker 0: Du nennst einen übermächtigen Zauberstab dein Eigen und weißt nicht wie du hier oben an Essen kommst?
Speaker 0: Gegessen wird traditionell in der großen Halle, teilte Jean ihm ein wenig von oben herab mit!
Speaker 0: Man kann Snacks mit heraufnehmen doch bedient wird man hier nicht, das müsstest du eigentlich wissen.
Speaker 0: Das würde ich erst behaupten nachdem ich es versucht habe.
Speaker 0: Heißt dass du willst Tier bleiben, wollte Jean von ihm wissen.
Speaker 0: Wenn es ihm nur um Piefs gegangen wäre, hätte er sich sicher nicht häuslich vor dem Kaminfeuer niedergelassen sondern hinter dem Porträloch gewartet bis die Luft draußen wieder rein war.
Speaker 0: Und dann hätte er sie wieder verlassen – wie schon so oft.
Speaker 0: Severo schenkte ihr zum ersten Mal an diesem Abend einen zugegebenermaßen recht misslungenes, weil Schieff ist, lächeln!
Speaker 0: «Wenn du es schaffst uns was zu essen zu besorgen, dann bleibe ich vielleicht wirklich über Nacht.».
Speaker 0: «Puh», machte Jean bevor sie sich demonstrativ vor den Kamin aufstellte.
Speaker 0: Wie schade, dass man kein Essen quasi aus dem Nichts darauf beschwören kann.
Speaker 0: Ja das ist eines der zauberischen Grundgesetze die für mich keinen Sinn ergeben meinte Severus mit einem leichten Zucken im Mundwinkel und leider kenne ich keinen Zauberspruch da ihr die Küche anweist einen kleinen Gruß heraufzuschicken.
Speaker 0: Dumbledore meinte der Elderstab sei durch den Kamin geflogen, murmelte Jean abwesend ob es eventuell möglich ist durch ihn eine Nachricht nach unten zu den Elfen zu schicken?
Speaker 0: Ich kenne nämlich einen solchen Spruch ebenso wenig.
Speaker 0: Zögant hob sie den Holunderstab und probierte halb laut eine Reihe von Zaubersprüchen aus, doch nichts geschah.
Speaker 0: Am Ende gab Jean es auf und fragte Severus ob sie sich nicht doch ins Erdgeschoss begeben sollten um zu sehen ob sie in der großen Halle noch etwas Essbares abstauben konnten – doch der schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Ihr Hunger, das merkte sie jetzt umso mehr bezog sich auf etwas ganz anderes als Essen.
Speaker 0: Sie wollte die Ruhe und die Gunst der Stunde nutzen, um sich mal wieder ausführlich mit Severus zu unterhalten und ihm so näherzukommen – näher nicht bloß in Bezug auf seine Denkweise!
Speaker 0: Es war nicht nur ihre Seele, die nach ihm verlangte, ihr Körper tat es auch.
Speaker 0: Wobehalb der beiden engen Wendeltreppen befand sich jeweils sieben verschiedene Schlafsäle, in die er sich zurückziehen konnte.
Speaker 0: Severus hatte also die Qual der Wahl und sie selbst das
Speaker 0: Nachsehen.".
Speaker 0: Hälst du es vielleicht doch noch eine Weile hier aus?
Speaker 0: fragte sie verzagt.
Speaker 0: Severus erstickte ein neuerliches Gäne mit der Hand.
Speaker 0: – Kann mir nicht morgen beim Frühstück reden, man ganzer Körper schmerzt!
Speaker 0: Ich glaube Poppy hat das extra gemacht.
Speaker 0: Die äußerlichen Bunden hat sich geheilt aber nicht unsere Schmerzenwecke zaubert weil sie will dass wir uns das merken Das Kämpfe-Schmerzen verursachen und dass wir das Tunis unterlassen sollten.
Speaker 0: Damit hat sie ja recht, musste Jean der Schulschwester zugestehen Mir tut auch alles weh ist hef Vor mir aus.
Speaker 0: können wir auch raufgehen und uns schlafen legen.
Speaker 0: Sie spürte, wie ihre Wangen sich röteten und hoffte, dass Severus es nicht bemerkte.
Speaker 0: Vielleicht ... vielleicht solltest du nicht allzu weit von mir
Speaker 0: sein.".
Speaker 0: Sie drehte sich von der Hitze des Kaminfeuers weg und senkte den Kopf.
Speaker 0: Was sollte mir hier oben denn passieren?
Speaker 0: Severus scharrte mit den Füßen und vermiet es ebenfalls Jean anzusehen.
Speaker 0: Wer kann hierher reinkommen außer den
Speaker 0: Hauselfen?".
Speaker 0: sie zuckte mit dem Schultern.
Speaker 0: »Weiß nicht!
Speaker 0: Aber ich habe ein komisches Gefühl.«.
Speaker 0: Die Dermstreng sind nicht auf den Kopf gefallen.
Speaker 0: Stell die vor, die verhexen Bredika und entlocken ihr das Passwort!
Speaker 0: Dann stehen sie mitten in der Nacht vor unserem Betten – es wäre dumm wenn jeder von uns auf sich selbst gestellt
Speaker 0: wäre.".
Speaker 0: Das ließ sich Severus eine Zeit lang durch den Kopf gehen.
Speaker 0: Schließlich räusperte er sich und sagte noch immer ohne Jean anzusehen… «Okay, das klingt plausibel.
Speaker 0: Was schlägst du also vor?».
Speaker 0: Jean tat so als müsste sie überlegen.
Speaker 0: Dabei war die Sache klar wie Veritaserum Komm mit in den Mädchenschlafsal der dritten Klasse.
Speaker 0: Es ist besser, im selben Zimmer zu schlafen.
Speaker 0: Außerdem gibt es da noch Dinge, die ich dich fragen
Speaker 0: wollte.".
Speaker 0: Sie wandte sich der Treppe zu und bedeutete Severus mit einer Handbewegung ihr zu folgen – was Dueser nach kurzem Zauern auch tat.
Speaker 0: Als sie nebeneinander die schmalen Stufen hinauf stiegen, berührten sich unweigerlich ihre Hände.
Speaker 0: Sofort zogen sie beide sie zurück und seien dabei in verschiedene Richtungen.
Speaker 0: auf Jeans Gesicht malte sich ein hoffnungsvolles Lächeln.
Speaker 0: Sie hatte es geschafft!
Speaker 0: Severus hatte sich umentschieden.
Speaker 0: Er hatte, und sei es auch nur aus Angst vor Piefs, sich dazu durchgerungen ihr zu vertrauen.
Speaker 0: Jeans ganzer Körper prickelte und das nicht bloß an ihren Unterarmen wo sie üblicherweise eine Gänsehaut entwickelte wenn er etwas im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut kroch.
Speaker 0: Nein heute ging dieses Gefühl tiefer...und als Buchstäblich!
Speaker 0: Sie würde die Nacht mit Severus verbringen, ihrem ...nicht mehr ganz so heimlich beschwarm Auch wenn die Vorstellung utopisch war, dass sie im selben Bett landen würden.
Speaker 0: Wahrscheinlich noch nicht einmal in nebeneinander stehenden Betten!
Speaker 0: Sie würden immerhin... ...sie hatten erst gut ein halbes Dutzend Stufen erklammen, da er klang unvermittelt einen ekelhaft Schriller durchdringender Heulton der beide zusammenfahren ließ.
Speaker 0: Doch dabei blieb es nicht.
Speaker 0: Ah, verflucht!
Speaker 0: Der Slytherin wurde von einem Moment zum nächsten völlig überraschend von Jean's Seite gerissen.
Speaker 0: Völlig perplex wandte sie sich um Und mit Schrecken wurde ihr klar, dass sich unter ihr keine Stufen mehr befanden.
Speaker 0: Sondern im Gegenteil jetzt eine steinerne Rutsche über die Severus gerade mit Armen und Beinen wild strampelnd nach unten schlitterte.
Speaker 0: Kapitel Hundert Achtzig Weisung oder Warnung Seth ist alles in Ordnung bei dir!
Speaker 0: Jean stand noch immer auf der letzten Stufe genau oberhalb der Stelle wo sich aus dem Nichts eine glatte Rutschbahn gebildet hatte hielt bei der Hände auf ihre Ohrmuscheln gepresst, um dem elendig lauten Hubton zu dämpfen, dessen Quelle sie überhaupt nicht ausmachen konnte.
Speaker 0: Natürlich konnte sie auf diese Weise Severus Antwort überhaupt nicht hören.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Mir geht es gut!
Speaker 0: brüllte Severus aus leibes Kräften in die plötzlich wieder eintretende Stille hinein.
Speaker 0: das Heulen war urplötzlich und unerklärlicherweise wieder abgerissen.
Speaker 0: etwas leiser fügte er hinzu Was bei Merlins verkacktester Feinerippen unter Hose war.
Speaker 0: denn das?
Speaker 0: Ich weiß nicht.
Speaker 0: Jean hatte sich vorsichtig auf der untersten Stufe niedergelassen, wo sie sich anschickte, auf dem Hosenboden zu Severus hinunterzurutschen – doch im selben Moment materialisierten sich die Treppenstufen vor Neuem.
Speaker 0: Seltsam murmelte sie — ich habe einen gewissen Verdacht, warum das geschehen ist!
Speaker 0: Versuch's nochmal, Sev.
Speaker 0: Ist das dein Ernst?
Speaker 0: Ich habe mir gerade volle Kanne das Kinn angeschlagen auf dieser bescheuerten Rutsche.
Speaker 0: Severus betastete vorsichtig eine gerötete Stelle unter seinem schmalen Mund, wo er sich die Haut aufgeschifft hatte.
Speaker 0: Aber jetzt bist du doch vorgewandt, sagte Jean bestimmt.
Speaker 0: Bitte tu mir den Gefallen und versuch es noch einmal!
Speaker 0: Der Junge rappelte sich säufzend auf und begann die Treppe von neu im Hinauf zu steigen – doch diesmal deutlich vorsichtiger.
Speaker 0: Jean zählte genau mit.
Speaker 0: Als Severus die achte Stufe erreicht hatte, wiederholte sich das selbe Schauspiel wie gerade eben.
Speaker 0: Da der Slytherin diesmal vorgewandt war, ließ er sich gezielt auf die Knie fallen und fing den Sturz zusätzlich mit den Händen ab.
Speaker 0: Langsam glitt er ein zweites Mal die neu entstandene Rutschbahn hinab wobei ein quietschendes Geräuschen entstand, dass Jean sogar durch das formale Deite-Hupen aus dem Nirgendwo hindurch wahrnehmen konnte.
Speaker 0: Wie hier du sagst ich soll es noch ein drittes mal versuchen?
Speaker 0: grummelte Severus, nachdem das penetrante Geheul wieder verstimmt war.
Speaker 0: Alle schlechten Dinge sind niemals drei!
Speaker 0: Keine Sorge berüchtet Jeanin.
Speaker 0: Langsam stieg sie die Stufen hinunter, anschließend ging sie zu der gegenüberliegenden Wendeltreppe, die zu den Schlafsälen der Jungs führte.
Speaker 0: Sie atmete einmal tief durch, setzte dann vorsichtig einen Fuß vor den anderen, wobei sie sich am Geländer festhielt und zog sich Stufe um Stufe weiter nach oben.
Speaker 0: Nichts passierte.
Speaker 0: Hm... meinte sie, ihre Augen auf Severus unter ihr gehäftet.
Speaker 0: Dambildo scheint den Mädchen mehr zu vertrauen als den Jungen – seltsam wenn man bedenkt dass wir uns schon mitten in den wilden Siebzigern bef….
Speaker 0: sie brach ab, redete dann aber schnell weiter um so zu kaschieren das sie sich verplappert hatte.
Speaker 0: Was tun wir also jetzt?
Speaker 0: Severus der scheinbar nichts mitbekommen hatte zuckte mit den Schultern.
Speaker 0: Ich sehe da ehrlich gesagt kein Problem.
Speaker 0: ich gehe hoch in den jungen Traktor und lass mich in das erste Bett fallen was ich finde.
Speaker 0: Am liebsten wäre mir das Zimmer des Vertrauensschülers.
Speaker 0: Da könnte man vielleicht noch ein bisschen Luxus
Speaker 0: abstauben.".
Speaker 0: Sheen versuchte, sich ihre ganzen lose Enttäuschung nicht anmerken zu lassen.
Speaker 0: Sicher sie hatte keine Verführungszene geplant – wie sollte sowas auch überhaupt ablaufen?
Speaker 0: Aber sie hätte schon gern mit Severus im selben Raum schlafen wollen… Vielleicht sogar in zwei nebeneinander stehenden Betten!
Speaker 0: Wobei ihr einfiel dass es noch immer Lilis Bett war, was sich neben dem Ehren befand... Irgendwie war ihr der Gedanke zu wieder, dass Severus im Bett seines großen Schwarmes schlafen könnte.
Speaker 0: Aber das er jetzt so gar nicht in ihrer Nähe die Nacht verbringen wollte, wurmte sie ziemlich.
Speaker 0: Eigentlich wollte ich noch ein paar Dinge mit dir reden, sagte sie in quängeligem Ton.
Speaker 0: Können wir das nicht morgen beim Frühstück tun?
Speaker 0: fragte Severus sanft.
Speaker 0: Ich bin hundermüde und auch wenn ich es schon einmal erwähnt habe und somit fürchten muss, daß du mich vor einen Flubberwurm hältst mein ganzer Körper schmerzt von den Misshandlungen, die ich heute einstecken musste.
Speaker 0: Deiner nicht?
Speaker 0: Und die Rutschpartie von gerade eben hat ihr übriges getan.
Speaker 0: Er begab sich ebenfalls zum Anfang der Treppe, die zu den männlichen Griffendoss hinaufführte und traf Jean auf halben Weg hinauf.
Speaker 0: Ich verstehe, meinte diese säufzend.
Speaker 0: Brauchst du irgendwas?
Speaker 0: Du hast ja gar nichts bei dir, keinen Schlafanzug, kein Handtuch, Zahnpasta oder
Speaker 0: so.".
Speaker 0: So was brauche ich nicht," entgegnete Severus.
Speaker 0: »Ich kann auch angezogen schlafen.
Speaker 0: Hauptsache ein Bett!
Speaker 0: Zahnenpflege betreibe ich morgen, das ist nicht so wichtig.».
Speaker 0: Wenn du mich noch mal küssen würdest, aber vielleicht doch, dachte Jean sehnsüchtig.
Speaker 0: So schnell wollte sie auch nicht aufgeben!
Speaker 0: Würde es dir denn was ausmachen wenn ich auch?
Speaker 0: Severus zog eine Augenbraue in die Höhe.
Speaker 0: Du…du willst auch der
Speaker 0: Obenpen?!
Speaker 0: Wieso
Speaker 0: denn!?
Speaker 0: Glöde Frage, dachte Jean.
Speaker 0: Warum stellt er sich immer wieder so dumm?
Speaker 0: Ist das reine Schüchternheit oder will er mich demotivieren indem er sich so unwissend gibt?
Speaker 0: Na ja, das konnte sie
Speaker 0: auch.".
Speaker 0: Hab ich doch schon mehrmals gesagt, Ich will noch mit dir reden.
Speaker 0: Ich hatte mich schon darauf gefreut.
Speaker 0: Die letzten zwei Wochen waren ziemlich einsam.
Speaker 0: Ich kann es kaum erwarten dass der Unterricht wieder beginnt.
Speaker 0: Am Ende des Tages jemanden zum Reden zu haben um alles noch einmal Revue passieren zu lassen ist mir echt wichtig.
Speaker 0: Lange musst du ja nicht mehr warten meinte Severus während er langsam eine weitere Treppenstufe erklommen.
Speaker 0: Jean überlegte viel behaft was sie noch tun konnte Ob der Elderstab den Geschlechtertrennungszauber aufheben könnte?
Speaker 0: Sie musste es zumindest probieren, aber im Grunde war's vergebene Liebesmüh.
Speaker 0: Wuchstäblich!
Speaker 0: Denn es sah so aus als habe sich der Slytherin bereits entschieden was den Ausgang dieses Abends anging.
Speaker 0: Sei mir nicht böse Jean Aber ich bin nicht mehr aufnahmefähig.
Speaker 0: Wir reden morgen ja?
Speaker 0: Versprochen Erzückerte Ich Danke dir für alles was du heute für mich getan hast.
Speaker 0: Wer weiß vielleicht wäre ich noch immer in diesem verschimmelten Kerkerraum gefangen wenn du nicht gewesen wärst.
Speaker 0: Dasselbe könnte ich über dich sagen, erwiderte Jean ernsthaft.
Speaker 0: Du hast mich gerettet!
Speaker 0: Wieder einmal.
Speaker 0: Wieder einmal... Wieder einmal standen sie einen Moment schweigend voreinander.
Speaker 0: Jean suchte aktiv Augenkontakt zu dem über ihr stehenden Severus der jedoch ließ so einem Blick stattdessen durch den Gemeinschaftsraum schweifen.
Speaker 0: Also gut, ich gehe dann mal hoch und such mir ein Bett aus.
Speaker 0: Gute Nacht, Jean.
Speaker 0: Vielleicht nimmst du noch drei Löffel von deinem B-B-U-Venale?
Speaker 0: Dann kannst du besser
Speaker 0: einschlafen.".
Speaker 0: Wir sehen uns in der Früh hier im Gemeinschaftsraum oder unten beim Frühstück.
Speaker 0: Jean blindzerte und erwiderte den Gruß, dabei hoffte sie, dass Severus ihr die Enttäuschung nicht anmerkte.
Speaker 0: Noch immer wägte sie diverse Möglichkeiten ab wie sie ihn doch noch zu sich in den Schlafseilotzen konnte – doch die Chance war verflogen.
Speaker 0: Severus kletterte die Wendeltrepper hinauf, sie hörte, wie er im Stockwerk über ihr diverse Türen zur Öffnen versuchte.
Speaker 0: Die jedes Vertrauensschülerzimmers schien verschlossen zu sein, denn sie vernahm ein gemurmeltes Allohomora.
Speaker 0: Doch natürlich war es nicht so einfach.
Speaker 0: Irgendwann schien er eine unverschlossene Tür gefunden zu haben – wahrscheinlich die zum Schlafsaal der Sechste oder Siebklässler.
Speaker 0: Jean häuchte noch eine ganze Weile doch sie hörte ihn nicht wieder auf den Flur hinaus treten.
Speaker 0: So effizient gab sie schließlich ihren Lauschaposten auf und stieg frustriert die Treppe zur Mädchentrakt hinauf.
Speaker 0: Im Schlafsal angekommen fiel ihr mit einem Mal ein, dass sie Professor Dumbledore nicht nach dem Imbolg-Brief gefragt hatte – etwas was er sich eigentlich fest vorgenommen hat.
Speaker 0: Stammte das versiegelte Stück Pergament tatsächlich von ihm?
Speaker 0: Erinnerte er sich daran den Brief geschrieben und ihr zugespielt zu haben!
Speaker 0: Der geheimnisvolle Zettel machte sie noch immer nervös.
Speaker 0: Doch vielleicht hatten sich in den vergangenen zwei Monaten die Dinge geändert und sie brauchte die darin enthaltenen Anweisungen oder Ratschläge gar nicht mehr.
Speaker 0: Denn schließlich hatte sie in der Zwischenzeit Christopher kennengelernt, der fest versprochen hatte ihr zu helfen.
Speaker 0: Und Dumbledore befürwortete sogar ein Treffen mit ihm vorzugsweise in London und nicht hier – das hat er ihr deutlich zu verstehen gegeben!
Speaker 0: Jean nahm sich vor dem Wissenschaftler gleich am nächsten Morgen eine Eule zu schicken um sich mit ihm zu verabreden.
Speaker 0: Sie musste die letzte Ferienwoche nutzen, um in Erfahrung zu bringen ob sie vielleicht aller Wiedrigkeiten zum Trotz bald ins Jahr nineteenhundertdreiundneunzig oder würde es vierundneutzig sein zurückkehren könne?
Speaker 0: Vielleicht sogar vor Imburg, damit wäre Dumbledos Brief hinfällig.
Speaker 0: Außerdem würde eine Reise nach London sich von ihren ständig ums Severus kreisenden Gedanken ablenken.
Speaker 0: Seufzen zog sie sich aus, ging ins Bad, stellte sich unter die Dusche.
Speaker 0: Jedes Mal wenn ein heißer Wasserstrahl auf eine ihrer noch nicht verhalten wunden Traff zuckte sie zusammen.
Speaker 0: Sie stellte sich vor wie Severus so nah und doch so unerreichbar, eingerollt unter einer x-beliebigen Daunendecke in einem fremden Bett im jungen Traktlag völlig erledigt und sich ihrer Jeans Bedürfnisse sogar nicht bewusst.
Speaker 0: Hatte ihr Angst vor ihr?
Speaker 0: Ihrem Begehren?
Speaker 0: Immerhin hatte ihr Kenntnis davon, dass sie in unregelmäßigen Abständen von diesem heftigen Gefühl heimgesucht wurde – nicht umsonst hat der ihr ja diesen Stärkungstrang gebraut!
Speaker 0: Fertig geduscht und zurück im Schlafsaal fiel Jeans Blick auf das Bibi-Iu-Venale, dass noch immer neben ihrem Bett stand.
Speaker 0: Sollte sie wirklich einen Schluck davon nehmen um einschlafen zu können wie Seth es je nahe gelegt hatte?
Speaker 0: In einer plötzlichen Erkenntnis jedoch trat sie zu ihrem Nachtschränkchen und fegte das Fläschchen mit einem heftigen Handkantenschlag in eine Ecke des Raumes wo es sich ein paar Mal um die eigene Achse drehte um dann den Flaschenhals anklagend auf sie gerichtet auf dem Steinboden liegen zu bleiben.
Speaker 0: Von wegen er macht sich Sorgen um mich, schimpft Jean-Halblout vor sich hin.
Speaker 0: Er will bloß nicht das Objekt meiner Begierde sein!
Speaker 0: Es ist ihm peinlich – ich bin ihm peinnlich!
Speaker 0: Er will weiter seinen unerreichbaren Lilly-Fantasien nachhängen und dabei tun lich's nicht von mir gestört werden — zum Teufel mit seinen Küssen.
Speaker 0: Sie haben nichts mit irgendwelchen aufkeimenden Gefühlen mir gegenüber zu
Speaker 0: tun.".
Speaker 0: Er will sich doch nur selbst ausprobieren und hofft insgeheim darauf, dass Geister wie der fast-kopflose Nick oder der nervige Piefs Lily nach ihrer Rückkehr aus den Ferien schon stecken werden was er mit mir getrieben hat.
Speaker 0: Damit sie so richtig schön eifersüchtig wird und vielleicht doch noch Interesse an ihm
Speaker 0: entwickelt.".
Speaker 0: Obwohl sie wusste das es sich dabei um Selbstgeiselung handelte rief sie sich jeden einzelnen seiner Küste noch einmal in Erinnerung Den ersten im Gewächshaus kurz vor Weihnachten.
Speaker 0: Naja, der war ganz klar auf ihrem eigenen Drachenmist gewachsen und er war auch nicht auf ihre Aworsten eingegangen.
Speaker 0: Aber dann Nummer zwei auf dem Zugegenflur im siebten Stock nach der Weihnachtsfeier!
Speaker 0: Der war eindeutig von ihm ausgegangen, obgleicher ihr danach gestanden hatte es sei alles aus bloßer Neugier geschehen.
Speaker 0: Sie hat das abgehakt doch vorhin unten im Kerke... Er hatte sich wieder herausreden wollen, diesmal mit irgendwelchen Ausflüchten aller im Eifer des Gefechts oder Aufwallungen von lustvollen Gefühlen nach einem gewonnenem Kampf.
Speaker 0: Damit konnte sie durchaus etwas anfangen – nur dass ein solch barbarisches Verhalten einfach nicht zu Severus passte!
Speaker 0: Er war äußerst sparser mit seinen Gefühle vor allem seit Lilly die einzige der er sich jemals anvertraut hatte ihn fallen gelassen hat.
Speaker 0: Dann wiederum Severus war, genau wie sie selbst dabei sich von einem Kind in einen jugendlichen Erwachsenen zu verwandeln.
Speaker 0: Ein Prozess der zur Abwechslung also gar nichts mit Mangie zu tun hatte.
Speaker 0: Jean-Selbst hatte ja am eigenen Leib zu spüren bekommen, wie ausufernd die Gefühle sein konnten, die sie von Zeit zu Zeit übermanden.
Speaker 0: Gut!
Speaker 0: Sie selbst hatte eine nicht unerheblichen Teil davon darauf geschoben, dass sie sich im Besitz eines Holunderstabes befand... Der sollte man Phoebe Glauben schenken, nachweislich liebe die Nöse Emotionen Schürte und zusätzlich Befeuerte.
Speaker 0: Grimmig betrachtet der Jean die Flasche vorher auf dem Boden – sie war bei dem Sturz nicht zu Bruch gegangen da sie aus relativ dickem Glas bestand.
Speaker 0: Viel von Severus' Stärkungstrank befand sich nicht mehr darin vielleicht noch für zwei oder drei Anwendungen.
Speaker 0: Sollte sie heute Nacht wirklich etwas davon einnehmen?
Speaker 0: Es würde ihr dabei helfen, sich beruhigen.
Speaker 0: Sie würden mit Sicherheit schneller einschlafen können.
Speaker 0: Andererseits machte der Gedanke sie auch wütend.
Speaker 0: Zügelose Jean, man musste sie an die Kandare nehmen damit sie sich benahmen.
Speaker 0: Sie ruhigstellen wie ein hysterisches Weibsbild Ein nicht gerade schmeichelhafter Ausdruck auf den sie schon des öfteren beim Studieren alter Schriften gestoßen war.
Speaker 0: Erneut Walter wut ihn hierauf und sie trat noch einmal nach.
Speaker 0: der Flasche mochte ja sein dass Severus es damals gut mit ihr gemeint hatte.
Speaker 0: allerdings war sie jetzt in einem Zustand indem sie seine scheinbare Lauterkeit nicht mehr annehmen wollte.
Speaker 0: Er konnte auch aus Schier aber Rechnung gehandelt haben.
Speaker 0: Wenn sie genauer darüber nachdachte, hielt sie das sogar für am wahrscheinlichsten!
Speaker 0: Und dann sollte sie ihm auch noch den Gefahren tun und brav ihre dämpfende Medizin schlucken, damit er sich sicher vor ihr und ihren Ausbrüchen wählen konnte?
Speaker 0: Na, das konnte dem Intriganten Slytherin so passen.
Speaker 0: Jean zerrte ihren Schrankkoffer ein Stück von der Wand weg, damit sie den Deckel ganz umklappen konnte und griff sich frische Kleidung heraus – wobei sie darauf achtete, dass es etwas war was ihr und ihrer Figur schmeichelte….
Speaker 0: Eine dunkelgrüne Strumpfhose, die sie kürzlich erst per Eulenversand bestellt hatte und einen hellgrauen Pullover mit V-Ausschnitt den Sie noch nie getragen hatte.
Speaker 0: Weil der Scheitelpunkt des Vs ihr etwas zu tief angesetzt gewesen war.
Speaker 0: Heute Nacht jedoch saß der Polegerade richtig.
Speaker 0: Als sie sich zuguterletzt ihren Umhangüberwaf und in die Innentasche fasste um sicherzustellen dass der Elderstaat noch dort steckte fand sie ihn heiß wie ein Heizungsrohr vor.
Speaker 0: Um ein Haar hätte sie sich die Finger verbrannt und sie zog die Hand hastig zurück.
Speaker 0: Ohne sich zu fragen, ob der Zustand ihres Zauberstabes ihr eine Weisung oder doch wohl eher eine Warnung sein sollte stürmte sie aus dem Schlafsaal.
Speaker 0: Kapitel onehundertundachtzig Kreaturen der Nacht.
Speaker 0: Jean hatte gerade in vollem Lauf einen Fuß auf die erste Stufe der Wendeltreppe zum Jungstrakt gesetzt als sie unvermittelt innehielt.
Speaker 0: An dieser Stelle Nicht auf der Treppe natürlich, sondern rein emotional gesehen war sie doch jetzt schon diverse Male gewesen.
Speaker 0: Und wie hatte es geendet?
Speaker 0: Selten zu ihren Gunsten musste sie sich eingestehen.
Speaker 0: War das was sie vorhatte wirklich so eine gute Idee?
Speaker 0: Vielleicht sollte sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen das zu überprüfen.
Speaker 0: Severus hat er sich zurückgezogen.
Speaker 0: wenn er ihre Nähe wirklich gewollt hätte wäre er bei ihr geblieben.
Speaker 0: Als Jean sich unschlüssig umdrehte, fiel ihr Blick auf das noch immer anheimend knisternde Kaminfeuer.
Speaker 0: Warum habe ich Severus nicht gebeten die Nacht mit mir vor dem Kamin zu verbringen?
Speaker 0: dachte Jean, genervt von sich selbst.
Speaker 0: Das hätte er mir bestimmt nicht abgeschlagen!
Speaker 0: Keine Betten, bloß ein paar warme Decken auf dem dicken nach Holzkohle riechenden Teppich.
Speaker 0: Warum bin ich nicht früher auf die Idee gekommen?
Speaker 0: Doch die Antwort lag auf der Hand Sie war einfach zu besessen von der Vorstellung gewesen, ihn mitzu sich nach oben zu nehmen.
Speaker 0: Was hatte sie eigentlich dabei gedacht?
Speaker 0: Dass mehr daraus hätte entstehen können als ein Kuss?
Speaker 0: Ein Kuss in einem leeren Schlafsaal war mehr, als sie jemals hätte hoffen können.
Speaker 0: und obgleich diese alles vor allem ihre Zukunft verzehrende Flamme in ihr brannte seitdem sie mit einem Holunderstab zauberte, war Jean noch immer unbedarft und naiv was Intimitäten anging.
Speaker 0: Die starken Gefühle, vor allem die körperlichen, setzten ihr eher zu als dass sie sie neugierig machten und dazu ermunterten ihnen weiter auf den Grund zu gehen.
Speaker 0: Wäre Severus weniger schwankend in seinen Zuneigungsbekundungen – und ganz allgemein im Ausdruck seiner Emotionen gewesen – hätte sie nichts gegen eine vorsichtige körperliche Annäherung gehabt.
Speaker 0: Doch entweder war der Junge noch zu unreif oder… tja … Oder es lag an ihr!
Speaker 0: All das schoss ihr durch den Kopf, während sie den einen Fuß noch immer auf der ersten Stufe der Wendeltreppe den Kamin betrachtete.
Speaker 0: Bei seinem Anblick dachte sie an Reisen mit Flopulver und die Übermittlung von Nachrichten.
Speaker 0: Ein Erinnerungsfetzen regte sich irgendwo in den verschlungenen Windungen ihres ach so stark gebeutelten Hirns.
Speaker 0: Christopher!
Speaker 0: Ihm hatte sie ein Treffenbörsig in London vorschlagen wollen – Professor Dumbledore hatte sie ja noch dazu ermutigt.
Speaker 0: Und schlüssig trippelte sie auf der Stelle herum Ob es tatsächlich eine so gute Idee war, jetzt zu Severus hinaufzugehen und ihn zu beheligen?
Speaker 0: Vielleicht nicht.
Speaker 0: Sollte sie es also riskieren einen neuerlichen Streit zu provozieren?
Speaker 0: Wäre es nicht besser diese Gelegenheit verstreichen zu lassen?
Speaker 0: Er hatte recht!
Speaker 0: Genauso gut würden Sie sich Ihre Fragen am Morgen bei einem gemeinsamen Frühstück in der großen Halle klären lassen wo sie höchstwahrscheinlich ohnehin unter sich wären.
Speaker 0: Wozu also die Eile?
Speaker 0: Ging es ihr nicht um etwas ganz anderes?
Speaker 0: Ruhelos begannen sie, Kreise durch den Gemeinschaftsraum zu drehen.
Speaker 0: Dann raffte sie urplötzlich ihren Umhangstraffer um sich und ging entschlossen auf das Porträloch zu – öffnete die Tür zum noch sperrlich erleuchteten Korridor!
Speaker 0: Die fette Dame murmelte etwas im Halbschlaf doch Jean scherzte sich nicht darum.
Speaker 0: Sie würde sich ihr Gemäcker über die nächtliche Ruhestörung noch genug anhören müssen wenn sie zurückkehrte und wieder eingelassen werden wollte….
Speaker 0: Jean überlegte kurz, ob sie die Abkürzung aus dem Siebten Stock zur Eulerei nehmen sollte – einen Weg über den Wehrgang der äußeren Mauern zum Westturm, den sie im Jahre nineteenhundertundneinzig auf jeden Fall noch nicht gekannt und von dem sie erst durch Lilie erfahren hatte.
Speaker 0: Sie war sich nicht sicher, ob diese Verbindung zwanzig Jahre später überhaupt noch existierte.
Speaker 0: Der Vorteil daran war, dass man schnell da war, obwohl man mehrere Treppenfluchten überwinden musste.
Speaker 0: Der Nachteil jedoch bestand darin, dass diese bei den derzeit herrschenden Temperaturen dick vereist und daher gefährlich zu begehen waren.
Speaker 0: Doch war es nicht genau das was sie jetzt brauchte um abzukühlen?
Speaker 0: Wenn sie nicht laufen wollte konnte sie noch einmal zurück gehen und ihren Besen aus dem Besenschrank holen doch das würde zwangsläufig wieder zu einem Streit mit der fetten Dame führen.
Speaker 0: also doch besser laufen.
Speaker 0: Falls ihr auf dem normalen Weg über den vierten Stock jemand begegnete, lief sie jedoch Gefahr bei einem der Lehrer verpetzt zu werden.
Speaker 0: Andererseits, wer von den wenigen Schülern die das Schloss derzeit beherbergte, sollte sich schon um diese Uhrzeit sehen!
Speaker 0: Das waren doch fast ausnahmslos Litterance und Dermstrengs, die sich jetzt gerade in den eisigen Kerkern die Decken bis zu den Nasenspitzen hochgezogen hatten.
Speaker 0: Andererseits stellten sich auch die hauseigenen Gespenster ziemlich an, was das umherstreifen und erst recht das Fliegen mit einem Besen des Nachts im Schloss anging.
Speaker 0: Sie schworen Stein und Bein – es würde sie erschrecken!
Speaker 0: Eine Behauptung, wie Jean stets nur mit einem Augenrollen abgetan hatte als ob sich ein waschechter Geist vor einem Schüler ins Boxhorn jagen ließ.
Speaker 0: Um einen endgültigen Entschluss zu fassen legte Jean beide Hände an die Schläfen und streckte sich zum nächsten gelegenen Fenster hin.
Speaker 0: In der Finsternis dahinter war kaum etwas zu erkennen Doch Graupel fein wie Nadelstiche pieksten gegen das dicke Glas.
Speaker 0: Sie konnte den Aufprall der eisigen Geschütze sogar hören, obwohl das Glas immens dick war – so still war es um sie herum!
Speaker 0: Nein, dachte sie, keine zehn Hippogreife würden sie in so eine Nacht raus auf die Zinnen bringen und auch zu einem sei-es noch so kurzen Besenrit konnte sie sich nicht durchringen.
Speaker 0: Es blieb ihr also nichts anderes übrig als die Treppen hinunter in den vierten Stock und zum Westturm zu nehmen.
Speaker 0: Gesagt getan Lumos murmelte Jean und richtete den hellen Lichtstrahl, der aus der Spitze des Holunderstabs barst auf die Stelle wo sich normalerweise die ersten Stufen befanden.
Speaker 0: Angestrenkt lauschte sie auf ein leises Knacken-und Knazen welches das unmittelbare Verschieben einer Treppe ankündigte bevor sie sie betrat doch es blieb still.
Speaker 0: Während der Nacht ruhten anscheinend auch die während des Tages so agilen Treppen.
Speaker 0: Auch von den Bildern an den Wänden beziehungsweise deren Bewohnern waren nicht einlaut zu vernehmen.
Speaker 0: Im sechsten Stock war es ebenso still und dämrig wie oben bei ihr, die Fackeln brannten sozusagen auf Sparflamme.
Speaker 0: Kurz bevor Jean jedoch im Flur des fünften Geschosses anlangte meinte sie gerade aus eine schwache Bewegung wahrzunehmen.
Speaker 0: Unentschlossen ob sie weitergehen sollte verharte sie selbst bewegungslos auf der drittletzten Stufe.
Speaker 0: Ihr erleuchteter Zauberstab nützte ihr nicht, denn sein Strahl war nicht lang genug um außer der Balustrade kurz vor ihr irgendetwas anzustrahlen.
Speaker 0: Das Licht blendete sie nur – deshalb flüsterte sie nur Nox und hätte schweren können – dass das Licht ihres Stabes bereits erloschen war bevor sie das kurze Wort ausgesprochen
Speaker 0: hat.".
Speaker 0: Ein leiser Schauer lief ihr das Rückgrat herunter.
Speaker 0: Manchmal war ihr Stab ihr selbst unheimlich!
Speaker 0: Er führte Befehle aus die sie nicht einmal ausgesprochen sondern lediglich gedacht hatte.
Speaker 0: Eine einzelne Fackel im Gang vor ihr beleuchtete die nächtliche Szenerie und Jean verengte die Augen, um besser sehen zu können.
Speaker 0: Hatte sie sich die Bewegung bloß eingebildet?
Speaker 0: Als ich auch nach mehreren Augenblicken nichts mehr tat, setzte sie ihren Weg fort.
Speaker 0: Im vierten Stock angekommen bannte sie sich nach Westen und umrunderte das Treppenhaus.
Speaker 0: Von der Balustrate konnte sie ungehindert einen Blick bis hinunter auf die Marmor-Stufen zur Eingangshalle werfen – auch dort unten tat sich nichts!
Speaker 0: Das Treppenhaus hinter sich lassend aktivierte Jean von Neuen das Licht an ihrem Zauberstab.
Speaker 0: Sie musste schließlich wissen, wohin sie trat.
Speaker 0: Hier waren die Personen, die sich in den Bildern auffielten – eine Scharmönche beim Abendmahl beispielsweise oder der ein- oder andere Edelmann nicht so zurückhaltend wie ihn den anderen fluchen.
Speaker 0: Der äußerste Lichtkegel des Holunderstabes streifte die Abendgesellschaft und einer der Mönche Fluchte unterdrückt, ein anderer rülpste Leise.
Speaker 0: Ein Ritter schnarchte Während sich Jean mit schnellen, aber vorsichtigen Schritten in Richtung Westturm vorarbeitete, hatte sie jedoch mehr als einmal das Gefühl, dass etwas oder jemand hinter ihr war.
Speaker 0: Ein halbes Dutzendmal mindestens drehte sie sich um, lieb stehen und heuchte.
Speaker 0: Abwechseln flüsterte sie Lumos und Nox, fragte sogar einmal – Ist da jemand?
Speaker 0: Erhielt aber keine Antwort!
Speaker 0: Jean war nicht leicht zu ängstigen Doch langsam aber sicher zerrte das Gefühl, dass beobachtet werden es an ihren Nerven.
Speaker 0: Sie war heilfroh als sie die Tür nach draußen Richtung Eulerei unverschlossen vorfand und wappnete sich gegen die Kälte und den Schneesturm denn der letzte Teil des Weges führte über eine steile Außentreppe.
Speaker 0: Der Wind draußen war kälter und arglistiger als sie sich gedacht hatte Und Jean musste sich mit ihrer rechten Hand fest an das Tauklammern Das an rostigen Haken in der Mauer des Turms befestigt war und mehr Spiel hatte als ihr Lieb war.
Speaker 0: Mit hochgezogenen Schultern und Eisstückchen im zerzausten Haar erreichte sie die Spitze des Turmes, der den Eulen vorbehalten war.
Speaker 0: Falls das laute Knarn der dicken Holztür die Vögel erschreckte – so zeigten Sie es nicht!
Speaker 0: Trotz des fiesen Betterschienen nicht weniger auf Jagd zu sein, dazu kamen die Eulen derjenigen Schüler, die sich zur Zeit nicht in Hogwarts befanden.
Speaker 0: Einige Tiere waren dabei, sich zu putzen ein Zeichen dafür dass sie bis gerade noch unterwegs gewesen waren.
Speaker 0: ihr Gefieder glänzte von Nisse Aus den Fächern eines Schiefenregals rechts hinter der Tür, des Welliges-Pagament, minderwertige Federkiele und ein fast leeres Tintenfass enthielt, nahm Jean sich einen Bogenpagament und schnappte sich eines der Schreibgeräte.
Speaker 0: Ihren erleuchteten Zauberstab legte sie in eines der Fächer und die Eulen, die sich in nächster Nähe befanden, blinzelten irritiert.
Speaker 0: Jean beeilte sich mit dem Schreiben – sie ekelte sich vor dem Geruch nach nassen Federn und Mäuse-Kadavern, der an diesem Ort vorherrschte!
Speaker 0: Nachdem sie ihr Anliegen an Christopher, ihren Besuch in London zu Pergament gebracht hatte, lockte sie die erste Eule zu sich – einen Uhu, der so aussah als wolle er ohnehin in Kürze seine Nachtflug starten.
Speaker 0: Denn sein Gefieder war noch trocken und das Tier sah ausgerut und stark aus.
Speaker 0: Jean imprägnierte den eingerollten Brief mit einem Schwenk ihres Zauberstabes und befestigte ihn dann am Bein des riesigen Vogels, welcher dieser gehorsam vorstreckte.
Speaker 0: Als Jean die Tür wieder öffnete, um die Eulerei zu verlassen, flog der Uhu gleichzeitig mit ihr hinaus.
Speaker 0: Erst als sie wieder auf dem Korridor im vierten Stock stand und die Tür nach draußen hinter sich geschlossen hatte, atmete Jean zum ersten Mal wieder so richtig durch.
Speaker 0: So wenigstens war das erledigt.
Speaker 0: – nun aber schnell zurück zur Severus!
Speaker 0: Sie wusste jetzt was sie tun würde ohne überhaupt darüber nachgedacht zu haben.
Speaker 0: Der Gedanke an ihn hatte anscheinend in ihrem Hinterkopf gearbeitet, während sie ihren kleinen Bodengang erledigt hatte.
Speaker 0: Jean beschleunigte ihre Schritte und fand sich alsbald im Treppenhaus wieder, wo sie die Treppe nach oben in den siebten Stock nahm.
Speaker 0: Im Sechsten verhörte sie einige Sekunden.
Speaker 0: Hatte sie sich vorhin wirklich geirrt?
Speaker 0: Als Sie meinte eine Bewegung wahrgenommen zu haben?
Speaker 0: Es konnte sich auch einfach um einen der Geister gehandelt haben oder eine Gestalt, die sich in einem der Bilder bewegt hat!
Speaker 0: Kopfschüttelnd setzte sich Jean wieder in Bewegung und duschte weiter hinauf, bis sie sich dort wieder einfand wo sie hin wollte.
Speaker 0: Kurz vor dem Porträtloch zum Griffendorturm blieb sie jedoch erneut wie Erstaatstehen – da war schon wieder etwas gewesen!
Speaker 0: Jean hatte es ganz deutlich im äußersten Lichtkreis der einzelnen Fackel gesehen die hier oben brannte.
Speaker 0: Sie befand sich nicht allein auf dem Flur, da war sie sich sicher.
Speaker 0: Das was sie gesehen hatte war jedoch auf keinen Fall ein Geist gewesen.
Speaker 0: Die Geister von Hogwarts leuchteten weislich durchsichtig mit einem bläulichen Schimmer.
Speaker 0: Und dadurch, dass sie über den Boden schwebten, widmen sie größer als sie es in Wirklichkeit waren.
Speaker 0: Die Bewegung die Jean gerade mitbekommen hatte war jedoch unweit vom Boden gewesen – keine Maus oder Ratte.
Speaker 0: aber ungefähr auf Kniehöhe hatte sich etwas bewegt.
Speaker 0: Jean richtete das Licht aus ihrem Zauberstab auf die Stelle wo sie es bemerkt hatte Und plötzlich sah sie wie etwas, dass einer großen, flauschigen Pfeeder ähnelte die im Schein der Fackel rötlich leuchtete sich schnell von ihr entfernte als würde es das Licht fliehen.
Speaker 0: Lautlos verschwand das puschelege Ding in der Finsternis doch Jean verzichtete darauf ihm nachzusetzen.
Speaker 0: Sie hatte erkannt worum es sich da behandelte oder besser gesagt um wen.
Speaker 0: Mrs Mella kam nicht oft bis in den siebten Stock hinauf.
Speaker 0: Sie war nicht mehr die Jüngste und bevorzugte das Erdgeschoss und die Kerker, wo sich die meisten Nager aufhielten, die ins Schloss gelangten oder dort geboren wurden.
Speaker 0: In Etten, wo nie jemand hin sah – auch und vor allem nicht ihr Herrchen Argus Felsch!
Speaker 0: Der ließ lieber seine Katze die Drecksarbeit machen, weil er selbst zu faul war.
Speaker 0: Der Hausmeister verrichtete am liebsten arbeiten bei denen er herumschnüffeln und Schüler ausspionieren konnte — und das hatte auch auf seiner Katze abgefärbt.
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Miller war im Moment höchstwahrscheinlich die einzige Katze im ganzen Schloss, alle Schüler hatten ihre Haustiere über die Weihnachtsferien mit nach Hause genommen und soweit Jean wusste hatte von den übrig gebliebenen Slytherins niemand eine Katze – sie wusste auch von keinem Dermstrang der oder die sich überhaupt ein Haustier hielt.
Speaker 0: Jean schwenkte mit ihrem Zauberstab zum Porträloch hinüber und wurde prompt von der fetten Dame angeranzt.
Speaker 0: Was ist nur heute Nacht los?
Speaker 0: Hier geht es ja zu wie in der Eulerei.
Speaker 0: Rein ins Loch, raus aus dem Loch, rein raus, rein heraus!
Speaker 0: Ich habe nur Severus mit reingenommen und bin kurz draußen gewesen", hätte Jean Beinah gesagt – doch dann schwieg sie.
Speaker 0: Es hatte keinen Sinn sich mit der fetten Dame anzulegen und das auch noch mitten in der Nacht.
Speaker 0: Magister Dixit sagte sie stattdessen.
Speaker 0: Anders als zunächst von Jean angenommen, schien die fette Dame heute aber gar nicht auf ein Streitgespräch aus zu sein.
Speaker 0: Vielleicht war sie zu müde….
Speaker 0: Sie schwang einfach auf und ließ Jean eintreten.
Speaker 0: – Gute Nacht!
Speaker 0: zippte sie noch mit süßlich klingender Stimme, so als ob sie etwas wüsste was Jean nicht wusste.
Speaker 0: Nur zwei Sekunden später jedoch erfuhr Jean wie sie das ganze zu deuten hatte.
Speaker 0: Sie war durch das Loch in der Wand geklettert hat er sich aufgerichtet und starte jetzt scheinbar übergangslos und wie hypnotisiert in ein paar schmale Katzenaugen.
Speaker 0: Nein Es war nicht Mrs.
Speaker 0: Miller, die es irgendwie geschafft hatte in den Gryffindor Turm zu gelangen.
Speaker 0: Mrs.Miller hatte gelbe Augen... ...die von Lilly Evans jedoch waren grün.
Speaker 0: Lilly?
Speaker 0: Du?!
Speaker 0: Ja so heiße ich!
Speaker 0: Schön dass du dich wenigstens noch an meinen Namen erinnerst.
Speaker 0: Jean schnappte nach Luft.
Speaker 0: Lilly's hübsches Gesicht war nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt.
Speaker 0: In diesem Augenblick wirkte es aber eher verzerrt und angespannt als hübsch.
Speaker 0: Jean wurde klar, dass die Freundin sich genauso erschreckt haben musste wie sie.
Speaker 0: Wie kommst du mitten in der Nacht hierher?
Speaker 0: fragte Jean mit belegter Stimme.
Speaker 0: Wie kommt es das du dich mitten im Schloss rumtreibst?
Speaker 0: Lili furchte ihre schön geschwungenen Augenbrauen!
Speaker 0: Wieso bist du denn so früh?
Speaker 0: – konterte Jean, weil sie Lilly nicht sagen konnte, dass sie mitten in der Nacht in der Eulerei gewesen war, um einen Brief an Christopher auf den Weg zu bringen.
Speaker 0: Ihre Klassenkameradin, die vielleicht nicht mehr ihre Freundin war, postete ungeduldig eine Haarstreine fort, die ihr ins Gesicht gefallen war.
Speaker 0: Wir können Stunden damit verbringen uns gegenseitig Fragen zu stellen und nicht darauf zu antworten, Jean!
Speaker 0: Also gut, dann fange ich mal an.
Speaker 0: Wird sowieso Zeit das wir mal wieder miteinander reden, du und Ich….
Speaker 0: Und nach deinem Brief, auf den ich dir auch wirklich antworten wollte — also ... Ich hab es daheim nicht mehr ausgehalten.
Speaker 0: Petunia!
Speaker 0: Sie war einfach ekelhaft zu
Speaker 0: mir.".
Speaker 0: Lilith trat einen Schritt zur Seite um Jean vorbeizulassen.
Speaker 0: Diese wandte sich automatisch zu den Sesseln am Kamin jedoch nicht ohne einen nervösen Seitenblick in Richtung Wendeltreppe der Jungs zu werfen.
Speaker 0: Glücklicherweise wort dort oben alles still und Severals schlief hoffentlich tief und fest.
Speaker 0: «Ich weiß, ich rede nicht besonders viel über meine Schwester.».
Speaker 0: vor Lily Ford ganz offensichtlich nervös.
Speaker 0: Obwohl wir ziemlich verschieden sind, haben wir uns eigentlich immer gut verstanden – na ja, zumindest bis ich hier zögerte das Mädchen kaum merklich.
Speaker 0: Severus kennen Hernte.
Speaker 0: Sie reagierte eifersüchtig auf ihn.
Speaker 0: Ich war ungefähr neun als ich self-traff, sagte ich da schon
Speaker 0: mal.".
Speaker 0: Jean versuchte zuzuhören, doch sie war schlichtweg überfordert.
Speaker 0: Lilis unerwartete Rückkehr die Angst dass Severos gerade jetzt zum schlechtesten Zeitpunkt überhaupt die Treppe herunterkommen und Jean fragen könnte warum sie hier stand und selbstgespräche führte.
Speaker 0: Paare musste Lily auch so laut reden?
Speaker 0: Gut!
Speaker 0: Sie war aufgeregt.
Speaker 0: Sie hatte sich mit ihrer Schwester gestritten und deshalb halts über Kopf ihren Weihnachtsurlaub bei den Eltern abgebrochen.
Speaker 0: Außerdem war sie Jean gegenüber wahnsinnig unsicher, was sie jedoch partut zu überspielen versuchte, indem sie nun viel zuviel und vor allem laut redete.
Speaker 0: «Hab ich?» Lilly's Augenbaren groß und fragend.
Speaker 0: «Äh!
Speaker 0: Was?!».
Speaker 0: Jean schragt zusammen und versuchste schnell das Gespräch im Kopf zur Rekapitulieren um sich zu entsinnen, was Lilly als Letztes gesagt bzw.
Speaker 0: gefragt hatte.
Speaker 0: Ja, ja natürlich, murmelte sie erleichtert.
Speaker 0: Jedoch mit gedämpfter Stimme als die Erinnerung schließlich gerade rechtzeitig noch einsetzte.
Speaker 0: Ihr kanntet euch ungefähr zwei Jahre bevor Hogwarts losging!
Speaker 0: Verzei Lilly, könntest du vielleicht etwas leiser reden?
Speaker 0: Es ist so spät und still hier.
Speaker 0: Unsere Stimmen tragen weit bis ganz nach oben in den Turmen Und es doch keiner hier außer uns beiden oder?
Speaker 0: Lilisa Jean schmollend an Naja.
Speaker 0: ähm Bredika müsste oben sein und äh, schlafen.
Speaker 0: Nur schuldet Jean, obwohl sie natürlich wusste, dass die kleine Bulgarin unten bei den anderen Dermstrengs nächtigte.
Speaker 0: – Bredica ist nicht oben!
Speaker 0: widersprach Lilly ihr auf der Stelle.
Speaker 0: Ich war doch gerade erst dort.
Speaker 0: Unser Schlafsaal ist leer Und außerdem weiß ich, daß alle Gryffindors Ausnahmslos über Weihnachten heimgefahren sind.
Speaker 0: Ich kann also so laut reden wie ich will.
Speaker 0: Keiner wird mich hören Und um das zu unterstreichen, hob sie ihre Stimme noch einmal extra an – was Jean zusammenzucken ließ.
Speaker 0: Sie bis die Zähne zusammen und ließ sich betont langsam in den Linken der beiden Sessel sinken, die mit Blick auf den Kamin noch genauso dort standen, wo sie vorhin noch mit Severus gesessen
Speaker 0: hatte.".
Speaker 0: »Okay äh ja hab ich vergessen.
Speaker 0: Bredika wollte unten bei den anderen Dermstrengs schlafen.
Speaker 0: Dass sie das schon seit Beginn der Ferien tat, verschwiegt Jean wohl weislich.
Speaker 0: Ach deshalb ist ihrer Matratze weg!«.
Speaker 0: Lilly gähnte laut und offen, ohne sich die Hand vor den Mund zu halten.
Speaker 0: Und ließ sich demonstrativ in den zweiten Sessel fallen.
Speaker 0: Ähm... genau!
Speaker 0: Erneut warf Jean einen flüchtigen Blick auf die Wendeltreppe.
Speaker 0: Weil sie dafür den Kopf drehen musste, stand sie auf und drehte ihren Sessel um neunzig Grad.
Speaker 0: So konnte sie die Treppe im Auge behalten und gleichzeitig Lilly besser sehen.
Speaker 0: Aber sag mir mal bitte wie kommst du hierher?
Speaker 0: Es ist nach Mitternacht doch wohl nicht mit dem Hogwarts Express oder...?
Speaker 0: Der fährt doch unter der Woche gar nicht, oder etwa doch?
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Der fahrende Ritter hat sich meine Abband, erwiderte das rotare Mädchen gelassen.
Speaker 0: Wie
Speaker 0: bitte?!
Speaker 0: Jean glaubte, sich verhört zu haben.
Speaker 0: Das war doch dieser seltsame Bus – der Hexen und Zauberer die sich ganz offensichtlich in einer Notlage befanden durch das vereinigte Königreich kutschierte.
Speaker 0: was auch immer das bedeutete.
Speaker 0: Wahrscheinlich handelte es sich bei diesen Reisenden um magisches Volk, welches aus irgendwelchen Gründen kein Flopulver zur Verfügung hatte.
Speaker 0: Keinen Zauber starb bei sich trub oder das Apparieren scheute.
Speaker 0: Letzteres konnte Jean verstehen – sie hatte schon diverse Horrorgeschichten über die schnellste und effektivste Art, sich als Zauberger fortzubewegen gehört.
Speaker 0: Wenn Sie daran dachten, dass auch sie in ungefähr drei Jahren die Apparierprüfung ablegen dürfte, durchlief sie ein kalter Schauer.
Speaker 0: Bis sie wusste, wie man es richtig machte, würde sie gewiss das ein oder andere Mal zersplintern.
Speaker 0: Harry war Anfang dieses Schuljahres mit dem fahrenden Ritter zum tropfenden Kessel nach London gereist, erinnerte sich, wo sie und Ron schon auf ihn gewartet hatten.
Speaker 0: Alle um sie herum waren nervös und überreizt gewesen, weil ihr Freund plötzlich von zu Hause verschwunden war – mitsamt seinem Schrankkoffer und allen Sachen für Hogwarts!
Speaker 0: Und niemand eine Ahnung hatte was aus ihm geworden.
Speaker 0: Wie Jean jetzt wusste, hatten alle befürchtet, Sirius Black hätte ihn sich gekrallt.
Speaker 0: Merlin seit Dank hatte sich diese Befürchtung als falsch herausgestellt.
Speaker 0: Ja das war ziemlich dufte, schwärmte Lily die Jeans angespannte Art fälschlicherweise darauf bezog dass sie nach ihrem Streit bzw dem bösen Brief den Lily ihr geschrieben hatte zum ersten Mal wieder miteinander redeten.
Speaker 0: Ich bin durchs ganze Land gereist bis ich endlich in Hogsmeade ankam.
Speaker 0: deswegen ist es so spät geworden.
Speaker 0: Der Bus an sich fährt ja rasend schnell, so schnell dass man beim Ost im Fenster gucken so gut wie gar nichts sieht.
Speaker 0: Die Landschaft und die Städte fliegen nur so an einem vorbei!
Speaker 0: Wir waren in London – du weißt schon – bei dem tropfenden Kessel, dem Ministerium und St.
Speaker 0: Mungus dann in Stonehenge, einem Fleck namens Godric's Hollow halt in jedem Kaffo es mehr als einen Zauberer oder eine Hexe
Speaker 0: gibt.".
Speaker 0: Ich hätte ein Bett nehmen können, ich war viel zu aufgebühlt von dem Streit mit Petunia und weil ich das Gefühl hatte Zuhause nicht mehr erwünscht zu sein.
Speaker 0: Meine Eltern standen immer auf meiner Seite, seitdem sie wussten, dass ich eine Hexe bin.
Speaker 0: Doch je schwieriger meine Schwester sich gebärdete, desto mehr versuchten Sie, sie zu besänftigen – manchmal etwas zu viel für meinen Geschmack!
Speaker 0: Sie ist es die dauernd Streit anfängt und besonders mein Vater nimmt sich ständig in Schutz.
Speaker 0: Was ist denn dahinten?
Speaker 0: Lili drehte den Kopf so schnell, das ihre langen roten Stränen flogen.
Speaker 0: Erwartest du, dass ein Geist die Treppe
Speaker 0: herunterkommt?".
Speaker 0: Jean, die bereits beim Namen Sengt Mungo zusammengezuckt war, erschrak jetzt fast zur Tode.
Speaker 0: Sie war sich sicher, von oben ein Geräusch gehört zu haben.
Speaker 0: Doch was genau konnte sie nicht sagen?
Speaker 0: Schritte – das leise Klappern einer Tür?
Speaker 0: Stand Severos dort etwa oben und lauschte?
Speaker 0: Das war nur zur Hoffnung, denn dann würde er inzwischen mitgekriegt haben, dass Lily überraschend eingetroffen war und dementsprechend auf der Hut sein.
Speaker 0: Er war ja schließlich nicht dumm!
Speaker 0: Falls er bemerkt haben sollte, dass Jean und er nicht mehr allein im Turm waren, würde er nicht nur Charlon pfeifend die Wendeltreppe hinab stolziert kommen um nachzufragen wer denn da gekommen war.
Speaker 0: Er würde sich ruhig verhalten und höchstwahrscheinlich abwarten bis sie und Lily sich zu ihrem Schlafsaal begeben hatten und dann den Gryffindor-Turm so schnell wie möglich verlassen.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Nein natürlich nicht, werte Jean ab nun absichtlich aufmerksam in die Flammen im Kamin starren.
Speaker 0: Dann fiel ihr eine rettende Notlüge ein, die gar nicht so weit hergeholt war.
Speaker 0: Du wirst mich wahrscheinlich auslachen, aber ich habe vorhin tatsächlich versucht mir etwas Essbares aus der Küche heraufzuhexen!
Speaker 0: Ich weiß dass das nicht geht, bügte sie schnell hinzu als sie Lilis perplexen Gesichtsausdruck sah.
Speaker 0: Aber ich konnte einfach nicht anders als es zu versuchen.
Speaker 0: Sie machte eine kurze Pause und strich sich durch ihr Haar, während sie rasend schnell überlegte wie viel sie Lily jetzt schon erzählen
Speaker 0: sollte.".
Speaker 0: Sie konnte ihr nicht auf Dauer verschweigen, dass sie und Severus im Kerker von Breitdermstranks attackiert worden waren oder das Nordall Nielsen ebenfalls versucht hatte, sie in einen Kampf zu verwickeln, woraufhin er den Kürzerin gezogen hat.
Speaker 0: Und jetzt eben noch von Lilly erwähnten Hospital für magische Krankheiten und Verletzungen lag – Gesundheitszustand unbekannt.
Speaker 0: Essen?
Speaker 0: Lilly lachte laut auf!
Speaker 0: Willst du mich
Speaker 0: vereppeln?!
Speaker 0: Du kannst doch bis neun oder so Abendessen in der großen Halle kriegen und dir auch was davon mit hier raufnehmen.
Speaker 0: Hast du wirklich vergessen zu essen?
Speaker 0: Ich weiß, als sie das schon mal passiert ist, als ihr in der Bibliothek saßest und einfach die Zeit vergessen hast… Hier erwarte!
Speaker 0: Sie steckte eine Hand in die Innentasche ihres Umhangs und förderte eine in durchsichtige Folie gewickelte und ziemlich zerdrückte Kürbispastete zutage.
Speaker 0: Die habe ich im fahrenden Ritter gekauft – hatte aber dann doch keine Lust, sie zu
Speaker 0: essen.".
Speaker 0: Jean riss ihr die Köstlichkeit buchstäblich aus der Hand, zerfetzte die Folie mit ihren Fingernägeln und verschlangt die Pastete vor Lili's Augen.
Speaker 0: Was ihren Hungerzustand anbetraf, hat du sie nicht gelogen!
Speaker 0: »Tausendmal Dank« meinte sie schließlich – «du hast mich gerettet!
Speaker 0: Jetzt kann ich schlafen gehen!».
Speaker 0: Sie erhob sich mit der Folie in der Hand ,die sie zu einem winzigen klebrigen Ball zusammengepresst hatte, darauf hoffend, dass die Freundin ebenfalls aufstehen und mit ihr nach oben gehen würde….
Speaker 0: Doch Lili hielt sie zurück «Halt, nicht so schnell!
Speaker 0: Du wolltest reden.
Speaker 0: Hast mir sogar einen Brief nach Hause geschickt – es schien dir sehr wichtig zu sein.
Speaker 0: Und jetzt willst du ehrlich hochgehen und schlafen?».
Speaker 0: Jean schluckte, dann schüttelte sie den Kopf.
Speaker 0: In ihrem Kopf überschlug sich alles.
Speaker 0: So viel war passiert seitdem Lily den Hogwarts-Express Richtung Heimat genommen hatte….
Speaker 0: Wo sollte sie
Speaker 0: anfangen?!
Speaker 0: Was sollte sie
Speaker 0: verschweigen!?
Speaker 0: Sie hatte sich keinen Plan zurechtlegen können, hatte geglaubt noch bis Sonntag Zeit zu haben... Dann jedoch warf sie sich in die Brust, atmete tief durch und sagte – Du hast recht Lili.
Speaker 0: Reden wir!
Speaker 0: Kapitel onehundertdreiundachtzig Ein klärendes Gespräch.
Speaker 0: Scheinbar entspannt schlug Lily beide Beine im Sessel übereinander Und säufzte wohlig.
Speaker 0: Erzähl mir was in den letzten zwei Wochen passiert ist.
Speaker 0: Ich will alles wissen was war Bis zum letzten Detail.
Speaker 0: Jean musste gegen ihren Willen lachen.
Speaker 0: frag mich lieber, was alles nicht passiert ist.
Speaker 0: Also... da gann sie gedehnt.
Speaker 0: Cerverus und ich haben herausgefunden das Nordall-Nielsen, was mit Professor Himmelsstürmer angefangen hat.
Speaker 0: Lily riss die Augen so weit auf, dass es so aussah als wollten Sie ihr aus den Höhlen purzeln!
Speaker 0: Was?!
Speaker 0: Seid Ihr euch da sicher?
Speaker 0: Ganz sicher ist das so, bekräftigte Jean.
Speaker 0: Er hat quasi eine Spur von Rosen auf dem Flur vor dem Porträtloch hinterlassen.
Speaker 0: Sie erzählte ihrer Freundin von der anonymen Eule, die sie der Professorin geschickt hatten.
Speaker 0: Jedenfalls denke ich das Nilsen sehr wohl geschnallt hat, dass die Botschaft von uns kam.
Speaker 0: Sie machte mit ihrem Bericht weiter und so erfuhr Lilly wie Severus & Jean sich seine im Gemeinschaftsraum des Slytherins hatten erwähren müssen.
Speaker 0: Lilly schnappte scharf nach Luft als sie hörte, wie der blonde Hühne von mehreren Flüchen getroffen zusammengesagt war – und daß er sich jetzt im Sanct Mungo Hospital für magische Krankheiten befand.
Speaker 0: Ein noch betroffeneres Gesicht machte sie, als Jean ihr mitteilte was sich in dem feuchten Kärker zugetragen hatte.
Speaker 0: Die Dermstrengs schlagen allmählich über alle Stränge, sagte sie kopfschüttelnd und schien sich den Wortspiel überhaupt nicht bewusst zu sein.
Speaker 0: Dambeldörmers reagieren und sie zur Ordnung rufen.
Speaker 0: Im Laufe des Jahres haben schon so einige Eltern Alarm geschlagen und sich bei der Schulleitung beschwert.
Speaker 0: So langsam verstehe ich nicht mehr warum er an der sogenannten Freundschaft zwischen unseren ungleichen Schulen festhält – es recht sich doch inzwischen!
Speaker 0: Ja, lange wird das nicht mehr gut gehen, pflichtete Jean ihr bei.
Speaker 0: In den neunziger Jahren würde Dermstrang beinah vergessen sein – zumindest hatte sie nie jemand je den Namen der ostfinischen Zauberer-Schule aussprechen hören.
Speaker 0: Kurz erwähnte sie den Vortrag von Christopher Witz zu dem Professor Murphy und Severus die begleitet hatten und merkte ebenfalls an wie merkwürdig sich der Mops währenddessen benommen hat.
Speaker 0: Da waren zwei Zaubere, die sich irgendwie seltsam verhalten haben.
Speaker 0: Sie sahen absolut identisch aus und flankierten den Mops im Zuhöreraum.
Speaker 0: Erschien sich in ihrer Gegenwart auch nicht besonders wohl zu fühlen, kurz vorher hat er auch versucht mich über gewisse Visionen auszuheuchen – es kam mir irgendwie komisch vor!
Speaker 0: So als würde das nicht aus ihm selbst herauskommen, verstehst du was ich meine?
Speaker 0: Lily runzerte die Stirn….
Speaker 0: Nein, ehrlich gesagt nicht.
Speaker 0: Jean wechselte ihre Position im Sessel und griff nach ein paar Holzscheiten, die sie mit einem gezielten Wingardium leviosa in der Mitte des Kamins platzierte.
Speaker 0: Es knisterte und knackte vernämlich.
Speaker 0: Vielleicht setzt ihn jemand unter Druck, meinte sie nachdenklich.
Speaker 0: Aber ich habe keine Ahnung warum – und wer?
Speaker 0: Ach, vielleicht mache ich mir einfach zu viele Gedanken!
Speaker 0: Lilly wickelte eine ihrer roten Haarstränen fest um den rechten Zeigefinger und zog daran bis sie eine regelrechte Korkenzierlocker hervorgebracht hatte die auf- und abhüpfte als sie sie losließ'.
Speaker 0: Ich hab mehr auch so einige Gedanken gemacht über dich and Severus.
Speaker 0: Tut mir leid, dass ich dir diesen wütenden Brief geschrieben habe.
Speaker 0: Ich wünschte, ich könnte meine giftigen Worte zurücknehmen.
Speaker 0: Natürlich möchte ich noch im Bett neben dir schlafen.
Speaker 0: Außerdem wünsche ich mich nichts mehr als das wir wieder Freunde werden können – du, Seth und ich!
Speaker 0: Ein Klebblatt
Speaker 0: sozusagen.".
Speaker 0: »Okay, ich weiß man, sagt Reisa einer zu viel, doch ich sehe das anders.
Speaker 0: Rei ist für mich eine magische Zahl.
Speaker 0: Und ich kann nur wiederholen, dass nicht weiß warum ich so eifersüchtig reagiert habe.
Speaker 0: Ich erwidere seine Gefühle nicht, das ist einfach so.
Speaker 0: Aber warum ich Ihnen dir meiner besten Freundin hier nicht einfach gönnen kann?
Speaker 0: Das kapier' ich auch
Speaker 0: nicht.".
Speaker 0: Sie stönte.
Speaker 0: »Du musst dich nicht rechtfertigen« sagte sie schnell als sie sah wie Jean den Mund öffnete.
Speaker 0: «Es is in Ordnung!
Speaker 0: Du hast Gefühlle für ihn und hättest nichts lieber als dass sie auf Gegenseitigkeit beruhen.
Speaker 0: Warum bin ich nur so kleinkariert?
Speaker 0: So war ich doch früher nicht.
Speaker 0: Du warst äh bist immer ziemlich großzügig.
Speaker 0: Jean zuckte mit den Schultern.
Speaker 0: «Du darfst aber auch nicht vergessen, dass wir uns in der Nun-Entwicklung befinden.».
Speaker 0: Das sagt meine Mutter immer.
Speaker 0: Sie warf Lilly einen halb entschuldigenden, halb peinlich berühmten Blick zu.
Speaker 0: Da sind viele Dinge auf einmal anders als sie es immer waren.
Speaker 0: Es sei dir deshalb verziehen!
Speaker 0: Verflucht ich muss mich wirklich zusammenreißen», murmete Lilly entschuligen.
Speaker 0: Aber deshalb möchte ich jetzt ganz genau und ein für alle mal wissen wie der Stand der Dinge zwischen euch beiden ist….
Speaker 0: Jean errötete und das röte nicht von den plötzlich neu aufludernen Flammen her.
Speaker 0: Doch ihr war sofort klar, dass sie an diesem Punkt nichts mehr verschleiern – geschweige denn lügen durfte!
Speaker 0: Sie reusperte sich und verkroch sich tiefer in dem weichen Polster ihres zerschlissenen Sessels.
Speaker 0: Na gut, sagte sie letzten Endes feierlich.
Speaker 0: Ich gebe die He mit eine Zusammenfassung meiner
Speaker 0: Misserfolge.".
Speaker 0: Sie lachte gezwungen und dann berichtete Jean-Ira wieder besten Freundin von jeder einzelnen Begegnung, bei der sie Severus geküsst und sich dabei an seinem unterkühlten Charakter verbrannt hatte.
Speaker 0: Sie ließ so gut wie nichts aus.
Speaker 0: Wirklich, Lilly?
Speaker 0: Ich verstehe auch ihn nicht!
Speaker 0: Gestern da unten im Kerker dabei erbeiner….
Speaker 0: na ja leidenschaftlich.
Speaker 0: Homisches Wort nicht wahr, kicherte sie.
Speaker 0: So altertümlich.
Speaker 0: Teenager wie wir verwenden das normalerweise nicht aber mir fällt gerade nichts anderes ein.
Speaker 0: Aber wenn ich ihn dann danach frage, faselte er immer was von Eifer des Gefechts und ich schwöre die Lilly.
Speaker 0: Er ist noch immer nicht über dich hinweg!
Speaker 0: Das hat er mir erst vor ein, zwei Tagen auch einmal ziemlich vehement versucht klarzumachen.
Speaker 0: Lilly's Gesichtsausdruck war etwas zwischen Grinsen- und Schmerz.
Speaker 0: Die Entwicklung scheint aber auch etwas mit ihm zu machen, meinte sie mit leiser Stimme.
Speaker 0: Was sich an ihm immer bewundert habe, war seine Entschlossenheit.
Speaker 0: Engsterlich war er schon immer Aber es passt einfach nicht zu ihm, das eine zu sagen und das andere zu tun.
Speaker 0: Sonst bleibt nur der Schluss, dass ... Sie legte eine Kunstpause ein – und Jean beugte sich in ihrem Sessel unwirklich vor!
Speaker 0: Das?
Speaker 0: wissbete Jean bis aufs Äußerste gespannt.
Speaker 0: Dass du ihn verwirst... Du und die Gefühle, die er für dich hegt.
Speaker 0: Dieses Hin- und Her von dem du da redest… Das passt überhaupt nicht zum analytischen Severus den ich schon seit Jahren kenne.
Speaker 0: Das zumindest kannst du dir auf die Fahnen
Speaker 0: schreiben.".
Speaker 0: Fast fühlte Jean sich geschmeichelt.
Speaker 0: Ehrlich gesagt weiß ich an diesem Punkt nicht, wie ich weitermachen soll.
Speaker 0: Es tut weh mir immer wieder den Kopf an derselben Wand anzustoßen und es ist außerdem dumm!
Speaker 0: Und Dummheit hat mich ehrlich gesagt noch nie gut zu Gesicht
Speaker 0: gestanden.".
Speaker 0: Du bist die klügste junge Hexe, die ich je getroffen habe", behauptete Lily mit Nachdruck und sah Jean dabei fest in die Augen.
Speaker 0: Obwohl ich das Gefühl habe, dass du verzweifelt versuchst zu verbergen, wie klug du tatsächlich bist?
Speaker 0: Du müsstest dich mal im Unterricht sehen….
Speaker 0: Professor Flitwick stellt eine Frage und deine Hand zuckt und zittert, als hätte gerade jemand einen Kuziatusfluchern dir ausprobiert.
Speaker 0: Deine Zaubertränke sind meinen eben bürdig!
Speaker 0: Ich weiß das Eigenlob stinkt wie Schwefelgebräu.
Speaker 0: Doch ich muss betonen dass ich bisher immer die beste Schülerin in dem Fach war – sogar besser als Seelius & James da die beiden eben nie lernen.
Speaker 0: Keine Ahnung warum du mit deinem Wissen so hinter den Berg hältst aber seltsam finde ich das
Speaker 0: schon.".
Speaker 0: Jean wann sich sichtlich.
Speaker 0: Weißt du, das kommt daher, dass man mir an den anderen Schulen, die ich bisher besucht habe immer das Gefühl gegeben hat, ich wäre eine unerträgliche Besserwisserin.
Speaker 0: Man hat mich nahegelegt mal einen Gang
Speaker 0: runterzuschalten.".
Speaker 0: Natürlich war es bloß einer Ausrede!
Speaker 0: Im Grunde ihres Herzens hatte Jean noch immer Angst sich in den Augen der Anderen vor allem der Lehrer unvergesslich zu machen und dass ihr das in der Zukunft auf die Füße fallen könnte wenn jemand sie wieder erkannte.
Speaker 0: doch das konnte sie Lilly selbstverständlich nicht anvertrauen.
Speaker 0: Wie dem auch sei vor Lilliford.
Speaker 0: Du bist nicht blöd!
Speaker 0: Hast du noch nie darüber nachgedacht, ob es nicht besser wäre, dich Severus gegenüber Rat zu machen?
Speaker 0: Ich meine damit nicht dass du ihn schneiden und gar keine Beachtung schenken sollst aber was deine Gefühle angeht solltest du dich vielleicht bedeckte halten.
Speaker 0: Im Allgemeinen ist dann die Chance größer das er auf dich zukommt sollte er doch gewisse gefülle für dich entwickelt haben.
Speaker 0: Der Gedanke ist mir gewiss schon gekommen erklärtet Jean Aber es ist mir einfach nicht gelungen das durchzuziehen.
Speaker 0: Sie riebt sich solch zent die Schläfe Aber du kannst dir nicht vorstellen, wie langweilig es mitunter war hier in dieser leeren Schule während der letzten Wochen.
Speaker 0: Ich hatte ja nur ihn!
Speaker 0: Ja wir haben Weihnachten gefeiert und hatten dieses Rodel-Tunier aber ich schwöre dir, währest Du die ganze Zeit hier gewesen dann hätte mich das abgelenkt und ich wäre ihm gegenüber nicht so bedürftig
Speaker 0: aufgetreten.".
Speaker 0: Lilly wiegte ihren Kopf hin und her.
Speaker 0: »Ja das kann ich gut nachvollziehen«.
Speaker 0: Verstohlen blickte Jean bestimmt zum zwanzigsten Mal zur Wendeltreppe zum Jungstrakt hinüber – jetzt musste sie Lilly die Wahrheit sagen.
Speaker 0: Wenn sie dann wieder austickte, war ihre Freundschaft endgültig Geschichte.
Speaker 0: Wenn Jean ihr jedoch Severus momentane Anwesenheit im Gryffindor-Turm verschwiegt und sie es nachträglich herausfand würde alles noch schlimmer sein.
Speaker 0: Du Lilly, tastete Sie sich vor?
Speaker 0: Ja Jean?
Speaker 0: Flippt jetzt bitte nicht aus.
Speaker 0: ja!
Speaker 0: Severus er ist hier.
Speaker 0: Irgendwo dort oben in einem der Schlafselle der Jungs.
Speaker 0: Als sie Lilis verwirrten Gesichtsausdruck sah redete sie schnell weiter.
Speaker 0: Es ist nichts mehr zwischen uns gewesen seit dem Kuss im Kerker.
Speaker 0: Und er isst auch nicht wegen mir hier oben, sondern eher deswegen weil es für ihn in seinem eigenen Haus nicht sicher
Speaker 0: ist.".
Speaker 0: Drude und ihre Kompannen sinnen ganz bestimmt auf Rache!
Speaker 0: Ich sage dir ganz ehrlich das ich ihnen am liebsten mit zu uns hinaufgeholt hätte – was haben wir auch versucht?
Speaker 0: Doch die Treppe hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Speaker 0: Sie atmete
Speaker 0: tiefdurch!".
Speaker 0: »Ich bin mir sicher, wir hätten einen Weg gefunden, dennach trotzdem miteinander zu verbringen.
Speaker 0: Ach, das wollte er nicht!«.
Speaker 0: Er hat sich dann zu den Jungs verzogen und sich seitdem nicht mehr sehen lassen.
Speaker 0: Ich möchte nur, dass du weißt, das er da oben ist... ...und vielleicht auch schon mitbekommen hat, dass Du eingetroffen bist!
Speaker 0: Aber ich verspreche dir hoch und magisch, dass... Jean hätte alles erwartet.
Speaker 0: Jedoch nicht, dass Lily Uhr plötzlich in lautes Gelächter ausbrach.
Speaker 0: Seth hier?
Speaker 0: Ehrlich
Speaker 0: wahr?!
Speaker 0: Sie gluckste.
Speaker 0: Das is wirklich typisch
Speaker 0: Severus.".
Speaker 0: Sei mir nicht böse, Jean.
Speaker 0: Ich kann mir einfach nicht vorstellen dass Sarah Snape neben dir im Bett oder sonst wo liegt und deine Hand hält.
Speaker 0: Tut mir leid aber was das betrifft ist er immer noch ein kleiner Junge und du bist ihm heilenweit voraus!
Speaker 0: Dass er dich küsst hat mich schon fast um den Verstand gebracht weil er das bei mir nie auch nur versucht hat.
Speaker 0: Aber mehr is da einfach nicht drin.
Speaker 0: Verzei mir wenn ich das so unverblümt
Speaker 0: sage.".
Speaker 0: Perrenst du offene Türen ein gestand Jean ihrer Freund in einiger Maßen erleichtert.
Speaker 0: Auch ich bezweifle, dass er schon soweit ist.
Speaker 0: Er hat übrigens nächste Woche Geburtstag, Momente Lilly.
Speaker 0: Wusstest du das?
Speaker 0: Er wird vierzehn!
Speaker 0: Aber er ist noch nicht so reif wie zum Beispiel James – da kann er ja nichts für.
Speaker 0: Manche brauchen eben länger und Jungs brauchen länger als Mädchen, das ist wissenschaftlich erwiesen.
Speaker 0: Ja, das habe ich auch gehört.
Speaker 0: Jean fuhr sich nervös mit beiden Händen durchs Haar.
Speaker 0: Wann genau war nochmal sein Geburtstag?
Speaker 0: Am neunten antwortete Lilly wie aus der Pistole geschossen.
Speaker 0: Das ist nächsten Mittwoch Heute in einer Woche, flüsterte Jean.
Speaker 0: «Du hast schon wieder Sternchen in den Augen», rückte Lilly sie.
Speaker 0: »Ich warne dich!
Speaker 0: Seth hasst seinen Geburtstag.
Speaker 0: Er ist so oft übergangen worden von seinem Vater nicht von seiner Mutter aber er mag es nur mal nicht gefeiert zu werden und dem Mittelpunkt zu stehen.
Speaker 0: Na gut, meinte Jean widerstrebend.
Speaker 0: dann will ich mir das hinter die Ohren schreiben.
Speaker 0: Eine Zeit lang saßen beide nur da und grinsten sich an.
Speaker 0: Wollen wir ihn schlafen lassen?
Speaker 0: fragte Lilly irgendwann im belustigtem Ton.
Speaker 0: Ja, lassen wir den Armen in Ruhe.
Speaker 0: Jean lächelte.
Speaker 0: Er sieht dem Übrigen mindestens so ramponiert aus wie ich.
Speaker 0: Madame Pumphrey hat sich nicht wirklich Mühe mit uns gegeben muss ich sagen – sie hatte Wichtigeres zu tun!
Speaker 0: Vielleicht hören wir ihn ja wenn er frühmorgens versucht sich rauszuschleichen?
Speaker 0: Beide erhoben sich wie aufs Stichwort.
Speaker 0: Du hast mir aber immer noch nicht gesagt warum du vorhin allein im Schloss unterwegs warst, sagte Lily wie beiläufig während die beiden Mädchen nebeneinander die Treppe zu ihrem Schlafsaal hinauf stiegen.
Speaker 0: Ach, das hatte keinen besonderen Grund, gab Jean zurück.
Speaker 0: Ich konnte nicht einschlafen und habe deshalb dem Verfasser dieses Buches – das mich neunig so sehr beeindruckt hat – einen Brief geschrieben.
Speaker 0: Das ist der auf dessen Vortrag ich war.
Speaker 0: Professor Dumbledore ermutigt mich übrigens darin, mich mit ihm zu treffen.
Speaker 0: Stell dir vor in London!
Speaker 0: Vielleicht noch diese Woche wenn Prof.
Speaker 0: Witz die Zeit findet.
Speaker 0: Ab Montag geht ja der Unterricht wieder
Speaker 0: los.".
Speaker 0: Wahnsinn!
Speaker 0: Dumbledor lässt dich allein nach London fahren?
Speaker 0: wunderte sich Lilly.
Speaker 0: Ach, wie blöd!
Speaker 0: Ich hatte gedacht ich könnte richtig viel Zeit mit dir verbringen bevor alle anderen eintreffen.
Speaker 0: Ich bleib ganz sicher nicht über Nacht, versuchte Jean zu beschwichtigen.
Speaker 0: Außerdem könntest du die Zeit nutzen dich mal richtig mir Severus auszusprechen.
Speaker 0: Sonst wird aus uns nämlich kein Klee platt meine Liebe.
Speaker 0: Rechterst du, stimmte Lily ihr zu?
Speaker 0: Ich hätte fast vergessen wie unheimlich das Schloss bei Nacht ist meinte Jean schaudernd als sie die Tür zum Schlafsaal aufstieß.
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Miller hat mich fast zur Tode erschreckt.
Speaker 0: vorhin Sie hatte sich in den Schatten versteckt, aber ich habe sie trotzdem entdeckt.
Speaker 0: Wahrscheinlich werde ich morgen früh von Filsch angemacht weil ich des Nachts nicht im Bett war.
Speaker 0: Sie lachte auf, da sie doch so wahnsinnig erleichtert das zwischen ihr und Lilly alles wieder in Butter war.
Speaker 0: Lilly drehte sich zu ihr um und schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Da musst du dich vertan haben!
Speaker 0: Keine Ahnung wen oder was du in die Gängen gesehen haben willst, aber Mrs Miller kann es nicht gewesen sein.
Speaker 0: Die hab' ich nämlich vor einer guten Stunde mit Filsche in den drei Besen verschwinden sehen.
Speaker 0: Sie saß auf seiner Schulter und ich hab sogar gehört, wie er ihr ein Tunfisch-Sendwitsch versprochen hat.
Speaker 0: Kapitel onehundertvierundachtzig Mächtiger als Merlin.
Speaker 0: Einen Moment lang sah Jean ziemlich irritiert rein Dann jedoch wedelte sie Lilis Kommentar mit einer nachlässigen Handbewegung beiseite.
Speaker 0: Keine Ahnung was sich da gesehen habe.
Speaker 0: Ich dachte es wäre eine Katze Aber wenn ich jetzt nochmal drüber nachdenke Kann das auch etwas anderes Pelziges gewesen sein?
Speaker 0: Glaubst du, McGonagall treibt sich während der Nacht Ingognito als Animagus im Schloss herum?
Speaker 0: fragte Lily zweifelnd.
Speaker 0: Was die?
Speaker 0: Jean schnaubte.
Speaker 0: Das glaube ich kaum!
Speaker 0: Für so etwas ist sie sich zu schade.
Speaker 0: Nein das ist eindeutig was für Filch.
Speaker 0: Also nicht dieses Animagus-Ding meinte sie lachend.
Speaker 0: Filch is doch ein Squib oder?
Speaker 0: Er muss jemand anderen losschicken um für ihn zu spionieren.
Speaker 0: also fällt seine Wahl unweigerlich auf Mrs Miller.
Speaker 0: Sie zuckte mit den Achseln und begann sich auszuziehen und betfertigt zu machen.
Speaker 0: Die Hauselfen hatten wie immer gewusst, dass eine Schülerin im Anmarsch war und hatten Lelys Bett frisch bezogen.
Speaker 0: Zehn Minuten später war das Licht gelöscht und die beiden Mädchen glitten in einen tiefen erschöpften Schlaf hinüber.
Speaker 0: Jean war sie noch wenige Stunden zuvor um ihre Gesundheit wenn nicht gar ihr nacktes Leben hatte kämpfen müssen – und Lely?
Speaker 0: weil die unruhige und ruckhafte Fahrt in dem verzauberten Bus ihr den letzten nervgerottete.
Speaker 0: Der Morgen war schon weit vorangeschritten als die beiden endlich Severus begegneten.
Speaker 0: Dieser hatte sich ebenfalls aufgemacht und sich hinunter in die große Halle zum Frühstück begeben.
Speaker 0: Er verzog keine Mine, als er Lilly erblickte – was Jean in ihrer Ahnung bestärkte, dass er deren späte Rückkehr in der Nacht zuvor mitbekommen hat.
Speaker 0: Die beiden ehemaligen besten Freunde begrüßen sich respektvoll, jedoch auch ein wenig argwönig.
Speaker 0: Zumindest ließ sich Severus dazu überreden, mit ihnen am Gryffindor-Tisch Platz zu nehmen.
Speaker 0: Frohes neues Jahr übrigens!
Speaker 0: zwitscherte Lilly gezwungenfröhlich, nachdem sie sich schwungvoll gesetzt hatte.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Das habe ich völlig vergessen, erwiderte Jean mit deutlich höherer Stimme als die, mit der sie normalerweise sprach – dir auch ein frohes neues Jahr, Lilly?
Speaker 0: Severus murmelte etwas undeutliches, was wohl daran lag, dass er die letzte Ecke seines Käse-Toasts noch nicht heruntergeschluckt hat.
Speaker 0: Um das Eis zu brechen informierte Lilly die beiden anderen über den neuesten Eskapaden ihrer älteren Schwester, was Severus mit einem wissenden Augenrollen quittierte.
Speaker 0: Er kannte Pertunia zu genüge, größtenteils aus den Erzählungen Lilis, da er persönlich sie stets gemieden hatte wie Merlin frische Unterwäsche.
Speaker 0: Diesmal konnten selbst unsere Eltern nichts mehr retten vor Lily Axel zuckend in ihrer Plauderei fort, während sie dick Butter auf einen Dreiextoststrich.
Speaker 0: Niemand hat mich aufgehalten, als ich mit meinem Sachen in die Nacht hinaus bin – naja, hat wohl auch keiner so richtig mitbekommen!
Speaker 0: Keine Angst?
Speaker 0: Ich hab'nen Zettel dargelassen", sagte sie schnell, als sie Jeans erschrockenes Gesicht sah'.
Speaker 0: Sie wissen also, dass ich zurück zur Schule bin.
Speaker 0: Aber wissen sie auch, daß du gut hier angekommen bist?
Speaker 0: Severus sah sie mit streng zusammengezogenen Augenbrauen an!
Speaker 0: Hast du ihnen schon eine Eule
Speaker 0: geschickt?".
Speaker 0: »Wie sollte ich das denn
Speaker 0: machen?!
Speaker 0: Als sich in Hogsmit ankam, war es mitten in der Nacht und das Postamt hatte zu, verteidigte das Mädchen sich.
Speaker 0: – Aber falls ist dich beruhigt, ich werde gleich nach dem Frühstück in die Eulerei hinaufgehen und einen Vogel los schicken.«.
Speaker 0: Sie griff nach der Marmeladenschale.
Speaker 0: «Die können sich doch denken, dass mir nichts passiert ist.».
Speaker 0: Ich hätte nach Hogwarts trampen können, solange ich meinen Zauberstab zur Hand habe, kann mir keiner was.
Speaker 0: Trampen ist auch für junge Hexen und Zaubere gefährlich, begehrte Severus auf.
Speaker 0: Erinnerst du dich an das junge Mädchen, dass letztes Jahr in der Nähe von Kirkworth erwürgt aufgefunden wurde?
Speaker 0: Schockiert blickte Jean von einem zum anderen!
Speaker 0: –Ich erinnere mich sehr gut daran, betonte Lily Count uns mit ausgestrecktem Finger.
Speaker 0: Aber das war keine Hexe.
Speaker 0: Wäre sie eine gewesen, hätte es bestimmt nicht mit ihrem Tod
Speaker 0: geendet.".
Speaker 0: Mach es dir da mal nicht so leicht, wie der Sprach-Severus.
Speaker 0: Der Kerl muss dir bloß deinen Zauberstab entwinden – dann war's das!
Speaker 0: Mit ein Grund übrigens weswegen ich frühzeitig damit begonnen habe lautlos zu zaubern.
Speaker 0: Das Überraschungsmoment ist größer wenn einen keiner hört.
Speaker 0: Es erschloss sich Jean nicht ganz, wie dass vernutzen sein konnte Wenn man ihn bereits seines Zauberschabs beraubt hatte.
Speaker 0: Doch sie sagte nichts.
Speaker 0: Sie wollte das Gespräch zwischen den beiden ehemaligen Freunden nicht unterbrechen Solange es nicht in eine neuerlichen Streit mündete.
Speaker 0: Stimmt Das hattest du vor, Lilly sah ihn auffordert an.
Speaker 0: Und?
Speaker 0: Wie machst du
Speaker 0: dich?".
Speaker 0: »Ich kann nicht klagen« antwortete der dunkelhaarige Junge und strich sich einige Stränen hinter das Ohr zurück.
Speaker 0: Bei den meisten einfachen Zaubersprüchen klappt es inzwischen ganz gut – noch erfordert es eine Menge Konzentration und ich bekomme nach wenigen Minuten schon Kopfschmerzen aber wenigstens funktioniert das!
Speaker 0: Was ist mit dir
Speaker 0: Jean?,
Speaker 0: wandte sich Lilly an die Freundinnen, die neben ihr auf der Bank saß.
Speaker 0: Kannst du zaubern ohne dabei die Lippen zu bewegen?
Speaker 0: Jean, die sich gerade ein Stück Tomate in den Mund geschoben hatte, kautekonzentriert zu Ende bis sie antwortete.
Speaker 0: Ich kann es.
Speaker 0: seitdem ich hier bin bzw.
Speaker 0: seitdem mich einen anderen Zauberstab benutze präzisierte sie aber das habe ich erst nach und nach herausgefunden.
Speaker 0: Soll das bedeuten du hast das stumme Zaubern nie aktiv geübt?
Speaker 0: Lilly machte große ungläubige und auch ein wenig neidische Augen.
Speaker 0: Genau so ist es bestätigte Jean.
Speaker 0: Früher wollte ich das auch immer gern können Wie die Erwachsenen, die schon seit Jahrzehnten einen Zauberstab besitzen.
Speaker 0: Als ich hier ankam hatte, hatte ich das aber irgendwie wieder vergessen.
Speaker 0: Ich habe mich auf andere Dinge konzentriert – alles war so neu und aufregend!
Speaker 0: Sie goss sich Tee ein und versuchte sich dabei zu erinnern.
Speaker 0: Tja… Und dann ist mir nach einiger Zeit aufgefallen, dass es von ganz allein passieren kann ….
Speaker 0: Ich denke da gar nicht drüber nach, wenn es
Speaker 0: passiert.".
Speaker 0: Auch bei komplizierten Sprüchen?
Speaker 0: wollte Lily wissen und sah sich nach Zucker für ihren eigenen Tee um.
Speaker 0: Severus reichte ihr die Dose, redlich darum bemüht dass sich ihre Fingerspitzen dabei nicht berührten was auch Jean nicht verborgen blieb.
Speaker 0: Ja, gehört die angesprochenen nicht ganz ohne Stolz zurück gerade bei komplizierten Sprüchen komischerweise das aber noch besser ist.
Speaker 0: ich muss manchmal gar nicht den genauen Wortlaut des Spruchs kennen.
Speaker 0: es reicht wenn ich wie soll ich sagen den Wunsch nach dem Ergebnis meines Handelns in Gedanken formuliere.
Speaker 0: dazu is der fähig.
Speaker 0: Lily deutete auf Jeans Umhang, unter dem sich in der Innentasche ihr Älterstab verbarg.
Speaker 0: Es klappt nicht.
Speaker 0: immer versetzte Jean klein laut und weil sie glaubte zu dick aufgetragen zu haben.
Speaker 0: Aus hollunder geschnitztes Sterbe sind noch zu viel mehrfähig, prophezeit des Severus Düster.
Speaker 0: Jean zaubert nach einigen Angaben erst seit zweier Monaten damit.
Speaker 0: Und jetzt stell die mal vor du wärst mit dem Teil schon Jahrzehnte ausgestattet Deine Hand sozusagen damit verwachsen.
Speaker 0: Stell dir vor Du wärst Dumbledore Du wärst mächtiger als Merlin!
Speaker 0: Jean sah ihn ernst an.
Speaker 0: Ich hatte deinen Stab ja auch schon in der Hand, sprach Severus weiter.
Speaker 0: Für gewöhnlich erzieht man keine besonders guten Ergebnisse mit dem Zauberstab eines anderen Zumindest nicht in unserem Alter.
Speaker 0: Da kann viel schief gehen.
Speaker 0: Ach ist das so?
Speaker 0: Lilis Hand mit dem Toast hing neben ihrem halb geöffneten Mund In der Luft.
Speaker 0: Marmelade tropfte in ihre T-Tasse.
Speaker 0: Severus und Jean nickten gleichzeitig und im Takt.
Speaker 0: Lily sah von dem einen zu der anderen und konnte sich an Grünsen nicht verknifen.
Speaker 0: Übrigens bin ich mir dessen bewusst, dass du die letzte Nacht im Gryffinderturm verbracht hast, meinte sie dann urplötzlich in Severus gewinnt.
Speaker 0: Jean meinte, ich wäre ein Hausesliderian nicht mehr sicher, parierte dieser sofort – und ich denke, sie hat Recht damit!
Speaker 0: Für Jean hörte es sich verdächtig danach an als hätte er sich die Worte im Vorhinein zurechtgelegt.
Speaker 0: Allerdings waren im Laufe ihres Gespräches drei Dermstrengs am Tisch des Liderians erschienen darunter sehr gay.
Speaker 0: Der junge Russe sah übernächtigt aus und hatte mehrere Blutergüsse im Gesicht, aber zumindest war er nicht in Krankenflügel.
Speaker 0: Sie fragte sich ob Drude und Branco sich ihrerseits frei im Schloss bewegen konnten – allerdings wenn sehr gay es konnte, konnten die beiden anderen es höchstwahrscheinlich auch.
Speaker 0: Severus hatte Glück, er saß mit dem Rücken zu seinem Haustisch.
Speaker 0: Jean bekam jedoch den einen oder anderen hasserfüllten Blick von gegenüber ab.
Speaker 0: Sind das die Typen von gestern?
Speaker 0: Bisperte Lily, der Jean kurzzeitige Ablenkung nicht verborgen geblieben war.
Speaker 0: Einer von denen raunte Jean ihr unter gesenkten Liedern zu, dann stieß sie die mit dem Ellbogen an – guck nicht so auffällig rüber!
Speaker 0: Bisher fand ich sehr gay immer ganz in Ordnung bzw ist er mir nicht besonders negativ aufgefallen doch im Kerker war auch eher wie ein Tier.
Speaker 0: Darko und Nielsen haben inzwischen wohl alle anderen so manipuliert dass sie sich gegen uns stellen.
Speaker 0: Immerhin vermiet Severus es einen Blick über die Schulter zu werfen und beschäftigte sich stattdessen da mit Lilly frischen Tee anzubieten.
Speaker 0: Diese bedankte sich artig, sie habe noch genug – alle bis auf Bredika erhoffe ich zumindest, Jean
Speaker 0: solvester.".
Speaker 0: Um noch einmal auf das Thema von eben zurückzukommen, meinte Lilly gedehnt.
Speaker 0: Innerlich verdrehte Jean die Augen.
Speaker 0: Es war eine Sache mit Lilly allein über sich und Severus zu sprechen jedoch eine ganz andere wenn der Gegenstand ihres Gespräches beziehungsweise des Objekt ihrer Biggierde mit am Tisch saß.
Speaker 0: Sie versuchte, ihrer Freunde nonverbalt zu verstehen zu geben das es sie peinlich berührte wenn diese aus dem Näckkästchen plauderte doch Lilly schien viel weniger charm behaftet zu sein was das Thema anging.
Speaker 0: Tut mir leid dass ich so komisch war.
Speaker 0: vor den Ferien wandte der Rothschopf sich jetzt in Severus.
Speaker 0: Ich habe Jean B getan und du warst derjenige der das ausbaden musste.
Speaker 0: hab gesehen von ihr selbst natürlich.
Speaker 0: Seth ich würde das Kriegsbeizwischen uns beiden wirklich gern endgültig begraben aber das liegt nicht an mir allein.
Speaker 0: Es ist vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt, aber wenn ich daran denke mit was für Leuten du dich mittlerweile umgibst und ... Du hast in den letzten Wochen nicht viel von mir mitbekommen.
Speaker 0: Unterbrach Severosie wobei er sich sehr gerade hinsetzte und dabei mit beiden Händen über seinen Umhangstrich als wollte er jeglichen Fehl-und Tadel von sich abstreifen.
Speaker 0: Also schätze ich dass du gar nicht bemerkt hast wie ich Moldzipper und den anderen aus dem Weg gegangen bin.
Speaker 0: Ich ... Wollt ihr das nicht vielleicht an einem anderen Ort besprechen?
Speaker 0: Jean riep sich unangenehm berührt die Oberarme, wo sich eine Gänsehaut entwickelt hatte.
Speaker 0: Ich rechne damit diese Woche noch einen Ausflug nach London zu machen, erläuterte sie ihre Idee.
Speaker 0: Dann könnt ihr euch in Ruhe zusammensetzen und über solche….
Speaker 0: hm …delikaten Dinge
Speaker 0: reden.".
Speaker 0: Beide zuckten nur mit den Achseln – und plötzlich herrschte wieder angespanntes Schweigen.
Speaker 0: Wie das Wetter heute wohl wird, murmelte Lily einige Augenblicke später, regte und streckte sich und hobt den Kopf zur verzauberten Decke empor!
Speaker 0: Noch ist das nicht ganz hell draußen.
Speaker 0: Wollen wir vielleicht gleich einen Spaziergang machen?
Speaker 0: Wir könnten Hagrid besuchen, den habe ich schon lange nicht mehr gemacht.
Speaker 0: Ich muss ihm unbedingt ein frohes neues Jahr
Speaker 0: wünschen.".
Speaker 0: Beim Namen des Wildhüters zuckte Jean unwillkürlich zusammen.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Hagrid hatte sie seit ihrer Ankunft in Hogwarts der Siebzigerjahre erfolgreich gemieden – sie wollte ihn nicht besuchen.
Speaker 0: Der Gedanke schmerzte sie immer wieder auf's Neue doch es war besser so... Hagrid war nicht gerade das schärfste Messer in der Schublade und hatte, soweit sie sich erinnerte auch keine gute Menschenkenntnis.
Speaker 0: An seinem Gesicht der Gedächtnis war jedoch nichts auszusetzen.
Speaker 0: Es war besser so wenig wie möglich mit ihm zu tun zu haben.
Speaker 0: Verzweifelt wandte jetzt auch Jean ihre Augen nach oben zur verzauberten Decke.
Speaker 0: Konnte nicht eine schnelle Eule aus London auf dem Weg zu ihr sein?
Speaker 0: Doch natürlich war ihr klar dass es noch viel zu früh war um auf eine Antwort von Christopher zu hoffen.
Speaker 0: Frühestens gegen Abend vielleicht erst am nächsten Morgen Auf den großen Ocker habe ich ehrlich gesagt zu überhaupt gar keine Lust, kam Severus Jean unverhofft zur Hilfe.
Speaker 0: Der hat mir neulich von seinem sogenannten Weihnachtsgebäck angeboten, woraufhin mir eine Ecke von meinem Backenzahn rausgebrochen ist.
Speaker 0: Madame Pomfrey hatte es wieder gerichtet und mir gleichzeitig verboten nochmal irgendwas von ihm anzunehmen.
Speaker 0: In der Weihnachtszeit hat sie immer Regen Zulauf an Schülern die sich an seinen Kreationen die Zähne ausbeißen – und mir sagte er, die sein nach dem Rezept seiner Mutter muss eine Riesin
Speaker 0: sein.".
Speaker 0: Jean lachte, doch Lilly verzog das Gesicht.
Speaker 0: Sie mochte Hagrid und d'Astert die Hermine in Jean ja auch!
Speaker 0: Zu viele aufeinandertreffen erschienen ihr jedoch zu gefährlich.
Speaker 0: An dererseits war da immer noch Severus, der sich in der Zukunft bestimmt nur allzu gut an sie würde erinnern können — warum also betriebs überhaupt noch den Aufwand bestimmten Leuten aus dem Weg zu gehen?
Speaker 0: Jean konnte es partout nicht sagen.
Speaker 0: Es war so ein Gefühl.
Speaker 0: Lediglich ein
Speaker 0: Gefühl.".
Speaker 0: Innerlich noch immer kopfschüttelnd darüber, dass es dem großen Oga auch nach zwanzig Jahren anscheinend nicht gelungen war seine Koch und Backkünste zu verfeinern versuchte auch sie jetzt sich eine Unternehmung auszudenken an der alle drei Spaß haben würden.
Speaker 0: Und die sie enger zusammenschweißte als bloß in der Bibliothek zu sitzen und sich gemeinsam Wissen anzueignen oder vor dem Kamin im Gryffindor Turm zu sitzen um Karten zu spielen.
Speaker 0: Irgendwann hatten Sie fertig gefrühstückt und warfen abwechselnd nervöse Blicke zum Tisch des Litterans hinüber.
Speaker 0: Würde man sie einfach so gehen lassen?
Speaker 0: Oder würden Sie sich draußen in der Eingangshalle einem Pulk wütender Dermstrengs gegenübersehen.
Speaker 0: Doch überraschenderweise geschah gar nichts, sehr gelb blieb am Slytherin-Tisch sitzen scheinbar ohne dem Abgang der drei Beachtung zu schenken.
Speaker 0: Wohin sollen wir jetzt gehen?
Speaker 0: fragte Jean noch immer beunruhigt als sie Cerberus und Lily unentschlossen am Fuße der Marmottreppe stehenblieben In die Bibliothek wieder zurück in unseren Turm?
Speaker 0: Cerberos entgeht sich eine Antwort Radlosigkeit stand ihm ins Gesicht geschrieben.
Speaker 0: Im Kerker sollte er sich jedoch tunlichst nicht blicken lassen.
Speaker 0: in den nächsten Tagen, darin zumindest war das neu zusammengewachsene Kleblatzig
Speaker 0: einig.".
Speaker 0: – Ich habe eine Idee!
Speaker 0: jauchzte Lilly plötzlich.
Speaker 0: Ihr werdet sehen, dass wird euch auch gefallen.
Speaker 0: Es ist eine Neujahrstradition die ich aber am liebsten im Hogwarts ausführe und nicht zu Hause wo ich an dem Tag für gewöhnlich bin.
Speaker 0: Severus, der Lily schon ein paar Tage länger kannte als Jean, wirkte mit einem Mal äußerst verstürbt.
Speaker 0: Bekam darüber hinaus ziemlich rote Ohren.
Speaker 0: Neuja ist bereits um Lily!
Speaker 0: Es ergibt keinen Sinn einen Neujahrs-Ritus durchzuführen wenn der Tag längst vorbei ist.
Speaker 0: Blödsinn Seth widersprach Lily.
Speaker 0: Ich hab das immer am ersten Montag im Januar gemacht Wenn wir aus Sinferien zurück waren Also immerhin zweimal.
Speaker 0: Das ist doch ein Brauch oder?
Speaker 0: Erwartungsvoll blickte sie ihre Freundin an.
Speaker 0: Äh... machte Jean und versuchte verzweifelt, aus Severus seltsamen Gebaren schlaut zu werden.
Speaker 0: Sie liebte Lilly dafür, dass diese frischen Wind in die nur von diversen Gewaltaktionen der Dermstrengs unterbrochene lange Weile der Winterferien brachte – doch das Mädel war manchmal auch einfach zu feurig und übereifrig!
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Lilly nahm sie an der linken und Severus an der rechten Hand und zerrte beide in Richtung der riesigen Eichentüren.
Speaker 0: Herrlich!
Speaker 0: rief sie dem fetten Mönch zu, der gerade mit Kurs auf das Büro des Hausmeisters an ihnen vorbeischwebte.
Speaker 0: Wir gehen Eis baden!
Speaker 0: Hey ihr Lieben noch mal ein kleiner Hinweis bezüglich der Mitgliederstufen.
Speaker 0: ich habe in letzter Zeit von einen paar jüngeren Hörerinnen meines Podcasts die total liebe Nachricht bekommen dass ihr mich auch gerne monetär unterstützen würdet und da eure Eltern fragen möchtet hat mich mega gefreut, das ist so lieb.
Speaker 0: Aber ja ich wollte nur sagen ihr müsst das nicht tun.
Speaker 0: und wenn ihr noch jung seid und dann irgendwie wenig Taschengeld oder so, dann ja dafür gibt es ja auch die Werbung sage ich mal, die ihr dann schaut.
Speaker 0: Das ist dann quasi eure Bezahlung an mich.
Speaker 0: Zumal ich ja auch der dritte Stufe meiner Mitgliederschaft wo es die Spicy Fan Fictions gibt auch unter anderem eingerichtet habe, damit ich so ein bisschen den Jugendschutz einhalten kann.
Speaker 0: Und genau also wenn ihr noch unter sechzehn seid dann kann es auch sein dass eure Eltern das vielleicht gar nicht so cool finden und nicht dass die Eltern dann vielleicht meinen YouTube Kanal anzeigen.
Speaker 0: Das wäre jetzt nicht so.
Speaker 0: Macht euch da keinen Stress.
Speaker 0: Es freut mich total, dass ihr an sich hört und kommentiert und liked und teilt.
Speaker 0: Das ist auch schon total viel wert!
Speaker 0: Und genau wie gesagt wenn ihr die Werbung schaut dann ist es ja auch eine kleine Entlohnung für meine Arbeit.
Speaker 0: und trotzdem herzlichen Dank dafür das ihr das überhaupt in Betracht zieht.
Speaker 0: Das finde ich total lieb von euch.
Speaker 0: Genau das erst mal dazu.
Speaker 0: Heute gibt es eine, also was er täutet diese Woche.
Speaker 0: Gibt das mal eine ganze geline Zeit zwei Umdrehungenwoche mit mehreren Folgen am Stück damit wir da auch mal wieder ein bisschen aufholen und weil ihr euch das alles so sehr wünscht.
Speaker 0: Wünsche ich euch jetzt ganz viel Spaß!
Speaker 0: Mit der Folge hundredfünfundachtzig Gut für die Gesundheit.
Speaker 0: Moment Mal.
Speaker 0: Willst du nicht erst mal eine Eule zu euch nach Hause schicken, bevor du dich in einen eiskalten See stürzt?
Speaker 0: Severus recht das Augenlied zuckte unkontrolliert.
Speaker 0: Was Jean dazu veranlasste ihr Grinsen hinter der vorgehaltene Hand zu verstecken!
Speaker 0: Wie ich deine Mutter kenne wird sie durchdrehen Vorsorge.
Speaker 0: Blei lizzucke bloß mit den Achseln.
Speaker 0: Du kennst meine Mutter doch so gut wie gar nichts Zeff.
Speaker 0: Ich hab dich so oft zu uns eingeladen aber du wolltest nie kommen.
Speaker 0: Du weißt genau warum.
Speaker 0: nicht Deine Schwester und ich, wir können uns einfach nicht ausstehen.
Speaker 0: Etwas was ich jetzt mit ihr gemeinsam habe, erwiderte Lily scheinbar leicht hin.
Speaker 0: Dann säufzte sie ergeben.
Speaker 0: Also gut, ich schicke diese Eule!
Speaker 0: Aber erst nachdem wir am See waren, kommt keine Müdigkeit vorschützen, fuhr sie an Jean gewandt fort und fasste ihre Freundin entschlossen am Arm.
Speaker 0: Aber wir müssen doch sowieso erst noch unsere Badeanzüge holen, erwiderte Jean und stemmte sich gegen Lilis Forscherentschlossenheit.
Speaker 0: Dann kannst du doch auf dem Weg nach oben schnell in der Eulerei vorbeischauen.
Speaker 0: Das ist eine Sahar von maximal fünf Minuten, außerdem können wir beide so noch unsere Besen
Speaker 0: mitnehmen.".
Speaker 0: Ich für meinen Teil werde euch beim Baden zusehen.
Speaker 0: Severus – das war mehr als deutlich zu sehen – wollte sich sein Unbehagen nicht anmerken lassen, was ihm jedoch gründlich misslangt.
Speaker 0: Wenn ich jetzt runter in den Kaka-Geo um meine Badehose zu holen, lassen die mich so schnell gar nirgendwo mehr hingehen!
Speaker 0: Lilly rollte ihre schönen grünen Katzenaugen, wobei diese ganz rund wurden.
Speaker 0: Wozu denn Badesachen holen?
Speaker 0: Wir hüpfen doch nur mal kurz rein ins Wasser!
Speaker 0: Sie taxierte Severus aufmerksam.
Speaker 0: Wenn dir das peinlich ist kannst du dich ja umdrehen während Jean und ich reinspringen Und wir beide tauchen kurz unter wenn du reinkommst.
Speaker 0: Severus schluckte.
Speaker 0: Nun ich denke dass... Also abgemacht!
Speaker 0: Lilly strahlte Los geht's Und ehe Jean und Severus sichs versahen, da das rot-harige Energiebündel durch eine der Türen des Eichenportals nach draußen entschwunden.
Speaker 0: Die beiden sahen sich an – Severus war blass wie immer, hatte aber hektische rote Flecken auf den Wangen!
Speaker 0: Bei Jean sah es umgekehrt aus — sie fühlte dass sie puterrot angelaufen war ... Eigentlich war's eine klare Sache….
Speaker 0: Lilly wollte unbedingt Eis baden, Severus jedoch partu nicht... Die Vorstellung, Splitterfasern nackt in einem See zu schwimmen war für ihn ganz offensichtlich schon allein aus der pubertären Scham heraus.
Speaker 0: sich nackte vor anderen Auszuziehen schwerzuer tragen.
Speaker 0: Ganz egal ob die nun hinsahen oder nicht – mal ganz abgesehen von den Minusgraden, die draußen herrschten!
Speaker 0: Was Jean selbst betraf, so war sie hin und her gerissen.
Speaker 0: Ihr sich langsam verändernder Körper war auch ihr Suspekt.
Speaker 0: Sie konnte Severos Scham durchaus nachvollziehen.
Speaker 0: Andererseits jedoch durchströmte sie ein Gefühl, das sie nicht benennen konnte.
Speaker 0: Eine Mischung aus Vorfreude, Neugier und Aufregung – wenn nicht gar Volust!
Speaker 0: Der Gedanke, Severus' nackten Körper in ihrer unmittelbaren Nähe zu wissen, obgleich Sie ihn nicht sehen, geschweige denn spüren konnte, war maximal erregend, musste sie sich eingestehen.
Speaker 0: Ich finde ihren Vorschlag ja auch ziemlich befremdlich, meinte sie schließlich zur Severus, wobei sie jedoch eher zu Ihren Fußspitzen als zu ihm sprach.
Speaker 0: Aber wir haben uns gerade erst wieder vertragen sie und ich.
Speaker 0: Deshalb fällt es mir so schwer, ihr das jetzt abzuschlagen!
Speaker 0: Wenn ich ihr nun sage dass ich nicht mitmachen möchte wird sie vielleicht wieder unleidlich.
Speaker 0: Ja... Vielleicht stimmt the Severus zu.
Speaker 0: Seine Stimme kickst da auf und ab und er räuspert sich mehrmals jedoch ohne nennenswerten Erfolg.
Speaker 0: Aber ich will mich nicht schon wieder erkälten weißt du?
Speaker 0: Neulich erst hatte ich die ganze Zeit zu ein Kratzen im Hals, deswegen ich Schwierigkeiten mit dem Sprechen hatte.
Speaker 0: Das brauche ich wirklich nicht schon wieder.
Speaker 0: Richtig!
Speaker 0: Das hat man gehört.
Speaker 0: Wir ab Jean ihm recht – obwohl sie genau wie Severus wusste -, dass seine Sprachprobleme daher rührten, das er sich mitten im Stimmbruch befand.
Speaker 0: Aber du kannst ihr vorsorglich direkt danach zum Madame Pomfray in den Krankenflügel gehen?
Speaker 0: Sie gibt dir sicher einen stärkenden Sud oder Erkältungstee oder so... Ja, das könnte
Speaker 0: ich.".
Speaker 0: Auch Severus sprach jetzt zu seinen Schuhen.
Speaker 0: Ich habe mal irgendwo gelesen, dass Eisbaden gut für die Gesundheit ist.
Speaker 0: Jean kratzte sich am Kopf – so ähnlich wie in die Sauna gehen!
Speaker 0: Da isst man ja auch….
Speaker 0: äh … nackt verflucht.
Speaker 0: Warum hatte sie die Saune erwähnt?
Speaker 0: Sie schwitzt der Schone als befände sie sich gerade selber in einer.
Speaker 0: Was ich sagen will, murmelte sie schnell, ist das wir vielleicht darüber nachdenken sollten was es uns Gutes bringt.
Speaker 0: Gesundheit nämlich
Speaker 0: Widerstandskraft.".
Speaker 0: Könnte man doch auch ganz gut gebrauchen, oder?
Speaker 0: Vergeblich versuchte sie ihrer heißen Wangen durch ihre kindlangen Haare zu verdecken, indem sie den Kopf noch tief versenkte.
Speaker 0: Hm, ja vielleicht hast du recht!
Speaker 0: Als kleines Kind war ich immer ein wenig kränklich.
Speaker 0: Servos malte mit seiner rechten Schuhspitze unsichtbare Zeichen auf dem grauen Steinboden der Halle.
Speaker 0: Lilly sagt sie sei so gut wie nie krank, setzte Jean mit nachdenklicher Mine hinzu.
Speaker 0: Das ist vielleicht im Eisbadengeschuldet was meinst
Speaker 0: Du?!
Speaker 0: Könnte sein.
Speaker 0: Ist ja auch recht schnell vorbei, denke ich.
Speaker 0: Jean ließ ihre Haare in Ruhe und kratzte sich stattdessen am Hals.
Speaker 0: Sie sagte Ja wir hüpfen bloß schnell mal rein.
Speaker 0: oder habe ich sie da falsch verstanden?
Speaker 0: Äh nein!
Speaker 0: Ich hab's auch so aufgefasst.
Speaker 0: Schweigen... Dann machen wir also mit.
Speaker 0: Wir können es ja langsam angehen lassen.
Speaker 0: Severus hatte beide Hände in den Hosentaschen vergraben, trat verlegen auf der Stelle hin und her und zuckte zusammen als hinter ihm das Eichenportal geöffnet wurde.
Speaker 0: Das Letzte habe ich gehört!
Speaker 0: rief Lily die bloß ihren Kopf in die Eingangshalle gesteckt hatte.
Speaker 0: Und ich kann dir sagen dass es langsam angehen lassen beim Eisbaden kompraproduktiv ist aber warum steht er noch immer hier rum und trödelt?
Speaker 0: Davon wird der See auch nicht wärmer?
Speaker 0: Er wäre ja auch zu schön gewesen, murmelte Jean ganz zu sich selbst.
Speaker 0: Trotzdem setzte sie sich in Bewegung und noch bevor sie die hohe Eichnepforte erreicht hatte, war Severus da um sie ihr aufzuhalten.
Speaker 0: Jean lächelte ihm dankbar und wie sie hoffte gleichzeitig beruhigend zu.
Speaker 0: Unten am See angekommen überkam Jean erneut das große Flattern und ein Seitenblick auf Severus verrät ihr dass es ihm genauso ging.
Speaker 0: Lily war ihnen auf dem Weg den Hügel heruntersteht, stets vorausgeeilt und nun stand sie in der Mitte des langen hölzernen Steges und hatte bereits ihren Umhang abgelegt und einen ihrer Pelz besetzten Stiefel ausgezogen.
Speaker 0: Während Jean Zögern Stellung neben ihr bezog, blieb Severus am Ufer stehen – er hatte seinen Umhang fest um sich gewickelt und wieder waren seine Füsse in Bewegung.
Speaker 0: Jean fragte sich ob er sich dessen überhaupt bewusst war — es schien als wolle er davonlaufen!
Speaker 0: Und wenn sie ganz ehrlich zu sich war ging's ihr genauso.
Speaker 0: Ich steige schon im Sommer nicht gern in diesen See, ließ das Litterin sich vernehmen, während sein Blick misstrauisch über die Schnee-überzogene Oberfläche des Sees glitt.
Speaker 0: Gedanke daran, dass ich unter dem Eis Wassermenschen befinden, die unsere zappelnden Gliedmaßen von dort unten beobachten können, während wir sie nicht mal wahrnehmen, erschüttelte den Kopf.
Speaker 0: Das verursacht mir unbehagen.
Speaker 0: und dann erst dieser Riesenkrage!
Speaker 0: Der kommt doch bloß im Sommer an die Oberflächen um sich zu sonnen, lili winkt
Speaker 0: ab.".
Speaker 0: Ich durfte ihn schon mal an seinen Tentakeln kitzeln, war dem braucht man sich nicht zu fürchten.
Speaker 0: Hälst du mich vor einen Angsthasen?
Speaker 0: Severo's Stimme klang plötzlich trotzig.
Speaker 0: Na ja, sagen wir so!
Speaker 0: Du hast ziemlich viele Vorbehalte.
Speaker 0: Zumindest gibt Lily sich Mühe, ihn nicht von mir bloßzustellen, dachte Jean.
Speaker 0: Ihr war ebenfalls nicht besonders wohl bei den Gedanken in die schwarzen Fluten zu steigen.
Speaker 0: Ich an deiner Stelle würde mich noch nicht ausziehen, sagte sie an ihre Freundin gewandt.
Speaker 0: Schließlich müssen wir erst ein Loch ins Eis
Speaker 0: hacken.".
Speaker 0: «Hacken?
Speaker 0: Lillilis ein perlendes Lachen hören.
Speaker 0: Das klingt total nach Muckel!
Speaker 0: Seff, wie geht noch mal dieser Zauberspruch mit dem man Flammen aus der Spitze des Zauberstabs hervorschießen lässt?
Speaker 0: Sie zog ihren Stiefel wieder an und ließ sich den halben Meter vom Steg aufs Eis herab um mit den Zehen zu prüfen ob sie trug.
Speaker 0: Als das der Fall war stellte sie sich beidfüßig auf die Eisfläche.
Speaker 0: dann ging sie mehrere Schritte parallel zum Ufer bis zu einer Stelle wo sie den Schnee bei Seite trat.
Speaker 0: Eine Fläche glatt und wie Spiegelglas trat darunter vor.
Speaker 0: Von hier aus kann ich sogar den Grund sehen, bis dahin sind es nur knapp zweieinhalb Meter höchstens!
Speaker 0: Beherzt trampelte sie mit beiden Füßen auf dem Eis herum.
Speaker 0: Es kann also nicht viel passieren.
Speaker 0: Los jetzt in Cognito.
Speaker 0: Lily richtete ihren Zauberstab auf die verschneite Seeoberfläche doch nichts geschah.
Speaker 0: In Cognitou vergewisserte sich Jean zweifelt Das heißt Incendio verbesserte Servers vom Ufer aus.
Speaker 0: Dann eben in Sanio rief Lily verärgert, ich hab's nicht somit Feuer – Wasser ist mein Element!
Speaker 0: Seltsam für jemanden mit brandrotem Haar von Jean doch es stimmte.
Speaker 0: Lily hatte allenfalls ein feuriges Temperament.
Speaker 0: Wasser, Wasserpflanzen und Tiere die im Wasser lebten lagen ihr näher als flammende Zerstörung.
Speaker 0: Nicht umsonst war Ihr Sternzeichen Wassermann.
Speaker 0: Als Feuerzungen aus der Spitze von Lilis Zauberstab leckten, erschauderte Jean im ganzen Leib und das hatte nichts mit der Kälte zu tun.
Speaker 0: Avery hatte diesen Fluch an ihr ausprobiert und es hatte damit geendet dass ihre Kopfhaut verbrannt war.
Speaker 0: Sicher jetzt hatte sie schönes neues Haar glatt und glänzend anstatt buschig und stumpf und fühlte sich zum ersten Mal in ihrem Leben leidlich hübsch.
Speaker 0: Wird zu welchem Preis?
Speaker 0: In dem Moment, als ihre nacken Haare sich aufzustellen begannen, begriff Jean das sie wahrhaft traumatisiert war und trat unwillkürlich zwei Schritte zurück.
Speaker 0: Dass sie sich am äußersten Rand des Stegs befand, bemerkte sie erst, als der zweite Schritt ins Leere ging.
Speaker 0: Jean ruderte mit den Armen und kippte nach hinten.
Speaker 0: Consister hörte sie Severus bellen – und plötzlich stand sie still wie bei einer Ganz-Körper-Klammer!
Speaker 0: kippte jedoch nicht weiter nach hinten, sondern ihr linker Fuß blieb wie festgetackert auf der rutschigen Planke des Steges haften.
Speaker 0: Erst als der dunkelhaarige Junge mit wehenden Haaren zu ihr Rante sie bei der Hand faste und langsam ganz vorsichtig zu sich zog löste sich der Zauber ganz wie von selbst auf – und Jean fand sich in Severus Armen wieder.
Speaker 0: «Müsst Ihr es so dramatisch machen?« fragte Lily von der anderen Seite des Stiges aus.
Speaker 0: Sofort ließ Severus Jean los.
Speaker 0: deren Herz schlug Purzelbäume, ob es nun an dem Schock des Rückwärtsfallens oder selbst plötzlicher Nähe lag konnte sie nicht eindeutig sagen.
Speaker 0: Danke, murmelte sie ohne ihn anzusehen.
Speaker 0: Komm.
Speaker 0: ich glaube Lilly kann unsere Hilfe gebrauchen!
Speaker 0: Tatsächlich war es eine heiden Arbeit einen runden Einstieg ins Eis zu schmelzen auch mit drei Zauberstäben.
Speaker 0: Sie einigten sich auf ein Loch von ca.
Speaker 0: vier Metern im Durchmesser.
Speaker 0: Die Eisschicht war dick und es dauerte nahezu eine Viertelstunde, bis das Rundestück sich vom Rest löste.
Speaker 0: Und als Severus gelang die Kreisrundescholle unter der Eisfläche verschwinden zu lassen.
Speaker 0: Danach sahen sie dreißig an.
Speaker 0: Ladies first!
Speaker 0: sagte Severus und drehte sich Richtung Steg um.
Speaker 0: Das ließ Lilly sich nicht zweimal sagen.
Speaker 0: Sie kickte ihre Stiefel von den Füßen, zog sich den Wohlpullover über den Kopf und knapfte ihre Hose auf.
Speaker 0: Jean tat es ihr nach, wobei sie der Freundin fasziniert zusah.
Speaker 0: Noch nie zuvor hatte sie Lily Evans nackt gesehen!
Speaker 0: Sie ist so hübsch, dachte Jean.
Speaker 0: Ihre Haut ist weiß wie Marmore – kein Fleck, der da nicht hingehört außer ein paar Sommersprossen in ihrem Dekolletee, was sich ziemlich hübsch ausnimmt.
Speaker 0: Jean beeilte sich mit dem Ausziehen.
Speaker 0: Zum Schluss legte eine jede ihren Zauberstab auf den zu ihr gehörenden Kleiderhaufen und trat an die Eiskante heran.
Speaker 0: Gänsehaut überzog Jeans ganzen Körper und sie zitterte unkontrolliert.
Speaker 0: Bei drei fragte Lily, und grenzte Jean spitzbibisch an.
Speaker 0: Mit einem flüchtigen Blick nach hinten überzeugte Jean sich davon, dass Severus sie nicht beobachtete – doch der stand noch immer mit dem Rücken zu ihnen da und nestelte an einem seiner Schuhe herum.
Speaker 0: Bei dreih bestätigte Jean frustlend!
Speaker 0: Die Mädchen zählten gemeinsam laut, und Jean presste Daumen-und Zeigefinger fest auf ihre Nase.
Speaker 0: Bei drei sprangen sie in das eisfreie Loch und kwiegten laut auf, bevor das kalte Wasser über ihren Köpfen zusammenschlug und ihre Schreihe erstickte.
Speaker 0: Nach dem Wiederauftauchen wollte Jean etwas rufen – doch es gelang ihr nicht!
Speaker 0: Ihr eises Kälte nahm ihr Buchsterblich den Atem.
Speaker 0: Lilly neben ihr jauchzte laut auf und begann zu schwimmen.
Speaker 0: Jetzt du!
Speaker 0: schrie sie Severus mit klappenden Zähnen zu.
Speaker 0: Wenn ihr euch umdreht kam es missmutig vom Rand des Loches her.
Speaker 0: Ja, ja!
Speaker 0: mach
Speaker 0: schnell!"
Speaker 0: brustete Lily, trat Wasser und drehte sich um hundred-achtzig Grad, um sich vor ihm abzuwenden.
Speaker 0: Jean hingegen konnte gar nichts sagen – sie pattelte hektisch wie ein Hund umher und konnte keinen klaren Gedanken fassen.
Speaker 0: Panik stieg ihn hier hoch.
Speaker 0: «Auch du sollst dich umdrehen», meinte Severus streng, woraufhin Lily zu Jean schwammt und deren Augen mit einer Hand bedeckte.
Speaker 0: »Jetzt schenier dich nicht weiter an Komm rein« rief sie ihm zu.
Speaker 0: Ein großer Platsch verriet Jean, das Severus sich ihnen angeschlossen hatte.
Speaker 0: Bibernd und brustend schwammen die drei Jugendlichen im Kreis hintereinander her.
Speaker 0: Wie lange soll das nun gehen?
Speaker 0: Severus' Nase und Spitze war rot angelaufen doch der Rest seines Gesichts hatte die Farbe des Schnees rings um sie herum angenommen.
Speaker 0: «Ein Bad im Eiswasser sollte zehn Minuten nicht überschreiten!« rief Lily und obwohl sie jetzt zwei Meter hinter Jean schwamm konnte, die das Klapp an ihrer Zähne hören.
Speaker 0: «Zehn
Speaker 0: Minuten?!»
Speaker 0: Bipperte Jean unglaublich.
Speaker 0: Ich schaffe nicht mal eine!
Speaker 0: Die drei paddelten im Kreis wie drei junge Enten, als Jean plötzlich die Schwimmrichtung änderte und prompt mit Severus zusammenstieß.
Speaker 0: W-w-wie sollen wir denn wieder hier rauskommen?
Speaker 0: stieß sie zwischen ihren heftig aufeinanderschlagenden Zähnen hervor.
Speaker 0: Ganz einfach, Livy Corpus hustete Lily ihr Gegenüber da sie durch Jeans unkontrolliertes Planschen Wasser in den Mund bekommen hatte.
Speaker 0: Dann heb mich raus, ich hab genug!
Speaker 0: Jean spuckte Eiswasser.
Speaker 0: Ihre Gliedmaßen waren schon taub geworden.
Speaker 0: Eine plötzliche Angst überfiel sie, ihr Körper war bereits jetzt ausgekühlt.
Speaker 0: Yeah, klammerte sie sich an Severus.
Speaker 0: Bitte, ich muss hier raus!
Speaker 0: Ruhig ruhig, redete Severus beruhigend auf sie ein.
Speaker 0: Ich halte dich fest keine Angst Levy corpus bist du sicher?
Speaker 0: fragte er an Lilly gewandt.
Speaker 0: Es ist eine ziemlich entwürdigende Situation, Kopf übernackt in der Luft zu hängen.
Speaker 0: Findest du nicht?
Speaker 0: Lilith trat Wasser und sah ihn an.
Speaker 0: Darüber habe ich nie nachgedacht.
Speaker 0: Gab sie zu klein laut nun.
Speaker 0: B-b-bis lang war ich immer nur mit anderen Mädchen Eis baden.
Speaker 0: Ist mir egal!
Speaker 0: Japs Dejean, g-g-kann einer von euch mir bitte aus dem Wasser helfen... Ich fühl mich wie
Speaker 0: gelähmt.".
Speaker 0: Mein Zauberstab steckt noch in der Innenpösche meines Umhangs, keuchte Servus.
Speaker 0: Lili, nimm deinen!
Speaker 0: Na gut, Spielverderber!
Speaker 0: Lili schwamm zum Rand des Loches wo sich ihr Kleiderhaufen türmte und griff nach ihrem Zaubernstab.
Speaker 0: Als sie ihn jedoch berührte rutschte er ihr jedoch durch die Klammenfinger und eine wellenartige Bewegung des Wassers beförderte den hölzernen Stock unter die Eisfläche.
Speaker 0: Ups, meinte sie Ich glaube, wir haben ein Problem.
Speaker 0: Hilfe!
Speaker 0: Ich spüre meinen Körper nicht
Speaker 0: mehr!".
Speaker 0: Jean war mittlerweile richtig in Panik geraten – mit Armen und Beinen klammerte sie sich an Severus der ihr im Eisloch am nächsten war.
Speaker 0: Dass die beide Splitterfaser nackt waren, spielte zu diesem Zeitpunkt für sie bloß eine untergeordnete Rolle.
Speaker 0: Scheiße, Jean du... Kannst nicht einfach!
Speaker 0: Severus entrüstete Widerspruch, ging in lautem Gegurgel unter.
Speaker 0: Als Jeans Gewicht ihn herunterdrückte und selbst sein Kopf in den eisigen Fluten versank.
Speaker 0: Pass auf du ertränkst ihn ja, rief Lily Jean erschrocken zu.
Speaker 0: Verdammt wo ist dein Zauberstab?
Speaker 0: Bei meinen Klamotten rief Jean panisch zurück, während sie versuchte sich mit der linken Hand am Rande des Eislochs abzustützen.
Speaker 0: Das Eis war allerdings viel zu glatt und sie rutschte sofort wieder ab.
Speaker 0: Indes gelang es Severus, wieder an die Oberfläche zu kommen.
Speaker 0: «Schwimm auf der Stelle bei Merlin's Bart!« herrschte er Jean an.
Speaker 0: »Das kannst du!
Speaker 0: Du musst dich nur bereugen!
Speaker 0: So lange du dich aber so unkoordiniert bewegst wie je... Einmal mehr wurde er von Jeans Gewicht unter Wasser gedrückt.
Speaker 0: Unterdessen war Lily zum Rande des Eislochs geschwommen und wühlte bereits mit einer Hand in dem Kleiderhaufen den Jean dort zurückgelassen hatte.
Speaker 0: Zu deren große Erleichterung bekam die Freundin den Elderstab direkt zu fassen.
Speaker 0: Lilly wollte ihn Jean zuwerfen, doch die schrie sie an!
Speaker 0: «Halt!
Speaker 0: Du musst zaubern!
Speaker 0: Ich kenne diesen Spruch doch nicht.».
Speaker 0: Jean strampelte unter Wasser wie ein störisches Kleinkind, dem man eine Windel anziehen will und versuchte gleichzeitig ihren Griff um Severus' Hals zu lockern so dass dieser wieder in die Oberfläche gelangen konnte – was er schließlich auch tat, hustend und spuckend.
Speaker 0: Er wollte etwas sagen, doch es klaffte.
Speaker 0: Wahrscheinlich hatte er nicht wenig Eiswasser geschluckt.
Speaker 0: Aber ich kenne die Zauberstabbewegungen dazu auch nicht, brüllte Lily aus Leibes Kräften zurück.
Speaker 0: Wieso nicht?
Speaker 0: Du weißt doch sonst alles!
Speaker 0: Beide jungen Hexen waren nah daran gänzlich, die Fassung zu verlieren.
Speaker 0: Das ist einer von Seths eigenen Sprüchen, holte Lily – den haben wir nicht in der Schule
Speaker 0: gelernt.".
Speaker 0: Mit Jeans Zauberstab in der Handschwam sie in drei schnellen Zügen zu Severus hinüber, brückte ihm das Holz in die Hand und versuchte gleichzeitig etwas von Jeans Gewicht von ihm zu nehmen.
Speaker 0: Verdammt!
Speaker 0: Beruhig dich du zappelst wie ein Grindelloh auf dem Trockenen!
Speaker 0: Da wär ich gerade ja auch am liebsten, jappste Jean an Land!
Speaker 0: Trotzdem ließ sie todesmutig von Severus ab und klammerte sich mit beiden Händen jetzt gestützt von Lilly am Rand des Eises fest.
Speaker 0: Hinter sich hörte sie den entkräfteten Jungen keuchend nach Luft dringen.
Speaker 0: Soll ich wirklich?
Speaker 0: röchelte Severus, wie es sich anhörte an Lilly gewandt.
Speaker 0: Oh, Seth!
Speaker 0: stöhnte diese bevor sie von Jean die angeblich ihre Beine nicht mehr spürte einen Tritt in den Unterleid bekam, den sie durchaus spürtte.
Speaker 0: Aber ich muss Sie dabei ansehen sonst funktioniert der Spruch nicht.
Speaker 0: Scheiß drauf!
Speaker 0: googlte Lilly unter Schmerzen.
Speaker 0: Seth, sie geht runter!
Speaker 0: Sie griff nach Jean's Haaren Livy Corpus.
Speaker 0: Vor lauter Überraschung entschlüpfte Jean ein lautes und ziemlich undamenhaftes Quetschen, was dem Schrei einer pubertierenden Todesfähiglich.
Speaker 0: Sie hatte die Worte, die zwischen Severus und Lily über den Zauberspruch Livy-Corpus gefallen waren aufgrund ihrer Panik nämlich kaum mitbekommen.
Speaker 0: Mit einem heftigen Ruck – so als würde der riesen Krake nach einem Ihrer Füße greifen – wurde sie noch im Wasser umhergeworfen und wie von unsichtbaren Tentakeln in die Höhe gerissen.
Speaker 0: Es geschah so schnell, dass sie weder ihre Scham noch ihre Brüste mit der Hand oder dem Arm bedecken konnte.
Speaker 0: Noch dazu hatte Jean keine Ahnung ob der Spruch Severus tatsächlich gelungen war – denn dadurch das der Junge sich am Eiswasser verschluckt hatte, prustete und hechelte er wie eines der Geschöpfe die Prof.
Speaker 0: Kesselbrand ihnen gern und oft in seinem Unterricht präsentierte!
Speaker 0: In der nächsten Sekunde sackte sie auch schon wieder ab und krachte in einem schrägen Winkel, und so voller Wucht zurück aufs Eis, sodass sie mehrere Meter weit rutschte.
Speaker 0: Ehe sie von einem kleinen Schneehaufen den ihr nackter Körper beim Rutschen aufgehäuft hatte liegen blieb.
Speaker 0: – Jetzt du!
Speaker 0: kreuchte Severus ein lillige Wand.
Speaker 0: Bist du bescheuert?
Speaker 0: erwiderte diese höchst indigniert und mit den Beinen wassertretend.
Speaker 0: Ihre Gesichtshaut war so rot wie ihre Haare und das kam nicht von der Kälte.
Speaker 0: Ich habe keinen Panikanfall, siehst du?
Speaker 0: Ich bin eisbadend gewöhnt.
Speaker 0: Ein paar Minuten halte ich es noch aus.
Speaker 0: oder ist das jetzt eine Masche von dir um uns Mädels nackt zu
Speaker 0: sehen?".
Speaker 0: Jean die sich bei ihrem Sturz wie durch ein Wunder nicht verletzt hatte und zum Rande des Eislochs zurückgerobt war hatte den letzten Teil des Satzes noch mitbekommen.
Speaker 0: ihr war so kalt dass sie ihre Finger kaum spüren konnte die wie fern gesteuert nach ihren Klamotten griffen Wobei es ihr kaum gelang, ihr eigenes Hemd über den Kopf zu ziehen.
Speaker 0: Bei ihrer Hose kapitulierte sie.
Speaker 0: dann stübte sich lediglich die warmen Stiefel über ihre Eisfüße und wickelte sich in ihren Umhang.
Speaker 0: Gerade wollte sie sich aufrichten als sie direkt unter sich nur circa eine Ellenbogenlänge vom Rand des Lochers entfernt unter dem Eis Lelys Zauberstab entdeckte, auf denen sie ihre Freundin noch Aufmerksam machte.
Speaker 0: Anschließend richtete sie sich schwankend auf und schlütterte wortlos Richtung Schloss wo sie torgelt hinter den laublosen Bischen, die das Ufer des Sees säumten verschwand.
Speaker 0: Den Rest des Vormittags verbrachte Jean im Bett.
Speaker 0: Es schien ihr der wärmste und sicherste Ort im Schloss zu sein.
Speaker 0: Die Decke bis über beide Ohren hochgezogen bipperte sie vor sich hin In was für eine entwürdigende Situation sie sich gebracht hatte, indem Sie auf Lilis Idee mit dem Eisbaden eingegangen war.
Speaker 0: Nicht nur dass sie sich Severus-Splitterfaser nackt hatte zeigen müssen Nein!
Speaker 0: Dazu war nachgekommen, Kopf über vor ihm in der Luft zu baumeln wie ein frisch gefangener Fisch.
Speaker 0: Konnte man sich etwas demütigenderes überhaupt vorstellen?
Speaker 0: Es gelang ihr jedenfalls nicht!
Speaker 0: Ungefähr zwanzig Minuten später erschien Lilly im Schlafsaal.
Speaker 0: Jean konnte sie nicht sehen nur hören.
Speaker 0: doch wer sonst sollte es sein?
Speaker 0: Die Freundin setzte sich auf den Rand von Jeans Bett und zupfte zaghaft an dessen Decke.
Speaker 0: Jetzt dir gut, Jean?
Speaker 0: Jean antwortete nicht.
Speaker 0: Sie wollte bloß in Ruhe gelassen werden.
Speaker 0: Ein dumpfes Klackern verriet ihr, dass Lilly den Holunder starb neben das Bett auf ihre Nachtkästchen gelegt hatte.
Speaker 0: Hör mal!
Speaker 0: Es tut mir leid... ...dass das so gelaufen ist.
Speaker 0: Ich kann mir vorstellen, dass das kein... äh naja angenehmes Erlebnis für dich war.
Speaker 0: Aber Seth konnte nicht anders handeln.
Speaker 0: du warst so in Panik.
Speaker 0: Das hat uns beide angesteckt Und es wäre bestimmt noch was anderes eingefallen wie wir Dich aus dem Loch hätten kriegen können.
Speaker 0: aber es musste halt schnell gehen und Jean hörte Lilly sorgzen.
Speaker 0: Ich wusste nicht, dass er ihn mittlerweile so gut beherrscht.
Speaker 0: Also den Livikorpus.
Speaker 0: James und Sirius haben Seth dermaßen getriezt, musst du wissen.
Speaker 0: Da musste es sich was einfallen lassen.
Speaker 0: Er hat mir mal erzählt das ist ihm fast gelungen wäre.
Speaker 0: Aber erst heute habe ich Begriffen.
Speaker 0: Mit einem Ruck warf Jean die dicke Downenbecke von sich.
Speaker 0: Darunter war sie jetzt aufgeheizt Und ihre eben noch so klamme Haut prickelte am ganzen Körper.
Speaker 0: Oh ja!
Speaker 0: Es ist ihm ganz wunderbar gelungen.
Speaker 0: Jeans ohnehin schon schrille Stimme schraubte sich in ungeahnte Höhen.
Speaker 0: Er hat mich zu eurer Beider-Beluste ging ja noch extra schön lange in der Luft zappeln lassen, das muss ein atemberaubender Anblick gewesen sein!
Speaker 0: Ich konnte auch nicht mal meine Brüste bedecken geschweige denn meinen Schritt... Oh Lilly, Severus Snape hat mich so eben nackt gesehen!
Speaker 0: NACKT?!
Speaker 0: Wie tief kann man sinken?
Speaker 0: Warum passiert mir immer so haarstreutend peinliche Dinge mit ihm?
Speaker 0: Bist du dir eigentlich im Klaren darüber was das bedeutet?
Speaker 0: Sie brach in Tränen
Speaker 0: aus.".
Speaker 0: Ich kann mich nirgendwo mehr sehen lassen.
Speaker 0: Jedes einzelne Mal, wenn ich ihm begegne werde... ...ich an diese beschämende Situation denken müssen!
Speaker 0: Mich in Grund und Boden schämen und hoffen, dass sich eine Falltür unter mir auftut wie damals bei Fluff...".
Speaker 0: Sie bremste sich gerade noch
Speaker 0: rechtzeitig.".
Speaker 0: "...Ich verstehe dich so gut Jean wirklich," versuchte Lily-Sied zu beruhigen.
Speaker 0: "-Aber Severus ist doch nicht James oder Muldzipper.
Speaker 0: Er wird keinem was davon
Speaker 0: erzählen!".
Speaker 0: So isst er einfach nicht.
Speaker 0: Und wenn du ihn wirklich so gut kennen würdest dann wüsstest du das auch?
Speaker 0: Versteht doch, er ist.
Speaker 0: Wenn das überhaupt möglich ist noch peinlicher berührt als du.
Speaker 0: wegen dieses ... äh, Vorfalles Lillifu sich abwesend durch ihr langes dunkelrotes Haar.
Speaker 0: Er konnte mich kaum ansehen, als wir uns eben voneinander verabschiedet haben.
Speaker 0: Jean setzte sich im Bett auf.
Speaker 0: Sie hatte Tränen der Wut und der Demütigung in den Augen.
Speaker 0: Doch nie!
Speaker 0: Niemals in meinem Leben habe ich mich dermaßen vor jemandem blamiert.
Speaker 0: Ich-Ich wünscht mir, ich könnte sein Gedächtnis löschen Und meins oben rein.
Speaker 0: Sie schluchtste laut auf.
Speaker 0: Ja, genau!
Speaker 0: Das kann er doch auch oder?
Speaker 0: Zumindest versuch der es.
Speaker 0: ich weiß es genau.
Speaker 0: Zef kann eine Menge die Gleichaltrige nicht können.
Speaker 0: Auch dir aus den höheren Jahrgängen nicht.
Speaker 0: Stimmte Lilly vorsichtig zu.
Speaker 0: Manches davon geht in eine ungute Richtung wenn du mich fragst.
Speaker 0: Also schwör mir dass Du ihn nicht dazu bringen wirst das auch nur zu versuchen.
Speaker 0: Es kann nur schief gehen Dann soll jemand anderes es tun.
Speaker 0: Tobde Jean warf sich auf den Bauch und droscht mit beiden Fäusten auf ihre Matratze ein.
Speaker 0: Was ist mit Slakorn?
Speaker 0: Der ist doch total angetan von dir!
Speaker 0: Such ihn auf, mach ihm schöne Augen und sag ihm er soll diesen Vormittag aus Severus Gedächtnis löschen.
Speaker 0: Slakhorn is gut in sowas bestimmt... Und wenn er's nicht machen will geh'n mir aus mitten im Kessel selbst gebrautem Feuer Whisky zu Besovsky!
Speaker 0: Du spinst
Speaker 0: wohl!?
Speaker 0: Lilith zeigte Jean einen Vogel.
Speaker 0: Erstens bin ich kein Schwarzbrenner, zweitens ist der Kerl aus Dermstreng und drittens noch nicht ganz trocken hinter den Ohren.
Speaker 0: Tut mir Leid!
Speaker 0: Aber nachdem was du mir erzählt hast, was in den letzten Tagen hier im Schloss vorgefallen ist habe ich grundlegende Vorbehalte gegen Leute aus Dernstreng.
Speaker 0: Seien sie nun Schüler oder Lehrer?
Speaker 0: Sie kratzte sich am Kopf... Ist er überhaupt über die Ferien hier?
Speaker 0: An Silvester war er jedenfalls noch da!
Speaker 0: Jean zog geräuschvoll die Nase hoch.
Speaker 0: Ach Scheiße, ich weiß dass das alles Quark ist.
Speaker 0: Wegen sowas verändert man ein Gedächtnis nicht.
Speaker 0: Aber verflucht Lily, ich fühl mich so… so…".
Speaker 0: Mangel's Worten brach sie erneut in drei Nen aus, worauf ihn Lily sie in die Arme nahm.
Speaker 0: »Ich versteh dich so gut« murmelte sie tröstend.
Speaker 0: »Mir ging es damals ähnlich – du weißt schon!
Speaker 0: Als herausgekommen ist das Phoebe und ich geknudst haben.
Speaker 0: Man, was hätt' ich dafür gegeben, dass jemand daherkommt?
Speaker 0: Und Peters... Ich glaube, es war Peter der uns beobachtet hat.
Speaker 0: Ein anderer hätte es nicht so hinauspro sound Gedächtnis gelöscht hätte.
Speaker 0: Aber du musst dir deshalb wegen doch keine Gedanken
Speaker 0: machen.".
Speaker 0: Entschuldige, ich will das von vorhin nicht kleinreden.
Speaker 0: Es ist wirklich reichlich unangenehm, aber wenigstens erfährt es nicht die ganze
Speaker 0: Schule.".
Speaker 0: Das stimmt.
Speaker 0: Jean betupfte mit einer Ecke ihres Bettbezugs ihre prälennassen Augen.
Speaker 0: Trotzdem mag ich ihm gerade nicht unter die Augen kommen!
Speaker 0: Wo ist er denn jetzt?
Speaker 0: Lydia zuckte mit den Schultern.
Speaker 0: Seth runter in die Kerker schätze ich... Was Nicht Gute
Speaker 0: isst?!
Speaker 0: Die sind doch alle sauer auf ihn.
Speaker 0: wegen Nielsen und Drut und den anderen, die uns angegriffen haben….
Speaker 0: Engst du nicht, dass Dumbledore uns Lackhorn dafür sorgen werden, das er beschützt wird?
Speaker 0: fragte Lilly zweifelnd.
Speaker 0: Wie du gesagt hast haben die Dermstrengs es in den letzten Tagen auf die Spitze getrieben.
Speaker 0: Dumbledor ist sehr gutmütig aber was die mit euch angestellt haben war unter anderem schwere Körperverletzung von Nielsen gar nicht zu reden.
Speaker 0: wenn der wirklich im Senk Mungo ist steht es nicht gut um ihn.
Speaker 0: sie macht eine kurze Pause.
Speaker 0: Übrigens bin ich Dumbledour eben über den Weg gelaufen.
Speaker 0: War kein Zufall.
Speaker 0: glaub mir mal Meine Mutter hat ihm eine Eule geschickt, er musste Nachporte bezahlen.
Speaker 0: Wie beknackt ist das denn?
Speaker 0: bitte schön?
Speaker 0: Die Frau wird nie lernen wie man Posteulen ordentlich bezahlt!
Speaker 0: Jetzt habe ich also noch ne Rüge vom Schulleiter dafür bekommen dass ich bei Nacht und Nebel von zu Hause abgehauen und hierher zurückgekehrt bin.
Speaker 0: Sie griff in die Innentasche ihres Umhangs und wühlte darin herum.
Speaker 0: Vielleicht hab' ich mir zu viele Gedanken um Severus Sicherheit gemacht.
Speaker 0: Sinierte Jean, die so in ihrem eigenen Trübschen gefangen war, daß sie Lilly kaum zugehört hatte.
Speaker 0: «Ihm wird doch nichts passieren.
Speaker 0: Er kann gut auf sich selbst aufpassen, oder?».
Speaker 0: «Ja!
Speaker 0: Zephet oft unterschätzt.» gab Lily nachdenklich zurück, während sie weiter sämtliche Taschen ihrer Hose abklopfte.
Speaker 0: »Er ist nicht das arme Opfer der Rumtreiber – jedenfalls nicht ständig.
Speaker 0: Klar die sind zu viert und außerdem alle genial….
Speaker 0: naja von Peter mal abgesehen... Das lässt Zeph schlecht dastehen.
Speaker 0: Doch wenn man ihn so gut kennt wie ich dann weiß man dass er viele Geheimnisse hat unter anderem den Wunsch schwer zu werden.
Speaker 0: Wer zu werden, wiederholte Jean Stirnrundsen.
Speaker 0: Wer will er denn werden?
Speaker 0: Jemand über den man spricht!
Speaker 0: Lilisa Jean fiel sagend an – sie wirkte sehr ernst.
Speaker 0: Jemand, vor dem man Respekt haben muss.
Speaker 0: Ihre Finger hatten sich in die weiche Bettdecke gekrallt, die sie nun vom Boden auf hob und zusammenlegte.
Speaker 0: Manchmal machte mir echt Angst.
Speaker 0: Eben haben wir wieder gestritten aber nur weil ihm das Ganze ebenso peinlich ist wie dir und er deswegen aufgewühlt war.
Speaker 0: Er war
Speaker 0: aufgewült?!
Speaker 0: Ja, du Papagei!
Speaker 0: Lily brachte ein leichtes Grinsen zustande.
Speaker 0: Er schämt sich wegen der Sache in Grund und Boden.
Speaker 0: Auf dem Weg hoch zum Schloss hat er einen halben Dutzend Zaubersprüche aufgezählt mit denen er dich auch aus dem Wasser hätte kriegen können und die dich nicht so entblöst hätten dastehen lassen.
Speaker 0: Aber ich musste sie doch dabei ansehen, hat er immer wieder gesagt.
Speaker 0: Sonst funktioniert der Zauber doch nicht.
Speaker 0: Womit er ja nur recht hat, meinte Jean betrübt.
Speaker 0: Gewiss wollte er mir nur helfen – es ist halt dumm
Speaker 0: gelaufen."
Speaker 0: nach der Lily und hielt sich eine Hand vor den Mund, um einen Gähnen zu unterdrücken.
Speaker 0: Sie erhob sich von Jeans Bettkante und wühlte mit der anderen Hand jetzt in der linken Tasche ihrer Jeans herum.
Speaker 0: Trotzdem will ich ihm nicht begegnen.
Speaker 0: in nächster Zeit!
Speaker 0: Ich muss mich erst mal sammeln... Was suchst du denn?
Speaker 0: Jean starte.
Speaker 0: ihre Freundin die immer hektischer in ihren Hosentaschen herum wühlt ihr befremdet an.
Speaker 0: – Ich habe doch eben noch… – Lily stöhnte.
Speaker 0: So was bald die Gelegenheit haben dich zusammen.
Speaker 0: Kleinen Moment.
Speaker 0: Ach da ist er ja.
Speaker 0: Sie zog ein Stück Feins des Pergamentes aus der rechten hinteren Hosentasche hervor.
Speaker 0: Das hat Dampelt um ihr eben für dich mitgegeben, ich habe den Brief nicht gelesen aber das Siegel war bereits erbrochen weil er ihn erhalten hat.
Speaker 0: Es geht aber um dich.
Speaker 0: du bist eingeladen.
Speaker 0: Eingeladen?
Speaker 0: Für einen kurzen Moment vergast Jean die peinlichen Ereignisse des Morgens.
Speaker 0: Wer lädt mich ein und wohin?
Speaker 0: Ein Gelehrter aus London!
Speaker 0: Das ist der von dem Vortrag neulich.
Speaker 0: ja Den musst du ihr ganz schön beeindruckt haben, dass er Dumbledore darum bittet dich zu ihm zu schicken.
Speaker 0: Lilis grüne Katzenaugen leuchteten vor Vispegierde.
Speaker 0: Jetzt sag schon worum genau geht es da?
Speaker 0: Kapitel onehundert siebenundachtzig Eindeutig zweideutig Perplex startete Jean ihre Freundin an.
Speaker 0: Du willst mich doch nur auf andere Gedanken bringen.
Speaker 0: Schoss ist aufs gerade wohl aus ihr heraus Damit ich die Schande von vorhin vergesse.
Speaker 0: Lily ließ sich wieder auf Jean's Bett nieder und packte Jean so fest am Arm, dass diese sich gezwungenermaßen zu ihr umdrehen musste.
Speaker 0: Glaubst du im Ernst?
Speaker 0: es interessiert mich nicht was du so treibst wenn ich mal nicht dabei bin?
Speaker 0: Sie schüttelte unglaublich den Kopf.
Speaker 0: Jean!
Speaker 0: Du bist so klug und saudumm zugleich.
Speaker 0: Jetzt interessiert sich urplötzlich ein bekannter Wissenschaftler für dich.
Speaker 0: Da frage ich mich doch wie du das geschafft hast.
Speaker 0: Und dass Dumbledore dich eben mal allein Gen London ziehen lässt, sagt ihr auch schon einiges aus.
Speaker 0: Jetzt aber raus mit der Sprache!
Speaker 0: Womit hast du diesen Typen so beeindruckt?
Speaker 0: Gedanken wie geflügelte Wichtel rasten durch Jeans Kopf.
Speaker 0: Ich hab eigentlich überhaupt nichts gemacht – das ist es ja.
Speaker 0: Ihm nur eine Menge Fragen zu seinem Vortrag gestellt was ihm wohl imponiert hat.
Speaker 0: Wie Du vielleicht weißt war ich mit Mops Murphy im Eberkopf der sich so lachhaft wie es klingt einbildet, ich hätte Potenzial fürs Wahrsagen.
Speaker 0: Der Eberkopf?
Speaker 0: In
Speaker 0: echt?!
Speaker 0: Sei nicht Albern!
Speaker 0: Murphy natürlich.
Speaker 0: Schön und gut – Ich dachte ein paar Mal, ich hatte gewisse Dinge gesehen Und daraus schlussfolgerte er... ...und darum ging's bei dem Vortrag.
Speaker 0: ja unterbrach Lily Jean mit blühenden Wangen Um die Zukunft und wie man sie am besten deutet Ob schon Jean um Lilis Abneigung gegenüber dem Schulfach-Wahrsagen wusste, schien ihre beste Freundin jetzt regelrecht für das Thema zu brennen.
Speaker 0: Ja so in etwa meinte Jean Waage – sie musste vorsichtig sein!
Speaker 0: Unter anderem also um Wahrsagekunst und andere Formen von Zeitforschung.
Speaker 0: Jean vermied es die Wörter Zukunft Vergangenheit oder gar Zeitreisen in den Mund zu nehmen.
Speaker 0: Vielleicht stimmt es wirklich und du hast das zweite Auge oder wie man das nennt.
Speaker 0: Wie die meisten Menschen habe ich von Natur aus zwei Augen, meinte Jean und rollte ostentativ mit beiden.
Speaker 0: Was du meinst ist das zweite Gesicht außer sinnliche Wahrnehmung und sowas – was auch immer!
Speaker 0: Lily ging hinüber zu ihrem Bett auf dem eine geöffnete Schachtel-Schokofrasche lag, die sie von ihrer Reise mitgebracht
Speaker 0: hatte.".
Speaker 0: Vorsichtig wickelte sie einen zappelnden Frosch aus und warf einen Blick auf die Sammelkarte, die sich ebenfalls in der Verpackung befunden hatte.
Speaker 0: Wie treffend rief sie juchzend aus – ich hab Cassandra Waplatschki!
Speaker 0: Bevor der Froscher einen schnellen Abgang in ihren Schrankkoffer machen konnte, hat Lili ihm bereits den Kopf abgebissen.
Speaker 0: Stimmt das übrigens, dass man in Frankreich nur die Schenkel ist?
Speaker 0: Wollte sie von Jean wissen….
Speaker 0: Jean hatte zwar keine Ahnung, wie sich das verhielt, antwortete aber dennoch mit Ja.
Speaker 0: In Boba Toe ist man ziemlich versnobbt.
Speaker 0: Dann kam ihr eine Erinnerung.
Speaker 0: Diese Warblatschki war übrigens auch auf dem Vortrag an Silvester.
Speaker 0: jedenfalls glaube ich sie erkannt zu haben.
Speaker 0: Kein Witz?
Speaker 0: Lilly war bereits dabei einem weiteren Frosch den Gar auszumachen.
Speaker 0: Wenn du recht hast und Dumbledor dich außer hat dem zu dem alten Knack erfahren lässt fuhr sie mit volle Mund fort.
Speaker 0: Dann muss dieser Wix zumindest seriöser sein als der Mops, schloss Lilly Schulter zuckend.
Speaker 0: Steht er irgendwas wie lang gebleiben darfst?
Speaker 0: Er heißt Witz, korrigierte Jean ruhig.
Speaker 0: Sie faltete den Brief behutsam auseinander und überflog ihn mit zusammengekniffenen Augen.
Speaker 0: Als nächstes erhält er ein Lächeln.
Speaker 0: ihr Gesicht.
Speaker 0: Ich kann schon heute Abend zu ihm kommen steht hier Und bis Sonntagmorgen bleiben.
Speaker 0: Na siehst du, Lilly war zufrieden dann musst Du Servia gar nicht sehen.
Speaker 0: Sie bot Jean von den Schokofroschen an, doch die lehnte ab.
Speaker 0: Vielleicht ist das gar nicht zu übel, murmelte sie vor sich hin und wischte sich Schokolade aus den Mundwinkeln.
Speaker 0: Dann kann ich mich endlich mal in Ruhe mit ihm aussprechen.
Speaker 0: Übrigens fügte sie dann begeistert hinzu, wenn du schon drei volle Tage in London zubringst, wirst du doch bestimmt der Winkelgassemal einen Besuch abstatten oder?
Speaker 0: Kann gut möglich sein!
Speaker 0: Wieso fragst Du brauchst Du was
Speaker 0: Bestimmtes?!
Speaker 0: Während der Ferien war ich immer noch sauer auf Self, also habe ich mich nicht wie sonst immer um ein Geburtstagsgeschenk für ihn gekümmert.
Speaker 0: Wollen wir ja nicht vielleicht ein paar Galleon zusammenlegen und ihm was Schönes kaufen?
Speaker 0: Oder würdest du ihm gern allein etwas schenken – vielleicht was
Speaker 0: Selbstgemachtes?".
Speaker 0: Jean fühlte, wie sie ruht wurde.
Speaker 0: Zu einem bestimmten Zeitpunkt hätte ich das wohl gern bestand sie sich und ihrer Freundin ein.
Speaker 0: Aber ehrlich gesagt am liebsten wäre mir momentan dass er vergisst, als es mich gibt!
Speaker 0: Hast du eigentlich noch den Liebestränk von dieser Aphrodite, oder hast du ihr denen inzwischen zurückgegeben?
Speaker 0: Ein koboldhaftes Gerinsen hatte sich auf Lilys Gesicht geschlichen.
Speaker 0: Es war Jean ziemlich unangenehm an ihr gebrochenes Versprechen erinnern zu werden.
Speaker 0: Der befindet sich nach irgendwo in meinem Koffer, meinte sie zügend.
Speaker 0: Ich habe mich nicht getraut, ihn ihr zurückzugeben.
Speaker 0: Wahrscheinlich hat sie ihn nicht mal vermisst – Sie hatte ja mehrere gekauft!
Speaker 0: Jetzt macht eine Rückgabe auch keinen Sinn mehr, finde
Speaker 0: ich."
Speaker 0: Was ist damit?
Speaker 0: Willst du ihn etwa
Speaker 0: haben?".
Speaker 0: Wir könnten ihn selbst schenken, damit er sich ein paar schöne Stunden macht.
Speaker 0: Lily
Speaker 0: kicherte."
Speaker 0: Das halte ich für keine gute Idee!
Speaker 0: Erwiderte Jean mit einem mulmigen Gefühl im Magen.
Speaker 0: Stell dir vor, er entbringt wieder in Liebe zu dir – das würde dich doch total nerven.
Speaker 0: Oder erstellt dir nach und schwört dir bei allem was ihm magisch ist….
Speaker 0: Es ist Blödsinn, meinte Jean
Speaker 0: verärgert!".
Speaker 0: Wenn man weiß, dass die einem entgegen gebrachten Gefühle nicht echt sind ist die Situation weder schmeichelhaft noch anregend.
Speaker 0: Wer auch immer diesen Trankintus hat macht sich bloß zum Molch und andere lachen darüber.
Speaker 0: Nicht sehr amüsant wenn du mich fragst!
Speaker 0: Was sie lili jedoch nicht verriet war das allein der Gedanke Severos könnte in, wenn auch nur künstliche Liebe zu einer anderen entbrennen.
Speaker 0: Sie wahnsinnig eifersüchtig machte Ich mache mir nicht wirklich was aus dem Trank meinte sie kurze Zeit später jedoch in versöhnlicheren Ton, da sie Angst hatte sich zu zickig gegeben zu haben.
Speaker 0: Du kannst das Zeug meiner Wegen ruhighaben!
Speaker 0: Wenn du mir nur versprichst es weder an Severus noch an mir
Speaker 0: auszuprobieren.".
Speaker 0: »Wenn nur so eine Idee!«.
Speaker 0: Lilly betrachtete säufzend ihre prall gefüllte Reisetasche.
Speaker 0: »Ich hab' doch gar nicht richtig ausgepackt.
Speaker 0: Meinst du ich sollte jetzt noch eine Eule nach Hause schicken?«.
Speaker 0: – «Ja, das meine ich, sagte Jean bestimmt.
Speaker 0: Das bist du deiner Familie schuldig.».
Speaker 0: Dann würde ich übrigens mitkommen und Chris, äh also Professor Witz antworten, dass sich schon heute Nachmittag zu kommen gedenke.
Speaker 0: Hört, hört!
Speaker 0: Nimmst du den Hogwarts-Express?
Speaker 0: Nein in dem Brief steht das ich das Floh-Netzwerk nutzen soll durch den großen Kamin in den drei Besen.
Speaker 0: Das ist okay das habe ich schon einmal gemacht Jean lass weiter.
Speaker 0: Übernachten soll ich übrigens im Tropfenden Kessel.
Speaker 0: Das ist ebenfalls ganz in meinem Sinne.
Speaker 0: Wahrscheinlich wird.
Speaker 0: Tonda wird dich dort am Auge behalten meinte Lilly Spitz Eine dreizehnjährige allein in London, Potsplitz!
Speaker 0: Das ist ja nicht so ganz ohne.
Speaker 0: Neuchtet mir auch schon ein, dass ich nicht einfach in Witzwohnungen übernachten kann.
Speaker 0: Jean drehte den Brief in ihrer Hand hin und her.
Speaker 0: So etwas zieht sich nicht.
Speaker 0: Stell die nur vor.
Speaker 0: es zu einem Alter Sack der seine Flossen nicht bei sich behalten kann.
Speaker 0: Urr!
Speaker 0: Lilly machte Wirkgeräusche.
Speaker 0: Soll das auch geben?
Speaker 0: Klar, er findet es ganz toll, daß du dich so für seine Forschung interessierst... sie zwingerte Jean auf schlüpfrige Art zu.
Speaker 0: Zwinker nicht so ekelhaft, regte sich Jean auf – So ist dieser Mann nicht!
Speaker 0: Witz ist ein Tüftler, sein Ziel ist es Dingen auf den Grund zu gehen über die sich die meisten von uns noch nicht einmal Gedanken gemacht haben.
Speaker 0: Alles was mit Zukunft zu tun hat klingt für mich irgendwie abgehoben.
Speaker 0: Tut mir leid meine Liebe ich bevorzuge greifbarere Dinge.
Speaker 0: Lily legte ihre neu errungenen Schokofroschkarten auf ihren Nachttisch und wandte sich dann ihrem noch unausgepackten Gepäck zu.
Speaker 0: Dann bilder wird dafür sorgen, dass mir nichts passiert", sagte Jean mit fester Überzeugung.
Speaker 0: Hier er hat noch angemerkt, erschicke jemanden der mich nach Hoxmead begleitet.
Speaker 0: Ich soll ihm nur umgehen Bescheid sagen wann ich aufbrechen will.
Speaker 0: Er ist heute den ganzen Tag in seine Büro.
Speaker 0: Hoffentlich ist es nicht Hagrid den er als meinen Begleiter außer Koren hat, dachte Jean Wusstest du eigentlich das Madame Rosmerta ebenfalls eine Holunderhexe isst?
Speaker 0: fragte sie Lilly um sich auf andere Gedanken zu bringen.
Speaker 0: Was?!
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Seit wann weißt du das denn und von wem?
Speaker 0: Einmal darfst du raten.
Speaker 0: Etwa auch von diesem Witz, von einem Wissenschaftler?
Speaker 0: Eben dieser, bestätigte Jean Jetzt hör schon auf ständig Christopher zu beleidigen.
Speaker 0: Die beiden kennen sich schon lange Rosmerta und er Und du meinst da spricht für ihn?
Speaker 0: Lily hob eine Augenbraue.
Speaker 0: Ich persönlich finde Rosmertah Naja eher ein bisschen einschüchternd.
Speaker 0: Sie hat so eine gewisse Ausstrahlung.
Speaker 0: Männer nennen das Sex Appeal erklärte Jean förmlich.
Speaker 0: Zumindest ist das ein Wort, dass man nicht auf Schulmädchen wie uns anwenden kann – wir sind allenfalls hübsch oder süß!
Speaker 0: Kannst du dir vorstellen, daß ich im Zwanzigjahren auch so eine Aura verströme?
Speaker 0: fragte Jean vorsichtig.
Speaker 0: Ehrlich gesagt nein, Gablili Schonungs wird es ehrlich zurück aber die Begradigung deiner Hasenzähne war schon eine immense Verbesserung.
Speaker 0: was jedoch den Vorbau betrifft Wie ich heute gesehen habe, ist dann noch ziemlich viel Luft nach oben Ha ha ha, was du nicht sagst.
Speaker 0: Jean sprang auf und wühlt in ihrem Schrank herum um Lilly nichts zu zeigen.
Speaker 0: das der Scherz sieht durchaus ein wenig amüsierte.
Speaker 0: Was machst Du?
Speaker 0: Na was wohl!
Speaker 0: Du packst aus ich packe einen.
Speaker 0: Ich will jetzt sofort nach London.
Speaker 0: In dieser Eisdiele auf der Winkelgasse Floran Fortes Cues Eissalon oder Widerladen heißt soll es heißes Eis geben eine extra Schlemmerei für den Winter.
Speaker 0: Das hilft mir vielleicht über das Trauma hinweg dass ich heute erlitten habe.
Speaker 0: Vielleicht ist Kopf übernackt mitten in der Luft hängen nur eine Trockenübung, die du als werdende Holunderhexe absolvieren musst", meinte Lilly mühsam an Kirchern unterdrückend.
Speaker 0: So wie diese Muckelanimateurinnen, die in den einschlägigen Londoner Bars an der Stange tanzen!
Speaker 0: Anstatt deine Reize zu verstecken, hättest du vielleicht eindeutige auf sie hinweisen müssen – Du weißt schon?
Speaker 0: Rost raus, Beine spreizen!
Speaker 0: Seff hätte garantiert einen Herzinfarkt bekommen….
Speaker 0: Lilly schmissig auf ihr Bett, strampelte mit den Beinen und brüllte dabei vor Lachen.
Speaker 0: Jean fiel in ihr Lachen mit ein – die von Lilly beschriebene Vorstellung war für ihren Geschmack geradezu pervers aber auch irgendwie pikant.
Speaker 0: Da bekommt der Begriff Eisloch gleich eine völlig neue Bedeutung, bestätigte sie nicken und Lilly lachte so sehr dass sie sich verschluckte und kaum mehr Luft kriegte.
Speaker 0: Hör auf meine Schokofrasche kommen wieder hoch!
Speaker 0: Sie weinte vor Lachen, ihre Augen schwammen geradezu in Tränen.
Speaker 0: Dann hast du nicht gut genug gekaut!
Speaker 0: entgegnete Jean Lapida und zog einen warmen Pullover aus ihrem Schrank – wenn sie noch springen können?
Speaker 0: Ich wusste gar nicht, dass du so früh wohl bist, Jean, keuchte Lilly und sah sich nach etwas um, womit sie sich die Augen abtupfen konnte.
Speaker 0: Am Ende nahm sie eine von ihren getragenen Schuluniform-Strumphosen, die sie vor den Ferien unter ihr Bett gepfiffert
Speaker 0: hatte.".
Speaker 0: «Ich auch nicht, Lilly!
Speaker 0: Verwunderung lag in Jeans Stimme.».
Speaker 0: Das liegt wohl an meinem neuen Zauberstab.
Speaker 0: Die beiden sahen sich an und fingen sofort wieder an zu lachen.
Speaker 0: Kapitel onehundert achtundachtzig, kostenlos aber nicht umsonst.
Speaker 0: An diesem kalten grauen Tag Anfang Januar stellte Jean wieder einmal fest das gewisse Situationen so schlimm sie einem selbst auch erscheinen mochten einen Großteil ihres Schreckens verloren wenn man über sie lachen konnte.
Speaker 0: Die Eislocherfahrung, wie Lily und sie ihr schräges Erlebnis ab da nannten war plötzlich viel weniger peinlich.
Speaker 0: Auch wenn G noch gar nicht wusste, wie Severus das Ganze erlebt hatte – und aus ehrlich gesagt auch gar nicht wissen wollte!
Speaker 0: Vielleicht gehe ich in so eine Bar in London?
Speaker 0: Und lasse mir einen Stangentanz beibringen, meinte die Augenswinkern zu Lily als die beiden jungen Hexen achtsam die vereiste Treppe von der Eulerei hinabstiegen, wo sie gerade jeweils einen Vogel in Richtung Süden geschickt
Speaker 0: hatten.".
Speaker 0: Jean einen an Christopher, Lily an ihre Eltern.
Speaker 0: In der Nähe des Portrelochs trennten sie sich dann und Jean, die bereits eine kleine kompakte Tasche mit den nötigsten Dingen- und Kleidung zum Wechseln dabei hatte, suchte Professor Dumbledore in seinem Büro auf.
Speaker 0: Ah!
Speaker 0: Miss Pearlman rief dieser vergnügt aus als Jean Schichtern grüßend eintrat.
Speaker 0: Sein langer Bart wippte dabei auf und ab dessen Spitze immer gefährlich in der Näe eines geöffneten Tintenfasses.
Speaker 0: Wie geht es Ihnen?
Speaker 0: Ich hatte mir bereits gedacht, dass Sie nicht allzu viel Zeit verstreichen lassen würden.
Speaker 0: London ist immer eine Reisewert, nicht wahr?
Speaker 0: Und abgesehen davon haben sie wichtige Dinge zu erledigen wie ich mir denken kann!
Speaker 0: Er unterstrich die Wichtigkeit dieser Dinge indem er einen langen schlanken Zeigefinger in die Höhe streckte.
Speaker 0: Forks der hinter der Tür auf seiner Stange sitzen sein pur-purnes Gefieder putzte stieß einen laut aus der in Jeans Ohren fast wie Zustimmung klang.
Speaker 0: Ja, deswegen würde ich gerne möglichst bald aufbrechen, Sir!
Speaker 0: Jean blieb neben dem Stuhl den der Schulleiter ihr Wortlos angeboten hatte stehen.
Speaker 0: Fortrefflich meine Liebe.
Speaker 0: nur keine Zeit verschwinden.
Speaker 0: ein gutes Motto.
Speaker 0: Ich gebe rasch ihrer Begleitung Bescheid.
Speaker 0: Der große Zauberer erhob sich aus seinem leiseechzenden Ledernen schreibt das Stuhlt.
Speaker 0: Dutzende von wachsamen Augen, ehemaliger Schulleiterinnen und Schulleitern in seinem Rücken verfolgten neugierig jede seiner Bewegungen.
Speaker 0: Als er zum Kamin ging eine Handvoll eines grau-grün glitzenden Pulvers aus einer tönernen Schale die auf dessen Sims stand nahm und in die tanzenden Flammen warf, wartete bis diese grün geworden waren und dann den Kopf mitten hineinsteckte.
Speaker 0: Ihr Schützling ist bereits Molachi?
Speaker 0: Im ersten Moment verspürte Jean tatsächlich so etwas wie Erleichterung.
Speaker 0: Nicht Hagrid würde sie in die drei Besen begleiten, sondern der Professor für wahrsagen Marachis Mopsos Murphy höchstpersönlich.
Speaker 0: Ihm war sie jedoch ebenfalls aus dem Weg gegangen seit dem seltsamen Treffen das sie noch vor Christopher's Vortrag oben im Klassenzimmer für Wahrsagen mit Murphy gehabt hatte.
Speaker 0: Jene Zusammenkunft war Jean aus diversen Gründen unangenehm in Erinnerungen geblieben.
Speaker 0: In den wenigen Tagen seit dem Vortrag war viel passiert und sie hatte das unbehagliche Gefühl verdrängt, welches Sie oben im Turmzimmer beschlichen hatte.
Speaker 0: Als Murphy sie bat... Nein!
Speaker 0: Geradezu dazu drängte ihm die Zukunft zu verraten am besten gleich aus einer Kristallkugel.
Speaker 0: Nervös war ihr Lehrer gewesen, Treffen daraus gedrückt sogar verängstigt.
Speaker 0: Ragen Sie die Kugel wann er kommen wird?
Speaker 0: Jean schüttelte sich bei der Erinnerung in jenen Satz Und dann hatte sie sich allen möglichen Blödsinn zurechtgesponnen, den der Mob sie abgekauft ja sogar noch bestätigt hatte.
Speaker 0: Zum Beispiel die schwarzharige Frau, die sich in Voldemorts Nähe aufhielt und die Murphy als Spellatrixless Strange betittelt hatte – ein Name, der Jean schon einmal im Zusammenhang mit Lilly begegnet war.
Speaker 0: Jean hatte ihren extrem nervüsen Wahrsagelehrer mit Aussagen, die sie frei erfunden hatte zu beruhigen versucht.
Speaker 0: Voldemort hätte nicht im Sinn, sich so bald in Hogwarts blicken zu lassen und so weiter und sofort.
Speaker 0: Anscheinend hatten Murphy's eigene Vorhersagen aber zu einem anderen weniger schönen Ergebnis geführt – wobei er jedoch nur allzu froh gewesen war, sich an Jeans angebliche Beisagungen zu klammern.
Speaker 0: Klang diese doch wesentlich positiver!
Speaker 0: Und dann, Jean überlief es bei der Erinnerung heiß und kalt, war da noch dieses Fläschchen gewesen das er hatte fallen lassen und dessen Inhalt kein Geringerer als Severus, der Zaubertrank-Experte später als Trank der lebenden Toten ein starkes Schlafmittel identifiziert hatte.
Speaker 0: Nun ja – eher als Halbgarenversuch denn die Flüssigkeit Chin umgekippt zu sein was sie aber umso gefährlicher machte.
Speaker 0: Eine Zeit lang hätte Jean geglaubt Der Mob sei auf ihren Zauberstab aus Aber hätte er dann nicht schon längst versucht an ihn heranzukommen?
Speaker 0: Oder wollte er es lieber erst nach dem Schulanfang probieren?
Speaker 0: Dann war die Lage unübersichtlicher, weil es im Schloss von Schülern nur so wimmelte.
Speaker 0: Plötzlich stutzte Jean!
Speaker 0: Was wenn Malachi Murphy hinter dem Angriff der Dermstrengs im Kerker steckte?
Speaker 0: Konnte er Drut dazu gebracht haben, Jean dort hinunterzulocken, wo man ihr dann den Zauberstab abnahm und an den Wahrsagelehrer weitergab?
Speaker 0: Beherrschte der Mops den
Speaker 0: Imperiusfluch?!
Speaker 0: Je länger sie über das Ganze nachdachte, desto unwohler führte sich Jean….
Speaker 0: Severus war an Sylvester ebenfalls mit nach Hawksmit gekommen, um sicher zu gehen das Mörf hier nichts unternahm.
Speaker 0: Deslyderan hatte den stümperhaften Brauf versuchte Schlafdrankes jedenfalls ernst genommen.
Speaker 0: Heute Nachmittag würde Jean Severus Rückendeckung jedoch nicht genießen können sah sie sich doch kaum im Stande ihn nach dem Hochnot peinlichen Erlebnis vom Vormittag darum zu bitten Sie ebenfalls ins Dorf zu begleiten.
Speaker 0: Nun hör schon auf!
Speaker 0: Er mannte sie sich selbst, indem sie sich diskret in den Handrücken zwickte.
Speaker 0: Professor Dumbledore wird schon wissen was er tut und wen er schickt.
Speaker 0: Wahrscheinlich ist Murphy gar kein Unterstützer Voldemorts, sondern nur einer von vielen der von ihm schon einmal unter Druck gesetzt worden ist – und nun extreme Angst vor ihm hat!
Speaker 0: Die Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei stellt von jeher eines der begehrtesten Ziele des dunklen Lords dar….
Speaker 0: Und er will wahrscheinlich mindestens ein Augenpaar hier haben das für ihn spioniert.
Speaker 0: Warum nicht an einen Lehrer herantreten, der ihm als leichtes Ziel erscheint?
Speaker 0: Da Mulder hatte sich wieder hinter seinen Ausladenden schreibtisch gesetzt und eine kunstvoll geschwungene Schwanenfeder zur Hand genommen.
Speaker 0: Ihr wahrsage Lehrer wird sie in ungefähr fünfzehn Minuten in der Eingangshalle in Empfang nehmen, Miss Pearlman – und dafür sorgen das Sie unbehelligt in die drei Besen kommen!
Speaker 0: Falls sie sich zu entschließen, erst am Sonntag zurückzukommen, so bietet sich natürlich der Hogwarts-Express von King's Cross aus an, den ihre Mitschüler ebenfalls nehmen werden.
Speaker 0: Unbehelligt, dachte Jean!
Speaker 0: Von welcher Seite sollte mir denn Gefahr drohen?
Speaker 0: Aber dass minderjährige Schüler nun einmal nicht allein den Weg ins Dorf nehmen durften, darin konnte sie nichts ändern.
Speaker 0: Also bedankte sie sich beim Schulleiter, schulterte ihre Tasche und machte sich auf den Weg ans Erdgeschoss.
Speaker 0: Noch immer war das Schloss sehr still, nicht mal ein Geist war zu sehen.
Speaker 0: Wenn sie Sonntagabend hierher zurückkehrte würde endlich wieder Leben in der Bude sein – es wurde auch langsam Zeit!
Speaker 0: Sie hatte die ungewohnte Ruhe genossen doch irgendwann war auch ihr langweilig geworden.
Speaker 0: Zu Jeans Erstaunen war der Mops schon vor Ort als sie das Ende der Marmotreppe erreichte Malachie M Mafeser aus als hätte er sich hastig in Schale geschmissen.
Speaker 0: Der pur-purrote Kaftan, in den er sich geworfen hatte, war aus purer Seite.
Speaker 0: Bauschte sich jedoch im Nacken, was sein Träger noch nicht bemerkt zu haben schien.
Speaker 0: Seine Begrüßung fiel weit weniger warmherzig aus als die des Schulleiters.
Speaker 0: Miss Pearlman?
Speaker 0: Entnagte den Kopf kaum wahrnehmbar und ließ Jean dabei nicht aus den Augen.
Speaker 0: Sind sie bereit?
Speaker 0: Jean hatte sich fest in ihren Winterumhang gewickelt einen dicken Schal um ihren Hals geschlungen und lederne Handschuhe übergestreift.
Speaker 0: Natürlich war sie bereit.
Speaker 0: Sie begrüßte den Professor mit dem ihm gebührenden Respekt und versuchte sich nicht anmerken zu lassen, wie sehr sie auf der Hut war.
Speaker 0: Als Murphy eine der schweren Eichentüren aufzog – wobei er seinen Zauberstab benutzte, um nicht noch mehr ins Schwitzen zu kommen — seine Stirnglänze schon wieder wie eine Speckschwarte schoss Mrs.
Speaker 0: Miller von draußen durch den Spalt in die Eingangshalle zwischen ihren Beinen hindurch und galoppierte laut Mouncent, mit nach unten hängendem gesträubtem Schwanz an ihnen vorbei.
Speaker 0: Etwas musste sie ziemlich verärgert oder gar verängstigt haben.
Speaker 0: Jean trat als Erste ins Freie und die Kälte der Luft zwickte sie in die Nase und trieb ihr Tränen in die Augen.
Speaker 0: Bisher waren die Temperaturen für einen schottischen Winter moderat gewesen – jetzt jedoch spürte sie, sie bierische Kälter auf sich zukommen!
Speaker 0: Sie zwingerte die Tränen weg und sah gerade noch aus den Augenwinkeln einen orange-roten Blitz durch den Schnee am Fuß der Freitreppe schießen, um die nächste Ecke verschwinden.
Speaker 0: Ein Fuchs dachte sie und rieb sich die Augen – deshalb ist Mrs Meller so angefressen!
Speaker 0: In den frühen Morgenstunden waren auf dem Schlossgelände nicht selten Füchse zu beobachten.
Speaker 0: Dieser hier war vielleicht eher ein Morgenmuffel und deswegen zur Mittagszeit unterwegs….
Speaker 0: Hinter ihr auf der Treppe konnte Jean den Mops schnaufen und leise Fluchen hören.
Speaker 0: Als sie sich umdrehte, bemerkte sie, dass er sich einen ebenfalls pur-pur roten und von goldenen Fäden durch zogenden Seidenschal über Mund und Nase gezogen hatte.
Speaker 0: Glücklicherweise hatten die Hauselfen oder war es falsch höchst selbst gewesen eine Schneise durch den kniehohen Schnee bis zu der Mauer mit den steinernen Ebern gezogen – sodass zumindest der Weg bis zur Grenze der Ländereien einigermaßen gangbar war!
Speaker 0: Dahinter begann der Wald und der Pfad wurde steiler, steiniger und unübersichtlicher.
Speaker 0: Ein paar Mal wäre Jean fast ausgeglitten und vom Weg abgekommen – jedenfalls war es der falsche Zeitpunkt für mühsige Plaudereien mit ihrem ohnehin schon gestressten Lehrer wie sie erleichtert feststellte.
Speaker 0: Erst als Sie den Rand von Hoxmeade erreichten, wurde Murphy gesprächiger.
Speaker 0: Er erkundigte sich nach Jeans zweitem Gesicht und wollte unbedingt wissen, ob sie kürzlich wieder Dinge gesehen hatte – was diese rigoros verneinte.
Speaker 0: Trotzdem löcherte er seine Schülerin weiterhin mit Fragen, schlug ihr gar vor noch einen Tee zusammen zu trinken bevor sie sich auf die Reise begabt.
Speaker 0: Jean lehnte dankend ab und behauptete, sich sputen zu müssen.
Speaker 0: Es waren fast keine Gäste im Schankraum anwesend als sie das Wirtshaus im Herzen des Dorfes betraten.
Speaker 0: Die Bar war bis auf zwei Gestalten in einer Ecke leer.
Speaker 0: Nur vorn am Fenster saßen drei ältliche Hexen um einen runden Tisch herum und legten sich gegenseitig die Karten.
Speaker 0: Prof.
Speaker 0: Murphy betrachtete sie mit leicht angewidertem, arrogantem Blick während er Jean in Richtung Hinterzimmer des Papst folgte.
Speaker 0: Die Wirtin war nirgends zu sehen – erst als sie schon einen Fuß auf die steinene Umfassung des Kamins gesetzt hatte, indem ein Einheimel des Feuchern prasselte, fragte Murphy Jean nach dem eigentlichen Grund ihrer Reise in die Hauptstadt.
Speaker 0: «Muss bloß was besorgen!» Nuschelte Jean ausweichend.
Speaker 0: Wo ist denn das Flohpulver?
Speaker 0: Sie guckte demonstrativ in der Gegent herum, um den Mops nicht ansehen zu müssen.
Speaker 0: Danach muss ich erst fragen – Ich hab selber keins dabei!
Speaker 0: Murphy's abgehackte Art zu reden nachzuurteilen.
Speaker 0: war er verärgert weil Jean sich so zugeknöpft gab?
Speaker 0: Er wollte sich gerade umdrehen und zur Theke zurückgehen als sich eine der beiden Schwingtüren die sich hinter der Bar befanden Der Tresen war sozusagen eine Rund, das sich über beide Räume erstreckte und in dem die Bedienung laufen konnte wie in einem umgekippten Laufrad öffnete und die wohlproportionierte Wirtin erschien.
Speaker 0: Der Mops steuerte so gleich auf sie zu und bat um eine Portion Flopulver.
Speaker 0: An ihren Reizen mit denen Rosie nicht gerade geizte schien er nicht den Mindesten interessiert zu sein.
Speaker 0: Umgekehrt verhielt es sich ähnlich Während die Dralle Brünette unter dem Dresen nach etwas tastete, ließ sie die am Kamin stehende Jean nicht aus den Augen.
Speaker 0: Nachdem sie gefunden hatte, wonach sie suchte, kam die Wirtin hinter dem Dresen hervor und schlenderte hüftschwingend auf das Mädchen zu, den schwitzenden Mops komplett ignorierend.
Speaker 0: Am Kamin angekommen liess sie ihren Blick einmal von Kopf bis Fuß an Jean herunterwandern – ihr Gesicht blieb dabei vorkommen-ausdruckslos.
Speaker 0: Streck deine Hand aus!
Speaker 0: forderte sie Jean in neutralem Ton auf und diese geheuchte.
Speaker 0: Glitzern des Flohpulver rieselte aus ihrer Faust, und wechselte so die Besitzerin.
Speaker 0: Wie hypnotisiert startete Jean auf die aufwendig maniköten Fingernägel der älteren?
Speaker 0: Richtige Krallen fand sie fast wie bei einem Antikor.
Speaker 0: Äh!
Speaker 0: Danke vielmals, murmelte Jean den Blick auf ihre eigene Handfläche gesenkt.
Speaker 0: Wieviel macht
Speaker 0: das?".
Speaker 0: Wosmerther ließ sich Zeit mit der Antwort.
Speaker 0: Es schien ihr Spaß zu machen, Jean zu taxieren und dabei zu verwirren.
Speaker 0: Für dich nichts, antwortete sie.
Speaker 0: nach einer Weile gedehnt.
Speaker 0: Für Freunde von Chris ist dieser Service kostenlos.
Speaker 0: Chris so-so?
Speaker 0: Wie gesagt, danke!
Speaker 0: Jean reuspehte sich verlegen.
Speaker 0: Eigentlich würde ich mich gern mal länger mit ihnen unterhalten, Madame Ross….
Speaker 0: Nenn mich Rosie Kleine – was für eine rauchige Stimme sie
Speaker 0: hatte.".
Speaker 0: Dabei konnte sie doch noch gar nicht so alt sein.
Speaker 0: Vielleicht raucht sie zu viel, dachte Jean.
Speaker 0: Danke, ähm, Rosie!
Speaker 0: Ich bin Jean Perlman.
Speaker 0: Weiß' ich doch alles Süße?
Speaker 0: Richte Chris bitte meine Grüße aus.
Speaker 0: Ich hab ihn zwar gerade erst gesehen, aber man kann ja nie wissen wann es wieder soweit sein wird – bei dem was der Gute so treibt.
Speaker 0: Bei den Worten führte Jean den Stein der Beklemmung, den Sie schon den ganzen Morgen mit sich herumtrug
Speaker 0: wachsen.".
Speaker 0: Aber Rosie hatte recht.
Speaker 0: Jemand, der mit Zeit experimentierte, begab sich in große Gefahr – genauso wie jemand, den mit neuen Flüchen experimentierte!
Speaker 0: Oder bei der Herstellung von Zaubertränken mit explosiven Inkredenzen handierte.
Speaker 0: man verlor zwar keine Körperteile dabei, zumindest hatte Jean noch nichts vom Zersplintern beim Zeitreisen gehört aber sie selbst war sich in den ersten Tagen und Wochen nach ihrem Absturz ja auch wie amputiert vorgekommen Harry weg, Ron weg, ihre Eltern weg, Krumbein weg.
Speaker 0: Wohin sie auch blickte nur Verluste.
Speaker 0: Ein ungeduldiges Reuspern unterbrach Jeans trübe Gedanken.
Speaker 0: Wenn Sie so weit wären, Rosie?
Speaker 0: Der Mobs war nachdem er Jean nichts weiter hatte entlocken können anscheinend doch nicht mehr so frei gib ich mit seiner Zeit.
Speaker 0: Er trat mit den Beinen auf der Stelle, wischte sich mit seinem Seidenschal Schweiß von der Stirn und hatte es allem anscheinend nach ziemlich eilig ins Schloss zurückzukehren.
Speaker 0: Für sie immer noch Rosmerta gab die Wirtin ungerührt zurück – ihr Blick ruhte nach wie vor auf Jean!
Speaker 0: Und das Flow-Pulver macht für Sie fünf Galeonen Sir.
Speaker 0: Hier hast du tolle Vorteile, Geschenke und noch mehr Geschichten.
Speaker 0: Ich danke dir riesig!
Speaker 0: Bis zur nächsten Geschichte – deine Jana.
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