Severus & Hermine: Wie es nach der Hochzeit weitergeht 🔥 Verlieben für Meister 20/25
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchWahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der „Verlieben“ Trilogie zu. Frisch vermählt und voller Tatendrang stürzen sich unser düsterer Tränkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das Meisterstück gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren Stärken besinnen. So können sie am Schluss voller Überzeugung sagen: Glück gehabt - und was für welches!
🫱🏼🫲🏾 Werbepartner: https://www.linktr.ee/jannaambrosy
🪄 Autor*in: Efraimstochter 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/51e7090a0000e29f322d01eb/2/Verlieben-fuer-Meister
🎁 Amazon Wishlist: https://www.amazon.de/registries/gl/guest-view/2Y4JUGQZI0TVG ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest
⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Tritt der Community bei: ☕️ PayPal Friends: https://www.paypal.me/jannaambrosy ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest 😍 Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten: https://www.youtube.com/channel/UCgN6zLut3WR1SdceKYgIbQ/join ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ SOCIAL MEDIA: ❤️ Instagram: https://www.instagram.com/jannaambrosysprecherin/ ❤️ TikTok: https://www.tiktok.com/@jannaliest ❤️ Mail für Anfragen: info [at] janna-ambrosy.de ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯
Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
vorlesen #harrypotter #hörbuch #einschlafen
Ich nutze Affiliate-Links - für dich entstehen keine Kosten, ich bekomme lediglich eine kleine Provision von Amazon gezahlt, die ich für den Aufbau meines Kanals nutzen kann.
Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen Kürbisaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel, Lumos.
Speaker 0: Und weiter geht es mit Verlieben für Meister!
Speaker 0: Heute ist der Emoji of the Day ein Krankheits-Emoji also postet ihn schnell unten in die Kommentare und dann ganz viel Spaß.
Speaker 0: – Gut, ich gebe zu, das ist wirklich besser als erwartet lief", antwortete Severus gnädig.
Speaker 0: Allerdings nur bis zudem Tag an dem wir herausfinden mussten, dass Eurliens Verdauungsdruck nicht gut auf Lebertran Tonikum reagiert!
Speaker 0: – Oh ja, stimmte Hermine Tief und schüttelte sich.
Speaker 0: Dabei hat sie es nur über die Milch aufgenommen und musste dieses eklige Zeug nicht einmal schlucken?
Speaker 0: Na, das Tonikum alleine war's ja auch nicht, brummte Severus düster….
Speaker 0: Nein, allerdings nicht.
Speaker 0: Das was danach kam war viel schlimmer", stimmte Hermine zu und drückte sich fest in die Arme ihres Mannes.
Speaker 0: Das Tonikum war Poppy Pomfrey's Dritterversuch gewesen endlich Hermines Immunwerte wieder auf ein Normalmaß zu bringen.
Speaker 0: Denn seit der Geburt waren und blieben sie im Keller und keiner konnte sich genau erklären warum – es war wie verhext!
Speaker 0: Immerhin waren fast zwei Monate vergangen….
Speaker 0: Hermine schohnte sich, ging jedem hustenden und schniefenden Schüler aus dem Weg.
Speaker 0: Ars regelmäßig unglaublich gesunde aber nicht belähende Sachen, drank litterweise – und mit Todesverachtung – Fenchel kümmeltee, nahm brav Poppys Stärkungstränke zu sich und tat auch sonst fast alles was die Heilerin
Speaker 0: verlangte.".
Speaker 0: Gut es blieb ihr auch nichts anderes übrig denn nicht nur Hogwarts gestränge Heilerinnen hätte ihr sonst die Hölle heiß gemacht?
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Auch ihr überbesorgter Ehemann wachte mit Agus Augen übersieh'.
Speaker 0: Dabei ging es ihr trotz der schlechten Werte eigentlich ganz gut.
Speaker 0: Alles war ordnungsgemäß abgeheilt, sie hatte keine Schmerzen oder sonstige Beschwerden und bis auf eine gewisse Müdigkeit konnte sie absolut nicht klagen!
Speaker 0: Doch Poppy's Gesichtsausdruck verdüsterte sich von Woche zu Woche immer wenn sie die üblichen Diagnose zauber über Hermine sprach.
Speaker 0: Sie hatte sogar schon Kontakt mit einem Spezialisten im St.
Speaker 0: Mungos aufgenommen – Walter Clement den Chef-Heiler des Hospitals weil sie schließlich sogar an ihren Ergebnissen zweifelte, aber auch seine Prüfzauber bestätigten ihre Diagnose und beide zerbrachen sich ab diesem Zeitpunkt zu zweit den Kopf über dieses seltsame Phänomen.
Speaker 0: Es kam ja auch wirklich selten vor – Aber Madame Pomfrey war ratlos!
Speaker 0: Hermine nahm all das nicht so tragisch, dass bisschen Müdigkeit war leicht zu ertragen und Aline war eine wahre Wonne.
Speaker 0: Sie genoss das neue Familienleben und vermisste sogar ihre Arbeit nur ein kleines bisschen… Was vielleicht auch daran lag, dass Ambrus Carter regelmäßiger Gast in den Kerkern war und nicht selten die ein oder andere interessante Frage- oder Aufgabe im Gepäck hatte.
Speaker 0: Natürlich alles streng geheim versteht sich denn Severos fand weitere Herausforderungen für seine Frau gar nicht gut genauso wenig wie Poppy.
Speaker 0: Immerhin bestand die erste Herausforderung darin Hermine wieder völlig fit zu machen aber der machte das fachliche Arbeiten eben einen Riesenspaß Und sie war zudem auch der Meinung, dass ihr Mann und Poppy nicht alles wissen müssten – was ich so in ihrem Leben abspielte.
Speaker 0: Also alles halbso schlimm!
Speaker 0: Bis eben zu diesem Versuch mit dem Lebertran-Tonikum Mitte Februar, das sie beinahe wieder ausgespuckt hätte weil es dermaßen eklig schmeckte.
Speaker 0: Waren Poppys Tränke sonst schon ein geschmacklicher Albtraum?
Speaker 0: So stellte dieser hier alles Vorherrige in den Schatten.
Speaker 0: Aber eine Reproduktion hätte sowohl Poppy als auch Severus, der das Zeug vorschriftmäßig und mit großem Aufwand gebraut hatte gar nicht gut gefunden.
Speaker 0: Daher nahm sie auch die leichte Übelkeit und das unangenehme Aufstoßen, dass sie den ganzen Nachmittag überbegleitete, geduldig in Kauf.
Speaker 0: Doch Aline war da nicht so duldsam – was kein Wunder war denn anscheinend verursachte das Stärkungstonikum ihrer Mutter Arge Turbulenzen in ihren noch jungen Verdauungstrakt!
Speaker 0: Sie bekam heftigen Durchfall und littsichtlich unter starkem Bauchwee.
Speaker 0: Die ganze Nacht des sechzehnten Februar, auch den Vormittag des nächsten Tages über, ließ sie sich kaum beruhigen und nickte immer nur kurz ein bevor sie das Bauchweh erneut quälte.
Speaker 0: Poppy versuchte einen kleinen schwach dosierten Anti-Bauchwertrank aber der wirkte nur einige Stunden bevor alles wieder von vorne begann... Severus und Hermine waren am Abend des siebzehnten Februars, nach unzähligen Stunden des Herumtragens und des jämmerlichen Beinen und Schreiens ihrer Tochter – am Ende ihre Kräfte.
Speaker 0: Bei Hermine konnte man dies wohl wörtlich nehmen, denn als die Alina nach einem letzten zwar erfolgreichen aber sehr anstrengenden Stillversuch an Severus abgegeben hatte um sich wenigstens für einige Stunden ins Bett zu legen wurde ihr beim Aufstehen schwarz vor Augen und sie sagte einfach sofort im Sofa auf den Boden.
Speaker 0: Danach war es lange dunkel um sie herum.
Speaker 0: Hermine war es egal, ihr war im Augenblick alles egal.
Speaker 0: So kraftlos und ausgelaugt hatte sie sich noch nie gefühlt – Sie waren nur noch müde!
Speaker 0: Schlafen war das Einzige was sie wollte, schlafen und vielleicht nie mehr aufwachen
Speaker 0: müssen.".
Speaker 0: Wie verführerisch ging es ihr durch den Sinn?
Speaker 0: Wenn der nun nicht Alins bittende große schwarze Augen gewesen wären … Und dieser panische Ausdruck in denen ihres Mannes und der angstvolle Blick in Poppys….
Speaker 0: Wie durch eine Nebelwand nahm sie das Geschehene in den nächsten Tagen um sich herum war.
Speaker 0: Severus ruhe Loses auf und ab vor ihrem Bett, Jeannie Potter die sich um Eileen kümmerte und ihr dabei halb die Milch abzupumpen.
Speaker 0: Die fremden Heiler die sich leise mit Poppy berieten Minerva ihre Mom und ihr Dad Harry und Ron auch Ambros die neben ihrem Bett wachten ihr Vorlassen, ihr leise Geschichten erzählten und Eileen und Severus Abzulenken versuchten.
Speaker 0: Sie konnte in alter Zeit kaum ein Glied rühren Schon das Atmen bereitete ihr Mühe oder das Aufschlagen ihrer Augenlieder.
Speaker 0: Ihr Körper gehorchte ihr nur noch sehr eingeschränkt und so ließ sie alles über sich ergehen.
Speaker 0: Erst eine Woche später hatte Poppy, Pomfrey und Heiler Clement dann endlich eine entscheidende Spur für diese seltsame Erschöpfung gefunden.
Speaker 0: Einer der konsultierten Heiler war über einen Fachartikel gestolpert und hatte Poppy gebeten den Gelbtest durchzuführen.
Speaker 0: Was soll das denn für ein Test sein, hatte Severus misstrauisch gefragt als ihm Poppy ihre Bitte unterbreitete.
Speaker 0: Nichts Großartiges keine Sorge ich lege nur eine einfache gelbe Sauerstoffwolke um sie herum und sehe mir an wie ihr Körper darauf reagiert.
Speaker 0: Aber das schirdet ihr doch nicht.
Speaker 0: wollte Severus immer noch nicht so recht überzeugt wissen?
Speaker 0: oder nachher Aline?
Speaker 0: Seit der Lebertran-Tonikum-Geschichte war er sehr vorsichtig, was neue Methoden anging.
Speaker 0: Zwei kranke Frauen konnte er im Moment einfach nicht ertragen.
Speaker 0: Nein absolut keine Gefahr!
Speaker 0: versprach Poppy und zückte bereits ihren Stab.
Speaker 0: Einige kurze Schwünge später umwarbatten bereits gelbe Schwaden das grüne Himmelbett.
Speaker 0: Es passiert gar nichts stellte Severus Axelzuckend fest Warte noch einen Augenblick bat Poppy gespannt und tatsächlich Erst langsam.
Speaker 0: dann immer schneller schien Hermines Körper die gelben Schwaden regelrecht einzusaugen.
Speaker 0: Aha, machte Poppy grimmig!
Speaker 0: Was hat das zu bedeuten?
Speaker 0: fragte Severus mit einer deutlichen Spursorge in der Stimme Beizürze.
Speaker 0: Das bedeutet dass ich jetzt endlich weiß was bei Hermine nicht stimmt.
Speaker 0: Freute sich Poppy Und was ist es?
Speaker 0: Das erzähle ich dir später, winkte Hogwarts Heilerin ab und hatte schon den Türknopf in der Hand.
Speaker 0: Erst muss ich in meinen Büchern auch sehen und dann wirst du ihr höchstwahrscheinlich einen Trank braun müssen, also halte dich bereit.
Speaker 0: Natürlich hielt er sich bereit – immerhin gab es im Augenblick nichts Wichtigeres als Hermine wieder auf die Beine zu bringen!
Speaker 0: Wie versprochen erschien keine zwei Stunden später, Hogwarts Heilerin erneut in den Kerkern und hielt ihm mit glitzenden Augen ein langes Rezept unter die Nase.
Speaker 0: Hier….
Speaker 0: Professor Carter kann dir helfen?
Speaker 0: Es ist recht aufwendig und vertragt wie mir scheint... Severus las die Trankanleitung sorgsam durch und auch Anbraust, der gerade Eileen umhertrug und bei der Nähnung seines Namens dazugekommen war, mummelte nachdenklich – allerdings zudem muss er einen Tag lang reifen.
Speaker 0: Doch Severus schaute Poppy ernst an und verlangte, bevor ich irgendetwas tue will ich wissen was ihr deiner Meinung nach fehlt!
Speaker 0: Und wir auch meldeten sich Jean und Minerva und drängen sich ebenfalls um die Heilerin.
Speaker 0: Gut, aber schnell.
Speaker 0: Ich möchte keine unnötige Zeit verlieren, gab Madame Pomfrey nach und winkte alle ins Wohnzimmer.
Speaker 0: Der Gelb-Test lässt darauf schließen, dass Hermine ein wichtiges Enzym fehlt – das dafür verantwortlich ist -, dass das Spurenelement Molybden aufgespaltet werden kann.
Speaker 0: Ohne dieses Enzym läuft gar nichts!
Speaker 0: Der Körper kann das Molyben nicht verwenden….
Speaker 0: Das Immunsystem bleibt geschwächt und der ganze Organismus wird sogar immer schwächer und schwäicher … sodass es dann bei der nächsten besten Krise eine Überanstrengung oder einer harmlosen Infektion zum Beispiel sofort lebensgefährlich wird.
Speaker 0: So wie die Anstrengung wegen Eileen's Bauch weh, nickte Minerva.
Speaker 0: Ja es brauchte nur eine Kleinigkeit bestelligte Poppy.
Speaker 0: Aber das war doch besser.
Speaker 0: nicht so verstand Jean nicht.
Speaker 0: Hermine war als Kind zu gut wie nie krank und wenn dann war sie nur ein Schnupfen und auch der war schnell wieder weg.
Speaker 0: Tja warum das jetzt so ist darüber kann man nur spekulieren antwortete Poppy.
Speaker 0: Aber einer der Heile, mit denen ich korrespondiere meint das es durch die ganzen Anstrengungen bei der Geburt oder die Umstellung des Hormonhaushaltes davor und oder danach ausgelöst worden sein könnte.
Speaker 0: Und dieser Trank setzt jetzt einfach dieses Enzym zu – wollte mir aber wissen!
Speaker 0: Ja, aber direkt zusammen mit dem Spurenelement Molybden natürlich in einer solchen Form dass das Molyben von Hermine aufgenommen werden kann und somit hoffentlich bald wieder hilft ihre Immundepost zu füllen.
Speaker 0: Wird sie denn dann regelmäßig diesen Trank zu sich nehmen müssen?
Speaker 0: fragte Severus.
Speaker 0: Dann würde er sicherheitshaber direkt zwei Portionen brauen.
Speaker 0: Das weiß ich noch nicht!
Speaker 0: Der Heiler sprach davon, dass sich dieser Defekt wieder zurückbilden könnte aber das müssen wir abwarten.
Speaker 0: Sie machte eine schäuchende Handbewegung.
Speaker 0: Nun aber los!
Speaker 0: Macht euch endlich an die Arbeit ihr beiden!
Speaker 0: Schlimm genug, daß ich erst heute die Antwort des Highlers bekommen habe weil zurzeit in Griechenland die blöden Post-Eulen streiken.
Speaker 0: Am Abend war der Trank dann fertig und Ambros und Severus wischten sich einvernehmlich den Schweiß von der Stirn, denn er war wirklich herausfordernd gewesen.
Speaker 0: Jetzt musste er nur noch zwölf Stunden reifen und dann hoffentlich ganz schnell dafür sorgen dass seine Frau wieder aus dem Bett heraus kamen.
Speaker 0: Er vermisste sie nämlich furchtbar!
Speaker 0: Aus lauter Verzweiflung ging er immer schon gegen zehn zu Bett um ihr dann wenn er sie sachte an sich herangezogen hatte leise die Ereignisse des Tages ins Ort zu flüstern.
Speaker 0: Er bildete sich ein, dass ihr das gefiel und fand auch, dass sie unbedingt wissen müsse was er für immense Opfer und Anstrengungen auf sich nahm um Kind und Arbeit und alles andere unter einen Hut zu bekommen.
Speaker 0: Leider bekam er außer einem kurzen belustigten Blick unter halb geschlossenen Liedern oder einigen frechen gemurmelten Kommentaren uns kleinen schwachen Säufzern keine großen Reaktionen aber das langte ihm schon.
Speaker 0: Und die Reaktionen, die seine Frau zeigte als er ihr eines Nachts mit tiefer leiser Stimme in allen Einzelheiten auseinanderlegte wie er gedachte sie zu verführen wenn es hier wieder einigermaßen gut ginge.
Speaker 0: Die waren völlig eindeutig und hinterließen ein kurzes sehr genüssliches Grinsen auf seinen schmalen Lippen.
Speaker 0: Als die Reifungszeit des Trinkers am nächsten Abend beendet war und Severos den etwas unappetitlichen Sud in mehrere Flakors abfüllte standen alle volle Anspannung um ihn herum.
Speaker 0: Ihre Eltern, Minerva, die Potters und Mr.
Speaker 0: Weasley gingen Slee und Ambros – und natürlich auch Madame Pomfrey -, die sich sogleich das erste verkorkte Fläschchen schnappte und ins Schlafzimmer eilte.
Speaker 0: «Wartet auf mich!« rief ihn uns Severus hinterher und hätte am liebsten Kelle und Flaschen einfach fallen gelassen, aber der Sud musste ihnen noch heißem Zustand abgefüllt werden, sonst wurde er schnell schlecht.
Speaker 0: »Beide ich gefälligst?« war Poppys einziger Kommentar, aber wenigstens half Ambrose und Henry ihm schnell fertig zu.
Speaker 0: Im Schlafzimmer hatte Poppy derweil Jean gebeten, Hermine höher zu lagern und machte ihrer Patientin gerade eindringlich klar, ja den Trank zu schlucken – egal wie er riechen oder schmecken würde.
Speaker 0: Diese Ermahnung schien bitter nötig, denn als das zäh flüssige braune Gemisch Hermines Gaumen erreichte, riss sie entsetzt die Augen auf und verzug angewidertes Gesicht.
Speaker 0: Schluck'n!
Speaker 0: befahl Poppy donnerndt, bevor Hermine auch nur daran denken konnte, dass Zeug wieder auszuspucken.
Speaker 0: Sind Sie sicher mit dem Pomfrey, daß ihr das hilft?
Speaker 0: fragte Henry besorgt, als er zusammen mit Severus und Ambros ins Schlafzimmer stürmte.
Speaker 0: Sie ist ja ganz grün um die Nase!
Speaker 0: Ja Dr.
Speaker 0: Granger ich bin beste Hoffnung, nickte Poppy grimmig – und ihre Tochter hat an der Farbe Grün in den letzten Jahren ja deutlich gefallen gefunden.
Speaker 0: Zur grenzenlosen Erleichterung aller schlug der Trank dann tatsächlich an und sorgte zwar langsam aber stetig für eine sichtbare und spürbare Verbesserung Selbst wenn er auch nach einigen Wochen kein bisschen besser schmeckte und sich der grüne Schimme um Hermine's Nase bis zum letzten Tropfen des Trankers immer wieder einstellte, sie trug es mit Fassung.
Speaker 0: Denn dafür durfte sie Anfang März zum ersten Mal für ein paar Stunden das Bett verlassen – und Eileen war ganz aus dem Häuschen als ihre Mami wiederum hertrug und durch die Luft wirbelte.
Speaker 0: Aber keiner war so erleichtert und froh wie Severus!
Speaker 0: Er konnte gar nichts sagen, wie erleichtert er war.
Speaker 0: Und darum ließ er auch allen die Hermine, Eileen und ihm geholfen hatten eine kleine Aufmerksamkeit zukommen.
Speaker 0: Jean und Henry freuten sich über Logenplätze im Shakespeare Theater in London – Ginny, Harry und Ron bekamen Karten für das erste Mannschaftsspiel der Quidditch-Weltmeisterschaft dem nächsten Jahr in Andalusien.
Speaker 0: Ambrus durfte sich über zwei Kisten besten Butterbier freuen, Minerva über eine riesige Dose mit wundervoll duftenden Ingwerplätzchen und Poppy Pomfrey die sich fast so sehr über Herminas Genesung freute wie Severos einen ganzen Liter Omnisanare einem unglaublich komplizierten und aufwendigen Haltrank von dem sie schon Jahre schwärmte.
Speaker 0: Er hatte fast zwei Wochen daran gearbeitet aber er war nach seiner und Hermines Meinung durchaus gelungen – und wer wusste schon ob seine Familie ihn nicht auch mal benötigte?
Speaker 0: Diese Frauen waren immerhin etwas anfällig wie ihm schien.
Speaker 0: Alle aber lud er am siebenundzwanzigsten März zu einem opulenten, selbst zubereiteten Osteressen in die Kerke ein – sogar Mr.
Speaker 0: Porter und Mr.
Speaker 0: Beasley!
Speaker 0: Und das Beste daran war, dass seine Frau an seiner Seite saß, ihren Teller ratze putzer leer aus und am Abend noch so viel Kraft und Lust besaß mit ihm wilde Dinge zu tun.
Speaker 0: NOX Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteile doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos.
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los!
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer – für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen.
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder eine Überraschung von meiner Wischliste Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt!
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Ollen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Yanna.
Podbean