Severus & Hermine: Wie es nach der Hochzeit weitergeht 🔥 Verlieben für Meister 19/25
Über diese Folge
FanFiction Harry Potter HörbuchWahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der „Verlieben“ Trilogie zu. Frisch vermählt und voller Tatendrang stürzen sich unser düsterer Tränkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das Meisterstück gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren Stärken besinnen. So können sie am Schluss voller Überzeugung sagen: Glück gehabt - und was für welches!
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🪄 Autor*in: Efraimstochter 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/51e7090a0000e29f322d01eb/2/Verlieben-fuer-Meister
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
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Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen Kürbisaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel, Lumos.
Speaker 0: Natürlich!
Speaker 0: Wenn man ein solch übermäßiges Schlafbedürfnis hat wie du dann ist es ja kein Wunder, spottete Severus und zog die Decke Höhe über ihre nackten Schultern.
Speaker 0: Allerdings muss ich dich doch jetzt und hier eindringlich daran erinnern, dass auch ich durch die unmöglichen Essenszeiten unserer erstgeborenen stark in Mitleidenschaft gezogen worden bin.
Speaker 0: Was du?
Speaker 0: empörte sich Hermine und schüttelte über ihren Mann den Kopf!
Speaker 0: Wie das denn?
Speaker 0: immerhin musste ich sie doch
Speaker 0: stillen?!
Speaker 0: Vielleicht aber das ging ja leider nicht ohne meine Hilfe behauptete er und überhörte ihr Schnorben gekonnt.
Speaker 0: Wer weiß was da sonst draus geworden wäre... Dabei wären mir gewisse andere anregende Störungen wesentlich lieber gewesen.
Speaker 0: Nein, zu diesen Störung kamen wir in dieser Zeit eher weniger, gab Hermine zu.
Speaker 0: Stimmt!
Speaker 0: Auch er verkniff sich mühsam ein Gänen, denn dafür waren wir viel zu müde.
Speaker 0: Verdammt fluchte der junge Vater in den Kerkern von Hogwarts unleidlich und fühlte sich steinalt.
Speaker 0: Warum muss dieses Kind eigentlich andauend herumschreien?
Speaker 0: Weil es uns etwas mitteilen will und noch nicht sprechen kann, noschelte die Mutter des klagenden Kindes undeutlich und schälte sich mühevoll aus dem warmen weichen Bettzeug.
Speaker 0: Und warum können ist das immer noch nicht?
Speaker 0: grummelte Severus und linste auf den Muckel Aufziehwecker seiner Frau.
Speaker 0: Er zeigte zwei Uhr dreißig Grundkütiger.
Speaker 0: er war gefühlt erst vor fünf Minuten eingeschlafen höchstens weil unsere Tochter gerade mal sechs Wochen alt ist.
Speaker 0: Es wäre sehr seltsam wenn sie das jetzt schon könnte belehrte Hermine ihn gähnend und schlüpfte in ihren Morgmantel.
Speaker 0: »Kann sie denn dann nicht wenigstens leiser schreien?« beschwerte sich ihr ehe Mann mit zusammengezogenen Augenbrauen.
Speaker 0: «Nein, denn sonst bekomme ich das ja nicht mit», argumentierte sie und warf ihm einen tadlenden Blick zu.
Speaker 0: Und jetzt hör auf hier herum zu nörgeln und schlaft weiter!
Speaker 0: Würde ich ja wenn deine Tochter nicht so einem Lärm machen würde… widersprach Severus und schaute zu seiner Frau hinüber, um es ja nicht zu verpassen.
Speaker 0: Wenn sich ihr unglaublich verschlafener Gesichtsausdruck in dieses wundervolle Strahlen verwandelte, sobald sie sich über die Wiege beugte.
Speaker 0: Er gab zu, dass diese erstaunliche Wandlung ihn jedes Mal aufs Neue faszinierte.
Speaker 0: Ah!
Speaker 0: Jetzt gleich war's soweit.
Speaker 0: Hermine band sich schon ihr wildes Haar zu einem Zopf und hatte das mit grünem Samt ausgekleidete Bettchen erreicht.
Speaker 0: Hallo mein Schatz... flüsterte sie gurnt mit warmer weicher Stimme und strich ihrer Tochter zärtlich über den schwarzen Flaumen der ihren kleinen Kopf bedeckte.
Speaker 0: Ist ja gut, wir haben dich ja gehört!
Speaker 0: Hast du etwa schon wieder Hunger?
Speaker 0: Du kleiner Nimmer
Speaker 0: satt!".
Speaker 0: Wenn Sie nicht sprechen kann, dann wird sie deine Frage auch aller Wahrscheinlichkeiten noch nicht beantworten.
Speaker 0: Konnte sich Severos Nicht Verkneifen anzumerken... Und wusste doch, dass seine Frau ihn in diesen Augenblicken gar nicht hörte.
Speaker 0: Sie war so auf das kleine Bündel in der Wiege konzentriert, da sie beißende Kommentare vom grantigen Ehe-Männern nicht mitbekamen – war vielleicht auch besser so!
Speaker 0: Dann komm mal her meine Süße, mummelte sie liebevoll und nahm Aline vorsichtig aus dem Bettchen.
Speaker 0: War das Klagen schon deutlich schwächer geworden als die Kerzen im Schlafzimmer aufflampten und sich Hermine ihrer Tochter zugewandt hatte?
Speaker 0: So erstarb es gänzlich, als Arlene sich auf den Armen ihrer Mutter widerfand.
Speaker 0: Komm, mein Liebling!
Speaker 0: Wir gehen ins Wohnzimmer, damit dein Vater weiter schlafen kann.
Speaker 0: Außerdem ist es da wesentlich wärmer nicht, dass du dich noch
Speaker 0: erkältest.".
Speaker 0: »Äh, tut das nur immerhin brauche ich meinen Schlaf« grummelte der und drehte sich auf die andere Seite.
Speaker 0: Nur dummerweise hielt er es so wie immer keine drei Minuten aus – verdammt Mit einigen unflädtigen Flüchen über die unmöglichen Essenszeiten seiner Tochter schwang er seine langen Beine aus dem Bett und angelte nach Hausschuhn-und Morgenmantel.
Speaker 0: Er ging doch mal besser nachsehen, was die beiden da so machten – nicht dass seine schlafbedürftige Frau noch über das Füttern einschlief!
Speaker 0: Als er ins Wohnzimmer kam hatte Hermine es sich bereits auf dem Sofa vor den prasselnden Kamin gemütlich gemacht und Eileen sorgte hingebungsvoll an ihrer linken Brust.
Speaker 0: Mit finsterem Gesichtsausdruck kam er näher und blieb schließlich vor der Couch einige Augenblicke stehen, um die kleine Szene genau zu betrachten.
Speaker 0: Natürlich wusste er das Hermine alles gut und sicher im Griff hatte – aber darum ging es ja auch gar nicht!
Speaker 0: Vielmehr gab er vor sich selbst gerne zu, dass er es einfach liebte, seine Frau und seine Tochter sozusehen.
Speaker 0: Es erfüllte ihn aus unerklärlichen Gründen stets mit einem ungeheuren Gefühl der Ehrfurcht.
Speaker 0: Es rührte etwas tief in ihm an und obwohl er es nicht in Worte fassen konnte, war es von einer solchen Größe das er jedes Mal schlucken musste.
Speaker 0: Hermine hatte anscheinend schon auf ihn gewartet und sah ihn mit einem auffordernden Lächeln an.
Speaker 0: Das hat aber lange gedauert, flüsterte sie neckend.
Speaker 0: Aline hat sich schon einige Male nach die Erkundicht.
Speaker 0: Puh!
Speaker 0: machte Severus unglaublich, aber doch ein wenig geschmeichelt und mit einem tiefen Seufze ergab er sich sehr schnell in sein Schicksal und nahm ebenfalls auf dem Sofa Platz.
Speaker 0: Dann öffnete er seine Arme und sogleich rückte seine grinsende Frau heran, um sich Samttochter fest an ihn zu kuscheln und ein sehr zufriedenes Schnurren von sich zu geben.
Speaker 0: Unglaublich wundervoll!
Speaker 0: Dies waren seit Aliens Geburt die Höhepunkte seines Tages oder eben seiner Nacht.
Speaker 0: Er durfte nicht nur zuschauen – nein, er war auch Teil und das tiefe Gefühl der Geborgenheit und Zufriedenheit ja des puren Glücks überrollte ihn fast….
Speaker 0: Mit jeder Sekunde wurde der Kloß in seinem Hals größer, und wenn er nicht über eine solch ungeheure Selbstdisziplin verfügt hätte, wäre die Gefahr groß gewesen so etwas Dummes zu tun wie vor Glück Unnütze Tränen zu vergießen.
Speaker 0: Bei Merlin undenkbar!
Speaker 0: Natürlich rösst er sich energisch zur Ordnung, lediglich ein kleiner Seufzer war zu hören, den seine schlaue Frau allerdings völlig richtig interpretierte, denn ihre rechte Hand tastete nach oben und streichelte sanft über das Tränkemeister stoppelige Wange.
Speaker 0: Sie genoss es gleichermaßen.
Speaker 0: Zwar empfand sie nach eigenen Worten das starke Saugen des Säuglings an ihrer empfindlichen Brust, anfänglich als sehr seltsam und auch ein wenig schmerzhaft – allerdings verringerte sich so eben auch der unangenehme Druck in ihrer Brust und bald war auch das Ziehen-und leichte Stechen verschwunden.
Speaker 0: Beide ließen sich stets Zeit für die regelmäßigen Mahlzeiten ihre Tochter.
Speaker 0: Sie hatten schnell gelernt, dass Hektik und Eile zu einem sehr unzufriedenen Baby und gestressten Eltern führte.
Speaker 0: Sehr hilfreich war dabei Alins ungewöhnlich präzise Rhythmus.
Speaker 0: Nach ihren Schlaf- und Essenszeiten konnte man fast die Uhr stellen, allerdings wurde sie auch sehr schnell sehr unleidlich wenn man sich um diesen Rhythmuss nicht zugleich kümmerte.
Speaker 0: Diese Ungeduld hatte sie sicherlich von der mütterlichen Seite denn er war ja schließlich die Geduld und Ruhe in Person.
Speaker 0: Eine Weile war nur das Brasseln des Kaminfeuers, das sanfte Ticken der Wohnzimmer-Uhr und Aline's Sauggeräusche zu hören.
Speaker 0: Und Severus hatte sein Kind auf Hermines Kopf gelähnt und streichelte ganz leicht über die winzig kleine zerbrechliche Faust seiner Tochter.
Speaker 0: Sie trinkt heute gut, flüsterte Hermine und wechselte die Bruste als der Mehlstrom langsam versiegte und Alin unruhig wurde.
Speaker 0: Mhm, brummte er bestätigend und zog beide noch etwas näher zu sich heran!
Speaker 0: Er fand es außerordentlich faszinierend, wie dieses winzige Wesen mit kräftigem Sog dafür sorgte das Nahrungsprudelte.
Speaker 0: Er hatte es nämlich schon selbst versucht – so leicht wie es außerbar ist nicht!
Speaker 0: Er wurde von einem kleinen Husten aus seinen Gedanken gerissen die sich zugegebenermaßen gerade mehr mit der überaus reizvollen Milchverpackung als mit der Milchförderung beschäftigten.
Speaker 0: Aline hatte verschluckt und bekam einen hochroten Kopf.
Speaker 0: Hermine nahm sie sofort hoch, klopfte leicht auf ihren Rücken und versuchte sie mit leisen Worten zu beruhigen.
Speaker 0: Aber erst ein kleines weißes Rinnsaal schaffte der kleinen Erleichterung.
Speaker 0: Severus reichte seiner Frau, routiniert das Spucktuch – sowas kannte er schon!
Speaker 0: So ist wie ihre Mutter.
Speaker 0: die bekommt auch nicht schnell genug den Hals voll.
Speaker 0: Konnte sich Severus nicht verknifen frech in Hermines Ort zu flüstern was ihm einen sehr schmerzhaften Rhythmstoß einbrachte.
Speaker 0: Und dass Versprechen darüber reden wir noch.
Speaker 0: mein Lieber Eileen wiederum hatte nach ihrer Hustenattacke so gleich das Saugen erneut aufgenommen und ohne dass er es gemerkt hatte, nach dem Zeigefinger seiner rechten Hand getastet.
Speaker 0: Mit festem Griff hielten ihre winzigen Finger ihn nun umfangen und er streichelte zärtlich über die kleine Faust, die so viel Kraft entwickeln konnte – und merkte auch nicht, dass ein feines Flächeln sich auf seine Lippengeschlechen hatte!
Speaker 0: So vergingen weitere zehn Minuten, bis auch der große Hunger seiner Tochter für die nächsten vier Stunden völlig gestillt war und sie nun noch sporade schnuckelte.
Speaker 0: – Ich denke Sie ist satt!
Speaker 0: meinte Hermine lächelnd, küsste den dunklen Schopf ihrer Tochter und setzte sich vorsichtig auf.
Speaker 0: Dann hielt sie ihm Eileen entgegen und verlangte grinsend «Hier, achte darauf, dass ihr ein Bäuerchen macht».
Speaker 0: Sie packte auf seine linke Schulter das Spucktuch und legte ihm dann Eileen vorsichtig in die Arme.
Speaker 0: Natürlich, grummelte Severus….
Speaker 0: Frau Mutter möchte selbstverständlich nicht vollgespuckt werden, das überlassen wird im armen Vater.
Speaker 0: Hermine fischte aus ihrer Morgenrock-Tasche zwei Einlagen und schob sie in die Cups ihres Stillbehars ganz recht, lachte sie leise und gab Tochter und Mann einen weiteren Kuss.
Speaker 0: Und Frau Mutter geht jetzt zu Bett und überlässt auch alles weitere dem fantastischen Vater dieses fantastischen Kindes!
Speaker 0: Viel Spaß euch beiden.
Speaker 0: Dann gähnte sie noch mal ausgiebig und war schneller im Schlafzimmer verschwunden, als man gehen.
Speaker 0: nur und lass mich allein hätte sagen können.
Speaker 0: dann nahm er ein gleichmäßiges Auf und Ab vor dem Kamin auf, wobei er nicht vergaß, Aline einige grundlegende Dinge zu erklären die sie als neues Mitglied dieser Familie natürlich noch nicht wissen konnte.
Speaker 0: Es ist aber so Tochter begann er dass du dir schon etwas darauf einbilden kannst was deine Mutter so angeht.
Speaker 0: Er streichelte sanft ihren kleinen Rücken hinauf und hinab.
Speaker 0: Wenn ich sie nämlich bisher ab und dann aus dem Schlaf geweckt habe, dann hat sie mich nicht angestrahlt oder gar so verständnisvoll mit mir gesprochen wie du es gewohnt bist.
Speaker 0: Oh nein!
Speaker 0: Du musst wissen deiner Mutter kann sehr unleitlich sein wenn man sie im Schlaf stört.
Speaker 0: Sie knürrt dann wie ein hungriger Löwe und wirft einem tödliche Blicke zu die jeden Basilisken von Neid erblassen
Speaker 0: lassen.".
Speaker 0: Er hielt inne denn Eileen wendete ihr Köpfchen gerade so als wenn sie ihrem Vater zu verstehen geben wollte dass er bitte weiter erzählen sollte.
Speaker 0: Ja, du hörst recht.
Speaker 0: Macht er darum gerne weiter?
Speaker 0: So friedfertig und gutmütig sie sonst auch sein mag!
Speaker 0: Ihr Schlaf ist ihr Heilich – und nur du darfst ihn ungestraft unterbrechen.
Speaker 0: Ich hoffe das weißt du zu
Speaker 0: schätzen.".
Speaker 0: Eileen gab einen tiefen Atemzug von sich was der Tränkemeister als pure Zustimmung wertete.
Speaker 0: Dabei waren meine Störungen ihres Schlafes in der Vergangenheit durchaus nötig und völlig uneigennützig sogar selbstlos.
Speaker 0: um genau zu sein….
Speaker 0: Denn die Dinge, die ich nur zu gerne mit deiner schönen Mutter unternommen hätte, bedürfen in der Regel zweier wacher Personen.
Speaker 0: Er warf Eileen einen leicht beschämten Blick zu.
Speaker 0: Zweier erwachsener Personen versteht sich.
Speaker 0: Er zog seine Augenbrauen zusammen und reusperte sich verniemlich.
Speaker 0: Was das für Dinge sind fragst du dich gerade?
Speaker 0: Nun, das musst du im Augenblick noch nicht wissen Tochter!
Speaker 0: Bewachsene entzeugt sie eben.
Speaker 0: Am besten kümmerst du dich – die nächsten zwanzig bis dreißig Jahre nicht
Speaker 0: darum.".
Speaker 0: Eileen's linke Hand kreierte sich in das Revé er seines Morgenmantels.
Speaker 0: Die meisten Kerle sind nämlich lange nicht so selbstlos und edelmütig wie dein Vater, daher lässt du am besten die Finger von ihnen und widmest dich voll und ganz deinen Eltern unter einer
Speaker 0: Bildung.".
Speaker 0: Er blickte über seine lange Nase kritisch auf seiner Tochter – denn in Eileens Bauch grummelte es ein bisschen, dann verzog sie auch schon das Gesicht, wurde knallrot und spannte den ganzen Körper an.
Speaker 0: Schließlich entwicht die überschüssige Luft in Bauch und Gedärm sowohl oben als auch unten, was Severus feine Nase doppelt irritierte.
Speaker 0: Er sperrte missfällig auf seine Schulter und war doch recht angenehm überrascht, dass es nur ein kleiner Tropfen war, den seiner Tochter auf dem Tuch reproduziert hatte.
Speaker 0: Blieb also nun nachzuschauen ob sie eine frische Windel benötigte – mit schnellem Schritt trat er in die neu geschaffenen Räume, die seine Frau zusammen mit Philius Flittwig vor einigen Wochen für Eileen gezaubert.
Speaker 0: Direkt an das Wohnzimmer schloss sich ein geräumiges Schlafzimmer mit einem eigenen Bad an.
Speaker 0: Dort waren alle nötigen Wickelutensilien untergebracht, mittlerweile gekonnt befreite er Eileen vom Strampelanzug und öffnete mit aller gebotenen Vorsicht den Verschluss der Windel.
Speaker 0: Merlin sei dank alles in Ordnung – nur ein wenig Nässe und keine größeren Hinterlassenschaften!
Speaker 0: Ein kleiner Schlenker seines Stabesreichte und eine trockene Windel sorgte für einen rundherum versorgtes Kind.
Speaker 0: Natürlich hätte er seine Tochter auch magisch an- und ausziehen können, aber Hermine hatte ihm einen ellenlangen Vortrag sehr eindringlich zu verstehen gegeben, dass kleine Kinder viel Körperkontakt Ansprache und Zuwendung brauchten um sich gut entwickeln zu können.
Speaker 0: Außerdem machte es ihm wirklich Spaß!
Speaker 0: Sie verzog so herrliche Gesicht wenn er mit seiner langen Nase neckend über ihren nackten Baustrich.
Speaker 0: Wie deiner Ma grinst er jedes Mal und puste er zum Abschluss über die weiche
Speaker 0: Haut.".
Speaker 0: So, und jetzt musst du schlafen, Tochter.
Speaker 0: Entschied er anschließend und löschte die Lichter in Aileen's zukünftigen Räumen.
Speaker 0: Denn sieh mal es ist schon sehr spät und du bist noch sehr klein.
Speaker 0: da benötigt man viel Schlaf und ich wäre ebenfalls einigen ungestörten Stunden Ruhe gegenüber nicht abgeneigt denn morgen habe ich die dritte Klasse Slytherin und Griffen dort zu
Speaker 0: unterrichten.".
Speaker 0: Aileen gähnte herzhaft und vergrub ihre Finger wieder in die weichen Falten des väterlichen Morgenrocks.
Speaker 0: Wenn du es genau wissen willst, es steht morgen ein sehr interessanter Trank auf dem Plan", fuhr er fort und erklärte seiner Tochter eingehend die Kniffe und Besonderheiten, die der Minimiertrank so zu bieten hatte.
Speaker 0: Er merkte erst gar nicht dass sie eingeschlafen war – sie war einfach eine zugute Zuhörerin wie er belustigt feststellte.
Speaker 0: Mit einem Wisch lüschte er die Kerzen und öffnete leise die Schlafzimmertüre.
Speaker 0: Hermine hatte eine Kerze über der Wiege brennen lassen und er glaubte seine Tochter behutsam von der Schulter, um sie vorsichtig in ihr Bettchen zu legen und sorgsam zuzudecken.
Speaker 0: Dann legte auch er sich zurück in sein Bett und löschte das letzte Licht.
Speaker 0: Seine Frau neben ihm schlief schon längst wieder, dennoch dauerte es nicht lange und sie rückte näher und kuschelte sich schließlich in seine Arme.
Speaker 0: Darauf hatte er nur gewartet!
Speaker 0: Ein tiefer, tiefer Atemzug vertrieb den neuerlichen Klos in seinem Hals und erschloss zufrieden seine Augen.
Speaker 0: Bis zum nächsten Geschrei eine gute Nacht.
Speaker 0: durch beiden flüsterte er in den stillen Raum hinein – und war ebenfalls prompt eingeschlafen.
Speaker 0: Du willst, dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischliste – ihr alle seid der magische Kern, wer diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Ollen los.
Speaker 0: Ohne Eure alle Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte, Deine Jana!
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