Snamione🎄Advent, Advent, ein Herz entbrennt - Harry Potter FF Hörbuch - Adventskalender Tür 24
Über diese Folge
Harry Potter FF Hörbuch
Hermine ist single, Lehrerin in Hogwarts und beschließt, dass sie keine Lust hat, Weihnachten allein oder mit anderen glücklichen Paaren zu verbringen. Deshalb lädt sie Severus ein und will mit ihm all das tun, was auch Paare an Weihnachten machen
Speaker 0: Schön, dass du beim diesjährigen Adventskalender dabei bist.
Speaker 0: Natürlich auch dieses Jahr wieder mit Gewinnspiel.
Speaker 0: Dafür einfach bei jedem Video den Emoji of the Day in die Kommentare posten.
Speaker 0: Es gibt tollen Harry Potter Merch und Handgemachtes zu gewinnen.
Speaker 0: Danke, dass du dir die Werbung anhörst und so meine Arbeit unterstützt.
Speaker 0: Für eine werbefreie Version, exklusive spicy Geschichten und Geschenke, schau gerne auf meinem Patreon vorbei.
Speaker 0: Den Link findest du in der Beschreibung.
Speaker 0: Du kannst mich auch auf Instagram oder TikTok besuchen.
Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß beim heutigen Türchen.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Ihr Lieben, ich wünsche euch allen frohe Weihnachten, eine schöne Weihnachtszeit, dass ihr viel Zeit für euch habt, entspannen könnt, es gutes Essen gibt und ja es euch gut geht.
Speaker 0: Das wünsche ich euch.
Speaker 0: und jetzt natürlich ganz viel Spaß mit der Weihnachtsgeschichte dieses Jahr.
Speaker 0: Advent, Advent, ein Herz entbrennt von Ellen Sünde.
Speaker 0: Postet noch ganz schnell eine Schneeflocke unten in die Kommentare für das Gewinnspiel und den Emoji of the Day.
Speaker 0: Und jetzt genießt die Weihnachtsgeschichte und die Weihnachtszeit.
Speaker 0: Es war gerade einmal acht Uhr morgens und Severus Laune näherte sich gefährlich dem Siedepunkt.
Speaker 0: Er hätte es besser wissen müssen.
Speaker 0: Wie kam er nur auf die selten dämliche Idee, an einem Adventssonntag seinen Kerker zu verlassen?
Speaker 0: Dort unten war es ruhig und besinnlich, Aber hier oben tobte die verdammte Weihnachtshalle.
Speaker 0: Eine schmale Handschub sich in sein Blick fällt und entführte dreisterweise seine heiß geliebte Kaffeekanne.
Speaker 0: Er wandte sich grummeln seiner Kollegen zu und schenkte ihr einen vernichtenden Blick.
Speaker 0: Doch Hermine hob nur eine Braue und konnte sich ungerührt ihren lebensrettenden Kaffee ein.
Speaker 0: Möchtest du etwas sagen?
Speaker 0: Severus schnaubte, schwieg allerdings.
Speaker 0: Er ärgerte die Erritmant wie Klärerin wirklich gern, Aber wusste genau, dass es ziemlich unklug war, sie vor ihrer ersten Koffeindröhnung anzusprechen.
Speaker 0: Sie hielt sich an ihrer Tasse fest und schob ihm einen Zettel zu.
Speaker 0: Stern runselnd las Severus eine Auflistung verschiedener Zeiten und Aktivitäten.
Speaker 0: Was ist das?
Speaker 0: Hermine zuckte die Schultern.
Speaker 0: Ich habe beschlossen, dass ich dieses Jahr keine Lust habe, die Weihnachtszeit mit glücklichen Paaren zu verbringen.
Speaker 0: Das schlägt nur aufs Gemüt.
Speaker 0: Aber allein möchte ich auch nicht sein.
Speaker 0: und da du dich zu Weihnachten immer abkapselst, und ich deswegen genau weiß, dass du nichts Besseres vorhast, werden wir dieses Jahr die Adventstage und Weihnachten gemeinsam verbringen.
Speaker 0: Wer denn wir?
Speaker 0: Severus lehnte sich mit verschränkten Armen in seinem Stuhl zurück.
Speaker 0: Habe ich dazufällig noch Mitspracherecht?
Speaker 0: Sie schenkte ihm einen wissenden Blick.
Speaker 0: Hast du etwas anderes vor?
Speaker 0: fragte sie in einer Tonlage, die deutlich machte, dass sie die Antwort kannte.
Speaker 0: Nein.
Speaker 0: grummelte er.
Speaker 0: Siehst du, vergriechen ist dieses Jahr keine Option für dich.
Speaker 0: Sie ist als Experiment.
Speaker 0: Severus vertrete die Augen.
Speaker 0: Ich bin gespannt, wie du mir das jetzt verkaufen willst.
Speaker 0: Weihnachten ist das Fest der Liebe, begann sie mit ihrer Dozierstimme und Severus stönte genervt.
Speaker 0: Aber nirgendwo steht geschrieben, dass man all die typischen Weihnachtsaktivitäten nicht auch als Freunde wahrnehmen kann.
Speaker 0: Wir haben die einmalige Möglichkeit, diesen ganzen verliebten Hohlköpfen da draußen zu beweisen, dass sie die Feiertage nicht für sich gepachtet haben.
Speaker 0: Das ist die dümmste Argumentation, die du jemals vorgebracht hast, murte er.
Speaker 0: Hermine sah ihn an.
Speaker 0: Bist du dabei?
Speaker 0: Sie waren schon seit Jahren sehr gut befreundet und Hermine wusste genau, dass er ihr nichts abschlagen konnte.
Speaker 0: Anders herum war es ebenso server-resolve-star geben.
Speaker 0: Natürlich.
Speaker 0: Gut.
Speaker 0: Dann los, du isst sowieso kein Frühstück.
Speaker 0: Grummann folgte der Tränkemeister seiner Kollegin vom Tisch.
Speaker 0: Aber ich schwöre dir, wenn ich auch nur eine Winzigkeit an Weihnachtsdekoration in meiner Wohnung finde, werde ich mich fürchterlich an dir rächen.
Speaker 0: Sie grünste ihn von der Seite an.
Speaker 0: Ich weiß, mach dir keine Sorgen.
Speaker 0: Wir treffen uns jedes Mal bei mir, dann bleiben deine geliebten Kerker verschont.
Speaker 0: Hermine führte ihn in ihre Wohnung, in der bereits mehrere Kisten bereit standen.
Speaker 0: Bevor wir uns an unserer heutige Aufgabe machen, musst du das noch anziehen.
Speaker 0: Severus verschränkte Bockig die Arme vor der Brust.
Speaker 0: Nein, keine Chance.
Speaker 0: Ich werde ganz sicher keinen hässlichen Weihnachtspullover tragen.
Speaker 0: Hermine und er lieferten sich ein Blickduell und sie hielt weiterhin stur den Pullover hoch.
Speaker 0: Ich werde dir einen Mistelzweig in dein Labor hängen, solltest du es nicht tun.
Speaker 0: Du hast mir eben versprochen, begann er empört, aber sie unterbrach ihn.
Speaker 0: Nur so lange du dich an die Abmachung hältst.
Speaker 0: Wir tun all das, was Paare an Weihnachten auch tun.
Speaker 0: Und dazu gehören nun einmal hässliche Weihnachtspullover.
Speaker 0: Der Tränkemeister atmete tief durch.
Speaker 0: Verdammt!
Speaker 0: Mürisch fügte er sich in sein Schicksal, legte seinen Umhang ab und streifte sich den Pullover über sein Hemd.
Speaker 0: Schön, was machen wir als Erstes?
Speaker 0: Dekorieren!
Speaker 0: Hermine schien jetzt bester Laune zu sein.
Speaker 0: Sie zog sich ihren eigenen Pullover über, ließ schleise Weihnachtsmusik im Hintergrund laufen und begab sich zur ersten Kiste.
Speaker 0: Gemeinsam packten sie unzählige kleine Figurchen, Lichter, Ketten und Weihnachtsbaumschmuck aus, sammelten alles auf Hermines Ess-Tisch und verteilten es schließlich in ihrer Wohnung.
Speaker 0: Severus gab nur ungern zu, aber der Vormittag war nicht ganz so schlimm, wie er befürchtet hatte.
Speaker 0: Beim Dekorieren sprach Hermine ihn auf die neueste Ausgabe der Potions Today an und gemeinsam fachsimmelten sie über die angeblich verbesserte Variante des Wolfband-Trankers.
Speaker 0: Danach aßen sie eine Kleinigkeit und Hermine scheuchte ihn aufs Gelände hinaus.
Speaker 0: Miss Mutig Besar Severus sich die Liste, die sie ihm am Morgen ausgehändigt hatte.
Speaker 0: Für heute steht nur Schmücken auf dem Plan.
Speaker 0: Wieso darf ich nicht endlich in mein Labor?
Speaker 0: Deine Wohnung ist fertig.
Speaker 0: Tatlön sah sie ihn an.
Speaker 0: Es fehlt etwas ganz Entscheidendes, erklärte sie, und hakte sich bei ihm unter, damit er nicht doch noch umkehrte, ein Weihnachtsbaum.
Speaker 0: Unwillkürlich blieb Severus stehen.
Speaker 0: Du erwartest jetzt aber nicht, dass ich einen Baum für dich schlage oder, fragte er, zweifelnd.
Speaker 0: Singluckster amüsiert.
Speaker 0: Keine Sorge, ich mache das mit Magie selbst.
Speaker 0: Immerhin bin ich schon ein großes Mädchen, Hermine zwingerte ihm zu.
Speaker 0: Aber ich brauche Hilfe beim Aussuchen.
Speaker 0: Hagrid wäre dafür viel besser geeignet, grummelte Severus, ließ sich jedoch weiter mitziehen.
Speaker 0: Du wirst es überleben.
Speaker 0: Das splatt abzuwarten, erwiderte er softsend.
Speaker 0: Als sie die Stelle erreichten an der Hagrid, die Tannen für Weihnachten züchtete, sah Hermine sich mit leuchtenden Augen um.
Speaker 0: Was hältst du von dem?
Speaker 0: Severus hob eine Brau.
Speaker 0: Klar, der wäre perfekt, antwortete er sarkastisch, wenn du eine drei Meter hohe Decke hättest.
Speaker 0: Sie legte den Kopf schief.
Speaker 0: Denkst du wirklich, der ist zu groß?
Speaker 0: Unglaublich sah Severus sie an.
Speaker 0: Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?
Speaker 0: Irritiert erwiderte sie seinen Blick und ersäufzte.
Speaker 0: Wieso sein Frau nur so schlecht im Schätzen von Größen, mutte er.
Speaker 0: Hermine verschränkte die Arme vor der Brust.
Speaker 0: Das ist ein gemeines Klischee.
Speaker 0: Severus deutete auf den Baum, den sie sich ausgesucht hatte.
Speaker 0: Du passt hervorragend in dieses Klischee, da steht der Beweis.
Speaker 0: Pff, dann machst doch besser.
Speaker 0: Der Tränkemeister besah sich die Bäume und wählte eine wirklich schöne Tanne weit links.
Speaker 0: Die ist perfekt.
Speaker 0: Skeptisch betrachtete Hermine den Baum.
Speaker 0: Die sieht unglaublich klein aus.
Speaker 0: Vertrau mir.
Speaker 0: Severus zog seinen Stab, fällte die Tanne und ließ sie hinter sich herschweben.
Speaker 0: Du hast mich mitgenommen, weil du Hilfe brauchst.
Speaker 0: Jetzt nehmen sie auch an.
Speaker 0: Schön.
Speaker 0: Gemeinsam liefen sie zum Schloss zurück, ignorierten die neugierigen Blicke der Schüler und Severus stellte den Baum magisch in Hermines Wohnzimmer auf.
Speaker 0: Sie wandte sich mit leuchtenden Augen zu ihm um.
Speaker 0: Der ist wirklich perfekt, danke Severus.
Speaker 0: Der Tränkemeister schmunzelte.
Speaker 0: Ich höchse in dir noch Feuer fest, bevor wir ihn schmücken, dann vöckelst du dir zumindest nicht alles ab.
Speaker 0: Hermine streckte in die Zunge raus und holte den Baum schmuck, während Severus einige Sicherheitszauber sprach.
Speaker 0: Als sie endlich mit allem fertig waren, dämmerte es bereits.
Speaker 0: Hermine stand an ihrer Wohnungstür und betrachtete ihr Werk.
Speaker 0: Überall funkelte es und sie lehnte sich glücklich an Severus Seite.
Speaker 0: Dieser schlang einen Arm um ihre Schultern und nickte zufrieden.
Speaker 0: Das haben wir gar nicht so schlecht hinbekommen.
Speaker 0: Es ist zauberhaft, sprach sie mit freudiger Stimme.
Speaker 0: Dann treffen wir uns am nächsten Sonntag vor den Thoren.
Speaker 0: Sie nickte grinsend.
Speaker 0: Du hast etwas vergessen.
Speaker 0: Fragend sah er sie an, doch sie deutete nur nach oben.
Speaker 0: Stöhnen warf er den Kopf in den Nacken.
Speaker 0: Wann hast du denn eine Mistel über deiner Tür gehängt?
Speaker 0: Die war vorhin noch nicht da.
Speaker 0: Hermine lachte.
Speaker 0: Sie ist nicht verzaubert, macht ihr nicht ins Hemd.
Speaker 0: Du bist also zu nichts verpflichtet.
Speaker 0: Severus zog sie in eine Umarmung und hauchte ihr einen Kuss aufs Haar.
Speaker 0: Bis morgen, Hermina.
Speaker 0: Sie öffnete ihm lächeln die Tür.
Speaker 0: Bis morgen, Severus.
Speaker 0: Und danke, dass du das mit mir durchziehst.
Speaker 0: Seine Mundwinkel verzogen sich zu einem schmalen Lächeln und erging.
Speaker 0: Zweiter Advent.
Speaker 0: Eine Woche später ließ Severus das Frühstück in der großen Halle ausfallen und stand nun vor seinem Kleiderschrank.
Speaker 0: Herminus Terminplan hatte er sich an die Innenseite der Schranktür geklebt.
Speaker 0: Jedes Mal, wenn sein Blick darauf fiel, zuckten seine Mundwinkel.
Speaker 0: Es war typisch für sie, dass sie sogar für ein Fest wie Weihnachten einen im Plan ausarbeitete.
Speaker 0: Und obwohl er auf die wenigsten Aktivitäten wirklich Lust hatte, würde Weihnachten mit ihr zumindest keine Vollkatastrophe werden.
Speaker 0: Immerhin kannten und akzeptierten sie einander bereits seit gefühlten Ewigkeiten.
Speaker 0: Neben ihren gemeinsamen Interessen hatte ihre Freundschaft vor allem immer ausgezeichnet, dass sie den jeweils anderen Namen wie er war, ohne ihn ändern zu wollen.
Speaker 0: Sie gestanden sich ihre Macken und Fehler kommentalos zu, forderten sich gegenseitig heraus und gaben sich trotzdem den Raum, den sie brauchten.
Speaker 0: Für heute stand ein Schneespaziergang auf Hermines Liste.
Speaker 0: Und er kannte sie zu gut, um anzunehmen, dass sie nur mit ihm über das Gelände laufen wollte, also suchte er sich wettergerechte Muggelkleidung aus, zog den hässlichen Weihnachtsbulover an und lief vor ihrem Termin in die Küche, um sich von den Hauselfen etwas für unterwegs einpacken zu lassen.
Speaker 0: Das Kehrpaket steckte er geschrumpft in die Innentasche seines Mantels, die beiden Thermo-Bächer mit Kaffee behielt er gleich in der Hand.
Speaker 0: Pünktlich auf die Minute trat er vor die Tore und überreichte der bereits wartenden Hermine einen der Bächer.
Speaker 0: Sie strahlte ihn an, als wäre er ihr Lebensretter, hakte sich bei ihm unter und führte ihn zielsicher vom Schlossgelände, Wir apparieren, warnte sie ihn kurz vor und schon verschwanden sie ihm nichts.
Speaker 0: An ihrem Ziel angekommen atmet das Severus tief durch.
Speaker 0: Er hasste es, seit an Zeit zu apparieren.
Speaker 0: Dann sah er sich um.
Speaker 0: Hermine hatte sie in ein menschenleeres Gebirge gebracht.
Speaker 0: Der Schnee stand ihnen bis zu den Knöcheln und Severus war froh, die Stiefel angezogen zu haben.
Speaker 0: Er warf einen wärme Zauber über sie beide und einträchtig schweigend liefen sie gemütlich los.
Speaker 0: Nach einer Weile kamen sie zu einem Hang und Hermine holte einen geschumpften Schlitten aus ihrer Manteltasche, den sie auf Originalgröße zurückbrachte.
Speaker 0: Sie grünste ihn erwartungsvoll an.
Speaker 0: Severus verschränkte die Arme vor der Brust.
Speaker 0: Vergiss es.
Speaker 0: Lachend nahm sie seine Hand und zog ihn etwas näher.
Speaker 0: Komm schon, das wird sicher lustig.
Speaker 0: Der Tränkemeister bezweifelte das allerdings.
Speaker 0: Wir berechen uns vermutlich den Hals.
Speaker 0: Hermine setzte sich auf den Schlitten und rutschte weit nach vorn.
Speaker 0: Severus, bitte!
Speaker 0: Seufzend ergab er sich seinem Schicksal.
Speaker 0: Wenn ich mich danach von Poppy zusammenflicken lassen muss, dann wüsste mir einen gesamten Tag im Labor als Assistentin zur Hand gehen.
Speaker 0: Und zwar ohne meine Methoden in Frage zu stellen, grummelte er und setzte sich hinter sie.
Speaker 0: Deal, sie rutschte an ihn heran.
Speaker 0: Er umfasste ihren Körper und schon glitten sie den Hang hinab.
Speaker 0: Hermine jauchzte fröhlich und serverus bis sich hart auf die Lippe um keinen Angst laut von sich zu geben.
Speaker 0: Unkontrolliert schlitterten sie mit ihrer Geschwindigkeit durch den Schnee, blieben schließlich an einem Busch hängen und landeten unsanft am Boden.
Speaker 0: Hermine lachte ausgelassen, und Severus blieb einem Moment echt zentliegen.
Speaker 0: Er war definitiv zu alt für diesen Mist, mühsam rappelte er sich hoch.
Speaker 0: Hast du dich verletzt?
Speaker 0: Sie grinste.
Speaker 0: Nein, du?
Speaker 0: Severus häuchte in sich hinein.
Speaker 0: Auch nicht.
Speaker 0: Hermine schmiss ihm übermütig einen Schneeball entgegen, der ihn jedoch nicht traf.
Speaker 0: Der Tränkemeister vergrub einem Moment stöhnen sein Gesicht in den Händen.
Speaker 0: Worauf hatte er sich da nur eingelassen?
Speaker 0: Dann erwischte ihn ein Schneeball an der Brust und er sah seine Kollegin böse an.
Speaker 0: Ein weiterer traf ihn im Gesicht.
Speaker 0: Nach Rache Sinnen sprang er auf, griff Hermin an ihrer Hüfte und warf sie in einen Schneehaufen.
Speaker 0: Lachen kam sie wieder hoch, lief ihm entgegen und wollte ihn ebenfalls umwerfen.
Speaker 0: Doch Severus war um einiges stärker, als sie fing sie ab, hielt sie fest im Schwitzkasten und seifte sie nach allen Regeln der Kunst ein.
Speaker 0: Nein, Gnade!
Speaker 0: Hermine versuchte ihm zu entkommen.
Speaker 0: Severus schlockerte seinen Griff, sie schlüpfte unter seinem Arm hindurch und fiel rücklings in den Schnee.
Speaker 0: Noch immer lachend blieb sie liegen und bewegte Arme und, noch immer lachend blieb sie liegen und bewegte Arme und Beine, um einen Schneeengel zu fabrizieren.
Speaker 0: Lächeln sah Severus ihr dabei zu und lehnte sich gegen einen Baum.
Speaker 0: Manchmal war Hermine wirklich kindisch.
Speaker 0: Doch auch das machte ihren Scham aus.
Speaker 0: Sie gab ihm die benötigte Balance, um nicht vollständig in Ernsthaftigkeit zu versinken.
Speaker 0: Und seit dem Beginn ihrer Freundschaft war sein Leben definitiv interessanter geworden, meist auf die gute Art.
Speaker 0: Nachdem er ihr eine Weile zugesehen hatte, verwandelte er den Schlitten in eine Decke und breitete das mitgebrachte Essen aus.
Speaker 0: Hermine setzte sich zu ihm, erneuerte den Wärmezauber und gemeinsam ließen sie es sich schmecken.
Speaker 0: Als sie ihr improvisiertes Picknick auf der Decke beendet hatten, blieben Severus und Hermine noch eine Weile sitzen und genossen die Stille der schneebedeckten Landschaft.
Speaker 0: Der Wind war schwach und trug nur das ferne Rauschen eines Baches zu ihnen.
Speaker 0: Manchmal begann Hermine Leise, denke ich, dass solche Momente die besten Geschenke sind.
Speaker 0: Einfach hier zu sein, weg von allem, was uns sonst so beschäftigt.
Speaker 0: Severus nickte nachdenklich.
Speaker 0: Es hat etwas Beruhigendes, wenn alles für einen Moment einfriert.
Speaker 0: Wortwörtlich und im übertragenen Sinne.
Speaker 0: Hermine lächelte und lehnte sich ein wenig an ihn.
Speaker 0: Ich bin froh, dass du hier bist, Severus.
Speaker 0: Er war für einen kurzen Seitenblick zu.
Speaker 0: Du bist unerträglich sentimental, mummelte er, aber ein Schmunzeln stahl sich auf seine Lippen.
Speaker 0: Sie blieben noch ein paar Minuten so sitzen, doch schließlich erhob sich Severus, halte Hermine auf die Beine und verwandelte die Decke zurück in den Schlitten.
Speaker 0: Komm, bevor wir hier erfrieren, meinte er trocken und streckte ihr eine Hand entgegen.
Speaker 0: Danke für den Ausflug Severus, sprach Hermine, als sie sich bereit zum Apparieren machten.
Speaker 0: Er schnaubte.
Speaker 0: Wenn du vorhast, das künftig öfter zu machen, muss ich Poppy fragen, ob es vorbeugende Zauber gegen Knochenbrüche gibt.
Speaker 0: Sie lachte.
Speaker 0: Dann verschwanden sie mit einem leisen Plopp zurück nach Hogwarts.
Speaker 0: Dritter Advent.
Speaker 0: Am Vormittag des dritten Adventssonntages klopfte Severus an Hermine's Wohnungstür.
Speaker 0: Sie ließ ihn grinsend ein und deutete nach oben.
Speaker 0: Kopfschütteln stellte er fest, dass dort noch immer die Mistel hängen.
Speaker 0: Im Vorbeigehen setzte AI einen Kuss auf ihren Scheitel und zog seinen Umhang aus.
Speaker 0: Hermine erkannte mit einem zufriedenen Lächeln, dass er erneut den Weihnachtsbolover trug.
Speaker 0: Sie haagte sich bei ihm unter und führte ihn in die Küche ihrer Wohnung.
Speaker 0: Heute backen wir Plätzchen und bauen ein Lebkuchenhaus.
Speaker 0: Die Einzelteile dafür habe ich bereits vorbereitet.
Speaker 0: Wir müssen es also nur zusammensetzen und verzieren, aber zuerst die Plätzchen.
Speaker 0: Konzentriert betrachtete Serverus die Zutaten.
Speaker 0: Anscheinend wollte Hermine das Backen zwar zelebrieren, ging allerdings auch pragmatisch an die Sache heran.
Speaker 0: Sie hatte die Zutaten für einfache Butterplätzchen herausgelegt.
Speaker 0: Sofrieden nickte er ihr zu und schlass ich das Rezept durch, das auf der Arbeitsplatte lag.
Speaker 0: Wo ist deine Küchenwaage?
Speaker 0: Hermine zuckte mit den Schultern.
Speaker 0: Ich habe keine, das mache ich immer nach Gefühl.
Speaker 0: Unglaublich betrachtete er sie, während Hermine leise lachte.
Speaker 0: Das sind nur Kekse, kein Zaubertrank.
Speaker 0: Wenn ich zu viel oder zu wenig Mehl drin habe, wird niemand vergiftet.
Speaker 0: Severus hob eine Braue.
Speaker 0: Stell dein Toilett mal nicht unter den Schäfeln, du kannst sicher auch Menschen mit Mehl vergiften.
Speaker 0: Sie knuffte ihn in die Seite.
Speaker 0: Severus reichte ihr die Zutaten und Hermine gab sie nach Augenmaß in eine Schüssel.
Speaker 0: Dann wollte er ihr Handschuhe geben, aber sie setzte bereits ihr modifiziertes Muggelhandrührgerät an.
Speaker 0: Nicht, wandte er noch energisch ein.
Speaker 0: Leider zu spät.
Speaker 0: Hermine schaltete das Gerät an und das Mehl stiebte ihnen als große Wolke entgegen.
Speaker 0: Hustend trat Severus einen Schritt zurück und besah sich das Malheur.
Speaker 0: Die gesamte Küche war voller Mehl.
Speaker 0: Und am schlimmsten hatte Uesermine getroffen, die erst verwundert in die Schüssel schaute und dann in herzhaftes Lachen ausbrach.
Speaker 0: Sie wandte sich ihm zu und auch Severus musste nun grinsen.
Speaker 0: Ihr Gesicht und ihre Haare waren komplett weiß, doch ihre braunen Augen funkelten amüsiert.
Speaker 0: Er zog seinen Zauberstab und ließ das Mehl verschwinden.
Speaker 0: Danke!
Speaker 0: Lächeln schubst sie ihm die Schüssel zu.
Speaker 0: Vielleicht machst du das lieber, immerhin bist du der Meister im Rühren.
Speaker 0: Plätzchen teig rührt man nicht.
Speaker 0: Kopfschütteln trat Severus wieder neben sie, schubste sie spielerisch mit seiner Hüfte zur Seite und knetete fachmännisch per Hand den Teig zu einer geschmeidigen Masse.
Speaker 0: Hermine sah ihm fasziniert dabei zu.
Speaker 0: Wo hast du das gelernt?
Speaker 0: Ich glaube kaum, dass man sowas im Zaubertrang-Studium durchnimmt.
Speaker 0: Er stockte einen winzigen Moment.
Speaker 0: Meine Großmutter hat es mir beigebracht, antwortete er fast flüstern.
Speaker 0: und hielt seinen Blick auf den Teig gerichtet.
Speaker 0: Hermine sah ihn mit großen Augen an, Severo sprach nie von seiner Familie.
Speaker 0: Sie wusste in dieser Hinsicht quasi nichts von ihm, ahnte nur, dass er keine besonders schöne Kindheit gehabt hatte.
Speaker 0: Sie rückte etwas näher neben ihn und legte ihren Kopf tröstend an seine Schultern.
Speaker 0: Ich habe die Weihnachtstage bis zu meinem achten Lebensjahr immer allein bei ihr verbracht, erklärte er völlig in seine Arbeit versunken.
Speaker 0: Es war die schönste Zeit meines Lebens.
Speaker 0: Wir haben sehr viel gebacken und selbstgemachten Kakao mit Marshmallows vor dem Kamin getrunken.
Speaker 0: Dann starb sie leider und Weihnachten war nie wieder dasselbe für mich.
Speaker 0: Er softste leise.
Speaker 0: Hermine schlang einen Arm um ihn.
Speaker 0: Sie schwiegen während Severus den Teig ausrollte.
Speaker 0: Dann schien er sich wieder gefangen zu haben und lächelte sie verhalten an.
Speaker 0: – Was, du, aus Stichformen?
Speaker 0: Sie nickte, öffnete eine der Schranktüren und streckte sich, kam allerdings nicht ganz bis nach oben.
Speaker 0: Cerverus stellte sich hinter sie, griff über Hermine hinweg und fischte den Metallring mit den Förmchen aus dem Schrank.
Speaker 0: Er hielt ihr den klimpernden Ring vor die Nase.
Speaker 0: Hermine legte den Kopf in den Nacken und sah zu ihm auf.
Speaker 0: Sie lehnte sich mit dem Rücken an seine Brust und nahm ihm die Förmchen ohne hinzusehen ab.
Speaker 0: Du machst dich ziemlich gut in der Küche.
Speaker 0: Cerverus mundwinkel zuckten.
Speaker 0: Bisher hast du mich noch vor keine großen Herausforderungen gestellt.
Speaker 0: Sie grinst ihn an.
Speaker 0: Abwarten, wie du dich mit dem Lebkuchenhaus schlägst.
Speaker 0: Der Tränkemeister beugte sich etwas weiter zu ihr.
Speaker 0: Sind Lebkuchenhäuser nicht für Hexen reserviert?
Speaker 0: Der Menehob eine Braue.
Speaker 0: Es ist Weihnachten, ich teile mein Haus mit dir.
Speaker 0: Sie löste sich von ihm und begann die Plätzchen auszustechen.
Speaker 0: Severus sah ihr dabei zu und schichtete die fertigen Formen auf ein Backblech.
Speaker 0: Sie arbeiteten in angenehmen Schweigen nebeneinander, bis der Teig aufgebraucht und die Küche wieder aufgeräumt war.
Speaker 0: Dann widmeten sie sich den Einzelteilen für das Lebkuchenhaus.
Speaker 0: Hermine rührte den Zuckerguss an, Severus nahm sich die ersten Platten und gemeinsam bauten sie Stück für Stück alles zu einem Haus auf.
Speaker 0: Er hielt die Teile fest, Hermine quetschte sich derweil zwischen ihn und die Arbeitsplatte, um mit dem Zuckerguss überall ranzukommen.
Speaker 0: Es war äußerst umständlich, doch die beiden machten sich einen Spaß daraus.
Speaker 0: Schließlich setzten sie gemeinsam die letzten Zuckerstangen ein, die als Stützpfeiler fungieren sollten, und Hermine platzierte eine Schoko-Kugel als Schornsteinersatz auf dem Dach.
Speaker 0: Als sie schließlich fertig waren, betrachteten sie skeptisch das recht windschiefe Gebilde.
Speaker 0: Das hatte ein bisschen was von moderner Kunst.
Speaker 0: Severus schnaubte.
Speaker 0: Du meinst die Art, bei der man sich überlegt ist das wirklich Kunst oder kann das in den Müll?
Speaker 0: Hermine kam um eine Antwort herum, denn die erste Wand bröckelte und das gesamte Haus stürzte plötzlich ein.
Speaker 0: Sie sahen sich die Lebkuchen drin mal an.
Speaker 0: Severus säufze resigniert.
Speaker 0: Halten wir fest.
Speaker 0: Backen kriegen wir halbwegs hin.
Speaker 0: Bauern gehört allerdings nicht zu unseren Stärken.
Speaker 0: Hermine lachte.
Speaker 0: Ich denke, wir haben genug geschafft.
Speaker 0: Sie schenkte ihm einen funkelnden Blick.
Speaker 0: Was hältst du von einem guten Buch vor dem Kamin?
Speaker 0: Ich hätte Lust, den Rest des Tages die Füße hochzulegen.
Speaker 0: Severus nickte ihr zu.
Speaker 0: Deine beste Idee heute.
Speaker 0: Gemeinsam räumten sie die Küche auf und Hermine schickte ihn schon zum Bücherregal vor.
Speaker 0: Skeptisch besaß Severus sich die Auswahl und suchte nach einem Buch, was er noch nicht kannte.
Speaker 0: Schließlich fand er magische Muster, die Ordnung hinter dem Chaos, ein neu erschienenes Fachbuch über Arithmatik und setzte sich damit auf die Couch.
Speaker 0: Hermine kam wenig später ebenfalls aus der Küche und stellte zwei Tassen vor ihm auf den niedrigen Tisch.
Speaker 0: Heißer Kakao mit Marshmallows, sprachloser er sie an.
Speaker 0: Der Kakao ist leider nicht selbst gemacht, sondern ein Muggelpulver, aber, naja, sie hob verlegen die Schultern.
Speaker 0: Cerros wusste nicht, was ihn mehr überraschte.
Speaker 0: dass sie sich dieses kleine Detail gemerkt hatte oder, dass ihm diese Geste mehr bedeutete, als er zugeben wollte.
Speaker 0: Er griff ihre Hand und schenkte ihr einen unerwartet emotionalen Blick.
Speaker 0: Danke, besparte er rau.
Speaker 0: Hermine lächelte ihn sanft an.
Speaker 0: Dann nahm sie sich ihr Buch vom Beistelltisch, lehnte sich an Serverus Seite, zog ihre Füße auf die Sitzfläche und machte es sich gemütlich.
Speaker 0: Der Tränkemeister drehte sich etwas, dadurch konnte Hermine bequemer an ihm lehnen.
Speaker 0: Dann legte er in einer unbewussten Geste seinen Arm um sie und vertiefte sich in seinem Buch.
Speaker 0: So saßen sie einige Stunden zusammen.
Speaker 0: Hermine hatte ihre Lektüre schließlich ausgelesen und war vor einem Blick zu Severus.
Speaker 0: Diese schien vollkommen versunken.
Speaker 0: Seine Stirn war leicht gerünstelt und seine Lippen bewegten sich kaum merklich, als würde er einige Absätze stumm mitsprechen.
Speaker 0: Es war ein Anblick, der Hermine ein warmes Lächeln ins Gesicht zauberte.
Speaker 0: Dann klappte auch er sein Buch zu.
Speaker 0: Ich beantrage Zeit an den Feiertagen, um den Rest lesen zu können.
Speaker 0: Schmunzeln sah er sie an.
Speaker 0: Denkst du, wir kriegen das in deinem Terminplan noch unter?
Speaker 0: Hermine Tatatz würde sie intensiv darüber nachdenken.
Speaker 0: Ich vermute, ich kann dir etwas Zeit freischaufeln.
Speaker 0: Er lächelte sanft.
Speaker 0: Das würde mich freuen.
Speaker 0: Danke, Severus.
Speaker 0: Hermine schaute ihn von unten herauf an.
Speaker 0: Es war ein wirklich schöner Tag.
Speaker 0: Er nickte langsam und starte einen Moment ins Feuer.
Speaker 0: Es war... Unerwartet angenehm, gab er zu.
Speaker 0: Hermine knuffte ihn erneut und erschmunzelte.
Speaker 0: Ich werde jetzt lieber gehen, bevor du zu Ende bringst, was der Schlitten letzte Woche nicht geschafft hat.
Speaker 0: So sehr ich Poppy auch mag.
Speaker 0: Wirklich Lust auf einen Besuch im Krankenflügel habe ich nicht.
Speaker 0: Hermine begleitete ihn zur Tür.
Speaker 0: Unter der Mistel hauchte Severus ihr einen Kurs auf die Stirn.
Speaker 0: Ich wünsche dir noch einen schönen Abend, Hermine.
Speaker 0: Dir auch, Severus.
Speaker 0: Er verschwand im Flur und Hermine sah ihm seniorend nach.
Speaker 0: Weihnachten fühlte sich dieses Jahr ganz anders an.
Speaker 0: Vierter Advent.
Speaker 0: Mit skeptisch erhobener Braue stand Severus vor dem Muggelkino und betrachtete missmutig das Plakat eines sicher drittklassigen Weihnachtsfilmes, von dem er jetzt schon sagen konnte, wie er ausgehen würde.
Speaker 0: Aber Hermine bestand darauf.
Speaker 0: Innerlich seufzend ließ er sich in das Gebäude ziehen und bezahlte die Karten.
Speaker 0: Sie legte den Kopf schief.
Speaker 0: Eigentlich wollte ich dich einladen.
Speaker 0: Doch Severus schnaubte nur.
Speaker 0: Hm, das mag in deiner Generation normal sein.
Speaker 0: Aber wenn du mich schon zu diesem Film zwingst, dann lass mir wenigstens die Illusion, ich hätte irgendetwas hier im Griff.
Speaker 0: Sie schenkte ihm ein sanftes Lächeln.
Speaker 0: Altes Schwule, hm?
Speaker 0: Er brummte nur und sie hauchte ihm einen Kurs auf die Wange.
Speaker 0: Danke, Severus.
Speaker 0: Lässt es dein Stolz zu, dass ich uns wenigstens Popcorn besorge?
Speaker 0: Sofern du noch Cola mitbringst, wird man stolz ausnahmsweise nicht nein sagen.
Speaker 0: Als sie schließlich alles hatten, betraten sie den Kinosaal und Servers, lotste sie zu ihren Plätzen in der letzten Reihe.
Speaker 0: Ich fasse es nicht, dass du mir sowas antust, mutte er und griff nach dem Popcorn.
Speaker 0: Solche Filme sind unrealistisch und Zeitverschwendung.
Speaker 0: Hermine lachte leise.
Speaker 0: Sie sind schön, hielt sie dagegen.
Speaker 0: Ich kann dir genau sagen, wie das Ende aussieht.
Speaker 0: Und dafür brauche ich ganz bestimmt nicht Zibels Kristallkugel.
Speaker 0: Amüsierts aus ihnen an.
Speaker 0: Liest du die Zukunft lieber aus Popcorn grümeln?
Speaker 0: Severus schaffte es nicht, das Zucken seiner Mundwinkel zu unterdrücken.
Speaker 0: Es ist immer der gleiche Ablauf.
Speaker 0: Sie treffen sich, verstehen sich am Anfang nicht, verlieben sich dennoch, großer Strahlt, Happy End.
Speaker 0: Hermine beugte sich zu ihm.
Speaker 0: Wie viele dieser Filme hast du denn schon gesehen, um das so genau wissen zu können?
Speaker 0: Der Trinkemeister ist die Augen auf und Schwieg ertappt.
Speaker 0: Hermine grinst ihn an.
Speaker 0: Na schau mal einer an!
Speaker 0: Severus, nee, bist ein heimlicher Softy!
Speaker 0: Er schenkte ihr einen mörderischen Blick.
Speaker 0: Wenn du das irgendeinem erzählst, werde ich mich fürchterlich rächen.
Speaker 0: Nun lächelte sie sanft.
Speaker 0: Keine Sorge.
Speaker 0: Deine Geheimnisse waren immer und werden weiterhin bei mir sicher sein.
Speaker 0: Brummen reichte er ihr das Popcorn und Schwieg.
Speaker 0: Der Film begann und lief genauso ab, wie Severus es vorausgesehen hatte.
Speaker 0: Gelegenlich schnaufte er und ließ Kommentare los.
Speaker 0: Hermine amusierte sich köstlich darüber, wusste sie doch jetzt, dass er solche Filme eigentlich mochte.
Speaker 0: Oh, wie unglaublich realistisch, ätzte er gerade, als der Hauptcharakter sich aufgrund eines Glühweinunfalls das Hemd auszog und plötzlich mit nacktem Oberkörper im freien Stand.
Speaker 0: Jeder normale Mensch würde sich zu Tode frieren, aber Mr.
Speaker 0: Muskelpaket kennt natürlich wieder Schmerz noch Scham.
Speaker 0: Hermine konnte nicht mehr an sich halten.
Speaker 0: Sie lachte laut und ausgelassen, bis plötzlich einer der Kinometarbeiter vor ihnen stand und sie energisch darunbart den Saal zu verlassen.
Speaker 0: Schmunzelt erhob sich Severus, half seiner Begleitung auf die Füße und widerstandslos liefen sie hinaus.
Speaker 0: Auf der Straße sahen sie sich einen Moment einfach nur an.
Speaker 0: Ich hätte nie gedacht, dass ich mal wegen dir irgendwo rausfliegen würde.
Speaker 0: Hermine grünste breit.
Speaker 0: Dann habe ich ihr Montagesziel erreicht, erwiderte er trocken.
Speaker 0: Ich konnte dich überraschen.
Speaker 0: Dafür bist du mir nun was schuldig.
Speaker 0: Hermine nahm seine Hand und zog in Zielsicher in Richtung Innenstadt, bis sie am Rande eines Weihnachtsmarktes standen.
Speaker 0: Die Menschen wuselten geschäftig umher, in der einsetzenden Dämmerung erstrahlten die ersten bunten Lichter, es roch nach Glühwein und gebrannten Mandeln.
Speaker 0: Ich hasse dich, soefts des Severus resigniert.
Speaker 0: Aber Hermine zog ihn lächend weiter und stellte sich mit ihm in eine Schlange.
Speaker 0: Er runserte die Stirn.
Speaker 0: Wir machen jetzt aber nicht das, was ich denke, oder?
Speaker 0: Sie grinste breit.
Speaker 0: Doch!
Speaker 0: Hermine!
Speaker 0: Peinlich berührt sah er sich um.
Speaker 0: Das ist für Kinder.
Speaker 0: Sie hob eine Braue.
Speaker 0: Nirgendwo steht, dass es eine Altersbegrenzung für ein Foto mit Santa gibt.
Speaker 0: Ist dir denn überhaupt nichts unangenehm?
Speaker 0: Hermine hakt du sich lächeln bei ihm ein.
Speaker 0: Mir ist schon sehr früh klar geworden, dass ich auf die Meinung anderer Menschen pfeifen sollte.
Speaker 0: Vor allem, wenn ich sie nicht kenne.
Speaker 0: Es gibt nur wenige, auf deren Meinung ich tatsächlich etwas gebe.
Speaker 0: Cerberus schwieg.
Speaker 0: Sie hatte recht.
Speaker 0: Im Grunde konnte es ihm egal sein, was die Leute von ihnen dachten.
Speaker 0: Er sah in ihrer strahlenden Augen und kapitulierte.
Speaker 0: Sie wollte dieses Foto.
Speaker 0: Und entgegen ihrer gerade gesprochenen Worte, war er sich nicht sicher, ob sie es ohne ihn an ihrer Seite durchziehen würde.
Speaker 0: Also blieb er neben ihr.
Speaker 0: Als sie endlich an der Reihe waren, verzog Santa keine Mine und begrüßte sie mit einem fröhlichen Ho Ho Ho.
Speaker 0: Severus verdrehte innerlich die Augen, musste aber lächeln, als er Mine den Weihnachtsmann einfach umarmte.
Speaker 0: Sie freute sich wie ein Kind und sprach euphorisch mit dem Mann, der Santa Claus spielte.
Speaker 0: Dann machten sie das Foto und Hermine verabschiedete sich fröhlich.
Speaker 0: Nicht so schnell, junge Dame!
Speaker 0: Santa lächelte breit und deutete über ihre Köpfe.
Speaker 0: Severus sah auf und erkannte einen Mistelzweig.
Speaker 0: Nicht euer Ernst, mutte er leise, gab Hermine aber einen Kurs auf die Wange.
Speaker 0: Noch mal, Junge!
Speaker 0: Tadelnd wehtete Santa mit den Zeigefinger.
Speaker 0: Wenn ich Mrs.
Speaker 0: Claus so halbherzig unter der Mistel behandeln würde, müsste ich sicher im Stall bei den Rentieren
Speaker 0: schlafen.".
Speaker 0: Hermine bis sich belustigt auf die Zunge und verkniff sich heldenhaft einen Kommentar.
Speaker 0: Cerberus verschränkte missmutig die Arme vor der Brust und bedachte den Weihnachtsmann mit einem vernichtenden Blick.
Speaker 0: Dann sah er zu Hermine.
Speaker 0: Ihre Augen funkelten, ihre Wangen waren vor Kälte gerötet und sie lächelte ihn zart an.
Speaker 0: Es ging plötzlich wie von selbst.
Speaker 0: Erfasste sanft ihre Wange, näherte sich ihr langsam und pflegte seine Lippen auf Ehre.
Speaker 0: In ihm explodierte ein Feuerwerk und schnell zog er sich von ihr zurück.
Speaker 0: Wie in Trance bezahlte er das Bild und überreichte er's Hermine, die ist glücklich in ihre Tasche wandern ließ und dann verunsicher zu ihm sah.
Speaker 0: Servus nahm seinen Schal und wickelte ihn ihr um.
Speaker 0: Du bist eiskalt, mummelte er und schwieg noch kurz.
Speaker 0: Dann riss er sich zusammen und ließ einen Blick schweifen.
Speaker 0: Also, als Prinzessin was jetzt?
Speaker 0: Sie nahm seine Hand in Ehre.
Speaker 0: Erst schaffen wir uns eine Grundlage, dann trinken wir einen Glühwein.
Speaker 0: Sie zinkerte ihm Kek zu und zog ihn weiter, als wäre nichts außergewöhnliches geschehen.
Speaker 0: Cerveros folgte ihr.
Speaker 0: Sie bestellten sich jede eine Bratwurst und einen heißen Glühwein.
Speaker 0: Danach verspeist der Hermine tatsächlich noch einen dick mit Schokolade verzierten Krepp und eine ganze Tüte gebrannter Mandeln.
Speaker 0: Dass alles nach dem Popcorn, welches sie schon gegessen hatte, Als sie sich dann allerdings Zuckerwatte organisierte, schüttelte er den Kopf.
Speaker 0: Wo ist du das nur hin?
Speaker 0: fragte er verwundert und betrachtete sie von oben bis unten.
Speaker 0: Sie grinst ihn an.
Speaker 0: Möchtest du probieren?
Speaker 0: Schmunzelt wehrte er ab und sah sich um, während sie genüsslich aß.
Speaker 0: Inzwischen hat er es angefangen zu schneiden, mit was weiter weiter ein kleines Mädchen dicke Krokodils tränen, weil es auf dem Eis ausgerutscht und hingefallen war.
Speaker 0: Cerberus zögerte einen Moment, Griff jedoch in seinen Zauberstab in der Manteltasche und konzentrierte sich.
Speaker 0: Vor dem Mädchen wirbelten die Schneeflocken auf, tanzten um sie herum und lenken ihre Aufmerksamkeit vom Schmerz weg.
Speaker 0: Mit großen Augen sah sie dem Schauspiel zu und kwiegte vergnügt.
Speaker 0: Dann war bereits die Mutter des Mädchens bei ihr und nahm sie auf den Arm.
Speaker 0: Severus wandte sich wieder ab und sah sich Hermine gegenüber, die ihn liebevoll anlöchelte.
Speaker 0: Mist, sie hatte es mitbekommen.
Speaker 0: Er räusperte sich umständlich und lief in Richtung der Stände, um sich angeblich interessiert Räuchermännchen anzusehen.
Speaker 0: Hermine blickte ihm zärtlich nach, vergrub ihre Nase in seinem Schal und säufzte.
Speaker 0: Seinen Geruch umwählte sie und lächeln schloss sie zu ihm auf.
Speaker 0: Sie klapperten die verschiedenen Stände ab, während Severus ein Weihnachtsgeschenk für Minerva bezahlte, vermüllte Hermine bereits weiter und betrachtete die nächste Auslage.
Speaker 0: Selbstgemachte Seife, meine Dame!
Speaker 0: Der Verkäufer ordnete gerade vor dem Stand seine Schaustücke neu.
Speaker 0: Er schien in ihrem Alter zu sein und zwingerte ihr zu.
Speaker 0: Hermine lächelte höflich.
Speaker 0: Wirklich schön.
Speaker 0: Sie sollten eine mitnehmen.
Speaker 0: Er trat näher zu ihr.
Speaker 0: Ihre zarte Haut würde es ihnen danken.
Speaker 0: Sein Blick war Hermine irgendwie unheimlich und unsicher machte sie einen Schritt zurück.
Speaker 0: Dann spürte sie plötzlich Severus Präsenz in ihrem Rücken und Atmete erleichtert auf.
Speaker 0: Sie schlang einen Arm um seine Hüfte und er umfasste sie auf Höhe ihrer Schultern.
Speaker 0: Hast du alles?
Speaker 0: fragte er sie dunkel.
Speaker 0: Hermine sah zu ihm auf.
Speaker 0: Seine Augen waren nicht auf sie gerichtet, sondern fixierten den Verkäufer.
Speaker 0: Dieser Floh förmlich hinter seinen Stand und Tardatz wäre er beschäftigt.
Speaker 0: Ich bin fertig, bestätigte sie, blieb allerdings weiterhin in seiner sicheren Umarmung.
Speaker 0: Gemeinsam setzten sie ihren Weg fort.
Speaker 0: Sie sah sich um und wandte sich an Severus.
Speaker 0: Wie stehen die Chancen, dass du mit mir Riesenrad fährst, bevor wir gehen?
Speaker 0: Seine Mundwinkel zuckten.
Speaker 0: Und ohne zu antworten stellten sie sich in die Schlange.
Speaker 0: Severus bezahlte die Karten, ließ ihr den Vortritt und sie setzten sich in eine der offenen Kabinen.
Speaker 0: Sie drehten einige Runden und blieben schließlich am höchsten Punkt stehen.
Speaker 0: Es war klirrend kalt und Hermine kuschelte sich zitternd eng an seine Seite.
Speaker 0: Severus öffnete seinen Mantel und schlang ihn mit um ihren Körper.
Speaker 0: Schweigend betrateten sie das funkelnde Licht der Meer der Stadt.
Speaker 0: Danke, flüsterte Hermine schließlich.
Speaker 0: Severus legte sein Kind auf ihrem Scheitel ab.
Speaker 0: Immer, antwortete er wissband.
Speaker 0: Mehr Worte brauchten sie nicht.
Speaker 0: Weihnachten Am Nachmittag des heiligen Abends klopfte Severus an Hermines Tür, die ihm fröhlich öffnete.
Speaker 0: Er sah schmunzeln zu erhängenden Mistel auf und tauchte ihr einen Kuss auf die Wange nah an ihre Mundwinkel.
Speaker 0: Fröhliche Weihnachten raunte er in ihr Ohr.
Speaker 0: Dann richtete er sich auf, legte seinen Umhang ab und lief voraus in ihre Küche.
Speaker 0: Hermine sah ihm einen Moment nach und kämpfte mit ihren Emotionen.
Speaker 0: Seine Litten auf ihrer Haut und seine Raunen an ihrem Ohr jagten Hitzewellen durch ihren Körper, und sie musste tief durchatmen, um sich wieder in den Griff zu bekommen.
Speaker 0: Dann ging sie ihm nach.
Speaker 0: Sie hatten verabredet, das Abendessen gemeinsam zu kochen.
Speaker 0: Schmunzeln glähnte Hermine sich in den Türrahmen und betrachtete Severus, der sich bei ihr bereits wie zu Hause fühlte und schon mit jahrelang trainierter Präzision das Gemüseschnitt.
Speaker 0: Es freut mich, dass sich deine Studiengebühren gelohnt haben.
Speaker 0: Du bist der unübertroffene Meister im Umgang mit Karotten, negte sie ihn.
Speaker 0: Servus sah sie mit erhobener Brauer an.
Speaker 0: Du solltest erst mal sehen, was ich alles mit Sellerie anstellen kann.
Speaker 0: Dann darfst du mir gern beeindruckt holen.
Speaker 0: Sie lachte leise und machte sich ebenfalls an die Arbeit.
Speaker 0: Dabei stellten sie jeder für sich erneut fest, dass sie ein sehr gutes Team waren.
Speaker 0: Keiner von beiden konnte wirklich meisterhaft kochen, doch sie ergänzten sich mit ihrem begrenzten Wissen und zauberten ein einfaches, aber köstliches Weihnachtsessen.
Speaker 0: Anschließend deckten sie den Tisch und versanken in einer Unterhaltung, während sie Asen und leise Weihnachtsmusik im Hintergrund spielte.
Speaker 0: Hermina begann Severus schließlich und schaute sie fragend an.
Speaker 0: »Ich habe jetzt wirklich lange darüber nachgedacht, bin allerdings auf keine Lösung gekommen.
Speaker 0: Warum wolltest du die Weihnachtszeit mit mir verbringen?«.
Speaker 0: Er lächelte schwach.
Speaker 0: »Unterspahr mir bitte deine Ansprache vom ersten Advent in der großen Halle.«.
Speaker 0: Sie schenkte ihm ein verrutschtes Grinsen, doch ihre Augen funkelten diesmal nicht.
Speaker 0: Ich hatte nie ein wirkliches Weihnachtsfest für mich, erklärte sie und hob die Schultern.
Speaker 0: Meine Eltern sind Zahnärzte, wie du weißt, Wissenschaftler.
Speaker 0: Sie haben Weihnachten nicht als wichtig empfunden.
Speaker 0: Daher waren wir auch nie zu Hause, schmückten das Haus oder stellten einen Baum auf.
Speaker 0: Wir verbrachten die Weihnachtszeit meist im Ausland auf irgendwelchen Kongressen oder Arbeitsurlauben.
Speaker 0: Es war einfach nicht dasselbe.
Speaker 0: Sie senkte ihren Blick auf den Teller und schob mit ihrer Gabel ein Stück Kartoffel hin und her.
Speaker 0: Mein erstes richtiges Weihnachtsfest war hier in Hogwarts, später bei den Weasleys, im erwachsenen Alter bei Harry und seiner Familie.
Speaker 0: Aber ich verstehe es nur, sie stockte.
Speaker 0: Eine plus eins ergänzte Severus Fleise in einem Tonfall, der ihr klarmachte, dass er genau wusste, wie sie sich fühlte.
Speaker 0: Hermine nickte.
Speaker 0: Es war nicht schlimm, meinte sie mit einem melancholischen Lächeln.
Speaker 0: Allerdings war es auch nie das Weihnachten, dass ich mir so oft gewünscht habe.
Speaker 0: Severus hatte die Frage bereits auf der Zunge, doch am letzten Moment hielt er sie zurück.
Speaker 0: Meine Großmutter hat mir an den Feiertagen immer die Weihnachtsgeschichte vorgelesen, erzählte er stattdessen leise mit einem Anflug eines Lachens.
Speaker 0: Jeden der Feiertage einmal, ich konnte sie auswendig.
Speaker 0: Melancholisch munzeln starte er ins Lehrer und schien weit weg zu sein.
Speaker 0: Trotzdem habe ich jeden Abend darauf bestanden.
Speaker 0: Seine Augen fanden ihre.
Speaker 0: Manchmal, wenn ich sie im Sommer besuchen durfte, habe ich sie so lange angebettelt, bis sie es mir auch dann vorgelesen hat, bei dreißig Grad im Schatten.
Speaker 0: Hermine griff über den Tisch hinweg seiner Hand.
Speaker 0: Sie tauschten einen emotionalen Blick und schwiegen.
Speaker 0: Schließlich atmete Severus tief durch, lächelte leicht und schob ihr ein kleines Päckchen zu, das er aus seiner Hosentasche zog.
Speaker 0: Ich weiß, Santa bringt die Geschenke normalerweise erst später, meinte er zwingend, aber ich denke, wir können mal eine Ausnahme machen.
Speaker 0: Mit großen Augen sah sie ihn an.
Speaker 0: Das wäre nicht nötig gewesen, Severus.
Speaker 0: Nun grinst er.
Speaker 0: Du meintest, wir tun alles, was Paare an Weihnachten auch tun.
Speaker 0: Und sogar ich weiß, dass dieses, wir schenken uns nichts, den eine fiese Falle ist.
Speaker 0: Hermine lachte leise und öffnete das Päckchen.
Speaker 0: Hervor kam eine kleine Schmuck-Schatulle, in der sich eine zierliche Kette mit einer silbern funkelnden Schneeflocke als Anhänger befand.
Speaker 0: Überwältigt sah sie ihn an.
Speaker 0: Es fliegen Schutzzauber auf der Kette, erklärte er, damit du immer in Sicherheit bist.
Speaker 0: Tränen tratten ihr in die Augen, sie lief um den Tisch herum und umarmte Severus stürmisch.
Speaker 0: Danke!
Speaker 0: unbeholfen Tetschel der ihr den Rücken.
Speaker 0: Interpret hier da nicht zu viel rein, brummte er.
Speaker 0: Ich habe wegen dir schon genug graue Haare bekommen, ich bin nur um mein Aussehen besorgt.
Speaker 0: Hermine lächelte ihn liebevoll an und setzte ihm einen Kurs auf die Nasenspitze.
Speaker 0: Sie kannte ihn lange genug, um zwischen in Zahlen zu lesen.
Speaker 0: Dann holte sie ebenfalls ein Päckchen aus einer Kommode und reichte es ihm.
Speaker 0: Neugierig entfernte Cerverus das Papier und hielt einen uralten Welzer in den Händen.
Speaker 0: Das Buch des flüssigen Feuers von Ignatius Pyrrhellor mommelte er überwältigt, eine Erstausgabe.
Speaker 0: Geschockt sah er sie an.
Speaker 0: Weißt du eigentlich, was die Wert ist?
Speaker 0: fragte er halbensetzt halb andächtig.
Speaker 0: Sie nickte.
Speaker 0: Ich schon, der Muggelantik war, bei dem ich es gefunden habe, zum Glück nicht.
Speaker 0: Hermine, du kannst mir nicht, doch sie hielt ihm einfach einen Finger an die Lippen.
Speaker 0: Ich kann, flüsterte sie, und ich habe, es ist Deins.
Speaker 0: Cerberus schloss einem Moment die Augen.
Speaker 0: Hermine nahm den Finger von seiner Lippe, und er wäre ihrer Bewegung am liebsten gefolgt, um ihrer Wärme nicht zu verlieren.
Speaker 0: Aber er tat es nicht.
Speaker 0: Stattdessen lächelte er schwach.
Speaker 0: Wenn du mir jetzt nochmal deinen Kakao mit den Marshmallows machst, dann fürchte ich verpflicht ich mich freiwillig, nächstes Weihnachten wieder mit dir zu verbringen.
Speaker 0: Sie sah ihn mit funkelnden Augen an.
Speaker 0: Dann setzte ich ins Wohnzimmer.
Speaker 0: Der Kakao steht nämlich schon bereit.
Speaker 0: Als Severus die Teller zusammenstellen wollte, nahm sie seine Hand.
Speaker 0: Lass es heute einfach stehen.
Speaker 0: Er nickte ihr zu und begab sich zu ihrer Couch.
Speaker 0: Schmunzern stellte er fest, dass sie ihr gemeinsames Bild mit Santa von Weihnachtsmarkt in einem kitschigen Rahmen auf dem Kaminsims gestellt hatte.
Speaker 0: Hermine folgte mit dem versprochenen Kakao.
Speaker 0: Sie stießen mit ihren Tassen an und tranken den ersten Schluck.
Speaker 0: Severus schloss erneut die Augen.
Speaker 0: Es war nicht der Kakao seiner Kindheit, aber es schmeckte nach Zuhause und Frieden.
Speaker 0: Sein Blick fiel auf Hermine.
Speaker 0: Er dachte er, Zuhause und Frieden.
Speaker 0: Ein Moment genoss er dieses Gefühl, dann holte er ein geschrumpftes Brettspiel aus seiner Tasche, vergrößerte es und legte es neben die Plätzchendose auf den Kautstisch.
Speaker 0: Es war ein altes und abgegriffenes Mensch, ärgere dich nicht.
Speaker 0: Großmutter hat mich immer fertig gemacht, erklärte er schmunzelt.
Speaker 0: Hermine grinnste von einem Ort zum anderen.
Speaker 0: Dann kennste das Gefühl ja bereits und ist hoffentlich nicht allzu enttäuscht, wenn du gegen mich gnadenlos unterliegst.
Speaker 0: Das will ich sehen.
Speaker 0: Er stellte die Figuren auf und reichte Hermine den Würfel.
Speaker 0: Sie würfelte direkt eine sechs und gleich danach eine fünf.
Speaker 0: Triumphieren sah sie ihn an.
Speaker 0: Mach dir keine Hoffnungen.
Speaker 0: Meine Gefühle für dich werden sicher nicht meinen Sieges willen brechen.
Speaker 0: Severus hielt den Blick auf den Spielbrett.
Speaker 0: Welche Gefühle sind das denn?
Speaker 0: fragte er beiläufig, zog eine Figur raus und gab den Würfel zurück.
Speaker 0: Hermine schwieg einen Moment.
Speaker 0: Du bist mir wichtig.
Speaker 0: Sie würfelte erneut eine Sechs.
Speaker 0: Ich schätze dich sehr.
Speaker 0: Severus zog weiter.
Speaker 0: Die Weihnachtszeit mit dir war überraschend angenehm, gab er leise zu.
Speaker 0: Sie brachte eine weitere Figur aufs Feld.
Speaker 0: Die Zeit mit dir wurde meinen Vorstellungen nicht gerecht, sie hat sie weit übertroffen.
Speaker 0: Severus war bei ihrem ersten Satz das Herz schwer geworden, doch so gleich schlug es in doppelter Geschwindigkeit weiter.
Speaker 0: Er sah ihr in die Augen.
Speaker 0: Ich fürchte, du hast bei deiner Hypothese etwas Wichtiges außer Acht gelassen.
Speaker 0: Hermino strich ihm über den Arm.
Speaker 0: Was fragte sie?
Speaker 0: atemlos?
Speaker 0: Du meintest Weihnachtsaktivitäten kann man auch als Freunde wahrnehmen.
Speaker 0: Er klärte er fast flüstern und strich eher eine widerspenstige Locker aus dem Gesicht.
Speaker 0: Aber ich verliebe mich gerade in Dichamine.
Speaker 0: Er kratzte allen Mut zusammen, denen er aufbringen konnte und näherte sich ihr langsam.
Speaker 0: Sie überbrückte die letzte Distanz zwischen ihnen und hauchte ihm einen Kurs auf die Lippen.
Speaker 0: Ich verliebe mich auch in dich, Severus.
Speaker 0: Das Spiel war vergessen.
Speaker 0: Severus fasst ihr Gesicht sanft zwischen seinen Händen und küste sie erneut.
Speaker 0: Hermine schmiegte sich seufzend an ihn.
Speaker 0: Langsam lehnte er sich zurück und zog sie mit sich, bis sie auf seiner Brust lag.
Speaker 0: Mir fällt noch etwas ein, was Paare tun, wie er allerdings noch nicht getan haben, murmelte sie und rieb ihre Nase an seinem Hals.
Speaker 0: Hm, genießere Schlosser die Augen.
Speaker 0: Ich bin dabei, raunte er und zog ihre Lippen wieder auf seine.
Speaker 0: Jetzt noch schnell einen Like, die Eule mit einem Kommentar los schicken und abonnieren.
Speaker 0: Und für alle, die von magischen Hörbüchern nicht genug bekommen können, gibt es die Mitgliedschaft bei Patreon oder YouTube.
Speaker 0: Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest, kannst du das auch über PayPal machen oder mir etwas von der Wischlist schenken.
Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zum nächsten Töchen.
Speaker 0: Hab eine wundervolle Adventszeit, deine Jana.
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