Dramione GANZES HÖRBUCH 🐦🔥 Ein unbrechbarer Schwur - Harry Potter FanFiction
Über diese Folge
Harry Potter FanFictionWas, wenn man plötzlich erfährt dass man nicht die ist die man zu sein scheint? Was, wenn man durch einen vor langer Zeit gesprochenen Schwur auf Leben und Tod an eine Person gebunden ist? Und was, wenn diese Person vielleicht ganz anders ist als gedacht?
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/61f991a0000b29fa23e17bda/9/Ein-unbrechbarer-Schwur
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Ihr Lieben, nachdem es jetzt so viele Wandshots gab, Und dass auch im Adventskalender sehr viele Wandshots geben wird, gibt es jetzt noch eine kurze, längere Geschichte.
Speaker 0: Und zwar eine Dromini von Sanna- two-nine-null-sieben.
Speaker 0: Ein unbrechbarer Schwur.
Speaker 0: Ich bin gespannt, wie ihr sie findet.
Speaker 0: Schreibt mir das sehr gerne unten in die Kommentare.
Speaker 0: Und vergesst auch nicht den Emoji of the Day ein Pferd.
Speaker 0: Und jetzt viel Spaß mit.
Speaker 0: ein unbrechbarer Schwur.
Speaker 0: prolog.
Speaker 0: Februar, nineteen hundert achtzig.
Speaker 0: Immer wenn Lucius Malfoy eine Verabredung mit einem anderen Todesser wahrnehmen musste, hatte er ein ungutes Gefühl.
Speaker 0: Natürlich vertrat er die Ansichten des dunklen Lords und doch war ihn die Treue seiner neuen Freunde zu ihrem Herrn manches Mal gar zu fanatisch.
Speaker 0: Auch an diesem Morgen wollte ihm sein Frühstück nicht recht schmecken, hatte doch Evan Rosier ihn zu sich eingeladen und die Dringlichkeit dieses Besuchs allzu deutlich gemacht.
Speaker 0: Lucius schuldete dem kompromisslosen Anhänger Voldemorts noch einen Gefallen, hatte er doch einige Fehler in seiner Anfangszeit unter den Todessern für ihn unter den Tisch fallen lassen.
Speaker 0: Fehler, für die er sich andernfalls vor dem dunklen Lord hätte schrecklich verantworten müssen.
Speaker 0: Besorgt und liebevoll sah er zu seiner jungen Ehefrau hinüber, die ihm ziemlich blass gegenüber saß.
Speaker 0: Nazissa würde im Frühsommer ihr erstes Kind zur Welt bringen und hatte mit Morgenübelkeit zu kämpfen.
Speaker 0: Alles in Ordnung, Liebes, hast du den Trank genommen, den Severus für dich gebracht hat.
Speaker 0: Die junge Hexe erwiderte sein aufmunterndes Schlechen ebenso liebevoll.
Speaker 0: Es geht schon Lucius, ich kann das Baby jetzt gelegentlich spüren.
Speaker 0: Schnell griff er nach ihrer Hand und drückte diese zeitlich.
Speaker 0: Ich muss gleich kurz weg, mein Schatz, aber heute Abend machen wir es uns gemütlich.
Speaker 0: Vielleicht begrüßt der Kleiner dann auch seinen Daddy.
Speaker 0: Warum denkst du, dass es ein Junge wird?
Speaker 0: Ich denke es nicht, ich bin sicher, unser Sohn.
Speaker 0: Seine Frau lachte leise und trank einen Schluck Tee, ehe ihr Blick ihn wieder eindringlich traf.
Speaker 0: Wo gehst du hin, Lucius?
Speaker 0: Der junge Zauberer beschloss zu lügen, etwas, das er sicher nicht gerne tat.
Speaker 0: Allerdings blieb ihm keine andere Wahl, war es doch besser, wenn Erzisser so wenig wusste wie möglich.
Speaker 0: Ich, ich habe Termine in der Stadt.
Speaker 0: Schnell stand sie auf und schlang ihre Arme um seinen Hals.
Speaker 0: Pass bitte auf dich auf.
Speaker 0: Denk an mich und an das Baby.
Speaker 0: Natürlich, das weißt du doch.
Speaker 0: Wie eine stumme Mahnung begann das Mal an seinem Linken, unterarm leicht zu pochen, und er legte schnell seine rechte Hand darauf.
Speaker 0: Schmerzt es noch, Lychus?
Speaker 0: Nein, nicht mehr so wie am Anfang.
Speaker 0: Meinst du, es war die richtige Entscheidung, sich ihm anzuschließen?
Speaker 0: Lychus schüttelte beinahe ihre Arme ab, verließ den Tisch und blieb ihr so eine Antwort schuldig.
Speaker 0: Tatsächlich war er selber nicht mehr sicher, ob er die richtige Entscheidung getroffen hatte, für sich, Narcissa und das Baby.
Speaker 0: Narcissa war ihm in die Eingangshalle nachgeeilt und sah mit verschränkten Armen dabei zu, wie er von einer Elfe seinen Umhang annahm.
Speaker 0: Eine ihrer so zärtlichen Hände lag beschützend auf ihrem leicht gewölbten Bauch.
Speaker 0: Mit einem Mal wurde ihm bewusst, wie sehr er diese Frau liebte und wie viel Glück er hatte, die Erlaubnis erhalten zu haben, sie heiraten zu dürfen.
Speaker 0: Ich werde nicht lange fort sein.
Speaker 0: Ich... Ich liebe dich.
Speaker 0: zu sie, rastrat er auf sie zu und zog die kleinere Frau in seine Arme, ein sanfter Kustraf erst ihren Scheitel und als sie zu ihm aufsah ihren Mund.
Speaker 0: Bitte lass uns nicht allein Lüsches, denn ich, nein, wir, lieben und brauchen dich ebenfalls.
Speaker 0: Er lächelte warm, ließ sie los und verschwand in Dunkelheit und Schnee treiben.
Speaker 0: Das große Anwesen der Familie Rosier lag bei seiner Ankunft in völliger Dunkelheit.
Speaker 0: Eine Tatsache, die Lucius zunächst verwunderte und dann ängstigte.
Speaker 0: Warum sollte er in ein anscheinend verlassenes Haus kommen?
Speaker 0: Er überwand sich, die wenigen Stufen zur Haustür hinaufzugehen und betätigte den alten Türklapfer der Dumpf im Inneren Widerhalte.
Speaker 0: Nach wenigen Minuten erschien eine Elfe und verbeugte sich tief vor ihm.
Speaker 0: Sie müssen Mr.
Speaker 0: Malfoy sein, der Master kann sie leider nicht begrüßen, es geht ihm sehr schlecht.
Speaker 0: Warum bittet er mich dann hierher?
Speaker 0: Tini soll sie zu ihm führen, er wird ihnen alles erklären.
Speaker 0: Lyschus folgte der Elfe durch die dunklen Räume und vernahm plötzlich deutlich das Schrein eines Zeuglings.
Speaker 0: Ein Baby.
Speaker 0: Ja, Herr, die Tochter des Masters, sie ist beinahe fünf Monate alt.
Speaker 0: Seit dem Tod ihrer Mutter und der Krankheit unseres Masters kümmern wir uns um sie.
Speaker 0: Ihr kümmert euch um das Baby?
Speaker 0: Ja, Herr, wie ich sagte, ihre Mutter starb, als sie zur Welt kam.
Speaker 0: Lyschus schauderte.
Speaker 0: mochte sich nicht ausmalen, wie es wäre, nach Zisser zu verlieren.
Speaker 0: Schon jetzt stand die alte Wiege der Familie in ihrem Schlafzimmer und wartete geduldig auf ihren neuen Bewohner.
Speaker 0: Niemals würde er die Betreuung seines Kindes ausschließlich den Elfen überlassen.
Speaker 0: Wie schlecht mochte es seinem Gastgeber gehen?
Speaker 0: Diese Frage beantwortete sich von selber, als er den Raum betrat, vor den die Elfe ihn geführt hatte.
Speaker 0: Der ihnen gut bekannte Mann in seinem Alter lag im Bett.
Speaker 0: Dabei erinnerte er ihn frappierend an seinen vor wenigen Monaten verstorbenen Großvater.
Speaker 0: Evan Rosier sah aus wie ein Greis, war es gelettartig dünn und atmete nur mühsam.
Speaker 0: Ah, Lucius, wie schön, dass du gekommen bist.
Speaker 0: Evan, du siehst nicht gut aus.
Speaker 0: Es geht mir auch nicht gut, Lucius.
Speaker 0: Der andere Zauberer hustete anhaltend, und braucht eine Weile, bevor er wieder in der Lage war zu sprechen.
Speaker 0: Das ist was denjenigen passiert, die im Dienste des Lords Fehler machen.
Speaker 0: Das ist, wovor ich dich bewahrt habe.
Speaker 0: Es ist ein Fluchelisches, der mich tötet, langsam, wahlvoll und gründlich.
Speaker 0: Man kann nichts tun?
Speaker 0: Nein.
Speaker 0: Und ich verdiene, was ich leide.
Speaker 0: Wer für den Lord hätt ich ist, ihm dürfen keine Fehler unterlaufen.
Speaker 0: Aber, aber da ist meine Tochter und das, was mit ihr geschehen soll.
Speaker 0: Wieder hustete der Mann im Bett und gab lüsches Zeit zu antworten.
Speaker 0: Ist das Baby auch betroffen?
Speaker 0: Merlin sei dank noch nicht, aber wenn ich nicht mehr da bin und der Lord von ihr erfährt, wird es ihr schlechter gehen.
Speaker 0: Ich Ich habe das von deiner Frau gehört, das tut mir leid.
Speaker 0: Rosier fuhr sich mit seiner beinahes gelettierten Hand über die Augen.
Speaker 0: Sie, sie hat die Entbindung nicht überstanden, und ich war schon zu schwach, um sie ins Mungus zu bringen.
Speaker 0: Lüschus schwieg, wusste nicht, was er sagen sollte.
Speaker 0: Mühsam setzte sich der Kranke nun auf, sah seinen Gast flehend an.
Speaker 0: Du schuldest mir noch einen gefallen, Lüschus.
Speaker 0: Bring sie in Sicherheit, wenn ich nicht mehr bin.
Speaker 0: Sorge dafür, dass der dunkler Lord sie nicht findet.
Speaker 0: Schwöre es.
Speaker 0: Evan, wie soll ich das bitte machen?
Speaker 0: Wir bekommen demnächst selbst ein Kind.
Speaker 0: Du musst sie nicht behalten.
Speaker 0: Bring sie nur weit fort von all dem.
Speaker 0: Das bist du mir schuldig.
Speaker 0: Sonst verrate ich auf dem Sterbebett, welchen Fehler du begangen hast.
Speaker 0: Lucius zuckte zusammen, dachte an Azissa, die ihm vertraute, an das Baby in ihrem Bauch.
Speaker 0: Nichts und niemand sollte seine Familie in Gefahr bringen.
Speaker 0: Gut, gut, ich werde es machen, bitte verrate mich nicht, ich, ich mache alles, das schwierig dir.
Speaker 0: Lüschuss sah in den Augen seines Gegenübers, dass er so leicht nicht davon kommen würde.
Speaker 0: Ich will, dass wir einen nicht so brechenden Schwur vollziehen, zu meinen Bedingungen, den ich möchte, mein Kind versorgt wissen.
Speaker 0: Was um Merlins Willen willst du?
Speaker 0: Ich will.
Speaker 0: dass du schwärst, meine Tochter vor dem dunklen Lord in Sicherheit zu bringen, und auch, dass du sie mit deinem Kind sollte es ein Sohn werden verheiratest, wenn beide zwanzig Jahre alt sind.
Speaker 0: Ihr seid reich, und Hermine wäre mit dieser Heirat abgesichert.
Speaker 0: Aber das geht doch nicht so einfach.
Speaker 0: Was, wenn sie einander nicht mögen oder einander nicht heiraten wollen?
Speaker 0: Unsinn, Lucius.
Speaker 0: Du weißt, dass das in unseren Kreisen keine Rolle spielt.
Speaker 0: Also, gehst du darauf ein?
Speaker 0: Oder soll ich ein Pergament an den dunklen Laut schicken?
Speaker 0: Angst.
Speaker 0: Lucius hatte mit einem Mal furchtbare Angst, um die, die er liebte.
Speaker 0: Bitte, ich mache alles.
Speaker 0: Der Mann spuckte etwas Blut in ein Taschentuch.
Speaker 0: Gut, das wollte ich hören.
Speaker 0: Tini, die Elfe ploppte auf.
Speaker 0: Ja, Master?
Speaker 0: Geh und hole Mr.
Speaker 0: Listrange hierher, wir brauchen ihn.
Speaker 0: Die Elfe ging und kam wenig später mit Rodolfus Listrange zurück, der sich löstern die Hände rieb.
Speaker 0: Guten Tag, alleseits.
Speaker 0: Was hört man, ein nicht zu brechen der Schwur?
Speaker 0: Nun denn, ich bin soweit.
Speaker 0: Lycius kniete sich vor das Bett, ihm war übel.
Speaker 0: Alles in seinem Kopf drehte sich.
Speaker 0: Er musste Nazissa und das Baby schützen, und so griff er nach Rosiers Spindeldürm unterarm.
Speaker 0: Ich, Lucius Malfoy, schwöre, Evan Rosiers Tochter vor dem dunklen Lot zu schützen, und in ihrem zwanzigsten Lebensjahr mit meinem Kind sollte ich einen Sohn bekommen zu verheiraten.
Speaker 0: Ich, Evan Rosiers, stimme dem zu und verfüge das nach meinem Tod der Schwur auf meine Tochter, genau wie bei Lucius Malfoy's Ableben auf einen eventuellen Sohn der Familie Malfoy übergeht.
Speaker 0: Eine Flamme züngelte aus dem Zauberstab des dritten Todessers, umschlang ihrer Unterarme, und Lucius Schloss ergeben die Augen.
Speaker 0: Er war gefangen.
Speaker 0: Auch sein Selbstmord würde seinen eventuellen Sohn nicht von all dem befreien.
Speaker 0: Schnell stand er auf und floh beinahe aus dem Krankenzimmer.
Speaker 0: Die Äfer begleitete ihn zur Tür.
Speaker 0: Tini wird kommen und Mr.
Speaker 0: Malfoy holen, wenn es soweit ist.
Speaker 0: Lucius nickte knapp und apparierte auf dem schnellsten Weg nach Hause.
Speaker 0: An diesem Abend wollte er Nazissa überhaupt nicht mehr loslassen, um Schloss mit seinen Händen schützend ihren Bauch.
Speaker 0: Die zarten Bewegungen seines Kindes ließen ihn die Schrecken des Tages beinahe vergessen.
Speaker 0: Nur wenige Wochen später aber erschien, wie versprochen, die kleine Elfe im Mainer.
Speaker 0: Merlin sei dankbar, es spielte am Abend und Nazissa schlief bereits.
Speaker 0: Er schrocken fuhr Lychus aus dem Sessel auf und ließ das Buch fallen, in dem er gelesen hatte.
Speaker 0: Es ist so weit, Mr.
Speaker 0: Malphoi, der Master ist tot.
Speaker 0: Der junge Zauberer war vorbereitet, hatte recherchiert und sich einen Plan zurechtgelegt.
Speaker 0: Er würde das kleine Mädchen dort unterbringen, wo der dunkle Lord sicher nicht suchen würde, bei absoluten Muggeln.
Speaker 0: Er hatte die Familie gründlich ausgesucht, denn sie würde für viele Jahre seine zukünftige Schwiegertochter beherbergen.
Speaker 0: Mittlerweile war klar, dass Nazissa einen Jungen zur Welt bringen würde, eine Tatsache, die ihn eine Untersuchung im Mungus unabänderlich bestätigt hatte.
Speaker 0: Hermine würde in einem hübschen Londoner Vorort aufwachsen, bevor sie ohne Zweifel zu ihrem elften Geburtstag einen magischen Brief bekommen würde.
Speaker 0: Die Grangers waren Zahnärzte, eigentlich ganz nett und nicht arm.
Speaker 0: Ein kleiner Gedächtnis Zauber würde ausreichen, sie in dem Glauben zu lassen, eine Tochter zu haben.
Speaker 0: Und so wurde in einer stürmischen Aprilnacht aus Hermine Jean-Rosier Hermine Jean Granger.
Speaker 0: Wieder nur Wochen später ließ ein weiteres freudiges Ereignis Lychus das kleine Mädchen beinahe vergessen.
Speaker 0: In einer gewittrigen Nacht Anfang Juni wurde sein Sohn geboren, ein wunderschöner Junge, der den Namen Dragway erhielt.
Speaker 0: In diesem Augenblick war Lychus sich sicher richtig gehandelt zu haben, nicht ahnend, was noch kommen würde.
Speaker 0: Kapitel I. Draco Malfoy wachte an seinem zwanzigsten Geburtstag früh auf und blieb einige Minuten bewegungslos in seinem Bett liegen.
Speaker 0: Wie jeden Tag durchflutete ihn, Erleichterungen zu Hause aufwachen zu dürfen und nicht mehr den kalten Steinboden einer Gefängniszelle unter seinem Rücken zu spüren.
Speaker 0: Wie auch seine Eltern hatte er einige Wochen nach dem Krieg in Askerbahn eingesessen.
Speaker 0: Seine große schlanke Hand fuhr an der Seite seines Halses entlang, den nun, wie bei seinem Vater, das Tattoo seiner Heftlingsnummer entstellte.
Speaker 0: Beinahe einem Ritual folgend tastete er anschließend nach dem dunklen Mal auf seinem linken Unterarm.
Speaker 0: Als wäre all das nicht genug, zierte er zwei Wochen ein großer Phönix seinen Rücken.
Speaker 0: Dieser streckte die Flügel aus und flog der Sonne entgegen.
Speaker 0: Sehr zum Missfallen seiner Mutter war dieses Kunstwerk auf seiner Haut selbst gewählt und der junge Zauberer war sehr stolz, sich dazu entschieden zu haben.
Speaker 0: Der Phönix offenbarte wie seine Pläne für die Nähere und weitere Zukunft haussahen.
Speaker 0: Drucker war fest entschlossen, den Namen Malvoll wieder zu etwas Gutem werden zu lassen, wie ein Phönix, der aus seiner Asche neu entsteht.
Speaker 0: Er lächelte zufrieden, stand aus seinem Bett auf und ging nackt in das angrenzende Bad.
Speaker 0: Nach einer kurzen Dusche betrachtete er sich kritisch im Spiegel, denn es hatte einige Zeit gebraucht, um nach dem Gefängnis wieder in Form zu kommen.
Speaker 0: Reiten war dabei eine große Hilfe gewesen, aber nicht etwa auf normalen Pferden.
Speaker 0: Mittlerweile verbrachte er viel Zeit in den großen Stellen der Familie, die eine eindrucksvolle Apraxana-Zucht beherbergten.
Speaker 0: Auch jetzt schlüpfte er in Pullover, Jeans und Reitstiefel, um noch vor dem Frühstück bei den Tieren nach dem Rechten zu sehen.
Speaker 0: Seine Basecap-Aufsetzen ging erleise durch den Flur, um seine Eltern nicht zu wecken.
Speaker 0: Später gäbe es ein Geburtstagsfrühstück und im Anschluss ein Gespräch, um das sein Vater ihn sehr ernst gebeten hatte.
Speaker 0: Über den riesigen Parkanlagen des Mainer ging gerade die Sonne auf, Und für einen Augenblick hielt Draco genießend sein Gesicht in die bereits wärmenden Strahlen.
Speaker 0: Die bei der Familie angestellten Zwerge waren schon emsig bei der Arbeit und verbeugten sich tief, als Draco den Stall betrat.
Speaker 0: Guten Morgen, Master.
Speaker 0: Guten Morgen.
Speaker 0: Ist alles in Ordnung?
Speaker 0: Natürlich, Master.
Speaker 0: Alle Tiere sind wohl auf, bereits gefüttert und geputzt.
Speaker 0: Sehr schön.
Speaker 0: Bitte macht Tor bereit.
Speaker 0: Ich möchte gleich noch ausreiten.
Speaker 0: Selbstverständlich.
Speaker 0: Schnell ging der junge Zauberer in den Boxen vorbei, um seinen besonderen Liebling zu begrüßen.
Speaker 0: Tor war der gigantische Zuchtengst der Herde, wahnsinnig wild, und Draco treu ergeben.
Speaker 0: Dieser blieb vor der Box, das Riesen stehen, sprach leise und sanft mit ihm.
Speaker 0: – Guten Morgen, mein großer.
Speaker 0: Gleich geht es raus.
Speaker 0: Hast du Lust?
Speaker 0: Denn heute ist mein Geburtstag.
Speaker 0: Als würde er jedes Wort verstehen, neigte der Hengst den Kopf und schnupperte vorsichtig an seinem Herrn.
Speaker 0: Zärtlich stricht Draco ihm über das Samtene Maul.
Speaker 0: So ist es recht.
Speaker 0: Gleich bringe ich dir einen schönen Apfel mit.
Speaker 0: Das Tier schnaubte und wandte sich dann wieder ab, um das von den Zwergen gebrachte Futter zu fressen.
Speaker 0: Auch der junge Zauberer ging wieder ins Haus, wo er im Esszimmer bereits seine Mutter antraf.
Speaker 0: Guten Morgen, Mutter.
Speaker 0: Guten Morgen, mein Schatz, und alles Liebe zum Geburtstag.
Speaker 0: Narcissat trat mit geschmeidigen Bewegungen auf ihn zu und schloss ihrer Arm um ihn.
Speaker 0: Er erwiderte die Umarmung und legte sein Kinn für einen Augenblick auf ihrem Scheitel ab.
Speaker 0: Ist Vater auch schon wach?
Speaker 0: Und ob ich das bin?
Speaker 0: Alles Gute zum Geburtstag, Draco.
Speaker 0: Auch Lüschst vertrat nun das Esszimmer, beschränkte sich aber damit, seinem Sohn kurz eine Hand auf die Schulter zu legen.
Speaker 0: Dann nahm er am Tischplatz und rief nach den Elfen.
Speaker 0: Bald saß die Familie bei einem üppigen Frühstück, denn am Geburtstag des jungen Herrn trugen die Elfen auf, was Küche und Keller hergaben.
Speaker 0: Erst nach seinem zweiten Brötchen räuspert er sich Lucius.
Speaker 0: Möchtest du gleich noch raus, Draco?
Speaker 0: Ja, ich möchte Tor bewegen und eine Weile herumfliegen.
Speaker 0: Bitte denke an unser Gespräch vorher, es ist wirklich wichtig und duldet keinen Aufschub.
Speaker 0: Vater, wenn das so ein Vater-Sohn-Ding wird, ist das rechtlich spät dafür.
Speaker 0: Draco grinst du seinen Vater unverschämt an und erschrak beinahe über dessen ernst das Gesicht.
Speaker 0: Das ist es sicher nicht, Draco.
Speaker 0: Es geht vielmehr um deine nähere und weitere Zukunft.
Speaker 0: Unruh sei der junge Zauberer zu seiner Mutter hinüber, die scheinbar ungerührt auf ihren Teller hinunter sah.
Speaker 0: Auch sie schien ihm nicht erklären zu wollen, was das zu bedeuten hatte.
Speaker 0: Nach dem Essen folgte er darum, seinem Vater schnell in dessen Büro und schloss die Tür hinter sich.
Speaker 0: Also, Schluss mit dem Rätselraten.
Speaker 0: Und was geht das Vater?
Speaker 0: Lysius deutete auf einen Sessel.
Speaker 0: Setz dich bitte.
Speaker 0: Draco nahm Platz und sah seinen Vater herausfordernd, aber auch neugierig an.
Speaker 0: Draco, heute an deinem zwanzigsten Geburtstag wird sich einiges für dich ändern.
Speaker 0: Da deine Mutter und ich nur das Beste für dich wollen, ist es nun an der Zeit dein Leben in, naja, in geregelte Bahnen zu lenken.
Speaker 0: Um es kurz zu machen, du wirst heiraten, und wir wissen auch schon wen.
Speaker 0: Der junge Zauberer sprang aus einem Sessel auf.
Speaker 0: Bitte, was soll ich?
Speaker 0: Oh, aber ganz sicher nicht.
Speaker 0: Wen soll ich denn heiraten?
Speaker 0: Etwa eine dieser dummen Puten aus diesen vermeintlich hochherrschaftlichen Familien?
Speaker 0: Wüten liefer im Zimmer auf und ab, sah vor seinem inneren Auge eine junge Hexe, die ihm wieder kognitiv noch irgendwie anders würde folgen können.
Speaker 0: Sein Vater nahm nun hinter seinem schreibtisch Platz und griff halssuchend nach der Tischkante.
Speaker 0: Es ist ganz anders, wie du denkst, Draco.
Speaker 0: Na dann los, erzähl es mir, wie es ist.
Speaker 0: Und Lycius erzählte, ließ nichts aus, offenbarte seinem Sohn, was er hatte tun müssen.
Speaker 0: Erklärte ihm, dass sogar nach seinem Tod der Schwur seine Gültigkeit nicht verlieren würde, sondern viel mehr einfach auf Drago übergehen würde.
Speaker 0: Nur den Namen der zukünftigen Braut nannte er nicht, aber sein Sohn ließ ihn nicht davonkommen.
Speaker 0: Wer?
Speaker 0: Wer ist es?
Speaker 0: Wen soll ich heiraten?
Speaker 0: Die Tochter von Evan Rosier.
Speaker 0: Ich habe sie damals beim Muggeln untergebracht, unter neuem Namen, um sie wie versprochen zu schützen.
Speaker 0: Kenne ich sie?
Speaker 0: Lucius nickte und wappnete sich.
Speaker 0: Du kennst sie gut und auch wieder nicht.
Speaker 0: Sie war in der Schule in deinem Jahrgang, auch wenn ich nie gedacht hätte, dass Evans Tochter Gryffindor zugeteilt werden könnte.
Speaker 0: Ihr werdet euch nach allem, was passiert ist, Mühe geben müssen, miteinander auszukommen.
Speaker 0: Dragow ließ sie schwer wieder in den Sessel fallen und fauchte seinen Vater wütend an.
Speaker 0: Wie ist ihr verdammter Name?
Speaker 0: Granger.
Speaker 0: Hermine Granger.
Speaker 0: Die nun folgende Stille war beinahe ergreifbar, und Lucius konnte dabei zuschauen, wie das Gesicht seines Sohnes alle Farbe verlor.
Speaker 0: Dragos erste Frage nach dieser Offenbarung wunderte ihn jedoch.
Speaker 0: Weiß sie es?
Speaker 0: Der ältere Zauberer hatte mit Abwehr gerechnet, sogar mit offener Ablehnung.
Speaker 0: Die beinahe besorgt klingenden Worte seines Sohnes brachten ihn völlig aus dem Konzept.
Speaker 0: Tja, sie erfährt es gerade im Ministerium.
Speaker 0: Der Minister hat mich kontaktiert, er ist bei der Recherche nach den Muggeln, die sie aufgezogen haben, irgendwie darauf gestoßen.
Speaker 0: Miss Granger hat nach ihnen gesucht, um ihre Gedächtnisse wiederherzustellen.
Speaker 0: Das wird sie sich nicht einfach gefallen lassen, Vater.
Speaker 0: Aber es erklärt auch ihre Brillianz, was die Magie betrifft.
Speaker 0: Draco, du weißt, dass das Unsinn ist, auch zwei Muggel können.
Speaker 0: Draco gelang ein schiefes Grinsen, dann schüttelte er ernährgest in Kopf.
Speaker 0: Nicht so eine Hexe wie sie, es ist.
Speaker 0: Was ist mit Wiesli?
Speaker 0: Ich kann ihm doch nicht einfach die Frau wegnehmen.
Speaker 0: Obwohl, Draco.
Speaker 0: Natürlich nicht.
Speaker 0: Shacklebolt hat mir berichtet, dass die beiden sich getrennt haben.
Speaker 0: Eine glückliche Fügung, denn heiraten müsst ihr auch, wenn es diese Beziehung noch gäbe.
Speaker 0: Ich habe sie vor heute Abend zum Essen eingeladen.
Speaker 0: Der Minister wird sie hierher begleiten.
Speaker 0: Heute Abend schon?
Speaker 0: Vater, ich muss nachdenken.
Speaker 0: Bitte, gib mir etwas Zeit, mich an den Gedanken zu gewöhnen.
Speaker 0: Ich bin draußen.
Speaker 0: Damit rannte er beinahe nach draußen, schwang sich auf seinen Hengst und gab diesen die Spuren.
Speaker 0: Erst als sie gemächtlich durch den hellen Vormittagshimmel flogen, schaffte er es, einen klaren Gedanken zu fassen.
Speaker 0: Hermine Granger, das musste er zugeben, war bei Weitem nicht die schlechteste Option.
Speaker 0: Sie war intelligent, schien ein großes Herz zu haben und sah so vieler wusste ganz annehmbar aus.
Speaker 0: Trotzdem würde sie sich wahrscheinlich mit Händen und Füßen gegen all das wehren.
Speaker 0: Er schöpft legte er seinen Kopf auf dem Hals seines Hengstes ab.
Speaker 0: Sie wird Amorglaufen-Tor, einfach Amorglaufen, und sie will uns sicher nicht heiraten.
Speaker 0: Kannst du dir das
Speaker 0: vorstellen?".
Speaker 0: Er lachte leise und beschloss sie an diesem Abend auf Herz und Nieren zu prüfen.
Speaker 0: Daneben benehmen würde er sich völlig daneben benehmen.
Speaker 0: Kapitel II.
Speaker 0: Während Drako am Himmel dahin flog, betrat Hermine aufgeregt das Ministerium.
Speaker 0: Natürlich war sie nicht alleine gekommen und mehr als froh, ihre beste Freundin Genie wie schon so oft an ihrer Seite zu wissen.
Speaker 0: Der Brief den Kingsley Shacklebold, ihr mit einer Express-Eule, hat dazukommen lassen und klang sehr ernst.
Speaker 0: Er bestand darauf, sie persönlich in seinem Büro zu begrüßen, hatte aber nichts weiter verraten.
Speaker 0: Die junge Hexe hoffte, dass es endlich brauchbare Neuigkeiten zu ihren Eltern gab und vielleicht sogar einen Weg, die Gedächtnisse der beiden wieder herzustellen.
Speaker 0: Gemeinsam betraten die jungen Frauen die rote Telefonzelle.
Speaker 0: Herzlich willkommen im Ministerium für Zauberrei.
Speaker 0: Was ist der Grund ihres Besuchs?
Speaker 0: Mein Name ist Hermine Granger.
Speaker 0: Ich bin um zehn mit dem Minister verabredet.
Speaker 0: Miss Weasliebe gleitet mich.
Speaker 0: In Ordnung, bitte befestigen Sie die Besucherausweise an Ihrer Kleidung.
Speaker 0: Rumpelt verschwand das Häuschen im Boden und wenige Minuten später lag das eindrucksvolle Atrium vor Ihnen.
Speaker 0: Soll ich mit Ihnen einkommen?
Speaker 0: Wenn du alleine mit ihm sprechen möchtest, warte ich hier.
Speaker 0: Hermine griff Halssuchend nach dem Arm der rothaarigen Hexe und sah diese Beine flehendlich an.
Speaker 0: Nein, bitte komm mit, ich weiß doch nicht, was er mir sagen möchte, da kann ich Unterstützung gut gebrauchen.
Speaker 0: Ihre Freundin nickte, und bald standen sie vor der imposanten Büro-Tür des Ministers.
Speaker 0: Zerkraft klopfte Hermine an, und nur Sekunden später ertönte Kingsley's tiefe Stimme aus dem Inneren.
Speaker 0: Herr Reinh.
Speaker 0: Sie betraten den eleganten Raum, wo der große Mann ihnen bereits entgegenalte.
Speaker 0: Hermine, willkommen, schön, dass du so schnell kommen konntest.
Speaker 0: Hallo, Genie, bitte setzt euch doch.
Speaker 0: Er deutet auf eine bequeme Sitzecke und nahm dann ebenfalls gegenüber der Hexenplatz.
Speaker 0: Darf ich euch etwas anbieten, Kaffee, Tee oder etwas anderes?
Speaker 0: Während eine Elfe die Gäste mit Kaffee bewirtete, sah der Minister Hermine bedeutungsvoll an.
Speaker 0: Ich möchte dich nicht lange auf die Folter spannen.
Speaker 0: Leider haben wir Mr.
Speaker 0: und Mrs.
Speaker 0: Granger nicht ausfindig machen können.
Speaker 0: Und doch haben wir deine Eltern gefunden.
Speaker 0: Hermine sah ihn verständnislos an und auch Genieschen verwirrt.
Speaker 0: Wie meinst du das Kingsley?
Speaker 0: Der Minister beschloss, dass es das Beste sein musste, gleich die ganze Wahrheit zu erläutern.
Speaker 0: Hermine war einfach zu intelligent, um sie lange im Unklaren zu lassen.
Speaker 0: Es ist gut, dass du Ginny bei dir hast, denn du musst jetzt sehr stark sein.
Speaker 0: Wir haben, und es besteht sicher kein Irrtum, herausgefunden, dass deine Eltern nicht deine Eltern sind.
Speaker 0: Du bist dort aufgewachsen, aber nicht geboren.
Speaker 0: Fassungslosigkeit breitete sich auf Hermines Gesicht aus und sie schüttelte energisch den Kopf.
Speaker 0: Aber das kann doch nicht sein, ich bin ganz sicher, dass sie meine Eltern sind.
Speaker 0: Kingsley, es gibt Fotos von mir, die nur Minuten nach meiner Geburt gemacht wurden, in den Armen meiner Mutter.
Speaker 0: Kingsley stand auf, trat um den Tisch herum und nahmen Hermines anderer Seite Platz.
Speaker 0: Es gibt einen Grund, warum es diese Aufnahmen gibt.
Speaker 0: Sie sind absolut magisch.
Speaker 0: Ein Zauberer hat sie gemacht, um den Gedächtnis Zauber, dem die Grangers unter Lagens untermauern.
Speaker 0: Hermine, es besteht kein Zweifel.
Speaker 0: Die junge Hexe schlug ihre Hände vor das Gesicht, schluchte mit einem Mal haltlos und ließ sich in die Arme ihrer besten Freundin ziehen.
Speaker 0: Jenny behielt einen kühlen Kopf und bat den Minister, darum einige Minuten hinauszugehen, um Hermine die Möglichkeit zu geben, sich zu fassen.
Speaker 0: Kingsley ging und Hermine brach zunächst völlig zusammen.
Speaker 0: Erst nach Minuten fand sie die Kraft, sich aufzusetzen und ihre Freundin beinahe panisch anzusehen.
Speaker 0: Weißt du, was das Schlimmste ist, Jenny?
Speaker 0: Ich habe es immer irgendwie geahnt.
Speaker 0: Du meinst, dass deine Eltern nicht deine richtigen Eltern sind?
Speaker 0: Ja, so oder etwas Ähnliches.
Speaker 0: Ich muss wissen, wer ich wirklich bin.
Speaker 0: Ich muss einfach.
Speaker 0: Als wäre das sein Stichwort, erschien Schäkelbold wieder in seinem Büro.
Speaker 0: Geht es einigermaßen, Hermine?
Speaker 0: Es ist natürlich ein Schock, aber ich möchte unbedingt wissen, wer ich wirklich bin.
Speaker 0: Das kann ich verstehen.
Speaker 0: Warte einen Augenblick.
Speaker 0: Er holte eine Mappe von seinem Schreibtisch und legte diese zunächst auf dem Tisch ab.
Speaker 0: Du bist am neunzehnten September, neunzehntneunundsiebzig, als Tochter von Evan und Jalot Razia auf die Welt gekommen.
Speaker 0: Deine Mutter starb bei der Entbindung.
Speaker 0: Das ist sie.
Speaker 0: Das Foto, das er nun der Mappe entnahm, zeigte eine junge Frau, die lächend in die Kamera winkte.
Speaker 0: Ihre Ähnlichkeit mit Hermine war so frappierend, dass Ginny überrascht aufschrie.
Speaker 0: Hermine aber nahm das Bild, strich sanft mit dem Finger darüber.
Speaker 0: Darf ich es behalten?
Speaker 0: Natürlich.
Speaker 0: Das hier ist dein Vater.
Speaker 0: Er starb fünf Monate nach deiner Geburt an einem schleichenden Fluch, mit dem Voldemort ihn bestraft hat.
Speaker 0: Dann waren meine Eltern Gegner des dunklen Lorz?
Speaker 0: Im Gegenteil.
Speaker 0: Sie waren Todesser, aber dein Vater scheint in den Augen des Lorz zu viele Fehler begangen zu haben.
Speaker 0: Trotzdem gehört deine Familie zu den achtundzwanzig Unantastbaren, genau wie der Zauberer, der dich damals rettete.
Speaker 0: Mit zittern den Händen betrachtete sie nun auch ihren Vater, dessen schönes, aber hochmütiges Gesicht ihr entgegensah.
Speaker 0: – Mich hat jemand gerettet?
Speaker 0: – Ja, Herr Mine, er brachte dich fort und versteckte dich bei den Grangers vor dem dunklen Lord, der sicher sonst auch dich getötet hätte.
Speaker 0: Sogar einen nicht zu brechenden Schwurnahm dieser Mann auf sich, um dein Leben zu retten.
Speaker 0: Seine Beweggründe dafür kennen wir nicht wirklich, aber auch er hat wohl seine Familie schützen wollen.
Speaker 0: – Wer Kingsley?
Speaker 0: Wer war es?
Speaker 0: Und was beinhaltet der Schwur?
Speaker 0: Schägelbold zählte innerlich bis drei, hoffte sie nicht noch mehr zu erschrecken.
Speaker 0: Es war Lucius Malfoy.
Speaker 0: In diesem Augenblick fiel Genis Tasso Schäpphand auf den Boden.
Speaker 0: Ist das Ministerium sich da wirklich sicher?
Speaker 0: Weißt du, was das für Hermine bedeutet?
Speaker 0: Kingslaser betreten auf seine Hände hinunter.
Speaker 0: Das wissen wir.
Speaker 0: Und ihr habt ja keine Ahnung, was es wirklich für Hermine bedeutet.
Speaker 0: Hermine, die Gedanken verloren, die Fotos ihrer Eltern betrachtet hatte, sah nun aufmerksam auf.
Speaker 0: Mutig hob sie ihr Kind und sah den Minister durchdringend an.
Speaker 0: Da ist noch mehr, oder?
Speaker 0: Es gibt einen Haken.
Speaker 0: Gibt es etwa noch etwas, das mit den Malfoys zu tun hat?
Speaker 0: Du bist zu schlau, um dir irgendetwas zu verheimlichen, und es kommt sowieso auf dich zu.
Speaker 0: Eh ich dir erzähle, worum es geht, versichere ich dir, dass ich dir zur Seite stehen werde, so gut ich es vermag.
Speaker 0: Der Schwur, den Lucius und dein Vater geleistet haben, beinhaltet noch mehr, viel mehr.
Speaker 0: Dein Vater hat damals wahrscheinlich nur in guter Absicht gehandelt, wollte dich abgesichert und versorgt wissen.
Speaker 0: Der Schwur beinhaltet, dass du Draco mal vorhin noch dieses Jahr heiraten wirst.
Speaker 0: Auch Hermine verlor, wie Draco an diesem Morgen nun jede Gesichtsfarbe.
Speaker 0: Abgesehen davon, dass diese Vorstellung völlig absurd ist, will Draco dem sicher nicht zustimmen.
Speaker 0: Wir haben uns in der Schule gehasst, Ich wurde im Haus der Merfels gequält.
Speaker 0: All das weiß ich, Hermine.
Speaker 0: Trotzdem tritt der Schwur noch dieses Jahr in Kraft, denn ihr sollt heiraten, wenn ihr beide zwanzig seid, was mit dem heutigen Tag der Fall ist.
Speaker 0: Selbst wenn Lucius Merfels sterben würde, ginge der Schwur einfach auf Drago über, so wie er als dein Vaterstab auf dich übergegangen ist.
Speaker 0: Was passiert, wenn ihr einfach darüber hinwegeht, brauche ich dir kaum zu erklären.
Speaker 0: Ergeben schloss Hermine ihre Augen und lehnte sich heilsuchen dann ihre beste Freundin.
Speaker 0: Dann gibt es nur zwei Optionen.
Speaker 0: Entweder mit Dracor leben oder ohne ihn sterben.
Speaker 0: Der Minister nickte und legte nun ebenfalls eine Hand auf den zitternden Arm der jungen Hexe.
Speaker 0: Es war Ginny, die nun das Wort ergriff.
Speaker 0: Weißt Dracor denn schon von dem Schwur?
Speaker 0: Ja, Elucio spricht gerade mit ihm.
Speaker 0: Heute ist sein zwanzigster Geburtstag.
Speaker 0: Wir sind zum Abendessen eingeladen, Hermine.
Speaker 0: Mit einem Ruck setzte sich Hermine gerade hin.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Heute Abend schon?
Speaker 0: Erschrocken sah sie ihr Spiegelbild in einem Spiegel an, der gegenüber an der Wand hing.
Speaker 0: Sie war blass wie ein Gespenst, die Augen rot unterlaufen.
Speaker 0: Hermine beschloss, in diesem Augenblick mit erhobenem Haupt ihrem Schicksal entgegenzugehen.
Speaker 0: Denn auch wenn ihre Eltern tatsächlich Todesser gewesen waren, so hatten sie doch in vermeintlich bester Absicht für ihr Kind gehandelt.
Speaker 0: Nicht nur sie war von Drago abhängig, sondern er genauso sehr von ihr.
Speaker 0: Sie würde ihm und seiner Familie stolz und aufrecht gegenübertreten.
Speaker 0: Jetzt aber brauchte sie erst einmal Ruhe, den Rat ihrer Freundin und eine Menge Zeit im Bart.
Speaker 0: Wann müssen wir dort sein?
Speaker 0: Um achtzehn Uhr.
Speaker 0: Ich hole dich im Fuchsbau ab.
Speaker 0: Danke, Kingsley.
Speaker 0: Ich werde fertig sein.
Speaker 0: Schwanken stand sie auf und sah ihre beste Freundin ernst an.
Speaker 0: Bleiben wir Freunde, Ginny?
Speaker 0: Du, ich und die anderen?
Speaker 0: Die rothaare Gehexe überlegte keine Sekunde.
Speaker 0: Wir sind deine Familie, Hermine.
Speaker 0: Das wird Harry so sehen, genau wie meine Eltern und Geschwister.
Speaker 0: Gut.
Speaker 0: Dann brauche ich euch jetzt dringend, jetzt und in Zukunft.
Speaker 0: Aufrecht verließ sie mit Ginny das Büro des Ministers und ignorierte dabei gekonnt das Getuschel der beiden Sekretärinnen.
Speaker 0: Ein unbrechbarer Schwur von Sanne, zwei neun zero sieben, Kapitel drei.
Speaker 0: Emoji of the Day ist eine Geburtstagstorte, postet sie ganz schnell noch unten in die Kommentare und dann viel Spaß.
Speaker 0: Nachdem Hermine und Ginny mit diesen Neuigkeiten in den Fuchsbau zurückgekehrt waren, herrschte dort Ausnahmezustand.
Speaker 0: Niemand war Hermine böse oder bandte sich gar von ihr ab, was die junge Hexosee erleichterte.
Speaker 0: Und doch war ihr all das Mitgefühl und in einigen Fällen sogar Mitleid bald zu viel.
Speaker 0: Sie zog sich zurück und saß eine Weile auf ihrem Bett, um ihre Wirrengedanken zu kramen.
Speaker 0: Wie es wohl Draco gerade ging?
Speaker 0: War er aufgeregt, wütend oder vielleicht verzweifelt?
Speaker 0: Gegen siebzehn Uhr nahm sie ihre Perlentasche zur Hand und sah etwas ratlos hinein.
Speaker 0: Was trug nun zu einem Abendessen mit der Familie des zukünftigen Ehemannes?
Speaker 0: Was erwarteten die Merfäus von ihr?
Speaker 0: Da der Tag schon recht warm war, entschied sie sich schließlich für ein hübsches, vielleicht schwingendes Sommerkleid.
Speaker 0: Ein dezentes Make-up und eine verspielte Frisur runden ihr Outfit ab.
Speaker 0: Nicht ahnend, wie schön sie tatsächlich war, wartete sie um kurz vor sechs auf den Minister.
Speaker 0: Dieser erschien pünktlich, begrüßte den Rest der Familie und sah Hermine dein Lange an.
Speaker 0: Du siehst toll aus.
Speaker 0: Ich hoffe, du hast dich inzwischen ein wenig fassen können.
Speaker 0: Das habe ich, aber jetzt sollten wir unsere Gastgeber nicht warten lassen.
Speaker 0: Nein, das sollten wir tatsächlich nicht.
Speaker 0: Gemeinsam apparierten sie vor das hohe Schmiede-Eiser-Natur des Zaunes, das das Mainer umgab.
Speaker 0: Hermina, die Dürrepflanzen erwartet hatte, Staunte nicht schlecht, denn der Park, der sich nun vor ihnen erstreckte, war üppig grün.
Speaker 0: Nach wenigen Metern entdeckten sie lösches Malfeu, der einigen Elfen an Beisungen zu geben schien, die versuchten, einen Grill zu bedienen.
Speaker 0: Als dieser ihrer Schritte hörte, drehte er sich um und trat lächend auf sie zu.
Speaker 0: Hermini irritierte es diesen Mann, lächend zu sehen, wobei es ihn um Jahre Jünger aussehen ließ.
Speaker 0: – Minister, guten Abend, und Miss Rosier, sie sehen bezaubernd aus.
Speaker 0: Hermine versuchte geschickt zu überspielen, wie schwer es ihr fiel, bei ihrem richtigen Namen genannt zu werden, und reichte Lucius nach Kingsley ebenfalls die Hand.
Speaker 0: Wie schön, dass sie es einrichten konnten.
Speaker 0: Ich habe mir gedacht, ein Barbecue im Garten könnte ganz angenehm sein.
Speaker 0: Das Wetter ist so herrlich, und sie haben ja leider keine so guten Erinnerungen an unser Haus, Miss Rosier.
Speaker 0: Die junge Hexe nickte zunächst Stumm, besand sich aber dann auf ihr Vorhaben, den Melphäus stolz gegenüberzutreten.
Speaker 0: Vielen Dank, das ist sehr umsichtig von ihnen.
Speaker 0: Es ist aber ein wahres Wunder, wie sehr sich schon der Park verändert hat.
Speaker 0: Lychus schenkte ihr wieder ein Lächeln und sah sich stolz um.
Speaker 0: Ja, es ist eindrucksvoll, nicht wahr?
Speaker 0: Das Haus und alles, was dazu gehört, ist wieder frei.
Speaker 0: Aber wo sind denn meine Manieren?
Speaker 0: Darf ich etwas anbieten, einen Apparativ vielleicht?
Speaker 0: Als seine Gäste dem zustimmten, schickte er eine der Elfen in die Küche, um den dort bereitstehenden Champagner zu holen.
Speaker 0: In der danach entstehenden Stille war er sehr froh, seine Frau zu sehen, die über die Wiese auf sie zugealt kam.
Speaker 0: Unsere Gäste sind ja schon da.
Speaker 0: Bitte entschuldigen Sie, ich musste nach die Elfen in der Küche anweisen.
Speaker 0: Guten Abend, Minister.
Speaker 0: Dann ruhte ihr Blick wohlwollend auf Hermine, die auch ihre zukünftigen Schwiegermutter mutig die Hand reichte.
Speaker 0: Mein Liebeskind, du bist ja noch hübscher als damals.
Speaker 0: Wie schien dich jetzt unter diesen doch glücklichen Umständen hier begrüßen zu dürfen?
Speaker 0: Danke, Minister, dass Sie uns so einen Schatz ins Haus bringen.
Speaker 0: Hermina, die mit so viel Freundlichkeit sicher nicht gerechnet hatte, konnte nicht verhindern, das Flächeln der älteren Hexe zu erwidern.
Speaker 0: Vielen Dank für die Einladung.
Speaker 0: Suchen seiner Zürcher sich nun um.
Speaker 0: Jetzt fehlt nun auch das Geburtstagskind.
Speaker 0: Wo steckt denn unser Sohn Lucius?
Speaker 0: Aufgeregt sah auch Hermina sich um, brannte darauf zu sehen, was aus ihm geworden war.
Speaker 0: Gregory jedoch erschien erst, als alle ihre Gläser bereits gelehrt hatten, und seinen Aufzug war so unerwartet, dass Hermine sich beinahe an ihrem letzten Schluck Champagner verschluckte.
Speaker 0: Der junge Zauberer trug enge, zugegeben gut sitzende Jeans, Reitstiefel und ein ziemlich schmutziges, einfaches T-Shirt.
Speaker 0: So offenbarte er allen Anwesenden nicht nur das leicht verblasste dunkle Mal an seinem Unterarm, sondern auch gut sichtbar die Heftlingsnummer auf seinem Hals.
Speaker 0: Er stapfte beinahe über die Wiese auf die kleine Gesellschaft zu und strich sich mit schmutzigen Fingern seine wirren Haare zurück.
Speaker 0: Während Nazissa missbilligend schnaubte, gefiel Hermine ganz gegen ihren Willen, sehe er, was sie sah.
Speaker 0: — Treko, wie siehst du denn aus, und wo kommst du her?
Speaker 0: Du weißt doch, dass wir Gäste haben, möchtest du Hermine und den Ministern nicht begrüßen?
Speaker 0: — Guten Abend, zusammen!
Speaker 0: Ich komme aus den Stellmutter, dort braucht man mich, denn einige der Stuten werden demnächst holen, ich kann also nicht lange bleiben.
Speaker 0: Er griff nach dem letzten Champagnerglas auf dem Tablett, lehrte es in einem Zug und wandte sich dann dem Minister zu.
Speaker 0: Sie bringen mir also meine Braut.
Speaker 0: Kingsley versuchte sich an einem Lächeln.
Speaker 0: Wenn sie es so wollen, Mr.
Speaker 0: Murphy, zunächst einmal will es der Schwur so.
Speaker 0: Draco's Blick traf nun unerbittliche Hermine, brannte auf ihre Haut.
Speaker 0: Fast abschätzend und quälen langsam betrachtete er die junge Hexe.
Speaker 0: Tja, wie es aussieht, sieht man uns bald öfter zusammen, Hermine.
Speaker 0: Die junge Hexe reckte ihr Kinn, erwiderte seinen Blick fest.
Speaker 0: Sieht ganz so aus, Draco.
Speaker 0: Setzen wir uns doch, das Essen ist fertig.
Speaker 0: Haustig und erbrach Lucius ihr Blickduell, und alle drehten sich zu dem Tisch um, der mitten auf der Wiese stand.
Speaker 0: Drago konnte nicht umhin sich einzugestehen, dass er es mochte, wie sie seinen Namen betonte.
Speaker 0: Eigentlich hatte er nun gehen wollen, nahm aber stattdessen doch am Tisch Platz.
Speaker 0: Anweile plätscherte das Gespräch dahin, dann wandte sich Lucius ernst an Hermine.
Speaker 0: Nun, wie ist es für sie so plötzlich, eine Braut zu sein?
Speaker 0: Schließlich muss sich der Schwur vor ihrem einundzwanzigsten Geburtstag erfüllen, und der ist immerhin schon im September.
Speaker 0: Die junge Hexe wägte ihre Antwort genau ab, denn auch Draco hatte nun Messer und Gabel beiseite gelegt, um ihr aufmerksam zuzuhören.
Speaker 0: Es war natürlich zunächst ein Schock, denn ich hatte wirklich keine Ahnung, was damals mit mir passiert ist.
Speaker 0: Jemand anders zu sein, als man zwanzig Jahre geglaubt hat, ist gewöhnungsbedürftig.
Speaker 0: Trotzdem habe ich inzwischen beschlossen, diese Herausforderung anzunehmen.
Speaker 0: Auch wenn ich nur wenige Wochen Zeit habe, mich an den Gedanken zu gewöhnen, eine Ehefrau zu sein.
Speaker 0: Nezesa strahlte.
Speaker 0: Das klingt doch schon einmal wunderbar.
Speaker 0: Nicht wahr, Drago?
Speaker 0: So, so, ich bin also eine Herausforderung?
Speaker 0: Hermine ließ sich von Drago's Einwurf nicht beirren.
Speaker 0: Nicht du bist eine Herausforderung, sondern die ganze Situation.
Speaker 0: Sicher auch für dich.
Speaker 0: Ich bin bereit, diese Situation zu meistern, wenn du es auch bist.
Speaker 0: Tatsächlich haben wir keine Wahl, können uns all das aber angenehm oder unangenehm gestalten.
Speaker 0: Drako konnte ihr eine Antwort schuldig bleiben, denn einer der Zwerge trat an den Tisch und verbeugte sich tief.
Speaker 0: Entschuldigen Sie, aber bei einer der Stuten wäre es soweit.
Speaker 0: Drako sprang von seinem Stuhl auf.
Speaker 0: Entschuldigt mich bitte, aber das duldet keinen Aufschub.
Speaker 0: Den Empörten aufschrei seiner Mutter überhörend, folgte er dem Zwerg und war bald aus ihrem Sichtfeld verschwunden.
Speaker 0: Notzüßer ergriff Hermines Hand und drückte sie erneut.
Speaker 0: Ich muss mich für meinen Sohn entschuldigen.
Speaker 0: Er ist auch ein wenig überfordert mit all dem.
Speaker 0: Wie wäre es?
Speaker 0: Du besuchst uns zunächst einmal ein Wochenende.
Speaker 0: Wir alle können uns besser kennenlernen und dann einen Hochzeitstermin festlegen.
Speaker 0: Lucius nickte zustimmend.
Speaker 0: Bitte, machen Sie uns die Freude, Miss Rosier.
Speaker 0: Gerne gleich am nächsten Wochenende, denn die Zeit drängt.
Speaker 0: Hermine fasste sich ein Herz.
Speaker 0: All das war nötig, und worauf sollte sie warten?
Speaker 0: Ich komme gerne, Mr.
Speaker 0: Malfeu.
Speaker 0: Na Zisser legte eine Hand nun sanft auf den Arm der jungen Hexe, mit der anderen griff sie nach ihrem Mann.
Speaker 0: Bitte seid nicht mehr so formlich.
Speaker 0: Dieses Mädchen wird deine schwieger Tochter, Lucius.
Speaker 0: Also, dann ab jetzt Hermine.
Speaker 0: Gerne, Lucius.
Speaker 0: Einen Wimpernschlag lang fragte sich Hermine, was sie da eigentlich im Begriff war, zu tun.
Speaker 0: Dann wurde ihr bewusst, dass eine andere Zeit begonnen hatte.
Speaker 0: Sicher keine leichte Zeit.
Speaker 0: Aber vielleicht eine Zeit der Hoffnung.
Speaker 0: Kapitel IV Bereits am nächsten Freitag Nachmittag stand Terminereise fertig im Hof des Fuchsbaus und verabschiedete sich von ihren Freunden.
Speaker 0: Zunächst einmal bis Sonntagabend war ihr Aufenthalt in Malfoy-Mainer geplant.
Speaker 0: Molly vergoss einige Tränen, strich weder und weder das Kleid der jungen Hexe glatt.
Speaker 0: Lass dir nichts gefallen, Kind.
Speaker 0: Es waren eure Väter, die diesen Schwur fabriziert haben.
Speaker 0: Vergiss nicht, dass du die Haus herrindert werden sollst, also Kopf
Speaker 0: hoch!".
Speaker 0: Hermene umarmte die kleine rothaarige Frau fest.
Speaker 0: Es wird schon gehen, Molly.
Speaker 0: Ich bin einfach gespannt, was mich jetzt erwartet.
Speaker 0: Wenn ihr nur da seid, dann kann ich alles ertragen.
Speaker 0: Selbstverständlich, Kind, eine Eule genügt und wir rücken den feinen Herrschaften aufs Haus.
Speaker 0: Nach vielen weiteren Umarmungen apparierte die zukünftige Braut wieder vor das Tor des Anwesens und ging die letzten Meter zu der imposanten Haustür zu Fuß.
Speaker 0: Ehe sie klopfen konnte, wurde diese bereits von einer Elfe aufgerissen.
Speaker 0: Evie hat die junge Herrin schon kommen sehen, und es wird Evie eine Freude sein, ihr zu dienen.
Speaker 0: Seien sie willkommen, junge Herrin, der Master und seine Frau erwarten sich schon im Salon.
Speaker 0: Eifrich eilte das Wesen ihr voraus und öffnete die Tür zu einem wunderschönen Raum.
Speaker 0: Alle Dunkelheit schien aus dem alten Haus verschwunden zu sein und hatte eine hellen Gemütlichkeit Platz gemacht.
Speaker 0: Lucius, der ihr zugewandt saß, beallte sich aufzustehen und trat ihr entgegen.
Speaker 0: Hermine, wie schön, noch einmal willkommen bei uns.
Speaker 0: Vielen Dank, ich freue mich, euch richtig kennenzulernen.
Speaker 0: Auch Narcissa trat nun einige Schritte auf sie zu.
Speaker 0: Du ernst nicht, wie sehr wir uns freuen, endlich mehr über die Braut unseres Sohnes zu erfahren?
Speaker 0: Bitte setz dich doch.
Speaker 0: Hermine sah sich suchend um, konnte aber Dragun nicht entdecken.
Speaker 0: Narcissa die ihren Blick bemerkte, säufzte leise.
Speaker 0: Hier ist schon wieder in den verfluchten Stellen, dabei habe ich ihm gesagt, wann du kommst.
Speaker 0: Es ist nicht schlimm, ich, ich sehe ihn ja sicher noch.
Speaker 0: Tatsächlich war Hermine schon ein wenig enttäuscht, hatte auf eine Begrüßung von ihm gehofft.
Speaker 0: In den letzten Nächten hatte sie einem das andere Mal von Drago geträumt.
Speaker 0: Sehr realistische Träume, die ihr nach dem Aufwachen manchmal die Röte in die Wangen trieben.
Speaker 0: Schon zu Schulzeiten war ihr seine Attraktivität bewusst geworden, dennoch war es ihr damals quasi verboten gewesen, länger darüber nachzudenken.
Speaker 0: Wenn sie einander nur mögen könnten, wäre der Schwur nur noch eine Nebensache.
Speaker 0: Allerdings schien Draco das anders zu sehen, denn er tauchte auch in den nächsten Stunden nicht auf.
Speaker 0: Hermine erfuhr trotzdem viel über ihn und studierte mit einer züsseralte Kinderfotos.
Speaker 0: Vorsichtig erkundigte sich die ältere Hexe nach Hermines Kinderwunsch und wurde nicht enttäuscht.
Speaker 0: Blühschuss teilte der jungen Hexe rundheraus mit, dass es in der Familie üblich sei, spätestens nach einem Jahr schwanger oder Mutter zu sein.
Speaker 0: Erst zum Abendessen erschien auch Draco, begrüßte Hermine freundlich aber zurückhaltend und entschuldigte sich für seine Abwesenheit am Nachmittag.
Speaker 0: Nach dem Essen brachte eine Elfe Hermine auf ihr Zimmer, wo sie sich gerade ein wenig einrichtete, als es leise an der Tür klopfte.
Speaker 0: Darf ich reinkommen?
Speaker 0: Hermine zuckte leicht zusammen, als sie Draco im Türrahmen entdeckte.
Speaker 0: Ähm, ja, natürlich, komm rein.
Speaker 0: Er betrat den Raum und setzte sich auf die Ecke ihres Bettes.
Speaker 0: Habe ich dich erschreckt?
Speaker 0: Wir werden in ein paar Wochen heiraten, da sollte es dich nicht ängstigen, wenn ich das Zimmer betrete.
Speaker 0: Sag, was hältste von der ganzen Sache?
Speaker 0: Hermine ließ ich ihm gegenüber in einen Sessel fallen und dachte einige Augenblicke nach.
Speaker 0: Das alles hat mich ziemlich überrumpelt.
Speaker 0: Trotzdem fange ich langsam an zu akzeptieren, was zweifellos passieren wird.
Speaker 0: Ich gehe davon aus, dass auch du leben möchtest?
Speaker 0: Sein warmes Flächen überrascht du sie.
Speaker 0: Dafür kannst du tatsächlich ausgehen.
Speaker 0: Gute Nacht, Hermine.
Speaker 0: Damit verschwand er so schnell, wie er gekommen war und ließ die junge Hexe nachdenklich zurück.
Speaker 0: Wieder erwarten schnell, schlief sie in dem breiten, gemütlichen Bett ein und erschrak dieses Mal fürchterlich, als Draco mitten in der Nacht die Zimmertür aufriss.
Speaker 0: Mit schnellen Schritten trat er auf das Bett zu und Hermine hob instinktiv ab, während einen Arm, während ihr anderer Arm nach ihrem Zauberstab tastete.
Speaker 0: Draco aber sah sie beinahe streng an und legte einen Finger an seine Lippen.
Speaker 0: Seier Merlin zwillend still!
Speaker 0: Keine Angst, ich rühre dich nicht an.
Speaker 0: War das Enttäuschung?
Speaker 0: Hermine konnte ihre Gefühle nicht deuten, als sie auch schon fortfuhr.
Speaker 0: Jetzt noch nicht jedenfalls.
Speaker 0: Ich möchte dir nur etwas zeigen.
Speaker 0: Komm mit und zieh dir etwas Wärmeres an.
Speaker 0: Heute Nacht ist das kühl.
Speaker 0: Sie schlüpfte in Hoodie und Jogginghose und folgte ihm dann hinaus in den Park.
Speaker 0: Drago steuerte die Stelle an, an deren Tour sie einer der Zwerge erwartete und sich bis zum Boden verbeugte, als sie Hermine entdeckte.
Speaker 0: Uhu, die junge Herren ist mitgekommen, der Master hätte uns vorwannen können, wir hätten uns zusammengefunden, um sie willkommen zu heißen.
Speaker 0: Das ist nicht wichtig jetzt, wie geht es ihr?
Speaker 0: Antikoni steht kurz vor der Niederkunft her, sie ist unruhig, schließlich ist es ihr erstes Fohlen.
Speaker 0: Als sie die Stallungen betraten, fiel Hermine gleich der angenehme Duft auf, den die riesigen Tiere verströmten, dazu war es angenehm warm.
Speaker 0: Die meisten Abrexanatösten in ihren Boxen schnaubten nur ab und zu leise.
Speaker 0: Drako zog Hermine mit einem Mal zu sich heran, sprach sehr leise, um die Tiere nicht zu erschrecken.
Speaker 0: Wir haben zwanzig Sturten und einen Zuchtengst.
Speaker 0: Mein Vater verkauft sie in die ganze Welt.
Speaker 0: Antigoni, eine unserer jüngsten Sturten, bekommt gerade ihr Fohlen.
Speaker 0: Ich ... Ich finde es schön, wenn du mit hier bleibst.
Speaker 0: Wie findest du sie?
Speaker 0: Sie sind wunderbar!
Speaker 0: Ich habe noch nie einen Abraxana so nah gesehen, und ich bleibe gerne hier.
Speaker 0: Er zog sie am Ärmel an den Boxen vorbei und blieb vor einer der hinteren stehen.
Speaker 0: Das hier untergebrachte gigantische Tier stampfte nervös hin und her, schnaubte und wierte.
Speaker 0: Zwei Zwerge verließen gerade die Box und ließen die Tür für Drako offen.
Speaker 0: Maximal noch zwei Stunden her, eher weniger.
Speaker 0: Danke, ich übernehme jetzt.
Speaker 0: Bitte bleibt in Rufalte.
Speaker 0: Drako betrat die Box, griff nach dem Halfter der zitternden Stute und strichsanft über die bebenden Nüstern.
Speaker 0: Ich weiß, es tut weh, aber du bekommst jetzt ein Kind.
Speaker 0: Faszinierte Hermine dabei zu, wie das riesige Tier den Kopf neigte und unter Dragos Berührungen die Augenschloss.
Speaker 0: »Du kannst jetzt reinkommen, Hermine.«.
Speaker 0: Vorsichtig betrat sie die Box und ließ sich auf einem Haufen Strohnieder auf den Dragostumm deutete.
Speaker 0: Bald setzte er sich neben sie, ließ eine Decke entstehen und breitete diese zu ihrer Überraschung über ihr aus.
Speaker 0: »Was machen wir jetzt?«.
Speaker 0: »Naja, wir warten.
Speaker 0: Meistens sind die Prognosen der Zwerge recht genau.
Speaker 0: Das Fohlen wird bald zur Welt kommen.«.
Speaker 0: Ich bin meistens dabei, damit sich die Tiere gleich an mich gewöhnen.
Speaker 0: Ist dir kalt?
Speaker 0: Die Sorge in seiner Stimme rührte sie, und sie schüttelte schnell ihren Kopf.
Speaker 0: Wieder sahen sie einander an, bis Strakot den Augenkontakt unterbrach.
Speaker 0: Mit den Fingern zerriebe einige Strohhalme und schwieg.
Speaker 0: Das hier ist dir wichtig, oder?
Speaker 0: Ja, sehr wichtig.
Speaker 0: Es hat mir nach Askerbahn halt gegeben.
Speaker 0: Die Tiere schenken echte Zuneigung und verlangen wenig dafür.
Speaker 0: Ich verstehe.
Speaker 0: Vielleicht können wir das hier teilen irgendwann.
Speaker 0: Das würdest du wollen?
Speaker 0: Wieder dachte die Hexe eine Weile nach.
Speaker 0: Wir werden demnächst heiraten, natürlich möchte ich das.
Speaker 0: Dann schwiegen sie, seien einander ab und zu verstohlen an und warteten.
Speaker 0: Tatsächlich war auf die Prognose der erfahrenen Zwergeverlass.
Speaker 0: Bald kämpfte die Stute mit anhaltenden Wehen und mit einem Mal waren die Beine des Fohlen zu sehen.
Speaker 0: Ängstlich sah Hermine wie die Stute nun zitterte und schwitzte, Schließlich packte sie Draco am Arm.
Speaker 0: Bitte, wir müssen ihr helfen!
Speaker 0: Der junge Zauberer hatte ebenso fasziniert zugeschaut, und die Angst in Hermine's Stimme erschreckte ihn.
Speaker 0: Instinktiv ganz ohne lange darüber nachzudenken, legte er einen Arm um seine zukünftige Frau.
Speaker 0: Keine Angst, Antigone schafft das schon.
Speaker 0: Schau, es geht schon weiter.
Speaker 0: Mit der nächsten Wehe landete das Fohlen im Stroh, wo es reglos liegen blieb, die Stute aber blieb hechelnd in einer Ecke der Box stehen.
Speaker 0: Sie machte keine Anstalten, das Maul ihres Kindes von den Resten der Fruchtblase zu befreien.
Speaker 0: Nach einigen weiteren Sekunden wurde auch Drako unruhig, eine Unruhe, die sich auf Hermine übertrug.
Speaker 0: Drako es, es stirbt, wir müssen etwas machen, bitte!
Speaker 0: Vorsichtig stand Drako auf und talkte sich neben das reglose Fohlen.
Speaker 0: Ohne lange nachzudenken, zog er sein T-Shirt über den Kopf und begann, das Maul des Fohlins damit zu säubern.
Speaker 0: Hermine aber, die ebenfalls aufgestanden war, Staate fasziniert seinen Rücken an.
Speaker 0: Der ihr zugewandte Phönix schien im Halbdunkel des Stalls ein Eigenleben zu entwickeln, schlug unter dem Muskel Spiel auf Draco zurück mit den Flügeln.
Speaker 0: Sie schaffte es erst, sich von diesem Anblick loszureißen, als Draco triumphierend aufschrie.
Speaker 0: Geschafft!
Speaker 0: Schau, Hermine, es atmet!
Speaker 0: Ein kleiner Hengst!
Speaker 0: Tatsächlich hob das winzige Tier bereits seinen Kopf, entfaltete die verklebten kleinen Flügel und gab klagende Laute von sich.
Speaker 0: Jetzt kam auch die Stute, um ihr Kind endlich zu beschnuppern, was Drako zurückweichen ließ.
Speaker 0: Ist das niedlich!
Speaker 0: Es erkennt seine Mama!
Speaker 0: Herr Miner ließ mit diesen Worten ihr Herz sprechen und entlockte Drako ein kleines Schmunzeln.
Speaker 0: Vielleicht mache ich einen neuen Zuchtengst aus ihm.
Speaker 0: Wie wäre es, möchtest du ihm einen Namen geben?
Speaker 0: Ich?
Speaker 0: Ja, sicher.
Speaker 0: Er gehört in ein paar Wochen sowieso dir, ich schenke ihn dir zur Hochzeit.
Speaker 0: Fällt dir gleiche Name ein, oder musst du erst überlegen?
Speaker 0: Wieder sahen sie einander in die Augen, während sich ihrer unabänderlichen Verbindung plötzlich sehr bewusst.
Speaker 0: Nein, ich weiß genau, wie er heißen soll.
Speaker 0: Sein Name ist Phoenix.
Speaker 0: Erst jetzt wurde Drago bewusst, dass er noch immer kein T-Shirt trug und wieder erhält ein Schmunzeln sein Gesicht.
Speaker 0: Ein schöner Name.
Speaker 0: Du hast es also gesehen.
Speaker 0: Ich hoffe, es gefällt dir, denn ich gedenke nicht, das je wieder entfernt zu lassen.
Speaker 0: Eine Weile ließ Strakosi einfach gewähren, gab sich ihren so sanften Berührungen ganz hin.
Speaker 0: Dann besann er sich plötzlich und löste die Verbindung, indem er einige Schritte nach vorne trat.
Speaker 0: Vielleicht lasse ich mir noch mehr Tattoos stechen.
Speaker 0: Ich hätte nichts dagegen, was willst du machen lassen?
Speaker 0: Ruckartig drehte der blonde Zauberer sich wieder um, überwand den Abstand zu ihr und blieb nur wenige Zentimeter vor ihr stehen.
Speaker 0: Seine Augen schienen in dem dämrigen Stall zu glühen, und Hermine senkte überfordert den Blick.
Speaker 0: Fast herausfordernd klang seine Antwort, und der Strich bei seinen Worten hauchzart an ihrem Arm entlang.
Speaker 0: Wer weiß, Tor wäre ein schönes Motiv, wer es meines Sucht hängst, für Körper, Kraft und Leben.
Speaker 0: Gleich hier, auf meinem Beckenknochen wäre ein guter Platz.
Speaker 0: Eventuell habe ich aber inzwischen auch ganz andere Ideen.
Speaker 0: Damit ließ er sie einfach stehen und drehte sich erst am Tor der Stallungen wieder zu ihr um.
Speaker 0: Kommst du?
Speaker 0: Es ist fünf Uhr früh, wir sollten noch ein wenig schlafen.
Speaker 0: Hermine, die noch immer am selben Platz stand, sah auf und nickte ergeben.
Speaker 0: Du, du hast recht, das sollten wir.
Speaker 0: Schweigen gingen sie ins Haus zurück und erst vor der Zimmertür der jungen Hexe richtete Draco wieder das Wort an sie.
Speaker 0: Schleift dich aus, ich habe morgen etwas mit dir vor.
Speaker 0: Überrascht da sie ihn an.
Speaker 0: Wir unternehmen etwas?
Speaker 0: Wenn du magst, schließlich sollen wir bald heiraten, da wird man uns wohl ein wenig Zeit miteinander gönnen.
Speaker 0: Okay, dann sehr gerne.
Speaker 0: Nur wenige Stunden später verwunderte Draco seine Mutter mit seinem Erscheinen am Frühstückstisch.
Speaker 0: Staunen stellte sie fest, dass er nicht etwa seine übliche Stahlkleidung trug, sondern ein sauberes weißes Schleinenhemd und eine Tore jeans.
Speaker 0: Seine lässig aufgerollten Ärmel offenbarten wieder ungeniert das dunkle Mal.
Speaker 0: Guten Morgen, Drako.
Speaker 0: Hast du etwas vor?
Speaker 0: Drako goss Orangensaft in ein Glas, nahm ihr Gegenüber Platz und nickte.
Speaker 0: Guten Morgen, Mutter.
Speaker 0: In der Tat das habe ich.
Speaker 0: Ich möchte Hermine zu einem kleinen Ausflug entführen.
Speaker 0: Wie schön, mein Schatz.
Speaker 0: Die Elfen haben übrigens schon gepetzt.
Speaker 0: Ihr wart heute nach draußen?
Speaker 0: Drako schnaubte und warf den Em sich im Esszimmer beschäftigten Besen einen bösen Blick zu.
Speaker 0: Richtig, Antigoni hat ihr Fohlen bekommen und Hermine war dabei.
Speaker 0: Draco, hast du das arme Mädchen Alters mit ansehen lassen, sie muss völlig verängstigt sein.
Speaker 0: Draco hielt darin, inne sein Brötchen zu schmieren und deutete mit dem Buttermesser auf seine Mutter.
Speaker 0: Du irst dich, sie mag die Tiere.
Speaker 0: Merlin sei Dank, ich werde ihr den kleinen Hengst zur Hochzeit schenken und sie hat ihm bereits einen Namen geben dürfen.
Speaker 0: Ach, tatsächlich?
Speaker 0: Nun, das freut mich.
Speaker 0: Aber sei doch so lieb und verdecke das Mal, wenn du mit dir unterwegs bist.
Speaker 0: Dragoso auf seinen Arm hinunter und lächelte.
Speaker 0: Ich denke nicht daran.
Speaker 0: Mutter, ich soll diese Frau sehr bald heiraten und ich habe nicht vor, für den Rest meines Lebens meinen linken Unterarm zu vertecken.
Speaker 0: Ich glaube nicht, dass Hermine Probleme mit einem Tattoo hat.
Speaker 0: Narcissa schüttelte ungehalten den Kopf.
Speaker 0: Sie hat ja auch deinen Rücken auch nicht gesehen.
Speaker 0: Und ob sie das hat letzte Nacht.
Speaker 0: Du hast ein T-Shirt ausgezogen.
Speaker 0: Der junge Zauberer bis in sein Brötchen und antwortete zum missfallen seiner Mutter mit vollem Mund.
Speaker 0: Ich musste, das Fohlen hat nicht geatmet und ich habe damit seinen Maul gesäubert.
Speaker 0: Aber er hat Hermine meinen Rücken nun ja bewundert und gleich das Fohlen danach benannt, er heißt nämlich Phönix.
Speaker 0: Einen Augenblick fragte sich die Hausherrin, was bei Merlin alles in einer Nacht passieren konnte.
Speaker 0: Dann fasste sie ihren Sohn scharf ins Auge.
Speaker 0: Wo willst du mit ihr hin?
Speaker 0: Es ist doch nicht gefährlich.
Speaker 0: Draco schmierte ein weiteres Brötchen, welches er unter dem verwirrten Blick seiner Mutter liebevoll auf einem Teller drabierte.
Speaker 0: Dann belte er zunächst nach einem Tablett und kam es dann dazu, ihr zu antworten.
Speaker 0: Wir sind beide in der Lage, zu apparieren, Mutter.
Speaker 0: Ich sage ihr alles, was bald auch ihr gehört.
Speaker 0: Die Finker auf Madeira, die Jagdhütte in Schottland und auch das Loft in London.
Speaker 0: Rechnet nicht vor Morgen-Nachmittag wieder mit uns.
Speaker 0: Mit diesen Borten goss er Kaffee in eine Tasse, stellte Milch, Zucker und ein Glas Saft dazu, Ehe er mit dem Frühstückstablett das Esszimmer verließ.
Speaker 0: Dabei ließ er seine grenzenlos verblüffte Mutter zurück und außerdem einige Elfen, die bei einer Todesqualen litten, weil der junge Herr das Tablett eigenhändig trug.
Speaker 0: Natz ist aber schloss nun lieber ihren Mann zu wecken, der gerne lange schlief, aber doch von diesen Neuigkeiten erfahren musste.
Speaker 0: Hermine erwachte von vorsichtigem Klapfen an ihrer Tür und stellte erschrocken fest, dass draußen bereits die Sonne schien.
Speaker 0: Sie setzte sich im Bett auf, versuchte hastig, ihre Haare glatt zu streichen, unser Erwartungsvoll zur Tür.
Speaker 0: – Herr Rhein?
Speaker 0: Drago war so damit beschäftigt, das Tablett heil durch die Tür zu buxieren, dass er Hermine zunächst überhaupt nicht ansah.
Speaker 0: Als er es dann aber doch tat, passierte wahnsinnig schnell, was er nie vermöglich gehalten hätte.
Speaker 0: Er verfiel dieser verschlafenen Gestalt, verliebte sich halsüber Kopf in ihre wirren Haare und den deutlichen Kissenabdruck auf ihrer Wange, Am liebsten hätte er das verfluchte Tablett einfach fallen lassen, um — ja, um was eigentlich?
Speaker 0: — schnell besann er sich auf seine gute Kinderstube und nahm auf ihrem Bettrand Platz.
Speaker 0: — Guten Morgen, gut geschlafen.
Speaker 0: Ich dachte, du hast nach dieser Nacht vielleicht Hunger.
Speaker 0: Sie lächelte ihn barm an, raubte ihm so Herz, Seele und Verstand.
Speaker 0: — Hunger hab ich.
Speaker 0: Vielen Dank.
Speaker 0: Ich habe hervorragend geschlafen.
Speaker 0: Wie sieht es bei dir aus?
Speaker 0: — Ich auch.
Speaker 0: Trotzdem war ich schon im Stall.
Speaker 0: Ich soll dich von einem kleinen Hengst grüßen, der topfit ist.
Speaker 0: Hermine ließ sich rücklings in ihre Kissen fallen und bedeckte mit den Händen ihr Gesicht.
Speaker 0: Das ist so süß.
Speaker 0: Draco hielt sich gerade noch davon ab, sie zu küssen.
Speaker 0: Und nur die Aussicht, dass sie wie sobald ständig tun zu dürfen, hoffentlich hielt ihn von Dummheiten ab.
Speaker 0: Stattdessen hielt er ihr das Brötchen unter die Nase.
Speaker 0: Du musst etwas essen und dann geht das los.
Speaker 0: Was hast du eigentlich vor, Draco?
Speaker 0: Vorsichtig streckte er seinen Zeigefinger aus.
Speaker 0: dessen Bewegungen ihre Augen wie hypnotisiert folgten, sanft fuhr er an der vergänglichen Narbe entlang, die ihr Kopfkissen verursacht hatte.
Speaker 0: Ich werde dir alles zeigen, was uns gehört, Termine.
Speaker 0: Du bist bald nicht nur die junge Herren in diesem Mainer.
Speaker 0: Wir haben Häuser auf Madeira und in Schottland und außerdem ein Loft in London.
Speaker 0: All das soll dir bekannt sein, bevor du meine Frau warst.
Speaker 0: Zieh dich an, ich warte unten auf dich.
Speaker 0: Damit verließ er beinahe fluchtartig das Zimmer, schloss die Tür und lehnte sich für einen Augenblick im Flur Halssuchend an die Wand.
Speaker 0: Lächeln schüttelte er dann den Kopf und ging dann die Treppe hinunter, um auf sie zu warten.
Speaker 0: Auch die junge Hexe wählte eine lässige weiße Bluse und gut sitzende Jeans, durch ihre Bekleidung, seiner damit bewusst oder unbewusst an.
Speaker 0: Als sie schließlich auf der Treppe erschien, gefiel sie Draco wahnsinnig gut.
Speaker 0: Können wir los?
Speaker 0: Ja, aber zuerst möchte ich deinen Eltern einen guten Morgen wünschen.
Speaker 0: Nazissa und Lychus entdiesen sie nur zu gerne und mit allen guten Wünschen zu ihrer kleinen Reise.
Speaker 0: In der Mitte des Parks hielt Racco seiner zukünftigen Frau seine Hand hin.
Speaker 0: Halt dich fest, wir apparieren seit dann seit, ich weiß wo wir hin müssen.
Speaker 0: Kapitel VI Hermine und Racco verschwanden aus dem Park des Maynor und erschienen nur Sekunden später an einem menschenleeren Strand.
Speaker 0: Die Hexe blinzelte in der Sonne und stellte gleich fest, dass es um einige Grad wärmer geworden war.
Speaker 0: Schnell sah sie sich nach ihrem Begleiter um, der begonnen hatte, Schuhe und Strümpfer auszuziehen.
Speaker 0: Wo genau sind wir?
Speaker 0: Wir sind auf Madeira, genauer gesagt am Privatstrand der Familie Melfeu.
Speaker 0: Diese Bucht hier gehört uns und gleich dort ist unser Haus.
Speaker 0: Jetzt erst bemerkte Hermine das Haus hinter ihnen, dessen Rückseite ganz aus Glas zu bestehen schien und die breite Hölze eine Terrasse die rundherum führte.
Speaker 0: Aus den Wandhohen Fenstern schien man einen gigantischen Ausblick auf den Atlantik zu haben.
Speaker 0: Üppige Beete mit exotischen Blumen schmückten das geschmackvolle Gebäude zusätzlich und der Duft der buntblühenden Pflanzen höhlte sie angenehm ein.
Speaker 0: Es ist wunderschön hier.
Speaker 0: Warte, bis du es von innen siehst.
Speaker 0: Na komm, ich stelle dich den Elfen vor.
Speaker 0: Gemeinsam stiegen sie eine ebenfalls hölzerne Treppe hinauf, die den Strand von der Veranda des Hauses trennte.
Speaker 0: Dragon nahm seinen Zauberstab zur Hilfe und öffnete die Tür magisch.
Speaker 0: Suki, Nola, wo seid ihr?
Speaker 0: Zwei der kleinen emsigen Wesen erschienen augenblicklich in der einladenden Diele des Hauses.
Speaker 0: Master, welche Freude!
Speaker 0: Wir stehen zu Diensten.
Speaker 0: Was können Suki und Nola tun?
Speaker 0: Nun, ich möchte euch meine zukünftige Braut vorstellen.
Speaker 0: Wir sind nur auf der Durchreise, aber ein Mittagessen könntet ihr zubereiten.
Speaker 0: Alles, was der Master befiehlt, Suki und Nola können es kaum erwarten, auch der jungen Herren zu dienen.
Speaker 0: Hermine nahm auf einem hübschen kleinen Sofa-Platz, das unter der Garderobe stand, um auf Augenhöhe mit den Besen zu sein.
Speaker 0: Ich freue mich, euch kennenzulernen.
Speaker 0: Was nun folgte war so verrückt, dass die Hexe entsetzt eine Hand vor den Mund schlug.
Speaker 0: Während Suki sich laut schluchtend seine riesigen Ohren langzog, schlug Nola ihren Kopf dazu rhythmisch auf den Merlin sei dank weichen Teppich vor ihren Füßen.
Speaker 0: Drago rief sie streng zur Ordnung und wandte sich dann grinsen Termine zu.
Speaker 0: Du hast sie ganz schön erschreckt.
Speaker 0: Am liebsten tun sie einfach ihre Arbeit und sind am zufriedensten, wenn sie uns jeden Wunsch erfüllen können.
Speaker 0: Die beiden können sich nichts Schöneres vorstellen, versprochen.
Speaker 0: Du machst sie am glücklichsten, wenn du ihnen einfach sagst, was du brauchst.
Speaker 0: Meinst du wirklich?
Speaker 0: Ja, du beschämst sie eher mit Bitte, Danke und Schöner euch kennenzulernen.
Speaker 0: Wenn du ihnen einen Gefallen tun möchtest, behandle sie so, wie sie am glücklichsten sind.
Speaker 0: Hermine dachte einen Augenblick nach und nickte dann.
Speaker 0: So habe ich das noch nie gesehen, aber fair werde ich unsere Elfen trotzdem behandeln.
Speaker 0: Wie viele gibt es eigentlich?
Speaker 0: Draco trat gefockt von Hermine in ein helles gemütliches Wohnzimmer und öffnerte die Gläserne Fensterfront.
Speaker 0: Im Mainor sind es acht, zwei hier und ein alter Elfen Schottland.
Speaker 0: Allein in London haben wir keine Elfen, dort gibt es eine Putzfrau, ganz wie bei Muggeln.
Speaker 0: Beim Gezwitscher exotischer Vögel aßen sie zum Mittag und gönnten sich danach eine Stunde Ruhe auf der sonnigen Terrasse.
Speaker 0: Hermine nickte auf ihrer Liege ein und gab Draco Zeit sie eingehen zu beobachten.
Speaker 0: Eine schöne Braut bescherte der Schwur ihm da, aber eben nicht nur schön.
Speaker 0: Wahrscheinlich war Hermine eher eine Herausforderung für ihn, bekam er doch keine Frau, der es reichte ein hübsches Anhängsel zu sein.
Speaker 0: Sie war intelligent, ihm ebenwürdig, wenn nicht sogar überlegen.
Speaker 0: Seinen Blick wanderte an ihrem Körper entlang, und er konnte es nicht lassen, sich fortzustellen, wie es sein würde, sie zu lieben.
Speaker 0: Ein, wie ihr feststellte, sehr angenehmer Gedanke, der sein Herz schneller schlagen ließ.
Speaker 0: Als sie aus ihrem Schlummer erwachte, zeigte er ihr das restliche Haus, und die junge Hexe erstaunte sein Stolz auf Alters.
Speaker 0: Drako schien wirklich zu lieben, was die Familie besaß, und sich schwur, sich all das auch lieben zu lernen.
Speaker 0: Am späten Nachmittag standen sie wieder auf dem Strand, bereit Madeira fürs Erste auf Wiedersehen zu sagen.
Speaker 0: Gemeinsam beschlossen sie aber, hier ihre Flitterwochen zu verbringen.
Speaker 0: Bist du bereit für Shortland?
Speaker 0: Diesmal griff sie nach seiner Hand, verschränkte einfach seine Finger mit ihren und nickte.
Speaker 0: Kurz sah er auf ihre ineinander verwobenen Hände hinab und riss sie dann mit sich.
Speaker 0: Einen Wimpern schlack später erschienen sie auf einem einsamen Hochmoor, das sich ihnen, beschienen von den letzten Strahlen der Abendsonne, in seinen schönsten Grüntönen präsentierte.
Speaker 0: Eine Herde rot-wild, die dort friedlich grasste, floh alarmiert in das Naher dickigt, Dragolachte leise.
Speaker 0: Wahrscheinlich denken sie, wir sind gekommen und zu jagen.
Speaker 0: Mein Großvater war oft hier zur Jagd, meistens zusammen mit einflussreichen Freunden.
Speaker 0: Ich finde es schöner, die Tiere zu beobachten.
Speaker 0: Ich auch.
Speaker 0: Sie sind fast so schön wie die Apraxana, aber nur fast.
Speaker 0: Er lächelte auf sie hinunter und Hermine erwiderte Mutti seinen einbringlichen Blick.
Speaker 0: Sie ließen einander nicht los, gingen die wenigen Meter zu der urigen Jagdtöter Hand in Hand.
Speaker 0: Auch hier eröffnete der Zauberer vorsichtig die Tür.
Speaker 0: Norbert?
Speaker 0: Norbert, wo bist du?
Speaker 0: In der Tür zu einer rustikalen Stube erschien der älteste Elf, den Hermine je gesehen hatte.
Speaker 0: Der Master ist gekommen, womit kann Norbert dienen?
Speaker 0: Ich bin mit meiner zukünftigen Braut gekommen, die all unseren Besitz kennenlernen soll.
Speaker 0: Wir möchten hier übernachten, bitte rechte das Schlafzimmer her.
Speaker 0: Selbstverständlich, Master, alles, was der Master braucht, auch das Gästezimmer?
Speaker 0: Draco sah Hermine an, die hilflos die Schultern hob.
Speaker 0: Ich weiß nicht, Draco, was ist dir lieber?
Speaker 0: Schnell überbrückte er den Abstand zu ihr, nahm einfach ihre Hände in seine.
Speaker 0: Wir heiraten bald Termine.
Speaker 0: Und eigentlich hatte ich vor mit meiner Frau ein Schlafzimmer zu teilen, um ihr immer dann nahe sein zu können, wenn ich es möchte und brauche, aber noch wichtiger, wenn sie es möchte und braucht.
Speaker 0: Unsere Tradition will es so, dass ich dich nicht anrühre, bis wir verheiratet sind.
Speaker 0: Nicht so jedenfalls.
Speaker 0: Trotzdem können wir in einem Zimmer übernachten, finde ich.
Speaker 0: sanft er wieder, du sie den Druck seiner Hände.
Speaker 0: Natürlich können wir das, und selbstverständlich werden wir ein gemeinsames Schlafzimmer haben.
Speaker 0: Was war eine nette Vorstellung?
Speaker 0: Ihr knufft drauf, ihn unerwartet.
Speaker 0: Ganz genau, schon alleine, um mir dabei zu helfen, diverse Babies zu versorgen.
Speaker 0: Babies?
Speaker 0: In der Tat.
Speaker 0: Dein Vater hat mir schon gesagt, wie bei euch die Familienplanung so aussieht.
Speaker 0: Du wirst dich ganz schön anstrengen müssen.
Speaker 0: Damit ließ sie ihn stehen und ging um die restliche Hütte zu erkunden.
Speaker 0: Aus der kleinen Küche hörte sie Draco nur gedämpft.
Speaker 0: Er hat mir dir darüber gesprochen?
Speaker 0: Gestern Nachmittag, als ich angekommen bin, auch Draco kam nun in die Küche, lehnte sich an die Küchenzeile und verschränkte die Arme.
Speaker 0: Mein Vater ist unmöglich, machte er all das keine Angst?
Speaker 0: Hermine trat nah vor ihn, hinderte ihn daran zu gehen und sah ihm ernst in die Augen.
Speaker 0: Nicht im Geringsten.
Speaker 0: Norbert zauberte ein leckeres Abendessen, nachdem das Paar müde die schmale Treppe zu den Schlafzimmern hinaufstieg.
Speaker 0: Beide benutzten das winzige Bad und als Hermine dieses Verlies fand sie Draco Beuchlings und halbschlafend auf dem Bett vor.
Speaker 0: Zum Schlafend ruck sie ein einfaches, übernanges T-Shirt, ganz so, wie sie es mochte.
Speaker 0: Vorsichtig rutschte sie ebenfalls unter die Decke, was ihn ein Auge öffnen ließ.
Speaker 0: Da bist du ja.
Speaker 0: Ich hab mich gefragt, ob du mich noch einmal so berühren kannst wie letzte Nacht ist.
Speaker 0: Das war schön.
Speaker 0: Hermine schnaubte leise.
Speaker 0: Also gut, macht die Augen zu.
Speaker 0: Zärtlich ließ sie ihren Finger über sein Tattoo wandern und bemerkte, dass er ihr seinen Rücken entgegenreckte, um die Berührung zu verstärken.
Speaker 0: Mit Wucht traf sie plötzlich die Erkenntnis, dass sie diesen Mann heiraten würde, ihr Leben mit ihm würde teilen müssen.
Speaker 0: Eine gute Vorstellung, die sie dennoch beinah überforderte.
Speaker 0: Ihre nächsten Worte verließen ihr Herz darum ungefiltert.
Speaker 0: Lass uns schlafen, aber nicht so.
Speaker 0: Was möchtest du, Hermine?
Speaker 0: Kannst du mich in deine Arme nehmen?
Speaker 0: Alles, was du willst.
Speaker 0: Ein unbrechbarer Schwur, Kapitel sieben.
Speaker 0: Emoji of the Day, ein Hirsch.
Speaker 0: Poste ihn gerne unten in die Kommentare und jetzt ganz viel Spaß.
Speaker 0: Alles, was ich will?
Speaker 0: Hermine sah ihn ernst an und ernikte leicht.
Speaker 0: Ja, alles, was du willst.
Speaker 0: Und noch mehr, wenn du meine Frau geworden bist.
Speaker 0: Beinahe vorsichtig öffnete er seine Arme für sie, und auch Hermine bewegte sich behutsam, ganz so, als hätten beide Angst, etwas kaputt zu machen.
Speaker 0: Als sie dann warm und sicher in seinen Armen lag, hörte sie sein Herz in seiner Brust unruhig schlagen.
Speaker 0: Alles okay?
Speaker 0: Ein sanfter Kuss traf ihren Schättel, ein Gefühl an das sie sich gewöhnen wollte.
Speaker 0: Alles okay?
Speaker 0: Schlaf jetzt, morgen geht es nach London.
Speaker 0: Die junge Hexer gähnte herzhaft und schloss dann ihre Augen.
Speaker 0: Nur Minuten später schlief sie tief und fest.
Speaker 0: Drako kostete dieses unfassbar gute Gefühl eine Weile aus, denn in Wahrheit war es mehr als okay, sie so zu halten und zu spüren.
Speaker 0: Als er sicher war, dass sie wirklich schlief, bettete er sie liebevoll auf ein Kissen, deckte sie umsichtig zu und verließ leise das Schlafzimmer.
Speaker 0: Er stieg die Treppe hinunter, durchquerte den Flur und betrat die kleine Terrasse der Jagdhütte.
Speaker 0: Dort nahm er auf einem der Stühle Platz, streckte die Beine aus und sah hinaus, Das Rot-Wild war zurückgekehrt, grasste friedlich auf der vom Vollmond beschienenen Lichtung.
Speaker 0: Wie ein Schatten erschien der alte Elf neben ihm.
Speaker 0: Der Master ist wach, kann Norbert etwas für den Master tun.
Speaker 0: Das kannst du, bring mir ein Glas alten Whiskey hier hinaus.
Speaker 0: Natürlich, Master Norbert, alt ist zu holen.
Speaker 0: Nur Minuten später kehrte das Wesen mit dem Gewinsten zurück und reichte Drago das Glas.
Speaker 0: Hat der Master noch einen Wunsch?
Speaker 0: Nein Norbert.
Speaker 0: Oder doch, setz dich zu mir.
Speaker 0: Alarmiert sah der Elfin an.
Speaker 0: Aber Master Norbert kann doch nicht.
Speaker 0: Doch das kannst du.
Speaker 0: Wir kennen uns jetzt schon so viele Jahre.
Speaker 0: Schüchtern und Kopfschütteln nahmen der alte Diener neben Drako Platz.
Speaker 0: Wie findest du die junge Herrin Norbert?
Speaker 0: Darf Norbert offen sprechen?
Speaker 0: Drago nickte und der Elf reusperte sich umständlich.
Speaker 0: Die neue Herren ist umsichtig, liebevoll und sehr intelligent.
Speaker 0: Sie wird dem Master zur Seite stehen können, wenn dieser es benötigt.
Speaker 0: Ihre Schönheit ist ein Geschenk, das der Master zusätzlich bekommt.
Speaker 0: Du hast völlig reicht, Norbert.
Speaker 0: Durch die Zustimmung ermuntert, setzte sich der Elf gerade hin.
Speaker 0: Norbert weiß, dass er nicht würdig ist, einen Wunsch zu äußern, aber heute Nacht ist Norbert mutig und tut es.
Speaker 0: Vielleicht kann der Master wieder mit seiner Familie hierher kommen.
Speaker 0: Viel zu lange war das Jagdhaus unbewohnt.
Speaker 0: Norbert wünscht sich das Treppeln kleiner Föße und Kinderlachen.
Speaker 0: Treuherzig sah das Wesen Draco an, der in sein Glas sah und warm lächelte.
Speaker 0: In Ordnung Norbert, das verspreche ich dir.
Speaker 0: Der Master ist zu gütig.
Speaker 0: Aber jetzt zieht Norbert sich zurück.
Speaker 0: Die junge Herren ist aufgewacht.
Speaker 0: Norbert kann sie hören.
Speaker 0: Diese Nacht gehört nicht Norbert, sondern dem Master und der neuen Herren.
Speaker 0: Damit war er verschwunden, ließ Drago allein, der mit gesenktem Kopf einfach wartete.
Speaker 0: Warme Arme, die sich von hinten um ihn legten, ließen ihn leise aufsäufzen.
Speaker 0: Hermine war aufgewacht.
Speaker 0: hatte auch im Tiefschlaf seine Abwesenheit bemerkt.
Speaker 0: Nur in ihrem überlangen T-Shirt war sie nach unten gekommen, um ihn zu suchen.
Speaker 0: Ihn dort sitzen zu sehen, wärmte ihr Herz, und sie handelte instinktiv, wollte ihm wieder nahe sein.
Speaker 0: Sanft griff er nach ihren Händen, die sich vor seiner Brust verschränkt hatten.
Speaker 0: »Marum schläfst du nicht mehr?
Speaker 0: Haben Norbert und ich dich geweckt?«.
Speaker 0: »Nein, ich.
Speaker 0: Ich habe dich gesucht.
Speaker 0: Ich habe gespürt, dass du nicht mehr da bist.
Speaker 0: Kannst du nicht schlafen?«.
Speaker 0: Er schüttelte den Kopf und deutete auf die Lichtung hinaus.
Speaker 0: Es ist einfach schön hier zu sitzen.
Speaker 0: Schau nur, wie anmutig das Rotwild ist.
Speaker 0: Herr Minasar hinaus war einige Sekunden gefangen von dem Bild, das ich hier bot.
Speaker 0: Draco strich Feder leicht an ihrem Arm entlang.
Speaker 0: Du frierst, meine Liebe.
Speaker 0: Mit sanfter Gewalt zog er sie um den Stuhl herum seitlich auf seinen Schoß, schloss fest seine Arme um sie.
Speaker 0: Sein Gesicht vergrube an ihrer Schulter, so gierig ihren Duft ein.
Speaker 0: Was hast du mit Norbert besprochen?
Speaker 0: Er ist an mir vorbei gehuscht und sah so glücklich aus.
Speaker 0: Ich habe ihm versprochen, auch diese Hütte hier schon bald wieder mit Leben zu füllen.
Speaker 0: Wir können nicht immer auf Madeira Urlaub machen und... und für Kinder ist hier sowieso das Paradies.
Speaker 0: Draco legt du seine große warme Hand auf ihren Bauch, was sie erstaunt darauf hinuntersehen ließ.
Speaker 0: Wir werden dieses Haus mit Leben füllen, Draco.
Speaker 0: Das verspreche ich dir.
Speaker 0: Dieses und die anderen auch.
Speaker 0: Der junge Zauberer streicht zärtlich über ihren noch flachen Bauch.
Speaker 0: Ich kann es kaum erwarten, dass du mein Kind in dir trägst, aber ich werde dich so erst berühren, wenn du meine Frau geworden bist.
Speaker 0: Und jetzt komm, es ist Zeit wirklich ins Bett zu gehen.
Speaker 0: Brauchst du noch etwas?
Speaker 0: Hermine nahm seinen Blick mit ihrem Gefangen.
Speaker 0: Ja, dich.
Speaker 0: Diese beiden leisen Worte trafen sein Herz und ließen es so warm werden wie lange nicht mehr.
Speaker 0: Behutsam stellte er sie auf die Füße, stand ebenfalls auf und sah ernst auf sie hinunter.
Speaker 0: Dann sollst du mich auch haben.
Speaker 0: Jetzt unmittelbar und für immer.
Speaker 0: Der Kuss, den er sich nun stahl, war scheu, und doch entfachte er in Hermine ein Feuer, das sie zuvor nicht gekannt hatte.
Speaker 0: Zeitlich legte sie ihre Hand an seine Wange und hielt seinen Blick mühelos stand.
Speaker 0: Schließlich ging sie zu Bett, hielten einander auch dort ganz fest und schliefen in Sekunden ein.
Speaker 0: Am nächsten Tag brachen sie nach einem üppigen von Norbert mit aller Sorgfalt zubereiteten Frühstück nach London auf.
Speaker 0: Sie apparierten gleich in das großzügige luftige Loft über den Dächern von Notting Hill.
Speaker 0: Der Kontrast zu der urigen Jagdhütte hätte nicht größer sein können, herrschte doch hier Minimalismus und Moderne.
Speaker 0: Auch hier gab es eine große Dachterrasse, die Hermine gleich betrat, um die grandiose Aussicht über die Stadt zu genießen.
Speaker 0: Draco war hinter sie getreten, schlang seine Arme um ihre Hüften und legte sein Kind auf ihrem Scheitel ab.
Speaker 0: Willkommen in unserer vierten und letzten Wohnung, unserem Stadthaus.
Speaker 0: Übrigens ist unser Lauf der höchste Punkt in Notting Hill.
Speaker 0: Hier haben wir immer einige Tage vor Schulbeginn verbracht, damit ich den Express pünktlich erreichen konnte.
Speaker 0: Etwas, das ich mit unseren Spreuslingen auch zu tun gedenke.
Speaker 0: Und mit ihrer Mutter, wenn es mir nach einer ruhigen Minute mit ihr ist.
Speaker 0: Hermine schauderte.
Speaker 0: Denn allein mit seinen Worten verwirrte er sie völlig.
Speaker 0: Sprößlinge?
Speaker 0: Gleich mehrere?
Speaker 0: Ganz genau, denn ich war immer Einzelkind, das ist ganz schön langweilig.
Speaker 0: Wem sagst du das?
Speaker 0: Also gut, dann mehrere.
Speaker 0: Gemeinsam erkundeten sie auch dieses letzte Haus der Familie und Hermine Schwor sich überall ab und zu nach dem Rechten zu sehen.
Speaker 0: Kapitel VIII.
Speaker 0: Pünktlich zum Mittagessen erschien das Paar wieder im Mainer der Familie, sehr zu Freude der zukünftigen Schwiegehältern.
Speaker 0: Hermine fiel es nun schon viel leichter, sich auch mit Lüsches und Narcissa ungezwungen zu unterhalten.
Speaker 0: Beide merken, wie verändert Tracker mit seiner zukünftigen Frau umging und als beide sich nach dem Essen entschuldigten, um im Stall nach dem Rechten zu sehen, lieben die Hausherren noch eine Weile am Tisch setzen.
Speaker 0: Lüsches lehnte sich zufrieden in seinem Stuhl zurück.
Speaker 0: Irre ich mich, mein Schatz, oder scheinen die beiden sich wirklich zu mögen?
Speaker 0: Narcissa lächelte versonnen in ihre Kaffeetasse, ehe sie antwortete.
Speaker 0: Nein.
Speaker 0: Ich denke, du isst dich keinesfalls.
Speaker 0: Hast du gesehen, wie unser Sohn sie anschaut?
Speaker 0: Ganz so wie du mich damals.
Speaker 0: Aber das war doch etwas völlig anderes, Cissi.
Speaker 0: Ich war unglaublich verliebt in dich und hatte riesiges Glück, dass dein Vater mich schließlich doch noch akzeptiert hat.
Speaker 0: Nacissa verließ ihren Platz um ihren Mann zärtlich zum Armen.
Speaker 0: Ich wäre mit dir durchgebrannt und würde es immer wieder tun.
Speaker 0: Dein Sohn denkt, glaube ich, gerade genauso.
Speaker 0: Glücklicherweise heiraten die beiden sowieso.
Speaker 0: Wir sollten einen Termin festlegen, die Zeit bringt.
Speaker 0: Lychis nickte und nach einem sanften Kuss für ihn verließ die ältere Hexe das Esszimmer, ließ dabei den Mann, den sie so sehr liebte, wie so oft sprachlos zurück.
Speaker 0: Drago und Termine betraten den Stall und trafen auf einige der Zwerge, die fleißig dabei waren, die Boxen zu reinigen.
Speaker 0: Als sie das Paar entdeckten, hielten sie in ihrer Arbeit inne und verneigten sich tief.
Speaker 0: Der junge Herr ist zurück.
Speaker 0: Er seid gerade eben.
Speaker 0: Wie geht es dem Fohlen?
Speaker 0: Oh, Phönix gedeiht prächtig und folgt seiner Mutter auf dem Fusse.
Speaker 0: Der Zwerg, der gesprochen hatte, ging ihnen voran und deutete, nicht ohne Stolz, in die Box von Mutter und Kind.
Speaker 0: War das Fohlen in der Nacht seiner Geburt noch zerknouched und wackelig auf den Beinen, so begrüßte sie jetzt, das niedlichste Wassermini je gesehen zu haben schien.
Speaker 0: Behände hüpfte das kleine Wesen durch die Box und flatterte mit seinen perfekten, winzigen Flügeln.
Speaker 0: Erst Strakos warme Stimme riss sie von diesem Anblick los.
Speaker 0: Möchtest du zu ihm hineingehen?
Speaker 0: Er eröffnete die Box, trat vor ihr ein und ließ sich von Antigo neben Schnuppern.
Speaker 0: Die Stute rollte unruhig, so er sich besorgt nach ihrem Fohlen um.
Speaker 0: Erst die Hände des jungen Zauberers schien in das riesige Tier zu beruhigen.
Speaker 0: Komm schon, ich weiß, du bist eine fantastische Mami, aber Hermine möchte deinem Sohn nur guten Tag sagen, das darf sie doch, oder?
Speaker 0: Auch Hermine betrat nun vorsichtig die Box und ließ sich langsam auf die Knie sinken.
Speaker 0: Neugierig schaute das Fohlen zunächst zwischen den Beinen seiner Mutter heraus, um dann den Abstand zu der jungen Hexe weiter und weiter zu verringern.
Speaker 0: Schließlich stupste Phönix mit seiner weichen Nase an Hermines Schulter, schnupperte und nieste dann plötzlich.
Speaker 0: Am liebsten hätte sie das Fohlen gestreichelt, wollte ihren neuen kleinen Freund aber um keinen Preis erschrecken und sah Draco fragend an.
Speaker 0: Er mag dich, Liebes.
Speaker 0: Du darfst ihn jetzt streicheln, auch Antigone ist jetzt einverstanden.
Speaker 0: Nach ausgiebigen Streicheleinheiten für das Fohlen verließen sie den Stall und suchten sich einen schattigen Platz in der Parkanlage.
Speaker 0: Draco ließ sich einfach auf die Wiese fallen, verschränkte die Hände hinter dem Kopf und sah den Wolken zu.
Speaker 0: Hermine besetzte den Platz neben ihm, legte sich ebenfalls ins Gras und schloss ihre Augen.
Speaker 0: Erst als sich der Schatten über ihr vertiefte, öffnete sie diese wieder und sah sich Dracos Gesicht nur Zentimeter gegenüber.
Speaker 0: Er schien sie genau zu betrachten und hob dann einen Mundwinkel.
Speaker 0: Hermines Blick blieb an seinen Lippen hängen, was er sehr wohl bemerkte.
Speaker 0: Woran denkst du gerade?
Speaker 0: Hermine errötete leicht und antwortete erst nach einigen Sekunden.
Speaker 0: An etwas Schönes.
Speaker 0: Ein Sonnenstrahl brach durch die Wolke über ihnen und blendete Hermine, die ihre Augen zusammenkneifen musste.
Speaker 0: Ein Augenblick den Draco dazu nutzte, die letzten Zentimeter zu überbrücken, um zärtlich seine Lippen auf ihre zu pressen.
Speaker 0: Diesmal aber war der Kuss warm, ausgiebig und liebevoll.
Speaker 0: ließ jede Keuschheit vermissen.
Speaker 0: Trotzdem löste Draco seine Lippen nach einigen Sekunden von ihren, zog sie in seine Arme und ließ sich heißer lachend zurück auf die Wiese fallen.
Speaker 0: Hermine ließ all das zu und schnaubte leise.
Speaker 0: – Hey, wir sind noch nicht verheiratet.
Speaker 0: – Stimmt, aber ich konnte nicht anders.
Speaker 0: – Wir, wir sollten zurück ins Haus gehen, ihr, ihr, dass ihr zu weit gehen kann.
Speaker 0: – Woran denkst du denn hier draußen, Draco?
Speaker 0: – Wieso?
Speaker 0: Hier hinter den Bischen sieht uns niemand liebes.
Speaker 0: Obwohl nun beide lachten, lag ein gewisser Ernst in seinen Worten, und mit einem Mal sehnte Hermine ihren Hochzeitstag herbei.
Speaker 0: Zurück im Haus Bad Lychis, das Paar in sein Büro, ließ sie Platz nehmen und setzte sich ihnen mit unergründlicher Miene gegenüber.
Speaker 0: Nun, wie es scheint, versteht ihr euch sehr gut, was in unserer Situation fantastisch ist.
Speaker 0: Ich finde, wir sollten gleich einen Hochzeitstermin festschlägen, da es auch einiges zu planen gibt.
Speaker 0: Ich habe bereits mit deiner Mutter darüber gesprochen, Draco, und wir fänden das letzte Wochenende im August passend.
Speaker 0: Hermine und Draco sahen einander an, dann wandte sich Draco an seinen Vater.
Speaker 0: Warum ausgerechnet dann?
Speaker 0: Na ja, das neue Schuljahr hat noch nicht angefangen, denn ich bin sicher, dass ihr auch eure ehemaligen Professuren einladen möchtet.
Speaker 0: Außerdem sollte das Wetter dann schön sein, wir könnten also im Park draußen feiern.
Speaker 0: Dort wird auch die Trauung stattfinden, wenn ihr einverstanden seid.
Speaker 0: Wieder tauschte das Paar einen Blick.
Speaker 0: Einen Blick, in dem so viel Wärme und Zuneigung zu erkennen war, dass Lucius für einen Wimpern Schlag die Luft anhielt.
Speaker 0: Beinahe lachen musste er dann über die synchrone Antwort der beiden.
Speaker 0: In Ordnung, diesen Termin nehmen wir.
Speaker 0: Wenig später verabschiedete sich Hermine von ihren zukünftigen Schwiegereltern, nicht ohne zu versprechen, in der nächsten Woche mindestens dreimal zum Abendessen zu kommen.
Speaker 0: Vor der Haustür griff Drago nach Hermines Hand und hielt diese ganz fest.
Speaker 0: Ich werde dich nach Hause in den Fuchsbau bringen, liebes, ganz weh es sich gehört und auf ganz besondere Art und Weise.
Speaker 0: Ein wenig alarmiert sah sie ihn an.
Speaker 0: Was hast du vor?
Speaker 0: Das wirst du gleich sehen, komm mit.
Speaker 0: Wieder stucke er den Weg zu den Stallungen ein und rief nach den Zwergen.
Speaker 0: Der Herr hat gerufen?
Speaker 0: Ja, sattelt mir Tor, ich möchte meine zukünftige Braut standesgemäß nach Hause begleiten.
Speaker 0: Dann drehte er sich zu den Hacks so um, die ziemlich blass geworden war und zog sie sanft in seine Arme.
Speaker 0: Vertraust du mir?
Speaker 0: Sei gewiss, dass ich ihn fliegen kann.
Speaker 0: Hermine lehnte sich an ihn, ließ sich halten und beschloss ihm tatsächlich zu vertrauen.
Speaker 0: Als die Zwerge den gigantischen Hengst aus dem Stall führten, trat sie mir Drago mutig darauf zu.
Speaker 0: Dieser kletterte Behände hinauf, rutschte auf dem breiten Sattel ein Stück nach hinten und streckte dann die Arme nachher aus.
Speaker 0: Während die Zwerge von unten schoben, zog er sie zu sich herauf und half ihr sich vor ihn zu setzen.
Speaker 0: Sind wir ihn zusammen nicht so schwer?
Speaker 0: Ich glaube, er bemerkt uns kaum.
Speaker 0: Er griff mit der einen Hand nach den Zügeln, während er mit dem anderen Arm Hermine fest an sich drückte.
Speaker 0: Bereit abzuheben?
Speaker 0: Hermine schaffte gerade noch ein leises Okay-Air-Drago-Tor mit leisen Schnellslauten in Bewegung setzte.
Speaker 0: Schneller und schneller galoppierte der Hengst über die Wiese hinter dem Stall, bis er plötzlich die Flügel ausbreitete und nach einigen mächtigen Flügelschlägen in den Wolken verschwand.
Speaker 0: Die Hexe schrie leise auf, und Draco küsste sie hauchzart auf die Wange.
Speaker 0: Keine Angst, alles okay.
Speaker 0: Bald glitt Thor ruhig dahin und Hermine entspannte mehr und mehr.
Speaker 0: Etwas, woran Dracos starke Arme auch nicht ganz unschuldig waren.
Speaker 0: Als der Fuchsbau in Sicht kam, wäre sie am liebsten noch ewig weitergeflogen.
Speaker 0: Noch ehe der Hengst aber im Hof des Hauses aufsetzen konnte, entdeckte sie Harry, der auf der Bank vor dem Haus saß und auf sie zu warten schien.
Speaker 0: Hey meine Lieben und willkommen zurück an mich, denn ich war im Urlaub, was ihr im besten Fall ja nicht gemerkt habt.
Speaker 0: Und freue mich jetzt wieder da zu sein und für euch aufzunehmen.
Speaker 0: Bald geht's ja auch in die letzten Runden des Adventskalenders, also mit meiner Planung und Aufnehmen und allem.
Speaker 0: Ja, ich freue mich schon sehr drauf und bin gespannt, was ihr von den ganzen Geschichten, wie ihr sie findet.
Speaker 0: Und wünsche euch jetzt mal ganz viel Spaß bei.
Speaker 0: ein unbrechbarer Schwur von Sanna, Nr.
Speaker 0: neunundzwanzig, Nr.
Speaker 0: sieben Kapitel neun.
Speaker 0: Emoji of the Day ist ein Brautkleid, falls es das gibt.
Speaker 0: Oder ein Braut-Emoji?
Speaker 0: Mal schauen, überrascht mich und postet ihn gerne unten in die Kommentare.
Speaker 0: Auch Draco entdeckte Harry nun, zügelte nervös den riesigen Abraxaner und ließ das Tier noch eine kleine Schleife fliegen.
Speaker 0: Da unten ist Harry.
Speaker 0: Ich setze dich nur schnell ab und bin schon wieder weg.
Speaker 0: Hermine drehte sich zu ihm herum und ihr strenges Gesicht überraschte ihn.
Speaker 0: Das wirst du sicher nicht tun.
Speaker 0: Wir heiraten in einigen Wochen.
Speaker 0: Da solltest du zumindest meinen engsten Freunden einen guten Tag wünschen können.
Speaker 0: Er wird dir schon nicht den Kopf abreißen.
Speaker 0: Draco gab nach und sah seinem Schicksal nun tapfer entgegen.
Speaker 0: Immerhin war Hermine bei ihm.
Speaker 0: Er ging in einen steilen Sinkflug und landete den Hengst zu seinem Ärger viel zu nah vor Harry.
Speaker 0: Dieser wich erschrocken einige Schritte zurück, alter aber dann sofort wieder herbei, um Hermine beim Hinunterklettern zu helfen.
Speaker 0: Da bist du ja.
Speaker 0: Wir haben uns schon Sorgen gemacht.
Speaker 0: Guten Tag, Draco.
Speaker 0: Draco, der bei seinem Vornamen aus Harrys Mund sichtlich zusammenzuckte, erwiderte den Groß einsäbig.
Speaker 0: Harry wandte sich zunächst wieder an Hermine.
Speaker 0: Hast du ein angenehmes Wochenende gehabt?
Speaker 0: Ja, sehr angenehm, es war richtig schön im Mainer.
Speaker 0: Das freut mich.
Speaker 0: Haben, haben sie dich anständig behandelt?
Speaker 0: Sehr anständig, Harry.
Speaker 0: Du darfst Draco übrigens gerne auch selber fragen.
Speaker 0: Besagter, der sich lieber hinter dem Apraxana versteckte, Tratt nun beinahe verlegen wieder dahinter hervor.
Speaker 0: Sie hat Recht, Potter.
Speaker 0: Ähm, Harry, der waren sehr froh, sie bei uns zu haben.
Speaker 0: Ich habe ihr alles gezeigt, was sie wissen muss.
Speaker 0: Harry musterte sein Gegenüber ein wenig gering schätzig und Hermine beallte sich, Dracke beruhigend über den Rücken zu streichen.
Speaker 0: Die Augen bis schwarz haarigen Zauberers weiteten sich für einen Augenblick.
Speaker 0: Hermine, wäre es für dich in Ordnung, wenn ich mich kurz alleine mit Dracke unterhalte?
Speaker 0: Du bist für mich wie eine Schwester und dein Wohlergehen liegt mir am Herzen.
Speaker 0: Die junge Hexenickte und drehte sich dann Fragen zu Draco um, der außer, als wäre er am liebsten weggelaufen.
Speaker 0: Es ist in Ordnung, Draco.
Speaker 0: Komm schon, wir sehen uns übermorgen Abend, okay?
Speaker 0: Ganz nah trat sie vor den blonden jungen Mann, drehte ihrem besten Freund demonstrativ den Rücken zu und legte sanft eine Hand an die Wange ihres Verlobten.
Speaker 0: Für einen Wimpernschlag verschmolzen ihre Augen miteinander.
Speaker 0: Harry und der Fuchsbau schienen weit entfernt.
Speaker 0: In Ordnung.
Speaker 0: Bitte, pass bis dahin auf dich auf.
Speaker 0: Versprechst du mir das?
Speaker 0: Natürlich.
Speaker 0: Ein zarter Kuss besiegelte das gerade gesagte, und Draco sah Hermine nach, bis sie im Haus verschwunden war.
Speaker 0: Erst dann drehte er sich zu Harry um, stellte sich ein weiteres Mal seiner Vergangenheit.
Speaker 0: Was war das gerade, Draco?
Speaker 0: Was soll es gewesen sein?
Speaker 0: Ich habe mich von meiner Verlobten verabschiedet.
Speaker 0: Ich dachte, es wäre nur der Schwur.
Speaker 0: Sei ehrlich, wirst du sie anständig behandeln, wenn ihr erst mal verheiratet seid?
Speaker 0: Draco namen Thor, der unruhig rollte am Halfter, ließ sich mit seiner Antwort Zeit.
Speaker 0: Ich glaube, anständig ist das falsche Wort.
Speaker 0: Ehrlich gesagt habe ich vor, sie jeden einzelnen Tag meines Lebens auf Händen zu tragen, denn nur das verdient sie.
Speaker 0: Überrascht sah Harry ihn an und er kannte nur Aufrichtigkeit in den Augen seines ehemaligen Feindes.
Speaker 0: Du meinst das tatsächlich ernst, oder?
Speaker 0: Sehr ernst, das kannst du ruhig auf den Wiesnlis erzählen.
Speaker 0: Das werde ich, und ich nehme dich beim Wort.
Speaker 0: Ich werde es sein, der sie dir an eurem Hochzeitstag übergibt, Draco.
Speaker 0: Und ich hoffe, ich mache keinen Fehler.
Speaker 0: Das wirst du nicht, bei meiner Ehre und allem, was mir lieb und teuer ist.
Speaker 0: Gut, kommst du noch mit rein?
Speaker 0: Aber Draco schüttelte den Kopf und deutete auf Tor.
Speaker 0: Ich muss zurück, die Arbeit in den Stallungen wartet.
Speaker 0: Passt auf sie auf, solange ich es nicht kann.
Speaker 0: Damit kletterte er Behände auf den Rücken des Aprexanas und griff nach den Zügeln.
Speaker 0: Wir sehen uns, Harry.
Speaker 0: Mit Draco alleine auf dem Rücken brauchte der Hengst nur wenige Meter, um abzuheben und Sekunden später am Himmel zu verschwinden.
Speaker 0: Hermine erzählte derweil, umringt vom Rest der Familie von ihrem Wochenende.
Speaker 0: Ihre vorglückglühenden Wangen machten dabei sehr deutlich, wie sie für Draco empfand.
Speaker 0: Trotzdem bestand Molly darauf, ihr ein anständiges Essen zu kochen, was sie gleich in die Tat umsetzte.
Speaker 0: Harry war den restlichen Abend sehr schweigsam, ließ Hermine aber nicht aus den Augen.
Speaker 0: Am späten Abend erreichte eine wunderschöne Schleiheule den Fuchsbau, die zwei Briefe mit sich trug.
Speaker 0: Einer war von Nazissa an Molly gerichtet, die erschrocken eine Hand vor den Mundschlug.
Speaker 0: Was konnte Nazissa wollen?
Speaker 0: Wusste doch kaum jemand, dass die beiden Hexen zu Schulzeiten sogar einmal befreundet gewesen waren.
Speaker 0: Liebe Molly, so lange haben wir nichts voneinander gehört.
Speaker 0: Viele schreckliche Ereignisse haben es uns nicht erlaubt, weiterhin Kontakt zueinander zu haben.
Speaker 0: Umso mehr freue ich mich nun darauf, dich unter so wundervollen Umständen wiederzusehen.
Speaker 0: Du bist unserer geliebten Braut wie eine Mutter, und ich möchte deinen Rat und deine Meinung bei den Vorbereitungen zur Hochzeit nicht missen.
Speaker 0: Wenn auch Hermine einverstanden ist, möchte ich am Dienstag mit euch nach einem Brautkleid suchen.
Speaker 0: In der Winkelgasse oder auch in Muggel-London.
Speaker 0: Gerne kannst du auch deine Tochter Generva mitbringen.
Speaker 0: Danach wäre es uns eine Freude, wenn ihr zum Abendessen unsere Gäste seid.
Speaker 0: Bitte schicke mir deine Antwort eulenwendend, Narcissa.
Speaker 0: Molly sah etwas ratlos von einem zum anderen, ehe sie warm Hermine an sah.
Speaker 0: Möchtest du das überhaupt kind?
Speaker 0: Soll ich dabei sein?
Speaker 0: Hermine aber fiel der älteren Hexe einfach um den Hals, bark ihren Kopf an Molly's Schulter und schluchzte leise.
Speaker 0: Natürlich möchte ich das.
Speaker 0: Ich würde alles niemals ohne dich machen und ohne Ginny.
Speaker 0: Während die Hausherrin eine schnelle Antwort an der Zisserschrieb, öffnete die zukünftige Braut mit zitternden Fingern den zweiten Brief.
Speaker 0: Liebe Hermene, meine geliebte Braut.
Speaker 0: Schon jetzt vermisse ich dich schrecklich.
Speaker 0: Alles schennt so leer ohne dich.
Speaker 0: Ich kann es kaum erwarten, dass du meine Frau wirst und immer bei mir sein kannst.
Speaker 0: Auch Phönix vermisse ich, während ich diesen Brief schreibe, knapperte er an meinen Haaren.
Speaker 0: Ich glaube, seine Mutter ist ganz zufrieden damit, hat sie so doch auch einmal eine ruhige Minute.
Speaker 0: Nun aber schlaf gut, träume etwas Schönes und denke ein wenig an mich, wie ich an dich denke.
Speaker 0: Ich kann den Dienstag kaum erwarten.
Speaker 0: Drago.
Speaker 0: Jenny, die frech über Hermine's Schulter hinweg mitgelesen hatte, solchste Leise.
Speaker 0: Ach, muss Liebe schön sein.
Speaker 0: So einen Brief möchte ich auch mal bekommen, aber Harry bringt das nicht fertig.
Speaker 0: Hermine zuckt es zusammen.
Speaker 0: Jenny, wir lernen uns doch gerade erst richtig kennen.
Speaker 0: Später, aber alleine in ihrem Bett, las die Hexe die Zeilen ihres Bräutigams wieder und wieder.
Speaker 0: Kapitel zehn.
Speaker 0: Den Montag verbrachte Hermine weitestgehend, gemeinsam mit Jenny, auf der alten Bank neben der Haustür des Fuchsbaus.
Speaker 0: Dabei ließ sie Drakos Briefkam aus der Hand und fließ sich erst durch mollismalende Worte zum Essen überreden.
Speaker 0: Früh am Dienstagmorgen apparierten die drei Frauen vor das Mainer und gingen, wie Hermine, fünf Tage zuvor, die letzten Meter zu Fuß.
Speaker 0: Weder öffnete ihnen eine der Elfen, die sich, als sie Hermine erkannte, bis zum Boden verbeugte.
Speaker 0: »Die zukünftige Herrin, welch eine Ehre sie wiederzusehen!«.
Speaker 0: Narcissa schien sie bereits erwartet zu haben und alte ihnen strahlend entgegen.
Speaker 0: »Welkommen!«.
Speaker 0: Sie umahnte Hermine warm, reichte Ginny die Hand und blieb dann vor Molly stehen.
Speaker 0: Hallo, Molly.
Speaker 0: Wie schön, dass du meine Einladung folgst.
Speaker 0: Ich freue mich, so sehr dich wiederzusehen.
Speaker 0: Molly ergriff einfach die Hände ihres Gegenübers.
Speaker 0: Ich freue mich ebenfalls, Narcissa.
Speaker 0: Oder darf ich dich immer noch Cissi nennen?
Speaker 0: Selbstverständlich, wenn nicht du, wer dann?
Speaker 0: Ginny und Hermine tauschen einen überraschten Blick.
Speaker 0: Molly hatte zwar inzwischen von der damaligen Freundschaft berichtet, aber nicht davon gesprochen, wie eng diese gewesen zu sein schien.
Speaker 0: Also dann, Sissy, was hast du vor?
Speaker 0: Naja, es gibt viel zu planen, denn diese Hochzeit wird ein großes Fest.
Speaker 0: Außerdem sollten wir gleich aufbrechen, um auf die Suche nach einem Brotkleid zu gehen.
Speaker 0: Hast du zuvor Zeit für einen Kaffee?
Speaker 0: Natürlich gerne.
Speaker 0: Gut, sie wandte sich Hermine zu.
Speaker 0: Drago ist im Stall drüben, sicher möchtest du ihm guten Tag sagen.
Speaker 0: Als wäre das ihr Stichwort packte die junge Hexe ihre Freundin am Arm und flog beinah durch den weitläufigen Park.
Speaker 0: Jenny aber schnaubte leise, sagte, du siehst ihn doch gleich, sag mir ab, wann ich weggucken muss.
Speaker 0: Jenny, ich möchte ihm nur wirklich guten Tag sagen.
Speaker 0: Leise betraten sie den Stall, wo von den Zwergen ausnahmsweise einmal weit und breit nichts zu sehen war.
Speaker 0: Auch Drago hörten sie zunächst nur und erschien sich angeregt mit jemandem zu unterhalten.
Speaker 0: Hermine, die gleich im Bilde war, schmunzelte über Genies verwirrt das Gesicht.
Speaker 0: Fui, wirst du wohl endlich aufhören, mich anzuknappern, das gehört sich nicht.
Speaker 0: Schau, deine Mutter ist der selben Meinung.
Speaker 0: Hey, nein, das geht zu weit.
Speaker 0: Meine Haare habe ich extra gekämmt.
Speaker 0: Wie soll ich Hermine denn so unter die Augen treten, was wenn sie mich so verwuschelt sieht?
Speaker 0: So spät, ich sehe dich schon, und verwuschelt steht dir.
Speaker 0: Drako, den eben Phönix in der Box geknitt hatte, fuhr auf und versuchte verzweifelt, seine Haare zu richten, die Wirren nach allen Seiten abstanden.
Speaker 0: Oh, ähm, hallo, ihr seid schon da?
Speaker 0: Hallo, Ginevra!
Speaker 0: Jenny, die sich schwor, diesen Anblick ihren Brüdern und auch Harry bis ins kleinste Detail zu schildern, erwiderte sein Lächeln.
Speaker 0: Hallo, Drako!
Speaker 0: Diese schien aber nur noch Augen für Hermine zu haben, die nah an ihn herangetreten war.
Speaker 0: Vorsichtig, fast als wäre sie aus Glas, legte er seine Arme um sie.
Speaker 0: Ich hab dich so sehr vermisst, Hermine.
Speaker 0: Und ich dich erst.
Speaker 0: Wieder war es ein sanfter Kuss, der das Gesagte zu etwas Wundervollen werden ließ.
Speaker 0: Unsanft wurde der enige Moment unterbrochen, als Narzysser sich von der Stalltür her vernehmen ließ.
Speaker 0: Mädchen, wir sollten langsam los.
Speaker 0: Draco, lass sie gehen, du siehst sie später noch.
Speaker 0: Sie ließen Draco bei den Tieren zurück und apparierten aus dem Park gleich in die Winkelgasse.
Speaker 0: Dort wurden sie schnell darüber einig, zunächst einige Brautmodengeschäfte in Muggel London aufzusuchen.
Speaker 0: Beinahe überfordert war Hermine von der reichen Auswahl, probierte Kleid um Kleid, aber keine schien ihr zu gefallen.
Speaker 0: Ein wenig mutlos sank sie nach dem fünften Kleid bei Braut und Co.
Speaker 0: auf einen Stuhl.
Speaker 0: Ich finde niemals was mir vorschwebt, es müsste schon mit Magie zugehen.
Speaker 0: Molly legt ihr sanft einen Arm um die Schultern.
Speaker 0: Und wenn wir es tatsächlich mit Makie versuchen, Schatz, wenn du einmal da schaust, wo wir alle unsere Brautkleider gekauft haben.
Speaker 0: Und wo wäre das?
Speaker 0: Auch ne Zisserstrahlte.
Speaker 0: jetzt schien genau zu wissen, was ihre alte Freundin beabsichtigte zu tun.
Speaker 0: Du hast recht, Molly.
Speaker 0: Wir sollten es bei Madame Markens versuchen.
Speaker 0: Nur wenig später betraten sie den Laden in der Winkelgasse, wo die Inhaberin ihnen gleich entgegenalte.
Speaker 0: Guten Tag, alle zusammen!
Speaker 0: Dann ist es also wahr, was Sie spazen von den Dächern pfeifen, was für eine Ehre, dass Sie dabei an mich gedacht haben.
Speaker 0: Nazissa sah sie mit ernstem Gesicht an.
Speaker 0: Guten Tag, Madame.
Speaker 0: Sagen Sie, gibt es einen Raum, wo wir etwas Ungestörter sind?
Speaker 0: Oh, aber selbstverständlich, bitte folgen Sie mir!
Speaker 0: In einem gemütlichen Zimmer hinter dem Verkaufsraum drehte sie sich wieder zu Ihnen um.
Speaker 0: Nun, Hermine, was schwebt Ihnen denn vor?
Speaker 0: Na ja, vielleicht könnte ich einfach ein paar Kleider sehen.
Speaker 0: Oh, so meinte ich das nicht, Kindchen.
Speaker 0: Ich zaubere ihnen ihr Kleid auf den Leib.
Speaker 0: Sie müssen mir nur so genau wie möglich erklären, was wir haben möchten.
Speaker 0: Dafür nehme ich sie sogar noch einmal mit.
Speaker 0: Ihre Begleitungen warten bitte hier.
Speaker 0: Und Terminesbegleitungen brauchten Geduld.
Speaker 0: Viel Geduld, die schließlich reich belohnt wurde.
Speaker 0: Madame Markens erschien zunächst allein an der Tür, öffnete auch noch deren zweiten Flügel.
Speaker 0: Sie hat einen wunderbaren Geschmack und sie sieht fantastisch aus.
Speaker 0: Dann erschien Hermene in der Tür, schwebte beinahe in den Raum, der mit einem Mal voller Magie zu sein schien.
Speaker 0: Ihr Kleid war schlicht und doch wieder nicht.
Speaker 0: Der elfenbeinfarbene Schiffonstoff des Kleides in A-Linie schmiegte sich um ihren Körper und ein V-Ausschnitt ließ sitzamer Ahnenbas ab dem Tag der Trauung nur Drako vorbehalten sein würde.
Speaker 0: Fast schüchtern sei die zukünftige Braut zu Boden.
Speaker 0: Gefahre ich euch?
Speaker 0: Molly verdrückte eine Träne, ließ es zu, dass Natsüsse ihren Arm um sie legte.
Speaker 0: Du siehst bezaubernd aus, Schatz!
Speaker 0: Die beiden anderen nickten bekräftigend und Hermine wandte sich der Verkäuferin zu.
Speaker 0: Ich nehme es.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Wir nehmen es.
Speaker 0: Dieses Kleid wird unser Geschenk.
Speaker 0: Verblüfft drehte sich die Junge Hexe zu ihren Begleiterinnen um, blickte in drei liebevoll strahlende Gesichter.
Speaker 0: Alleine Ginny gab zu bedenken, dass Hermine noch etwas Altes, etwas Neues, etwas Geborgtes und etwas Blaues benötigte.
Speaker 0: Nun errötete Hermine leicht und deutete auf ihr Dekolleté.
Speaker 0: Also etwas Neues und etwas Blaues hätte ich schon, zu dem Kleid gibt das passende Unterwäsche und ich trage ein blaues Strumpfband.
Speaker 0: Ginny's anzügliches Pfeifen ignorierend sah nun Molly Hermine fest an.
Speaker 0: Ich möchte dir gerne etwas borgen, denn es passt perfekt zu deinem Kleid.
Speaker 0: Wenn du möchtest, darfst du den alten Brautschleier der Familie Privat tragen.
Speaker 0: Er ist schon lange im Besitz meiner Familie und sehr wertvoll.
Speaker 0: Ornamente von allen schottischen Blumen sind darauf zu erkennen.
Speaker 0: Auch ich habe ihn getragen, wie viele Bräute vor mir.
Speaker 0: Ich brauche ihn nur, wenn Jenny einmal heiratet.
Speaker 0: Hermine griff schnell nach Molly's Hand.
Speaker 0: Kann ich das überhaupt annehmen?
Speaker 0: Mädchen!
Speaker 0: Du bist mir tatsächlich wie eine Tochter, selbstverständlich kannst du das
Speaker 0: annehmen.".
Speaker 0: Auch Narcissa wollte nun nicht mehr hinten anstehen.
Speaker 0: Dann fehlt nur noch etwas Altes und das wird dir Drago heute Abend geben.
Speaker 0: Was ist das?
Speaker 0: Das, mein Kind, wird eine Überraschung und es ist schön, dass Molly und Jenerva dabei sein können.
Speaker 0: Die Hexen ließen Hermines Kleid in der Obhut von Madame Markins zurück, die versprach es bis zum großen Tag zu hüten wie ihren Augapfel.
Speaker 0: Erstaunstellten sie fest, dass es bereits Zeit war ins Mainer zurückzukehren.
Speaker 0: Dort erwarteten sie Lucius und Draco bereits im Salon.
Speaker 0: Und diesmal trug auch Draco einen nachtschwarzen Anzug.
Speaker 0: Und Sheen, zumindest mit seinen Haaren, für nichts nicht mehr zu nahe gekommen zu sein.
Speaker 0: Kapitel elf.
Speaker 0: Emoji of the Day.
Speaker 0: Ein Ring.
Speaker 0: Postet ihn gerne unten in die Kommentare und unterstützt damit das Video und den Kanal.
Speaker 0: Herzlichen Dank.
Speaker 0: Sofort trat Draco auf seine Braut zu und sei ihr ernst in die Augen.
Speaker 0: Da seid ihr endlich.
Speaker 0: Es ist als während Tage vergangen, seit ich dich das letzte Mal gesehen habe.
Speaker 0: War dir erfolgreich?
Speaker 0: Du bist so lieb.
Speaker 0: Und ja, wir waren sehr erfolgreich.
Speaker 0: Das Ergebnis siehst du aber erst am Tag unserer Hochzeit.
Speaker 0: Jetzt habe ich schrecklichen Durst.
Speaker 0: Wie aus dem Nichts erschien eine Elfe, die Hermine und auch die anderen drei nach ihren Wünschen fragte.
Speaker 0: Eine Weile später saßen alle beim Essen und die Hexen berichteten ausgiebig von ihrem Tag.
Speaker 0: Drago aber schwieg die meiste Zeit, ließ Hermine aber nicht aus den Augen.
Speaker 0: Nach dem Dessert klopfte Lucius an sein Glas und erhob sich dann tatsächlich von seinem Stuhl.
Speaker 0: Meine lieben und ganz besonders liebe Hermine.
Speaker 0: Ich möchte noch einmal ausdrücken, wie froh ich bin, eine solch umsichtige junge Hexe nun bald an der Seite meines Sohnes zu wissen.
Speaker 0: Ich und auch meine Frau heißen dich noch einmal in unserer Familie willkommen.
Speaker 0: Und zwar ist wichtig, dass auch jemand von deiner Familie anwesend ist, wenn wir dir nun zwei wichtige Dinge überreichen.
Speaker 0: Liebe Molly, gerade du und deine Anwesenheit sind heute von besonderer Bedeutung, denn auch etwas aus deiner Familie werde ich gleich an Hermine übergeben.
Speaker 0: Weiß sie, dass ihr tatsächlich verwandt seid?
Speaker 0: Molly errötete leicht und sah auf ihren gelehrten Teller hinunter.
Speaker 0: Ach, weißt du, Hermine verkraftet momentan so viel und ich wollte nicht aufdringlich sein.
Speaker 0: Hermine sah mit großen Augen von einem zum anderen.
Speaker 0: Molly, aber warum hast du nichts gesagt, das, das heißt doch, ich habe doch noch eine Familie verwandte.
Speaker 0: Schnell suchte sie die Blicke der Malfoys.
Speaker 0: Bitte versteht das nicht falsch ihr, ihr seid nun auch meine Familie, aber Lychis trat hinter ihren Stuhl und legte ihr warm eine Hand auf die Schulter.
Speaker 0: Sei unbesorgt, wir verstehen dich sehr gut.
Speaker 0: Molly, erlaubst du mir, dass ich es ihr erkläre?
Speaker 0: Natürlich, Lychis, gern.
Speaker 0: Gut.
Speaker 0: Wie du weißt, Hermine, ist deine Mutter gestorben, als du auf die Welt gekommen bist.
Speaker 0: Aber sie war natürlich nicht immer ein Rosier.
Speaker 0: Tatsächlich wurde sie als Schollert Hermine Privet geboren und war die Tochter von Molly's Onkel.
Speaker 0: Die beiden waren Cousinen, und somit ist Molly auch deine Cousine zweiten Grades.
Speaker 0: Aufgeregt drehte sich Hermine nun Molly zu.
Speaker 0: Aber dann musst du meine Mutter doch gekannt haben, oder?
Speaker 0: Molly solchste tief und reusperrte sich.
Speaker 0: Als Kind schon und später auch als junges Mädchen.
Speaker 0: Schwierig wurde es, als sie deinen Vater kennenlernte, mit dem ihr Vater nicht einverstanden war.
Speaker 0: Die Familie Rosier galt seit jeher als schwarzmagisch.
Speaker 0: Charlotte verliebt er sich halt über Kopf, lief von zu Hause weg und nahm das mit, was Lucius dir gleich sich ergeben wird.
Speaker 0: Lucius nickte und verstärkte sanft den Griff seiner Hand an Hermines Schulter.
Speaker 0: Ganz genau.
Speaker 0: Aber erst zu dem, was mein Sohn dir gleich geben wird.
Speaker 0: Draco, bitte komm hier rüber und nimm meinen Platz ein.
Speaker 0: Draco erhob sich und nahm Lucius Platz hinter Hermine ein.
Speaker 0: Anders als sein Vater legte er der jungen Hexe liebevoll beide Hände auf die Schultern, die sie mit ihren Händen ergriff.
Speaker 0: Drako wird eure Verlobung gleich offiziell machen, indem er dir den Verlobungsring der Familie Malfeuer anstecken wird.
Speaker 0: Dieser Ring ist unendlich alt.
Speaker 0: Niemand weiß ganz genau, wie alt.
Speaker 0: Er soll dir als etwas altes Glück bringen.
Speaker 0: Aus Koboldsilber gefertigt ist er von unschätzbarem Wert und gehört dir so lange, bis euer erstgeborenes Kind heiraten wird.
Speaker 0: Drako?
Speaker 0: Drako drehte Hermine Stuhl leicht herum und half ihr aufzustehen.
Speaker 0: Er nahm ihren Blick mit seinen Augen gefangen und ergriff sanft erneut ihre Hände.
Speaker 0: Hermine, meine geliebte Braut, von Alters her gibt es einige Worte, die wir mal vor es in diesem Moment an unsere Braut richten.
Speaker 0: Diese Sätze sind so alt wie der Ring.
Speaker 0: Mit diesem Ring lasse ich unsere heilige Verbindung sichtbar werden, für die magische Welt und das Universum.
Speaker 0: Ich bin nun dein, schenke dir meine Seele, mein Herz und mein Leben.
Speaker 0: Ich schwöre dich und die Unseren zu schützen, mein Leben lang.
Speaker 0: Hermine, die die uralten lateinischen Worte verstanden hatte, schauderte und versank in Drakos unendlich liebevollen Blick.
Speaker 0: Dann gehöre ich auch dir, für immer und alle Zeiten.
Speaker 0: Kaum merkte sie, wie er ihr den Ring auf den Fingerschub, sah erst darauf hinunter, als sie bemerkte, wie das Kobold Silber ihre Hand angenehm wärmte.
Speaker 0: Zartlich verschloss er dann ihre Lippen.
Speaker 0: mit seinen ließ sie die anderen im Zimmer völlig vergessen.
Speaker 0: Erst als Flüsches sich leise räusperte, schenken sie ihm wieder ihre Aufmerksamkeit.
Speaker 0: Nun zu dem, was der Familie deiner Mutter gehörte.
Speaker 0: Ich fand es in deinem Bettchen, als ich dich nach dem Tod deines Vaters geholt habe.
Speaker 0: Ein erklärendes Pergament lag dann neben.
Speaker 0: Es ist ein Armreif der Familie, ebenfalls aus Koboldsilber gefertigt.
Speaker 0: Deine Mutter wollte, dass du ihn bekommst.
Speaker 0: Er soll der Trägerin Glück bringen, und vielleicht gibst du ihn eines Tages an deine Tochter weiter.
Speaker 0: Damit schobe einer aus edlem Holz geschnitzte Schatulle über den Tisch.
Speaker 0: Der Arm reif war schlicht und trotzdem stockte Hermine der Atem.
Speaker 0: Behutsam legte sie ihn an, spürte die Verbundenheit zu ihrer Mutter und begann zu weinen.
Speaker 0: Bestürzte dann Draco sie fest in seine Arme.
Speaker 0: Lebes, was ist denn, ist etwas nicht in Ordnung.
Speaker 0: Doch!
Speaker 0: Doch es ist nur, ich wünschte wenigstens sie könnte hier sein.
Speaker 0: Molly's warme, aber resolute Hand an ihrem Rücken tröstete sie.
Speaker 0: Ich bin sicher, sie ist irgendwie hier bei uns, Schatz.
Speaker 0: Sie war so lieb und warmherzig, hat an deinen Vater ihr Herz verloren.
Speaker 0: Ich bin sicher, dass sie nicht aus Bosheit von zu Hause weggegangen ist, sondern aus Fliebe zu ihm.
Speaker 0: Wir alle sind bei dir, auch sie, fest eingeschlossen in deinem Herzen.
Speaker 0: Meinst du?
Speaker 0: Das meine ich nicht, das weiß ich.
Speaker 0: Und jetzt sollten wir aufbrechen, es wird spät.
Speaker 0: Vielen Dank für alles zu Sie.
Speaker 0: Wir sehen uns bald, es gibt viel zu planen.
Speaker 0: Ich freue mich schon sehr darauf.
Speaker 0: Hermine, da ihr jetzt offiziell verlobt seid, darfst du jede Zeit auch ihr übernachten.
Speaker 0: Die Elfen richten gerne eines der Gästezimmer her.
Speaker 0: Hermine gab sich einen Ruck und suchte Molly's Blick.
Speaker 0: Sie wollte Dragon auch nicht verlassen, der sie Eisern um Schlungen hielt und seine Nase in ihrem Haar vergraben hatte.
Speaker 0: Er würde sie noch immer nicht anrühren, nicht so, wie er zu sagen pflegte.
Speaker 0: Inzwischen war ihr klar, dass er aus Respekt zu ihr so handelte, aber sie wollte ihm einfach nah sein, weiter nichts.
Speaker 0: Molly, ich, ich würde gerne hier bleiben und komme dann morgen nach.
Speaker 0: Natürlich, Schatz, wir erwarten dich dann morgen.
Speaker 0: Schnell trat sie auf das Paar zu, zog Hermines Kopf zu sich herunter und küsste sie sanft auf die Stirn.
Speaker 0: Auch Jenny umarmte Hermine liebevoll, und verschwand dann mit ihrer Mutter im grünen Feuer des Flohnetzwerkes.
Speaker 0: Nazissa wies die Elfen an, ein Gästezimmer für Hermine herzurichten.
Speaker 0: Schon nach wenigen Minuten konnte sie dieses beziehen und machte sich mit den nötigen Dingen aus ihrer Perlentasche fertig für die Nacht.
Speaker 0: Nach einer Weile erschien Draco und klopfte, um sie nicht zu erschrecken an den Türrahmen.
Speaker 0: Darf ich hier reinkommen?
Speaker 0: Er trug eine mosgrüne Pyjama-Hose mit passendem T-Shirt und die Hexo brauchte einen Augenblick, um ihm antworten zu können.
Speaker 0: Natürlich, komm doch rein!
Speaker 0: Er trat hinter sie und war nun ebenfalls in dem Spiegel zu sehen vor dem Herminostand.
Speaker 0: Wieder schoben sich seine Arme um ihre Hüften und erlegte sein Kind auf ihrem Scheitel ab.
Speaker 0: Bist du glücklich?
Speaker 0: Durch den Spiegel hindurch sah sie ihn ernst an und nickte nachdrücklich.
Speaker 0: Drago lächelte warm und drückte einen Kuss in ihr Haar.
Speaker 0: Sind wir nicht ein hübsches Paar?
Speaker 0: Schnell drehte sie sich zu ihm um und küsste ihn zart auf die Lippen.
Speaker 0: Du bist unmöglich.
Speaker 0: Bleibst du bei mir, bis ich eingeschlafen bin?
Speaker 0: Worauf du dich verlassen kannst, dann marsch ins Bett.
Speaker 0: Bald lagen sie wie Löffel in einer Besteckschublade in dem breiten Bett und kurz nach Hermine war auch Drako einfach eingeschlafen.
Speaker 0: Kapitel zwölf.
Speaker 0: Die nächsten Wochen waren und das Schwor Hermine die stressigsten in ihrem Leben.
Speaker 0: Nie hätte sie erwartet, dass eine Hochzeit einer solchen Planung bedurfte.
Speaker 0: Manches Mal verzweifelte sie beinah an scheinbar notwendigen Entscheidungen und war oft mehr als froh über die vielen besonnenen Frauen an ihrer Seite.
Speaker 0: Narcissa verstand es, Tischdecken, Servierten und Blumenschmuck auszusuchen, Molly war gut darin, die benötigte Menge an Essbarem und Getränken zu schätzen und Ginny war einfach da, wenn die junge Hexe eine warme Umarmung dringend brauchte.
Speaker 0: Draco, der sich ebenfalls Mühe gab, ihr diese regelmäßig zu schenken, wurde jedoch auch mit jedem Tag nervöser.
Speaker 0: Gerade brütete er, wundersammerweise einträchtig mit Harry, über die Sitzordnung als Blaze erschien.
Speaker 0: Dieser betrat den Raum wie ein Cowboy, der gerade im Begriff war, einen Saloon zu überfallen.
Speaker 0: Die beiden Zauberer am Tisch zucken so ein Kron zusammen und entblockten Drakos Altemfreund ein amüsiertes Schnauben.
Speaker 0: Na Mädels, gibts hier einen schönen Kaffee-Clutch!
Speaker 0: Drakos stand auf, um ihn zu begrüßen.
Speaker 0: Sei nicht albern, wir versuchen gerade möglichst nur die Hexen und Zauberer an einen Tisch zu setzen, die sich nicht gegenseitig umbringen werden.
Speaker 0: Klingt bei dieser Hochzeit wirklich kompliziert.
Speaker 0: Hallo, Harry.
Speaker 0: Blaze trat an den Tisch und betrachtet interessiert die vielen bunt beschriebenen Blätter.
Speaker 0: Hallo, Blaze.
Speaker 0: Vielleicht kannst du uns sogar helfen.
Speaker 0: Meinst du, Mr.
Speaker 0: Felsch passt an einen Tisch mit Aberforth Dumbledore?
Speaker 0: Na klar, wenn ihr auf Aktion steht, ganz sicher.
Speaker 0: Wenn ihr allerdings eine hübsche romantische Hochzeit haben wollt, ladet besser einen von beiden nicht ein.
Speaker 0: Äh, ich bin aber aus einem ganz anderen Grund hier.
Speaker 0: Erwartungsvoll sahen Draco und Harry ihn an, aber Blaze reusperte sich zunächst bedeutungsvoll.
Speaker 0: Hm, hm, hm, hm.
Speaker 0: Hm, meine Lieben, was wäre eine Hochzeit ohne einen unvergesslichen Junggesellenabschied?
Speaker 0: Wenn du lieb bist, darfst du auch mit Potter.
Speaker 0: Zu Harrys Überraschung schüttelte Draco jedoch zunächst in Kopf.
Speaker 0: Plays, es gibt noch viel zu viel zu organisieren.
Speaker 0: Außerdem weiß ich nicht, was Hermine davon halten wird.
Speaker 0: Boah, das scheint wirklich ernster als ernst zu sein.
Speaker 0: Aber noch bist du nicht verheiratet, schnucki-pots.
Speaker 0: Draco schnaubte und ließ sich wieder neben Harry an den Tisch fallen.
Speaker 0: Was meinst du, Harry?
Speaker 0: Naja, vielleicht wäre es für sie in Ordnung, wenn ich mitgehe.
Speaker 0: Schließlich könnte ich ihm Zweifel erzählen, was vorgefallen ist.
Speaker 0: Na siehst du, unser Harry hier hat völlig recht.
Speaker 0: Komm schon, Draco, nur einen Abend.
Speaker 0: Es muss ja auch nicht kurz vor der Hochzeit sein, von mir aus kann es Samstagabend losgehen.
Speaker 0: Also, also gut, Blaze, aber keine allzu wilden Aktionen.
Speaker 0: Draco, Draco, Draco, ich erkenne dich kaum wieder, aber keine Sorge, Daddy, nur ganz harmlos versprochen.
Speaker 0: Besagt hat, dacht du seinen Freund mit einem bösen Blick.
Speaker 0: Das hoffe ich.
Speaker 0: Und ein Daddy werde ich bald tatsächlich sein, dann hören diese Eskapaten sowieso auf.
Speaker 0: Merlin, sei Dank.
Speaker 0: Du willst das also so richtig wissen, mit Mutti und den Kleinen?
Speaker 0: Vor einem Wimpernschlagsart Racco versonnen auf die Tischplatte herunter.
Speaker 0: Ja, ja, genau das möchte ich.
Speaker 0: Dann schlug er sich plötzlich mit der flachen Hand an die Stirn.
Speaker 0: Ich hab es, wir setzen Fisch zu.
Speaker 0: dieser Mr.
Speaker 0: Fick, hast du nicht mehr erwähnt, dass sie auch Katzen hat?
Speaker 0: Doch, und außerdem ist sie eine Skrip, genau wie er, also wird es ihnen an Gesprächsstoff kaum mangeln, und ganz sicher gehen sie einander nicht an die Gurgel.
Speaker 0: Denn setzen wir aber vor, zu, hier zu Minerva und den anderen Lehrern.
Speaker 0: Das Half-Five der beiden Zauberer schien für Blazers Zeichen zu sein, kopfschüttelnd aufzubrechen.
Speaker 0: Ciao Mädels, viel Spaß noch.
Speaker 0: und vergesst nicht, Samstag um Punkt neunzehn Uhr fertig zu sein.
Speaker 0: Beide winken ab und vertieften sich wieder in ihre Arbeit.
Speaker 0: Am Samstagabend apparierten sie mit Blaze und noch einigen weiteren ehemaligen Slytherins nach London.
Speaker 0: Zunächst zogen sie durch einige angesagte Bars, wobei Drago zu Harrys erneuter Überraschung tatsächlich beinahe nüchtern blieb.
Speaker 0: Standhaft lehnte er die meisten Überredungsversuche seines Freundes ab, zu tief ins Glas zu schauen.
Speaker 0: Harry nahm ihn schließlich zur Seite.
Speaker 0: Trink ruhig was, ich sorg schon dafür, dass du unbescholten nach Hause kommst.
Speaker 0: Der blonde Zauberer ließ die Slytherins ein Stück weit vorausgehen.
Speaker 0: und lehnte sich dann an das Gelände des den Gehweg von der Träge dahin fließenden Temse trennte.
Speaker 0: Das ist nett von dir, Harry, aber ich habe absolut keinen Bedürfnis, das zu tun.
Speaker 0: All mein Denken dreht sich um Hermine, nur sie ist noch wichtig.
Speaker 0: Das hast du schön gesagt.
Speaker 0: Und ich meine es genauso.
Speaker 0: Komm schon, es ist halb zwei in der Nacht.
Speaker 0: Schauen wir, was Sie als nächstes vorhaben und gehen dann nach Hause.
Speaker 0: In Ordnung.
Speaker 0: Als die beiden Zauberer die Gruppe einholten, stand die so bereits vor einer zwielichtig aussehenden Bar, auf deren Neon Schild eine leicht bekleidete Frau zu sehen war.
Speaker 0: Da seid ihr ja endlich, denn jetzt geht es erst richtig los und es wird ganz schön heiß.
Speaker 0: Alarmiert Sashrako seinen alten Freund an.
Speaker 0: Was hast du vor, Blaze?
Speaker 0: Noch bist du nicht verheiratet und du siehst verdammt gut aus heute Abend.
Speaker 0: Da drin wartet eine besondere Dame.
Speaker 0: Nur auf dich.
Speaker 0: Harry hielt die Luft an.
Speaker 0: Würde Draco halten, was er eben versprochen hatte?
Speaker 0: Aber Draco schüttelte nur energisch den Kopf.
Speaker 0: Sei nicht Albern, Blaze.
Speaker 0: Ich bin zwar noch nicht verheiratet, aber verlobt.
Speaker 0: Ich gehöre nur noch einer Frau.
Speaker 0: Blaze schwankte leicht und pflegte Draco verschwörerisch einen Arm um die Schultern.
Speaker 0: Sei kein Frosch.
Speaker 0: Sie ist blut, jung und absolut willig.
Speaker 0: Und du bist betrunken.
Speaker 0: Außerdem habe ich bereits klargemacht, dass ich so etwas nicht möchte.
Speaker 0: Ich könnte meine zukünftigen Frauen nie wieder in die Augen schauen.
Speaker 0: Nun war es an Blaze, beinahe traurig, den Kopf zu schütteln.
Speaker 0: Na, du musst es wissen, was dagegen, wenn ich die Bestellung übernehme.
Speaker 0: Nicht das Geringste.
Speaker 0: Harry und ich verabschieden uns jetzt.
Speaker 0: Wir sollten nach Hause apparieren.
Speaker 0: Ihr kommt nicht mal mit rein?
Speaker 0: Nein.
Speaker 0: Draco sah seinen Freunden nach, wie sie einer nach dem anderen im Rotlicht des Clubs verschwanden.
Speaker 0: Erst Harry's Stimme ließ ihn den Blick abwenden.
Speaker 0: Bedauerst du deine Entscheidung?
Speaker 0: Keine Sekunde.
Speaker 0: Er legte Harry eine Hand auf die Schulter.
Speaker 0: Zeit nach Hause zu gehen.
Speaker 0: Genevra wartet sich ja auch schon.
Speaker 0: Das tut sie.
Speaker 0: Siehst du Hermine heute noch?
Speaker 0: So viel ich weiß, ist sie tatsächlich bei uns.
Speaker 0: Narcissa wollte noch diese Wirtenfarben mit dir durchgehen.
Speaker 0: Vielleicht gehe ich bei ihr schlafen.
Speaker 0: Bei ihr nicht mit ihr, das beruhigt mich irgendwie.
Speaker 0: Verstehst du, dass ich es kaum erwarten kann, diesen Luxus jede Nacht genießen zu dürfen?
Speaker 0: Sie lächelten einander an.
Speaker 0: Ich verstehe dich gut.
Speaker 0: Und Draco, ja?
Speaker 0: Ich glaube, Hermine bekommt einen fantastischen Ehemann.
Speaker 0: Trotzdem werde ich immer ein Auge darauf haben.
Speaker 0: Das fleise Lachen der Männer verklang in der Nacht.
Speaker 0: Sekunden später waren beide verschwunden.
Speaker 0: Ein unbrechbare Schwur, Kapitel XIII.
Speaker 0: Emoji of the Day, eine Familie, poste sie gerne unten in die Kommentare.
Speaker 0: Nach Wochen der Planung und Organisation war der Hochzeitstag des Paares schließlich nur noch eine Nacht entfernt.
Speaker 0: Während Drako sich mit engen Freunden und seinem Vater im Mainer auf seine Hochzeit vorbereitete, war es an Hermine die letzten Stunden mit den Frauen ihres Vertrauens im Fuchsbau zu verbringen.
Speaker 0: Nur Harry war es, genau wie Arthur, gestattet, in dem Windschiefen gemütlichen Haus zu bleiben.
Speaker 0: Wie ein Schwarm Créen scharten sich die Frauen an diesem Abend um die Braut, ließen sie kaum zur Ruhe kommen.
Speaker 0: Erst ein energisches Wort der Hausherrin erlaubte es der Braut, sich mit ihrer besten Freundin Ginny zurückzuziehen.
Speaker 0: Am Schrank des Zimmers, das die jungen Hexen teilten, hing das fertige Brautkleid und schien nur darauf zu warten, getragen zu werden.
Speaker 0: Seufzend ließ Hermine sich auf ihr Bett fallen.
Speaker 0: Gin, ich bin jetzt schon fix und fertig.
Speaker 0: Es ist anstrengend, eine Braut zu sein, außerdem habe ich schon wieder Sehnsucht.
Speaker 0: Jenny lachte leise und strich ihrer älteren Freundin durch die Haare.
Speaker 0: Ab morgen weicht er dir sicher nicht mehr von der Seite.
Speaker 0: Bist du sehr aufgeregt?
Speaker 0: Und wie?
Speaker 0: Er ist mir schon so vertraut und doch.
Speaker 0: Ich weiß, was du meinst.
Speaker 0: Süße, ich beneide dich.
Speaker 0: Stell dir vor, morgen Abend, ihr beide am Strand, der Mond scheint.
Speaker 0: Er mine errötete leicht und zwinkerte Jenny dann verschwörerisch zu.
Speaker 0: Meinst du, es wird ihm gefallen, was ich trage?
Speaker 0: Worauf du dich verlassen kannst, aber noch mehr denke ich, wirst du ihm gefallen, wenn all das verschwunden ist.
Speaker 0: Schnell stand Hermine auf, durchquerte das Zimmer und trat ans Fenster.
Speaker 0: Es ist komisch, ich bin keine Jungfrau und trotzdem wird es etwas ganz Besonderes sein.
Speaker 0: Jenny nickte und trat neben sie.
Speaker 0: Wirst du uns auch nicht vergessen?
Speaker 0: Niemals, ihr seid doch meine Familie.
Speaker 0: Schnell nahm die Ältere, die Jüngere in ihrer Arme, und so hielten sie einander Minuten lang fest, gaben einander Kraft.
Speaker 0: Weißt du, wo Harry ist?
Speaker 0: Ich wollte ihm noch gute Nacht sagen, und du doch sicher auch.
Speaker 0: Vermutlich im Wältchen hinter dem Haus, hat wohl etwas mit seinem Geschenk für dich zu tun, er machte ein riesen Geheimnis draus.
Speaker 0: Tatsächlich sahen die Hexen Harry an diesem Abend nicht mehr, suchte er doch nach einer geeigneten Stelle, um das Unmögliche für seine beste Freundin möglich zu machen.
Speaker 0: Schon am Morgen des Hochzeitzteiges war es warm und sonnig, gab der Sommer doch in diesen letzten Tagen im August ein letztes Stelldich ein.
Speaker 0: Draco, den bereits im Halb fünf nichts mehr im Bett halten konnte, lief gegen neuen Unruh im Salon auf und ab, amüsiert beobachtet von seinem Vater und Blaze, der gekommen war, um ihm als Trauzeuge zur Seite zu stehen.
Speaker 0: Möchtest du dich nicht hinsetzen, mein Sohn?
Speaker 0: Ich würde gerne, aber ich kann nicht.
Speaker 0: Noch nie in meinem Leben war ich so aufgeregt.
Speaker 0: Sag, stehen die Zelte, kochen die Elfen schon und was ist mit dem Blumenschmuck?
Speaker 0: Blaze stand auf und legte seinem Freund beruhigend eine Hand auf die Schulter.
Speaker 0: Es ist alles in Ordnung, die Zelte stehen längst, die Küche qualmt und der Blumenschmuck macht bei der Hitze sowieso erst kurz vor der Zeremonie Sinn.
Speaker 0: Wann geht es denn nun tatsächlich los?
Speaker 0: Lucius, der, wie immer bemerkenswert ruhig blieb, trank einen Schluck aus seiner Kaffeetasse eher erantwortete.
Speaker 0: Um elf fliegt die Kutsche los, um die Braut in die Gefolge abzuholen.
Speaker 0: Bis dahin sollten auch die Gäste eingetroffen sein.
Speaker 0: Wie als wäre das ihr Stichwort waren, im Park erste Apparationen zu hören und Lucius stand auf, um die Gäste willkommen zu heißen.
Speaker 0: Im Fuchsbau ging es in des viel lebhafter zu, denn alle Anwesen, denn wuselten um die nun wahnsinnig aufgeregte Braut herum.
Speaker 0: Gegen zehn verließen alle das Haus, um zum Mainer zu apparieren.
Speaker 0: Nur Hermine, Nazissa, Molly, Ginny und Harry blieben zurück.
Speaker 0: Dieser brachte die vier Frauen dazu entzückt aufzuschreien, als er in seiner Festtagsuniform in der Küche erschien.
Speaker 0: Molly umrundete ihren zukünftigen Schwiegersohn und Niktan erkennt.
Speaker 0: Du siehst toll aus, mein Lieber, wirklich toll!
Speaker 0: Danke, Molly, seid ihr soweit fertig?
Speaker 0: Ginny ließ von Hermines Haaren ab und küsste ihren Freund sanft auf die Lippen.
Speaker 0: Bald nur noch ein paar letzte Handgriffe.
Speaker 0: Bitte ihr wisst doch, dass ich ihr mein Geschenk vor der Zeremonie geben möchte.
Speaker 0: Aufmerksam sah Hermine ihn an.
Speaker 0: Kannst du mir jetzt sagen, was es ist?
Speaker 0: Aber Harry schüttelte nur den Kopf und hielt ihr seine ausgestreckte Hand hin.
Speaker 0: Die drei verbliebenen Frauen tratten von ihr Braut zurück und begutachteten ihr Werk.
Speaker 0: In ihrer Mitte saß eine wunderschöne, anmutige Braut, die von innen heraus zu leuchten schien.
Speaker 0: Na gut, du kannst sie mitnehmen.
Speaker 0: Harry nahm Hermine bei der Hand und zog sie schweigend hinter sich her.
Speaker 0: Erst in der Dämmerung einer Lichtung des kleinen Wäldchens hinter dem Fuchsbau blieb erstehen und sah sie endlich an.
Speaker 0: Mein Geschenk für dich sollst du niemals vergessen.
Speaker 0: Es ist mein Beitrag dazu, dich heute und für immer glücklich zu machen.
Speaker 0: Dumbledore hat mir damals ein Geschenk gemacht, von dem bis heute niemand weiß.
Speaker 0: Es ist nur ein Splitter, aber vielleicht zeigt er dir heute etwas Ähnliches wie mir damals im verbotenen Wald.
Speaker 0: Sie waren bei mir, als ich keinen Ausweg mehr fand.
Speaker 0: Vielleicht können die für dich wichtigen in deiner glücklichsten Stunde bei dir sein.
Speaker 0: Aus einer Tasche seiner Uniform zog er einen unscheinbaren Stein-Splitter, und Hermine verstand sofort.
Speaker 0: Ist das ein Splitter des Steins, dieses Steins?
Speaker 0: Harry lächelte warm und nickte dann.
Speaker 0: Du bist noch immer die Schlauze der Hexe, die ich kenne.
Speaker 0: Hab keine Angst, ich werde sie nicht sehen können, aber ich bin gleich hier drüben.
Speaker 0: Behutsam ließ er den Stein in die Hand der Braut fallen, trat respektvoll eine Geschritte zurück.
Speaker 0: An Hermines Augen erkannte er, dass der Stein auch ihr Minuten mit denen schenkte, die längst gegangen waren.
Speaker 0: Eine wundervolle Wärme hüllte die junge Hexe ein, und dort vor ihr, zum Greifen nah, standen sie.
Speaker 0: Ganz vorne ihre Mutter, die lächend eine Hand nach ihr ausstreckte.
Speaker 0: Mein Kind, ich konnte nicht lange bei dir sein, und wäre es gerade heute so gerne, lebendig und hilfreich.
Speaker 0: Sei gewiss, dass ich jeden Schritt eines Lebens mit dir gehe und gehen werde.
Speaker 0: Auch die junge Hexe streckte nun einer Hand aus.
Speaker 0: Unfähig zu sprechen liefen stumme Tränen über ihr Gesicht.
Speaker 0: Doch trotzdem erwiderte sie das liebevolle Lächeln ihrer Mutter.
Speaker 0: Der Mann neben ihr schaute ernst da dreien, aber auch aus seinen Augen sprach die unendliche Liebe eines Vaters zu seinem Kind.
Speaker 0: Du warst so klein und heute bist du eine wunderschöne Braut.
Speaker 0: Ich habe nur zu deinem Besten gehandelt, das musst du mir glauben.
Speaker 0: Viele Fehler hätte ich damals nicht machen dürfen.
Speaker 0: Ich hätte dir ein Vater sein müssen.
Speaker 0: Es macht mich glücklich zu wissen, dass nicht nur der Schwur dich und deinen Mann bindet.
Speaker 0: Im Dunst erkannte Hermine so viele bekannte Gesichter.
Speaker 0: Sie alle lächelten wohlwollend, schien ihr Stum, ihre guten Wünsche mit auf den Weg zu geben.
Speaker 0: Es war wieder ihre Mutter, die sie von den so lieben Gesichtern losriss.
Speaker 0: Nun geh, mein Kind, es wird Zeit, dein Leben wartet.
Speaker 0: Aber, aber ich will noch nicht, ich möchte noch bei euch bleiben.
Speaker 0: Wir sind bei dir, Schatz, ganz tief verborgen in deinem Herzen.
Speaker 0: Du bist nicht allein, niemals.
Speaker 0: Die Gestalten begannen zu verblassen, schienen keine Konturen mehr zu haben und verloren sich schließlich im Nebel.
Speaker 0: Dann war die Lichtung leer.
Speaker 0: und Harry trat schnell hinter seine beste Freundin, stützte sie, als sie leicht zu strauchen begann.
Speaker 0: Das Gesicht verborgen an seiner Brust weinte sie, weinte vor Glück, aber gestattete sich auch endlich zu trauern.
Speaker 0: Mächtige Flügelschläge über den Wipfeln der Bäume kündigten die Kutsche an, die die Braut ihrem Breutigam zuführen würde.
Speaker 0: Sanft legte Harry einen Finger unter das Kinderjungenhexe.
Speaker 0: Alles Gute zur Hochzeit.
Speaker 0: Harry, das war unglaublich!
Speaker 0: Ich weiß gar nicht, wie ich dir, aber der Arrohr schüttelte nur den Kopf.
Speaker 0: Es ist in Ordnung, Hermine, behalte sie einfach in deinem Herzen.
Speaker 0: Das werde ich.
Speaker 0: Ein zarter Schlenker seines Zauberstabs erneuerte, von Molly und Nötsüsse abgeschaut, gekonnt ihr Make-up und dann reichte er eh wieder seine Hand.
Speaker 0: Bereit?
Speaker 0: Ja, das Leben wartet.
Speaker 0: Harry führte sie aus dem Weltchen heraus, hin zu der imposanten Kutsche, die gezogen von acht stattlichen Apraxanern im Hof wartete.
Speaker 0: Morley, Nazissa und Jenny hatten bereits davor Aufstellung genommen und halfen der Braut hinein.
Speaker 0: Auf einer der mit rotem samt bezogenen Sitzbänken wartete ein wunderschöner Brautstrauß, gebunden aus schottischen Herbstblumen.
Speaker 0: Neugierig zog Hermine die kleine Karte heraus.
Speaker 0: Die schönsten aller Blumen für meine geliebte Braut.
Speaker 0: Ich warte auf dich, um nie wieder ohne dich zu
Speaker 0: sein.".
Speaker 0: Kapitel XIV Drako wartete tatsächlich schon eine ganze Weile, begleitet von Blaze vor dem für die Trauerung im Park aufgestellten Tisch.
Speaker 0: Frische Blumen säumten inzwischen den Weg, den seine Braut gleich zu ihm nehmen würde.
Speaker 0: Er schwankte leicht in der Hitze und spürte Sekunden später die Hand seines besten Freundes auf seiner Schulter.
Speaker 0: Alles gut bei dir?
Speaker 0: Er nickte leicht und Blaze klopfte ihm beruhigend auf den Rücken.
Speaker 0: Ihnen gegenüber auf der anderen Seite des Tisches hatte ein ernstblickender Beamter das Ministeriumsaufstellung genommen.
Speaker 0: Während Draco das Gefühl hatte, in seinem Smoking unter der heißen Mittagsonne zu zerfließen, schien der Mann überhaupt nicht zu schwitzen.
Speaker 0: Auch die vielen Gäste auf den ebenfalls mit Blumenreich geschmückten Stühlen fächelten sich Luft zu.
Speaker 0: Verstohlen Roche an seinem Schakett konnte aber keinen Schweißgeruch feststellen.
Speaker 0: Blaze amüsierte leise Stimme, riss ihn aus seinen Gedanken.
Speaker 0: Keine Sorge, du riechst wie immer zauberhaft, außerdem wird sie sich an deinen Duft zweifellos gewöhnen müssen.
Speaker 0: Ein leichtes Lächeln umspielte plötzlich die Lippen des Breutigams und seinen Trauzeuge wandte sich zufrieden den Gästen zu, um Lüschus einen erhobenen Daumen zu zeigen, der zufrieden lächete.
Speaker 0: Plötzlich kündigten mächtige Flügelschläge der Apraxana die Ankunft der Brautkutschan.
Speaker 0: Minuten später erschienen zunächst Molly, Nozussa und Ginny Während die beiden älteren Hexen neben ihren Ehemännern Platz nahmen, strebte Jenny ebenfalls dem Tisch zu und nahm an Dragos anderer Seite Aufstellung.
Speaker 0: Dann legte sich erwartungsvolle Stille über den Park.
Speaker 0: Harry war mit Hermine hinter ein paar Büschen ein letztes Mal stehen geblieben.
Speaker 0: Sanft errichtete er ihren Schleier und nahm dann ihre Hände fest in seine.
Speaker 0: Egal was ist, du weißt wo du mich findest.
Speaker 0: Hermine lehnte ihren Kopf, wie schon so oft zuvor, vorsichtig an die Schulter ihres besten Freundes.
Speaker 0: Natürlich weiß ich das.
Speaker 0: Danke, Harry, auch für das hier.
Speaker 0: Da dein Vater nicht da sein kann, ist es mir eine Freude, dich auf diesem Weg zu begleiten.
Speaker 0: Hermine richtete sich auf und Harry nahm, wie er es in seiner Ausbildung gelernt hatte, Haltung an.
Speaker 0: Was machst du denn?
Speaker 0: Das hier ist wichtig, Hermine.
Speaker 0: Also darf ich dir meinen Arm anbieten, um dich deinem Bräutigam zu übergeben?
Speaker 0: Die Braut nickte und war mit einem Mal froh, wie sicher ihr bester Freund sie hielt, sicher und geborgen, bis Draco sie würde halten können.
Speaker 0: Musik setzte ein und die beiden setzten sich langsam in Bewegung.
Speaker 0: Ein Raunen ging durch die Gäste, als die Braut an der Seite des Auserwälten erschien.
Speaker 0: Auch Draco drehte sich nun um, sah seiner Braut entgegen.
Speaker 0: Ein leichter Wind kam unerwartet auf, nur ein Hauch, der Zart mit ihrem Schleier spielte.
Speaker 0: In diesem Augenblick aber war Draco endgültig verloren.
Speaker 0: Verloren an sie und erschrak, als ihm die Liebe zu ihr schier den Atem raubte.
Speaker 0: Hermine schien zu schweben, lächelte einigen Gästen warm zu, während ein magischer Glanz sie zu umgeben schien.
Speaker 0: Für einen Wimpernschlag schloss Draco beinahe überfordert die Augen, genoss für Sekunden die Kühle des Windes.
Speaker 0: Allein Hermine schien die unerträgliche Hitze zu vertreiben, sorgte mit ihrer puren Anwesenheit dafür, dass er sich besser fühlte.
Speaker 0: Als er seine Augen wieder öffnete, ran eine einzelne Träne seine Wange hinab und versiegerte in seinem Kragen eine Träne des Glücks.
Speaker 0: Harry war mit Hermine nah an ihn herangetreten, nahm erneut Haltung an.
Speaker 0: Draco, hier bringe ich dir deine Braut.
Speaker 0: Vergiss niemals, dass ich für sie sterben und töten würde.
Speaker 0: Nein, das vergesse ich sicher nicht.
Speaker 0: und ich verspreche, dir ebenso für sie zu handeln, wenn es nötig werden sollte.
Speaker 0: Danke, Harry.
Speaker 0: Dann wandte sich der Breutigam endlich überwältig seiner Braut zu, die ebenfalls ein paar Tränen vergross.
Speaker 0: Du, du bist so wunderschön.
Speaker 0: Du auch.
Speaker 0: Der Beamte des Ministeriums reusperte sich vernämlich.
Speaker 0: Nun, da wir alle versammelt sind, können wir mit der Trauungszeremonie beginnen.
Speaker 0: Hermine reichte Ginny ihren Braut Strauß und ergriff Dragos Hand, die dieser Ehe entgegenstreckte.
Speaker 0: Da die Brautleute ihre Ehe versprechen in lateinischer Sprache halten möchten, werde ich zunächst die eigentliche Trauung vollziehen.
Speaker 0: Was ein Schwur zusammengebracht hat, endet heute in Liebe und einer hoffentlich langen, glücklichen Ehe.
Speaker 0: Ich frage also zunächst Sie, Miss Rosier, wollen Sie den hier anwesenden Dragolusius Malfoy zu ihrem Mann nehmen?
Speaker 0: Ja, das will ich.
Speaker 0: Sehr schön.
Speaker 0: Dann frage ich jetzt auch Sie, Mr.
Speaker 0: Malfoy.
Speaker 0: Wollen Sie die hier anwesende Miss Hermine Charlotte Rosier zu Ihrer Frau nehmen?
Speaker 0: Ja, ich will.
Speaker 0: Wunderbar.
Speaker 0: Dann erkläre ich Sie hiermit zu ihr Leuten.
Speaker 0: Wenn Sie jetzt mit Ihren Eheversprechen fortfahren möchten, diesmal Sie zuerst, Mr.
Speaker 0: Malfoy.
Speaker 0: Dragwonar nun auch Hermines andere Hand in seine, drehte sie zu sich und nahm ihren Blick mit seinem Gefangen.
Speaker 0: Er sah die einfachen goldenen Ringe, die nun an ihren Händen erschienen waren, schluckte hart, um her seiner Gefühle zu werden.
Speaker 0: Meine geliebte Frau, so lange habe ich auf diesen Augenblick erwartet.
Speaker 0: Sei bitte gewiss, dass auf dich ein Leben voller Liebe und Wärme wartet.
Speaker 0: Nie wieder möchte ich ohne dich sein.
Speaker 0: Ich liebe dich.
Speaker 0: Hermine unterbracht den Blickkontakt nicht, verstärkte unmerklich die Vereinigung ihrer Hände.
Speaker 0: Mein geliebter Mann, Auch ich habe den heutigen Tag herbeigesehnt, denn jetzt gehöre ich ganz dir, für immer.
Speaker 0: Ich werde dieses Leben mit dir teilen, was auch kommen mag.
Speaker 0: Ich liebe
Speaker 0: dich.".
Speaker 0: Das Gesagte besiegelte das Brautpaar mit einem zärtlichen Kuss.
Speaker 0: Den freundlichen Applaus der Gefestgesellschaft hörten sie kaum.
Speaker 0: Als Ginny Hermini ihren Brautstrauß zurückreichen wollte, schüttelte diese nur den Kopf.
Speaker 0: Behalte ihn, du wirst die nächste Braut sein.
Speaker 0: Jenny sah zuerst den Brautstrauß an und dann Harry, der ihr leicht zunickte und dann sanft an den Arm um die fassungslose junge Hexe legte.
Speaker 0: Soeben hatte er es geschafft, wortlos um ihre Hand anzuhalten.
Speaker 0: Jenny lehnte sich liebevoll an ihn, beantwortete seine Frage damit ebenso wortlos.
Speaker 0: Das heutige Brautpaar aber nahm inzwischen die vielen Glückwünsche entgegen und beandte sich nur mühsam einen Weg durch die Menge.
Speaker 0: Einer der Zwerge brachte Phoenix, um ihn Hermine nun ganz offiziell als Hochzeitsgeschenk zu überreichen.
Speaker 0: Das wenige Monate alte Fohlen tänzelte zunächst nervös, ließ sich dann aber von allen genügsam streicheln und fraß einiges der Blumendekoration einfach auf.
Speaker 0: Wo immer Hermine von der Menge hingeschoben wurde, war Dragow an ihrer Seite, hatte einen Arm fest um ihre Hüfte gelegt.
Speaker 0: So umschlungen erschien ihr Bild am nächsten Tag im Propheten, geschossen von Rita Kimkorn, die zum ersten Mal Hermines neuen Namen aussprach.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: und Mrs.
Speaker 0: Malfoy hierher sehen bitte und recht freudlich für ein Foto.
Speaker 0: Schnell zog Draco seine Frau weiter und nahm mit ihr an der langen Festtafelplatz.
Speaker 0: Die von den Elfen gefertigten Speisen waren köstlich und mit einem Mal bemerkte die Braut, dass auch Suki und Nola heute hier zu arbeiten schienen.
Speaker 0: Die sonst auf Madeira beschäftigten Elfen bedienten Em sich einige der Gäste.
Speaker 0: Drago, der ihren Blick bemerkt hatte, lehnte sich leicht zu ihr Helden über.
Speaker 0: Mein Vater hat sie vorübergehend hier hergeholt.
Speaker 0: Die Zeit auf Madeira gehört ganz uns, nur dir und mir.
Speaker 0: Seine warme Hand, die sich unter dem Tisch auf ihr Bein stahl, bescherte ihr eine angenehme Gänsehaut.
Speaker 0: Und plötzlich waren ihr all die lieben Gäste beinahe zuviel.
Speaker 0: Nach dem Essen tanzen sie zum ersten Mal als Ehepaar, waren auch dabei ganz ineinander vertieft.
Speaker 0: Nach dem Hochzeitstanz bat Draco um Aufmerksamkeit.
Speaker 0: Liebe Gäste, ich und meine Frau bedanken uns herzlich für euer Kommen.
Speaker 0: Danke, dass ihr diesen freuden Tag mit uns gefeiert habt.
Speaker 0: Feiert bitte weiter, solange ihr möchtet.
Speaker 0: Aber wir verabschieden uns jetzt in die Flitterwochen.
Speaker 0: Zustimmendes Gemurmel und gute Wünsche begleiteten das Paar zum Rand der Tanzfläche, wo Hermine sich von ihren Lieben verabschiedete.
Speaker 0: Dann ließ sie sich von Draco in eine engen Umarmung ziehen und ineinander verschlungen, apparierten sie an den Strand des Ferienhauses.
Speaker 0: Kapitel XV.
Speaker 0: Emoji of the Day, Strand und Meer.
Speaker 0: Wer wäre da jetzt auch gerne?
Speaker 0: Schreibt es gerne unten in die Kommentare und viel Spaß.
Speaker 0: Als sie auf dem Strand aufschlugen, wäre Hermine in ihrem langen Kleid und den ungewohnten Schuhen beinahe nach hinten umgefallen.
Speaker 0: Drago aber hielt sie geschickt fest und suchte selber nach seiner Balance, ehe er seinen Griff um ihre Hüften ein wenig lockerte.
Speaker 0: Stehst du sicher, Liebes?
Speaker 0: Ja, gerade so, lass mich kurz diese Schuhe loswerden, sie bringen mich sonst noch um.
Speaker 0: Er lachte leise und köste sie zärtlich auf den Schleier.
Speaker 0: Wett war nach ein paar Stunden wegen gemeingefährlichen Schuhen um Merlins Willen.
Speaker 0: Von seinem Lachen angesteckt, kickte die junge Hexe die unbequemen Schuhe nun einfach von den Füßen und säufzte dann vor Erleichterung.
Speaker 0: Hier am Meer wehte eine sanfte Brise, was auch Drago daran erinnerte, dass er sich eben noch in der Hitze des Tages überhaupt nicht wohlgefühlt hatte.
Speaker 0: Vorsichtig ließ er seine Frau nun ganz los und streifte das Schakett des Smokings von den Schultern.
Speaker 0: Dann lockerte er seine Fliege und ließ sie einfach in den Sand fallen.
Speaker 0: So fand Hermine Zeit sich genauer umzusehen, und erst jetzt entdeckte sie, dass man auch hier alles für das Wohlergehen des Brautpaares vorbereitet hatte.
Speaker 0: Da die Trauung zur Mittagszeit stattgefunden hatte, wurde ihr erst jetzt bewusst, wie viel Zeit mit den Festlichkeiten vergangen sein musste.
Speaker 0: Dämmerung lag bereits über dem Meer und dem Strand, der mit magischen Fackeln romantisch erleuchtet wurde.
Speaker 0: Versonnen betrachtete sie die wunderschöne Szenerie und bemerkte nicht, dass auch sie längst beobachtet wurde.
Speaker 0: Drago genoss den Anblick seiner Frau in dem sanften Licht, begehrte in diesem Augenblick nichts mehr als sie, sie und wieder sie.
Speaker 0: Behutsam griff er nach ihrer Hand und zog sie langsam zu sich heran.
Speaker 0: Ehe er wieder etwas sagte, stellte er sicher, dass sie ihn ansah.
Speaker 0: Lass uns reingehen, ich möchte dich jetzt ein paar Stunden ganz für mich alleine haben.
Speaker 0: Sie nickte und gemeinsam stiegen sie die hölzernen Stufen zum Haus hinauf.
Speaker 0: Hermine schrie leise auf, falls er sie vor der Tür einfach auf seine Arme hob.
Speaker 0: Man wird seine Braut doch noch über die Schwelle tragen dürfen, alle Humora.
Speaker 0: Draco trug sie durch den Flur in das Wohnzimmer, dessen Einrichtung man offensichtlich verändert hatte und entließ sie dann aus seinen Armen.
Speaker 0: Anstelle der Sofa-Landschaft mit dem grandiosen Blick auf den Atlantik, gab es an dieser Stelle ein wunderschönes Bett.
Speaker 0: Fasziniert betrachtete die Hexe die kunstvoll geschnützten Ornamente an Kopf und Fußteil, Drago, der ihre Blicke bemerkt hatte, trat wieder hinter sie und schub seine Armo um ihre Hüften.
Speaker 0: Das ist das Brautbett der Familie Malfoy.
Speaker 0: Viele Brautpaare unserer Familie haben darin ihre Hochzeitsnacht verbracht.
Speaker 0: Das Bett ist so alt, dass die ersten Hochzeitsnächte noch unter Zeugen stattgefunden haben.
Speaker 0: Unter Zeugen?
Speaker 0: Ja, so konnte bewiesen werden, dass die Braut jungfreulich in die Ehe gegangen war.
Speaker 0: Drago, das ist barbarisch, die armen Breute und ... Aber Drako hatte sie einfach zu sich herumgedreht und verschloss ihre Lippen mit einem zärtlichen Kuss.
Speaker 0: Sanft stieß seine Zunge an ihre Lippen, die sie mit einem leisen Seufzen für ihn öffnete.
Speaker 0: Endlich!
Speaker 0: Endlich gestatteten sie sich Zärtlichkeiten dieser Art und ihn so zu küssen, war berauschend.
Speaker 0: Als er den Kuss löste, lehnte er seine Stirn an ihre und sah sie einbringlich an.
Speaker 0: Dann zog er ihr behutsam den Schleier aus den Haaren und legte ihn sorgfältig über das Fußende des Bettes.
Speaker 0: Sein Hemd zog er einfach über den Kopf und zischte leise, als er Hermin das kühle Hände auf seiner Brust spürte.
Speaker 0: Wieder zog er sie in einen leidenschaftlichen Kuss, konnte nicht genug davon bekommen, sie zu schmecken.
Speaker 0: Er kostete die Haut an den Seiten ihres Halses, lieb Koste ihre Schulterblätter und knurte ungeduldig als der Stoff ihres Kleides seinen Lippen-Einhaltgebot.
Speaker 0: Hermine, die genießend ihre Augen geschlossen hatte, öffnete diese nun wieder.
Speaker 0: Ich muss dieses Engel kleidlos werden, aber du musst mir helfen.
Speaker 0: Sie drehte sich in seinen Armen herum und deutete auf den Reißverschluss an ihrem Rücken.
Speaker 0: Als er danach geriff, um ihn zu öffnen, zitterten seine Hände leicht und erschaffte es nicht gleich auf Anhieb.
Speaker 0: Ich habe so lange auf diesen Augenblick erwartet, und jetzt bekomme ich dich nicht aus diesem verflucht schönen Kleid heraus.
Speaker 0: Schließlich schaffte er es doch.
Speaker 0: und der Stoff ergoss sich rasend schnell in weißen Wellen um ihre Füße.
Speaker 0: Einen Augenblick sah er beinah erstaunt darauf hinunter, dann hob sich sein linker Mundwinkel zu einem winzigen Lächeln.
Speaker 0: Langsam wanderten seine Augen dann an ihren Beinen entlang, verwalten einen Wimpernschlag zu lange auf ihrer Mitte und glitten dann über ihren Bauch und ihre Brüste.
Speaker 0: Schließlich sahen sie einander wieder an, so lange bis Hermine es nicht mehr aushielt, seinen Gürtel griff und ihn nah an sich heranzog.
Speaker 0: Olala, jetzt wird's ein bisschen zu heiß für den freien Bereich.
Speaker 0: Ich hab die Szene lieber weggehext, aber wenn du wissen willst, was wirklich passiert, schnapp dir deinen Zauberstab und lausch als Hexe oder Zauberer im Mitgliederbereich.
Speaker 0: Dort wird nichts zensiert.
Speaker 0: Für findige Muggle gibt's den Text aber natürlich auch unten über den Link zum Nachlesen.
Speaker 0: Kapitel XVI Im Mainer war unterdessen die Hochzeitsfeier weiterhin in vollem Gange.
Speaker 0: Lucius und Narcissa saßen tatsächlich gemütlich mit Arthur und Molly Weasley zusammen.
Speaker 0: Bei einem Glas Wein tauschten sie all die Dinge aus, die in so vielen Jahren nicht hatten erzählt werden können.
Speaker 0: Einige ehemalige Professoren hatten sich bereits verabschiedet und die jungen Leute waren dazu übergegangen, ausgelassen zu tanzen.
Speaker 0: Jenny lehnte auf der Tanzfläche vertrauensvoll ihren Kopf an Harrys Schulter.
Speaker 0: Was meinst du, ab die beiden gerade schon alleine weiterfeiern?
Speaker 0: Keine Ahnung, ich hoffe nur für Draco, dass er sie auf Händen trägt.
Speaker 0: Das wird er, Harry.
Speaker 0: Er weiß doch, dass sie für dich wie eine Schwester ist.
Speaker 0: Sag mal, war das eben eigentlich ernst gemeint?
Speaker 0: Was genau meinst du, dein Liebes?
Speaker 0: Jenny drehte sich zunächst einmal um sich selber und ließ sich dann wieder zu Harry heranziehen.
Speaker 0: Heute Mittag meine ich, na ja, der Brautstrauß liegt bei meiner Mutter auf dem Tisch.
Speaker 0: Tod Ernst, mein Schatz.
Speaker 0: Willst du mich denn überhaupt?
Speaker 0: Und wie?
Speaker 0: Ihr sanfter Kuss versicherte Harry, dass er bald ebenfalls ein verheirateter Mann sein würde.
Speaker 0: Auf Madeira stand mittlerweile der Vollmond groß und gelb über dem Meer.
Speaker 0: Erhüllte das Zimmer und das alte Brautbett der Familie Malphoy in beinahe unwirklich silbernes Licht.
Speaker 0: Eng umschlungen lag das Brautpaderin, beide schwiegen, waren einander genug.
Speaker 0: Drago hielt seine junge Braut fest im Arm und streichete zärtlich ihren nun wieder wirren Haare.
Speaker 0: Erst nach einer ganzen Weile stützte er sich auf einen Ellenbogen und sah er liebevoll auf sie hinunter.
Speaker 0: Hermine erwiderte seinen Blick und lächelte.
Speaker 0: Behutsam folgte er mit dem Finger den Konturen ihres geliebten Gesichters.
Speaker 0: Bist du glücklich?
Speaker 0: Sie nickte und griff nach seiner Hand.
Speaker 0: Wahnsinnig glücklich!
Speaker 0: Gibt es etwas, was ich tun kann, um dich noch glücklicher zu machen?
Speaker 0: Ja, geh mit mir schwimmen im Meer.
Speaker 0: Jetzt gleich.
Speaker 0: Ja, es muss fantastisch sein da draußen im Mondlicht.
Speaker 0: Ist das Wasser tief?
Speaker 0: Drago lächelte und schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Nein, eine ganze Weile ist es nur hüftief.
Speaker 0: Also gut, gehen wir schwimmen.
Speaker 0: Hand in Hand betraten sie Minuten später nackt den Strand und warteten einige Meter in die sanfte Brandung hinaus.
Speaker 0: Kühl, aber nicht zu kühl, umschmeichelte das Wasser ihre noch von dem Liebesspiel erhitzen Körper.
Speaker 0: Hermene softste leise und ließ es nur zu gerne zu, dass Strakosi von hinten umfasste.
Speaker 0: In seinen Armen ließ sie sich einfach treiben, vertraute ihrem Ehemann voll und ganz.
Speaker 0: Zärtlich fuhren seine Hände über ihren Körper, erkundeten jede Stelle und bereiteten ihr ungeahnte Gefühle.
Speaker 0: Darf ich dich noch einmal lieben, gleich hier?
Speaker 0: Seine Stimme, nur ein leises Raunen an ihrem Ohr, versetzte ihren Körper und auch ihre Seele in Schwingungen.
Speaker 0: Sie drehte sich im Wasser zu ihm um, sah ihm tief in die Augen, Augen, die, wie sie wusste, bei Tag die Farbe des Wassers hatten.
Speaker 0: Jetzt im Mondschein aber schienen sie fast silbern zu sein, musterten sie aufmerksam.
Speaker 0: Du brauchst nicht zu fragen, Draco.
Speaker 0: Von heute an bist du der einzige Mann der All das darf.
Speaker 0: Olla la, jetzt wird's ein bisschen zu heiß für den freien Bereich.
Speaker 0: Ich hab die Szene lieber weggehext, aber wenn du wissen willst, was wirklich passiert, schnapp dir deinen Zauberstab und lausch als Hexe oder Zauberer im Mitgliederbereich.
Speaker 0: Dort wird nichts zensiert.
Speaker 0: Für findige Muckel gibt's den Text, aber natürlich auch unten über den Link zum Nachlesen.
Speaker 0: Lange standen sie dann auf diese besondere Weise miteinander verbunden im Wasser.
Speaker 0: Erst als Hermine leicht zu zittern begann, löste Draco vorsichtig seine Umarmung.
Speaker 0: Du frierst, lass uns reingehen.
Speaker 0: Nachdem sie sich im Inneren des Hauses abgetrocknet hatten, kehrten sie in das Bett zurück.
Speaker 0: Zu müde, um einander erneut zu lieben, zog Draco seine Frau zärtlich in seine Arme, bettete ihren Kopf auf seine Brust.
Speaker 0: Minuten später schliefen beide tief und fest.
Speaker 0: Die Sonne und der Duft von frisch aufgebrütem Kaffee weckte den Bräutigam am nächsten Morgen.
Speaker 0: Als Draco die Augen aufschlug, stellte er fest, dass Hermine das Bett bereits verlassen hatte.
Speaker 0: Er streifte seine Shorts über und betrat wenig später die Küche, die zum Haus gehörte.
Speaker 0: Hermine stand nur mit Höschen und seinem Handbekleidet am Herd und beriet Eier.
Speaker 0: Die ihr viel zu langen Ärmel hatte sie bis zu den Ellenbogen gekrempelt und gefiel ihrem Mann in diesem Outfit viel zu gut.
Speaker 0: Eine Weile lehnte er sich einfach an den Türrahmen und sah ihr zu, dann räusperte er sich leise.
Speaker 0: – Guten Morgen, du bist schon fleißig.
Speaker 0: Er tappt vor Hermine herum, trat dann auf ihn zu und küsste ihn sanft auf den Mund.
Speaker 0: – Bin ich und alles für dich.
Speaker 0: Eigentlich wollte ich dir das Frühstück ans Bett bringen.
Speaker 0: Aber weißt du was?
Speaker 0: Jetzt gehen wir raus auf die Terrasse.
Speaker 0: Das Wetter ist nämlich herrlich.
Speaker 0: Vielleicht können wir danach noch einmal runter zum Wasser.
Speaker 0: Drago zog sie zu sich heran und ließ eine Hand unter das Hemd kleiden.
Speaker 0: Schwimmen gehen ist tatsächlich eine fantastische Idee.
Speaker 0: Schnell griff sie nach seinen Fingern und zog seine Hand energisch unter dem Hemd heraus.
Speaker 0: Genau!
Speaker 0: Wir werden diesmal wirklich schwimmen gehen, schließlich haben wir doch den ganzen Tag Zeit.
Speaker 0: Und die ganze Nacht, mein Schatz.
Speaker 0: – Treko, da kommste denn nie genug?
Speaker 0: – Ne, von dir nicht.
Speaker 0: Sich liebevoll ärgern, deckten sie den Tisch auf der Terrasse und frühstückten dort ausgiebig.
Speaker 0: Im Anschluss gingen sie tatsächlich schwimmen, ganzartig in Bade-Shorts und Badeanzug.
Speaker 0: Trotzdem sah Hermine in ihrem schwarzen Einteiler fantastisch aus und kombinierte diesen zurück am Strand mit einem großen Strohhut.
Speaker 0: So machte sie er sich zwischen Drako's Beinen bequem, lehnte sich an seiner Brust und Genuss es von ihrem Mann gehalten zu werden.
Speaker 0: Sie las, während Drako sie abwesend streichelte und einfach aufs Meer hinaus sah.
Speaker 0: Ein Jahr später.
Speaker 0: Schon den ganzen Morgen lief der alte Elf aufgeregt in der kleinen Jagdütte umher.
Speaker 0: Seit Tagen war er mit Putzen beschäftigt und endlich, endlich war der große Tag gekommen.
Speaker 0: Der junge Master würde heute sein Versprechen einhalten, ein Versprechen, das er ihm vor etwas mehr als einem Jahr gegeben hatte.
Speaker 0: Von heute an würde das Leben wieder in dieses Haus einziehen.
Speaker 0: Zugegeben, dieses Leben war momentan auch winzig, kaum zwei Monate alt, aber diese Geschöpfe würden wachsen und ihm endlich wieder Arbeit geben.
Speaker 0: Pünktlich nahm er vor dem Feuer im Kamin Aufstellung, das sich nun grün zu färben begann.
Speaker 0: Sekunden später traten der junge Master und seine Frau aus den Flammen Jeder mit einem Bündel auf dem Arm.
Speaker 0: Guten Tag Norbert.
Speaker 0: Der alte Elf hüpfte vor Aufregung ganz ohne es zu merken auf und ab.
Speaker 0: Endlich, der Master ist da und seine wunderbare Frau.
Speaker 0: Sind sie das?
Speaker 0: Oh, da darf Norbert gratulieren, darf Norbert sie einmal ansehen.
Speaker 0: Als wäre alles nicht schon fantastisch genug, strich die junge Herrin ihm sanft über den kahlen Schädel.
Speaker 0: Vielen Dank, Norbert, und natürlich darfst du sie ansehen.
Speaker 0: Bei ihren Worten sahen sich der Master und seine Frau so liebevoll an, dass dem alten Diener ganz warm ums Herz wurde.
Speaker 0: Behutsamen legten beide ihre Bündel auf dem weichen Sofa ab, bevor der Master sich neben ihn hockte und vorsichtig die kleinen Decken öffnete.
Speaker 0: Zwei winzige Babys ruderten eifrig mit Armen und Beinen, schauten ihn aus aufmerksamen Augen an.
Speaker 0: Das Norbert sind Scorpius und Charlotte.
Speaker 0: In den Ferien darfst doch du dich ab heute um sie kümmern.
Speaker 0: Vorsichtig stricht der alte Elf über die weichen Haare, der nun auch ihm anvertrauten Kinder.
Speaker 0: Norbert hat endlich wieder eine Aufgabe, eine richtige Aufgabe.
Speaker 0: Er saht zu seinem Master hinauf, der sich aufgerichtet hatte, um zärtlich einen Arm um seine Frau zu legen.
Speaker 0: Der Master vertraute ihm, wusste, dass er die Kinder nicht vom Sofa fallen lassen würde, niemals.
Speaker 0: Ja Norbert, ab heute zieht auch in dieses Haus das Glück wieder ein.
Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zum nächsten Türchen.
Speaker 0: Hab eine wundervolle Adventszeit, deine Jana.
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