Dramione ⛸️ Eiszauber 3/3 - Harry Potter FF Hörbuch - Adventskalender Tür 23
Über diese Folge
Harry Potter FF HörbuchErstes Weihnachten in Hogwarts nach dem Krieg. Draco Malfoy wiederholt das letzte Schuljahr und verbringt die Vorweihnachtstage mit seinen Freunden in der Schule. Als die Gruppe eines Nachmittags auf dem zugefrorenen, schwarzen See ihre Talente im Schlittschuhlaufen beweisen, hat Draco einen kleinen Unfall mit seiner Schulsprecherkollegin: Hermine Granger. Ein kleines, süßes Gefühlschaos in der romantischen Weihnachtszeit .
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🪄 Autor*in: Gioia 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/566489630004a1b41ee38f4a/3/Eiszauber
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du beim diesjährigen Adventskalender dabei bist.
Speaker 0: Natürlich auch dieses Jahr wieder mit Gewinnspiel.
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß beim heutigen Türchen.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Mit verwirrten braunen Augen starte sie rüber zu Draco, der sich gerade die eleganten schwarzen Schlittschuhe anzog.
Speaker 0: Er würde doch nicht wirklich.
Speaker 0: Ähm, was gedenkst du nun genau zu tun?
Speaker 0: fragte die Gryffindor Misstrauisch und hob eine ihre Augenbrauen nach oben.
Speaker 0: – Was wohl?
Speaker 0: antwortete der blonde Axel zuckend, bevor er mit einer lässigen Bewegung auf die Eisfläche trat.
Speaker 0: Hermine zuckte zusammen.
Speaker 0: – Du willst mir helfen?
Speaker 0: – Schlaues Mädchen, Granger.
Speaker 0: – Oh nein!
Speaker 0: Was?
Speaker 0: nein, ich brauche deine Hilfe nicht, meckerte die Brünette und furtelte wild mit ihren Händen in der Luft, um ihm anzudeuten, nicht näher zu kommen.
Speaker 0: Doch dem Slytherin schien das nicht sonderlich zu stören und kam langsam näher.
Speaker 0: So ervorhin aber anders aus.
Speaker 0: Hermine bekam langsam aber sicher Panik und die Röte in ihrem Gesicht nahm wieder zu.
Speaker 0: Als Merfer immer noch keine Anstaltenmachter stehen zu bleiben, streckte sie kraftvoll ihre Hände nach vorne, deutete eine Wand an, an der die Schlange hoffentlich abralte.
Speaker 0: Sie wollte nicht, dass er sah, wie ungeschickt sie sich auf dem Eis anstellte.
Speaker 0: Stopp, Malfoy!
Speaker 0: Und tatsächlich blieb Draco einen Meter vor ihr stehen und blickte genervt auf sie herab.
Speaker 0: Merlin, was ist denn, knurte er regelrecht, und Hermine spürte, wie seine sonst so schönen, silbernen Augen sie böse anfunkelten.
Speaker 0: Nervös ließ die Hexe ihren Blick in eine andere Richtung schweifen, ließ die imaginäre Wand mit ihren Händen wieder verschwinden und begann mit ihren Fingern zu spielen.
Speaker 0: Was sollte sie ihm auch sagen?
Speaker 0: Und wieso kam er überhaupt auf das Eis?
Speaker 0: Wohl nicht, um ihr zu helfen.
Speaker 0: Wahrscheinlich wollte er sich nur über ihre Unfähigkeit lustig machen.
Speaker 0: Dieser Gedanke liest die hübsche Gryphon dort zornig werden.
Speaker 0: Ich brauch deine blöden Kommentare nicht.
Speaker 0: Sei nicht gleich wieder beleidigt.
Speaker 0: Ich will nur, sicher willst du das, mir nur helfen.
Speaker 0: Unterbrach Herr Mini ihn gereizt und konnte nicht verhindern, dass der zweite Satz mehr als er kastisch klang.
Speaker 0: Der große Zauberer vor ihr zuckte aufgrund ihrer wütenden Stimme kurz zusammen.
Speaker 0: Was hatte sie denn jetzt?
Speaker 0: Was, fragte er dem nach ehrlich verblüfft.
Speaker 0: Mit einem lauten Schnaufen verschränkte die Jahrgangsbeste ihre Arme vor der Brust und schaute wieder direkt in seinen Gesicht und ihre Augen blitzten dabei gefährlich.
Speaker 0: Sie konnte ihm nicht glauben.
Speaker 0: Wenn Malfoy sich wirklich mit einer rein blötigen Hexe verloben will, warum sollte er ihr dann helfen wollen?
Speaker 0: Auch wenn das Verhältnis zwischen ihnen besser geworden ist, Freunde waren sie noch lange nicht.
Speaker 0: Gebt es einfach zu, du bist nur hier, um dich über mich lustig zu machen.
Speaker 0: Der junge Malfoy blinzelte zweimal verdutzt.
Speaker 0: Er wollte sich über sie lustig machen?
Speaker 0: Das glaubte sie?
Speaker 0: Naja, vor einiger Zeit wäre das gar nicht so abwegig gewesen.
Speaker 0: Aber Draco wollte ihr wirklich helfen, ohne böse Hintergedanken.
Speaker 0: Insgeheim hatte er sich auf ein bisschen Zweisamkeit mit ihr gefreut.
Speaker 0: Doch die Tatsache, dass sie ihm sowas unterstellte und ihm die Frage, ob er ihr helfen soll, gar nicht so leicht über die Litten gekommen war, erboßte ihn.
Speaker 0: Drako öffnete seinen Mund und wollte etwas sagen, doch schloss er ihn schnell wieder.
Speaker 0: Unter all seiner Aufbringung versuchte er sich zu beruhigen und die bösen Bemerkungen einfach runterzuschlucken.
Speaker 0: Würde Mel vor jetzt mit ihr streiten, wäre die gewünschte Zweisamkeit dahin.
Speaker 0: Er schloss die Augen, atmete einmal tief ein und aus.
Speaker 0: Danach öffnete er vorsichtig seine Augen und sah ihr immer noch mit einer grimmigen Mine direkt in ihre braunen Augen, die ihn genau zu beobachten schienen.
Speaker 0: Als suche sie die gewünschte Antwort in seinem Blick.
Speaker 0: Okay, Granger, begann Draco langsam sichtlich um Ruhe bemüht.
Speaker 0: Du hast allen Grund skeptisch zu sein, aber unterbrach er sich plötzlich selbst, bist vielleicht auf seine Unterlippe und wandt seinen grimmigen Blick auf einmal von ihr ab.
Speaker 0: Herminus Ausdruck veränderte sich aufgrund seiner plötzlichen Stimmungsschwankung, verwirrte er sie ihn direkt an, lockerte sofort ihre stabile Haltung.
Speaker 0: Mal vor dagegen befand sich urplötzlich in einem Dilemma, und dieses war barlig so plötzlich gekommen, als hätte ihn ein Fluch getroffen.
Speaker 0: War er zuvor noch zornig gewesen, war er jetzt ängstlich?
Speaker 0: Wegen ihr?
Speaker 0: Einer Frau?
Speaker 0: Merlin, was eine Schande!
Speaker 0: Aber es stimmte.
Speaker 0: Man verwusste einfach nicht, was er sagen sollte.
Speaker 0: Es müsste sie überzeugen, aber nicht so viel von seiner momentanen Gefühlsflage preisgeben.
Speaker 0: Konnte er das überhaupt?
Speaker 0: Alles klar?
Speaker 0: Hm?
Speaker 0: schreckte Malfoy aus seinen obskuren Gedanken und gaf sie blöd an.
Speaker 0: Herminismund öffnete sich überfordert.
Speaker 0: Was ist das für ein untypisches Verhalten?
Speaker 0: Drago analysierte ihren Blick und realisierte die Situation, wenn auch etwas spät.
Speaker 0: Hastig schüttelte er seinen Kopf, der einen verdächtigen Rotton annahm.
Speaker 0: Äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh.
Speaker 0: Mit den Mädels klappt's doch sonst immer, nur bei ihr nicht.
Speaker 0: Der hübsche Slytherin wollte am liebsten verschwinden, egal wohin.
Speaker 0: Hins Schloss, in den Wald, in ein Schneeloch oder am besten direkt unter sich in den See.
Speaker 0: Dafür müsste nur das Eis einbrechen, ob ein starker Fußtrott reicht.
Speaker 0: Ein leises Kirchern ließ Draco aufräuchen.
Speaker 0: Und tatsächlich.
Speaker 0: Hermine hatte die Augen geschlossen und lachte.
Speaker 0: ein leises, aber ehrliches Lachen, ohne einen Hauch von Spott darin.
Speaker 0: Dabei hatte er damit festgerechnet, so dämlich, wie er sich gerade benahm.
Speaker 0: Sag meinen Erfolge, mach ich dich nervös?
Speaker 0: kicherte sie in ihren bärenfarbigen Handschuh, den sie sich leicht vor den Süßen munthielt und schielte mit einem Auge in sein verlegenes Gesicht.
Speaker 0: Nervös, das hättest du wohl gerne, versuchte Draco, peinlich berührt, ihren Volltreffer zu unterbuttern.
Speaker 0: Auch wenn sein Ausdruck grimmig war, verriet ihn seine ungesunde rote Gesichtsfarbe.
Speaker 0: Natürlich hatte die kluge Hexe seine Unsicherheit bemerkt.
Speaker 0: Es war so auffällig, weil er sonst nie so wortkack war.
Speaker 0: Und ehrlich gesagt freute sich Hermine sehr darüber, auch dass Mel vor ihr scheinbar wirklich helfen wollte.
Speaker 0: Ihre Wut war längst verraucht und auch sie entschied sich dazu, ihm die Wahrheit zu sagen.
Speaker 0: Es ist nur so, begann sie ruhig auf ihren Lippen noch immer ein bezauberndes Lächeln.
Speaker 0: Ich wollte nicht, dass du siehst, wie unzahlentiert ich auf dem Eis bin.
Speaker 0: Glaub mir, Granger, das hab ich schon längst.
Speaker 0: Wie nett!
Speaker 0: Nicht wirklich beleidigt durch seinen Satz, wartete Hermine nun auf eine Reaktion seiner Satz.
Speaker 0: Würde er jetzt wirklich mit ihr üben?
Speaker 0: Innerlich freute sich die selbstbewusste Frau riesig darüber, hoffte sie doch schon lange auf ein wenig mehr Aufmerksamkeit von ihm.
Speaker 0: Immer noch verlegen, aber nicht mehr ansatzweise so verunsichert, hielt der Slytherin seiner Mitschülerin und Kollegin seine Hand hin.
Speaker 0: Mit einem frechen Grenzen sprach er, Ich zeig dir jetzt, wie man es richtig
Speaker 0: macht.".
Speaker 0: – Ob das was bringt?
Speaker 0: fragte Hermine unsicher und musterte seine ausgestreckte Hand.
Speaker 0: – War nur besser werden.
Speaker 0: – Danke.
Speaker 0: Das Danke klein für Draco mehr nach einem Stürbdub Bastard, doch ignorierte er das bewusst.
Speaker 0: Klar, seine Antwort war nicht nett oder einfühlsam.
Speaker 0: Sie sollte doch nur seine verdammte Hand nehmen, die schon so stark von Erposität zitterte, das er glaubte, sie mache das mit Absicht.
Speaker 0: Kurz bevor Draco davor war, sie wieder runterzunehmen, legte die Gryffindor ihre kleinere Hand in seine.
Speaker 0: Selbst durch die Handschuhe spürte Draco die Wärme ihrer Hand.
Speaker 0: Vertrau mir einfach, sprach Malphoi leise zu ihr.
Speaker 0: Kann ich das denn?
Speaker 0: fragte sie ihn ebenso leise und blickte ihm direkt in diese einzigartigen Augen.
Speaker 0: Sie kannte die Antwort natürlich, doch auch die Löwin hatte ihren Spaß daran, die böse Schlange zu reizen.
Speaker 0: Um seine Aussageausdruck zu verleihen, fuhr Malvoll plötzlich ein Stück rückwärts und zog mit einem kraftvollen Ruck die überrumpelte Hexe einfach mit.
Speaker 0: Mit dieser Aktion brachte er Hermine so aus dem Konzept, dass sie strauchelte und drohte nach vorne zu kippen.
Speaker 0: Doch rechtzeitig fassten Drakos Hände ihre Oberarme und hielten sie fest, deren sie sich panisch an seine Schultern kralte und mit dem Gesicht an seiner Brust landete.
Speaker 0: Wie schaut's jetzt aus?
Speaker 0: fragte der Blonde sie doch tatsächlich.
Speaker 0: diese hinterlistige Schlange.
Speaker 0: Inwiefern soll das mein Vertrauen in dich steigern, kwiegte die Hexe entrüstet.
Speaker 0: Ich hab dich doch gefangen.
Speaker 0: Du hast mich fast zu Fall gebracht.
Speaker 0: Mit einem belustigten Gluckzen zog Dragwood die Brünette wieder nach oben und sah ihr mit einem neckenden Ausdruck in seinen Augen, in ihre tiefen, noch leicht erschreckten Augen.
Speaker 0: Aber du bist nicht gefallen, beschwichtigte er sie sanft.
Speaker 0: Hermine schien immer noch leicht empört, obwohl sich erneut eine hübsche Röte auf ihr Gesicht geschlichen hatte.
Speaker 0: Seine verdammten Augen!
Speaker 0: Komm schon, vertraue mir!
Speaker 0: Solange ich dich halte, wirst du auch nicht fallen, fügte Drago noch hinzu und nahm sie wieder bei ihrer Hand, entließ ihre Oberarme aus seinem Griff und sie spürte die eisige Winterkälte plötzlich stärker.
Speaker 0: So wie jetzt haben sie sich noch nie unterhalten, aber Hermine genoss es sehr und hoffte, dass es in Zukunft so bleiben würde.
Speaker 0: Doch wie soll das gehen, wenn er sich bald verloben würde?
Speaker 0: Na gut, grinst der Hermine und ignorierte den Stich in ihrer Brust.
Speaker 0: Dann zeig mir mal, was du kannst.
Speaker 0: Eins nach dem anderen.
Speaker 0: Wenn ich dir jetzt was von meiner Kunst vorführe, fühlst du dich nur minderwertig, stichelte er, nach wie vor das typisch diabolische Grinsen eines Malfeuer auf den Lippen.
Speaker 0: Zuerst bringe ich dir bei, wie man überhaupt richtig gerade ausfährt.
Speaker 0: Langsam setzte sich Draco in Bewegung.
Speaker 0: fuhr rückwärts vor ihr Herr und ließ die hübsche Hexe nicht aus den Augen.
Speaker 0: Sanft zog er sie mit und Hermine umgriff seine Hand ein wenig fester.
Speaker 0: Unsicher sah sie ihn an.
Speaker 0: Solltest du wirklich rückwärts fahren?
Speaker 0: Warum fragst du?
Speaker 0: Beim letzten Mal hat das ja nicht so gut geklappt.
Speaker 0: Da habe ich auch nicht mitgerechnet, dass jemand einfach nur da steht und nicht ausweicht.
Speaker 0: Hast du den Sturz nicht erst darauf beschworen?
Speaker 0: Ich stand mit dem Rücken zu dir mal vor, ich habe gar nichts darauf beschworen.
Speaker 0: Schade eigentlich.
Speaker 0: Grinst der Draco frech und zog eine seiner perfekten Augenbrauen nach oben.
Speaker 0: Hermine errötete nur noch mehr.
Speaker 0: Sie glaubte, keine Hexe mehr zu sein, sondern eher eine Tomate, so lange, wie sie die Röte auf ihren Bangen schon spürte.
Speaker 0: «Seid doch still, Draco!» murmelte sie verlegen in ihren hübschen Schal und blickte wieder auf ihre Schuhe, die langsam über das Eis glitten.
Speaker 0: Draco grinst aber ihrem Anblick wie ein Honigkuchenpferd.
Speaker 0: Sein Herz stuck einige Takte schneller, nachdem er zwar sehr leise, aber deutlich seinen Vornamen aus ihrem Mund gehört hatte.
Speaker 0: In seiner Euphorie drückte das Litterin unbewusst die zierliche Hand der Gryffindor noch ein wenig fester.
Speaker 0: Und?
Speaker 0: Wie schaut's aus?
Speaker 0: lacht der Hermine vergnügt, während sie alleine einige Schritte auf der Eisfläche entlang fuhr, ohne zu straucheln oder angestrengt auf die Schuhe zu starren.
Speaker 0: Drago fuhr ein wenig abseits und beobachtete sie genau.
Speaker 0: Traumhaft.
Speaker 0: Granger sprach ergespielt berührt.
Speaker 0: Natürlich war sie noch lange nicht perfekt, aber sie konnte immerhin fahren.
Speaker 0: Ab und zu sah sie dabei sogar richtig elegant aus.
Speaker 0: Nur bei den Kurven verlor sie noch schnell ihre Haltung und begann zu wackeln.
Speaker 0: Großzügige Kurven klappten bei ihr besser.
Speaker 0: Drako wusste nicht, wie lange sie hier schon gemeinsam am üben waren.
Speaker 0: Das Frühstück war bestimmt schon längst vorbei.
Speaker 0: Und auch wenn er minimalen Hunger verspürte, wollte er diese ungewohnte und auch schöne Situationen nicht zu schnell beenden.
Speaker 0: Er genoss die Zeit mit der Gryffindor ungemein.
Speaker 0: und glaubte sich bei keiner Frau so wohlgefühlt zu haben, wie bei dieser temperamentvollen Hexe.
Speaker 0: Wie sie begeistert lächelte und ihre gelockten Haare wild um ihr hübsches Gesicht wirbelten, brachte den Blonden zum Schmunzeln.
Speaker 0: Mit einem eleganten Schlenker blieb Drago schließlich stehen und besah sich der schönen Winterlandschaft.
Speaker 0: Mittlerweile waren die beiden Schulsprecher nicht mehr die einzigen auf dem Eis.
Speaker 0: Einige motivierte Schüler zogen bereits ebenfalls ihre Kreise, aber es waren nicht sonderlich viele.
Speaker 0: Ein Dutzend vielleicht.
Speaker 0: Natürlich haben sie nicht schlecht geguckt, als sie den Schlangenkönig mit der Heldin alleine auf dem Eis gesehen haben.
Speaker 0: Leider musste Drako zugeben, dass es ihm schon etwas unangenehm war, so angestarrt zu werden.
Speaker 0: Schließlich war er ein verhasster Todesser und jetzt tenzelte er mit der Kriegs-Heldin romantisch auf dem Eis?
Speaker 0: Zu seiner Verwunderung schien sich Hermine daran nicht zu stören.
Speaker 0: Sie fuhr unbeirrt weiter, hat sogar einmal nach seiner Hand gegriffen, als einige Schüler meinten, eine blöde Bemerkung seiner Vergangenheit wegenmachen zu müssen.
Speaker 0: Nicht, dass Strakow sich an solchen Bemerkungen störte, aber ihre Geste war so liebevoll und ehrlich gemeint gewesen, dass der hübsche Zauberer gar nicht drum herumkam, zu denken, was für eine einzigartige Person diese junge Frau doch war.
Speaker 0: Am liebsten würde er ihre Hand für immer halten und nur die ihre.
Speaker 0: Strakow unterbrach die sanfte Stimme Hermines Strakows Träume rein.
Speaker 0: Mit einem leisen, hm, wandte er sich zu der Löwin, die direkt vor ihm stand.
Speaker 0: Er hatte gar nicht bemerkt, dass sie näher gekommen war.
Speaker 0: Mir ist mittlerweile ziemlich kalt.
Speaker 0: Oh nein, hättest du was dagegen, wenn wir vor heute aufhören, fügte die Gryffindor noch hinzu.
Speaker 0: Drago spitzte seine Ohren.
Speaker 0: Für heute fragte er Sicherheitshalber nochmal nach und bemerkte den überraschten Ausdruck in Hermine's Augen.
Speaker 0: Sie hatte über ihren Satz nicht nachgedacht.
Speaker 0: Das klang ja so, als wolle sie sich weiterhin mit ihm treffen.
Speaker 0: Das stimmte zwar, aber gehörten da immer noch zwei dazu.
Speaker 0: Äh, natürlich nur wenn du willst, schloss sie peinlich berührt.
Speaker 0: Um nicht länger in dieser unangenehmen Situation zu sein, fuß sie unbeirrt weiter fort.
Speaker 0: Ich gehe wieder zurück in den Schulsprächerturm, setzte sie auch direkt an, gab dem Slytherin keine Chance auf eine Antwort.
Speaker 0: Der Malfoyer beschien etwas überfordert.
Speaker 0: Er wollte sie doch gar nicht verlegen machen.
Speaker 0: Eigentlich würde er gerne mit ihr weiterüben, wenn es hieße, dass er sie so weiterhin sehen konnte.
Speaker 0: Ein wenig verletzt über ihr plötzliches Abwehren nickte der Blonde nur zur Bestätigung.
Speaker 0: Hättest du nicht Lust, mitzukommen?
Speaker 0: Was, stürzt.
Speaker 0: der Draco überrascht und brauchte einen kleinen Moment.
Speaker 0: Ihre Frage schwirte noch in seinem vernebelten Kopf herum, ohne sie zu realisieren.
Speaker 0: Hermine dagegen war am Ende ihrer Nerven.
Speaker 0: Mit klopfendem Herzen sprach sie tapfer weiter.
Speaker 0: Ich wollte dich fragen, ob du dich mit mir aufwärmen möchtest.
Speaker 0: Wir könnten... den Kamin anzünden und es uns auf dem Sofa bequemachen.
Speaker 0: – Bitte?
Speaker 0: stotterte das Litterin, während sein Gesicht vor Verlegenheit bereits glüte.
Speaker 0: – Oh, Merlin, mit Granger vor einem prasselnden Kamin auf dem Sofa, wollte sie ihn gerade verführen?
Speaker 0: In seinem Kopf produzierte das private Kopfkino bereits verschiedenste Szenen, doch Hermine bemerkte ihre vielleicht nicht ganz klare Wortwahl.
Speaker 0: Ab während hob sie die Hände, beendete Dragos nicht jugendfreies Kopfkino.
Speaker 0: Nicht falsch verstehen.
Speaker 0: Ich wollte mir eine tasse heiße Schokolade machen, und das mir dann ein wenig gemütlich machen.
Speaker 0: Ich wollte dich nur einladen, mir Gesellschaft zu leisten, aber du kannst auch ablehnen, kein Problem, sprach sie hektisch.
Speaker 0: Malfall überlegte einen Augenblick und grinst sie schließlich an.
Speaker 0: Einverstanden.
Speaker 0: Wirklich?
Speaker 0: Du kommst mit?
Speaker 0: fragte Hermine nun skeptisch.
Speaker 0: Irgendwie hatte sie mit einer Ablehnung gerechnet.
Speaker 0: Ich bin auch schon eine ganze Weile draußen unterwegs, also los.
Speaker 0: sprach Herr Axel zuckend und begab sich Richtung Ufer.
Speaker 0: Amine folgte ihm irritiert, doch konnte sie nicht verhindern, dass sich ein kleines, triumphierendes Lächeln auf ihre Lippen stahl.
Speaker 0: Draco saß bereits auf dem gemütlichen Sofa, eingewickelt in einer kuscheligen Decke.
Speaker 0: Im Turm angekommen bemerktet, als Litterin erst wie kalt ihm wirklich war.
Speaker 0: Seine Ohren und die Nase waren rot, seine Lippen leicht blau.
Speaker 0: Das alles hatte er auf dem Eis komplett ausgeblendet.
Speaker 0: Zittent hatte Draco seinen Mantel samt Wärmeausrüstung in sein Zimmer verfrachtet, den Kamin entfacht, sich Frösteln die Decke um den trainierten Körper geschlungen und auf das einladende Sofa verkrümelt.
Speaker 0: Hermine hatte sich noch kurz in ihr Zimmer verzogen.
Speaker 0: Was genau sie machte, wusste er nicht, ob sie die Schokolade selber machen würde?
Speaker 0: Mit einem Seufzen zog er den weichen, wärmenden Stoff noch enger um sich.
Speaker 0: Ein verräterisches Kribbelnkroch gerade kurz seine Nase hoch, Und der Druck entlutze ich ohne große Vorankündigung.
Speaker 0: Hachi!
Speaker 0: Oh, hast du dich erkältet?
Speaker 0: ertönte die fragende Stimme der Gryffindor, welche gerade aus ihrem Schlafzimmer kam.
Speaker 0: Mit einem leisen Schniefen drehte der Slytherin seinen Oberkörper um einhundert und achtzig Grad, griff mit seiner linken Hand auf dem kleinen Beistelltisch und packte sich eine Packung winterlicher Taschentücher.
Speaker 0: Ach was, grummelte er, zog ein weißes Taschentuch hervor und schnaubte hinein.
Speaker 0: Es bestimmt nichts Ernsthaftes.
Speaker 0: Nur meinst, grinst der Hermine, tippelte näher an der Sofa heran und reichte Draco eine rote Tasse mit dampfendem Inhalt.
Speaker 0: Vorsicht ist heiß.
Speaker 0: Mit einem letzten Abwischen der Nase verstaute der Blonde das Taschentuch in seiner Hosentasche und griff vorsichtig nach der Tasse.
Speaker 0: Danke!
Speaker 0: Wie höflich!
Speaker 0: Ey, auch ich kenne benimmregeln, brummte Draco und pustete vorsichtig über die braune, verlockend riechende Flüssigkeit.
Speaker 0: Hermine quittierte seinen Satz mit einem kleinen Lächeln, ehe sie ihre Tasse, welche beige und mit goldenen und roten Sternchen verziert war, auf den Beistelltisch auf der anderen Seite des Sofas abstellte.
Speaker 0: Nun besah sich Drako seine Kollegin etwas genauer.
Speaker 0: Sie trug einen großen, weinroten Pullover, der er einen großen Kragen besaß und ihr knapp über den zuckersüßen Hintern reichte.
Speaker 0: Darunter drück sie eine schlichte, schwarze Wollstromfosse und ihre Füße steckten in hellen, kuschlecken Socken.
Speaker 0: Ihre Haare waren voluminöser durch ihre gemeinsame Schlitzschuhfahrt und waren teilweise in ihrem großen Kragen verborgen, bauschten sich um ihr hübsches Gesicht.
Speaker 0: Der junge Mal voll konnte aufgrund ihrer äußeren, durchaus ansehnlichen Erscheinung, nur heimlich schmunzeln.
Speaker 0: So würde sich manches Litterin-Mädchen niemals anziehen, doch ihm gefiel es sehr.
Speaker 0: Sie sah süß entspannt und einfach natürlich aus.
Speaker 0: Hermine bemerkte seine beobachtenden Augen nicht, schnappte sich eine weitere Decke und setzte sich dem Slytherin gegenüber.
Speaker 0: Ihre langen Beine winkelte sie an und legte die Decke leicht darüber, ehe sie wieder nach ihrer weihnachtlichen Tasse griff.
Speaker 0: Sie schien nicht so zufrösteln wie er, dabei war ihr doch kalt.
Speaker 0: Schmeckt's?
Speaker 0: Hab's noch nicht probiert.
Speaker 0: Da hab ich's wohl etwas zu heiß gemacht, tut mir leid, sagte Hermine verlegen, und schlüffte vorsichtig ein kleines bisschen der wärmenden Flüssigkeit aus der Tasse.
Speaker 0: Nein, ist super so, widersprach Draco ihr und nahm leider etwas zu viel in den Mund, sodass er sich minimal die Zunge verbrühte.
Speaker 0: Schmerzhaft zog er die Augenbrauen zusammen und schlugte das heiße, aber gute Zeug sofort runter.
Speaker 0: Seine Speiseröhre drohte zu verbrennen, aber ihm war wenigstens nicht mehr kalt.
Speaker 0: Okay, vielleicht ist das noch ein wenig zu heiß, aber schmecken tut das gut, fügte Draco noch hinzu.
Speaker 0: Hast du auch schon früher heiße Schokolade getrunken?
Speaker 0: fragte Hermine ihn nun lächelnd und blickte ihn mit ihren Augen, die von dem Kaminfeuer leuchteten, direkt an.
Speaker 0: Ich war auch mal ein Kind Granger, antwortete er ihr nur und war noch immer auf seine Zunge fokussiert.
Speaker 0: Hermine nickte und trank noch einen Schluck.
Speaker 0: Die Wärme des Getränkes durchfuhr Hermines Körper und sie fühlte sich einfach wohl.
Speaker 0: Das Feuer knisterte verspielt in dem Kamin und hüllte den ganzen Raum in ein stimmungsvolles Licht.
Speaker 0: Es entstand eine entspannte Stille, in der jeder seinen Gedanken nachging und weiter heiße Schokoladetrank.
Speaker 0: Hermine musterte den guter sehenden Zauberer vor ihr.
Speaker 0: Seine blonden Haare leuchteten durch das warme Licht der Flammen und waren nicht mehr in Form.
Speaker 0: Etwas wild standen sie ab, doch der Gryffindor gefiel es sehr.
Speaker 0: Den Körper der Schlange konnte sie gerade leider nicht bewundern, da er so eingehüllt war, aber sie wusste eines mit Sicherheit.
Speaker 0: Dracomalfoy war ein Mann.
Speaker 0: Muskulöse Arme, die sie heute so festgehalten hatten, ein flacher, fester Bauch, auf den sie manchmal einen Blick erhaschen konnte, wenn er frei zügig aus dem Bad stiefelte.
Speaker 0: Manchmal glaubte die Löwin, er mache das mit Absicht, damit sie sieht, was sie entgeht.
Speaker 0: Mit einem leißen Seufzen legte Hermine den Kopf auf die Sofalehne.
Speaker 0: Er entgeht mir wirklich, ging es der Brünnetten dumpf auf.
Speaker 0: Er wird sich verloben, mit einer hübschen, reinblütigen Hexe.
Speaker 0: Ob er dann mit seiner Frau gemeinsam heiße Schokolade an Weihnachten genießt?
Speaker 0: Die Jahrgangsbeste wusste nur, dass ihre jetzige Situation mit dem Blonden einmalig ist.
Speaker 0: Und sie sollte es genießen, aber….
Speaker 0: Drakus' Kopf ruckte mit einem Male nach oben.
Speaker 0: Seine strahlenden Augen sahen direkt in ihre.
Speaker 0: Ohne Abscheu und so voller Wärme.
Speaker 0: Verdammt.
Speaker 0: Alles in Ordnung, fragte er mit seiner rauen Stimme, die auf Hermines Körper eine Gänsehaut hinterließ.
Speaker 0: Verdammt.
Speaker 0: Ja, alles gut, log sie mit einem falschen Lächeln und trank erneut einen großen Schluck aus ihrer Tasse.
Speaker 0: Kann ich dich was fragen, Granger?
Speaker 0: Klar.
Speaker 0: Was wolltest du mir auf dem Eis eigentlich sagen?
Speaker 0: Was meinst du?
Speaker 0: Als wir uns einen kleinen Unfall hatten, du hattest mich danach noch aufgehalten.
Speaker 0: Die Hand der Gryffindor versteifte sich um ihre Tasse.
Speaker 0: Wie kommst du denn darauf, dass ich dir was sagen wollte, fragte sie nun überfordert und ihre Stimme klang plötzlich einige Oktaven höher.
Speaker 0: Draghofer zog daraufhin nur seinen Mund zu einer fragenden Mine.
Speaker 0: Warum hättest du mich sonst aufhalten sollen?
Speaker 0: Also los, sag, forderte er sie auf.
Speaker 0: Überfordert, bis sich die sonst so selbstbewusste Hexe auf die Unterlippe verdammt.
Speaker 0: Äh, also ich begann sie stotternd, die Hände noch immer steif um ihre Tasse gekrallt.
Speaker 0: Was sollte sie auch sagen?
Speaker 0: Dass sie mit dem ausgehen wollte, obwohl er wahrscheinlich eine andere hatte?
Speaker 0: Ein Geständnis bezüglich ihrer Gefühle für ihn abliefern?
Speaker 0: Niemals, das... Das ging einfach nicht.
Speaker 0: Sie verstummte, ihre sonst so lebendigen Augen verräterisch am Glänzen.
Speaker 0: Malvor bemerkte dies und ihn übervieh die Panik.
Speaker 0: Hermene fragte er scheu, ohne zu bemerken, ihren Vornamen zum ersten Mal in den Mund genommen zu haben.
Speaker 0: Kraftvoll knallte Hermene die Tasse zurück auf den Beistelltisch.
Speaker 0: Malvoll zuckte aufgrund der plötzlichen Wut der Hexe zusammen und in seinen Augen war nun die grenzenlose Verwirrung zu erkennen, dass die Tasse das überlebt hatte, war ein Wunder.
Speaker 0: Als nächstes registrierte er, dass die Löwin-Energisch die weiche Decke wegschlug und die Füße auf den Boden stemmte.
Speaker 0: Das hier war eine verdammt blöde Idee.
Speaker 0: Was war eine blöde Idee, druckste Drago herum.
Speaker 0: Das alles hier, schrie Hermine nun und deutete dabei auf sich und ihn.
Speaker 0: Diese ganze Aktion von heute war einfach, es war, suchte die wütende Brünette nach den richtigen Worten.
Speaker 0: Ach, vergiss es, fauchte sie nur.
Speaker 0: Genauso böse wie eine Schlange, stand mit einem kräftigen Ruck auf und wollte sich in ihr Zimmer verziehen.
Speaker 0: – Hey, was soll das?
Speaker 0: knurrte Dragon unbedrohlich, stellte seine Tasse ungeachtet ab, erhob sich ebenfalls von dem Sofa und ließ seine Decke zur Boden gleiten.
Speaker 0: Schnell drehte Hermine sich um und sah ihn mit überforderten Augen an.
Speaker 0: – Das hier war ein Fehler, sagte sie so unglaublich traurig.
Speaker 0: – Das Litterin wurde hellhörig, kam bedrohlich zwei Schritte näher auf das Objekt seiner Begier dazu.
Speaker 0: Was war ein Fehler, zestehe.
Speaker 0: Ich kann das einfach nicht verstehst du, versuchte sie verzweifelt, ihre missliche Lage zu retten.
Speaker 0: Doch der Blonde war nicht auf den Kopf gefallen.
Speaker 0: Er ernte, wo das plötzliche Problem herkam, dass diese wundervolle Atmosphäre zwischen ihnen zerstört hatte.
Speaker 0: Nein verstehe ich nicht, trieb er sie weiter in die Enge, stellte sich auf dumm.
Speaker 0: Hermines Herz klopfte so unendlich schwer.
Speaker 0: Ich will mir keine falschen Hoffnung machen.
Speaker 0: So leise, wie ein Hauch entrannt sich dieser Satz ihrem perfekten Mund.
Speaker 0: Dabei blickte die mutige Löwin ihm Tapfer in die Augen.
Speaker 0: Sie hielt die Tränen zurück.
Speaker 0: Drako wandt seine eiskrauen Augen nicht von ihr ab.
Speaker 0: Sein Herz schlug plötzlich schneller, als sich etwas in seinem momentan unbrauchbaren Gehirn festsetzte.
Speaker 0: Falsche Hoffnungen flüsterte er bedächtig.
Speaker 0: Sein Zorn war längst verraucht.
Speaker 0: Du wirst heiraten, Draco, flüsterte Hermine und schluckte die Traurigkeit über diese Tatsache herunter, auch wenn ihr wirklich zum Heulen zum Mutter war.
Speaker 0: Draco stand vor der Hexe, fixierte ihre schönen, glänzenden Augen mit seinen und versuchte sie zu lesen.
Speaker 0: Und er glaubte, er habe es gesehen.
Speaker 0: Die Trauer und Eifersucht über seine Verlobungspläne, seine Vermutung hatte sich bestätigt und mit einem Mal wusste er, was nun zu tun war.
Speaker 0: Ich werde nicht heiraten.
Speaker 0: Zumindest nicht in nächster Zeit und bestimmt nicht Daphne's Schwester.
Speaker 0: Hermine's Augen weiteten sich unglaublich.
Speaker 0: Das ist eine Idee meiner und ihrer Eltern, aber nicht meine.
Speaker 0: Und ich hatte nie vor dem Verlöbnis je zuzustimmen.
Speaker 0: Aber Daphne hat doch, die hatte nur eine große Klappe.
Speaker 0: Aber Draco, Nein Granger, unterbrachte es Litterin, die Gryffindor Barsh.
Speaker 0: Es wird keine Verlobung geben, was auch immer die Gerüchte sagen.
Speaker 0: Ich will keine Greengrass zukünftig an meiner Seite wissen.
Speaker 0: Zumal mir eine sture, besserwisserische und temperamentvolle Hexe seit einiger Zeit den Kopf verdreht.
Speaker 0: Hermine's Herz setzte aus.
Speaker 0: Stur?
Speaker 0: Besserwisserisch?
Speaker 0: Meinte er etwas Sie damit?
Speaker 0: Mit großen Augen gaffte sie den Zauberer vor ihrer Nase an, schüttelte unglaublich den Kopf.
Speaker 0: Wen meinst du?
Speaker 0: Wen ich meine?
Speaker 0: Ernsthaft?
Speaker 0: brüllte der Eisprinz, sichtlich im Kontinus bemüht, auch wenn es ihm mehr schlecht als recht gelang.
Speaker 0: Doch Hermine schenkte dem keinerlei Beachtung.
Speaker 0: blickte gebannt auf seine perfekten, verführerischen Lippen und wollte seine nächsten Worten lauschen.
Speaker 0: Jetzt mal ehrlich, Granger, so offensichtlich wie ich mich blöderweise benommen habe, dürftest du ganz genau wissen, welche Hexe ich meine.
Speaker 0: Ich stehe doch vor dir oder etwa nicht.
Speaker 0: Ich bin mit dir Schlittschuh gelaufen, habe mit dir Händchen gehalten, wenn du es so willst, und trinke mit dir heiße Schokolade allein vor einem Feuer in unserem Schulsprecherturm.
Speaker 0: Und sogar jetzt mache ich mich zum Volldeppen vor dir, indem ich diese Rede schwinge.
Speaker 0: Ich deschaue dich, Granger.
Speaker 0: Du willst nur, dass ich derjenige bin, der es zuerst sagt.
Speaker 0: Dabei bist du doch die mutige Gryffindor.
Speaker 0: Aber bitte, wenn du es so willst, dann sage ich es eben zuerst.
Speaker 0: Ich li-.
Speaker 0: Doch weiter kam er nicht.
Speaker 0: Schnell hatten ihre zierlichen Hände seinen Gesicht gefangen genommen und sie verschloss seine Lippen mit einem hauchzarten Kuss, dem wohl schönsten Schloss zum Verschließen seines losen Mundwerkers.
Speaker 0: Nutzlos stand er da und starte auf die geschlossenen Augen Herminus, welche ihre süßen Lippen noch immer vorsichtig gegen seine bewegte.
Speaker 0: Erst noch zwei weiteren Sekunden begriff er zwar die Situation, doch schien sie noch immer so unwirklich.
Speaker 0: Langsam schloss Drago nun auch seine Augen, erwiderte vorsichtig diesen zärtlichen Kuss, seine Hände noch immer nutzlos an seinem Körper hängend.
Speaker 0: Er befürchtete diesen wunderbaren Traum zu zerstören, indem er sich offensichtlich befand.
Speaker 0: Ihre warmen Hände hielten sein Gesicht an Ort und Stelle, und sie müsste auf ihren Zehenspitzen stehen, um seine Lippen überhaupt zu erreichen.
Speaker 0: Aber ihre Lippen fühlten sich einfach traumhaft an.
Speaker 0: Draco schmeckte die süße Schokolade an ihnen, und sie waren so weich und vorsichtig.
Speaker 0: Noch nie hatte der begehrte Malphoi Erbe ein Mädchen so zärtlich und liebevoll geküsst.
Speaker 0: Viel zu schnell für Dracos Geschmack löste Hermine sich von seinen Lippen und entfernte sich ein kleines Stück, blickte mit einem verschleierten Ausdruck auf ihrem Gesicht in seines.
Speaker 0: Drago's Liederware nur halb geöffnet, nahmen einen verträumten Ausdruck an.
Speaker 0: So ein Herz pochte laut in seiner Brust, als er Hermines Hände noch immer an seinen Wangen fühlen konnte.
Speaker 0: — Willst du noch immer wissen, was ich dich fragen wollte?
Speaker 0: fragte sie verführerisch, strich mit ihrem Daumen über seine gerötete warme Wange.
Speaker 0: Drago nickte leicht, weil gerade nicht in der Lage Buchstaben und Worte ordentlich eineinander zu rein.
Speaker 0: Ich wollte dich fragen, ob du mit mir nach Hawksmed gehen möchtest.
Speaker 0: Der Junge mal voll grinste, auch wenn er mit einer anderen Frage gerechnet hatte.
Speaker 0: Im Nachhinein machte es sowieso keinen Unterschied.
Speaker 0: Endlich fanden seine Hände ihren Weg auf ihre Talie und in ihrer wunderbar weichen Locken.
Speaker 0: Bestimmt zog er ihren Kopf etwas näher an seine Lippen und hauchte ihr einen kleinen Kurs auf die Stirn.
Speaker 0: Es wäre mir eine große Freude, softste Draco, noch immer grinsen dann ihre Stirn, bevor er liebevoll seine Lippen erneut auf ihre legte.
Speaker 0: Nox.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zum nächsten Türchen.
Speaker 0: Hab eine wundervolle Adventszeit, deine Jana.
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