Snamione 💚 Slytheringrün - OneShot - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchEin schief gelaufenes Experiment bringt Hermine in eine missliche Lage.
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Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
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Speaker 0: die neue Einleitungs- und Abschlussmusik.
Speaker 0: Von daher, da ihr sie ganz häufig dieses Jahr hören werdet, stimmt gerne mit ab und lasst eure Meinung da.
Speaker 0: Und jetzt ganz viel Spaß mit Slytherin Grün von CAT-.
Speaker 0: Ich kann das, was ich über das Leben gelernt habe, in drei Wörtern zusammenfassen.
Speaker 0: Es geht weiter.
Speaker 0: Hermine saß auf dem Krankenhausbett und starte ihre nackten Beine an, welche unter dem Rock hervorschauten.
Speaker 0: Sie waren grün.
Speaker 0: Nicht nur ein bisschen grün, nicht mal nur leicht grün.
Speaker 0: Grün.
Speaker 0: Slytherin grün.
Speaker 0: Nachdem Madame Pomfrey vergeblich versucht hatte, die grüne Farbe zu entfernen, hatte sie Hermine so lange bearbeitet, bis diese ihr schließlich erzählte, was passiert war.
Speaker 0: Daraufhin schaute die kranken Schwester erst irritiert, dann sprachlos und dann entschlossen.
Speaker 0: Ich werde Professor Snape holen.
Speaker 0: Das ist sein Fachgebiet.
Speaker 0: Er kann ihnen sicher besser helfen, sagte sie klar und deutlich und ging.
Speaker 0: Nun saß Hermine da und wartete auf das, was dann kommen würde.
Speaker 0: Ihr war vollkommen klar, dass Madame Pomfrey recht hatte.
Speaker 0: Der Trinke-Professor hätte ganz gewiss eine Lösung.
Speaker 0: Doch Hermine grauste vor seinem herablassenden Blick.
Speaker 0: Oder den herablassenden Gesten, die er ohne Frage verwenden würde.
Speaker 0: Es war ihr peinlich, so einfach war es.
Speaker 0: Sie war die klügste Hexe ihres Jahrgangs.
Speaker 0: Vielleicht sogar die klügste Hexe des Jahrzehnts.
Speaker 0: Sie war der Kopf des magischen Trios.
Speaker 0: Sie hatte diesen verdammten Scheiß Krieg überlebt, und aus irgendeinem Grund sich dazu entschlossen, das letzte Schuljahr nachzuholen.
Speaker 0: Ganz allein.
Speaker 0: Während ihre beiden besten Freunde sich in der Welt tummelten, der eine als angehende Aurore und der andere als erfolgreicher Geschäftsmann in der Firma seines Bruders, und sie saß hier in der Schuluniform.
Speaker 0: Und das einzig aufregende, was sie in den letzten Monaten getan hatte, war das magische Verkürzen des Rockes ihrer Schuluniform.
Speaker 0: Der Schulstoff fiel ihr leicht.
Speaker 0: Doch ihre Lernmotivation hatte deutlich nachgelassen.
Speaker 0: Sie war immer noch gut, immer noch die Beste.
Speaker 0: Doch sie saß nicht mehr stundenlang, um jedes noch so kleine Detail zu lernen, um Massen an Sekundärliteratur zur Rate zu ziehen.
Speaker 0: Es war ihr einfach zu langweilig, um ganz ehrlich zu sein.
Speaker 0: Doch der Hermine nach dem Krieg nicht wusste, was sie nun mit ihrem Leben anfangen sollte, wollte sie mit diesem Schuljahr Zeit schenden.
Speaker 0: Schnell hatte sie bemerkt, dass sie sich lange nicht mehr als Schülerin fühlte, Doch nun lag der Abschluss so kurz bevor, jetzt würde sie das durchziehen.
Speaker 0: Und verlauter Langeweile hatte sie sich ein kleines Hobby zugelegt.
Speaker 0: Nicht lernen, nicht lesen, sie forschte an Zaubern, an neuen Hilfsmitteln.
Speaker 0: Haushaltszauber.
Speaker 0: Zauber, die das Leben leichter machen.
Speaker 0: Hermine hatte genug vom Kämpfen, genug vom Krieg, genug von den Dingen, die so übermäßig wichtig waren.
Speaker 0: Sie wollte im normalen Leben etwas bewirken.
Speaker 0: Zauber, die das ganz normale Leben einfacher machen.
Speaker 0: In den ersten Wochen des Schuljahres hatte sie es endlich geschafft, ein Shampoo herzustellen, welches ihre grausen Haare in wunderbare weiche Wellen verwandelte.
Speaker 0: Als sie kurz darauf ein ihrer Mitschülerinnen dabei beobachtete, wie sie mit Wimperntusche und einer Wimpernzange vor dem Spiegel stand, kam ihr der Gedanke, dass dies doch auch magisch und damit einfacher und effizienter gehen müsste.
Speaker 0: So erfand Hermine einen Zauber, der den Wimpern einen wunderbaren Schwung und eine Farbe der Wahl gab.
Speaker 0: Dies hatte sie bis ungefähr zu Weihnachten beschäftigt.
Speaker 0: Als sie sich dann zum Weihnachtsball die Beine rasierte und sich dabei die unvermeidlichen Schnitte zuzog, hatte sie sich in den Kopf gesetzt, eine Entharungscreme zu erforschen.
Speaker 0: Eine, die tatsächlich funktionierte, im Gegensatz zu den Cremes, die die Muggel verkauften, eine magische Entharungscreme.
Speaker 0: Nach ausführlichen Recherchen und ein paar unbedeutender Tests an gekauften Rattenfällen aus der Noctungasse war es nun soweit, dies auch endlich selbst auszuprobieren.
Speaker 0: Ganz offensichtlich ging irgendetwas schief.
Speaker 0: Denn ihre Beine waren grün.
Speaker 0: Slytherin grün.
Speaker 0: Und nun war Snape auf dem Weg hierher, um sich ihres Problems anzunehmen.
Speaker 0: Schon bei dem Gedanken daran stieg ihr die Röte ins Gesicht.
Speaker 0: Es war nicht so, dass sie dem Professor nicht mochte.
Speaker 0: Er war das Gegenteil der Fall.
Speaker 0: Ungefähr im dritten Schuljahr begann Hermine Heimlich für den Professor zu schwärmen.
Speaker 0: Anfangs konnte sie dies noch gut vor sich selbst begründen.
Speaker 0: Der Tränkemeister war intelligent, magisch, sehr mächtig und absolut hervorragend in seinem Gebiet.
Speaker 0: Später schämte sie sich für ihre Schwärmerei.
Speaker 0: Nur zu bewusst war ihr nicht nur der Altersabstand, sondern auch die Tatsache, dass der Professor sie hasste.
Speaker 0: Es mag daran gelegen haben, dass sie sehr eng mit Harry Potter seinem Nemesis befreundet war.
Speaker 0: Nie hatte sie jemandem von ihrer Schwermerei erzählt.
Speaker 0: Und dann kam dieses schicksalhafte sechste Schuljahr.
Speaker 0: Hermine's Herz brach, als sie erfuhr, was Professor Snape getan hatte.
Speaker 0: Und trotzdem, in einem Teil ihres Inneren war sie immer sicher, dass er eine der Guten war.
Speaker 0: Wie sich am Ende herausstellte, war genau dies der Fall gewesen, Hermines Erleichterung, als Harry erzählte, was er im Denkarium gesehen hatte, war unbeschreiblich.
Speaker 0: Als sie zum Ende des Krieges weinend nochmal in die heulende Hütte lief, um den Leichnam zu holen, fand sie einen atmenden Professor vor.
Speaker 0: Er war bewusstlos, aber er lebte noch.
Speaker 0: Wie genau er das geschafft hatte, war ihr ein Rätsel.
Speaker 0: Sie brachte ihn ins Schloss zurück und mit dem Pomfrey schaffte es ihn zu retten.
Speaker 0: Natürlich hätte sie selbst versucht, die Farbe ihrer Beine wieder wegzubekommen.
Speaker 0: Doch irgendetwas war nicht so, wie es sein sollte.
Speaker 0: Und da das Wetter Anfang April schon sehr warm war, würde es aufwallen, wenn sie weiterhin mit Blickdicht der Strumpfhose durch die Gegend lief, so sah sie sich gezwungen, in den Krankenflügel zu gehen.
Speaker 0: Hermine heuchte auf, als sich die Tür zum Krankenflügel öffnete.
Speaker 0: Sie hörte vertraute Schritte, und dann wurde der Vorhang um ihr Bett zur Seite gezogen.
Speaker 0: Kurz war Hermine versucht, ihren Blickster auf ihre Beine gerichtet zu lassen, doch dann entsahen sie sich, wer sie war.
Speaker 0: Definitiv war sie kein kleines Kind mehr, welches sich von Snapes erscheinen Einschüchtern lassen würde.
Speaker 0: Die Gryffindor blickte entschlossen hoch in die fast schwarzen Augen, welche sie, wie erwartet, abschätzig anblickten.
Speaker 0: Miss Granger sprach die so vertraute Stimme in dunklem Ton, doch ohne die frühere Öligkeit darin.
Speaker 0: Mit fester Stimme erwiderte Hermine Professor Snape.
Speaker 0: Der Professor trat neben das Bett und betrachtete ohne jegliche Verlegenheit ihre Beine.
Speaker 0: »Madam Pomfrey hat mich über ihre Unpestlichkeit unterrichtet.
Speaker 0: Spüren Sie irgendwelche Schmerzen oder sonstige Veränderungen?«.
Speaker 0: Hermine dachte kurz nach und antwortete dann, »Nein, keine Schmerzen und auch sonst nichts.«.
Speaker 0: Der Tränkemeister blickte ihr prüfend in die Augen und Hermine bemerkte, wie seine rechte Hand kurz zuckte.
Speaker 0: Dann fragte er interessiert, hat der gewünschte Effekt eingesetzt.
Speaker 0: Äh, ja, verwundert, schaut der Hermine erst auf ihre Beine, dann wieder zurück zu ihrem Professor.
Speaker 0: Dieser nickte nur, und während er sich wieder zum Gehen wandte, sagte er sachlich, ich benötige genaue Angaben über ihre Rezeptur, über die Zutöten, den Brauvorgang und die Anwendung.
Speaker 0: Erst dann kann ich Ihnen sagen, wie wir das Problem beheben.
Speaker 0: Da sie ganz offensichtlich keine Einschränkungen haben, können sie bis dahin den Krankenflügel verlassen und am Unterricht teilnehmen.
Speaker 0: Ohne ein weiteres Wort verschwand der Professor hinter den Vorhängen.
Speaker 0: Für Wirt blieb Hermine allein zurück.
Speaker 0: Irgendwie hatte sie mit einer anderen Reaktion gerechnet.
Speaker 0: Schon wenige Stunden später brachte Hermine dem Professor ein zehnfuß langes Pergament mit den benötigten Angaben.
Speaker 0: Er nahm das Pergament entgegen, ohne sie eines Blickes zu würdigen, Wüten schaute sie ihn an, wie er an seinem Schreibtisch saß und aufsetze korrigierte.
Speaker 0: Kurz überlegte sie eine spitze Bemerkung zu machen, doch da sie auf seine Hilfe angewiesen war, unterließ sie es.
Speaker 0: Frustriert verbrachte sie die nächsten Tage und Termine fragte sich, wann sie eine Nachricht vom Tränkemeister bekommen würde.
Speaker 0: Vielleicht wollte er sie ein bisschen leiden lassen, bis es dreißig Grad heiß war und jeder ihre grünen Beine sehen würde, das wäre ihm zumindest zuzutrauen.
Speaker 0: Doch nach knapp einer Woche brachte eine der Schuleoilen ihr zum Frühstück eine kurze Nachricht.
Speaker 0: Kommen sie zu zehn Uhr in Manbrew, Professor Snape.
Speaker 0: Ganz offensichtlich wusste der Professor, dass Hermine am Vormittag Freistunden hatte.
Speaker 0: Das überraschte sie irgendwie.
Speaker 0: Aber vielleicht war es ihm auch einfach egal und es war Zufall.
Speaker 0: Mit mulmigem Gefühl im Bauch ging sie zur besagten Zeit in die Kerke.
Speaker 0: Hermine trug Schuluniform, jedoch ohne den Schulumhang.
Speaker 0: Dafür war es im Allgemeinen schon zu warm.
Speaker 0: Sie hatte nicht bedacht, dass die Kerker meistens deutlich kälter sind.
Speaker 0: Doch vielleicht war der Grund für ihr Frösteln auch ein anderer.
Speaker 0: Mutig wie Gottrick Gryffindor persönlich klopfte sie an die Tür und trat herein, ohne auf ein Zeichen zu warten, schließlich war sie herbestellt worden.
Speaker 0: Nur kurz schaute der Professor auf, deutete mit einer lapidaren Handbewegung auf den Stuhl vor dem Schreibtisch und widmete sich dann wieder seine Arbeit.
Speaker 0: Stumm setzte Hermino sich und wartete.
Speaker 0: Dass er sie warten ließ wie eine Erstklässlerin, machte sie wieder wütend, doch sie zügelte sich.
Speaker 0: Nach einer gefühlten Ewigkeit legte Snape seine Feder beiseite, sortierte die Blätter, welche er auf einen Stapel zu seiner Linken legte und sah sie an.
Speaker 0: Dann zog er von der rechten Seite seines Schreibtisches ihre Pergamente heran.
Speaker 0: Er schaute drauf, runzelte kurz die Augenbrauen und schaute sie wieder an.
Speaker 0: Dieser Ablauf beunrüchte Hermine deutlich.
Speaker 0: Ich habe einiges meiner Zeit dafür geopfert, ihre Angaben durchzugehen.
Speaker 0: Ich habe mich dazu herabgelassen, ihre Rezeptur nachzubauen.
Speaker 0: Überraschenderweise muss ich zugeben, dass sie funktioniert.
Speaker 0: Mit der Nebenwirkung, dass sie die Haut färbt.
Speaker 0: Hermina war erst kurz sprachlos, dann irgendwie sauer.
Speaker 0: Bis jetzt hatte sie nichts Neues erfahren.
Speaker 0: Genau aus diesem Grund bin ich jetzt hier, weil meine Beine grün sind, versuchte sie mit möglichst neutraler Stimmlage zu antworten.
Speaker 0: Es gelang ihr nur messig.
Speaker 0: Der Professor zog wieder die rechte Augenbraue nach oben und schaute sie weiterhin an.
Speaker 0: Dann zog er ein weiteres Pergament zu sich heran und fuhr in leerer Stimme fort.
Speaker 0: Ich habe hier ein paar Möglichkeiten aufgeschrieben, welche die entsprechenden Nebenwirkungen verursachen könnten.
Speaker 0: Daneben stehen mögliche Modifikationen zur Behebung dieser.
Speaker 0: Hermine konnte es fast nicht glauben, als er tatsächlich seinen Pergament zu ihr schob.
Speaker 0: Sie zögerte kurz, doch die Neugier ließ sie danach greifen.
Speaker 0: Die Angaben waren präzise, die Überlegungen teils ungewöhnlich, aber nichts anderes hätte sie von Professor Snape erwartet.
Speaker 0: Unbewusst strich sie sich mehrfach mit der Linken ihre Haare aus dem Gesicht, während sie das Pergament las.
Speaker 0: Sie bemerkte nicht, dass der Professor sie die ganze Zeit beobachtete.
Speaker 0: Nach wenigen Minuten sah sie auf.
Speaker 0: Variante fünf erscheint mir doch am plausibelsten.
Speaker 0: Ich könnte mir vorstellen, dass die Tollkirche mit der Froschleber zu der unerwünschten Reaktion geführt hat.
Speaker 0: Wahrscheinlich haben die Enzyme der Leber bei den hohen Temperaturen mit dem Gift der Tollkirsche in einer ungünstigen Art reagiert.
Speaker 0: Der Professor lehnte sich in seinem Stuhl zurück, während er sie weiterhin musterte.
Speaker 0: Unruhig rutschte Hermina auf ihrem Sitz hin und her.
Speaker 0: Hatte sie sich zu weit aus dem Fenster gelehnt?
Speaker 0: Wollte er überhaupt ihre Meinung wissen?
Speaker 0: Ach, was soll's, dachte sie sich.
Speaker 0: Das war ihre Erfindung, das war ihre Rezeptur.
Speaker 0: Tatsächlich hatte ich den gleichen Gedanken.
Speaker 0: Sie sollten die Modifikation ausprobieren, doch ich empfehle statt der Tests mit Rattenfällen auf Nifflerfälle zu wechseln.
Speaker 0: Einige Studien zur Folge verhalten sich Haut und Haare der Niffler deutlich ähnlicher zu menschlichen, als dies bei Ratten der Fall ist.
Speaker 0: Hermine blieb kurz die Luft weg.
Speaker 0: Sie schlugte, dann antwortete sie, sehr gern Professor.
Speaker 0: Wann, wann soll ich diese Variante denn ausprobieren?
Speaker 0: Sie schauten sich für kurze Zeit in die Augen, dann sprach die dunkle Stimme, Samstag.
Speaker 0: Sie können das Klassenzimmer nutzen, das ist sicherer als eines der Schulklos.
Speaker 0: Hermine wurde rot bei den Worten, nickte aber.
Speaker 0: Snape wandte sich wieder seiner Arbeit zu und Hermine wurde klar, dass das Gespräch beendet war.
Speaker 0: Nervös betrat Hermine am Samstag, zehn Uhr das Klassenzimmer für Zaubertränke.
Speaker 0: Es war leer, Professor Snape war nicht anwesend.
Speaker 0: Hermine führte Enttäuschung in ihrer Magengegend.
Speaker 0: Auf dem Tisch ganz vorn rechts, neben dem Lehrer-Tisch, entdeckte sie einen Kessel und Zutaten.
Speaker 0: Verwundert betrachtete Hermine des Orangements.
Speaker 0: Sie hatte eigentlich ihre eigenen Sachen mitgebracht.
Speaker 0: Nur niffler Fälle hatte sie nicht mehr auftreiben können.
Speaker 0: Auch diese lagen auf dem Tisch.
Speaker 0: Scheinbar wollte der Professor, dass sie seine Materialien benutzte.
Speaker 0: Wahrscheinlich um sicher zu gehen, dass sie von reiner Qualität waren, dachte sie spätisch.
Speaker 0: Ohne weiter darüber nachzudenken, begann Hermine den Brauforgang.
Speaker 0: Konzentriert arbeitete sie sich voran, bedachte gewissenhaft die Änderungen, die sie mit Snähe besprochen hatte und wartete.
Speaker 0: die letzten sechzig Minuten gelang bald ab, bis der Trank sich zu einer cremigen Konsistenz verkocht hatte.
Speaker 0: Vorsichtig spannte sie drei Fellstücke auf Brettchen und bestrich diese auf der rechten Seite mit der Creme.
Speaker 0: Das erste Stück sollte fünf Minuten einwirken, das zweite zehn und das dritte fünfzehn.
Speaker 0: Hermine notierte den Versuchsaufbau gerade ausführlich, während der Tempuszorbe über den feinen Tickte, als sich die Tür des Klassenraumes öffnete.
Speaker 0: Sofort beschleunigte sich Hermines Herzschlag, doch sie führte weiter ihre Notizen aus, ohne aufzusehen.
Speaker 0: Sollte der Professor doch mal sehen, wie sich das anfühlte.
Speaker 0: Hermine hörte die Schritte und spürte kurz darauf die Körperwärme des Mannes, der gleichzeitig so angenehm nach Kräutern und Nadelwald roch.
Speaker 0: Doch Hermines Blick klebte weiterhin am Pergament.
Speaker 0: Gerade als sie das letzte Wort schrieb, meldete sich die magische Zeitanzeige.
Speaker 0: Nun, so Hermine auf, nickte ihrem Professor kurz zu und wandte sich zu den Fällen.
Speaker 0: Sie überprüfte und notierte die Ergebnisse sorgfältig, sich der Anwesenheit des anderen mehr als bewusst.
Speaker 0: Was Hermine nicht sah, waren die dunklen Augen, die sie ausgiebig musterten.
Speaker 0: Auch wusste sie nichts von dem, seiner Meinung nach unangebrachten Herzklopfen, welches den Professor immer heim suchte, wenn er sich der Nähe Hermines bewusst war.
Speaker 0: Severus Snape, der wie Hermine Mangels gute Alternativen nach Hogwarts zurückgekehrt war, fand die nervige Miss Neude Orle gar nicht mehr so nervig wie noch vor zwei Jahren.
Speaker 0: Er kam nicht umhin, ihr Wissen, ihre Kombinationsgabe und ihren Ehrgeiz zu bewundern.
Speaker 0: Eigenschaften, die er auch an sich selbst sehr schätzte.
Speaker 0: Ihre Weiblichkeit bemerkte er zu seinem Leitwesen auch immer wieder, vor allem in den Kleidern, die Hermine zu den ganzen Schulbällen trug, die seit Neuestem in Hogwarts Standard waren.
Speaker 0: Schuljahresanfangsball, Halloweenball, Weihnachtsball, Winterball, Frühlingsball und dem Nächste Osterball.
Speaker 0: Wir brauchen mehr Freude hier.
Speaker 0: nach all dem, hörte er Minervas Begründung in seinem Kopf.
Speaker 0: Freude, ja, die hatte er, wenn er Hermine ansah, auch ohne Ballkleid.
Speaker 0: Als Hermine sich umdrehte, nahm sie noch kurz wahr, wie der Blick des Professors nach oben glitt, hatte er ihr etwa auf den Hintern geschaut?
Speaker 0: Sie schluckte den Kloß in ihrem Hals herunter, bevor sie sprach, bemerkte dabei noch den leichten Rotschimmer, der für zwei Sekunden den Mann vor ihr kurz deutlich jünger wirken ließ.
Speaker 0: Ich bin fertig, brachte sie hervor.
Speaker 0: Großartig, als ob er das nicht selbst sehen würde.
Speaker 0: Eine hochgezogene rechte Augenbraue reichte ihr aus, um fortzufahren.
Speaker 0: Die Modifizierung hat ganz hervorragend funktioniert.
Speaker 0: Das beste Ergebnis erzielte die Eindagzeit von fünf Minuten.
Speaker 0: Bei zehn Minuten wirkte die Haut schon etwas gereizt.
Speaker 0: Bei fünfzehn, Hermine deutete unglücklich auf das dritte Fellstück, kommt es zu starken Hautreaktion.
Speaker 0: Snape schaute kurz zu den Fällen, so hat dann Hermine an.
Speaker 0: Der Blick ließ ihre Knie weich werden.
Speaker 0: Dann können sie in ein paar Wochen die neue Rezeptur ausprobieren, bevor sie diese vermarkten.
Speaker 0: Hermine wusste mit der Information nichts anzufangen.
Speaker 0: Natürlich würde sie einen weiteren Selbstversuch starten.
Speaker 0: Vorher gab sie die Rezeptur nicht her.
Speaker 0: Dann fiel ihr etwas ein.
Speaker 0: Professor Sie, dank Ihnen ist die Rezeptur scheinbar funktionsfähig ohne große Nebenwirkungen.
Speaker 0: Vielleicht wollen sie auf gar keinen Fall, Miss Granger.
Speaker 0: Mein Name auf eine Enthaarungskreme.
Speaker 0: Bitte nicht.
Speaker 0: So ein abschätziger Ton stach Hermine mitten ins Herz, und sie senkte den Blick.
Speaker 0: Natürlich.
Speaker 0: Dies war keine weltbewegende Geschichte, aber dennoch eine Sache, die ihr wichtig war.
Speaker 0: Noch bevor sie überlegen konnte, wie sie schnellstmöglich fliehen konnte, trat Snape auf sie zu.
Speaker 0: So dicht, dass sie seinen Atem auf ihrer Haut fühlen konnte.
Speaker 0: Er legte einen Finger unter ihr Kinn und hob es hoch.
Speaker 0: Entschuldigen Sie, Miss Granger.
Speaker 0: Das war nicht so gemeint wie es klang.
Speaker 0: Ihre Forschungen sind genauso ein Erfolg wie alle anderen.
Speaker 0: Lassen sie sich von niemandem etwas anderes einreden.
Speaker 0: Hermine sah hoch in die dunklen Augen, und die Berührung brannte in ihrem ganzen Körper nach.
Speaker 0: Sie bedauerte es, als Snape seine Hand wegzog.
Speaker 0: Doch immer noch standen sie dicht beieinander.
Speaker 0: Vielen Dank, brachte sie leise hervor und glaubte, ein leichtes Lächeln in dem sonst so unbewegten Gesicht zu sehen.
Speaker 0: Hermine blieb in dem Blick gefangen, als sie weitersprach.
Speaker 0: Doch leider habe ich keine Möglichkeit gefunden, meine Beine zu entfarben.
Speaker 0: Ich auch nicht, gab Severus zu.
Speaker 0: Ich befürchte, sie werden einfach abwarten müssen, bis ich die Färbung von selbst gibt.
Speaker 0: Wenn man den Büchern glauben darf, könnte das ungefähr noch vier Wochen dauern.
Speaker 0: Hermines Herz schien kurz stehen zu bleiben, als sie das hörte.
Speaker 0: Vier Wochen in einer Woche war der Osterball.
Speaker 0: Und als hätte er ihre Gedanken erraten, sagte der Professor Miss Granger.
Speaker 0: Wenn wir eines in den letzten Jahren gelernt haben, dann, dass es weitergeht, egal was passiert.
Speaker 0: Also entweder tragen sie ein bodenlanges Kleid nächste Woche, oder sie ziehen ein kurzes gelbes Kleid an und gehen als Osterglocke.
Speaker 0: Hermina erstarte, doch dann sah sie den Schalk in den dunklen Augen und grinste.
Speaker 0: Wenn sie als Schneeglöckchen kommen, Professor, dann gern.
Speaker 0: Und mit einem Gefühl von Triumph im Bauch, wandte sie sich ab und reinigte ihren Arbeitsplatz.
Speaker 0: Nach kurzem Zögern half ihr Severus und sie betraten zusammen den Flur vor dem Klassenzimmer.
Speaker 0: Vielen Dank für ihre Hilfe, Professor.
Speaker 0: Sehr gern, Miss Granger, nickte der Professor ihr zu und verschwand.
Speaker 0: Hermine ging der Satz noch lange durch den Kopf.
Speaker 0: Sehr gern, hatte er gesagt.
Speaker 0: Das würde ihr niemand glauben.
Speaker 0: Plötzlich war er da, der Abend des Osterballs.
Speaker 0: Hermines Beine zeigten sich eine nur außer heller, aber immer noch grün.
Speaker 0: Sie betrachtete sich im Spiegel, vollständig angekleidet, geschminkt und frisiert und fragte sich, ob sie sehr mutig oder selten dämlich war.
Speaker 0: Ihre grünen Beine steckten in silbernen Pumps.
Speaker 0: Das zartgelbe Kleid lag oben eng an und schwang ihr ab der Talie federleicht um den Körper.
Speaker 0: Es endete kurz über den Knien und schmeichelte ihrer sonst leicht gebräunten Haut, harmonierte aber auch gut mit dem grünen Ton ihrer Beine.
Speaker 0: Sie hätte nie damit gerechnet, dass sie dieses Gelb so gut stand.
Speaker 0: Die Ärmel wären recht kurz, dafür zierten hauchzeitgestrickte, fingerlose Handschuhe ihre Hände und Arme bis über den Ellenbogen.
Speaker 0: Die Fingernägel waren ebenfalls gelb lackiert.
Speaker 0: Ihr Haber kunstvoll hochgesteckt und ein hübscher gelber Schmetterling zierte die Frisur.
Speaker 0: Ihr Make-up in seichten Farben harmonierte perfekt mit dem Rest.
Speaker 0: Selten dämlich sprach sie zu ihrem Spiegelbild, bevor sie die Schultern straffte und zum Ball ging.
Speaker 0: Die große Halle war wunderbar fröhlingshaft geschmückt.
Speaker 0: Überall standen oder hingen Blumen, welche von gezauberten Schmetterlingen umflogen wurden.
Speaker 0: In der Mitte war das Tanzpaket.
Speaker 0: Runde Tische, die Platz für zehn Personen boten, waren elegant drum herum platziert.
Speaker 0: Auch die Lehrer saßen an runden Tischen verteilt.
Speaker 0: Die Blicke, welche Hermine in der großen Halle zuflogen, reichten von erstaunt über unglaublich bis hin zu fassungslos.
Speaker 0: Sie setzte sich an einen der Tische, an denen einige ihrer Klassenkameraden saßen, Pavati Partil nahm ihren Mut zusammen und sprach Hermine an.
Speaker 0: Hermine?
Speaker 0: Der Wahnsinn!
Speaker 0: Ich würde mich das niemals trauen, aber wow, du siehst umwerfend aus.
Speaker 0: Hermine nickte hoheitsvoll, schenkte Pavati dann ein ehrliches Schlecheln und sagte erleichtert, vielen Dank.
Speaker 0: Doch Hermines Rom wehrte nur kurz, als eine weitere Person den Saal betrat.
Speaker 0: Hermine blinzelte, bis sie erkannte Werder durch die Tische zum Lehrer des Schwäbte.
Speaker 0: In einem eleganten weißen Hemd, welches sowohl am Ausschnitt als auch an den Ärmeln dekorative Schnürungen aufwies und dunkler Hose, die ihm Licht leicht grün schimmerte.
Speaker 0: Dazu klassische schwarze Schuhe trug er die mittlerweile längeren Haare zu einem lockeren Zopf gebunden.
Speaker 0: Hermine wusste nichts zu denken, als der Blick aus dunklen Augen sie traf.
Speaker 0: Servus Mund verzog sich minimal, doch Hermine erkannte das Lächeln, als er sie musste.
Speaker 0: Sie lächelte offen zurück und verbrachte das Essen mit überraschend guter Stimmung.
Speaker 0: Als das Fest mal beendet war, dauerte es nicht lange, bis die ersten Paare die Tanzfläche eroberten.
Speaker 0: Gerade als Hermine überlegte, ob sie tanzen oder etwas mit viel Alkohol trinken sollte, trat jemand an sie heran.
Speaker 0: Hermine schaute erst auf die elegante Hand, dann banderte ihr Blick höher.
Speaker 0: Dunkle Augen musterten sie und fragten, darf ich bitten.
Speaker 0: Hermines Herz klopfte wie wild, als sie stumm nickte und sich zur Tanzfläche führen ließ.
Speaker 0: Die ersten Minuten tanzen sie schweigend, während Hermine erstaunt feststellte, dass sie perfekt zueinander passten.
Speaker 0: Beim Tanzen natürlich, nur beim Tanzen.
Speaker 0: Ihr Ort wird gefüllt mir, Miss Granger.
Speaker 0: Die dunkle Stimme ran Hermines Rücken herab.
Speaker 0: Sie brachte etwas Abstand zwischen sie, damit sie Severus in die Augen sehen konnte.
Speaker 0: Das Kompliment kann ich nur zurückgeben, Professor Snape.
Speaker 0: Erwiderte sie mit einer so ruhigen Stimme, welche sie selbst überraschte.
Speaker 0: Hermina sah das Lächeln in den Augen des Mannes und ihr verräterisches Herz klopfte viel schneller als es sollte.
Speaker 0: Das Paar bewegte sich zum Takt der Musik, während sie immer wieder leise mit den Lippen am Ohr des anderen miteinander sprachen.
Speaker 0: Dabei schienen sie die Welt, um sie herum vorkommen und vergessen zu haben.
Speaker 0: So bemerkten sie nicht die verwunderten Blicke der Mitschüler oder den erst skeptischen, dann irritierten Später überraschten, folgend erfreuten und schließlich verträumten Blick der Schulleiterin Minerva McGonagall.
Speaker 0: Hermine nahm nicht wahr, wie die Zeit verflog, doch irgendwann bemerkte sie, dass ich die große Halle lehrte.
Speaker 0: Sie lächelte und flüsterte, wie es aussieht, wird mich heute niemand anderes mehr zum Tanzen auffordern.
Speaker 0: So war der Plan, errarrnte Severus in ihr Ohr und schob seine rechte Hand ein kleines Stück weiter Hermines Rücken entlang nach unten.
Speaker 0: Wahrscheinlich überlegte Hermine mit leiser Stimme, wird sich nie wieder jemand trauen, mich zum Tanzen aufzufordern.
Speaker 0: Das leise Lachen neben ihrem Ohr bescherte ihr eine Gänsehaut, während das Schlied gerade ausklang.
Speaker 0: Servus blieb stehen und entfernte sich etwas von Hermine, um sie ansehen zu können.
Speaker 0: Möchten sie noch etwas trinken?
Speaker 0: Hermine überlegte kurz und schüttelte dann den Kopf.
Speaker 0: Nein, danke.
Speaker 0: Ich denke, es ist an der Zeit, zu Bett zu gehen.
Speaker 0: Severus bot ihr seinen linken Arm und gemeinsam schritten sie aus der großen Halle.
Speaker 0: Hermine wurde schnell klar, dass sie mehr als einen Umweg zum Gryffindor-Turm nahmen, doch sie sagte nichts.
Speaker 0: Gerade fragte sie sich, was sie morgen den anderen über diesen ungewöhnlichen Abend erzählen sollte, als Severus treffsicher sagte, ich kann sie denken hören, Miss Granger.
Speaker 0: Was beschäftigt sie zu dieser Stunde so?
Speaker 0: Hermine sah kurz zum Profil des Mannes neben ihr, bevor sie antwortete.
Speaker 0: Um ehrlich zu sein, ich frage mich, wie ich unseren Tanz erklären soll.
Speaker 0: Der Professor blieb stehen und drehte sich zu ihr um.
Speaker 0: Sie waren sich fast zu nah wie beim Tanzen.
Speaker 0: Wir haben getunsten, Miss Granger.
Speaker 0: Darin ist nichts verboten.
Speaker 0: Hermine konnte sich gerade davon abhalten, die Augen zu verdrehen.
Speaker 0: Sicher, aber sie tanzen sonst nie.
Speaker 0: Und dann den ganzen Abend nur mit mir.
Speaker 0: Sie wissen, wie das aussieht.
Speaker 0: Eine wohl geformte Augenbraue zog sich nach oben.
Speaker 0: Wie das aussieht.
Speaker 0: Hermine war gefrustert und schlug, ohne nachzudenken, ihre rechte Hand flach auf Severus Brust.
Speaker 0: Doch bevor sie diese nun geschockt über ihr kindisches Benehmen wegnehmen konnte, wurde sie schon von zwei stärkeren Händen an Ort und Stelle gehalten.
Speaker 0: Hermine raunte Severus und schloss kurz die Augen, bevor er sie wieder ansah und leise fortfuhr.
Speaker 0: Ich sage das jetzt nur einmal.
Speaker 0: im Deckmantel dieses Abends, und wir wissen beide, dass morgen wieder alles beim Alpen sein wird.
Speaker 0: Die dunklen Augen blicken sie prüfend an, und Hermine nickte nur, unfähig etwas zu sagen.
Speaker 0: Ich schätze dich wirklich sehr.
Speaker 0: Du bist nicht nur schön anzusehen, sondern auch unheimlich klug und schlagfertig.
Speaker 0: Manchmal ist der einzige Lichtblick in diesen öden Tagen hier mit dir im Unterricht zu diskutieren.
Speaker 0: Ich genieße deine Hitzköpfigkeit, wenn ich dir widerspreche, wohlwissend, dass du reicht hast.
Speaker 0: Und wenn du vielleicht doch ein klein wenig ähnlich empfindest, dann möchte ich, denn wünsche ich mir, dass wir nach deinem Abschluss mehr Zeit miteinander
Speaker 0: verbringen.".
Speaker 0: Hermine war star von den Worten, welche sie unerwartet hörte und gleichzeitig so ersehnt hatte.
Speaker 0: Natürlich wollte sie das, nichts lieber als das.
Speaker 0: Doch als sie stumm blieb vor Erstaunen, sah sie, wie die dunklen Augen sich verschlossen und ihre Hand losgelassen wurde.
Speaker 0: Sofort griff Hermine mit beiden Händen in Severus Hemd, regte sich ihm entgegen, dabei die Augen schließend und küsste ihren Professor.
Speaker 0: Selten, der Hemmlich, dachte Hermine noch, bevor ihr Gehirn sich abschaltete und sie ihre Hände von dem weißen Hemd löste und um Severus Halsschlang.
Speaker 0: Ihr Herz hüpfte, als Severus begann, den Kuss zu erwidern, seine Arme nun ebenfalls um ihre Talierschlangen sie näher zog.
Speaker 0: Dadurch ermuntert ließ Hermine ihre Zunge vorwitzig über Severus' Lippen streichen.
Speaker 0: Dieser öffnete den Mund und zog sie, auch wenn es physikalisch unmöglich schien, noch näher zu sich.
Speaker 0: Wellen von Kribbeln der Hitze durchströmten Hermines Körper und sie wünschte sich so sehr, dass dies niemals enden würde.
Speaker 0: Doch schon bald löste Severus seine Lippen von ihren und sah sie an.
Speaker 0: In seinen Augen glitzerte das Gleiche verlangen, welches auch Hermine spürte.
Speaker 0: Doch sie sah auch die Entschlossenheit in Cerberus' Augen, als er nun einen Schritt zurücktracht, nur ihre Hände noch verbunden.
Speaker 0: Hermine lächelte scheu und Cerberus erwiderte dieses Lächeln.
Speaker 0: Es musste das erste richtige Lächeln sein, welches Hermine je an ihm gesehen hatte.
Speaker 0: Es war umwerfend.
Speaker 0: Hermine wusste, was kommen würde, deshalb kam sie dem zuvor.
Speaker 0: Ich weiß, Cerberus, nach dem Abschluss, nach dem Abschluss, wiederholte dieser Leise und löste ihre Hände voneinander.
Speaker 0: Hermine nickte ihm zu.
Speaker 0: Gute Nacht, Professor.
Speaker 0: Ich finde den restlichen Weg allein.
Speaker 0: Gute Nacht, Miss Granger.
Speaker 0: Seine Worte klangen bedauert, sodass Hermine sich zusammenreißen musste, Severus nicht wieder in die Arme zu fallen.
Speaker 0: Doch sie drehte sich weg und ging.
Speaker 0: Als sie außer Sichtweite war, begann sie zu rennen.
Speaker 0: Zwei einhalb Monate.
Speaker 0: Es würde sich anfühlen wie eine Ewigkeit.
Speaker 0: Nox.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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