#237-238 Geliehene Zeit, zwei Umdrehungen - Severus & Hermine Zeitreise - Harry Potter FanFiction
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchHogwarts, 1993. Zwei Umdrehungen können nicht schaden, denkt sich die 14jährige Hermine, als sie in der Halloweennacht ihres dritten Schuljahres erfährt, dass Sirius Black angeblich ins Schloss eingedrungen ist, um ihren Freund Harry Potter zu töten. Damit setzt sich die ehrgeizige Schülerin, der Professor McGonagall zwei Monate zuvor einen äußerst seltenen Zeitumkehrer ausgehändigt hat, damit sie mehrere Kurse gleichzeitig belegen kann, über das wichtigste Gebot hinweg: dass Zeit möglichst nicht verändert werden darf. Prompt bezahlt sie teuer dafür: Was als zweistündiger Ausflug geplant war, entwickelt sich zu einem wahren Horrortrip zwanzig Jahre in die Vergangenheit, die Zeit der Rumtreiber, Lily Evans’ und … eines sehr jungen Severus Snape. Unter ihrem Decknamen Jean Perlman muss Hermine so manches Abenteuer bestehen, doch als ihr lang ersehntes Ziel – die Rückkehr in ihre Zeit – endlich in greifbare Nähe rückt, muss sie sich entscheiden: für ihre alten Freunde oder eine neue Liebe zu einem alten Feind …
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß mit der neuen Folge.
Speaker 0: Blumos.
Speaker 0: Ihr Lieben, weiter geht es mit Geline Zeit zwei Umdrehungen.
Speaker 0: Wie ich gesehen habe, wird die Geschichte auch gerade wieder weitergeschrieben.
Speaker 0: Das heißt, für alle Fans von euch, ihr könnt hoffen, dass sie auch beendet wird.
Speaker 0: Ich bin sehr gespannt, wie lange es noch dauern wird.
Speaker 0: Aber jetzt sind wir erstmal bei Kapitel twohundert und dreißig gefaltet, nicht gerollt.
Speaker 0: Und natürlich habe ich ganz vergessen in den letzten Folgen.
Speaker 0: Emoji of the Day.
Speaker 0: heute ist die Eule.
Speaker 0: Ich weiß nicht, ob wir sie bei der letzten Maschen hatten, aber dieses Mal ist es einfach wieder.
Speaker 0: Postet sie also schnell noch in die Kommentare und dann lehnt euch zurück und viel Spaß.
Speaker 0: Die Falltür, die Jean bei ihrer Ankunft offen gelassen zu haben, glaubte, war jetzt definitiv geschlossen.
Speaker 0: Zögernd blieb sie davor stehen.
Speaker 0: Das bereitete ihr Unbehagen, den Geheimgang zu betreten, in dem Wissen, dass sie dort unten nicht allein war.
Speaker 0: Dass sie und der oder die anderen ganz offenbar dasselbe Ziel hatten.
Speaker 0: Hogwarts.
Speaker 0: Noch einmal drehte sie sich um die eigene Achse und leuchtete sämtliche Ecken des Lagerraumes aus.
Speaker 0: Viel zu viele Kisten, Kästen und Säcke stapelten sich dort, die viel zu viel Raum für Versteckmöglichkeiten boten, da sie nicht bündig zur Wand, sondern vollkommen willkürlich vom Eigentümer des Honigtopfes oder seinen Angestellten dort abgestellt worden waren.
Speaker 0: Oder hatte jemand nachträglich die Waren verschoben, um Versteckmöglichkeiten zu schaffen?
Speaker 0: Ein ausgewachsener Mann mochte in den Ecken und spalten zwischen den aufgetürmten Kartons kaum Platz finden, ein Teenager aber vielleicht schon.
Speaker 0: Severus zum Beispiel, der hätte bei seiner schlanken Gestalt keine Probleme gehabt, sich hier irgendwo zu verpagen.
Speaker 0: Vielleicht machen es bloß ein, zwei Erstklässler, die wie auch immer von dem Gang erfahren haben, dachte Jean.
Speaker 0: Ihnen ist langweilig, weil sie bei dem Sturm nicht raus dürfen und sie wollen sich gerade die Süßigkeiten beschaffen.
Speaker 0: Mir wird schon nichts passieren, selbst wenn wir im Tunnel aufeinander stoßen.
Speaker 0: Endlich fasste sie sich ein Herz, legte das Bündel mit dem Kreuzchen neben der Feiltür ab und öffnete sie.
Speaker 0: Schwerze gähnte ihr entgegen.
Speaker 0: Vorsichtig stieg sie in das Loch hinunter und holte das Eulchen, das sich wieder sehr unauffällig verhielt nach.
Speaker 0: Nachdem sie die Luke mit viel Ach und Krach wieder hinter sich geschlossen hatte, blieb sie einmal mehr stehen und zu lauschen.
Speaker 0: War da vielleicht das Eche von Schritten in der Entfernung zu hören?
Speaker 0: Oder konnte der Sturm sie nachen?
Speaker 0: Andererseits war sie hier bereits mehrere Meter unter der Erde.
Speaker 0: Wie hätte sie da die Auswirkungen des Sturms hören sollen?
Speaker 0: Sie war sich einfach nicht sicher.
Speaker 0: Langsam begann Jean einen Fuß vor den anderen zu setzen.
Speaker 0: Sie wusste nicht, ob sie schnell gehen sollte, um die andere Partei eventuell zu enttarnen.
Speaker 0: Oder bewusst langsam, damit sie selbst nicht entdeckt wurde.
Speaker 0: Ihre rechte Hand trug den erleuchteten Zauberstab.
Speaker 0: Mit der Linken hielt sie den hilflosen Kautz an sich gedrückt, um ihm etwas von ihrer Körperwärme abzugeben.
Speaker 0: Der lange Weg zurück zum Schloss war beschwerlich, da es stetig berganging und sie den Kopf einziehen musste, um sich nicht ständig zu stoßen.
Speaker 0: Die Luft war noch immer muffig und kalt und abgestanden und mehr als einmal hatte Jean Angst wegen des Mangels an Sauerstoff umzukippen und hilflos irgendwo im Niemandsland zwischen Dorf und Schloss liegen zu bleiben.
Speaker 0: Angst, trieb sie an.
Speaker 0: Wie oft wurde dieser Tunnel überhaupt benutzt?
Speaker 0: Immer mal wieder meinte sie, in der ferne leise Schritte zu vernehmen.
Speaker 0: Dann blieb sie abrupt stehen und traute sich nicht weiter.
Speaker 0: Irgendwann war sie sich nicht mal mehr sicher, ob sie die angeblichen Schritte vor oder hinter sich hörte.
Speaker 0: Und nachdem sie vom Gefühl her ungefähr eine Dreiviertelstunde gegangen war, bildete sie sich ein hoch über ihr ein langgezogenes Knirschen zu vernehmen.
Speaker 0: Nach einer ihr endlos erscheinenden Zeit erreichte Jean das untere Ende der Steintreppe, die ihr den langen Aufstieg ins Schloss ankündigte, und stieß einen tiefen Seufzer der Erleichterung aus, der von den Wänden rings um, die jetzt wieder aus hartem Fels und nicht mehr aus Erde bestanden, so gleich als Echo zurückgeworfen wurde.
Speaker 0: Sei nicht so verfluchtdämlich, schallte sie sich selbst, bevor sie sich so wachsam und lautlos wie möglich an den Aufstieg machte.
Speaker 0: Besonders die letzten Meter waren schlichtweg grauenhaft.
Speaker 0: Die Luft war stickig und ihr taten die Knie weh.
Speaker 0: Da die einzelnen Stufen für ihre Begriffe ziemlich weit auseinander lagen, mit niedrigeren Versteckter zwischen, die sich als ganz besonders tückisch erwiesen, musste sie ihnen ihre volle Konzentration widmen.
Speaker 0: Endlich am Ende der Treppe angelangt, war Gunhildas Buckel natürlich geschlossen und Jean stieß sich beinahe den Kopf an dem harten Stein der ausgehüllten Statue, bevor sie merkte, dass sie bereits ganz oben angekommen war.
Speaker 0: Keuchend vor Anstrengung blieb sie stehen, kein Laut war mehr zu hören, abgesehen von ihrem eigenen hechelnden Atem, keine Stimmen, keine Schritte, absolut gar nichts.
Speaker 0: Dies Handy umröchelte Jean völlig am Ende ihrer Kräfte.
Speaker 0: Ihre Lungen schrien geradezu nach Frischluft, als der steinene Rücken der buckligen Hexe sich laut knirschend auftaht, und Jean mitsamt dem Kreuzchen buchstäblich in den Gang des dritten Stockes spuckte.
Speaker 0: Aha, das war also das Geräusch gewesen, das sie vorhin unter der Erde gehört hatte.
Speaker 0: Zum Glück wird Jean allein, als sie laut nach Luft japsend neben der gedrohenden Statue zur Bodensank, wer auch immer den Geheimgang nur Minuten vor ihr verlassen hatte, war verschwunden.
Speaker 0: Sie heuchte weiterhin auf Schritte und Stimmen, irgendetwas, doch es blieb beängstigend still.
Speaker 0: In weiter Ferne konnte sie indes den Sturm vor den Fenstern holen hören.
Speaker 0: Jean gab sich die Zeit, wie es brauchte, um wieder einigermaßen zur Atem zu kommen.
Speaker 0: Dann erhob sie sich mit wackeligen Knien, blieb einen Augenblick desorientiert stehen und wandte sich dann dem Treppenhaus zu.
Speaker 0: Worum machte Hagrid?
Speaker 0: sein provisorisches Lager aufgeschlagen haben?
Speaker 0: Sollte sie ihn direkt aufsuchen?
Speaker 0: Das Kreuzchen brauchte dringend Hilfe und etwas zu fressen.
Speaker 0: Es hatte sich seit seinem letzten Aufbegehren auf der Treppe des Honigtopfers kaum mehr geregt.
Speaker 0: Bedechtig stieg Jean die Treppe bis in die Eingangshalle hinab.
Speaker 0: Die große Halle war verweist, das Mittagessen längst beendet und alle Schüler schienen, in ihren jeweiligen Kursen zu weilen.
Speaker 0: Dass sie Hagrid selbst aufsuchen musste, schmeckte Jean nicht.
Speaker 0: Andererseits als sie inzwischen ein, dass es sinnlos war, ihrem ehemaligen Freund ständig aus dem Wege zu gehen.
Speaker 0: Die Professoren McGonagall, Sprout und Flitwick, Hausmaster Filch und einige andere, insbesondere Severo Snape, Sie alle würden in den neunziger Jahren noch in Hogwarts sein und sich daran erinnern können, dass sie zwanzig Jahre zuvor einmal ein Mädchen unterrichtet bzw.
Speaker 0: gekannt hatten, das eine Hermine Granger auffallend ähnelte.
Speaker 0: Er.
Speaker 0: gab es da noch irgendeinen Sinn, ausgerechnet Hagrid zu meiden?
Speaker 0: Wahrscheinlich nicht.
Speaker 0: Anfangs hatte ihre Weigerung, sich ihm zu zeigen, vielleicht ihren Zweck erfüllt, sie in Sicherheit zu wiegen.
Speaker 0: Doch nun erschien Jean ihr Vorhaben hinfällig, fast ein wenig albern.
Speaker 0: Sie erinnerte sich daran, wie Severus ihr vor wenigen Tagen gesagt hatte, er habe gesehen, wie Hagrid zusammen mit seinem Hund und einem riesigen Seesack auf der Schulter das Schloss betreten hatte.
Speaker 0: Wohin macht er gegangen sein?
Speaker 0: Bestimmt nicht in eine der oberen Etagen.
Speaker 0: Schließlich musste der Hund, der nicht fang, ein paar Mal am Tag vor die Tür um sich zu erleichtern, sturm hin oder her.
Speaker 0: Und dann wollte man doch nicht jedes Mal mehrere Stockwerke hinuntersteigen, oder?
Speaker 0: Unentschlossen strich Jean die regungslose Eule noch immer im Arm durchs Erdgeschoss.
Speaker 0: Niemand begegnete ihr, nicht einmal ein Geist.
Speaker 0: Sie kam an Filts Büro vorbei, was in ihr unangenehme Erinnerungen an die Halloween Nacht weckte.
Speaker 0: Neben der Tür stand ein provisorisches Katzenklo, bestehend aus einem rechteckigen Pubkarton, der zu gut einem Drittel mit Blumenerde aufgefüllt war.
Speaker 0: Die armen Katzen im Schloß, dachte Jean mit, fühlend, die könne ja auch nicht vor die Tür bei diesem Hundewetter.
Speaker 0: Immer tiefer ging Jean ins Schloss hinein.
Speaker 0: Hier brannten nur noch vereinzelt Fackeln und keiner der Räume hatte Tageslicht.
Speaker 0: So weit war sie selbst mit Cerberus auf ihrer romantischen Knieseljagd nicht vorgedrungen.
Speaker 0: Die meisten Türen, an denen sie vorbei kam, waren geschlossen und verriegelt.
Speaker 0: Jean bewegte sich äußerst vorsichtig und leise.
Speaker 0: Herr Gritzhund würde sie hören, lange bevor sie in seine Nähe kam und höchstwahrscheinlich anschlagen.
Speaker 0: Plötzlich blieb sie stehen.
Speaker 0: Hagrid war doch nicht der Einzige, den sie wegen des Kreuzchens zu Rate ziehen konnte.
Speaker 0: Wozu hatte Hogwarts einen Lehrer für pflegemagischer Geschöpfe?
Speaker 0: Bei ihm war ihre Angst in Zukunft von ihm wiedererkannt zu werden, nicht so groß wie bei manch anderem.
Speaker 0: Sie hatte zwar in den Neunzigern auch zwei Jahre mit ihm im Schloss gelebt, jedoch kaum Berührungspunkte mit ihm gehabt, da sie das Wahlfach pflegemagischer Geschöpfe erst im dritten Schuljahr hatte belegen können und das dann bei Hagrid.
Speaker 0: Einen Moment lang stand Jean Stock steif in der fensterlosen Finsternis und überlegte.
Speaker 0: Dann setzte sie ihren Weg fort.
Speaker 0: Wie sollte sie einem Lehrer erklären, wie sie an eine Eule gekommen war, die nicht zum Schloss gehörte, inmitten eines orkanartigen Sturms?
Speaker 0: Davon abgesehen durfte sie keinesfalls vergessen, das Stück Pergament vom Bein des Vogels zu entfernen, bevor sie ihn abgab, egal an wen.
Speaker 0: Warum eigentlich nicht gleich jetzt?
Speaker 0: Der kleine Elfen kaut Splinselte indigniert, als sie die gleißend helle Spitze ihres Zauberstabes auf ihn richtete.
Speaker 0: Trotzdem streckte er Gehorsam das dünne Beinchen aus, so als er Begriff, was Jean im Begriff war, zu tun.
Speaker 0: Das wunderte sie.
Speaker 0: Normalerweise taten Eulen das nur, wenn sie es mit dem Empfänger einer Nachricht zu tun hatten.
Speaker 0: Vielleicht ist der Vogel gegen eine Wand geflogen, dachte Jean und hat sich dabei auch den Kopf gestoßen.
Speaker 0: Verletzte sie eigentlich schon das Brief Geheimnis, wenn sie das Stück Pergament nur an sich nahm?
Speaker 0: Sie hatte ja gar nicht vor, es zu lesen, es sei denn, es sei denn Christopher Witz war der Absender.
Speaker 0: Aber der hätte niemals eine winzige wehrlose Eule in einen solch schweren Sturm geschickt, dafür war der Wissenschaftler zu umsichtig.
Speaker 0: Jetzt und hier im vollen Licht ihres Zauberstabs konnte Jean erkennen, dass das Stück Perkament nicht etwa zusammengerollt, wie sie ursprünglich gesehen zu haben glaubte, sondern der Länge nach gefaltet war.
Speaker 0: Ein Unterschied zwischen beiden Techniken war so kaum zu erkennen.
Speaker 0: Hätte man sie vor zwei Stunden gefragt, so hätte Jean Bein und Stein geschworen, die Nachricht sei gerollt gewesen, doch das stimmt ja nicht.
Speaker 0: Behutsam, um dem Eulch nicht weh zu tun, entfernte Jean das Pergament.
Speaker 0: Nein, sie glaubte nicht, dass das hier von Christopher stammte.
Speaker 0: Christopher faltete seine Briefe nicht, er rollte sie zusammen wie die meisten Leute.
Speaker 0: Auch sah das Pergament an sich ganz anders aus als das, womit der Gelehrte seine Briefe schrieb.
Speaker 0: Er benutzte ziemlich helles Pergament, aber dies hier war eher bräunlich.
Speaker 0: Einen Moment zögerte Jean, dann wollte sie den Brief in die Innentasche ihres Umhangs stecken, nur um festzustellen, dass der zerrissen und um die Eule draupiert war und dass sie höchstwahrscheinlich einen neuen brauchen würde.
Speaker 0: Das Rätsel der gefalteten Botschaft beschäftigte sie noch immer.
Speaker 0: Oder hatte sie sich gar nicht getäuscht und das Pergament war doch zusammengerollt gewesen?
Speaker 0: John Sutton und der Zauberer namens Forley hatten für die Dauer von Jeans Gespräch mit Rosmerte die volle Kontrolle über das Elfenkreuzchen gehabt, wenn nun einer von ihnen, aber wer wäre so dumm einen Brief, der ursprünglich gerollt gewesen war zu falten?
Speaker 0: Das Tapsen großer Pfoten restrieren aus ihren Überlegungen.
Speaker 0: Und dann ging schon das Gebellos.
Speaker 0: Eine riesige, saurüde Schoss um die nächste dunkle Ecke und baute sich geifern vor Jean auf.
Speaker 0: Sie spürte, wie das Kreuzchen in ihrem Arm sich versteifte und totstellte.
Speaker 0: – Ausfang, rief Jean reflexartig, und richtete den Zauberstab auf das ei-gelbfarbene Monstrum.
Speaker 0: Halt endlich die Klappe!
Speaker 0: – Er heißt nicht Fang, rollte eine dunkle Stimme aus der Finsternis hinter dem sich wie toll gebärdenden Hund.
Speaker 0: Kapitel twohundertdreißig, Hagrid's neuestes Projekt.
Speaker 0: Jean schragt zusammen und richtete ihren Zauberstab automatisch auf den Hühnen, der so unvermittelt hinter dem noch immer tobenden Hund erschienen war.
Speaker 0: Sein Name ist Mars.
Speaker 0: Aus Mars.
Speaker 0: Müsste sein Fell in dem Fall nicht rot sein?
Speaker 0: War alles, was Jean in diesem Augenblick herausbekam.
Speaker 0: Das Lichtkegel des Elderstabes reichte nicht aus, um Hagrid zur Gänze darin einzufangen.
Speaker 0: Er war einfach zu riesig.
Speaker 0: Er überragte Genem fast zwei Meter und in seiner rechten Hand trug ersetzamerweise einen rosafarbenen Regenschirm, was einen starken Kontrast zu seinem wilden Erscheinungsbild bildete.
Speaker 0: Wieso das, grolte der Wildhüter?
Speaker 0: Weil Maas der erote Planet ist, gab Genen neunmal klug zurück, nicht der Gelbe.
Speaker 0: Ihre, wie die Begegnung mit Hagrid, alte, fast verloren geglaubte Hermine-Eigenschaften in ihr vorbrachte.
Speaker 0: Ist mir schnurz, welche Farbe der Maas hat, erwiderte Hagrid.
Speaker 0: Der Költer hier ist ein Krieger, das ist alles, was für mich zählt.
Speaker 0: Was tust du hier im dunklen Mädel?
Speaker 0: Ehrlich gesagt suche ich genau dich, gab Jean zur Antwort.
Speaker 0: Deswegen.
Speaker 0: Sie hielt ihm das Eurenbündel hin.
Speaker 0: Rubius Hagrid hob den Regenschirm, ein kleiner, feuriger Blitz, Schoss aus seiner Spitze und entflammte eine an der Wand hängende Fackel.
Speaker 0: Jean staunte.
Speaker 0: Aber dann fiel er wieder ein, was Harry über die Nacht erzählt hatte, in der er seinen elften Geburtstag feierte.
Speaker 0: wirklich feierte, zum ersten Mal in seinem jungen Leben.
Speaker 0: Hagrid hatte mithilfe eben dieses Schirms ein Feuer in einem Kamin entfacht, so ganz wie der sich nicht daran, dass er nicht mehr zaubern durfte, also auch in den siebziger Jahren nicht.
Speaker 0: Na, wen haben wir denn da?
Speaker 0: säuselte der Wildhüter sichtlich verzückt.
Speaker 0: Alles an seinem Gesicht, was nicht durch den riesigen Bart verdeckt wurde, strahlte.
Speaker 0: An Jean gewandt belte er lediglich ein kurzes, komm mit!
Speaker 0: Während der nächsten Viertelstunde versuchte Jean sich, eine halbwegs plausible Geschichte aus den Fingern zu saugen, wie sie zu der verletzten Eule gekommen war.
Speaker 0: Irgendwann ging ihr jedoch auf, dass sie Hagrid auch hätte erzählen können, sie hätte den Vogel bei schönstem Sonnenschein auf einem asterpeitschenden Beidesitzen vorgefunden, während sie selbst nur mit einem knappen Bikini bekleidet, darunter stand und ein Zitroneneis aß.
Speaker 0: Es schien ihn nicht die Brechbone zu interessieren, woher das Tierchen stammte.
Speaker 0: Er war vom ersten Augenblick fasziniert von ihm.
Speaker 0: Während Jean etwas von einem Fenster faselte, gegen das der Kautz angeblich geflogen war und welches sich direkt neben dem Eingangsportal der Schule befand, untersuchte er den verletzten Flügel eingehend.
Speaker 0: Sie befanden sich in einem Raum, an dessen einen Ende man zahlreiche alte Pulte und Sitzbänke übereinandergestapelt hatte, angegilbte zusammengerollte Landkarten und stockfleckige Schulbücher lagen überall verstreut.
Speaker 0: Hier hatte Hagrid sein professorisches Lager aufgeschlagen, Eine abgenutzte Matratze für ihn, eine weitere, wenige abgenutzte Vermars.
Speaker 0: Auf einigen Utensilien lag eine Staubschicht, die dicker war als Jeans Zeigefinger, prompt musste sie niesen.
Speaker 0: Du kannst mir allen danken, dass der Flügel nicht gebrochen ist, schnauf der Hagrid, nachdem er seine Untersuchung beendet hatte.
Speaker 0: Da müsste dann Professor Kesselbrand dran, aber ich denke, ich krieg es wieder hin.
Speaker 0: Sie?
Speaker 0: Es handelt sich um ein weibliches Tier.
Speaker 0: Ungefähr drei Jahre alt, würde ich mal sagen.
Speaker 0: Hab erst einmal eines dieser Sorte gesehen, stammt ursprünglich aus Nord- oder Mittelamerika.
Speaker 0: die Kleine.
Speaker 0: Eine Elfenkreuzchen, sehr selten, sehr wertvoll.
Speaker 0: Wenn er einen Wichtig-Tour, der zu viel Geld hat, eine Nachricht übermitteln will, dann nimmt er sich so eine.
Speaker 0: Mit seinem dicken Zeigefinger krault er den winzigen Vogel unterm Kinn, wodurch sein ganzer Kapper auf und ab wepte.
Speaker 0: Der Eule schien es trotzdem zu gefallen.
Speaker 0: Aha!
Speaker 0: Jean Tazor als höre sie das alles zum ersten Mal.
Speaker 0: Ich melde mich bei dir, bevor ich heimkehre, brummt der Hagrid.
Speaker 0: Montag schätze ich.
Speaker 0: Dann sage ich dir, wie der Stand der Dinge ist.
Speaker 0: Wie heißt du, Mädel?
Speaker 0: Jean-Paul Mann.
Speaker 0: Du bist noch nicht lange in Hogwarts, was?
Speaker 0: Nein, ich habe Anfang November neu hier angefangen.
Speaker 0: Auch das schlug der Hagrid, ohne weitere Fragen zu stellen.
Speaker 0: Sie unterhielten sich noch ein paar Minuten über Eulen im Allgemeinen, den Sturm und was dieser für seine Arbeit als Wildhüter bedeutete, dann begleitete der Hüter der Schlüssel und Ländereien Jean zurück bis zur Marmotreppe, nachdem er die Mini-Eule auf einen ausrangierten Zeigestock für Lehrer gesetzt hatte, den er zwischen die Lehnen zweier Stühleschub.
Speaker 0: Die Kleine hatte ihren Kopf sogleich um hundred-achtzig Grad gedreht, ihn tief in ihrem Gefieder vergraben und war sofort eingenickt.
Speaker 0: Pass auf sie auf, Maas, hatte Hagrid den gelben Sau rüden angewiesen, wenn ich zurückkomme, gibt's frischen Mäusebrei.
Speaker 0: Daraufhin war Jean's seeliges Lächeln etwas verrutscht, doch wo gehobelt wurde, fielen nun mal Späne.
Speaker 0: Jeder andere hätte Jean gefragt, warum sie nicht im Unterricht saß, bzw.
Speaker 0: in einem der von ihr ausgewählten Kurse.
Speaker 0: Nicht zu Hagrid.
Speaker 0: Er verlor ohnehin nicht viele Worte.
Speaker 0: wird seinen Gedankenschiner die ganze Zeit bei seinem neuesten Projekt, der Pflege eines seltenen Elfenkautzes zu sein.
Speaker 0: In der Eingangshalle angekommen, verkündete Jean, dass sie ihr nicht gedacht hat, bis Montag zu warten, sondern beabsichtigte, nach dem morgigen Frühstück kurz zu Hagrid in den Abstellraum zu kommen, um nachzusehen, was es Neues gab.
Speaker 0: Er schien nichts dagegen zu haben.
Speaker 0: Anschließend verabschiedeten sich die beiden voneinander, Hagrid, Jean es kaum erwarten zu können, sich das Kreuzchens anzunehmen.
Speaker 0: Er musste sich hier im Schloss vorkommen, wie aufs Abstellgleis geschoben, dachte Jean mitleidig.
Speaker 0: Nachdem sie sich der Eule auf die beste erdenkliche Weise entledigt hatte, war es Jean schlagartig wie Leichtaums Herz.
Speaker 0: Jetzt konnte sie endlich darüber nachdenken, welchen Grund sie Lilly und eventuell auch Professor McGonigal gegenüber anführen sollte, weswegen sie weder bei dem Vortrag ihrer Hausflehrerin noch zum Mittagsmal erschienen war.
Speaker 0: Das war gar nicht so einfach.
Speaker 0: Sie konnte dabei bleiben zu behaupten, dass ihr oben plötzlich schlecht geworden war, die Version, die sie Mary bereits aufgetischt hatte.
Speaker 0: Doch wie sollte sie es erklären, dass sie sich dann nicht während der Mittagspause im Schlafsaal aufgehalten hatte?
Speaker 0: Die Uhr mit dem großen runden Ziffernblatt, die in der Eingangshalle hing, stand auf kurz vor vier.
Speaker 0: Und wenige Sekunden später hörte Jean die noch größere Uhr im Glockenturm viermal schlagen.
Speaker 0: Ein erstes Anzeichen, dass der Sturben sich bereits etwas gelegt hatte.
Speaker 0: Während der letzten zwei Tage hatte niemand die Uhr schlagen hören, Dumbledore hatte sie anhalten lassen.
Speaker 0: In mehreren Stockwerken flogen fast gleichzeitig ein halbes Dutzend Türen auf und als bald war Fußgetrappelt auf den Treppen zu hören.
Speaker 0: Es war Zeit für den Nachmittagstee.
Speaker 0: Jeans mag'n knurte und fühlte sich flau an vom Alkohol.
Speaker 0: Sie würde sich jetzt erst mal eine Stärkung gönnen.
Speaker 0: Bleib nur zu hoffen, dass sie mit etwas Zucker im Magen auf eine wirklich plausible Idee kam, um den anderen ihre Abwesenheit zu erklären.
Speaker 0: Tut mir leid, Jean Pearlman, aber ich glaube dir kein Wort.
Speaker 0: Strenger sah Lilly sie an.
Speaker 0: Natürlich waren wir auch in der Bibliothek.
Speaker 0: Ich selbst war sogar gleich dreimal da.
Speaker 0: Peter habe ich dort sitzen sehen und Remus habe ich ebenfalls lesend angetroffen, aber wer nicht da war, warst du.
Speaker 0: Ich war nicht durchgängig in der Bibliothek, du Dummärchen, entgegnete Jean mit vollem Mund.
Speaker 0: Sie hatte gerade in einen saftigen Blaubeermuffin gebissen, von dem sie sich vorstellen konnte, dass Stacy Max sowieso ihn gebacken hatte.
Speaker 0: Ich war ein paar Mal auf dem Klo.
Speaker 0: Ganze dreimal, wenn ich mich recht erinnere, du weißt schon, Frauen-Dinge.
Speaker 0: Und dann war ich auch noch oben im siebten Stock und habe was überprüft.
Speaker 0: Eigentlich wollte sie gerade Lilly nicht anlügen, doch es saßen zu viele Unbeteiligte um sie beide herum, die die Ohren spitzen.
Speaker 0: Ach, was denn?
Speaker 0: fragte Lilly Spitz.
Speaker 0: Da haben wir dich natürlich als Erstes gesucht, wie du dir vielleicht denken kannst.
Speaker 0: Mary sagte dir sei übel.
Speaker 0: Doch nicht auf unserer Seite, murmelt der Gene Count.
Speaker 0: Was soll das heißen?
Speaker 0: nicht auf unserer Seite?
Speaker 0: Und warum trägst du eigentlich mein Anorak?
Speaker 0: Lilis rechte Augenbraue sah aus, als hätte sie einen Knick, so hoch hatte sie sie hochgezogen.
Speaker 0: Jean lehnte sich ihr ein gutes Stück entgegen.
Speaker 0: Ersteres erzähle ich dir später, rannte sie ihr über den Tisch hinweg zu und zwingerte mit einem Auge.
Speaker 0: Und was Letzteres betrifft, tut mir leid, aber mir war wahnsinnig kalt.
Speaker 0: Meinem Winterumhang habe ich mir blöderweise zerrissen.
Speaker 0: Sei mir bitte nicht böse.
Speaker 0: Alles andere sage ich dir, wenn wir unter uns sind.
Speaker 0: Aber Lilly schien tatsächlich eingeschnappt zu sein, nicht wegen des Anorags, wie sie betonte, sondern weil sie sich ernsthaft Sorgen um ihre Freundin gemacht hatte.
Speaker 0: Zumindest hatte sie geistesgegenwärtig Jeans Namen von McGonagall's Teilnehmerliste gelöscht, nachdem sie die Freundin in der Pause nicht hatte finden können.
Speaker 0: So viel hatte sie Jeans zumindest wissen lassen und dass sie etwas verpasst habe.
Speaker 0: Professor McGonagall habe höchst offen und ehrlich auf fast alle Fragen geantwortet, die ihr zur Voldemort und seinem Krieg gestellt worden waren.
Speaker 0: Es sollen die interessantesten Unterrichtsstunden gewesen, die Lilly und ihre Mitschüler je an dieser Schule erlebt hatten.
Speaker 0: Natürlich ärgerte sich Jean mehr als nur ein bisschen, dass nicht auch sie da gewesen war.
Speaker 0: Wäre sie im Schloss geblieben, hätte sie mehr über Lord Voldemort, alias Tom Riddle erfahren, als sie je zu hoffen gewagt hatte.
Speaker 0: Nun würde sie all die kleinen Informationsschneppsel mühsam selbst zusammentragen müssen.
Speaker 0: Doch wann hätte sie Rosmerta sonst aufsuchen sollen, wenn sie sich darauf versteift hatte, dass ihr eigener Kurs schon am folgenden Nachmittag stattfinden sollte?
Speaker 0: Sowohl McGonagalls Freitags als auch ihr Samstagskurs waren werstenvoll gewesen, berichtete Lily Stolz.
Speaker 0: Zumindest Faller Gryffindors, Hufflepuffs und Ravenclaws.
Speaker 0: Bredica war eine der wenigen Dermstrengs, die sich hatte blicken lassen.
Speaker 0: Severos war ebenfalls da gewesen und hatte mit seinem Erscheinen das gesamte House Litterin repräsentiert.
Speaker 0: Auch diese Information führte dazu, dass Jean sich im Nachhinein ärgerte.
Speaker 0: Über den Inhalt des Vortrags und die anschließende Diskussionsrunde hätte sie hervorragend mit ihm quatschen können, auf neutraler Ebene sozusagen ohne Viehstreitpotenzial.
Speaker 0: Diese Chance war jetzt vertan.
Speaker 0: Jedenfalls musste sie Lilly wirklich dankbar sein.
Speaker 0: Nicht nur dafür, dass sie ihren Namen von der Liste gelöscht hatte, sondern auch dafür, dass sie, nachdem sie ihre Freundin im gesamten Schlauss nicht hätte finden können, Die falsche Information gestreut hatte, dass Jean sich kurzfristig für einen anderen Kurs eingetragen hatte.
Speaker 0: Für welchen denn?
Speaker 0: Mary hat Indoch Village gesagt.
Speaker 0: Bist du sicher?
Speaker 0: hatte Jean-Arc Wönich nachgefragt.
Speaker 0: Ihr Gegenüber habe ich duelsaubern erwähnt.
Speaker 0: Vielleicht hört sie es verwechselt.
Speaker 0: Das hat Zef gestern gemacht.
Speaker 0: Lilly hatte mit den Schultern gezuckt.
Speaker 0: Duelsaubern.
Speaker 0: Ehrlich gesagt kann ich mich nicht mehr genau erinnern.
Speaker 0: Eins von beiden war sie jedenfalls.
Speaker 0: Na klasse.
Speaker 0: Jean war trotzdem nicht weiter in sie gedrungen.
Speaker 0: Lilly wirkte schon jetzt ziemlich angespannt.
Speaker 0: Vielleicht hatte auch sie, wie hatte Mary es genannt, roten Trank verschittet.
Speaker 0: Ob Severus mitbekommen hatte, das nach Jean gesucht wurde, hatte sie Jean auch nicht mit Sicherheit sagen können.
Speaker 0: Als sich der FIUAT dem Ende zuneigte, sah sich Jean plötzlich einem Pulkmädchen aus drei verschiedenen Häusern gegenüber, die sie mit Fragen über den geplanten Aktmalkurs bestürmten.
Speaker 0: Wann geht's los?
Speaker 0: Wo treffen wir uns?
Speaker 0: Was müssen wir mitbringen?
Speaker 0: Wie viele können teilnehmen?
Speaker 0: Alle Interessierten hatten sich am oberen Ende des rörendotisches Zusammengefunden.
Speaker 0: Jean musste improvisieren.
Speaker 0: Zum Glück war keiner der Lehrer in der Nähe.
Speaker 0: Sie durfte keine Aufmerksamkeit erregen.
Speaker 0: Meine Planung sieht bis jetzt folgendermaßen aus.
Speaker 0: Teilte sie den Mädchen mit möglichst leiser Stimme mit.
Speaker 0: Wir treffen uns morgen um Punkt halb fünf, also nach dem Sonntagstee, am obersten Ende der Treppe im siebten Stock.
Speaker 0: Wie es scheint gibt es eine Menge Interessentinnen und ich will auch, dass sie alle einen Platz bekommen.
Speaker 0: Allerdings habe ich bislang noch niemanden gefunden, der oder die für uns Modell sitzen möchte.
Speaker 0: Deshalb brauche ich mindestens zwei Personen, die sich dazu bereit erklären, sonst kann der Kurs nicht so stattfinden, wie ich ihn mir idealerweise vorstelle.
Speaker 0: Toll wäre es, wenn es sich dabei um einen jungen und ein Mädchen handeln würde, aber wir müssen mit dem arbeiten, was wir haben.
Speaker 0: Irgendwelche Freiwillige?
Speaker 0: Phoebe's Hand schoss in die Höhe, dass Jean mit Erleichterung zur Kenntnis nahm, obgleich sie damit gerechnet hatte.
Speaker 0: Die Ravenclaw war ein Mädchen mit Kurven an den richtigen Stellen, schüchtern war sie auch nicht, sie würde ein prima Modell abgeben.
Speaker 0: Sehr schön, sie nickte anerkennend.
Speaker 0: Sonst noch wer?
Speaker 0: Ihr war aufgefallen, dass die Rumtreiber den Tisch bereits verlassen hatten, bzw.
Speaker 0: gar nicht erst zum Nachmittagstee aufgetaucht waren.
Speaker 0: Peter und Dremus waren erschienen, aber Peter war bereits wieder gegangen.
Speaker 0: Remus stand ein Stück entfernt und dazu, als wollte er sich noch ein paar Muffins als Proviant in eine Serviette einpacken, zumindest ließ er sich sehr viel Zeit damit.
Speaker 0: »Wirst du auch mitmachen, Remus?« fragte Jean ihn keck und vor allen anderen.
Speaker 0: Die wangen des Jungen wechselten von Blas zu rot.
Speaker 0: Er zuckte mit in Schultern, allerdings ohne vom Tisch aufzublicken.
Speaker 0: »Wenn ich darf,« antwortete er gedehnt.
Speaker 0: »Aber ausziehen werde ich mich nicht.«.
Speaker 0: »Alles klar,« sagte Jean.
Speaker 0: »Gewiss, darfst du auch angezogen kommen.«.
Speaker 0: Und an die übrigen gewandt, kennt irgendwer von euch zufällig noch einen Jungen, der sich nicht davor scheuen würde, die Hüllen fallen zu lassen?
Speaker 0: Alle sahen sich an, manche zuckten mit den Schultern oder schüttelten verneinen die Köpfe.
Speaker 0: Es herrschte allgemeine Ratlosigkeit.
Speaker 0: Es muss ja nicht so sein, dass er, ähm, alles von sich preisgibt, versuchte Jean den anderen, ihren noch immer höchst schwammigen Vorstellungen nahezubringen.
Speaker 0: Wir brauchen allenfalls eine, wie soll ich es nennen?
Speaker 0: Ästhetische Pose.
Speaker 0: Allmählich kam Bewegung in die Sache.
Speaker 0: Was ist mit Collins aus dem Quidditch-Team?
Speaker 0: Nee, wenn der kommt, komme ich nicht.
Speaker 0: Steve Tate, dieser gut gebaute Brünette aus dem sechsten Jahr von Slytherin.
Speaker 0: Wärenversuch wert.
Speaker 0: Dick Edwards?
Speaker 0: Wenn er ihn zeigt, bin ich dabei.
Speaker 0: Allgemeines Gelechter.
Speaker 0: Versucht bitte, das bis zum Frühstück rauszufinden, sagt Virginia, nachdem sie sich Gehörverschaft hatte.
Speaker 0: Und eins noch.
Speaker 0: Bei dem Kurs handelt es sich um eine seriöse Veranstaltung, keine Piepshow.
Speaker 0: Ich will niemanden da sitzen haben, der er oder die sich über die Nacktheit lustig macht, weder bei Mädchen noch bei Jungen.
Speaker 0: Und behalte mir deshalb vor Personen, über deren Motive ich mir nicht im Klaren bin, aus dem Kurs zu entfernen, beziehungsweise solche Leute gar nicht erst zuzulassen.
Speaker 0: Zustimmendes Gemurmel.
Speaker 0: Man schien sich darüber einig zu sein, dass ein Aktmal Kurs Kunst war, keine Pornografie.
Speaker 0: Es gibt vor allem ein paar Jungs im Schloss, denen ich nicht so ganz traue, fuhr Jean im ernsten Ton fort.
Speaker 0: Versteht mich recht, ich freue mich über jeden Jungen, der aufrichtig teilnehmen möchte, wie unseren Remus hier, aber es muss von vornherein klar sein, dass es nicht darum geht, nackte Mädels anzugaffen.
Speaker 0: Also seid bitte vorsichtig, wem ihr von dem Kurs erzählt.
Speaker 0: Noch mehr gemurmel und alle nickten.
Speaker 0: Also dann, first had a Jean in die Hände geklatscht wie eine Lehrerin in der Grundschule.
Speaker 0: Ich freue mich über Regenzulauf.
Speaker 0: Nox.
Speaker 0: Jetzt noch schnell ein Like, die Eule mit einem Kommentar los schicken und abonnieren.
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Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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