Snamione - Resozialisierung 15+16 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchEin Resozialisierungsprogramm des Ministeriums , ein unverhofftes Wiedersehen und dessen Folgen! Fake Beziehung, Dramione + Snamione
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/60ac0303000b29fa7f74c60/4/RESOZIALISIERUNG
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel, Lumos.
Speaker 0: Kapitel fünfzehn Der heutige Emoji ist ein weinender emoji Postet ihn gerne unten in die Kommentare und unterstützt so das Video und den Algorithmus.
Speaker 0: Vielen Dank.
Speaker 0: Zwei Tage später war es für Hermine soweit unter den Augen der magischen Öffentlichkeit ihren geliebten Ehemann zugraben zu tragen.
Speaker 0: Natürlich hatte der Prophet über Drakus tragischen Tod berichtet und mit kleinen Spitzfindigkeiten nicht gespart.
Speaker 0: Die junge Hexe verletzten diese versteckten Anschuldigungen sehr, wusste sie doch wie Draco wirklich gewesen war?
Speaker 0: Fast unwirklich erschien der wunderschöne Harbstag hier auf dem kleinen Friedhof – nicht weit vom Mainer!
Speaker 0: Alle Malfoys hatten hier ihre letzte Ruhe gefunden alle bis auf Dracos Eltern die wie alle in Ausgabern Verstorbenen dem Meer übergeben worden waren.
Speaker 0: Gestürzt von Harry und Umringt von ihren Lieben ging Hermine sehr gerade hinter dem Sarg ihres Mannes.
Speaker 0: Eigentlich war es nur eine kleine Trauergesellschaft, die meisten waren gekommen um zu sehen wie sich die junge Hexe wohl verhalten würde.
Speaker 0: Hermine schwor sich ihnen nicht die Genugtuung zu geben einfach zusammenzubrechen auch wenn ihr eigentlich danach war.
Speaker 0: Immer an ihrer Seite – fast wie ein Schatten – war jetzt auf Severusnape!
Speaker 0: Er warf den am Rand des Weges stehenden Hexen und zauberern bitter böse Blicke zu.
Speaker 0: Außerdem ging er direkt hinter der jungen Hexe, um sie benötig aufzufangen und dann durch Rasches Apparieren vor den Augen der Gaffern zu schützen.
Speaker 0: Ganz gegen seinen Willen – wie es sich verzweifelt versuchte einzureden – hatte er angefangen die junge Hexe zum mögen.
Speaker 0: Als Rita Kimkorn es jetzt tatsächlich wagte, sich Hermine in den Weg zu stellen, versuchter er daher mühsam seine lange eingeübte Beherrschung nicht zu verlieren – Mrs.
Speaker 0: Malfoy, oder darf ich schon wieder sagen Miss Granger?
Speaker 0: Was wollen Sie unseren Lesern zum tragischen Ableben Ihres Mannes sagen?
Speaker 0: Seien sie ganz offenherz'chen!
Speaker 0: Unsere Leser werden es lieben.
Speaker 0: Ist das wahr, dass sie schwanger
Speaker 0: sind?".
Speaker 0: Hermine hatte abwährend die Arme erhoben und Harry versuchte vergeblich seine beste Freundin vor der aufdringlichen Hexe abzuschirmen.
Speaker 0: «Bitte, ich möchte jetzt nichts sagen.
Speaker 0: Bitte lassen Sie mich doch in Ruhe bitte.».
Speaker 0: Dem mühsam unterdrückten Beinen nahe, vergrob sie ihr Gesicht an Harris' Jacket.
Speaker 0: Der fest seine Arme um sie legte.
Speaker 0: Überrascht sah sich der ehemalige Gryffindor dann einem schwarz gekleideten breiten Rücken gegenüber.
Speaker 0: Severus hatte seine Position hinter der jungen Hexe verlassen und sich vor der Reporterin aufgebaut.
Speaker 0: Seine schneidende Stimme durchbrach die erwartungsvolle
Speaker 0: Stelle."
Speaker 0: Ich denke Sie haben Mrs.
Speaker 0: Murphy gehört!
Speaker 0: Sie wird jetzt nichts sagen – jetzt nicht und auch nicht
Speaker 0: später!".
Speaker 0: Verschwinden Sie von hier, oder?
Speaker 0: Bewusst ließ er den Satz unvollendet, was Rita Kimkond in Kopf einziehen ließ.
Speaker 0: Schon gut Professor!
Speaker 0: Aber vielleicht steht die Witwe mir später am Tag doch noch Rede und Antwort.
Speaker 0: Sind sie taub?
Speaker 0: Mess es mal voll, steht seit einiger Zeit unter meinem Schutz Und solange sie das tut wird sie nicht ihnen und auch niemandem sonst Rede und Antwort stehen.
Speaker 0: Packen Sie dieses alberne Ding weg und verschwinden Sie oder?
Speaker 0: ich muss deutlicher werden.
Speaker 0: Er griff die Flotte, schreibe Feder aus der Luft und zerbröselte sie in seiner Hand zu kleinen Fetzen, die der Herbstwind davon trug.
Speaker 0: Einen Augenblick sah die Zeitungshächse den davon fliegenden Krümeln etwas dümmlich nach, drehte sich dann aber um und verließ vor sich hinschimpfend den Friedhof.
Speaker 0: Erst jetzt drehte es sich Servus zur Hermine um, wobei so ein Gesicht die Sterle eine Maske verlor und weichere Züge annahm.
Speaker 0: Alles in Ordnung!
Speaker 0: Du weißt, dass wir jederzeit pausieren können wenn es nötig ist.
Speaker 0: Die junge Hexe aber schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Es wird schon gehen... Ich möchte danach nur so schnell wie möglich nach
Speaker 0: Hause.".
Speaker 0: Severos nickte schweigend und nahm wieder seinen Platz hinter Hermine ein – nicht ohne ihr wieso oft in den letzten Tagen eine Hand beruhigend auf die Schulter zu legen.
Speaker 0: Dank Begriff die junge Hexa danach und drückte sie leicht ehe sie sich wieder in Bewegung setzte.
Speaker 0: Staunend sahen die anderen Trauergäste bei dieser stummen Einigkeit zu.
Speaker 0: Hermine schien tatsächlich behüter zu sein.
Speaker 0: Wir übergeben unseren Bruder Draco Malfoy nun der Erde und wissen seine Seele beim Herrn.
Speaker 0: Der alte Priester war kein Mann großer Worte, wofür ihm Hermine mehr als dankbar war.
Speaker 0: Als man Dracos sag in die Erde hinabließ wäre sie gestrauchelt, wäre da nicht Harrys verlässlicher Arm gewesen, der sie gemeinsam mit großen barmen Händen an ihren Schultern sicher auf den Beinen hielt.
Speaker 0: Nach einem kurzen Umtrunk verabschiedete sich Hermine von allen, die gekommen waren und soll dann Hilfe suchen zu Cerysin über.
Speaker 0: Molly war die Letzte, die sie umarmte.
Speaker 0: Kind du warst so tapfer verspricht das Du Dich jetzt ausrußt.
Speaker 0: denk an Das Baby Mach ich Molly.
Speaker 0: Danke dass ihr heute alle da wart und kommt bald einmal im Mainer vorbei.
Speaker 0: Selbstverständlich Schatz Ich glaube ich kann dich jetzt unbesorgt in Die Opo des Professors geben.
Speaker 0: er passt gut auf dich auf Mir.
Speaker 0: Hamollidas tut er wirklich.
Speaker 0: Er ist mir ein lieber Freund
Speaker 0: geworden.".
Speaker 0: Ungewollt hatte Severus, der näher getreten war die Worte der beiden Frauen gehört.
Speaker 0: Das warne Gefühl in seinem Herz war nicht neu.
Speaker 0: Er hatte es nur längst verloren geglaubt.
Speaker 0: Besonders umsichtig nahm er darum Hermines Arm und sah sie dann forschend an.
Speaker 0: Der Wagen des Ministeriums ist da.
Speaker 0: Bald sind wir zu Hause.
Speaker 0: Wird das denn gehen?
Speaker 0: Dann schob er einige Leute fast energisch zur Seite.
Speaker 0: Bitte entschuldigt uns jetzt!
Speaker 0: Termine braucht Ruhe.
Speaker 0: Schnell schobe Hermine in das wartende Auto, schloss die Tür hinter ihr und eilte dann um den Wagen herum, um neben ihr Platz zu nehmen.
Speaker 0: Die zurückbleibende Gesellschaft sah gerade noch wie er eine Thermoskanne entstehen ließ, die offensichtlich Tee enthielt.
Speaker 0: Kopfschütteln sah Genie dem Auto nach – und er stört sie nicht oder was?
Speaker 0: Ihr Bruder Bill sah den davon fahrenden ebenfalls mit gerunzelter Stirn nach!
Speaker 0: Nein, Genie ich glaube er stürzt sie nicht….
Speaker 0: Stell dir vor, du bist so wie sie.
Speaker 0: Findest eigentlich kaum ein Gegenüber das mit ihr mithalten kann und dann stellst du fest, dass gerade er die Güte selbst ist!
Speaker 0: Dein Mann ist tot und du brauchst wen der dich auch da versteht.
Speaker 0: Mit dir darüber redet wann immer du möchtest.
Speaker 0: Meinst du, die beiden eint ihre Intelligenz?
Speaker 0: Und... ...und ihr Schicksal?
Speaker 0: Ganz genau.
Speaker 0: Will schmunzelte.
Speaker 0: Allerdings möchte ich nicht dabei sein wenn die beiden anfangen zu referieren.
Speaker 0: Warum?!
Speaker 0: Ich fürchte, ich könnte nicht folgen.
Speaker 0: Könnte langweilig werden?
Speaker 0: So toll die beiden auch sind!
Speaker 0: Komm, lass uns wieder reingehen.
Speaker 0: Unsere besseren Hälften suchen uns sicher schon.
Speaker 0: Essen wir noch ein Stück Kuchen auf den guten alten
Speaker 0: Draco.".
Speaker 0: Der Wall nahm Hermine dankbar den dämpfenden Tee an und ließ es zu, dass Severus ihr sanft über den Armstrich.
Speaker 0: Er tat das sehr vorsichtig, als hätte er Angst etwas falschzumachen.
Speaker 0: Das hast du großartig gemacht.
Speaker 0: Das hoffe ich – ich habe es für Draco getan.
Speaker 0: Danke, dass Du da warst auf dem Friedhof.
Speaker 0: Du hast mich beschützt und Harry auch irgendwie wieder mal, Severus schmunzelte.
Speaker 0: Ist ja nichts Neues!
Speaker 0: Was dich betrifft hoffe ich nicht dass du vergessen hast was ich versprochen habe Auch wenn Schwangerschaft vergesslich macht.
Speaker 0: Ich werde da sein Hermine.
Speaker 0: Plötzlich setzte sich die Hexe gerade hin.
Speaker 0: Heißt das du gehst überall mit mir hin?
Speaker 0: Naja beinahe jedenfalls.
Speaker 0: Dann komm' mit ins Mungos nächste Woche.
Speaker 0: Ich habe meinen ersten Termin für einen magischen Ultraschall.
Speaker 0: Ich müsste sonst ganz, ganz alleine gehen.
Speaker 0: Sie bark ihr Gesicht in den Händen, weint er leise und so herbst zereißend das Severus mit ihr durch die Hölle gewandert wäre wenn sie ihn darum gebeten hätte.
Speaker 0: Gut ich komme mit!
Speaker 0: Weil Merlin bitte nicht weinen.
Speaker 0: Behutsam zog er die Beben der junge Frau einfach in seine Arme, hielt sie ganz fest.
Speaker 0: Kapitel sechzehn Nur eine Woche später betrat das ungleiche Paar tatsächlich gemeinsam des Sankt Mungus Krankenhaus.
Speaker 0: Severus fühlte sich mehr als unwohl, erregten sie doch eine Menge ungewollter Aufmerksamkeit.
Speaker 0: Für Hermine aber ließ er sich all das nicht anmerken – bot ihr stattdessen seinen Arm an, um Sie sicher die Treppen hinaufzubegleiten.
Speaker 0: Die Krankenschwester am Empfang der gynäkologischen Station bat sie noch einen Moment im Bartezimmerplatz zu nehmen.
Speaker 0: Fast ängstlich sah sie dann ihrem ehemaligen Professor nach, der sich ein heimliches Grinsen nicht verknifen konnte.
Speaker 0: Der erwartete Tadel ließ nicht lange auf sich warten!
Speaker 0: Severus, du solltest nicht so gastig sein!
Speaker 0: Die Arme!
Speaker 0: Lass mir doch den Spaß.
Speaker 0: Du weißt doch inzwischen, dass ich eigentlich keiner Fliege etwas zur Leide tun würde?
Speaker 0: Ja, ich weiß das!
Speaker 0: Der Rest braucht es nicht zu
Speaker 0: wissen.".
Speaker 0: Hermine beschloss es dabei zu belassen und sie war viel zu aufgeregt um weiter mit ihm zu diskutieren.
Speaker 0: Lange Böse sein konnte sie ihrem neuen Mitbewohner sowieso nicht – allzu oft war er ihr eine große Stütze wenn die Trauer um Drago übermächtigt wurde.
Speaker 0: Als sie aufgerufen wurde, versicherte er ihr zu warten und verschanzte sich dann hinter einer der grellbunden Zeitschriften die hier auslagen.
Speaker 0: Einige weitere junge Frauen bei denen die Schwangerschaft offensichtlich bereits weiter fortgeschritten war beäugten ihn äußerst skeptisch.
Speaker 0: Er erinnerte sich nicht eine von ihnen unterrichtet zu haben aber ausgeschlossen war es nicht.
Speaker 0: Ausgerechnet hinter der Hexe und Kind versteckte er sich nun Und laßmäßig interessiert die mehr oder weniger brauchbaren Tipps zur Säuglingspflege.
Speaker 0: Hermine und er würden all das mit dem Baby sowieso ganz anders machen, da brauchte es diese Schundblätter nicht.
Speaker 0: Dass er an der Pflege- und Erziehung des Kindes beteiligt sein würde stellte er nicht mehr in Frage.
Speaker 0: Hermine lag inzwischen gespannt auf eine Liege in einem der Behandlungszimmer wobei einer heileren sehr genau betrachtete was sich in ihrem Bauch befand.
Speaker 0: Mehrmals runselte die ältere Hexe die Stirn und murmelte Unverständliches vor sich hin.
Speaker 0: Als einige Ultraschallbilder die Spitze ihres Zauberstabes verließen, bat sie die junge Hexu sich wieder anzuziehen.
Speaker 0: Nehmen Sie doch bitte Platz, Mrs Marfäu!
Speaker 0: Zunächst einmal möchte ich Ihnen mein aufrichtiges Beilad aussprechen – Ich habe natürlich von der Tragödie Ihren Mann betreffend gehört.
Speaker 0: Vielen Dank….
Speaker 0: Es ist sehr schwer aber Professor Snape ist mir eine große Stütze, außerdem zähle ich die Familie Wiesli zu meinen besten Freunden.
Speaker 0: Das ist schön, denn diese Hilfe werden sie bald mehr als dringend brauchen.
Speaker 0: Wie ein eiskalter Klumpenkrocht die Angst in Hermines Magen!
Speaker 0: War mit dem Baby etwas nicht in Ordnung?
Speaker 0: Bitte... Mit dem Baby ist doch alles in Ordnung wenn es nur den Baby gut geht.
Speaker 0: Oh ich wollte Sie nicht erschrecken.
Speaker 0: allerdings ist das nicht ein Baby Es sind zwei.
Speaker 0: Zwei?!
Speaker 0: Ganz recht – Sie erwarten Zwillinge.
Speaker 0: Ein doppelter Grund zur Freude möchte ich meinen.
Speaker 0: Sie dürfen sich freuen, misses Mal vor.
Speaker 0: ihr Mann hätte das sicher so gewollt.
Speaker 0: Hermine brauchte einige Augenblicke um sich zusammen und die Heilerin ließ ihr Zeit.
Speaker 0: Ist es... ich meine sind sie denn gesund?
Speaker 0: Gesund und munter ganz wie sie hier auf diesen Bildern sehen können?
Speaker 0: Hier ist Nummer eins ein kleiner Junge Und hier haben wir seine Schwester.
Speaker 0: Nun schauen sie nicht so.
Speaker 0: Wir sind Hexen und Zauberer.
Speaker 0: natürlich können wir das schon feststellen.
Speaker 0: In vier Wochen müssen sie wieder zur Kontrolle herkommen Und jetzt sollten sie Professor Snape da draußen erlösen, ihr die anderen Patientinnen ihn erwischen.
Speaker 0: Wie benommen die Ultraschallbilder fest in der Hand taumelte die junge Hexobiner ins warte Zimmer zurück was Cerberus dazu brachte erleichtert aufzuspringen.
Speaker 0: Da bist du ja endlich Hermine!
Speaker 0: Hermina ist alles in Ordnung.
Speaker 0: besorgt sah er auf die blasse junge Frau hinunter.
Speaker 0: Ja beim Erlin nicht hier.
Speaker 0: lass uns verschwinden.
Speaker 0: Ziemlich perplex buxierte er Hermine zuerst auf den Flur und dann aus dem Krankenhaus hinaus.
Speaker 0: Erst an der frischen Luft blieb die junge Hexo stehen, und atmete ein paar Mal tief ein- und aus.
Speaker 0: Noch nie hatte Severus Nape so dringend auf Informationen gewartet – aber Hermine ließ ihn zappeln!
Speaker 0: Er ist nach Hause ich muss mich hinsetzen und ich brauche dringende einen Tee.
Speaker 0: Zuhause im Mainer mit einer Tasse Tee in der Hand, die nur noch ein wenig zitterte, schob sie Severus die Bilder über den Tisch.
Speaker 0: Was siehst du?
Speaker 0: Der Professor betrachtete die Aufnahmen genau, rundselte die Stirn und sah Hermine dann ratlos an.
Speaker 0: Naja, ehrlich gesagt nichts!
Speaker 0: Hermine deutete auf einen grau-schwarzen Fleck.
Speaker 0: Da ist er doch ganz gesund und munter.
Speaker 0: Severus sah über den Tisch hinweg an.
Speaker 0: Ein kleiner Junge also, bitte versprich mir dass Du ihn nicht Harry nennst.
Speaker 0: Die junge Hexe drohte ihm lächend mit dem Finger.
Speaker 0: Hier es ist noch mehr zu sehen.
Speaker 0: Ist sie nicht jetzt schon süß?
Speaker 0: Seinen zunächst irritierten Blick würde sie nie vergessen.
Speaker 0: Hast du nicht gerade gesagt, das wäre ein Junge?
Speaker 0: Ja aber er hat eine Schwester!
Speaker 0: Es sind zwei Servros.
Speaker 0: Plötzlich lachte und weinte sie gleichzeitig.
Speaker 0: Weinte um Draco der seine Kinder nie kennenlernen würde Und lachte vor Freude über den Schatz, den Sie sicher in ihrem Bauch trug.
Speaker 0: Ehe Severus sich selbst davon abhalten konnte, trat er um den Tisch herum und nahm die junge Hexe fest in seiner Arme.
Speaker 0: Zum ersten Mal nach vielen Jahren sprach er einfach aus was ihm durch den Kopf ging.
Speaker 0: Das ist wunderbar.
Speaker 0: Wir werden eine richtige Familie.
Speaker 0: Ich bin nicht mehr allein.
Speaker 0: Danke Hermine, danke dass ich daran teilhaben darf.
Speaker 0: Die Junge Hexe war mehr als froh so gehalten zu werden Lies seine Worte unkommentiert wie der Sprach ihm nicht.
Speaker 0: Beinahe so aufgeregt, wie die werdende Mutter war auch Molly als sie von dem doppelten Kindersägen erfuhr.
Speaker 0: Auch sie verdrückte manche Freudenträne unter die sich auch einige der Trauer mischten.
Speaker 0: Hatte sie doch ihr Zwillingspaar unwiederbringlich verloren?
Speaker 0: Hermine wusste in diesem Augenblick das sie dem tapferen Sohn dieser grundguten Frau ein Denkmal setzen würde.
Speaker 0: Auch Sie hatte Fred geliebt wie einen Bruder und zumindest sein Name würde ins Leben zurückfinden!
Speaker 0: Molly, so beschlossen sie in den nächsten Wochen, würde Hermine auch unter der Geburt begleiten.
Speaker 0: Denn wer konnte besser wissen wie die junge Hexo sich fühlen würde?
Speaker 0: Es gab aber noch eine zweite Person auf dessen Anwesenheit Hermine im Kreißsaal bestand.
Speaker 0: Severus führte sich geehrt – war sich aber nicht sicher ob er nicht eher im Weg stehen würde.
Speaker 0: Molly riet ihm kurzerhand dazu die werdende Mutter zur Schwangerschaftsgymnastik zu begleit'n was er ein bisschen widerwillig tatsächlich machte.
Speaker 0: Zu Weihnachten ließ er es sich nicht nehmen, Hermine den teuersten Zwillingswagen zu schenken, denen er auftreiben konnte.
Speaker 0: Als diese das Geschenk erst nicht annehmen wollte, schnaubte er nur ungehalten.
Speaker 0: Schließlich werde auch ich damit unterwegs sein und ich möchte mich nicht blamieren.
Speaker 0: Außerdem wäre es sicher in Draco's Sinne.
Speaker 0: Gibt es jetzt endlich das Essen?
Speaker 0: Um die peinliche Stille zu überspielen, sah er erwartungsvoll die Gastgeberin an.
Speaker 0: Morley lächelte nun nachsichtig und bat dann alle zur Tisch.
Speaker 0: Gerührt beobachtete sie, wie Severus Hermine den Stuhl zurecht rückte.
Speaker 0: Ihre Schwangerschaft war nun schon deutlich zu sehen und der Professor besorgte denn je.
Speaker 0: Ohne das Wissen der jungen Hexe hatte er Molly nun schon einige Male aufgesucht – und sie hatte ihm die größten Ängste und Sorgen nehmen können!
Speaker 0: Da sie nicht nur Oma ersatz sondern auch eine der Paten wäre versprach sie zusätzlich zu helfen wann immer es nötig werden sollte.
Speaker 0: Merlin sehr dank.
Speaker 0: war es bis Ende Mai noch ein paar Monate hin genug Zeit, um ausführlich zu planen und nötige Vorbereitungen zu treffen.
Speaker 0: Nox!
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer für alle die mich über das Hören hinaus unterstützen Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon, mit einem virtuellen Schokofrosch wie ein PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist.
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält!
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt – also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los!
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte Deine Jana.
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