Slow burn Snarry #8/31 Das Porträt des Severus Snape - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchSiebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
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Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel, Lumos!
Speaker 0: Heute gibt es mal kein Emoji sondern eine Frage.
Speaker 0: Und zwar welches Buch ist euer Lieblingsbuch?
Speaker 0: Welches Buch hat euch nie ganz losgelassen?
Speaker 0: Find ich eine super spannende Frage und von daher schreibt mir das doch gerne in die Kommentare.
Speaker 0: Dort lest ihr dann natürlich auch welches meine Lieblinsbücher nicht Loslassbüchern sind.
Speaker 0: Ich glaube sie nämlich mehrere Zwölfte.
Speaker 0: April, twenty-fünfzehn.
Speaker 0: Woche drei – Sonntag.
Speaker 0: Obgleicher es zu Beginn ihrer Treffen nicht hatte einsehen wollen, hatte Edwisch natürlich recht behalten und das lange Stillstehen setzte Severus zu.
Speaker 0: Wobei er wie Edwish vorausgesagt hatte bemerkte dass ist ihm zunehmend leicht erfiel seine Position beizubehalten.
Speaker 0: Natürlich kam es dennoch hin und wieder dazu, dass Edwiche seine Haltung korrigieren musste doch das machte Severus nichts aus.
Speaker 0: Eigentlich mochte er es sogar, wenn der andere Mann ihn berührte.
Speaker 0: Seine Finger waren warm und die Berührung im Sanft aber bestimmt!
Speaker 0: Er bemerkte durchaus, dass er ihre Treffen als eine entspannende Wohltat empfand – was angesichts all der emotionalen und körperlichen Aufregungen, die er verspürte, sobald Edwisch seine Räume verließ oder Severus aus Hawksmead nach Hogwarts zurückkehrte, durchaus interessant war.
Speaker 0: An diesem Tag jedoch war's anders und Severus wusste genau woran das lag.
Speaker 0: Es lag an den lackierten Fingernägeln, die Edwisch weder erklärte noch sonst irgendwie kommentierte.
Speaker 0: Es lag am den wachsamen grünen Augen, die ihn heute – so kam es Severus vor – noch intensiver betrachteten als sonst.
Speaker 0: und vor allem lag es an der groben Narbe, die sich quer über Edwis Schulter zog.
Speaker 0: Diese Narbe!
Speaker 0: Edwish trug nie eine Robe wenn er malte Und Severus hatte bereits unerhört viel Zeit damit verbracht, die blassen und markellosen Unterarme des Mannes zu betrachten.
Speaker 0: In jeder Sitzung sah er dabei zu wie diese Unterarme frei von dunklen Malen oder sonstigen Vergehen nach und nach mit farbigen Streamen versehen wurden bis es sich am Ende der Sitzungen die Farbe wieder von der Haut wusch.
Speaker 0: Doch nun hatte er mehr gesehen als markelloose Unterarme, als Edwisch ihm im Unterhemd die Tür geöffnet hatte Eine Schulter, genauso blass wie die sehnigen Arme aber nicht markelos.
Speaker 0: Eine breite Narbe, die die Haut über seiner Schulter durchbrach und unter dem Oberteil verschwand.
Speaker 0: Wie weit sie wohl führte?
Speaker 0: Wie Sie sich unter seinen Fingern anfühlen würde – so rau wie sie aussah oder ganz weich!
Speaker 0: Woher hatte er sie?
Speaker 0: Was war ihm
Speaker 0: passiert?!
Speaker 0: Severus hatte selbst mehr Narben als erzählen konnte… Und er hasste jede Einsinne davon.
Speaker 0: Es gab seiner Meinung nach nichts, was an Narben positiv sein könnte.
Speaker 0: Doch diese auf Edwys Schulter war anders.
Speaker 0: Natürlich war sie es – alles an ihm war anders!
Speaker 0: Und sowieso ist ein Wald unaussprechlich schöner wenn ihn ein Bach durchläuft, finden Sie nicht?
Speaker 0: Das hatte er zu ihm gesagt als Severus die Narbe an seinem Hals hatte verdecken wollen.
Speaker 0: Die Worte hatten ihn durcheinander gebracht mehr als er es jemals zugeben würde doch verstanden hat er sie nicht.
Speaker 0: Jetzt hingegen verstand er sie.
Speaker 0: Wenn irgendjemand unaussprechlich schön war, dann war es entwiesch.
Speaker 0: Schließlich fast vier Stunden nachdem Severos an diesem Sonntag das Studio des Künstlers betreten hatte, wischte dieser seinen Pinsel an einem bunt beflegten Handtuch ab und verkündete dass es Zeit für ihre Pause war.
Speaker 0: Severos dessen steifer Nacken und leerer Magen absolut nichts dagegen einzuwenden hatten nickte lediglich und begann damit sich zu strecken, um die Verspannungen in seinen Muskeln etwas zu lösen.
Speaker 0: Edwisch gähnte herzhaft hinter vorgehaltener Hand und erschmunzelte unbequirlich.
Speaker 0: Die Feier auf der sie letzte Nacht waren muss wild gewesen sein, brummte er, woraufhin er verwundert angesehen wurde.
Speaker 0: Welche Feier fragte er irritiert?
Speaker 0: Cerverus hob eine Augenbraue und edwisch, der sich offensichtlich just in diesem Moment daran erinnerte, dass er ihm in seiner Schlafkleidung die Tür geöffnet hatte, lachte leise.
Speaker 0: Aha!
Speaker 0: Ich war auf keiner Feier, informierte er ihn frei mütig.
Speaker 0: Ich habe letzte Nacht auf meine Patentochter und ihren Bruder aufgepasst – ich bin erst spät nach Hause gekommen und habe vergessen einen Wecker zu stellen, das sagten sie bereits.
Speaker 0: Cerverous neigtet den Kopf ein wenig zur Seite.
Speaker 0: Das erklärt auch den Nagelack, vermute ich.
Speaker 0: Wieder sah Edwish ihn einen Moment irritiert an – dann senkte er den Blick zu seinen Händen und lachte erneut auf.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: das habe ich ja total vergessen….
Speaker 0: Er grinste und zuckte mit den Schultern.
Speaker 0: Meine Patentochter liebt Nagelac und ist sehr frustriert darüber, dass sie selbst nur zwei Hände hat ….
Speaker 0: Ich kann ihr keinen Wunsch
Speaker 0: abschlagen.".
Speaker 0: Was Severus absolut nicht überraschte.
Speaker 0: Er deutete zu dem großen Bild, welches neben dem Porträt der Ministerin an der nächsten Wand hing und ein junges Mädchen mit grausen roten Haaren auf einer Blumenwiese zeigte.
Speaker 0: Es war nicht in demselben realistischen Stil gemalt worden wie die anderen Porträts, die er von Edwish bisher gesehen hatte – was jedoch nicht hieß, dass es weniger beeindruckend gewesen wäre.
Speaker 0: Es gefiel Severos weit aus weniger als Edwishes andere Werke.
Speaker 0: Was hieß?
Speaker 0: Es löste keinerlei überwältigende unangenehme Emotionen in ihm aus Aber selbst er konnte erkennen, dass es von einem talentierten Künstler angefertigt worden war.
Speaker 0: Ist sie das ihre Patentochter?
Speaker 0: Edwisch lächelte leicht und nickte Ja!
Speaker 0: Sie ist zehn Jahre alt.
Speaker 0: Im September kommt sie nach Hogwarts.
Speaker 0: Severus hob eine Augenbraue.
Speaker 0: Das Mädchen auf dem Bild sah deutlich jünger aus – aber natürlich sagte das nichts.
Speaker 0: Edwish hatte immerhin keine Aussage darüber gemacht, wann er es angefertigte Und irgendwelche Vermutungen in welches Haus sie kommen wird.
Speaker 0: Idwisch schnaubte amüsiert, immer noch parteilsch selbst als Schulleiter.
Speaker 0: Severus widerstand den Bedürfnis die Augen zu verdrehen.
Speaker 0: Höfliches Interesse nennt man das Idwish.
Speaker 0: Der Maler lachte und schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Klar doch!
Speaker 0: Aber es würde mich tatsächlich nicht überraschen wenn sie nach Slytherin kommt um ehrlich zu sein Slythyrn oder Ravenclaw?
Speaker 0: Sie ist sehr gewieft.
Speaker 0: Severus nickte anerkennend.
Speaker 0: In welchem Haus waren so sie?
Speaker 0: Netter Versuch, schnaubte der andere Mann sich von Severus abwendend.
Speaker 0: Er steuerte die Tür an, die nach oben in seine Wohnung führte und nach einem kurzen Moment folgte Severus ihm.
Speaker 0: Ich dachte wir hatten bereits festgestellt es ich mich nicht an sie erinnere, merkte Severus unzufrieden an.
Speaker 0: ein Hinweis wäre Nein gab Etwisch unbeeindruckt zurück!
Speaker 0: Ich sagte ihnen Sie werden von selbst darauf kommen, Sie brauchen keine Hinweise von mir.
Speaker 0: Cerberus spannte vor einem Moment den Kiefer an, während sie die Treppe nach oben liefen.
Speaker 0: Ich verstehe Sie nicht, sagte er ehrlich und ich verstehe nicht wieso Sie mir nicht einfach Ihren Namen nennen damit ich weiß ob ich mich an Sie erinnere oder nicht.
Speaker 0: Edwish Stimme klang überaus amüsiert als er antwortete, ich wiederhole mich zwar aber egal!
Speaker 0: Ich muss Ihnen meinen Namen nicht sagen weil Sie von selbst darauf kommen werden.
Speaker 0: Das sagen Sie zwar aber... Denken Sie nicht, dass es sie ärgern würde?
Speaker 0: unterbrach Edwish ihn amüsiert.
Speaker 0: Am Ende der Treppe stehenbleibend Erwandte sich zu Severus um und lächelte.
Speaker 0: Wenn ich ihnen jetzt meine Namen nenne Und sie realisieren das sie wirklich von selbst darauf gekommen wären Würde sie das nicht ärgeren?
Speaker 0: Sie in ihrer Ehre verletzen.
Speaker 0: Ich bilde mir ein sehr ein wenig zu kennen und ich denke sie haben zu viel Ehrgeiz Um bei einem Rätsel dieser Art einfach aufzugeben und nach der Lösung zu fragen.
Speaker 0: Severus verzog unzufrieden das Gesicht.
Speaker 0: Edwisch hatte Recht und das wurmte ihn.
Speaker 0: Zugeben wollte er es nicht, das war jedoch auch nicht nötig denn Edwish konnte es ihm auch so ansehen.
Speaker 0: Er lächelte sanft.
Speaker 0: Ich sagte ihnen dass ich mir viel Mühe gebe ein ehrlicher Mensch zu sein Und das meine ich ernst.
Speaker 0: Fragen sie mich noch einmal wie ich heiße und ich werde es ihnen sagen, sagte er ruhig und es klang wie ein Versprechen.
Speaker 0: In diesem Moment zweifelt es Havros nicht daran Dass Edwich seine Worte ernst meinte und sich daran halten würde Aber ich habe keinen Zweifel daran, dass sie mich irgendwann ganz von selbst erkennen
Speaker 0: werden.".
Speaker 0: Cerberos erwiderte seinen Blick mit einer nüchternen Ablehnung.
Speaker 0: Hier stand er und warf Edwisch indirekt vor, dass nichts an ihm außergewöhnlich genug war, das er von Severus erwarten konnte.
Speaker 0: Dass er sich nach zwanzig Jahren noch immer an ihn erinnerte.
Speaker 0: Und doch war Edwish außergewönlich!
Speaker 0: Alles an ihm war außergewöhnlich.
Speaker 0: Er faszinierte Severus wie kein anderer Mensch es zuvor getan hatte.
Speaker 0: Er war überall in seinen Gedanken Tag-und Nacht – Edwich mit den bunten Farbflecken im Gesicht und den Zuckergusslippen.
Speaker 0: Weil ich eine Ausnahme bin, gab Edwisch ruhig zurück.
Speaker 0: Es hätte eingebildet klingen sollen von Severus doch merkwürdigerweise tat er das nicht – es klang amüsiert!
Speaker 0: Ich bin mir bewusst dass ich mich verändert habe und die wenigsten Menschen, die mich lange nicht gesehen haben erkennen mich aber sie werden mich erkennen wenn ich heute dann eben an einem anderen Tag deren Zweifel ich nicht.
Speaker 0: Severus seinen Blick star.
Speaker 0: erwidert machte ein unzufriedenes Geräusch woraufhin Edwish erneut sanft lächelte.
Speaker 0: Wieso treffen wir nicht eine Vereinbarung, schlug er vor sich wieder von Cerberus abwendend.
Speaker 0: Wenn sie es wirklich wissen wollen sage ich es ihnen.
Speaker 0: Ansonsten gebe ich ihnen Zeit bis ich ihr Porträt fertig habe.
Speaker 0: wenn das Porträr fertig ist und sie immer noch nicht darauf gekommen sind sag' ich es Ihnen so oder
Speaker 0: so.".
Speaker 0: Cerberos verzog erneut das Gesicht entspannte sich jedoch ein wenig als er dem anderen Mann in sein Wohnzimmer folgte.
Speaker 0: Ich schätze dass es akzeptabel beschloss er nach einem Moment.
Speaker 0: Edwisch sah lächern zu ihm, als würde er erwarten, dass Severus ihm die Frage stellte.
Speaker 0: Severus stellte sie nicht!
Speaker 0: Wenn Edwish sagte, er würde von selbst darauf kommen, dann würde er auch von selbst draufkommen.
Speaker 0: Einen Moment später hatten Sie es sich bereits mit zwei Tassen frischen Kaffees und den von Severus mitgebrachten Brötchen gemütlich gemacht.
Speaker 0: Edwich, der offensichtlich kein Frühstück zu sich genommen hatte aus mit großem Appetit, während Severus seinem Blick durch das helle Wohnzimmer des anderen Mannes schweifen ließ.
Speaker 0: Wie bereits bei seinem ersten Aufenthalt in diesen Räumen blieb er wie von selbst an dem vollen Bücherregal hängen.
Speaker 0: Lesen sie auch etwas anderes als italienische Werke zur Kunstgeschichte, fragte er mit unverschleierter Neugier.
Speaker 0: Natürlich werke zur Kunsttheorie zu Farbenlehre zu, Severus verdritte die Augen und etwa schlachte leise.
Speaker 0: Er stützte sein Kind auf seiner flachen Hand ab.
Speaker 0: Noch immer spitzten ein paar Streifen getrockneter Farbe auf den Wangen und der Schläfe hinter den Schwarzen Locken hervor.
Speaker 0: Es war ein aufretzender Anblick von Cerverus.
Speaker 0: Er hatte auch ein bisschen helle Farbe im Bad und Cerveros, der Berta nie besonders anziehend gefunden hat, fragte sich unwillkürlich wie sich das grause Haar unter seinen Fingern anfühlen würde.
Speaker 0: Er wandte den Blick ab.
Speaker 0: Ich genieße hin- und wieder auch einen Roman, antwortete er ihm dann doch – Muggeliteratur hauptsächlich, Krimis Horror, manchmal Fantasy!
Speaker 0: Cerverous brummt hinteressiert.
Speaker 0: Von Fantasy hielt er nichts.
Speaker 0: Muckel hatten aber auch die bescheuertsten Vorstellungen, doch ein guter Krimi schaffte es seine Aufmerksamkeit zu halten.
Speaker 0: Zum Beispiel fragte er interessiert nach und Edwish machte ein nachdenkliches Geräusch.
Speaker 0: Hmm... Agatha Christie begann her.
Speaker 0: Doyle Orville Jillian Flynn Michael Crippen.
Speaker 0: Ich liebe Stephen King Klischee ich weiß.
Speaker 0: Severos Mund war plötzlich sehr trocken.
Speaker 0: Er schob es auf den Kaffee und versuchte sich nichts anmerken zu lassen.
Speaker 0: Ich mag seine Bücher auch, gab er zu.
Speaker 0: Er wusste, dass daran nichts Besonderes war, King war unter den Muggeln einer der erfolgreichsten Autoren – auch hier im Vereinigten Königreich!
Speaker 0: Dennoch löste es ein unangenehmes warmes Gefühl in seinem Inneren aus, zu wissen das Edwisch ebenfalls gefallen an seinen Werken fand… vielleicht weil er es nicht erwartet hatte?
Speaker 0: Edwish sah ihn mit einem ähnlich verwunderten Gesichtsausdruck an.
Speaker 0: Nein wirklich?
Speaker 0: fragte er atemlos, den Mund fasziniert geöffnet.
Speaker 0: Er lächelte.
Speaker 0: Was ist ihr Lieblingsbuch von
Speaker 0: King?".
Speaker 0: Misery antwortete Severus ohne Zögern.
Speaker 0: Er erinnerte sich ganz genau an das erste Mal, dass er es gelesen hatte – es hat ihn überwältigt!
Speaker 0: Er hatte jede einzelne Seite geliebt.
Speaker 0: Es ist eines der wenigen Bücher, die ich als einschränkungslos perfekt bezeichnen würde….
Speaker 0: Ich lese es wohl mindestens einmal im
Speaker 0: Jahr.".
Speaker 0: Oh,
Speaker 0: Misery!".
Speaker 0: Wieder holte Edwiche in einem Tonfall, der Cerberus zeigte dass er es ebenfalls gelesen hatte.
Speaker 0: Das war das erste Buch das ich von ihm gelesen habe.
Speaker 0: Ich weiß was sie meinen, ich fand das auch extrem gut.
Speaker 0: Meine beste Freundin hat es mir empfohlen.
Speaker 0: Es ist schon wirklich lange her Aber ich konnte es gar nicht aus der Hand legen.
Speaker 0: Irgendwann hab' ich mit den Filmen angesehen.
Speaker 0: Der hat mich dann ein wenig enttäuscht.
Speaker 0: Kennen Sie ihn?
Speaker 0: Severus, der mit Muggle-Filmen nichts anfangen konnte und nicht einmal gewusst hatte das eines von Stephen King's Büchern verfilmt worden war, schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Etwi schlechterte.
Speaker 0: Nichts verpasst!
Speaker 0: Ich meine es war ein guter Film aber nicht annähernd so gut wie das Buch.
Speaker 0: Ich denke sie wollten den Film nicht so grausam machen und haben ein paar Dinge geändert.
Speaker 0: Hm, machte Severus.
Speaker 0: Der nicht sicher war was er sonst dazu sagen sollte.
Speaker 0: Er neigte den Kopf zur Seite.
Speaker 0: Was ist ihr Lieblingsbuch?
Speaker 0: The Long Walk antwortete Edwige ähnlich schnell wie Severus zuvor.
Speaker 0: Dann runzelte er die Stirn, als hätte ihn seine Antwort selbst überrascht.
Speaker 0: Das habe ich nicht gelesen, gab Severus offen zurück – wieso gefällt es ihnen so gut?
Speaker 0: Ich weiß es nicht.
Speaker 0: um ehrlich zu sein!
Speaker 0: Ich finde viele seiner Bücher unfassbar gut… Aber The Long Borg verdammt!
Speaker 0: erschüttelte den Kopf und rieb sich einen Moment über die geschlossenen Augen bevor erst Severus wieder ansah und lächelte.
Speaker 0: Es war ein beinahe gezwungenes Lächeln, was Severus verwunderte.
Speaker 0: Was hat mich richtig fertig gemacht?
Speaker 0: Bücher machen mir eigentlich nichts aus und das ist so ein Sinn dass man irgendwie ohne hohe Erwartung reingeht!
Speaker 0: Es spielt in einer dystopischen Zukunft, in der vom amerikanischen Militär einmal im Jahr ein Todesmarsch veranstaltet wird an dem hundert freiwillige Jugendliche teilnehmen.
Speaker 0: Wer in einer bestimmten Zeit öfter als dreimal unter die geforderte Geschwindigkeit fällt, wird erschossen und der Marsch endet erst wenn nur noch einer übrig ist.
Speaker 0: Man weiß also worauf man sich einlässt, wenn man das Buch liest aber es ist trotzdem... Ich hab geweint beim Lesen!
Speaker 0: Also nicht nur ein paar kleine Tränen.
Speaker 0: ich konnte nicht aufhören zu weinen Und danach konnte ich ja ein paar Tage nicht schlafen.
Speaker 0: Obwohl ich es vor Jahren gelesen habe denke immer wieder daran.
Speaker 0: Es verfolgt mich wichtig.
Speaker 0: Das ist bei keinem anderen Buch so Und ich habe American Psycho gelesen.
Speaker 0: Er lachte die letzte Anmerkung wie einen Witz hinterherschiebend, doch seinen Gesichtsausdrück entblöste ihn – es war offensichtlich dass ihm allein beim Gedanken an dieses Buch nicht zu Lachen zumute war.
Speaker 0: Severus schlückte trocken und schnachdenklich betrachtend.
Speaker 0: Was er sagte, erinnerte ihn wenn auch entfernt an seine eigenen Gefühle als er Kafkaes der Prozess gelesen hatte.
Speaker 0: Obwohl er gewusst hatte was ihn erwartete hat er es ihnen mitgenommen.
Speaker 0: Doch er hatte selbst nie ein Buch gelesen, das ihn selbst nach Jahren noch auf diese Weise beschäftigt hätte und an solches Urteil von Edwisch zu hören weckte in ihm das Bedürfnis, das Buch sofort selbst zu lesen um verstehen zu können wieso es ihn so berührte.
Speaker 0: »The long walk«, richtig?
Speaker 0: fragte er – und Edwish neckte.
Speaker 0: Ich werde sehen ob ich es irgendwo beschaffen kann!
Speaker 0: Sie haben mich neugierig gemacht.
Speaker 0: Seine Stimme, die eben noch merkwürdig belegt gewesen war, hörte sich jetzt wieder normal an.
Speaker 0: Er lächelte auch wider und jetzt wirkte es ehrlich.
Speaker 0: Es hat doch keine Eile!
Speaker 0: So schnell lese ich das nicht wieder glaube
Speaker 0: ich.".
Speaker 0: Cerberus hob eine Augenbraue.
Speaker 0: Von einem Lieblingsbuch, dass man nicht noch einmal lesen will, hört man selten.
Speaker 0: Edwisch zuckte mit den Schultern.
Speaker 0: Ich werde sicher irgendwann noch einmal Lesen.
Speaker 0: Wenn ich das erste Mal verkraftet habe….
Speaker 0: Wollen Sie es?
Speaker 0: Cerberu snagte den Kopf Wenn es ihnen nichts ausmacht, gerne.
Speaker 0: Wieso sollte er es?
Speaker 0: Edwisch flächelte und stand auf zu dem Bücherregal laufend.
Speaker 0: «Wenn ich mich nicht irre, ist das sogar Kings erstes Buch!
Speaker 0: Es wurde es später veröffentlicht aber es war das erste, dass er je geschrieben hat.».
Speaker 0: Einen Moment später hatte er ein dünnes Buch hervorgezogen und reichte es an Cerberus weiter der es dankend annahmen und des Cover nachdenklich betrachtete.
Speaker 0: Irgendwie fühlte er sich als würde er einen Stück von Edwish selbst in den Händen halten Sag mir, was dein Lieblingsbuch ist und ich sage dir wer du bist.
Speaker 0: Er sah wieder auf und schmunzelte amüsiert.
Speaker 0: Ich bin gespannt, sagte er ehrlich.
Speaker 0: Doch zugegeben ... Ich hätte erwartet ihr Lieblungsbuch von King wäre Dumaki!
Speaker 0: Oh, macht der Advish?
Speaker 0: das kenne ich nicht?
Speaker 0: Ist es neu?
Speaker 0: Severus schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Zweitausendacht erschienen, wenn ich mich nicht irre.
Speaker 0: Nie gehört, gestand sein Gegenüber neugierig.
Speaker 0: Worum geht es?
Speaker 0: Kunst antwortete er einsilbig.
Speaker 0: Als Edwish ihn verblüfft ansah, fügte er hinzu ein Hobbykünstler sozusagen der sich eine Auszeit auf einer Insel nehmen will.
Speaker 0: und schließlich feststellt das die Dinger, die ermalt Wirklichkeit werden.
Speaker 0: Es ist gut!
Speaker 0: Eine gehörige Portion mysteriöse Ereignisse vielschichtige Figuren.
Speaker 0: Machter Edwisch, der überaus interessiert wirkte.
Speaker 0: Unfassbar dass mir das durchgerutscht ist.
Speaker 0: Wenn sie mich im Mittwoch daran erinnern gebe ich es ihnen", sagte Severus schlicht.
Speaker 0: Er realisierte, dass er noch immer mit den Fingern über das Cover von The Long Borgstrich und beinahe beschämt grifferstatt es nach seiner Kaffeetasse.
Speaker 0: Edwisch kommentierte die Geste mit einem sanften Lächeln.
Speaker 0: Manchmal fragte Severus sich wie viel von seinen Gedanken der andere Mann wohl er ahnen konnte – doch dann wiederum wollte er es gar nicht wissen!
Speaker 0: Ein paar Minuten später aßen sie ihre Zimtschnecken und unterhielten sich über the Shining und Severus lernte, dass weit aus mehr als nur eins von Kingswerken verfilmt worden war.
Speaker 0: Er lernte auch, dass Edwisch viele Probleme damit hatte wenn Inhalte eines Buches für einen Film abgeändert wurden.
Speaker 0: Und während er Edwish dabei zuhörte wie er sich darüber ausließ das der Film eine ganz andere Geschichte erzählte als das Buch.
Speaker 0: Danny wird nicht annähernd so intelligent dargestellt wie im Buch und Halloran haben sie einfach getötet.
Speaker 0: können Sie das fassen?
Speaker 0: Und was sie aus Jack gemacht haben davon fange ich gar nicht erst an beobachtete eher die von Zuckerguss glänzenden Lippen.
Speaker 0: Vielleicht würde er Edwisch auch danach eines Tages fragen.
Speaker 0: Sicher würde er das!
Speaker 0: Er bezweifelte, dass er je wieder Ruhe finden würde sollte er es nicht tun.
Speaker 0: Er las The Long Walk noch in derselben Nacht doch entgegen seiner Hoffnungen half es ihm nicht dabei das Rätsel-Edwisch zu entschlüsseln – nein eigentlich verwirrte es ihn nur noch mehr.
Speaker 0: Er konnte verstehen wieso es Edwish berührt hatte.
Speaker 0: die Handlung selbst war vorhersehbar und simpel aber es war trotzdem eine fessende Geschichte.
Speaker 0: Der Protagonist, der mit den anderen Jungen die im Laufe der Geschichte von Fremden zu Gefährten wurden um sein Leben lief, kämpfte gleichzeitig mit sich selbst und seinen offensichtlichen Homo-Bigiden.
Speaker 0: Es war ein Buch über Freundschaft, Selbstfindung, Angst, jagen und gejagt werden, Macht und Ohnmacht, Ruhm und Versagen, blinde Gehorsamkeit und sinnlose Grausamkeit – und allem voran Die Flüchtigkeit des Lebens!
Speaker 0: Es war kein schönes Buch aber die wenigsten Bücher, die Serverous Lars waren schön.
Speaker 0: Nein, es war niederschmetternd grausam und entmutigend.
Speaker 0: Es gefiel ihm dennoch!
Speaker 0: Und während er sich vorstellte wie Edwisch ein Mann, den er trotz all seiner Albernheiten für einen beherrschten und nicht übermäßig emotionalen Menschen handelte beim Lesen hatte weinen müssen – da wusste er nicht so recht was diese Vorstellung mit ihm machte.
Speaker 0: Edwish sah etwas in diesem Buch des Severals Nichts sah….
Speaker 0: …und er empfand eine unerträgliche Neugier, was es wohl sein
Speaker 0: könnte.".
Speaker 0: Er glaubte, dass er es verstehen würde, würde er Edwisch einfach nach seinem Namen fragen.
Speaker 0: Jetzt da er ihm sein Wort gegeben hatte, das er ihm die gewünschte Antwort geben würde, stellte Severus fest, was er nicht fragen wollte.
Speaker 0: Welche Rolle spielte schon welcher seiner hunderten nutzlosen Schüler Edwish gewesen war?
Speaker 0: Es fiel ihm schwer sich vorzustellen, irgendetwas könnte sich dadurch ändern und falls doch, er mochte ihre Sitzung so wie sie waren – wieso also etwas daran ändern!
Speaker 0: Erst viele Wochen später, als er endlich realisiert hatte wer Jim Edwige in Wirklichkeit war verstand er das ist seine eigene Geschichte.
Speaker 0: Die Geschichte des jungen Harry Potters war die a Severus in die Hände gelegt hatte Das es nicht Raymond Garrity war der ihn zu Tränen gerührt hatte sondern die Erinnerung an sich selbst An die Flucht vor Voldemort an die Schlecht aus der er siegreich hervorgekommen war während andere ihr Leben verloren hatten.
Speaker 0: Ein Sieg der ihm keine Ruhe gebracht hat Ein Marsch der nie beendet worden war, bis er in seiner Verzweiflung zu den Pinseln gegriffen hatte.
Speaker 0: Doch von dieser Erkenntnis war Severus noch weit entfernt.
Speaker 0: Nox Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder eine Überraschung von meiner Wischlist – ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Yanna.
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