Snamione - Resozialisierung 13+14 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchEin Resozialisierungsprogramm des Ministeriums , ein unverhofftes Wiedersehen und dessen Folgen! Fake Beziehung, Dramione + Snamione
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/60ac0303000b29fa7f74c60/4/RESOZIALISIERUNG
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel, Lumos.
Speaker 0: Weiter geht es mit Resozialisierung, Kapitel XIII.
Speaker 0: Bereits zwei Tage später muss der Hermine die Beerdigungsvorbereitungen bei denen Harry ihr wie versprochen eine große Stütze war unterbrechen.
Speaker 0: Dieser schaffte es auch ein Auto des Ministeriums für die junge Hexe zu organisieren dass sie zu dem exklusiven Notariat in London bringen würde.
Speaker 0: Auch hierin beabsichtigte der Junge Zauberer seine beste Freundin zu begleiten.
Speaker 0: Ginny und Molly würden ihr ebenfalls zur Seite stehen.
Speaker 0: Wie erstarrt saß Hermine schließlich auf der Rückbank des Wagens, erstaart aber sehr aufrecht.
Speaker 0: Sie hatte beschlossen bei diesem Termin ihre Gefühle zu kontrollieren was ihr besorgte Blicke ihrer Wahlfamilie einbrachte.
Speaker 0: Möde sah sie aus dem Fenster auf die vorbei zehenden Straßen.
Speaker 0: alles hatte ohne Draco seinen Sinn verloren.
Speaker 0: Manchmal legte sie verstohlen eine Hand auf ihren Bauch lauschte in sich hinein und versprach dem Babystum, trotz allem eine gute Mutter zu werden.
Speaker 0: Die Ärzte im Krankenhaus hatten die Schwangerschaft bestätigt und von einem normal heranwachsenden Kind gesprochen.
Speaker 0: Ganz schön schwarz gekleidet betrat sie das elegante Büro wo der Notar erst Sie und dann die drei anderen begrüßt haben.
Speaker 0: Mrs Marfoy es ist mir eine Ehre auch wenn wir aus so einem bedauerlichen Grund hier zusammen treffen.
Speaker 0: Darf ich Ihnen noch einmal mein aufrichtiges Beileid zum Tode Ihres Gatten aussprechen?
Speaker 0: Die junge Hexe nickte nur und war froh, als Molly einen Arm um sie legte und das Antworten übernahm.
Speaker 0: Sie müssen verstehen es ist noch so frisch.
Speaker 0: auch wir bedauern den Verlust alle
Speaker 0: sehr.".
Speaker 0: Natürlich!
Speaker 0: Wir können sofort mit der Testamentseröffnung beginnen.
Speaker 0: Der Nachlassverwalter des Ganzen, den Sie gleich noch treffen werden verspätet sich kennt aber den Inhalt des Testamentes bereits.
Speaker 0: Wie wir erfahren haben sind Mr.
Speaker 0: Marfäus Eltern beide im Gefängnis verstorben, so sind sie allein Erb in Mrs.
Speaker 0: Marfoi – aber bitte setzen Sie sich doch!
Speaker 0: Hermine nahm umringt von Ginny Morley und Harry Platz.
Speaker 0: Ich werde das Testament von Mr.
Speaker 0: Marvel's Senior vorlesen weil es alles einschließt was Sie wissen müssen.
Speaker 0: Das Testament Ihres Garten händige ich Ihnen ebenfalls später aus.
Speaker 0: Gut dann fange ich an.
Speaker 0: Der Notar machte eine bedeutungsvolle Pause und sah Hermine an.
Speaker 0: Ich fahre jetzt damit fort, was sie erben werden.
Speaker 0: Wieder nahme das Parlament zur Hand.
Speaker 0: Zudem – was ich zu vererben gedenke – gehören mein Anwesen in Wiltsche, Malfamena, meinen Anwesen an der irischen Südküste und meinen Anweßen in der Tuscana.
Speaker 0: Außerdem eine Verließe mit allem, was darin ist.
Speaker 0: Um dieses beträchtliche Vermögen verwalten zu können stelle ich meinen Erben einen Nachlassverwalter zur Seite, dem ich absolut vertraue.
Speaker 0: Professor Severos Tobias Snape, geboren am neunten ersten Hundertsechzig wird meine Erben nach Kräften unterstützen.
Speaker 0: Gezeichnet Lucius Malfoy.
Speaker 0: Still atmete Hermine auf und Harry sprach aus was sie dachte.
Speaker 0: Aber Professor Snape ist tot!
Speaker 0: Verwirrt sei der Notar ihn an?
Speaker 0: Oh selbstverständlich nicht... Heute morgen noch erreichte mich seine Eule mit der er mir so eine Verspätung mithalte.
Speaker 0: Aber er ist von der Schlange getötet worden.
Speaker 0: ich ... Ich war selbst dabei und miss das Malfoi auch Das bin ich nicht, Mr.
Speaker 0: Potter!
Speaker 0: Bedauerlicherweise habe ich es versäumt ausgerechnet, Ihnen das
Speaker 0: mitzuteilen.".
Speaker 0: Entgeistert starrten Hermine, Ginny, Molly und Harry den ernstschauenden Mann an der jetzt in der offenen Tür erschienen war und sich nun dem Notar zuwandte.
Speaker 0: Bitte verzweiern Sie meine Verspätung – dort wo ich bisher war gab es noch einiges zu regeln.
Speaker 0: Nun aber bin ich bereit die mir von meinem alten Freund zugedachte Aufgabe zu übernehmen.
Speaker 0: Nach diesen Worten deutete er tatsächlich einen kleinen Diener in Hermines Richtung an und versuchte sich an einem Lächeln.
Speaker 0: Dann trat er einige Schritte auf die Hexer zu.
Speaker 0: Herr Mene, ich möchte Ihnen sagen wie sehr auch mich Ihr Verlust trifft.
Speaker 0: Drako Wabi sie sicher wussten mein Patenkind.
Speaker 0: Kürzer er zur Boden – und zum ersten Mal erkannte er Hermine einen Anflug von Gefühl auf dem sonst meist regnungslosem Gesicht.
Speaker 0: Vielen Dank Professor!
Speaker 0: Bitte Wäre es möglich, dass ich mich mit Mrs.
Speaker 0: Marlford alleine unterhalte?
Speaker 0: Und schließlich sah ein Herminesbegleiter sie an, gingen aber hinaus als die junge Hexe unmerklich nickte.
Speaker 0: Wir sind gleich vor der Tür Hermine.
Speaker 0: In Ordnung Erwartungsvoll sei der Notar nun zwischen den verbliebenen Personen hin und her.
Speaker 0: Wenn ich allein sage denn meine ich es meistens Schnell verschwand der Mann ebenfalls durch die Tür und schloss sie sorgfältig hinter sich.
Speaker 0: Snape nahm neben Hermine auf dem Sofa-Platz und betrachtete die junge Hexe sehr genau.
Speaker 0: Es gab ihr Zeit, auch ihren ehemaligen Professor zu betrachten – er trug zu einem schwarzen Schakett gut sitzende Jeans und elegante Schuhe.
Speaker 0: Seine Haare hingen nicht mehr fettig ins Gesicht sondern befanden sich in einem gepflegten Pferdeschwanz.
Speaker 0: Der Mann war verändert erschien Hermine beinahe gelöst.
Speaker 0: Da nun alle draußen sind können wir offen reden.
Speaker 0: Herr Mina Der Einfachheit halber finde ich, wir sollten uns duzen.
Speaker 0: Wohnen wir doch bald unter einem Dach?
Speaker 0: Ist das in Ordnung für
Speaker 0: dich?".
Speaker 0: Die junge Hexe nickte
Speaker 0: stumm.".
Speaker 0: Gut!
Speaker 0: Dann möchte ich dir zunächst sagen wie Leid mit es tut was dir, was euch passiert ist.
Speaker 0: Mit dir hätte Draco eine Chance gehabt seine Vergangenheit hinter sich zu lassen.
Speaker 0: Du musst verstehen dass ich nicht als Feind komme.
Speaker 0: Ich werde dir stattdessen helfen wo ich kann In der Schule.
Speaker 0: damals habe ich viel getan und gesagt, was die Situation erforderte um uns alle zu schützen.
Speaker 0: Ich hoffe du kannst mir das eines Tages verzeihen!
Speaker 0: Ist das eher….
Speaker 0: ähm dein Ernst?
Speaker 0: Beinahe verwundert Sir Hermine den Älteren Zauberer an, der nun warm lächelte.
Speaker 0: Ja Herr Miene, das meine ich ernst.
Speaker 0: Momentan wird dir alles sinnlos erscheinen dunkel und traurig aber ich habe erfahren dass Du ein Kind von Draco erwartest und das ist trotz all dem Kummer auch ein Grund zur Freude.
Speaker 0: Lucius hat verfügt, dass ich im Mainer bleibe um zu helfen und das werde ich tun.
Speaker 0: Meinst du wir könnten versuchen uns zu vertragen?
Speaker 0: Hermine dachte eine Weile nach.
Speaker 0: Ja... Ich denke das können wir!
Speaker 0: Ich möchte, dass mein Kind in ein geschütztes Umfeld hineingeboren wird, dass es jetzt zu schaffen gilt.
Speaker 0: Wer mir aufrichtigt aber helfen möchtest willkommen Aber... Aber meinen Kummer über Dragos Tod kann wohl niemand verstehen.
Speaker 0: Er nimmt mir jedes Licht jede Freude und jedes gute Gefühl.
Speaker 0: Severus sah auf seine Hände hinunter, ehe er die junge Hexe wieder ansah.
Speaker 0: Doch Hermina!
Speaker 0: doch ich denke das kann nicht.
Speaker 0: Du bist nicht dumm und kannst dir sicher vorstellen warum das so ist.
Speaker 0: Plötzlich schämte sich Hermine hatte sie doch in ihrem eigenen Kummer die Mutter ihres besten Freundes ganz vergessen Die Frau die Severus Snape geliebt hatte.
Speaker 0: bis zum Schluss Es... es tut mir leid Seine Hand auf ihrer Schulter ließ Wärme durch ihren Körper fließen.
Speaker 0: Ist schon in Ordnung, es ist lange her.
Speaker 0: Der Schmerz wird eines Tages erträglicher, glaubt mir!
Speaker 0: Nun was machen wir jetzt?
Speaker 0: Hier haben die Wände Ohren und das ist noch so vieles, was ich dir erklären muss.
Speaker 0: Möchtest du noch bei den Weaslies bleiben oder lieber in einem deiner Häuser?
Speaker 0: Wieder dachte Herr Mine eine Weile nach... Die Weaslys sind toll aber manchmal ertrage ich soviel Fürsorge einfach nicht.
Speaker 0: Ich liebe diese Leute und ich liebe Harry Aber es wird Zeit nach Hause zu gehen.
Speaker 0: In drei Tagen isst Drakos Drakos, bei Merlin seine Beerdigung.
Speaker 0: Und sie werden mir dort Zweifeluss zur Seite stehen.
Speaker 0: Bist du auch dabei sein?
Speaker 0: Fast bitten sah sie ihn an und Severus Ney wusste, dass er ihr ein Freund sein würde so gut der es vermochte.
Speaker 0: Natürlich!
Speaker 0: Auch ich werde da sein – auch ich stehe dir zur Seite.
Speaker 0: Kapitel XIV Einige Zeit später verließen Hermine und Severius das Büro des Notars gemeinsam wobei der Zauberer eine Hand behutsame auf ihrer Schulter abgelegt hatte.
Speaker 0: Seltsamerweise war das nicht unangenehm, eher tröstlich und beruhigend.
Speaker 0: Der Notar wandte sich den beiden interessiert zu.
Speaker 0: Ich hoffe sie konnten miteinander kommunizieren und sind sich einig geworden wie es nun weitergehen
Speaker 0: soll.".
Speaker 0: Hermine nickte nachdrücklich.
Speaker 0: »Das sind wir!
Speaker 0: Ich werde mit Professor Snape's Unterstützung des Mainers beziehen – wie es sowieso der Plan von meinem Mann und mir war.
Speaker 0: Er wird mir dabei behilflich sein, das Anwesen zu verwalten und sich ebenfalls mit mir um alles andere kümmern.
Speaker 0: Molly nahm die junge Heck so fest in den Arm.
Speaker 0: Bist du sicher liebes?
Speaker 0: Du kannst jederzeit noch länger bei uns bleiben!
Speaker 0: Vielleicht schaut der Professor zunächst alleine nach dem Rechten.
Speaker 0: Hermine lächerte traurig... Es ist mein Zuhause, Molly.
Speaker 0: War unser Zuhauser.
Speaker 0: Drago hätte gewollt dass ich dort lebe und dass unser Kind einmal dort leben wird.
Speaker 0: Natürlich ist es eine große Erleichterung, dass eure Tür mir immer offen steht.
Speaker 0: Jenny legte ihren Kopf an die Schulter ihrer besten Freundin.
Speaker 0: Du gehörst da zu uns, Mina!
Speaker 0: Harrys als seine beste Freundin einfach so an.
Speaker 0: wie so oft brauchten sie keine Worte um einander zu verstehen.
Speaker 0: Bist du soweit Hermine?
Speaker 0: Severus war wieder näher an die kleine Gruppe herangetreten und versuchte sich wieder an einem Lächeln.
Speaker 0: Ich passe auf Sie auch versprochen.
Speaker 0: Mir ist bewusst, wie viel Ruhe sie jetzt benötigt und vielleicht das ein oder andere offene Ohr.
Speaker 0: Harrys arg wöhnischen Blick ignorierte er dabei gekonnt.
Speaker 0: Ja ich denke Ich bin soweit.
Speaker 0: Wir sehen uns dann übermorgens zur Beerdigung.
Speaker 0: Moly drückte Hermine noch einmal fest an sich Wir werden da sein.
Speaker 0: Schatz wir alle stehen dir zur Seite.
Speaker 0: Wieder war es ein Auto des Ministeriums dass Hermine und Severus zum Mainer brachte.
Speaker 0: Auf der Fahrt schwiegen Sie Ein angenehmes Schweigen, da beide ihren Gedanken nachhängen.
Speaker 0: Erst als sich das Schmiede-Eiserne-Tour vor ihnen öffnete, richtete Severus wieder das Wort an die junge Hexe.
Speaker 0: Ich habe Gerichte gehört, dass hier einiges verändert worden ist?
Speaker 0: Ja wir haben es außen und innen verändert!
Speaker 0: Wo möchten sie... ähm ... möchtest du eigentlich wohnen?
Speaker 0: Teile mir einfach Räumlichkeiten zu, dieses Haus ist so groß, dass ich einen Platz finden wird.
Speaker 0: Als der Fahrer mit der schwarzen Limousine verschwunden war, ging Severus mit langen Schritten auf das Haus zu.
Speaker 0: Das ist Grandius Hermione!
Speaker 0: Ihr habt ein wahres Wunder vollbracht – alles Böse.
Speaker 0: dunkel ist verschwinden.
Speaker 0: Er drehte sich zu der jungen Hexe um und bemerkte erst jetzt bestürzt, dass sie weinte… Ja … er war so glücklich ... warum tut jemand so etwas?
Speaker 0: Severus eilte zu ihr und legte seine Hände auf ihre Schultern.
Speaker 0: Das machte ihm bewusst, wie zierlich sie war.
Speaker 0: Wie zerbrechlich!
Speaker 0: Es gibt nur einen einzigen Grund warum einer einem anderen das Liebste nimmt.
Speaker 0: Warum jemand ein Leben einfach auslöscht.
Speaker 0: Nur wer abgrundtief böse ist tut so etwas.
Speaker 0: Aber wer bei Merlin war böser auf Drako?
Speaker 0: Nun...Drako hat hier gelebt, als auch der dunkle Lord hier gelebte.
Speaker 0: Er war bei vielem dabei was für einen Jungen in seinem Alter eigentlich nicht zu ertragen war.
Speaker 0: Hat viel gesehen, dass er besser nicht gesehen hätte.
Speaker 0: Außerdem gibt es leider noch immer Hexen und Zauberer, die weiterhin hinter Voldemort stehen.
Speaker 0: Vielleicht war Hass der Grund?
Speaker 0: Vielleicht Rache oder Vergeltung für den Lord?
Speaker 0: Ich hätte bei ihm sein sollen!
Speaker 0: Vielleicht hätte ich ihn beschützen können.
Speaker 0: Warum bin ich nur zur Arbeit
Speaker 0: gegangen?!
Speaker 0: Bitte sag so etwas nicht.
Speaker 0: Deine Tätigkeit im Ministerium ist wichtig und wertvoll – sie können dort mehr als froh sein dich zu haben.
Speaker 0: Bei Merlin das können Sie wirklich.
Speaker 0: Glaub mir, ich kenne dir atteke Gedanken nur allzu gut….
Speaker 0: Sie begleiten mich bereits mein halbes Leben, auch ich war nicht da und habe es mir bis heute nicht verziehen.
Speaker 0: Du sollst anders leben, Hermine!
Speaker 0: Verbitterung macht einsam.
Speaker 0: Aber jetzt lass uns reingehen – du solltest dich hinsetzen und einen Tee trinken.
Speaker 0: Denk an das Baby, du bist jetzt auch eine
Speaker 0: Mutter.".
Speaker 0: Den weiteren Tag verbrachte das ungleiche Paar damit sich im Mainer häuslich einzurichten.
Speaker 0: Am Abend saßen sie einige Stunden im Salon, lachten und weinten über magische Fotoalben die Severus aus einer seiner Taschen zog.
Speaker 0: Auf vielen Fotos war Draco zu sehen mal mit, mal ohne seine Eltern.
Speaker 0: Bald erkannte Hermine das es auch bei den Malpheuys glückliche Zeiten gegeben hatte.
Speaker 0: Zuvor gerückter Stunde sah Severus die junge Hexe von der Seite an.
Speaker 0: Bist du müde?
Speaker 0: Hermine schüttelte den Kopf und erwiderte mutig seinem Blick.
Speaker 0: Gut!
Speaker 0: Interessieren dich auch richtig alte Fotos?
Speaker 0: Ich hatte einige aus meiner eigenen Schulzeit.
Speaker 0: Zum ersten Mal sah Severus ein kleines Licht in den so traurigen Augen seines
Speaker 0: Gegenübers.".
Speaker 0: Das würde mich wirklich interessieren!
Speaker 0: Schon bald bestaunte sie Fotos von Severus in seiner Schuluniform und verwahlte besonders lange an einer Aufnahme, die ihn mit Lily Evans zeigte.
Speaker 0: Beide Schienen im Teenageralter zu sein hatten einander die Arme um die Schultern gelegt Erst als Cerro sanft mit dem Zeigefinger über das Bildstrich Sir Hermine wieder auf.
Speaker 0: Du hast sie sehr geliebt, oder?
Speaker 0: Mehr als alles andere Hermine!
Speaker 0: Ich habe mich jedoch nie getraut, dir das zu offenbaren.
Speaker 0: Kurz nach dieser Aufnahme trat James Potter in ihr Leben und von diesem Moment an hatte ich sie verloren.
Speaker 0: Als ich ihr das unaussprechliche an den Kopf warf, war dann alles aus.
Speaker 0: Ich verstehe... du hast in ihrer Seele gebrannt was mir in den Arm geritzt wurde.
Speaker 0: Der Unterschied besteht aber darin, dass du es sicher nicht so gemeint hast.
Speaker 0: Du warst nur ein Junge und
Speaker 0: eifersichtig.".
Speaker 0: Entschieden klappte der Zauberer das Album zu.
Speaker 0: »Du bist eine kluge junge Frau, Hermina!
Speaker 0: Und du weißt genau, daß ich versäumt habe mich zu entschuldigen.
Speaker 0: Lilly hatte jedes Recht, mich zu hassen – was meine Liebe zu ihr nicht geschmälert hat.
Speaker 0: Aber genug von den alten Geschichten.
Speaker 0: Muss ich dem Professor herauskramen oder gehst du freiwillig schlafen?
Speaker 0: Du ... nein... Ihr braucht alle Kraft, die ihr bekommen könnt.
Speaker 0: Ich habe dich noch gar nicht gefragt wie es dir in der Schwangerschaft geht!
Speaker 0: Es geht mir gut, das Baby ist gesund aber... Aber sein Daddy... Wieder weinte die junge Hexe, was Severus dazu bewegte, ihr aufzuhelfen und sie die Treppe hinauf zu begleiten.
Speaker 0: Vor Hermines Zimmertür blieben beide stehen.
Speaker 0: Bitte scheue dich nicht mich zur Wecken, falls es nötig werden sollte.
Speaker 0: ich bin wirklich hier um dir zu helfen auch wenn es dir vielleicht noch komisch vorkommen wird.
Speaker 0: Du tust es tatsächlich.
Speaker 0: Verzei aber, ich muss mich erst daran gewöhnen wie verändert du bist!
Speaker 0: Ein Mundwinkel des Zauberers hob sich für einen winzigen Moment.
Speaker 0: Ich bin und darf endlich der sein, der ich immer schon war, Hermine.
Speaker 0: Danke, Severus.
Speaker 0: Danke für alles Nicht dafür.
Speaker 0: Ich hoffe etwas gutmachen zu können, dass ich an anderer Stelle so sträflich versäumt habe.
Speaker 0: Gute Nacht Nox.
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos.
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los!
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer – für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen.
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder eine Überraschung von meiner Wischliste Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt!
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Ollen los – ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Yanna.
Podbean