Slow burn Snarry #7 Das Porträt des Severus Snape - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchSiebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
🫱🏼🫲🏾 Werbepartner: https://www.linktr.ee/jannaambrosy
🪄 Autor*in: Moriar-tea221b 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/657887260001bd3d11dbf2db/1/Das-Portraet-des-Severus-Snape
🎁 Amazon Wishlist: https://www.amazon.de/registries/gl/guest-view/2Y4JUGQZI0TVG ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest
⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Tritt der Community bei: ☕️ PayPal Friends: https://www.paypal.me/jannaambrosy ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest 😍 Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten: https://www.youtube.com/channel/UCgN6zLut3WR1Sdc_eKYgIbQ/join ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ SOCIAL MEDIA: ❤️ Instagram: https://www.instagram.com/janna_ambrosy_sprecherin/ ❤️ TikTok: https://www.tiktok.com/@janna_liest ❤️ Mail für Anfragen: info [at] janna-ambrosy.de ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯
Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
vorlesen #harrypotter #hörbuch #einschlafen
Ich nutze Affiliate-Links - für dich entstehen keine Kosten, ich bekomme lediglich eine kleine Provision von Amazon gezahlt, die ich für den Aufbau meines Kanals nutzen kann.
Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel, Lumos.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist eigentlich eine Zimtschneckerbärte – ich glaube es gibt es nicht!
Speaker 0: Daher also ein Stück Kuchen eurer Wahl unten in die Kommentare.
Speaker 0: Herzlichen Dank und viel Spaß!
Speaker 0: Das war etwas, dessen Harry sich eigentlich immer bewusst war.
Speaker 0: Doch ganz besonders dann als er mit Snape aus seinem Büro in den nächsten Korridort trat und sich direkt etwas unwohl fühlte, als eine Reihe von Slytherins fröhlich schnatternd an ihnen vorbeilief.
Speaker 0: Guten Abend Professor Snape!
Speaker 0: Begrüßten einige den Schulleiter während andere Harry-neugierige Blicke zuwarfen aber nicht sagten.
Speaker 0: Harry griff sich instinktiv an den Rand seiner Brille nur um sicherzugehen dass er die mit dem getönten Gläsern trug.
Speaker 0: Dabei hatte er sie erst vor einer Minute angezogen.
Speaker 0: Natürlich bemerkte Snape, der bereits das Wechseln der Brille mit einer hochgezogenen Augenbraue kommentiert hatte die Geste sofort.
Speaker 0: Er nickte den verbeilaufenden Schülern zu und schloss die Tür hinter sich.
Speaker 0: Harry wartete geduldig bevor sie gemeinsam die große Halle ansteuerten.
Speaker 0: Wieso die Sonnenbrille?
Speaker 0: fragte Snape schließlich unzeremoniell als die Schüler außer Hörweite waren.
Speaker 0: Harry, der gehofft hatte, er würde nicht fragen, säufzte innerlich.
Speaker 0: Ich bevorzuge es so, Es ist mir wichtig dass meine Identität geschützt bleibt.
Speaker 0: Beendete Snape den Satz trocken.
Speaker 0: Ja das habe ich erwartet.
Speaker 0: Gibt es einen Grund wieso die Brille dabei helfen sollte?
Speaker 0: Harry zuckte mit den Schultern.
Speaker 0: Ich fühle mich so einfach sicherer Aber sie ziehen Sie doch sowieso aus wenn sie malen Wenn sie einen Kunden haben.
Speaker 0: Harry surfste.
Speaker 0: Normalerweise lasse ich sie an.
Speaker 0: um ehrlich zu sein Snape sah ihn irritiert an.
Speaker 0: Normalerweise heißt das, ich bin eine Ausnahme.
Speaker 0: Er lächelte leicht.
Speaker 0: Ja genau das heißt es!
Speaker 0: Sie werden mich sowieso irgendwann erkennen.
Speaker 0: daran wird sie auch eine Sonnenbrille nicht hindern.
Speaker 0: Der Tränkemeister machte ein unzufriedenes ja geradezu beleidigtes Geräusch.
Speaker 0: Wir könnten das ganze abkürzen wenn sie mir einfach ihren Namen nennen.
Speaker 0: Hm gab Harry gespielt nachdenklich zurück?
Speaker 0: Das wäre ja langweilig.
Speaker 0: Bei unserer ersten Begegnung begann Snape, runzelte dann jedoch die Stirn.
Speaker 0: Vor zwölf Wochen – Sie wissen was ich meine!
Speaker 0: Da haben sie auch keine Sonnenbrille getragen.
Speaker 0: Wie ich sagte, ich dachte, Sie würden mich erkennen, gab Harry ehrlich zurück.
Speaker 0: Spielt es überhaupt eine Rolle?
Speaker 0: Snape schwieg einen Moment.
Speaker 0: Nein, sagte er dann lediglich Ich schätze nicht.
Speaker 0: Sie waren inzwischen an der Treppe angekommen und begannen den Aufstieg.
Speaker 0: Es wurde lauter, von allen Richtungen strömten die Schüler zur Halle.
Speaker 0: Harry bemerkte mit einer gewissen Freude wie fröhlich Severus begrüßt wurde.
Speaker 0: Er vermutete der Schulleiter war weitaus beliebter als er sich selbst eingestehen wollte.
Speaker 0: Stören sie die getönten Scheiben nicht beim Malen fragte Snape dann.
Speaker 0: Nur einen Moment später verstand er von selbst und erfügte hinzu Sie sind verzaubert für sie sind sie nicht getönt?
Speaker 0: Harry lächelte Ja stimmt Was für ein Aufwand, schnappt der Snape.
Speaker 0: Ich will mir nicht anmaßen einen Urteil zu fällen aber... Sie tun es trotzdem?
Speaker 0: Snape reusperte sich.
Speaker 0: Sie klingen ein wenig paranoid das ist alles.
Speaker 0: Harry wanderte den Blick ab.
Speaker 0: Hätten sie nicht manchmal gerne wieder eine weiße Weste?
Speaker 0: Einen absoluten Neuanfang.
Speaker 0: Anonymität vollkommene Unvereingenommenheit!
Speaker 0: Nein sagte Snape ohne Zögern.
Speaker 0: Ich bevörte sogar, dass Menschen mir in der Regel aus dem Weg
Speaker 0: gehen.".
Speaker 0: Harry grunzte amüsiert und sie erreichten das Ende der Treppe.
Speaker 0: Von den oberen Stockwerken kamen die restlichen Schüler, Snape wurde von verschiedenen Seiten begrüßt, Harry wurde neugierig und kalkulierend angesehen – damit war ihre Unterhaltung vorerst beendet.
Speaker 0: Am Lehrer-Tisch begrüße er Hagrid, der sich sehr freute ihn zu sehen und glücklicherweise bedacht darauf war, ihn Jim statt Harry zu nennen.
Speaker 0: Es gab nur eine Handvoll Menschen, die seinen eigentlichen Namen kannten und Harry war stets sehr deutlich gewesen was seine Identität anging.
Speaker 0: Auch Minerva grüßte ihn freundlich während Snape einen Stuhl und ein weiteres Gedeck herbeizauberte.
Speaker 0: Harry setzte sich dankend neben ihm.
Speaker 0: Merkwürdig hier oben zu sitzen, mommelte er leise.
Speaker 0: Die Häusertische lagen wie eh und je vor ihnen Und Harry sah sich selbst mit seinen Freunden am Griffender Tisch sitzen und schnettern.
Speaker 0: Es wäre schön gewesen, eine normale Zeit in Hogwarts zu haben – so wie andere Schüler.
Speaker 0: Und sich nicht die ganze Zeit sorgen um irgendwelche Massenmörder machen zu müssen!
Speaker 0: Er betrachtete die Schüler, die größtenteils gar nicht mitbekommen, dass jemand Fremdes am Lehrertisch saß.
Speaker 0: Andere sahen kurz neugierig zu ihnen hoch, wurden dann jedoch von ihren Gesprächen abgelenkt und fanden den Blick wieder ab.
Speaker 0: Nur wenige starten.
Speaker 0: Es waren die wenigen, von denen Harry vermutete, das sie ihn als Jim Advish erkannten….
Speaker 0: Er gab viel Geld für Anwälte aus, die dafür sorgten das Fotos von ihm nicht in diversen Zeitschriften veröffentlicht wurden.
Speaker 0: Doch hin und wieder säkerte natürlich ans Durch.
Speaker 0: Die Witch Weekly hatte ihn vor zwei Jahren zu mysteriösesten Junggesellen ernannt – muss Harry absolut lächerlich fand, da sie gar nicht wissen konnten ob er ein Junggeselle war oder nicht!
Speaker 0: Hermine hatte die Vermutung geäußert dass die Redakteure der Zeitungen das nur veranlasst hatten um eine Reaktion von Jim Edwish zu provozieren.
Speaker 0: Doch für der ertige Gedanken hatte Harry in diesem Moment keinen Kopf.
Speaker 0: Er fürchtete, in jeder Sekunde könnte irgendein Schüler aufspringen mit dem Finger auf ihn zeigen und laut rufen – da!
Speaker 0: Harry Potter!
Speaker 0: Es war eine alberne Vorstellung, das wusste er selbst.
Speaker 0: Keiner dieser Schüler war ihm je unter dem Namen Harry Potter begegnet.
Speaker 0: Die meisten kannten vermutlich höchstens den Namen, wussten aber nicht einmal wie er ausgesehen hatte bevor er das Land verlassen hatte.
Speaker 0: Nachdem er bereits seit ein paar Minuten neben Snape am Lehrertisch saß und es wirklich zu keinem Turmult gekommen war, entspannte er sich.
Speaker 0: Und begann wie die anderen auch, sich etwas essen auf den Teller zu laden.
Speaker 0: Sein Magen knurrte freudig und ihm lief das Wasser im Mund zusammen.
Speaker 0: Er ging nicht nur zu selten unter Menschen – er ernährte sich auch definitiv so viel von Tüttensuppe und Fertichlasagne.
Speaker 0: Nicht dass er nicht kochen konnte….
Speaker 0: er sah nur keinen großen Sinn darin für sich alleine zu kochen!
Speaker 0: Er vermisste Hogwarts.
Speaker 0: Das Essen war wie immer absolut köstlich!
Speaker 0: Snape neben ihm aß mit einer geradezu anmutigen Ruhe und Harry erwischte sich selbst dabei, wie er immer wieder zu dem anderen Mann spähte.
Speaker 0: Nachdem Essen das absolut unspektakulär abgelaufen war unterhielten sie sich recht entspannt über die Renaissance, während sie zurück zur Snapes Büro liefen.
Speaker 0: Snape hatte überraschend viel kunsthistorisches Wissen vor einem Mann der behauptete an Kunst kein Interesse zu haben.
Speaker 0: Doch Harry wäre nie auf die Idee gekommen, dass Snape erst seine Dwegen Literatur zu dem Thema herangezogen hätte.
Speaker 0: Ebenso wenig kam er auf die idee wie sehr er den sonst so geordneten Kopf des Tränkemeisters durcheinanderbrachte.
Speaker 0: Wie war es heute?
Speaker 0: fragte Ron der einen sichtlich erschöpften Eindruck machte.
Speaker 0: Das war kein Wunder.
Speaker 0: Er war Vater von zwei jungen aufgeweckten Kindern, Ehemann der Zaubereiministerin und neuerdings auch noch Leiter der auroren Abteilung – wie er überhaupt Zeit zum Schlafen fand, war Harry ein Rätsel.
Speaker 0: Deshalb er durchaus zu schätzen wusste, dass Ron sich trotz alledem stets nach ihm erkundigte.
Speaker 0: Gut, neben freundschaftlicher Fürsorge sprach eine ganze Portion unverschleierter Neugier aus seinem besten Freund aber das verziehe er ihm sehr gerne.
Speaker 0: Harry war selbst ziemlich müde.
Speaker 0: Nach seiner heutigen Sitzung mit Snape hatte er auf Rose und Hugo aufgepasst, und war nun spät am Abend in etwa so erschöpft wie andere nach einem Marathon.
Speaker 0: So gerne er auch hin- und wieder auf seine Patenkinder aufpasste – er war froh selbst keine Kinder zu haben!
Speaker 0: Sie haben sich benommen wie Engel, loge mit einem Lächeln, woraufhin Ron der ihn wirklich gut kannte sanft schnaubte.
Speaker 0: So schlimm?
Speaker 0: Sorry Kumpel… sie haben echt viel
Speaker 0: Energie.".
Speaker 0: Dessen war Harry sich nach mehreren Stunden durchaus bewusst, aber er sagte es nicht.
Speaker 0: Stattdessen nahm er dankend das Bier entgegen, dass sein bester Freund ihm aus dem Kühlschrank holte – Ron grinste als er seine Hände sah!
Speaker 0: «Rosie hat dir die Nägel lackierten?».
Speaker 0: Harry, der das schon wieder vergessen hatte, lächelte amüsiert und betrachte durch seine bunten Nägel.
Speaker 0: Seine Patentochter hatte darauf bestanden — und es gab nichts was er hier abschlagen konnte wenn sie ihn so hoffnungsvoll ansah.
Speaker 0: Und bunte Nägel störten ihn nicht so sehr wie geflochten Haare.
Speaker 0: Rosie stellte sich zwar geschickt an, aber Harry hasste es sich nach dem Nachhause kommen die ganzen Knoten aus den Haarenbürsten zu müssen.
Speaker 0: Die Nägel abzulackieren macht ihm nichts aus.
Speaker 0: Hübsch finde.
Speaker 0: ich könnte mich dran gewöhnen scherzte er.
Speaker 0: Ron grünste Was auch immer dich glücklich macht Aber ehrlich gesagt meinte ich wie es heute bei Snape war Ihr hattet doch heute eine Sitzung oder?
Speaker 0: Harry nahm einen Schluck Bier und schmunzelte in sich hinein.
Speaker 0: Er hatte vermutet, dass Ron ihn wieder ausfragen würde.
Speaker 0: Hm, ja, sagte er ehrlich – es war schön!
Speaker 0: Auch nicht anders als die letzten Sitzungen.
Speaker 0: Wieso fragst du?
Speaker 0: Ron sah ihn für einen Moment verständnislos an, weil's hätte Harry etwas fürchterlich Absurdes gesagt.
Speaker 0: Dann schüttelte er barf den Kopf und öffnete sein eigenes Bier.
Speaker 0: Das fragst Du
Speaker 0: noch?!
Speaker 0: Weil das Snape ist meine Güte!
Speaker 0: Er kennt der Dich immer noch
Speaker 0: nicht!?
Speaker 0: Harry schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Ich glaube, er versuchte es auch gar nicht, sagte er ehrlich.
Speaker 0: Ron atmete pfeifend aus.
Speaker 0: Merlin das ist echt seltsam!
Speaker 0: Ich genieße es, sagte Harry ehrlich.
Speaker 0: Ron ranzüllte die Stirn.
Speaker 0: Das ist das ja was ich so seltsamt finde.
Speaker 0: Ich wiederhole Es ist Snape.
Speaker 0: Harry verdrehte die Augen.
Speaker 0: Ach geht das wieder los.
Speaker 0: Verzei mir, dass ich als Gewöhnungsbedäftig finde, das mein bester Freund ausgerechnet Snape-Dated.
Speaker 0: Er spürte wie ihm eine leichte Wärme in die Wangen stieg.
Speaker 0: Ich date Snape nicht Ron!
Speaker 0: Wieder schnaubte sein Freund.
Speaker 0: Es war ein ganz anderes Schnauben als das von Snape.
Speaker 0: Wenn Snape schnaupte, war es ein sanftes und doch irgendwie obszönes Geräusch, das einem Schauer über den Rücken jagen konnte.
Speaker 0: Ron hörte sich ein kleines bisschen an wie ein Hund mit verstopfter Nase Warte, lass mich sehen ob ich das richtig verstehe!
Speaker 0: begann Ron und Harry verdrehte wieder die Augen.
Speaker 0: Bitte lasst
Speaker 0: das.".
Speaker 0: Ron schien die Veränderungen in Harrys Stimme gehört zu haben, denn sein Gesichtsausdruck wurde schlagartig etwas sorgenvoller.
Speaker 0: Er sah Harry für einen Moment unsicher an – dann runzelte er die Stirn und setzte sich an den Ace-Tisch zwischen ihnen.
Speaker 0: Nach einem Moment des Zögerns tat Harry es ihm gleich, dem Blick abwendend.
Speaker 0: Hey!
Speaker 0: sagte Ron unbeholfen ….
Speaker 0: Sorry, das war kindisch….
Speaker 0: Was ist los?
Speaker 0: Ist was
Speaker 0: passiert?".
Speaker 0: Harry brachte es noch immer nicht über sich, Ron anzusehen.
Speaker 0: Er seufzte, sich über die müden Augen reibend.
Speaker 0: Nichts ist passiert... Es ist nur ... Ich habe nicht ... Merlin keine Ahnung!
Speaker 0: Er atmete angestrengt aus und vergrub das Gesicht in beiden Händen.
Speaker 0: Ich mag ihn wirklich, Ron.
Speaker 0: Ich mache es Zeit mit ihm zu verbringen.
Speaker 0: Er ist so verflucht keine Ahnung, faszinierend lustig attraktiv.
Speaker 0: Ron machte ein grünsendes Geräusch, das wohl Unglaubesignalisieren sollte.
Speaker 0: Sich aber anhörte als hätte er Verstopfung.
Speaker 0: Harry rümpfte die Nase und sei grimmig zu seinem Freund der nun seinerseits erschöpft säufzte.
Speaker 0: Alles klar wird sie mal beiseite, mummelte er.
Speaker 0: Ich versuche mal nicht darauf herumzuhacken dass Snape und Attraktiv zwei Worte sind die meiner Meinung nach definitiv nicht in einem Zusammenhang auftauchen sollten.
Speaker 0: Marilyn Ron das ist lächerlich!
Speaker 0: Ich verstehe ja, dass du Snape nicht ausstehen kannst.
Speaker 0: Aber er ist ein attraktiver Mann!
Speaker 0: Mir erschließt sich nicht wieso... Hey, schon gut unterbrach Ron ihn mit abwährend gehobenen Händen.
Speaker 0: Ich verurteile niemandem für seine
Speaker 0: Geschmacksverirrungen.".
Speaker 0: Harry zackte Ron den Mittelfinger der daraufhin leicht lächelte.
Speaker 0: Die beleidigende Wirkung wurde wohl etwas durch den Glitzer-Nagel lag abgeschwächt.
Speaker 0: Nein jetzt mal im Ernst, sagte Ron seufzend.
Speaker 0: Selbst wenn Snape attraktiv wäre, ist er ja wohl nicht der einzige attraktive Mann auf der Welt und nicht einmal die Einzige den du je gemalt hast.
Speaker 0: Wieso nimmt dich das plötzlich so mit?
Speaker 0: Ja, wieso?
Speaker 0: Es war nicht so als würde Harry sich diese Frage nicht selbst permanent stellen!
Speaker 0: In den letzten zweieinhalb Wochen spielten seine Gefühle verrückt – das war nicht normal, das wusste er selbst….
Speaker 0: weil er mich umbringen wird, wenn er darauf kommt dass ich es bin, nummelte
Speaker 0: er.".
Speaker 0: Er war nicht einmal sicher, ob das tatsächlich die einzige Antwort war.
Speaker 0: Aber was sollte er sonst sagen?
Speaker 0: Weil ich Bauchkribbeln bekomme wenn ich ihn sehe?
Speaker 0: Merlin!
Speaker 0: Er war am Arsch um es mal ganz direkt zu formulieren.
Speaker 0: Schonmal daran gedacht dass Hermine möglicherweise recht haben könnte fragte Ron vorsichtig.
Speaker 0: Harry schüttelte sofort den Kopf.
Speaker 0: Hermine hatte sehr deutlich gemacht, dass sie der Meinung war, dass Harry Snape sofort sagen sollte wer er war.
Speaker 0: Das kam nicht infrage, in etwa ein tausend Gründe sprachen dagegen.
Speaker 0: Aber nein Ron, sagte Harry entschieden.
Speaker 0: Hör zu ich du musst dir keine Sorgen machen dass sich irgendwie anfange mich ins Snape zu verlieben oder so nur weil ich ihn attraktiv finde.
Speaker 0: Er schluckte eine merkwürdige Enge im Hals.
Speaker 0: Sowieso er mag vielleicht Jim Edwish aber er hasst Harry Potter.
Speaker 0: Abgesehen davon ist der vermutlich nicht mal schwul also lass uns das Thema einfach beenden ja?
Speaker 0: Ron sah ihn schweigend an, das runde Gesicht zu einem unzufriedenen Ausdruck verzogen.
Speaker 0: Die Stirn gerunselt.
Speaker 0: Für eine Weile war es unangenehm still im Esszimmer der Familie Granger-Weasley – dann säufzte Ron wieder auf.
Speaker 0: «Harry!
Speaker 0: Kann ich dich mal was Persönliches fragen?».
Speaker 0: Harry hob irritiert die Augenbrauen.
Speaker 0: Er erzählte Ron so ziemlich alles und er wüsste wirklich nicht, was Ron als seine persönliche Information bezeichnen würde.
Speaker 0: Der Rotschopf neigt den Kopf ein wenig.
Speaker 0: Wann warst du das letzte Mal mit einem anderen Mann in Team?
Speaker 0: Harry errückte schlagartig.
Speaker 0: Ron, nein im Ernst!
Speaker 0: Unterbrach Ron ihn auch immer stürmrunzelt.
Speaker 0: Er grünste nicht so wie Harry es vermutet hätte.
Speaker 0: Wann hattest du das letzten mal eine Verabredung?
Speaker 0: Dein Date ein One-Eyed Stand einen Kuss irgendwas?
Speaker 0: Harry wanderte den Blick ab.
Speaker 0: Er atmete tief durch und ich weiß es nicht antwortete er defensiv.
Speaker 0: Merlin Ron stellte aber auch Fragen.
Speaker 0: Keine Ahnung, ehrlich es ist lange her!
Speaker 0: Ron schnaubte.
Speaker 0: Lange ist ein relativer Begriff Harry.
Speaker 0: Für manche Männer heißt zwei Wochen lange und für andere er beendete den Satz nicht und Harry verzog das Gesicht.
Speaker 0: Die sorte Mann die zwei Wochen ohne Intimität als lange bezeichnen würde wollte er gar nicht kennenlernen.
Speaker 0: Also fragte Ron.
Speaker 0: Er grinste noch immer nicht, und das war wohl der einzige Grund wieso Harry ihm tatsächlich antwortete.
Speaker 0: Es war in Italien, sagte er klein laut.
Speaker 0: Keine Ahnung wann genau?
Speaker 0: Ein paar Wochen oder Monate bevor ich zurück nach Schottland bin!
Speaker 0: Der Typ aus dem Stilllebenkurs, du weißt schon – Ich hatte euch davon erzählt.
Speaker 0: Ron lachte nicht Und Harry war darüber sehr erleichtert auch wenn die Situation dadurch nicht angenehmer wurde.
Speaker 0: Das sind Zehn Jahre, stellte Ron nüchtern fest.
Speaker 0: Oder sogar elf?
Speaker 0: Mensch Harry!
Speaker 0: Nein lass das, unterbrach Harry ihn bevor er weiterreden konnte.
Speaker 0: Ich weiß ganz genau worauf du raus willst und dass ist lächerlich.
Speaker 0: Das hat nichts mit Snape zu tun.
Speaker 0: Wenn ich Männer kennenlernen wollen würde würd' dich das tun.
Speaker 0: Ich mag mein Leben in Ordnung.
Speaker 0: Intimität ist für mich nicht wichtig Und Du weißt wie schwer es mir fällt jemandem zu vertrauen Wenn irgendwann der richtige Auftauch.
Speaker 0: toll.
Speaker 0: Aber ich bin nicht auf der Suche und ich vermisse auch nichts, vor allem keine mittelmäßigen One-Eyed Stands oder irgendwelche Beziehungen mit Kerlndi.
Speaker 0: Dieses Mal war er derjenige, der den Satz nicht beendete.
Speaker 0: Die mich sowieso nicht verstehen hatte, er sagen wollen, er wusste nicht wieso er es nicht sagte.
Speaker 0: Doch er hatte die Wahrheit gesagt – zumindest teilweise!
Speaker 0: Und er konnte sehen dass Ron ihn glaubte, denn er widersprach ihm nicht.
Speaker 0: Harry war Intimität wirklich nicht wichtig.
Speaker 0: Er hatte mit Männern geschlafen, hat er sich nehmen lassen und einen anderen genommen – und beides hatte ihm gefallen.
Speaker 0: Es war gut gewesen!
Speaker 0: Er hatte es nie bereut und seine Neugierbar befriedigt gewesen.
Speaker 0: Doch seit der wieder in Schottland war, diesen falschen Namen trug und sich nicht mehr ohne Sonnenbrille auf die Straße traute, befürchtete er, er könnte erkannt werden, seine Privatsphäre könnte sich in Luft auflösen und er wäre gezwungen als der Held der Zauberer Welt sein Dasein zu führen.
Speaker 0: Das wollte er einfach
Speaker 0: nicht.".
Speaker 0: Irgendwann unter Umständen ja, doch nicht jetzt.
Speaker 0: Und kein Techtelmächtl so gut es auch wäre, wäre es wert diese Gefahr einzugehen?
Speaker 0: Das war alles die Wahrheit!
Speaker 0: Es war nicht die Wahrhalt das er nichts vermisste, denn das tat er – nicht immer aber eben doch manchmal.
Speaker 0: Und das war auch nicht die Warheit dass es nichts mit Snape zu tun hatte.
Speaker 0: Irgendwie hatte es ziemlich viel mit Snaap zu tun weil er wenn Snape ihn wollen würde sofort Sofort?
Speaker 0: Ja,
Speaker 0: was?".
Speaker 0: Es spielte keine Rolle.
Speaker 0: Snape würde ihn nie wollen – vermutlich nicht als Jim Edwige und sicher nicht als Harry Potter!
Speaker 0: «Welst du für immer in Angst leben», fragte Ron plötzlich, »und Harry schloss die Augen».
Speaker 0: Er fühlte sich merkwürdig ertappt.
Speaker 0: Für immer Edwiche
Speaker 0: sein?!
Speaker 0: Und wenn es irgendwann herauskommt wie der vor ein paar Jahre das Land verlassen um unter einem neuen Namen wieder aufzutauchen?
Speaker 0: Harry schlockte.
Speaker 0: Ich weiß es nicht, sagte er ehrlich….
Speaker 0: Ich weiß nur, dass ich nicht Harry Potter sein will.
Speaker 0: Vor allem nicht im
Speaker 0: Moment.".
Speaker 0: Wegen Snape", sagte Ron nüchtern.
Speaker 0: Harry stieß einen Schwall Luft aus und war auf den Kopf in der Nacken.
Speaker 0: Ja Merlin wegen Snape!
Speaker 0: Weil er mich wie einen verfluchten Menschen behandelt.
Speaker 0: ist es so unfassbar verwerflich das sich jetzt einfach mal genieße, daß er mich nicht hasst, dass er nett zu mir isst.
Speaker 0: Muss das gleich bedeuten, dass ich ein emotionales Wrack bin?
Speaker 0: Das dringend einen Stelldich einbraucht und sich in den ersten Mann verknallt.
Speaker 0: Der Nein unterbrach Ron ihn!
Speaker 0: Er hatte seine Augenbrauen wieder zusammengezogen und schüttelte leicht im Kopf.
Speaker 0: Das bedeutet, dass du dich vielleicht fragen solltest, wieso du in den letzten Jahren zufriedener Single warst aber heute hier deprimiert in meinem Esszimmer sitzt Und wieso der Grund dafür ausgerechnet DER Mann ist von dem du schon besessen bist seit du ihn kennst.
Speaker 0: Besessen Harry öffnete entrüstet den Mund, fassungslos ob einer derartig dreisten Behauptung.
Speaker 0: Ich bin nicht!
Speaker 0: Nein?
Speaker 0: Mensch Harry, Snape und du ihr wart schon immer... Er machte eine waage Handbewegung offensichtlich nach dem richtigen Wort suchend.
Speaker 0: Was weiß ich wie Feuer und Eis?
Speaker 0: nur dass ihr irgendwie beide Feuer seid und eine Explosion verursacht wann immer ihr aufeinander trefft.
Speaker 0: Du warst schon immer besessen von ihm genauso wie er immer besessen von dir war.
Speaker 0: Ich sage ja nicht, dass das irgendwie ... du weißt schon was gewesen wäre.
Speaker 0: Na ja, bis du das Buch vom Halblutprinzen bekommen
Speaker 0: hast.".
Speaker 0: Harry zwangen Branden.
Speaker 0: Er wusste, daß Ron damit irgendwie recht hatte und das machte ihn wahnsinnig.
Speaker 0: «Ich wusste nicht einmal, dass es Snape ist», mummelte er.
Speaker 0: Ron schnaubte.
Speaker 0: Ja und?
Speaker 0: Jetzt weiß er nicht, als du es bist.
Speaker 0: aber das hält ihn nicht davon ab die schöne Augen zu machen!
Speaker 0: Er macht mir keine schönen Augen.
Speaker 0: Ron stöhnte und verbarg das Gesicht hinter seiner flachen Hand.
Speaker 0: Marilyn Harry, ich weiß nicht wie ich das sagen soll!
Speaker 0: Kein Hetero-Mann auf der Welt würde jemals einen anderen Mann Zimtschnecken mitbringen nur weil er beiläufig erwähnt hat dass er sie gerne ist.
Speaker 0: Also ich meine Ich würde das für dich tun aber ich bin dein bester Freund.
Speaker 0: Aber Snape?
Speaker 0: Ihr seid keine Freunde, keine Kollegen, keine Familie Und es ist eben Snape.
Speaker 0: Denkst du ernsthaft Snape macht sowas einfach
Speaker 0: so?!
Speaker 0: Weil er ja so eine lebhafte, liebbreizende Persönlichkeit hat?
Speaker 0: Harry antwortete nicht.
Speaker 0: Ihm war furchterlich warm und hatte ein entstechenes Gefühl im Unterleib.
Speaker 0: Was ich sagen will ist das mich die ganze Sache null überrascht vor Ron Nüchtern fort!
Speaker 0: Ihr zieht euch an wie Magnete.
Speaker 0: aber ich weiß eben auch dass das immer wieder in Katastrophen endet mit euch beiden.
Speaker 0: Und ich denke nicht du verstehst doch sagt der Harry Leise.
Speaker 0: Ich weiß glaub mir Ron nicht verstehe des.
Speaker 0: Deswegen will ich noch nicht, dass er weiß, das ich es bin.
Speaker 0: Ein paar Wochen!
Speaker 0: Wenn ich Glück habe, merkte er es erst wenn ich das Porträt fertig habe.
Speaker 0: Nur ein paar Wochen wirklich und dann... Katastrophe.
Speaker 0: Ja, das klang richtig.
Speaker 0: Ron Säuftste.
Speaker 0: Zwölfte April zweitausend fünfzehn Woche drei Sonntag Das Klingeln weckte ihn vollkommen unvorbereitet.
Speaker 0: Erst verwechselte er das Geräusch mit seinem normalen Wecker, doch als er ihn ausschalten wollte um einfach noch einmal das Gesicht im Kissen zu vergraben realisierte er dass es die Türklingel seines Studios war.
Speaker 0: Noch müde und verschlafen sah er stöhnend an die Decke bereit jeden zu verfluchen der ihn so unaufgefordert am frühen Morgen störte... ...als er sich plötzlich bewusst wurde daß Sonntag war.
Speaker 0: Sonntags?
Speaker 0: Sonntage war Snepstag!
Speaker 0: Ein schneller Blick auf seinen Wecker und er fluchte laut Mit einer Geschwindigkeit aus seinem Bett rutschend, die er sich in einem derartig verschlafenen Zustand gar nicht zugetraut hätte.
Speaker 0: Von wegen Frühjahrmorgen, er hatte verschlaffen!
Speaker 0: Er stolperte geradezu aus seinem Schlafzimmer und die Treppe nach unten noch immer in seiner Schlafkleidung – und während es sich gerade die Brille auf die Nase schob, eilte er bereits durch sein Studio zur Haustür.
Speaker 0: Snape starte ihn an als hätte ihm ein Clown die Tür geöffnet.
Speaker 0: Harry fuhr sich beschämt durch die ungebürsteten Haare etwa in dem selben Moment realisierend, dass er sich wohl wenigstens hätte umziehen können.
Speaker 0: Er trug lediglich ein altes Unterhemd und eine definitiv zu große Jogginghose die ihr schon längst entsorgt hättet wenn sie nicht so bequem gewesen wäre.
Speaker 0: Merlin tut mir leid, brach es aus ihm heraus als er zur Seite trat und Snape hinein ließ.
Speaker 0: Der hob einer Augenbraue und betrachtete ihn mit einem vielsagenden kalkulierenden Blick der Harry eine unangenehme kribbelnde Hitze in die Wangenjagde.
Speaker 0: Ich habe total verschlafen.
Speaker 0: Ich bin gestern erst super spät nach Hause gekommen und habe wohl vergessen, mir einen Bäcker zu stellen.
Speaker 0: Ich hoffe sie haben nicht so lange gewartet, tut mir wirklich... Es ist wirklich kein
Speaker 0: Problem.".
Speaker 0: Unterbrauch Snape ihn mit der üblichen Ruhe den Kopf leicht zur Seite geneigt.
Speaker 0: Wenn es ihnen heute nicht passt, kann ich….
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: sagte Harry schnell die Tür hinter Snape wieder schließend.
Speaker 0: Nein alles gut.
Speaker 0: wenn Sie nur einen Moment warten könnten dann ziehe ich mich schnell an.
Speaker 0: Snape nickte lediglich und reichte ihm wortlos die Papiertüte, die er mitgebracht hatte.
Speaker 0: Harry sperte neugierig hinein, so ein paar belegte Brötchen und ganz genau wie in der vorherigen Woche zwei Zimtschnicken.
Speaker 0: Sein Herzschlag beschleunigte sich und erlächelte Snape anstrahlend.
Speaker 0: «Oh Professor!
Speaker 0: saft's dir glücklich.
Speaker 0: Wie sie mich verwöhnen?
Speaker 0: Sie sind fantastisch.».
Speaker 0: Snape verdrehte die Augen Doch wenn Harry sich nicht erte, bildete sich eine Rutschimme um die Nase des älteren Mannes der einen Moment zuvor noch nicht da gewesen war.
Speaker 0: Als er oben in seiner Wohnung schnell in etwas angemessene Kleidung wechselte, während Snape im Erdgeschoss auf ihn wartete, dachte er über Runs Water in der vorherigen Nacht nach und als er sich schnell die Haare bürstete und etwas Mundspülung benutzte, um den morgenlichen Mundgeruch loszuwerden, dachte auch immer über Run's Water nach – und fragte sich ob er vielleicht recht haben könnte!
Speaker 0: Ob Snape so skurril es auch war, wirklich Interesse an ihm haben könnte.
Speaker 0: Doch das war lächerlich nicht!
Speaker 0: Snape war sicher nicht schwul – und falls doch?
Speaker 0: Er konnte nicht leugnen, dass ihm der Gedanke gefiel, obwohl er ihn gleichzeitig verunsicherte.
Speaker 0: Die Katastrophe war unterwegs, so oder so.
Speaker 0: Doch diese Gedanken verschwanden wieder, sobald er hinter seiner Leinwand stand und begann seine Farben anzumischen, während Snape ihn mit seinen dunklen Augen betratete….
Speaker 0: Denn hier, hinter seiner Leinwand war alles in bester Ordnung.
Speaker 0: Hier lächelte Snape sein dünnes kaum sichtbares Flächeln und stellte ihm scheinbar beiläufige Fragen über den Prozess des Malens – und Harry konnte ihn anstarren ohne jede Form der negativen Folgen, konnte das schöne Gesicht betrachten mit seinen kantigen Zügen und den prominenten Merkmalen, konnte die geschwungenen Augenbrauen und die dünnen Lippen betrachen, den gleichen Hals mit hervorstechenden Narbe.
Speaker 0: Harry hatte ein ausgesprochen gutes Auge für Details, deswegen war er so gut in seiner Arbeit und Snape hatte eine Menge Details.
Speaker 0: Die leichte Falte zwischen seinen Augenbrauen, die erst dann verschwand, wenn er sein Gesicht entspannte.
Speaker 0: Kaum sichtbare Bartstoppeln, die aus der glatten Haut an die Luft rangen, blasse winzige Mutter male – einer alte kaum noch erkennbaren Narbe direkt neben seiner Nase.
Speaker 0: Es war faszinierend wie sehr er es mochte, Snape anzusehen!
Speaker 0: Er konnte sich nicht erinnern, Snape besonders viel beobachtet zu haben als er noch ein Schüler gewesen war.
Speaker 0: In erster Linie lag das wohl daran, dass Snape und er in dieser Zeit nicht sonderlich gut miteinander ausgekommen waren.
Speaker 0: Snapes Anblick hatte ihm gereicht ihn wütend zu machen.
Speaker 0: Seine Schwermerei für den Halblutprinzen hat so daran nichts geändert – nein!
Speaker 0: Nachdem er herausgefunden hatte, dass Snape der mysteriöse Jugendliche gewesen war an den Harry so viele Stunden mit einer irrationalen Sehnsucht gedacht hatte, war er nur noch wütender auf Snape gewesen.
Speaker 0: Snape, der nur wenige Momente zuvor Albus Dumbledore getötet hätte.
Speaker 0: Nach Voldemort's Fall war alles anders gewesen – nun zumindest für Harry nicht jedoch für Snape!
Speaker 0: Snape hat kein Interesse gehabt jemals mit Harry über den Krieg oder all die Ereignisse davorzureden.
Speaker 0: Harry hatte sich für ihn eingesetzt bei seiner Verhandlung.
Speaker 0: Snape hatte eine Bewährungsstrafe bekommen, war nach Hogwarts zurückgekehrt und hatte Harry gegenüber nie so etwas wie ein Danke ausgesprochen.
Speaker 0: Zugegeben, Harry hat er auch nie ernsthaft versucht ihre Differenzen irgendwie auf dem Weg zu räumen.
Speaker 0: Er hatte versucht, Snape im Krankenhaus zu besuchen als dieser sich von Naginis Angriff erholte.
Speaker 0: doch der Zaubertrunkmeister hatte keinen Besuch erlaubt und die Heiler hatten auch für Harry Potter keine Ausnahme gemacht.
Speaker 0: Das war auch schon das simple Ende der Geschichte von Harry Potter und Severo Snape.
Speaker 0: Doch die Geschichte von Jim Advish und Severos Snape schien eine ganz andere zu werden.
Speaker 0: NOX Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos!
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen – ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist!
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
Podbean