🌶️ Snamione - Emanzipation zu Halloween 🔥 Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchEin Schüler provoziert Hermine zu einer sehr ungewöhnlichen Tat. Wird sie den ersten Schritt machen und auf Severus zugehen? Und ist sie emanzipiert genug, um Severus zu beglücken - mitten in der großen Halle? Hört selbst 🥵
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🪄 Autor*in: Mimbelwimbel 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/69034ffe000e79d3d69ab75/1/Emanzipation-zu-Halloween
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Emanzipation zu Halloween von Mimple Wimple.
Speaker 0: Der passende Emoji für diese Geschichte ist die Fledermaus.
Speaker 0: Postet sie als erstes mal unten in die Kommentare.
Speaker 0: Und jetzt viel Spaß.
Speaker 0: Erbes ging zu später Stunde noch durch die Gänge Hogwarts.
Speaker 0: Als er an der Bibliothek vorbeikam, hörte er einen bärtigen Mann aus einem Porträt heraus zu ihm sprechen.
Speaker 0: Abends, Erbis, ich wollte dir eben mitteilen, dass irgendwas in der Bibliothek vor sich geht.
Speaker 0: Eine konspirative Sitzung, würde ich sagen.
Speaker 0: Danke, Adalbert.
Speaker 0: Ich werde mal einen Blick riskieren.
Speaker 0: Ach, falls Cerberus vorbeikommt, sage ihm, ich kümmere mich bereits darum.
Speaker 0: Man kann ja nie wissen.
Speaker 0: Erbis zwinkerte ihm zu und verschwand leise in der Bibliothek.
Speaker 0: Zur Sicherheit verschloss er die Tür und machte sich unsichtbar.
Speaker 0: so schlich er näher an die diskutierenden heran.
Speaker 0: Also, Leute, wir können hier nicht so lange herumreden.
Speaker 0: Ich würde sagen, ich als Litterin provoziere Professor Granger und du, Frank, übernimmst Professor Snape.
Speaker 0: Er sah den anderen jungen Erwartungsvoll an.
Speaker 0: Ja, bist gebonkt.
Speaker 0: Bist du toll?
Speaker 0: Das ist ein Todesurteil, entkam es eine Havelpaff.
Speaker 0: Ach, ich glaube, er ist eine gute Wette, bei der er nur gewinnen kann, nicht abgeneigt.
Speaker 0: Sehr richtig, und das ist die wagemutigste Wette, die ihm je eine präsentiert hat, meinte Deslyderan und grinstedreckig.
Speaker 0: Aber es hörte gespannt zu, was seine Siebklässler hier aushackten.
Speaker 0: Da alle Häuser vertreten waren, musste es sich um eine wichtige Angelegenheit handeln.
Speaker 0: Vorsichtig drang er bei dem Gryffindor Jungen in dessen Gedanken ein.
Speaker 0: Oh, Hoppla!
Speaker 0: Ich verstehe sie, wenn er immer so ist.
Speaker 0: Gewagte Sache, ich bin gespannt.
Speaker 0: Erbis zog sich vorsichtig wieder zurück und verließ die Bibliothek.
Speaker 0: Erbis wappnete sich ab Montagmorgen gegen Entrüstungsstürme seiner beiden Professoren.
Speaker 0: Er war gespannt, ob er etwas erfahren würde von den beiden Wetten.
Speaker 0: Auch die Schüler rüsteten sich und sprachen sich Mut zu.
Speaker 0: Zumindest der Gryffindor.
Speaker 0: James aus Slytherin war sich seiner Sache sicher.
Speaker 0: Seine Gegnerinnen war nun mal eine impulsive Gryffindor.
Speaker 0: James war auch als Erster am Zug.
Speaker 0: Er nahm sich vor, sie gleich in der ersten Arithmatikstunde der Woche herauszufordern.
Speaker 0: Gleich zu Beginn der Stunde meldete James sich.
Speaker 0: Professor Granger, wir haben in Muggelkunde über Emanzipation gesprochen.
Speaker 0: Ich glaube, ich verstehe aber noch nicht richtig, wohin das führen soll.
Speaker 0: Nun, Mr.
Speaker 0: Aubrey, da Sie in einer Rheinblut-Familie aufgewachsen sind, ist das wahrscheinlich wirklich schwierig zu verstehen.
Speaker 0: Sehen Sie, sprach Hermine in Ihrer, ich freue mich, das für Sie mal da zu legen, Stimme.
Speaker 0: Ich bin Professorin geworden, weil es mein Wunsch ist.
Speaker 0: Niemand hat mich dazu gebracht.
Speaker 0: Ich lebe auch in der Zauberer Welt, obwohl ich auch in der Muckelwelt leben könnte.
Speaker 0: Meine Entscheidungen.
Speaker 0: Wie geht es ihnen mit den Erwartungen ihrer Eltern, wollte Hermine noch wissen.
Speaker 0: Auch meine Eltern sind eigentlich echt gut zu haben.
Speaker 0: Ich bin ein männlicher Erbe, solange ich eine vernünftige Berufswoll treffe und mich nicht daneben benehme, ist alles in Butter.
Speaker 0: Fast wollte er weiter sprechen, doch hielt er sich zurück und gab den Zug an Professor Granger.
Speaker 0: Da haben sie aber Glück.
Speaker 0: Ich dachte immer, es geht nur um den Erhalt der Familien.
Speaker 0: Lawans sah Professor Granger ihn an.
Speaker 0: Ach das, nein.
Speaker 0: Nun, da wir dank ihnen und Mr.
Speaker 0: Potter von diesem Fanatiker befreit sind, sehen meine Eltern das auch ziemlich locker.
Speaker 0: Ich sollte vielleicht keinen Squib oder einen Mann heiraten, aber sonst haben sie keine Ansprüche an mich, außer dass ich glücklich bin.
Speaker 0: So, und was wäre, wenn Sie nur mit einem Mann glücklich wären?
Speaker 0: Sehen Sie, das wäre Emanzipation.
Speaker 0: Keine Vorschriften in Bezug auf die Entfaltung Ihrer Persönlichkeit.
Speaker 0: Und wieso gehört es dann zu Ihrer Lebensweise, dass Sie in einem alten Schloss wohnen müssen, weder Männer noch Damenbesuch über die Sperrstunde hinausbekommen dürfen und so die Entfaltung Ihrer Persönlichkeit auf die Ferienzeit beschränkt ist?
Speaker 0: Was gibt Ihnen das Recht, mich und mein Privatleben infrage zu stellen?
Speaker 0: Welches Privatleben?
Speaker 0: fragte James.
Speaker 0: Wenn ich möchte, könnte ich hier im Schloss mein Privatleben genauso ausleben wie woanders.
Speaker 0: Das glauben sie doch selbst nicht, lachte James emotig ins Gesicht.
Speaker 0: Und ob, bleifte Professor Granger.
Speaker 0: Ich wette mit ihnen, dass sie sich nicht trauen würden, Professor Snape am Frühstückstisch einen zu blasen.
Speaker 0: Ich befürchte, sie werden einwenden, dass sie das auch gar nicht wollen.
Speaker 0: Nur habe ich bestimmte Quellen, die das Gegenteil behaupten.
Speaker 0: Wie sieht das aus?
Speaker 0: Würden sie in der ehrwürdigen Hale ihren Kollegen diese Geste zukommen lassen, damit er endlich mitkriegt, dass eine attraktive junge Frau neben ihm sitzt?
Speaker 0: Ich wette nicht.
Speaker 0: James sah sie grinsend an.
Speaker 0: Professor Granger startte ihn mit großen Augen an.
Speaker 0: Was sollte sie jetzt tun?
Speaker 0: Woher er das auch immer weiß?
Speaker 0: Er hatte Recht.
Speaker 0: Und er hatte auch Recht mit Hogwarts.
Speaker 0: Und eigentlich mit der Zauberer-Gesellschaft.
Speaker 0: Sie lebte hier, weil es hier von ihr erwartet wurde, Single zu sein und keine Sexualität zu haben, bis auf die Ferien.
Speaker 0: Und da konnte sie auch keinen so schnell aus dem Hut zaubern.
Speaker 0: Zumindest für sie war das nicht möglich.
Speaker 0: Sie hatte auch gewisse Ansprüche.
Speaker 0: Nun, ich finde diese Wette geschmacklos und weigere mich.
Speaker 0: Das ist für mich Emanzipation.
Speaker 0: Und nun zu unserer Stunde.
Speaker 0: Hermine merkte, wie unruhig die Klasse ist.
Speaker 0: Was hatte sie mit dieser Diskussion angerichtet?
Speaker 0: Wenn sie in der Muckelwelt leben würde, könnte sie rein theoretisch mit ihrem oder ihrer Kollegin oder Kollegen in ihrer Pause vögeln, wo sie wollte, bis auf das erwischt werden.
Speaker 0: Aber manch einer stand auch darauf.
Speaker 0: Aber hier?
Speaker 0: Hier waren Schutzbefohlen, noch Kinder.
Speaker 0: Wäre sie keine Hexe, wären das tatsächlich Argumente.
Speaker 0: Aber so?
Speaker 0: Wofür gab es den Mufliato und starke Ignorierzauber?
Speaker 0: Oh Mann, sie war tatsächlich zu feige.
Speaker 0: Nutze die Brüder Einstellung, um sich zu verstecken.
Speaker 0: Sie entließ ihre Klasse und grübelte.
Speaker 0: Ja, sie und Severus saßen des öfteren Abends bei einem guten Glas Wein zusammen und unterhielten sich über Gott und die Welt.
Speaker 0: Aber mehr war da nicht, leider.
Speaker 0: Jetzt wusste sie auch, woher Mr.
Speaker 0: Aubrey ihre Gedanken über Severus kannte.
Speaker 0: Er hatte sie gehört, als er sie und Severus vor dessen Quartier-Türe traf.
Speaker 0: Severus meinte, er solle nicht zu grinsen, sie wären schließlich nur Kollegen.
Speaker 0: Sie nuschelte darauf hin beim Weggehen.
Speaker 0: so etwas wie Ja, leider.
Speaker 0: Sie schlug sich mit der flachen Hand auf die Stirn.
Speaker 0: Wie dämlich sie war.
Speaker 0: Immer wieder saßen sie und Severus zusammen und sie traute sich nicht den ersten Schritt zu machen.
Speaker 0: Also wirklich, wo blieb ihr Gryffindor-Mut?
Speaker 0: Sie war nicht wirklich emanzipiert, da hatte er recht.
Speaker 0: Schon standen die nächsten beiden Klassen vor ihrer Türe.
Speaker 0: Nach diesen beiden Stunden war Mittagszeit.
Speaker 0: Sie setzte sich wie gewöhnlich neben Severus an den Tisch.
Speaker 0: Sie freute sich auf den Eintopf.
Speaker 0: Die Hauselfen kochten wunderbar.
Speaker 0: Voll in Gedanken sah sie durch die große Halle.
Speaker 0: Sollte sie auf diese Wette eingehen?
Speaker 0: Wollte sie insgeheim darauf eingehen, weil es sie erregte, dass er ihr Vollkommen ausgeliefert wäre?
Speaker 0: Also, wenn sie schnell wäre und ihn überrumpeln könnte, damit würde er es sicher nicht rechnen.
Speaker 0: Und danach, was würde er tun?
Speaker 0: Würde sie ihm erzählen, dass es eine Wette war?
Speaker 0: Hallo, Hermine.
Speaker 0: Na, wie geht es dir?
Speaker 0: Du siehst aus, als wärst du völlig in Gedanken, meinte Elbus, zwei Plätze weiter.
Speaker 0: Ja, ja, Elbus, mich beschäftigt nur die Diskussion mit Mr.
Speaker 0: Aubrey von heute Morgen.
Speaker 0: Ah, um was ging es denn?
Speaker 0: wollte er ganz unschuldig wissen.
Speaker 0: Ach, in Muckelkunde war Emanzipation das Thema, und ich denke, er wollte mich als Muckelstämme gehäckselt zu etwas provozieren.
Speaker 0: Hat es geklärt?
Speaker 0: fragte Elbus.
Speaker 0: Er mich nur schulde, denke schon, und war wieder in ihre Gedanken vertieft.
Speaker 0: Albus ging nach dem Mittagessen noch etwas durchs Schloss und traf unterwegs auf Mr.
Speaker 0: Aubrey.
Speaker 0: Auch gut, dass ich sie treffe.
Speaker 0: Ihr Einsatz war, denke ich, ausreichend.
Speaker 0: Kurz sah ihn der Slytherin verwirrt an, danach wurde sein Gesichtsausdruck misstrauisch.
Speaker 0: Ich meine ihre Diskussion mit Professor Granger.
Speaker 0: Aha, dann ist es gut.
Speaker 0: Ja, das denke ich auch.
Speaker 0: Albus zwingerte und ließ ihn stehen.
Speaker 0: Abends traf sich eine kleine Gruppe wieder in der Bibliothek.
Speaker 0: Also die Sache läuft.
Speaker 0: Ich denke, ich habe Granger geködert.
Speaker 0: Hundert Pro, behauptete James Fest.
Speaker 0: Er verschwiegt, dass Dumbledore der Meinung war, dass dies ausreichen war und sich keiner ohne Not den Zorn des Severus Snape aufheißen sollte.
Speaker 0: Also können wir die Sache mit Snape vergessen?
Speaker 0: Also nicht, dass ich da voll scharf drauf wäre, ich hänge an meinem Leben, meinte Frank.
Speaker 0: Meine zuverlässige Quelle meint, es ist gut.
Speaker 0: Welche Quelle?
Speaker 0: Alle staunten ihn an.
Speaker 0: Das ist egal, sie ist hundertprozentig vertrauensvoll und steht voll hinter uns, sagte James.
Speaker 0: Aber es kicherte leise, als er von der Quelle hörte, aber der Junge hatte recht.
Speaker 0: Er stand voll und ganz hinter dieser Aktion.
Speaker 0: Selbst ihm war das Gehabe von Severus langsam genug.
Speaker 0: Wie oft hatte er ihm gesagt, er solle sein geschenktes Leben genießen.
Speaker 0: Aber es machte immer den Anschauen, als sei Severus direkt allergisch gegen Genuss.
Speaker 0: Was sollte er da noch tun?
Speaker 0: Vielleicht war diese Aktion der neuen Generation ja erfolgreich.
Speaker 0: Jedoch wollte er sich mit einer Kleinigkeit beteiligen, einem Halloween-Ball, einer seiner Spezialitäten.
Speaker 0: Es wäre doch gelacht, wenn ihm ein Severus Snape nicht ins Netz ging.
Speaker 0: Guten Morgen.
Speaker 0: Heute werden wir nur wiederholen, da ich annehme, dass die Hälfte der Klasse nach der Ankündigung des Schulleiters eh nur halb anwesend ist.
Speaker 0: Also wollen wir?
Speaker 0: Professor Granger, was denken Sie, hat der Professor vor?
Speaker 0: Ehrlich?
Speaker 0: Ich weiß es nicht.
Speaker 0: Aber es wird bestimmt faszinierend, wie immer, meinte Prof.
Speaker 0: Granger.
Speaker 0: Ach, und wie steht es mit unserer Wette?
Speaker 0: Kneifen Sie nun?
Speaker 0: Hermine sah ihn irritiert an.
Speaker 0: Wie kommen Sie darauf?
Speaker 0: Vor allem finde ich es wirklich ein starkes Stück von Ihnen, mir so etwas schlüpfriges vorzuschlagen.
Speaker 0: Was springt dabei für Sie raus?
Speaker 0: Sie fixierte Ihnen, um zu ergründen, mit wem er diese Wette ausgehandelt hat.
Speaker 0: Nun, Prof.
Speaker 0: Granger, ich bin ein Slytherin durch und durch.
Speaker 0: Ich gebe meinen Bewegrunden nicht jedem Preis.
Speaker 0: James lehnte sich zurück und beobachtete Professor Granger's Gesicht.
Speaker 0: Er wurde nicht enttäuscht.
Speaker 0: In Hermine ratete es.
Speaker 0: Mit wem würde er eine solche Wette eingehen?
Speaker 0: Würde er sich trauen, mit ihm selbst herum zu wetten?
Speaker 0: Oh, sie hielt viel von Severus.
Speaker 0: Aber ein Slytherin war ein Slytherin und blieb auch immer einer.
Speaker 0: Mist, sie würde es beiden zutrauen.
Speaker 0: Mr.
Speaker 0: Aubrey war nicht umsonst der Schülervorstand der Slytherins.
Speaker 0: Und Severus würde nie einen anderen dazu machen als den besten.
Speaker 0: Mist!
Speaker 0: Tief durchatmen, Granger, und Augen zu und durch.
Speaker 0: Sie muss das Severus heute Abend mal wieder einen Besuch abstatten.
Speaker 0: Nun gut, ob ich auf diese Wette eingehe, sehen Sie morgen beim Frühstück.
Speaker 0: Bis dahin behalte ich es mir vor, nicht darauf einzugehen.
Speaker 0: Und nun die Wiederholung.
Speaker 0: Beim Abendessen verabredete sie sich mit Severus in dessen Wohnung zu einem gemütlichen Schwarz.
Speaker 0: und verabschiedete sich in ihre Räume, um sich frisch zu machen.
Speaker 0: Severus hatte sie gerne mal unter der Dusche genommen, aber da war dieses Freundschaftsding, und dass er sich alles für Gnügen verbot.
Speaker 0: Die Freundschaft war ihm wirklich wichtig geworden, die wollte er nicht gefährden.
Speaker 0: Pünktlich wie immer stand Hermine vor Severus' Quartier.
Speaker 0: Sie wollte gerade klopfen, als die Tür aufschwangen.
Speaker 0: Komm rein.
Speaker 0: Hallo.
Speaker 0: Na, freust du dich schon auf den Ball?
Speaker 0: säuselte sie und grinst ihn an.
Speaker 0: Aha.
Speaker 0: Komm, setz dich, forderte Severacy auf.
Speaker 0: Weißt du, was Albus vorhat?
Speaker 0: Ich muss gestehen, mir ist ziemlich flau.
Speaker 0: Warum?
Speaker 0: Ich denke, er macht wieder irgendeine Aktion für soziale Interaktion.
Speaker 0: Und das macht dir keine Angst.
Speaker 0: Ich bin erstaunt.
Speaker 0: Gerade du bist doch sonst nicht für sowas zu haben.
Speaker 0: Würdest du dann mit mir tanzen, wenn du schon so unerschrocken bist?
Speaker 0: Nein, nein, nicht übermütig werden.
Speaker 0: Du weißt, ich mag es nicht.
Speaker 0: Was müsste ich tun, damit du mit mir tanzt?
Speaker 0: Was würdest du denn einsetzen?
Speaker 0: Du wettest gern, wenn sich der Einsatz lohnt für mich, warum nicht?
Speaker 0: Also, ich würde dir einen Kuss geben.
Speaker 0: So, so, und du denkst, das reicht mir?
Speaker 0: Was wenn ich mehr verlange?
Speaker 0: Was wäre es dir wert?
Speaker 0: Nun, wir werden sehen, lass dich überraschen.
Speaker 0: Als Hermine später Severus verließ, war sie sehr aufgeregt.
Speaker 0: Severus hatte gezeigt, dass er über solche Dinge wetten würde.
Speaker 0: Oh, sie war sowas von am Arsch.
Speaker 0: Am Morgen des nächsten Tages in der großen Halle.
Speaker 0: Hermine saß auf ihrem Platz und wartete auf Severus.
Speaker 0: Dieser kam in die Halle gerauscht und Hermine sah schon von weitem, wie übel seine Laune war.
Speaker 0: Hermine atmete tief durch, drehte sich zum Slytherin-Tisch und sah Mr.
Speaker 0: Aubrey fest an.
Speaker 0: – Guten Morgen, Severus.
Speaker 0: Was ist dir denn über die Leber gelaufen?
Speaker 0: Was sollte auch an diesem Tag gut sein?
Speaker 0: – Joch, machte Hermine und tauchte unter den Tisch.
Speaker 0: Schnell sprach sie einen Mufliato und einen extra-starken Ignorier-Zauber, sogleich sprach sie einen Entkleidungs-Zauber und brachte ihren Kopf vor.
Speaker 0: Severus Schritt.
Speaker 0: Olala, jetzt wird's ein bisschen zu heiß für den freien Bereich.
Speaker 0: Ich hab die Szene lieber weggehäxt, aber wenn du wissen willst, was wirklich passiert, schnapp dir deinen Zauberstab und lausch als Hexe oder Zauberer im Mitgliederbereich.
Speaker 0: Dort wird nichts zensiert.
Speaker 0: Für findige Muckel gibt's den Text, aber natürlich auch unten über den Link zum Nachlesen.
Speaker 0: Schnell zog sie sich zurück, richtete ihre Kleidung und versuchte so schnell wie möglich unter dem Tisch vorzukommen und durch die Tür hinter dem Lehrer-Tisch zu verschwinden.
Speaker 0: Als sie durch die Tür war, rannte sie den Gang entlang und die Treppe nach oben.
Speaker 0: In ihren Räumen barf sie sich aufs Bett und grinste breite was ganze Gesicht.
Speaker 0: Jetzt nur noch schnell alle Sachen zusammenpacken und sich im Klassenzimmer verstecken.
Speaker 0: Sie wollte Cerberus erst wieder am Abend begegnen.
Speaker 0: Währenddessen in der großen Halle.
Speaker 0: Elvis beugte sich zu Severus und fragte, ob alles mit ihm in Ordnung sei.
Speaker 0: Dieser sah ihn nur mit glasigen Augen an und lächelte.
Speaker 0: – Severus, geht es dir gut?
Speaker 0: Sollen wir Poppy rufen?
Speaker 0: fragte nun Minerva, die mit besorgtem Blick auf den Tränkemeister sah.
Speaker 0: – Mimi, lass gut sein.
Speaker 0: Ich glaube, Severus sollte einfach nochmal in seine Räume gehen und sich vielleicht ausnahmsweise einen Whiskey genehmigen.
Speaker 0: Wort und staplos zauberte er Severus noch seine Hosen an und zwinkerte ihm zu.
Speaker 0: Wie betäubt erhob sich Severus und ging in seine Räume.
Speaker 0: Erst als er sich mit einem Glas Whiskey in seinem Sessel setzte, kam er so langsam wieder in der Realität an.
Speaker 0: Was sollte das denn?
Speaker 0: War sie von einem Fluch getroffen worden?
Speaker 0: Wie kam sie auf diese Idee, wo sie doch hier viel mehr Gelegenheiten hatten?
Speaker 0: Wie oft hatte er sich schon davon abgehalten, über sie herzufallen und sie hart und heftig auf seinem Sofa zu nehmen, wenn sie überlegte und ihre Unterlippe in ihren Mund zog.
Speaker 0: Das machte ihn wahnsinnig und raubte ihn fast jede Zurückhaltung.
Speaker 0: Nachdem er das Glas gelehrt hatte, machte er sich auf in sein Klassenzimmer.
Speaker 0: Alle Schüler warteten bereits davor.
Speaker 0: Guten Morgen, Professor Snape.
Speaker 0: Guten Morgen, sagt the Severus.
Speaker 0: Sein Gesicht entgeleist.
Speaker 0: In Gedanken schlug er sich mit der flachen Hand auf die Stirn und öffnete und rauschte an allen wartenden Schülern vorbei an sein Pult.
Speaker 0: Nur nicht daran denken.
Speaker 0: Wie sollte er diesen Tag nur überstehen?
Speaker 0: Und dann auch noch die Schnapsidee von Dumbledore.
Speaker 0: Das konnte ja was werden.
Speaker 0: Der Tag verging wie im Flug.
Speaker 0: Zwei Mal wollte ihn Erbis dazu bringen, ihm zu sagen, was beim Frühstück vorgefallen war, aber er schwieg eisern.
Speaker 0: Und so kam der Abend.
Speaker 0: Die Türen zu großen Halle waren verschlossen.
Speaker 0: Albus Dumbledor stand davor und wartete.
Speaker 0: Als es so langsam eng in der Eingangshalle wurde, erbarmte er sich und warf an den wortlosen Zauber über die Türe und diese öffnete sich.
Speaker 0: Er sah sie schon lange.
Speaker 0: Sie sah umwerfend in ihrem langen grünen Saturkleid aus, so elfen gleich.
Speaker 0: So bewegte sie sich auch durch den Raum.
Speaker 0: Er konnte seinen Blick nicht abwenden von ihr, nur er blieb im Schatten.
Speaker 0: So vergingen Stunde um Stunde.
Speaker 0: Minerva forderte gerade, die unteren Klassen aufzugehen.
Speaker 0: Na endlich würde es ruhiger werden.
Speaker 0: Er jedoch wollte weiterhin mit den Schatten verschmelzen.
Speaker 0: Aber als die Uhr zehn schlug und nun noch die sechsten und siebten Klassen anwesen waren, spürte er einen seltsamen Zug an sich.
Speaker 0: Irgendetwas oder besser irgendjemand zog ihn an.
Speaker 0: Und natürlich konnte dieser Tag nicht einfach ruhig für ihn zu Ende gehen.
Speaker 0: Er wurde direkt auf Hermine gezogen und sie auf ihn.
Speaker 0: Oder?
Speaker 0: kam es ihn nur so vor.
Speaker 0: Nein, etwas hatte so eine starke Anziehungskraft auf beide, sodass sie sich nicht mehr voneinander lösen konnten.
Speaker 0: Hallo.
Speaker 0: Hallo, du.
Speaker 0: Jetzt krieg ich ja doch meinen Tanz.
Speaker 0: Was forderst du als Gegenleistung?
Speaker 0: Oh, du Hexe, ich glaube, du bist da ganz schön in Vorleistung gegangen, gab er zurück.
Speaker 0: So?
Speaker 0: Nun, dann werde ich genießen, was noch so kommt an diesem Abend.
Speaker 0: Du siehst wunderschön und sehr verführerisch aus.
Speaker 0: Hermine wurde rot.
Speaker 0: Nach diesem Frühstück wurde sie tatsächlich rot wegen eines Kompliments.
Speaker 0: An was dachtest du, was sonst noch so passieren könnte, soll sollte Severus an ihrem Ohr.
Speaker 0: Ich bin offen für vieles, nur ohne Öffentlichkeit.
Speaker 0: Da haben wir anscheinend ähnliche Vorstellungen für diesen Abend.
Speaker 0: Wollen wir?
Speaker 0: Wir haben Aufsicht.
Speaker 0: Schau dich um, wir es scheint, sind hier ein paar Kupple unterwegs, die lieben gern unsere Dienste übernehmen.
Speaker 0: Komm.
Speaker 0: forderte er Hermine auf und zog sie mit sich.
Speaker 0: Zu ihrem Erstaunen ging er nicht Richtung Kerker, sondern nach oben.
Speaker 0: Ich will morgen nicht in aller Herrgotts Frühe von Erbes grinsengeweckt werden.
Speaker 0: Wir gehen zu dir.
Speaker 0: Oh, gut.
Speaker 0: In Hermines Räumen angekommen, warfen sie die Tür ins Schloss und zerrten sich die Kleidung vom Leib.
Speaker 0: Olala, jetzt wird's ein bisschen zu heiß für den freien Bereich.
Speaker 0: Ich hab die Szene lieber weggehäxt, aber wenn du wissen willst, was wirklich passiert, schnapp dir deinen Zauberstab und lausch als Hexe oder Zauberer im Mitgliederbereich.
Speaker 0: Dort wird nichts zensiert.
Speaker 0: Für findige Muckel gibt's den Text, aber natürlich auch unten über den Link zum Nachlesen.
Speaker 0: Tut mir leid, aber du fühlst dich so gut an.
Speaker 0: Konnte mich nicht mehr zurückhalten.
Speaker 0: Wo ist dein Schlafzimmer?
Speaker 0: Hermine konnte nicht sprechen.
Speaker 0: Sie zeigte mit dem Finger auf eine Tür und ließ sich von Servos tragen.
Speaker 0: Im Schlafzimmer legte er sie sanft aufs Bett und sich dazu.
Speaker 0: Mit seinem langen Finger fuhr er jede Kontur ihres Körpers nach.
Speaker 0: Nach dieser kurzen Ruhe drückte er sich auf seine Arme und fing an, sich an ihrem Hals hinunter zu küssen.
Speaker 0: Sie schmeckte so gut.
Speaker 0: Das wollte er für immer genießen.
Speaker 0: Sie sollte zu ihm gehören, für immer.
Speaker 0: Währenddessen in der großen Halle.
Speaker 0: Elvis stand mit Minerva an der Bar.
Speaker 0: Elvis, wo sind Servos und Hermine?
Speaker 0: Keine Sorge, meine Liebe, denen wird schon nichts passiert sein.
Speaker 0: Oh, wir hoffen doch sehr, dass da ziemlich viel passiert, wie der Sprach James Aubrey und strahlte Professor Dumbledore an.
Speaker 0: Dieser Gluckste.
Speaker 0: Ja, das würde ich auch hoffen.
Speaker 0: Sie, Mr.
Speaker 0: Aubrey, haben Talente, die qualifizieren Sie irgendwann zum Schulleiter.
Speaker 0: Das haben Sie großartig eingefädelt.
Speaker 0: Danke, Sir, reiner Eigenarzt.
Speaker 0: Wir hoffen auf viele glückliche Jahre für mehrere Generationen von Schülern.
Speaker 0: Er ist wirklich ein begnadeter Lehrer, aber auch ein untervögelter Mistkerl.
Speaker 0: Dem würde ich nichts hinzufügen, Mr.
Speaker 0: Aubrey.
Speaker 0: Nox.
Speaker 0: Jetzt noch schnell ein Like, die Eule mit einem Kommentar losschicken und abonnieren.
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Speaker 0: Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest, kannst du das per PayPal oder mit der Wischlist machen.
Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zur nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
Podbean