Snamione ❄️ Baby, it's cold outside - Harry Potter FanFiction Hörbuch | Adventskalender Tür 10
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchHermine trifft Severus auf dem Weihnachtsmarkt und etwas ändert sich..
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du beim diesjährigen Adventskalender dabei bist.
Speaker 0: Natürlich auch dieses Jahr wieder mit Gewinnspiel.
Speaker 0: Dafür einfach bei jedem Video den Emoji of the Day in die Kommentare posten.
Speaker 0: Es gibt tollen Harry Potter Merch und Handgemachtes zu gewinnen.
Speaker 0: Danke, dass du dir die Werbung anhörst und so meine Arbeit unterstützt.
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß beim heutigen Türchen.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Baby, it's cold outside.
Speaker 0: Der heutige Emoji für das Gewinnspiel und generell ist natürlich eine Schneeflocke.
Speaker 0: Viel Spaß.
Speaker 0: Professor Sever Snape rümpfte die Nase.
Speaker 0: Kopfschüttelnd wandte er sich ab.
Speaker 0: Es gab Dinge, die würde er nie verstehen.
Speaker 0: Brummend wandte er sich ab.
Speaker 0: Warum tatten Zauberer das?
Speaker 0: War rund bei Zirze?
Speaker 0: War das alles denn wirklich notwendig?
Speaker 0: Mesmut schluffte er an einem der zahlreichen Flurfenster vorbei.
Speaker 0: Draußen fielen ungezählt viele Schneeflocken vom blenden weißen Himmel.
Speaker 0: Ein weiteres Malheur erschüttelte sich Schnee.
Speaker 0: Und das an dem einzigen Wochenende, in dem er zur Aufsicht verdammt war.
Speaker 0: Konnte nicht ein anderer diesen Irrsinn betreuen, oder?
Speaker 0: Falls die anderen Lehrer nicht stupide genug dafür waren, es ein anderes Mal schneien, damit er wenigstens trocken, wenn schon nicht gerade warm und gemütlich, in seiner ganz persönlichen Hölle schmoren musste, Servos starte erbittert aus dem Fenster.
Speaker 0: Ganz offensichtlich nicht.
Speaker 0: Es war einmal kurz vor Weihnachten, als eine dichte Schneedecke über allem lag.
Speaker 0: Ron hielt inne und blickte genervt von seinem Buch auf.
Speaker 0: Mit erbittertem Gesichtsausdruck meinte Ron, Das ist doch kindisch Hermine.
Speaker 0: Sein Blick sagte deutlich und das weißt du auch ganz genau.
Speaker 0: Fred saß in einer Ecke des Gemeinschaftsraumes nahe am Kamin und grinste Schadenfroh.
Speaker 0: Er war ja heute nicht mit Vorlesen dran und er war auch nicht so dumm eine Diskussion mit Hermine vom Zaum zu brechen.
Speaker 0: Da konnte man ja nur verlieren.
Speaker 0: Aber wenn Ron so dämlich war, ein bisschen Unterhaltung war immer nett.
Speaker 0: Fred gähnte Verstohlen, aber offensichtlich nicht Verstohlen genug.
Speaker 0: Du bist dann morgen dran, fauchte Hermine ihn an.
Speaker 0: Fred machte ein bedroppeltes Gesicht.
Speaker 0: George feigste.
Speaker 0: Als Hermine alle mit einem unheilverkündenden Blick bedacht und herrisch aus dem Gemeinschaftsraum gestiefelt war, meinte Ron erbittert, in den anderen Häusern muss bestimmt keiner vorlesen.
Speaker 0: Hermine steckte wütend den Kopf zur Tür herein und meinte in vernichtendem Ton, Wichteln wolltet er nicht.
Speaker 0: Dann klappte sie das Porträt hinter sich zu.
Speaker 0: Die Gryffindors warfen sich erleichterte Blicke zu.
Speaker 0: Guten Morgen, Professor, flütete Madame Pomfrey.
Speaker 0: Sie trug einen gut gefüllten Korb am Arm und sah aus wie ein rotwangiges Hexenweiblein aus dem Märchen.
Speaker 0: Snape würdigte sie keines Blickes und stapfte erbittert an ihr vorbei.
Speaker 0: Was ist denn mit Professor Snape los, Minerva?
Speaker 0: Wante sich Madame Pomfrey an Professor McGonagall und stellte ihren Kräuterkorb in einer gemütlichen Fensternische ab.
Speaker 0: McGonagall schürzte die Lippen und sah von ihrem Klemmbrett auf, auf dem sie die undichten Stellen auflöstete, durch die es hereinschneite.
Speaker 0: Flittweg würde sich dann mit einem Ausbesserungszauber darüber hermachen.
Speaker 0: Das hatte er fest versprochen.
Speaker 0: Dieses alte Schloss seufzte mit dem Pomfrey und ließ sich behaglich auf einem der gepolsterten Sessel nieder.
Speaker 0: Hat mehr Jahre auf dem Buckel als ich und das will was heißen.
Speaker 0: Sie kicherte leise.
Speaker 0: McGonagall sah von ihrer Arbeit auf und meinte Stirnrunzeln, Der Winter, Poppy, der Winter, den mag er nicht.
Speaker 0: Madame Pomfrey blies die Backen auf.
Speaker 0: Severus mag rein gar nichts, wie Nerva.
Speaker 0: Weder den Sommer, noch den Frühling, noch den Herbst und den Winter schon gar nicht.
Speaker 0: Ich glaube, es gibt rein gar nichts, das ihm ein kleines bisschen Freude bringt.
Speaker 0: Ist das nicht traurig?
Speaker 0: Aber Professor McGonagall hatte weder Ruhe noch Muße, sich mit der Gemütsverfassung von Severus auseinanderzusetzen.
Speaker 0: Sie hatte einen zugegen Spalt entdeckt.
Speaker 0: und der musste katalogisiert werden.
Speaker 0: Wichteln, so ein Blödsinn, wetterte Fred beim Frühstück und strich erbittert Butter auf eine schalbe, kalten Toast.
Speaker 0: Ron nickte zustimmend und kaute.
Speaker 0: George verdrehte die Augen.
Speaker 0: Nein, wir wollen auf gar keinen Fall wichteln.
Speaker 0: Blee.
Speaker 0: Jordan schüttelte den Kopf und stieß sein Messer in die Butterschale, als wollte er ihr den Gar ausmachen.
Speaker 0: Fred fuhr, erfreut, der hat den Rücken gestärkt zu bekommen fort, Am Ende schenkt mir noch jemand eine Impecticum trusodoa infectiosa und darauf habe ich wirklich keine Lust.
Speaker 0: Ron so interessiert von seinem Teller auf.
Speaker 0: Was ist denn das?
Speaker 0: Fredbys in seinen nun mehr vollendeten Toast.
Speaker 0: Ich habe keine Ahnung, aber ich will es nicht haben.
Speaker 0: Emine setzte sich mit Harry zu ihnen an den Tisch und das Gespräch verstummte.
Speaker 0: Habt ihr Draco gesehen?
Speaker 0: Der führt doch irgendwas im Schilde, meinte Harry sternrunselnd und spätet zum Tisch das Litterance hinüber.
Speaker 0: Mir wurscht, murmelte Fred Rebellisch, der muss wenigstens nicht vorlesen.
Speaker 0: Aber er sagte es nur ganz leise.
Speaker 0: George grinste und liefersteckte sein Lächeln hinter seiner Tasse warmer Milch.
Speaker 0: Im Gryffindor-Gemeinschaftsraum war eine rege Diskussion entbrannt.
Speaker 0: Hermine hatte sich durchgesetzt und sie vorlesen lassen.
Speaker 0: Percy hatte sich aus der Verantwortung gestohlen und gemeint, mir als Schulsprecher obliegt es nicht hier stellvertretend einzugreifen und hatte sich Feige vom Acker gemacht.
Speaker 0: Schul-Sprecher, mutte George, Groß-Sprecher schon eher.
Speaker 0: Linigte verdrossen.
Speaker 0: Ab morgen würden sie geschlossen in den Streik treten, so viel stand fest.
Speaker 0: Irgendeine Schwachstelle muss sie doch haben, meinte Fred Düster.
Speaker 0: Sie ist so verdammt noch mal unangreifbar, seufzte Lee Jordan.
Speaker 0: Kompetent, ergänzte George.
Speaker 0: Praktisch, gränzte Fred.
Speaker 0: Gegen jedes sachliche Argument im Moon fügte George frustriert hinzu.
Speaker 0: Absolut von sich überzeugt, stimmte Fred zu.
Speaker 0: Hermine kam gerade die Treppe von den Mädchenschlafseilen herunter, als sie sich gegenseitig immer weiter hochschaukelten, bekräftigten und selbst leidtaten.
Speaker 0: Fert drehte sich erschrocken um.
Speaker 0: Hermine sah ihn durchdringend an.
Speaker 0: Ja, ma, meinten die Zwillinge gespielt klein, laut und feuchsten.
Speaker 0: Hermine schüttelte den Kopf und ging.
Speaker 0: Drei Tage später.
Speaker 0: Ron konnte es nicht fassen.
Speaker 0: Endlich wieder ein Wochenende in Hawksmeade.
Speaker 0: Und Hermine wollte nicht mit.
Speaker 0: Er schüttelte den Kopf und rührte in seinem Haferbrei.
Speaker 0: Mit voller Mund meinte er, Hermina, das kannst du uns nicht anschauen.
Speaker 0: Uns in diesen Idioten, erdeutete auf die Zwillinge, die Prusteten, alle mit Brotkrümeln bewarfen und die Jordan aufmunternd in die Seite schließen, alleine lassen.
Speaker 0: Ron sah ehrlich verzweifelt aus.
Speaker 0: Harry betrachtete mal wieder Drako und hörte nicht zu.
Speaker 0: Der berührte doch was aus, murmelte er und rührte in seinem warmen Kakao.
Speaker 0: Hermine antwortete Brüsk, ihr seid beide unmöglich, nahm ihren Teller und setzte sich weg.
Speaker 0: Jetzt hast du sie vergrault, meinte Percy vorwurfsvoll.
Speaker 0: Percy war auch der Einzige, der wegen Hermine's Abwesenheit böse sein konnte.
Speaker 0: Jetzt können sie uns nicht mehr zum Lesen zwingen, meinte Lee Trocken.
Speaker 0: Fred grinste und bist zufrieden in sein Brot.
Speaker 0: Wir kriegen was, rief Fred fassungslos.
Speaker 0: Wieso bekommen wir eine Aufsicht, schriele Wendor Brown.
Speaker 0: Wir sind doch keine Babys mehr, beschwerte sich Ron.
Speaker 0: Da wäre ich mir bei dir nicht zu sicher, meinte George Stüster und war auf Percy wütende Blicke zu.
Speaker 0: Biso kommt eigentlich ein Lehrer mit.
Speaker 0: Es war wieder einer aus Askerbahn ausgebrochen.
Speaker 0: George machte nicht den Eindruck, als würde ihn das irgendwie abschrecken.
Speaker 0: Er wirkte durchaus gewillt, trotzdem Lehrer los in Hawksmeade herumzulaufen.
Speaker 0: Jetzt wissen wir wenigstens, warum Hermine nicht mit nach Hawksmeade wollte, hat bestimmt das mit dem Ausbruch gehört, Momente Ron.
Speaker 0: Es ist niemand aus Askerbahn ausgebrochen, Ron, fuhr ihn Percy an.
Speaker 0: – Kann man nicht wissen, meinte Fred.
Speaker 0: gelassen, rund treufelte Honig auf seinen Toast.
Speaker 0: – Hör auf deinen Toast zu ertränken, fauchte Percy, und ihr alle hört auf den Erstklässlern Angst zu machen.
Speaker 0: – Keiner dir Angst außer dir, behauptete George Count und grünste mit voller Mund.
Speaker 0: Percy knallte seine Tasse auf den Tisch und verließ wütend die große Halle.
Speaker 0: Heute verschärzt du es dir echt mit allen, meinte Fred Annerkend, unser Percy nach, der versuchte seinen Abgang mit Würde zu meistern.
Speaker 0: Severus stapfte genervt durch den knöchel hohen Schnee.
Speaker 0: Noch immer vielen zusätzliche Flocken vom Himmel.
Speaker 0: Es reichte nicht, ihm mit nervtötenden Schülern, die schreiend und kreischend herum liefen, das Trommelfeld zu zerstören, Nein, wer auch immer hatte beschlossen Cerberus.
Speaker 0: darüber hinaus mit bestialischer Kälte und diesem nervtötenden Schneekestöber, das Professor Sprout als wunderbares Wetter nicht wahr Cerberus bezeichnet hatte.
Speaker 0: Ja, die hockte auch mollig warm in ihrem stillen Gewächshaus, und wenn ihr einer dumm kam, kriegte der eben für drei Wochen keinen Dünger, wenn man das mit Schülern machen könnte.
Speaker 0: Drei Wochen keinen Haferbrei für Gemotze beim Frühstück.
Speaker 0: Nie wieder Hox-Meat für jedes dämliche Wort im Unterricht.
Speaker 0: Totale Verbandung für jedes blöde Gesicht, das ihm heute noch unterkam.
Speaker 0: Ganz einfach.
Speaker 0: Und Draco ging ihm auch auf den Senkel, klebte an seinem Umhang ohne ein Wort zu sagen, schläft er lautlos wie ein Schatten hinter ihm her.
Speaker 0: Obwohl er Draco normalerweise mochte, heute ging ihm alles auf den Kicks.
Speaker 0: Toll, dass du doch noch mitgekommen bist, Hermine.
Speaker 0: Harry drückte ihren Arm und sah sich zufrieden um.
Speaker 0: Der Weihnachtsmarkt in Hoxmead war, wie erwartet, viel zu voll, zu kitschig, zu süß und viel zu großintensiv.
Speaker 0: Percy startete vor sich hin und meinte zu einem Rudel-Ersklässler, toll, was sie dieses Jahr wieder aufgebaut haben.
Speaker 0: Es gab Stände mit Süßigkeiten, Buden mit warmen Getränken, einem Karussell und sogar eine kleine Eisenbahn, mit der man rund um den Platz fahren konnte.
Speaker 0: Lavender Braun kam ihnen mit einem dicken Klumpen rosa Zuckerwarte entgegen, Ron kaufte sich gerade eine Tüte gebrannte Mandeln und Percy erklärte gönnerhaft, der Zauber heißt übrigens Buden Zauber, aber keiner hörte ihm mehr zu.
Speaker 0: Die Erstklässler eroberten die Miniaturausgabe des Hogwarts Express und zogen an einem minzigen Gleis neun, drei Viertel vor einer verhutzelten Hexe Knuts für die Fahrscheine aus den Umhängen.
Speaker 0: Hermine fröstelte und wandte sich ab.
Speaker 0: Sie vergrub ihre behandschoten Hände zusätzlich in ihren Jackentaschen und sah sich bedrückt um.
Speaker 0: Wer zuerst beim Hippogreif ist, brüllte Fred und stürmte auf das knallbunte Karussell zu, das munter seine Runden drehte.
Speaker 0: Cerverus nahm die kleine Glaskugel mit noch mehr Schneegestöber in ihrem inneren Hoch und stellte sie wieder ab.
Speaker 0: Sternrunzend betrachtete er die begeisterten Erstklässler, die in den winzigen Vagans quer durch Huxmead fuhren.
Speaker 0: Kopfschirteln wandte sich Snap ab und stauchte zwei Schüler zusammen, die hingebungsvoll unter einem an einem Boden dach befestigten Mistel zwei Knutschten.
Speaker 0: Erschrocken fuhren die beiden auseinander.
Speaker 0: Dragover murrend abgezogen, Grab und Goll suchen.
Speaker 0: Endlich Ruhe.
Speaker 0: Snape sah sich aufatmend um.
Speaker 0: Keiner, der etwas von ihm wollte.
Speaker 0: Snape wandte sich wieder dem vielfältigen Warenangebot zu.
Speaker 0: Er fuhr mit dem Finger verächtlich über die ausgestellten Stücke.
Speaker 0: Alles kitsch.
Speaker 0: Wer wollte sich denn mit so was die Zimmer verschandeln?
Speaker 0: Cerberus wandte sich ab.
Speaker 0: Erfrohr.
Speaker 0: Und wofür?
Speaker 0: Damit ein Haufen Erstklässler noch einmal mit dem Hogwarts-Express fahren durften?
Speaker 0: Echt jetzt?
Speaker 0: Severus konnte sich eine Million Dinge vorstellen, die er lieber machen wollte.
Speaker 0: Von einer Akkremant-Toola gebissen werden, zum Beispiel.
Speaker 0: Ach komm, Hermine, versuchte Harry sie aufzumuntern.
Speaker 0: Du weißt doch, wie sie sind.
Speaker 0: Hm, machte Hermine.
Speaker 0: Du klappst doch nicht wirklich, dass sie Todesser sind, fügte Harry zuversichtlich hinzu.
Speaker 0: Hm, machte Hermine.
Speaker 0: Und wenn dann machst du sie fertig?
Speaker 0: Ich meine, du hast immerhin einen Bergtroll besiegt, meinte Ron leichtfertig und offensichtlich beduselt von den Wohlgerüchen, die ihn umgaben.
Speaker 0: Er bohrte mit dem Finger in der Tüte mit den gebrannten Mandeln.
Speaker 0: Herr Risa ihn unglaublich an.
Speaker 0: Das war jetzt nicht sein Ernst, oder?
Speaker 0: Hm, macht Herr Mine.
Speaker 0: Ron fuhr eigensinnig fort, in den Mandeln herumzusuchen und sich immer mehr in Schwierigkeiten zu bringen.
Speaker 0: Todesser haben bestimmt alle einen Tee wie Troll in ihren Zacks, behauptete Ron und stapfte munter weiter durch den Schnee.
Speaker 0: Hm, machte Hermine.
Speaker 0: Harry startete die beiden unglaublich an.
Speaker 0: Was war das für eine Unterhaltung?
Speaker 0: Hermine blieb plötzlich stehen.
Speaker 0: Harry dachte, dass er nun eine Chance hätte, das Ruder noch herumzureißen, als Ron beschwingt zum furiosen Finale ansetzte.
Speaker 0: Hermine, die machst du mit links fertig, während du mit rechts diesen leckeren, kandierten Apfel... Harry brüllte außer sich, Run.
Speaker 0: Hermine drehte sich lächeln zu ihm um.
Speaker 0: Ist schon in Ordnung.
Speaker 0: Dann strich sie sich mit dem Handschuh eine Haarstrainer hinter das Ohr.
Speaker 0: Freundlich meinte sie, wollen wir nicht zu diesem Stand gehen?
Speaker 0: Die haben leckere Zuckerstangen, habe ich gesehen, und so carry on run weg von der Bude mit den Schneekugeln, an der Snape stand und Finster vor sich hinstarte.
Speaker 0: Weiß irgendwer, was mit Hermine los ist?
Speaker 0: Seit dem Beinherzmarkt in Hoxmede ist sie irgendwie komisch, meinte Lavenda Brown, die heute eigentlich mit Vorlesen dran war.
Speaker 0: Hermine hatte sie noch kein einziges Mal daran erinnert und sie auch nicht mit barscher Stimme aufgefordert, endlich anzufangen, wie sie es bei Fred und George getan hatte.
Speaker 0: Außerdem herrschte sie Lie nicht an, wenn der mal wieder die kleine Schneekugel, die Hermine als Tischdekoration gekauft hatte, wie ein wilder Schüttelte, so dass der magische Schnee sich nicht nur in der Kugel, sondern im ganzen Gemeinschaftsraum verteilte.
Speaker 0: Nicht mal als George einen von Dr.
Speaker 0: Philippus das fabelhaftem, nasszündenden, hitzefreien Feuerwerk auf der Nase der fetten Dame losgehen ließ, macht der Hermine nur, hm, und versankt dann wieder in brüten des Schweigen.
Speaker 0: Harry wurde es nicht ganz geheuer.
Speaker 0: Fred meinte nur dropslotschend, lass mal, irgendwas ist hier passiert.
Speaker 0: Und nicht das Schlechteste würde ich meinen, ich habe da eine Idee.
Speaker 0: George, wir sollten mal einen patentierten Tagtraum entwickeln.
Speaker 0: Das wäre der Verkaufsschlager.
Speaker 0: Pass auf.
Speaker 0: Tuscheln zogen sich die Zwillinge zurück.
Speaker 0: Harry kratzte sich nachdenklich am Kopf.
Speaker 0: Hermine startte versunken aus dem Fenster.
Speaker 0: Bleise fehlten die Flocken auf den dunklen See.
Speaker 0: Hermine war in Gedanken ganz weit weg.
Speaker 0: Hermine hatte Ronald Harry am Stand mit den Zuckerstangen stehen gelassen und war zu der Bude mit den magischen Schneekugeln zurückgegangen.
Speaker 0: Snape strich über eine der Kugeln und sah sogar ganz zufrieden aus.
Speaker 0: Sofern man bei Professor Snape von Zufriedenheit sprechen konnte, Hermine starte auf die Finger, die nachdenklich über die glatte kalte Oberfläche der Kugel strichen.
Speaker 0: Sie wagte sich näher, ging wie in Trance auf ihn zu, hören aus Watte.
Speaker 0: Professor?
Speaker 0: Miss Ranger?
Speaker 0: Seine Stimme klang kehlig, heise, fast rau.
Speaker 0: Snape reusperte sich.
Speaker 0: Er nahm eine der Kugeln auf, ohne sie anzusehen, stellte sie wieder ab, sah Hermine kurz an und ging.
Speaker 0: Hermine spulte den Moment wieder und wieder ab.
Speaker 0: Wächelnd.
Speaker 0: Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest, kannst du das auch über PayPal machen oder mir etwas von der Wischlist schenken.
Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zum nächsten Türchen.
Speaker 0: Hab eine wundervolle Adventszeit, deine Jana.
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