Ginny & Hermione - Ein Geschenk für Ginny 🎁 Harry Potter FanFiction Hörbuch | Adventskalender Tür 7
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchEs ist kurz vor Weihnachten und Hermine ist besorgt, dass Ginny ihr Weihnachtsgeschenk nicht gefällt. Da fällt Ginny plötzlich tatsächlich ein besseres Geschenk ein.
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du beim diesjährigen Adventskalender dabei bist.
Speaker 0: Natürlich auch dieses Jahr wieder mit Gewinnspiel.
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Speaker 0: Ich freue mich über eine positive Bewertung von dir und wünsche dir nun ganz viel Spaß beim heutigen Türchen.
Speaker 0: Lumos.
Speaker 0: Tüchen Nummer neun.
Speaker 0: Ein Geschenk für Ginny von The Half-Blood Prince.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist eine Katze.
Speaker 0: Postet es unten in die Kommentare und nimmt zu einem Gewinnspielteil und unterstützt den Kanal.
Speaker 0: Danke euch und viel Spaß.
Speaker 0: Ginny zur Kamine fasst hinter sich her, als sie eilig durch Korridore des Schlosses liefen.
Speaker 0: Es waren nur wenige Schüler unterwegs, weil die meisten noch damit beschäftigt waren zu packen, da die Weihnachtsferien unmittelbar bevorstanden.
Speaker 0: Hermine hatte natürlich bereits vor Tagen zu packen begonnen, um nicht alles auf den letzten Tröcker erledigen zu müssen.
Speaker 0: Und Ginny war der Ansicht, dass kurz vor der Abfahrt am nächsten Morgen schließlich auch noch genügend Zeit dafür wäre.
Speaker 0: Schnell, rief Ginny, ich erfriere noch.
Speaker 0: In den Gängern von Hogwarts war es alles andere als gemütlich warm.
Speaker 0: Der Winter war in diesem Jahr schon früh und erbarmungslos gekommen, und die Korridore waren nicht beheizt.
Speaker 0: Jeanie hatte zwar vor einer Stunde einen Wärmezauber über sich gelegt, doch dieser begann sich zu verflüchtigen.
Speaker 0: Bist du sicher, dass wir nicht auch über Weihnachten in Hogwarts bleiben wollen?
Speaker 0: Emine lächelte und schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Meine Eltern freuen sich schon so darauf, dass ich dieses Jahr zu Weihnachten endlich mal wieder nach Hause komme, und ich freue mich ehrlich gesagt auch sehr darauf, sie wiederzusehen.
Speaker 0: Jeanie surfste.
Speaker 0: Sie hatten dieses Gespräch schon mehrere Male geführt, deshalb hatte die rot-harige auch keine andere Antwort erwartet.
Speaker 0: Da Hermine nach Hause fahren würde, hatte sie ebenfalls beschlossen, über die Ferien zu ihrer Familie zu fahren.
Speaker 0: Wir hätten das ganze Schloss für uns allein, versuchte Ginny es ein letztes Mal.
Speaker 0: Hermine lächelte verlegen und verdrehte die Augen.
Speaker 0: Ginny säufzte und zuckte mit den Schultern.
Speaker 0: Dann lass mich dir wenigstens jetzt ein Weihnachtsgeschenk überreichen.
Speaker 0: Sie waren mittlerweile im Gryffindor-Turm angelangt.
Speaker 0: Eisvogel, sagte die Ältere in Richtung des Porträts der Fettendame, und das Bild schwang auf, um ihnen Einlass in den Gemeinschaftstrauen zu gewähren.
Speaker 0: Sofort wurden sie von einem lauten Stimmengewürbe grüßt, fast alle Gryffindors schienen sich hier zu befinden.
Speaker 0: Komm mit, sagte Genie Laut, und deutete in Richtung Schlafsäle.
Speaker 0: Dort war es wesentlich ruhiger.
Speaker 0: Im Schlafsaal der Sechsklässlerinnen herrschte lediglich eine Art geschäftige Betriebssamkeit, weil Klamotten und Bücher in Koffer und Taschen befördert wurden.
Speaker 0: Ich verstehe gar nicht, warum Leute ihre ganzen Schulbüche über Weihnachten mitschleppen.
Speaker 0: Einige wollen vielleicht lernen, gab Hermine Grinsen zurück.
Speaker 0: Ginny ließ sich auf ihr Himmelbett fallen und zog eine Tasche unter demselben hervor, aus welcher sie eine kleine in rotem Glanz papierverpackte Schachtel herausholte.
Speaker 0: Sie zog Hermine neben sich.
Speaker 0: Das hier ist für dich, sagte Ginny, und strahlte ihre Nebensitzerin an.
Speaker 0: Hermine betrachtete das Schächtelchen.
Speaker 0: Auf dem roten Papier waren winzige Schnatze abgebildet, welche sich über die Fläche bewegten.
Speaker 0: Mach auf, forderte Ginny sie auf.
Speaker 0: Sicher, ich soll nicht bis Weihnachten warten?
Speaker 0: Ginny schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Ich möchte doch wissen, wie du es finderst.
Speaker 0: Dann lass mich zumindest kurz auch dein Geschenk aus meinem Schlafsaal holen.
Speaker 0: Hermine erhob sich und verschwand kurz, Ehe sie mit einem rechtäckigen Päckchen, welches in schlichtem dunkelblauen Papier eingeschlagen war, zurückkehrte.
Speaker 0: Zeitgleich begannen sie mit dem Auspacken, doch Ginny verharrte bald, um Hermine zuzusehen.
Speaker 0: Diese holte eine kleine Box aus dem Papier, welcher man aufklappen musste.
Speaker 0: Darin befand sich ein goldener Anhänger in Form einer sitzenden Katze.
Speaker 0: Hermine nahm ihn in die Hand und betrachtete ihn nachdenklich.
Speaker 0: – Gefällt er dir nicht?
Speaker 0: fragte Ginny vorsichtig.
Speaker 0: Ihre Stimme klein enttäuscht.
Speaker 0: Ich dachte wegen krummen Beinen, du magst Katzen.
Speaker 0: Hermine schreckt aus ihren Gedanken.
Speaker 0: Doch, doch, er gefällt mir sehr sogar.
Speaker 0: Es ist nur was.
Speaker 0: Hermine deutete auf das halb ausgepackte Paket auf Ginny's Schoß.
Speaker 0: Alles, was ich dir geschenkt habe, ist ein Buch über Quidditch.
Speaker 0: Das dunkelhaarige Mädchen kam sich blöd vor.
Speaker 0: Ihr Geschenk kam mir schrecklich vor.
Speaker 0: Ginny besaß sich ja bereits mehrere Bücher über den Magiersport.
Speaker 0: Außerdem fragte sich Hermine, was das Schenken des Anhängers genau bedeuten sollte.
Speaker 0: War Schmuck nicht etwas, was man normalerweise seiner Freundin schenkte?
Speaker 0: Sie war sich sicher, dass er außerdem nicht ganz billig gewesen war und Ginny hatte nicht viel Geld.
Speaker 0: Wollte Ginny das, dass sie ihre Freundin war?
Speaker 0: Waren sie vielleicht schon ein paar?
Speaker 0: Sie hatten nie darüber gesprochen.
Speaker 0: Sicher, sie hatten sich schon öfter geküsst, insbesondere auf Partys, wenn Gryffindor ein Quidditch-Match gewonnen hatte, sehr zum Missfallen von Dean Thomas, Ginny's Ex-Freund im Übrigen.
Speaker 0: Aber schließlich war auf solchen Partys auch ein nicht unerhebliches Maß an Alkohol geflossen.
Speaker 0: Sie hatten auch viel Zeit miteinander verbracht, waren zusammen in der Bibliothek Lernen gewesen, in Hawksmeade, auf dem Schlossgelände und oft hatte Hermina Ginny beim Quidditch-Training zugesehen.
Speaker 0: Aber so etwas hat ein gute Freundinnen schließlich auch.
Speaker 0: Hermine musste sich eingestehen, dass sie zu wenig Erfahrung hatte, um die Situation einordnen zu können, und es erschien ihr peinlich, Ginny danach zu fragen.
Speaker 0: Schon gar nicht hier, wo sie alle anderen hören konnten.
Speaker 0: Aber ich mag doch Quidditch, holte die Rothaarige sie aus ihren Gedanken.
Speaker 0: Es ist also ein tolles Geschenk, danke!
Speaker 0: Hermine versuchte herauszufinden, ob Ginny das wirklich so meinte oder es aus reiner Höflichkeit gesagt hatte.
Speaker 0: Sie war sich nicht sicher.
Speaker 0: Zum Geburtstag werde ich dir etwas, etwas irgendwie, Besseres schenken, Ginny lächelte sie an.
Speaker 0: Hör auf, dir darüber Gedanken zu machen.
Speaker 0: Dein Geschenk ist toll.
Speaker 0: Dann änderte sich ihr Blick.
Speaker 0: Du könntest mir auch jetzt etwas Besseres schenken.
Speaker 0: Bei dem Wort Besser formten ihre Finger Anführungszeichen in der Luft.
Speaker 0: Emine sah sie verwirrt an.
Speaker 0: Komm mit, raunte ihr Ginny wieder zu und zog sie vom Bett hoch.
Speaker 0: Wohin gehen wir?
Speaker 0: fragte Hermine.
Speaker 0: Ginny verriet es ihr erst, als sie fast da waren.
Speaker 0: Du bist auch Vertrauensschülerin und ich Quidditch-Kapitänin.
Speaker 0: Ich finde, das sollten wir ausnutzen.
Speaker 0: Sie standen vor dem Vertrauensschüler-Bad und Ginny nahm ihre Hände und sah sie verschwörerisch an.
Speaker 0: Was meinst, setzte Hermine an, ehe es ihr klar wurde.
Speaker 0: Oh, oh, du willst Ginny nickte.
Speaker 0: Sie sah plötzlich verunsichert aus.
Speaker 0: Ich meine, wenn du möchtest, ich dachte nur, wir sehen uns jetzt für einige Zeit nicht und, ach, vergiss es, tut mir Leid.
Speaker 0: Sie liess ihre Hände los.
Speaker 0: Man konnte sehen, dass sie sich unwohl fühlte.
Speaker 0: Hermine war ein wenig erschlagen von der Erkenntnis, dass sie zumindest mehr als gute Freundinnen zu sein schien.
Speaker 0: Gleichzeitig kam es ihr in den Sinn, dass es sicher nicht im Sinne der Schulregeln war, seine Privilegien als Vertrauensschülerin dafür zu missbrauchen, im Vertrauensschülerbad, naja, von zu haben.
Speaker 0: Andererseits war sie sich auch sicher, dass es keine konkrete niedergeschriebene Regel gab, die dies explizit verbot.
Speaker 0: Außerdem wünschte sie sich schon länger, Genie noch näher zu kommen als beim Küssen.
Speaker 0: Eine gute Art der Aufregung erfasste sie, nachdem sie ihren Entschluss gefasst hatte.
Speaker 0: Ich möchte, sagte sie schließlich zu Ginny, ihre letzten Worte ignorierend.
Speaker 0: Hermine nickte und Ginny entspannte sich wieder.
Speaker 0: Sirene, sagte sie laut und die Tür zum Bad öffnete sich für die beiden Mädchen.
Speaker 0: Es war angenehm warm in dem Raum und die riesige im Boden versenkte Badewanne war bereits bis zum Rand mit Wasser und weißem blubberndem Schaum gefüllt.
Speaker 0: Ein Duft nach Minse, Zimt und Orange lag in der Luft und roch irgendwie weihnachtlich.
Speaker 0: Jenny hatte sich schnell ihrer Klamotten entledigt und war ins heiße Wasser gestiegen.
Speaker 0: Hermine zögerte noch.
Speaker 0: Sie hatte das Gefühl, die Nymphen, welche in den bunten Glasfenstern des Raumes zu sehen waren, würden sie anstarren.
Speaker 0: Es kann doch niemand anders in den Raum hinein, wenn er schon besetzt ist, fragte Hermine nach.
Speaker 0: Sie hatte schon einmal versucht, in der Geschichte Hogwarts nachzulesen, ob dem so war.
Speaker 0: Sie hatte jedoch keine Antwort finden können.
Speaker 0: Daher hatte sie es bisher auch stets vermieden, hier zu baden.
Speaker 0: Sie malte sich aus wie Ron, der ebenfalls Vertrauensschüler von Gryffindor war, hier herein platzen und sie zusammen mit seiner Schwester nackt in einer Badewanne vorfinden würde.
Speaker 0: Sie wusste, dass Ron auf sie stand und daher war sie überzeugt, dass es ihn doppelt verärgern würde, wenn er herauswände, dass sie etwas mit Ginny hatte.
Speaker 0: Ich weiß nicht, gab Ginny schließlich zu Antwort.
Speaker 0: Bisher ist nie jemand reingekommen, wenn ich hier drin war.
Speaker 0: Hermine nickte.
Speaker 0: Na los, komm schon rein, wurde sie aufgefordert.
Speaker 0: Ginny spritzte ein wenig Wasser in ihre Richtung, ehe sie kurz komplett untertauchte.
Speaker 0: Hermine entkleidete sich nur zögerlich.
Speaker 0: Sie hatte sich noch nie vor jemandem ausgezogen.
Speaker 0: Das hieß noch nie nüchtern.
Speaker 0: Ginny tauchte wieder auf.
Speaker 0: Also du kannst das natürlich auch anbehalten, aber ich habe gehört, dass es besser, wenn man es nackt macht.
Speaker 0: Ginny kicherte.
Speaker 0: Hermine wurde rot.
Speaker 0: Dann streifte sie auch die restlichen Sachen vom Körper und stieg eilig in die riesige Wanne, wo sie das angenehm heiße Wasser umfing.
Speaker 0: Das hier ist viel besser als die Duschen, stieß sie hervor.
Speaker 0: Hast du noch nie hier drin?
Speaker 0: Hermine schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Eine Weile schwiegen beide.
Speaker 0: Dann kam Jenny auf sie zu und küsste sie sanft.
Speaker 0: Ihre Hände wanderten zu Hermines Brüsten.
Speaker 0: Diese erwiderte die Geste etwas mechanisch.
Speaker 0: Plötzlich löste sie sich aus dem Kurs unser Jenny an.
Speaker 0: Hattest du schon mal?
Speaker 0: Jenny bejahte.
Speaker 0: Mit Dean?
Speaker 0: Auch.
Speaker 0: Hermine machte große Augen und Jenny kicherte ein wenig.
Speaker 0: Mit einem Mädchen?
Speaker 0: Wieder bejahte Jenny.
Speaker 0: Hermine war neugierig, wer das Mädchen gewesen war, aber sie fand, sie wollte nicht noch mehr Fragen stellen.
Speaker 0: Das machte sie allerdings nervös zu wissen, dass Jenny auf diesem Gebiet scheinbar mehr Erfahrung hatte als sie.
Speaker 0: Ist das wichtig?
Speaker 0: fragte Jenny, weil die andere nun schon einige Sekunden schwieg.
Speaker 0: Hermine schüttelte den Kopf und beugte sich vor, um den Kuss wieder aufzunehmen.
Speaker 0: Jenny zog sie näher zu sich und ihre Hände wanderten im Wasser abwärts.
Speaker 0: Plötzlich zukamene den Kopf wieder etwas zurück.
Speaker 0: Alles okay, fragte die Rotarige.
Speaker 0: Also, wenn wir jetzt miteinander schlafen, bedeutet das, dass wir ein Ohr plötzlich vor eine durchsichtige Gestalt zwischen den beiden Mädchen aus dem Wasser.
Speaker 0: Beide kreischten und fuhren auseinander.
Speaker 0: Es war die maulnde Mürte, die da aufgetaucht war und nun hell kicherte.
Speaker 0: Wo habe ich da zwei Turtel-Täufchen erwischt?
Speaker 0: Nein, wie peinlich!
Speaker 0: Wieder kicherte sie in ihrer unangenehm hohen Stimme.
Speaker 0: Ach, sein warmes Bad ist dritt.
Speaker 0: was Schönes!
Speaker 0: Sie setzte sich neben Ginny und lehnte sich gegen ihre Schulter.
Speaker 0: Über Weihnachten wird es wieder so eins an einem Schloss.
Speaker 0: Ich habe niemanden, der mich liebt.
Speaker 0: Und dann fing sie lauteils an zu heulen, Schoss aus der Wanne in die Höhe und verschwand in der Toilettenschüssel.
Speaker 0: Ginny und Hermine starten sich gegenseitig an, ehe Ginny laut säufzte und sich bis zum Rückwärts ins Wasser sinkten ließ.
Speaker 0: Na, das war ja sexy.
Speaker 0: Als Hermine ihre Schockstarre überwunden hatte, sagte sie, und ich dachte, das Schlimmste, was passieren kann, wäre Ron, der hier rein platzt.
Speaker 0: Ginny musste lachen und verschluckte sich so heftig am Badewasser, dass Hermine ihr auf den Rücken klopfen musste.
Speaker 0: Als sie sich schließlich beide abgetrocknet und wieder angezogen hatten, kam Hermine eine Idee.
Speaker 0: Ich weiß, wo wir tatsächlich ungestört sind.
Speaker 0: Wo denn?
Speaker 0: fragte die Jüngere.
Speaker 0: In der Kammer des Schreckens vielleicht?
Speaker 0: Hermine schaute sie perplex an, ehe sie begriff, dass Jeanie einen Witz gemacht hatte.
Speaker 0: Nun ja, da würde natürlich auch niemand hingehen, aber ich dachte eher an den Raum der Wünsche.
Speaker 0: Das ist eine fabelhafte Idee.
Speaker 0: Als sie den Raum der Wünsche betraten, öffnete sich vor ihnen ein großer Raum, welcher mit dunklem Eichenholzpaket ausgelegt war und dessen Wände eine dunkle Holzverteffelung aufwiesen.
Speaker 0: Er war gesäumt mit mehreren Reihen hoher Regale, welche vor Bücher überquollen.
Speaker 0: Ab und zu fand sich ein kleiner Tisch mit Leselampe.
Speaker 0: Jenny blickte Hermine seitlich an.
Speaker 0: Du hast dir eine Bibliothek gewünscht?
Speaker 0: fragte sie unglaublich.
Speaker 0: Sie gingen die Regale rein entlang.
Speaker 0: Hermine sah ein wenig unschlüssig umher.
Speaker 0: Eigentlich hatte sie sich einen Ort gewünscht, an dem sie mit Ginny ungestört schlafen konnte.
Speaker 0: Du hast dir also Fun in einer Bibliothek gewünscht, sagte Ginny, und es war mehr eine Feststellung als eine Frage.
Speaker 0: Hermine wusste nicht, was sie antworten sollte, und Ginny überlegte, ob Tische wohl nun die Einzige in Frage kommende Liegefläche sein würden.
Speaker 0: Dort meinte Hermine plötzlich und deutete auf einen Durchgang.
Speaker 0: Dahinter öffnete sich ein zweiter wesentlich kleinerer Raum.
Speaker 0: Darin befanden sich ein kuschelig aussehendes Bett und ein flauschiger Teppich.
Speaker 0: Ein Feuer knisterte in einem Kamin und ein rot geschmückter Tannenbaum stand in der Ecke.
Speaker 0: Es gab auch ein Fenster mit einer breiten Sitzbank unter der ebenfalls ein kleines Bücherregal stand.
Speaker 0: Draußen schien ein heftiges Schneegestöper zu toben.
Speaker 0: Hermine war erleichtert.
Speaker 0: Besser fragte sie und Ginny nickte.
Speaker 0: Jetzt noch schnell einen Like, die Eule mit einem Kommentar los schicken und abonnieren.
Speaker 0: Und für alle, die von magischen Hörbüchern nicht genug bekommen können, gibt es die Mitgliedschaft bei Patreon oder YouTube.
Speaker 0: Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest, kannst du das auch über PayPal machen oder mir etwas von der Wischlist schenken.
Speaker 0: Ich danke dir herzlich und bis zum nächsten Töchen.
Speaker 0: Hab eine wundervolle Adventszeit, deine Jana.
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