Slow burn Snarry #6 Das Porträt des Severus Snape - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchSiebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
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Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
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Speaker 0: Lehne dich zurück und genießt das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Meine lieben Willkommen zum nächsten Kapitel von Das Porträt des Severus, ne?
Speaker 0: Von der Lieben Moriati.
Speaker 0: Ich wünsche euch ganz viel Spaß dabei Und vorher noch schnell den Regenbogen-Emoji unten in die Kommentare posten.
Speaker 0: Damit unterstützt ihr den Algorithmus und das Video.
Speaker 0: Vielen vielen Dank und viel Spaß euch!
Speaker 0: Vierte April, Zwei-Tausend-Fünfzehn.
Speaker 0: Woche zwei – Samstagabend.
Speaker 0: Kein Mensch hatte ihn je in der Art tiefe seelischer Abgründe gestürzt wie Jim Edwige.
Speaker 0: Kein Menschen hatte es je geschafft, Severus mit ein paar einfachen Worten so aus dem Konzept zu bringen und dafür zu sorgen dass er sich und alles was er glaubte über sich selbst zu wissen begann infrage zu stellen.
Speaker 0: Nicht einmal Elbes hatte das getan.
Speaker 0: Elvis mit seiner entwaffnenden Offenheit, der jedes dunkle Begehren in Severus gekannt hatte und stets gewusst zu haben schien was im Severus-Korb vor sich ging.
Speaker 0: Auch er hatte Severus manchmal um den Verstand gebracht mit seiner großverärterlichen Art und seinen Rätselhaften und doch unmissverständlichen Aussagen.
Speaker 0: Doch Edwish das war etwas anderes.
Speaker 0: Er saß Severus an als sei er wertvoll.
Speaker 0: Severus war noch nie so angesehen worden nicht einmal von Lilly, als sie noch befreundet gewesen waren.
Speaker 0: Was Edwisch ihm zuwarf, wären keine Blicke freundschaftlicher Zuneigung und die Worte, die er an ihn richtete, waren keine beiläufigen bedeutungslosen Komplimente.
Speaker 0: Er hatte Severus schön genannt – mehrmals!
Speaker 0: Manchmal mit anderen Worten aber mehrmals.
Speaker 0: Severus bezweifelte dass Edwish nur die geringste Vorstellung davon hatte was für eine Verwirrung er damit in Severus ausgelöst hat Und sicher würde Severus es ihm niemals sagen.
Speaker 0: Doch am Ergebnis änderte das herzlich wenig.
Speaker 0: Severus konnte nicht mehr schlafen, seine Gedanken waren ein einziger, nie endender Strom aus verwirrenden Gefühlen.
Speaker 0: und wenn er dann doch einschlief, dann träumte er von Edwisch seinem farbverschmiertem Gesicht und seinen markellosen glatten Unterarmen und seinen zarten Fingern die sich einen Pinselhaltend an Severus kinlegten und ihm bedeuteten zu ihm aufzusehen Während Severus die feuchtglänzende Erregung des anderen Mannes in seinen Mund zog und verzweifelt seinen offenen Barmenblick erwiderte.
Speaker 0: Und dann sagte ihr wie ich unerhörte, ob's Zöhne beschämende Dinge – und berührte sein Gesicht, die Narbe an seinem Hals einen Kiefer!
Speaker 0: Wie schön du nur bist!
Speaker 0: Ein schöner beeindruckender Mann zeigt mir deinen hübschen
Speaker 0: Hals!".
Speaker 0: Wenn Severus nach einem solchen Traum aufwachte, dann fühlte er sich als hätte er etwas Verbotenes
Speaker 0: getan.".
Speaker 0: Die Scham war nahezu unerträglich.
Speaker 0: Er weigerte sich, sich selbst zu berühren, duschte bis die schmerzende Erregung endlich abgeflacht war und stand dann schweratmend und keuchend im Badezimmer, bis er sich endlich wieder gefangen hatte.
Speaker 0: Es war nicht das gleichgeschlechtliche Begehren, dass ihn so schockierte – nein mit dieser Seite seines Daseins hatte er sich vor Jahrzehnten bereits abgefunden!
Speaker 0: Es war das Kribbeln, dass seinen ganzen Körper erfüllte, wenn Edwish mit seiner rauen Stimme diese Dinge sagte.
Speaker 0: Wenn es Severus schön nannte – sein Gesicht berührte und ihm dabei ein sanftes Liebevolle-Slächeln schenkte!
Speaker 0: Es war kein einfaches Gefühl positiver Überraschung wie das, was man empfand, wenn man eine neue Geschmacksrichtung ausprobierte und merkte, dass sie einem schmeckte.
Speaker 0: Es war eine überwältigende, vernichtende Erregung die ihn mit so viel Scham erfüllte dass er es kaum ertrug.
Speaker 0: und das war so lächerlich.
Speaker 0: Farben waren schon immer überall gewesen, alles war mehr oder weniger bunt selbst hier unten in seinem düsteren Keller.
Speaker 0: doch nicht so!
Speaker 0: Nichts war so...so prächtig.
Speaker 0: Und wie prächdig sie waren die Farben.
Speaker 0: Bereits kurz nachdem Edwisch das Schloss wieder verlassen hatte hatte Severus an seinem Tisch gesessen und den kleinen Metallkasten angesehen, denen Edwish ihm gegeben hat Das inneregliche einem Schlachtfeld Zwölf kleine Näpfe mit getrockneten, festen Farben umzingelt von bunten Spritzern, Matte Metall und Stellen an denen sich zwei Farben sorglos miteinander vermischt hatten.
Speaker 0: Severus hatte das drängende Bedürfnis den Kasten sauber zu wischen aber er tat es nicht weil es ihm nicht richtig vorkam Als sollte es so sein.
Speaker 0: dieses Chaos Edwishs Chaos.
Speaker 0: Er betrachtete den kümmerlichen zweifarbigen Streifen, den er am Mittag auf die erste Seite des leeren Buches gemalt hatte.
Speaker 0: Das Papier war rau unter seinen Fingern, rau wie seine eigene Haut und er konnte nicht aufhören es zu berühren mit den Fingerspitzen darüber zu streichen eine Seite zwischen die Finger zu nehmen und zu tasten wie dick.
Speaker 0: Und doch biegsam das Papier dazwischenbar Sehen sie?
Speaker 0: Sie haben gerade gemalt hatte Edwisch gesagt Es war nur ein Streifen und Severus Definition von Malen beinhaltete dann doch ein bisschen mehr.
Speaker 0: aber Edwish schien das nicht zu denken.
Speaker 0: Er hatte von Spaß geredet und von Entspannung, und Severus, der nichts als Scham-und Verwirrung empfand, konnte nicht damit umgehen.
Speaker 0: Also klappte er das Buch wieder zu und ließ es gemeinsam mit der Farbpalette in der obersten Schublade seines Schreibtisches verschwinden.
Speaker 0: Stattdessen fragte er ihn, was in der braunen Tüte war die Severus in der Hand hielt.
Speaker 0: Und als Severus ihm verkündete das erbelegte Brötchen und zwei Zimtschnecken aus Hogwarts für ihre Pause mitgebracht hatte, da sah edwisch ihn an, als sei er ein Held in strahlend weißer Rüstung.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: machte er in einem erfreuten aufgeregten Ton Der Severus geradewegs in den Schritt fuhr.
Speaker 0: Sie sind ein Schatz!
Speaker 0: Severus mieneregte sich nicht Doch in seinem Inneren drehte sich alles.
Speaker 0: Wie unssnapish von mir nicht war, fragte er beinahe neckend, überrascht von der Ungezwungenheit in der eigenen Stimme.
Speaker 0: Doch er hatte sich im Griff – es war alles in Ordnung!
Speaker 0: Et wie strahlte?
Speaker 0: Eigentlich ist das überaussnapisch von ihnen derart unssnAPISHER Dinge zu tun entgegnete er die Tüte freudig an sich
Speaker 0: nehmend.".
Speaker 0: Vielen Dank, ich bringe sie hoch in den Kühlschrank.
Speaker 0: Nicht das Bild ansehen rief er noch warnend über seine Schulter hinweg als er bereits den halben Weg die Treppe hinaufgealt war.
Speaker 0: Severus sah ihm halb amüsiert, halb durcheinander hinterher.
Speaker 0: Die Warnung war wirklich nicht nötig denn Severus führte sich ohnehin nicht dazu in der Lage sich selbst anzusehen schon gar nicht eine unfertige gemalte Version von sich selbst.
Speaker 0: Stattdessen begab er sich auf seinen Platz und nutzte den Moment der Privatsphäre, um ungestört Edwisch selbst Porträr in der hinteren Ecke des Raumes anzustarren.
Speaker 0: Es war ein schöner Tag!
Speaker 0: Edwish war absolut entspannt während er malte – und diese Entspannung ging auf Severus über.
Speaker 0: Und während sie das ein oder andere oberflächliche Gespräch führten, beobachtete Severus jeden Handgriff des jüngeren Mannes mit einer Faszination die er das letzte Mal empfunden hatte als er als elfjähriger Junge in seiner ersten Zaubertrankstunde bei Slakorn gesessen hat und dieser vorgeführt hatte wie man den Amotensia braute.
Speaker 0: Als er fertig gewesen war, hatte Lily säufzend neben ihm geflüstert, riechste die Blumen?
Speaker 0: Aber Severus hatte keine Blumen gerochen!
Speaker 0: Er hatte nichts gerochen, was er nicht die ganze Zeit auch schon gerochene hatte – das verbrennende Holz unter dem Feuer des Kessels.
Speaker 0: Der Geruch von Kräutern und anderen Gewachsen, der Geruch vom alten Buchseiten- und Morschemholz.
Speaker 0: Und als Lackorn ihnen erklärt hatte, dass der Amotensia für jeden nachdem roch, was ihr am neigsten liebte, hatte Severus verstanden, daß er dorthin gehörte in dieses Klassenzimmer hinter einen Kessel.
Speaker 0: Was edwisch wohl beim Amotenseoroch?
Speaker 0: Vielleicht Faden!
Speaker 0: Obwohl Severus nicht sicher war, ob die Farben, die er benutzte nach irgendetwas rochen.
Speaker 0: Vielleicht roch er auch einfach Zimtschnicken?
Speaker 0: Überraschen würde es Severus jetzt nicht, denn als sie ihre Pause machten – erneut oben in der Wieschtwohnung – da machte der jüngere Mann beim Verspeisen des süßen Teigs derart entzückte Geräusche das Severus es sich nicht verknifen konnte ihn zu fragen, ob er sie alleine lassen sollte.
Speaker 0: Edwisch hatte ihm die Zunge rausgestreckt und Severus hat er sich gefragt, wie es wohl schmecken würde.
Speaker 0: Würde er die von Zuckerguss glänzenden Lippen mit seinen einfangen?
Speaker 0: Als er dann am späten Nachmittag müde aber entspannt zurück in seine eigenen Räume kehrte, dachte er an die Farben in seinem Schreibtisch – und daran wie zufrieden Edwish außer wenn er malte!
Speaker 0: Er versuchte die Gedanken zu ignorieren, kontrollierte den Kessel mit dem Wolfspann, den er aktuell braute und der wohl am morgigen Tag fertig werden würde Ging zum Abendessen in die Große Halle, gab Green ihr Buch über die Renaissance wieder und kehrte schließlich in seine Räume zurück.
Speaker 0: Und obwohl er sich sagte, dass er es eigentlich gar nicht wollte, nahm er das Skizzenbuch und die Farben aus seiner Schublade und setzte sich an seinen Schreibtisch einen Glas mit sauberem Wasser vor sich.
Speaker 0: Das ist Albern, sagte er zu sich selbst – und der konnte sich nur zugut vorstellen wie Edwish Pappalapab sagen würde hätte er ihm gehört!
Speaker 0: Er tunkte einen der beiden Pinsel ins Wasser und berührte danach den ersten Farbnapf, wonach er erst einmal bewegungslos da saß.
Speaker 0: Dann machte er einen roten Streifen neben dem blau-grünen, den er am vorherigen Tag gemacht hatte.
Speaker 0: Nun eigentlich hatte er gedacht, er würde rot werden – doch die Farbe, die sich auf dem Papier verteilte war so hell, dass es bei einer ein Rosa war!
Speaker 0: Er runzelte die Stirn, steckte den Pinsel etwas mutiger in den Napf und malte über dieselbe Stelle.
Speaker 0: Dieses Mal war die Farbe deutlich kräftiger.
Speaker 0: Besser!
Speaker 0: Er probierte es noch einmal mit blau, dann mit braun und am Schluss mit gelb.
Speaker 0: Am Ende hatte er eine Fläche an sich zusammen laufenden kräftigem Farben – Es war keine Kunst nicht nach Severus Verständnis des Wortes aber es war nicht unansehnlich.
Speaker 0: Er verstand was Edwish meinte wenn er sagte Wasserfarben wären eigenwillig Sie flossen ineinander breiteten sich aus bildeten ganz von selbst kleine krästige Pfützen.
Speaker 0: Severus legte den Pinsel beiseite.
Speaker 0: Hm, machte er nachdenklich!
Speaker 0: Er saß hier keine drei Minuten und er fühlte sich vollkommen indifferent.
Speaker 0: Die Farben waren nett anzusehen aber sie lösten keinerlei überwältigende Gefühle in ihm aus.
Speaker 0: Das Halten eines Pinsels hatte ihn ihm nicht mehr ausgelöst als das Halten seines Löffels ist hat Anders als bei der Betrachtung des Porträts des Giuliano de Metici Anders als bei der Betrachtung von Edwischskunstwerken in seinem Studio oder als bei den Betrachten von Edwig selbst.
Speaker 0: Edwig mit seinen bunt gesprengelten Händen und seinem farbverschmierten Gesicht, Edwish mit den Zuckergusslippen.
Speaker 0: Natürlich dachte Severus in einer ausgesprochenen heiß brennenden Frustration, weil es nicht um das Malen geht du naiver Dummkopf sondern um die Farben – um Edwich!
Speaker 0: Severus stöhnte, das Gesicht in den Händen vergrabend die Finger in seine Haare schiebend.
Speaker 0: Er fühlte sich ganz plötzlich ausgesprochen fürchterlich – so hatte er sich den ganzen Tag nicht gefühlt!
Speaker 0: Wie war es möglich, dass Edwish ihm immer dann so zusetzte wenn er gar nicht da war?
Speaker 0: Während des Severus ausgezeichnet ging solange sie beisammen waren.
Speaker 0: Als er schließlich nach ein paar Minuten in der Lage war aufzuhören, sich in seiner eigenen Verzweiflung zu zulen, packte er Skizzenbuch und Farben zurück in seine Schublade.
Speaker 0: Achte April, Zwei-Ton-Fünfzehn.
Speaker 0: Woche Drei – Mittwoch.
Speaker 0: Wieso halten wir nicht jede Sitzung hier ab?
Speaker 0: fragte Severus am folgenden Mittwocht während Edwisch wie üblich seine Staffelei aufbaute oder jede Setzung bei ihnen im Studio.
Speaker 0: Wieso wechseln wir?
Speaker 0: Edwish war für ihn einen fragenden Blick zu, Severus der inzwischen eingesehen hatte das es ihm gut tat wenn er sich vor einer Sitzungen ausgiebig bewegte und streckte lief an Edwich vorbei im Zimmer auf und ab.
Speaker 0: Störte sie.
Speaker 0: Cerverus erwiderte seinen Blick erst irritiert, dann schüttelte er den Kopf.
Speaker 0: Nein das wollte ich damit nichts sagen!
Speaker 0: Ich verstehe es nun nicht.
Speaker 0: Etwi schlechelte leicht... Ich sagte ihnen dass das Anfertigen eines magischen Porträts ein sehr persönlicher Vorgang ist.
Speaker 0: Erinnern sie sich?
Speaker 0: Cerveros nickte und der andere Mann bis sich leicht auf die Unterlippe während er seine Farben auspackte.
Speaker 0: Cerverous wandte schnell den Blick ab als er bemerkte, daß er den Blick eine Sekunde zu lange auf den Lippen des Malers gehabt hatte.
Speaker 0: Ich möchte hier bei Ihnen im Büro malen, weil das Ihr Ort ist.
Speaker 0: Ihr Reich sozusagen!
Speaker 0: Hier fühlen Sie sich wohl, hier können sie offen und unvereingenommen sein... ...hier fühlen sie sich sicher.
Speaker 0: Das ist Ihre Seite.
Speaker 0: Aber für ein magisches Portrait brauche ich auch meine Seite – meinen Ort.
Speaker 0: Several's schnaubt es sanft.
Speaker 0: Das klingt schon beinahe spirituell finden Sie nicht?
Speaker 0: Etwi schmunzelte.
Speaker 0: Ja irgendwie… aber so meine ich nicht.
Speaker 0: Es geht nicht um irgendwelche Schwingungen oder sowas.
Speaker 0: isst einfach.
Speaker 0: Er suchte nach den richtigen Worten und zuckte dann mit den Schultern.
Speaker 0: »Nur so kann es gut werden, verstehen Sie?
Speaker 0: Abgesehen davon ist Ihr Büro Teil des Motives.
Speaker 0: Die Regale, Ihr Schreibtisch – all das ist mit im Bild!
Speaker 0: Das muss ich auch malen.
Speaker 0: Aber ich bin kein Teil davon.
Speaker 0: Ich weiß nicht wie ich es sonst erklären soll, gab er schließlich zu.
Speaker 0: Doch Severus schüttelte leicht in Kopf.«.
Speaker 0: «Nein, ich denke, ich verstehe, sagte er ehrlich.».
Speaker 0: Edwie schlechelte Apropos Motiv, sagte er sich wieder neben der Leinwand aufrichtend.
Speaker 0: Ich werde heute viel am Hintergrund machen!
Speaker 0: Sie müssen trotzdem im Bild sein weil sie erscharten werfen aber wenn sie sich an den Schreibtisch lehnen wollen das könnte bequemer sein.
Speaker 0: Cerberus brummte sich in seine Position begebend.
Speaker 0: Er war sicher dass er im Laufe der Sitzung noch auf dieses Angebot eingehen würde.
Speaker 0: Gibt es eine feste Reihenfolge in der sie arbeiten?
Speaker 0: Der Jüngere schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Nein nicht wirklich sagt er offen.
Speaker 0: Am Anfang müssen natürlich hauptsächlich grobe Farben hingelegt werden, aber danach male ich ziemlich frei.
Speaker 0: Die Farben die ich verwende sind deckend – das heißt nicht kann von dunkel nach hell arbeiten!
Speaker 0: Mit Wasserfarben ginge das nicht.
Speaker 0: Aber sobald es auf die Details zugeht, arbeite ich meist einfach daran worauf ich Lust habe.
Speaker 0: Für Severus der weiterhin überzeugt war kein künstlerisches Talent und womöglich nicht einmal ein besonders ausgeprägtes künstlersches Interesse zu besitzen, klang das nicht besonders einleuchtend….
Speaker 0: Gibt es da überhaupt Unterschiede?
Speaker 0: Edwie schlechelte breit.
Speaker 0: Er brachte seine Palette an der Leinwand an und begann sich, seine Farben für den Tag zusammenzumischen.
Speaker 0: Severus hatte bemerkt dass er dazu tendierte direkt zu Beginn der Sitzung mehrere Farben zumischen.
Speaker 0: Im Laufe der Setzung machte er dann höchstens kleinere Korrekturen.
Speaker 0: Und wie es Unterschiede gibt.
Speaker 0: Ich hasse es Gras zu malen.
Speaker 0: Dafür liebe ich Holz in jeder Form.
Speaker 0: Fußböden oder Baumstemme sind besonders toll.
Speaker 0: Es geht um die Texturen, die Art wie sich das Licht verhält.
Speaker 0: Am meisten mag ich wohl Kleidung und Haare.
Speaker 0: Kleidungen wirft immer irgendwelche Falten – und ich liebe es, Falten zu malen!
Speaker 0: Und Haare, vor allem lange Haare sind sowieso einfach immer schön.
Speaker 0: Severus Schmunzelter misiert.
Speaker 0: Idwisch hatte sich wie immer die Haare mit einem Pinsel zurückgesteckt und wie üblich sah's aus als hätte er ein Vogelnest aus schwarzen Locken auf dem Kopf.
Speaker 0: Sie scheinen einen Fable für lange Haaren zu haben, stellte er fest….
Speaker 0: Edwisch lachte.
Speaker 0: Sie sind aber auch wirklich schön, antwortete er unbeschwert.
Speaker 0: Ich mag sehr wie sie fallen und wie sie ihr Gesicht einrahmen.
Speaker 0: Für einen Moment war es still.
Speaker 0: dann sagte Severus mit belegter Stimme ich meinte ihre Haare nicht meine.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: machte Edwish ihn betroffen ansehend.
Speaker 0: Er wurde etwas rot um die Nase Lächelte dann aber wieder und zuckte mit den Schultern.
Speaker 0: Was soll's?
Speaker 0: Es war trotzdem die Wahrheit.
Speaker 0: Severus antwortet er nicht.
Speaker 0: Möchten Sie diese Woche zum Abendessen bleiben, fragte Severus als Edwige ein paar Stunden später seine Sachen wieder zusammenpackte.
Speaker 0: Edwish sah ihn mit unverschleierter Verbliffung an – was?
Speaker 0: Severus hob eine Augenbraue.
Speaker 0: Am Lehrertisch ist immer Platz für einen Gast und sie scheinen die Küche des Schlosses zu vermissen.
Speaker 0: Edwig strich sich eine Strähne aus dem Gesicht.
Speaker 0: Auf seinen Wangen waren noch immer bunte Streifen so wie jedes Mal.
Speaker 0: Es gab keinen Grund, wieso es Obstzöne aussehen sollte doch das Tates.
Speaker 0: Sind Sie sicher?
Speaker 0: Ist das nicht merkwürdig?
Speaker 0: Es kommt vorhin und wieder!
Speaker 0: Die Ministerin hat erst vor ein paar Wochen hier gespeist als sie zur Besprechung des Bildungsbudgets in Hogwarts war.
Speaker 0: Die Schüler sind es gewohnt ab und zu berühmte Gesichter zu sehen.
Speaker 0: Das war die Wahrheit.
Speaker 0: Granger musste sich aus beruflichen Gründen des Öfteren in Hogwarts aufhalten.
Speaker 0: Severus musste zugeben, dass das weitaus weniger unangenehm war als er befürchtet hatte, als die junge Hexe den Posten erhalten hatte.
Speaker 0: Er war nicht sonderlich gut mit ihrem Vorgänger ausgekommen und von Elbus hatte er stets mitbekommen, daß das Verhältnis zwischen dem Zaubereiminister und dem Schulleiter Hogwarts grundsätzlich angespannt war – doch Granger war unkompliziert!
Speaker 0: Bisher hatte sie noch keinen Antrag, den er gestellt hat, abgelehnt.
Speaker 0: An der Bildung durfte man eben keine Kosten sparen davon, was sie überzeugt.
Speaker 0: Sie ließ ihm freie Hand bei der Personalverwaltung, hinterfragte keiner seine Entscheidungen und so kam es auch zu keinerlei Differenzen zwischen ihnen.
Speaker 0: Edwisch zögerte – er schien noch immer nicht überzeugt zu sein!
Speaker 0: Ich würde äh ... erkratzte sich im Nacken.
Speaker 0: kein Aufsehen erregen?
Speaker 0: Cerberus nackte den Kopf leicht zur Seite.
Speaker 0: Wenn sie sich die Farbe vom Gesicht waschen ….
Speaker 0: Edwish griff sich an die Wange und lachte peinlich berührt auf.
Speaker 0: Cerberuss hingegen solchste Leise.
Speaker 0: Es wird kein Turmuld ausbrechen.
Speaker 0: Denken Sie, ich habe meine Schule nicht im Griff?
Speaker 0: Nein, widersprach der andere schnell!
Speaker 0: Nein natürlich nicht.
Speaker 0: es ist nur... Severus hob eine Augenbraue.
Speaker 0: Wovor haben sie Angst?
Speaker 0: Dass jemand hinter einem Wandheppich hervorsch bringt und sie ausschlacht?
Speaker 0: Er verwendete absichtlich ähnliche Worte der Jera die Edwisch in der vorherigen Woche verwendet hatte Und der düstere Blick den er daraufhin entgegengeworfen bekam, zeigte ihm dass Edwish davon zur Abwechslung nicht amüsiert war.
Speaker 0: Beinahe rechnete er damit, dass Edwisch sein Angebot doch noch ablehnen würde.
Speaker 0: Doch dann nickte er.
Speaker 0: In Ordnung gut!
Speaker 0: Ich würde sehr gerne zum Essen bleiben.
Speaker 0: Dürfte ich gerade noch ihr Bart benutzen?
Speaker 0: Nox Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteil doch ein paar Hauspunkten in Form einer Bewertung und eines Appos Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst, dass die Geschichte direkt weitergeht.
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischliste – ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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