Slow burn Snarry #21/31 Das Porträt des Severus Snape - Harry Potter FanFiction Hörbuch deutsch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction Hörbuch deutschSiebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
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Speaker 0: Kapitel einundzwanzig. Speaker 0: Zimtschnecken lügen nicht! Speaker 0: Der heutige Emoji ist natürlich ein Gebäck eurer Wahl, ich habe so Lust auf Zimtschnecken sei für diese FF lesen – Ich muss sie dringend mal backen. Speaker 0: Gut das jetzt Herbst ist da passen die perfekt rein finde ich. Speaker 0: Aber fangen wir an mit dem eine zwanzigsten Kapitel. Speaker 0: Dritter Mai zwei-tausend fünfzehn Woche sechs Sonntagabend.
Speaker 0: Severus kam sich vor wie in einem seiner Träume, als er Edwister bei beobachtete, wie er mit hektischen Bewegungen seine Sachen zusammensuchte. Speaker 0: Er befestigte einen dicken Bogenschwarzen Papiers mit Klebeband auf einer Holzplatte die er kurz darauf auf der Staffel Leih platzierte. Speaker 0: Dann füllte er seine Gläser mit frischem Wasser und fuhr mit einem breiten Pinsel quer über das Papier bis es sich mit dem Wasser voll saugte. Speaker 0: Severus legte das eingeschnürte Paket mit dem Bild auf etwa schreibtisch und stellte sich vor den Vorhang, so wie er es immer tat.
Speaker 0: Er war unkonzentriert und erregt.
Speaker 0: Sie sprachen kein Wort! Speaker 0: Die Luft zwischen ihnen war dick und warm, beinahe zäh und Severus. Speaker 0: Gedanken liefen wir durcheinander. Speaker 0: Edwisch kramte in Schubladen herum und fischte Farbtuben aus diversem Schachteln, suchte sich einen langen schmarren Pinsel aus und begann mit sichtbar bebenden Fingern die Farben auf seiner Palette zu verteilen.
Speaker 0: Obwohl Edwish ihn seit Wochen malte – obwohl jede ihrer Sitzungen gleich begann – war Severus überrascht als der andere Mann auf ihn zutrat und die Finger ausstreckte um damit anzufangen wie immer an seiner Kleidung zu zupfen und Severus Position zu richten. Speaker 0: Doch dieses Mal stockte er in der Bewegung! Speaker 0: Servus hielt den Atem an. Speaker 0: – Ziehen Sie die Robe aus, sagte Edwisch. Speaker 0: Es war eine gemurmelte Bitte, die doch ohne jede Form der Zurückhaltung geäußert wurde und sich dadurch fast wie eine Aufforderung anhörte.
Speaker 0: Servus zögerte, kam der Bitte jedoch nach und schälte sich aus seiner Robe. Speaker 0: Edwish schreibtisch kam ihm lächerlich weit entfernt vor also legte er sie einfach auf dem Boden neben sich. Speaker 0: Als er zurück zu dem Künstler sah hatte dieser einen unleserlichen Ausdruck im Gesicht. Speaker 0: Eine Sekunde war es still, dann sagte Edwisch noch leiser als vorher den G-Rock auch. Speaker 0: Severus spürte wie sich eine ablenkende Hitze in seinem Unterlapp sammelte und bis in seine Fingerspitzen ausstrahlte.
Speaker 0: Wieder starten sie sich an, wieder sagten sie kein Wort und widersetzte Severus nach einem kurzen Zögern dazu an, wie gewünscht das entsprechende Kleidungsstück abzulegen.
Speaker 0: Edwish kam ihm zuvor – seine Finger erreichten den Kragen von Severus' G-Rock zuerst Und mit einem vorsichtigen, fragenden Blick in Severus' Augen lösten den ersten Knopf. Speaker 0: Severus protestierte nicht. Speaker 0: Er spürte wie seine Erregung zwischen seinen Beinen verlangend pochte, während er sich fragte ob Edwish sich im Klaren war was er ihm antat. Speaker 0: Es musste so sein. Speaker 0: Selbst Severus fand keine andere mögliche Erklärung mehr.
Speaker 0: Ein Knopf nach dem anderen sprang unter Edwisch zwingern aus seinem Loch und nach nur wenigen Augenblicken die Severus Auffassung auch viel zu schnell verstrichen waren Schob er die beiden Seiten seines G-Rockes zur Seite und legte das darunter liegende weiße Hemd frei. Speaker 0: Severus zog die Arme aus dem schweren Stoff, und achtete nicht darauf wie Edwisch ihn vorsichtig geradezu fühlsorglich zu der Ruhe legte. Speaker 0: Die gesamte Zeit übersahen sie sich fest in die Augen.
Speaker 0: Anders als sonst ließ Edwish seine Haare unberührt – auch gegen die Haltung seiner Arme sagte er nichts! Speaker 0: Er rechtete jedoch den weißen Hemdkragen und für einen Moment dachte Severus, er würde auch sein Hemd aufknöpfen Doch er legte lediglich die Narbe frei, so wie er es immer tat. Speaker 0: Dann nach einer weiteren ewigen Sekunde trat er zurück hinter seine Staffelei. Speaker 0: Er nahm seinen Pinsel den Blick nicht von Severus abwändend — «Lächeln Sie», sagte er dann. Speaker 0: Bitte!
Speaker 0: Severus schlag die Antwort auf der Zunge. Speaker 0: Wieso? Speaker 0: Doch er hielt den Mund geschlossen. Speaker 0: Edwisch sah unanständig gut aus mit seinen geröteten Wangen, wie er unruhig auf seiner Unterlippe herum kaut und Severus anstahte als wäre er das Faszinierendste, was er in seinem Leben je gesehen hatte.
Speaker 0: Servos spürte ein Sieben des verlangenen Stechen im Brust und lächelte für den anderen Mann. Speaker 0: Es fiel ihm nicht schwer. Speaker 0: Edwisch säufzte auf – ein verzückter erleichterter Laut bevor er den Blick zu seiner Palette sinkte. Speaker 0: Servus hielt seine Augen auf Edwichs Gesicht gerichtet und sah daher nicht für welche der metallischen Farben er sich entschied.
Speaker 0: Er malte mit schnellen Bewegungen ohne vorherige Skizze, ohne Zögern. Speaker 0: Alle paar Sekunden wischte er mit einem angestrengten Gesichtsausdruck den Pinsel sauber und malt mit einer anderen Farbe weiter – während seine Augen in hektischen Bewegungen zwischen dem Bild- und Severus hinunterzuckten. Speaker 0: Von der Anspannung die er normalerweise ausstrahlte, wann immer er malte war nichts zu sehen…. Speaker 0: im Gegenteil! Speaker 0: Er wirkte als würde er von einem wilden Tier gejagt werden oder als würde Severus jede Sekunde verkünden das er aufhören sollte.
Speaker 0: Immer wieder schluckte er trocken und jedes Mal beobachtete Severus wie sein Adams-Apfel unter dem Schwarzen Bad auf und absprang.
Speaker 0: Und Severus stellte etwas ganz ungar Faszinierendes fest. Speaker 0: Während Edwisch immer aufgewühlt wurde, wurde er selbst immer ruhiger. Speaker 0: Die vorherige Unruhe die ihn erfüllt hatte verschwand. Speaker 0: Er fühlte sich gut! Speaker 0: Er fühle sich in Kontrolle! Speaker 0: Er füllte sich begehrenswert... ...und das zum ersten mal in seinem Leben. Speaker 0: Die Situation verunsicherte ihm nicht länger. Speaker 0: Er hatte bekommen, was er wollte. Speaker 0: Er durfte Edwischs Porträt mit nach Hause nehmen und der Preisdörfer war eine unmissverständliche Bestätigung all der gemurmelten und geraunden Komplimente die Edwish ihm in den letzten Wochen gemacht hatte.
Speaker 0: Es war schneller vorbei als erwartet. Speaker 0: Severus wusste nicht wie lange genau Edwesh gemalt hatte aber es spielte auch keine Rolle. Speaker 0: Er beobachtete wieder Künstler sein Bild anstarte bevor er nach ein paar Sekunden schließlich den Pinsel zur Seite legte und tief durchatmete.
Speaker 0: Danke sagte er. Speaker 0: Seine Stimme war rau, aber zufrieden. Speaker 0: Und Severus wusste, dass die Unruhe, die Edwisch in den letzten Minuten heimgesucht hatte verschwunden war.
Speaker 0: Severus bügte sich und nahm seine Kleidung wieder auf. Speaker 0: Darf ich es sehen? Speaker 0: Natürlich antwortete Edwish wie erwartet! Speaker 0: Er beobachtete Severus dabei, wie er erst den G-Rock und dann die Robe wieder anlegte – und Severus stört es nicht. Speaker 0: Die Erregung war nach wie vor da, doch sie war nicht länger unangenehm…. Speaker 0: Die unerträgliche Spannung in der Luft war einer wohlig vibrierenden Atmosphäre gewichen. Speaker 0: Er trat neben den anderen Mann und Schwieg, während er das Bild betratete.
Speaker 0: Es sah genauso aus wie er es erwartet hatte – eine faszinierende Ergänzung zu Edwishs Selbstporträt, einerseits so ähnlich, andererseits so fremd. Speaker 0: Die bunten Linien die kräftigen Farben Das schimmende Glänzen auf dem Schwarzen Hintergrund. Speaker 0: Es war sein Gesichtsausdruck, der dem Bild ein ganz anderes Gefühl verliehen. Speaker 0: Das Lächeln, dieses subtile Schmunzel machte es zu einem warmen liebevollen Bild. Speaker 0: Während das fehlende Lächel auf Edwish-Slippen in dem Selbstporträt als Cerberus so oft bewunderte, dieses zu einem alles einnehmenden bedrückenden und doch betörenden Bergmachte.
Speaker 0: Cerberas Urteil blieb unausgesprochen, denn Edwisch sprach sein eigenes aus – und Cerberos fand, dass ihm nicht Zustand ihm zu widersprechen. Speaker 0: Es ist perfekt geworden! Speaker 0: Nun war Cerberous wieder derjenige, der schluckte. Speaker 0: Ich dachte, kein Bild ist für sie jemals wirklich perfekt. Speaker 0: Etwie schlechelte leicht. Speaker 0: Dieses ist es.
Speaker 0: Dritter Mai, Zwei-Tausend Fünfzehn Woche Sechs Später Sonntag Abend. Speaker 0: Ist etwas passiert? Speaker 0: Ist alles in Ordnung? Speaker 0: Hermine's Stimme war überaus besorgt und Harry konnte es ihr wirklich nicht verübeln. Speaker 0: Für gewöhnlich platzte er nicht derart spät bei seinen beiden Freunden rein Und er wusste dass sie ihm höchstwahrscheinlich ansehen konnten wie durcheinander Er war. Speaker 0: Seine Gefühle spielten verrückt. Speaker 0: Er war überglücklich und verzweifelt, verwirrt und selbstsicher aufgeregt und verunsichert.
Speaker 0: Es tut mir fürchterlich leid das ich euch so spät noch störe, brach es aus ihm heraus kaum dass er aus dem Kamin der beiden gestorpert war. Speaker 0: Er begann sogleich unruhig in den Wohnzimmer seiner Freunde auf- und abzugehen. Speaker 0: Ich glaube ich drehe gerade durch und ich muss darüber reden! Speaker 0: Er spürte wie Hermine ihn besorgt betrachtete und er hörte wie Ron ahnungsvoll säufzte.
Speaker 0: Was ist passierten? Speaker 0: Harry blieb stehen, seine beiden besten Freunde mit einem betroffenen Gesichtsausdruck ansehend. Speaker 0: Ihr müsst versprechen nicht zu lachen, sagte er ernst. Speaker 0: Ich weiß dass sich das was ich jetzt sage vollkommen bescheuert anhört geradezu verrückt aber bitte lacht nicht. Speaker 0: Ron hob die Augenbrauen während Hermine sie zusammen zog. Speaker 0: beide sahen ihn gleich einmal aus unskeptisch und neugierig an. Speaker 0: Jetzt sag schon fordert Ron ihn ungeduldig auf.
Speaker 0: Harry atmete tief durch Ich denke, dass Snape an mir interessiert ist, sprudelte es dann aus ihm heraus. Speaker 0: Er schluckte nervös zwischen Hermine und ihm hin und her sehend erwartend das die beiden in unglaubiges Gelechte ausbrechen würden. Speaker 0: Auch Ron runzelte inzwischen die Stirn. Speaker 0: Was? Speaker 0: Harry biss ich auf die Unterlippe. Speaker 0: Ich weiß, ich weiß Beteuerte erhasst dich Aber hört mir zu! Speaker 0: Ich glaube wirklich...ich meine....Ich bin sicher, dass er wirklich an mich interessiert isst.
Speaker 0: Also ich vermute es schon länger, aber Harry unterbrach Ron ihn mit überraschend ernster Stimme. Speaker 0: Harry verstummte uns aus einem besten Freund zurückhaltend an. Speaker 0: Ich dachte das hätten wir vor Wochen geklärt! Speaker 0: Die Pudding-Teilchen Zimtschnecken korrigiert Harry instinktiv bevor er verärgert die Stirnerunzelte. Speaker 0: Ich mag keinen Pudding – Ron verdrehte die Augen. Speaker 0: Pudding Teilchen Zimmschnecken ist doch egal, Backwaren sind. Speaker 0: Mensch, Ron, es geht hier nicht um die Zimmschnecke Entfuhr es Harry ungeduldig.
Speaker 0: Es geht darum, dass Snape ... Dass ich denke das Ecke Fühle für mich hat! Speaker 0: Es laut aus zu sprechen ließ ihn noch mehr an seinem Verstand zweifeln als es in Gedanken zu formulieren. Speaker 0: und doch sahen ihn Ron und Hermine mit einem merkwürdig unbeeindruckten Gesichtsausdruck an. Speaker 0: Er starte die beiden an, die sich jedoch nur einen vielsagenden Blick zuwarfen und dann synchron aufsäufzen. Speaker 0: Oh, Harry, sagte Hermine, als würde er ihr Leid tun Und du hast Gefühle für ihn, das wissen wir doch schon längst.
Speaker 0: Harry machte ein entrüstetes fassungsloses Geräusch und Hermine stand auf einer Hand auf seinen Arm legend. Speaker 0: «Setzt dich doch am besten», sagte sie sanft, »und erzähl uns einfach was heute passiert ist». Speaker 0: Er tat genau das! Speaker 0: Er fing beim vorherigen Abend an bei Snape's plötzlicher Frage ob er in einer Beziehung war und wie Snape auf seine Gegenfrage oder Interesse hätte reagiert hatte. Speaker 0: Dann erzählte er von ihrer Sitzung, wie abgelenkt Snape gewesen war.
Speaker 0: Wie er ihn um sein Porträt gebeten hatte und wie Harry erlaubt hatte, ihn zu malen. Speaker 0: Ich habe seinen G-Rog ausgezogen, brachte Harry atemlos heraus. Speaker 0: Er schloss die Augen. Speaker 0: Immer noch konnte er nicht so recht glauben dass das passiert war. Speaker 0: Obgleich es nur ein kurzer Moment gewesen war War es die erotischste Erfahrung seines Lebens gewesen. Speaker 0: Merlin Snape verdrehte ihm völlig den Kopf Keine Ahnung was da in mich gekommen ist Und er hat mich gelassen.
Speaker 0: Könnt ihr euch das glauben? Speaker 0: Ich war so kurz davor, ihn zu küssen! Speaker 0: Er hätte – oh Merlin ich glaube, er hatte das gewollt – wie er mich angesehen Speaker 0: hat.". Speaker 0: Erneut warfen Ron und Hermine sich lediglich einen vielsagenden Blick zu. Speaker 0: Harry fand es nicht sonderlich hilfreich. Speaker 0: «Könnte dir mal damit aufhören?« schnaubte er unzufrieden mit gerünstelter Stirn zwischen seinen beiden Freunden hin- und hersehend. Speaker 0: Hermine seufzte leise auf.
Speaker 0: »Harry was willst du von uns? Speaker 0: fragte sie lächelt. Speaker 0: Harry startete sie an. Speaker 0: Dass ihr mir sagt, dass ich verrückt geworden bin, erschüttelte unglaublich den Kopf oder keine Ahnung! Speaker 0: Ich drehe gerade durch. Speaker 0: Könntet ihr vielleicht nichts zu tun als würde ich völlig überreagieren? Speaker 0: Aber du reagierst über, merkte Ron spitzfindig an. Speaker 0: Harry starte ihnen einen Moment an und sah Hilfe suchen. Speaker 0: zurück zur Hermine die wieder aufsäufzte.
Speaker 0: Du denkst Snape liebt dich stellte sich fachmännisch fest. Speaker 0: Und wie geht es dir damit? Speaker 0: Harry stönte unwillkürlich auf. Speaker 0: Liebt, hatte sie gesagt. Speaker 0: In seinen wildesten Träumen hätte er nicht gewagt dieses Wort in Verbindung mit Snape zu wählen. Speaker 0: Konnte es wirklich sein? Speaker 0: Konnte Snape ihn lieben? Speaker 0: Doch genau hier lag das Problem nicht wahr!
Speaker 0: Er liess sich kraftlos in seinen Sitz fallen und bedeckte das Gesicht mit beiden Händen. Speaker 0: Nicht mich, stöhnte er undeutlich gegen seine schwitzigen Handflächen. Speaker 0: Merlin niemals mich entwiesch. Speaker 0: Was? Speaker 0: Harry liest die Hände widerfallen, unser Hermine wehlei dich an. Speaker 0: Snape hat Gefühle für Edwige Hermine – nicht für mich! Speaker 0: Severus Snape würde niemals Gefühlen für Harry Potter entwickeln…. Speaker 0: Scheiße verdammt was soll ich Speaker 0: jetzt?!
Speaker 0: Harry gab Hermine ruhig zurück. Speaker 0: Du bist Edwiche. Speaker 0: Es existiert kein Edwisch ohne Dich. Speaker 0: Snape … hat trotzdem keine Ahnung und er brach. Speaker 0: Harry. Speaker 0: sie frustriert Welchen Unterschied macht das schon? Speaker 0: Er wird mich oben bringen, er wird mir niemals eine Chance Speaker 0: geben.". Speaker 0: Seine Freundin schürzte die Lippen und ihr Mann, der offensichtlich ahnte zu welcher Antwort sie ansetzte legte eine zurückhaltende Hand auf ihre Schulter.
Speaker 0: Schatz, nichts für ungut aber ich hab's dir doch gesagt, wird Harry gerade nicht weiterhelfen, murmelte Ron, woraufhin Hermine wieder säufzte und Harry unbeholfen grünste. Speaker 0: Ja, Hermine hatte es ihm gesagt! Speaker 0: Vom ersten Tag an hatte sie beteuert, dass ihr erst für Klüger hielt wenn er Snape sagte wer er war. Speaker 0: Und doch war er noch immer derselben Meinung wie die ganze Zeit. Speaker 0: Es war besser so gewesen Weil Snape niemals in den letzten Wochen so viel Zeit mit ihm verbracht hätte, hätte er es gewusst.
Speaker 0: In Ordnung ich sage es nicht will ich der Hermine ein. Speaker 0: Aber Harry etwas muss ich sagen Du hast keine Wahl! Speaker 0: Du kannst Snape nicht den Rest eines Lebens verheimlichen. Speaker 0: wer du bist Irgendwann wird er es erfahren und ich denke immer noch das ist besser als wenn du es ihm sagst Und vielleicht solltest du es ihm besser früher als spät sagen. Speaker 0: Ich kann nicht, stöhnte Harry unglücklich. Speaker 0: Hermine atmete tief durch und setzte zu einer weiteren Antwort an doch erschüttelte den Kopf.
Speaker 0: Nein, Hermine ich meine's ernst! Speaker 0: Ich kann nicht. Speaker 0: wir haben eine Abmachung. Speaker 0: Ich habe ihm versprochen dass ich es ihm sage wenn er mich darum bittet oder wenn ich das Portrait fertig habe und der hat mich nicht darum gebeten. Speaker 0: Er wird es auch nicht tun und ich glaube nicht mehr dass er von selbst darauf kommen wird. Speaker 0: Harry Potter ist ein dummer Junge für ihn, er zieht nicht einmal in Betracht. Speaker 0: Er brach ab weil er schlichtweg nicht mehr wusste was er noch sagen sollte.
Speaker 0: Weil Snape irgendwie recht hatte. Speaker 0: Er fühlte sich ziemlich dumm in diesem Moment. Speaker 0: Hermine schnaubte. Speaker 0: Unsinn entfuhr es ihr! Speaker 0: Das ist eine kindische Abmachung das weißt du? Speaker 0: Er wird wütend sein weil Du es ihm nicht gesagt hast. Speaker 0: daran ändert auch die Abmache nichts. Speaker 0: Ja eben entgegnete Harry schnauwend. Speaker 0: Welche Rolle spielt das also jetzt noch? Speaker 0: Ich male das Porträt fertig, sage ihm wer ich bin und er redet nie wieder mit mir.
Speaker 0: Hermine schwieg für einen Moment – auch Ron, der normalerweise kein Problem damit hatte seine Meinung dazu legen, sagte nichts weiter. Speaker 0: Schließlich nach ein paar Minuten fragte Hermina…. Speaker 0: Du hast mich nicht geantwortet! Speaker 0: Wie geht es dir damit dass Snape Gefühle für dich haben könnte? Speaker 0: Herr Rieschloss wider die Augen und Schluckte trocken. Speaker 0: Es ist immer Snape, mummelt er dann Der Heilblutprinz, der König verflucht, wie er sich bewegt. Speaker 0: Wie er redet!
Speaker 0: Wie er mich ansieht! Speaker 0: Dieses Lächeln... Habt ihr ihn mal lächeln gesehen? Speaker 0: Wie ein römischer Gott sieht er aus so! Speaker 0: So verfluchtsnäpisch! Speaker 0: Ron machte ein amüsiertes glucksendes Geräusch. Speaker 0: Meine Güte Harry! Speaker 0: Ein Gott Speaker 0: wirklich?! Speaker 0: Sagst du ihm solche Sachen auch ins Speaker 0: Gesicht!? Speaker 0: Harry fuhr sich mit der flachen Hand erschöpfte bei die Augen auf Rons Stichelei nicht weiter eingehend. Speaker 0: Ich meine, ertrage ich gar nicht den anzusehen.
Speaker 0: So sehr will ich ihn! Speaker 0: Alles an ihm zieht mich an – es macht mich wahnsinnig! Speaker 0: Ich habe mich noch nie im Leben so gefühlt, so glücklich wenn ich bei ihm bin und zu unfassbar machtlos im selben Moment. Speaker 0: Wie soll ich das ertragen? Speaker 0: Wieder war's für wenige Sekunden still…. Speaker 0: Dann sagte Ron zur Hermine … Ich schätze da hast du deine Speaker 0: Antwort.". Speaker 0: Hermine lächelte mitleidig Harry mit einer Hand in Oberarm reibend. Speaker 0: Es spendete ihm nicht so viel Trost, wie er gerne hätte.
Speaker 0: Ach Harry, softste sie! Speaker 0: Ich weiß es kann schwer sein wenn man sich so heftig verliebt und denkt man hätte keine Chance. Speaker 0: Hm? Speaker 0: machte Ron. Speaker 0: Hermine verdrehte die Augen. Speaker 0: Ich rede von dir, schnaubte sie sanft. Speaker 0: Dann schüttelte sie leicht den Kopf und lächelte Harry an Auch wenn das manchmal hart ist, es ist wichtig dass du auf deine Gefühle vertraust Und ihr genau überlegst wie du jetzt weitermachen möchtest. Speaker 0: Er machte ein ersticktes Geräusch.
Speaker 0: Na wie wohl, mir bleibt ja nicht viel übrig. Speaker 0: Er riebt sich müde über die Stirn. Speaker 0: Wenn ich sein Portrait fertig habe und er dann weiß wer ich bin, hoffe ich dass er mich nicht auf einen anderen Kontin entflucht... ...und vielleicht sogar bereit ist weiterhin mit mir zu reden! Speaker 0: Und dann kann ich darüber nachdenken ob ich es überlebe wenn ich ihm sage das ich Gefühle für ihn habe. Speaker 0: Hermino sah ihn zweifelnd an. Speaker 0: Und bis dahin fragte sie vorsichtig.
Speaker 0: Harry zuckte mit den Schultern. Speaker 0: Ich bin schon ziemlich weit, sagte er ehrlich. Speaker 0: Wenn ich mich bei alle schaffe, ich es in drei Wochen denke. Speaker 0: Bis dahin nehme ich einfach was sich kriegen Speaker 0: kann.". Speaker 0: Er sah den missbälligenden Ausdruck der sich daraufhin auf Hermines Gesicht ausbreitete und runzelte die Stirn. Speaker 0: So meine ich das nicht, sagte er schnell. Speaker 0: Merlin Snape würde mir nie verzeihen wenn …. Speaker 0: er beendete den Satz nicht und schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Ich mag es einfach Zeit mit ihm zu verbringen – und wenn ich nur noch drei Wochen mit ihm habe dann will ich ihn nutzen! Speaker 0: Hermine surft's dir wieder…. Speaker 0: du bist aber auch sehr pessimistisch. Speaker 0: Wieso denkst du dir nicht, dass Snape vielleicht sogar viel besser reagiert als du befürchtest? Speaker 0: Weil er es mir gesagt hat, gab Harry leise zurück. Speaker 0: Was?! Speaker 0: Vor zweieinhalb Wochen saft's der Harry nach Rons Auftritt im Café! Speaker 0: Er sah wie Hermine ihren Mann einen tadelnden Seitenglick zuwaf, bevor sie wieder mit gerunzelter Stirn zur Harry sah – was meinst Speaker 0: du!?
Speaker 0: Ich meine, dass er mir einen schönen langen Vortrag erhalten hat wie sehr er Harry Potter hasst und wie froh er ist nie wieder irgendetwas mit ihm zu tun haben zu müssen, presste Harry heraus, spürend wie ihm die Erinnerung an dieses Gespräch in der Brust schmerzte. Speaker 0: Einen unerträglich arrogantem Fau hat er mich genannt. Speaker 0: Faul eingebildet frech unhöflich ein Balk. Speaker 0: Ouch! Speaker 0: macht Ron. Speaker 0: Oh, Harry, softstermine. Speaker 0: Er stöhnte, erneut das Gesicht hinter seinen Händen Speaker 0: verbergend.".
Speaker 0: Es ist so verdammt leicht, all das zu vergessen. Speaker 0: Wenn wir zusammen sind, behandelt er mich mit so viel Respekt, mit soviel Interesse und Zuneigung, dass ich einfach vergesse wie sehr er mich hast! Speaker 0: Aber egal wie sehr Ich mir einrede, daß wir irgendeine Chance haben könnten – Er kann mich einfach nicht ausstehen. Speaker 0: Er denkt, der könnte dich nicht ausdehn. Speaker 0: Gab Hermine überraschend ernst zurück? Speaker 0: Noch! Speaker 0: Ich weiß du bist verzweifelt aber steigere Dich da jetzt nicht hinein.
Speaker 0: Ich halte Snape für einen durchaus erwachsenen intelligenten Mann. Speaker 0: Ja, er kann bisweilen stur- und kindisch sein! Speaker 0: Aber ich traue ihm zu, zu verstehen dass du nicht die faule arrogante Person wirst, für die er dich hält. Speaker 0: Du hast ihn nichts vorgespielt, du hast nichts vorgetäuscht. Speaker 0: Er hat dich kennengelernt ohne vergangene Vorurteile Und das wird er auch erkennen.
Speaker 0: Ron brummte und signalisierte damit unmissverständlich Dass er seiner Frau zustimmte. Speaker 0: Jupp sagt der unbeschwert. Speaker 0: Er lehnte sich nach vorne und nahm sich einen Keks aus der halbleeren Packung, die auf ihrem Wohnzimmer gestand. Speaker 0: Er hob ihnen einen Moment bedeutungsvoll in die Luft bevor er hineinbiss. Speaker 0: «Weißt du, Kumpel? Speaker 0: Männer sind manchmal sture Kinder», sagte er mit volle Mund, aber Zimtschnecken lügen nicht. Speaker 0: Harry lächelte missmutig.
Speaker 0: Je sehe er sich doch wünschte, dass seine Freunde damit recht behalten würden!
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