Slow burn Snarry #22/31 Das Porträt des Severus Snape - Harry Potter FanFiction Hörbuch deutsch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction Hörbuch deutschSiebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
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Speaker 0: Hallo meine Lieben, ich hoffe es geht euch allen gut. Speaker 0: Ich hatte eine wundervolle Zeit im Urlaub und bin jetzt sehr entspannt und wieder bereit mich in die Aufnahmen zu stürzen! Speaker 0: Wir lesen heute das Porträt of Severus Knape und zwar schon Kapitel, Zweiundzwanzig, Feliz Navidad – und natürlich muss es dann auch ein Weihnachts-Smiley sein, auch wenn es noch etwas hin ist. Speaker 0: Aber ich bin schon in den Vorbereitungen für den Adventskalender und deshalb eh schon halb in Weihnachtsstimmung, also bin ich gespannt welchen Smiley ihr euch aussucht.
Speaker 0: Postet ihn schneller unten in die Kommentare! Speaker 0: Und dann ganz viel Spaß bei diesem Kapitel!
Speaker 0: Sechster Mai twenty-fünfzehn Woche sieben Mittwoch Vor drei Tagen hatte er Edwisch das letzte Mal gesehen. Speaker 0: vor drei Tagen hat er die Hoffnung geschöpft Edwisch könnte womöglich die Empfindungen, die Severus für ihn hatte auf irgendeine Weise erwidern. Speaker 0: Und doch – obwohl sich etwas geändert hatte, hat er sich gleichzeitig auch nichts geändert! Speaker 0: Er hatte das Selbstporträt des Künstlers mit nach Hogwarts genommen und die ganze Nacht damit verbracht es anzustarren diese perfekten Linien, die überwältigenden Farben den entwaffnenden ernsten Gesichtsausdruck des faszinierenden Mannes.
Speaker 0: Viele Stunden hatte er überlegt, wo in Merlins Namen er es aufhängen sollte. Speaker 0: Sein Bürostand außer Frage! Speaker 0: Das Bild war zu privat, zu persönlich um es allen herein laufenden Schülern oder Eltern einfach so zu präsentieren.
Speaker 0: Es gehörte jetzt Severus – es war sein Stück von Edwisch und das Bild hatte eine geradezu obszöne Bedeutung für ihn. Speaker 0: Es war naheliegend, dass in seinem Schlafzimmer aufzuhängen und Severus war bereits kurz davor gewesen hatte sich jedoch aus zwei offensichtlichen Gründen dagegen entschieden. Speaker 0: Obgleich ein durchaus intimer Ort, verbrachte er definitiv zu wenig Zeit in seinem Schlafzimmer und noch viel weniger davon mit offenen Augen. Speaker 0: Es dort aufzuhängen wäre eine unerhörte Verschwendung – und viel wichtiger!
Speaker 0: Wenn Edwie durch sein Wohnzimmer ging um Severus Bart zu benutzen, würde er sehen dass es weder im Büro noch in seinem Wohnzimmering Und dann würde er wissen, dass Cerberus es in seinem Schlafzimmer aufbewahrte. Speaker 0: Das war absolut inakzeptabel – vollkommen gleich wie offensichtlich seine Neigungen unlängst sein mussten!
Speaker 0: Also hatte er sich eine Stelle in seinem Wohnzimmer ausgesucht zwischen einem seiner Bücherregale und dem Kamin an der das Bild den Platz bekam, der ihm zustand. Speaker 0: Und seitdem hing es da… und Cerberos starte es unentwegt an während Edwige's gemalte Augen zurückstaaten.
Speaker 0: Er bereute nicht, Edwisch nach dem Bild gefragt zu haben, obwohl es ihm nicht die Erleichterung schenkte, die er sich erhofft hatte. Speaker 0: Es half keine Frage und doch machte es irgendwie alles nur noch schlimmer. Speaker 0: Es war wie ein einziges Glas Wasser an einem drückend heißen Sommertag – er verdurstete nicht mehr und war doch durstiger als zuvor!
Speaker 0: Er vermisste Edwish…. Speaker 0: das war ungewöhnlich, denn Severus vermisnte für gewöhnlich niemandem der nicht tot oder verschwunden Doch er vermisste ihn. Speaker 0: Die vorherige Woche war ihm ungewöhnlich lange und anstrengend vorgekommen, und der hatte so viel Zeit mit Edwisch verbracht, dass ihn Montag-und Dienstag mit ihrer gähnenden leere Beinahe schockierten. Speaker 0: Es war nicht so als würde er sich langweilen – ganz im Gegenteil! Speaker 0: Das Schuljahr neigte sich dem Ende zu, und er hatte viel zu tun.
Speaker 0: Dennoch ein Teil in ihm hatte erwartet, Edwish würde sich bei ihm melden ihn vielleicht auf eine erneute Banderung einladen, ihm zu einem Café nach Hox mitlocken. Speaker 0: Irgendetwas. Speaker 0: Zwischenzeitlich hatte Severus mit dem Gedanken gespielt die Initiative selbst zu ergreifen doch wozu? Speaker 0: Er wusste nicht was zwischen ihnen war ob überhaupt irgendetwas zwischen ihnen bar. Speaker 0: Die einzige Sache derer er sich absolut sicher war War das Edwisch wusste dass Severus ihn begehrte Ob er eine Vorstellung davon hatte, wie sehr er ihn begehrte?
Speaker 0: Wie überwältigend die Gefühle waren, die Severus überkamen. Speaker 0: Bereits an diesem Punkt war sich Severus nicht ganz so sicher.
Speaker 0: Noch unsicherer war er ob seine Gefühlen in irgendeiner Form erwidert wurden. Speaker 0: Offenkundig gab es etwas an Severus das Edwisch genug mochte dass er es in einem Bild fassen wollte. Speaker 0: natürlich malte er ständig irgendwelche Menschen doch dieses Zugegeben etwas merkwürdige, erotische Erlebnis war besonders für ihn gewesen. Speaker 0: Das hat der Severus sehen können.
Speaker 0: Nur ob das überhaupt von Bedeutung war – das wusste Severus nicht! Speaker 0: Es lag an Edwisch zu entscheiden, ob es so war, ob er eine Veränderung in ihrem Verhältnis initiieren wollte und Severus würde es akzeptieren müssen vollkommen gleich wie er sich am Ende entscheiden würde.
Speaker 0: Am Mittwoch wurde Severus durst mit einem weiteren Glas Wasser gestillt, sobald Edwisch mit seinem üblichen Lächeln seine Räume betrat. Speaker 0: Dieses Lächeln das ihn schon vor so manchem Nervenzusammenbruch bewahrt hatte brachte ihm auch an diesem Tag eine innere Ruhe die die Angespanntheit der vergangenen beiden Tage in den Schatten rückte.
Speaker 0: Die vier Stunden ihrer Sitzung verliefen so normal dass Severus zwischenzeitlich ausblendete was am Sonntag passiert war. Speaker 0: Und sollte Edwish sich auf irgendeine Weise unwohl fühlen, dann zeigte er es nicht. Speaker 0: Tatsächlich fühlte Harry sich nicht unwohl. Speaker 0: Auch er hatte zwei unangenehme Tage hinter sich – die offenen Gespräche mit Ron und Hermione hatten ihm geholfen, dass er sich nicht mehr ganz so fürchterlich unsicher- und hoffnungslos fühlten… doch ganz genommen hatten sie ihm seine Ängste auch nicht!
Speaker 0: Und ohne zu wissen, dass Severus sich genau das gewünscht hätte, war er immer wieder kurz davor gewesen, Snape einfach einen Brief mit einer spontanen Einladung zu schicken. Speaker 0: Trotz seines Gryffindermutors hatte er sich schlichtweg nicht getraut. Speaker 0: Alleine in seiner Wohnung – mit nichts als dem neuen Bild, das er von Snape gemalt hat – waren die Sorgen, er könnte eine Grenze überschreiten, einfach viel zu groß gewesen!
Speaker 0: Jetzt zurück ins Snaps-Berot kamen ihm diese Gedanken gerade so lächerlich vor…. Speaker 0: Falls eine Einladung zu einem Kaffee, einem Drink oder einem spontanen Essen eine Grenze überschreiten würde, hatten sie diese schon längst überschritten und zwar spätestens dann als Snape keine Einwände geäußert hatte, als Harry seinen G-Rock aufgeknöpft hatte. Speaker 0: Und wenn man es genau nahm, dann lud Snape ihn ständig zum Essen ein! Speaker 0: Sicher – Eine Mahlzeit in der großen Halle am Nähratisch vor hunderten Schülern war nicht gerade das was Harry ein romantisches Dinner nennen würde Aber ein Essen in seiner Wohnung müsste das ja auch nicht sein.
Speaker 0: Wieso nicht einen zwanglosen Abend zusammen verbringen? Speaker 0: Ganz unschuldig! Speaker 0: Ja, Harry fand dass das vollkommen angemessen gelangen.
Speaker 0: Also wagte er einen Versuch als sie gemeinsam nachdem wie immer fantastischen Essen in der großen Halle zurück zu Snaps Räumen liefen.
Speaker 0: Ich habe eine Flasche von diesem Likör gekauft den Horus uns gegeben hat begann ermöglicht beiläufig Als sie gerade die Treppe hinabstiegen und keine Schüler in Höhrweite waren, war überraschend schwer zu finden. Speaker 0: Und das hat sich auch ein klein wenig illegal angefühlt aber ich habe eine bekommen! Speaker 0: Hätten Sie Lust auf ein Glas mit mir? Speaker 0: Snape hob eine Augenbraue. Speaker 0: Jetzt fragte er als wäre der Vorschlag an einem Mittwochabend spontan einen Glass liqueur zu trinken – eine skandalöse Vorstellung.
Speaker 0: Er rilächelte unwirklich. Speaker 0: Ich habe ihn nicht dabei, sagte er schmunzelt. Speaker 0: Ich meinte morgen oder am Freitag, wenn Ihnen das besser passen würde – ich koche uns was. Speaker 0: Und er hört teure Lequeur und eine Mahlzeit fragte Snape mit brummender Stimme. Speaker 0: Ein erstklassiges Angebot gab Harry entspannt zurück. Speaker 0: Das sollten sie annehmen! Speaker 0: Meine Ernährung besteht zwar in erster Linie aus Muggeltiefkühlkost aber ich kann tatsächlich kochen, wenn ich mir Mühe gebe….
Speaker 0: Ich behaupte nicht mit den Hauselfen als Hogwarts mithalten zu können aber ich denke meine Kochkünste sind ganz annehmbar. Speaker 0: Snape schnaubte sanft, es war ein hinreißendes Geräusch wie immer. Speaker 0: Wenn sie so gut kochen wie sie Apfelkuchen backen, antwortete er als sie in seinen Räumen ankamen, dann wäre ich wohl ein Nahrer so ein Angebot auszuschlagen. Speaker 0: Harry strahlte ihn an. Speaker 0: Wunderbar! Speaker 0: Morgen schlug er vor sein aufgeregtes Herzklapfen ignorierend.
Speaker 0: Snaip erwiederte seinem Blick mit einem unleselichen Gesichtsausdruck. Speaker 0: sechs Uhr entgegnete er. Speaker 0: Harry nickte, passt! Speaker 0: Einverstanden, antwortete Snape. Speaker 0: Dann haben wir ein Date, hätte Harry beinahe gesagt doch er konnte sich rechtzeitig beherrschen. Speaker 0: stattdessen grinst er nur und sagte fabelhaft. Speaker 0: so einfach konnte es eben manchmal sein.
Speaker 0: Als er einen Moment darauf Snaps Wohnzimmer durch Querte um dessen Badezimmer einen Besuch abzustatten sah er seinen Porträt an der Wand hängen. Speaker 0: Es erfüllte ihn mit einer so unerwarteten, übermannenden Freude und Zuneigung für den anderen Mann, dass er nach dem Hände waschen für ein paar Minuten in überwältigender stille Darstand bis er sich wieder gefangen hatte. Speaker 0: Ein Teil von ihm – von Harry Potter – hat einen festen Platz ins Severus-Nate Privaträumen gefunden.
Speaker 0: Er hoffte es würde dort auch bleiben dürfen.
Speaker 0: Ein paar Minuten später, nachdem Edwish bereits seine Räume verlassen hatte, stand's Severus an exakt derselben Stelle in seinem Bart und versuchte, ganz genauso wie der andere Mann zuvor sich wiederzufangen. Speaker 0: Er hatte so sehnsüchtig auf irgendein Zeichen Edwishs gewartet – und er hatte es bekommen! Speaker 0: Was auch immer sich zwischen ihnen entwickelte… Es war gut.
Speaker 0: Siebter Mai, Zwei-Tausendfünfzehn Woche sieben Donnerstagmorgen.
Speaker 0: Sehr geehrte Frau Ministerin Granger, es gibt eine wichtige Angelegenheit die ich gerne noch vor den Sommerferien persönlich mit Ihnen besprechen würde. Speaker 0: Bitte teilen Sie mir mit, wann sie für ein Gespräch zur Verfügung stehen. Speaker 0: Mit freundlichen Grüßen Professor S. Snape. Speaker 0: Siebter Mai Zwei-Tausend Fünf Minuten vor sechs stand Severus in der schattigen Seitengasse vor Advishs Tür und klopfte. Speaker 0: Zu seiner Überraschung reagierte die Tür ganz von selbst und schwang tonlos auf.
Speaker 0: Einen Moment lang sah Severus irritiert in den dunklen Raum vor sich bevor er schließlich eintrat und das magische Vibrieren um sich herum bemerkte. Speaker 0: Er wusste, was es bedeutete. Speaker 0: Edwisch hatte ihn in die Schutzzauber seiner Wohnung aufgenommen.
Speaker 0: Der bloße Gedanke jagte Cerverus einen warmen Schauer über den Rücken und für ein paar Sekunden war er zu überwältigt um überhaupt irgendetwas zu tun. Speaker 0: Dann schloss er die Tür hinter sich.
Speaker 0: Edwig fragte er in die Dunkelheit hinein. Speaker 0: Offenkundig konnte der andere Mann ihn nicht hören und so entschied er nach einem kurzen Zögern einfach nach oben zu gehen. Speaker 0: Er durchquerte das Studio, dass ohne Licht überraschend bedrohlich aussah und bemerkte beiläufig, daß Edwisch in den letzten Tagen umdekoriert haben musste. Speaker 0: Denn die Bilder hängen nicht mehr exakt so an der Wand wie zuvor. Speaker 0: Ein Platz direkt neben dem Porträt von Albus war frei geworden – Das Bild, das zuvor dort gehangen hatte, befand sich nun zwei Meter weiter rechts an einer anderen Stelle.
Speaker 0: Er öffnete die Tür, die zum Treppenhaus führte und je zugleich verwundert inne.
Speaker 0: Doch nicht einfach, Musik. Speaker 0: Nein! Speaker 0: Es war Weihnachtsmusik? Speaker 0: Errunzelte irritiert die Stirn als er die enge Wendeltreppe hinauflief. Speaker 0: Das Wohnzimmer des Künstlers war hell beleuchtet und lieferte ihm so gleich die Quelle der Musik. Speaker 0: Der Plattenspieler den er schon das Öfteren bewundert hatte spielte mit beeindruckender Lautstärke Boll-Ives A Holy Jolly Christmas, dass Severus nur zu gut kannte Denn seine Mutter hatte es geliebt. Speaker 0: Zugegeben, ziemlich verwirrt blieb er im Türrahmen stehen und sah von dort aus zu Küche, aus der ein appetitlicher Geruch zu ihm wehte.
Speaker 0: Das Lied endete – und Severus beobachtete beeindruckt wie sich von selbst die Nadel des Plattenspielers hob! Speaker 0: Die Platte flog in einer geraden ruhigen Linie zurück ins Regal an ihr angestammtes Zuhause während eine andere ihren Platz einnahm. Speaker 0: Nur eine Sekunde später begann Brandon Lees Rocking Around the Christmas Tree. Speaker 0: Erbis liebst das Weihnachtslied.
Speaker 0: Er saß zurück zur Küche in der Edwisch mit hochgesteckten Haaren, summend hantierte. Speaker 0: Er schien noch nicht bemerkt zu haben dass Servos seine Wohnung betreten hatte und er nutzte diesen kurzen Moment um ihn mit charmloser Faszinationen zu beobachten. Speaker 0: Edwish trug ein lockeres schwarzes Baumwoll-Shirt, das auf betörende Weise von seinen blassen Armen hervorstach. Speaker 0: Er rührte in einer vollen Pfanne herum während er gleichzeitig zwei große Teller aus dem Schrank neben sich holte.
Speaker 0: Dann warf er einen prüfenden Blick auf die Uhr seines Backofens und beugte sich über die Spüle, um einen Blick aus dem Küchenfenster hinunter in die Seitengasse werfen zu können.
Speaker 0: Severus schmunzelte – und genoss für einen Moment den vorteilhaften Blick auf Edwishs Rückseite, den er durch diese Position erhielt. Speaker 0: Dann räusperte er sich laut, woraufhin Edwisch der offensichtlich gerade draußen nach ihm Ausschau gehalten hatte, sichtlich zusammenzuckte. Speaker 0: Er wandte sich zu ihm um Und wie so oft strahlte er, als er Severus sah. Speaker 0: Snape rief er über die laute Musik hinweg und nahm die Pfanne vom Herd, so ich die Hände an einem Handtuch abwischend.
Speaker 0: Sie schleichen sich immer noch genauso an wie früher. Speaker 0: Severus schnaubte sanft. Speaker 0: Guten Abend, Mr. Speaker 0: Edwish, erwiderte er emissiert – und zu meiner Verteidigung bei lauter Musik ist es lächerlich einfach, sich Speaker 0: anzuschleichen.". Speaker 0: Ha! Speaker 0: Touche gab Edwiche Nonscharlan zurück. Speaker 0: Er machte eine fahrige Handbewegung und die Musik wurde deutlich leiser, lief jedoch im Hintergrund weiter. Speaker 0: »Ich kann gleich etwas anderes anmachen, entschuldigen Sie!«.
Speaker 0: er lächelte noch immer als er an den Reglern des Herres drehte.
Speaker 0: Severus hob einer Augenbraue – «Meine Neugier verlangt es sich Frage», begann er und edwisch lachte auf. Speaker 0: Weihnachtsmusik im Mai. Speaker 0: ich verstehe schon, sagte er bevor Severus die Frage stellen konnte. Speaker 0: Ich versichere ihnen ganz verrückt bin ich nicht. Speaker 0: Ich male aktuell an einem Bild, das ein Weihnachtsgeschenk werden soll. Speaker 0: Eine winterliche Szene! Speaker 0: Ich versuche in die passende Stimmung zu kommen und dass es irgendwie schwer bei diesen ungewöhnlich heißen Temperaturen wie wir gerade Speaker 0: haben.".
Speaker 0: Das war tatsächlich eine überzeugende Erklärung – und Cerberus brummte verstehend. Speaker 0: Es sah zu, wie Edwisch den Ofen einen Spalt öffnete und des Handtuch, das er noch immer in den Händen hielt neben dem Herzwarf, er lächelte immer noch. Speaker 0: So sie kommen übrigens genau richtig, das Essen ist fertig. Speaker 0: Machen sie es sich gemütlich? Speaker 0: Haben Sie Musikwünsche oder soll ich sie Speaker 0: aussuchen?". Speaker 0: Severus brummte, seine Ruba ablegend. Speaker 0: Er legte sie über die Rückenlehne des Speaker 0: Cessets."
Speaker 0: Von mir aus können sie sie anlassen", sagte er ehrlich. Speaker 0: Ich habe keine Einwände gegen Weihnachtsmusik! Speaker 0: Nein Speaker 0: wirklich?! Speaker 0: Edwish sah ihn verblüfft an bevor er verschmitzt grinste. Speaker 0: Ich wusste dass sie ein dunkles Geheimnis haben wie uns napisch von ihnen – ich hätte gewettet sie sind ein Speaker 0: Grinsch!". Speaker 0: Severus widerstand dem Bedürfnis, mit den Augen zu rollen. Speaker 0: Er hatte das Gefühl einen überaus albernen aber auch interessanten Abend vor sich zu haben.
Speaker 0: Harry fiel es ziemlich schwer nicht die ganze Zeit wie ein Bahnsinniger zu grinsen.
Speaker 0: Unsicher, welche Erwartung Snape wohl hatte. Speaker 0: Schließlich hatte er sich selbst befolen, sich nicht den Kopf zu zerbrechen. Speaker 0: Immerhin hatten ihm die letzten Wochen zur Genüge bewiesen wie problemlos Snape und er miteinander auskam. Speaker 0: Sie haben ihr Studio umgeräumt, sagte Snape als er sich auf seinen Stuhl setzte. Speaker 0: Harry kam gerade mit den Tellern in den Händen aus der Küche – ihre Bilder meine ich. Speaker 0: Ah ja gut dass sie das ansprechen! Speaker 0: Harry lächelte verlegen.
Speaker 0: Ich wollte eigentlich das Bild auffängen, dass ich von Ihnen gemalt habe. Speaker 0: Aber ich hatte vergessen Sie zu fragen ob das für sie in Ordnung Speaker 0: ist.". Speaker 0: Snape hob eine Augenbraue. Speaker 0: »Sie wollen es aufhängen!«. Speaker 0: Wenn es ein Problem für sie ist, begann Harry doch Snape dortete einen Kopfschütteln an. Speaker 0: «Nein, es ist in Ordnung, schätze ich», sagte er nach einem kurzen Moment der Stille und Harry lächelte. Speaker 0: Super gab er möglichst unbeschwert zurück die Teller auf den Tisch stellend.
Speaker 0: Kennen Sie sich mit Wein aus? Speaker 0: Snape schien irritiert zu sein, dass er so schnell das Thema wechselte, ging jedoch darauf ein. Speaker 0: Nein, sagte er ehrlich und Harry lächelte – gut ich nämlich auch nicht! Speaker 0: Damit sind sie gewarnt falls er nicht zum Essen passt. Speaker 0: Snape schwunzelte und Harry fühlte sich großartig.
Speaker 0: Vorzüglich war Sever Simples Urteil nachdem er das Essen probiert hatte. Speaker 0: Es war tatsächlich vorzüglich. Speaker 0: Edwish hatte eine Gemüsepfanne mit Reis und Hühnchen zubereitet, die nicht nur unwiderstellig roch sondern auch genauso hervorragend schmeckte. Speaker 0: Das Fleisch war wunderbar cross. Speaker 0: der Reis war locker und schmeckter angenehm nach Limette Und das Gemüso war perfekt gegart und wunderbar scharf gewürzt. Speaker 0: Der Wein von dem er ihnen eingegossen hatte passt überraschend gut zu den würzigen Essen und Severus hatte absolut nichts zu beanstanden.
Speaker 0: Edwie schlechelte Kek! Speaker 0: Vorzüglich. Speaker 0: was für ein schönes Wort. Speaker 0: Ist das eine Erwartung übertroffen oder schon ein Ohnegleichen? Speaker 0: Severus schnaubt, amüsiert. Speaker 0: Ich denke, ein Ohnegleichen ist angemessen. Speaker 0: Wie Schlachte! Speaker 0: Mein erstes Ohnengleichen von Professor Snape und es kommt zwanzig Jahre zu spät. Speaker 0: Tja was will man Speaker 0: machen?! Speaker 0: Im Hintergrund begann Mele-Kaliki-Merker zu spielen. Speaker 0: Für einen Moment war Severus sich nicht ganz sicher ob er nicht einfach vielleicht einen besonders merkwürdigen Traum hatte doch dass war Unsinn.
Speaker 0: Sein Unterbewusstsein geriet bisweilen außer Kontrolle, doch derartig absurde Träume hatte er noch nicht gehabt. Speaker 0: Sie können also tatsächlich kochen, stellte Severus zufriedenfest nachdem er seinen Teller restlos gelehrt hatte. Speaker 0: Shaken Stevens wünschte gerade jedem frohe Weihnachten und edvieste ihm eben noch eine amüsante Geschichte über das Bild an dem er gerade arbeitete erzählt hatte, drehte mit einem Lächeln im Gesicht den Stiel seines Weinglasses zwischen den Fingern.
Speaker 0: Es gibt viel, was sie nicht über mich wissen. Speaker 0: Erwiderte er in einem gespielt geheimnisvollen Tonfall. Speaker 0: Und das obwohl Sie so verblüffend offenherzig sind, gab Severus prompt zurück. Speaker 0: Edwish neigte den Kopf an wenig zur Seite, Severus kalkulierend betrachten. Speaker 0: «Sie kennen mich im Moment nicht annähern zu gut wie sie denken», sagte er sanft. Speaker 0: Die Aussage überraschte Severus. Speaker 0: Er bildete sich nicht ein alles über Edwisch zu wissen und doch...
Für ihn fühlte es sich schon lange so an, als würde er Edwisch kennen. Speaker 0: Gut genug um zu wissen, dass sie verrückt sind, antwortete er in der Hoffnung die Ungezwungenheit der Stimmung dadurch beizubehalten. Speaker 0: Er fühlten sich nicht im Stande eine ernstere Unterhaltung zu führen – Edwish lächelte doch das war nichts ein normales Alles ist gut lächeln.
Speaker 0: Sagen Sie mir meine Namen? Speaker 0: War der Leise! Speaker 0: Es klang irgendwie hoffnungsvoll... Er verspürte ein unangenehmes Stechen in der Brust, und er sah Edwisch entschuldigend an, der jedoch den Blick zu seinem Weinglas sinkte. Speaker 0: Es war offensichtlich, dass er betrübt war. Speaker 0: «Sie wissen nicht einmal wie ich heiße», sagte er. Speaker 0: Severus hörte, daß er versuchte die Enttäuschung aus seiner Stimme zu halten doch erscheiterte. Speaker 0: Eine Sekunde lang war Severus versucht, Edwish einfach zu fragen – immerhin hatte er ihm versprochen, das er ihm seinen Namen nennen würde wenn er ihn fragte… Doch er tat es nicht, weil es nicht richtig wäre!
Speaker 0: Es tut mir leid, dass ich mich nicht an sie erinnere", sagte er ehrlich. Speaker 0: Nein! Speaker 0: antwortete Edwisch sanft. Speaker 0: Severus öffnete den Mund um zu widersprechen doch der andere Mann schüttelte leicht in Kopf. Speaker 0: Sie erinnern sich an mich – sie erkennen mich nun nicht. Speaker 0: das ist ein Unterschied. Speaker 0: Severus sah ihn sprachlos an. Speaker 0: es war nicht das erste Mal, daß Edwish eine deaartige Anspielung machte und wieder machte er sie mit einer entwaffnenden Überzeugung in der Stimme.
Speaker 0: Severus wusste nicht was er darauf antworten sollte. Speaker 0: Er glaubte nicht, dass er sich wirklich an Edwiche erinnerte. Speaker 0: Im Hintergrund sang Paul McCartney The mood is alright the spirits up we're here tonight and that's enough. Speaker 0: Severus fand das es noch nie bei sore Worte gesprochen worden waren und zu seiner Erleichterung schien Edwisch derselben Meinung zu sein denn er lächelte wieder. Speaker 0: Und dieses Mal war es das gute Lächeln! Speaker 0: Denn Harry hatte nicht vor sich von der Tatsache, da Snape ihn auch immer nicht erkannte den Abend versauen zu lassen.
Speaker 0: Und irgendwie, wenn er ganz ehrlich war, war er auch ein bisschen erleichtert, dass Snape ihn nicht gefragt hatte. Speaker 0: Er war noch nicht bereit und Snape auch nicht – das vermutet er zumindest – Harry beschloss etwas von seinem alten Gryffindor Mut wiederzubeleben. Speaker 0: Apropos Namen mein Liebster Severus sagte er nun deutlich heiterer. Speaker 0: Er lehrte das Weinglas mit einem Zug und erhob sich zu seinem Wohnzimmerschrank laufend. Speaker 0: Severus starte ihm hinterher unwillkürlich den Atem anhaltend.
Speaker 0: Mein liebster Severus. Speaker 0: Ich finde es langsam etwas lästig dich Snape zu nennen, also hören wir jetzt auf uns zu sitzen! Speaker 0: Ich denke über derart ich vorgetäuschte Formalitäten sind wir ohnehin schon lange Speaker 0: hinweg.". Speaker 0: Severus schluckte trocken. Speaker 0: Edwish zog mit unbeirrter Selbstsicherheit zwei simple liqueurgläser und die Flasche hervor, die er bereits angekündigt hatte. Speaker 0: Severus fing sich erst wieder als Edwisch bereits ihre Gläser füllte.
Speaker 0: Ist das so? Speaker 0: mummelte Ermangeln seiner schlagfertigeren Antwort. Speaker 0: Edwy schlechelte. Speaker 0: Ja, ich meine du kannst formelle Beschwerde einreichen aber das muss dann erst einmal an meiner Sekretärin vorbei und es kann Wochen dauern. Speaker 0: also ... Sekretären? Speaker 0: Edwy schlechelten noch immer sich wieder hinsetzend. Speaker 0: Ja! Speaker 0: Meine zweite Persönlichkeit ihr Name ist Ruth und sie is ziemlich faul trinkt zu viel Mimosa. Speaker 0: wenn du mich fragst Severus starte ihn an sprachlos aufgrund der Absurdität dieser Unterhaltung.
Speaker 0: Erst als Edwisch leise Lachter schaltete er sein Gehirn sich wieder ein. Speaker 0: «Du bist wirklich verrückt,» murmelte er. Speaker 0: Edwish zuckte mit den Schultern – auch nicht mehr als jeder andere! Speaker 0: Der Tränkemeister schnaubte. Speaker 0: und wie soll ich dich nennen? Speaker 0: Jim oder Ruth? Speaker 0: Lord Pinselstrich fügte er ironisch hinzu. Speaker 0: Er erinnerte sich an Hastings die Tochter von Edwisz's Vermieterin und wie sie ihn Jimmy genannt hatte. Speaker 0: Das kam nicht in Frage….
Speaker 0: Ebenso wenig würde er ihn James nennen, diese Assoziation brauchte er wirklich nicht. Speaker 0: Zwar fand er das Jim ein alberner Name für einen erwachsenen Mann war aber er konnte damit leben. Speaker 0: Edwish lächelte wieder. Speaker 0: «Du darfst mich nennen wie du willst», sagte er frei heraus, Servus. Speaker 0: eins der beiden Gläser reichend und jetzt lass uns anstoßen. Speaker 0: Servus nahm das Glas entgegen einer Augenbraue hebend auf Edwisch. Speaker 0: Jim überlegte einen Moment bevor er schließlich sagte, auf Horace und seinen exorbetanten Geschmack.
Speaker 0: Severus Mundwinkel zuckte. Speaker 0: Sie stießen die feinen Lequeurgläser aneinander und nippten gleichzeitig an dem süßen Getränk. Speaker 0: Es war genauso köstlich wie beim letzten Mal – weder machte Jim dieses verzucktesäufzende Geräusch das Severus in seinen Träumen heimsuchte! Speaker 0: Nun… Jim... Es war faszinierend, wie leicht ihm der Name von den Lippen kam während er gleichzeitig wohlige warme Gefühle in ihm auslöste. Speaker 0: Dabei sollte es sich nicht annähernd so besonders anfühlen.
Speaker 0: Sie hatten bereits weitaus entscheidendere Grenzen überschritten als den Wechsel zum Du. Speaker 0: Hattest du auch einen Unspitznamen? Speaker 0: In Italien fragte Severus nichts zuletzt um sich selbst abzulenken. Speaker 0: Hm? Speaker 0: machte Jim fragend. Speaker 0: bevor er verstand auf welche Geschichte Severus anspielte... Er schnaubte. Speaker 0: Ach ja! Speaker 0: hatte ich tatsächlich, zumindest in diesem einen Kurs. Speaker 0: Aber es wäre mir nicht recht wenn du mich so Speaker 0: nennst.".
Speaker 0: Severus war ihn verwundert an. Speaker 0: Wieso? Speaker 0: War's auch Speaker 0: worum?". Speaker 0: Das Lächeln des anderen Mannes verzog sich zu einer grimmigen Linie. Speaker 0: Er griff sich in die langen lockigen Haare und zog die Klammer heraus. Speaker 0: Sie fielen ihm zurück auf die Schultern – und Severus hatte das unerträgliche Bedürfnis sie anzufassen. Speaker 0: «Nein», sagte er ruhig Froschio. Speaker 0: Er hatte keine Ahnung, was das bedeuten sollte. Speaker 0: Doch die Tatsache, dass Jim nicht länger lächelte, reichte aus damit er keinen Witz machte.
Speaker 0: Was heißt es? Speaker 0: fragt er stattdessen nur. Speaker 0: Jim brummte und nippte wieder an dem Elfenlikör bevor er nüchternd sagte – Schwuchtel! Speaker 0: Severus schwieg. Speaker 0: Vor zwei Wochen am Abend der Feier seines ehemaligen Mentors hätte ihn diese Information vollkommen aus dem Konzept geworfen. Speaker 0: Heute trieb sie noch immer seinen Puls in die Höhe doch überrascht war er nicht Nicht nach der Art und Weise, wie Jim ihn angesehen hatte zu seinen G-Rock aufgeknüpft hatte.
Speaker 0: Er reusperrte sich.
Speaker 0: Was für ein Zufall, sagte er trocken – das war auch meinen Spitzname als ich noch Schüler war!
Speaker 0: Eine Sekunde lang sahen sie sich stumm an. Speaker 0: Dann brach Harry ihn endlos gelöstes Lachen aus, dass auch aus Severus ein leichtes Schmunzeln entlockte.
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