🌶️ DRAMIONE: Bad Omens #6/30 - Harry Potter FanFiction Hörbuch deutsch PODFIC
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction Hörbuch deutsch PODFICAm 31. Oktober wird ein elfjähriges Mädchen das Ende der Welt herbeiführen. Zumindest laut einer Prophezeiung – und jeder weiß, dass Prophezeiungen unfehlbar sind.
Glücklicherweise gibt es da ein Paar unwahrscheinlicher Helden. Hermione Granger und Draco Malfoy erklären sich selbstlos dazu bereit, ihren gegenseitigen Hass und ihren jahrelangen Kleinkrieg beiseitezulegen, um das Mädchen zu finden und die Apokalypse aufzuhalten. Wenn sie nur sicher sein könnten, dass sie auch das richtige Kind haben …
Für Fans von Terry Pratchett und dramatischer Ironie: eine Komödie der Irrungen und Wirrungen zweier Menschen, die so hartnäckig in Verleugnung aller Tatsachen leben, dass sich schließlich das Schicksal höchstpersönlich einmischt.
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🪄 Autor*in: onebedtorulethemall 👀 Link zur Geschichte: https://archiveofourown.org/works/50529346/chapters/127648939 ⌨️ Link zur Dt. Fassung: https://www.wattpad.com/1655263028-ein-böses-omen-dramione-übersetzung-vorwort-der Übersetzerin: https://www.youtube.com/@LisaMaierLiest/videos
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Der heutige Emoji of the Day ist ein böse, kogender Teufel. Speaker 0: Postet ihn schnell noch unten in die Kommentare und dann ganz viel Spaß bei heutigen Folge! Speaker 0: Und weiter geht es mit dem zweiten Teil des dritten Kapitäts.
Speaker 0: Es stellte sich heraus dass es genau ein elternloses Mädchen gab das am einund dreißigsten Oktober geboren worden war und noch in diesem Monat ihren Hogwarts-Brief bekommen sollte Lilith Elekto Adkinson. Speaker 0: Lilith Ernsthaft. Speaker 0: Warum haben ihre verstorbenen Eltern das arme Mädchen mit dem bösesten aller vorstellbaren Namen gestraft? Speaker 0: Warte, bis du hörst wo sich dieses Weißenhaus befindet. Speaker 0: Drago wartete. Speaker 0: Stoke on Trent Merlins Titten! Speaker 0: Sie ist wirklich die Reinkarnation des Bösen.
Speaker 0: von da kann einfach nichts Gutes kommen.
Speaker 0: Vielleicht hast Du schon einmal jemanden mit mehr Überzeugung als Beweisen folgendes Sagen hören Gegensätze ziehen sich an. Speaker 0: Unglücklicherweise führt das häufige Wiederholen von etwas nicht dazu, dass es wahr wird. Speaker 0: Wenn dem Soverein hätte Ronald Weasley im Alleingang den Sieg bei der Quidditch-Weltmeisterschaft errungen, hatte er aber nicht – also hatten sie verloren!
Speaker 0: Auf der anderen Seite ist es so, dass nur weil etwas viel zu oft gesagt wird, als nicht grundsätzlich falsch ist. Speaker 0: Man muss es von Fall zu Fall betrachten. Speaker 0: Nehmen wir zum Beispiel Hamine und Draco. Speaker 0: Alles was sie taten, schien darauf hinauszulaufen, sie in gegensätzliche Positionen zu bringen. Speaker 0: Sie trugen gegensatzliche Farben, nahmen in Diskussionen grundsätzlich die gegenteiligsten Meinungen ein, die man sich nur vorstellen konnte und hatten völlig unterschiedliche Positionen zur Work-Life Balance.
Speaker 0: All das führte dazu, dass jeder um sie herum sich ihrer gegenseitigen Anziehungskraft nur umso bewusster wurde. Speaker 0: Allerdings konnte man mit ihnen darüber nicht sprechen ohne dass beide sofort ein entsetztes Gesicht aufsetzen, um sich anschließend in einer Stundenmangen Schimpftirade zu ergehen wie sehr sie einander hassten! Speaker 0: Jeder ihrer unglückseligen Freunde konnte ein Lied davon singen.
Speaker 0: Eine weitere Evidenz dafür, dass Gegenteile sich manchmal tatsächlich anzogen, wohnte derzeit im Kinderheim unserer ewig trauernden Dame das ich in einem stillen kleinen Vorort von Stock on Trend befand. Speaker 0: Hier handelte es sich allerdings um eine andere Art von Anziehung nämlich die zwischen zwei elfjährigen besten Freundinnen. Speaker 0: Diese waren tatsächlich so unterschiedlich wie es zwei Mädchen nur sein konnten, die einiges gemeinsam hatten. Speaker 0: Beiden fehlte etwas im Bereich Eltern – sie wohnten beide im selben katholischen Heim unter den etwas weniger wachsamen Augen der Nonnen.
Speaker 0: mehr über die blinde Schwester Charlotte wird später kommen und beide waren am thirty-sechsten Oktober im Jahr zweitausend geboren. Speaker 0: Aber da hörten die Gemeinsamkeiten auch schon auf! Speaker 0: Lilith Electo Atkinson war übelau nicht klug und freiheitsliebend. Speaker 0: Ihre beste Freundin Gemma Thompson Stewart war spritzig, lebhaft und charmant. Speaker 0: Lilith war ein dunkelhaariges Mädchen mit ernsten braunen Augen. Speaker 0: Gemma dagegen war das was die Nonnen als Engels gleich bezeichneten.
Speaker 0: Lilithe war eine ständige Quelle der Verwirrung für ihre Lehrer- und Erziehungsberechtigten. Speaker 0: Sie konnte versuchen was sie wollte. Speaker 0: es schien einfach nicht in ihrer Macht zu liegen sich so zu benehmen wie alle es von ihr erwarteten. Speaker 0: Gemma hingegen, die noch nie das Zimmer eines Rektors von ihnen gesehen hatte musste nur lächeln und alles war vergeben und vergessen. Speaker 0: Und sie scheute sich nicht diese Superkraft immer wieder einzusetzen um Lilith aus Schwierigkeiten herauszuhauen.
Speaker 0: Vielleicht war es dem Umstand geschuldet dass niemand außer Gemma je sonderlich glücklich über ihre Anwesenheit zu sein schien, dass Lilith die Gesellschaft von Büchern der von Menschen vorzog. Speaker 0: Gemma schleifte sie ab und an aus ihrem Zimmer und zwang sie mit anderen Menschen zu interagieren unter dem Vorwand, dass dies ihre Social Skills fördern würde.
Speaker 0: Lilith mochte Geistergeschichten und Spinnen. Speaker 0: Außerdem interessierte sie sich Brennen für Dämonen und das Okulte – Interessensgebiete die die Nonnen versehentlich in ihr geweckt hatten indem sie ihr Dante's Inferno zu lesen gegeben hatten als sie gerade einmal sieben Jahre alt gewesen war. Speaker 0: Gemma mochte das Okulte ebenfalls. Speaker 0: Sie kannte jedes Horoscope der Bandmitglieder von One Direction.
Speaker 0: Lilith hatte ein großes Geheimnis und Gemma konnte keines für sich behalten. Speaker 0: Das war der Grund, warum Lilith ihr nie davon erzählt hatte das sie Magie begabt war. Speaker 0: Lilith verfügte über eine überraschendes Maß an Kontrolle über die nicht so verachtend große Menge an Magie für eine untrainierte auf sich allein gestellte elfjährige, die noch nicht einmal ihren Hogwarts-Brief erhalten hatte. Speaker 0: Gemma hingegen war so mucklisch wie man nur sein konnte.
Speaker 0: Mr. Speaker 0: Kenneth Price und seine Frau Joyce hatten sehr lange darauf gewartet, Adoptiveltern zu werden. Speaker 0: Genauer gesagt hatte Joyce Price darauf gewartet Mutter zu werden Und Kenneth Price war gewillt gewesen so lange zu warten bis sie damit aufhören würde die ganze Zeit darüber zu reden. Speaker 0: Es war schließlich nicht wie die Adoption eines Hundes von denen Sie bereits vier kleine kleffende Exemplare hatten. Speaker 0: es gab Background-Checks und Hausbesuche. Speaker 0: Sie mussten Klassen besuchen und einen Berg an Papierkram ausfüllen dann mussten Gebühren bezahlt werden und schon konnte man sich jemanden mit dem richtigen Temperament für die jeweilige Situation aussuchen.
Speaker 0: Wenn man darüber nachdachte, war es tatsächlich ziemlich ähnlich wie die Adoption eines Hundes nur mit deutlich mehr Verantwortung – denn anders als das örtliche Tierheim akzeptierte das Weisenhaus unserer ewig trauernden Dame keine Rückgaben! Speaker 0: Insgesamt waren drei Jahre vergangen, während sie die rechtlichen Anforderungen erfüllt, Fragebögen ausgefüllt und gewartet hatten. Speaker 0: Das Warten war der schlimmste Teil, da sie in der Zwischenzeit alterten und jedes weitere Jahr das Verging bedeutete, dass ihnen weniger und wenige Optionen zur Verfügung standen.
Speaker 0: In dem Zustand, in dem sich Mr. Speaker 0: Price Knie befand, könnte er nie kleinen Kindern hinterherrennen – auch wenn er das so oder so nicht getan hätte! Speaker 0: Sie konnten auch keine wirklich problematischen Fälle annehmen, da Sie nicht mehr die Energie hatten, sich mit schlecht erzogenen Kindern auseinanderzusetzen…. Speaker 0: okay, auch das hätte er nie Speaker 0: getan.". Speaker 0: Nein, tatsächlich hatten Mr. Speaker 0: und Mrs. Speaker 0: Price explizit nach einer höflichen wohl erzogenen elfjährigen Tochter gefragt – und eine solche war ihnen auch versprochen worden.
Speaker 0: Engels gleich, hatten die Nonnen behauptet. Speaker 0: … Und das sollte sie besser auch sein, hatte Mr. Speaker 0: Price geantwortet ... All diese Mühe! Speaker 0: Und wir hätten stattdessen auch zwei Hunde mehr haben können? Speaker 0: Nein sogar drei. Speaker 0: Dieses Kind wird Ihnen gefallen, hatten Die Schwestern versprochen Sie sollte sogar besser erzogen sein als ein Hund. Speaker 0: Falls dem nicht so ist, werde ich sie zurückgeben", hatte er sie mürisch informiert. Speaker 0: Daraufhin hatten die Nonnen ihm mitgeteilt, dass sie keine Rückgaben akzeptieren würden – daraufhin hatte er geschnaubt.
Speaker 0: aber der Streit war damit auch beendet gewesen! Speaker 0: Und so gipfelte das lange Warten in einer letzten kurzen Bartezeit im kleinen Barzezimmer des Kinderheims unserer ewig trauernden Dame da Gemma Thompson Stuart noch ihre Sachen packen musste um endlich heimzukommen….
Speaker 0: Währenddessen versuchten Hermine und Draco in einem kleinen Barzuzimmer etwas weiter den Gang hinunter, so zu tun als wären sie das perfekte Paar, dem man ein Kind anvertrauen konnte. Speaker 0: Dies erwies sich als weit aus schwieriger als angenommen – nicht weil etwas an ihrem Verhalten zu Beanstanden gewesen wäre, sondern ausnahmsweise wegen des Kindes nachdem Sie fragten. Speaker 0: Sind sie sich ganz sicher dass sie wirklich die haben wollen? Speaker 0: Die Nonne betrachtete sie skeptisch!
Speaker 0: Du hast jetzt genau diese hier vor deinem inneren Auge. Speaker 0: Sie war quasi der Archetyp einer Priorin, ernst kein Lächeln und mit fortgeschrittener Arthritis. Speaker 0: Trotzdem wäre sie jederzeit in der Lage dazu gewesen, mit einem Lineal schneller auf deine Finger zu schlagen als du es wärst besagte Finger unter deinem Schreibtisch zu Speaker 0: verstecken.". Speaker 0: Die großen unschuldigen Lächel die Hermine und Drako aufgesetzt hatten begannen ihnen zu entgleiten. Speaker 0: Warum sollten wir das etwa nicht?
Speaker 0: Hermine blickte beunruhig zu ihrem falschen Ehemann. Speaker 0: Schwester Mary Caroline sah aus, als hätte man ihr gerade mitgeteilt dass die Lieblingseißsorte des hübschen jungen Paares kutteln sei und nicht etwa das was sie tatsächlich gesagt hatten. Speaker 0: Guten Abend wir sind hier um uns für die Adaptiv-Elternschaft von Lilith Adkinson zu bewerben. Speaker 0: Ich versichere ihnen die wollen Sie nicht! Speaker 0: ich versicherei Ihnen das Wir genau sie wollen sagt The Draco Fest und bekam dadurch gleich ein bisschen frühe Übung.
Speaker 0: in älterlicher Wut Dragon nahm seine dunkle Sonnenbrelle ab, um seiner Versicherung noch etwas mehr Nachdruck zu geben. Speaker 0: Die Schwester fühlte sich verpflichtet diesem netten jungen Paar das Gesamtbild zu präsentieren – schließlich akzeptierte das Kinderheim unserer ewig trauernden Dame keine Rückgaben! Speaker 0: Sie ist von der unangenehmen Art ein fauler Apfel. Speaker 0: Sie bevorzugt Bücher gegenüber Menschen. Speaker 0: Wir bringen sie kaum dazu überhaupt zu Speaker 0: reden.".
Speaker 0: Hilfluss schüttelte sie ihren Kopf, als wäre es unmöglich zu verstehen warum es überhaupt ein Kind geben sollte dass die Gesellschaft von Büchern gegenüber der von ältlichen Nonnen vorzog. Speaker 0: Oh! Speaker 0: Hermine entspannte sich in ihrem Stuhl. Speaker 0: das passt schon. Speaker 0: in ihrem Alter war ich genauso weil er versuchte wie einen Mann auszusehen der neben seiner geliebten Frau saß statt der Nemesis. Speaker 0: seine Arbeit die er verabscheute sagt der Drago nicht.
Speaker 0: du bist immer noch so. Speaker 0: du unausstellige Besserwisserin. Speaker 0: böse Bücher stellte die Nonne klar. Speaker 0: Welche Art von Böse fragte Hermine, die sich gerade Gedanken machte ob Lilith es geschafft hatte ihre Hände an höchst potente Zaubertränke oder Geheimnisse der dunkelsten Künste zu kriegen?
Speaker 0: Schwester Janin hat sie letzte Woche dabei erwischt wie sie etwas gelesen hat das Hexen Irgendwas oder sowas geheißen hat. Speaker 0: Es war Roald Dalls Hexon-Hexn gewesen und Lilith hatte sich gefragt wann ihr bald die Haare ausfallen würden Und Racko fügte seinem ernsten Gesichtsausdruck nun ein charmantes Flächeln hinzu. Speaker 0: Sie klingt gerade zu perfekt für uns, wir nehmen sie! Speaker 0: Schwester Mary Caroline musterte sie argwönig. Speaker 0: Jeder wusste dass man ein Kind nicht einfach an jemanden überließ dessen Lieblings-Eiskremsorte Kutteln war.
Speaker 0: Wir können den Prozess einleiten aber es ist ziemlich intensiv und langwierig. Speaker 0: Sie verstehen das sicher. Speaker 0: Es gibt Backgroundchecks Besucher bei ihnen Zuhause Kurse die sie besuchen müssen. Speaker 0: Hermine schob ein unbeschriebenes Blatt Papier über den Schreibtisch und unterbrach damit, was sicherlich eine ausführliche Darstellung der Sorgsfalzpflicht der Nonn gewesen wäre. Speaker 0: Die Augen von Schwester Mary wurden glasig als sie einen kurzen Blick darauf warf.
Speaker 0: Ihre ganze Erhaltung durchlief eine grundsätzliche Veränderung – Sie lächelte sie breit an! Speaker 0: Herrvorragend! Speaker 0: Es scheint alles in Ordnung zu sein. Speaker 0: Sie können im Wartezimmer Platz nehmen während ich ihr sage dass sie ihre Sachen packen soll.
Speaker 0: Hermine konnte sich nicht erinnern, das Blatt mit einem Zauber versehen zu haben der die Laune veränderte. Speaker 0: Also abgesehen von den ganzen anderen Zaubern aber offensichtlich musste sie einen mit draufgelegt haben. Speaker 0: In Wahrheit hatte Schwester Mary Caroline gerade bemerkt dass ihr am wenigsten geliebtes Kind Die Kuttel des Weisenhauses unserer ewig trauenden Dame Sie endlich verlassen würde.
Speaker 0: Tatsächlich ist es ein interessanter Zufall, dass sie ausgerechnet heute kommen", sagte sie, während sie beide aus dem kleinen Büro scheuchte und sie in den kaum größeren Warteraum drängte.
Speaker 0: Drago informierte sie gerade in ihr anderes Ohr, dass das – was auch immer Sie mit dem Pergament angestellt hatte – ziemlich sicher gesetzwidrig war und sie solch offensichtliche Zauber mit dem Ziel der Muckelmanipulation nicht vor dem Vorsitzenden des magischen Verbindungsbüros der Muggle einsetzen sollte. Speaker 0: Zumindest nicht wenn sie nicht vorhatte früher oder später ins Gefängnis eskottiert zu werden! Speaker 0: Fessel mich doch und wir werden sehen, was dann passiert. Speaker 0: Tatsächlich könnten wir das exakt hier tun, wenn du willst….
Speaker 0: gab's sie zurück ein bisschen zu Speaker 0: laut.". Speaker 0: Da rückte Perverslinge, dachte Schwester Mary Caroline. Speaker 0: Wenn Hermine es definitiv Gesetzeswidrige Zauber ist zugelassen hätten hätte sie sich vielleicht noch einmal anders überlegt und keines ihrer Schützlinge mit einem Paar fortgeschickt das vor einer Nonne stehen konnte ohne es auch nur im entferntesten Unangemessen zu finden über seine entschieden perversen Schlafzimmeraktivitäten zu sprechen.
Speaker 0: Wie lange haben Sie auf die Adoption gewartet? Speaker 0: Die weibliche Hälfte des ältlichen Pares versuchte Smalltalk zu betreiben. Speaker 0: Drako entschied, dass Hermine das handeln sollte – obwohl es eigentlich buchstäblich sein Job gewesen wäre ihre Interessen zu vertreten – versuch er erst nicht zur Gewohnheit werden zu lassen viel Zeit damit zu verbringen außerhalb der Arbeit mit Muggeln zu reden. Speaker 0: Dies war nicht in Vorurteilen begründet…. Speaker 0: Es war nur so, dass sie einfach unglaublich langweilig waren.
Speaker 0: Oh, vier Tage vielleicht auch etwas mehr oder weniger? Speaker 0: Mrs. Speaker 0: Price verzog ablehnend das Gesicht, offensichtlich hatte das Kinderheim unserer ewig trauernden Dame andere Verfahren wenn man nur jung und stylisch genug angezogen war.
Speaker 0: Wegen wem sind sie hier? Speaker 0: fragte die andere Anwesende im Wartezimmer. Speaker 0: Schwester Charlotte lächelte in ihrer Richtung mit einer Freundlichkeit zu der Schwester Mary Caroline nicht wehig gewesen wäre. Speaker 0: Schwesters Charlotte konnte nicht sehen da sie wie die jüngeren Bewohner es bezeichneten blind wie eine Fledermaus war. Speaker 0: Lilith, sagte Hermine zur gleichen Zeit als Mr. Speaker 0: Price Gemma antwortete. Speaker 0: Schließlich hatte sie nur Waage in ihre Richtung gesehen und so hätte sich somit an jeden von ihnen wenden können.
Speaker 0: Viel Glück, kicherte Schwester Chart! Speaker 0: Entschuldigung? Speaker 0: Was haben Sie bitte gesagt, fragte Mr. Speaker 0: price etwas zu laut – was ist falsch an Speaker 0: Gemma?! Speaker 0: Oh nicht, Sie behaupten nichts…. Speaker 0: Sie ist ein wundervolles Kind …. Speaker 0: Sie werden mit ihr sehr glücklich Speaker 0: sein.". Speaker 0: Die Nonne lächelte in sich hinein und blieb auffällig still, was Lilith betraf. Speaker 0: Drago zog an Betracht welcher Strafen für schlechtes Benehmen er gewählt wäre über das Kind zu verhängen.
Speaker 0: Ein ernstes Gespräch und der Verlust kleinerer Privilegien würden wohl die Höchststrafe darstellen – er hoffte es würde ausreichen!
Speaker 0: Sie saßen schon eine Weile dort als Drago beschloss sich daran zu erinnern wie verliebt er in seine falsche Frau war und einen Arm um ihre Schultern zu legen. Speaker 0: Ihr Lächeln wurde steif und verhärtete sich. Speaker 0: Mister und Missus Price beobachteten alles argwönig. Speaker 0: Drago küsste sie leidenschaftlich auf die Wange. Speaker 0: Sie versteifte komplett, es fühlte sich an als würde er einen Baum küssen – nur dass diese spezielle Eiche mindestens fünf nonverbale Flüche kannte, die seine Hosen so lösen würden, das diese ihm beim Aufstehen bis zu seinen Knöcheln rutschen würden….
Speaker 0: also beinhaltete das Ganze ein aufregendes Element der Gefahr!
Speaker 0: Denken Sie nicht, dass sie noch ziemlich jung für eine Adoption sind? Speaker 0: fragte Mr. Speaker 0: Price einfach weil er zu dieser Sorte von nervigen alten Männern gehörte. Speaker 0: Denken Sie nicht, dass sie ziemlich alt sind? Speaker 0: knurrte Hermine. Speaker 0: Sie hatte in ihrem jungen Leben mehr erreicht als es die meisten je schafften. Speaker 0: Himmel! Speaker 0: Es gab sogar eine Biografie von ihr und sie mochte es nicht aufgrund ihres Alters abgelehnt zu werden. Speaker 0: Glücklicherweise war Mr. Speaker 0: Price auf dem rechten Urtaub.
Speaker 0: Drago nahm ihre Hand und sie zwickte ihn also tooker sich wieder zurück. Speaker 0: Wo leben sie Speaker 0: Liebes?! Speaker 0: Mrs. Speaker 0: Price war die Sorte von Frau, die versuchte, die Frechheiten ihres Ehemanns mit netter Konversation auszubügeln. Speaker 0: Genauer ließ es sich nicht formulieren, da Drakos Wohnung im Zaubererteil Londons auf keiner Karte verzeichnet war, die den Pryces bekannt war. Speaker 0: Oh wie aufregend! Speaker 0: Ich bin mir sicher das es lived dort gefallen wird – wir wohnen nicht weit von hier gleich vor der Stadt.
Speaker 0: Wie wunderbar, Lokamine…. Speaker 0: Die blinde Schwester Charlotte begann vor sich hinzusummen als sie wieder schwieg, um niemanden zu unterbrechen.
Speaker 0: Mrs. Speaker 0: Price beobachtete sie immer noch lächelnd und dachte offensichtlich etwas in der Art von, was für ein attraktives Paar! Speaker 0: Der gelangweilte Dragon ergriff die Gelegenheit liebevoll eine Haarlocke hinter Hermines Ort zu streichen. Speaker 0: Da sie Ideeart unter Beobachtung standen, konnte sie ihm nur mit einem verkniffenen freundlichen Ausdruck und einem Blick antworten, der ihm später noch eine Menge Schmerz versprach – er freute sich jetzt schon darauf….
Speaker 0: Lilith saß auf Jemma's Bett und beobachtete ihre beste Freundin dabei, wie sie ihre Sachen packte um sie für immer zu verlassen. Speaker 0: Oder du könntest immer noch wegrennen und hierher zurückkommen – also wenn Du es dort wirklich hast, schlug sie deprimiert fort! Speaker 0: Vielleicht mache ich das? Speaker 0: So sehr ich Stark auch hasse, kann ich mir nicht einmal vorstellen, wie viel schlimmer es auf der Pampa sein wird…. Speaker 0: Und Sie sind auch noch so alt …. Speaker 0: Wenn Schwester Mary Caroline sagt dass sie alt sind, weiß man sofort, dass sie wirklich Alt Speaker 0: sind.".
Speaker 0: Da war nicht wirklich viel Kleidung, die Jammer hätte packen können. Speaker 0: Aber sie hatte doch eine nicht unbedeutende Sammlung an Teenie-Zeitschriften. Speaker 0: Diese sortierte sie gerade in verschiedene Stapel – einen den Sie mitnehmen und zu einem anderen, den Sie unter den jüngeren Kindern verteilen Speaker 0: würde.".
Speaker 0: Eines dieser jüngern Kinder schrie gerade irgendetwas die Halle hinunter. Speaker 0: Lilith musste lauter sprechen, damit man sie überhaupt verstand. Speaker 0: Du wirst zumindest adaptiert! Speaker 0: Ich werde hier auf ewig mit Nonnen feststecken, die mich einfach nur Speaker 0: hassen!". Speaker 0: Vielleicht könntest du einmal ausprobieren, lebenswert zu sein. Speaker 0: Dieser Vorschlag wurde so offen herzlich vorgetragen wie es nur unter besten Freunden geschah. Speaker 0: Jede andere hätte dafür einen Knuff in den Arm bekommen.
Speaker 0: Dafür ist das zu spät – sie haben es auf mich abgesehen! Speaker 0: Außerdem is der Hass beidseitig. Speaker 0: Gemma stand auf um Lilith mit ihren Armen zum Schlingen. Speaker 0: Sie hatten sich den ganzen Morgen über voneinander verabschiedet deshalb waren ihre Tränendrüsen bereits ausgetrocknet. Speaker 0: Umarmungen standen allerdings noch zur Verfügung. Speaker 0: Das alles wäre so viel einfacher, wenn ich wüsste, dass du auch ein neues Zuhause bekommen würdest. Speaker 0: Ich hasse den Gedanken dich hier zurückzulassen!
Speaker 0: Niemand will einen Problemkind adaptieren, Jam. Speaker 0: Ich werde für immer hier Speaker 0: bleiben.". Speaker 0: Schwester Mary Caroline's strenges Gesicht tauchte im Türrahmen auf. Speaker 0: Du gehst auch Lilith. Speaker 0: Park deine Sachen. Speaker 0: Deine neue Familie erwartet dich – ein junges Paar aus London. Speaker 0: Manchmal hatten die Nonnen echt ein perfektes Timing Vielleicht wegen des Manners aus dem Himmel, oder was auch immer.
Speaker 0: Die überraschen Mädchen versuchten mehr Details aus der Schwester herauszubekommen aber sie war bereits verschwunden um sich das schreiende kleinere Kind zu kümmern. Speaker 0: Fünf flotte Minuten später hatten Sie diese neue Realität verdaut mit freudigem Kreischen von Gemma und leisem argwönischem Schock von Lilithseite. Speaker 0: Dann packten Sie ihre wenigen Habseligkeiten um mit ihnen zum Wartezimmer zu gehen. Speaker 0: Es gab ein kleines Fenster in der Tür, durch das sie die Seitenprofile der fünf Leute darin sehen konnten.
Speaker 0: Solange sie nicht zu viel Lärm machten würde sie niemand bemerken – mit anderen Worten es war der perfekte Ort um ihre zukünftigen Vormunde auszuspionieren! Speaker 0: Es war nicht schwer zu erraten wer wen kriegen würde…. Speaker 0: alt und langweilig für Gemma jung und interessant aussehen für Lilith. Speaker 0: Und dann war da noch Schwester Charlotte, die blind wie eine Fledermaus war und Waage in den Raum lächelte dabei aber niemand direkt fixierte. Speaker 0: Der gut aussehende blonde Mann schob seine Sonnenbrille hoch, die aus irgendeinem dummen Grund sogar im Haus trug und glaubte der Frau neben sich salopp einen Kurs auf die Wange.
Speaker 0: Sie errötete und setzte einen verärgerten Gesichtsausdruck auf, der ganz offensichtlich gespielt war. Speaker 0: Lilith stöhnte. Speaker 0: Úäääh! Speaker 0: Wie eklig – sie sind sicher so ein paar das ständig herumknutscht. Speaker 0: Wenn sie mir damit anfangen bleibt mir echt nichts anderes übrig als Speaker 0: wegzulaufen.". Speaker 0: Jämmer hingegen lächelte breit an Gesicht dieses ekligen Anblicks. Speaker 0: Ich finde, dass es romantisch ist. Speaker 0: Schau wie er sie anblickt!
Speaker 0: Auf jeden Fall besser als meine zwei – ich werde vor Langeweile wortwörtlich Speaker 0: vergehen.". Speaker 0: Sie blickten beide zu dem ältlichen Paar. Speaker 0: das Aussage, als wären diese nie über zärtliches Händchenhalten hinausgekommen. Speaker 0: »Ich möchte ja nicht undankbar oder so sein aber ich wünschte, ich hätte die bekommen. Speaker 0: Ich wette du kannst bei denen immer mit allem irgendwie durchkommen. Speaker 0: Meine sehen dafür zu klug aus«. Speaker 0: Lilith, die ist Vorzug, die Klügste im Raum zu sein, blickte das junge Paar finster an.
Speaker 0: Ja, schau dir mal an was sie anhaben. Speaker 0: Glaubst du das die Models sind? Speaker 0: Nee dafür ist sie zu klein mit dem Anzug als der sicher Investmentbänker. Speaker 0: Wetten dass Sie reich sind! Speaker 0: Du gehst nächstes Jahr garantiert auf irgendeine hippe Privatschule. Speaker 0: Gemma grinst ihre Freundin an im Wissen dass sie dies absolut verabscheuen würde und sie hatte recht. Speaker 0: Liliths Gesicht wurde noch düsterer als es ohnehin schon war. Speaker 0: Jesus und Maria, Gemma was wenn es ein Internat ist?
Speaker 0: Es wäre tausendmal schwieriger von dort wegzulaufen. Speaker 0: Ich möchte auf dem Land mit langweiligen Großeltern leben. Speaker 0: Nun, ich würde gern in London mit den heißen flotten Millennials Speaker 0: leben.". Speaker 0: Gemma konnte sich ihr Leben in London ziemlich bildlich vorstellen – sie hätte ein großes Zimmer ganz witzig allein, unglaublich viele Freunde und coole Klamotten die nicht von den Nonnen ausgesucht wurden. Speaker 0: Sie könnte alleine mit der U-Bahn fahren, Museen besuchen oder mit Menschen reden, die nicht aus Dog & Trand kamen und deshalb zwangsläufig langweillig waren!
Speaker 0: Liliths Gründe dafür außerhalb der Stadt bei zwei Großeltern zu wohnen, waren weniger tiefgreifend. Speaker 0: Eigentlich waren sie eher von geheimere Natur. Speaker 0: Das Ding war Wenn man heimlich magische Fähigkeiten und eine katholische Erziehung hatte, war man sich ziemlich sicher dass man unweigerlich böse war wie Lucifer. Speaker 0: oder wenn man noch Schwester Mary Caroline ging Eva. Speaker 0: Immerhin hatte sie Dante's Inferno viermal gelesen im Versuch herauszufinden welcher der Siebenringe der Hölle für sie bestimmt war.
Speaker 0: Der Sechste war wohl die offensichtlichste Wahl, da es der Ring der Herressie war. Speaker 0: Aber der Siebte-Ring hatte etwas mit Gewalt zu tun und sie hatte einmal versehentlich ihre Magie benutzt um einen Jungen die Treppe hinunterzuschubsen nachdem er an Gemmas Haaren gezogen hatte. Speaker 0: Es waren nur drei Stufen gewesen und das ging ihm gut aber trotzdem. Speaker 0: Also hatte sie sich schon recht früh dafür entschlossen dass sie mit niemandem darüber reden könnte. Speaker 0: Kinder mit dämonischen Kräften wurden eher selten adoptiert zumindest was ihre begrenzenden Erfahrungen in dieser Angelegenheit betraf.
Speaker 0: Und doch brauchte sie Magie genauso unausweichlich wie Gemma darüber reden musste, ob der süße Junge aus deiner Klasse gerade zu dir rüber geschaut hat? Speaker 0: Je mehr man sich versuchte, davon abzuhalten, desto unwahrscheinlicher war es, dass sie zum unmöglichsten Zeitpunkt aus ihr heraus platzte! Speaker 0: Wenn das passierte endete es damit, daß man einen Mopper eine winzige Treppe hinunterstieß ohne dabei seine Hände zu benutzen…. Speaker 0: Es war schwer genug gewesen, dies vor ihrer besten Freundin zu verheimlichen.
Speaker 0: Sie war sich nicht sicher ob sie das im überfüllten London mit diesen zwei intelligent aussehenden Jungs dann schaffen würde die um sie herumflatterten. Speaker 0: Das alles ist so unfair sagt the Gemma. Speaker 0: Erwachsene sind so bescheuert. Speaker 0: Jeder könnte sehen dass sie sich die falschen Kinder ausgesucht haben. Speaker 0: Sie säufzen Unisono da sie nur zugut wussten das auf dem Scheideweg zwischen zwei Optionen das Leben einem selten das schenkte was man für sich selbst wählen würde Zumindest nicht so lange man elf war.
Speaker 0: Ich vermute, dass es besser ist wenn wir uns fertig machen", meinte Gemma traurig. Speaker 0: Es zeigte nur wie unglaublich langweilig Mr und Mrs Price aussahen, das sie nicht einmal so tun konnten als würde sie sich darauf freuen Sie zu treffen. Speaker 0: Yep, Momente Lilith niedergeschlagen bevor sie angewidert ihr Gesicht verzog, als der Blondemann zärtlich eine Haarlocke hinter das Ohr seiner Frau strich. Speaker 0: Du wirst mich doch anrufen oder? Speaker 0: Natürlich! Speaker 0: Und ich werde dich auch besuchen.
Speaker 0: Ist ja nicht so, als würde ich in irgendeiner schrecklichen Institution eingesperrt werden. Speaker 0: Du bist doch nicht ganz dicht, Internet klingt klasse! Speaker 0: Jammer versuchte sich an einem weiteren Grinsen aber die Eifersucht ruinierte es völlig. Speaker 0: Wenn ich könnte, würde ich mit dir tauschen. Speaker 0: Nicht auch... Aber leider liegt das nicht in unserer Hand. Speaker 0: Nein, weil…. Speaker 0: Sie blickten erneut durch das kleine Fenster. Speaker 0: Nicht auf die beiden Paare zukünftiger Pflegeeltern sondern auf die einzige andere Person, die sich noch im Wartezimmer befand Eine sehr alte, sehr blinde Schwester Charlotte.
Speaker 0: Wenn Glühbirnen irgendein Geräusch machen würden dann würde die Stille im Raum gerade von zwei durchbrochen werden, die simultan über ihren Köpfen aufleuchteten. Speaker 0: Wir können nicht, sagte Lilith einen Moment später und kauten nachdenklich auf ihrer Lippe herum. Speaker 0: Sie würden es herausfinden oder? Speaker 0: Ja... Es würde sicher digitale Aufzeichnungen geben ein Foto von uns irgendwo. Speaker 0: Wir würden vielleicht noch die beiden alten Austricksen aber niemals diese beiden.
Speaker 0: Lilith nickte in Richtung von Draco und Hermine, die beide weder digitale Aufzeichnungen noch Computer besaßen auf denen sie irgendetwas nachlesen konnten. Speaker 0: Na ja, das wäre trotzdem lustig! Speaker 0: Wir könnten einfach schauen wie lange Sie brauchen bis Sie es herausfinden plus wir würden uns dann wiedersehen wenn Sie uns austauschen oder Sie könnten uns erlauben zu bleiben. Speaker 0: Gemma Kich hatte voller Vorfreude auf ihren brillanten Plan. Speaker 0: Die untere Hälfte von Liliths Gesicht verzog sich sichtlich zu etwas, das generös ausgelegt wohl als Flächeln durchgehen könnte.
Speaker 0: Ich bin Gemma Thompson-Stewart, sagte Lilith und versuchte Gems zwitschende Stimme nachzuahmen. Speaker 0: Warte ich habe deinen Zweitnamen vergessen? Speaker 0: Eden natürlich! Speaker 0: Sie versuchten sich an einem gewinnenden Lächeln. Speaker 0: Der bloße Anblick ihrer Zähne ließ Gemma erschrocken zurückzucken. Speaker 0: Ich Bin Gemma Eden-Thompson-Steward. Speaker 0: Ich mag Regenburgen & Einhörner. Speaker 0: Außerdem bin ich in Jerry Bernegan verknallt. Speaker 0: Lilith wich einem Elbogen aus, okay, ich denke, ich hab's!
Speaker 0: Jetzt kommst du dran? Speaker 0: Mein Name ist Lilith Electo Edkinson, antwortete Gemma mit klangvoller Stimme. Speaker 0: Ich bleibe gerne in meinem Zimmer und lese Bücher. Speaker 0: Außerdem komme ich mit niemandem klar – ich werde vor Ehlern sterben wenn man mich in ein Internat mit Kindern in meinem Alter schickt. Speaker 0: Mit dir komme ich fast immer klar…. Speaker 0: Lilith war wie einen letzten intensiven bösen Blick zu voller Angst, dass es der Letzte sein könnte, den sie ihrer Freundin zuwarf.
Speaker 0: Gemma schlang ein letztes Mal ihre Arme um Sie und drückte sie fest genug, um alle zukünftigen Umarmungen wettzumachen die sie ihr nicht mehr würde geben können. Speaker 0: Dann gingen sie Hand in Hand, um sich jeweils ihren falschen Adoptiv-Eltern vorzustellen. Speaker 0: Anmerkungen? Speaker 0: Uh oh Ärgerimparat. Speaker 0: äh ins Dog. Speaker 0: Liliths Zweitname ist kein Hinweis auf Electrocaro Und definitiv auch kein Hinwas auf Elternschaft. Speaker 0: Stattdessen verweist er auf Elekto IX.
Speaker 0: Und wenn ihr diesen Hinweis versteht, dann sollten wir definitiv Freunde sein! Speaker 0: Was Namen betrifft – aus Respekt gegenüber den Identitäten die Gemma und Lilith jeweils für sich gewählt haben wird mein Narrator die Mädchen in Zukunft mit ihren vertauschten Namen auf sie referenzieren bis…. Speaker 0: naja, ihr werdet schon sehen. Speaker 0: Nächste Woche? Speaker 0: Neville ist nicht sehr nett. Speaker 0: Das Büro für unangemessene Anwendungen von Zauberei hat einen neuen Angestellten.
Speaker 0: Ein weiterer neuen Punkteplan wird aufgestellt, das Wort Moratorium wird einfach zu oft verwendet. Speaker 0: Und jetzt die Outtakes!
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