Slow burn Snarry #2 Das Porträt des Severus Snape - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Siebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
🫱🏼🫲🏾 Werbepartner: https://www.linktr.ee/jannaambrosy
🪄 Autor*in: Moriar-tea221b 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/657887260001bd3d11dbf2db/1/Das-Portraet-des-Severus-Snape
🎁 Amazon Wishlist: https://www.amazon.de/registries/gl/guest-view/2Y4JUGQZI0TVG ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest
⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ Tritt der Community bei: ☕️ PayPal Friends: https://www.paypal.me/jannaambrosy ✨ Patreon: https://patreon.com/Jannaliest 😍 Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten: https://www.youtube.com/channel/UCgN6zLut3WR1Sdc_eKYgIbQ/join ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯ SOCIAL MEDIA: ❤️ Instagram: https://www.instagram.com/janna_ambrosy_sprecherin/ ❤️ TikTok: https://www.tiktok.com/@janna_liest ❤️ Mail für Anfragen: info [at] janna-ambrosy.de ⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯⎯
Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
vorlesen #harrypotter #hörbuch #einschlafen
Ich nutze Affiliate-Links - für dich entstehen keine Kosten, ich bekomme lediglich eine kleine Provision von Amazon gezahlt, die ich für den Aufbau meines Kanals nutzen kann.
Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Der heutige Emoji of the Day ist eine Zeitung, schnell noch unten in die Kommentare gepostet und vielen herzlichen Dank für eure Unterstützung.
Speaker 0: Außerdem ein neues Hörbuch von mir ist draußen – und zwar Augenblickmal von Heela Lemon.
Speaker 0: Vielleicht kennt ihr sie von Instagram oder YouTube?
Speaker 0: Auf jeden Fall ein sehr cooles Buch für alle, die sich über Augengesundheit informieren möchten.
Speaker 0: Mir hat es sehr geholfen denn meine Augenspinnen gerade Ernsthaft rum und ich dachte mir das darf wohl ein blöder Witz sein, dass sich gerade dieses Hörbuch eingelesen habe.
Speaker 0: Aber es war auch gut weil dadurch wusste ich was los ist.
Speaker 0: Naja anyway jedenfalls dieses Sachhörbuch ist jetzt online überall zu finden wo ihr es hören möchtet.
Speaker 0: von daher schaut gerne vorbei wenn ihr möchtest und lasst dann auch gerne eine Bewertung da!
Speaker 0: Eidwisch hatte darauf bestanden, dass Severus seine übliche Kleidung trug und Severus war darüber mehr als erleichtert gewesen.
Speaker 0: Es war nicht so, als würde er nie etwas anderes tragen – doch in dem schwarzen G-Rock mit der drüberliegenden Robe fühlte er sich einfach am wohlsten.
Speaker 0: und es war ihm ganz recht das wenn er schon für immer verewigt werden würde Er wenigstens unauffällige Kleidungen trug.
Speaker 0: Die Folge seiner nahezu vollständig schwarzen Kleidung, wenn man von den herausspitzenden weißen Hemdärmeln absah, war jedoch das Edwisch mit der farblichen Komposition des Bildes unzufrieden zu sein schien.
Speaker 0: Er war pünktlich auf die Minute erschienen, hatte einen schwer aussehenden Koffer in Severus Büro abgeladen und eine Leinwand aufgestellt, die so groß war dass Severus sich das mit dem Ganzkörperporträt am liebsten noch einmal überlegt hätte.
Speaker 0: die diagonale Maß sicherlich siebzig Zoll, wenn nicht noch mehr.
Speaker 0: Doch er hatte nichts gesagt und stattdessen versucht sich sein Unbehagen nicht anmerken zu lassen.
Speaker 0: Edwisch hatte ihn unzeremoniell an derselben Stelle positioniert, an der Severus bereits am Tag ihrer letzten Begegnung gestanden hatte – vor seinem Schreibtisch etwas versetzt das Gesicht dem Kamin des Raumes zugewandt.
Speaker 0: Hinter ihm und seinem Schreibtisch quollen die Regale über Bücher und Zaubertrankzutaten, die er gerne griffbereit an seinem Arbeitsplatz hatte, standen für fremde Augen wild durcheinander in den dunklen Regalen.
Speaker 0: Für Severus hingegen waren sie streng geordnet.
Speaker 0: Er hatte gefragt ob er die Regale für das Portrait lehren sollte aber Edwisch hatte darauf bestanden dass alles ganz genau so blieb wie es war.
Speaker 0: Dann hat er ihn betrachtet mit konzentrierter Mine-und wachsamen Augen Und ganz anders als beim ersten Mal nicht euphorisch fantastisch und perfekt gerufen sondern nach einem Moment der Stille mit zusammengezogenen Brauen, nein gesagt und dann – nein so geht das wirklich nicht.
Speaker 0: Dann hatte er sich abgewandt, seinen Zauberstab gezückt und Cerverus Kamin entzündet.
Speaker 0: Als er Cerveros das nächste Mal ansah, lächelte er endlich wieder und momelt er etwas dass ich anhörte wie vortrefflich.
Speaker 0: Cerverous atmete erleichtert aus.
Speaker 0: Ich muss die Leinwand vorbereiten, informierte Edwish ihn dann.
Speaker 0: Sie können den Moment gerne nutzen, noch ein paar Mal auf- und abzulaufen.
Speaker 0: In manchen Sitzungen – insbesondere dann wenn ich viel am Hintergrund arbeite – ist es in Ordnung, wenn sie nicht absolut stillstehen.
Speaker 0: Aber heute brauche ich sie möglichst ruhig.
Speaker 0: Für viele Menschen ist das sehr ungewohnt!
Speaker 0: Entspannen sie ihre
Speaker 0: Muskeln.".
Speaker 0: »Das geht mir gut« wehrte Severus ab.
Speaker 0: Denn die Wahrheit war, dass er zwar alles andere als entspannt war aber dernoch war er bereits den gesamten Morgen unruhig hinuntergelaufen und er käme sich lächerlich vor, das vor Edwisch zu tun.
Speaker 0: Edwish widersprach ihm nichts, sondern nickte nur und Severus' Achtung für den anderen Mann wuchs ein gutes Stück – er mochte es wenn er nicht in Frage gestellt wurde!
Speaker 0: Er beobachtete wie der Künstler die Leinwand viel näher vor Severus abstellte als dieser erwartet hätte.
Speaker 0: Severus kannte Edwish bisher kaum, doch er glaubte den Mann schon durch Schaut zu haben.
Speaker 0: Eins zumindest hatte er gelernt – ein Lächeln von Edwisch bedeutete zur Friedenheit und Bestätigung.
Speaker 0: Heute hatte er Severus überrascht, denn er trug keine Robe wie bei ihrem ersten Treffen.
Speaker 0: Vermutlich würde der schwere Stoff ihn beim Arbeiten stören, wobei Beweglichkeit ihm keine Sorgen zu machen schien.
Speaker 0: Die dunkle Hose-und das kurzärmliche Hemd, die er nämlich statt der Robe trug, lag nahezu unanständig eng an seinem Körper So eng, dass Severus beinahe rot um die Nase wurde als Edwisch sich von ihm abwandte und nach unten beugte, um seinen Koffer zu öffnen und eine handvoll Dinge herauszuholen.
Speaker 0: Erst nahm er ein Stück Plastik in etwa so groß wie einen Teller auf dem hier und da noch unterschiedlichste Farbreste zu sehen waren.
Speaker 0: Er klemmte das Ding an die Seite seiner Staffelei und suchte anschließend zwei Tuben hervor.
Speaker 0: Severus beobachtete ihn, wie er aus jeder Tupe einen guten Klecks Farbe auf das Plastik quetschte und anschließend einen beinah absurd großen Pinsel aus dem Koffer nahm.
Speaker 0: Er hatte etwa die Größe seiner Handbreite – und während er begann, die beiden Farben zu einem dunklen gelbbräunlichen Ton zu mischen, sah er wieder zu Severus…und lächelte.
Speaker 0: Sind sie aufgeregt?
Speaker 0: fragte Edwish in einem unbeschwerten Tonfall.
Speaker 0: Severus hob eine Augenbraue …aufgeregt!
Speaker 0: Edwie schlechelte.
Speaker 0: Er griff erneut in seinen Koffer und dieses Mal zog er ein dunkles Fläschchen hervor, aus dem er eine glänzende Flüssigkeit zur Farbe goss.
Speaker 0: Er mischte weiter.
Speaker 0: Die meisten sind aufgeregt wenn sie zum ersten mal gemalt werden.
Speaker 0: nervös wie kleine Kinder!
Speaker 0: Er sagte das nicht hemisch ganz und gar nicht.
Speaker 0: Er sagte es beinahe liebevoll.
Speaker 0: Severus schnaubte dennoch.
Speaker 0: Ich bin nie aufgereght, sagte er nüchtern.
Speaker 0: Für einen Moment glaubte er die Lüge selbst Doch dann erinnerte er sich an die dunkelsten Zeiten seines Lebens.
Speaker 0: Auch sein Herz hatte vor Angst erfüllt geschlagen, wenn er vor dem Dunklen dort gekauert hatte – sich verragend ob er sterben oder überleben würde, wann immer er eine unliebsame Nachricht überbringen musste.
Speaker 0: Edwisch bezichtigte ihn nicht der Lüge auch wenn Cerberus das Gefühl hatte dass er sie ihm ansehen könnte.
Speaker 0: doch es hatte sich verändert.
Speaker 0: Es war sanfter Verständnis voller.
Speaker 0: Ich bin immer aufgeregt gab er zu.
Speaker 0: Ich empfinde viel stolz wegen meiner Arbeit.
Speaker 0: Ich möchte es gut
Speaker 0: machen.".
Speaker 0: Die ersten Stunden bin ich immer, er suchte nach den richtigen Worten während er begann die inzwischen deutlich verdünnte Farbmasse kreuz und quer auf der riesigen Leinwand zu verteilen.
Speaker 0: Unsicher beendete er den Satz schließlich noch ein paar Augenblicken.
Speaker 0: Es dauert immer ein bisschen bis der Moment kommt indem ich mir sicher bin dass es gut wird und ich nicht irgendeinen fürchterlichen Fehler mache den ich danach nicht mehr korrigieren kann.
Speaker 0: Severus erinnerte sich nicht, wann ihm das letzte Mal ein erwachsener Mann derart offen mitgeteilt hatte, dass er unsicher war.
Speaker 0: Für einen Moment zog er in Betracht, daß es noch nie geschehen war.
Speaker 0: Es war eine positive Abwechslung und eine respektable Einstellung wie er fand.
Speaker 0: Ist das Ihnen schon einmal passiert?
Speaker 0: Dass wir einen Fehler gemacht haben, der so fürchterlich war?
Speaker 0: Hedwisch sah wieder auf und grenzte.
Speaker 0: Oh natürlich!
Speaker 0: Unzählige Male Glücklicherweise aber nie so schlimm, dass es nicht zu retten gewesen wäre und nie bei einem zahlenden Subjekt.
Speaker 0: Wieder sah Severus dieses Funkeln in den Augen des anderen Mannes das ihn so an Elbus erinnerte.
Speaker 0: Wenn er nicht zufällig wüsste, dass Elbus sicherlich niemals in seinem Leben das Bett mit einer Frau geteilt hatte, hätte er Edwisch womöglich sogar gefragt ob er ein direkter Nachfahrer des verstorbenen Schulleiters war.
Speaker 0: Auch Severus schmunzelte nun.
Speaker 0: Gibt es auch nicht zahlende Subjekte?
Speaker 0: Sein Gegenüber nagte den Kopf ein wenig und blies sich eine Haarsträhne, die ihm vor die Brille gerutscht war aus dem Gesicht.
Speaker 0: Natürlich!
Speaker 0: Erstens mal ich nicht nur Menschen – und zweitens hat nicht jeder Mensch das Geld für ein professionelles Porträl.
Speaker 0: Fehler passieren aber nur wenige Fehler lassen sich nicht korrigieren.
Speaker 0: Severus runzelte die Stirn.
Speaker 0: irritiert über dieses freimütige Geständnis.
Speaker 0: Von einem Mann mit einem D-Art verbreiteten Ruf hatte er eine solche Aussage nicht erwartet.
Speaker 0: Aber sie müssen doch Geld verlangen für ihre Arbeit.
Speaker 0: Natürlich, erwiderte Edwisch ruhig!
Speaker 0: Aber ich nehme nie mehr als man mir geben kann und nie mehr, als es der Person, für die ich male wert
Speaker 0: ist.".
Speaker 0: Und wie viel ist das?
Speaker 0: fragte Severus bevor ihm in den Sinn kam, dass das eine unangebrachte Frage sein könnte.
Speaker 0: Edwish schien sich jedoch nicht zu stören – er lächelte weiter.
Speaker 0: Manchmal fünftausend Gallionen, manchmal einer Tafelschokolade….
Speaker 0: Cerberus' Gesichtsausdruck mochte besonders lustig sein, denn Edwisch lachte.
Speaker 0: er haltet auf.
Speaker 0: Für einen Moment dachte der Tränkemeister, er wäre zum Narren gehalten worden – doch Edwish meinte das was er sagte absolut ernst!
Speaker 0: Sehen sie mich nicht so an, verteidigte er sich amüsiert.
Speaker 0: Selbst Sherlock Holmes hat bereits auf diese Weise gearbeitet.
Speaker 0: Sherlock Holmes war kein echter Mensch, erwiderte Cerberos trocken sondern eine fiktive Figur die wieder Miete noch Essen bezahlen musste Tusche!
Speaker 0: Edwish schien damit, was auch immer er mit der Leinwand getan hatte zufrieden zu sein.
Speaker 0: Denn er legte den Pinsel beiseite und begann erneut den Koffer zu durchsuchen.
Speaker 0: Lassen Sie es mich anders ausdrücken.
Speaker 0: Er machte ein nachdenkliches brummendes Geräusch.
Speaker 0: Einen Moment darauf zog er einen Bleistift aus dem Koffern und sah wieder zu Severus.
Speaker 0: Nehmen sie Geld für jeden Trank, den sie für jemand anderen als ich selbst braun?
Speaker 0: Ich weiß, dass es nicht so ist und sie noch immer die Apotheken des ganzen Landes mit dem Wolfsband
Speaker 0: versorgen.".
Speaker 0: Cerberus schnaubte.
Speaker 0: Das ist doch kein Vergleich!
Speaker 0: Wieso nicht?
Speaker 0: fragte Edwisch unbeeindruckt.
Speaker 0: Cerberos schüttelte den Kopf, weil ich nicht fünfhundert Stunden an einem Trank arbeite.
Speaker 0: Gut, sagte Edwish wie lange dauert der Wolfsbann?
Speaker 0: Er atmete angestrengt aus.
Speaker 0: Etwa zehn Stunden auf mehrere Tage gestreckt.
Speaker 0: Der Künstler nickte Und Ihre Arbeit verlangt nach Erfahrung ist es nicht so?
Speaker 0: Nach Fachwissen und Können.
Speaker 0: Nicht jeder Mensch kann einen solchen Trank brauen, Sie gehören zu den Wenigsten!
Speaker 0: Würden sie nicht sagen dass das eine angemessene Bezahlung während ist?
Speaker 0: Wenn Sie sehr genügsam sind vielleicht zehn Galeonen pro Trank oder angesichts des zeitlichen Aufwandes der Kosten der Zutaten und Ihrer Qualifikation doch eher hundert.
Speaker 0: Was soll denn bitte ein Wehrwolf, der von diesem Trank abhängig ist um ein sozial akzeptiertes Leben zu führen?
Speaker 0: Jeden Monat die Art viel Geld für, begann er aufgewühlt.
Speaker 0: Doch bevor er den Satz beenden konnte unterbrach er sich selbst.
Speaker 0: Er war edwisch auf den Leim gegangen.
Speaker 0: Für einen Moment schloss er die Augen Dann schüttelte er in Norden Kopf.
Speaker 0: Das ist nicht das gleiche entschied er.
Speaker 0: Tränke sind notwendig.
Speaker 0: Sie zur Brauen ist keine Last für mich.
Speaker 0: es berattet mir Freude.
Speaker 0: Die Zutaten bekomme ich von Ministerium geliefert.
Speaker 0: Ein Gemälde eines berühmten Künstlers hingegen ist ein Luxusgut, keine Überlebensgrundlage und arme Menschen verdienen keine Luxus-Güter?
Speaker 0: Sie starten sich an.
Speaker 0: Cerberus zog die Augenbrauen zusammen.
Speaker 0: Das serve ich nicht gesagt und das wissen
Speaker 0: sie.".
Speaker 0: Er sagte Edwisch ernst.
Speaker 0: Und ich sage nicht dass es jede Menschen möglich ist so zu arbeiten.
Speaker 0: Und Severus, so mitten in dieser Diskussion fühlte sich plötzlich, als wäre er wieder zehn Jahre alt.
Speaker 0: und mit einem Mal verstand er wieso er keine Kunst mochte.
Speaker 0: Weil er das arme Kind gewesen war dessen Eltern nicht einmal einen billigen Landschaftsdruck gekauft hätten um damit das trüste Wohnzimmer wenigstens ein kleines bisschen zu verschönern.
Speaker 0: Also etwas nur Menschen taten die sich ein besseres Abendessen als wässrige Kohlsuppe leisten konnten.
Speaker 0: und obwohl er schon seit Jahrzehnten keinen Kohl mehr hatte anrühren müssen dachte er noch immer so darüber Das Kunst etwas vereingebildete Schnösel war, die keine Ahnung hatten was Hunger oder Kälte war, Schmerzen oder Angst.
Speaker 0: Und sobald er diesen Gedanken auf diese Weise ausformulierte realisierte er was für ein kindischer irrationaler und von neid geprägter Gedanke war der zudem noch absolut falsch war.
Speaker 0: Selbst Severus wusste das Künstler wohl zu den Sehen gehörten, die am meisten Leid erfuhren oder erfahren hatten.
Speaker 0: Er sagte nichts!
Speaker 0: Er war nicht im Stande dazu irgendetwas zu sagen.
Speaker 0: Edwish hatte ihn sprachlos gemacht und obwohl Severus als vehement leugnen würde, war dies der Moment in dem er begann den anderen Mann zu begehren.
Speaker 0: Ob dieser andere Mann merkte was er in Severus ausgelöst hatte war fraglich!
Speaker 0: Er ließ ihm diesen Moment der aufgelösten Stille – der Selbstfindung – und wartete bis Severus sich betreten reusperte.
Speaker 0: Erst dann lächelte er wieder und trat von der Leinwand zurück.
Speaker 0: Severus sah das Lächeln und entspannte sich Denn immerhin bedeutete dieses Lächeln, dass alles gut war.
Speaker 0: Edwisch kam zu ihm.
Speaker 0: «Gut!« sagte er entspannt.
Speaker 0: von der vorherigen Aufregung keine Spur mehr in der Raunstimme.
Speaker 0: »Jetzt brauche ich sie in der richtigen Position.
Speaker 0: Verschränken Sie die Arme und neigen Sie den Kopf zur Seite.
Speaker 0: Cerberus tat wie ihm Geheißen spührend wie die vorherige Anspannung von ihm abfiel.
Speaker 0: Wunderbar!
Speaker 0: Edwish bemerkte den Bleistift, den er noch immer in der Hand hielt.
Speaker 0: Er griff sich in den lockigen Haarschopf und zog die schwarze Mähne nach oben.
Speaker 0: Einen Handgriff später hatte er sich die Haare mithilfe des Bleistiftes hochgesteckt.
Speaker 0: Es sah albern aus, und doch fand Severus den Anblick unerwartet charmant.
Speaker 0: Irgendwie erinnerte ihn der Anblick an etwas aber er konnte es nicht greifen Als hätte Edwisch ein wirres Vogelnest auf dem Kopf als hätte er noch nie in seinem Leben eine Haarböste gesehen ohne zu bemerken, dass eine beiläufige Handlung Cerberus amüsiert hatte.
Speaker 0: Für viele Menschen ist das sehr unangenehm aber ich wäre ihnen verbunden wenn sie mich beim Malen direkt ansehen würden.
Speaker 0: Das wird nicht in jeder Sitzung nötig sein Aber heute muss die Position perfekt sein.
Speaker 0: Darf ich Sie anfassen?
Speaker 0: Lediglich viele Jahre der wohl trainierten Selbstbeherrschung sorgten dafür Dass Cerberos daraufhin nicht die Gesichtszüge entglitten.
Speaker 0: Wie bitte?
Speaker 0: Edwisch sah ihn fragend an und kicherte dann, sich der Doppeldeutigkeit seiner eigenen Worte erst jetzt bewusst werdend.
Speaker 0: Entschuldigen Sie!
Speaker 0: Ich meine natürlich ob ich sie anfassen darf um ihre Position zu korrigieren oder Ihre Kleidung oder Haare zu richten.
Speaker 0: Es ist einfacher wenn ich das mache Und im Laufe der nächsten Wochen wird es wohl immer wieder notwendig sein.
Speaker 0: Aber ich habe auch nicht die Absicht sie gegen ihren Willen zu begrabbeln.
Speaker 0: Sollte Ihnen das also unangenehm sein?
Speaker 0: Nein unterbrach Severus ihn als er verstand worum es ging.
Speaker 0: Er mochte es tatsächlich nicht, angefasst zu werden.
Speaker 0: Doch er besaß genug Selbstbeherrschung sich das nicht anmerken zu
Speaker 0: lassen.".
Speaker 0: »Es ist in Ordnung.
Speaker 0: Tun Sie was Notwendig ist!« Klasse, erwiderte Edwisch schmunzelt.
Speaker 0: Wenn ich Ihnen doch zu sehr auf die Pellere gehörte, dürfen sie mir gerne einen Fluch aufhalsen.
Speaker 0: Severus schnaubte amüsiert.
Speaker 0: »Wären Sie mich nicht ein Versuchung?« brummte er.
Speaker 0: Armen entgegnete Edwish wie aus der Pistole geschossen.
Speaker 0: Severus konnte nicht anders als ebenfalls zu lächeln und Edwish nutzte diesen Moment der Unachtsamkeit, um damit anzufangen, an dem Stoff seiner Rube herumzuzupfen.
Speaker 0: Es fühlte sich seltsam an aber er sorgte nichts.
Speaker 0: Edwih stand nah vor ihm so nah dass es ihn bei den meisten Menschen sicherlich unangenehm wäre und Severus konnte seine Körperwärme spüren, als er mit seinen eleganten Händen hier und da sanft am schwarzen Stoffzug Er widmete gerade seine Aufmerksamkeit Severus Hosenbein, das ein paar Zentimeter hochgerutscht war.
Speaker 0: Als Severus das plötzliche Bedürfnis verspürte sicher zu gehen dass die Narbe an seinem Hals verdeckt war Das Abschiedsgeschenk des dunklen Lords und seiner verfluchten Schlange hatte ihm beinahe das Leben gekostet Und lange Zeit schlimme Schmerzen verursacht.
Speaker 0: doch inzwischen spürte er es kaum noch.
Speaker 0: Doch wann immer die Wulstigen biswunden an seinem hals sah erschrag er selbst.
Speaker 0: Ohne darüber nachzudenken, hob er eine Hand und drückte den Stoff seines Kragens an den Hals so wie er es immer tat.
Speaker 0: Kaum hatte er den Arm wieder gesenkt, hatte Etwisch sich aufgerichtet – da war kein Lächeln mehr auf seinen Lippen!
Speaker 0: Nein, sagte er ernst.
Speaker 0: Bitte?
Speaker 0: Civoros wollte protestieren doch irgendetwas an Etwishs Blick hielt ihn davon ab und so sah er ihn nur irritiert an während dieser kurz zögerte Und schließlich, als keine Wiederrede kam mit gesenkten Augenliedern seinen Kragen wieder in die ursprüngliche Position schob.
Speaker 0: Die Narbe dabei frei legend.
Speaker 0: Severus spürte wie warme weiche Finger die geschundene Haut streiften und er erschauderte unwähkürlich.
Speaker 0: Die Finger ließen schließlich von seinem Kragen ab und begannen mit chirurgischer Präzision seine Haare zu richten.
Speaker 0: Severos konnte den Hals des anderen Mannes sehen – seinen markelosen Hellenhalts ohne Narben oder sonstige hässliche Entstellungen!
Speaker 0: und seine nackten Unterarme, ohne Tattoos, ohne dunkle Male oder tiefe Furchen des Krieges.
Speaker 0: Nichts als weiche warme Haut!
Speaker 0: Wieso fragte Severus atemlos?
Speaker 0: Edwish sah ihm wieder in die Augen – und für einen Moment fragte sich ein hungriger Teil in Severus der sich seit Jahren nicht mehr zu Wort gemeldet hatte wann er das letzte Mal einem Mann so nah gewesen war.
Speaker 0: weil sie gestorben sind antwortete Edwisch mit einer Ruhe, die Cerberus Ansicht nach vollkommen unangemessen war.
Speaker 0: Er hob eine Augenbraue.
Speaker 0: Ich stehe doch lebendig vor ihnen!
Speaker 0: Und doch hat er sie berührt.
Speaker 0: der Tod Es ist ein Teil von ihnen – es muss ein authentisches Porträt sein keine Illusion.
Speaker 0: Er schluckte.
Speaker 0: Zum zweiten Mal starten Sie sich einfach nur an.
Speaker 0: Dann wandte Edwish wieder den Blick ab und fuhr damit fort ihn die Haare zu richten.
Speaker 0: Er lächelte wider Und sowieso ist ein Wald unaussprechlich schöner, wenn ihn ein Bach durchläuft.
Speaker 0: Finden Sie nicht?
Speaker 0: fragte er – die Unbeschwertheit in seiner Stimme so schnell zurückgewinnend wie er sie verloren
Speaker 0: hatte.".
Speaker 0: Cerverus antwortete nicht.
Speaker 0: Er war weder ein Wald noch schön und doch lösten diese Worte irgendetwas in ihm aus das sich warm und gut anfühlte.
Speaker 0: Ein paar Minuten später war Edwisch, der eindeutig perfektionistische Veranlagungen hatte, endlich zufrieden damit wie Cerberus Kleidung saß und wie seine Haare fielen.
Speaker 0: Cerberos wunderte sich über sich selbst, wie lange er die Berührungen des Mannes ausgehalten hatte – und wie wenig es ihn tatsächlich gestört hatte.
Speaker 0: Dennoch war er erleichtert als er sich etwas von ihm entfernte.
Speaker 0: Bitte bewegen Sie sich jetzt nicht mehr.
Speaker 0: Ich beeile mich mit der Skizze versprochen und wie gesagt, sie ansehen ich habe verstanden, erwiderte Severus bemüht sich nicht zu
Speaker 0: bewegen.".
Speaker 0: Er stand noch nicht lange so da und schon war es ihm unangenehm – er hasste das etwaisch recht gehabt hatte aber er würde den Teufel tun und das zugeben.
Speaker 0: Er beobachtete den anderen Mann, wie er Severus nochmal anlächelte und dann wieder hinter der Leinwand verschwandt.
Speaker 0: irritiert innehaltend die Stirnrunzeln, dann begann er seine Hosentaschen abzutasten.
Speaker 0: In ihren Haaren sagt Ussavarus amüsiert.
Speaker 0: Edwish sah auf – erst verwundert, dann lachte er sich den Bleistift aus dem spontanen Haarknoten ziehnt.
Speaker 0: In einer großen unanständigen Locke fielen seine Haare zurück auf seine Schultern.
Speaker 0: Er grinste noch immer über seine eigene Unachtsamkeit während der bereits begann schnelle und kontrollierte Striche auf die Leinwand zu setzen.
Speaker 0: Es machte ein angenehmes Geräusch.
Speaker 0: Ratsch, ratsch, ratch!
Speaker 0: Und Severus war fasziniert von der Konzentration die sich in das Flächeln mischte ohne es zu verdrängen.
Speaker 0: Immer wieder huschten Edwischs Augen von der Leinband zu Severus und der Tränkemeister merkte schnell wieso es vielen Menschen unangenehmbar... Augenkontakt war eine Sache aber unaufförliche Augenkontoak war seltsam invasiv und intim.
Speaker 0: Wieso machen sie eigentlich nicht ein Foto?
Speaker 0: fragte Severus, dem zum ersten Mal der Gedanke kam, dass das viel einfacher sein müsste.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Das werde ich gleich noch tun wenn ich mit der Skizze zufrieden bin – aber das dient mehr dazu, daß sich kontrollieren kann, dass die Lichtverhältnisse gleich bleiben und an derselben Stelle stehen Dinge dieser Art.
Speaker 0: Aber nicht so malen?
Speaker 0: Et wie schlechelte.
Speaker 0: Nur bei detaillierten Landschaftsaufnahmen oder auch bei nichtmagischen Porträts.
Speaker 0: Natürlich ist es einfacher und schneller mit einem Foto, aber für ein magisches Porträt geht das Nichts kann den persönlichen Kontakt ersetzen.
Speaker 0: Ein magisches Porträt zu erstellen ist eben ein sehr persönlicher Vorgang.
Speaker 0: Ihr Wesen muss genauso darin hineinfließen können wie meins, ein Foto wäre nicht ausreichend!
Speaker 0: Ich würde sie nur so malen, wie ich sie sehe und nicht so wie Sie sich zeigen – es wäre nicht authentisch.
Speaker 0: beendete Severus seinen Satz
Speaker 0: unsäufzte.".
Speaker 0: »Ich verstehe
Speaker 0: schon!".
Speaker 0: »Sie werden sich daran gewöhnen« sagte Edwish sanft Nicht sofort, aber spätestens in zwei Wochen fällt es ihnen nicht mehr so schwer.
Speaker 0: Es fällt mir nicht schwer, leugnete Severus pickiert.
Speaker 0: Natürlich doch!
Speaker 0: Edwish munzelte.
Speaker 0: Was bezahlt Minerva ihnen?
Speaker 0: fragte Severus irgendwann als er die Stille nicht länger ertrug.
Speaker 0: Normalerweise macht ihm Schweigen nichts aus, doch normalerweise musste er jemanden nicht durchweg anstarren.
Speaker 0: Für dieses Porträt meine ich.
Speaker 0: Edwisch mundwinkel zuckten.
Speaker 0: Hat sie nicht mit ihnen darüber gesprochen?
Speaker 0: Ich habe nicht gefragt, antwortete er ehrlich.
Speaker 0: Ich weiß das es ein festes Budget der Schule gibt für derartige Ausgaben und sie sagte mir, sie hätte einen guten Preis mit ihnen ausgehandelt aber ich habe keine Vorstellung davon was das bedeutet.
Speaker 0: Der andere machte ein amüsiertes Geräusch.
Speaker 0: Sind Sie immer derart involviert in die finanziellen Ausgabe der Schule?
Speaker 0: Severus schnaubte entrüstet.
Speaker 0: Beinahe sofort stockten die regelmäßigen Bewegungen des Malers und ergriff, ohne ein Wort des Tadels in den Mund zu nehmen oder auch nur einen Augenblick zu zögern nach Severus.
Speaker 0: Er schloss unwirklich die Augen als ich zwei Finger an sein Kinn legte und seinen Kopf leicht zur Seite neigte.
Speaker 0: Erst da realisierte Severus das er den Kopf überhaupt bewegt hatte.
Speaker 0: Verzeihung!
Speaker 0: sagte Severus.
Speaker 0: Ihre Drestigkeit hat mich meine Sterre vergessen lassen.
Speaker 0: Itwish lachte wieder ihm einen geradezu verschmitzten Blick zu werfend, erzeichnete weiter.
Speaker 0: Das wird noch häufiger passieren Professor – keine Sorge!
Speaker 0: Entweder sie überschätzen ihre Fähigkeit mich aus der Fassung zu bringen oder sie unterschätzen meine Fähigkeiten stillzuhalten, mummelte Severus bedacht nicht erneut den Kopf zu bewegen.
Speaker 0: Möchten Sie das wirklich wissen?
Speaker 0: Das war mir eine rein rhetorische Aussage, erwiderte
Speaker 0: Severus.".
Speaker 0: Dieses Mal war es die rechte Hand, die er auf seinem linken Oberarm abgelegt hatte, die sich ein winziges Stück verschob als er unbewusst dazu ansetzte sein Gewicht von einem Bein aufs andere zu verlagern ganz wie von selbst.
Speaker 0: Erneut korrigierte Edwisch die minimale Veränderung ohne Zögern mit sanften unaftringlichen Fingern.
Speaker 0: Cerberus verfluchte sich selbst so schwer konnte es doch nicht sein zehn Minuten stillzustehen bei Merlin.
Speaker 0: Ich meinte, ob sie wirklich wissen wollen auf welchen Preis Minerva und ich uns geeinigt haben.
Speaker 0: Severus hätte beinahe interessiert den Kopf geneigt doch dieses Mal blieb er
Speaker 0: still.".
Speaker 0: Ja, sagte er.
Speaker 0: Spätestens wenn Sie Ihre Rechnung ausstellen sehe ich es sowieso denn ich bin derjenige, der sie am Ende unterschreiben muss.
Speaker 0: Das stimmt natürlich!
Speaker 0: Itwie sprummte leise die Augen über Severus Beine wandern lassen bevor er erneut ein paar selbstsichere Striche setzte.
Speaker 0: Ich habe ihr Angeboten, das Porträt zum Preis der Anschaffungskosten der Materialien und im Gegenzug zu zwei Versprechen zu übernehmen.
Speaker 0: Und sie hat
Speaker 0: angenommen.".
Speaker 0: Nur die Tatsache, dass Edwisch noch immer an seinen Beinen herum skizierte, führte dazu, da Serverus Stirnrünzel nicht getatelt wurde.
Speaker 0: Das ist inakzeptabel, schloss er.
Speaker 0: «Ich werde nachsehen was auch immer Albus für sein Porträl bezahlt hat und dafür sorgen, dass wir aufzuwendenden Zeit entsprechend bezahlt werden.».
Speaker 0: Nun war es Edwish, der schnaubte Und sie interessiert nicht, was die Versprechen waren, die Sie mir machen mussten?
Speaker 0: Das Severus Gehirn musste nach der ersten Information spontan abgeschaltet haben.
Speaker 0: Sie fuhr es mir zu sagen, fragte er ironisch da er damit rechnete dass Edwish in die information verweigern würde.
Speaker 0: Natürlich sagte dieser jedoch sofort Das erste war, dass der Rest des Schulbudgets das für die Anfertigung von Porträts angelegt ist.
Speaker 0: Dazu genutzt wird um den Schülern qualitativ hochwertige Kunstmaterialien zur Verfügung zu stellen damit auch sie sich daran versuchen können die Zuhause nicht die Möglichkeit dazu haben.
Speaker 0: Kunstmaterialen können sehr teuer sein gerade für Kinder die wenig Geld haben.
Speaker 0: aber Kunst sollte kein Luxus sein und ich möchte da so viele Kinder wie möglich die Chance haben zum Malen wenn Sie das möchten.
Speaker 0: Daher werde ich ihr Angebot, so großzügig das auch ist, Professor nicht annehmen.
Speaker 0: Edwisch sah von der Leinwand zurück zu Severus und legte erneut zwei Finger an sein Kinn, dieses Mal um ihm zu bedeuten den Mund wiederzuschließen.
Speaker 0: Dann strichert ihn über die Falte zwischen den Augenbrauen.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Sie können einen so unzufrieden ansehen.
Speaker 0: So umwerfen sie auch aussehen wenn sie die Stirnrünseln und ihre Todesblicke verschießen – verewiegen möchte ich sie dann doch lieber mit einem entspannten
Speaker 0: Gesichtsausdruck.".
Speaker 0: Severus schnaubte, erlangte jedoch wieder die Kontrolle über seine Gesichtszüge zurück.
Speaker 0: Er fragte sich wieso dieses umwerfend das ohne Zweifel sarkastisch gewesen sein musste, sich überhaupt nicht sarkistisch angehört hatte?
Speaker 0: Und das zweite Versprechen fragte er nachdem er keine Antwort auf diese Frage fand.
Speaker 0: Edwie schlechelte Das.
Speaker 0: Minerva sollten sie meinen Dienst ablehnen?
Speaker 0: versuchen würde sie dazu zu überreden ihre Meinung zu ändern.
Speaker 0: Severus hob eine Augenbraue, senkte sie jedoch gleich wieder bevor Edwishs Finger sein Gesicht erreichte.
Speaker 0: Die Hand mit dem Bleistift bewegte sich zurück zur Leinwand.
Speaker 0: Bei Marilyn reden sie nicht zu einem Unsehen wenn Sie wollen dass ich mich nicht bewege, stieß Severus ungehalten aus worauf ihn Edwisch wieder zugrinsen begann.
Speaker 0: Niemand hat sich so sehr unter Kontrolle wie er denkt merkte er verschmitzt an.
Speaker 0: es ist immer das Gleiche.
Speaker 0: Severus brummte.
Speaker 0: Er stellte die Frage nach dem anderen Versprechen kein zweites Mal, weil er nicht sicher war wie er darauf antworten sollte.
Speaker 0: Sollte Edwisch ihm offenbaren dass er seine Antwort ernst gemeint hatte stattdessen softstehe.
Speaker 0: Bei ihren langjährigen Erfahrungen in abenteuerlichen Finanzierungsmethoden können sie mir bestimmt erklären wie ich zwei Versprechen von der Steuer absetzen lassen soll.
Speaker 0: Edwish lachte laut auf.
Speaker 0: Es war ein offenes herzliches Lachen das Severus durch den ganzen Körper fuhr.
Speaker 0: Edwisch hatte seine Räume bereits vor Stunden mit einem fröhlichen, bis morgen dann Professor verlassen.
Speaker 0: Da war Severus noch immer auf eine Art und Weise aufgewühlt die er sich selbst nicht erklären konnte.
Speaker 0: Dieser merkwürdige einzigartige Mensch wollte ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen!
Speaker 0: Das was Edwish gesagt hat – Die Erklärungen zu seiner Arbeitsweise und der beiläufige Kommentar den er gemacht hatte während er die Falte zwischen Severus Augen glatt gestrichen hatte.
Speaker 0: Er fand einfach keine Ruhe Und als er schließlich nach dem Abendessen in sein Wohnzimmer zurückkehrte, legte sich seinen Blick auf das Buch zur Kunst der Renaissance, dass Green ihm gegeben hatte.
Speaker 0: Er hatte es ihr noch nicht zurückgebracht und weil er nicht gewollt hatte, dass Edwisch es sah, hatte er es kurzerhand in seine Räume gelegt.
Speaker 0: Er schlug es auf und begann wie bereits vor wenigen Tagen durch die glänzenden Seiten zu blättern.
Speaker 0: Nur diesmal hatte er keine Eile – er suchte nach nichts!
Speaker 0: Er empfand eine Neugier, die er sonst nur beim Brauen verspürte.
Speaker 0: Er betrachtete die abgebildeten Gemälde und Staturen mit einem Wachsenden durcheinander seiner Gefühle.
Speaker 0: Es kam ihm beinah so vor als wäre er ein Jugendlicher der zum ersten Mal in seinem Leben – in der vertrauten Stille seines Kinderzimmers – in einen bestimmten Heftchen herumblätterte und hoffte, dass seine Eltern nicht unerwartet hineinplatzen würden.
Speaker 0: Es war ein irrsinniger Gedanke.
Speaker 0: Er tat nichts anderes, als sich die Abbilder ein paar Jahrhunderte alter Kunstwerke anzusehen.
Speaker 0: und doch war es irgendwie mehr.
Speaker 0: Denn sie gefielen ihm – nicht alle verstand sich, aber viele!
Speaker 0: Er war stets überzeugt gewesen, dass ihn Kunst überhaupt nicht interessierte.
Speaker 0: Doch irgendetwas an Edwishs Worten hatte in Sabros das Bedürfnis geweckt, sich diese alten Bilder anzudehen — diese Menschen, die niemals vergessen werden würden, solange es andere Menschen
Speaker 0: gab.".
Speaker 0: Menschen, deren perfekte Körper für alle Zeiten auf Holz, Leinwand oder den Mauern alter Kirchen verewigt waren, deren Augen nie aufhören würden ihren Betrachtern einen Schauer über den Rücken zu jagen, deren Schreie für immer stumm und ihre Gedanken für immer unausgesprochen bleiben würden.
Speaker 0: Und irgendwie auf eine primitive, intuitive Art verstand er es – dieser Reiz der absoluten Perfektion Der Kunst.
Speaker 0: Etwas später, die Nacht war bereits hereingebrochen und an jedem anderen Tag würde er bereits schlafen – doch in dieser Nacht war daran nicht zu denken, saß er mit einer Ölämpe ausgestattet in der Dunkelheit der verlassenen Bibliothek und blätterte sich durch die Archive des Tagespropheten bis er die Ausgabe gefunden hatte, die vor etwa fünf Jahren am Tag nach Granger's Amtseintritt veröffentlicht worden war und an die er sich noch grober innerte.
Speaker 0: Dem denkwürdigen Ereignis, denn immerhin war sie die erste weibliche Ministerin mit Muckelabstammung, waren mehrere Seiten gewidmet worden und Severus überflog den uninteressanten Teil bis seine Augen auf das gesuchte Foto stießen.
Speaker 0: Granger stand zwischen ihrem Ehemann dem jüngsten Sohn der Weasleys und Edwish – es bestand kein Zweifel!
Speaker 0: Seine Haare waren noch nicht ganz so lang, hingen ihm jedoch in denselben wilden Locken ins Gesicht und die Augen waren hinter einer runden, schwarz getönten Brille versteckt.
Speaker 0: Er lächelte nicht – und während Granger und Weasley sich von dem großen Gemälde vor dem sie standen zu dem Reporter umdrehten der das magische Foto geschossen hatte und dazu noch höflich winkten, wandte Edwish den Kopf zur Seite als versuche er dem Blitzlicht zu entgehen.
Speaker 0: Severus schnaubte sanft und betrachtete den anderen Mann einen Moment bevor er sich das Gemäle von Granger ansah.
Speaker 0: Es war eine ganz Figur wie Edwige es genannt hat Doch Granger stand nicht, sondern saß mit elegant überschlagenen Beinen auf einem dunklen Hölzernenstuhl.
Speaker 0: Es war ein magisches Gemälde und sie lächelte und winkte ganz genauso wie es ihr Vorbild im selben Moment tat, in dem sie den Reporter erblickte.
Speaker 0: Es waren nichts zu lörgnen, dass sich um ein beeindruckendes Gemälden handelte.
Speaker 0: Edwisch hatte Granger perfekt getroffen – jede Haarlocke, das Lächeln die Kleidung, die feinen Fältchen um ihre Augen herum!
Speaker 0: Es war ein beeindruckendes Bild und eine angehenden Ministerin sicherlich angemessen.
Speaker 0: Severus brummte nachdenklich und begann den Text zu lesen, der neben dem Bild abgedruckt war.
Speaker 0: Besonders viel Aufmerksamkeit an diesem ereignisreichen Abend erhielt das Porträt der neuen Ministerin welches im Anschluss auf ihre Vereidigung von Kingsley Shacklebolt persönlich enthüllt wurde.
Speaker 0: Es ist eine atemberaubende Darstellung der talentierten Hexe und das unerwartete Debüt eines künstlerischen Genies, dessen Name nach dem gestrigen Tage wohl jedem Kunstliebhaber der Zauberer Welt bekannt sein wird.
Speaker 0: James Harpunkt-Edwisch ist ein zurückhaltender schweigsamer Mann, dem die begeisterte Reaktion auf das erste Bild – dass er jemals der Öffentlichkeit präsentiert hat – zutiefst unangenehm zu sein scheint.
Speaker 0: Ich danke Ihnen für das Lob!
Speaker 0: Und es freut mich sehr, dass es Ihnen gefällt sagte er schließlich mit einer charmanten und zugleich beeindruckenden Bescheidenheit, als ich es gegen Ende des Abends endlich schaffte, ihn für ein paar Fragen abzufangen.
Speaker 0: Aber es geht hier nicht um mich!
Speaker 0: Darauf ob die Enthüllung des wunderschönen Porträts einen Auftakt zu einer ganzen Ausstellung weiterer Meisterwerke dient, reagierte er zur Enttäuschung aller Anwesenden mit einem entschiedenen Nein.
Speaker 0: Er habe nicht vor jemals eine Ausstellung seiner Werke anzubieten – aus diesem Grund male ich nicht, verkündete er entschuldigend.
Speaker 0: Dieses Portrait ist ein Geschenk an eine gute Freundin, kein Publicity-Stand.
Speaker 0: Auch die Frage ob er andere Werke zum privaten Verkauf anbieten wird, verneinte er.
Speaker 0: Die Ministerin selbst hat nur positive Worte für ihren zurückhaltenden Bekannten.
Speaker 0: Er ist unfassbar talentiert, schwärmte sie mit freundschaftlicher Zuneigung für den Künstler und ein äußerst privater Mensch.
Speaker 0: Rum und Reichtum interessieren ihn nicht – ich versichere ihnen, keinen Preis wird ihm dazu überreden können seine Kunst zu teilen wenn er es nicht möchte!
Speaker 0: Severus Augen wanderten zurück zu dem Foto und zu Edwige, der wohl kaum einen unbeholfeneren Eindruck machen könnte.
Speaker 0: Das komplette Gegenteil des Mannes, der in den vier Stunden ihrer heutigen Sitzung so viel gegrinst und gelacht hatte, dass ihm die Wangen schmerzen mussten.
Speaker 0: Severus nicht einmal sicher was er gerade überhaupt tat legte die Ausgabe des Tagespropheten beiseite und begann nach weiteren Artikeln zu suchen, in denen James Jim Edwiche erwähnt wurde.
Speaker 0: Irgendwann in den letzten fünf Jahren musste der Mann seine Einstellung zu Kunst geändert haben, denn sonst wäre er wohl kaum noch immer so bekannt und gefragt wie Minerva ihn Cerberus gegenüber erwähnt hatte.
Speaker 0: Tatsächlich wurde er fündig – doch die Informationen, die er auf diese Weise über Edwish bekam, waren kark!
Speaker 0: Die getönte Brille, die ihr auch getragen hatte als er mit Minervas vor der großen Halle gestanden hat, schien sozusagen sein Markenzeichen zu sein Und wenn Severus den Tagespropheten glauben wollte, dann verließ der Künstler nie ohne diese Brille sein Studio.
Speaker 0: Dennoch schien er bedacht darauf zu seinen Reportern aus dem Weg zu gehen – denn bis auf das erste fand Severus kein einziges weiteres Foto von dem mysteriösen Mann!
Speaker 0: Er hatte im Laufe der Jahre verschiedene prominentere Aufträge entgegengenommen.
Speaker 0: Ein Jahr nach Granger's Amtsantritt hatte er ein aufwendiges magisches Wandgemälde im Ministerium angefertigt, das einen Phönix zeigte, der aus seiner Asche wiedergeboren wurde und dass den Opfern des Krieges gewidmet war.
Speaker 0: Wenige Monate darauf hatte er mit der Unterstützung eines anscheinend bekannten und angesehenen Kunsthändlers eine Ausstellung veranstaltet und zehn Bilder versteigern lassen.
Speaker 0: Die Erlöse wurden St.
Speaker 0: Mungos gespendet – von dem entsprechenden Geld konnte die Kinderstation ausgebaut werden!
Speaker 0: Dem Artikel zufolge hatte Edwisch vehement abgelehnt, dass die Station nach ihm benannt wurde.
Speaker 0: In dem selben Artikel stand das Edwish es nicht länger grundsätzlich ablehnte private Aufträge anzunehmen, dass er jedoch aufgrund der Vielzahl der Anfragen unmöglich jeden Wunsch erfüllen könnte.
Speaker 0: Im letzten Artikel den Severus hatte finden können und der vor etwa fünf Monaten erschienen war, wurde Edwich als verschwiegender Einzelgänger bezeichnet dessen öffentliche Auftritte sich an einer Hand abzählen lassen.
Speaker 0: Er sei überaus charmant und besweilen sogar Schüchtern.
Speaker 0: Zudem verweigerte er die Bekanntgabe irgendwelche Informationen über sein Privatleben, und bestand darauf nicht fotografiert zu werden.
Speaker 0: Keine der Artikel beinhaltete Angaben über sein Alter – seine Herkunft, seine künstlerische Ausbildung oder seiner Familie.
Speaker 0: Edwisch war ein Enigma Severus, der erwartet hatte, dass ihn das herumschnüffeln in alten Zeitungsartikeln etwas klüger machen würde und nicht nur noch mehr Fragen aufwerfen würde, beratlos.
Speaker 0: Diese Beschreibungen von Edwisch passten zu dem Bild, das er sich von den Mann gemacht hat.
Speaker 0: Widersprachen diesem jedoch auch entschieden!
Speaker 0: Der einzige Moment, in dem Edwish so etwas wie Schüchtern gewesen wäre war der als er mit Minerva vor der großen Halle gestanden.
Speaker 0: Womöglich war ihm die Anwesenheit der neugierigen Schüler unangenehm gewesen und bei einem Deat privaten Menschen wie der Tagesprophet ihn darstellte, überraschte Severus das auch nicht.
Speaker 0: Doch der Mann, der Severus angeschmunzelt hatte – und Dinge wie fantastisch ausgerufen hatte oder der gesagt hatte, dass Severus eindrucksvoll wäre und umwerfend aussehen würde wenn er die Stirn runzelte – war sicherlich nicht Schüchtern gewesen!
Speaker 0: Und das wiederum brachte ihn zu einer ganz anderen Frage….
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos.
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los!
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer für alle die mich über das Hören hinaus unterstützen Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon, mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist.
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern der diesen Podcast am Laufen hält!
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt – also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los!
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt einstitt weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte Deine Jana.
Podbean