DRAMIONE - Resozialisierung 3+4 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchEin Resozialisierungsprogramm des Ministeriums , ein unverhofftes Wiedersehen und dessen Folgen!
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/60ac0303000b29fa7f74c60/4/RESOZIALISIERUNG
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen Kürbisaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Weiter geht es mit Resozialisierung, der heutige Emoji ist eine Kamera.
Speaker 0: schnell noch unten in die Kommentare gepostet... ...und dann ganz viel Spaß.
Speaker 0: Hermini hielt Recoeins der Milchbrötchen unter die Nase und wedelte damit herum.
Speaker 0: Du bekommst erst einmal eins und wir schauen wie du es verträgst.
Speaker 0: Dann sehen wir weiter.
Speaker 0: Der junge Zauberer widersprach nicht Sondern verschlang das Brötchen mit wenigen Bissen.
Speaker 0: Ich habe doch gesagt, du sollst langsam essen!
Speaker 0: Entschuldigend zogte er mit den Schultern was sie schmunzeln ließ.
Speaker 0: Sorry ich kann nicht anders... Kann ich noch eins haben?
Speaker 0: Sie reichte ihm ein zweites Brötchen und für einen Augenblick trafen sich ihre Augen.
Speaker 0: Dieses nahm er ihr langsamer ab und ihrer Hände berührten ineinander leicht.
Speaker 0: Woher weißt Du wie gerne ich die mag?
Speaker 0: hat man dir eine Gebrauchseinweisung zu mir
Speaker 0: mitgeliefert?!
Speaker 0: Die junge Hexe unterbrach den Blick Kontakt und sah auf ihrer hende hinunter.
Speaker 0: Ich habe es mir gemerkt.
Speaker 0: Damals in der Schule hast du die immer zum Frühstück gegessen und den anderen meistens kein einziges übrig
Speaker 0: gelassen.".
Speaker 0: Dazu erwiderte er nichts, nahm sich aber ein drittes Brötchen vom Tisch und aß auch dieses – dann lehnte er sich wieder auf dem Sofa nach hinten.
Speaker 0: »Ich muss dringend zu Kräften kommen!
Speaker 0: Selbst Essen strenkt mich an«.
Speaker 0: Die junge Hexe zog ihre Beine auf die Sitzfläche und drehte sich zu ihm.
Speaker 0: Dafür sorgen wir... Außerdem musst du eine Tätigkeit finden, die dir Spaß macht.
Speaker 0: Das war Voraussetzung für deine
Speaker 0: Entlassung.".
Speaker 0: Er lachte leise und sah sie dann wieder an.
Speaker 0: »Du bist genauso nett wie ich mir immer vorgestellt habe«.
Speaker 0: – irritiert sah sie ihn an.
Speaker 0: «Du hast dir vorgestellt, dass ich nett bin?
Speaker 0: Tja!
Speaker 0: Das hättest du wohl nicht gedacht oder?
Speaker 0: Leider war die Vergangenheit nicht gerade einfach.
Speaker 0: Außerdem hattest du so merkwürdige Freunde.
Speaker 0: Wo sind die überhaupt?
Speaker 0: Dragon meine Freunde sind nicht merkwürdig.».
Speaker 0: Du willst es also wirklich wissen?
Speaker 0: Er nickte und zog nun ebenfalls die Füße auf diese Sitzfläche, um wie sie im Schneidersitz sitzen zu können.
Speaker 0: Naja Ron findet mich langweilig und geht jetzt mit einer Blondine aus.
Speaker 0: Harry wohnt bei den Weasleys wo ich seit der Trennung nicht mehr als so gerne bin.
Speaker 0: Darum auch meine Teilnahme an diesem Projekt des Ministeriums.
Speaker 0: Draco nahm ein viertes Brötchen und kaufte Gedanken verloren bevor er antwortete Ron weiß gar nichts was er verloren hat.
Speaker 0: Schau dich an!
Speaker 0: Er deutete mit dem halben Brötchen auf sie.
Speaker 0: Du bist intelligent, furchtbar stuhe hast ein großes Herz und bist... naja ziemlich hübsch.
Speaker 0: Ich glaube mit alldem konnte er einfach nicht umgehen.
Speaker 0: Das meinste nicht ernst?
Speaker 0: Diese Erwiderung war ihr einfach herausgerutscht Und Drako schnaubte leise Todernstermine.
Speaker 0: Seh ich aus als würde ich noch Witze machen?
Speaker 0: Ich bin nicht blind!
Speaker 0: Und ich hatte in meiner Zelle viel Zeit zum Nachdenken.
Speaker 0: Du hast den Askerbahn über mich nachgedacht?
Speaker 0: Unter anderem auch, außerdem über mein ganzes beschissenes Leben.
Speaker 0: Ich habe mir geschworen das sollte ich immer wieder dort herauskommen, sich einiges ändern wird.
Speaker 0: Wirklich und was möchtest du ändern?
Speaker 0: Langsam.
Speaker 0: zuerst einmal muss es mir besser gehen.
Speaker 0: Schau mich an!
Speaker 0: Sie haben mich zu einem Wrack gemacht.
Speaker 0: man kann jedem einer Rippenzellen.
Speaker 0: Ich möchte meinen Zuhause zurückhaben denn Das Mainer steht mir zu.
Speaker 0: Dort möchte ich einiges verändern und dann möchte ich eine Familie gründen.
Speaker 0: Klingt altmotisch, ich weiß aber ich möchte vieles wieder gut
Speaker 0: machen.".
Speaker 0: Fasziniert hatte die junge Hexe ihm zugehört und sah ihn eine ganze Weile mit leicht geöffneten Lippen an ehe sie bemerkte dass er nichts mehr sagte.
Speaker 0: Das klingt nicht Altmotisch.
Speaker 0: Traurig fixierte sie einen Punkt irgendwo im Zimmer.
Speaker 0: das klingt Talldrago.
Speaker 0: Ehe er noch etwas sagen konnte stand sie schnell vom Sofa auf und zückte ihren Zauberstab.
Speaker 0: Ich beziehe dein Bett neu, schließlich hast du noch vor deiner Bar darin geschlafen.
Speaker 0: Dann ist Schlafnitzzeit!
Speaker 0: Du brauchst Ruhe.
Speaker 0: Deine Wunden sollten wir aber noch
Speaker 0: anschauen.".
Speaker 0: Sie verschwand in seinem Zimmer und Draco sah ihr nach wobei sein nun freier Kopf unablässig arbeitete.
Speaker 0: Das wäre wenn sie….
Speaker 0: Komm, dein Bett ist
Speaker 0: fertig!".
Speaker 0: So schneller es vermochte ging er zu ihr hinüber und nahm dankend eine Pyjama-Hose und ein T-Shirt entgegen.
Speaker 0: Sie drehte sich zu Tür um und erwechselte schnell seine Hose, das T-Shirt behielt ihr zunächst in der Hand.
Speaker 0: Sie ging und kehrte mit einer kleinen Flasche zurück.
Speaker 0: – Mordlapp ist sens!
Speaker 0: Das sollte er schnell besser machen.
Speaker 0: Ich müsste dich anfassen… Ist das okay?
Speaker 0: – Ich meine, weil ich es
Speaker 0: bin.".
Speaker 0: Der junge Zauberer schüttelte lächelt den Kopf.
Speaker 0: «Ich bitte darum.
Speaker 0: Außerdem komme ich an meinen Rücken nicht heran.».
Speaker 0: »Okay, setz dich aufs Bett!«.
Speaker 0: Ihre kleinen warmen Hände, die vorsichtig die Essenz auf seinem Rücken verteilten lösten etwas Sonderbares in ihm aus.
Speaker 0: Sein Blut pulsierte plötzlich schneller durch seine Adern, was sein Herz schneller schlagen ließ und will kürlich keuchte Erleise, was sie innehalten ließ.
Speaker 0: Hab ich dir weh getan?
Speaker 0: Nein bitte ich!
Speaker 0: Bitte mach weiter!
Speaker 0: Deine Wunden sind längst versorgt, bitte
Speaker 0: Hermine.".
Speaker 0: Nach weiteren zehn Minuten, die Draco sehr genoss, schraubte sie mit leicht zitternden Händen die Flasche zu.
Speaker 0: Du brauchst Schlafdraco!
Speaker 0: Bleibst du bis ich eingeschlafen bin?
Speaker 0: Seine Frage kam so unerwartet, dass sie einige Zeit brauchte umzuantworten.
Speaker 0: Würde es dir damit besser gehen?
Speaker 0: Ja... Ich war in Azkaban viel zu lange einsam.
Speaker 0: Einsam und hoffnungslos.
Speaker 0: Es beruhigt mich einen anderen Menschen atmen zu hören.
Speaker 0: Außerdem fürchte ich mich vor meinen Träumen.
Speaker 0: Kannst du die Zimmertür geöffnet lassen, wenn du gehst?
Speaker 0: Das mache
Speaker 0: ich.".
Speaker 0: Ergeben setzte sie sich in den Sessel neben dem Bett und Draco zog sich die Decke bis zum Hals.
Speaker 0: Schnell wurden seine Augen schwer – und nur fünf Minuten später war er eingeschlafen.
Speaker 0: Hermine schmunzelte und fixierte seine Decke so dass sie ihn nicht hinunterfallen konnte.
Speaker 0: Schlaf schön!
Speaker 0: Sie liest die kleine Lampe auf dem Nachtisch an und wie versprochen die Tür offen.
Speaker 0: In ihrem Bett dachte sie über seine Worte nach.
Speaker 0: Dachte er tatsächlich so über sie?
Speaker 0: Die Pläne, die er für sein Leben hatte, klangen wunderbar!
Speaker 0: Warum konnte nicht Sie das Glück haben einen solchen Mann
Speaker 0: kennenzulernen?!
Speaker 0: Mühde schlief sie schließlich ein, träumte wunderschön und wurde nur ein paar Stunden später von seinen verzweifelten Schreien aus dem Schlaf gerissen.
Speaker 0: Kapitel IV Erschrocken setzte sich die junge Hexe im Bett auf und lauschte einige Sekunden auf die schrecklichen Geräusche aus Dracos Zimmer.
Speaker 0: Dann stand sie entschlossen auf, und betrat schnell den halb dunklen Raum.
Speaker 0: Draco schien Merlin sei dankaufgewacht zu sein, sah es im Bett und sah sie mit weit aufgerissenen Augen an.
Speaker 0: – Was ist los?
Speaker 0: Was hast
Speaker 0: du?!
Speaker 0: – Äh, Mene!
Speaker 0: Bitte entschuldige ich... Ich wollte dich nicht wecken….
Speaker 0: Es war nur ein Albtraum.
Speaker 0: Sie setzte einfach auf den Bettrand und strich vorsichtig seine Decke glatt.
Speaker 0: Was hast du geträumt?
Speaker 0: Das, was ich auch im Gefängnis immer geträummt habe.
Speaker 0: Meine Zelle öffnet sich und sie holen mich um mich dem Kurs der Dementoren auszusetzen.
Speaker 0: Das ist oft nachts passiert.
Speaker 0: – Ich konnte die Schreie, der dazu verurteilten hören!
Speaker 0: Wenn ich dort aufgewacht bin war ich allein so allein.
Speaker 0: Mit einem Mal kam er Hermine Klein unverletzlich vor Und sie hatte die Aufgabe übernommen für ihn da zu sein.
Speaker 0: Sie stand auf, schob den gemütlichen Sessel neben das Bett und höhlte sich in die Decke, die darauf lag.
Speaker 0: Weißt du was?
Speaker 0: Ich bleibe hier bei dir!
Speaker 0: Wenn du noch einmal etwas Ähnliches träumen solltest, bin ich
Speaker 0: da.".
Speaker 0: Sie nahm in dem Sitzmöbel Platz und nahm dann einfach seine große warme Hand in ihre.
Speaker 0: Verwundert, sah Draco auf ihrer verschränkten Hände hinunter.
Speaker 0: So weiß auch dein Unterbewusstsein, dass jemand bei dir ist.
Speaker 0: Jetzt wird aber geschlafen... Volksam ließ der junge Zauberer sich wieder auf sein Kissen sinken und umfasste Hermines Hand dann fester.
Speaker 0: Nur Minuten später war die junge Hexe wieder eingeschlafen, ganz im Gegensatz zu Draco.
Speaker 0: Zum Schlafen viel zu aufgewühlt genoss erstillt die Nähe zu ihr.
Speaker 0: Wie oft hatte er sich auf seiner Strohpritsche ausgemalt wie es wäre, die Nähen zu einem anderen Menschen zu spüren?
Speaker 0: Ganz sanft!
Speaker 0: Denn aufwecken wollte er sie um keinen Preis, strich er mit dem Daumen über ihre weiche Handfläche.
Speaker 0: Trotz seiner Angst vor neuen Träumen starr sich ein kleines Schlächeln auf seine Lippen, dann schlief auch er wieder ein.
Speaker 0: Die ersten Wochen verliefen so mehr oder weniger ruhig und Hermine gewöhnte sich bald an ihren Mitbewohnern.
Speaker 0: Beide verstanden sich mit jedem Tag besser – und wenn die junge Hexe ins Büro musste, ging sie ohne Bedenken.
Speaker 0: Fragen ihrer Kollegen beantwortete sie eher ausweichend, hielt aber Augen- und Ohren offen.
Speaker 0: Bei einem Kaffee in der Mittagspause erzählte eine Kollegin das ihre Nichte auch einen jungen Mann bei sich aufgenommen hatte.
Speaker 0: Weißt du, Hermine?
Speaker 0: Kaum ist dieser Kriminelle ein paar Wochen bei ihr.
Speaker 0: Das sind die beiden auch schon ein Paar und jetzt bekommt er seinen Zauberstab viel früher zurück als gedacht weil er sich angeblich so gut resozialisiert hat.
Speaker 0: Also wenn du mich fragst, ist das alles Berechnung!
Speaker 0: Die junge Hexe heuchte auf denn ihr war längst bewusst dass auch Draco dringend einen neuen Zaubertap benötigte Und er bekommt ihn wirklich zurück weil die beiden ein paar sind.
Speaker 0: Ja, wenn ich es dir doch sage, pass bloß auf, dass Mr.
Speaker 0: Malfreud dich nicht auch noch um den Finger
Speaker 0: wickelt.".
Speaker 0: Am Abend war's aber Hermine die Drago davon erzählte und dieser strahlte bei der Erwähnung eines Zauberstabes.
Speaker 0: Das wäre toll, Hermina!
Speaker 0: Er trug das benutzte Geschirr vom Abendbrot zum Waschbecken und begann zu spülen – aber dafür bräuchte ich zunächst einmal eine Freundin….
Speaker 0: Naja vielleicht hast du ja einer — sie klimperte übertrieben mit den Wimpern... Du wohnst bei mir, da könnte das Ministerium doch auf den Gedanken kommen.
Speaker 0: Das würdest du machen?
Speaker 0: Würde ich!
Speaker 0: Was könnte schon passieren?
Speaker 0: Sie werden jemanden rausschicken, der es kontrolliert und das bekommen wir
Speaker 0: hindenklich.".
Speaker 0: Am späten Abend schickten sie tatsächlich eine Eule an das Ministeriums und batten um einen Zauberstab für Draco.
Speaker 0: Ihre Beziehung erwähnten sie dabei eher beiläufig.
Speaker 0: Antwort erhielten sie bereits früh am nächsten Morgen.
Speaker 0: Sehr geehrte Ms.
Speaker 0: Granger, wir haben Ihren Ersuch um einen Zauberstab für Mr.
Speaker 0: Malfoy erhalten.
Speaker 0: Um diesem Stadt geben zu können wird sie bereits am heutigen Nachmittag einer unserer Mitarbeiter besuchen, um alles Weitere mit Ihnen und Mr.Malfoy zu besprechen.
Speaker 0: Außerdem werden Sie sich einem Beziehungstest unterziehen müssen der die Glaubwürdigkeit Ihrer Aussagen unter Beweis stellen muss.
Speaker 0: Mit freundlichen Grüßen A. Nolan – Ministerium.
Speaker 0: Hermine und Draco sahen einander an und grinst dann wie so oft gleichzeitig.
Speaker 0: Die junge Hexe schnaubte leise.
Speaker 0: Eine Nachmittag Händchen halten bekommen wir hin, oder?
Speaker 0: Naja… das machen wir doch sowieso schon fast jede zweite Nacht wegen meiner Träume!
Speaker 0: Wir sollten auch ein bisschen umräumen.
Speaker 0: Da hast du recht – die Junge Hexe stand geschäftig auf.
Speaker 0: Ich bringe mein Bettstag in dein Zimmer und ….
Speaker 0: Drago war aufgestanden und nah vor sie getreten.
Speaker 0: Seine Hände hatte er sanft auf ihre Schulter gelegt und suchte ihren Blick.
Speaker 0: Danke Granger.
Speaker 0: Plötzlich fiel der jungen Hexe auf wie See, er sich verändert hatte.
Speaker 0: Der alte Drako war zurück – nichts war mehr übrig von dem Gefangenen den man ihr in so erbarmungswürdigem Zustand gebracht hatte.
Speaker 0: Spielend hielt er sie fest, sah ihr in die Augen, ließ sie nicht entkommen….
Speaker 0: Das ist schon in Ordnung!
Speaker 0: Pünktlich um fünfzehn Uhr klingelte der Mitarbeiter das Ministeriums an der Tür und Hermine überließ es Drako ihn hineinzubitten.
Speaker 0: Dabei lag sein Arm locker auf ihren Hüften und ließ, wie sie erstaunt feststellte einen kleinen Schmetterling in ihrem Bauch hin- und hertanzen.
Speaker 0: Guten Tag, Jenkins mein Name.
Speaker 0: ich komme im Auftrag des Ministeriums.
Speaker 0: Drakus Mine blieb unergründlich.
Speaker 0: Guten tag kommen Sie herein!
Speaker 0: Der Mann sah sich gleich interessiert um für Hermine entschieden zu interessiert.
Speaker 0: Bitte nehmen Sie doch Platz Mr.
Speaker 0: Jenkins dürfen wir Ihnen einen Kaffee anbieten.
Speaker 0: Da sage ich nicht nein, so kann ich in Ruhe schauen wo ich sie anbringen kann.
Speaker 0: Was anbringen?
Speaker 0: Na die Kameras!
Speaker 0: Wussten Sie das etwa nicht?
Speaker 0: Um zu berprüfen ob Ihre Aussagen der Wahrheit entsprechen werde Ich in jedem Raum eine Kamera anbringen deren Aufnahmen wir in einer Woche natürlich streng vertraulich auswerten werden.
Speaker 0: Nur so können wir feststellen ob Mr.
Speaker 0: Malfoy wieder ein Zauberstab zur Verfügung steht.
Speaker 0: Drako war abrupt aufgestanden.
Speaker 0: Bitte entschuldigen Sie uns einen Augenblick.
Speaker 0: Energisch zog er Hermine hinter sich her in die Kirche und schloss sorgfältig die Tür.
Speaker 0: Das musst du nicht tun!
Speaker 0: Sie werden alles begraffen, was wir hier TUN tun
Speaker 0: müssten.".
Speaker 0: Hermine aber bohrte ihm bestimmt einen Zeigefinger in die Brust.
Speaker 0: »Du brauchst einen Zauberstab, Draco.
Speaker 0: Was ist dein Zaubergerer ohne Zaubernstab?
Speaker 0: VR kann es schon werden.
Speaker 0: Wir teilen uns einfach deinen King-Size-Bat.
Speaker 0: Und der Rest ... Der Rest … Bei Merlin das sehen wir dann.
Speaker 0: Ein vernehmliches Räuspern aus dem Wohnzimmer riss die beiden aus ihrer Diskussion.
Speaker 0: Kommt Draco sonst, wird Mr Jenkins noch nicht trauisch!
Speaker 0: Hermine setzte ihr breites des Lächeln auf und schwebte zurück ins Wohnzimer.
Speaker 0: Draco blieb einen Augenblick in der Küche zurück und folgte ihr dann ergeben.
Speaker 0: Jenkins brachte gerade die erste Kamera im Wohnzummer an ehe er mit einem der kleinen Geräte in Dracos Zimmer verschwand.
Speaker 0: Für uns muss klar ersichtlich sein, dass sie ein paar sind.
Speaker 0: Sollten wir die sehen, erhält Mr.
Speaker 0: Marlford die Berechtigung sich in der Winkelgasse nach einem neuen Zauberstab
Speaker 0: umzusehen.".
Speaker 0: »Ich bin sicher, hier werden Sie nicht enttäuschen!«.
Speaker 0: Diesmal war es Hermine, die ihren Arm und Drakos Hüften legte – und diesen zu sich heranzug.
Speaker 0: Dieser Schloss instinktiv seine Arme um sie und drückte ihr einfach einen zärtlichen Kurs auf den Scheitel.
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteile doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos.
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los!
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer – für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen.
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder eine Überraschung von meiner Wischliste Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt!
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Ollen los – ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Yanna.
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