DRAMIONE - Resozialisierung 2 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchEin Resozialisierungsprogramm des Ministeriums , ein unverhofftes Wiedersehen und dessen Folgen!
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/60ac0303000b29fa7f74c60/4/RESOZIALISIERUNG
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Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 1: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 1: Bevor wir in die magische Welt
Speaker 0: abtauchen –
Speaker 1: ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du
Speaker 1: noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf
Speaker 0: Patreon.
Speaker 0: Für täglichen
Speaker 1: Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen Kürbisaft.
Speaker 1: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Falls ihr wissen was wissen wollt über meinen Urlaub in Japan, dann könnt ihr mir gerne auf Instagram und TikTok folgen.
Speaker 0: Da berichte ich dieses Jahr nämlich ein bisschen darüber und Teilebilder und was es sonst noch so gibt!
Speaker 0: Resozialisierung Kapitel II.
Speaker 0: Als nach einer Weile Hermines Tränen getrocknet waren blieb sie zunächst einfach auf dem Boden neben dem Sofa sitzen.
Speaker 0: Dragos schrecklicher Zustand hatte sie endlich dazu gebracht ihrer Seele zu erlauben loszulassen sich einfach gehen zu lassen.
Speaker 0: Sie hatte nicht nur um den Slytherin geweint, sondern auch um all das was sie verloren hatte.
Speaker 0: Müder rieb sie sich die letzten Tränen aus den Augen und betrachtete den schlafenden jungen Zauberer genauer.
Speaker 0: Seine Wangen – das konnte sie trotz ungewohntem Bart gut sehen – waren eingefallen, dunkle Ränder unter seinen Augen zeugten von Schlafmangel und sein Merlin sei dank gleichmäßiger Atem ging rasselnd.
Speaker 0: Wie lange mochte er tatsächlich nichts gegessen haben?
Speaker 0: Behutsam legte sie nun eine Hand auf seine Stirn, aber erschien kein Fieber zu haben.
Speaker 0: Seine großen und wie Hermine zugeben musste noch immer schönen Hände waren schmutzig und krampften sich heilsuchend um die Decke.
Speaker 0: Langsam stand sie auf und schluffte zu ihrer Küche hinüber.
Speaker 0: Hier schaltete sie den Wasserkocher ein, brühte Tee auf und kehrte mit zwei Tassen und einer Flasche Wasser zur Drakos Krankenlager zurück.
Speaker 0: Vorsichtig berührte sie ihn am Arm, sprach leise, um ihn nicht zu erschrecken.
Speaker 0: Hey, Drago!
Speaker 0: Komm schon.
Speaker 0: Du musst wenigstens etwas
Speaker 0: trinken.".
Speaker 0: Es dauerte eine ganze Weile bis der junge Zauberer langsam die Augen aufschlug.
Speaker 0: Dann ist es eh sogar kein Traum….
Speaker 0: Nein du bist tatsächlich hier – ich?
Speaker 0: Ich hoffe das ist okay für dich.
Speaker 0: Ich wusste nämlich nicht wen ich bekomme.
Speaker 0: Seinen Blick traf sie unerwartet und unerbittlich.
Speaker 0: Müsam richtete er sich ein Stück auf.
Speaker 0: «Du holst mich aus diesem Loch und fragst noch ob es okay ist.».
Speaker 0: Das ist so typisch, Amine Granger.
Speaker 0: Ganz ehrlich ich würde mich vor dich auf den Boden schmeißen und deine verdammten Füße küssen wenn ich aufstehen könnte.
Speaker 0: Aber ich glaub das kann nicht.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Nein Draco bitte sag so etwas nicht.
Speaker 0: Hast du Durst?
Speaker 0: Der Blonde Zauberer nickt er nur Und Hermine reichte ihm Wortlos das Wasser.
Speaker 0: Mit tiefen Zügen trank er die Flasche beinahe leer.
Speaker 0: Du musst langsamer trinken sonst... Sonst wird dir schlecht.
Speaker 0: Ich weiß Ich hatte schon so lange kein sauberes Wasser mehr.
Speaker 0: Kein, kein sauberes Wasser?
Speaker 0: Was denkst du denn?
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Sie haben uns hungern lassen und dursten.
Speaker 0: Haben uns nicht schlafen lassen – und zuletzt erstockte.
Speaker 0: Und Hermine sah bestürzt wie eine erste Träne sich den Weg aus seinem Augenwinkel suchte.
Speaker 0: Zuletzt habe ich gedacht, jetzt holen sie
Speaker 0: mich.".
Speaker 0: Der junge Zauberer verdeckte mit in Händen sein Gesicht und schluchzte leise.
Speaker 0: Hermine überlegte nicht lange, setzte sich neben ihn auf das Sofa und streichelte sanft seinen bebenden Rücken.
Speaker 0: – Ist schon gut du….
Speaker 0: Du bist jetzt hier!
Speaker 0: Du bist sicher?
Speaker 0: Doch dann tat Dragor etwas Unerwartetes, etwas dass Hermine im ersten Augenblick beinahe überforderte.
Speaker 0: Völlig erschöpft lehnte der Slytherin einfach seinen Kopf an ihre Schulter und war nur Sekunden später wieder eingeschlafen.
Speaker 0: Einige Zeit blieb die junge Hexe sitzen Genoss die Nähe und ungewohnte Schwere an ihrer Schulter.
Speaker 0: Dann überlegte sie, dass dies bestimmt keine angenehme Schlafposition war und beförderte Draco kurzerhand mit einem Schwebezauber in das Bett in seinen Zimmer.
Speaker 0: Erst als er dort – mit noch einer zweiten Decke ruhig schlief – wurde sie pragmatisch.
Speaker 0: Er würde nach dem Aufstehen Hunger haben aber was konnte sie ihm geben?
Speaker 0: Sein ausgehungerter Magenvertrug sicher nicht alles!
Speaker 0: Da fielen ihr die Äpfel ein grüne Äpfel und Milchbrötchen, die Hatte Draco in Hogwarts zum Frühstück geliebt.
Speaker 0: Ein wenig genervt schüttelte sie den Kopf – sie wusste eindeutig zu viel über den Mann, den sie nun beherbergte.
Speaker 0: Sie ließ ihn in ihrer sorgfältig abgeschlossenen Wohnung schlafen und apparierte in die Stadt, wo sie Äpfeln, Brötchen und einiges an Kleidung für ihn kaufte.
Speaker 0: In einer Drogerie stand sie lange vor dem Regal mit Schampe-und Duschgel.
Speaker 0: Welches er wohl bevorzugte?
Speaker 0: Denn zumindest darin hatten seine Bewacher recht gehabt, er stank fürchterlich.
Speaker 0: Schließlich packte sie beides von Nivea ein – außerdem Rasierschaumklingen und eine Nagelschere.
Speaker 0: Sehr zufrieden kam sie Zuhause an nur um festzustellen dass ihr Gast noch schlief.
Speaker 0: Erst eine weitere Stunde später drangen Geräusche aus dem kleinen Zimmer.
Speaker 0: Draco bist du wach?
Speaker 0: Ja bin ich, komm rein!
Speaker 0: Wie geht es dir?
Speaker 0: Etwas besser... Es tut so gut, ohne Angst schlafen zu müssen.
Speaker 0: Hermine ich... Ich danke!
Speaker 0: Hermine nickte nur lächend und hielt ihm dann einen der Äpfel unter die Nase.
Speaker 0: Bitte ist langsam.
Speaker 0: Fast andächtig bis der junge Zauberer in den Apfel- und Schloss dann verzückt seine Augen.
Speaker 0: Merlin es das Gott!
Speaker 0: Meinst du du kannst gleich aufstehen und ein Bad nehmen?
Speaker 0: Er strich sich durch seinen Bart und nickte.
Speaker 0: Ich denke schon Der Gestank wird mir erst jetzt bewusst, ich hab mich dort nicht mehr gerochen.
Speaker 0: Sie hielt die Tüte der Drogerie hoch.
Speaker 0: Ich habe dir alles nötige mitgebracht!
Speaker 0: Sie ging ins Bad und drehte das warme Wasser auf.
Speaker 0: Als die Wanne halb voll war erschien Draco mit unsicheren Schritten hinter ihr.
Speaker 0: Er stützte sich schwer am Türrahmen ab und sah er einfach zu.
Speaker 0: sie lief Behände hin und her Und zum ersten Mal fiel ihm auf wie kratzös sie war.
Speaker 0: So hier findest du Alles was Du brauchst.
Speaker 0: Ehe sie noch mehr sagen konnte, hatte er das Oberteil seines Sträflingsanzugs ausgezogen und sie sah die vielen dunkelroten Streamen auf seinem Rücken.
Speaker 0: Sie waren nicht gerade zämperlich mit uns!
Speaker 0: Das behandeln wir später – diese Leute dort sind
Speaker 0: barbarisch!".
Speaker 0: Kopfschüttelnd verließ sie das Bad, stürzte sich auf ihrem Küchentisch ab und atmete dann ein paar Mal langsam ein- und aus.
Speaker 0: «Sie würde einen Brief zum Umgang mit den Gefangenen nach Azkaban schreiben?
Speaker 0: Ja wohl, dass würde sie.».
Speaker 0: Er schöpft, ließ sie sich in einen Sessel fallen und vertiefte sich in ein Buch.
Speaker 0: Erst ein leises Räuspern liess sie wieder aufschauen.
Speaker 0: Draco stand in der offenen Tür und sah auf sie hinunter – es war als würde sie in der Zeit zurückreisen mit dem Unterschied dass sein Blick weder angeekelt noch abwertend war.
Speaker 0: Desliteran bar gebadet und rasiert.
Speaker 0: Nichts war mehr übrig von der Gestalt die eine Stunde zuvor das Bad betreten hatte.
Speaker 0: Zu gut sitzenden Jeans kombinierte er einen dunkelblauen Kashmir-Polova, den Hermine unbedingt für ihn hatte kaufen müssen.
Speaker 0: Zu recht wie sie jetzt feststellte – außerdem roch Draco jetzt fantastisch!
Speaker 0: Erkennst du mich so wieder?
Speaker 0: Ähm… äh ja … Du siehst schon viel besser aus.
Speaker 0: Ich hätte noch Hunger.
Speaker 0: Ja, äh natürlich, bitte sitz dich hin, du musst nach
Speaker 0: Ausruhen.".
Speaker 0: Draco nahm wieder auf dem Sofa Platz und schließ Hermine nicht mehr aus den Augen.
Speaker 0: Als diese sich mit dem Milchbrötchen neben ihn setzte und verschollen in seine Richtung schnupperte, lächelte er das erste Mal seit sehr langer Zeit.
Speaker 0: Und besser jetzt mit ihm gestank?
Speaker 0: Sie zuckte Ertapp zusammen was sie noch mehr amüsierte.
Speaker 0: Ja ja viel besser!
Speaker 1: Nox Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkten vor meiner Bewertung und eines Abos.
Speaker 1: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 1: Du willst das die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 1: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer – für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als
Speaker 1: treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischliste
Speaker 0: ihr alle
Speaker 1: seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 1: Also schickt schnell noch eure fleißigen Ollen los, ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt einstitt weniger zauberhaft!
Speaker 1: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 1: Deine Yanna.
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