Slow burn Snarry #19/31 Das Porträt des Severus Snape - Harry Potter FanFiction Hörbuch deutsch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction Hörbuch deutschSiebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
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Speaker 0: Der heutige Emoji of the Day, meine Lieben. Speaker 0: Ist eine blaue Blume? Speaker 0: Ich bin mal gespannt ob es welche gibt – wenn nicht dürft ihr auch andere Farben wählen natürlich! Speaker 0: Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit dem heutigen Kapitel!
Speaker 0: Sie unterhielten sich entspannt und während Edwisch kontinuierlich lächelte und lachte, genoss Severus jeden einzelnen Moment. Speaker 0: Die sanften Berührungen waren immer erunabsichtlich seine Positionen wenig änderte. Speaker 0: Edwish-Nähe und der angenehme süßliche Geruch, der ihn umgab – das überwältigende und doch auf seltsame Weise erdende Gefühl der Zuneigung wann immer ihre Blicke sich trafen. Speaker 0: Keiner von ihnen kommentierte dass es der Jahrestag der letzten Schlacht war.
Speaker 0: Es war irgendwie richtig so.
Speaker 0: Am Ende der Sitzung fragte Severus aus ehrlichem Interesse, wie weit das Porträt inzwischen war. Speaker 0: Etwa achtzig Stunden hatte Edwish nun bereits von seinem Bild gearbeitet und Severus erinnerte sich an die erste Einschätzung des Malers, dass er glaubte maximal einhundertsechzig Stunden zu benötigen.
Speaker 0: Harry brummte nachdenklich und betrachtete das unfertige Porträl. Speaker 0: Wir kommen sehr gut voran, sagte er schließlich. Speaker 0: Wie lange genau es noch dauern wird ist schwer zu sagen. Speaker 0: Vielleicht noch fünfzig oder sechzehstunden. Speaker 0: Wenn wir in dem Tempo weitermachen, schaffe ich erst bis Ende des Monats vielleicht schneller.
Speaker 0: Ende des monats drei – vielleicht auch vier Wochen Obgleich er Edwisch erst seit etwas mehr als fünf Wochen kannte und sich diese Wochen wie Monate angefühlt hatten kam Cyrus diese Information absurd vor. Speaker 0: Ende Des Monat Edwish war ein derart fester Bestandteil seines Lebens geworden Das Herr Schwierigkeiten hatte sich vorzustellen, wie er seine Tage verbringen sollte ohne ihren gemeinsamen Stunden mit unaussprechlicher Spannung entgegenzusehen. Speaker 0: Es war ein Gedanke der in den letzten Wochen stets im hinteren Teil seines Bewusstseins herumgegeistert war und den er nun an Gesicht dieser konkreten Zahlen ausformulierte.
Speaker 0: Und was dann?
Speaker 0: Die Antwort kannte Severus selbst – nichts! Speaker 0: Edwish würde das Porträt fertigstellen, sie würden sich vielleicht noch ein oder zweimal in Hogsmeade zufällig über den Weg laufen und womöglich eine oberflächliche Unterhaltung führen. Speaker 0: Und dann ... nichts. Speaker 0: Cerys erschrak darüber wie unerträglich er diese Perspektive fand doch er empfand eine grimmige Sicherheit dass es genau so kommen würde. Speaker 0: Was sollte denn auch sonst passieren?
Speaker 0: Im selben Moment, wie sollte es auch anders sein hing Harry den gleichen Gedanken nach. Speaker 0: Die Wahrheit war, dass er hin und wieder sogar etwas langsamer malte als er normalerweise malen würde. Speaker 0: Snape fiel der Unterschied nicht auf – und Harry konnte einfach nicht anders! Speaker 0: Die Zeit tat eben das was sie immer tat und ging viel zu schnell vorüber. Speaker 0: Und wenn er am Ende des Monats das Portrait fertig hatte…. Speaker 0: …und Snape offenbarte, daß er es wahr, der ihn gemalt hatte...
...er, Harry Potter persönlich, der Mann den Snape bei seinen Erzribalen bezeichnen würde,…. Speaker 0: Denn würde Snape ihn hochkant herauswerfen und womöglich jeden Versuch, Harrys ein Gespräch zu suchen, emotionslos abschmettern. Speaker 0: Nur ganz so sicher war Harry sich da nicht mehr. Speaker 0: Snape mochte ihn – da war er sich absolut sicher! Speaker 0: Snape brachte ihm Zimtschnecken, erschmunzelte über Harry's Albernheiten, er traf sich mit ihm zum Wandern…. Speaker 0: Er führte mit ihm Gespräche die er auch da war, er sich sicher, mit sonst niemandem führten...
Vielleicht hatte Snape ein romantisches Interesse an ihm, vielleicht. Speaker 0: Doch selbst wenn es nicht so war dann mochte er Harry wenigstens und vielleicht nur. Speaker 0: vielleicht. Speaker 0: war das genug? Speaker 0: Nur genug. Speaker 0: wofür? Speaker 0: Für einen höflichen Umgang miteinander? Speaker 0: sollten sie sich zufällig begegnen für eine Freundschaft? Speaker 0: Und wäre es genug für Harry? Speaker 0: Vielleicht immer wieder vielleicht?
Speaker 0: Ihre Gedanken, sowohl Harrys als auch Severus führten ins Leere. Speaker 0: Und so machten sie weiter wie an jedem anderen Tag auch. Speaker 0: Harry packte seine Mahlsachen zusammen, Severus beobachtete ihn dabei und flot ihn ein in Hogwarts zu Abend zu essen. Speaker 0: Harry nahm das Angebot an, sie aßen unterhielten sich und stellten weiterhin hoffnungsvolle Fragen in die Einsamkeit ihrer eigenen Gedanken hinein unwissend dass die Antworten direkt vor ihnen lagen. Speaker 0: Zurück in Severus Räumen angekommen, schulterte Harry seine Tasche und klemmte sich die abgedeckte Leinband unter den Arm.
Speaker 0: – Ich muss dann los! Speaker 0: – säufzte er widerwillig. Speaker 0: Er wäre gerne noch eine Weile geblieben. Speaker 0: Ich passe heute mal wieder auf meine Patentochter auf. Speaker 0: – Ah, Ihre Patentochter, antwortete Severus der bereits bei der von Horace veranstalteten Fire I und I zusammengezählt hatte Die junge Rose Granger-Visley, die nächstes Jahr womöglich nach Slytherin kommen wird. Speaker 0: Harry, der für einen Moment vollkommen perplex war, startete Snape mit leicht geöffnetem Mund an.
Speaker 0: Das Herz rutschte ihm in die Hose und eine unendliche Sekunde lang war er überzeugt, dass Snape ihn erkannt hatte. Speaker 0: Doch als Snape in Reaktion auf seinen schockierten Blick lediglich amüsiert schnaubte, hielt er sich rechtzeitig davon ab irgendeine verräterische Antwort zu geben. Speaker 0: Ich ... woher? Speaker 0: Oh ich bitte sie gab Snape sanft zurück! Speaker 0: dass sie die Ministerin und ihr Ehemann gute Freunde sind, ist offensichtlich. Speaker 0: Dann erwähnt sie zufällig, das sie eine Tochter hat, die nächstes Jahr eingeschult wird und von der sie vermutet, dass sie meinem ehemaligen Haus zugeordnet wird – ganz so wie Sie es von Ihrer Patentochter gesagt haben!
Speaker 0: Und habe ich bereits die flammenroten Haare erwähnte. Speaker 0: Selbstverständlich handelt er sich um dasselbe Kind. Speaker 0: Keine Sorge, ich sage es Speaker 0: niemandem.". Speaker 0: Harry lächelte atemlos. Speaker 0: Er war überzeugt davon, dass diese Information Snape sofort klarmachen würde, das er Harry Potter war. Speaker 0: Wen sonst sollten Ron und Hermine zum Parten ihres ersten Kindes ernennen? Speaker 0: Doch dann realisierte er, dass Snape nicht so dachte... ...das Harry-Potter für ihn schon lange der Vergangenheit angehörte!
Speaker 0: Für Snape war der Gedanke, dass Ron & Hermine in den letzten siebzehn Jahren schlichtweg neue Freunde gefunden hatten – vollkommen natürlich! Speaker 0: Und es stimmte…. Speaker 0: Harry hatte mit kaum jemandem aus seiner eigenen Stufe noch immer Kontakt. Speaker 0: Und während er sich vollkommen aus der Öffentlichkeit und seinem ehemaligen Leben zurückgezogen hatte, hatten Ronn und Hermine enge Freundschaften zu Leuten aufgebaut die sie in ihrer Schulzeit nicht gemocht hatten – wie Michael Corner, der sich während ihrer Schulzeiten mit Jeannie getroffen hatte und den Ronn gehasst hatte.
Speaker 0: Inzwischen war er seit über zehn Jahren Ronns Partner in der Aurora Zentrale und Sie vertrauten sich gegenseitig ihr Leben an! Speaker 0: Oder Draco Malfoy, der ebenfalls im Ministerium arbeitete. Speaker 0: Sich viel für wohltätige Zwecke einsetzte hierfür mit Termine zusammenarbeitete und hin- und wieder sogar bei ihr & Ron zum Essen eingeladen wurde. Speaker 0: Dinge veränderten sich – nichts blieb so wie es in der Schulzeit war. Speaker 0: Harry wusste das und Snape sowieso.
Speaker 0: Danke, sagte er daher lediglich, wissend dass es besser wäre nicht zuviel Aufmerksamkeit auf das Thema zu Speaker 0: lenken.". Speaker 0: Hermine und Ron mögen den Gedanken gar nicht, ihre Kinder könnten in die öffentliche Aufmerksamkeit geraten. Speaker 0: Und ich wäre überaus ungern. Speaker 0: der Grund dafür. Speaker 0: Er säufzte und kratzte sich im Nacken. Speaker 0: Snape hob eine Augenbraue – sie mögen öffentlicher Aufmerksamkeit auch nicht! Speaker 0: Es war keine Frage mehr eine Feststellung, und sie überraschte Harry auch nicht.
Speaker 0: Immerhin war das ziemlich offensichtlich…. Speaker 0: er zuckte mit den Schultern.
Speaker 0: Snaip neigte den Kopf ein wenig zur Seite … und doch sind sie berühmt. Speaker 0: Selbst unter den Schülern in Hogwarts haben sie ihre Fans, obwohl sie sich so viel Mühe geben, unauffällig zu sein. Speaker 0: Harry schnaubte leise – ich hasse dieses Wort! Speaker 0: Unauffällige? Speaker 0: Fans widersprach er – das ist bescheuert, Ich bin kein berühmter Quidditch-Spieler oder so. Speaker 0: Snaps rechter Mundwinkel zuckte leicht. Speaker 0: Wo ist der Unterschied? Speaker 0: Ich…. Speaker 0: Harry stockte und aus Mangel einer intelligenten Antwort zuckten einfach wieder mit den Schultern.
Speaker 0: Er wusste nicht, was er Snape sagen sollte. Speaker 0: Dass er es so sehr gehasst hatte wegen jedem Unsinn und jeder halbbaren Kleinigkeit in irgendeinem Klatschblatt zu landen, dass er aus dem Land geflohen war einen anderen Namen angenommen hatte nur um ein paar Jahre später einfach wieder gegen seinen Willen eine skurrile Art von Ruhm zu erlangen?
Speaker 0: Als hätte er diesen Teil seiner Gedanken hören können, sah Snape ihn nachdenklich an und sagte – Und doch haben sie sich für dieses Leben entschieden! Speaker 0: – Entschieden? Speaker 0: fragte Harry verblüfft. Speaker 0: Ich habe mich nie dazu entschieden, Fans zu haben. Speaker 0: Ich hasse es! Speaker 0: Wenn jemand in meine Kunst gefällt schön aber ich will nicht berühmt sein? Speaker 0: Nein wollen sie nicht, stimmt der Snape ruhig zu und doch sind Sie es. Speaker 0: Sie hätten damals bei der Ernennung der Ministerin nicht anwesend sein müssen.
Speaker 0: Sie ist meine beste Freundin gab Harry entrüstet zurück. Speaker 0: natürlich war ich da. Speaker 0: Sie hätte diese großen öffentlichen Aufträge nicht annehmen müssen fuhr Snape unberührt Speaker 0: fort.". Speaker 0: Das Wand gemeldet im Ministerium oder die Versteigerung ihrer Bilder für das St. Speaker 0: Mungus. Speaker 0: Harry verzog unwillkürlich das Gesicht. Speaker 0: Davon wissen sie? Speaker 0: Erneut hob sein Gegenüber eine Augenbraue, auch ich lese Zeitung entwiesch! Speaker 0: Harry solfste.
Speaker 0: Diese Aufträge habe ich nicht angenommen um berühmt zu werden betonte er. Speaker 0: Sie waren vor einen guten Zweck und ich habe auch Hermines Porträt nicht für Geld- oder Aufmerksamkeit gemalt. Speaker 0: Es war einfach nur ein Geschenk. Speaker 0: Ich dachte nie, dass irgendjemanden interessieren würde, wer es gemalt hat. Speaker 0: Ich wollte nie, daß mein Name in den Zeitungen Speaker 0: landet.". Speaker 0: Deswegen das Pseudonym, antwortete Snape, ihn noch immer nachdenklich betrachtend.
Speaker 0: Sie sind ein rarer Avisidvish. Speaker 0: Harrys italienisch Kenntnisse genügten, das lateinische Wort für selten zu erkennen – doch das war also auch schon! Speaker 0: Er fand zwar nicht der richtige Moment nachzufragen und er senkte stattdessen den Blick sich auf die Unterlippe beißend. Speaker 0: Ich würde gerne nicht darüber reden, sagte er ehrlich. Speaker 0: Ich mag es einfach nicht wenn Menschen so tun als wäre ich irgendetwas besonderes. Speaker 0: Oh et viche gab Snape mit einem beinah erschöpften heiseren Ausatmen zurück.
Speaker 0: Sie sind... Er brach ab und Harry kam nicht umhin ihn mit neugierigem Blick und Klopfen dem Herzen anzusehen Und sich zu fragen was er hatte sagen wollen? Speaker 0: Sie sind besonders ein Schwachkopf. Speaker 0: Sie sind meine blaue Blume, hatte Severus sagen wollen. Speaker 0: Ein alberner Gedanke an einem Dierart gewöhnlichen alltäglichen Samstagabend erhielt den Mund weil es besser so war.
Speaker 0: Für einen unangenehmen langen Moment sahen sie sich stumm an Edwish hatte noch immer seine Tasche über der Schulter und für einen Moment China in Betracht zu ziehen sie wieder abzustellen. Speaker 0: doch wahrscheinlich bildete Severus sich das nur ein. Speaker 0: Nun sagte er tonlos und reusperte sich. Speaker 0: Dann wünsche ich ihnen einen angenehmen Abend mit ihrer Patentochter. Speaker 0: Edwisch lächelte wieder. Speaker 0: seinen Alles ist gut, lächeln und Severus entspannt aussichtlich.
Speaker 0: Er nahm sein Wasserglas von seinem Schreibtisch und füllte es mit einer farigen Handbewegung wieder auf zwei tiefe Schlucke der kühlen. Speaker 0: Flüssigkeit nehmend Danke gab Edwish sanft zurück. Speaker 0: Sie isst ein Wirbelwind. Speaker 0: Ihr kleiner Bruder ißt nicht weniger anstrengend Zusammen. Speaker 0: geben sie eine ziemlich interessante Mischung ab. Speaker 0: Severus Mundwinkel zuckte wieder. Speaker 0: Sie klingen begeistert, Edwisch grinste leicht. Speaker 0: Ich liebe die beiden.
Speaker 0: verstehen sie mich nicht falsch aber ich bin froh nur Partnerunkel zu sein und nicht selbst Vater, ich könnte das Speaker 0: nicht.". Speaker 0: Das war eine interessante Aussage. Speaker 0: Severus neigte den Kopf ein wenig. Speaker 0: Sie wollen keine Kinder? Speaker 0: Edwish stellte die Leinwand wieder auf dem Boden ab. Speaker 0: Ehrlich gesagt nein! Speaker 0: Nicht dass sich Kinder nicht mögen würde aber... ...ich vermute einfach mal dass sie schon verstehen was ich meine. Speaker 0: Sicher, ich bin nicht überrascht", sagte Cerberus ehrlich.
Speaker 0: Und dann vollkommen unüberlegt fragte er, sind sie in einer Beziehung? Speaker 0: Wieso sind Sie interessiert? Speaker 0: antwortete Edwisch ihm wie aus der Pistole geschossen. Speaker 0: Cerberos, der gerade einen Schluck Wasser hatte nehmen wollen, erstarrte mitten in der Bewegung. Speaker 0: Edwish mit angehaltenem Atem ansternt – er bewegte sich nicht!
Speaker 0: Er wusste Edwich würde ihn eine Sekunde amüsiert auflachen und etwas sagen. Speaker 0: Nur ein Spaß, schauen Sie mich doch nicht so an! Speaker 0: Doch das tat er nicht. Speaker 0: Er tat gar nichts. Speaker 0: Er stand einfach nur da mit seinem seltsamen Kekkenlächeln und sah Cerberus an – offen, wartend, geduldig. Speaker 0: Als erwartete er ernsthaft dass Cerberos ihm eine Antwort auf diese absurde Frage geben würde… Eine Antwort? Speaker 0: Eine Antwort die…. Speaker 0: Oh Merlin.
Speaker 0: Harrys Herz klopfte aufgeregt in seiner Brust während der Snape ansah und wartete vorauf. Speaker 0: Er war sich nicht sicher. Speaker 0: Er wusste, dass Snape ihm nicht antworten würde – nicht auf eine derart dreiste Frage! Speaker 0: Doch die Gelegenheit war zu gut gewesen — unwiderstehlich sogar— und eine leise hoffnungsvolle Stimme in seinem Inneren flüsterte ihm zu, das dieser Moment so seltsam er auch wahr wichtig für sie war … Für alles was noch kommen würde.
Speaker 0: Severus öffnete den Mund noch immer fassungslos doch er brachte keinen Ton heraus. Speaker 0: Dabei lag es ihm auf der Zunge…. Speaker 0: Was? Speaker 0: Nein, selbstverständlich nicht. Speaker 0: Es wäre eine so einfache Lüge und noch viel leichter zu dich Speaker 0: schauen.".
Speaker 0: Edwiz Schlecheln veränderte sich und für einen Moment sah er Severus an wie er ihn jedes Mal ansah wenn er eines seiner unerwarteten Komplimente machte.
Speaker 0: Ich bin nicht in einer Beziehung sagte er schließlich mit unerhört ruhiger geradezu entspannter Stimme. Speaker 0: Er lächelte immer noch auf diese vielsagende, vielversprechende Art und Weise. Speaker 0: Ah! Speaker 0: machte Severus. Speaker 0: Er wurde sich des Glases gewahr, dass er vor einer gefühlten Ewigkeit angehoben hatte und nahm einen Schluck. Speaker 0: Dann setzte er es etwas lauter als beabsichtigt wieder zurück auf seinen Schreibtisch. Speaker 0: Nun gut! Speaker 0: er sei instinktiv zu der Standur seines Büros – nun sie müssen.
Speaker 0: Etwie schlechelte immer noch. Speaker 0: Merlin dieser Mann brachte ihn um den Verstand. Speaker 0: Er nahm die Leinwand, die er zwischendurch abgesetzt hatte, wiederauf und klemmte sie unter dem Arm, der die Tasche hielt. Speaker 0: Ja, ich muss. Speaker 0: Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend! Speaker 0: Bis morgen", sagte er sanft und Severus war froh, dass seine Stimme absolut normal klang als er die Abschiedsworte kurz angebunden erwiderte. Speaker 0: Sie sahen sich noch vereinen Moment schweigend an, dann ging Edwisch Und Severus startte ihn mit einer Sehnsucht hinterher, die ihn beinahe um den Verstand brachte.
Speaker 0: Nur wenige Minuten später stand er in seinem Badezimmer über dem unordentlichen Haufen schwarzen Stoffes, denen seine Kleidung unter ihm bildete und stieg in die flache Wanne seiner Dusche. Speaker 0: Mit Idwis verfluchten Lächeln im Kopf, und einer wachsenden Erregung zwischen den Beinen legte er eine Hand an den Knopf des Wasserharns beharte jedoch.
Speaker 0: In den letzten Wochen hatte er versucht all seine Gefühle, seine Begierden und Wünsche in ein kleines festverschnürtes Paket zu zwingen hatte sich verboten, auch nur einen einzigen Moment in Betracht zu ziehen das Edwisch irgendetwas für ihn empfinden könnte was über seltsam ausgeadeten Respekt hinausgehen würde. Speaker 0: Cyrus tat so etwas schlichtweg nicht. Speaker 0: solche Dinge passierten ihm nicht. Speaker 0: er lernte keine attraktiven Männer kennen die ihm Komplimente machten und Interesse bekundeten während er im Stillen nach ihnen lüstete.
Speaker 0: Er machte niemandem awancen und sicherlich machte Niemand ihm awancsen.
Speaker 0: So war es die letzten Jahrzehnte gewesen, seit diesem Tag an dem Ragulus gegangen und nie wieder zurückgekommen war. Speaker 0: Und Severus hatte sich bereitwillig daran gewöhnt – und nun riss irgendetwas in ihm! Speaker 0: Dieser dünne Faden der alles zusammen gehalten hat…. Speaker 0: sind sie interessiert? Speaker 0: Severus drehte das warme Wasser auf und schloss die Augen als er mit einem kraftlosen Stöhnen die Stirn gegen die Kühlen fließen, seiner Duschwand lehnte und seine Finger um seine Erregung schloss.
Speaker 0: Es dauerte nicht lange – Die letzten Wochen der Selbstkastei umforderten ihren Lohn und er kam nach wenigen Momenten mit einem inneren Zittern welches all die wohlbehüteten in dicken Gläsern aufbewahrten Gedanken aus Ihren imaginären Regalen rüttelte. Speaker 0: Das Gefühl der Erleichterung, welches er so verzweifelt er sehnte blieb aus. Speaker 0: Als er die Augen wieder öffnete, hatte der heiße Wasserstrahl die verräterischen Spuren des schwachen Momentes bereits fortgespült und allein das ziehende, quälende Gefühl in seiner Brust blieb zurück.
Speaker 0: In dem selben Moment, in dem Severus zu der schweren angsteinflößenden Erkenntnis gelangte, dass er verloren war – dass es zu spät war, daß er edwisch nicht nur mit jeder Faser seines Körpers begehrte, Und das Edwisch es ahnte, bemerkte er auch dass er weinte. Speaker 0: Er hatte keine Kraft mehr deswegen so etwas wie Charme zu empfinden.
Speaker 0: Outtakes! Speaker 0: Er nahm sein Wasserglas von seinem Schreibtisch und füllte es mit einer farigen Handbewegung wieder auf. Speaker 0: zwei tiefe Schlucke von der Kalen Flüssigkeit nehmen. Speaker 0: Das ist der Kalendflüssigkeit ja genau...
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