🌶️ DRAMIONE: Bad Omens #4/30 - Harry Potter FanFiction Hörbuch deutsch PODFIC
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction Hörbuch deutsch PODFICAm 31. Oktober wird ein elfjähriges Mädchen das Ende der Welt herbeiführen. Zumindest laut einer Prophezeiung – und jeder weiß, dass Prophezeiungen unfehlbar sind.
Glücklicherweise gibt es da ein Paar unwahrscheinlicher Helden. Hermione Granger und Draco Malfoy erklären sich selbstlos dazu bereit, ihren gegenseitigen Hass und ihren jahrelangen Kleinkrieg beiseitezulegen, um das Mädchen zu finden und die Apokalypse aufzuhalten. Wenn sie nur sicher sein könnten, dass sie auch das richtige Kind haben …
Für Fans von Terry Pratchett und dramatischer Ironie: eine Komödie der Irrungen und Wirrungen zweier Menschen, die so hartnäckig in Verleugnung aller Tatsachen leben, dass sich schließlich das Schicksal höchstpersönlich einmischt.
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🪄 Autor*in: onebedtorulethemall 👀 Link zur Geschichte: https://archiveofourown.org/works/50529346/chapters/127648939 ⌨️ Link zur Dt. Fassung: https://www.wattpad.com/1655263028-ein-böses-omen-dramione-übersetzung-vorwort-der Übersetzerin: https://www.youtube.com/@LisaMaierLiest/videos
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Kapitel II, Teil II.
Speaker 0: Hermines tägliches Meeting mit Kingsley um neununddreißig wurde normalerweise überzogen. Speaker 0: Die erste Hälfte verlief immer reibungslos – sie brachte ihn präzise und effizient auf den neuesten Stand ihrer einzelnen Projekte. Speaker 0: ebenso gab sie ihm sämtliche Informationen weiter die ihr Muckelequivalent ihr für ihn mitgegeben hatte Und dann verbrachte sie die zweite Hälft damit sich über eben dieses Muckelequivalent auszulassen. Speaker 0: Ich denke wirklich nicht, dass er dafür qualifiziert ist, würde sie sagen.
Speaker 0: Gestern hat er mich gefragt wie Muckel es schaffen eine Dampfmaschine in einen Fiat zu quetschen! Speaker 0: Ich habe ihn nicht angestellt. Speaker 0: Herr Mine, würde Kingsley Sie zum tausendsten Mal erinnern und ich denke das er bisher hervorragende Arbeit geleistet hat. Speaker 0: Ihr zwei haben wirklich unglaubliche Fortschritte erzählt. Speaker 0: Er denkt, dass Automotoren von Dampf angetrieben werden? Speaker 0: Wirden Sie das denn Speaker 0: nicht?! Speaker 0: Kingsley war sich ziemlich sicher, dass man ihm das so in Muggle-Kunde beigebracht hatte – auch wenn er Hogwarts schon für ein paar Dekaten verlassen hat.
Speaker 0: Muggle-Technologie hatte sich seitdem vermutlich weiterentwickelt.
Speaker 0: Wenn Hermine mit dem täglichen Jammern fertig war, würde sie wütend hinausstürmen, während Kingsley sich einmal mehr fragen würde, wann diese beiden endlich begriffen, da sie ineinander verliebt waren…. Speaker 0: dann müsste er wenigstens nicht länger ihr Gemäcker über Draco Malphoy ertragen! Speaker 0: Der Fakt, dass dieser spezielle Morgen anders verlief und sie keine einzige Beschwerde über ihr Gegenstück einreichte, hätte ein Hinweis darauf sein müssen, das etwas nicht ganz stimmte.
Speaker 0: Stattdessen war er einfach nur froh, daß er dieses Mal rechtzeitig zu seinem nächsten Termin kommen würde. Speaker 0: Hermine schwitzte das ganze Gespräch über. Speaker 0: Es gefiel ihr nicht zu lügen – was einzig daran lag, dass sie darin nicht gut war! Speaker 0: Ihr gefiel auch die Vorstellung einer elternlosen, mogelgeborenen elfjährigen Hexe ohne Ausbildung oder Unterstützung, die ihre Macht ansammelte bis sie diese gebündelt in die Welt blies wie ein gut gezauberter Bombarder. Speaker 0: Und noch weniger gefiel ihr die Vorstellung was mit dem Kind passieren würde wenn irgendjemand anderes es zuerst fand.
Speaker 0: Hermine und Draco hatten ihre nonverbale Kommunikationen in einer höherbaren Form wieder aufgenommen sobald Benjamin das Büro verlassen hatte. Speaker 0: Andere hätte es vielleicht überrascht dass er ihrem Plan so bereitwillig zugestimmt hat Aber sie hatte es keineswegs überrasacht. Speaker 0: Drago wusste, wie er sich anfühlte als Kind auf den falschen Weg geschickt zu werden und er wusste auch, wie schwer es war später schlechte Entscheidungen hinter sich zu lassen. Speaker 0: Allerdings hätte sie sich wohl eher von der Tower Bridge gestürzt, als zuzugeben das ihn dafür bewunderte.
Speaker 0: Also saß sie in Kingsleys Büro und schwitzte während ihre hellblaue Bluse klaustrophobisch an ihrer Haut klebte. Speaker 0: Sie zählte die Stunden, bis sie endlich wieder in Gegenwart der einzigen Person sein würde bei dem sie niemals in die Verlegenheit geriet wenn sie ihn belog.
Speaker 0: Die meisten Aspekte der Zauberer Welt waren deutlich mit einer dicken Trennlinie von der Muggelgesellschaft abgegrenzt. Speaker 0: Es gab kaum Gemeinsamkeiten zwischen sagen wir mal einem Mugglebuchhalter und einem Auroren. Speaker 0: Sie konsumierten unterschiedliche Medien, Auroren hatten kein Fernsehen. Speaker 0: dann gab es die unterschiedlichen Sportereignisse. Speaker 0: Bei Muggeln herrschte diesbezüglich ein Mangel an Besen und sie kauften in unterschiedlichen Geschäften ein.
Speaker 0: Zaubermode beinhaltete eine Menge an Mentel mit Geheimtaschen für Zauberschläbe. Speaker 0: Wenn es einen Bereich gab, bei dem die Grenzen verschwammen dann war dies Pflanzenkunde. Speaker 0: Pflanzenentusiasten würden einem möglicherweise erzählen dass alle Pflanzen auf ihrer eigene Weise magisch seien. Speaker 0: Sicher! Speaker 0: Es gab zauberpflanzen wie die giftige Tentacula, die einen erwirkten wenn man ihr zu nahe kam Und kein Muggelunkraut konnte einem die Fähigkeit verleihen, unter Wasser zu atmen oder einen dazu zwingen unkontrolliert loszulachen wenn man sie kaut.
Speaker 0: Aber wie ein geduldiger Pflanzenentusiast vielleicht erklären würde Wenn man die Definition von magisch über das was man mit dem Zauberstab anstellen kann hinaus erweitert würden auch viele Muggelpflanzen durchaus dieser Beschreibung entsprechen. Speaker 0: Bestimmte Bambusarten konnten innerhalb von vierundzwanzig Stunden einen ganzen Fuß wachsen. Speaker 0: Sie konnten auch dafür sorgen, dass deine Nachbarn dich hasten wenn man es neben ihrem Haus anpflanzen würde. Speaker 0: Dies lag daran das diese auch die Tendenz hatten sich innerhalb des Hauses auszubreiten.
Speaker 0: sie wuchsen durch die Holzböden des entsprechenden Hauses in der zuvor erwähnten Geschwindigkeit von einem Fuß pro vierundzwanzig Stunden.
Speaker 0: Bambus hatte außerdem etwas erreicht an dem Voldemort gescheitert war. Speaker 0: Man konnte ihn nicht töten!
Speaker 0: Besser bekannt als Camille konnte man ebenfalls magieähnliche Eigenschaften zuschreiben, obwohl sie als nicht magische Pflanze eingeordnet worden war. Speaker 0: Wenn Manthé aus ihr zubereitete, halb sie Angst zu Stände zu lindern – genau wie Stress und Schlaflosigkeit! Speaker 0: Sie war kein Ersatz für psychologische Betreuung die jeder einer bestimmten Generation dringend gebraucht hätte nachdem diese wortwörtlich in ihren formenden Jahren um's überleben hatte kämpfen müssen. Speaker 0: aber sie half trotzdem.
Speaker 0: Und dann gab es noch die Nepeta Cataria die einst grumbine Seel sehr heil gemacht hatte. Speaker 0: Deshalb war es die Aufgabe von Kräuterkundlern, neu entdeckte Pflanzenspezius zu kategorisieren – entweder als magisch oder mugglisch aber dennoch faszinierend.
Speaker 0: Diese wichtige Feldarbeit ähnelte auf gewisser Weise der Mughalarchologie. Speaker 0: Neue Pflanzenarten wurden immer wieder in Ländern wie Thailand und Bolivien entdeckt. Speaker 0: Kräuterkundler dort hatten die Zeit ihres Lebens, während sie an der vordersten Front der Pflanzenforschung und Entdeckungen an neuen und aufregenden Schauplätzen arbeiteten.
Speaker 0: Aber Neville Longbotton hatte es noch nie genossen zu reisen!
Speaker 0: Er hatte den größten Teil der letzten anderthalb Dekaden – und dem halben Jahr davor – in seinem Gewächshaus damit zugebracht, Kamellentee zu trinken und sich vor Menschen zu verstecken. Speaker 0: Es war nicht so, dass er Menschen oder den Gedanken ans Reisen generell nicht mochte Aber Neville war einfach ein Gewohnheitstier. Speaker 0: Und nachdem er es sich zu Auge Wohnhalt gemacht hatte, nur noch mit Pflanzen zu sprechen und sich abgewöhnt hat, mit dem Rest der Welt zu interagieren, war sein Wunsch nach Veränderung eingegangen wie ein vertrockneter Bubutubler.
Speaker 0: Als er das Alter von siebenundzwanzig Jahren erreicht hatte, war seine Großmutter verstorben.
Speaker 0: Das war ein Schock für seine Welt gewesen – nicht wegen ihres Todes, der wesentlich friedlicher verlaufen war als seine Oma in ihrem ganzen Leben sondern wegen der Beerdigung. Speaker 0: Viele seiner Freunde aus Hogwarts waren gekommen, um ihm ihr Beileid auszusprechen – das war nett aber gleichzeitig auch seltsam gewesen da er zu diesem Zeitpunkt bemerkte dass er sie nicht mehr wirklich kannte.
Speaker 0: Er hatte sich in unangenehmen Smalltalk mit Harry Potter und Ron Weasley geflüchtet, mit denen er einst gegen die Mächte des Bösen gekämpft hat. Speaker 0: Er hatte Hermine Granger höflich zugehört, als die sie ihm von ihrem neuen Ministeriumsjob erzählte. Speaker 0: Der seltsam klang und sich am Rande der Legalität befinden musste. Speaker 0: Er betrachtete Luna Lovegoods Kind – überrascht dass sie die erste von ihnen war, die sich fortpflanzte.
Speaker 0: Aber mehr als alles andere fühlte er sich einsam und war wütend auf sich selbst. Speaker 0: Wenn Sie jetzt Fremde waren dann war das allein seine Schuld. Speaker 0: Er war derjenige gewesen der den Kontakt mit Ihnen nicht aufrechterhalten hatte. Speaker 0: Er wusste, dass er es hätte tun sollen. Speaker 0: Aber ein Teil von ihm war ein verwägter Bubo-Tubler und wenn diese erst einmal zu lange vernachlässigt worden waren, konnte man sie nicht wirklich wieder zum Leben erwecken. Speaker 0: Also vergingen die Jahre.
Speaker 0: Er wurde älter – die Welt wurde kleiner aber zumindest hatte er immer seine Pflanzen! Speaker 0: Und dann geschah's. Speaker 0: Eines Tages informierte sein Doktorvater ihn über eine kürzlich gemachte Entdeckung und Neville beschloss dafür zu reisen. Speaker 0: Immerhin war es nicht allzu weit. Speaker 0: Die Entdeckung war nicht in Thailand gemacht worden, sondern an einem viel langweiligeren Ort. Speaker 0: Tatsächlich war die lange Weile sogar der Auslöser gewesen, denn diese neue Pflanzenart war nicht einfach irgendwo aus der Erde gesprochen – sie benötigte zwei ganz spezielle sich gegenseitig ausschließende Bedingungen um zu überleben.
Speaker 0: Um genau zu sein durch Kohle verursachte Umweltverschmutzung. Speaker 0: Sie gedieh in dem klebrigen schwarzen Rückstand von Kohleöfen. Speaker 0: Man hätte also erwarten können, dass diese neue Spezies irgendwo in einem Industriegebiet zu finden wäre – etwa in Shenzhen oder im London der Achtzehnhundertfünfzigerjahre. Speaker 0: Wie dem auch sei! Speaker 0: Genau wie Neville brauchte auch die Pflanze Abgeschiedenheit. Speaker 0: Von der ganzen Welt hatte sich diese neue magische Pflanzenart ….
Speaker 0: Oder war ihr Ursprung vielleicht doch mugglisch? Speaker 0: Neville hatte dies noch nicht eindeutig bestimmen können Sich dafür entschieden, in der industriellen und doch einsamen Stadt Stoke on Trent zu offenbaren.
Speaker 0: Stoke-on-Trent Pansy weinte deswegen unter der Dusche. Speaker 0: Sie weinte während sie packte, sie weinte als sie in das Muggletaxi stieg dass sie zum Bahnhof brachte. Speaker 0: Ihr ganzes Leben war innerhalb eines einzigen Tages in sich zusammengebrochen Und doch war dies wohl die schwerste Pille die sie schlucken musste. Speaker 0: Warum bei allen Orten der Welt wurde sie von wiederholten kosmischen Anweisungen dazu gegeißelt, Stalk und Trend zu besuchen? Speaker 0: Es ist wirklich nicht so schlimm, Entchen.
Speaker 0: Versuchte der Taxifahrer Sie zu beschwichtigen. Speaker 0: Es riecht kaum noch! Speaker 0: Sie brach erneut in Trennen aus. Speaker 0: Zu Pansies Verteidigung war sie sehr müde... In der vorangegangenen Nacht hatte sie die Gala noch immer gattenlos verlassen und sich auf den Weg zurück in ihre kleine Hütte gemacht, die am Südende des Anwesens ihrer Eltern lag. Speaker 0: Eine Hauselfe half ihr aus dem Kleid, das wir keinen Glück beschert hatten als dass seltsame Ding wieder passierte.
Speaker 0: In einem Moment erzählte Weta ihr noch, daß ihre Füße nicht zu schmerzen würden wenn sie vernünftigere Schuhe tragen würde... ...und im nächsten Moment sah die kleine Elfe sie schockiert an! Speaker 0: Was ist los? Speaker 0: Was ist gerade Speaker 0: passiert?! Speaker 0: fragte sie prüfend, um sicher zu gehen, dass sie kein Nasen bluten oder versehentlich ihre Haare in eine andere Form transfiguriert worden waren. Speaker 0: Alles schien normal! Speaker 0: Was hat Mrs. Speaker 0: Pencey gesagt?
Speaker 0: Ich habe gefragt was passierte? Speaker 0: es ist etwas passiert? Speaker 0: Die Hauselfe wirkte noch verwirrter als sonst doch bevor Sie die Freige richtig einordnen konnte passierte er's Weta. Speaker 0: Weta kippte dieses mal vor Überraschung regelrecht um. Speaker 0: Wetta was passiert hier? Speaker 0: Pencey begann sich krankzufühlen. Speaker 0: Das Ding passierte ein weiteres Mal. Speaker 0: Es brauchte eine Stunde, bis Fancy die Wahrheit akzeptieren konnte. Speaker 0: In der Zwischenzeit hatte sie folgende Prophezeiungen in Benjamin Davis Register eingetragen Die Eine ist nicht die Andere und die andere isst nicht die Eine Ein grauenhafter Sturm staut sich in Stoke on Trend auf.
Speaker 0: Was passiert mit mir? Speaker 0: weinte Pansy, während eines ihrer längeren klären Momente. Speaker 0: Sie war keine dumme Frau und hatte in Barsagen akzeptable Noten erreicht – also verstand sie durchaus was passierte. Speaker 0: Hätte sie all ihre Nerven behalten hätte sie die Frage wohl eher mit einem Warum begonnen.
Speaker 0: Weta, die eine bemerkenswert pragmatischer Hauselfe war, hatte darauf keine Antwort nur Lösungen. Speaker 0: Mrs. Speaker 0: Pansie muss nach Stock-On-Trend reißen! Speaker 0: Das stimmt. Speaker 0: Denn kaum war der Vorschlag gemacht, verstummten die nicht endenwollenden Prophezeiungen – zumindest für den Moment. Speaker 0: Pansy wurde von der Gewissheit geplagt, dass sie sich sofort nach Storck aufmachen musste. Speaker 0: Ansonsten würden die Prophezeitungen wohl bald zurückkehren.
Speaker 0: Das Problem war die Reise! Speaker 0: Nun ja es gab eine Menge Probleme aber das war eines der dringlichsten. Speaker 0: Pantsy hatte zu viel Angst dorthin zu apparieren oder Weta zu bitten ob diese sie dort hinbringen könnte. Speaker 0: Was, wenn eine Prophezeiung mitten während der Apparation einsetzte und sie zersplint hatte? Speaker 0: Noch konnte sie fliegen wegen des Risikos in den Tod zu stürzen, während sie irgendwas über eine bevorstehende weltweite Kohlknapp hat schrie. Speaker 0: Also ließ sie sich von Weta beim Packen helfen – weil sie zu sehr weinte als das sie bei irgendetwas hätte helfen können!
Speaker 0: Gleichzeitig kämpfte sie damit, ihre Aufmerksamkeit aufrecht zu erhalten. Speaker 0: Während die praktisch allwissende Elfe ihr erklärte wie man einen Muggelzug nahm anschließend ein Muggeltaxi anhielt und mit Muggle Geld bezahlte. Speaker 0: Sie verließ das Haus zum Sonnenaufgang nur um noch einmal innezuhalten um Weta darum anzuflehen ihrer Mutter eine Lüge aufzutischen mit der diese zufrieden wäre. Speaker 0: Darüber hätte sie sich keine Gedanken machen müssen. Speaker 0: Die pragmatische Weta hatte längst entschieden, dass sie nicht diejenige sein würde, die die peinliche Neuigkeit über eine Seherin im Stammbaum überbrachte und eine gefallene Frau, die vermutlich irgendwo auf einem nahegelegenen Ast lauerte.
Speaker 0: «Guter Gott!» sagte Benjamin kaum, daß er zu seiner Schicht zurückgekehrt war – das klingt so als würdest Drogon Trent einen interessanten Sommer entgegensehen bei all den Stürmen, die dort aufziehen? Speaker 0: Es hatte nichts mit einem Kind zu tun. Speaker 0: Also beschriftete er die Prophezeiung, ordnete sie ein und fuhr mit seiner Arbeit fort. Speaker 0: Nächste Folge? Speaker 0: Es wird ein geheiligter Muggleschwur geleistet! Speaker 0: Hermine & Draco nerven eine Nonne – zwei Mädchen haben einen genialen Einfall.
Speaker 0: Outtakes. Speaker 0: Er betrachtete Luna Lovegoz... Lovgots... Love... Lovegots. Speaker 0: Die pragmatische Veta- Pragmatischverein. Speaker 0: Die pragmatische Weta hatte längst entschieden, dass sie nicht diejenige sein würde, die die peinliche Neuigkeit über eine Seherin im Stammbau überbrachte.
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