Slow burn Snarry #1 Das Porträt des Severus Snape - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchSiebzehn Jahre nach dem Ende des Kriegs wird Harry, der inzwischen unter einem Decknamen ein Leben als erfolgreicher Künstler führt, von Minerva für die Anfertigung von Severus Snapes Schulleiterporträt beauftragt. Er rechnet nicht damit, dass Severus ihn das Porträt malen lassen wird – doch überraschenderweise wird er nicht erkannt.
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Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
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Speaker 0: Und jetzt schnappt ihr einen Kürbisaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genießt das neue Kapitel, Lumos.
Speaker 0: Ihr habt euch ewig schon eine neue Scnerery, eine längere gewünscht!
Speaker 0: Und jetzt ist es soweit.
Speaker 0: ihr lieben.
Speaker 0: ich hoffe sehr dass sie euch gefällt denn sie isst von der Lieben Moriati und ich liebe ihre Geschichten.
Speaker 0: die schreibt wirklich toll.
Speaker 0: und ja ich freue mich dass ich das Porträt des Cerberus Snape einlesen darf.
Speaker 0: und wir fangen gleich an mit dem ersten Kapitel aber vorher natürlich noch Emoji of the Day unten in die Kommentare posten und zwar einen Pinsel oder einen Maler, je nachdem was ihr habt.
Speaker 0: Und jetzt ganz viel Spaß mit Kapitel eins, Jim Edwidge.
Speaker 0: Cerberus.
Speaker 0: Feinzwanzigster März, Zwei-Tausendfünfzehn Woche Eins – Mittwoch.
Speaker 0: Das war alles wie Nervers Schuld.
Speaker 0: Sie hatte ihn dazu genötigt wirklich!
Speaker 0: Cerberos fand diese uralte Tradition absolut lächerlich Und er konnte sich gut vorstellen, dass sich künftige Generationen sehr darüber gefreut hätten, hätte er sich gegen die stellvertretende Schulleiterin durchsetzen können.
Speaker 0: Doch Minerva hatte nicht locker gelassen und Severus wiederholten Protesten entgegen diesen Kunstfuzi nach Hogwarts bestellt.
Speaker 0: Er wäre ausgezeichnet, hat sie gesagt der talentierteste Maler in der Geschichte der Zauberei.
Speaker 0: Seine Pinselführung wäre einzigartig, atemberaubend sogar und die Art wie er nach der Fertigstellung seiner Meisterwerke seine Magie in die Farben fließen ließ, wäre unübertroffen.
Speaker 0: Kein anderer magisch begabter Maler wäre dazu in der Lage, derad realistische und lebensgetreue Porträt zu erschaffen.
Speaker 0: Ein derartiger Ruf – so viel Ruhm – erlaubte es dem Meister seines Fachs sein Klientel mit Sorgfalt auszuwählen!
Speaker 0: Man lief nicht einfach so zu Jim Advitsch und bestellte ein Bild, oh nein.
Speaker 0: Man bat Jim Adventsch um ein Bild und hoffte das er gewillt war den Auftrag anzunehmen.
Speaker 0: Es gab keine Wartelisten, keine Angebote nichts dieser Art.
Speaker 0: Er arbeitete ganz und gar so wie er es wollte Und wie es sicherlich nur einem unverschämt reichen oder unverschemnt talentierten Menschen möglich war.
Speaker 0: Er war ein sehr privater Mensch zeigte sich so gut wie nie in der Öffentlichkeit Und es war Cerberus Glück, das waren zumindest Minervas Worte, dass sie den Mann persönlich kannte und er ihr zugetan war.
Speaker 0: Denn sie hatte einen ausgezeichneten Preis herausgehandelt – und Cerberos würde ein Porträt bekommen, das die Porträts sämtlicher vergangener Schulleiterinnen und Schulleite in den Schatten stellen würde!
Speaker 0: In etwa so hat Minerva den Mann angepriesen.
Speaker 0: Cerberous glaubte den Namen James Jim-Edwidge schon einmal gehört zu haben und nach etwas überlegen erinnerte er sich auch wann.
Speaker 0: Der junge Maler hatte vor ein paar Jahren eine ganz plötzliche Berühmtheit erlangt, als das Porträt der damals frisch ins antgetretenen Zauberheimministerin Hermine Granger mit seinem Namen darunter im Ministerium ausgestellt worden war.
Speaker 0: Jede Zeitung und jedes Klatschblatt hatte darüber berichtet.
Speaker 0: Und Severus, der nie viel von Kunst gehalten hat war der Meinung gewesen das es wohl wirklich nichts lächerlich heraus gab womit man seine Zeit verschwenden könnte als einen Artikel über einen Schmierfink zu lesen der noch grün hinter den Ohren war.
Speaker 0: Severus wusste dass er dem Unbekannten mit diesem Gedanken höchstwahrscheinlich unrecht hat doch es kümmerte ihn nicht wirklich.
Speaker 0: Talent hatte schon so manchen Menschen in den Ruin getrieben und Berühmtheit hatte ihn noch nie beeindruckt.
Speaker 0: Und viel wichtiger, Severus wollte gar nicht das ein Porträt von ihm angefertigt wurde.
Speaker 0: Punkt!
Speaker 0: Er wollte nicht verebigt werden – er wollte nicht dass ein Teil seiner Persönlichkeit nach seinem Tod bis zum Untergang der Menschheit im Büro eines fremden Menschen hing neben dutzenden anderen Persönlichkeitsresten die allesamt soviel beliebter und anerkanter gewesen waren als er Er fand, es war morbid und geschmacklos ihn auf diese Weise zu zwingen selbst nach seinem Ableben noch in Hogwarts zu sein.
Speaker 0: Ja, Hogwarts war schon immer sein Zuhause gewesen.
Speaker 0: und ja, Cerberus wusste natürlich dass das Porträt nur einen Schatten seiner Selbst beinhalten würde – und keinen Teil seines tatsächlichen Bewusstseins.
Speaker 0: aber dennoch!
Speaker 0: Er hatte kein Interesse an einem Porträt und er war überzeugt, kein ehemaliger Schüler würde jemals an der hohen Band hinaufblicken.
Speaker 0: Sein strenges Gesicht unter all den freundlichen, bärtigen alten Männern sehen und denken, oh wie schön sie zu sehen, Professors Neb!
Speaker 0: Es war lächerlich – wirklich.
Speaker 0: Er war der Schulleiter.
Speaker 0: Man könnte meinen, er hätte genug Autorität einer so dämlichen Tradition ein Ende zu setzen ….
Speaker 0: Und ein paar Jahre hat er geglaubt, er würde es schaffen.
Speaker 0: Nach dem Krieg, nach seiner Genesung und nach dem Wiederaufbau des Schlosses hatte er erneut den Schulleiter Posten besetzt.
Speaker 0: Und nachdem ein Schuljahr vergangen war, hatte Miné aber ihm offenbart das es nun wirklich an der Zeit war sein Porträt anfertigen zu lassen.
Speaker 0: Irgendwie hatte Cerberus es geschafft sie über fünfzehn weitere Jahre lang hinzuhalten doch nun war ihre Geduld am Ende und so hatte sie die Sache in die eigene Hand genommen und ihn damit gedroht im den Elternrat auf den Hals zu hetzen.
Speaker 0: Cerverus, der sich lieber mit einer Herde-Hippogreife auseinandersetzen würde als mir den irrationalen Nerven sägen die sich Eltern schimpften hatte dann doch murrend zugestimmt.
Speaker 0: Und so kam es das an einem vollkommen normalen Nachmittag, an dem er wirklich genügend andere Dinge zu tun hätte – Jim Adrich sein Büro betrat!
Speaker 0: Er war ein überaus einzigartiger Mann.
Speaker 0: Cerverous wusste nicht womit er gerechnet hatte, doch sicherlich nicht damit….
Speaker 0: Edward trug eine dunkle Robe mit unauffälligen Verzierungen und einer rot glänzende runde Brille auf der Nase.
Speaker 0: Er hatte pechschwarze, wild gelockte Haare die ihm über die Stirn bis unter die Schultern reichten und er trug einen Bart in gepflegter Länge.
Speaker 0: Seine Gesichtszüge waren kantig aber freundlich Und als er die Tür hinter sich schloss er kannte Severus eine gewisse zurückhaltende Eleganz in seinen Bewegungen Die ihm gefiel.
Speaker 0: Er schätzte ihn auf etwa vierzig.
Speaker 0: Es war ein guter erste Eindruck.
Speaker 0: Edwardsch war pünktlich, elegant, höflich und attraktiv.
Speaker 0: Severus stand auf und bot dem anderen Mann seine Hand an die ohne Zöger ein Entgegen genommen wurde.
Speaker 0: Es folgte einen kurzes höfliches Händeschütteln mit angemessenem Druck.
Speaker 0: Edwardsch lächelte leicht Und bevor er etwas sagen konnte sagte Severus mit gewohnter Ruhe Sie müssen meister Edwardsch sein.
Speaker 0: Willkommen in Hogwarts.
Speaker 0: Ich bin Severus Snape der Schulleiter.
Speaker 0: Aus irgendeinem Grund schien diese Begrüßung, die Severus Meinung nach vorkommen angemessen und nicht überschwänglich gewesen war, Edge aus dem Konzept zu reißen.
Speaker 0: Das zurückhaltende Lächeln verwandelte sich in unverschleierte Verwunderungen – und grüne Augensahnen ihn irritiert an.
Speaker 0: Ihre Hände ließen sich los und Severus hob eine Augenbraue.
Speaker 0: Er fühlte sich als wäre er unbewusst in ein Fettnäpfchen getreten.
Speaker 0: Habe ich Ihren Namen falsch ausgesprochen?
Speaker 0: riet erfragend, weil er sich nicht vorstellen konnte was den anderen Mann sonst zu irritieren könnte.
Speaker 0: Oder hatte Edward jemand Anderen erwartet?
Speaker 0: Edward splinzelte verblüfft bevor er erneut zu lächeln begann.
Speaker 0: Er sah amüsiert aus.
Speaker 0: Sie erkennen mich nicht stellte er in einem belustigten aber nicht beleidigten Tonfall fest.
Speaker 0: Seine Stimme war rau und hatte doch einen angenehmen Klang.
Speaker 0: Die Augen hinter den runden Brillengläsern funkelten fast so, wie es einmal vor langer Zeit jene hinter Halbmond-Gläser zu tun gepflegt hatten.
Speaker 0: Sein Mund war leicht geöffnet als würde ihn die Tatsache das Severus ihn nicht erkannte zutiefst überraschen.
Speaker 0: Nun war Severus derjenige, der einen verwunderten irritierten Gesichtsausdruck machte – nein, er kannte den Mann vor sich nicht und er wusste auch nicht wieso der andere das erwarten würde!
Speaker 0: Sollte ich?
Speaker 0: fragte er perplex Worauf sein Gegenüber noch immer verblüfft lächelte.
Speaker 0: Severus zählte eins und eins zusammen.
Speaker 0: Aufgrund des Nachnamens hatte er einen Italiener oder Franzosen erwartet, doch der Mann vor ihm war Zweifels ohne ein Brite.
Speaker 0: Sollte er nicht aus irgendeinem Grund seine Ausbildung in einem anderen Land absolviert haben, musste er Schüler in Hogwarts gewesen sein?
Speaker 0: Ich war einmal ihr Lehre, vermutete er also Und Edwidge den Mund noch immer leicht geöffnet neigte den Kopf leicht zur Seite.
Speaker 0: Er bestätigte er amüsiert.
Speaker 0: Severus entspannte ein wenig, es wäre ihm ein Rätsel gewesen woher ihm der Mann sonst bekannt sein sollte.
Speaker 0: und dennoch selbst mit dem Wissen das ist sich bei Advidge um einen ehemaligen Schüler handelte klingelte nichts verzerren sie wiederholte ich hatte eine Menge Schülern bevor ich schulerte wurde.
Speaker 0: Edward schlechelt wieder.
Speaker 0: oh kein Problem Professor Snape.
Speaker 0: Ich schätze ich habe mich vielleicht etwas mehr verändert als ich dachte.
Speaker 0: Servus entschied sich, dass es höflicher war dazu nichts zu sagen.
Speaker 0: In seiner Laufbahn als Lehrer hatte er hunderte Schüler unterrichtet.
Speaker 0: Als er den Schulleiterposten angenommen hatte, hatte er für ein paar Jahre noch die Uzz-Kurse übernommen – doch selbst das war bereits lange her und der Mann vor ihm musste seinen Abschluss vor wohl über zwanzig Jahren gemacht haben.
Speaker 0: Er erinnerte sich an viele seiner Schüler aber sicherlich nicht an alle — egal wie sehr sie sich veränderten!
Speaker 0: In welchem Jahr haben Sie Ihren Abschluss gemacht?
Speaker 0: fragte er stattdessen und deutete auffordend auf den Platz vor seinem Schreibtisch, bevor er sich wieder auf seinem eigenen Stuhl niederließ.
Speaker 0: Atwood starte es ihm gleich und überschlug mit einem Lächeln die Beine.
Speaker 0: Ich habe meinen Abschluss nicht gemacht, sagte er offen – ich habe die Schule vor meinen Urtsprüfungen verlassen.
Speaker 0: Severus hob eine Augenbraue.
Speaker 0: Das kamen nicht häufig vor aber ganz ungewöhnlich war's auch nicht.
Speaker 0: Nicht für jeden Beruf benötigte man eine Utsqualifikation und Künstler gehörten sicherlich nicht dazu.
Speaker 0: Severus wusste, dass das Kollegium nicht sehr viel von solchen Entscheidungen hielt – doch er hatte nie etwas dagegen einzuwenden gehabt!
Speaker 0: Es war ihm lieber ein Schülerverlies frühzeitig die Schule als gelangweilt in seinem Unterricht zu sitzen.
Speaker 0: Seitdem malen sie vermutete Severus und beschwörte mit einem Schwenk seines Stabs eine T-Kanne und zwei Tassen herauf.
Speaker 0: Edward schlechelte noch immer und während Severus es meist nicht ausstehen konnte, wenn jemand so unerhört guter Laune war musste er doch feststellen dass er nichts dagegen hatte.
Speaker 0: Es war ein angenehmer Anblick!
Speaker 0: Und nein um ehrlich zu sein habe ich erst nach dem Krieg mit den Malen begonnen.
Speaker 0: Severus hasste dieses Thema aber er bemühte sich sich nichts anmerken zu lassen.
Speaker 0: Er fragte nicht nach was Edwidge in der Zeit zwischen seinem Abschluss und im letzten Krieg gemacht hatte weil er nicht über seine eigene Rolle während des Krieges sprechen wollte.
Speaker 0: Er hatte Glück gehabt.
Speaker 0: Er hatte überlebt, war mit einer Bewährungsstrafe davon gekommen, hatte in Hogwarts bleiben dürfen.
Speaker 0: Nachdem Porter sämtliche Details über seine Doppelrolle im Krieg an die Öffentlichkeit gebracht hatte, war Cerberus ein freier Mann gewesen und die meisten Menschen hatten ihn stets zu behandelt.
Speaker 0: Es kam selten vor dass ihn jemand als Todesser beschimpft oder seine Ehrlichkeit infrage stellte aber das hieß nicht ,dass es nie vorkam und dem Laufe der Jahre hatte er gelernt solche Situationen nicht zu provozieren.
Speaker 0: Zu seiner Erleichterung schien Advich ebenso wenig Interesse daran zu haben, über den Krieg zu reden.
Speaker 0: Er nahm die T-Tasse, die Severus ihm über den Tisch hinweg zugeschoben hatte in seine überraschend zart aussehenden Hände und nippte darin.
Speaker 0: Minerva hat mich gebeten ihr Schulleiterporträt anzufertigen, sagte er stattdessen.
Speaker 0: Selbstverständlich wusste Severus das bereits doch bevor er etwas sagen konnte fügte Advich hinzu sie sagte auch dass sie nicht sonderlich angetan von dieser Bitte sind.
Speaker 0: Severus schnaubte Bitte, widerholte er.
Speaker 0: Sie hat sie vielleicht gebeten mich jedoch nicht.
Speaker 0: Ich habe keine große Wahl wie es
Speaker 0: scheint.".
Speaker 0: Edward hob die Augenbrauen und Severus winkte ab.
Speaker 0: Es ist eine alberne Tradition wenn sie mich fragen.
Speaker 0: Ich sehe keinen Grund mich auf diese Weise verewigen zu lassen doch die Diskussion scheint beendet zu sein.
Speaker 0: Edward schlechelte leicht und ich dachte sie wären einfach kein Fan meines Stils.
Speaker 0: Severus hatte keine Ahnung welchen Stil Edward schmeinte und es interessierte ihn auch nicht.
Speaker 0: Er nahm seinerseits einen Schluck Tee und nutzte den kurzen Moment, sich eine Antwort zu überlegen die das in höflichere Worte packen würde.
Speaker 0: Ihm fiel nichts ein.
Speaker 0: Ich bin kein Kunstliebhaber!
Speaker 0: Nichts Persönliches sagte er also ehrlich woraufhin Edward Schlecheln etwas breiter wurde.
Speaker 0: Es schien ihn nicht so beleidigen sondern eher zu amisieren Aber hier geht es nicht darum was ich will.
Speaker 0: Also er beendete den Satz nicht doch Edward schnickte verständnisvoll Ich verstehe.
Speaker 0: Ich würde es als große Ehre empfinden, sie malen zu dürfen, wenn Sie sich dazu bereit erklären
Speaker 0: würden.".
Speaker 0: Er sagte das, als sei es nichts weiteres als eine Feststellung über das angenehme Frühlingswetter und Zavolos konnte nicht anders als in Antwort darauf zuschnaupen.
Speaker 0: Sicher sagen sie das zu jedem Ehre.
Speaker 0: Er suchte nach einem passenden Wort, dass Edwidge ihm so gleich lieferte.
Speaker 0: Subjekte?
Speaker 0: Und nein, das mache ich nicht!
Speaker 0: erwiderte er noch immer lächelnd aber mit ernster Stimme.
Speaker 0: Servos glaubte ihm und das verwunderte ihn.
Speaker 0: Er wusste wirklich nicht, wieso es irgendjemandem eine Ehre sein sollte, ihn zu malen.
Speaker 0: Es war ihm schrecklich unangenehm, dass Edwidge so etwas sagen würde – und er wusste nicht was er darauf entgegnen sollte.
Speaker 0: Edwige betrachtete ihnen für einen Moment beinahe rätselnd.
Speaker 0: Ich nehme mir näher was Auftrag jedoch nicht an wenn sie das nicht wollen, sagte er nach einer unbeholfenen Stille.
Speaker 0: Das liegt mir fern jemandem zur zwingigen Modellzustehen.
Speaker 0: ich will mir nicht vorstellen was für ein grauenvolles Bild dabei herauskommen würde.
Speaker 0: Am Ende wandert ihr Porträt einfach aus dem Rahmen und taucht nie wieder auf.
Speaker 0: Das würde nur unsere Zeit verschwenden, sie verstehen?
Speaker 0: Einen Augenblick zog Severus in Betracht Nein zu sagen – nur damit Minerva sich damit abfinden müsste, dass es niemals ein Porträr von ihm geben würde.
Speaker 0: Doch er war zu intelligent dafür.
Speaker 0: Er wusste, dass ich seine langjährige Freundin und Kollege niemals damit abfinden würde….
Speaker 0: Wenn nicht Edwidge dann irgendjemand anderes!
Speaker 0: Ich kann kaum so tun als würde ich mich darauf freuen", sagte Severus.
Speaker 0: ehrlich Aber ich erkläre mich dazu bereit.
Speaker 0: Edwidge's Blick bekam beinah etwas Erleichtertes und Severus dachte einen Moment darüber nach, wie absurd das war!
Speaker 0: Er vermutete, dass er normalerweise angebettelt wurde, einen Auftrag zu übernehmen – nun war es fast anders herum.
Speaker 0: Er kam sich dabei überaus seltsam vor als würde er Edwige erlauben ihn zum Malen und ihn nicht für eine gewöhnliche Dienstleistung bezahlen.
Speaker 0: Das freut mich sehr entgegnete der jüngere Mann mit sanfter Stimme.
Speaker 0: Gibt es ein Datum, zu dem das Gemälde fertig sein muss?
Speaker 0: bis zum Ende des Jahres?
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Severus schüttelte den Kopf bevor er die Augenbrauen zusammenzog.
Speaker 0: Bis zum Ende dieses Jahres?
Speaker 0: Es war März.
Speaker 0: Wie lange werden Sie brauchen?
Speaker 0: Ich möchte nicht unhöflich sein doch ich dachte nicht dass würde so lange... Oh deswegen habe ich gefragt unterbrach Edwidge ihn mit einem freundlichen Nächeln.
Speaker 0: Minerva bat mich um ein möglichst realitätsgetreues Bild.
Speaker 0: Das ist ein großes Projekt.
Speaker 0: Natürlich kann ich nicht voraussagen, wie lange ich genau brauchen werde – das ist von verschiedenen Faktoren abhängig.
Speaker 0: Welches Medium ich verwende, die Größe, welcher Ausschnitt….
Speaker 0: Von hundert bis fünfhundert Arbeitsstunden ist da alles möglich!
Speaker 0: Fünfhundert Stunden?
Speaker 0: Etwitsch schien ihn den Horror aus dem Gesicht ablesen zu können, denn er lachte wieder.
Speaker 0: Sie sind überrascht, stellt der amüsiert
Speaker 0: fest."
Speaker 0: Meine Arbeit verlangt Geduldprofessor, doch ich versichere ihnen.
Speaker 0: Ich bin gut
Speaker 0: darin.".
Speaker 0: Cerberos schnaubte – daran zweifelte er nicht!
Speaker 0: Etwitsch strahlte ein zurückhaltendes Selbstvertrauen aus wie es nur ein absoluter Meister seines Fachstabes.
Speaker 0: «Ich wollte nicht implizieren, dass ich das anzweifeln würde», stellte er klar, woraufhin Etwitch eine verwerfende Handbewegung machte.
Speaker 0: So habe ich das auch nicht ausgelegt….
Speaker 0: Ich hoffe sie dennoch etwas beruhigen zu können, denn ich denke nicht dass sich fünfhundert Stunden für Sie benötigen würde.
Speaker 0: Aber sie müssen sich bewusst sein das es dennoch kein Wochenendprojekt
Speaker 0: wird.".
Speaker 0: Er schürzte nachdenklich die Lippen.
Speaker 0: Dieses Mal verkniff sich Severus ein Schnauben.
Speaker 0: Er war kein ständig herumzappelnder Teenager und er war überzeugt, dass das das geringste Übe sein würde – auch wenn Edwidge's Wissen des Schmunzeln ihn ein kleines bisschen daran zweifeln ließ.
Speaker 0: Er äußerte sich.
Speaker 0: Ich weiß nicht ob ich die Zeit habe jeden Tag….
Speaker 0: Oh nein!
Speaker 0: Edward schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Natürlich nicht.
Speaker 0: Ich rechte mich vollkommen nach ihnen.
Speaker 0: Bei einer Sitzungszeit von vier Stunden schätze ich, dass ich in dreißig bis fünfzig Sitzungen fertig sein sollte.
Speaker 0: Mehr oder weniger versteht sich!
Speaker 0: Wenn Sie nur einmal die Woche Zeit haben, dann ist das nicht ideal aber machbar.
Speaker 0: Der bloße Gedanke ein ganzes Jahr jede Woche für einen Porträt Modell sitzen zu müssen verursachte ihm Übelkeit.
Speaker 0: Er zog die Augenbrauen zusammen.
Speaker 0: Was wäre ideal?
Speaker 0: Edward schlechelte.
Speaker 0: Ich bevorzuge eine Fertigstellung in kürzerer Zeit Drei-oder Vier Monate.
Speaker 0: Menschen verändern sich, manche mehr manche weniger.
Speaker 0: Sie scheinen außergewöhnlich gut zu altern wenn ich das anmerken darf aber im Malprozess fällt jede noch so kleine Veränderung schnell auf und das bedeutet da nur dass ich immer wieder Anpassungen machen
Speaker 0: muss.".
Speaker 0: Cerberus ignorierte geflissenlich den Kommentar über sein Alter.
Speaker 0: er war fünfundfünfzig Jahre alt unter Rückenschmerzen wenn er morgens Aufstand Aber ansonsten führte er sich keineswegs alt.
Speaker 0: Gut Er war sich der vereinzelten grauen Haare durchaus bewusst aber welche Rolle spielte das schon?
Speaker 0: Ihr Vorschlag wäre, fragte er also resignierend.
Speaker 0: Sie ernichten sich auf vier Sitzungen in der Woche – eine Mittwochs, eine Samstags und zwei mit angemessener Pause dazwischen Sonntags.
Speaker 0: Cerverus bekam bereits bei dem Gedanken wie anstrengend die übrige Woche für ihn werden würde Kopfschmerzen.
Speaker 0: doch dann dachte er daran dass das ganz genau genommen Minervaß schuld war und er ihr wohl guten Gewissens einige seiner Verpflichtungen aufladen könnte….
Speaker 0: Das wäre nur gerecht fand er!
Speaker 0: Als sie schließlich auf die anderen klärungsbedürftigen Punkte zu sprechen kamen, war er bedeutend entspannter.
Speaker 0: Vielleicht lag es an Advichs gelassener und unbeschwerter Art oder auch einfach daran dass er sich langsam mit der Situation abfand doch er fühlte sich etwas wohler und inzwischen kam ihm die ganze Sache auch gar nicht mehr so schrecklich vor.
Speaker 0: Dann fragte Advich ihn wie groß das Bild werden sollte und wie viel von ihm abgebildet werden sollte Und Severus fühlten sich plötzlich gar nicht mir wohl.
Speaker 0: Auf einen Schlag erinnerte er sich, wieso er das Anfertigen des Porträts so lange herausgezögert hatte.
Speaker 0: Er realisierte dass Edwitsch womöglich hunderte Stunden damit verbringen würde ihn anzustarren und das einzige was Severus mehr hasste als angestarrt zu werden war sich selbst anzusehen.
Speaker 0: Er war kein schöner Mann und das wusste er bereits seit er kein schönes Kind gewesen war.
Speaker 0: Das Leben hatte ihm ein Talent für die Kunst des Tränkelbraunens verliehen, uns den Hang für schlechte Entscheidungen und ein unansehnliches Äußeres – und Severus hat sich damit abgefunden so wie er sich immer mit allem irgendwie abfand.
Speaker 0: Doch manchmal in seltenen Momenten war auch er nicht erhaben über derartige oberflächliche Unsicherheiten und dies war ein solcher Moment….
Speaker 0: Edwidge interpretierte seine plötzliche unbehagliche Schweigsamkeit als Nachdenklichkeit und wartete einen Moment, bevor er sich zurückhaltend reusperte.
Speaker 0: Wenn ich einen Vorschlag machen dürfte?
Speaker 0: Ich weiß die meisten der Schulleiter-Porträts sind Bruststücke oder Halbfiguren – er bemerkte das Severus nicht wusste was das bedeuten sollte und setzte die Seite seiner Handfläche erst aufs eigene Brust etwa unterhalb des Sternums dann in Höhe seiner Talie.
Speaker 0: Etwa bis hier oder her erklärte er uns Severus nickte.
Speaker 0: Ich finde persönlich, dass das nicht nur etwas altmodisch aussieht sondern auch dieses Gefühl vermittelt die abgebildeten Personen würden noch immer unglücklich hinter ihrem Schreibtisch verschandst sitzen.
Speaker 0: Und ich weiß nicht wie es ihnen geht aber wenn ich an Elvis Dumbledore denke, denke ich nicht daran wie er Büroarbeit erledigt.
Speaker 0: Severus Mundwinkel zuckten unwillkürlich und Edwidge als würde er sich darüber froh.
Speaker 0: in Lächelte wieder breit.
Speaker 0: Wenn Sie mich fragen was mir in Ihrem Fall am besten gefallen würde fuhr er fort.
Speaker 0: Dann würde ich einer ganz Figur vorschlagen.
Speaker 0: Eindrucksvolle Männer wie Sie brauchen genügend Raum, sonst wirken sie ganz schnell eingesperrt und ein gutes Porträt sieht nicht nur realitätsgetreu aus sondern ist authentisch!
Speaker 0: Sie müssen sich wohlfühlen.
Speaker 0: Eindrucksvoll?
Speaker 0: Authentisch?
Speaker 0: Wohlfüheln?
Speaker 0: Severus wusste nicht wieso aber diese Worte überforderten ihn.
Speaker 0: Edward schneigte den Kopf leicht zur Seite.
Speaker 0: Wieso haben Sie nicht die Räume des Schulleiters bezogen?
Speaker 0: Wieso sind Sie hier in den Kerkern
Speaker 0: geblieben?!
Speaker 0: Severus sah ihn irritiert an.
Speaker 0: Ich habe die Räume Minerva überlassen, was wird das mit dem Porträt zu tun?
Speaker 0: Sein Gegenüber lächelte erneut – alles!
Speaker 0: Wenn sie sich nicht nur aus Bequemlichkeit aufgrund der Nähe zur großen Halle dazu entschieden haben, was ich nicht denke, dann sagt mir das, dass Sie sich hier am Bolzen fühlen.
Speaker 0: Die Kärker sind ihr Reich und jeder Schüler und jede Schülerin an dieser Schule weiß das.
Speaker 0: Wenn Ihr Porträr authentisch sein soll muss es sie hier abbilden aber nichts sitzen sondern stehen.
Speaker 0: Kommen sie.
Speaker 0: Edward stand auf und bedeutete ihm es, ihm gleich zu tun.
Speaker 0: Stellen Sie sich vor Ihren Schreibtisch!
Speaker 0: Cerverus zögerte – entschied dann jedoch das Esalban wäre, sich dem anderen Mann bei etwas derart banalem zu widersetzen.
Speaker 0: Er stand auf, strich sich mit einer unbewussten Bewegung den G-Rock glatt und trat im seinen Schreibtische herum.
Speaker 0: Edward schien gegen nahm ein paar Schritte rückwärts, ihn dabei jedoch nicht aus dem Auge nehmend.
Speaker 0: Severus verschränkte die Arme vor der Brust und verkniff sich an Augenrollen, als er sich vor den Schreibtisch stellte.
Speaker 0: Er hob eine Augenbraue und zur Elvetsche herausfordernd an.
Speaker 0: Der durchbohrte ihn förmlich mit seinem Blick und brach in ein breites ehrliches Lächeln aus, alser die Hände zusammenklatschte.
Speaker 0: Genau so!
Speaker 0: Das ist perfekt!
Speaker 0: Ihr G-Rock und die Robe, die verschränkten Arme, die leichte Kopfneigung mit der gehobenen Augenbrauhe – fantastisch!
Speaker 0: Dreiviertelprofil Merlin, wissen Sie woran mich das erinnert?
Speaker 0: An das Porträt des Giuliano de Medici.
Speaker 0: Sie sehen sogar aus wie er!
Speaker 0: Verblüffend ähnlich wenn ich das anmerken darf.
Speaker 0: Ich habe nicht die geringste Ahnung der es ist, schnaubte Severus.
Speaker 0: Edwidge's Eifer amüsierte ihn.
Speaker 0: Der andere Mann neigte den Kopf ein wenig.
Speaker 0: Er nahm die Augen noch immer nicht von Severus Ein Muggel der im fünftzehnten Jahrhundert von Sandro Botticelli gemalt wurde.
Speaker 0: Botticelly war einer der bedeutendsten Künstler der frühere Nessauce.
Speaker 0: Er hat die Geburt der Venus gemalt.
Speaker 0: Das Gemälde haben sie bestimmt auch als Nicht-Kunstliebhaber mal gesehen, merkte Advitsch Kek an und Servos schnaubte leiser.
Speaker 0: Aber ich stimmte er zu!
Speaker 0: Er dachte an die unbekleidete Frau mit den flammendroten Haaren, die aus der Muschelempor stieg.
Speaker 0: Es wird vermutet das es sich bei der dargestellten Venus um Simonetta Vespucci handelt.
Speaker 0: Sie war die Angebetite von Giuliano.
Speaker 0: Er soll ein bildhübscher Mann gewesen sein Und auf dem Gemäle ist er's auch.
Speaker 0: Botticelli hat ein umwerfendes Porträt von ihm gemalt, irgendwie traurig aber umwerfend.
Speaker 0: Die Stimme des anderen Manns hatte einen träumerischen Ton angenommen doch er nahm die Augen noch immer nicht vom Tränkemester.
Speaker 0: Servers der nicht vergessen hatte dass Edwidge einen Moment so vor auf eine Ähnlichkeit zwischen ihm und diesen Giuliano hingedeutet hatte verkniff sich ein abwelliges Schnauben.
Speaker 0: Edwitch fuhr unbeirrt fort.
Speaker 0: Giuliano war sehr beliebt beim Volk insbesondere bei den Frauen.
Speaker 0: Sein unählicher Sohn, den er natürlich nicht mit Simonetta gezeugt hat – denn sie hat seine Liebe nicht erwidert – wurde später.
Speaker 0: Papst.
Speaker 0: Giuliano wurde ermordet und Michelangelo selbst hat an den Grabmälern der Familie Medici gearbeitet.
Speaker 0: Er erzählte das ganz beiläufig als würde er eine alltägliche Geschichte seiner besten Freunde weitererzählen und nicht ein fünfhundert Jahre altes Stück Kulturgeschichte zusammenfassen.
Speaker 0: Das gefiel Severus, denn er fand es hatte etwas merkwürdig Attraktives an sich wenn jemand so offen über etwas sprach das ihn begeisterte.
Speaker 0: Severus brummte und ließ die Arme sinken sicher neut auf seinem Platz begebend.
Speaker 0: Edwych hingegen blieb stehen und beobachtete ihn mit aufmerksamen Augen.
Speaker 0: Severos verzichtete darauf das zu kommentieren – er würde sich daran gewöhnen müssen!
Speaker 0: Es dauerte etwa eine halbe Stunde bis sie alles Wichtige geklärt und sich für den kommenden Samstag verabredet hatten.
Speaker 0: Die ersten Sitzungen würden in Severus Büro stattfinden, dann würden sie zwischen Hogwarts und Edwidge Studio das ich praktischerweise im Hawksmead befand wechseln.
Speaker 0: Severus wusste nicht wozu das gut sein sollte aber es sollte ihm egal sein.
Speaker 0: er war sicher dass Edwige schon wusste was er da tat.
Speaker 0: Edward verabschiedete sich von ihm und bereits halb durch die Tür hielt noch einmal inne und wandte sich erneut zu ihm um.
Speaker 0: Serverus sah ihn fragend an und aus Edwitch sprach heraus... ...und Sie erkennen mich wirklich nicht?
Speaker 0: Severus, der absolut keine Vorstellung davon hatte wie der bärtige Mann mit den langen Locken wohl als Jugendlicher ausgesehen haben mochte und sich nicht erinnern konnte dem Namen Jim Edwidge jemals vor dem damaligen Zeitungskaus nach der Amtsübernahme durch Grainjack gehört zu haben neigte den Kopf ein wenig.
Speaker 0: Nein entschuldigen sie sagte er ehrlich denn als Edwitch ihn auf diese Weise ansah offen fragend irgendwie verletzlich da tat es ihm wirklich leid doch zu seiner Überraschung lächelte der andere man.
Speaker 0: Sie müssen sich nicht entschuldigen, sagte er in dem selben erheiterten Ton den er die ganze Zeit schon hatte.
Speaker 0: Das ist in Ordnung wirklich!
Speaker 0: Sie kommen schon noch drauf.
Speaker 0: Ich wünsche Ihnen noch einen wundervollen Tag Professor
Speaker 0: Snape.".
Speaker 0: Er sah Etwitsch bereits wenige Minuten später wieder als er sich auf den Weg zum Abendessen in der großen Halle begab.
Speaker 0: Er stand neben Minerva vor dem großen Tor und unterhielt sich fröhlich mit ihr während vorbei laufende Schüler neugierig zu dem unbekannten Mann und der Hauslehrerin sahen.
Speaker 0: Cerberus schmunzelte unwähkürlich als er zu den beiden trat und auch Edwitsch lächelte breit.
Speaker 0: Er hatte seine Brille gewechselt, inzwischen trug er eine schwarze Brille mit getönten Scheiben so dass man seine Augen nicht länger erkennen konnte.
Speaker 0: Kurzer Abschied scherzte er uns Cerberos Schnaubdamisiert.
Speaker 0: Möchten sie etwa zum Abendessen bleiben?
Speaker 0: Er glaubte eine leichte Rüte um die Wangen des jüngeren Mannes zu erkennen als dieser Verlegen abwingte.
Speaker 0: Oh ich bin leider schon bei Freunden eingeladen vielleicht nächstes Mal!
Speaker 0: Nun denn, Mr.Edwitch?
Speaker 0: Haben Sie einen schönen Abend!
Speaker 0: Danke!"
Speaker 0: erwiderte Edwitsch sanft – sie auch Professor Snape.
Speaker 0: Minerva fügte er mit einem nicken zur stellvertretenden Schulleiterin hinzu, die ihn zu Severus immenser Überraschung kurz umarmte.
Speaker 0: Es war wundervollig wiederzusehen, sagte sie mit warmer Stimme und einem irgendwie belustigten Unterton den Severus nicht so recht verstand.
Speaker 0: Als sie die Umarmung löste, war Edwich ziemlich rot im Gesicht.
Speaker 0: Der Mann verabschiedete sich noch einmal hastig und trat den Rücktritt an, Severus hingegen so skeptisch zu Minerva die auf eine Art und Weise lächelte, die ihn wachsam werden ließ.
Speaker 0: Warum schaust du mich so an?
Speaker 0: fragte er argwönnisch.
Speaker 0: Ach nichts, wehrte sie ab!
Speaker 0: Mir wurde gerade vorgeschwemmt wie fantastisch das Porträt werden wird – ich bin froh, dass du beschlossen hast dich von ihm malen zulassen.
Speaker 0: Severus schnaubte.
Speaker 0: Aber ich war ... Minerva antwortete ihm nicht und begab sich stattdessen auf den Weg zum Lehrertisch.
Speaker 0: Severus folgte ihr.
Speaker 0: Und wie ist ein Eindruck von ihm?
Speaker 0: Fragte sie in einem viel zu beiläufigen Tonfall, den Severus sofort durchschaute.
Speaker 0: Nur er war nicht ganz sicher, worauf sie ihn Wahrheit anspielte.
Speaker 0: Vermutlich hatte Advich ihr Gegenüber angedeutet, dass er sich nicht an ihn erinnerte und nun wollte Minervas ihn mit seinem schlechten Gedächtnis aufziehen.
Speaker 0: Er scheint kompetent zu sein.
Speaker 0: Er deutete eine verwerfende Handbewegung an – pünktlich höflich, dass attraktiv das ihm unwähkürlich in den Kopf.
Speaker 0: Frost behielt er für sich.
Speaker 0: Es wird wohl erträglich
Speaker 0: werden.".
Speaker 0: Minerva lächelte auf einer Art und Weise wie Elvis es stets getan hatte.
Speaker 0: Da bin ich mir sicher, Severus!
Speaker 0: Nur wenige Momente nachdem Edwidge das Schloss verlassen hatte nutzte Severus die Gelegenheit und fragte Caroline Green – die aktuelle Professorin für Muggl-Kunde ob sie zufällig ein Buch zur Kunstgeschichte der Muggle hatte.
Speaker 0: Sie fragte ihn, was ihn besonders interessierte und er fragte nach der Renaissance.
Speaker 0: Sie sagte sie würde nachschauen und nur eine halbe Stunde nach dem Abendessen klopfte sie an seine Büro-Tür und brachte ihm ein altes dickes Buch das er dankend entgegen nahm.
Speaker 0: Er blätterte neugierig darin herum bis er auf Sandro Botticelli stieß.
Speaker 0: Er hatte nicht gelogen als er Edwitsch gesagt hat dass er nicht gerade einen Kunstliebhaber war.
Speaker 0: es war nicht so als hätte er irgendwelche negativen Gefühle für Kunst aber er interessierte sich auch nicht sonderlich dafür.
Speaker 0: Doch darum ging es auch gar nicht.
Speaker 0: Er erkannte, auf welches Bild Edwitsch während ihrer Unterhaltung angespielt hatte, bevor er überhaupt den Untertitel las – das Porträt des Giuliano de Medici.
Speaker 0: Anscheinend gab es drei Versionen von diesem Bild und alle drei waren in dem Buch abgedruckt.
Speaker 0: Severus erkannten es weil der porträtierte Mann tatsächlich ein bisschen außer wie er Natürlich kaum.
Speaker 0: Er war offensichtlich jünger, Severos Haare waren ein bisschen länger und glatter, seine Nase stand etwas mehr hervor – aber doch!
Speaker 0: Er sah sich selbst in diesem merkwürdigen Porträt eines Mannes der seit so langer Zeit bereits tot war.
Speaker 0: Seine Haut war blass und hatte einen gelblichen Stich, seine Augenbrauen waren dünn und geschwungen.
Speaker 0: Er hatte ein definiertes Kinn, dünne Lippen eine prominente Nase dunkles Haar Und er verstand wieso Etwych es traurig genannt hatte.
Speaker 0: Er hatte die Augen fast geschlossen, was – wie er dem Informationstext neben den Bildern entnahm – ein Hinweis darauf sein könnte, dass Juliano bereits tot war als sie gemalt wurden.
Speaker 0: «Bild Hübsch!» hatte Edwitsch gesagt.
Speaker 0: Ein Wort das Severus mit Frauenverband nicht mit Männern….
Speaker 0: aber vielleicht war es Unsinn?
Speaker 0: Denn irgendwie hatte er Recht gehabt.
Speaker 0: Der Mann auf den Gemälde war Bild HüBSCH.
Speaker 0: Er war attraktiv, edel, stattlich beeindruckend und auf eine skurrile Weise beinah zart... Die Bilder verwirrten ihn.
Speaker 0: Die beine autoerotischen Gefühle, die er beim Betrachten des Bildes hatte, verwirnten ihn und als er dachte wieso ist dieser Mann schön?
Speaker 0: Und wie?
Speaker 0: so bin ich es nicht!
Speaker 0: Er schrake sich vor sich selbst und klappte das Buch zu.
Speaker 0: Er war zu alt für derartig alberne Gedanken.
Speaker 0: Nox Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst das die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer – für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischliste ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft!
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte, Deine Jana.
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