DRAMIONE - Resozialisierung 1 - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter HörbuchEin Resozialisierungsprogramm des Ministeriums , ein unverhofftes Wiedersehen und dessen Folgen!
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/60ac0303000b29fa7f74c60/4/RESOZIALISIERUNG
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Musik & Thumbnail mit KI erstellt.
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen Kürbisaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Doch ich glaube, es gibt Ihnen einen Gefängnisinsassen.
Speaker 0: Einen Sträfling!
Speaker 0: Den müsstest glaub' ich geben.
Speaker 0: Schaut mal vorbei, postet ihn unten in die Kommentare und sagt mal Bescheid ob ihr euch auf eine Dromaini freut oder nicht?
Speaker 0: Viel Spaß!
Speaker 0: Eigentlich betrachtete sie hier nur eine Illusion, lag das riesige Gebäude doch tatsächlich komplett unter der Erde.
Speaker 0: Manchmal wenn sie wie jetzt ihre Gedanken schweifen ließ, vergaß sie diesen Umstand jedoch – eigentlich hatte sie längst zu Hause sein sollen, hatte aber beschlossen die angefallenen Akten noch zu erledigen.
Speaker 0: Zuhause in ihrer hübschen Londoner drei-Zimmerwohnung wartete nur ihr alter Karte auf Sie Selbst.
Speaker 0: dieser gaben manchmal vor, genervt zu sein und löste im Liebsten auf der Fensterbanke bei der Heizung.
Speaker 0: Seit ihrer Trennung von Ronn, die eine blonde Schönheit aus dem Süden der Stadt vorgezogen hatte war sie allein – sehr allein!
Speaker 0: Denn auch der Kontakt zu ihren restlichen Freunden fand eher sporade statt.
Speaker 0: Wohnte doch Harry inzwischen sogar im Haus ihrer beinahe Schwiegereltern ein Ort an dem sie trotz gut gemeinte Einleitungen bereits ein halbes Jahr nicht mehr gewesen war.
Speaker 0: Mit einem Mal merkte sie, dass sie sich von ihren Gedanken hatte ablenken lassen und schnaubte leise.
Speaker 0: Entschlossen klappte sie die vor ihr liegende Akte zu, verstaute diese gewissenhaft in ihrem Schreibtisch und griff nach ihrer Jacke, die hinter ihr über dem Bürostuhl hängen.
Speaker 0: Sie löschte mit einem Nox das Licht und ging einen langen Flur entlang zu den Aufzügen, die sie zum Ausgang bringen würden.
Speaker 0: Wie immer warf sie einen kurzen Blick auf das Schwarze Brett ihrer Abteilung – und heute weckte ein neuer Aushang sofort ihre Aufmerksamkeit!
Speaker 0: Resozialisierungsprogramm.
Speaker 0: Wie ihr wisst, befinden sich seit dem Krieg auch sehr viele junge Insassen in Askerbahn die oft durch die Wirnd des Selbigen oder ihre Eltern zu Taten verleitet oder gezwungen wurden, die sie aus eigenem Antrieb nie begangen hätten.
Speaker 0: Diese jungen Menschen sollen nun in einigen Fällen eine zweite Chance erhalten – eine Chance, ihr weiteres Leben als rechtschaffene Hexen oder rechtschafene Zauberer zu verbringen!
Speaker 0: Nach nun beinahe zwei Jahren Gefängnis brauchen sie aber Hilfe, sich wieder in unserer Gesellschaft zurechtzufinden.
Speaker 0: Wir suchen Familien – aber auch einzelne Hexen oder Zauberer – die Zeit und Platz haben hier zu helfen!
Speaker 0: Wer von euch möchte solch eine arme Seele bei sich aufnehmen?
Speaker 0: Wer möchte unterstützt vom Ministerium denötige Starthilfe leisten?
Speaker 0: Bitte tragt Euch auf die unten stehende Liste ein.
Speaker 0: Ihr leistet einen großen Dienst für die Gesellschaft der Zaubara.
Speaker 0: Abteilung für magische Strafverfolgungen Nachdenklich kauter Herr Mina an ihrer Unterlippe.
Speaker 0: Die Idee war fantastisch, hier hatten sich einige ihrer Kollegen wirklich Gedanken gemacht.
Speaker 0: Dann dachte sie in das leere Zimmern ihrer Wohnung, dass einmal ein Kinderzimmer hatte werben sollen.
Speaker 0: Sie schluckte schwer – wie immer wenn ihr das so schmerzlich bewusst wurde, zog dann einen Kuli aus ihrer Handtasche und krizelt ihren Namen auf die Liste.
Speaker 0: Sie eilte zu den Aufzügen, apparierte nach Hause und hatte die Unterschrift bald vergessen.
Speaker 0: Erst eine Eule, die zwei Wochen später direkt an ihrem Schreibtisch kam, erinnerte sie daran ihren Namen auf das Parlamentgesetz zu haben.
Speaker 0: Sehr geehrte Miss Granger!
Speaker 0: Schön dass Sie dem Ministerium helfen wollen.
Speaker 0: Ihnen wurde ein zur Resozialisierung vorgesehener Häftling zugeteilt.
Speaker 0: Dieser wird bereits am nächsten ersten zu ihnen überstellt.
Speaker 0: Zwei unserer Mitarbeiter werden ihn begleiten und ihnen alles nötige erklären.
Speaker 0: Bitte halten Sie sich gegen vierzehn Uhr zu Hause bereit.
Speaker 0: Da wir um ihre magischen Fähigkeiten wissen und dieser natürlich keinen Zauberstab hat, sollte es ihnen nicht schwerfallen mit dem Häftling umzugehen.
Speaker 0: Sie sind befugt ihn wenn es nötig werden sollte angemessen in Schach zu halten oder zu bestrafen.
Speaker 0: Außerdem werden sie ihm dabei behilflich sein eine geeignete Tätigkeit zu finden.
Speaker 0: bitte sorgen sie für einen Schlafplatz und die nötige Verpflegung.
Speaker 0: Leider können wie Ihnen noch keinen genauen Namen der Person nennen Wissen aber schon dass er Schüler des Hauses Litterin war.
Speaker 0: Bei Fragen wenden sie sich bitte an die Abteilung für magische Strafverfolgung.
Speaker 0: Mit vielem Dank, Verwaltung Askebahn!
Speaker 0: Zuerst war die junge Hexe ein wenig erschrocken doch dann nahmen Sie sich vor es der betreffenden Person so angenehm wie möglich zu machen.
Speaker 0: Warum sollte dieser junge Mensch nicht eine Chance bekommen?
Speaker 0: Gespannt überlegte sie wer ihr wohl ins Haus kommen würde ging einige Möglichkeiten durch und verwarf sie wieder.
Speaker 0: Schließlich zuckte sie mit den Schultern und machte an diesem Tag früher Feierabend.
Speaker 0: Sie steuerte ein Möbelhaus an und erstand dort eine behagliche Einrichtung für das kleine leere Zimmer in ihrer Wohnung.
Speaker 0: Erst später, als sie all die hübschen Dinge fluchend aufbaute, wurde ihr bewusst dass sie oft unbewusst zu Slytherin-Grün gegriffen hatte.
Speaker 0: Sie lächelte, nutzte nun doch etwas Magie und begutachtete dann zufrieden ihr Werk.
Speaker 0: Aus dem kalen Raum war ein behagliches Zimmer geworden – einen Raum zum Wohlfühlen!
Speaker 0: Ein breites Bett nahm fast eine ganze Wand ein, außerdem gab es ein gut gefülltes Bücherregal und einen bequemen Sessel.
Speaker 0: Lampen mit warmen Lichtquellen und ein flauschiger Teppich machten den Eindruck perfekt!
Speaker 0: Zufrieden ging sie an diesem Abend zu Bett, konnte aber lange nicht einschlafen.
Speaker 0: Wie ging es ihrem Schützling gerade?
Speaker 0: Wusste er, dass die Zeit im Gefängnis bald vorüber sein würde – hatte er
Speaker 0: Hoffnung?!
Speaker 0: Sie träumte unruhig und war am nächsten ersten sehr aufgeregt.
Speaker 0: Eine Woche Urlaub hatte sie eingereicht, hatte beschlossen sich voll und ganz um ihren Gast zu kümmern.
Speaker 0: Weit entfernt im Gefängnis öffnete sich eine Zellentür was den jungen Mann der in einer Ecke kauerte aufschrecken ließ.
Speaker 0: Du komm raus!
Speaker 0: Er hatte diesen Tag beinahe erwartet und dort roten seine Beine.
Speaker 0: nun zu versagen kam jetzt das Unvermeidliche.
Speaker 0: waren seine Vergehen schwer genug für den Kuss der Dementoren?
Speaker 0: Plötzlich war die Stimme seiner Mutter in seinem Kopf, die ihm befahl keine Schwäche zu zeigen.
Speaker 0: Er stützte sich an der Wand ab und trat mit zitternden Beinen aus einer Zelle.
Speaker 0: Mit stolz erhobenem Kind sah er den beiden Wertern entgegen und benutzte seit langer Zeit seine Stimme wieder.
Speaker 0: Ihr bin ich!
Speaker 0: Heftling- one zero nine zero acht – du bist ausgewählt worden an einem Resozialisierungsprogramm des Ministeriums teilzunehmen.
Speaker 0: Du bleibst nicht länger in Askerbahn, sondern wirst jetzt zu einer Hexe überstellt, die dich bei sich beherbergen wird und dir helfen soll eine Arbeit zu finden.
Speaker 0: Nutze deine Chance!
Speaker 0: Wir apparieren seit an seit – und dort wirst du alles weitere
Speaker 0: erfahren.".
Speaker 0: Er traute seinen Ohren nicht.
Speaker 0: So er seine Bewacher unglaublich an hatte er tatsächlich eine Chance, diese Materium zu entkommen?
Speaker 0: Bitte heißt das ich bin
Speaker 0: frei?!
Speaker 0: Wenn du es so nennen willst, jedenfalls kannst du von hier fort.
Speaker 0: Wenn es nach mir ging ihr würdet ihr alle hier versauern oder euch einen Kurs abholen.
Speaker 0: Aber das Ministerium hat entschieden also halt deine Klappe und komm
Speaker 0: mit.".
Speaker 0: Sie führten ihn durch die langen dunklen Gänge bis vor das große eiserne Tor dass die Gefangenen von der Außenwelt trennte.
Speaker 0: Als zum ersten Mal seit beinah zwei Jahren kühle Luft sein Gesicht traf hätte er am liebsten vor Freude geschrien Aber er hielt den Kopf gesenkt, wollte sein Glück nicht auf die Probe stellen.
Speaker 0: Hart packten ihn die Werte an den Armen so als wollten sie ihm noch ein letztes Mal zeigen was es hieß in Askerbahn zu sitzen.
Speaker 0: Er zuckte zusammen, ließ aber keine Schmerzlaute über seine Lippen kommen, gönnte ihnen diesen letzten Triumph nicht.
Speaker 0: Wir apparieren bei drei Eins Zwei Drei Sekunden später erschienen Sie vor einem schicken Haus mitten in der Stadt von der er annahm dass es nur London sein konnte.
Speaker 0: Plötzlich schämte er sich, schämtete sich in seinem schmutzigen Sträflingsanzug, schähmte sich seiner ungepflegten langen Haare und dem zottigen Vollbad.
Speaker 0: Was mochte die Hexe, die ihn bei sich aufnehmen würde denken?
Speaker 0: Ob sie sich ekeln würde?
Speaker 0: Warum sie sich wohl dazu entschlossen hatte?
Speaker 0: Schon betätigte einer seiner Bewacher die Klingel und eine Stimme drang über die Sprechanlage zu ihnen herunter.
Speaker 0: Ja bitte?
Speaker 0: Wir kommen aus Askerbahn mit der Resozialisierungsperson.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Bitte bringen Sie ihn herauf….
Speaker 0: Plötzlich schlug sein Herz viel zu schnell, was in seinem ausgemägelten Zustand nicht gerade gut war.
Speaker 0: Diese Stimme hätte er unter Tausenden erkannt – traf sie ihn doch jedes Mal wenn er sie hörte mitten in die Seele!
Speaker 0: Er schwankte leicht auf der Treppe, wurde mehr nach oben gezogen als er selbstständig ging und dann stand sie einfach da in der geöffneten Wohnungstür und sah ihnen entgegen.
Speaker 0: Nur einen kurzen Moment weiteten sich ihre Augen, als sie ihn erkannte.
Speaker 0: Dann hatte sie sich wieder unter Kontrolle.
Speaker 0: Guten Tag zusammen.
Speaker 0: Wütend bemerkte er die lüsternen Blicke seiner Bewacher.
Speaker 0: Einen schönen guten Tag, da bringen wir doch gerne unseren Schützling vorbei!
Speaker 0: Aber glauben Sie wirklich dass das die richtige Aufgabe für so ein junges Fräulein ist?
Speaker 0: Abschätzend soll Hermine die Männer an.
Speaker 0: Ich denke doch, dass ich damit fertig werde.
Speaker 0: Es hieß sie hätten noch Informationen für mich.
Speaker 0: Er lächelte.
Speaker 0: genauso kannte er sie Betreten am einer seiner Bewucher die Uniforme zu ab.
Speaker 0: Äh, tja!
Speaker 0: In erster Linie müssen Sie aufpassen, dass ja nicht Ihren Zauberstab in die Hände bekommt.
Speaker 0: Das Ministerium wird sich melden wenn er wieder einen haben darf.
Speaker 0: Wenn sie den Gestank nicht länger haben wollen sollte er baden und Sie sollten ihm was zu essen geben.
Speaker 0: Er hat seit beinahe drei Tagen nichts
Speaker 0: gehabt.".
Speaker 0: Hermine schlug eine Hand vor den Mund.
Speaker 0: Drei Tage?
Speaker 0: Um Merliens Willen lassen Sie endlich den Mann los damit der sich hinsetzen kann.
Speaker 0: Das duldete keinen Widerspruch Und endlich war der Schmerz in seinen Oberarmen verschwunden.
Speaker 0: Mit wagligen Schritten ging er zu einem gemütlich aussehenden Sofa hinüber und ließ sich vor Schmerzen störend in eine Ecke davon sinken.
Speaker 0: Er schöpft, ließ er den Kopf auf die Lehne sinken – sie würde ihm nicht wehtun, er war in Sicherheit!
Speaker 0: Sie müssen noch unterschreiben, dass sie ihn übernommen haben….
Speaker 0: Hermine unterschrieb das Pergament wobei ihre Hand leicht zitterte... War das alles?
Speaker 0: Ja ma'am, das war alles und wir sind doch schon wieder weg.
Speaker 0: Schade Bei dem hätte ich den Kurs gern gesehen.
Speaker 0: Tja, seien sie nicht zu nett zu ihm!
Speaker 0: Die Männer apparierten gleich aus Hermines Wohnzimmer und diese drehte sich langsam zu ihrem Sofa um.
Speaker 0: Er lag in einer Ecke zusammengekauert und schien tief zu schlafen.
Speaker 0: Obwohl sein ausgemerkeltes Gesicht von einem dichten Bart bedeckt war, hätte sie ihn unter Tausenden erkannt.
Speaker 0: Schnell nahm sie eine Decke von einem der Sessel und breitete sie vorsichtig über dem Schlafenden aus.
Speaker 0: Dann ging sie neben ihrem Sofa auf die Knie und legte sanft eine Hand auf die fertigen Haare.
Speaker 0: Sie weinte, weinte um den jungen Mann der einst gewesen war, weint er aus Sorge und Mitleid.
Speaker 0: Hermine Granger weinte Umdreckung... Nox!
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkten vorm einer Bewertung und eines Appos Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon batet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch via PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist – ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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