Severus & Hermine: Wie es nach der Hochzeit weitergeht 🔥 Verlieben für Meister 7/25
Über diese Folge
Harry Potter HörbuchWahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der „Verlieben“ Trilogie zu. Frisch vermählt und voller Tatendrang stürzen sich unser düsterer Tränkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das Meisterstück gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren Stärken besinnen. So können sie am Schluss voller Überzeugung sagen: Glück gehabt - und was für welches!
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🪄 Autor*in: Efraimstochter 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/51e7090a0000e29f322d01eb/2/Verlieben-fuer-Meister
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Der heutige Emoji of the Day war wirklich schwer zu finden in diesem Kapitel, aber es wurde ein Brief – ich hoffe den gibt's überhaupt.
Speaker 0: Postet ihn mal unten in die Kommentare und lasst mich unbedingt auch wissen wie ihr die Geschichte findet.
Speaker 0: Das würde mich sehr interessieren.
Speaker 0: Viel Spaß jetzt mit Kapitel sieben.
Speaker 0: Kapitel Sieben Nach des Tages mühen.
Speaker 0: Weißt du eigentlich, dass Mick Holmgren mittlerweile für das schwedische Zaubereiministerium arbeitet?
Speaker 0: fragte Hermine.
Speaker 0: Nein und das interessiert mich auch nicht besonders, schnappt der Severus!
Speaker 0: Das einzige was wichtig ist, dass er damit aufgehört hat dich anzupackern.
Speaker 0: Das würde ihm Lina seine junge Frau auch echt übel nehmen, kicherte Hermine aber erschrett mir immer noch jeden Monat einen ausführlichen Brief über seine Arbeit und seine Familie.
Speaker 0: Er will schon ewig, dass ich ihn mal besuchen komme.
Speaker 0: Man soll ein junges Glück nicht stören, winkt to Cerberus Vorsichtshalber ab.
Speaker 0: Wusste man denn schon zu was diese Schweden alles in der Lage waren?
Speaker 0: Junges Glück kann man gar nichts stören!
Speaker 0: widersprach Hermine.
Speaker 0: Alles ist neu und wundervoll.
Speaker 0: Ich erinnere mich wirklich sehr gerne an die ersten Wochen und Monate unserer Ehe.
Speaker 0: Es war alles so neu und aufregend Und es wurde zudem noch von Tag zu Tag besser.
Speaker 0: In der Tat das war gar nicht schlecht Gab ihr kritischer Ehemann zu.
Speaker 0: Aber ich erinnere mich auch sehr deutlich daran, dass du mich in dieser Zeit häufig sträflich vernachlässigt hast.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Du
Speaker 0: Armer!"
Speaker 0: lachte Hermine und streichete ihm zärtlich über die
Speaker 0: Wange."
Speaker 0: Ja… allerdings.
Speaker 0: Danke für dein Mitgefühl.
Speaker 0: Ich habe es wahrlich verdient.
Speaker 0: Tarts Severus hoheitsvoll.
Speaker 0: Natürlich natürlich stimmte sie ihm so gleich zu und schaute ihn fragend an.
Speaker 0: Weißt du übrigens noch, wie du versucht hast mich dazu zu bewegen früher heimzukommen?
Speaker 0: Genüsslich legte er wieder seinen Arm um sie herum und während ihr seine Augenschluss brummte er wohlig.
Speaker 0: Allerdings weiß ich das noch!
Speaker 0: Ein leises Zischen-und die knarrende Türe hatten Sie verraten und bewirkten beim gesträngen Tränkemeister Hogwarts in den tiefen Kerkern der Hogwarts Schule für Zauberei und Hexerei ein winzig kleines Flächeln.
Speaker 0: Bei Merlin – Das wurde aber auch zahlt Hallo mein Schatz, begrüßte Hermine Granger ihren Mann der in einen Bergaufsätze der fünften Klassen vertieft schien.
Speaker 0: Du bist spät!
Speaker 0: antwortete dieser Brummend und schaute mit Vorwurfs voll zusammengezogenen Augenbrauen seiner Frau zu wie sie ihre Büchertasche und einen großen Stapel Akten neben sich auf den Bodengleiten ließ.
Speaker 0: Ich weiß Wir haben heute den ganzen Tag über den ersten Entwürfen für die Tränke-Lister des nächsten Semesters gebrütet, softste Hermine und fließte sich auf seinen Besucherstuhlfallen.
Speaker 0: Außerdem hast du das Abendessen verpasst, fügte ihr Ehemann noch hinzu als er sie prüfend musterte und einen demonstrativen Blick auf seine Taschenuhr getan hatte.
Speaker 0: Auch das ist mir bewusst – sonst hätte ich nicht solch einen riesen Hunger entgegnete Sie ihm daraufhin und fragte hoffnungsvoll Hast du mir wenigstens etwas zurückstellen lassen?
Speaker 0: Warum sollte ich so etwas wohl tun, fragte er im Gegenzug spöttisch, reinigte seine Schreibfeder und legte sie sorgsam beiseite.
Speaker 0: Weil Du ein netter Mensch und ein liebender Ehemann bist?
Speaker 0: Ich bin auf keinen Fall nett!
Speaker 0: Und davon dass ich ein Lieben der Ehemannen sein soll merke auch nichts, denn dafür bräuchte man ja in erster Linie einmal eine Ehefrau.
Speaker 0: Nun, wie schade.
Speaker 0: Aber dann könntest du doch wenigstens für ein Abendessen gesorgt haben, weil deine jetzt anwesende Ehefrau satt viel, viel zugänglicher und friedlicher ist, überlegte Hermine weiter und ihre Augen begannen zu
Speaker 0: funkeln.".
Speaker 0: Hmm, Severus verkorkte das Tintenfässchen.
Speaker 0: Da du sowieso nie da bist, brauchtest mich auch nicht großzukümmern ob du zugänglich bist oder nicht.
Speaker 0: Diese Unterstellung entspricht zwar in keiner Weise der Realität.
Speaker 0: Immerhin bin ich jetzt hier, aber ich will das mal so stehen lassen", entgegnete Hermine mit erhobenen Zeigefinger.
Speaker 0: Außerdem gibt es ja noch viele weitere Gründe, warum du für mich ein solch gutes Werk der Nächstenliebe auf dich genommen haben solltest… und die wären?
Speaker 0: Zum Beispiel weil du unglaubliches Mitleid mit deiner armen halbverhungerten Gattin hast – probierte es Hermine weiter!
Speaker 0: So jemand sollte doch wohl alleine auf sich achten können.
Speaker 0: Tja, dann wirst du es wohl nur tun damit ich dich nicht länger von der Arbeit abhalte.
Speaker 0: Schlauss Hermine ihre Überlegungen mit einem tiefen Seufzen ab!
Speaker 0: Wieder Falsch Miss Granger, triumphierte Severus.
Speaker 0: Denn ich bin gerade fertig geworden und werde jetzt meinen wohlverdienten Feierabend genießen.
Speaker 0: Damit erhob sich der finstere Tränkemeister von Hogwarts und zog hoch erhobenem Hauptes seinen G-Rock.
Speaker 0: gerade Die Augen seiner Frau folgten ihm aufmerksam.
Speaker 0: Er ging um den Schreibtisch herum und schlug ohne zu zögern, den Weg zur Wohnzimmertüre ein.
Speaker 0: Als er schon die Klinke in der Hand hatte, drehte er sich mit einem sehr arroganten Blick herum.
Speaker 0: – Ich wusste es, strahlte Hermine.
Speaker 0: War mit einem Satz bei ihm und drückte ihn einen dicken Kuss auf die ernsten Lippen, die ihn nur unmerklich an den Mundwinkeln zuckten.
Speaker 0: – Bild'n sie sich nichts ein, brummelte er, als sie sich an seinen Hals hängte und dicht an ihn schmiegte.
Speaker 0: – Tu ich nicht ehrlich!
Speaker 0: Nur schülte sie von seiner Brust aus.
Speaker 0: Und ich halte dich auch ganz und gar nicht für nett.
Speaker 0: Gut… Und lassen sie das trotzdem nicht zu Gewohnheit werden.
Speaker 0: Sonst werde ich von solch humanitären Aktionen in Zukunft absehen und sie genadenlos und elendig verhungern
Speaker 0: lassen."
Speaker 0: Meinte er streng, legte aber trotzdem seine Arme um Sie herum!
Speaker 0: Selbstverständlich wussten sowohl er als auch seine junge Frau ganz genau, dass ein Fingerschnipsen dafür gesorgt hätte.
Speaker 0: Dass Hogwarts-Hauselfen innerhalb von wenigen Minuten ein riesiges Festessen vor Hunderte von Leuten gezaubert hätten – ganz zu schweigen von einigen Sandwiches oder sonstigen Abendbrotressen!
Speaker 0: Natürlich Professor ich werde mich für diesen Liebesdienst ihrerseits nachher gerne gebührend revogieren, meldete sich Hermine Glucksend.
Speaker 0: Kein schlechtes Angebot, aber das ist leider nicht möglich.
Speaker 0: Ich habe bereits andere Amysumors für diesen Abend getroffen, Schnarte Severus, nachdem er ihr einen kurzen Kuss gestattet hatte, ihr die Türe aufhielt und das Licht in seinem Büro mit einem Wisch seines Zauberstabes
Speaker 0: löschte.".
Speaker 0: So?
Speaker 0: Und was sind das für
Speaker 0: Amysymos?"
Speaker 0: erkundigte sich Hermine mit mehr als einem Hauch von Enttäuschung in der Stimme.
Speaker 0: Da ich nicht mit ihrer Anwesenheit rechnen konnte, habe ich prophylaktisch einige ausgewählte Schüler für heute Abend zu einer kleinen Abenteinheit gebeten, antwortete Severus und bemühte sich nicht also zur Frieden auszusehen.
Speaker 0: – Was?
Speaker 0: Hermine blieb stehen und stemmte die Hände auf die Hüften!
Speaker 0: Du gibst armen unschuldigen Schülern Strafarbeiten damit du abends keine Langeweile
Speaker 0: hast?!
Speaker 0: Selbstverständlich nickte Severus unschulig….
Speaker 0: Es gibt nichts Netteres, als diese kleinen Nervenselgen auch am Abend zu quälen.
Speaker 0: Und das alles weil ich nicht da bin?
Speaker 0: Du hast es erkannt, grünste Severus und rückte ihr den Stuhl zurecht.
Speaker 0: Unglaublich befand seine Ehefrau, setzte sich zwar auf ihren Platz am Ess-Tisch bedachte ihn jedoch mit einem funkelnden Blick der jedem Idiot klargemacht hätte dass über dieser Aktion noch lange nicht das letzte Wort gesprochen war.
Speaker 0: Aber nun stand erst einmal das Abendessen im Mittelpunkt des gemeinsamen Interesses, und so war es eine kleine Weile sehr still bis der erste Hunger gestillt und die Neugierde auf beiden Seiten wieder siegte.
Speaker 0: Zu welchen Trinken hast du dich dann nun entschieden?
Speaker 0: Volto Severus zwischen zwei Bissen kaltem Roastbeef wissen.
Speaker 0: Ach!
Speaker 0: Das war wirklich unheimlich schwer, antwortete Hermine und tupfte mit der Serviette ihren Mund
Speaker 0: ab.".
Speaker 0: Zu unseren Vorschlägen hatte Ambros noch einige weitere interessante Ideen Aber ein paar ziemlich blöde Tränke müssen laut Lehrplan auch noch abgehandelt werden.
Speaker 0: Ich habe die Liste in meiner
Speaker 0: Tasche.".
Speaker 0: Hermine deutete auf sein Büro.
Speaker 0: «Ich wollte dich sowieso bitten, einen Blick darauf zu werfen.».
Speaker 0: »Bürraterdienste für Professoren sind Gebühren pflichtig« behauptete Severus und hielt schon mal pro Forma die Hand auf.
Speaker 0: »Ich würde dir ja nur zu gerne gewisse Gebühren erstatten mein Lieber, aber du hast den Abend ja schon anderweitig vergeben« erinnerte ihn Hermine – nur so gerne an seine Pläne!
Speaker 0: Nun, vielleicht kann ich dich dazwischen schieben," schlug Severus freundlich vor.
Speaker 0: »Was?
Speaker 0: Dazwischenschieben?!«
Speaker 0: echote Hermine unglaubig und ihre Augen verengten sich gefährlich.
Speaker 0: »Genau!
Speaker 0: Zwischen zwei Strafarbeiten sozusagen, wo du doch für die Vernachlässigung deines dich liebenden Ehemannes auch mehr als eine Strafe verdient hättest.
Speaker 0: Wer hier wen dazwschiebt werden wir ja sehen, Professor« empörte sich Hermine.
Speaker 0: Und vernachlässigt bin ja wohl ich, entrüstete sie sich weiter.
Speaker 0: Wer verbringt lieber den Abend mit dem Quellen kleiner Kinder als mit seiner Frau?
Speaker 0: Notgedrungen!
Speaker 0: NOTGEDRUNGEN?
Speaker 0: bekam Hermine sich gar nicht mehr ein.
Speaker 0: Willste mir damit etwa sagen dass ich letztlich daran schuld bin das arme unschuldige Schülerinnen und Schüler leiden?
Speaker 0: Sehr gut kombiniert meine Liebe freute sich Severus und legte das Besteck beiseite.
Speaker 0: Unglaublich konnte Hermine nun auch wiederholen.
Speaker 0: Vielleicht gab ihr ihr Mann zu, aber gibt es zu sehr Slytherin.
Speaker 0: – Slyathern?
Speaker 0: Na warte!
Speaker 0: drohte sie und kaut er verbissen an den letzten Happen ihres köstlichen Abendessens.
Speaker 0: Auf dich doch immer wieder gerne meine Liebe.
Speaker 0: Wenn nötig Stunde um Stunde schoss Ihr Mann den Ball zurück.
Speaker 0: Mach nur nicht das du demnächst Tage um Tage auf mich warten musst, profizierte Hermine Düster und regte voller Theatralik ihre Gabel in die Höhe Und dann voll auter Sehnsucht nicht mehr einig ausweist, du dich dann bitterlich grähmst und voller Betrübnis erkennst das Kinderquellen vielleicht für einige seltsame Personen einen gewissen Reiz hat aber dein Bett dafür furchtbar kalt und leer ist.
Speaker 0: Severus nahm ihr Sicherheitshalber die Gabel ab und pflegte sie auf seinen Teller.
Speaker 0: Darf ich dich daran erinnern dass Du diejenige bist die dauernd kalter Füße hatt?
Speaker 0: Er musste sich wirklich bemühen nicht laut zu lachen.
Speaker 0: Das hier macht ihm Riesenspaß.
Speaker 0: Und darf ich dich daran erinnern, dass ich im Besitz einer wundervollen Wärmflasche bin?
Speaker 0: Sie reichte ihm auch das restliche Besteck und Geschirr.
Speaker 0: Aber nur weil ich dir diesen netten Überzug geschenkt habe!
Speaker 0: Die Wärmlasche hatte ich schon lange vor dir... ...aber eine sehr unattraktive Wärmpflashe schnaubte Severus abfällig.
Speaker 0: Dieses eklige Gummi ding' ich bitte
Speaker 0: Dich!".
Speaker 0: Er schnippte mit den Fingern und eine Elfe erschien, und trug mit tiefen Verbeugungen die wenigen Überreste des Abendessens ab.
Speaker 0: Ich brauche keine attraktive Wärmflasche weil ich lediglich meine attraktiven Füße und ab-und an meinen schmerzenden Bauch daran wärmen muss.
Speaker 0: Interessant dass du nur deine Füse für attraktiv hälst und nicht auch deinen Bauch.
Speaker 0: überlegt du Severus!
Speaker 0: Du könntest dir ja über die Attraktivität meines Bauchs selbst ein Urteil bilden aber du verteilst ja lieber Strafarbeiten.
Speaker 0: Erinnerte ihn Hermine erneut zu Casus und knöpfte zur Anregung schon mal sehr lastiv die ersten Knöpfe ihres Umhanges auf.
Speaker 0: Wie auf Kommando klopfte es zaghaft an der Türe, verdammt!
Speaker 0: Einen Augenblick bitte rief Severos als Antwort und schaute Hermine bedauernd an.
Speaker 0: Entschuldige meine Liebe aber ich werde mich jetzt wohl leider meinen pädagogischen Pflichten widmen
Speaker 0: müssen.".
Speaker 0: Er stand auf, um zur Türe zu gehen.
Speaker 0: Aber Hermine folgte ihm flux und stellte sich so geschickt neben den Kamin, dass sie von der Tür aus nicht gesehen werden konnte – ihr Mann, Sie aber stets gut im Blick hatte!
Speaker 0: Während er die Klinke herunterdrückte und die Türe einen Spaltbreit öffnete, knöpfte sie ungerührt weiter Knopf um Knopf ihre Robe auf… Und entblößte für einen kurzen Augenblick viel markelose Hauts-und verlockende Kurven in einem aufregenden Traum aus geblümter Taubenblauerspitze.
Speaker 0: Ihrem Ehemann wären beinahe die Gesichtszüge entglitten, aber er fing sich gerade noch so.
Speaker 0: Was sollte sonst die kleine Erstklässlerin vor seiner Türe von ihm denken?
Speaker 0: — Guten Abend, Professor Snape!
Speaker 0: stotterte die Schülerin schüchtern.
Speaker 0: der Blick ihres Tränke-Lehrers verhieß fürchterliches.
Speaker 0: Ja... sehr schade, schnurrte Hermine derweil und schenkte ihm einen sehr selbstgefälligen Blick.
Speaker 0: Dabei wollte ich nicht nur deine Meinung zu den Tränken sondern auch hierzu wissen.
Speaker 0: Aber wenn du keine Zeit hast, dann werden wir das wohl auf dem Nächst verschieben müssen.
Speaker 0: Mit diesen Worten schloss sie nach und nach alle zuvor geöffneten Knöpfe und lächelte ihn bedauernnd an.
Speaker 0: Severus musste schlucken und durchborte dann die Havelpaar vor sich mit einem bitter-bösen Blick.
Speaker 0: Miss Burnett!
Speaker 0: Verschwinden Sie!
Speaker 0: Ihre Strafarbeit ist
Speaker 0: erlassen.".
Speaker 0: Wie bitte?
Speaker 0: wagte die Schülerin zarkhaft zu fragen.
Speaker 0: Keine unnötigen Fragen.
Speaker 0: wüsste ihr Tränkemeister ihren Einwand weg?
Speaker 0: Ich habe dringende, unaufschiebbare Dinge zu erledigen.
Speaker 0: Seien Sie einfach froh, dass sie so glimpflich davon gekommen
Speaker 0: sind.".
Speaker 0: Aber Professor Sprout setzte sich nochmals an und hielt ihm zitternd einen Zettel entgegen.
Speaker 0: Das spreche ich selbstverständlich auch mit Prof.
Speaker 0: Sprout ab.
Speaker 0: Er streckte unauffällig die Hand aus und als er die Nachricht hatte machte er scheuchende Bewegungen.
Speaker 0: Äh ... nun gute Nacht, Professor!
Speaker 0: verabschiedete sich die ziemlich verwirrte Schülerin und machte, dass sie aus den Kerkern kam.
Speaker 0: Ja ja, Severus steckte die Notiz in seine Tasche und schlug die Türe zu.
Speaker 0: Ach, bräute sich Hermine, die in der Zwischenzeit hinter ihn getreten war!
Speaker 0: Lässt du dir gerade dein sorgsam arrangiertes Amisomor entgehen?
Speaker 0: Es könnte sein, das ich so eben andere Prioritäten gesetzt habe, entgegnete Severus und tratf dich an Sie heran.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Bin ich etwa plötzlich eine Priorität für dich?
Speaker 0: erkundigte sie sich etwas pikiert.
Speaker 0: Du und deine Anliegen, die du an mich hast, präzisierte ihr Mann und legte seine Hände sachte auf ihre Schultern um sie von dort zur Knopfleiste ihrer Ruhe begleiten zu lassen.
Speaker 0: Warlich sehr großzügig von dir, antwortete Hermine mit glitzenden Augen.
Speaker 0: Ja... nicht wahr?
Speaker 0: Die ersten zwei Knöpfe waren schon wieder auf Und ihr Einladendes der Kulteeerektor sich ihm entgegen als sie plötzlich ihre Hände auf seine legte und ihn sanft aber bestimmt stoppte.
Speaker 0: – Nein!
Speaker 0: Leider, leider mein Lieber, flötete sie habe ich so eben ebenfalls andere Prioritäten für diesen Abend gesetzt Und werde mal schnell zu den Potters apparieren.
Speaker 0: Die wollten nämlich ins Kino.
Speaker 0: Da gehe ich dann mit?
Speaker 0: Und schnell wie der Wind tauchte sie unter seinen langen Armen hindurch Geriff nach ihrer Jacke und hatte schon die Klinke in der Hand Als er endlich bemerkt hatte was hier lief Moment mal, rief er entdrüstet und war mit zwei Schritten bei ihr um sich zwischen sie und die Türe zu schieben.
Speaker 0: Das ist doch nicht dein Ernst!
Speaker 0: Ach nein, fragte Hermine voller Unschuld und schaute ihn von unten her mit blitzenden Augen an.
Speaker 0: Nein verdammt, beschloss er grollend und schnappte sich diese unglaublich freche Hexe, um sie erst energisch zu küssen – und dann kurzerhand auf sein Sofa zu
Speaker 0: verschleppen.".
Speaker 0: Einige Stunden später hatte er nicht nur ihre neue Unterwäsche eingehend geprüft und für sehr geeignet befunden, sondern tatsächlich auch die Liste mit den Tränken durchgesprochen.
Speaker 0: Als sie eng in Hermines Deckel geschmiegt gemeinsam den wärmenden Flammen des Kamins zusahen, erkundigte er sich wie nebenbei – du wärst doch nicht wirklich zu den Potters appariert oder?
Speaker 0: Nein, lachte Hermine leise!
Speaker 0: Die sind nämlich gar nichts zu Hause.
Speaker 0: Sie schaut ihren Mann prüfend an….
Speaker 0: Aber die kleine Hufflepuff kam auch nicht wegen Strafarbeiten vorbei, oder?
Speaker 0: Nur vielleicht hat sie mir po Monas Liste der Erntoreifen Pflanzen gebracht.
Speaker 0: Gab Severus mit einem kleinen Grinsen zu.
Speaker 0: Ich wusste es!
Speaker 0: nickte Hermine zufrieden und beterte ihren Kopf an seinen Hals.
Speaker 0: Aber morgen kommst du eher heim.
Speaker 0: Sonst muss ich mir wirklich Alternativen für meine Abende einfallen lassen, verlangte Severus
Speaker 0: streng.".
Speaker 0: Schon gut.
Speaker 0: Ich sehe ja ein, dass es sich lohnt früher nach Hause zu kommen, stimmte Hermine
Speaker 0: zu."
Speaker 0: Wobei es mir auch sehr gefallen hat dich ein wenig an der Nase herumzuführen, überlegte Cerverus grinsend.
Speaker 0: Sie küsste ihn lachend und flüsterte dann leise in sein Ohr.
Speaker 0: – Ditto, du alter Slytherin!
Speaker 0: Nox Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteile doch ein paar Hauspunkten vorm einer Bewertung und eines Appos Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst das die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer – für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischliste.
Speaker 0: ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Ollen los!
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte, Deine Jana.
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