Severus & Hermine: Wie es nach der Hochzeit weitergeht 🔥 Verlieben für Meister 6/25
Über diese Folge
Wahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der „Verlieben“ Trilogie zu. Frisch vermählt und voller Tatendrang stürzen sich unser düsterer Tränkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das Meisterstück gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren Stärken besinnen. So können sie am Schluss voller Überzeugung sagen: Glück gehabt - und was für welches!
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🪄 Autor*in: Efraimstochter 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/51e7090a0000e29f322d01eb/2/Verlieben-fuer-Meister
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel, Lumos.
Speaker 0: Weiter geht es mit Kapitel sechs von Verlieben für Meister von Efrems Tochter.
Speaker 0: der heutige Emoji ist ein Muffin!
Speaker 0: Mit ganz viel Syrup by the way, postet ihn schnell unten in die Kommentare und dann ganz viel Spaß.
Speaker 0: Es war wirklich aufregend lächelte Hermine Sehlich als sie sich zusammen mit ihrem alten Mann nochmals die Berufungszeremonie in Erinnerung gerufen hatte.
Speaker 0: Allerdings konnte der nur zustimmen, denn gefallen hat er es auch ihm – sehr sogar!
Speaker 0: Oh, machte Hermine und das war auch echt witzig!
Speaker 0: So…und was genau verdient deiner Meinung nach des Predikat?
Speaker 0: Witzig bei all den würdigen und traditionsreichen Ritualen?
Speaker 0: Weißt du noch, als ich meine erste Vorlesung gehalten habe?
Speaker 0: fragte Hermine lachend.
Speaker 0: Natürlich erinnere ich mich!
Speaker 0: Sie war gar nicht mal so schlecht, aber witzig würde ich sie nicht nennen.
Speaker 0: antwortete Severus und schaute sich fragen von der Seite an.
Speaker 0: Doch das war so klasse!
Speaker 0: lachte Hermine wirklich klasse.
Speaker 0: Gut dann erzähle mir was so Klasse war, forderte Severus gespannt.
Speaker 0: Hallo Süße Hermine drehte sich überrascht um und blickte einem jungen Mann mit blondem Lockenkopf ins Gesicht.
Speaker 0: Äh, falls ich gemeint sein sollte ebenfalls Hallo antwortete sie.
Speaker 0: Klar bist du gemeint wer sonst?
Speaker 0: entgegnete der junge Karl und fließt sich mit einem gewinnenden Grinsen ihr Gegenüber nieder.
Speaker 0: Wo siehst du denn hier sonst noch ein solch zuckersüßes Mädchen?
Speaker 0: Ah ja!
Speaker 0: War Hermine es leicht zerkastischer Kommentar auf dieser Anmache, und als ihr gegenüber sie auch weiterhin erwartungsvoll anblickte, erkundigte sie sich vorsichtig ... Kennen wir uns etwa?
Speaker 0: Sie war an diesem Tag schon am frühen Vormittag an die Uni gefloht.
Speaker 0: Denn ihre erste Vorlesung stand an!
Speaker 0: Daher hatte sie bisher auch keine Zeit für einen anständigen Lunch gefunden.
Speaker 0: Als ihr Magen aber eine dringende Nahrungsaufnahme anzeigte, erinnerte sie sich zudem an Ginny's Bitte aus einem Spezialgeschäft für Quidditch-Spieler das ganz in der Nähe der Uni lag ein besonderes Pflegeöl für ihren Rennbesen zu besorgen.
Speaker 0: Nun da ein wunderschöner kalter Wintertag lockte hatte sie beides miteinander verbunden und sich hierin einem kleinen Pub in einer der alten Gassen nahe der Uni zu einem verspäteten Mittagessen niedergelassen.
Speaker 0: Sie hatte ein leckeres Schinken Sandwich und einen starken Tee bestellt, um nochmals in Ruhe die Unterlagen für ihre Vorlesung durchzugehen.
Speaker 0: Leider noch nicht!
Speaker 0: Aber das wird sich doch hoffentlich ab sofort ändern, antwortete ihr neuer Verehrer und zwingte die ihr frech zu.
Speaker 0: Schöne Frauen sollte man nämlich immer
Speaker 0: kennen.".
Speaker 0: So, Hermine zog die Augenbraue empor, sollte man das?
Speaker 0: Diese Superschamöre hatte einen großen Becher mit Kaffee und zwei Muffins auf seinem Tablett und begann zur Hermines Verwunderung, damit eine erstaunliche Menge Zucker in seinen Getränk zu schaufeln.
Speaker 0: Aber klar – das wäre eine Sünde wenn ich diese Gelegenheit verstreichen ließe – er streckte ihr seine Rechte entgegen!
Speaker 0: Ich bin Mick, dritter Semester.
Speaker 0: Er deutete auf ihren Notizblock.
Speaker 0: Allem anscheinach hatte der junge Mann, der ihr jetzt gegenüber saß, das Swappen der Universität erkannt und sie so als Mitglied der magischen Gemeinschaft und Teil der Tränkefakultät identifiziert.
Speaker 0: Hermine reichte ihm ihre Hand.
Speaker 0: »Freut mich, Mick« antwortete sie.
Speaker 0: Trotz seiner etwas plumpen Anmache war er ein sympathischer junger Mann mit offenem Blick aus grauen Augen – der allerdings in neuerer Zukunft an einem Zuckerschock sterben würde wenn er so weitermachte, denn nun goss er auch noch Unmengen von klebrigem Syrup auf die armen Muffins.
Speaker 0: »Bist du neu hier?« fragte er dabei Seelen ruhig.
Speaker 0: «Ja, ich habe gerade erst angefangen», nickte Hermine wahrheitsgemäß.
Speaker 0: Ihre Berufung lag ja nur wenige Tage zurück!
Speaker 0: Dann sehen wir uns ob jetzt dir häufiger und ich kann dir alles zeigen, wenn du willst.
Speaker 0: Er strahlte sie froh
Speaker 0: an.".
Speaker 0: Das ist aber wirklich sehr nett!
Speaker 0: Hermine musste ebenfalls lächeln.
Speaker 0: Er hielt sie allem anscheinend auch für eine Studentin.
Speaker 0: Ach wie schmeichelhaft... Und?
Speaker 0: Wie ist das hier so?
Speaker 0: Moch ganz okay die Profs sind fair und haben echt was drauf.
Speaker 0: er senkte seine Stimme Aber vor allem gibt es hier super Pups- und Treffpunkte.
Speaker 0: Egal ob Marcus oder nicht da steppt voll der Hippogreif sage ich dir.
Speaker 0: Das hört sich doch gut an, stimmte Hermine den enthousiastischen Schwärmereien des jungen Studenten zu und arste die letzten Reste ihres Sandwichs.
Speaker 0: Carter ist ja echt der Oberguru – an denen kommt keiner ran in ganz England nicht!
Speaker 0: Und wenn du mich fragst auch keine auf dem Kontinent?
Speaker 0: Mick leckte sich über die Lippen und steckte genüßlich die erste Gabel mit einem triefenden Muffin-Stück in den Mund.
Speaker 0: Und die anderen sind auch nicht übeln — alles Spezialisten vom Feinsten.
Speaker 0: Immerhin sind wir hier die besten was Tränkelkunde angeht.
Speaker 0: Er klopfte sich stolz auf die Brust.
Speaker 0: Kleiner, aber fein!
Speaker 0: Ja das ist allgemein bekannt, stimmte Hermine nicken zu und bestellte noch einen Tee.
Speaker 0: Und darum bin ich auch wirklich froh hier anfangen zu
Speaker 0: dürfen.".
Speaker 0: Hatte ich Kater ausgesucht?
Speaker 0: erkundigte sich Mick und muffelte seinen Muffin.
Speaker 0: »Ja das hat er« bestätigte Hermione und erinnerte sich an das Treffen bei ihrer Abschlussfeier als er ihr völlig überraschend den Posten angeboten hatte und sie damit in echte Entscheidungskonflikte gebracht hatte.
Speaker 0: Dann wirst du schon was drauf haben.
Speaker 0: Carter hat einen Blick für Potenzial, meinte Mick Gönnerhaft.
Speaker 0: Vielen Dank!
Speaker 0: Ich würde mich sehr freuen wenn das so
Speaker 0: wäre.".
Speaker 0: Hermine nippte genüsslich an ihrem Tee.
Speaker 0: Mixblick verdüsterte sich.
Speaker 0: Allerdings weiß man noch nicht so richtig wie es hier weitergehen wird.
Speaker 0: Aha und was genau soll das heißen?
Speaker 0: Hermine beugte sich interessiert vor.
Speaker 0: Carter reduziert und sie haben seine Neue eingestellt.
Speaker 0: die hat diese Woche angefangen.
Speaker 0: Davon habe ich gehört.
Speaker 0: ist das nicht gut?
Speaker 0: Hermine ließ ihre Tasse wieder sinken.
Speaker 0: Was kann daran gut sein, dass Carter seinen halben Lehrstuhl abgibt und wie eine bekommen die gerade erst ihren Meister gemacht hat?
Speaker 0: Er wollte bestimmt eine Entlastung haben, schlug Hermine vor und ihr Herz sorgte in die Hose.
Speaker 0: Mag ja sein!
Speaker 0: Aber kann so eine Unerfahrene uns das beibringen was Carter uns beigebracht hätte?
Speaker 0: fragte Mick Zweifelt.
Speaker 0: Hermine zuckte mit den Schultern und wollte schon zu ihrer Ehrenrettung vorbringen, dass sie sich wirklich alle Mühe geben wollte als Mikfortfuhr.
Speaker 0: Entweder ist sie so eine Intelligenzbestie die schon als alte Hexe geboren wurde, mutmaste er oder so ein verrückter Wissenschaftsprofi McCormick der weiß auch nicht das es außerhalb seines Labors noch Leben gibt.
Speaker 0: Professor Ezra McCormack?
Speaker 0: Das war der steinalte und sehr mitgenommene Professor für experimentelle Tränkekunde.
Speaker 0: ihm fehlten diverse Körperteile und nach einhelliger Meinung auch ein Teil seines Verstandes.
Speaker 0: Gottlob stand der kurz vor seiner Pensionierung.
Speaker 0: Richtig, er hat echt einen Knall!
Speaker 0: Und die Neue wird nicht besser sein – wahrscheinlich ist sie aber nur durch Beziehungen an die Stelle gekommen, reicher Daddy oder eine Verwandte von einem der
Speaker 0: Rähte.".
Speaker 0: »Möglich« schlugte Hermine und dachte an Cerverus Verbindung und zu Adding Borough Fakultät.
Speaker 0: »Und weißt du auch was böse Zungen so erzählen?
Speaker 0: Er winkte sie noch näher zu sich heran.
Speaker 0: – Nein, noch nicht!
Speaker 0: Hermine schwarnte böses und sie beugte sich besorgt über den Tisch.
Speaker 0: Der Dekan soll nicht nur wissenschaftliches Interesse an ihr haben.
Speaker 0: Er sah sie bedeutungsvoll an und Hermine entglitten die Gesichtszüge.
Speaker 0: – Was?
Speaker 0: Ist er dafür nicht etwas
Speaker 0: alt?!
Speaker 0: Er sieht nur Alt aus.
Speaker 0: und außerdem wissen wir doch alle, Alter schützt vor Torheit nicht, rezitierte Mik mit erhobernem Zeigefinger und widmete sich wieder sein Muffins.
Speaker 0: Das ist ja furchtbar!
Speaker 0: Hermine war von diesen Eröffnungen wirklich erschüttert.
Speaker 0: Hat der Dekan denn keine Frau?
Speaker 0: fiel ihr zudem noch ein.
Speaker 0: Doch schon, aber fast die nicht weiß macht sie nicht heiß.
Speaker 0: Mir schien eine Vorliebe für Sprichwörter zu haben.
Speaker 0: Unglaublich, fasste Hermine das Gehörte zusammen und nahm einen tiefen Schluck Tee.
Speaker 0: Der sollte ja bekanntlich
Speaker 0: beruhigen.".
Speaker 0: «Schade!» muffelte Mik mit volle Mund, dass ich letzte Woche die Einführung nicht mitbekommen habe.
Speaker 0: Hätte mir die Fraujahre mal gerne angesehen, aber ich war bei meiner Mutter in Schweden….
Speaker 0: Oh, Schweden?
Speaker 0: Hermine zog die Augenbrauen empor – wohnt sie da?
Speaker 0: Ja, ich bin aus der Nähe von Uppsala.
Speaker 0: Sie ist dort als Redakteurin bei der Fachzeitschrift Potions Today und recherchiert aktuell einen Artikel über Wechseltränke.
Speaker 0: Wie spannend ….
Speaker 0: Jetzt konnte sie auch seinen netten Akzent besser einschätzen — ein Schwede also.
Speaker 0: Ja, nicht übel, neckte Mick stolz.
Speaker 0: Aber erzähl warst du denn bei der Einführung dabei?
Speaker 0: Ja allerdings das war ich und wie sie das war!
Speaker 0: Und wie fandest du die neue?
Speaker 0: Nun….
Speaker 0: Ich glaube Sie waren ziemlich aufgeregt überlegte Hermine.
Speaker 0: Kein Wunder schnaubte Mick, bestimmt ist ihr klar geworden was sie dafür einen Job übernommen hat.
Speaker 0: Das könnte gut sein, gab Hermine Seufzen zu.
Speaker 0: Sie sah auch sehr beeindruckt von allem aus.
Speaker 0: Das wäre ich an ihrer Stelle auch, erklärte Mick und ergänzte Spitzbübisch.
Speaker 0: Ich glaube, ich erwähnte es bereits aber wir sind die
Speaker 0: besten.".
Speaker 0: Ja das habe ich schon das ein oder andere Mal gehört, lacht der Hermine, wurde aber von einem tiefen Dong-Dong unterbrochen – Der stunden Schlag von St.
Speaker 0: Jill's Mante zum Aufbruch.
Speaker 0: Oh, Entschuldigung!
Speaker 0: Aber ich muss zurück, erklärt Herr Hermine mit einem Blick auf ihre Uhr, bezahlte ihren Tee und ihr Sandwich und packte schnell ihre Unterlagen zusammen.
Speaker 0: Äh, wie?
Speaker 0: Okay, danke ich jetzt auch.
Speaker 0: Entschloss sich Mick spontan und stopfte den restlichen Muffin in den
Speaker 0: Mund."
Speaker 0: Was hast du denn
Speaker 0: jetzt?"
Speaker 0: fragte er als er das insirub ertränkte Gebäck mit Kaffee hinuntergespült hatte und einige Münzen auf dem Tisch warf.
Speaker 0: Allgemeine antwortete Hermine.
Speaker 0: Toll!
Speaker 0: strahlte Mick.
Speaker 0: – Ich auch.
Speaker 0: War im ersten Semester öfters im Ausland, darum muss ich allgemeinen nachholen.
Speaker 0: Bin leider bei Historische gelandet, alles andere war schon besetzt.
Speaker 0: Er säufzte – Da ist die Neue, ich kann mir also sofort ein Bild von ihr machen.
Speaker 0: und du?
Speaker 0: Ich habe auch historische gewählt, erwiderte Hermine.
Speaker 0: Allerdings völlig freiwillig!
Speaker 0: Sie schaute ihn bekümmert an.
Speaker 0: Aber da wusste ich ja noch nicht, dass die zuständige Professorin einen besser wisserischen Altbackner und nur durch Beziehungen an diesen Posten gekommener Frischlinge ist.
Speaker 0: Ach wir werden es überleben, Gab meckt die Hoffnung nicht auf und schahte verwundert auf seine Armbandur.
Speaker 0: Du bist aber noch eichlich früh für allgemeine.
Speaker 0: Ich will gut vorbereitet sein, erklärt der
Speaker 0: Hermine.".
Speaker 0: Nach der Eifer der Anfänger lachte Mick herablassend und folgte ihr eilig.
Speaker 0: Sie drängten sich an vielen Touristen vorbei die bei dem guten Wetter ebenfalls den schmalen Fahrt des Schloss Berges hinabnahmen um zu dem kleinen Park zu gelangen, der das alte und das neue Eddingburg voneinander trennte und an dessen Stirnseite eben auch der geheime Eingang zur Tränkeuniversität lag.
Speaker 0: Wie heißt sie eigentlich?
Speaker 0: fragte Mick irgendwann kurz bevor sie ihr Ziel erreicht hatten.
Speaker 0: Wer?
Speaker 0: Na die Neue.
Speaker 0: Das wissen sie nicht, staunt der Hermine verwundert.
Speaker 0: Nein aber du darfst mich ruhig dutzen auch wenn ich schon im Dritten bin und du erst im Ersten!
Speaker 0: Danke sehr freundlich grinst der Hermina schief.
Speaker 0: Sie heißt Granger, Hermine Granger.
Speaker 0: Na den Name ist wirklich schon mal ziemlich altbacken Echt?
Speaker 0: Das auch noch.
Speaker 0: Ich glaube den hat ihr Vater ausgesucht.
Speaker 0: er ist ein großer Shakespeare-Fan und liebt besonders das Wintermärchen.
Speaker 0: Was du nicht alles weißt, erzählt sie das überall herum?
Speaker 0: Nein ich habe meine Quellen und in diesem Falle sogar sehr fundierte Quellen.
Speaker 0: Wie schon gesagt der Eifer der Anfänger er schnaubte laut.
Speaker 0: außerdem ist die Geschichte ganz seltsam.
Speaker 0: Die aus dem Wintermärchen fragte Hermine nach Ja seltsamm und an den Haaren herbeigezogen.
Speaker 0: Da ist was dran.
Speaker 0: obwohl es sehr gut geschrieben ist bemerkte Hermina zur Ehrenrettung der Geschichte Ist ja auch von Shakespeare.
Speaker 0: Richtig!
Speaker 0: Ich habe mich übrigens schon immer gefragt, warum ein Wintermechen unter die Kategorie Komödie gezählt wird, lachte Hermine.
Speaker 0: Sie kamen zum leeren Vorlesungssaal und Mick blieb stehen.
Speaker 0: doch Hermine Alte weiter den Gang entlang.
Speaker 0: Wo willst du denn hin?
Speaker 0: fragte er erstaunt.
Speaker 0: Muss noch was erledigen, winkt der Hermine ihm über die Schultergrinsen zu.
Speaker 0: wir sehen uns später.
Speaker 0: Warte rief Mick ihr enttäuscht hinterher Du hast mir noch gar nicht deinen Namen verraten Doch, lacht der Hermine und bohgt in den Gang zu den Professorenbüros ab.
Speaker 0: Immerhin war das ihre erste Vorlesung – sie musste sich jetzt erst einmal mental auf die Supremiere vorbereiten!
Speaker 0: Das Gesicht des Migholm Green machte als Professor Hermine Granger eine halbe Stunde später die Türe zum Vorlesungssaal öffnete und ans Pult trat, da wirklich köstlich….
Speaker 0: Es zeigte pure Fassungslosigkeit und man konnte klar erkennen, dass er darüber nachdachte eine Ertäuschung aufgesessen zu sein.
Speaker 0: Denn er rieb sich tatsächlich mehrfach die Augen.
Speaker 0: Nun sie war sich gewiss das er sich wieder fangen würde.
Speaker 0: Sie jedenfalls gab ihr Bestes, ihn und die kleine Gruppe an Zuhörerinnen und Zuhöhrern unter ihnen Ambros Carter, Dekan McIntosh – und netterweise auch Hogwarts- düsterer Tränkemeister für einen Trank aus dem späten Mittelalter zu begeistern.
Speaker 0: Der Verwechslungen hervorrief um den letzten davon zu überzeugen dass sie diesen Job vielleicht doch verdient hatte.
Speaker 0: Es schien ihr nicht schlecht gelungen zu sein, denn sie nahm sehr zufrieden die anerkennenden Stampf- und Klopfbekundungen der Studierenden am Ende der Vorlesung bar.
Speaker 0: Und so konnte sie sich ganz zum Schluss einen kleinen Kommentar nicht verknifen.
Speaker 0: Werte Studierende, werte Meisterinnen und Meister – ich bin mir sehr bewusst dass ich nicht Ambroskater bin und es nie sein werde!
Speaker 0: Ich kann Ihnen daher nur bedingt das nahe bringen was er ihnen erklären und zeigen
Speaker 0: würde.".
Speaker 0: Aber ich könnte mir vorstellen, dass es auch bei mir einige spannende Dinge gibt die lohnen sie sich anzuhören und anzusehen.
Speaker 0: In jedem Fall werden wir den heutigen Trank im nachfolgenden Seminar zudem sich – Sie schaute kurz auf Ihre Unterlagen – immerhin sieben sehr mutige oder sehr verzweifelte Studentinnen und Studenten eingetragen haben vertiefen!
Speaker 0: Alle, die nach dieser Vorlesung doch noch Lust bekommen haben uns anzuschließen sind herzlich eingeladen.
Speaker 0: Wir sehen uns in einer Stunde.
Speaker 0: Ich freue mich.
Speaker 0: Vielen Dank.
Speaker 0: Sie lächelte in die Runde, packte ihre Unterlagen zusammen und machte sich auf den Weg in ihr Büro um ihre zitternden Glieder schnellstens auf ihre Couch zu werfen.
Speaker 0: Denn egal wie es ihr gelungen war während der Vorlesung ihrer Aufregung zu vergessen – jetzt waren ihr klopfendes Herz und ihre wackeligen Knie wieder da!
Speaker 0: Und sie war sehr dankbar dass der Elfens-Service der Uni ihr eine heiße Kanne Tee und einige Kekse bereitgestellt hatte.
Speaker 0: Doch gerade als sie nach der Kanne greifen wollte, klopfte er's an ihrer Bürotüre.
Speaker 0: Herein rief sie und schüttete sich eine Tasse ein.
Speaker 0: Professor Granger?
Speaker 0: Es war Mick, der seinen locken Kopf zur Thürer hereinsteckte.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Hallo Mick, kommen Sie herein, freute sich Hermine und musste über sein beschämtes Gesicht grinsen als er mit gesenktem Haupt im Türrahmen stehen blieb.
Speaker 0: Nein danke ich wollte mich nur entschuldigen madame, eraufte sich die Haare – Sie wissen es schon wegen eben.
Speaker 0: Hermine hob belustigt ihre Augenbrauen.
Speaker 0: Was gab es denn da zu entschuldigen?
Speaker 0: Nun, er wurde rot.
Speaker 0: Wegen meiner ganzen Spekulationen und Befürchtungen.
Speaker 0: Ach das winkte Hermine ab!
Speaker 0: Ich hatte schon Sorge dass sie sich dafür entschuligen wollten mit mir gemeinsam den Lunch eingenommen zu haben.
Speaker 0: Nein ganz im Gegenteil, Er wurde noch röter.
Speaker 0: Das hat mich echt Spaß gemacht.
Speaker 0: Gut Mir auch Gab Hermine zu Und ich würde mich freuen wenn Sie auch an meinem Seminargleich teilnehmen würden.
Speaker 0: Ich könnte mich auch dazu hinreißen lassen, eine Kanne Kaffee und einige Muffins zu besorgen.
Speaker 0: Denn wegen mir konnten sie die letzten Jahr gar nicht richtig
Speaker 0: genießen.".
Speaker 0: – Nicht nötig Professor!
Speaker 0: schüttelte Mick den Kopf.
Speaker 0: »Ich komme auch so, denn ich habe mich eingehend davon überzeugt, dass die neue Professoren weder altbacken noch besser wässerisch ist.
Speaker 0: Und sie scheint auch Ahnung von der Materie zu haben.
Speaker 0: Zoll, das ist sehr beruhigend« lach der Hermine.
Speaker 0: «Und ich kann auch einen unweichbaren Eid schwören, daß ich nichts mit dem Dekan habe.».
Speaker 0: Warum sollten sie etwas mit dem Dickern haben, Professor Granger?
Speaker 0: fragte eine bedrohlich dunkle Stimme hinter Mick und fließt den jungen Studenten einen kleinen Satz nach vorne machen.
Speaker 0: Weil man doch sonst als so junge Meisterin nie an einen solchen Job gekommen wäre, antwortete Hermine gerne und erklärte Mick, darf ich vorstellen Mr Holmgren das ist Prof.
Speaker 0: Severus Snape mein Mann.
Speaker 0: Äh ihr Ehe-Mann?
Speaker 0: stammelte er sichtlich enttäuscht ja Lächelte Hermine seit genau sechs Wochen.
Speaker 0: Ja, das ist nun dann noch nachträglich herzlichen Glückwunsch!
Speaker 0: Konnte er sein Pech nur schwer fassen, atmete dann aber tief durch und verbeugte sich artig in severes Richtung.
Speaker 0: Sehr angenehm Sir.
Speaker 0: auch ihnen noch einen nachtläglichen Glückwunscht.
Speaker 0: Und ich möchte mich noch einmal bei Ihnen entschuldigen Professor Granger.
Speaker 0: Das war wirklich dumm von mir ergänzte er und brachte sogleich unauffällig einige Meter Sicherheitsabstand zwischen sich und den dunklen Ehekatten.
Speaker 0: Kein Problem, das mit den Beziehungen soll ja durchaus schon vorgekommen sein, zog der Hermine mit den Schultern.
Speaker 0: Ich gehe dann mal jetzt wir sehen uns in ihrem Seminar!
Speaker 0: Er drückte sich vorsichtig an Cerberus vorbei.
Speaker 0: Ja ich freue mich, nickte Hermine.
Speaker 0: Ach Mr.
Speaker 0: Holmgren?
Speaker 0: Ja Professor?
Speaker 0: Vielleicht haben sie ja in der nächsten Woche Mal wieder Lust mit mir den Lunch einzunehmen.
Speaker 0: – Oh ja, gerne Madame!
Speaker 0: freute sich Mik ehrlich und wandt sich mit einem durchaus hoffnungsvollen Grinsen zur Türe.
Speaker 0: Das aber schlagartig verschwand als er in Severus' Gesicht schaute.
Speaker 0: Äh auch ihnen alles Gutes so wünschte er auch Severus und schon war er verschwunden.
Speaker 0: Was wollte dieser Schnösel?
Speaker 0: fragte Severus misstrauisch und schloss die Türe.
Speaker 0: Er hat mich heute Nachmittag in einem Pub in der Allstadt getroffen und mich für eine Studentin gehalten, kicherte Hermine und fließ' ich wieder auf ihr Sofa fallen.
Speaker 0: Ah-huh!
Speaker 0: schloss Severus Messer schaff'.
Speaker 0: Und er hat sicherlich versucht dich näher kennenzulernen.
Speaker 0: Ja, er hat mich versucht anzubackern, freute sich Hermine – ist das nicht toll?
Speaker 0: Nein… Ach, Severus, du alter Spaßverderber, rollte Hermien mit den Augen und winkte ihn zu sich heran.
Speaker 0: Gar nicht, schmollte.
Speaker 0: der kam aber ihrer Bitte nach und trat näher zur Couch heran.
Speaker 0: Doch, ich fand es sehr nett!
Speaker 0: Sie griff nach seiner Hand und zog ihn zu sich herunter.
Speaker 0: Er ist bestimmt erst zwanzig oder zweieundzwanzig, grollte Severus und fand nur die Ungestühmheit seiner Frau nicht
Speaker 0: schlecht.".
Speaker 0: Ja, das ist ja das Beste daran," erklärte Hermine begeistert und küsste ihm Bild.
Speaker 0: Das heißt nämlich, dass er mich für Jünger gehalten hat.
Speaker 0: Ich halte dich auch für
Speaker 0: jünger!".
Speaker 0: Genau, darum habe ich dich auch geheiratet, verkündete Hermine Bester-Laune.
Speaker 0: Und jetzt musst du mir sagen wie du meine Vorlesung fandest?
Speaker 0: Ich glaube sie war nicht schlecht!
Speaker 0: Was denkst
Speaker 0: du?".
Speaker 0: Nun… Nicht übel für eine Studentin, gab Severus gnädig zu – er war zugegebenermaßen noch immer bei geifenden jungen Studierenden die sich in der nächsten Zeit in Maßen an seine Frau heranschmeißen würden … Eine Vorstellung, die ihm ganz und gar nicht gefiel.
Speaker 0: Egal wie viel Spaß Hermine daran hatte, pass
Speaker 0: da.".
Speaker 0: Und was hat Ambros und der Dekan gemeint?
Speaker 0: fragte Hermine weiter.
Speaker 0: Es war immer so lästig, ihrem Mann jedes einzelne Wort aus der Nase zu ziehen!
Speaker 0: Das kannst du sie selbst fragen – Sie wollten gleich vorbeikommen.
Speaker 0: Oh, dann sollte ich besser aufhören mit dir auf meiner Couch rumzuknutschen….
Speaker 0: Ja, obwohl es nicht übel ist sehr bequem aber das können wir heute Abend noch nachholen, stellte Severus in Aussicht.
Speaker 0: Nur gegen eine Tasse Tee hätte ich nichts einzuwenden.
Speaker 0: Ich würde dir sogar als kleine Gegenleistung erzählen, was mir an durchaus akzeptablen Aspekten deiner Vorlesung in Erinnerung geblieben ist.
Speaker 0: Dafür bekommst du sogar noch einen Keks!
Speaker 0: Freute sich Hermine und schenkte ihm vorher noch einen sehr verheißungsvollen
Speaker 0: Kuss.".
Speaker 0: Aber genau wie Severus angekündigt hatte, klopfte es schon viel zu bald – und Professor Carter kam mit dem Dekan herein um ebenfalls viele durchaus akzeptable Aspekte der ersten Vorlesungen von Prof.
Speaker 0: Hermine Granger zu beleuchten.
Speaker 0: Zum anschließenden Seminar kamen übrigens mehr als doppelt so viele Studenten wie angemeldet.
Speaker 0: Ein sehr gutes Zeichen und ein noch besseres Zeichen war es, dass keiner der Anwesenden ist hinterher bereutet dort gewesen zu sein – auch McHolmgren nicht!
Speaker 0: Du willst, dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist – ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Ollen los.
Speaker 0: Ohne Eure aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte, Deine Jana!
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