Severus & Hermine: Wie es nach der Hochzeit weitergeht 🔥 Verlieben für Meister 8/25
Ăśber diese Folge
Harry Potter Hörbuch
Wahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der „Verlieben“ Trilogie zu. Frisch vermählt und voller Tatendrang stürzen sich unser düsterer Tränkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das Meisterstück gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren Stärken besinnen. So können sie am Schluss voller Überzeugung sagen: Glück gehabt - und was für welches!
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Und weiter geht es mit Kapitel VIII von Verlieben fĂĽr Meister, der heutige Emoji ist ein Schlittschuh-Emoji.
Speaker 0: Postet ihn schnell unten in die Kommentare und dann ganz viel SpaĂź!
Speaker 0: hören, was sowohl dem köstlichen Bein als auch einer mehr-als-köstlichen Erinnerung galt.
Speaker 0: Ach ja, seufzte sie froh!
Speaker 0: Die neue Meisterstelle die neue Professur alles war wirklich so aufregend und ganz und gar gelungen.
Speaker 0: aber weiĂźt du was meine wundervollste Erinnerungs an diese ersten Wochen und Monate ist?
Speaker 0: Nein denn ich bin im Hellsehen ähnlich schlecht wie Du.
Speaker 0: meine Liebe schĂĽttelte Severus langsam den Kopf.
Speaker 0: Daher hoffe ich doch sehr, dass du es mir verraten wirst.
Speaker 0: Aber natĂĽrlich!
Speaker 0: Es war diese ganz besondere Nacht, weiĂźt du noch?
Speaker 0: sperrmte sie mit glĂĽhenden Augen und rotem Bangen.
Speaker 0: Welche der vielen ganz besonderen Nächte die ich die Gunst hatte, mit dir zu teilen.
Speaker 0: ist das denn, die mit diesem herrlichen Wein zu vergleichen wäre, fragte ihr ehe Mann galant lächelnd nach und warf einen anerkennenden Blick auf die warme Farbe und den fruchtigen Duft des edlen Bordeaux, der sich in seinem Glas sanft hin- und herschaukelnd bewegte.
Speaker 0: Nun mein Lieber, präzisierte seine Frau gerne und reichte ihm ihr Weinglas damit er es auf den Tisch zurückstellen konnte – diese herrliche außergewöhnliche Nacht!
Speaker 0: Ihre Stimme bekam etwas ganz und gar verlockendes Und zu Unterstreichung zucken ihre Augenbrauen kurz Kek empor.
Speaker 0: Ich sage nur Meisterkursball.
Speaker 0: Ah, verstand Savora so gleich.
Speaker 0: Diese Nacht meinst du?
Speaker 0: Er legte sich wieder neben seine verfĂĽhrerische Frau die ihn mehr lockte als alle Weine der Welt.
Speaker 0: Ja diese Nacht meine Liebe vergesse ich auch mein ganzes Leben lang nicht bestätigte er und das kleine mutwillige Grinsen um seine Mundwinkel machte ihm gleich zehn Jahre jünger Fantamine die sich sogleich schnurrend an seine Brust schmiegte und ihn mit verklärtem Gesichtsausdruck anstrahlte.
Speaker 0: Ach, Severus war das ein wunderschöner Abend!
Speaker 0: Mit leuchtenden Augen reichte Hermine ihrem Ehemann ihren Umhang.
Speaker 0: Sie kamen so eben vom jährlichen Ball der Zaubertränke-Universität in Edinburgh den der jeweilige Meisterkurs ausrichtete und bei dem es traditionell
Speaker 0: hochherging.".
Speaker 0: Die Veranstaltung war zwar durchaus akzeptabel, meinte Severus gnädig und hängte beide Mental an die Garderobe.
Speaker 0: Wunderschön fand ich aber lediglich diese hinreißende junge Professorin.
Speaker 0: Wie war doch gleich ihr Name?
Speaker 0: Du weiĂźt doch wen ich meine.
Speaker 0: Meinst du die Blonde mit dem schwarzen Kleid, grinst der Hermine und warf sich auf das Sofa?
Speaker 0: Nicht doch!
Speaker 0: Severus schĂĽttelte angewidert den Kopf.
Speaker 0: Die Dame war ĂĽber siebzig und hatte Haare auf der Oberlippe.
Speaker 0: Ich meinte die BrĂĽnette mit dem aufregenden ruten Kleid.
Speaker 0: So, sie hatte also ein aufregendes Kleid an, schmunzelte Hermine Und breitete beschwingt und zufrieden die Arme auf der Sofa-Lehne aus Wohlwissend, dass so einige ihrer VorzĂĽge in ihrem aufregenden roten Kleid sehr gut zur Geltung kam.
Speaker 0: Nun ja ... durchaus!
Speaker 0: Er nahm auch durchaus ihre VorzĂĽgen wahr und genoss ihren Anblick ausgiebig.
Speaker 0: Jene hinreißende Professorin, welche der unbesträtbare Mittelpunkt des gesamten Abends war und die in den Armen der unterschiedlichsten Männer den ganzen Ball auf der Tanzfläche verbracht hat und zu gerechten Strafen sicherlich schmerzhafte Blasen an den Füßen davon getragen hat.
Speaker 0: Du meinst jene bemitleidenswerte Professorin, die nur deswegen so lange tanzen musste weil sie verzweifelt darauf gehofft hat dass dieser finstere aber unglaublich faszinierende Tränkemeister in dieser prachtvollen dunkelgrünen Festrobe sie ebenfalls mal zum Tanz auffordern würde?
Speaker 0: Erkundigte sie sich und schenkte ihm einen sehr vorwuchsvollen Blick.
Speaker 0: Der sie aber schmählich versetzt hat und sich lieber wie üblich in dunklen Ecken herumdrückte, und seine Zeit damit vergeutete im Geiste die Kerle umzubringen, die sich nicht so geziert haben und einfach mit der hinreißenden jungen Professorin getanzt haben?
Speaker 0: Es könnte sein dass wir von der gleichen Professorin sprechen.
Speaker 0: Aber was diesen faszinierenden Tränkemeister angeht weiß ich leider nicht von wem Sie reden Miss Granger!
Speaker 0: tat ihr Ehe-Mann vollkommen unschuldig und lehnte sich mit vor der Brust gekreuzten Armen an den kalten Kamin an.
Speaker 0: NatĂĽrlich nicht, schnaubte Hermine lachend und setzte sich auf um ihre Schuhe abzustreifen.
Speaker 0: Allerdings stimm ich ihnen zu Professor das ein kleiner Blasenabschwell-Zauber gerade sehr nötig wäre!
Speaker 0: Sie zĂĽckte ihren Zauberstab, schwang ihn ĂĽber ihre FĂĽĂźe und kurz darauf waren alle Druckstellen mit einem langen und sehr erleichterten ... verschwunden.
Speaker 0: Severus knöpfte grinsen seinen G-Rog auf und warf einen Blick auf die Wohnzimmeruhr.
Speaker 0: Sie zeigte kurz vor zwei Uhr an.
Speaker 0: Erstaunlich, dass du ĂĽberhaupt zu lange ausgehalten hast!
Speaker 0: Ach es war so unterhaltsam und so aufregend... ...und wenn ich es recht bedenke bin ich tatsächlich immer noch kein bisschen müde.... Und das sagte auch ihr mutwillig funkelnder Blick.
Speaker 0: So schmunzelte Severus.
Speaker 0: Und was gedenkst du dann mit der angebrochenen Nacht noch zu anzustellen?
Speaker 0: Ich weiĂź nicht Aber ich bin zu allen Schandtaten bereit, verkĂĽndete sie und klimperte mit den Wimpern.
Speaker 0: Hm, Serviros legte seine Stirnen entfalten und blitzte seine Frau nachtänglich an.
Speaker 0: Wir könnten wilde Dinge auf der Couch veranstalten, schlug er vor – aber ein kritischer Blick auf das etwas schmale und kurze Sitzmöbel ließ in den Kopf schütteln oder vielleicht doch besser in unserem Bett.
Speaker 0: Seine Frau erhob sich langsam und schlenderte BarfuĂź auf ihn zu.
Speaker 0: Ja, kein ĂĽblicher Gedanke mein Lieber!
Speaker 0: Aber brummte er fragend, als sie dicht vor ihm stehen blieb.
Speaker 0: – Aber noch nicht jetzt?
Speaker 0: Zuerst will ich etwas anderes tun!
Speaker 0: Etwas Verbotenes, etwas VerrĂĽcktes, etwas Unerwartetes!
Speaker 0: Ihre braunen Augen glitzerten und ihr Blick lieĂź FĂĽrsterliches erahnen.
Speaker 0: – Oh!
Speaker 0: Severus' Augenbraue zog der Impor!
Speaker 0: Ist da gerade jemand etwas
Speaker 0: ĂĽbermĂĽtig?!
Speaker 0: Vielleicht schnurrte sie und drĂĽckte ihr Becken kurz an seines.
Speaker 0: Sie auch Professor?
Speaker 0: »Wir werden sehen, Miss Granger« knurrte er dunkel und sah erfreut wie sich ihre nackten Arme mit einer Gänsehaut überzogen.
Speaker 0: Er beugte seinen Kopf etwas zu ihr herunter und sein Mund streifte neckend ihre Lippen.
Speaker 0: – Wenn ich einen Vorschlag machen dürfte, flüsterte er noch etwas Sonora und nahm sehr zufrieden wahr, wie ihr Herzschlag sich leicht beschleunigte und ihr schönes Dekultee sich stärker hob und senkte.
Speaker 0: Und der wäre, murmelte sie und stellte sich auf die Zehenspitzen, um besser an seinen Mund heranzukommen, was er aber sehr geschickt zu verhindern wusste.
Speaker 0: »Wird nicht verraten!
Speaker 0: Aber wenn ich es mir recht überlege...«.
Speaker 0: Er legte nachdenklich seine Stirnenfalten.
Speaker 0: »Könnte es eine kleine durchaus unerwartete und ein wenig verrückte Idee sein?«.
Speaker 0: – »Deine Verraschmich, Severus, wissbeute sie begeistert und legte ihre Arme um seinen Nacken, um ihn endlich richtig küssen zu können.
Speaker 0: Hm, sie schmeckte hervorragend und weckte unglaublich verboten und verwegende Gedanken in ihm.
Speaker 0: Und er persönlich wäre eher für die Variante Bett gewesen um diese Augenblickliche mit ihr auszuprobieren.
Speaker 0: Aber er wollte natürlich nicht dass sie überall herum erzählte das Litterance-Fantasie los und schlangweilig wären und nur das eine im Sinn hätten.
Speaker 0: Daher löste er sehr bedauern diesen.
Speaker 0: Kostund meinte energisch Komm mit!
Speaker 0: Ein klein wenig ĂĽberrumpelt, griff Hermine nach seiner Hand.
Speaker 0: Schlüpfte ihm vorbeigehen schnell in die nächstbesten Schuhe und folgte ihn zur Kerkertüre.
Speaker 0: Es könnte doch etwas kühl werden!
Speaker 0: Er hatte sowohl ihre als auch seine Winterrober gegriffen – und reichte sie ihr nun natürlich alles ohne stehen zu bleiben aber das kannte sie ja schon.
Speaker 0: Wo willst du hin?
Speaker 0: fragte sie mit leuchtenden Augen und folgt ihm so schnell es ging die Kerkertreppe hinauf.
Speaker 0: wie immer in einem mörderischen Tempo Abwarten, grinst er und legte sogar noch einen Schritt zu.
Speaker 0: Er hielt erst in der Eingangshalle und zirkte seinen Stab.
Speaker 0: Ich denke wir sollten dafĂĽr sorgen dass du dir keine LungenentzĂĽndung holst.
Speaker 0: in diesem aufregenden aber den Witterungsbedingungen nur unzureichend angepassten Kleid befand er und sorgte mit einem kleinen Schlenker fĂĽr warme Stiefel, MĂĽtze, Schal, Handschuhe und dicke StrickstrĂĽmpfe.
Speaker 0: Wir gehen raus, schloss Hermine und schub ihre angezauberte MĂĽtzer etwas aus den Augen.
Speaker 0: Allerdings, auch er hatte in der Zwischenzeit bei sich selbst fĂĽr geeignete Kleidung gesorgt und einen speziellen Alehumora ĂĽber das Schlossportal gesprochen.
Speaker 0: – Und was machen wir da?
Speaker 0: schnaufte sie aufgeregt.
Speaker 0: Abwarten!
Speaker 0: Er lehnte sich gegen das schwere Eichentor und schob es soweit auf, dass die beide hin durchschlĂĽpfen konnten.
Speaker 0: Sehr zufrieden blickte er sich um.
Speaker 0: Der Kreisrunde volle Mond tauchte die Landschaft in ein kaltes, bleulich weißes Licht Und die dicke Schneedecke, die Hogwarts-Ländereien nach einem ungewöhnlich milden Januar und Februar noch einmal fest versiegelte, reflektierte dieses sphärische Licht und ließ es noch intensiver leuchten.
Speaker 0: — Ah wie schön!
Speaker 0: hauchte Hermine neben ihm – und ihr Atem schuf kleine weiße Wolken, die sich in der klirrend kalten nächtlichen Stille hinaus verloren.
Speaker 0: Wohl war, stimmte ihr Mann bester Laune zu und setzte sie schon wieder in Bewegung.
Speaker 0: Komm schon da warte jemand auf dich.
Speaker 0: Was wer denn?
Speaker 0: fragte Hermine verwirrt und eilte ihm hinterher.
Speaker 0: Du wirst schon sehen, lach des Severus und fĂĽhlte sich einen beschwingten Augenblick wie fĂĽnfzehn-einhalb.
Speaker 0: Ha!
Speaker 0: Er stopfte vergnügt die Hände in die Taschen und schlug den Weg zu den Gewächshäusern ein.
Speaker 0: Gehen wir irgendwelche Pflanzen besuchen, rätzelte Hermina als sie die Richtung bemerkte.
Speaker 0: Nein... Dann statten wir Hagrid einen Besuch ab.
Speaker 0: Nein… Wir gehen doch wohl nicht in den verbotenen Wald.
Speaker 0: Nein, er musste ĂĽber den etwas furchtsamen Klang ihrer Stimme lachen.
Speaker 0: Os Havarus nun sagt doch schon, quängelte sie!
Speaker 0: Nein, schĂĽttelte er den Kopf und freute sich irrsinnig ĂĽber ihre Ungeduld.
Speaker 0: Sie hatten bereits die Gewächshäuser hinter sich gelassen und nahmen den Pfad der sie hinunter zum Seeu verführte.
Speaker 0: Erst als er den Steg, der einen kleinen Teil in den See hineinragte erreicht hatte blieb er stehen und lieĂź tief einatmentt die Augen schweifen.
Speaker 0: Alles war so, wie er es brauchte.
Speaker 0: Seine langen Schritte hatten seine Frau etwas abfallen lassen – jetzt tulte sie ihn ein und schaute ihn heftig schnaufend mit fragenden Augen an.
Speaker 0: Wir besuchen den See?
Speaker 0: Jawohl!
Speaker 0: Du hast dich doch beschwert, dass ich nicht mehr dir getanzt habe, erklärte er und zückte wieder seinen Stab.
Speaker 0: Dann sollten wir das jetzt nachholen….
Speaker 0: Einige gezielte Zaubersprüche später hatte er ihren und seinen Stiefeln Kufen verpasst, und reichte ihr seine Hand.
Speaker 0: – Darf ich bitten, Professor Granger?
Speaker 0: – Oh!
Speaker 0: Du willst mit mir Eis
Speaker 0: laufen?!
Speaker 0: Freute sich Hermine mit glänzenden Augen.
Speaker 0: Mitten in der
Speaker 0: Nacht!?
Speaker 0: Natürlich….
Speaker 0: Das ist die beste Zeit zum verbotenen Eislaufen, wussten sie das nicht, Miss Granger…?
Speaker 0: Nein, das war mir bisher nicht bewusst aber Ich lerne schnell, Prof.
Speaker 0: Snape, jauchzte Sie begeistert Ich weiĂź, mummelte er und raubte sich einen weiteren Kuss bevor er vorsichtig die dicke Eisschicht betrat.
Speaker 0: Als er sicher stand umfasste er ihre Talie und hob sie ebenfalls aufs Eis.
Speaker 0: Schon wollte er mit ihr zusammen die ersten Schritte tun dahin zu ihn am Ärmel fest.
Speaker 0: Warte es fehlt noch was!
Speaker 0: Gespannt schaute er ihr zu als sie nun ihrerseits ihren Zauberstab schwang und auf dem Steg ein schönes altes Grammophon heraufbeschwur von dem kurz darauf etwas kratzig, aber sehr stimmungsvoll leise Tanzmusik ausging.
Speaker 0: Als sie ihren Stab wieder weggesteckt hatte, reichte sie ihm lächelnd ihre Hand und mit einem kleinen Knicks- und einer galanten Verbeugung.
Speaker 0: seinerseits setzten sich die zwei in Bewegung.
Speaker 0: Es dauerte eine Weile bis sie zusammen einen Rhythmus gefunden hatten.
Speaker 0: Eislaufen und Tanzen waren schon zwei verschiedene Dinge Aber für beides brauchte man Taktgefühl Und ein gehöriges Maß an Gleichgewichtssinn den übrigens beide doch des öfteren verloren und sich gegenseitig ein, ums andere Mal wieder lachend und fluchend auf die Füße helfen mussten.
Speaker 0: So vergingen fast zwei Stunden in denen der Blasse Mond dem Paar leuchtete und in denen sich ihre Wangen, Nasen- und Ohren vor Spaß und Kälte rot färbten und sie gehörig außer Atem
Speaker 0: kam.".
Speaker 0: Es war herrlich, es war aufregend und noch Jahre danach konnten sich weder Severus noch Hermine an einen ausgelasseneren unbeschwerteren und romantischeren Abend erinnern.
Speaker 0: Sogegen halb fünf dann – sie waren mal wieder aus dem Tritt gekommen und zu Boden gegangen – war es als Hermine plötzlich die Gelegenheit nutzte seine zur Hilfe gereichte Hand zu ergreifen und ihn nahe an sich heranzuziehen.
Speaker 0: Nur wenige Inches trennten ihre geröteten Gesichter, die weißen Atembolken verschmolzen und ihr lächeln wie einer eindringlichen entschlossenen Mine.
Speaker 0: Fest seine Lippen im Blick regte sie sich und küsste ihn mit einer jähen wilde Leidenschaft – und wärmte damit nicht nur seinen Mund sondern setzte auch sein Herz und seinen ganzen Körper in Brandt.
Speaker 0: Leidenschaftlich presste er sie ihm Gegenzug an sich heran und streichelte eine freche Haarsträhne aus ihrem Gesicht.
Speaker 0: bei.
Speaker 0: Merlin War sie schön, und ihm war als ob ihr Blick ihn gerade mit Haut- und Haaren Schal und Mütze Anorak und langer Unterhose verschlang.
Speaker 0: Severus mummelte sie, der Ton ihrer Stimme ging ihm durch Mark und Bein.
Speaker 0: Er konnte er gerade noch so antworten und umschlang sie noch etwas fester.
Speaker 0: Lass uns gehen!
Speaker 0: MĂĽde befĂĽrchtete er.
Speaker 0: Nein, sie schĂĽttelte ihre braunen Locken ohne den Augenkontakt abzubrechen.
Speaker 0: Gut… Behände rappelte er sich auf und half ihr hoch.
Speaker 0: Die kurze Distanz zum Steg war schnell zurückgelegt, wenige Augenblicke später waren aus den Schlittschuhen wie der Stiefel geworden und das Grammophon früstete aber mal zu als flebloser stummer Stein sein Schicksal.
Speaker 0: Die beiden hatten es ziemlich eilig – nun war sie es die ihren Mann den Weg zurückzog ihn immer wieder umfassend und küssend weil der Weg nach Hause schon sehr weit war.
Speaker 0: Unerträglich weit bei Merlin!
Speaker 0: Als sie bei den Gewächshäusern angelangt waren, kam ihm eine weitere verrückte Idee und erzog seine junge Frau mit einem kräftigen Ruck zur Türe hinter der Professor Sprout die kälte empfindlichen Pflanzen über Wintern ließ.
Speaker 0: »Bist du immer noch zu verbotenen und verrücken Dingen aufgelegt?« flüsterte er und öffnete mit einem kurzen Spruch auch diese Türe.
Speaker 0: – Unbedingt!
Speaker 0: bestätigte sie rau und allein der Schalke in ihren Augen hätte ihm als Antwort wohl genügt.
Speaker 0: Drinnen in der schwĂĽlwarmen Luft des Trebhauses ging es dann wahrlich heiĂź und hektisch zu.
Speaker 0: Schnell beschwore er ein komfortables Lager herauf, stattdete es mit weichen Kissen und Decken aus und schuf mit vielen flackern den Kerzen rundherum ein sehr stimmungsvolles Bild – was aber wohl gar nicht nötig gewesen wäre, denn Hermine hätte augenscheinlich auch den harten Steinboden in Kauf genommen, denn sie ließ ihm noch nicht einmal mehr Zeit den Stab wegzustecken sondern zerte bereits hektische an seinen Knöpfen herum!
Speaker 0: Gut, dieses Vorgehen kam ihm sehr gelegen.
Speaker 0: Denn auch er hatte im Augenblick kein anderes Ziel als möglichst viel nackt der weicher warme Haut dieser aufregenden berauschenden und erregenden Hexe unter seinen Fingerspitzen zu spüren und mit seinen Lippen zu berühren.
Speaker 0: Handschuhe scharles Stiefeljacken alles lag bald als bunter Kleiderhaufen rings herum verstreut – und beide gönnten sich erst dann eine kleine Pause, als er den Reißverschluss ihr aus Kleides heruntergezogen hatte — es zu Boden fiel und lediglich ihre schwarze Spitzen unterwäsche, mit samt den dicken Strickstrümpfen übrig blieb, was ihm ein kleines Grinsen entlockte.
Speaker 0: Sie nahm es gelassen und öffnete im Gegenzug an seiner Weste und seinem Hemd all die vielen verflickst kleinen Knöpfe – und streicherte mit ihren immer noch kühlen Wangen über seine Brust.
Speaker 0: Ich will dich, Severus, flüsterte sie, und ließ keinen Zweifel an ihrer Aussage, denn schnell wie der Wind hatte sie sich auf die Knie herabgelassen und eröffnete mit zitternden Händen seine Hose.
Speaker 0: Was für ein Glück denn mir geht es mit dir genauso, zischte er und vergrub seine Hände in ihren Haaren.
Speaker 0: Worauf wartest du dann noch?
Speaker 0: wollte sie keuchend wissen, und zog mit einem Ruck seine Hosen hinunter.
Speaker 0: Warten!
Speaker 0: wer wartet denn hier?
Speaker 0: beschwerte er sich undeutlich brummelt, zog sie zu sich herauf und kĂĽsste sie hart.
Speaker 0: Da will man einmal romantisch und charmant sein und dann das.
Speaker 0: Aber doch nicht jetzt, entgegnete Hermine erregt ließ ihre Hände von seinem Nacken zu den Schultern gleiten und schubste ihn mit einem gezielten Stoß auf das provisorische Lager.
Speaker 0: Dann eben nicht, rollte ihr Mann mit aller Finst aus dem Blick und ließ ab sofort jegliche Zurückhaltung fahren – und nahm sie fordernd wild-und voller Leidenschaft!
Speaker 0: Und er hatte das untrĂĽgliche GefĂĽhl, dass Ushagenau das war was sie wollte.
Speaker 0: Bei Merlin wars für eine Nacht…was für eine wundervolle Nacht... Die rote Wintersonne blitzte schon am Horizont, als sie schließlich ihr Liebesspiel beendeten und eng umschlungen völlig ausgelaugt aber sehr glücklich ausruten.
Speaker 0: »Wir sollten nach Hause gehen«, murmelte Severus und zog die Decke schützend über Hermine's schweißglänzende Brust.
Speaker 0: »Nur noch fünf Minuten«, noschelte sie und drückte sich näher an ihn heran.
Speaker 0: Na den Spruch kannte er ja schon – du weißt aber schon, dass Professor Sprout früh aufstehren ist!
Speaker 0: machte Hermine, war aber wohl schon fast eingeschlafen und auch ihm stand ehrlich gesagt nicht im geringsten der Sinn danach sich von Hermines zarten, warmen Körper zu trennen und durch die kalten verschneiten Ländereien zurück in den Kerker zu tappen.
Speaker 0: So gestattete er sich ebenfalls für einen kurzen Moment die Augen zu schließen….
Speaker 0: Ach ja!
Speaker 0: Wobei dieser Moment doch wohl nicht ganz so kurz gewesen sein konnte wie beabsichtigt, denn er wurde schlagartig wach als sich zwei weibliche Stimmen unauffaltsam dem Gewächshaus näherten.
Speaker 0: Verdammt, keuchte er aufgeschreckt und linzte hektisch mit verwuschelten Haaren über das nächststehende Blumenbeet!
Speaker 0: Da stapften doch gerade Minerva McGonagall und Pomonas Brout heran und unterhielten sich lautstark lachend ĂĽber irgendetwas... Verdammte Hermine wach sofort auf, befahl er fieberhaft und angelten aus seinem Zauberstab.
Speaker 0: Zum Glück war er ein Zauberer – denn sonst wäre er sicherlich nicht in der Lage gewesen, innerhalb von wenigen Sekunden dafür zu sorgen dass alle Spuren ihres Treibens mit einem Wisch beseitigt waren und beide korrekt gekleidet nebeneinander standen als auch schon die Türe aufging und die beiden Damen verwundert im Rahmen stehen blieben.
Speaker 0: Severus?
Speaker 0: Hermine!
Speaker 0: rief Professor Sprout erstaunt Guten Morgen zusammen, erwiderte Severus möglichst gelassen.
Speaker 0: Was macht ihr zwei um diese Uhrzeit schon hier?
Speaker 0: Erkundigte sich Minerva und ihr Blick blieb an Hermines und auch Severus wirren Haaren hängen.
Speaker 0: Wir hatten eine intensive Fachdiskussion über verschiedene kreative alternative Vorgehensweisen und wir haben einige dieser Möglichkeiten eruiert, erläuterte Severis souverän und war Hermine einen schnellen Blick zu.
Speaker 0: Verflickst!
Speaker 0: Er hatte ihr zwar alle ihre Kleidung angezaubert, aber den verschlafenen Ausdruck in ihrem Gesicht und die abstehenden Haare hatte er vergessen.
Speaker 0: Und welche Rolle spielt in dieser Diskussion mein Gewächshaus?
Speaker 0: Verstand Pomona immer noch nicht!
Speaker 0: Eine klimatische Sprachheimine gähnend ein und rieb sich die Augen.
Speaker 0: Mein Werte-Ehegemal hat mich heute Morgen mit einem unaufschiedbaren Anliegen aus den schönsten Träumen gerissen und mir auch nicht einmal Zeit gelassen, mich zu waschen und zu kämmen.
Speaker 0: Sie sah ihren Mann gekonnt vorwurfsvoll an.
Speaker 0: Tut mir leid, meine Liebe, aber ich wollte dir hier unbedingt etwas zeigen!
Speaker 0: Entschuldigte sich ihr
Speaker 0: Mann.".
Speaker 0: Und was war das genau?
Speaker 0: Liesminär war nicht locker und stemmte die Hände auf die Hüften.
Speaker 0: Dir das zu erklären würde so weitführen und zudem unterliegen diese Forschungen der strengsten Geheimhaltung, behauptete Severus mit arrogant hochgezogenen Augenbrauen.
Speaker 0: Wir sind hier auch fertig oder?
Speaker 0: Er schaut der Hermine auffordernd an Fürs Erste würde ich sagen, lächelte ihn diese tiefgründig an und nickte den beiden Professorinnen Gänen zu.
Speaker 0: Weitet nicht mit dem FrĂĽhstĂĽck auf mich!
Speaker 0: Ich glaube, ich lege mich noch ein oder zwei StĂĽndchen auf's Ohr.
Speaker 0: ZĂĽge, ich suchten beide das Weite und erlaubten sich erst nach dem SchlieĂźen der KerkertĂĽre tief durchzuatmen.
Speaker 0: Bei Merlin, das war knapp gewesen... Die beiden Professorinnen im Wintertreibhaus hatten dafür umso mehr Spaß, wie er Jahre später zu seinem Leidwesen erfahren musste.
Speaker 0: «Hast du gesehen, wie unser gutes Submarus die Farbe gewechselt hat?» kicherte Pomona.
Speaker 0: NatĂĽrlich!
Speaker 0: Aber er hat sich gut gehalten – Ex-Spion eben….
Speaker 0: In Herminus' Gesicht dagegen kann man lesen wie in einem Buch, pustete Minerva.
Speaker 0: Sie wurden unterbrochen als eine sichtlich abgehetzte Prof.
Speaker 0: Sinistre hereinstĂĽrmte und sich umstaute Wo sind sie?
Speaker 0: Leider schon geflĂĽchtet.
Speaker 0: meine Liebe tut uns leid, meinte Minerva bedauert und erzählte ihrer Kollegin prompt alle Einzelheiten.
Speaker 0: Wie gut dass ich diese interessante Sternenkonstellation heute Nacht unbedingt sehen wollte!
Speaker 0: befand Aurora Sinistra.
Speaker 0: Und wie gut das du mir deine Beobachtungen so gleich mitgeteilt hast, fĂĽgte Minervah lachend an.
Speaker 0: einen solch ausgelassenen Tränkemeister habe ich schon ewig nicht mehr gesehen Und wie nett, dass ihr mich dann eingeweiht habt als die beiden die Örtlichkeit gewechselt haben.
Speaker 0: Ergänzte Pomona und hielt sich den Bauch vor Lachen.
Speaker 0: Meint ihr wir hätten sie noch ein wenig länger schlafen lassen sollen?
Speaker 0: erkundigte sich Minerva skeptisch.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: schüttelte Pomona ernährgest in Kopf.
Speaker 0: Es geht doch nicht an das die zweimein Gewächshaus für ihre Schäferstündchen missbrauchen.
Speaker 0: Die haben schlieĂźlich ein Zuhause und einige meiner Pflanzen reagieren sehr empfindlich auf emotionalen Stress.
Speaker 0: Also ich fand das Ganze schwer romantisch, befand ihre Kollegin Sinistra Seufzend als die drei sich ebenfalls Richtung Schloss aufmachten.
Speaker 0: Ich glaube, ich bin ein wenig neidisch!
Speaker 0: – Ich könnte viel spitten, dass er heute Abend mit dir schlitzu fährt, schlug mir näherbar freundlich vor.
Speaker 0: Als so wirklich, ich sagte neidish nicht verzweifelt, beschwerte sich Aurora Sinistre.
Speaker 0: Gut dann lass uns dem Beispiel des jungen Paares folgen und etwas Wildes und VerrĂĽcktes tun verlangte Pomona und rĂĽckte ihren Hut verwegen zur Seite.
Speaker 0: Ausgezeichnet, wer hat eine Idee?
Speaker 0: Freute sich Aurora!
Speaker 0: Ich kenne da ein sehr schönes magisches Vergnügungszentrum auf den Bahamas.
Speaker 0: Wenn wir uns beeilen und gegen die Sonne reisen haben wir zwei ganze Tage und eine ganze Nacht zur VerfĂĽgung bevor der Unterricht am Montag wieder beginnt.
Speaker 0: Schlug mich näher war mit leuchtenden Augen vor.
Speaker 0: Himmlisch jubelte Pomonah begeistert.
Speaker 0: ich packe sofort alles nötige zusammen.
Speaker 0: »Also viel wird du nicht brauchen, meine Liebe«, kicherte Aurora und machte einen kleinen Hüpfer.
Speaker 0: Richtig!
Speaker 0: In den Augen der Schulleiterin schimmerte schon das blaue Meer – und sie konnte bereits den warmen Sandstrand unter ihren Füßen spüren als sie sich sehr zufrieden die Hände rieb.
Speaker 0: Ich werde meinem Stellvertreter eine kurze Nachricht hinterlassen, dass wir neben dem ausgiebigen Betrachten seiner jungen Frau auch noch einen Blick oder zwei auf die Belange der Schule zu werfen hat….
Speaker 0: Hoffentlich schafft er das alles.
Speaker 0: Er sah schon etwas fertig aus, kicherte Pomona.
Speaker 0: – Ach natürlich!
Speaker 0: Da mache ich mir keine Sorgen, er ist immerhin ein Mann im besten Alter, war sich Minerva breit grinsensicher als sich die drei in der groĂźen Halle trennten um ihre Sachen zu holen.
Speaker 0: Derweil hatten es Sockwortstränkemeister im besten Mannesalter und seine junge Frau nach einer kurzen gemeinsamen Dusche endlich ins Bett geschafft.
Speaker 0: – Ah Severus, säufzte Hermine wohlig und schmiegte sich fest in seiner Arme.
Speaker 0: Das war wirklich eine ganz, ganz besonders wundervolle Nacht.
Speaker 0: In der Tat brummelte ihr Mann und gab ihr einen Kuss auf ihren Scheitel.
Speaker 0: Wobei er ihr lieber dieses unbestimmte Gefühl verschwieg, welches ihm sagte, dass seine beiden Kolleginnen nicht ganz so zufällig am Sonntagmorgen um acht Uhr den Weg in eben dieses Gewächshaus gefunden hatten.
Speaker 0: – aber manchen Dingen sollte man lieber nicht genauer auf den Grund gehen!
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteile doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos.
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los!
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer – für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen.
Speaker 0: Ob als treue Ordersmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder eine Überraschung von meiner Wischliste Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt!
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Ollen los – ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Jana.
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