Severus & Hermine: Wie es nach der Hochzeit weitergeht 🔥 Verlieben für Meister 5/25
Über diese Folge
Harry Potter hörbuch FanFictionWahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der „Verlieben“ Trilogie zu. Frisch vermählt und voller Tatendrang stürzen sich unser düsterer Tränkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das Meisterstück gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren Stärken besinnen. So können sie am Schluss voller Überzeugung sagen: Glück gehabt - und was für welches!
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🪄 Autor*in: Efraimstochter 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/51e7090a0000e29f322d01eb/2/Verlieben-fuer-Meister
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen Kürbisaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel, Lumos.
Speaker 0: Weiter geht es mit Verlieben für Meister.
Speaker 0: der heutige Emoji ist ein Frosch.
Speaker 0: schnell noch unten gepostet und dann viel Spaß!
Speaker 0: Gut ich gebe zu dass es tatsächlich in diesem speziellen Fall einige Unterschiede gab.
Speaker 0: stimmte Severus gutmütig zu aber eines war absolut identisch So, und was war das?
Speaker 0: wollte Hermine wissen.
Speaker 0: Man stolz auf die Hauptperson und ihr blendendes Aussehen flüsterte ihr Ehemann ihr mit tiefer Stimme ins Ohr.
Speaker 0: Weil es war unglaublich!
Speaker 0: War?
Speaker 0: Hermine zog belustig die linke Augenbraue empor.
Speaker 0: Ist natürlich, verbesserte sich ihr Ehegemal sogleich grinsend – eine Aussage, die seine Frau mit einem dicken glücklichen Kuss belohnte.
Speaker 0: Puh!
Speaker 0: Glück gehabt.
Speaker 0: Mächtige Fanfarenklänge erschalten von der oberen Balustrade des großen Sales, der ehrwürdigen Universität für Tränkekunde in Erdingburg und kündigten den feuerlichen Einzug des Dekarns und der Professoren an.
Speaker 0: So gleich verstummte das leisege Murmel der Gäste die die Wartezeit für angeregte Gespräche genutzt hatten – alles erhob sich!
Speaker 0: Als erstes sah man den Zeremonienmeister der Hochschule einen sehr alten Zauberer mit einem solch langen Weißenbad, das er immer wieder aufpassen musste damit er nicht über ihn stolperte.
Speaker 0: Auf seiner Schulter tronte eine riesige Kröte die alle mit wachem Blick betrachtete.
Speaker 0: Dahinter kam eine ganze Legion in lederne harnische gekleidete Elfen die mächtige Bannertogen.
Speaker 0: Es waren die Standaten der Gründerfamilien und der Stifter, der englisch-irischen Tränkegilde, der schottischen und irischen Clans aber auch die Hoheitszeichen des englischen und irdischen Zaubereiministeriums und der verschiedenen Zaubererschulen und Institute.
Speaker 0: Auch das Bannerhockwort war darunter wie Severus so gleich bemerkte.
Speaker 0: Dicht dahinter schritten die zwölf Hexen und Zauberger des beratenden und prüfenden Kuratoriums der Tränkgehochschule.
Speaker 0: Sie setzten sich aus den genannten Förderern und Geldgebern zusammen, und wurden alle acht Jahre neu gewählt.
Speaker 0: Er selbst hatte diesen Posten bereits dreimal abgelehnt – derzeit saß Pomona Sprout für Hogwarts in diesem Gremium und winkte ihm mit roten Wangen und verwegensitzendem Hutverstuhlen zu.
Speaker 0: Als Nächstes folgte der persönliche Assistent des Dekants, dessen private Standatetrug und immer wieder laut aufforderte, erhebt euch Hexen und Zauberer!
Speaker 0: Erhebet euch für den Dekan der Hochangesehenen und ersten Tränke-Fakultät der Inseln.
Speaker 0: Severus riselte ein Schauer den Rücken hinab.
Speaker 0: Als er daran dachte, dass so seit dem ersten Dekan meiste Abakus McMillen vor über tausend Jahren jeder Dekant bei offiziellen Anlässen ausgerufen wurde und ganz gewiss an alle Dekane dermaßen würdig und prächtig aus wie Peter Macintosh denn der bodenlange tiefe dunkelbraune prachtvolle Hermelin-Fellmantel war einem König angemessen.
Speaker 0: Die fast schwarze engesamm Drohbe mit Kniehosen stammte im Stil ebenfalls aus den Gründungszeiten und der Kopfputz war seit alters her eine weiche Mütze, die ebenfalls aus Samt, Hermelin-Fell und Seide bestand – gekrönt von drei langen farbenprächtigen Pfauenfedern.
Speaker 0: Prof.
Speaker 0: McIntosh war ein im Grunde seines Herzens gutmütiger und liebenswerter Mann bescheiden und unkompliziert.
Speaker 0: Ganz anders also als Oxfords Dekan Zachios Wimmerby Aber dank seiner großen und stämmigen Gestalt, seiner langen weißen Bartkortletten und seinem Igel-Schnitt sah er nicht minder respektabel aus.
Speaker 0: Besonders jetzt als er mit ernstem Blick auf seinen goldenen reich verzierten Stab gestürzt durch den festlich geschmückten Saalschritt – und hoheizvoll nach rechts und links grüßte!
Speaker 0: Er war schon seit seiner Jugend mit Ambros Carter befreundet.
Speaker 0: Beide hatten sich hier in Edinburgh kennengelernt und Peter McIntosh hatte sogleich dessen geniales Talent erkannt, und machte es sich seither zur Aufgabe seinem Freund mit größter Umsicht und Zuneigung den Rücken frei zu halten.
Speaker 0: Und vor allem dessen deutliche Schwächen im Bereich der Verwaltung und Organisation auszugleichen.
Speaker 0: Dabei genoss Dekan MacIntosh selbst international hohes Ansehen für seine zukunftsweisenden Artikel- und Abhandlungen über die Möglichkeiten der Tränkekunde in den nächsten Jahrzehnten.
Speaker 0: Severus hatte alles seine Aufsätze sehr aufmerksam gelesen und war in vielen Aspekten mit Peter McIntosh einer Meinung.
Speaker 0: Der Dekan wurde flankiert vom Schatzkanzler der Hochschule und der Vorsteherin des Büros für Versorgung und Ausstattung, beide schauten – wahrscheinlich aufgrund ihrer Änder – sehr finster und trugen schwarze Roben mit braunen Krägen und einer schwarzen Mütze.
Speaker 0: In gemessenem Abstand folgte dann das Collegium allen voran und mit respektvollem Abstand, der vielfach international ausgezeichnete Cheftränkemeister Ambros Cata.
Speaker 0: Sein Mantel und seine Robe unterschieden sich fast in nichts von dem des Dekans – sie waren nur ein klein wenig heller von der Farbgebung.
Speaker 0: Außerdem hatte seine Mütze nur zwei Federn.
Speaker 0: Hinter ihm schritten die übrigen Professoren der fünf Lehrstühle und die Gelehrten der beiden ergänzenden Fachrichtungen Hilfsmittel zur Tränkebraukunst, und Geschichte der Tränkabraukunste.
Speaker 0: Dann folgte wieder ein Bannerträger dessen Standarte für die Studentenschaft stand Und jetzt zogen die zweihundertfünfzig eingeschriebenen und handverlesenen Studierenden der Hochschule ein.
Speaker 0: Severus wusste das war die Creme de la Crème der zukünftigen Tränkelbraukunft.
Speaker 0: Die Studentinnen und Studenten trugen alle schlichte dunkelbraune Robben, die einen Schwarzen Kragen- und Schwarze Ärmelaufsätze besaßen.
Speaker 0: Und hatten eine ähnliche braune Mütze auf dem Kopf wie die Professoren.
Speaker 0: Auf ihrer Brust prankte das Wappen der Universität eine Kröthe auf lila Grund, die ein Auge auf und eines geschlossen hielt.
Speaker 0: Hermine hatte sich bei ihrer intensiven Recherche nach der Bedeutung des Wappens erkundigt und erfahren, dass das geschlossene Auge der Kröte für Ruhe und Moose stand.
Speaker 0: Das offene für Wahrsamkeit und Vorsicht – alles Eigenschaften die sehr hilfreich waren in der hohen magischen Braukunst!
Speaker 0: Die Kröte als Wappentier selbst ging ebenfalls auf den ersten Dekan zurück, von dem es hieß, dass er stets eine sprechende Kröthe mit sich herumgetragen hätte – die zwar nicht sehr viel Fachverstand in der Braukunst dafür aber einen umwerfenden Humor gehabt hätte.
Speaker 0: Die nachfolgenden Generationen fanden das Wappenthier ebenfalls sehr passend, verwandelt sich eine Kröте doch in ihrem Leben mehrfach so wie die Tränke nie so blieben, wie sie waren.
Speaker 0: Die Farbe Lila war ebenfalls ein Hinweis auf die Tränkekunde, deren internationale Erkennungsfarbe diese Mischfarbe war.
Speaker 0: Die braunen Roben hatten dagegen eine einfache Bewandtnis – die Gründerväter und Mütter stammten fast alle aus Schottland und Irland und sie konnten sich lange nicht auf eine gemeinsame Robenfarbe einigen.
Speaker 0: Da entschied der besagte Dekan das man alle Farben der verschiedenen Familien- und Stämme zusammen mischen würde und die Farbe, die herauskäme als gemeinsame Robinfarbe annehmen würde….
Speaker 0: nun Darauf konnte man sich dann schließlich einigen.
Speaker 0: Natürlich kam aus all den unterschiedlichen grünen, blau-, rot- und gelb der verschiedenen Tatarns ein undefinierbares Brauen heraus – das die damalige Schulleiterin Hogwarts, der man eine geheime Liaison mit dem Eddingburger Dekan nachsagte als Hauptförderer Flux mit Schwarz kombinierte.
Speaker 0: Nachdem sich unter Fanfaren klängen die Professoren auf den fünf reich verzierten Lehrstühlen Und der Dekan auf seinem herausgehobenen prächtigen Thron inmitten seines Kollegiums niedergelassen hatten, nahm auch die Schülerschaft in den ersten Reihen geordnet nach Semestern ihre Plätze ein.
Speaker 0: Als alles saß erhob sich Dekarne McIntosh wieder und bat mit einer kleinen Geste seines Stabes um Aufmerksamkeit – sogleich trat Ruhe ein!
Speaker 0: hochverirrte Lehrer und wissbegierige Suchende.
Speaker 0: Heute ist ein großer Tag für unsere altehrwürdige Hochschule, denn wir erheben heute eine neue Meisterin in den Stand einer Professorin – und hernennen sie zur ordentlichen Lehrmeisterin und Inhaberin eines unserer fünf Lehrstühle!
Speaker 0: Wildes Gestampfe warte in Erdingburg übliche Antwort auf eine solche Ankündigung.
Speaker 0: Wie hinreichend bekannt ist, wird unser erster Tränkemeister Professor Ambros Carter seinen Lehrstuhl den er seit fünf und sechzig Jahren erfolgreich und zur Ehre unserer Hochschule inne hatte teilen!
Speaker 0: damit sich die reichhaltigen Aufgaben, die eine solche Professur und die damit verbundenen Ehrenämter mit sich bringen auf zwei Schulterparen verteilen können.
Speaker 0: Wieder hochachtungsvolles Stampfen und gemormelte Zustimmung.
Speaker 0: Lange habe ich zusammen mit Professor Carter und den Damen und Herren des Kuratoriums nach einer geeigneten Person für diese Aufgabe gesucht Und sie schließlich in der außergewöhnlichen Tränkemeisterin Hermine Jean Granger gefunden.
Speaker 0: Auch jetzt hörte man freundliches Stampfen.
Speaker 0: Meisterin Granger hat mit herausragenden Leistungen in den Fächern Tränkekunde, Zauberkunst und Verwandlung an die renommierten Universität von Augsfort abgeschlossen!
Speaker 0: Jetzt schlichen sich einige Buchrufe in die Rückmeldungen der Studentenschaft ein.
Speaker 0: Die Universitäten von Oxford und Edinburgh lieferten sich seit Jahrhunderten eine intensive wissenschaftliche Feder.
Speaker 0: Zu dem ließ sich Dekan McIntosh nicht aus der Ruhe bringen, obwohl er sich einen kleinen Grinsen nicht verknifen konnte absolvierte sie ihre Meisterjahre bei einem der besten Tränkemeister Englans, Meister Severus Snape.
Speaker 0: Sie wurde vom Gildemeister selbst vorgeschlagen und veröffentlichte bereits einige ihrer Arbeiten in diversen Fachjournalen die hohes Interesse in den Reihen der Tränkitzunft fanden.
Speaker 0: Uns haben bei einer eingehenden Prüfung besonders ihre interdisziplinären Fähigkeiten und Ihre schon fast sprich wörtliche Intelligenz überzeugt.
Speaker 0: Fähigkeiten, die sie nicht nur für unsere eigene Universität überaus interessant machte wie ich an dieser Stelle anfügen möchte.
Speaker 0: Wir können uns glücklich schätzen dass Sie uns den Vorzug vor anderen bedeutenden Institutionen und Hochschulen gegeben hat.
Speaker 0: Die Studentenschaft schien trotz des Markles, das ihre neue Professorin in Oxford studiert hatte ebenfalls froh und bekundete durch ihr Getramppel- und Rioli heftige Zustimmung.
Speaker 0: Severus schaute zu den jungen Leuten hinüber und sah sich selbst wieder dort sitzen – möglichst weit hinten und am Rand wenn es ging und selbstverständlich sehr diskret und verhaltenstampfend und yolend….
Speaker 0: Er war bei der Berufung von Prof.
Speaker 0: Cormac dabei gewesen Und er wusste noch wie heute, dass er damals zwar immer noch anders als alle anderen gewesen war.
Speaker 0: Keine Kameradschaften oder gar Freundschaften gepflegt hatte aber dennoch eine ganz gehörige Portion Stolz gefühlt hatte hier dazuzugehören.
Speaker 0: Werte Meister und Studierende fuhr Meister Macintosh fort.
Speaker 0: Obwohl Jung an Jahren wissen wir hier auf den Inseln doch alle nur zu gut, zu was Meisterin Granger außer der Tränke Kunst sonst noch so in der Lage ist und was ihr die gesamte freie magische Welt zu verdanken hat.
Speaker 0: Allerdings – das wussten alle!
Speaker 0: Und so brauste der ganze Saal kurz wie ein mächtiger Orkan.
Speaker 0: Das freute sich auch der Dekan?
Speaker 0: Das konnte sie nicht nur durch Intelligenz und Wissen, sondern vor allem durch Persönlichkeit und einen festen Charakter erreichen.
Speaker 0: Und das war letztlich der ausschlaggebende Grund für unser Ersuchen an Meisterin Granger!
Speaker 0: De Kahn-McIntosh sah mit festem Blick in das Auditorium.
Speaker 0: Denn seit Beginn dieser Hochschule wird in diesen Mauern nicht nur dem Wissentribut gezollt sondern auch auf die persönliche Weiterentwicklung unserer Studierenden wertgelegt, damit sich unsere Studentinnen und Studenten der hohen Verantwortung – die mit Ertränke Braukunst einhergeht – bewusst sind.
Speaker 0: Und diese zum Wohle der magischen Gemeinschaft und aller Menschen auf dieser Welt
Speaker 0: einsetzen.".
Speaker 0: Dafür sind Vorbilder nötig, die diese Verantwortung vorleben!
Speaker 0: Hexen und Zauberer, die nicht nur an sich selbst und ihren Vorteil – nicht nur am Ruhm-und-Reichtum denken, sondern die in der Lage sind unseren Wirten zu genügen.
Speaker 0: Eine solche Persönlichkeit so sind wir sicher haben wir in Meisterin Granger
Speaker 0: gefunden.".
Speaker 0: Wilde Jubel liest die Aula wieder erzittern was Dick Hahn McIntosh sehr, sehr zufrieden lächeln ließ.
Speaker 0: Er hob seinen Stab und schließ ihn dreimal auf den Boden, was die großen Flügel-Türen im hinteren Bereich des Saales wieder ausschwingen ließ.
Speaker 0: Daher rufe ich ihnen nun zu – erhebt euch, Professoren und Gelehrte!
Speaker 0: Erhebet euch ihr Studierenden!
Speaker 0: Er hebt euch verehrte Gäste!
Speaker 0: Er hebt euch alle für Meisterin Hermine Jean
Speaker 0: Granger!".
Speaker 0: Diese Aufforderung kamen alle Anwesenden sogleich nach und es dauerte nicht lange, da schritt eine sichtlich Umhaltung bemüht der Hermine in ihrem wahnsinnig aufregenden Kleid hinter dem Zeremonienmeister her was zu einem Anerkennenden-und Wohlwollenden gemurmel führte.
Speaker 0: Aber sie hatte keine Augen für die bewundernden Blicke und keine Ohren für die vielen Komplimente.
Speaker 0: ihre Augen suchten unruhig den Raum ab bis sie ihn schließlich entdeckt hatte.
Speaker 0: erst dann sei man sie erleichtert durchatmen Und jetzt hatte sie auch Zeit, Würdig und Vornehm nach rechts und links zu grüßen.
Speaker 0: Nur dafür hatte er einen für ihn ungewöhnlichen Platz gewählt – am Mittelgang in der ersten Reihe, damit es sich leicht drehen und Sie ihn schon vom Eingang aus sehen konnte!
Speaker 0: Direkt neben ihm saßen ihre Eltern und der Zaubereiminister Irlands & Englans, wobei letzterer ihm ein Anerkennendes bezaubernd wie immer zuraunte… Natürlich was sonst?
Speaker 0: Und dazu passten auch das stolze Lächeln ihres Vaters und ihrer Mutter, und wenn er nicht aufpasste wohl auch sein eigenes.
Speaker 0: Aber soweit durfte es selbstverständlich nicht kommen.
Speaker 0: Immerhin waren unzählige Pressefritzen anwesend – und er wusste alle ihre Blicke auf sich gerichtet!
Speaker 0: Daher ist es sich energisch zusammen.
Speaker 0: In der ersten Reihe zu sitzen hatte eben viele Nachteile.
Speaker 0: Ein echtes Opfer eben….
Speaker 0: Und das brachte ihn wieder zu den wirklich wichtigen Dingen, denn wenn er schon nicht stolz grinsen durfte, dann konnte er die Zeit eben dazu nutzen sich konkrete Pläne für die Zeit nach der Feierlichkeit zu überlegen.
Speaker 0: Romantische und leidenschaftliche Plänen versteht sich – immerhin hatte sie ihm einiges versprochen!
Speaker 0: Der weisig Hogwarts-Tränkemeister noch den schönsten und wildesten Vorstellungen hingab schritt die Zeremonie auch schon zu ihrem eigentlichem Höhepunkt.
Speaker 0: Severus musste still lächeln.
Speaker 0: Anders als in Oxford wurden in Erdingburg wesentlich weniger Reden geschwungen, da blieb anschließend mehr Zeit fürs Feiern.
Speaker 0: Alle fünf Meisterinnen und Meister die einen Lehrstuhl inne hatten verteilten sich zusammen mit dem Dekan der Universität gleichmäßig auf den kreisförmigen Ornament das in kunstvoller Paketarbeit auf dem Boden des Podiums zu sehen war und zückten ihre Zauberstäbe.
Speaker 0: Neben Ambroskater, der für die allgemeine Tränkekunde stand und gleichzeitig das Feld historische Tränke-und internationale Tränker abdeckte, waren das die Professorin Eugene Carlin Verheildtränke – der sehr alte und reichlich der solat aussehende Prof.
Speaker 0: für experimentelle Tränken Asra McCormick, der Professor für die Trankzutatenkunde Bernard Callahan sowie die Professoren für interdisziplinäre Tränkkunde Vivien Lydour.
Speaker 0: Meisterin Granger bat Dekan McIntosh an Hermine gewandt, die am Fuß des Podiums darauf wartete bis alle ihre Plätze eingenommen hatten.
Speaker 0: Treten sie ihr bei und heben Sie ihren Zauberstab empor!
Speaker 0: Sogleich lupfte Hermine den Saum ihres Kleides und schritt die wenigen Stufen nach oben.
Speaker 0: Dann reite sie sich nach einem tiefen Atemzug in die Runde der sechs ein.
Speaker 0: Ihr Oberkörper hob und senkte sich immer noch voller Aufregung, und ihr Gesicht glühte auch als sie den Stab erhob.
Speaker 0: Als ich die Spitzen der Zauberstäbe beinahe berührten, sprach der Dekan Konziliare!
Speaker 0: Und es begann ein leichtes grünes Glimmen das immer heller wurde und schließlich die ganze Gruppe einschloss.
Speaker 0: Sprechen Sie mir nach, Meister in Granger, forderte der Dektion gebieterisch.
Speaker 0: Ich gelobe Ich gelobe, wiederholte Hermine mit zittriger Stimme, dass ich all meine Kräfte und mein gesamtes Wissen zu Ehren dieser hohen Schule der Braukunst Auf das es auch mir selbst Weisheit und Ehre erbringen möge.
Speaker 0: Vielen Dank, nickte Dekan McIntosh zufrieden, schloss die Augen und mummelte einige stille Worte, die aus dem grünen Schein einen lila Funkenregen werden ließ, der sich dann in eine feurige Zunge verwandelte, die um die Hexen und Zauberer in den Kreis herumbrauste und die Erde beben
Speaker 0: ließ.".
Speaker 0: Herr Minus.
Speaker 0: Eltern wichen erschrocken zurück und auch einige der anderen Gäste waren mehr als überrascht.
Speaker 0: Als das Beben fast nicht mehr auszuhalten war, dass Klären der Kronleuchter und das Drönen ringsherum allen Anwesenden in den Ohren wehtat, da erst hob der Dekan den Zauber auf.
Speaker 0: Damit sind Ziehmeisterin Granger von dieser Stunde an ein vollwertiges Mitglied unseres Kollegiums und erhalten nun mehr ihren Lehrstuhl.
Speaker 0: Er winkte dem Zeremonienmeister zu, der schnell- und geschickte Ambraskaters Stuhl in die Mitte der nun etwas zurückgetretenen Professorinnen und Professoren schweben ließ.
Speaker 0: Dann reichte dieser dem Dekan ein großes goldenes Schwert, das Professor McIntosh mit einer tiefen Verbeugung entgegen nahm und sogleich an Prof.
Speaker 0: Carter weitergab.
Speaker 0: Dieser dankte ebenfalls und nickte Hermine freundlich zu – dann nahm er Tiefluft umklammerte des Hefdes Schwertes fest mit beiden Händen und holte aus, um den Stuhl durch einen gezielten Hieb des Schwerts mitten in zwei zu schlagen!
Speaker 0: Natürlich wird das Schwert ein magisches und so teilte es die beiden Hälften leicht und gleichmäßig, und es entstanden sofort gläsern aussehende magische Ersatzbeine und eine Verbreiterung der Sitzauflage – damit beide Stuhlhälften nicht umfielen und man dort auch bequem Platz nehmen konnte.
Speaker 0: Als aus den beiden Helfen zwei vollständige Stühle geworden waren ließt er Zeremonienmeister die beiden Stühlen zurück in die Reihe der anderen Stühleschweben.
Speaker 0: Die Professoren begaben sich nun zu ihren jeweiligen Sitzen, blieben aber davor stehen.
Speaker 0: Denn Hermine musste noch ihre äußeren Insignien bekommen!
Speaker 0: Dieser brachte der Zeremonienmeister herbei.
Speaker 0: Es war als erstes der prächtige Mantel aus hellbraunem Samt mit Hermelin Fell abgesetzt den auch die anderen Professoren trugen – er würde mit den Jahren nachdunkeln so wie ihr Kleid.
Speaker 0: Dekan McIntosh legte ihn Hermine mit sichtlicher Freude um die Schultern und schloss ihn vorne mit einer goldenen Spange.
Speaker 0: Dann griff er nach einer samtenden Kappe, die ähnlich gearbeitet war wie seine eigene und setzte sie vorsichtig auf Hermines Kopf.
Speaker 0: «Hm, Sie stand ihr gar nicht schlecht!» ging Severus durch den Sinn – und er musste zugeben, dass eine Frau einen wirklich glanzvollen und würdigen Eindruck machte.
Speaker 0: Als letzte Gabe erhielt sie die Schlüssel der Lehrseele, der Labore und der Außentüren, die Italienhöhe an eine kleine Schlaufe des Kleides befestigt wurden.
Speaker 0: Dann verbeugte sich der Dekan vor der brandneuen Professorin und diese knickste tief und ehrerbietig vor ihm, und danach vor den anderen Professoren.
Speaker 0: Jetzt erst nahmen alle Platz – und endlich brandete ein lange zurückgehaltenes Ohren betäubendes Tosen im gesamten Raum auf, das schließlich in eine Rhythmische Stampfen- und Klatschen überging.
Speaker 0: Waren in Oxford Feierlichkeit Essen und Tanz feinsäuberlich voneinander getrennt?
Speaker 0: So führte in Adding Bra einfach eines und das andere.
Speaker 0: Nahtlos sozusagen, denn die geklatschten und gestampften Zustimmungen der Gäste mündete irgendwie in frohe Musik – in herzliche Glückwünsche und ein opulentes Festmal mit integriertem Tanz wie es nur die Schotten fertig bringen!
Speaker 0: Der Höhepunkt bildete ein uraltes Ritual, in dem die neue Professorin von der Studentenschaft auf ihrem Lehrstuhl hochgehoben und im Rhythmus der Trommeln-und-Dudelsecke nach einer archaischen Melodie im Kreis herumgetragen wurde.
Speaker 0: Trotz ihrer Höhenangst fanden Termine das Spektakel durchaus anregend – und die Studenten hatten ihren Spaß, besonders da die neue Professoren ein solch geringes Körpergewicht mitbrachte!
Speaker 0: Bei so manch anderem neuem Professor oder Professorin hatte das schon ganz anders ausgesehen.
Speaker 0: Hermine fühlte sich den ganzen Abend wie in wundervoller Trance, was wohl daran lag dass es nach dem feierlichen Zeremonien dermaßen hoch herging, daß sie gar nicht mehr zum Verschnaufen kam und selbst Severus sich von all der Begeisterung und der ausgelassenen Stimmung anstecken ließ.
Speaker 0: So tanzte er sogar dreimal mit seiner bezaubernden Frau, deren Augen heller strahlten als ihre Elfenquarz-Halskette aus glühenden Tigeraugensteinen.
Speaker 0: Er brachte sie erst in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages dazu, mit ihm heimzukommen – so lange musste sie noch tanzen, essen, trinken und wichtige Gespräche führen!
Speaker 0: Sowas schlaucht ….
Speaker 0: Und so war es nicht verwunderlich dass sie kaum zurück in ihren Räumlichkeiten vor lauter Seligkeit auf ihrer Couch fiel Und Eosiberus, sie noch gänzlich von Schuhen, Mantel und Mütze befreit hatte in einen tiefen Schlafversank aus dem sie erst gegen Mittag des nächsten Tages erwachte.
Speaker 0: Natürlich hatte er sie in ihr Bett getragen und sorgsam zugedeckt – so erhebt er als Dank für all seine Mühen zwar keine leidenschaftliche Liebesnacht dafür aber einen umso leidenschaftlicheren Liebes-Nachmittag Eine Variante, die durchaus einen Reiz hatte wie beide fanden.
Speaker 0: Immerhin kamen sie den ganzen Tag nicht aus ihrem Schlafzimmer heraus.
Speaker 0: Nox!
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Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen & Zauberer für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen.
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie ein PayPal oder eine Überraschung von meiner Wischliste!
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: wir hören uns bei der nächsten Geschichte Deine Jana.
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