Severus & Hermine: Wie es nach der Hochzeit weitergeht 🔥 Verlieben für Meister 4/25
Über diese Folge
Harry Potter HörbuchWahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der „Verlieben“ Trilogie zu. Frisch vermählt und voller Tatendrang stürzen sich unser düsterer Tränkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das Meisterstück gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren Stärken besinnen. So können sie am Schluss voller Überzeugung sagen: Glück gehabt - und was für welches!
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🪄 Autor*in: Efraimstochter 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/51e7090a0000e29f322d01eb/2/Verlieben-fuer-Meister
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Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
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Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Weiter geht es mit Verlieben für Meister, der heutige Emoji ist ein Stern.
Speaker 0: Ihr werdet beide erfahren warum?
Speaker 0: Postet ihn aber vorher noch schnell unten in die Kommentare und unterstützt so das Video.
Speaker 0: Ich danke euch herzlich und wünsche euch jetzt ganz viel Spaß.
Speaker 0: Ein Grund, warum ich damals so unglaublich glücklich war, könnte auch die Tatsache gewesen sein, dass da doch einige Dinge anders liefen.
Speaker 0: als vor unserer Hochzeit überlegte Hermine nach einer kleinen Weile des seligen Erinnerns und sah ihren Mann vorwurzvoll an.
Speaker 0: So... Welche denn?
Speaker 0: wollte der wissen?
Speaker 0: Nun antwortete Hermine!
Speaker 0: Ich sage nur Oxford-und Abschlusszeugnisse und Addingborough und Berufungsfeier.
Speaker 0: Also wirklich meine Liebe….
Speaker 0: Das ist mir schon klar, du Schuft.
Speaker 0: Aber ich helfe dir gerne auf die Sprünge, schnaubte
Speaker 0: Hermine.".
Speaker 0: Dieses Mal wirst Du aber doch so richtig mit mir kommen, Severus!
Speaker 0: So von Anfang an und hochoffiziell oder?
Speaker 0: Mit kritisch misstrauischem Blick schaut der Hermine ihren Mann durch den Badezimmer-Spiegel an.
Speaker 0: Sie bürstete gerade ihre widerspenstigen Haare und er rasierte sich die letzten Bartstoppeln von seinem Kinn.
Speaker 0: Wohin komme ich denn?
Speaker 0: ganz offiziell?
Speaker 0: Und von Anfang an richtig mit, erkundigte Ersich und Linste zu ihr herunter.
Speaker 0: Nun zum einer Berufungsszeremonie nach Edinburgh.
Speaker 0: Oh das macht Severus mit leidendem Gesicht!
Speaker 0: Was bekomme ich dafür?
Speaker 0: Severus?!
Speaker 0: Wenn Blicke töten könnten, läge er jetzt Mausetod in seinem Badezimmer herum als Silberfisch sozusagen.
Speaker 0: «Schon gut!
Speaker 0: Natürlich komme ich mit», bealte er sich grinsen zu antworten, bevor sie ihm einen unverzeihlichen Fluch an den Hals hexen würde – den Mund hatte sie nämlich schon mal geöffnet.
Speaker 0: »Am Brust wurde mich mit einem üblen Trank vergiften, wenn ich nicht käme«, grummelte er und befreite sein Rasiermesser von Schaum-und überflüssigem Bartar.
Speaker 0: Du hast Angst vor Ambros Carter, fragte seine Frau verblüfft und im Mund klappte wieder zu.
Speaker 0: Natürlich!
Speaker 0: Er ist zwar alt und klein aber ziemlich gefährlich, behauptete Severus ernsthaft und schütterte Aftershave auf die linke Handfläche.
Speaker 0: Allerdings habe ich noch viel mehr Angst vor dieser jungen braunhaarigen Hexe, die seit einigen Jahren hier unten im Kerke haust und von der man sich die tollsten Dinge
Speaker 0: erzählt.".
Speaker 0: So... heuchte Hermine interessiert auf.
Speaker 0: Was erzählt man sich denn so?
Speaker 0: Sie soll auf Drachen reiten können, flüsterte er geheimnisvoll.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Das ist ja wirklich aufregend, schmunzelte sie und sie legt sich mit Bergtrollen an, ergänzte er bedeutungsschwer.
Speaker 0: Diese Hexe ist nicht nur abenteuerlustig sondern auch verrückt, lachte Hermine.
Speaker 0: Ja das könnte durchaus sein denn das stärkste Stück ist, dass sie sich sogar böse Tränkemeister gefügig machen kann.
Speaker 0: Sie werden willenlos und ergeben sich mit Haut- und Haar wenn sie sie sehen.
Speaker 0: Junge, junge!
Speaker 0: Ich glaube vor dieser wahnsinnigen Wunderheldenhexe hätte ich an deiner Stelle auch Angst befand Hermine gut gelaunt und cremte sich das Gesicht ein.
Speaker 0: Darum erwarte ich auch, dass du nächsten Mittwoch gestriegelt und geschniegelt und voller Stolz bereit stehen wirst Aber nur wenn ich zuvor noch mal kurz präzisieren dürfte, wie ich mir eine Belohnung für meine Anstrengungen konkret vorstelle.
Speaker 0: Anstreengungen meinte Hermine sich verhört zu haben.
Speaker 0: Korrekt!
Speaker 0: Severus setzte ein Wolfsgrinsen auf.
Speaker 0: Immense Anstreggungen um genau zu sein und dafür wäre eine leidenschaftliche Liebesnacht doch durchaus angemessen.
Speaker 0: Hm, machte Hermine und dachte kurz nach bevor sie befand.
Speaker 0: Das ist wohl alles in allem recht akzeptabel.
Speaker 0: Sehr gut, zeigte sich Severus hoch erfreut.
Speaker 0: Wie wäre es heute Nacht?
Speaker 0: Ich bezahle doch nicht im Voraus lehnte Hermine seine Forderungen kategorisch ab.
Speaker 0: Außerdem musste unbedingt noch das ein oder andere oben drauflegen zum Beispiel eine oder zwei Tänze.
Speaker 0: Severus entfleuchte ein tiefes Stöhnen auch das noch mummelte ergeben Um gute Laune und freundliches und höfliches Auftreten wären auch nicht schlecht.
Speaker 0: Wie bitte?
Speaker 0: Ich hatte wohl vergessen zu erwähnen, dass die eben erwähnte Hexe auch noch eine geschickte Erpresserin ist!
Speaker 0: Geschickter Verhandlungsführerin wenn ich bitten darf, korrigierte Hermine mit erhobenen Zeigefinger.
Speaker 0: Ja ja... Geschickte Verhandungsführerin, schnaubt der Servus.
Speaker 0: Sie haben großes Glück, Miss Granger.
Speaker 0: Dass wir es Litterance dafür bekannt sind alles andere als kleinlich zu sein und daher kann ich ihnen wohl eine freundliche Teilnahme und zwei Tänze gewähren.
Speaker 0: Dafür erwarte ich aber eine wirklich leidenschaftliche Liebesnacht.
Speaker 0: Die bekommst du doch immer wenn ich mich so zurück erinnere außer sie sei in Schelmisch an.
Speaker 0: Er zog misstrausch seine Augenbrauen zusammen.
Speaker 0: Außer was?
Speaker 0: Da kann man halt nichts machen, du bist ja schon älter", zogte sie mit den Schultern.
Speaker 0: Was soll das denn heißen?
Speaker 0: eschoffierte sich Servos und stemmte empört die Hände auf die Hüften was zu einem heftigen Lachanfall bei seiner frechen Frau führte.
Speaker 0: Du bist unmöglich Hermine Granger!
Speaker 0: befand er entrüstet.
Speaker 0: Ja aber genau das brauchst du damit dir nicht langweilig wird behauptete sie keck und küsste ihn zärtlich.
Speaker 0: Mir wird nie langweillig verbesserte sich Severus energisch.
Speaker 0: Und seitdem du hier unten Quartier bezogen hast, kann ich langeweile schon gar nicht mehr buchstabieren.
Speaker 0: Schön!
Speaker 0: Dann werde ich sehr genau darauf achten, dass sich daran nichts ändert, flötete sie und verschwand's mit Hochzufrieden im Ausdruck aus dem Bad.
Speaker 0: Die letzten drei Wochen waren wirklich aufregend gewesen – alles war neu für Hermine aber auch für Ambrus und die Kolleginnen und Kollegen an der Uni, die von der Neuaufteilung der Professur betroffen waren.
Speaker 0: Viel Arbeit!
Speaker 0: Und Hermine wie auch Ambros stürzten sich dermaßen auf diese neue Aufgabe, das es ihm schon beim Zuschauen schwindelig wurde.
Speaker 0: Hoffentlich hatten sie sich nicht zu viel zugemutet – Ambrus war immerhin nicht mehr der Jüngste und Hermine musste sicher noch nebenher mit Philius in ihre zweite Meisterzeit einfinden.
Speaker 0: Außerdem war da ja nach der Umstand dass Hermine nicht nur neue Arbeitsstellen zu bewältigen hatte und nicht mehr automatisch und ständig in seiner Nähe sondern beide mussten sich auch daran gewöhnen, dass sie nun miteinander verheiratet waren und auch so in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden würden.
Speaker 0: Hermines offizielle Einführung war damit der erste öffentliche Auftritt der beiden als Ehepaar – daher konnte Severus schon verstehen, warum sie so viel Wert darauf legte, das sie auch gemeinsam dort erscheinen würden, denn nicht wenige Zeitgenossen hielten diese Ehe für eine reine Schein- oder Zweckgemeinschaft, wobei die Erklärungen für die Gründe durchaus
Speaker 0: differierten.".
Speaker 0: Und obwohl Severus bei aller Liebe nichts weniger im Leben wollte, als mit seiner jungen Frau Händchen halten zu da gar knutschend in der Öffentlichkeit gesehen zu werden, tat er ihr den Gefallen.
Speaker 0: Was auch daran lag, dass sich die Feierlichkeiten zur ihrer Berufung wirklich sehr von der Zeugnisfeier in Oxford unterschieden.
Speaker 0: Naja und gleichzeitig auch wieder nicht!
Speaker 0: Hermines Aufregung zum Beispiel war mindestens so groß wenn ich sogar noch etwas größer als vor gut einem Jahr.
Speaker 0: Sie wälzte Bücher um Bücher über die traditionellen Rituale, übte vor dem Spiegel Knixe und Verbeugungen und konnte nicht mehr richtig essen und schlafen.
Speaker 0: Recht anstrengend dieser Zustand!
Speaker 0: Denn alles ging mit der immergleichen Bangenfrage einher – meinst du wirklich das ich die geeignete für den Job bin?
Speaker 0: Und egal wie oft er es ihr bestätigte… Es reichte doch
Speaker 0: nicht.".
Speaker 0: Daher wurden seine Antworten mit der Zeit auch verständlicherweise ein klein wenig weniger euphorisch, was sie wiederum dazu veranlassten noch unsicherer zu werden.
Speaker 0: Du meinst es ja gar nicht ernst?
Speaker 0: Natürlich meine ich ist Ernst versicherte ihr Severus.
Speaker 0: dann steht aber selbst die ernst gemeinteste Antwort verliert an Kraft wenn man sie alle fünf Minuten wiederholen muss.
Speaker 0: du übertreibst maßlos behauptete seine uneinsichtige Frau glatt Absolut nicht, aber ich kann es dir gerne beweisen.
Speaker 0: Und das tat er dann auch und sprach einen kleinen Zauber der jedes Mal wenn Hermine die erwähnte Frage in irgendeinem Zusammenhang stellte ein kleines Sternchen vor ihren Augen erscheinen ließ welches sich mit jeder weiteren Anfrage ihrerseits summierte.
Speaker 0: da kam schon ein ziemlicher Sternenhimmel zusammen.
Speaker 0: Schon gut gab sie nach zwei Wochen genervt auf.
Speaker 0: Ich gebe zu, dass du recht hattest und ich unrecht.
Speaker 0: Und jetzt sorg augenblicklich dafür das dieser blöde Zauber aufhört!
Speaker 0: Sonst simuliere ich über deinem Haupt einen Kometen-Einschlag von historischem
Speaker 0: Ausmaß.".
Speaker 0: Nicht nötig, freute sich Severus und sprach einen Finite.
Speaker 0: Dein Eingeständnis ist mir Entlohnung genug.
Speaker 0: Bei all diesen Erschwernissen in der Vorbereitung gab es doch einen sehr schönen Unterschied zur Oxford.
Speaker 0: Er durfte nämlich mithelfen, die Professorenrober auszusuchen und mit ihr dieses atemberaubende Kleid auswählen zu dürfen.
Speaker 0: war alle mühenwert.
Speaker 0: Wie eine zweite Haut schmiegte sich der matt glänzende hellbraune Samt an ihren Körper und schließ keinen Raum für Spekulation.
Speaker 0: Ein solches Kleid konnte nun wirklich nicht jede tragen – es verzieh nichts!
Speaker 0: Aber bei Hermina sah es fantastisch aus….
Speaker 0: Er musste mehrmals schlucken und sich energisch zur Ordnung rufen, um seine Kontenors zu bewahren.
Speaker 0: Als sie aus Madame Markins Umkleide-Kabine kam und ihn nach seiner Meinung befragte... Ich bin mir nicht sicher, krecht der Ehr ob die Gründungsväter uns Mitte an solches Kleid im Sinn hatten als sie das Regelwerk für die Bekleidung der Professoren festlegten.
Speaker 0: Die Universität schrieb für die Robe der Professoren nämlich lediglich Farbe und Staffor, und bestand auf einem festlichen und würdigen Gesamteindruck.
Speaker 0: Alles andere war dem jeweiligen Geschmack des Professors oder der Professuren
Speaker 0: überlassen.".
Speaker 0: »Meinst du nicht?« überlegte Hermine und schaute eingehend an sich herunter, was ihm einen guten Einblick in ihr beachtliches Dekultee erlaubte.
Speaker 0: «Nein, gewiss nicht!
Speaker 0: War sich Severus mit jeder Sekunde immer sicherer.».
Speaker 0: Denn kein Student kann sich bei einem solchen Kleid auf das konzentrieren, was du sagst.
Speaker 0: Und eher auch
Speaker 0: nicht.".
Speaker 0: Dann ist es ja gut, grünzte Hermine zufriedener als eine Katze vor einer Schüssel mit Sahne.
Speaker 0: Dass ich es nur bei Feierlichkeiten tragen werde – da sage ich nichts so viel!
Speaker 0: Nun….
Speaker 0: Das war zwar ein wenig untertrieben aber immerhin hatte es keine Auswirkungen auf die Zensuren der Studenten.
Speaker 0: Madame Markins Urteil war ebenfalls sehr aufbauend.
Speaker 0: Sie prüfte immer wieder kritisch den Sitz des Kleides und dem Fall des Stoffes, ließ Hermine umhergehen und sich verbeugen, sitzen und wieder aufstehen – und meinte dann abschließend ….
Speaker 0: Nun, Madame Granger!
Speaker 0: Bei einer anderen Kundin würde ich jetzt wohl denken wie ihr nichts kann muss wenigstens gut aussehen….
Speaker 0: In ihrem Fall darf ich aber sagen sie verfügen über genauso viel Eleganz und Anmut wie über Intelligenz und Verstand.
Speaker 0: Vielen Dank, Madame Marken, strahlte Hermine erfreut.
Speaker 0: Aber das Kleid ist auch fantastisch!
Speaker 0: Als endlich der große Tag gekommen war, konnte sie wie nicht anders erwartet nichts essen und war bereits um fünf Uhr zehn hellwach.
Speaker 0: Danach nervte sie ihn den ganzen Morgen mit ihrer Nervosität und ihrer Unruhe – und er war wirklich dankbar dass ihre Eltern gegen Mittag kamen und sich ihre Mutter gemeinsam mit ihr um die letzten nötigen Vorbereitungen kümmerte.
Speaker 0: Er genoss lieber mit Henry zwei ruhige Partien schach, bevor auch er sich in einem der Gäste Zimmer duschen ging und sich schließlich in seinen Festumhang werfen musste.
Speaker 0: Pünktlich um fünf zu nur dreißig kamen dann Hermine mit ihrer Mutter aus ihrem Zimmer – und er wie auch sein Schwiegervater mussten scharf nach Luft schnappen, denn ihnen traten zwei sehr, sehr schöne Damen gegenüber!
Speaker 0: Nun fragte Jean-Rain retorisch als sie die Blicke ihres Mannes und ihres Schwiegersohns sah Meinen die Herren, dass es so gehen könnte und sie sich wegen uns nicht zu Schämen brauchen?
Speaker 0: Nuschelte Henry etwas undeutlich und bekam einen Husten-Anfall.
Speaker 0: Aus Severus mußt du dich erst etwas reuspern'.
Speaker 0: und übersetzter Heiser ... Hoffentlich schämt ihr euch nicht wegen uns!
Speaker 0: Nein, lachte Hermine geschmeichelt.
Speaker 0: Dennoch ihr beide seht sehr gut aus.
Speaker 0: Ein Glück Alleine hätten wir euch in diesen Kleidern auch nicht dort hingelassen, against the Severals und konnte sich nichts seit sehen an Hermines schlanker Silhouette.
Speaker 0: Jean trug – anders als im vergangenen Jahr ein eher schlichtes schwarzes Abendkleid was der Wirkung aber keinerlei abort hat denn so kam ihre helle fast alabasterfarbene Haut mit den unzähligen Sommersprossen und ihr hochgestecktes rot-braunes Haar noch etwas besser zur Geltung Bei Merlin.
Speaker 0: Die Granger-Frauen wussten definitiv, was ihnen
Speaker 0: stand.".
Speaker 0: In Eddingburg trafen sich alle Angestellten der Universität und die Ehrengäste in den Räumen des Dekans.
Speaker 0: Dort hatte die Universitätsleitung einen kleinen Umtrunk mit Häppchen und Kanapäs gerichtet – auch dort sorgte das Eintreffen der Grangerfrauen für großes Geraune und zu vielen bewundernden Komplimenten.
Speaker 0: Der Dekan säufzte sogar süchtlich beeindruckt!
Speaker 0: Wenn ich auch sonst nichts erreicht habe in meiner beruflichen Karriere, so werde ich doch als derjenige Dekan in die Analen eingehen, der für die Einstellung der hübschesten Professoren verantwortlich war.
Speaker 0: Und Ambroskater ergänzte grinsend – nun mein Liebe das ist doch schon mal mehr als einige deiner Vorgänger vorweisen konnten und erntete für diese freche Bemerkung viele Lacher!
Speaker 0: Aus diesem Grunde habe ich dich übrigens auch geheiratet, round the Severus der strahlenden Hermine leise zu.
Speaker 0: Damit man von mir einst sagen wird er wird zwar ein hässlicher und zwielichtiger Idiot aber er hatte die schönste und klügste Frau Englerns für sich gewinnen können!
Speaker 0: Du bist kein Idiot nur ein verrückter Severus war Hermines Antwort Denn du bist weder hässlich noch zwielichtig, und ich bin weder die schönste noch die klügste Frau Englans.
Speaker 0: Doch das bist Du!
Speaker 0: war er völlig andere Ansicht – jedenfalls für mich und die meisten Menschen in diesem
Speaker 0: Raum.".
Speaker 0: Da siehst du mal wieder, dass auch Universitäten nicht zwangsläufig Orte der Wahrheit und des Wissens sind, erwiderte sie aber Severus sei natürlich sehr genau wie gut ihr all die Komplimente-und Bewunderungen taten Und er war sich sicher, dass das bestimmt alles hilfreich für die anschließende Zeremonie war.
Speaker 0: Sehr hilfreich um genau zu sein und nur indem er sich dies immer wieder ins Gedächtnis rief, konnte er seine durchaus spürbare Eifersucht wegen der vielen begehrlichen Blicke ringsherum auch relativ gut unter Kontrolle halten – jedenfalls für eine Weile!
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst das?
Speaker 0: die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer – für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischliste ihr alle seid der magische Kern der diesen Podcast am Laufen hält Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los, ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft!
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Yanna.
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