Severus & Hermine: Wie es nach der Hochzeit weitergeht 🔥 Verlieben für Meister 3/25
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchWahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der „Verlieben“ Trilogie zu. Frisch vermählt und voller Tatendrang stürzen sich unser düsterer Tränkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das Meisterstück gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren Stärken besinnen. So können sie am Schluss voller Überzeugung sagen: Glück gehabt - und was für welches!
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🪄 Autor*in: Efraimstochter 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/51e7090a0000e29f322d01eb/2/Verlieben-fuer-Meister
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt?
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Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen Kürbisaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Und weiter geht es mit Verlieben für Meister, Teil drei.
Speaker 0: Wir bekommen einen Ausblick was uns alles in dieser Geschichte so erwarten wird.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist ein Büroemoji.
Speaker 0: Es gibt kein Büro-Emoji an sich Aber euer liebstes Bürotool als emoji könnt ihr unten in die Kommentare posten.
Speaker 0: Ich danke euch sehr für eure Unterstützung und wünsche euch jetzt ganz viel Spaß.
Speaker 0: Sag mal Wie kam er eigentlich darauf, das Thema Abendliches rumknutschen auf des Tränkemeisters Couch näher zu beleuchten?
Speaker 0: Wollte Hermine einige Zeit später am Abend wissen und spielte dabei kopfschüttelnd mit Severus Haaren.
Speaker 0: Ich dachte die zwei wollten die Geschichte von gestern zur Ende vorgelesen bekommen – darin kam meines Wissens nach gar kein Sofa vor!
Speaker 0: Wie man es nimmt, überlegte Severus und streichelte im Gegenzug ihren nackten Arm auf- und ab Als ich meinem fetterlichen Auftrag nachgekommen bin und durch das junge Glück in der Geschichte endlich in trockenen Tüchern befand, kam deiner schlauen Erstgeborenen anstatt zu schlafen eine sehr philosophische Fragestellung in den Sinn, die wir dann natürlich noch ansatzweise beleuchten mussten.
Speaker 0: Aha!
Speaker 0: Eine philosophische Sofa-Bertrachtung also?
Speaker 0: Und wo kommen die speziellen Aktionen auf der Couch ins Spiel?
Speaker 0: An der Stelle, wo es um das Glücklichsein ging… erklärte Severus und überlegte, ob er die Decke über Hermines rechte Brust ziehen sollte.
Speaker 0: Entschiedse ich aber dagegen – der Anblick war zu schön!
Speaker 0: Eileen wollte nämlich wissen wie das so ist mit dem … Und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr
Speaker 0: Lebensende.".
Speaker 0: »Und da hast du ihnen erklärt, dass alle Prinzen und Prinzessinnen nach der Hochzeit nur noch auf der Couch herumliegen und miteinander knutschen?« lachte Hermine.
Speaker 0: «Nein natürlich nicht.».
Speaker 0: Obwohl das nicht die schlechtesten Zukunftsaussichten sind, wenn man denn eine bequemere Couch hätte, säufzte er und rückte prüfend hin und her.
Speaker 0: Lenk nicht ab – Die Couch ist super!
Speaker 0: Erzähl lieber von vorne, verlangte
Speaker 0: Hermine.".
Speaker 0: Ja, das ist wohl besser", nickte Severus brummend und fasste mit wenigen Sätzen äußerst eloquent wie im Schien die wichtigsten Eckpunkte der Geschehnisse zusammen, während seine Frau sehr interessiert seinen Schilderungen lauschte.
Speaker 0: Schade nur, dass sie dabei das nette Kraul in seines Nackens einstellte.
Speaker 0: Also hat Eileen mir dringend geraten dich um Hilfe bei der Beantwortung der Frage zu bitten, denn immerhin wären wir ja verheiratet und müssten es wissen – schloss Severus seine kurze Zusammenfassung
Speaker 0: ab.".
Speaker 0: »So so!
Speaker 0: Und was hast du geantwortet?« wollte Hermine gespannt wissen und widmete sich nun seiner Brust.
Speaker 0: »Das verrate ich erst wenn du mir sagst, was du geantwortet hättest,« erwiderte ihr Mann schlau.
Speaker 0: Hermine lachte belustigt auf.
Speaker 0: Ach ja, ich hatte ja vergessen dass sich anstatt das Prinzen einen alten gerissenen Slytherin geheiratet habe.
Speaker 0: Sehr richtig meine Liebe!
Speaker 0: Ein Umstand der die übrigens schon vor dem Jahr wohl bekannt war, grinst to Severus unbeeindruckt und sah sie dann gespannt an.
Speaker 0: Also was hättest du gesagt?
Speaker 0: Nun… Dann lass mal überlegen... Hermine schob, wie ihre Tochter vorhin, ihren linken Arm unter den Kopf und legte ihre Stirne in ernste Denkfalten.
Speaker 0: Ihre Überlegungen dauerten sehr lange – und dass sie dabei auch ihre rechte Hand nachdenklich ans Kinn legte war alles andere als erquicklich.
Speaker 0: Wie lange musst du denn da überlegen?
Speaker 0: erkundigte sich daher Severus noch einer Weile unwillig.
Speaker 0: Tja das ist eben eine schwierige Frage!
Speaker 0: verteidigte zich Hermine Schaute ihn mit verstecktem Grinsen-Schräg von der Seite her an und behauptete glatt, ach weißt du wenn ich so recht nachdenke?
Speaker 0: Ich kann mich gar nicht mehr richtig erinnern.
Speaker 0: Wie bitte?
Speaker 0: empörte sich Severus erschüttert und rückte deutlich von ihr ab – jedenfalls soweit es auf dieser schmalen Couch ging!
Speaker 0: Es ist ja schon eine ganze Weile her, erklärte Hermine.
Speaker 0: entschuldigen aber vielleicht kannst Du Dich ja noch daran erinner'n...Ich Ich sollte mich besser daran erinnern als du.
Speaker 0: Dabei behauptest du doch dauernd, dass ich alt
Speaker 0: wäre.".
Speaker 0: Ja das ist ja auch so, nickte Hermine bester Laune.
Speaker 0: Aber im Alter soll ja besonders das Langzeitgedächtnis sehr präsent sein!
Speaker 0: »Du bist unverschämt, das ist dir schon klar« entrüstete sich ihr alter Ehemann.
Speaker 0: »Nun vielleicht ein bisschen, gab Hermine gerne zu.
Speaker 0: Sowas lernt man ganz schnell hier unten in den Kerkern?
Speaker 0: Also was isst hilfst du mir?
Speaker 0: Sie klimperte Mitleid heischend mit den Augenliedern.
Speaker 0: Wenn es denn sein muss, stöhnte Severus.
Speaker 0: Wirklich sehr hilfsbereit von dir mein Lieber, grünzte Hermine zufrieden.
Speaker 0: Denk nur nicht dass ich das ohne Gegenleistung tue, stellte Severus klar und seinen Blick ließ Schlimmes erahnen!
Speaker 0: Auch nichts Neues bei Slytherins.
Speaker 0: aber an welche Gegenleistungen hast du denn da so gedacht?
Speaker 0: Er kündigte sich Hermine besser gleich.
Speaker 0: Das überlege ich mir noch, und werde es dir zu gegebener Zeit gerne mitteilen", meinte Severus ausweichend.
Speaker 0: Denn bei dieser Frau musste man sich alle Optionen offenhalten!
Speaker 0: Aber ein Glas Rotwein wäre schon einmal ein guter Anfang….
Speaker 0: Ja das geht klar – Ein Wein soll ja auch anregend wirken, war Hermine sofort einverstanden Und verließ ihren schönen warmen Platz an seiner Seite um sich schnell in sein Oberhemd zu hüllen und nach den Beinvorräten zu schauen.
Speaker 0: Sie kam mit einer guten Flasche französischen Bordeaux und zwei Gläsern zurück.
Speaker 0: Sehr schön, freute sich Severus und rieb sich die Hände.
Speaker 0: Wo soll ich denn beginnen?
Speaker 0: Im Alltag nach dem Jahr sagen, meinte Hermine und goss ihm und sich selbst ein Glas ein.
Speaker 0: Gut!
Speaker 0: Dann lass mich mal nachdenken.
Speaker 0: Nach dem Ja sagen kam Australien, begann Severus... Schlug einladend ihre rote Decke zur Seite und nahm ihre beiden Gläser ab, damit sie sich wieder zu ihm gesellen konnte.
Speaker 0: Genau!
Speaker 0: Hermine nickte zustimmend als sie wieder neben ihm Platz genommen hatte.
Speaker 0: Sie nahm ihm lächelnd einen Glas ab und schließ mit ihm an.
Speaker 0: «Hmmm!» macht der Hermine eine gute Wahl.
Speaker 0: Auch Severus nickte Zustimmend – und ergänzte….
Speaker 0: «Genau wie die Hochzeitsreise nicht war.».
Speaker 0: «Oh ja!» seufzte Hermine glücklich Wirklich, da gab es gar keinen Zweifel.
Speaker 0: Diese Woche in Australien gehörte zu seinen schönsten Erinnerungen und selbst wenn die Temperaturen dort für seinen Geschmack deutlich zu hoch gewesen waren – alles andere war einfach perfekt gewesen!
Speaker 0: Und nach dieser wundervollen Woche, die du fast zur Gänze im Wasser verbracht hast, for several's fort oder genauso oft in unserem wohltemperierten Schlafzimmer ergänzte Hermine geflissentlich….
Speaker 0: ja auch das... grünste Severus genüßlich, kam der Beginn deiner Meisterzeit bei Philius.
Speaker 0: Allerdings grummelte sie und war auf immer einen sehr bezeichnenden Blick zu.
Speaker 0: Und ich muss es immer mal wieder erwähnen, dass dies zu meiner ersten Meisterzeite ein Unterschied wie Tag-und Nacht gewesen
Speaker 0: ist."
Speaker 0: Ich weiß gar nicht was du meinst", tat Severus völlig unwissend.
Speaker 0: »Natürlich nicht!
Speaker 0: Du alter Queller« säuselte Hermine.
Speaker 0: Es begann schon damit, dass mein zweiter Meister wenigstens an meinem ersten Tag anwesend war und sich ehrlich gefreut hat mich zu sehen.
Speaker 0: Der hatte ja auch noch keine Erfahrungen mit dir als Meisterschülerin – verteidigte sich several so gleich!
Speaker 0: Tutamals auch nicht, konnte der Hermine.
Speaker 0: Außerdem war ich nach drei Monaten auch nicht dermaßen am Ende meiner Kräfte wie bei
Speaker 0: dir.".
Speaker 0: Ich meine mich aber deutlich daran zu erinnern, dass es dir nach sechs Monaten nach Beginn deiner Meisterzeit Barfilus deutlich schlechter ging als dem vergleichbaren Zeitraum bei mir.
Speaker 0: oder talsche ich mich da entgegnete Severus.
Speaker 0: Oh nein!
Speaker 0: Da hast du völlig recht, Gapemine stöhnen
Speaker 0: zu.".
Speaker 0: Es stimmt immer was ich sage", behauptet the Severus arrogant.
Speaker 0: Aber wir wollen der ganzen Geschichte nicht zu sehr vorgreifen, also der Reihe nach Du hattest einen neuen, sehr laschen Meister.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Ich hatte einen neuen sehr netten und sehr unterstützenden Meister, korrigierte ihn Hermine.
Speaker 0: Und zur Abwechslung einer, der mich ganz oft gelobt und mich bestärkt und nicht ständig niedergemacht
Speaker 0: hat.".
Speaker 0: Wie ich schon sagte – Nicht alle Meister zeigen den gleichen Einsatz zum Wohle ihrer Schülerinnen was Severus auch weiterhin völlig unbeeindruckt.
Speaker 0: So, so, schnaubte Hermine – ich glaube ja eher, dass er sogleich erkannt hat, was er an mir hatte?
Speaker 0: Näh meinte Severus skeptisch!
Speaker 0: Das ist doch wohl eher so, daß du bei ihm einige entscheidende Dinge weggelassen hast.
Speaker 0: Ach und was sollte das
Speaker 0: sein?!
Speaker 0: Er musste nicht zusammen mit dir in eine mehr als mikriken Zeltschlafen.
Speaker 0: Du hast ihn nicht unbedingt vor Stieren beschützen wollen und ihn nicht auf diverse Berge geschleppt.
Speaker 0: Nein, denn das seh' ich mir nur für ganz besondere Menschen auf, kicherte Hermine mit einem kleinen Säufzen.
Speaker 0: Aber dafür war ich mit Philius auf dem Mond und auf dem Meeresgrund.
Speaker 0: Puh!
Speaker 0: Wer will denn da schon hin?
Speaker 0: behauptete Cerberus abfällig.
Speaker 0: Hallo?!
Speaker 0: Generationen von Menschenträumten genau davon….
Speaker 0: Nein, Generationen von Muggeln träumten vielleicht davon.
Speaker 0: Aber die träumte auch vom Fliegen, verbesserte sie Severus Trotzdem?
Speaker 0: es war gar nicht schlecht absolut nicht.
Speaker 0: aber mir fällt noch ein Unterschied ein antwortete Hermine und so ging zu sich herunter Und der wäre?
Speaker 0: Er hat mich nach meiner Meisterzeit bei ihm nicht heiraten müssen.
Speaker 0: Das wäre rein vor Mahl auch nicht gegangen, Miss Granger da selbst in zauberer Kreisen Bigamin nicht gestattet ist.
Speaker 0: Entgegnete Severus nutzte aber die Gelegenheit sie kurz zu küssen.
Speaker 0: Schade!
Speaker 0: Zwei Männer hätte doch auch was, senierte Hermine mit breitem Grinsen als sie den Kuss löste.
Speaker 0: Wie bitte?
Speaker 0: Nein ganz gewiss nicht, schüttelte Severus erst ernährgestehen Kopf bevor ihm ein netter Gedanke kam.
Speaker 0: Zwei Frauen, vielleicht eine nicht uninteressante Variante wären.
Speaker 0: Das mit den zwei Frauen kommt auch erst später, lachte Hermine.
Speaker 0: Stimmt, stöhnte Severus und ich muss zugeben das sich mit der einen Frau damals schon alle Hände vollstuhl tun hatte denn sie steht im Ruf ein wenig hyper aktiv zu sein.
Speaker 0: Das ist doch auch kein Wunder.
Speaker 0: es war ja alles so spannend und aufregend antwortete Hermine ganz begeistert und bekam glänzende Augen.
Speaker 0: Weißt du noch, was Philius und ich für wundervolle Pläne für das Jahr gemacht haben?
Speaker 0: Sie seufzt der Tief auf.
Speaker 0: Wir wollten uns die Raumzauber nochmal genauer anschauen und auch die Alarmzauber vertiefen – die Haushalts-Zauber vielleicht ein wenig streifen.
Speaker 0: um dann zu den wirklich schwierigen und kniffligen Dingen zu kommen… Den Zauber sprüchen und zauber rätseln, den Beschwörungen, Flüchen & Verwünschungen, den Duellzaubern und der hohen Zaubergunst!
Speaker 0: Hermines Augen strahlten noch heute wenn sie davon berichtete... Geistige Herausforderungen aller Art machten ihr seit jeher einen unglaublichen Spaß, und Cerberus wusste noch genau mit wie viel Schwung und Begeisterung sie sich in ihre zweite Meisterzeit geworfen hatte.
Speaker 0: Jeden Abend berichtete sie im Eingehen von ihren Projekten, legte ihm Zaubersprüche und deren Kniffe haaklein auseinander, diskutierte mit ihm Unstimmigkeiten aus und besprach mit ihm ihre Pläne für den nächsten Tag – und er gab es nicht gerne zu aber er lernte eine Menge durch sie!
Speaker 0: und er war wegen Hermines leuchtenden Augen auch nicht wenig eifersüchtig auf Philius.
Speaker 0: Doch dem kleinen Philiuss Flitwick konnte man im Grunde genommen nicht böse sein, denn dessen eigene Freude über Hermines Eifer-und Enthusiasmus war ebenso erfrischend – und sogar ein wenig ansteckend!
Speaker 0: – und er genoss die gemeinsamen Mahlzeiten mit den beiden tatsächlich
Speaker 0: sehr.".
Speaker 0: Eure wilden Pläne hätten locker drei Meisterzeiten gefüllt", brummelt es Severos belustigt.
Speaker 0: Ja, es war wohl etwas viel.
Speaker 0: Aber wir konnten uns eben nicht entscheiden was wir weglassen wollten", gestand Hermine
Speaker 0: ein."
Speaker 0: Ich gebe ihr auch zu, dass wir von vielem was in diesen zwei Jahren Thema war später sehr profitieren konnten," bestätigte Severus und dachte an die Ergebnisse ihrer Forschungen für ihre Wohnung hier und das Sommerhaus im Cornwall.
Speaker 0: Richtig!
Speaker 0: Denken mir nur an meine erste Aufgabe aus meinem nicht mehr benötigten Schlafzimmer einen Büro zu zaubern, nickte Hermine.
Speaker 0: Dafür hatte Hermine ihre ganze Habe ins Wohnzimmer und ins Schlafzimmer geräumt.
Speaker 0: Und Philius hatte mit zwei Zauberstabwischen dafür gesorgt, dass das gemütliche Zimmer wieder ein düsterer Kerkheraum wurde – indem es etwas modrig roch untern dessen Wänden noch die Eisenringe der letzten Gefangenen vor sich herrosteten.
Speaker 0: Wirklich nicht sehr einladend!
Speaker 0: PhiliUS hat ue sich mit einem bedauernden Schulterzucken zur Hermine herumgedreht und gemeint «Zwei Wochen dürften dir doch reichen oder?».
Speaker 0: Höchstens hatte Severus an ihrer Stelle gemahnt, denn er wollte nicht ständig über Berge von Cathors und Meter hohen Bücher stapeln stolpern wenn er zu Bett gehen wollte.
Speaker 0: Natürlich hatte es Hermine in zwei Wochen geschafft – eine Herausforderung die sie mit wirklicher Bravour gemeistert.
Speaker 0: Phelios hat ihr sofort das erste Ohnegleichen ins Meisterbuch geschrieben und besonders die einladende Atmosphäre des Raumes gewürdigt, die nicht zuletzt vom genialen Licht-und Heizsystem stammte, dass den Raum warm, hell und freundlich machte.
Speaker 0: Hermine hatte sich dafür von der Decke in der großen Halle inspirieren lassen – und den Zauber ein wenig modifiziert.
Speaker 0: Sie legte keinen Wert darauf, dass es in ihrem Zimmer regnet oder schneitet, aber in dem Kerkern etwas vom aktuellen Tageslicht mitzubekommen fand sie sehr
Speaker 0: angenehm.".
Speaker 0: Auch ärgerte sie seit Anfang an die mehr als mäßigen Temperaturen in den Kerkern, denen die großen Kamine auch nur teilweise her wurden.
Speaker 0: Daher entwickelte sie zusätzlich eine Fußbodenheizung, die mit warmem Wasser ähnlich arbeitete wie die Systeme der römischen Thermen und Badehäuser – und die für eine angenehme Grundtemperatur von Übrigens beides Zauber und Macharten, die several nach eingehender Prüfung auch für das Wohn- und Schlafzimmer aber vor allem für das Badezimmer haben wollte.
Speaker 0: Hermine hatte ihn damals gefragt ob sie auch sein Büro überarbeiten sollte, aber er hat nach einigem Überlegen abgelehnt.
Speaker 0: Helle warme und freundliche Räume passten wohl nicht ganz zum Image des düsteren Kerkermeisters von Hogwarts.
Speaker 0: Etwas, das Philius ebenfalls eindrücklich im Meisterbuch festhielt, waren die diversen Regal- und Ordnungssysteme, die sie sich hatte einfallen lassen um ihre unzähligen Fachbücher und Manuskripte auf möglichst kleinem Raum übersichtlich unterzubringen.
Speaker 0: Sie hat eine ganze Weile darüber gebrütet wie sie vor allem ihre vielen Aufzeichnungen ordnen und so aufbewahren könnte dass sie leicht wiederzufinden waren ohne dabei viel Platz zu vergeuden.
Speaker 0: Der große aus Hellemholz gearbeitete Schrank mit seinen unzähligen Fächern, der diese kniffligen Bedingungen alle erfüllte war wahrscheinlich schon eine Meisterarbeit für sich.
Speaker 0: Minerva war ebenfalls herangetan und hatte ihr für die Einrichtung nur zu gerne eine komplette Büroausstattung aus dem reichen Fundus der Schule überlassen – aber Hermine bestand darauf, dass sie sich die nötigen Möbel selbst kaufte.
Speaker 0: Erstens erklärte sie Severos und Minervas als Begründung Wenn ich kein Mitglied der Lehrerschaft oder hier in einer anderen Art und Weise angestellt, also wäre es streng genommen Bereicherung.
Speaker 0: Und zweitens sollten wir mal von hier weggehen wollen oder müssen, denn will nicht bei null
Speaker 0: anfangen.".
Speaker 0: Nun gut!
Speaker 0: Sie nahm zur Deckung der Kosten das Gehalt des Severus I im ersten Jahr gezahlt hatte – und verbrachte mit ihrer Mutter zwei ganze Tage bei einem befreundeten Tischler in London, der eh die gewünschten Möbel nach ihren Vorstellungen maßgenau anfertigte.
Speaker 0: Die diversen, diffizilen Zauber brauchten dann auch noch mal einige Tage.
Speaker 0: Auf Julius Frage warum sie nicht einfach in den einschlägigen Zaubernäden einkaufen wollte die über eine Vielzahl an magischen Möbeln verfügte kam es wie aus dem Zaubertab geschossen.
Speaker 0: ich verzaubere meine Dinge lieber selbst.
Speaker 0: da weiß ich wenigstens welche Magie drin steckt.
Speaker 0: nun da hatte sie wohl recht.
Speaker 0: der Tagesablauf den ihre neuen Job somit sich brachten hat er sich erstaunlich schnell eingespielt.
Speaker 0: Es war im Grunde genommen ganz einfach.
Speaker 0: Die Formetage gehörten der Zauberkunst, die Nachmittage der Tränkekunst und die Abende ihm – naja jedenfalls zu meist.
Speaker 0: aber auch das war eine andere Geschichte.
Speaker 0: Direkt nach dem Frühstück bei dem sie mit Philius die letzten anstehenden Aufgaben besprach verschwand sie in der Regel entweder in die Bibliothek oder ihr Büro.
Speaker 0: Dort wälzte sie staubige Bücher und Maniskripte, brütete über komplizierte Zaubersprüche und setzte dabei im ersten Monat zweimal ihren schönen neuen Schreibtisch in Brand.
Speaker 0: Weil sie jedoch noch irgendein kleiner Fehler in ihre durchaus genialen Sprüche geschlechen hatte.
Speaker 0: Wie gut das es sehr geeignete Lösch- und Reparaturzauber gab – und dass Hermine diese nach dem ersten Monats perfekt beherrschte!
Speaker 0: Zur Mittagszeit tauchte sie dann wieder auf und erstatterte Philius, auch ihm während des Essens eingehend Bericht über ihre Fortschritte, Fehlschläge und Erkenntnisse.
Speaker 0: Und holte sich zudem den einen oder anderen Ratschlag von ihm oder den anderen Lehrerinnen und Lehrern.
Speaker 0: Danach nutzte sie zusammen mit Severos dessen Freistunde um seine Meinung bezüglich ihrer anstehenden Vorlesungen und Seminare zu hören – oder andere interessante Dinge mit ihm zu tun!
Speaker 0: Gegen zwei Uhr flohte sie schließlich nach Edinburgh, um dort ihren Aufgaben an vier Tagen in der Woche nachzukommen.
Speaker 0: Gegen acht Uhr am Abend kamen sie dann zurück, hungrig und müde – aber in der Regel sehr zufrieden mit sich und der Welt.
Speaker 0: Es war wirklich alles einfacher als zuvor gedacht, murmelte Hermine und Severus Nikteschnaubend.
Speaker 0: Aber die Aufregung, die vor allem seine Professorenstelle in Edinburgh mit sich brachte, die hatte ich mir genauso vorgestellt!
Speaker 0: Ja allerdings….
Speaker 0: – Großhergott Severus, schüttelte Hermine lachend den Kopf.
Speaker 0: Weißt du noch wie schrecklich nervös ich damals war?
Speaker 0: Natürlich weiß ich das noch!
Speaker 0: Und wie er das wusste bei Merlin Ich hätte solch große Angst zu versagen.
Speaker 0: es kannst du dir gar nicht vorstellen, wissbeute sie beschämt.
Speaker 0: Das zeigt einen Sinn für die Realität Denn es waren ja auch wahrlich große Fußstapfen Brummte Severus und zog sie fest in seine Arme – Wohl war, darum habe ich mich auch mehr als einmal verflucht, dass sich Ambros Angebot so einfach angenommen habe.
Speaker 0: Du warst und bist aber genau die richtige Hermine", war sich ihr Mann völlig sicher und küsste ihre Nasenspitze.
Speaker 0: Vielleicht antwortete sie lächelnd?
Speaker 0: Aber damals hatte ich Angst vor meiner eigenen Courage-Severus!
Speaker 0: Begriffe wie Überheblichkeit, Selbstüberschätzung und krankhafter Ehrgeiz gingen mir ständig durch den
Speaker 0: Sinn.".
Speaker 0: Ja, so sind sie die Gryffindors, Nectosis Severus.
Speaker 0: Wir geben unsere Fehler wenigstens zu, schmolte Hermine!
Speaker 0: Nun ich könnte dir auch sagen dass sich die von dir erwähnten und in deinem Haus durchaus häufig anzutreffenden Charaktereigenschaften nicht für die Hauptgründe deines Verhaltens ansehe.
Speaker 0: Nein?
Speaker 0: Was denn dann heuchte Hermina
Speaker 0: auf?!
Speaker 0: Ich könnte mir denken, dass es wohl deine unglaubliche Begeisterungsfähigkeit ist die dich zu solch aber witzigen Dingen treibt von denen du bei kühler Betrachtung eher Abstand nehmen würdest.
Speaker 0: Wirklich?
Speaker 0: Denkst Du
Speaker 0: das?"
Speaker 0: fragte Hermine freudig überrascht.
Speaker 0: Ja ... Begeesterungen gepaart mit Ehrgeiz und Übermut grinst der Severus und brachte sich in Sicherheit denn solche Frechheiten ließ seine Frau selten ungesünt.
Speaker 0: Du bist unmöglich, Severus-Nape", zirnte Hermine auch so gleich.
Speaker 0: Und dabei wollte ich gerade erwähnen, dass ich noch ganz genau weiß wie ich damals jeden Morgen aufgewacht bin und so glücklich war das ich dachte, ich müsste es laut in die Welt hinausrufen.
Speaker 0: Gut, dass du es nicht getan hast, war sich Severus sicher.
Speaker 0: Sonst hätten dich noch mehr Menschen für verrückt gehalten als eh schon!
Speaker 0: Das war mir völlig egal gewesen, meinte Hermine entschieden.
Speaker 0: Dir schon... Dir auch, wusste Hermine und pieckste ihm ihren Zeigefinger in die Rippen.
Speaker 0: Denn wenn ich nicht völlig daneben liege ging es dir ähnlich mein
Speaker 0: Lieber.".
Speaker 0: Da sieht man mal wie Liebe die Sinne vernebelt, grünzte Severus brummelt aber ihm war schon klar dass sie ihn nicht glaubte.
Speaker 0: Wie auch denn er konnte sich an eben dieses unbeschreibliche Gefühl des Glückes noch ebenso gut erinnern wie sie.
Speaker 0: Es begleitete ihnen immerhin seit dieser Zeit bis zum heutigen Tag Natürlich nicht mehr so ständig überwältigen wie damals, aber es war immer noch da, die er gerade im Augenblick mehr als deutlich spüren durfte und das war doch schon mehr als so manches Glück in den Märchen dieser Welt von sich sagen konnte.
Speaker 0: Du willst, dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen – ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist!
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Ollen los.
Speaker 0: Ohne Eure aller Unterstützung wäre meine Welt einstitt weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte, Deine Jana!
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