Severus & Hermine: Wie es nach der Hochzeit weitergeht 🔥 Verlieben für Meister 21/25
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchWahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der „Verlieben“ Trilogie zu. Frisch vermählt und voller Tatendrang stürzen sich unser düsterer Tränkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das Meisterstück gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren Stärken besinnen. So können sie am Schluss voller Überzeugung sagen: Glück gehabt - und was für welches!
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🪄 Autor*in: Efraimstochter 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/51e7090a0000e29f322d01eb/2/Verlieben-fuer-Meister
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
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Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Weiter geht es mit Verlieben für Meister, meine Lieben Wir sind bei Kapitel einundzwanzig Taufe Und der heutige Emoji ist Wasser.
Speaker 0: Also postet sehr gerne Wasser als Emojie unten in die Kommentare.
Speaker 0: unterstützt zu mich und das Video.
Speaker 0: Und ansonsten ganz viel Spaß jetzt Mit dem Hören.
Speaker 0: Das wären wirklich schwere Wochen, moment of servers Das kannst du laut sagen.
Speaker 0: Sowas muss ich absolut nicht noch einmal haben, stimmt der Hermine aus vollem Herzen
Speaker 0: zu.".
Speaker 0: Und dass sich mittlerweile mit nur einer Trankuhr im Jahr auskomme ist ein wahrer Segen – das Zeug ist immer noch furchtbar!
Speaker 0: Hauptsache es hilft, meinte Severus Lapida.
Speaker 0: Sicher aber du musst es auch nicht trinken, schnaubte Hermine und schüttelte sich.
Speaker 0: Aber braun entgegmit de Severus mit leidensvoller Mine… und das macht auch nicht besonders viel
Speaker 0: Spaß!".
Speaker 0: In der Tat, das Zeug stank beim Entstehungsprozess mindestens so grauenhaft wie es schlecht schmeckte.
Speaker 0: Das könnte ich auch selbst, wie du weißt gab Hermine Hochmütig zu bedenken was natürlich ebenfalls stimmt.
Speaker 0: Und warum muss ich das dann immer noch tun?
Speaker 0: Wollte Severus im Gegenzug frech wissen... weil Ich finde dass Du auch einen kleinen Teil zu meinem wohlbefinden Beisteuern kannst.
Speaker 0: Immerhin ist es garantiert angenehmer diesen Trank zu brauen als mich zu pflegen.
Speaker 0: Na, aber nur weil es schneller geht", behauptete Severus.
Speaker 0: Obwohl das natürlich gelogen war!
Speaker 0: Er konnte es nicht ertragen sie krank zu sehen – da nahm er das bisschen Geruchsbelästigung gerne in Kauf und das wusste seine Frau selbstverständlich auch.
Speaker 0: Darum erntete er mit dieser Behauptung auch nur einen vergleichsweise kleinen Knuffer.
Speaker 0: Das Beste an all dem aber war, dass sich immerhin pünktlich zertaufe- und sympathen Ritual wieder fit war.
Speaker 0: Viel Hermine grinsend ein, während sich ihr Mann theatralisch die Seite rieb….
Speaker 0: Nun, grünster Severus.
Speaker 0: Da hättest du ja auch beide Male wirklich was
Speaker 0: verpasst.".
Speaker 0: Oh ja!
Speaker 0: kicherte Hermine das kannst du laut sagen in der Tat.
Speaker 0: Hermine hatte ihnen schon lange vor der Geburt von Aileen gebeten ihre Tochter nicht nur magisch durch einen Paten absichern zu lassen sondern auch taufen lassen zu dürfen.
Speaker 0: Wie gesagt ihm sollte es recht sein Auch wenn er an all dies nach wie vor nicht glaubte.
Speaker 0: Als Ort hatte sie sich St.
Speaker 0: Gilles die alte Hauptkirche von Edinburgh ausgewählt.
Speaker 0: Das lag nicht an der schönen Kirche selbst, sondern an Father Joffrey Barnes einem der dort zuständigen Priester.
Speaker 0: Er nahm seinen Lunch nämlich im selben Pub ein den auch Hermine für ihre Mittagspausen hin und wieder besuchte.
Speaker 0: Hermine hatte einen überraschenden Laut von sich gegeben als sie ihn dort das erste Mal getroffen hatte.
Speaker 0: Father Jooffrey ähnelte nämlich Henry Granger wie aus dem Gesicht geschnitten.
Speaker 0: Gut, dass er auch ähnlich klug und liebenswürdig war.
Speaker 0: Und so freundeten sich die beiden langsam aber sicher an.
Speaker 0: Natürlich durfte Hermine ihm nicht erzählen das sie eine Hexe war und als Professorin für Zaubertränke in der uralten und geheimen Universität, die unter der Burganlage der Stadt Verborgenlag arbeitete.
Speaker 0: Sie entschied sich dazu, Severus Erklärung zu nehmen und sich als Dozentin für Chemie- und Pharmazie an einem praktischer Weise ebenfalls in der näheliegenden Institut auszugeben.
Speaker 0: So musste sie wenigstens nicht zu viel lügen, etwas das ihr besonders gegenüber dem Geistlichen sehr unangenehm war.
Speaker 0: Hilfreich war dabei, dass Father Joffrey keinen plassen Schimmer von Chemie und Pharmazie hatte – und an diesen Gebieten auch Gott Lob keine Interesse zeigte.
Speaker 0: So beschränkten sich ihre Gespräche zumeist auf philosophische und theologische Themen.
Speaker 0: Als Terminesschwangerschaft dann offensichtlich wurde, war Father Joffrey ganz aus dem Häuschen gewesen.
Speaker 0: Denn er hatte selbst fünf Kinder und bereits vier Enkelkinder – und seine jüngste Tochter erwartete ebenfalls gerade Enkelkind Nummer fünf und sechs!
Speaker 0: Father Jooffrey war mehr als gerührt, als Hermine in Bad Eileen zu taufen.
Speaker 0: Er schlug den Nachmittag des Oster-Sontags als Tauftermin vor….
Speaker 0: …und paar Termine und Severus zu einem Vorbereitungsgespräch Anfang Februar zu sich in sein Büro.
Speaker 0: Er hatte eigentlich vor gehabt, zu diesem Gespräch zu ihnen nach Hause zu kommen.
Speaker 0: Aber davon wusste Hermine ihn dann doch noch abzubringen – zwar nicht ganz unmagisch aber was war schon so ein kleiner konfundur Verwechslungszauber!
Speaker 0: So erschienen Severus und Hermine pünktlich zum Tee vor der Pfarrhaustüre.
Speaker 0: Ihnen öffnete eine kleine kopulente Dame, die sich als Father Joffrey's Frau herausstellte und sie so gleich mit einem Redeschwall überschüttete – dabei aber gleichzeitig bei Cerverus sämtliche Sympathien verlor.
Speaker 0: Sie führte sie nämlich unter vielen freundlichen Worten zum Büro ihres Mannes und kündigte dort ihren Besuch an.
Speaker 0: «Chef Schatz!
Speaker 0: Die Grangers sind hier, aber ich finde wirklich nicht dass Mrs.
Speaker 0: Grangers Vater dir ähnlich sieht.».
Speaker 0: »Wie bitte?«.
Speaker 0: schnappt es Cerveros?
Speaker 0: Oh, das liegt daran, dass er nicht mein Vater ist", beallte sich Hermine zu antworten und warf ihrem leicht geschockten Kerkermeister einen besorgten Blick zu.
Speaker 0: Nicht?
Speaker 0: Ach so!
Speaker 0: Nun machte sich Mrs.
Speaker 0: Barnes nichts aus ihrem Irrtum, sondern beugte sich verschwörerisch zur Hermine hinüber – kein Problem meine Liebe, solange er nicht ihr Ehemann
Speaker 0: isst?!
Speaker 0: Ja, nicht auszudenken knurte Severus pickiert….
Speaker 0: Leider hatte er sehr gute Ohren.
Speaker 0: Was Mrs.
Speaker 0: Barnes aber auch nicht groß störte, denn sie lachte herzlich über ihren Witz und verkündete dann... So!
Speaker 0: Ich hole noch schnell einen schönen heißen Tee und dann lasse ich euch schon
Speaker 0: alleine.".
Speaker 0: Damit drehte sie sich auf dem Absatz herum und verschwand summend in der Küche.
Speaker 0: Father Joffrey kam derweil um seinen Schreibtisch herum und drückte Hermine froh die Hand.
Speaker 0: Schön Sie wiederzusehen, Hermine.
Speaker 0: Wie geht es Ihnen?
Speaker 0: Ganz gut, Vater.
Speaker 0: Darf ich Ihnen Professor Severus Snape vorstellen?
Speaker 0: Meinen Mann!
Speaker 0: Oh, machte Father Joffrey mit sichtlichem Unbehagen.
Speaker 0: Dann sollte ich mich schnell für die Bemerkungen meiner Frau entschuldigen, Professor Snape.
Speaker 0: Erekte ihm persönlich die Hand entgegen.
Speaker 0: Nun ja, knurte Severus und fließ offen ob ihm eine Entschuldigung bereits ausreichte.
Speaker 0: Wer wusste schon, ob father Joffery diplomatischer war?
Speaker 0: Allerdings kann ich ergänzte eh an den Geistlichen gerichtet, anders als ihre Frau die frappierende äußere Ähnlichkeit mit meinem Schwiegervater durchaus bestätigen.
Speaker 0: Da mir Hermine mehr als einmal sehr plastisch erläutern konnte, dass er ein wirklich guter Mensch ist, bin ich über diesen Vergleich alles andere als traurig, zeigte sich Vater Joffrey erfreut und bot beiden einen Platz in der kleinen Sitzgruppe
Speaker 0: an.".
Speaker 0: Das Arbeitszimmer des Pfarrers war groß und voller Bücher.
Speaker 0: Wie bei ihnen zu Hause ging es Severus durch den Sinn, als er sich unerfällig umsah – nur bar bei ihren Büros gegenüber das Schreibtisches kein solch großes Kreuz an der Wand!
Speaker 0: Und es fehlten dort auch jegliche Bilder von Heiligen, Engeln und klugen Sinnsprüchen… nun jeder wie er es mochte.
Speaker 0: Sie hatten sich gerade gesetzt, als die Tür erneut aufgerissen wurde.
Speaker 0: So hier ist auch schon der Tee, flötete.
Speaker 0: Mrs.
Speaker 0: Barnes platzierte ein großes Tee-Servis auf dem Tisch und goss jedem eine Tasse ein.
Speaker 0: Auch ein paar kleine Gebäckstücke fanden sich noch in der Küche, sie sind vom Treffen des Frauenbundes übrig, lassen Sie es sich schmecken!
Speaker 0: Sie schaute die Gäste strahlend an.
Speaker 0: Schade dass Sie den Teufling nicht mitgebracht haben.
Speaker 0: ich hätte mich der Wald zu gerne um ihn gekümmert.
Speaker 0: Unsere Tochter hält ihr Nachmittagsnickerchen und ihre zukünftige Partin passt auf sie auf, erklärt Hermine.
Speaker 0: Und kam ihrer Mann zuvor der schon den Mund aufgemacht hatte um Mrs.
Speaker 0: Barnes klarzumachen dass Menschen die ihn für Hermines Vater hielten garantiert nicht auf Aileen aufpassen dürfen.
Speaker 0: Nicht das diese seiner Tochter noch weiß machte ,dass er wirklich zu alt für ihre Mutter war.
Speaker 0: Schön schön Kinder brauchen einen geordneten Tagesablauf.
Speaker 0: an festen Bezugspersonen trillerte Mrs.
Speaker 0: Barnes, wissen sie übrigens dass unsere jüngsten Enkelkinder ebenfalls Ostern getauft werden?
Speaker 0: Es sind Zwillinge zwei prächtige Jungs Peter und Paul!
Speaker 0: Nein bis wir noch nicht, grummel to Severus wenig begeistert, das auch nach.
Speaker 0: Nicht Dass die anderen Familienmitglieder der Familie Barnes ähnlich uns herstörbar gute Laune hätten wie Misses Barnes.
Speaker 0: Oh es wird herrlich.
Speaker 0: Jeff kann taufen so gut schwärmte die Pastoren Gattin.
Speaker 0: Mir kommen jedes Mal vor Ergriffenheit die Tränen, und das noch über dreißig Jahren.
Speaker 0: Weißt du noch damals?
Speaker 0: Ist gut meine Liebe!
Speaker 0: Das würde jetzt doch etwas zu weit
Speaker 0: führen.".
Speaker 0: wirkte Vater Joffrey den begeisterten Redeschweil seiner Frau ab und versuchte sie geschickt zur Tür zu komplementieren.
Speaker 0: Ich weiß – Du hörst das nicht gerne aber es ist hierhinste Wahrheit.
Speaker 0: Gott ist mein Zeuge, beschwore Mrs.
Speaker 0: Barnes und wich keinen Insch.
Speaker 0: Hochzeiten kann er übrigens fast noch besser.
Speaker 0: Sie bekam einen seligen Gesichtsausdruck, bevor sie Hermine erwartungsvoll anschaute.
Speaker 0: Sind sie und Mr.
Speaker 0: Granger schon kirchlich getraut?
Speaker 0: Ja, nickte Hermine schnell – mein Mann und ich haben in Australien geheiratet!
Speaker 0: Schade, bedauerte Mrs.
Speaker 0: Barnes, aber ich sage immer zur Not geht immer noch eine Beerdigung… Aber doch nicht etwa unsere oder?
Speaker 0: keuchte Hermione doch leicht entsetzt.
Speaker 0: Natürlich nicht meine Liebe, schüttelte Mrs.
Speaker 0: Barns lachend den Kopf.
Speaker 0: Aber eine gute Vorausplanung hat noch nie geschadet.
Speaker 0: Sehr richtig, meine Liebe!
Speaker 0: Wie sieht es denn mit der Vorausspannung des Abendessens aus?
Speaker 0: Probierte Father Drawfee eine neue Methode, seine Gespräche gefraubt loszuwerden.
Speaker 0: Oh, machte die auch gleich erschrocken – du hast recht….
Speaker 0: ich dumm Archen das hätte ich ja beinah vergessen wenn man mit netten Menschen plaudert bis später
Speaker 0: dann.".
Speaker 0: Damit schloss sie endlich die Türe hinter sich Und alle drei atmeten unwillkürlich tief durch.
Speaker 0: Tut mir sehr leid, entschuldigt ihr sich Father Joffrey!
Speaker 0: Sie ist eine Seele von Mensch und ich wäre ohne sie aufgeschmissen – aber sie kann auch fürchterlich
Speaker 0: nerven.".
Speaker 0: Darum verbrachte Father Jooffrey seine Mittagspause auch lieber in einem Pub als im Trautenheim.
Speaker 0: ging es Severus durch den Sinn?
Speaker 0: kein Wunder.
Speaker 0: Er würde bei so einer Frau für einen Job im Ausland sorgen natürlich ohne sie.
Speaker 0: Doch Hermine meinte gutmütig, der Tee und das Gebäck sind jedenfalls erst klassisch.
Speaker 0: Was tatsächlich so war!
Speaker 0: Nun er musste zugeben auch das anschließende Gespräch mit Father Joffrey war nicht so schlecht wie er befürchtet hatte.
Speaker 0: Dieser wusste zum Beispiel zu erzählen dass der Name Eileen vom irischen Namen Alp-Lin häruhrte was das Licht oder die Helle bedeutete.
Speaker 0: Eine Erklärung die besonders Hermine sehr passend fand.
Speaker 0: Sie macht sogar Finns das der Kerker hell Raunte sie ihrem Mann glücklich zu.
Speaker 0: Ja, das auch, stimmte der gnädig zu.
Speaker 0: Severus fand aber Father Joffrey's weitere Erklärung noch bedenkenswerter, denn er erklärte, dass der irische Name nur eine Übersetzung für den griechischen Namen Helena sei und natürlich wusste jeder im Raum etwas über die Tochter des Zeuss.
Speaker 0: Helena galt als die schönste Frau ihrer Zeit, berichtete Fr.
Speaker 0: Joffery begeistert – er hatte eine Schwäche.
Speaker 0: Ihre Schönheit soll so groß gewesen sein, dass jeder Mann der sie sah hellener besitzen wollte.
Speaker 0: Ja aber wenn ich mich recht erinnere – ergänzte Hermine mit kurzem Blick auf ihren Mann – dann wollte ihr irdischer Vater sie keinem der vielen Bewerber zu Frau geben weil erschrecklich eifersüchtig war!
Speaker 0: Wie macht es Severus?
Speaker 0: Er dachte gerade eingehend darüber nach wie gut er alle eifersüchtigen Väter dieser Welt verstehen konnte, die jegliche Verehrer ihrer Töchter auf den fernsten Mond oder wahlweise in die heißeste Hölle wünschten.
Speaker 0: Nein, nein!
Speaker 0: Das war keine Eifersucht – das war klug halt.
Speaker 0: Immerhin fürchtete er den Zorn der Abgewiesenen, berichtigte sie Severus und man weiß ja, wie recht er damit hatte.
Speaker 0: immerhin war sie Ausflöser für den Trojanischen Krieg.
Speaker 0: Letztlich hat sie aber Menelaus, den späteren König von Sparta gewählt.
Speaker 0: Dem sie ihre Tochter Hermione gebar, schmunzelte Father Joffrey.
Speaker 0: Ach ja!
Speaker 0: Das hatte ich vergessen, murmelte Severus und schaute seine Frau mit einem winzigen, aber liebevollen Lächeln lange an.
Speaker 0: Uneins waren sich die beiden aber als sie Father Jooffrey schließlich grinsend unterbrach und sich erkundigte nach welchem Elternteil Eileen entschlagen wurde Nach ihrem Vater war sich Hermine sofort sicher, sie hat seine Augen, seine Haarfarbe und ist genauso stur wie er.
Speaker 0: Worauf Cerberus energisch widersprach?
Speaker 0: Gar nicht!
Speaker 0: Sie kommt ganz klar nach ihrer Mutter.
Speaker 0: Sie hat zum Glück ihre Nase, wird gerne auf Händen getragen und ist ähnlich eigenwillig wie sie.
Speaker 0: Ah ja, lachte Father Joffrey – sie scheint mir ein sehr interessantes Kind zu sein.
Speaker 0: In der Tat da hatte er wohl in jedem Falle recht.
Speaker 0: Und wie interessant das Kind wirklich war, konnte Father Joffrey und seine Familie hautnah erleben.
Speaker 0: Denn Aline mischte seinen schönen würdigen Taufgottesdienst erheblich auf – sie und die ganze Zauberer-Sibbschaft in ihrem Schlepptau!
Speaker 0: Zu den Grangers und Potters, Professor Ambros Carter mit seiner Frau Katrin kam nämlich auch ein großer Teil des Weasley-Clans.
Speaker 0: Und Arthur Weasly konnte sich mal wieder nicht zurückhalten und untersuchte eingehend die Funktionsweise der Lautsprecheranlage und fragte den Organisten einen Loch in den Bauch.
Speaker 0: Molly Weaslee hatte sich in ihre Festtagsrobe geworfen und sorgte damit zusammen mit Kingsley Shacklebolts farbenprächtig im Äußeren für ziemliches Aufsehen bei Familie Barnes.
Speaker 0: Das machte das etwas enge Tweet-Kostüm in den Farben des McGonagall Clans, in das ich Minerva gequetscht hatte auch nicht mehr wird.
Speaker 0: Den Vogel schoss jedoch Luna Lovegood ab, die den Termin der Patenfeier mit diesem vertauscht hatte und sphärisch wie immer mitten in die Zeremonie schwebte.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Ein Ritual zur Erweckung der springlebendigen Wasserskurbs – Ich habe darüber gelesen?
Speaker 0: Wie
Speaker 0: nett?!
Speaker 0: meinte sie mit sanftem Lächeln zur Küsterin, die daraufhin Sicherheitshalber ein ganzes Stück von ihr wegrückte.
Speaker 0: Eileen hatte jedenfalls ihren Spaß an allem!
Speaker 0: Schaute sich alles mit großen wachen Augen an, lachte mit den Gästen und sogar mit Father Joffreys Frau – und war mehr als guter Dinge.
Speaker 0: Sie fand großen Gefallen am Singen und Beten und an den vielen Lichtern rings um sie herum.
Speaker 0: Alles war klasse bis zu dem Punkt, an dem der Pfarrer ihr unter feierlichem Segen das Wasser über den Kopf gießen wollte.
Speaker 0: Dafür hob er die große silberne Kanne empor, während Jean Granger als ihre Taufpartin sie über das Becken hielt.
Speaker 0: Dabei versuchte sie Eileen durch leise Worte abzulenken – wird es aber nicht recht gelangen denn das laute Beten des Pfarrers war viel interessanter.
Speaker 0: und so schaute sie mir zusammen gekniffenen Augen zu Father Joffrey Empor, zog aber misstrauisch ihre Nase raus, als der die Kanne nah an ihren Kopf brachte und leicht nach vorne kippte.
Speaker 0: Irgendetwas schien ihr nicht geheuer.
Speaker 0: Und als dann auch noch das Wasser in drei kurzen Schüben auf sie herab ran, Schob.
Speaker 0: Eileen verstimmt ihre Unterlippe vor, regte mit einem sehr unwilligen Laut kurz ihre Ärmchen empor und ein heftiges Beben war die Folge.
Speaker 0: Der Boden zitterte und die Kerzenleuchter klirrten und alle Taufgäste suchten erschrocken Halt zu finden.
Speaker 0: Beinahe hätte Father Joffrey vorschreckt die Kanne fallen lassen aber er fing sich im letzten Augenblick.
Speaker 0: Das Ganze dauerte zwar keine fünf Sekunden, sorgte aber für eine echte Panik unter den anwesenden Muggeln.
Speaker 0: Auch Eileen's Taufgesellschaft war ganz aus dem Häuschen – wohl aus völlig anderen Gründen, aber egal!
Speaker 0: Severus drängte sich jedenfalls aufgeregt näher zum Taufbecken.
Speaker 0: Was war das?
Speaker 0: fragte er atemlos und schaute aufgereght abwechseln seine Frau und seine Tochter an die ob des plötzlichen Bebens ängstlich angefangen hatte zu weinen und Jean darum fest in die Arme geschlossen hatte Während Henry ihr das Köpfchen mit einem weichen Handtuch abtufte.
Speaker 0: Ich weiß nicht, werte Hermine leise ab und startte ebenfalls voller Überraschung ihre Tochter an.
Speaker 0: Wir auch nicht schüttelten die Potters, die Karters-und Weasleys und alle anderen Zauberer enthexenden Kopf als Severus seinen fragenden Blick in die Runde warf.
Speaker 0: Ein Wunder!
Speaker 0: Eine Osterwunder!
Speaker 0: jubelte Mrs.
Speaker 0: Barnes in dess' und fiel voller Verzückung auf die Knie.
Speaker 0: Witt, bewahren Sie alle Ruhe und machen sie sich keine Sorgen.
Speaker 0: Versuchte Father Joffrey – nachdem er sich wieder gefangen hatte, alle zu beruhigen – vor allem seine begeisterte Frau.
Speaker 0: Sicher nur ein kleiner Erdstoß!
Speaker 0: Oh nein, Jeff, das war sicher ein Zeichen!
Speaker 0: War seine Frau mit roten Bangen völlig anderer Meinung und regte ihre Zeigefinger bedeutungsschwer gegen den Himmel?
Speaker 0: Und auch Severus glaubte an keine natürliche seismologische Erklärungen sondern erkundigte sich wissbend bei Hermine.
Speaker 0: Meinst du, das ist das war was ich meine, dass es war?
Speaker 0: Da ich denke, dass ich weiß, was du denkst, was es war, glaube ich, dass du Recht haben könntest, flüsterte die und nahm ihrer Mutter die wahrscheinliche Verursacherin des ganzen Trubels ab.
Speaker 0: Großer Merlin – wundervoll!
Speaker 0: war der Kindsvater ganz aus dem Häuschen.
Speaker 0: Ganz im Gegensatz zur Familie Barnes, die alle wie erschreckte Hühner durcheinander liefen und sich laut stark führe oder gegen die These von dem Wunder aussprachen.
Speaker 0: Natürlich war das ein Zeichen meine teuerste, antwortete Father Joffrey irgendwann mit lauter Stimme und beschwörendem Blick.
Speaker 0: Ein Zeichen nämlich für die gewaltige und mächtige Schöpfung unseres Gottes – und ein klares Zeichen diesen Taufgottesdienst in seinem großen und herrlichen Namen sofort und im Würde fortzuführen.
Speaker 0: Und das tat er dann auch!
Speaker 0: Allerdings weit auszügiger als gewohnt, sehr zum Leidwesen seiner Frau die für ihre Enkel gerne eine längere und feierlichere Feier gehabt hätte.
Speaker 0: Aber Peter und Paul schliefen eh tief und fest – und Father Joffrey wollte bestimmt kein weiteres Zeichen mehr!
Speaker 0: Das konnte Severus nur recht sein, denn er brannte mit völlig untypischem Grinsen darauf das endlich das letzte Armen erschalte und die Orgel zu einem frohen Schlusslied ansetzte, den jetzt riss er seine Tochter aus Hermines Armen.
Speaker 0: Dabei murmelte er immer wieder, Wundervoll!
Speaker 0: Einfach wundervoll.
Speaker 0: ich bin so stolz auf dich.
Speaker 0: Eileen gefiel das wie erwartet sehr aber ihre Mutter schüttelte über ihrem Ehemann heftig den Kopf Dass du daran überhaupt je einen Zweifel hattest Severus.
Speaker 0: Es hätte theoretisch immerhin sein können und da braucht es schließlich einen einteutigen Beweis oder eben ein deutliches Zeichen rechtfertigte sich Severus Noch mehr Zeichen wie das seltsame Verhalten von Arteminias Feder bis bei der Hermine.
Speaker 0: ironisch.
Speaker 0: Vielleicht eine kleine Bestätigung, überlegte Severus?
Speaker 0: Ja, stimmte auch Father Joffrey milde Lächeln zu während er sich den Schweiß von der Stirne wüsste?
Speaker 0: Der Mensch ist eben ein begreifendes Wesen.
Speaker 0: Ich gratuliere ihnen herzlich zur Taufe ihrer Tochter Professor Snape und meinte gerührt Und besonders freue ich mich über ihre Freude.
Speaker 0: Die Taufe ist eben wieder zeichenhafte Anfang von etwas ganz Großem.
Speaker 0: Allerdings, das ist wahrlich zu erwarten!
Speaker 0: mischten sich Kingsley und Ambrus Carter froh ein und strichen der nun wieder sehr zufrieden ausschauenden Professoren-Tochter liebevoll über den schwarzen Flaum.
Speaker 0: Lachen mussten dann doch noch alle Anwesenden als Mrs.
Speaker 0: Barnes ihren Mann voller Begeisterung herzte und küste – und dann entsetzt erkennen musste dass es Henry Granger war.
Speaker 0: Der nahm das Ganze aber locker und meinte charmant, dass er schon sehr lange nicht mehr auf diese Art die Bekanntschaft von fremden Frauen gemacht hätte.
Speaker 0: »Das liegt vor allem an dem hier mein Lieber« erklärte ihm Jean lachend und deutet auch ihren Ehring.
Speaker 0: Nun konntest du sich Severus nicht verknifen der pastoren Gattin zuzuraunen?
Speaker 0: Ich denke es können gut und gerne als klarer Beweis gelten, dass auch sie finden, dass Mr Granger ihrem Mann ähnlich sieht – nicht warm Mrs Barnes!
Speaker 0: Und Luna Lovegood ergänzte froh, vielleicht ist Mrs.
Speaker 0: Granger hier einem erweiterten Arrangement zugetan?
Speaker 0: Im Horoscope des Glitteres stand das die Sterne gerade günstig für außergewöhnliche Beziehungskonstellationen sind – eine Nachricht, die Mrs.
Speaker 0: Barnes erschüttert, die Gesichtszüge entgleißen
Speaker 0: ließ.".
Speaker 0: Ich glaube nicht Miss Lovegood, dass Mrs.
Speaker 0: Barns an etwas in dieser Art gedacht hat, widersprach Henry Granger lachend!
Speaker 0: Es handelte sich sicherlich um ein Missverständnis….
Speaker 0: Ja, das macht Sinn.
Speaker 0: Denn die Sterne stehen auch für Missverständnisse günstig, lächelte
Speaker 0: Luna.".
Speaker 0: Toll!
Speaker 0: raunte Ron seinem Freund Harry zu.
Speaker 0: Dann sollte irgendwer ihr endlich erklären, dass dies kein Ritual zur Erweckung der springlebendigen Wasserscrups ist – was immer Wasser-Crups aus seinen mögen.
Speaker 0: Cerberus jedenfalls war trotz der Wassercrups und der Sternenkonstellation aller bester Stimmung.
Speaker 0: Seine Tochter war eine Hexe und Mrs.
Speaker 0: Barnes brachte für die nächsten zwei Stunden keinen Ton mehr heraus, einfach herrlich!
Speaker 0: Nox Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer Für alle die mich über das Hören hinaus unterstützen Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon, mit einem virtuellen Schokofrosch wie ein PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist.
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält!
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt – also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los!
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte Deine Jana.
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