#245 Geliehene Zeit, zwei Umdrehungen - LIVE! Severus & Hermine Zeitreise - Harry Potter FanFiction
Über diese Folge
Harry Potter HörbuchACHTUNG! Das ist eine Live-Lesung auf YouTube gewesen, daher sind mögliche Versprecher nicht rausgeschnitten.
Hogwarts, 1993. Zwei Umdrehungen können nicht schaden, denkt sich die 14jährige Hermine, als sie in der Halloweennacht ihres dritten Schuljahres erfährt, dass Sirius Black angeblich ins Schloss eingedrungen ist, um ihren Freund Harry Potter zu töten. Damit setzt sich die ehrgeizige Schülerin, der Professor McGonagall zwei Monate zuvor einen äußerst seltenen Zeitumkehrer ausgehändigt hat, damit sie mehrere Kurse gleichzeitig belegen kann, über das wichtigste Gebot hinweg: dass Zeit möglichst nicht verändert werden darf. Prompt bezahlt sie teuer dafür: Was als zweistündiger Ausflug geplant war, entwickelt sich zu einem wahren Horrortrip zwanzig Jahre in die Vergangenheit, die Zeit der Rumtreiber, Lily Evans’ und … eines sehr jungen Severus Snape. Unter ihrem Decknamen Jean Perlman muss Hermine so manches Abenteuer bestehen, doch als ihr lang ersehntes Ziel – die Rückkehr in ihre Zeit – endlich in greifbare Nähe rückt, muss sie sich entscheiden: für ihre alten Freunde oder eine neue Liebe zu einem alten Feind …
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Speaker 0: Und jetzt ganz viel Spaß mit Kapitel... ...Zweihundertfünfundvierzig!
Speaker 0: Nicht mein Zirkus, nicht meine Eulen.
Speaker 0: Severus Snape stand am anderen Ende des Raumes und beugte misstrauisch das vor ihm stehende Podest.
Speaker 0: Beim Anblick des jungen wusste Jean nicht so recht was sie fühlen sollte.
Speaker 0: Ihre spontane Reaktion war Freude doch diese wurde fast augenblicklich von Misstrauen abgelöst.
Speaker 0: Severus hatte sich nicht wie alle anderen am Treffpunkt bei der Treppe eingefunden.
Speaker 0: Sie hätte ihn sehen müssen, als er sie überholte um noch vor ihr den Raum zu betreten.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Er war definitiv nicht bei der Gruppe gewesen.
Speaker 0: Ihr wurde gleichzeitig heiß und kalt, als die Begriff das er sie beobachtet haben konnte, wie sie im Korridor auf- und abgegangen war – und dabei er vor sich hingemormelt hat.
Speaker 0: Sie war aber doch vorsichtig gewesen und hatte auch gar niemanden gesehen.
Speaker 0: Der Korridor war übersichtlich an dieser Stelle, da war keine Statue in der Nähe hinter der man sich verbergen konnte.
Speaker 0: Nur ganz am Ende dort wo es wirklich dunkel war und von wohaus man auch zum Astronomie-Turm gelangen konnte stand eine einzelne Eiserne Rüstung.
Speaker 0: Konnte es sein dass Severus dort Position bezogen hatte als sie den Dar-und-Vordraum heraufbeschworen hatte?
Speaker 0: Wenn sie recht hatte, dann war es ihm wohl nicht entgangen, dass sie dreimal an einer bestimmten Stelle vorbei und wieder zurückgegangen war.
Speaker 0: Konnte er auf die Tür stoßen wenn er einfach nur ihren Bewegungsablauf imitierte?
Speaker 0: Eines speziellen Zauberspruchs bedurfte es ja nicht – und daran das er den Raum unbedingt finden wollte würde er ohnehin die ganze Zeit denken!
Speaker 0: Aber konnte man ihn allein durch den dringenden Wunsch den Raum endlich finden zu wollen
Speaker 0: finden?!
Speaker 0: Soweit sie wusste, war immer ein bestimmtes Vorhaben damit verknüpft.
Speaker 0: Rosmerta hatte den Raum der Wünsche für ihre ungestörten Schäferstündchen gebraucht – sie selbst brauchte ihn für ihren Malkurs!
Speaker 0: Jean balte die Fäuste während hinter ihr alle anderen in den Raum hineinströmten und dabei OOS und AS hören ließen.
Speaker 0: Wie sie erst geschafft habe innerhalb von kürzester Zeit diesen tollen Raum einzurichten wollte jemand wissen… noch dazu diese Küche das Bart?
Speaker 0: Dabei müsste ihr doch jemand geholfen haben.
Speaker 0: Sie beschloss, Severus fürs Erste zu vergessen – ihn aber auch nicht einfach so davon kommen zu lassen.
Speaker 0: Nach dem Kurs würde sie ihn darauf ansprechen wie er hierher gekommen war….
Speaker 0: Doch jetzt waren ganz andere Sachen wichtig!
Speaker 0: Betont unbeeindruckt drehte sich Severus zu ihr um als der Raum sich zu füllen begann.
Speaker 0: G nickte ihm kurzzu, beschlass aber ansonsten ihn nicht zu beachten denn es schürzte ihren Zorn.
Speaker 0: Immer wieder rief sie sich Lily's Worte ins Gedächtnis, die gesagt hatte, Sie interpretiere manchmal zu viel in die Dinge hinein.
Speaker 0: Vielleicht hat es Severos ja bloß einen anderen Weg in den siebten Stock genommen und den Raum zufällig gefunden?
Speaker 0: Sie wollte gar nicht behaupten dass sie alle Wege kannte.
Speaker 0: Kommt alle rein begann Jean ohne Umschweife!
Speaker 0: Der letzte Möge bitte die Tür schließen – wie ihr seht könnt ihr euch alle eine Stuhle und eine Staffel Leih nehmen.
Speaker 0: Ob ihr lieber stehen oder sitzen wollt, bestimmt ihr selbst.
Speaker 0: Sorgt nur dafür dass ihr alle gut sehen
Speaker 0: könnt.".
Speaker 0: Puh!
Speaker 0: Jetzt begann der heikle Teil den sie gar nicht vorbereitet hatte.
Speaker 0: Sie ging nach vorn zum Raumteiler einem chinesischen Paravon und rief Stacy & Phoebe zu sich.
Speaker 0: Wer von euch möchte anfangen?
Speaker 0: fragte sie leise.
Speaker 0: Ich bin ehrlich ich verstehe ja gar nichts von Kunst Und lasse euch deswegen freie Hand wie ihr euch positionieren wollt.
Speaker 0: Fibi vielleicht möchtest du beginnen?
Speaker 0: Ihr war nicht entgangen, dass Stacey aufgeregter war als sein weiblicher Gegenpart.
Speaker 0: Hatte er den Mund vielleicht ein bisschen zu voll genommen, als er sich als Modell anbot?
Speaker 0: Jedenfalls erklärte er sich mit Jeans Vorschlag bereit, zuerst Fibi zumahlen.
Speaker 0: Die schien das Ganze wie alles andere auch ziemlich lockerzunehmen.
Speaker 0: Lass dir noch etwas Zeit, Fibi, mahnt der Jean!
Speaker 0: Die anderen müssen sich erstmal ihre Mahlsachen zusammensuchen.
Speaker 0: Hey Remus, wärst du vielleicht so lieb und würdest die, die gar keine Zeit haben bei ihrer Auswahl unterstützen?
Speaker 0: Das gilt natürlich auch für alle anderen, die regelmäßig malen.
Speaker 0: Was das betrifft kann ich euch nämlich leider nicht weiterhelfen – Ich hab uns nur den Raum besorgt!
Speaker 0: Alles lief prima.
Speaker 0: Es gab keinen Gerangel um die Plätze in der ersten Reihe oder irgendwelche Utensilien.
Speaker 0: von allem war mehr als genug da.
Speaker 0: Phoebe verschwand von allen unbemerkt hinter dem Paravor, der mit schwarzen und rotem Zeichen bemalt war.
Speaker 0: Während sie schließlich nur noch mit einem Bademantel begleitet wieder erschien, anmutig auf das Podest stieg und dort ein paar Positionen ausprobierte, half Stacey Eifrich beim Rücken von Staffelein und dem Tragen von Stühlen, Schwebezauber anzuwenden hätte den Raum in ein heiloses Chaos gestürzt.
Speaker 0: Damit alle Mädchen die für Sie besten Plätze einnehmen konnten.
Speaker 0: Es wurde viel gelacht und es herrschte eine wirklich angenehme vertrauensvolle Atmosphäre.
Speaker 0: Jean wartete, bis alle sich einen Stuhl und eine Staffelei gesucht und eine Vorauswahl bezüglich der Materialien getroffen hatten.
Speaker 0: Sie selbst eingeschlossen.
Speaker 0: Dann ging sie noch einmal nach vorn so dass Phoebe die sich noch immer bekleidet auf ihren Podest fläzte größtenteils verdeckt wurde und verschaffte sich Gehör.
Speaker 0: Gut!
Speaker 0: So wie ich es mitbekommen habe sind jetzt alle soweit.
Speaker 0: Wollen wir loslegen?
Speaker 0: Jaa... erschalter ist von allen Plätzen.
Speaker 0: Phoebe bist du auch bereit?
Speaker 0: ja kam es von hinter ihr.
Speaker 0: In Ordnung, dann legen wir los und in einer halben Stunde sehen wir mal wo wir stehen okay?
Speaker 0: Oder was bei uns steht?
Speaker 0: Hörte sie Stacy der in der dritten Reihe saß wie zu sich selbst sagen.
Speaker 0: Es war jedoch ziemlich deutlich zu hören.
Speaker 0: Mehrere Mädchen kicherten andere boten ihn aus.
Speaker 0: Ich bitte um Ruhe sagte Jean mit hochgezogene Augenbraue.
Speaker 0: Na dann mal los hörte sie Lilly die ganz links außen sah flüstern Bredica, Mary, Priya und sie hatten sich direkt nebeneinander gesetzt.
Speaker 0: Direkt hinter Lily in der zweiten Reihe saß Remus.
Speaker 0: Jean sah nicht wie Phoebe die Höhlen bzw den Bademantel fallen ließ doch die Reaktionen darauf waren deutlich zu hören.
Speaker 0: Mehrere Mädchen suchen laut die Luft ein eines Pfiffs sogar leise.
Speaker 0: Sie ist so hübsch wissbar dir jemand!
Speaker 0: Weder von Remus doch von Stacey kam irgendeine Reaktion.
Speaker 0: Der Hufflepuff hatte sich anscheinend dazu entschieden, ab jetzt keine unqualifizierten Bemerkungen mehr zu machen.
Speaker 0: Die Pose für die Phoebe sich entschieden hatte konnte Jean am ehesten als Meerjungfrauen-Pose beschreiben.
Speaker 0: Ihr Gewicht lag auf der rechten Hüfte und dem angewinkelten rechten Oberschenkel.
Speaker 0: Die braunen Haare trug sie offen, deren Spitzen reichten nur bis knapp über ihre entblösten hellbraunen.
Speaker 0: Um ihren Unterleib hatte sie ein dünnes Tuch im Farbton ockergelb geschlungen, das Hautfarben und obendrein durchsichtig wirkte.
Speaker 0: Es verdeckte nur wenige Quadratzentimeter ihrer nackten Haut doch dadurch dass ihr es gerafft hatte war nichts zu sehen was Anstoß hätte erregen können.
Speaker 0: Jean war sich sicher dass das Mädchen darunter rasiert war.
Speaker 0: von den hinteren zwei Reihen musste es so aussehen als sei sie wirklich komplett nackt.
Speaker 0: Wow dachte sie.
Speaker 0: bewundernd!
Speaker 0: So trastig echt wars Phoebe Taylor.
Speaker 0: Eine Weile konnte sie nur anstarren.
Speaker 0: Und als die Aufhörte zu starren und scheue Blicke nach rechts und links warf, bemerkte sie, dass es vielen anderen auch so ging.
Speaker 0: Sie hockten da leicht vorgebeugt mit gespitzen Bleistiften, tropfenden Pinseln und Kreiden, die ihnen die Fingerkuppen bereits bunt gefärbt hatten – und starten die mutige Ravenclaw einfach nur an!
Speaker 0: Es war nicht einmal ihre Blöße ihrer Nicht-Bitt.
Speaker 0: Es war nicht einmal ihre Blöße ihrer nicht unbeträchtlichen Oberweite, die Jean am meisten ans Auge stach.
Speaker 0: Phoebe hatte braune Augen, die noch dunkler als ihre Haare waren – allein das, gepaart mit ihren hohen Wangenknochen wirkten auf sie als Betrachterin schon anziehend!
Speaker 0: Sie fand Lelys Freundin einfach phänomenal.
Speaker 0: Ihre Haut war ungewöhnlich rein für ein Mädchen in der Pubertät und so ihr hell ohne dabei Bleicht zu wirken wie beispielsweise die von Cerberus.
Speaker 0: Der Kontrast zwischen Haut und Haaren allein war es wert, in einer Zeichnung oder einem Gemälde festgehalten zu werden.
Speaker 0: Phoebe's Blick war über die Köpfe der Malenden hinweggerichtet und schweifte in die Ferne als ob sie dort etwas suchte – ihr Gesicht zeigte einen leicht wehmütigen Ausdruck.
Speaker 0: Langsam ebte die allgemeine Aufregung ab und Jean konnte hören wie probeweise Stifte auf Pergament gesetzt wurden, Pinselstriche ausgeführt, Kreiden sanft geschwungen Und es dauerte keine Minute, bis dann plötzlich alle mit Feuereifer bei der Sache waren.
Speaker 0: Jetzt kratzten nur noch Stifte und von Zeit zu Zeit knüllte jemand möglichst unauffällig sein Pergament zusammen und griff nach einem neuen.
Speaker 0: Nur einer sah es isoliert auf seinem Stuhl und schien nicht so ganz zu verstehen was hier vor sich ging.
Speaker 0: Severus saß in der dritten Reihe direkt hinter Remus Lupin und damit schräg rechts von Jean.
Speaker 0: doch im Gegensatz zu Remus war er nicht darin vertieft Kunst zu schaffen.
Speaker 0: Neben ihm stand keine Stoffelei und er hatte sich auch nicht an den Leinwänden, Pergamenten und Pinseln bedient.
Speaker 0: Als er sich Hype umdrehte und Jeans und seinen Blick sich trafen, sah er sie vorbruchsvoll an und verschränkte seine Arme demonstrativ vor der Brust.
Speaker 0: Als sie sich eine Sekunde später wieder auf Phoebe konzentrierte, sah sie deutlich dass ein diebisches Flächeln über das Gesicht ihres Modells hutschte.
Speaker 0: Bevor Phoebe ihren Blick wieder auf die Tür richtete und versuchte den selben verklärten Gesichtsausdruck von eben wieder herzustellen Auch er war Severos, völlige Fassungslosigkeiten nicht entgangen.
Speaker 0: Gene hob nur einmal kurz die Schultern und ließ sie wieder fallen.
Speaker 0: Sie hatte beschlossen sich nicht weiter um dem Slytherin zu kümmern.
Speaker 0: Er waren nicht hier um teilzunehmen sondern um zu spionieren.
Speaker 0: Er konnte sie mal.
Speaker 0: Nach ca einer halben Stunde eine erste kurze Pause gemacht, die meisten Teilnehmer standen auf und drehten runden durch den Raum kochten sich Tee oder nahmen sich ein Stück Obst.
Speaker 0: Die Pose ist echt toll sagte eine Ravenclaw zu Phoebe Kannst du nicht noch eine andere machen?
Speaker 0: Mit Vergnügen gab das dunkelhaarige Mädchen dass ich seinen Bademantel wieder übergestreift hatte zurück aber vorher würde ich gern mal mit Stacy tauschen.
Speaker 0: Es sieht vielleicht nicht danach aus, aber es ist super anstrengend sich eine halbe Stunde nicht bewegen zu dürfen.
Speaker 0: Außerdem möchte ich auch mal den Pinsel schwingen, verriet sie!
Speaker 0: Die beiden Ravenclaw-Mädchen Jean Stacey und ein paar andere standen in der professorischen Küche, tranken Tee und tauschten sich über ihre Malerfolge aus.
Speaker 0: Na dann mach' ich mich mal startklar, verkündete Stacey irgendwann und fuhr sich durch sein dickes rotes Haar.
Speaker 0: Jean konnte sehen dass er ein bisschen blass um die Nase war.
Speaker 0: Die Sommersprossen, die er zweifellos hatte stachen hervor.
Speaker 0: Er lehnte sich ein Stück näher zu Jean hinüber.
Speaker 0: Scheiße Jean ich bin echt verflucht nervös!
Speaker 0: Ich muss mich gar nicht selbst ausziehen... ...die tun das alle schon mit ihren Augen entnickte zu dem größeren Raum hinüber.
Speaker 0: Ehrlich ich fühl mich als wäre ich Ein einzelnes leckeres Sahne-Schnittchen.
Speaker 0: in der Auslage einer ansonsten leereplünderten Bäckerei schlug Jean augenzwinkern vor.
Speaker 0: Treffender hätte ich nicht ausdrücken können, erwiderte der Hufflepuff trocken.
Speaker 0: Was habe ich mir da bloß angetan?
Speaker 0: Kannst du dich neben mich aufs Podest setzen und meine Hand halten, was ich mich beruhigt habe?
Speaker 0: Das hättest du wohl gern!
Speaker 0: Vielleicht danach, scherzte
Speaker 0: Jean.".
Speaker 0: Stacey lächelte versonnen und verschwand in Richtung Paravor um sich umzuziehen.
Speaker 0: Dafür erschien jetzt Cerberus auf der Bildfläche.
Speaker 0: Lely nahm demonstrativ ihre T-Tasse und ging zu ihrem Platz zurück, und auch die anderen Mädchen, die sich mit ihnen in der Küche aufgehalten hatten, tröpfelten langsam zurück zu ihren Plätzen.
Speaker 0: Was soll das hier?
Speaker 0: Pardon!
Speaker 0: Jean zog pickiert die Augenbrauen in die Höhe.
Speaker 0: Leicht würde sie es ihm nicht machen – das stand fest.
Speaker 0: Warum in Merlin's Namen zieht diese Ravenclaw hier blank?
Speaker 0: Sie betrachtete ihn lange und ruhig.
Speaker 0: Weil sie Lust drauf hat, sagte sie dann… Hast du was dagegen?
Speaker 0: Es gefällt mir nicht.
Speaker 0: Warum bist Du dann
Speaker 0: hier?".
Speaker 0: Das weißt du ganz genau, aber hat dir keiner gesagt, dass wir hier NEIN?
Speaker 0: fiel er ihr zornigens Wort!
Speaker 0: Alles an ihm wirkte angespannt.
Speaker 0: Du hast auch nur gesagt, das ein paar Mädchen malen wollen, dass ihr euch dabei auszieht war es anscheinend nicht wert erwähnt zu werden weil du ja so frei locker und aufgeklärt bist.
Speaker 0: Wenn ich es hätte herumposaunen wollen hätt' ich als Piefs verraten.
Speaker 0: Jean musste zu Cerverus interessiert von oben bis unten.
Speaker 0: Außerdem ziehen wir uns nicht alle aus, Phoebe und Stacey haben sich angeboten mir nicht!
Speaker 0: Jeder tut hier was er oder sie möchte, damit habe ich nichts zu
Speaker 0: tun.".
Speaker 0: Cerverous Gesicht bekam die roten Flecken, wie Jean inzwischen so gut tante.
Speaker 0: Der Hufflepuff also auch.
Speaker 0: blaffte er?
Speaker 0: Seine Arme hielt er nach wie vor fest vor der Brust verschränkt... ...und tu jetzt nicht so von wegen.
Speaker 0: nicht mein Zirkus, nicht meine Eulen….
Speaker 0: Du hast das jedoch organisiert,
Speaker 0: oder?!
Speaker 0: Jeansäufster gequält auf!
Speaker 0: Willst du gehen?
Speaker 0: Du weißt, warum ich hier bin.
Speaker 0: Ja, du willst wissen wie man in den Raum reinkommt.
Speaker 0: Cerberus nickte verbissen.
Speaker 0: Weiß es einer von denen?
Speaker 0: Er deutete mit dem Daumen über die Schulter in Richtung der Teilnehmer im Nebenraum.
Speaker 0: Nein niemand außer mir auch Lely nicht.
Speaker 0: Ich habe zwar nicht hoch und heilig versprochen das Geheimnis für mich zu behalten doch ich gehe mal davon aus dass das erwünscht ist.
Speaker 0: Wer hat das dir überhaupt verraten?
Speaker 0: Das wusstest du wohl gern was?
Speaker 0: Mit ihnen die hüften gestemmten Händen fixierte Jean Severus mit ihrem Blick, ohne einmal dabei zu blinzeln.
Speaker 0: Sie war in Kampfeslaune.
Speaker 0: Severus' Gesichtsausdruck nachzuurteilen setzte er gerade zu einer Antwort an, die sich gewaschen hatte als ich im Raum nebenan plötzlich Unruhe breit machte.
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