Severus & Hermine: Wie es nach der Hochzeit weitergeht 🔥 Verlieben für Meister 12/25
Ăśber diese Folge
Harry Potter HörbuchWahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der „Verlieben“ Trilogie zu. Frisch vermählt und voller Tatendrang stürzen sich unser düsterer Tränkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das Meisterstück gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren Stärken besinnen. So können sie am Schluss voller Überzeugung sagen: Glück gehabt - und was für welches!
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok.
Speaker 0: Und jetzt schnappt ihr einen KĂĽrbisaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Weiter geht es mit Verlieben für Meister, Kapitel zwölf unwohl sein – und das ist auch der heutige Emoji nämlich der Emojie, der ganz grün im Gesicht ist.
Speaker 0: also postet ihn schnell unten in die Kommentare und vergesst auch nicht mir auf Instagram zu folgen denn dort wird es diese Woche die Abstimmung geben welche Geschichte und welches pairing als nächstes kommen soll.
Speaker 0: Ich werde ja jetzt ganz viel vorproduzieren mĂĽssen, da ich in zwei Wochen im Urlaub sein werde fĂĽr einen Monat in Japan.
Speaker 0: Und ja, ich nehme euch dieses Jahr auch etwas mit!
Speaker 0: Also falls ihr Lust dazu habt könnt ihr mir ebenfalls dort und auf TikTok folgen.
Speaker 0: Aber ja... Auf Insta-Story gibt's bald die Abstimmung also schaut dort vorbei und jetzt viel SpaĂź!
Speaker 0: Brunte Severus.
Speaker 0: Es war ein sehr langer und seltsamer
Speaker 0: Abend.".
Speaker 0: Wohl war, neckte Hermine und drehte ihm er Gesicht zu.
Speaker 0: Wir waren uns gleichsam fremd und ganz nahe.
Speaker 0: Ich hatte keine Erfahrung mit Schwangeren, versuchte Severus sein Verhalten zu erklären.
Speaker 0: Und ich hatte keine Erfahrung als Schwangere, ergänzte Hermine – und drückte sich wieder fest an seine Seite.
Speaker 0: Er erinnerte sich wahrlich noch ganz genau!
Speaker 0: Er hatte ihnen damals erst einmal einen Tee gekocht, um etwas Zeit zu gewinnen und weiter seine chaotischen Gedanken und sein verstörtes Herz ordnen zu können.
Speaker 0: Und dann hatten sie gemeinsam auf dem Sofa sitzend lange, lange geschwiegen.
Speaker 0: «Heute kann ich es dir wohl sagen.».
Speaker 0: Cerberus holte tief Luft und gab dein Leise zu.
Speaker 0: Aber ich wäre im Liebsten davon gelaufen.
Speaker 0: Das habe ich schon gemerkt, lächelte Hermine!
Speaker 0: Und ich rechne es dir auch immer noch hoch an, dass du es nicht getan hast sondern bei mir geblieben bist an diesem Abend und natĂĽrlich auch darĂĽber hinaus.
Speaker 0: Du hast mich doch gebraucht, antwortete ihr
Speaker 0: einfach.".
Speaker 0: Das stimmte allerdings – er hatte sie noch nie so verwirrt und verunsichert erlebt.
Speaker 0: Ja, das habe ich wirklich, saufts der Hermine!
Speaker 0: Und ich dich auch, ergänzte er sehr leise, was Hermine aber dennoch hörte und sie ungeheuer freute und ihm einen sehr zärtlichen Kuss einbrachte….
Speaker 0: Wie war?
Speaker 0: Sie war sein groĂźes GlĂĽck.
Speaker 0: Und wenn er wirklich ehrlich war, dann war ihm damals das Kind völlig egal gewesen – nur Herminus Wohl lag ihm am Herzen!
Speaker 0: Ihre Gesundheit, ihr Glück und das Strahlen in ihren Augen….
Speaker 0: Das war wichtig gewesen, sonst nichts.
Speaker 0: Das hatte sich erst geändert als Eileen geboren worden war und er diese erstaunliche Person kennenlernen durfte.
Speaker 0: Aber bis dahin waren es noch viele Wochen voller Sorgen und Zweifel.
Speaker 0: Und nein, er war in dieser Zeit nicht glücklich gewesen – oder besser gesagt, er hatte panischer Angst -, dass sein Glück gerade unerfalsam die Temse hinunterging.
Speaker 0: Die bald darauf folgenden Ferien waren sehr durchwachsen gewesen wie das Wetter!
Speaker 0: Wegen Herminus stetig ärger werdenden Schwangerschaftsbeschwerden hatten sie auf einen Großteil ihrer Zutaten Exkursionen verzichten müssen.
Speaker 0: Denn trotz vielfältiger Bemühungen bekamen Sie diese lästige Übelkeit nicht in den Griff.
Speaker 0: Kein Trank half richtig oder zuverlässig, einige machten es sogar noch schlimmer und sorgten zusätzlich für Schwindelattacken-und Dauermüdigkeit.
Speaker 0: Das war zum Verzweifeln – und zu der Enttäuschung.
Speaker 0: auf beiden Seiten zerrte Alders an ihren und seinen Nerven.
Speaker 0: Es hatte zwar unterschiedliche Gründe, dass die Stimmung in den Kerkern von Hogwarts schon mal deutlich besser gewesen war aber am Ende Resultat änderte das rein gar nichts!
Speaker 0: Hermine konnte es gar nicht leiden, wenn ihr Gesundheitszustand sie daran hinderte das zu tun was Sie tun wollte.
Speaker 0: Nämlich aktiv zu sein und sich voll und ganz auf das zu konzentrieren, was sie gerade ins Auge gefasst hatte... ...und auf dass sie sich wie verrückt gefreut hatte!
Speaker 0: Wie die Zutaten-Exkursion zum Beispiel.
Speaker 0: Sie war daran gewöhnt, dass Ihr Körper einfach funktionierte aber das war nun anders.
Speaker 0: Egal was es war nichts konnte sie in Ruhe tun denn ständig bremsten sie ihre Beschwerden aus und erinnerte sie daran, dass ihr Körper jetzt die Prioritäten setzte.
Speaker 0: Ihre Wutanfälle waren ähnlich unerfreulich wie ihre Schwangerschaftsbeschwerden, denn Sie führten unwahlgerlich zu noch mehr Übelkeit.
Speaker 0: Severus ging es auch nicht besser – Er machte sich ständig Sorgen.
Speaker 0: Einerseits um seine Frau, nicht das ihr die Schwangershaft ernstlich schaden würde, denn sie hatte bereits Gewicht verloren und sah müde und kraftlos aus ….
Speaker 0: Und als er zufällig einen Artikel über mögliche riesigen Verschwangere gelesen hat, erfüllte ihn echte Panik!
Speaker 0: Seine anschlieĂźende sorgsame Ăśberwachung fĂĽhrte leider zu keiner Beruhigung seines GemĂĽtes, sondern nur zu ernstlichen Eheproblemen.
Speaker 0: Denn Hermine konnte es noch weniger als alles Unwohlsein dieser Welt ausstehen wenn man sie bevormundete.
Speaker 0: Andererseits quälten ihn zermürbende Albträume in denen er sich stets auf's Neue einem kleinen gesichts- und geschlechtslosen Wesen gegenüber sah das ihm anklagend für die schlimmsten Dinge verantwortlich machte und ihn als unfähigen und jämmerlichen Vater verurteilte.
Speaker 0: Es war furchtbar, denn er war sich sicher, dass dieses Wesen völlig recht mit seinen Anschuldigungen hatte.
Speaker 0: Er würde seinem Kind ein genauso schlechter Vater sein wie sein eigener es ihm gewesen war – garantiert!
Speaker 0: Bei Merlin machte sich schwere Vorwürfe, warum man nicht mehr darauf geachtet hat, das Hermine den Verhütungstrang regelmäßig nahm.
Speaker 0: Er hätte sie nur jedes Mal vorher fragen müssen….
Speaker 0: Das wäre zwar ziemlich unromantisch aber ganz einfach und vor allem sehr wirkungsvoll
Speaker 0: gewesen.".
Speaker 0: Einige Tage lang spielte er sogar mit dem Gedanken, ihr einen Trank unterzuschieben der eine Fähgeburt auslösen würde.
Speaker 0: Damit wäre diese ganze unerfreuliche Geschichte nämlich erst einmal vom Tisch gewesen.
Speaker 0: Allerdings führte dieser Plan dazu dass in seinen Albträumen jetzt auch noch seine Frau in Erscheinung trat die sich erschüttert und voller Trauer und Verachtung von ihm abwendete.
Speaker 0: Nein bei Merlin das war wirklich keine Option.
Speaker 0: So krochen die Tage und Wochen der Ferien dahin, ohne die geringste Spur von Erholung zu bringen – ganz im Gegenteil.
Speaker 0: Beinahe hätte er sich den strengen und geregelten Schulalltag zurückgewünscht… aber nur beinah!
Speaker 0: Anfang August nötigten sie Jean und Henry dann dazu doch noch zwei Wochen Ferien zu machen... Seine Schwiegereltern waren einige Tage zu Besuch gewesen und hatten sich dann anscheinend eingehend beraten, um sich als Konsequenz aus der bedrückenden Stimmung in den Kerkern von Hogwarts eigenmächtig in ein Mugglerreisebüro begeben, um einen Ferienhaus an der Küste von Cornwalls zu buchen.
Speaker 0: Als Henry und Jean ihnen in London den Umschlag mit den Reiseunterlagen in die Hände drückten, hätten sie am liebsten abgelehnt alle beide!
Speaker 0: Ihre Laune war absolut auf dem Nullpunkt – das verregnete Wetter gab ihnen den Rest.
Speaker 0: Keiner von Beiben hatte groĂźe Lust, sich zu einem Ortswechsel aufzuraffen.
Speaker 0: Aber der wilde Ausdruck in Henrys Augen lieĂź keinen Widerspruch zu.
Speaker 0: Wenn ihr nicht augenblicklich eure Sachen zusammenpackt werdet ihr mich kennenlernen.
Speaker 0: das kann ich euch versprechen.
Speaker 0: Ihr solltet endlich aufhören euch nur um euch selbst zu drehen!
Speaker 0: Aber hatte Hermine widersprechen wollen?
Speaker 0: Nichts.
Speaker 0: aber junge Dame hatte ihr Vater sofort gedonnert.
Speaker 0: Du bist nicht die erste Frau, die ein Kind bekommt.
Speaker 0: Und so wichtig ist kein Mensch auf dieser Welt, dass er nicht mal fĂĽr wenige Wochen und Monate einen klein wenig kĂĽrzer treten
Speaker 0: könnte."
Speaker 0: Dein Leben, deine Arbeit und deine Forschung rennen dir nicht davon!
Speaker 0: Sei endlich ein wenig geduldiger und
Speaker 0: gelassener!".
Speaker 0: Hermine hatte ihn mit offenem Mund angestarrt – und Severus der sehr gewillt war sich aus dieser Vatertochter Sache herauszuhalten blieb vom ungewohnten Zorn seines Schwiegervaters auch nicht verschont.
Speaker 0: Und du, nahm Henry Granger nämlich jetzt ihn fest in den Blick, solltest endlich damit aufhören, den Teufel an die Wand zu malen.
Speaker 0: Sondern anfangen dankbar zu sein dass Du das Glück hast Vater zu werden und hör sofort auf Hermine wie ein rohes Ei zu behandeln.
Speaker 0: Ähhh setzte Severus zu seiner Ehrenrettung an.
Speaker 0: Versuche es nicht abzustreiten werte Henry Severus Entschuldigungs- und Erklärungsversuch kurzerhand ab.
Speaker 0: Ich frage mich schon die ganze Zeit, warum ihr zwei euch nicht endlich auf das besinnt was ihr am besten könnt.
Speaker 0: Verdammt und
Speaker 0: zugenäht.".
Speaker 0: Und auch von seiner Schwiegermutter hatten sie keine UnterstĂĽtzung zu erwarten.
Speaker 0: »Wie ihr nutzt die Zeit nicht!« waren Jeans-Mannende Worte gewesen bevor Cerverus den Zauberstab fürs Apparieren hob.
Speaker 0: Bei Merlin so energisch kannte er seine Schwiegereltern gar nicht – und Termine anscheinend auch nicht… Denn sie packte tatsächlich ohne ein weiteres Wort ihren Koffer und Severus tat es ihr gleich.
Speaker 0: Und so standen Sie nur drei Stunden später am Apparierpunkt von Hogwarts, um in ihre Zwangsferien
Speaker 0: aufzubrechen.".
Speaker 0: Das gebuchte Cottage stellte sich erfreulicherweise als sehr ansprechendes Anwesen heraus – das etwas abgelegen auf einer Klippe am brausenden Atlantik lag und wohl mal eine kleine Farm mit Stallungen und großer Scheune gewesen war.
Speaker 0: Nun hier lieĂź es sich aushalten!
Speaker 0: Hermine hatte sich anscheinend noch nicht ganz von dem Rüffel ihres Vaters erholt, denn nachdem sie oberflächlich das Haus inspiziert und ihre Koffer an den Treppenaufgang befördert hatte war ihr erstes Ansinnen das Nahe Meer.
Speaker 0: Ich gehe mal nachsehen ob man von hier runter in den Strand kommt, ließ sie Severus mit hängendem Kopf wissen, schnappte sich ihre Jacke und war auch schon verschwunden.
Speaker 0: Severus musste säufzen als er je nachsah.
Speaker 0: Nun… Er würde erst einmal die Koffer auspacken, Feuer machen und für einen Tee sorgen.
Speaker 0: Der Wind pfiff draußen ganz schön heftig!
Speaker 0: Doch als er in die Küche trat, entdeckte er dort einen großen Korb mit frischem Gemüse, Obst- und sonstigen regionalen Leckereien – und er beschloss spontan ein Abendessen zuzubereiten und sich dann nach seiner Frau umzusehen.
Speaker 0: Die Kofferkonten warten.
Speaker 0: Eine Stunde später waren ein wohlrechender Auflauf im Ofen und ein verführerischer Nachtisch im Kühlschrank.
Speaker 0: Jetzt war seine Frau dran.
Speaker 0: Er fand Hermine nach kurzem Suchen auf einem kleinen Felsvorsprung nahe des Hauses, von dem man einen wundervollen Blick auf das Meer hatte.
Speaker 0: Sie hatte eine Bank heraufbeschworen und sich fest in ihren Anorak gewickelt.
Speaker 0: Als er sich neben sie setzte bemerkte er, dass sie geweint hatte.
Speaker 0: Ich dachte du wolltest hinunter, begann er leise und legte seinen Arm vorsichtig um sie herum.
Speaker 0: Ich fand es hier so schön, murmelte sie und lehnte sich durchatmend in seiner Umarmung.
Speaker 0: Nach einer Weile des einträchtigen Schweigens sah sie ihn scheu von unten her an.
Speaker 0: Denkst du, dass mein Dad recht hat?
Speaker 0: Er ĂĽberlegte einige Augenblicke und lieĂź sich Henrys VorwĂĽrfe nochmals durch den Kopf gehen.
Speaker 0: – Nun ja!
Speaker 0: Wahrscheinlich hat dein Vörter nicht ganz unrecht, gab er schließlich zu.
Speaker 0: – Was, Severus, schnief der Hermine und liest den Kopfen auch tiefer hängen.
Speaker 0: Es tut mir so leid… Mir auch, antwortete er wahrheitsgemäß.
Speaker 0: Und da war vieles von all seinen Sorgen und Befürchtungen dabei, seinen Ängsten und seinen Unsicherheiten – auch dass er besser hätte aufpassen sollen.
Speaker 0: Aber trotz allem hätte er gerade keinen Ort gewusst, wo er lieber gewesen wäre als hier mit ihr in seinen Armen und diesem wunderbaren Blick auf das brausende Meer.
Speaker 0: Darum brummelte er auch leise, Mörr dir bitte keine Sorgen!
Speaker 0: Meinst du, dass wir das schaffen?
Speaker 0: fragte Hermine zweifelnd.
Speaker 0: Warum
Speaker 0: nicht?!
Speaker 0: ĂĽberlegte Severus und reichte ihr sein Taschentuch.
Speaker 0: Immerhin sind wir laut deines Vaters nicht die Ersten, die ein Kind
Speaker 0: bekommen.".
Speaker 0: Das stimmt auch – gab Hermine so gleich zu und putzte sich die Nase.
Speaker 0: Und es ist auch nicht so, dass ich mich darauf nicht auch freue!
Speaker 0: Aber alles ist ebenso schwierig, weil ich auch so viel Spaß an meiner Arbeit habe und ich die Zeit mit ihr so sehr genossen habe, mich auf diesen Sommer schon das ganze Jahr übergefreut habe und tausend Pläne hatte.
Speaker 0: einer besser als der andere … und jetzt ist alles
Speaker 0: anders!".
Speaker 0: Aber das Schlimmste daran ist, dass ich nur noch daran denken kann ob mir gerade schlecht ist oder ob mir grade wieder schlecht wird.
Speaker 0: Ich weiĂź, Nick to Severus!
Speaker 0: Denn auch seine wundervolle rosa-rote Wolke die ihm seit fast zwei Jahren zur zweiten Heimat geworden war und auf der er sich recht häuslich eingerichtet hatte, hatte sich mit der Nachricht von Hermines Schwangerschaft deutlich zur Erde hingeneigt.
Speaker 0: Was machen wir denn jetzt?
Speaker 0: fragte Hermine schlieĂźlich und steckte sein Taschentuch in ihre Jackentasche.
Speaker 0: Wir sollten auf deine Eltern hören, antwortete Severus nach kurzem Nachdenken fest.
Speaker 0: Und was heiĂźt das konkret?
Speaker 0: Sie schaute ihn gespannt an.
Speaker 0: – Keine Ahnung!
Speaker 0: Das mĂĽssen wir eben herausfinden, zogte Severus mit den Schultern und kĂĽsste sie auf ihren Scheitel.
Speaker 0: Die beiden haben uns schließlich zwei Wochen Zeit zum Nachdenking gegeben….
Speaker 0: Richtig!
Speaker 0: Severus zogde seine Taschenuhr... …und ich habe einen sehr schmackhaften Auflauf im Ofen der jetzt gleich fertig
Speaker 0: ist.".
Speaker 0: Er sah sie kritisch an.
Speaker 0: Wenn du Hunger hast, natĂĽrlich.
Speaker 0: Hm, horchte sie in sich hinein?
Speaker 0: Immerhin lässt mir im Augenblick nicht gar so schlecht!
Speaker 0: Also sollte ich die Gelegenheit nutzen und etwas essen.
Speaker 0: Sehr gut.
Speaker 0: Dabei können wir in Ruhe überlegen was wir beide am besten können.
Speaker 0: Also was du so alles gut kannst könnte ich dir sofort sagen entgegnete Hermine und erhob sich im Zeitlupentempo.
Speaker 0: Sie hatte nämlich schon herausgefunden dass zu schnelle und taktische Bewegungen die Übelkeit förderten.
Speaker 0: Ach... machte Severus ĂĽberrascht.
Speaker 0: Und das wäre?
Speaker 0: Kochend zum Beispiel, antwortete Hermine und mich im Arm halten und mich kĂĽssen und nach ganz viel mehr.
Speaker 0: Ja, freute sich Severus geschmeichelt!
Speaker 0: Das Dinner war ihm wirklich gut gelungen und Hermine auseid Wochen wieder mehr als zwei haben – sehr hoffnungsvoll in der Tat.
Speaker 0: Den Rest des Abends verbrachten sie auf der Breiten und leider etwas durchgesessenen Couch im Wohnzimmer vor einem wärmenden Torffeuer- und Trankenteam.
Speaker 0: Als Hermine um zehn gähnend mit ihrer Wärmflasche bewaffnet ins Bett schlurfte, fiel ihm ein das es der erste Tag seit Wochen gewesen war an dem er sich nicht übergeben musste.
Speaker 0: Zwar änderte sich dieser erfreuliche Umstand direkt nach dem Aufstehen am nächsten Morgen wieder – auch das Wetter war kein bisschen besser als in Schottland Aber sie richteten sich darauf ein und machten das Beste daraus.
Speaker 0: So verwandelte Hermine eine komplette Steinband im Wohnzimmer in bodentiefe Fenster, sodass sie vom Sofa aus stets dass unter ihnen dosende mehr im Blick haben konnten.
Speaker 0: Sie tranken viel Tee und entschlossen sich nicht länger Linderung in bereits bestehenden Tränken zu suchen sondern selbst einen Anti-Schwangerschaftsbeschwerdentrank zu entwickeln.
Speaker 0: DafĂĽr apparierte Severus kurz nach Hogwarts, um Hermines Forschungsunterlagen fĂĽr ihren Trank gegen Demonstrationsbeschwerd zu holen.
Speaker 0: Nach einer Woche intensiven Departierens und Überlegens waren sie sich schließlich sicher, dass sie eine sehr vielversprechende Tranklösung konzipiert hatten – und so wechselten sich in der letzten Ferienwoche lange Spaziergänge am Meer entlang ruhigestunden auf dem Sofa mit dem Ansätzen verschiedener Basistränke ab.
Speaker 0: Der großzügige Gewöllbekeller des Ferienhauses war für ein provisorisches Tränkelabor wie geschaffen.
Speaker 0: Das Hauptthema bei ihren Spaziergängen am Strand war immer, wie sie Meisterzeit, Professur und Kind unter einen Hut bekommen könnte – wo doch ihr Leben auch ohne Kind schon reich gefüllt war!
Speaker 0: Nach langem Hin- und Her einigten Sie sich auf folgenden Kompromiss.
Speaker 0: Hermine wĂĽrde ein Semester lang komplett aussetzen und sich nur um das Kind kĂĽmmern.
Speaker 0: Das passte ganz gut, denn da der Geburtstermin Ende des Jahres lag, würde sie zum übernächsten Wintersemester wieder zur Verfügung stehen.
Speaker 0: Für die Zeit danach wollte Severus mit Minerva einen Stundenplan basteln, der es ihm ermöglichen würde, die meisten Zeiten abzudecken an denen Sie an der Uni oder bei Filios sein müsste.
Speaker 0: Eine Verlängerung Ihrer Meisterzeit wollte sie eh mit Filios besprechen.
Speaker 0: Zudem wĂĽrden sie Jinnies Angebot annehmen und ihr Kind an zwei Tagen pro Woche fĂĽr einen halben Tag bei den Potters abgeben Etwas, das besonders bei Cerverus zu groĂźen Bedenken fĂĽr die karakterliche Entwicklung seines Kindes fĂĽhrte und ihm einen schmerzhaften blauen Fleck in der Rippengegend einbrachte.
Speaker 0: Alles andere wird sich finden, säuft der Hermine schließlich – vielleicht kommt alles ganz anders?
Speaker 0: Und dann mĂĽssen wir eben wieder neu ĂĽberlegen!
Speaker 0: Aber für den Augenblick waren beide durchaus zufrieden mit ihren Plänen — und das waren alles Gründe dafür, dass Hermine uns Cerveros deutlich erholt aus ihren Ferien zurückkehrten und guten Gewissens Henry & Jean Granger versichern konnten, die Zeit gut genutzt zu haben um sich endlich auf das zu besinnen was sie am besten konnten.
Speaker 0: Nämlich für ein Problem egal wie riesig und schwierig es erschien eine Lösung zu finden.
Speaker 0: Du willst, dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist – ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleiĂźigen Ollen los.
Speaker 0: Ohne Eure Alle Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte!
Speaker 0: Deine Yanna.
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