Severus & Hermine: Wie es nach der Hochzeit weitergeht 🔥 Verlieben für Meister 11/25
Über diese Folge
Harry Potter Hörbuch FanFictionWahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der „Verlieben“ Trilogie zu. Frisch vermählt und voller Tatendrang stürzen sich unser düsterer Tränkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das Meisterstück gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren Stärken besinnen. So können sie am Schluss voller Überzeugung sagen: Glück gehabt - und was für welches!
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🪄 Autor*in: Efraimstochter 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/51e7090a0000e29f322d01eb/2/Verlieben-fuer-Meister
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen Kürbisaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Liebe Maren, herzlichen Dank für deinen Geschenk.
Speaker 0: ich weiß ja immer nicht auf welchem Weg euch meine Dankeschöns erreichen.
Speaker 0: deswegen gibt's die auch hier nochmal in der Folge.
Speaker 0: vielen vielen dank für dein geschenk von meiner Wäschliste.
Speaker 0: Ich habe mich mega darüber gefreut und auch schon damit gebastelt natürlich Und in dem Zuge auch noch mal für euch alle.
Speaker 0: Ich kriege ja sehr viele Bastelsachen von euch, weil ich die auf dieser Liste hab.
Speaker 0: Weil ich einfach sehr gerne sehr viel Handarbeit machen.
Speaker 0: Aber ich mach sie vor allem gerne und... braucht es dann gar nicht unbedingt so zum haben.
Speaker 0: Deswegen habe ich ja auch schon in meinem Adventskalender immer wieder Sachen verschenkt und hab jetzt auch einige Sachen, die nicht unbedingt bis Weihnachten warten weil ich dafür vielleicht noch eine andere Idee habe und werde sie pö-a-pö auf meinem Instagram Kanal dann an euch verschenken.
Speaker 0: Und genau wenn ihr daran Interesse habt und da Lust auf so ein bisschen Harry Potter angehauchte schöne Sachen oder nicht Harry Potter, dann schaut dort mal vorbei.
Speaker 0: Dort gibt's dann wenn was neues fertig ist eine Story und dann könnt ihr euch darauf melden, wenn ihr das haben möchtet!
Speaker 0: Der Emoji of the Day ist heute natürlich ein Baby.
Speaker 0: Poste die in schnell noch unten in die Kommentare.
Speaker 0: Genau und jetzt ganz viel Spaß mit der neuen Folge verlieben für Meister nämlich Kapitel elf Gründe.
Speaker 0: Ich brauche nicht lange in meinem Gedächtnis zu forschen, merkte Severus an.
Speaker 0: Um mich klar daran zu erinnern, dass dieser Morgen leider nicht der Beginn eines neuen äußerst reizvollen Morgenrituals war sondern der Vorbote ganz anderer Regelmäßigkeiten.
Speaker 0: Schreckliche Regelmäßkeiten nickte Hermine mit Grabesstimme.
Speaker 0: wirklich alles andere als schön.
Speaker 0: das kannst du mir glauben.
Speaker 0: Ich glaube dir sofort.
Speaker 0: Denn ich durfte das ganze Drama hautnah miterleben, entgegnete Severus leidend.
Speaker 0: Zudem hast du dich an keine meiner Mahnungen wirklich
Speaker 0: gehalten.".
Speaker 0: Das ging ja auch echt nicht, klagte Hermine.
Speaker 0: Allem anscheinach war es nämlich nicht nur ein Lehrer Magen gewesen der an diesem denkwürdigen Morgen Anfang Juni gegen unzureichende Fütterung rebelliert hatte Denn in unregelmäßigen Abständen wurde Hermine immer mal wieder von solchen Problemen heimgesucht.
Speaker 0: Es reichte von einem fast ständig vorhandenen, flauen Gefühl das sie aber recht gut verdrängen oder wenigstens einigermaßen geschickt verheimlichen konnte bis hin zu plötzlichen heftigen Attacken bei denen sie sich hin und wieder auch übergeben musste.
Speaker 0: Das ärgerlichste dabei war mit jedem Tag wurde es einen klein wenig schlimmer.
Speaker 0: Severus hatte schon mehrfach angemahnt, endlich Poppy zu konzentrieren.
Speaker 0: Aber Hermine behauptete kategorisch keine Zeit für so etwas zu haben – ihr fehle nichts!
Speaker 0: Wahrscheinlich wäre die ganze Aufregung der neuen Stelle und ihrer Angespanntheit deswegen der eigentliche Grund für diese Sachen…und da könne man dem Pomfray eh nix gegen
Speaker 0: unternehmen.".
Speaker 0: Nun sie war eine erwachsene Frau und Severus beschloss noch genau eine Woche lang abzuwarten, bevor er sie bei Hogwarts-Heilerin gnadenlos anschwerzen würde.
Speaker 0: Doch so weit kam es dann gar nicht!
Speaker 0: Ungefähr zwei Wochen nach ihrer wilden morgendlichen Badeskapade schien die junge Professorinnen offenbar so viel zu tun zu haben, dass ihr Mann sie fast gar nicht mehr zur Gesicht bekam.
Speaker 0: Als wer den zweiten Tag in Folge fast gänzlich auf Sie verzichten musste wurde's ihm zu bunt.
Speaker 0: Immerhin waren endlich alle Prüfungsvorbereitungen abgeschlossen und er hätte jetzt sehr gut Zeit, sich seiner jungen Frau zu widmen wenn sie denn mal da wären.
Speaker 0: Morgen würde er sich bei Ambros Carter beschweren und bei Hermine auch Basta.
Speaker 0: Er teilte seinen Unmut beim Abendessen sogar Minerva mit die daraufhin ganz erstaunt erzählte dass sie Hermine sowohl am morgen als auch gerade vorhin noch an ihrem Lieblingsplatz in der Bibliothek gesehen hätte Eine Nachricht, die ihn mehr als verwunderte.
Speaker 0: Denn eigentlich war er davon ausgegangen, dass sich Hermine in Edinburgh aufhielt.
Speaker 0: Sehenachdenklich beendete er so schnelles ging seine Mahlzeit und machte sich auch in Richtung Bibliothek.
Speaker 0: Als er eintrat wollte Madame Piens gerade schließen – sie wies mit ihrem üblichen verkniffenen Blick über ihre Schulter «Sie wissen ja wo Sie sie finden» und raushte an ihm vorbei!
Speaker 0: Er ersparte sich die Anmerkung, dass er sich da im Augenblick gar nicht so sicher war und schlich leise durch die vielen bis zur Decke reichenden Regalreihen voller magischer Bücher, bis er das hohe Fenster sehen konnte und den Tisch davor, den sich seine Frau schon seit ihren ersten Tagen als Schülerin hier in Hogwarts als Stammplatz ausgesucht hatte.
Speaker 0: Nur eine schwache Kerze brannte neben ihr – und er wusste sofort, dass seine Frau hier nicht gelesen oder recherchiert hatte, denn es lag nur ein einziges Buch auf dem Arbeitstisch Und das schien auch nur der Dekoration zu dienen.
Speaker 0: Sie hatte ihren Kopf auf die Hand aufgestützt und starte im Halbdunkel aus dem Fenster auf den See, ihre ganze Haltung verrieteten Verwirrung und Besorgtheit.
Speaker 0: Enger schoben sich die Augenbrauen des Tränkemeisters zusammen – Das hier sah nicht gut aus!
Speaker 0: Er reusperte sich kurz und trat aus dem Schatten des Regards heraus.
Speaker 0: Hermine fuhr zusammen und schaute sich blinzelt um.
Speaker 0: Sie sah blass aus, und was noch viel beunruhigender war, sie wich seinem Blick aus.
Speaker 0: Gar nicht gut!
Speaker 0: – Bist du schon lange hier?
Speaker 0: fragte er, schob einen Stuhl heran und setzte sich neben sie.
Speaker 0: Eine Weile legte sich Hermine nicht fest und blickte auf ihre Hände.
Speaker 0: Und…was tust du hier genau?
Speaker 0: hakte er nach, griff nach ihrer Hand und zog sie etwas näher zu sich heran.
Speaker 0: Nachdenken antwortete sie einsilbig Entzog ihm aber ihre Hand nicht, sondern lehnte sogar ihren Kopf an seiner Schulter an.
Speaker 0: Nun vielleicht doch kein gar so schlechtes Zeichen!
Speaker 0: – Sagst du mir was dich so beschäftigt, Termine?
Speaker 0: – versuchte er es nach einer kleinen Weile des Schweigens erneut.
Speaker 0: Sie nickte zwar leicht, schwieg aber dennoch.
Speaker 0: In seinem Magen begann sich ein kleiner Sorgenklumpen zu bilden während sich in seinem Kopf die wildesten und vor allem furchtbarsten Gründe für die Verwirrtheit seiner sonst zu unerschütterlichen Frau tummelten.
Speaker 0: Daher zitterte seine Stimme auch ein klein wenig, als er schließlich leise fragte – Was ist passiert, Hermine?
Speaker 0: Hast du Ärger an der Uni?
Speaker 0: Bist du krank?
Speaker 0: Ist etwas mit deiner Familie oder deinen Freunden?
Speaker 0: Wie?!
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Sie schüttelte den Kopf- und Barg ihr Gesicht in den Falten seiner Robe.
Speaker 0: Es ist nichts dergleichen.
Speaker 0: – Was dann?
Speaker 0: Er war wirklich ratlos.
Speaker 0: – Es ist eigentlich nichts Schlimmes, flüsterte sie und hob ihren Kopf ein wenig.
Speaker 0: Aber ich bin so überrascht!
Speaker 0: Und ich weiß auch nicht wie du das sehen wirst, und ich gebe zu, dass mir das alles ziemliche Sorgen macht.
Speaker 0: So lange du dich nicht von mir trennen willst und dir nix ernsthaftes fehlt, ist mir alles andere relativ egal," mummelte Severus und merkte, dass ihm trotz dieser Antwort das Herz zum Halse hinausschlagen wollte.
Speaker 0: Nun sie nahm tief Luft.
Speaker 0: Es ist so... Dass ich ein Kind erwarte.
Speaker 0: Wie bitte?
Speaker 0: Er hatte sich bestimmt verhört.
Speaker 0: Ich erwarte einen Kind.
Speaker 0: Severus Wiederholte Hermine mit brüchiger Stimme Ein Kind?
Speaker 0: Er starte sie perplex an Und ihm wurde heiß und kalt.
Speaker 0: zur gleichen Zeit.
Speaker 0: Du bist schwanger krächzte er.
Speaker 0: Er nickte sie, und ihr Blick suchte ängstlich seine schwarzen Augen.
Speaker 0: Großer Merlin!
Speaker 0: Er fuhr sich fahrig durchs Haar, schüttelte den Kopf als wenn er dadurch wieder die wunderbare Ordnung herstellen könnte, die da bis eben noch gewesen war – und stand dann abrupt auf um instinktiv einige Schritte zurückzuweichen.
Speaker 0: Ein Kind?
Speaker 0: Das konnte doch gar nicht sein.
Speaker 0: Nein das durfte doch gar nichts sein.
Speaker 0: Hatte er nicht unmissverständlich klargemacht, dass er kein Kind wollte und hatte sie nicht eingewilligt diesem Wunsch zu entsprechen jedenfalls für die nächsten Jahre?
Speaker 0: Verdammt!
Speaker 0: Hätte er seinem ersten Impuls gefolgt wäre er auf der Stelle davon gerannt.
Speaker 0: Egal wohin egal wie weit nur weg von hier weg von ihr fort.
Speaker 0: aus dieser unglaublichen Situation viel hätte wahrlich nicht gefehlt.
Speaker 0: großer Verfluchter Merlin Allein.
Speaker 0: zwei kleine Dinge hielten ihn davor zurück.
Speaker 0: Hermine ist flehender Blick und die Tränen in ihren Augen.
Speaker 0: Verdammt!
Speaker 0: Er bekam keine Luft mehr, voller Verzweiflung riss er an seinem Binder und ging noch einen weiteren Schritt zurück.
Speaker 0: Severus?
Speaker 0: besparte Hermine und die Tränen rannen ihre Wangen hinunter.
Speaker 0: Verflucht – er musste etwas tun und wenn es schon nicht das feige Wegrennen war dann sollte er möglichst schnell überlegen, wie er mit dieser Situation umgehen sollte.
Speaker 0: Ohne dass er es merkte, setzten sich seine Beine in Bewegung und er begann einen etwas hektisches Auf- und Ab.
Speaker 0: Er hielt inne und sah sie fragend an.
Speaker 0: Ein Kind!
Speaker 0: Es war nur eine Vergewisserung.
Speaker 0: Ja... Wie konnte das geschehen?
Speaker 0: stammelte er schließlich und fasste sich am den Kopf.
Speaker 0: Das tut mir so lightsaberous wirklich.
Speaker 0: Er musste blinzeln.
Speaker 0: Was?!
Speaker 0: Was tut dir leid?
Speaker 0: Es tut mir leid, dass ich wahrscheinlich vor lauter Planen konzipieren lernen und lehren.
Speaker 0: Und in all dem perfekt sein zu wollen den Verhütungstrang vergessen habe.
Speaker 0: Ich weiß doch das du jetzt noch kein Kind wolltest!
Speaker 0: Ihr Kind bebte und sie bark voller Verzweiflung den Kopf in ihren Händen.
Speaker 0: Na wunderbar, säufzte erinnerlich Sonst vergass sie nie etwas.
Speaker 0: Warum musste sie gerade in solch einfachen Dingen so nachlässig sein?
Speaker 0: Er wollte schon sein Auf und Ab erneut aufnehmen, als ihm eine weitere wichtige Frage in den Sinn kam.
Speaker 0: Wern!
Speaker 0: Hermine hobt den Kopf und antwortete mit Tränen erstickter Stimme.
Speaker 0: Es wird wohl im letzten Drittel des Dezember geboren werden, meinte Poppy.
Speaker 0: Wie?
Speaker 0: Dann bist du ja schon fast im dritten Monat, Hermine.
Speaker 0: Seit wann weißt Du es?
Speaker 0: stotterte er durcheinander.
Speaker 0: Erst seit heute früh.
Speaker 0: Erneut senkte sie errückend den Kopf.
Speaker 0: Poppy war auch sehr erstaunt, dass mir das nicht früher aufgefallen ist.
Speaker 0: Aber ich hatte einfach so viel um die Ohren!
Speaker 0: Er starte sie durch das Halb-Dunkel der Bibliothek an und war zu keinem einzigen klären Gedanken in der Lage – und das würde sich auch mit Meil im Weiten herumgelaufen nicht ändern.
Speaker 0: Verdammt verdammt, verdammт!
Speaker 0: Er sah sie mit hängenden Schultern an, sah ihre Sorge und Unsicherheit, und er sah auch die beginnende Verzweiflung in ihren Augen ob seiner hilflosen Reaktion.
Speaker 0: Aber er wusste einfach nicht, was er tun sollte.
Speaker 0: Mitten in diesem Chaos war es ihm plötzlich als wenn eine sehr vertraute Stimme in seinem Inneren eindringlich zu ihm sprechen wollte und obwohl er so durcheinander wie selten war, gelang es ihm sich auf diese Stimme zu konzentrieren.
Speaker 0: Lass sie nicht allein Cerberus!
Speaker 0: Lass Sie jetzt nur nicht allein – sie braucht dich mehr als je
Speaker 0: zuvor!".
Speaker 0: Er musste blinzeln.
Speaker 0: War das nicht?
Speaker 0: Lilly Evans stimme, die dazu ihm sprach?
Speaker 0: Eine Erkenntnis, die ihn noch etwas mehr an seinem Binder reißen ließ.
Speaker 0: Verdammt!
Speaker 0: Ja, wahrscheinlich hatte sie ja recht aber wie sollte er das tun?
Speaker 0: Folge einfach deinem Herzen.
Speaker 0: hörte er so gleich die Antwort und dass sie eindeutig belustigt klang machte die Sache nicht besser.
Speaker 0: Er drehte sich um und sah mit einem Mal wieder die Trauzähne vor seinen inneren Auge in guten wie in schlechten Zeiten In der Tat.
Speaker 0: Er riss sich mit aller Macht zur Ordnung.
Speaker 0: Hermine, ich ... begann er, schüttelte dann aber energisch den Kopf, drehte sich um, überbrückte die kurze Distanz zwischen sich und ihr und schloss sie erst einmal fest in seine Arme.
Speaker 0: Ein sehr erleichterter Laut entrang sich daraufhin Hermines Brust und sie schmiegte sich eng an ihn heran.
Speaker 0: So saßen Sie eine ganze Zeit lang festumschlungen inmitten von unzähligen Büchern und er merkte sofort, dass er das Richtige getan hatte.
Speaker 0: Denn mit ihr in seinen Armen wurde auch eher ruhiger!
Speaker 0: Er bemerkte wie sich das Chaos in seinem Kopf und in seinem Herzen langsam legte und dieser dringende Fluchttrieb verschwand.
Speaker 0: Ihr schien es ähnlich zu gehen denn auch ihr Atem ging nach einer Beile gleichmäßiger und sie schien sich ein wenig zu entspannen.
Speaker 0: Ich denke du musst mir etwas Zeit lassen mich mit diese neuen Situation auseinanderzusetzen flüsterte Severus leise in ihr Ohr und reichte ihr sein Taschentuch.
Speaker 0: »Das kann ich sehr gut verstehen, Severus!« schnief der Hermine und putzte sich lautstark die Nase bevor sie ihren Kopf wieder zurück an seine Brust legte.
Speaker 0: «Ich kann es auch noch nicht fassen.».
Speaker 0: – Und was wird jetzt?
Speaker 0: brachte er seine Hilflosigkeit auf den Punkt.
Speaker 0: Hermine zuckte mit den Schultern.
Speaker 0: Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, Severius.
Speaker 0: Wirklich nicht.
Speaker 0: Ich fühle mich ganz seltsam... Plötzlich ist alles anders, und es gibt so viel zu klären und zu überlegen.
Speaker 0: Ich schaffe es aber einfach nicht einen einzigen klaren Gedanken zu
Speaker 0: fassen.".
Speaker 0: Erneut sammelten sich Tränen in ihren Augen.
Speaker 0: »Nun, dann sind wir doch schon mal zwei«, solfts das Severus und strich ihr sanft über die nasse Wange.
Speaker 0: Vielleicht ginge er es ja wenn mir das gemeinsam versuchen würden, schlug sie bittend vor?
Speaker 0: – Du meinst das könnte helfen?
Speaker 0: fragte er zweifelnd.
Speaker 0: – Ich weiß es nicht!
Speaker 0: Gar Hermine scheut zu.
Speaker 0: Aber ich glaube mir würde es dir
Speaker 0: helfen.".
Speaker 0: Nun, pflichtete ihr Severus bei.
Speaker 0: Dann ist das vielleicht doch ein brauchbarer Gedanke und vielleicht auch etwas produktiver als hier aus dem Fenster zu starren?
Speaker 0: Unbedingt, atmete Hermine erleichtert durch.
Speaker 0: Er stand auf, reichte ihr die Hand und sie ergriff sie so gleich – obwohl er sonst Vertraulichkeiten oder gar Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit strikt vermied ließ er ihre Hand den ganzen Weg hinab in die Kärker nicht ein einziges Mal los.
Speaker 0: Sie sollte ihn nicht für einen Feigling halten und Lily Evans auch nicht, obwohl er keine Ahnung hatte wie lange er es vor Hermine verheimlichen konnte dass sein Mut uns eine Souveränität in dieser Sache wirklich sehr sperrlich gesät war.
Speaker 0: Grundgütiger Ein Kind Nox.
Speaker 0: Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteile doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos.
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los!
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer – für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen.
Speaker 0: Ob als treue Ordersmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder eine Überraschung von meiner Wischliste Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt!
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Ollen los – ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Yanna.
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