Severus & Hermine: Wie es nach der Hochzeit weitergeht 🔥 Verlieben für Meister 13/25
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchWahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der „Verlieben“ Trilogie zu. Frisch vermählt und voller Tatendrang stürzen sich unser düsterer Tränkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das Meisterstück gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren Stärken besinnen. So können sie am Schluss voller Überzeugung sagen: Glück gehabt - und was für welches!
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🪄 Autor*in: Efraimstochter 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/51e7090a0000e29f322d01eb/2/Verlieben-fuer-Meister
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen Kürbisaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Numus!
Speaker 0: Und weiter geht es mit Kapitel dreizehn Vermeldungen, der heutige Emoji ist ein Lautsprecher.
Speaker 0: Schaut mal ob es sowas gibt, postet ihn unten in die Kommentare und unterstützt mich so mit diesem Kommentar.
Speaker 0: Viel Spaß!
Speaker 0: Ha!
Speaker 0: machte Hermine plötzlich und schlug ihm vorwurfsvoll auf den Oberarm.
Speaker 0: Wenn ich daran zurückdenke wie du nach den Ferien diese überraschende Neuigkeit verkündet hast Wie?
Speaker 0: Nun, Rektus Severus etwas beleidigt das Kind und rieb sich seinen Oberarm.
Speaker 0: Es war immerhin das erste Mal – und du musst zugeben bei Cera war ich schon sehr viel routinierter!
Speaker 0: Gott sei Dank, stöhnte Hermine, und du hast auch nicht mehr so lange gewartet es öffentlich zu machen.
Speaker 0: Ich persönlich hätte es noch lange nicht gesagt wenn es nicht plötzlich so heiß geworden und dein dicker Bauch einfach nicht mehr zu verbergen gewesen
Speaker 0: wäre.".
Speaker 0: Nach der Geburt hätte es ja auch noch gereicht.
Speaker 0: Ja, das hast du damals auch dauernd gesagt, erinnerte sich Hermine mit resigniertem
Speaker 0: Augenrollen.".
Speaker 0: Die große Halle Hockworths war brechenvoll mit lauten Schülerinnen und Schülern voller Hunger und Durst – nichts Ungewöhnliches eigentlich, wenn nicht die anwesenden Schülerinnen- und Schüler im Augenblick so wenig ein Hunger und Durst gedacht hätten, sondern vielmehr an all ihre unzähligen Sünden und Vergehen.
Speaker 0: Und das nur, weil sich ihr Tränkeprofessor mit finsteren Blick erhoben hatte und sie mehr als düster Niederstarte.
Speaker 0: Kein gutes Zeichen – absolut nicht!
Speaker 0: Da waren sich alle einig ausnahmslos.
Speaker 0: Es wäre bestimmt ein guter Zeitpunkt für ein wenig Veritasierum im Kürbessaft gewesen.
Speaker 0: ging es dem besagten Tränkeprofessor kurz durch den Kopf?
Speaker 0: hier würde man sicherlich noch einige geheime Untaten ans Schlecht befördern können aber eigentlich hat er ganz andere Sorgen beim Erlen völlig andere Sorgen.
Speaker 0: Mit einem tiefen Säuftzen schaute er zu seiner Frau herunter, die ziemlich angespannt und mit besorgtem Gesichtsausdruck neben ihm saß – und sich sicherlich gerade die schlimmsten Horrorvorstellungen über den weiteren Verlauf seiner Bekanntmachung machte.
Speaker 0: Nun da musste sie jetzt durch!
Speaker 0: Denn immerhin war es ihre Schuld, dass er jetzt hier stand anstatt sich mit sichtlichem Appetit über das leckere Hähnchenfilet im Teigmantel herzumachen, das für heute auf dem Speiseplan
Speaker 0: stand.".
Speaker 0: musste sie auch darauf bestehen, Engels Shirts und Blusen zu tragen und sich standhaft weigern dann wenigstens mit weitfallenden, kaschierenden Robben herumzulaufen.
Speaker 0: Und das alles nur weil es plötzlich Anfang September endlich Sommer werden wollte und dass ihr zu heiß wäre?
Speaker 0: Als ob das ein wirklicher Grund wäre!
Speaker 0: Immerhin gab es so etwas wie Kühlungszauber.
Speaker 0: Außerdem hatte er ihr mehrfach angeboten diese blöde Vermeldung selbst übernehmen.
Speaker 0: Da brauchte er sich auch keine Gedanken über seine mangelnde Begeisterung zu machen.
Speaker 0: Doch mit diesem Vorschlag war sie gar nicht einverstanden gewesen!
Speaker 0: Du bist hier Lehrer und stellvertretender Schulleiter, und ich nur deine Frau.
Speaker 0: also ist das dein Job – hatte sie kategorisch abgelehnt – und dann hinzugefügt….
Speaker 0: Wenn ich das jetzt machen würde, denkt jeder dass du dich nicht
Speaker 0: freust.".
Speaker 0: Nun … Das mit dem Freuen war ja auch so eine Sache ... Er hasste Veränderungen und dass ein Kind eine ganze Menge Veränderungen mit sich bringen würde, hatte er in den letzten Wochen bereits zur Genüge erfahren müssen.
Speaker 0: Wer wusste denn schon ob das nicht noch viel schlimmer werden würde?
Speaker 0: Bei Merlin!
Speaker 0: Er freute sich wirklich nicht besonders.
Speaker 0: Vielleicht war er im Geheimen ein wenig gespannt und neugierig – aber
Speaker 0: freuen?!
Speaker 0: Nein… Freuen bei etwas ganz anderes.
Speaker 0: Er hat sich auf die Zutaten-Expedition gefreut — sehr sogar Und es war zu seinem riesengroßen Bedauern nur eine Schmalspurbersion davon Realität geworden.
Speaker 0: Und er freute sich auf jede leidenschaftliche Umarmung und auf jeden ruhigen und gemütlichen Abend mit seiner Frau vor dem Kamin, alles Dinge die in den letzten Wochen rahr geworden waren wegen dieser ärgerlichen Übelkeit – und das war garantiert erst der Anfang vom Ende jeglichen Friedens!
Speaker 0: Ja?
Speaker 0: Erfreutte sich auf alles Mögliche… aber auf ein Kind…?
Speaker 0: Jetzt mach schon!
Speaker 0: Hermine stupste ihn diskret in die Seite.
Speaker 0: Hm?
Speaker 0: Verdammt!
Speaker 0: Er war wirklich gerade gedanklich etwas abgedriftet, hoffentlich hatte das sonst niemand gemerkt.
Speaker 0: Schnell räusperte er sich.
Speaker 0: Meine Damen und Herren schnahte er leise und sofort hielt alles den Atem an.
Speaker 0: Ich habe ihnen mitzutallen dass meine Frau und ich am Ende dieses Jahres... ...er machte eine Pause und schaute Hermine nochmals kurz an.
Speaker 0: Nun Wir werden ein Kind bekommen, vollendete er den Satz und wünschte sich und seine Frau auf den Mond.
Speaker 0: Die Schülerschaft schien ob seines Gesichtsausdrucks und seines Tonfalls nicht recht zu wissen, ob das nun eine gute oder eher eine schlechte Nachricht war – und so war die Reaktion auf diese Vermeldung auch recht verhalten.
Speaker 0: Ganz im Gegensatz zu den Kolleginnen und Kollegen, die sich voller Freude und Entzücken mit vielen Ars und Ohrs auf die beiden stürzten und sie sprich wörtlich unter ihren Glückwünschen begruben.
Speaker 0: Minerva braß sogar in Tränen aus, unglaublich!
Speaker 0: Sie bekam das Kind doch nicht.
Speaker 0: Ach, wie er so etwas hasste... Aber hatte er es nicht bereits erwähnt?
Speaker 0: Da mussten sie durch.
Speaker 0: Er gab sich auch alle Mühe nicht zu grimmig reinzuschauen aber als Sebill Trelawney mit wehendem Schal auf ihn zugealt kam und mit der sphärischsten Stimme die er je bei ihr vernommen hatte vermeldete Ich wusste es natürlich schon seit Monaten.
Speaker 0: Es war in meinen Tarotkarten ganz eindeutig zu erkennen, aber ich wollte ihn nicht so vorkommen mein Lieber!
Speaker 0: Konnte er ein leises Schnauben und einen unglaubigen Blick nicht ganz unterdrücken?
Speaker 0: Was die Wahrsage-Lehrerin aber nicht im Geringsten zu stören schien – denn sie lächelte Hermine verschwörerisch an.
Speaker 0: Und dass es eine Junge wird, war ebenfalls mehr als offensichtlich….
Speaker 0: Aha, machte Hermine und raunte Severus unbemerkt zu, wenn Sie Bill Trelawney einen Jungen voraussagt können wir unbesehen auf ein Mädchen setzen.
Speaker 0: Also ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn sie zur Abwechslung mal recht
Speaker 0: hätte.".
Speaker 0: brummte Severus denn das ist eine junge Würde war seine einzige Hoffnung in all dem ganzen Schlammassel.
Speaker 0: Es ist doch egal was es wird Hauptsache es ist gesund War Hermine's Antwort sowohl an Professor Trelawny als auch an ihn.
Speaker 0: Da hatte sie natürlich Recht Aber dennoch hätte sowohl die seltsame Vasa-Lehrerin als auch er noch einiges zu der gewünschten oder vorhergesagten Geschlechterfrage zusagen gehabt.
Speaker 0: Aber Herminas Blick belehrte ihn und Sebel sich doch lieber, dem schon ziemlich abgekühlten Abendessen zuzuwenden.
Speaker 0: Na ja, dachte er durchaus erleichtert, als sie nach dem Essen dank eines Aufwärmzaubers immerhin nicht allzu kalt zurück in ihre Kerker gingen – wenigstens hatte er das hier schon mal hinter sich gebracht!
Speaker 0: So, schöpfte auch Hermine Tiefluft.
Speaker 0: Wahrscheinlich konnte sie Gedanken lesen.
Speaker 0: Dieses war der erste Streich.
Speaker 0: Wie bitte?
Speaker 0: Und was ist der zweite?
Speaker 0: Hitsaverus aufgeschreckt inne und sah ihr besorgt hinterher!
Speaker 0: Also ich glaube kaum dass diese Neuigkeit lange geheim zu halten ist, war sich Hermine sicher... ...und wenn ich eine Wette abschließen müsste wie lang es dauert bis der Tagesprophet oder eines der anderen Hexen Blättchen davon Wind bekommt würde ich auf maximal zwei Tage tippen.
Speaker 0: Was, entsetzte sich Severus.
Speaker 0: Seine gerade einsetzende Erleichterung begann sich in Luft aufzulösen.
Speaker 0: Davon hast du bisher nichts gesagt!
Speaker 0: Darum auch?
Speaker 0: Das war doch mehr als klar, zuckte Hermine mit den Schultern und bedeutete ihm endlich zu kommen – immerhin galt es noch einen Trank fertig zu brauen.
Speaker 0: Er folgte ihr mit erschütterndem Blick und tiefer Sorgenfalter auf der Stirn.
Speaker 0: Wir hätten einen Geheimhaltungszauber sprechen können, fiel ihm ein, als er die Kerker-Türe hinter sich schloss und musste sich die Haare raufen, wenn er an diese sabbernden und geifenden Reporter-Fritzen dachte.
Speaker 0: Das bringt doch eh nichts, hielt seine unbekümmerte Frau dagegen, hängte ihre Robbe an die Garderobe und tauschte sie gegen den Laborkittel.
Speaker 0: Irgendwann kommt es eher raus – spätestens, wenn ich nächste Woche zu der heileren Insektenmungus muss!
Speaker 0: Dafür gibt es doch ignoriert zauber
Speaker 0: verdammt.".
Speaker 0: Genau warum konnte sie nicht an die einfachsten Dinge denken, wenn es darauf ankam?
Speaker 0: Verhütungstränke zum Beispiel… Severus!
Speaker 0: Seine Frau baute sich mit auf den hüften gestemmten Händen vor ihm auf.
Speaker 0: Wir sind erwachsene Menschen, Mann und Frau die seit neun Monaten ganz legal und hochoffiziell miteinander verheiratet sind – und darum ist es auch keine Schande das wir Ende des Jahres ein Kind
Speaker 0: bekommen.".
Speaker 0: Natürlich nicht, versuchte er sie zu beruhigen, denn Aufregung führte Leichtsübelkeit sehr schlecht.
Speaker 0: Es muss doch nur nicht gleich jeder wissen….
Speaker 0: Doch beharrte Hermine ärgerlich und öffnete die Labortüre Denn die Hälfte der Zauberer Welt glaubt, dass ich dich nur aus Berechnung geheiratet habe.
Speaker 0: Unsinn!
Speaker 0: Berechnungen?
Speaker 0: Welche Berechnungs sollte das denn
Speaker 0: sein?".
Speaker 0: Kein Unsinn hielt Hermine trotzig dagegen und prüfte den Zustand ihres
Speaker 0: Kessels.".
Speaker 0: Doch pure Unsinn blieb auf Severus standhaft und warf ebenfalls einen Blick auf den sanftblubbernden Kesselinhalt.
Speaker 0: Wenn überhaupt, dann denkt die Hälfte der Zauberwelt, dass ich dich mit einem Imperius belegt hätte oder du mich nur aus Mitteleid oder wahlweise auch aus Verwirrung geheiratet hast.
Speaker 0: Na also sag' ich doch, regte Hermine ihm die Rührkelle entgegen!
Speaker 0: Dann werden sie jetzt eben eines Besseren belehrt.
Speaker 0: Ha!
Speaker 0: Sie werden alles Mögliche denken", antwortete Severus grummelt – zum Beispiel das es von jemand anderem ist oder aber das es im Labor gezeigt wurde….
Speaker 0: Er sah sich kurz um, das Labor war ebenfalls kein schlechter Ort für gewisse Taten wie ihm gerade wieder einviel.
Speaker 0: Siehst du?
Speaker 0: Und das kommt nur davon weil Du Dich weigerst mich in der Öffentlichkeit überhaupt nur zu umarmen, geschweige denn zu küssen oder gar etwas anderes, funkelte Hermine ihn an und schlug mit ihrem Tränkebuch nach was als nächstes bei Ihrem Trankprojekt zu tun war.
Speaker 0: Ich weiß nicht was Du willst knutze Severus und wies auf den Krug mit frischem Quellwasser Und ich war mir bisher auch nicht im Klaren darüber, dass du Interesse daran hast mit mir vor aller Welt einen bestimmten Akt zu
Speaker 0: vollziehen.".
Speaker 0: – Wie bitte?
Speaker 0: empörte sich Hermine und hätte beinahe sowohl den Krug als auch die gefrorenen Sonnenstrahlen mitsamt ihrem goldenen Aufbewahrungskästchen fallen gelassen, die sie gerade geholt hatte.
Speaker 0: Es geht jedoch nicht ums….
Speaker 0: Aktvollziehen!
Speaker 0: Nein….
Speaker 0: hob ihr frecher Ehemann unglaublich die linke Augenbraue und rührte vorsichtig dreimal rechts herum.
Speaker 0: Nein, verpflegst!
Speaker 0: schnappte Hermine erzirnt.
Speaker 0: Es geht darum dass ich kein Problem damit habe das alle Welt weiß dass ich dich wie verrückt liebe und dass sich von dir ein Kind erwarte Und dass ich es völlig normal finden würde wenn es dir mit mir vielleicht ähnlich gehen sollte.
Speaker 0: Mir reicht es völlig wenn die wenigen Menschen die mehr etwas bedeuten wissen Dass ich dir ebenfalls recht zugetan bin und dass du ein kind erwartest was höchst wahrscheinlich von mir ist verkündete ihr Ehemann ungerührt und versuchte sich auf die fünfundzwanzig Tropfen, die er von dem Quellwasser dazugeben sollte.
Speaker 0: Und auf die zweieinhalb fehlenden Priesen der Sonnenstrahlen zu konzentrieren – was natürlich alles etwas schwierig war, wenn man nebenher seine Frau noch ein wenig ärgern musste!
Speaker 0: Severus stampfte Hermine auch wunderbar erschüttert mit dem Fuß auf.
Speaker 0: Ja bitte tat ihr Mann unschuldig und konnte sich an kleines Grinsen nur mit Mühe
Speaker 0: verknifen.".
Speaker 0: Mach sie sah zum Anbeißen aus, wenn sie wütend war.
Speaker 0: Wenn du Zweifel daran haben solltest wer der Vater dieses Kindes ist knurte sie und deutete auf ihren leider deutlich zu erkennenden Bauch.
Speaker 0: dann solltest du vielleicht mal mit Poppy Pomfresh sprechen.
Speaker 0: Das habe ich schon längst.
Speaker 0: aber sie weigert sich standhofft mir etwas zu sagen, log er frech Aber er hatte schon gemerkt dass sie ihn durchschaut hat.
Speaker 0: Schade dreht der Hermine auch sofort den Spieß herum.
Speaker 0: Was kein Wunder ist, denn ich habe es ihr verboten!
Speaker 0: Verboten?
Speaker 0: Seine rechte Augenbraue ruckte ebenfalls empor und beinahe hätte er sich verzählt.
Speaker 0: Ja, verboten, bestätigte Hermine und ihre Augen glitzerten.
Speaker 0: Ich wollte aus nachvollziehbaren Gründen natürlich nicht, dass du so doch noch erfährst wie mich diese übermütige junge Zauberer mit der süßen roten Nase und dem Scheik in seinen schwarzen Augen in dieser herrlichen Winternacht dort draußen auf dem See so verrückt gemacht hat, das wir es anschließend nicht einmal mehr in ein anständiges Bett geschafft haben sondern in Pomonas Gewächshaus einfallen mussten.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Das ist ja schockierend!
Speaker 0: machte er entsetzt.
Speaker 0: Aber das Wolfsgrinsen, das um seine Lippen zuckte, führte seiner Empörung ein Absurdum.
Speaker 0: Ja, das denke ich auch, seufzte Hermine geniesserisch und trat dicht an ihn heran!
Speaker 0: – aber es war auch echt der Wahnsinn, ehrlich viel besser als in einem Labor.
Speaker 0: So so….
Speaker 0: er stellte belustig den Krug und auch die goldene Schale mit den Sonnenstrahlen beiseite, nickte ihr zu damit sie den Spruch sprechen könnte und nutzte die Gelegenheit ihren wundervollen Duft tief
Speaker 0: einzuatmen.".
Speaker 0: Als sie fertig war und der Trank sich tief rot gefärbt hatte, holte er aus dem obersten Regal die kleine Fiole mit Löwenblut und das Behältnis mit Mutterkorn sammeln.
Speaker 0: Und was ist aus diesem jungen schwarzäugigen Zauberer geworden?
Speaker 0: Triffst du ihn noch ab?
Speaker 0: und dann fragte er brummend nachdem er auch diese beiden Zugaben ganz nach Vorschrift in den Kessel gegeben hat.
Speaker 0: Ach nein, das ist eine tragische Geschichte, wusste Hermine mit dramatischem Blick während sie zwei winzige Blätter Marihuana-Kleinschnitt.
Speaker 0: Er hat sich just in dem Augenblick als er von der Schwangerschaft erfuhren einer geheimniskrämerischen persimistischer alte Unke verwandelt – eine die sich dafür schämt Gefühle zu haben!
Speaker 0: Gar nicht behauptete die Unke mit beleidigtem Blick und es gab einen Zauberstab spitze Beerenklau in den Kessel.
Speaker 0: Oh doch war sich seine Frau völlig sicher….
Speaker 0: Aber ich habe mich schweren Herzens damit abgefunden.
Speaker 0: Sie säufzte mitleideregend, warf die Blätter in den Kessel und streichelte Sachte über ihren Bauch.
Speaker 0: Ich hoffe nur nicht, dass er diese unbegreifliche Eigenschaft an sein Kind weiter verabt hat!
Speaker 0: Dann würde es wenigstens ein sehr diskretes Kind werden.
Speaker 0: Er starte hoffnungsvoll ihrem Bauch an.
Speaker 0: Oh ja, unglaublich diskret, spottete Hermine und nahm ihm den Rührlöffel ab um nun ihrerseits dreimal links herum zu
Speaker 0: rühren.".
Speaker 0: Ich will aber kein diskretes Kind, ich will eines das mir seine Liebe und Zuneigung zeigen kann und nicht dreimal überlegen muss ob es das auch in der Öffentlichkeit tut.
Speaker 0: Was aber sehr klug wäre gab Severus zu bedenken.
Speaker 0: Klugheit ist nicht alles hielt Termine dagegen!
Speaker 0: Und ich kann mich auch nicht vorstellen dass es ihm an Klughalt mangeln wird.
Speaker 0: immerhin weiß ich persönlich ganz genau wer der Vater isst.
Speaker 0: sie betachte ihn mit einem kurzen und durchsichtigen Blick.
Speaker 0: Das ist gut antwortete Severus ungerührt Denn sich mit einem solch unbedachten Windbeutel von Kerl einzulassen, dabei noch den Verhütungstrang zu vergessen und dann noch wochenlang nicht zu bemerken dass du schwanger bist zeugt nicht von besonderer Klugheit deinerseits.
Speaker 0: Nun gut gab Hermine etwas technisch zu.
Speaker 0: einige dieser Aspekte treffen wohl zu aber ich setze dem entgegen das es wirklich alles andere als leicht war sich diesen hochinteressanten dunklen Typen zu angeln.
Speaker 0: Dabei habe ich wohl all meine klugheit aufgebraucht Verschenkte Liebesmüh, dass er dieser Mensch wahrlich gar nicht gemerkt.
Speaker 0: Nein wahrscheinlich nicht!
Speaker 0: Denn er hat ein mieses Ego, grinst der Hermine.
Speaker 0: Wie bitte?
Speaker 0: Ganz mieses ego wiederholte Hermine gerne und löschte das Feuer unter dem Kessel.
Speaker 0: Aber es ist bestimmt gut so, daß er nicht gar so sensibel ist und lange nichts davon bemerkt hat, dass ich ihn unwider stehlig fand denn sonst hätte er wahrscheinlich die Flucht ergriffen.
Speaker 0: Höchstwahrscheinlich, stimmte Severus zu und stellte zufrieden die magische Sanduhr auf eine halbe Stunde ein.
Speaker 0: So lange musste der Trank nämlich ruhen.
Speaker 0: Richtig!
Speaker 0: Und damit hätte er all das Schöne verpasst, strahlte Hermine – zum Beispiel das hier.
Speaker 0: Sie zog ihn ziemlich energisch am Rewehr zu sich heran, stellte sich dann auf ihre Zehenspitzen und schlang die Arme um seinen Hals, um ihm einen sehr schönen Kuss zu geben.
Speaker 0: Das wäre wohl wirklich ein echter Verlust gewesen, gab Severus zu und schob sie sanft zum Laborhocker damit sie ihm noch weitere schöne Dinge zeigen konnte.
Speaker 0: Mir, sie hatte recht!
Speaker 0: Denn wenn man all das Gute und Schöne der letzten Jahre zusammenzählte, dass er durch- und mit ihr erfahren und erlebt hatte dann war das hier jetzt einen wirklich kleiner Wehrmutztropfen einer der durchaus zu ertragen war.
Speaker 0: Wann wirst du es deinen Studenten erzählen?
Speaker 0: fragte er, nachdem die Sanduhr durch einen scharfen Pfeifton angezeigt hatte, dass sie sich leider wieder der Arbeit widmen müssten.
Speaker 0: Morgen murmelte Hermine und streichelte ein letztes Mal seine Wange entlang.
Speaker 0: Ich habe Vorlesung, da sind die meisten
Speaker 0: da.".
Speaker 0: »Morgen schon!« jammerte Severus erneut.
Speaker 0: »Dann weiß es der Tagesprophet über Morken auf alle Fälle.«.
Speaker 0: Wie gesagt zog der Hermine wiederum mit den Schultern – das wird nicht zu vermeiden sein….
Speaker 0: Als sie aber den nun sonnengelben und etwas zähflüssigen Mutmachtrank in die bereitgestellten Flakors füllte, fragte sie ein wenig zögerlich – Severus?
Speaker 0: Ja.
Speaker 0: Er hielt inne und sah sie aufmerksam an.
Speaker 0: Würdest du morgen zu meiner Vorlesung kommen?
Speaker 0: Ihr Blick huschte kurz zu ihm Empower und sie nagte an ihrer Unterlipper.
Speaker 0: Hm, machte Severus erstaunt!
Speaker 0: Da waren ihr die eigenen Vermeldungen wohl auch nicht so einerlei.
Speaker 0: Werde das
Speaker 0: gedacht?!
Speaker 0: Seine unerschrockene Löwenfrau.
Speaker 0: Nur wenn du über einen spannenden Trank referierst, antwortete er.
Speaker 0: Er ist nicht besonders spannend, gab Hermine sich leicht windend zu – aber es ist nun mal so, dass ich sehr froh darüber wäre, wenn du da wärst!
Speaker 0: So und warum stellte er sich dumm?
Speaker 0: Denn ich werde dich bestimmt nicht öffentlich küssen oder Ähnliches.
Speaker 0: Nicht?
Speaker 0: Oh wie schade, spotterte sie und verkorkte auch den letzten Flakon.
Speaker 0: Ja, sehr schade… Stimmte er ironisch zu, während er den Kessel reinigte.
Speaker 0: Und ich weiß auch nicht ob es so gut wäre wenn ich komme.
Speaker 0: Aha!
Speaker 0: Warum nicht?
Speaker 0: fragt der Hermin interessiert und überlegt es sichtlich, ob sie alle Mutmachtränke in den Schrank räumen sollte oder den einen unter anderen noch draußen lassen sollte.
Speaker 0: Ich könnte dich mit einigen kniffligen Fragen in Schwierigkeiten bringen, gab's everus zu bedenken?
Speaker 0: Quatsch!
Speaker 0: Deine Fragen bringen mich nie in Schwichtigkeiten, wüsste Hermina seine Bedenken weg?
Speaker 0: Nein was denn dann?
Speaker 0: Na, sie deutet auf ihren Bauch.
Speaker 0: Das ist doch mehr als offensichtlich mein Lieber!
Speaker 0: Ja, ich gebe zu du hast recht", nickte Cerberus klein laut und er hatte das untrückliche Gefühl dass seine Schwierigkeiten gerade erst anfingen.
Speaker 0: Und wie isst es jetzt?
Speaker 0: Hast du morgen Zeit?
Speaker 0: kam Hermina auf ihre Bitte zurück.
Speaker 0: Wie?
Speaker 0: Ach ja vielleicht... Vielleicht auch nicht, ließ er sie noch ein wenig zappeln.
Speaker 0: Bitte Ich könnte mir auch eine nette Belohnung für dich überlegen, stellte Hermine lockend in Aussicht.
Speaker 0: Nun… wenn es eine wirklich sehr nette Belohnung ist, gab's Havros nach?
Speaker 0: Dann könnte ich es mir überlegen!
Speaker 0: Ich verteile nur nette Melohnungen wie du weißt.
Speaker 0: Ja, das kann ich bestätigen, gab'Havros zu.
Speaker 0: Also wenn das so isst….
Speaker 0: Danke!
Speaker 0: atmet er sie tief durch.
Speaker 0: Dank mir nicht zu früh, grummelt ihr gestränger
Speaker 0: Ehrmann.".
Speaker 0: Nicht, dass ich doch noch aufstehe und allen verkünde, das meinem Wissen nach des Kindes zu deiner Schande von einem übermütigen Idioten ist, der sich ab-und an für unwiderstellig unromante schält.
Speaker 0: Severus!
Speaker 0: Hab' ich dir schon mal gesagt, daß ich diesen übermüdigen Idioten wirklich unwiderstählich finde?
Speaker 0: Erkundigte sich Hermine Froh – und so ging er neu zu sich heran.
Speaker 0: Nein… Dann sollte ich das wohlmal tun, damit er nicht für immer hinter dieser düsteren Unke
Speaker 0: verschwindet."
Speaker 0: entschied Hermine bestimmt und grinste ihn vielsagend an.
Speaker 0: Nun, im Grunde genommen fand er diesen Idioten auch nicht gar so schlecht – denn manchmal etwas verrückt zu sein machte zugegebenermaßen unglaublichen Spaß!
Speaker 0: Spaß machte ihm die ganzseitige Titelstory des Tagespropheten zwei Tage später zwar absolut nicht aber Hermina Minerva & Poppy waren der festen Meinung das es noch weitaus schlimmere Schlagzeilen hätte geben können als «das ungleichste Paar der Zauberer Welt bekommt ein Kind».
Speaker 0: Wird Hogwarts finsterer Tränkemeister Vater?
Speaker 0: Na, das mochte zwar sein.
Speaker 0: Aber besser machte diese Erkenntnis das Ganze in Cerberus-Augen auch nicht.
Speaker 0: Da half der Berührungstrang den ihm Hermine unbemerkt in seinen Antikattertrank gemischt hatte doch schon weit mehr!
Speaker 0: Der Kopfweh und Magendrang war ja auch wahrlich dringend nötig gewesen, weil die Studenten und das Collegium in Edinburgh am Tag zuvor mit einer wilden Spontanparty auf die Neuigkeiten ihrer Professorin reagiert hatten und weil er aus lauter Gutmütigkeit selbstverständlich zu ihrer Vorlesung gekommen war, hatte er auch gefühlt mit jedem Anwesenden auf das zu erwartende Kind trinken müssen.
Speaker 0: Bei Merlin war ihm danach schlecht gewesen!
Speaker 0: Aber so hat der Hermine den Mutmachtrank doch nicht gebraucht.
Speaker 0: Jedoch hatte er sich wohlweislich für weitere Vermeldungen einen Flakon abgezweigt – bei dieser Frau wusste man nie was als nächstes bekannt zu geben war — und immerhin war eher kein Gryffindor ... wahrlich nicht... Bei Merlin.
Speaker 0: Nox Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteile doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst dass die Geschichte direkt weiter geht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer Für alle die mich über das Hören hinaus unterstützen Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon, mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist.
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält!
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt – also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los!
Speaker 0: Ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte Deine Jana.
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