Severus & Hermine: Wie es nach der Hochzeit weitergeht 🔥 Verlieben für Meister 10/25
Über diese Folge
Harry Potter Hörbuch FanFictionWahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der „Verlieben“ Trilogie zu. Frisch vermählt und voller Tatendrang stürzen sich unser düsterer Tränkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das Meisterstück gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren Stärken besinnen. So können sie am Schluss voller Überzeugung sagen: Glück gehabt - und was für welches!
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🪄 Autor*in: Efraimstochter 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/51e7090a0000e29f322d01eb/2/Verlieben-fuer-Meister
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
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Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel, Lumos!
Speaker 0: Und weiter geht es mit Kapitel zehn von Verlieben für Meister der Anfang von etwas Neuem.
Speaker 0: Der heutige Emoji – ich weiß nicht ob es den gibt – ist ein Waschbecken?
Speaker 0: Wenn nicht hört euch die Folge an und überlegt euch selbst was der passende Emojis ist.
Speaker 0: postet ihn auf jeden Fall unten in die Kommentare um mich zu unterstützen und vielen Dank und viel Spaß!
Speaker 0: Der Anfang von etwas Neuem, Kapitel zehn.
Speaker 0: Nun ich stimme dir zu dass sowohl die Begebenheit am See als auch unser Intermezzo in dem kleinen Separé im Ministerium eindeutig die Prädikate wild und verrucht verdienen, nickte Hermine.
Speaker 0: aber dann musst du der Vollständigkeit halber auch diesen speziellen Morgen erwähnen an dem wir uns erbat als Örtlichkeit für wilde und verruchte Dinge ganz neu entdeckt haben.
Speaker 0: Du meinst den, der sehr wild anfing, dann aber sehr abrupt endete?
Speaker 0: erkundigte sich Severus nach einigem überlegen.
Speaker 0: Er ganz genau den meine ich, safts der Hermine.
Speaker 0: Severus stand bereits unter der Dusche als Hermine am Morgen ins Bad kam.
Speaker 0: Gestern Abend war es bei ihr trotz aller Versprechen früher heimzukommen doch wieder sehr spät geworden.
Speaker 0: Die Vorlesungen und die Einheiten für die Meisterkurse galt es in gewohnter Perfektion vorzubereiten zu halten und eben auch nachzubereit Und ihre Morgenbe verbrachte sie ja bei Philius.
Speaker 0: All das brauchte anscheinend deutlich mehr Zeit, als sie gedacht hatte.
Speaker 0: Er hatte noch eine Weile vor dem Kamin bei einem Buch und einem guten Glas Rotwein auf Sie gewartet, denn er wusste, dass sie die Tagesereignisse gerne mit ihm besprach.
Speaker 0: Doch als es schon auf Mitternacht zu ging, hatte er sich in seinem Labor noch einen kleinen Experiment gewidmet, als er ihren Kamin hörte.
Speaker 0: Sie war ohne viele Worte totmüde ins Bett gefallen und sofort eingeschlafen.
Speaker 0: Nun begann Hermine gerade die Zahncreme auf die Bürste zu verteilen, als Severus triefend nur mit einem Handtuch um die Hüften aus der Dusche stieg.
Speaker 0: »Guten Morgen, meine Schöne« grummelte er und begann seine Haare trocken zurubbeln.
Speaker 0: Hermine lächelte ihn leicht skeptisch durch den Badspiegel hindurch an – immerhin standen ihre Haare in alle Himmelsrichtungen ab und sie sah sehr verschlafen aus.
Speaker 0: Trotzdem erwederte sie seinen Gruß so gut das eben mit Zahncrämschaum im Mund ging!
Speaker 0: Das Flicht des hellen Frühlingsmorgens, welches durch das jüngst verzauberte Fenster hindurch schien, fiel direkt aufs Waschbecken und Severus bemerkte interessiert, dass es Hermines kurzes Nachthemd völlig durchsichtig machte.
Speaker 0: Er konnte klar die schlanke Silhouette ihres Körpers durch den dünnen Stoff hindurch erkennen – den Verlauf ihrer langen Beine, die leichte Wölbung ihres Schleibes ihre schönen Brüste.
Speaker 0: Langsam ließ er das Handtuch sinken und betrachtete sie aufmerksam.
Speaker 0: Sie war trotz der abstehenden Harpracht schön und sehr begehrenswert.
Speaker 0: Letzteres fanden nicht nur sein Kopf und sein Herz, sondern konnte er ebenfalls klar an seinen Körperreaktionen ablesen.
Speaker 0: Nun einen kurzer Blick auf die Uhr im Badezimmer sagte ihm das nach ausreichend Zeit blieb – und er die netten und vor allem sehr regenden Gedanken, die ihm gerade gekommen waren, tatsächlich in die Tat umsetzen konnte.
Speaker 0: Als Hermine die Zahnbürste beiseite legte und ihren Mund ausspülte, trat er dicht hinter sie.
Speaker 0: Sie scharrte lächend auf, als er ihr Haar sanft aus dem Nackenstrich und ihren Hals in ich küste.
Speaker 0: Sein Spiegelbild zeigte ihr dabei wohl mehr als deutlich seine Absichten – erstaunt ob sie die Augen brauen denn eigentlich waren sie beide ihr Morgenmuffel und vor der ersten Tasse t sprachen sie selten viel miteinander.
Speaker 0: Nun gesprochen wurde auch jetzt nicht viel.
Speaker 0: Dafür aber waren seine Hände sehr berät.
Speaker 0: Sie strichen an ihrem Oberschenkel vorbei schnell und fordernd unter ihr kurzes Hemd und hatten dann schnell erst ihre Talleh und ihren Leib umstreichelt, bevor sie dann aber rasch und ungeniert weiter nach oben gewandert waren – und ihre Brüste mit festem Griff umschlossen.
Speaker 0: Hermine sucht scharf die Luft ein und entsichtlich erschauert durchfuhr ihrem Körper.
Speaker 0: Sie lehnte sich mit einem auffordenden Blick an ihn heran.
Speaker 0: Severus' Hände kosteten derweil schon ausgiebig ihre Brust Streichelten über die empfindlichen Unterseiten und zwirbelten erst leicht, und dann immer fester ihre bereits aufgerichteten Spitzen.
Speaker 0: Hermines schleichtes Schnaufen sponte ihn zusätzlich an.
Speaker 0: Nun ging es ihm durch den Sinn – das war alles sehr ermutigen bezeichnen der Tat!
Speaker 0: So ließ er nach einer Weile seinen Linker auf ihrer Brust verweilen und intensivierte sogar noch die Intensität seiner Berührungen währenddessen seine Rechte präzise ihren Weg über Hermines Bauch hinunter zu ihrem Schoß fand.
Speaker 0: Ein tiefes Seufzen entfuhr ihr, und die Atem wurde schneller und schneller als er an seinem Ziel angelangt war, wo es ihm wiederum ein sehr zufriedenes Grinsen entlockte.
Speaker 0: Er liebte es definitiv sie zu erregen!
Speaker 0: Eng zog sein Arm sich schließlich an sich heran – und sein Mund, seine Lippen und auch seine Zähne verwöhnten ihn desintensiv ihren Nacken.
Speaker 0: Er wusste wie gerne sie dies hatte, und das tiefe Schnurren, dass Sie hören ließ, war dafür ein weiterer
Speaker 0: Beweis.".
Speaker 0: Ihre Hände klimmeten sich stutzend an den Beckenrand, als er sie schließlich leicht anhob.
Speaker 0: Vorsichtig ließ er die aufstöhnende Frau auf sich hin absinken!
Speaker 0: Durch den Spiegel hindurch.
Speaker 0: seien sie sich an – ihr Blick hatte absolut nichts verschlafenes mehr, sondern war genauso aufgewühlt und entbrannt wie seiner Und ihre Augen glänzten und funkelten und da konnte nicht aufhören Sie anzusehen.
Speaker 0: Irgendwann beugte sie keuchend in Kopf zur Seite und ihr Mund suchte und fand seine Lippen.
Speaker 0: Der Kuss den beide Teiten war brennend und voller Leidenschaft, und er hätte sie wohl ewig so weiter küssen können wenn er nicht zu erregt gewesen wäre.
Speaker 0: Küssen bei Atemnot war aber nicht sehr vorteilhaft – ein weiteres seliges Stönen entfuhr ihr als er daher eine weitere Stufe einläutete und sowohl das Tempo erhöhte also auch zusätzlich mit der flachen Hand ihren Unterleib gleichmäßig massierte.
Speaker 0: Beide atmetten schwer.
Speaker 0: die Kraftanstrengung war immens doch keiner gab nach.
Speaker 0: Erst als ihr Körper im Inneren pulsierte und Severus sich ihr dunkel, grollend und zitternd Anschloss sanken beide nach Atem ringend und schweißgebadet zu Boden.
Speaker 0: Bei Merlin was für eine Art den Tag zu beginnen!
Speaker 0: Nach einer kleinen Ruhepause drehte sich Severus zu ihr hin und streichte die verschwitzen Haare aus dem Gesicht.
Speaker 0: Das war eigentlich für gestern Abend geplant, flüsterte er immer noch atemlos und schaute sie zärtlich an.
Speaker 0: »Das dachte ich mir schon« antwortete sie rau.
Speaker 0: In ihren Augen brannte immer noch das schleibenschaftliche Glühn, und sie beugte sich auch so gleich zu ihm hin.
Speaker 0: Streichete verführerisch über seine Brust und küsste ihn erneut leidenschaftlich.
Speaker 0: Das hier auch!
Speaker 0: So, so….
Speaker 0: Da hatte also jemand den Wunsch auf eine Wiederholung, ging es Severus amüsiert durch den Kopf – doch sein Lächeln erstab als er sich behändeaufsetzte und ihr Nachthemd elegante und aufreizend über den Kopf streifte.
Speaker 0: Den Blick, den Sie ihm dabei zuwarf war mehr als eindeutig.
Speaker 0: Sie nahm seine Hände, küsste die Innenflächen und führte sie zu ihrem Körper.
Speaker 0: Dieser Anblick von dem er einfach nie genug bekommen konnte war ihm Motivation genug – so sahen sich beide kurze Zeit später abermals in einem leidenschaftlichen Liebesspiel gefangen.
Speaker 0: Severus treten schon wieder Schweißperlen auf die Stirn als sie plötzlich ihren scharfen Rhythmus verlangsamte und schließlich sogar ganz innehielt.
Speaker 0: Er schaute sie irritiert an.
Speaker 0: Was hatte sie nur?
Speaker 0: Sie kam im Blass vor!
Speaker 0: Nein eher bleich fast weiß.
Speaker 0: Sie verzog das Gesicht und ihre Hand legte sich schützend auf ihren Bauch.
Speaker 0: – Hermine, fragte Erzögant, was ist mit dir?
Speaker 0: Sie antwortete erst nicht, schaute in sich hinein heuchend mit zusammengezogenen Augenbrauen im Raum umher- und meinte flüsternst ich glaube es dübel!
Speaker 0: Dann löste sie sich auch schon von ihm und begann flach und schnell zu atmen.
Speaker 0: Ihr Gesicht nahm einen ungesunden Grauton an, mit einem Satz war sie auf den Beinen und schaffte es gerade noch zur Toilette um sich dort unter heftigem Würgen zu übergeben.
Speaker 0: Severus hatte fassungslos zugesehen – nun stand er hilflos und besorgt neben ihr und reichte ihr nachdem sich der Brechreiz beruhigt hatte einen feuchten Lappen.
Speaker 0: Wesser fragte er?
Speaker 0: besorgt!
Speaker 0: Sie nickte und sagte neben der Toilete auf dem Boden.
Speaker 0: Meine Güte flüsterte sie mehr zu sich selbst als zu ihrem Mann.
Speaker 0: Was war das denn jetzt?
Speaker 0: Cerverus setzte sich neben sie, zog sie von dem Steinboden auf seinen Schoß und schlägte den Arm um sie.
Speaker 0: – Hast du gestern vielleicht etwas Falsches gegessen?
Speaker 0: – Nein!
Speaker 0: Hermine schüttelte nachdenklich den Kopf.
Speaker 0: Wenn ich es recht bedenke, habe ich seit gestern Morgen überhaupt nichts mehr gegessen.
Speaker 0: Sie schaut zu Cerveros etwas verlegen an….
Speaker 0: Ich hab' es glatt vergessen — Es war so viel zu tun … Unglaublich!
Speaker 0: Cerverous blickte sehr tatlend.
Speaker 0: Wie kann eine so kluge Person so unvernünftig sein?
Speaker 0: Wenn du seit gestern morgen nichts mehr gegessen hast, ist es ja kein Wunder wenn dir schlecht wird.
Speaker 0: Er erhob sich und zog sie mit sich im Poer.
Speaker 0: Besonders noch solch körperliche Anstrengung am frühen Morgen, Miss Granger!
Speaker 0: Ergrinstefrich.
Speaker 0: Komm lass uns frühstücken, dann fühlst du dich hoffentlich wieder besser.
Speaker 0: Hermine lächelt etwas wackelig.
Speaker 0: Vielleicht hast Du recht... Und Sie setzt überrascht hinzu.
Speaker 0: Wenn ich es mir recht überlege habe ich wirklich Hunger.
Speaker 0: Alles gut zeichnet meinte Severus beruhigt.
Speaker 0: »Weißt du was?
Speaker 0: Du stoch erst!
Speaker 0: In der Zeit order ich unser Frühstück, wir essen hier und gehen nicht in die große Halle.».
Speaker 0: – »Ach danke!
Speaker 0: Das wäre mir sehr lieb«, antwortete Hermine ebenfalls erleichtert.
Speaker 0: Als beide kurze Zeit später am Esstisch saßen, blickte Hermina Severus etwas verlegen an.
Speaker 0: Dann räusperte sie sich kurz.
Speaker 0: »To Severus…«.
Speaker 0: das eben im Badezimmer.
Speaker 0: Ihr Blick wurde sehr intensiv und sie errötete sichtlich.
Speaker 0: Das am Waschbecken meine ich das, dass sie saftste.
Speaker 0: Tief gab sich dann aber einen Ruck.
Speaker 0: Das war unglaublich!
Speaker 0: Cerverus schaute sie amüsiert an, griff nach ihrer Hand und flüsterte — nun ja — da stemm ich ihnen voll und ganz zu, Miss Granger.
Speaker 0: Aber das liegt alleine darin, dass wir die aufregendsten und verführerisch zur Frau sind, die ich kenne.
Speaker 0: Dann führte er ihre Hand zum Mund und köste sie sehr galant.
Speaker 0: Sie sahen sich eine Weile tief in die Augen.
Speaker 0: Dann wurde Cerverus blick sehr ernst.
Speaker 0: Aber du versprichst mir bitte, dass du mehr auf dich achtest.
Speaker 0: Sonst muss ich dich leider zweimal am Tag anäulen und dich vor allen deinen Studenten mit einem Heuler fragen lassen, ob du die Mahlzeiten einhältst.
Speaker 0: Schon gut!
Speaker 0: Ich gebe mehr Mühe", entgegnete Hermine zerknarscht.
Speaker 0: Und es wird in Zukunft ebenfalls einen Heuler geben wenn du weiterhin so spät nach Hause kommst – für Cerverous streng fort.
Speaker 0: Ja doch….
Speaker 0: Zäuft's der Hermine, und bevor ihm noch mehr Mahnungen einfiehen, beeilte sie sich mit einem Blick auf die Uhr zu fragen — wann musst du eigentlich heute los?
Speaker 0: In einer knappen halben Stunde.
Speaker 0: Sechs zur Klasse Harfield Puff und Gryffindor Und du?
Speaker 0: So gegen neununddreißig!
Speaker 0: Ich hab' noch einen ganzen Stapel an Recherchen für Philius... ...und dann muss ich zum Dekan kurz als Meeting aller Fachbereiche….
Speaker 0: …und danach sollte ich mir klugerweise noch einige Gedanken zu den drei Tränken des letzten Semester Drittels machen.
Speaker 0: Na?
Speaker 0: Dann würde sie ja heute mal wieder nicht unter Langeweile leiden.
Speaker 0: Und bevor beide sich den Herausforderungen des Tages stellten, holte Hermine noch Tiefluft und erzählt das Serverus ausgiebig von den vielen kleinen Schwierigkeiten mit denen sie sich gestern so herumgeschlagen hatte.
Speaker 0: NOX Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Appos!
Speaker 0: Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst, dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen – ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischlist!
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält.
Speaker 0: Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Ollen los.
Speaker 0: Ohne eure alle Unterstützung wäre meine Welt einstitt weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Yanna.
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