Severus & Hermine ENDE: Wie es nach der Hochzeit weitergeht 🔥 Verlieben für Meister 25/25
Über diese Folge
Harry Potter Hörbuch FanFictionWahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der „Verlieben“ Trilogie zu. Frisch vermählt und voller Tatendrang stürzen sich unser düsterer Tränkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das Meisterstück gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren Stärken besinnen. So können sie am Schluss voller Überzeugung sagen: Glück gehabt - und was für welches!
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🪄 Autor*in: Efraimstochter 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/51e7090a0000e29f322d01eb/2/Verlieben-fuer-Meister
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Meine Lieben, heute kommen wir tatsächlich endlich wirklich ans Ende von Verlieben für Meister mit dem Epilogue.
Speaker 0: eine kleine Frage Damit ist auch die ganze Verliebem-für Trilogie beendet.
Speaker 0: Ich hoffe sehr dass sie euch gefallen hat.
Speaker 0: ich würde mich unglaublich über Feedback freuen von eurer Seite Wie sie euch gefahren hat welcher Tal euch am besten gefallen hat und ja vielleicht auch was ihr euch jetzt nächstes wünscht.
Speaker 0: Auf jeden Fall würde mich das sehr interessieren und ich wünsche euch jetzt ganz viel Spaß mit diesem letzten Teil.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist ein Baum, postet ihn noch unten in die Kommentare zu eurem Feedback und ganz viel Spass!
Speaker 0: Blumen und Tiere regten sich der Sonne entgegen, und so taten es auch die Menschen.
Speaker 0: Selbst der eingefleischte Kärkerbewohner aus den Verließen Hockwords konnte sich dem Reiz dieses Tages nicht entziehen – und hatte darum viel zu schnell dem Drängen seiner Frau nachgegeben, die endlich nach den ersten Knospen der schottischen Bergpinie ausschauhalten wollte aber vor allem unbedingt eine lange und genüssliche Wanderung unternehmen mochte.
Speaker 0: Da Kinder in der Regel von Spaziergängen nie besonders angetan waren und ihre Töchter Aline und Cera hier keine nennenswerte Ausnahme darstellten, hatten sie ihnen kurzerhand einen Tag im Schwimmbad in Edinburgh spendiert.
Speaker 0: Wo sie sich zusammen mit den Potter-Jungen und deren Eltern die ebenfalls nicht zu sehr auf Wanderungen standen vergnügten!
Speaker 0: Nachdem wir letztes Wochenende in Addingborough endlich ein paar neue Schuhe und diese drei paar netten Hosen gefunden haben, berichtete Hermine gerade, während sie und ihr Mann den schmalen Fahrt folgen der sich die noch dampfenden Berg hinaufschlängelte hatte ich gestern auch endlich Zeit in Ruhe die Sommerkleider der Mädchen durchzusehen.
Speaker 0: Sie raufte sich die Haare.
Speaker 0: das Ergebnis war noch erschütternder als bei den Schuhen.
Speaker 0: Wir mussten die Hälfte ausbeziehungsweise umsortieren – sie schüttelte dem Kopf.
Speaker 0: Die beiden wachsen unglaublich schnell.
Speaker 0: Das ist nicht unglaublich, sondern völlig normal!
Speaker 0: Sie erhalten ausreichende und ausgewogene Mahlzeiten und wir lassen es auch an sonstigen Wachstums unterstützenden Maßnahmen nicht fehlen – daher wäre es eher verwunderlich und sogar besorgniserregend wenn sie nicht dermaßen gut gedeihen
Speaker 0: würden."
Speaker 0: Kommentierte diese Information ihr Gemahl zwei Meter vor ihr mit typisch arrogantem Unterton.
Speaker 0: Allerdings kannte sie ihn so gut, dass sie seine Genugtuung und Stolz über das Sichtbare heranwachsen seiner Töchter ebenfalls deutlich wahrnahm.
Speaker 0: Natürlich!
Speaker 0: Aber es ist nur gut, daß wir zwei Mädchen haben, überlegte Hermine weiter – so kann Sarah wenigstens Eilins Sachen noch tragen.
Speaker 0: bei einem Brudersähe das schon anders
Speaker 0: aus.".
Speaker 0: Gut, dass du mir eine Erinnerung rufst, dass es irgendwelche Vorteile hat, dass ich von lauter Frauen umgeben bin, schnaubt das Severus und hört sich mal wieder unglaublich leid, als einziger Mann in einem wie er es gerne beschrieb Hühnerhaufen von Weibernger landet zu sein.
Speaker 0: Allerdings war ihm schon klar dass eine Frau gerne hinter vorgehaltene Hand das Bild vom Hühnerstall weiterspannen und ihn als stolzen Hahn im Korb bezeichnete.
Speaker 0: der ist ungemein Genoss diesen Hühnershaufen mit vordergründige Arroganz und Hintergründiger Liebe zu beherrschen.
Speaker 0: Mam hat mich übrigens gefragt, ob wir die Baby-Sachen noch aufheben wollen.
Speaker 0: Lächelt der Hermine und stieg über ein Schafgatter.
Speaker 0: Aufheben?
Speaker 0: Verstand Severus gerade nicht!
Speaker 0: Und freute sich daran, dass er den Verschlussmechanismus wesentlich schneller verstanden hatte als seine kluge Frau.
Speaker 0: Genau, aufhebend, bestätigte Hermine für ein weiteres Kind.
Speaker 0: Aber wenn wir sie nicht mehr brauchen, hat sie vorgeschlagen Sie Simon zu geben – der Tochter ihrer Nachbarin.
Speaker 0: Sie bekommt im Herbst ihr erstes Kind.
Speaker 0: Severus blieb so abrupt stehen, dass Hermine beinahe in ihn hineingelaufen wäre.
Speaker 0: Und was hast du ihr gesagt?
Speaker 0: fragte er mit zusammengezogenen Augenbrauen.
Speaker 0: Na, das wir darüber noch nicht gesprochen hätten, antwortete Hermine und bedeutete ihm, dass er endlich weitergehen sollte – immerhin stand der Mitten auf dem e-Schmalen Pfad herum!
Speaker 0: So machte ihr Mann und setzte sich wieder in Bewegung.
Speaker 0: Allerdings schenkte er nun der herrlichen Landschaft um sich herum keine große Beachtung mehr, denn er war mit diesem verflicksten Gedanken beschäftigt, den ihm seine Frau so eben ins friedliche Frühlingsgemüt gepflanzt hatte – ein weiteres Kind!
Speaker 0: Er war ja bekanntlich generell gegen Kinder gewesen immer schon damals vor allem….
Speaker 0: Als sie kurz vor ihrer Ehe über dieses Thema gesprochen hatten, war für ihn klar gewesen dass Sie mit der Gründung einer Familie noch längere Zeit warten wollten.
Speaker 0: Nun um es genau zu sagen er wollte warten am besten bis in alle Ewigkeit!
Speaker 0: Die Vorstellung seine dubiosen Erbanlagen weiterzugeben hatte ihn stets erschaudern lassen.
Speaker 0: Er hielt es verbessert, dass jemand wie er keine Nachkommen produzierte und keine neue Generation von unglücklichen Idioten die sich selbst im Weg stehen und den falschen Zielen hinterher hechteten hervorbrachte.
Speaker 0: Aber es war ja bekanntlich gänzlich anders gekommen – schon knapp zwölf Monate nach ihrer Hochzeit war Eileen geboren worden und stellte seine und auch Hermines Welt vollkommen auf den Kopf.
Speaker 0: Unglaublich wie unbeschreiblich, es war ein Kind zu bekommen – auch wenn man nur der Vater war und diese lästigen Dinge wie Schwangerschaft und Geburt nicht selbst erledigen musste.
Speaker 0: Es war ungeheuerlich!
Speaker 0: Es war ein unfassbares Glück….
Speaker 0: Und er liebte dieses winzige zerknautschte und ständig schreiende oder schlafende Wesen vom allerersten Augenblick an in eine Maße das er vorher nie für möglich gehalten hätte... ...und was er auch nicht für mögliche gehalten hatte, dieses unglaubliche Klitzekleinewesen liebde ihn.
Speaker 0: Ein Tag ohne einander machte fortan beide unglücklich.
Speaker 0: Zu dritt fanden sie nach einigen Schwierigkeiten bald einen Rhythmus, der alle Bedürfnisse berücksichtigte und wenn ihn einer gefragt hätte wäre seine Auskunft eindeutig gewesen – so konnte es bleiben!
Speaker 0: Aber Hermine war von Anfang an der Meinung gewesen das für Sie ein Einzelkind nicht in Frage käme.
Speaker 0: immerhin hätte sie unter ihrem Einzel Kind da sein genug gelitten.
Speaker 0: Nach längeren Diskussionen konnte er ihre Argumentation nachvollziehen und schließlich sogar teilen.
Speaker 0: Und so wurde knappe drei Jahre später ihre zweite Tochter Seraphina geboren, ein Energiebündel sondergleichen.
Speaker 0: Sie war ihrer Mutter in Wesen und Aussehen von Anfang an wie aus dem Gesicht geschnitten und hatte leider auch alle Eigenschaften die ihn an dem Kind Hermine Granger zur Weißglut gebracht hatten – unmöglich!
Speaker 0: In der Tat.
Speaker 0: Gleichwohl hatte sie aber auch alle Eigenschaften, die er an der Frau Hermine Granger so außergewöhnlich fand und bis in die kleinste Ecke seines Seins liebte.
Speaker 0: Seraphina Granger Snape war zum Kopfschütteln Haare raufen und aus der Haut fahren – aber eben auch zum Nie Böse sein können und von Herzen lieb haben müssen!
Speaker 0: Sie war ein frischer Frühlingswind und ein warmer Sonnenstrahl.
Speaker 0: Sie war wahrlich unglaublich….
Speaker 0: Seine Töchter in ihrer Unterschiedlichkeit hatten sich still und heimlich in sein Herz geschlichen, und es ohne Widerstand völlig eingenommen.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Er musste sich korrigieren – sie hatten es überrannt.
Speaker 0: Und wenn er ehrlich war, wollte er es nicht mehr anders haben um keinen Preis der
Speaker 0: Welt.".
Speaker 0: Das war ja auch die Antwort gewesen, die Hermine und er neulich auf die Frage seiner Ältesten gegeben hatten als die sich danach erkundigt hatte ob es nach dem Jahr sagen nicht langweilig oder öde würde….
Speaker 0: Bei Merlin ganz gewiss weiß das nicht zu keinem Zeitpunkt, nicht mit dieser Frau und nicht mit diesen Kindern.
Speaker 0: Er liebte sie und er würde alles für diese drei geben.
Speaker 0: Da musste er nicht eine Sekunde lang überlegen – es wurde ihm jetzt schon schwer ums Herz wenn er daran dachte dass die beiden Mädchen irgendwann erwachsen sein würden und ihr eigenes Leben an einem anderen Ort führen würden.
Speaker 0: Alles gut also aber ein weiteres Kind?
Speaker 0: Er säufzte tief.
Speaker 0: Müssten wir das gleich entscheiden, erkundigte er sich und warf während er langsam weiter trabte einen schnellen Blick nach hinten.
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Das mit dem Kind?
Speaker 0: Nein müssen wir nicht!
Speaker 0: schmunzelte Hermine die garantiert genau wusste was gerade in ihm vorging.
Speaker 0: Ich kann Mam sagen dass wir noch überlegen.
Speaker 0: Er wollte gerade erleichtert aufatmen als sie mir fester Stimme mahnte.
Speaker 0: Aber ich sag dir gleich dass ich diese Entscheidung nicht ewig aufschieben möchte.
Speaker 0: Wenn wir noch ein kind wollen dann gehen wir das in den nächsten zwei drei jahren an.
Speaker 0: Und warum stöhnte er?
Speaker 0: Das waren schon zwei, drei Jahre um solche Entscheidungen gründlich zu bedenken.
Speaker 0: Aus verschiedenen Gründen mein Lieber erklärte ihm seine Frau gerne zum einen sind zu große Altersunterschiede zwischen den Geschwistern schwierig und auch für uns wäre es nicht so erstrebenswert ein Kind in den Windeln und eines in der Pubertät zu haben.
Speaker 0: Die Pubertat unserer Töchter ist ohnehin ein Zeitrum den wir lieber im Ausland verbringen sollten, brummelte er besorgt.
Speaker 0: Tja, wärst du nicht Lehrer hätte sich dieses Problem von selbst erledigt da unsere Töchter sich in Hogwarts befinden und uns nur selten mit Pickeln Unausgeglichenheit und Aufmüpfigkeit belästigen könnten.
Speaker 0: Wewa!
Speaker 0: bestätigte Severos wusste aber genau dass er sehr froh war das seine Kinder nicht für mehrere Monate von ihm getrennt waren.
Speaker 0: außerdem werden wir nicht jünger erinnerte ihn Hermine.
Speaker 0: also das fällt dich für kein problem Du bist doch gerade erst dreißig wie der Sprachservorosschamant.
Speaker 0: Ja ich schon, aber du leider nicht", konnte der Hermine frech und wackelte mit den Augenbrauen.
Speaker 0: Danke für den Hinweis.
Speaker 0: schnappte Severus mit einem pikierten Blick über die Schulter und ging zügig weiter.
Speaker 0: Gern geschehen lachte Hermine und folgte ihm den Berg hinauf.
Speaker 0: Für allem aber möchte ich irgendwann abschließen mit Windeln, Wechseln, Zahnen und sonstigen Aktionen – fügte sie nach einer Weile an als er die erste Bergpinie gefunden hatte und sie gerade noch Samen absuchte!
Speaker 0: Wenn wir bei solchen Dingen sinnvoll sind, vergiss auch die Übelköttin den Schwindel nicht.
Speaker 0: Erinnerte er sie gerne und säufzte enthäuscht auf.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Dieser Baum war ein männliches Exemplar – die hatten eben keine
Speaker 0: Samen.".
Speaker 0: Da denke ich aber lieber nicht dran, meinte Hermine, und legte die Handschatten spendend über die Augen um die Gegend nach weiteren potenziellen Samenspändern abzuscannen.
Speaker 0: Es gäbe keine Kinder wenn die Frauen immer daran denken würden….
Speaker 0: Die schlaflosen Nächte wegen all der Blähungen und Zähne sind dann wohl auch nicht hilfreich, nehme ich an.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Nicht wirklich!
Speaker 0: Und wenn du es ganz schnell entschieden haben willst, dann erinnere mich an Schwangerschaftsstreifen, wehen, mich flecken auf der Bluse und ein Kinder die nicht sagen können was ihnen fehlt.
Speaker 0: Gut, ich beherrsche mich, versprach Severus.
Speaker 0: Obwohl er bei Bedarf vielleicht doch Hermine's Aufmerksamkeit auf diese netten Nebenwirkungen von kleinen Kindern lenken
Speaker 0: würde.".
Speaker 0: Hermine deutete nachdenklich auf den Gipfel des Berges, der hoch über ihnen tronte.
Speaker 0: Na?
Speaker 0: Meinst du das wir erst noch bis dahin aufschaffen?
Speaker 0: Wenn wir apparieren, konnte Tussaviros ungerührt!
Speaker 0: Nein, nein alter Mann schüttelte Hermini ihre braunen Locken.
Speaker 0: hier wird nicht geschummelt.
Speaker 0: Das ist aber noch weit, überlegte Tussavoros mit kriter schon Blick auf die ferne Kuppe?
Speaker 0: Ja, aber was ist ein Berg ohne seinen Gipfeln?
Speaker 0: also komm lass es uns wagen Warum muss ich mit jemandem zusammen sein, der ständig neue Zähle braucht?
Speaker 0: Bommelte Severus resigniert und stapfte ihr säufzend den Berghang hinterher.
Speaker 0: Damit dir nicht langweilig wird mein Lieber, lachte Hermine – sie hatte leider sehr gute Ohren!
Speaker 0: Nachdem Sie etwas atemlos die letzten steilen Mähte erklommen hatten, blickten sich beide zufrieden um.
Speaker 0: Ach wie schön, brach der Hermine das in Worte, was Ihr Wortkarger Ehemann nur still dachte….
Speaker 0: Allerdings hatte man von hier oben einen wirklich atemberaubenden Ausblick auf saftige Weiden und kleine Bäche, schroffe Felswände und einen weiten blauen Himmel mit weißen Scheifchen Wolken die der frische Wind schnell vor sich hertrieb.
Speaker 0: Hermine putzte sich lautstark ihre Nase und ließ sich säufzend auf einen Stein fallen.
Speaker 0: Der Wind geschützt hinter einer Hecke lag und rieb ihre kalten Hände.
Speaker 0: Willste einen Tee?
Speaker 0: fragte sie und nahm den Rucksack ab.
Speaker 0: Gerne Nic de Severus und nahm neben ihr Platz.
Speaker 0: Allerdings nicht ohne einen schnellen, kleinen Protektorspruch gegen den kalten Wind zu sprechen – nicht dass sie sich noch erkältete!
Speaker 0: Ich hatte im Gegenzug einen deiner Lieblings-Kekse anzubieten.
Speaker 0: Boht er an?
Speaker 0: Und auch er entledigte sich seine Umhängetasche.
Speaker 0: Dann kramte er darin aber längere Zeit ziemlich erfolglos herum….
Speaker 0: verflickst, grummelte er... ich bin mir sicher das ich eine Packung eingesteckt
Speaker 0: habe.".
Speaker 0: Also ich habe nur gesehen, dass du eine Packung auf den Tisch gelegt hast um sie dann einzustecken, meinte Hermine und reichte ihm schon mal einen Becher heißen Tee.
Speaker 0: Du hast recht!
Speaker 0: gab Severus zu und sah sie finster an.
Speaker 0: Dann nickten beide und wie aus einem Munde kam die Lösung.
Speaker 0: Sarah Ihre Jüngste liebte Kekse und alles Süße Und wenn man sie liesse würde sie so viel davon essen das es ihr schlecht werden würde.
Speaker 0: Sie hatte die Packung garantiert in ihrer eigene Tasche gesteckt und würde sie zur Stunde wohl im warmen Schwimmbad aufwuttern.
Speaker 0: Weitere Kinder bedeuten auch, dass wir noch weniger zu Essen bekommen würden", kommentierte Severus resigniert.
Speaker 0: Kekse sind eh ungesund – auch für Erwachsene sprach die Tochter zweier Zahnärzte.
Speaker 0: Darum sollte dieses Kind auch keine Essen jedenfalls nicht so viele, sprach der Schwiegersohn zweier Zaunärzte belehrend, stutzte dann aber… Und was ist das?
Speaker 0: Er fischte einen kleinen Strang lose miteinander verbundener bunter Wohlfäden aus einer Tasche.
Speaker 0: Ah, machte Hermine lächelnd und faste in ihre Jackentasche um ein ähnliches Gebilde hervorzuziehen!
Speaker 0: Das ist von Eileen – sie haben es gestern in der Schule geknüpft.
Speaker 0: Und was soll das darstellen?
Speaker 0: Severus besah sich die Handarbeit seiner ältesten kritisch.
Speaker 0: Wild
Speaker 0: schlingen?!
Speaker 0: Nein, lachte Hermine auf…das sind Freundschaftspender!
Speaker 0: Freundschafts-was?
Speaker 0: Verstand ihr Ehemann mal gerade gar nichts.
Speaker 0: Freundschaftspender, erklärte sie gerne – die sind unglaublich angesagt bei den Kindern!
Speaker 0: Die Farben haben eine Bedeutung und auch die Muster.
Speaker 0: Sie schaute sich ihr Band genau an und gab dann zu….
Speaker 0: Allerdings übt Aline noch.
Speaker 0: Aha!
Speaker 0: Mummeltes Severus besorgt.
Speaker 0: Hoffentlich ist sie später in Zauberrei entschieden besser als in Muckelhandarbeit, sonst sehe ich wirklich Schwarz für ihre magische
Speaker 0: Zukunft.".
Speaker 0: Also ehrlich?
Speaker 0: Sie isst erst sechs und sie ist gar nicht so schlecht in
Speaker 0: sowas?!
Speaker 0: widersprach Hermine ihrem schwarzjährischen Ehemann energisch.
Speaker 0: Übrigens bedeutet rot und blau in der Kombination wie bei dir und mir, hab dich doch lieb und vermisse dich
Speaker 0: furchtbar.".
Speaker 0: Woher weißt du das?
Speaker 0: staunte Severus und startete das fragile Kunstwerk seiner Tochter zweifelnd an.
Speaker 0: Weil Alina es mir gesagt hat, antwortete Hermine Lapida.
Speaker 0: Und was macht man mit diesen Dingen?
Speaker 0: erkundigte sich Severus.
Speaker 0: Ganz einfach, gib mir deinen Arm!
Speaker 0: war Termine.
Speaker 0: Und als ihr Ehemann tatsächlich ihrem Wunsch nachkam – wenn auch sehr misstrauisch und zögerlich – band sie schnell wie der Wind das Volgebinde an seinem Handgelenk
Speaker 0: fest.".
Speaker 0: »Bei Merlin muss sich das jetzt dort belassen« erkundigte er sich entsetzt und starte sein frisch geschmücktes Handgelenk an.
Speaker 0: Natürlich für alle Ewigkeit lachte Hermine und hielt ihm auch ihren Armen gegen.
Speaker 0: Denn so sagst du ihr, auch ich hab dich ganz unglaublich lieb und vermisse dich wenn du nicht da bist.
Speaker 0: Könne ich das nicht auf andere Weise sagen?
Speaker 0: Oder denken?
Speaker 0: Ergänzte ihr im Stillen?
Speaker 0: Jetzt stell' dich nicht so an!
Speaker 0: verlangt der Hermine Besterlaune.
Speaker 0: Eileen wird ganz begeistert sein, wenn sie sieht dass du es trägst.
Speaker 0: Nun überlegt die ihr immer noch reichlich kritischer ihe mann Ich kann das vielleicht unter der Manschette verstecken Und Sie halten deinen Puls schön warm kicherte seine alberne Frau und ergänzte Warte bisherer diese Kunst ebenfalls erlernt hat, dann wird deinen Armen nie mehr kalt.
Speaker 0: Wundervolle Aussichten, mummelt es serverus seufzend und trank einige kleine Schlucke heißen Tee.
Speaker 0: Während er die warmen Sonnenstrahlen auf seinem Gesicht genoss Dann ließ er seinen Blick über die wahrlich wundervolle Aussicht ringsherum schweifen.
Speaker 0: Die Armbänder waren ja immerhin nicht so eine wirkliche Sorge.
Speaker 0: Schließlich gab er sich einen Ruck Herr Mine, erschaudte sie verstohlen von der Seite an.
Speaker 0: Ja Sie hatte ihre Augen geschlossen und reckte ihr Gesicht ebenfalls der wärmenden Sonne entgegen.
Speaker 0: – Möchtest du ein weiteres Kind?
Speaker 0: – sie öffnete langsam ihre Augen, und sah ihn eine Weile nachdenklich an….
Speaker 0: Ja ich glaube schon, antwortete sie dann leise und schob sich eine dicke Strähne ihres widerspenstigen Haares hinter's Ohr ….
Speaker 0: Und warum hakte er nach?
Speaker 0: ?
Speaker 0: Ach weißt du das hat verschiedene Gründe!
Speaker 0: Sie legte ihrer schöne Stirn in wilde Denkfalten bevor sie ihm ihre Beweggründe vorlegte.
Speaker 0: Ich könnte dir zum einen glaubhaft erklären, dass Kinder immerhin unsere Zukunft sind.
Speaker 0: Dass sie unserer einzige Hoffnung sind auch in den nächsten Jahrzehnten und Jahrhunderten eine Gesellschaft zu haben die einander erträgt und trägt – und die es vielleicht schafft besser zu sein als ihre
Speaker 0: Vorgänger.".
Speaker 0: Das wäre sicherlich ein sehr frommer aber leider auch sehr unrealistischer Wunsch, grummeltes Severus.
Speaker 0: Ja, vielleicht!
Speaker 0: Aber ohne eine nächste Generation, die es wenigstens versucht sind wir tatsächlich schneller am Ende.
Speaker 0: Egal ob Magisch oder Muckel gab Hermine zu bedenken.
Speaker 0: Manchmal denke ich das wieder Erde damit einen großen Dienst erweisen würden, schnaubte Severus Wenn wir so weitermachen wie bisher stimme ich dir von Herzen zu aber noch ist nicht alles verloren und Ich finde es schön wenn wir unseren Teil dazu beitragen.
Speaker 0: Severus ergänzte Hermine ernst.
Speaker 0: Zudem könnte ich anführen, dass wir beide uns Kinder leisten können.
Speaker 0: Ihnen eine gute Ausbildung und ein liebevolles achtsames Zuhause bieten können!
Speaker 0: Und ich könnte sogar frank-und frei behaupten, dass selbst unsere diversen Betreuungsstrukturen sich freuen... ...und selbst mit einem weiteren Kind gut zurechtkommen
Speaker 0: würden.".
Speaker 0: Ja, wahrscheinlich könntest du das alles tun," kommentiert The Server of diese Aussage, denn auch er wusste des Abby wirklich schon überlegte was sie anfangen sollte wenn die Granger Snape Mädchen sie bald nicht mehr brauchen würde.
Speaker 0: Aber ich will ehrlich sein und gebe zu, dass alles wehren Heere oder auch einfach nur pragmatische Gründe.
Speaker 0: Aber eigentlich….
Speaker 0: Hermine schöpfte tief Luft und warf ihm einen scheuen Blick
Speaker 0: zu.".
Speaker 0: Es ist einfach so Severus, das sich gar nichts gegen ein weiteres Kind hätte weil mir die Mädchen so viel Freude machen!
Speaker 0: Sie sind unglaublich – sie rücken mit ihrer Sichtweise ihren Bedürfnissen und Wünschen nochmals Vieles ins rechte Licht, machen mir die richtigen Prioritäten mehr als bewusst und ….
Speaker 0: sie zuckte entschuldigend mit den Schultern.
Speaker 0: Sie machen mich einfach unendlich glücklich.
Speaker 0: Dieser wirklich sehr egoistischen Sichtweise aus dem Mund einer selbstlosen Gryffindor kann ich im Grunde genommen nicht widersprechen, denn ich fühle zuweilen ähnlich, gab Severos großmütig zu.
Speaker 0: Aber reichen dafür nicht die zwei Exemplare, die wir bereits haben?
Speaker 0: Natürlich tun sie das, stellte Hermine sofort klar!
Speaker 0: Es ist auch nichts so, dass mir etwas fehlen würde – ganz und gar nicht….
Speaker 0: aber ich hätte eben auch nichts gegen noch mehr Glück und
Speaker 0: Bereicherung.".
Speaker 0: Niktu Severus langsam und ließ sich ihre Ansichten durch den Sinn gehen.
Speaker 0: Und was ist mit dir?
Speaker 0: fragte Hermine nach einer Weile leise, und lehnte ihre Schulter an seine.
Speaker 0: Wie stehst du zu einem weiteren Kind?
Speaker 0: Ich weiß es wirklich nicht, seufzte Severus.
Speaker 0: Immerhin wollte ich eigentlich überhaupt keine Kinder haben... ...und jetzt haste schon zwei!
Speaker 0: Hermine ließ ihren Kopf auf seine Schulter fallen Richtig!
Speaker 0: Und wie wir vor einiger Zeit auf unserem Sofa eingehend beraten haben gebe ich auch keines von denen wieder her Stand für ihn fest, bevor er ein breites Wolfsgrenzen aufsetzte.
Speaker 0: Es fliegt ja auch wahrlich nicht an der Produktion selbst in könster
Speaker 0: Weise.".
Speaker 0: Ha!
Speaker 0: Du
Speaker 0: Lüstling!"
Speaker 0: lachte Hermine.
Speaker 0: Wobei ich zugebe, dass sich das genauso sehe.
Speaker 0: Allerdings mache ich nicht nur sehr gerne Kinder, sondern ich bekomme zusammen mit dir auch gerne Kinder.
Speaker 0: Denn du bist ziemlich fürsorglich für einen Slytherin.
Speaker 0: Cerberus zog erfreut eine Augenbraue empor, antwortete aber amüsiert.
Speaker 0: Ich erinnere dich an deine Wort wenn es dir weder übel ist und dann, wenn ich dich von unglaublich dummen Vorhaben abbringe, zu denen du dich unbedingt berufen fühlst.
Speaker 0: – Bitte nicht!
Speaker 0: Ich streite dann alles ab, lachte Hermine, und griff nach dem Kragen seiner Wanderjacke um ihn dicht an sich heranzuziehen.
Speaker 0: Aber neben dem Machen und Bekommen sollte ich auch erwähnen, dass ich unglaublich gerne mit dir zusammen Kinder
Speaker 0: habe.".
Speaker 0: Ach, bräuchte Severus geschmeichelt auf und ließ dich gerne einen sanften Kurs geben.
Speaker 0: Ja, denn du bist – wie ich es niemals anders vermutet habe – ein wirklich guter Vater mein Schatz", bestätigte Hermine.
Speaker 0: Nun, nur schulde er und gab sich nur zu gerne ihrem immer intensiver werdenden Kuss hin bevor er ergänzte.
Speaker 0: auch dem könne ich ausnahmsweise nichts entgegensetzen.
Speaker 0: Als sie bedauerlicherweise von ihm abließt und sich erhob um endlich mit ihrer Suche nach einem weiblichen Exemplar der schottischen Bergpinie zu beginnen verkündete sie frech.
Speaker 0: Ich muss dir übrigens sagen, dass ich neben den Kindersachen auch deinen Kleiderschrank durchgesehen habe.
Speaker 0: Wie bitte?
Speaker 0: Severus zog eine Augenbraue besorgt in die Höhe.
Speaker 0: Bin ich etwa auch aus der Hälfte meiner Umhänge
Speaker 0: herausgewachsen?".
Speaker 0: Nein.
Speaker 0: Aber nach eingehender Prüfung komme ich zu der unverrückbaren Erkenntnis, dass da ein nicht unerheblicher Teil deiner Kleidung an die Stiftung Zauberer und Hexen in Not gehen kann – weil ich es einfach indiskutabel finde, das mein Mann so solch schicken modisch aktuellen Armbändern abgewärzte Hemd-Manchetten speckige Umhänge und verwaschende Hosen trägt!
Speaker 0: Nein, so etwas ist natürlich vollkommen inakzeptabel.
Speaker 0: Stimmt The Serverers leise zu?
Speaker 0: und war doch froh, dass sie sich nicht einen zweiten Ehemann zulegen wollte an den er seine Kleidung weitergeben sollte.
Speaker 0: Allerdings beschloss er ebenfalls die besagten Umhängehosen- und Hemden nochmals gründlich anzusehen – nicht das Übertrieb, der sich völlig unnötig von ihnen trennen musste!
Speaker 0: An seinen Sachen hing er nämlich auch irgendwie… vielleicht würde es ja ein Junge?
Speaker 0: …fiel ihn gerade noch ein als er sich ebenfalls erhob und in Reißverschluss seiner Jacke
Speaker 0: zumachte.".
Speaker 0: Ja, vielleicht, schmunzelte Hermine kryptisch und packte ihr Zeug zusammen.
Speaker 0: Aber es könnte auch ein weiteres Mädchen werden, überlegte er weiter mit deutlich entsetztem Unterton.
Speaker 0: Ja das wäre ohne Weiteres möglich, stimmte Hermione Grinsen zu.
Speaker 0: aber egal was es wird wenn es nur so gelungen ist wie unsere Mädchen dann ist das doch völlig unwichtig oder?
Speaker 0: Ja das war es, aber das musste er eher nicht auf die Nase binden.
Speaker 0: Außerdem würden sie sicherlich das Thema noch einige Male hin und her bewegen, das sah eher an ihrem Gesichtsausdruck.
Speaker 0: Und er würde ebenfalls seine Gedanken ordnen und dafür die nächsten Aufsichtsstunden- und Klassenarbeiten intensiv
Speaker 0: nutzen.".
Speaker 0: Bei einer Hexe wie Hermine Granger musste man vorbereitet sein und wirklich gute Argumente haben – sonst hatte man verloren!
Speaker 0: Da nützte einem die düsterste Vergangenheit nichts und die besten Verführungstricks waren nutzlos… aber man würde sehen... Vielleicht wären ihre Argumente ja doch gar nicht so schlecht.
Speaker 0: Trotzdem würde er dann auch mal intensiv in der verbotenen Abteilung nach geeigneten Zaubersprüchen oder Trinken suchen, die das Geschlecht eines Kindes unauffällig aber zweifelsfrei in die richtige Richtung lenken.
Speaker 0: Definitiv!
Speaker 0: NOX Wenn dir das Kapitel gefallen hat, dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Abos Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst das die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer – für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischliste ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los, ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft!
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Yanna.
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