Severus & Hermine: Wie es nach der Hochzeit weitergeht 🔥 Verlieben für Meister 24/25
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchWahrhaft meisterlich geht es im dritten und vorerst letzten Teil der „Verlieben“ Trilogie zu. Frisch vermählt und voller Tatendrang stürzen sich unser düsterer Tränkemeister und seine hyperaktive Frau in ihr neues, gemeinsames Leben. Aber schneller als erwartet wird von ihnen das Meisterstück gefordert. Nur gut, dass sich beide auf ihre wahren Stärken besinnen. So können sie am Schluss voller Überzeugung sagen: Glück gehabt - und was für welches!
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🪄 Autor*in: Efraimstochter 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/51e7090a0000e29f322d01eb/2/Verlieben-fuer-Meister
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt, dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen Kürbisaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Meine lieben, wir starten ins vorletzte Kapitel von Verlieben für Meister.
Speaker 0: Kapitel vierundzwanzig Antworten.
Speaker 0: Und ja ich hoffe ihr habt die Geschichte sehr genossen Denn als nächstes kommt da nur noch der Epilogue.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist ein Herz Ganz klassisch, würde ich sagen.
Speaker 0: Für eine so schöne Liebesgeschichte!
Speaker 0: Ich wünsche euch ganz viel Spaß, postet ihr noch schnell unten in die Kommentare und dann lehnt euch zurück und genießt Kapitel Vierundzwanzig!
Speaker 0: Ja, Aliens Partner-Ritual war schon ein ganz besonderes Erlebnis, grinst der Hermine.
Speaker 0: Richtig – aber auch das von Sarah drei Jahre später war sehr schön, erinnerte sich Severus, schränkte aber einen wobei lange nicht zu spektakulär.
Speaker 0: Nein, aber deine Gabe war genauso wunderbar ergänzte Hermine mit einem liebevollen Blick auf ihren Garten.
Speaker 0: Bezeichnenderweise bekam ihre Tochter Seraphine zu ihrer Patenfeier einen ähnlich gearbeitetem Anhänger wie ihre Schwester geschenkt, nur mit der Gestalt eines Engels auf beiden Seiten.
Speaker 0: Also wenn ich die Red-Rospektive der letzten vier Stunden mal zusammenfassen dürfte, boat serverus an als sie sich gegen ein Uhr in der Nacht endlich aufraften um ins Bett zu gehen.
Speaker 0: Zusammenfassungen sind meist sehr hilfreich, wusste Hermine und regte ihm Mitleid heischend ihrer Arme entgegen, um ihm so diskret zu verstehen zu geben das eigenständiges Gehen angesichts der vorgerückten Stunde völlig indiskutabel sei.
Speaker 0: Dann würde ich sagen erhob sie ihr Mitleide erregend säufzend auf seine Arme.
Speaker 0: – Das erste Jahr unserer Ehe brachte viel Aufregung, viel Arbeit, viel Ungeplantes, viel Übelkeit!
Speaker 0: Und ganz viel Glück.
Speaker 0: mit sich vervollständigte Hermine die Zusammenfassung ihres schwarz- seerischen Ehemanns gerne, bevor dem noch mehr Furchterliches in den Sinn kam und schmiegte ihr Gesicht in seine Halsbeuge.
Speaker 0: – Nun auch das ist im Bereich des Möglichen!
Speaker 0: gab er mit einem frechen Grinsen zu, bevor ihm doch ein entscheidender Gedanke kam.
Speaker 0: Aber würdest du nicht doch einiges anders machen wenn du könntest?
Speaker 0: fragte er und legte sie vorsichtig auf's Bett.
Speaker 0: Hermine zog erstaunt die Augenbrauen hoch.
Speaker 0: Was
Speaker 0: denn?!
Speaker 0: Nun, vielleicht eine andere Arbeitsstelle willen?
Speaker 0: Began Severus mit etwas Unverfängnichem.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Ich finde meinen Job klasse, kam es sofort.
Speaker 0: Gut – das hatte er auch nicht anders erwartet.
Speaker 0: Und die Kinder… Das war schon deutlich brisanter, denn die waren ja wirklich gar nicht oder aus ihrer Sicht gesehen wenigstens nicht so schnell geplant gewesen und hatten zudem für vielerlei Planänderungen gesorgt.
Speaker 0: Aber auch da musste Hermine nicht lange überlegen, sondern antwortete fest Auf gar keinen Fall!
Speaker 0: Sie sind ein echtes Geschenk und ein wahres Glück.
Speaker 0: Ja, das sah er ebenso – keine Frage.
Speaker 0: Gut Kinder-und Job wären also auch nach wie vor deiner Wahl gewesen aber was wäre eigentlich die Alternative gewesen?
Speaker 0: Wollte er nebenher wissen.
Speaker 0: als es sich nach einem kurzen Besuch im Bad neben sie legte um seinen Arm zärtlich um sie herumschlagen.
Speaker 0: Die Alternative zu was?
Speaker 0: murmelte Hermine und zog die Bettdecke bis zum Kind.
Speaker 0: Die Temperaturen waren mehr als mäßig.
Speaker 0: Nur die Alternative zu uns beiden und den beiden jungen Darmenswärtsimmer weiter, präzisierte ihr Mann und schub sich sein Kissen zurecht.
Speaker 0: Nun, da fallen mir zwei drei Varianten ein, überlegte Hermine und kuschelte sich gernend in seine Arme.
Speaker 0: Zum Beispiel hätten wir uns nach meiner Meisterzeit in Freundschaft trennen können?
Speaker 0: Ja, in der Tat, nickte er zögern wenig Erfreut.
Speaker 0: Jeder von uns beiden hätte sein Leben gelebt... eifrig gelehrt und geforscht, Freundschaften und Feinschaften gepflegt, Karriere gemacht.
Speaker 0: Hübsch getrennt!
Speaker 0: Tu hier und ich in
Speaker 0: Edinburgh.".
Speaker 0: «Mh, vielleicht», stimmte er wieder zu, aber er war sich ziemlich sicher, dass er ohne sie in eine ganz andere Richtung gearbeitet hätte.
Speaker 0: Die dunklen Künste hatten ihn immer stark angezogen – und man konnte sich ihnen so unglaublich leicht verlieren.
Speaker 0: Diese speziellen Forschungsergebnisse hätte er dann auch nicht veröffentlicht — ganz im Gegenteil.».
Speaker 0: Die dunklen Künste gedienen nur in Dunkeln und Geheimen, und so hätte wahrscheinlich auch nie jemand wirklich mitbekommen, dass er nicht nur ein zwielichtiger Doppelspion sondern auch als Tränkemeister einiges zu bieten hatte.
Speaker 0: Ach ja!
Speaker 0: Ohne sie wäre vieles anders
Speaker 0: gelaufen.".
Speaker 0: Er reusperte sich, schaute ihr tief in die Augen und sein Herz klopft erheftig gegen seinen Brustkorb, als er sich langsam aber sicher auf den eigentlichen Knackpunkt zubewegte.
Speaker 0: Und wo kommt bei diesem Szenarium die Freundschaft ins Spiel?
Speaker 0: oder wären wir dann nur sehr entfernte Freunde?
Speaker 0: Die Freundschaft zwischen dir und mir lachte Hermine leise auf.
Speaker 0: Tja, die würde sich sicherlich in regelmäßigen Treffen und gemeinsamen Projekten ausdrücken!
Speaker 0: Sie grinste ihn schelmisch an... aber vielleicht gäbe es auch eine kleine heimliche Daueraffäre denn ich muss zugeben, dass ich dich nun mal unglaublich anziehen finde.
Speaker 0: Da wären mir gelegentliche gemeinsame Aktionen und freundschaftliche Treffen deutlich zu wenig
Speaker 0: gewesen.".
Speaker 0: Die ein oder andere wilde Liebesnacht hätte auch dann nicht missen wollen.
Speaker 0: »Hört sich doch nichts schlecht an« befand er mit einem kleinen und zufriedenen Grinsen und küsste sie schnell.
Speaker 0: «Nein tut es nicht», nickte Hermine, bevor sie aber ein wenig von ihm abrückte und ihn ernst ansah.
Speaker 0: Allerdings würde mir trotzdem etwas Entscheidendes fehlen!
Speaker 0: Und das wäre, heuchte er auf.
Speaker 0: Einfach jemand mit dem ich meinen Alltag, mein Leben teile, antwortete sie schlicht.
Speaker 0: Nicht nur gelegentlichen Austausch, nicht nur geplante wohlüberlegte Treffen – nicht nur ein paar Abenteuer!
Speaker 0: Ihr Blick wurde sehr intensiv.
Speaker 0: Ich liebe es mit dir zu leben, Severus.
Speaker 0: Auch wenn wir unterschiedliche Rhythmen haben, unterschiedliche Angewohnheiten und Bedürfnisse.
Speaker 0: Ich möchte mein Leben mit dir teilen und will Teilhabe an deinem, und das jeden
Speaker 0: Tag.".
Speaker 0: Ja ... davor hatte ich damals ja die meiste Sorge.
Speaker 0: Murmelte er trotz aller Erleichterung und konnte den Blick nicht von ihr lassen.
Speaker 0: Das glaube ich unbesehn mein Lieber, lächelte Hermine.
Speaker 0: Aber gib es zu!
Speaker 0: So schlecht wie befürchtet ist es dann doch nicht geworden?
Speaker 0: Nein … Nicht ganz so schlecht, läichelte Severus zurück bevor er wieder ernst wurde und eine weitere Variante der Zukunftsalternative anführte.
Speaker 0: Vielleicht hättest du aber auch jemand Anderen gefunden, der besser zu dir und einem Rhythmus passt, wagte er einzuwerfen.
Speaker 0: Und er merkte doch schon, dass ihn allein der Gedanke zutiefst unglücklich
Speaker 0: machte.".
Speaker 0: Ja vielleicht gab Hermine nachdenklich zu – Aber würde er dann auch sonst so gut zu mir passen?
Speaker 0: Sie zog mit einem kleinen anröchigen Grinsen die Augenbraue hoch… Vielleicht nicht … Aber was ist mit dem Alter und den ganzen anderen Differenzen zum Beispiel unserer unterschiedlichen spirituellen
Speaker 0: Ansichten?".
Speaker 0: Ich halte das Alter nach wie vor für unerheblich.
Speaker 0: Ob ich das in fünfzig Jahre noch so sehe, kann ich dir natürlich nicht sagen.
Speaker 0: Bisher jedenfalls hat es mich noch nicht gestört", lachte sie, bevor sie ergänzte.
Speaker 0: und ich glaube ganz fest dass du ein sehr spiritueller Mensch bist, Severus Snape.
Speaker 0: Jemand der dermaßen verbissen nach beweisen sucht, hat nur Angst vor seinem Glauben.
Speaker 0: Wie bitte?
Speaker 0: Denk an deinen Glaubem an Alins Zauberkraft war Vermine ein.
Speaker 0: Das war kein Glaube sondern zum Glück unbegründeter Zweifel stellte Severus klar.
Speaker 0: «Sag ich doch, denn jemand kann nur Zweifel haben wenn er auch einen Glauben hat», erklärte Hermine Schmunzelt.
Speaker 0: Aber wie dem auch sei mir macht das nichts.
Speaker 0: Zudem gab sie zu bedenken, schätze ich es sehr dass du nicht selten anderer Ansicht bist, denn dann forderst du mich heraus meinen Geist mein ganzes Fühlen und Denken und das ist unglaublich bereichernd!
Speaker 0: Du erscheinst mir in der Tört unbelehrbar, befand Severus und verwickelte Sie kurz in einem ohne Zweifl sehr zufriedenstellenden Kuss.
Speaker 0: Ja, ganz gewiss, gab Hermine sofort zu als sie wieder Luft bekam.
Speaker 0: Und wie ist das jetzt mit dieser Vermalledeiten-Anfrage deiner Ältesten?
Speaker 0: Wollte Severus wissen, als seine Frau mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen die Augenschloss – immerhin würde das morgen früh garantiert zur Sprache kommen!
Speaker 0: Das wusste er genau.
Speaker 0: Was sage ich ihr denn nun, wie das mit dem Glück ist und mit dem Leben nach dem Jahr sagen?
Speaker 0: Ach, Severus, gännte Hermine….
Speaker 0: Ich meinte, dass hätte ich bereits mehr als klar gemacht Aber wenn du es noch mal ganz genau hören willst, dann frag mich morgen früh wieder.
Speaker 0: Jetzt ist es zu spät und ich bin einfach zu
Speaker 0: müde.".
Speaker 0: Als sie aber sein enttäuschtes Gesicht bemerkte, fügte sich schnell an – «Aber ich glaube mal, dass wir Aline eine sehr zufriedenstellende Antwort geben können.».
Speaker 0: So… aha … Gut war Severus fürs erste Zufrieden.
Speaker 0: Ja wohl, stimmt der Hermine zu!
Speaker 0: Da sieht man mal wieder das ein paar Stunden Couch-Nachhilfe mit praktischen Übungen wirklich wunder bewirken können.
Speaker 0: Vergiss mal lieber nicht, wer er hier nach Hilfe von wem brauchte.
Speaker 0: Erinnerte Severus sie gerne.
Speaker 0: Ach ja, grinst der Hermine und gab ihm einen guten Nachtkuss!
Speaker 0: Jetzt wo du es sagst?
Speaker 0: In der Tat das waren wirklich schöne Erinnerungen diese sich beide in den letzten Stunden ins Gedächtnis gerufen hatten.
Speaker 0: egal wie viel Übelkeit und Sorge auch dabei vorkamen – er wollte keine davon missen Obwohl er sich sicher war, dass ihnen bei längerer Betrachtung der Dinge noch viel mehr schöne spannende, erheiternde oder bedeutsame Episoden in den Sinn gekommen wären – aber das konnten sie ja vielleicht morgen Abend vertiefen.
Speaker 0: Er hätte jedenfalls nichts dagegen!
Speaker 0: Wahrscheinlich brachte auch ein Ortswechsel wie der Teppich vor dem Kamin, der Raum der Wünsche oder ihr Sommerhaus im Cornwall.
Speaker 0: noch weitere aufschlussreiche Erinnerungen zu Tage….
Speaker 0: Ha!
Speaker 0: Das waren doch blendende Aussichten … Aber nicht mehr heute.
Speaker 0: Hermine hatte Recht, es war spät und der Abend war zwar sehr schön aber eben auch anstrengend gewesen.
Speaker 0: Und der neue Morgen kam viel zu schnell.
Speaker 0: Seine innere Uhr ließ ihn pünktlich gegen fünf Uhr erwachen und er nutzte die Zeit bis seine Frauen ebenfalls die Augen aufschlugen mit Körperpflege und einigen Vorbereitungen zu einem neuen Trankprojekt in seinem Labor.
Speaker 0: Gegen sieben dann informierte ihn der Warnzauber dass auch seine beiden Mädchen erwacht waren.
Speaker 0: Mit einem kleinen Lächeln wandte er sich zum Zimmer der Beiden.
Speaker 0: Guten Morgen, meine Damen!
Speaker 0: wünschte er seinen Töchtern und sorgte mit einem Schlenker seines Zauberstabes für frische Luft und etwas mehr Licht.
Speaker 0: Morgen, Dad, nuschelte Aline noch deutlich verschlafen und drägte und streckte sich genüsslich.
Speaker 0: Diese Phase hatte ihre Schwester Sera wie immer schon lange hinter sich und hüpfte bereits auf ihrem Bett herum.
Speaker 0: Als sie ihren Vater entdeckte, fieh sie ihm voller Freude um den Hals.
Speaker 0: Da bist du ja endlich, Dad!
Speaker 0: freute sich seine zweitgeborene euphorisch.
Speaker 0: Können wir heute in den verbotenen Wald gehen?
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Woher hatte dieses Kind eigentlich diese gute Laune und diese unmögliche Ideen am frühen Morgen.
Speaker 0: Aber warum nicht, fragte sie enttäuscht und schob ihre Unterlippe einen klein wenig vor.
Speaker 0: Warum denkst du das er verbotener Wald heißt, wollte ihr gestränger Vater wissen und lockerte ihren festen Griff um seinen Hals zu.
Speaker 0: eine Gesichtspfarbe wechselte bestimmt geradein ein ungesundes Blau.
Speaker 0: Weil er gefährlich ist, versuchte sie eine Antwort und gab ihm einen dicken feuchten Kuss.
Speaker 0: Richtig, Nick the Servers!
Speaker 0: Und daher ist er auch verboten.
Speaker 0: Aber du und Hagrid ihr geht doch auch hin, gab's dir zu bedenken?
Speaker 0: Wir sind erwachsen und wissen wie wir uns gegen die gefährlichen Wesen, die dort leben zur Not wehren können.
Speaker 0: Genau – nur den Übermut seiner Jüngsten hatte er nicht im Griff.
Speaker 0: Aber wenn du doch mitgiss, kannst du dich doch auch für uns gleich mitwehren, gab Sierra noch lange nicht
Speaker 0: auf.".
Speaker 0: Auch das geht nicht, denn ihr habt gar keine Zeit für den verbotenen Wald.
Speaker 0: Es gilt vielmehr einen reich gefüllten Tagesplan zu bewältigen.
Speaker 0: Beendet der Cyrus die Diskussion!
Speaker 0: Wie du dich sicherlich erinnerst, floht ihr heute Morgen direkt nach dem Frühstück zu den Potters.
Speaker 0: Denn eure Mar muss mit euch am Nachmittag Schuhe und diverse Kleidungsstücke kaufen weil ihr beide euch trotz eindringlicher Ermahnungen standhaft weigert das Wachsen einzustellen.
Speaker 0: Ach ja, wähle Sarah wieder ein... Aber ich hab mich echt bemüht, nicht größer zu werden, Dad.
Speaker 0: Und die Santalen passen auch noch!
Speaker 0: Sie sind nur ein bisschen
Speaker 0: kaputt.".
Speaker 0: Genau eine von euch beiden weigert sich zudem standhaft pfleglicher mit ihren Sachen umzugehen.
Speaker 0: Ja, Eileen, kicherte Serra, was ihr einen gut gezielten Schlag mit dem zweiten Kopfkissen ihrer großen Schwester beschärte.
Speaker 0: Eine prima Vorlage für eine morgenliche Kissenschlacht fanden die Mädchen, wenn da nicht der vorwurfsvolle Blick ihres Vaters gewesen wäre….
Speaker 0: Grandpa sagt, dass die Dinge heutzutage nicht mehr so gut hergestellt werden wie früher und darum schneller kaputt gehen, half Alina ihrer wilden Schwester.
Speaker 0: Richtig!
Speaker 0: Und Marms Reparatur-Zauber halten auch nicht mehrso gut als früher – ergänzt es Sarah mit treuen Gesichtsausdruck.
Speaker 0: Na ich denke eher, dass du einfach zu viel Kraft und zu viele verrückte Ideen hast.
Speaker 0: Diese Kombination hält keinen Schuh keine Hose und kein Reparaturtzauber auf Dauer aus.
Speaker 0: war sich Servos sicher?
Speaker 0: Wenn wir heute einkaufen gehen dann können wir doch morgen in den verbotenen Wald.
Speaker 0: kam Sarah ein neuer Gedanke.
Speaker 0: Nein, auch das geht nicht, schüttelte Severus entschiedenen Kopf.
Speaker 0: Dieses Kind gab wirklich nie auf!
Speaker 0: Denn morgen flohen wir alle nach London die Papentante deiner Mutter weit ihr neues Büro in der Londoner City ein und nach der Einweihungsparte gibt es anschließend bei Grandpa und Grandma Tee und Kuchen.
Speaker 0: Yippie!
Speaker 0: Das ist ja fast genau so gut wie der verbotene Wald.
Speaker 0: Freut es sich, Sarah – sie liebte
Speaker 0: Kuchen.".
Speaker 0: Ja, und Tante Martha hat bestimmt viele tolle Geschichten von tollen Häusern und fernländern zu erzählen.
Speaker 0: Murmelte Eileen hoffnungsvoll, denn Tante Martha war eine gefragte Architektin die zudem spannend-und bildreich erzählen konnte.
Speaker 0: Bestimmt!
Speaker 0: Sie wäre immerhin für ein halbes Jahr auf dem Mond, wusste Sarah.
Speaker 0: Nein sie war nicht auf den Mond korrigierte Sarah Lucy und nötigte sie endlich seinen Hals zu verlassen um ins Bad zu gehen – sie war im Jemen.
Speaker 0: Granma sagt, das wäre fast wie auf dem Mond, mummelt es hera.
Speaker 0: Ihr gefiel es nämlich stets sehr gut auf Dads Armen und sie zog dramatisch eine kleine Schnute, ließ sich dann aber doch mit großem Seufzen an ihm herabgleiten und trottete mir ziemlich wenig Begeisterung zum Zähneputzen.
Speaker 0: Willst du nicht auch aufstehen?
Speaker 0: fragt to Severus Eileen und schaute seine Älteste verwundert an die er sich gerade wieder in ihren Kissen gemütlich machte.
Speaker 0: Nein, ich will erst eine Antwort auf meine Frage, grünzte sie und rückte zur Seite damit ihr Dad auf der Bettkante Platz nehmen konnte.
Speaker 0: Immerhin hast du doch mit Mom eingehend darüber beraten oder?
Speaker 0: Woher willst du das wissen, zog Severus alarmiert die Augenbrauen in die Höhe – nicht dass Herr Minnes Zauber einen Leck hatte, nicht auszudenken!
Speaker 0: Weil noch bis ganz spät in der Nacht dem Wohnzimmer Licht brannte, antwortete Eileen wie aus dem Zaubertab geschossen und ein freches Grinsen umspielte ihre Lippen.
Speaker 0: Sie kannte ihren schamhaften Vater eben auch ganz genau.
Speaker 0: Ich hatte noch das ein oder andere mit deiner Mann zu besprechen, da kann es natürlich sein dass wir auch über deine Frage gesprochen haben.
Speaker 0: Gab's Severus würde
Speaker 0: vollzu.".
Speaker 0: Und was hat sie gesagt?
Speaker 0: sah sich Aline Zufrieden bestätigt und schaute ihn aufmerksam an.
Speaker 0: Dass es nach dem Jahr sagen noch viel viel besser wird als vorher je zu vermuten war antwortete Hermione an seiner Stelle von der Tür aus zog mit einem großen Gähnen den Gürtel ihres Morgenmantels enger und band ihr wieder spänstiges Harzer im Zopf zusammen.
Speaker 0: – Echt ist das so?
Speaker 0: fragte Aileen gespannt, und freute sich sichtlich als ihre Mutter sowohl ihr als auch ihren Dad einen guten Morgenkurs gab und sich anschließend genüsslich auf dem Schoß ihres Dads niederliess.
Speaker 0: Alles in allem betrachtet ist an dieser Aussage nichts zu bemängeln, Nikto Severus ebenfalls und schlang aus sicherheitstechnischen Gründen seine Arme um die schmale Hüfte seiner Frau, nicht dass sie herunterfiel.
Speaker 0: Allerdings ist es nicht so das alles was nach dem Jahr sagen kommt immer nur erfreulich und rosa rot wäre.
Speaker 0: Nein bestätigte Hermine und lehnte sich an seiner Burst an?
Speaker 0: ganz gewiss nicht aber das wäre ja auch stinkend langweilig.
Speaker 0: wahrscheinlich stimmte ihr Gatte zu.
Speaker 0: höchstwahrscheinlich korrigierte ihn seine manchmal ziemlich besser wisserische frau Gerade, dass es eben nicht immer nur leicht ist macht das richtig gut.
Speaker 0: Man muss alles miteinander teilen – nicht nur die Sonnenseiten sondern auch das was überraschend ungeplant über einen herein bricht, was nicht so gleich gelingt, was schwer ist oder auch was ein völlig gegen den Strich
Speaker 0: geht.".
Speaker 0: Genau und das Leben spielt sich ganz bestimmt nicht nur auf dem Sofa ab präzisierte Severus vorsorglich und küsste möglichst unbemerkt den weichen Nacken seiner Frau.
Speaker 0: Denn, stell dir vor Eileen ergänzte Hermine.
Speaker 0: Wir hätten nur auf dieser Couch herumgelegen, dann wären wir träg und fett geworden!
Speaker 0: Und dann hätten wir dich uns Zöre auch nie bekommen – against the Severus.
Speaker 0: Richtig und ich hätte Nien Erdingborough anfangen können, zählt der Hermine weiterauf.
Speaker 0: Dein Dad hätte seine Schüler nicht mehr quälen können und auch sonst wäre das ganze Leben schnell eintönig und trostlos geworden.
Speaker 0: Aber die Couch ist trotzdem nicht schlecht oder?
Speaker 0: Grinste Eileen.
Speaker 0: Nein, das ist die ganze Zeit gar nicht", antwortete Hermine schnell, bevor ihr Mann sich wieder über die Qualität ihres Sofas auslassen konnte.
Speaker 0: Darum kehren wir auch immer mal wieder dahin zurück – dass es doch der Grund darum jeder Mensch einen Ort braucht wo er zu Hause ist, wo er hingehört!
Speaker 0: Und wir gehören hierher, er kannte Eileen mit leuchtenden Augen.
Speaker 0: Ja, das tun wir.
Speaker 0: Hier sind wir Zuhause, daß es sozusagen unser Basislager von demus.
Speaker 0: wir wilde Abenteuer bestehen und so rumreichen Taten aufbrechen erklärte Hermine mit leuchtenden Augen.
Speaker 0: Was für rumreiche Taten wollte Sera interessiert wissen, die gerade ihren Mund abwischt und aus dem Bad kamen?
Speaker 0: Die rumreichen Taten eines tollkühnen Zauberers und einer schlauen Hexe.
Speaker 0: natürlich wusste Hermine und dreckte ihre Arme theatralisch in die Luft!
Speaker 0: Freiheit und Abenteuer, Ruhm und Reichtum – darum müssen sich auch alle Granger Snaps sogleich für das nächste Abenteurer
Speaker 0: rüsten.".
Speaker 0: Das Einkaufsabenteuer fragte Sera vorsichtig.
Speaker 0: Ja, das auch.
Speaker 0: Aber wer weiß?
Speaker 0: Vielleicht wird völlig unerwartet aus dem Hosen-Einkaufstag.
Speaker 0: ein gewaltiges Abenteuer!
Speaker 0: Entgegnete Hermine.
Speaker 0: mit geheimnisvoller Stimme schnappte sich ihre Jüngste um sie kurz aber liebevoll zu knuddeln.
Speaker 0: Er gab ihr einen sehr kleinen Kuss.
Speaker 0: Vor allem kommen sie immer so überraschend.
Speaker 0: Spontanität und Kreativität sind eben wichtige Eigenschaften, freute sich Hermine stellte Sera wieder auf ihre Füße und klatschte froh in die Hände.
Speaker 0: So!
Speaker 0: Und nun macht euch alle endlich fertig denn sonst sind sämtliche Schuhe, Hosen- und Pullover in ganz Edinburgh ausverkauft.
Speaker 0: Aber Mam da gibt es doch Millionen von Schuhen und Hosen und Pullova schüttelte Sarah nachsüchtig den Kopf.
Speaker 0: Ihre Mutter übertrieb manchmal ziemlich Ja, aber was es mit denen die du gerne hättest gab sie zu bedenken.
Speaker 0: Ich will welche mit Blumen drauf und entschalt mit rosa Herzen", rief Serra aufgeregt.
Speaker 0: Für Dad können wir auch etwas Hübsches mitbringen – eine Ankündigung, die bei ihrem Vater für ein erschüttertes Augenrollen sorgte.
Speaker 0: Sehr gute Idee, Serra!
Speaker 0: Wir bringen ihm rote Ringelnsocken mit, die passen sehr gut zu seinen schwarzen Hosen, kicherte seine alberne Frau.
Speaker 0: Klasse lachte auch Aline und schwang nun endlich ihre Beine aus dem Bett.
Speaker 0: Aber ich habe letzte Woche in einem Schaufenster ein schwarzes Kapuzn-Schatt gesehen mit einem riesigen Totenkopf drauf, das wäre auch nicht schlecht.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Auf Totenköpfe steht er seit einigen Jahren nicht mehr so sehr – verwarf Hermine diese Idee
Speaker 0: wieder.".
Speaker 0: Und auf Schlangen ebenfalls nicht, wusste Eileen.
Speaker 0: Wir könnten vielleicht Tante Molly bitten ihm einen Pullover zu stricken?
Speaker 0: In grün mit dem Schriftzug Achtung meistens giftig, fiel Hermine noch ein….
Speaker 0: Danke, danke meine Damen aber ich erwerbe meine Kleidung entweder bei Madame Marken oder beim Mrs.
Speaker 0: Willoughby – aber vor allem lieber allein!
Speaker 0: entschied Severus schnell bevor diese verrückten auf noch schlimmere Gedanken kamen und warf seine freche Frau von seinem Schoß um für das Frühstück zu sorgen.
Speaker 0: Lade dann bleibt es wohl beim Einheitsschwarz.
Speaker 0: in deinem Kleiderschrank kicherte Hermine.
Speaker 0: Es muss doch irgendwas geben was bleibt?
Speaker 0: zog to Severus arrogant mit der Schulter So wie die Coach.
Speaker 0: von der willst du dich ja auch nicht drinnen.
Speaker 0: Auf gar keinen Fall, lachte Hermine und machte sich auf um sich
Speaker 0: anzuziehen.".
Speaker 0: Ja er wollte es auch auf gar keinen fall anders haben!
Speaker 0: Diese drei Frauen in seinen Kerkern brachten ihn zwar um den Verstand und raubten ihm manchmal jeglichen Nerv aber sie waren das ganz große Glück seines Lebens Und wenn es nach ihnen ging dann konnte wirklich alles so bleiben wie es war Und unter seiner und Hermine's ganz persönlicher Geschichte durfte ebenfalls stehen, und sie lebten glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage.
Speaker 0: Oh!
Speaker 0: Das würde Ihnen gut gefallen – sehr, sehr gut gefallen in der Tat.
Speaker 0: Nox Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkte in Form einer Bewertung und eines Abos Und wenn du Feedback hast, schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst das die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer – für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen!
Speaker 0: Ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischliste ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält Aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: Also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los, ohne eurer aller Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft!
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte.
Speaker 0: Deine Yanna.
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