Dramione GANZES HÖRBUCH 💖 Märchen schreibt die Zeit KOMPLETT - Harry Potter FanFiction Hörbuch
Über diese Folge
Harry Potter FanFiction HörbuchWarum das Schicksal Draco Malfoy und Hermine Granger gerade auf dem Friedhof zusammentreffen lässt können Beide nicht sagen. 13 Jahre nach der Schlacht um Hogwarts hat sich einiges verändert auch die Hexe und der Zauberer. Märchen schreibt die Zeit…
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🪄 Autor*in: Sanna2907 👀 Link zur Geschichte: https://www.fanfiktion.de/s/5df0df01000b29fa127a7de5/3/Maerchen-schreibt-die-Zeit
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Disclaimer: Die Rechte an allen Charakteren, Orten und allem aus den Harry Potter Büchern bekanntem liegen bei J. K. Rowling / Pottermore.
Speaker 0: Schön, dass du wieder da bist.
Speaker 0: Bevor wir in die magische Welt abtauchen – ein riesiges Danke an alle, die durch das Hören der Werbung diesem Podcast möglich machen!
Speaker 0: Wenn Du noch tiefer in die Welt der Fan-Fictions eintauchen willst, inklusive werbefreier Folgen und spicy Bonusvertonungen, die es nirgendwo anders gibt?
Speaker 0: Dann werde Teil unserer magischen Gemeinschaft auf Patreon.
Speaker 0: Für täglichen Austausch und Blicke hinter die Kulissen folgt mir auf Instagram oder TikTok Und jetzt schnappt ihr einen kürbesaft.
Speaker 0: Lähn dich zurück und genieß das neue Kapitel.
Speaker 0: Lumos!
Speaker 0: Ihr musstet lange drauf warten, aber es geht endlich los mit der neuen ein bisschen längeren Dramini.
Speaker 0: Märchen schreibt die Zeit.
Speaker 0: Ich hoffe ihr habt ganz viel Spaß dabei.
Speaker 0: Und der letzte Aufruf jetzt erstmal versprochen Folgt mir doch bitte unbedingt auf Instagram und TikTok Falls ihr eines der beiden oder beides habt.
Speaker 0: Auf TikTok gibt's jetzt ein neues Draminiprojekt Das exklusiv dort läuft wo ich Brathman's Battle Scars Leser als Hörbuch und auf Instagram gibt es ein paar andere Formate, die nur dort kommen.
Speaker 0: Ja ich würde mich sehr freuen wenn ich euch dort wieder sehe und ihr mich da auch unterstützt!
Speaker 0: Und jetzt wünsche ich euch erstmal ganz viel Spaß mit dieser Geschichte hier und ihr postet mal euren liebsten Märchen-Emoji unten in die Kommentare.
Speaker 0: Ich bin gespannt ob ich das Märchen entdecke welches ihr damit meint Prologue.
Speaker 0: Hermine kam meistens früh am Morgen auf den Friedhof.
Speaker 0: Um diese Uhrzeit war sie hier ungestört und oft in ein ziemlich einseitiges Gespräch mit den Hieronen vertieft.
Speaker 0: Hier vermochte sie ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen.
Speaker 0: Manchmal bekamen die wunderschönen Blumen auf Fred Wiesleys Grab frisches Wasser, und sie brachte ihm aus der Stadt einen Windrad mit – mal in Form eines Drachen!
Speaker 0: Mal war es einfach bunt.
Speaker 0: Sie beschloss das ihm das Gefallen hätte.
Speaker 0: Ein anderes Mal saß sie auf der Bank neben dem Grab von Remus & Thongs.
Speaker 0: Sie erzählte ihnen von Teddy oder vertraute ihnen Sorgen an, die sonst niemand verstand.
Speaker 0: Eins aber war an allen morgenden gleich.
Speaker 0: Sie kam allein hierher – ausschließlich allein!
Speaker 0: Auch heute hatte sie sich wieder entschieden weit vor der Arbeit einen Besuch auf dem Friedhof zu machen.
Speaker 0: Im Ministerium war es momentan furchtbar stressig.
Speaker 0: eine neue Quidditch-Weltmeisterschaft stand an und jede Hand wurde gebraucht.
Speaker 0: Harry würde bei dem Wettkampf mit einem Team seine Errohren für Sicherheit sorgen was Genie fürchterlich aufregte.
Speaker 0: Ihr kleiner Sohn James war vier Jahre alt, sein kleiner Bruder Albus gerade drei.
Speaker 0: Wenn Harry etwas zustoßen würde wäre das schrecklich für sie und die Kinder auch weil sie erneut schwanger war.
Speaker 0: aber die Zeiten waren sicher und alle versuchten Genie zu beruhigen.
Speaker 0: Hermine war wieder allein.
Speaker 0: Ron hatte entdeckt dass er doch besser zu Lavender passte Und merkwürdigerweise gab Hermine ihm da recht.
Speaker 0: Gerade zupfte die junge Hexe tief in Gedanken versunken Etwas Gras an Freds Grab als sie eine nicht gerade leise Kinderstimme aus ihren Gedanken riss.
Speaker 0: – Legt deiner Mami auch hier?
Speaker 0: Die junge Hexe erschrak fürchterlich und wäre beinah, da sie in der Hocke saß auf dem Hosenboden gelandet.
Speaker 0: Hinter ihr stand ein kleiner Stroblonderjunge mit großen schieferblauen Augen und sah sie interessiert an.
Speaker 0: Hermine schätzte ihn auf ungefähr drei Jahre und flächelte unwäkürlich, als das Kind jetzt Fragen seinen Kopf zur Seite legte.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Ein lieber Freund von mir… Der kleine Nikte verstehend.
Speaker 0: War er auch krank?
Speaker 0: Meine Mann war ganz dollkrank, sogar mein Daddy konnte ihr nicht helfen und er kann sonst alles!
Speaker 0: Das Kind strahlte und hat Hermine gleichzeitig furchtbar leid – es war sicher schwer als so kleiner Knirp seine Mutter zu verlieren.
Speaker 0: Nein, er war nicht krank — erst im Krieg gestorben, da war er sehr tapfer.
Speaker 0: Der Kleiner war jetzt näher herangekommen und begutachtete neugierig das bunte Windrad.
Speaker 0: Das ist schön….
Speaker 0: Da freut er sich
Speaker 0: bestimmt.".
Speaker 0: Ich habe meiner Mami heute einen Engel mitgebracht.
Speaker 0: Einen kleinen aus Stein, weißt du?
Speaker 0: Ich bin sicher deine Mom hat sich auch sehr darüber gefreut.
Speaker 0: Ja!
Speaker 0: Daddy sagt immer sie sieht mich von oben.
Speaker 0: ich kann sogar winken guck mal.
Speaker 0: Alfrich winkte der kleine in den Himmel und Hermines Herz krämpfte sich zusammen Und Sie war oft niedergeschlagen weil ihre Eltern in Australien lebten und sie nicht mehr erkannten.
Speaker 0: Dabei wusste sie dass die beiden kein gesund waren.
Speaker 0: Wie heißt Du eigentlich?
Speaker 0: Sie hatte sich wieder auf Augenhöhe mit dem Jungen begeben.
Speaker 0: Scorpius, das ist ja ein schöner und ausgefallener Name!
Speaker 0: Ja, mein Dad sagt immer er wollte nicht dass ich heiße wie jeder Trottel.
Speaker 0: Jetzt schmunzelte Herr Miener.
Speaker 0: Kinder waren doch herrlich ehrlich.
Speaker 0: Wo is dein Dad denn eigentlich?
Speaker 0: Nicht, daß er dich sucht und sich Sorgen macht.
Speaker 0: Der ist noch an Mami's Grab.
Speaker 0: Manchmal weint der dann, da geh' ich lieber weg.
Speaker 0: Sonst werde ich auch ganz traurig.
Speaker 0: Jetzt sei das Kind zu Boden Und die junge Hexe hätte ihn am liebsten in den Arm genommen.
Speaker 0: Plötzlich ertönte eine dritte Stimme von jemandem, der von hinten an sie herangetreten war.
Speaker 0: Seltsam vertraut und doch so unerwartet das Hermäne wieder kräftig zusammenzuckte.
Speaker 0: – Entschuldigen Sie mir es!
Speaker 0: Er läuft mich immer davon.
Speaker 0: Ich hoffe er hat sich nicht aufgehalten.
Speaker 0: Einen Augenblick blieb die junge Hexe einfach hocken.
Speaker 0: Erst als Scorpius flüsterte «Keine Angst, dass ist nur mein Dad», stand sie auf und drehte sich langsam um.
Speaker 0: Vor ihr stand Drago Malfoy verändert zwar und älter, aber unverkennbar.
Speaker 0: Als dieser erkannte Wiener davor sich hatte, weiteten sich seine Augen kurz.
Speaker 0: Cranja!
Speaker 0: Was machst du denn hier?
Speaker 0: Hallo Draco.
Speaker 0: – ich besuche die Gräber meiner Freunde.
Speaker 0: Natürlich….
Speaker 0: sie sind ebenfalls hier beerdigt... Ich hoffe Skob hat dich nicht belästigt.
Speaker 0: Nein wir beide haben uns gut unterhalten.
Speaker 0: Er hat mir das von seiner Marm erzählt.
Speaker 0: Es tut mir leid Draco.
Speaker 0: Der Zauberer nickte und hielt seinem Sohn dann auffordern die Hand hin.
Speaker 0: Komm, Skorp.
Speaker 0: Sack auf Wiedersehen!
Speaker 0: Wir müssen los und Termine bestimmt
Speaker 0: auch.".
Speaker 0: – Hermine?
Speaker 0: Das war neu und die genannte See erstaunt.
Speaker 0: «Du heißt Hermina?
Speaker 0: Das ist auch ein schöner Name.».
Speaker 0: – Danke, Scorpius.
Speaker 0: Dann mach's mal gut.
Speaker 0: Vielleicht treffen wir uns einmal wieder….
Speaker 0: Ja das wäre super.
Speaker 0: Ich bring jetzt immer meinen neuen Dino mit her.
Speaker 0: den zeig ich dir dann.
Speaker 0: Einverstanden.
Speaker 0: Die Erwachsenen sahen einander an.
Speaker 0: «Marsgut, Hermine.
Speaker 0: Vielleicht sehen wir uns tatsächlich nochmal», er lächelte Beim Merlin, Draco mal vorlächelte etwas das er sehr gut konnte wie Hermine gerade feststellen musste.
Speaker 0: Langsam schlich sich ebenfalls ein Lächeln über ihr Gesicht.
Speaker 0: Ja wenn ihr auch immer so früh hier seid da ist es noch so schön.
Speaker 0: ruhig beendete er ihren Satz und sah ihr plötzlich genau in die Augen was Hermines Herzschlag beschleunigte.
Speaker 0: Dann drehte er sich mit seinem Sohn an der Hand um.
Speaker 0: Bis dann Hermina!
Speaker 0: Bis dann Draco bis dann Scorpius vergisst den Dino nicht Der kleine winkte, bis er Hermine nicht mehr sehen konnte.
Speaker 0: Diese blieb trotz der stressigen Tage im Ministerium heute länger auf dem Friedhof – es gab viel zu besprechen mit den geduldigsten Zuhörern der Welt.
Speaker 0: Erstes Kapitel.
Speaker 0: Hermine saß mittlerweile an ihrem Schreibtisch und versuchte die Akten, die vor ihr Lagen zu bearbeiten.
Speaker 0: Einige Kobolder wollten die Weltmeisterschaft besuchen und sie suchte nach einem Übersetzer, der den Spielkommentar in Cobolt Gag übersetzen.
Speaker 0: Bisher hatte sie aber nur Übersetzer für Nymphensprache und Troll finden können.
Speaker 0: Sie beschloss später Bild zu kontaktieren, der für seine Tätigkeit bei Gringots die Sprache nahezu perfekt beherrschte.
Speaker 0: Immer wieder schweiften ihre Gedanken zur Begegnung auf dem Friedhof ab.
Speaker 0: Der kleine Scorpius war wirklich niedlich – und das war sicher nicht leicht ohne Marm aufwachsen zu müssen!
Speaker 0: Immer wenn Ihre Gedanken zu den Blickkamen den Malfeuer und sie getauscht hatten, blieben sie dort hängen und sendeten den jungen Zauberer in Dauerschleife.
Speaker 0: Hermine waschenden der Schule aufgefallen, wie attraktiv Draco war.
Speaker 0: Leider hatten die Umstände es nie erlaubt sich näher damit zu beschäftigen.
Speaker 0: Die letzten Jahre hatten nicht gerade das Gegenteil bewirkt.
Speaker 0: «Du spinnst, Hermine», sagte sie zu sich selbst und stand auf.
Speaker 0: Sie beschloss in ihrer Mittagspause einen langen Spaziergang zu machen.
Speaker 0: So bummelte sie durch den Londoner Mittagsonnenschein und betrachtete die vielen Schaufenste.
Speaker 0: In einem Spielwarenladen fielen ihr dann natürlich eine G-Dinosaurier ans Auge und sie beschloss, spontan den wildesten zu kaufen und in Scorpius per Eulenpost zukommen zu lassen.
Speaker 0: Sie ließ das Untier hübsch verpacken – natürlich im Dino-Papier – und verließ mit ihrem Geschenk den Laden.
Speaker 0: Zurück im Büro nahm sie Pergament und Feder zur Hand und schrieb einen kleinen Brief an einem kleinen Jungen.
Speaker 0: Liebe Scorpius!
Speaker 0: Es hat mich heute Morgen sehr gefreut dich kennenzulernen.
Speaker 0: Als dieser wilde Dino hier mir heute Mittag in London zugelaufen ist, musste ich sofort daran denken wie gut du dich mit Dinosauriern auskenst.
Speaker 0: Ich schenke ihn dir, denn nur du wirst ihn bändigen können.
Speaker 0: – Ich hoffe wir sehen uns bald wieder!
Speaker 0: Deine
Speaker 0: Hermine!".
Speaker 0: Mit einem Post-Uhu des Ministeriums schickte sie alles auf die Reise und vertiefte sich wieder in ihre Arbeit.
Speaker 0: Endlich am späten Abend erreichte sie auch bildtelefonisch der Versprach als Dollmatcher für die Kobolde zu fungieren.
Speaker 0: An die Merfäus hatte sie bei Aldem überhaupt nicht mehr gedacht.
Speaker 0: Sie machte Feierabend und apparierte in ihrer kleine Wohnung wo grumban sie freudig Mounzen begrüßte.
Speaker 0: Er war in die Jahre gekommen, aber eben keine reine Muggelkatze, weshalb er wohl noch erhalten bleiben würde.
Speaker 0: Na mein Schöner!
Speaker 0: hast du mich vermisst?
Speaker 0: Mit hochherhobenen Schwanz stolzierte Krumban in die Küche – er hatte Hunger und für Nettigkeiten keine Zeit.
Speaker 0: An diesem Abend aber musste er noch länger auf sein Futter warten, denn auf der Fensterbank in der Küche saß eine Schleieräule und schuhute Leise.
Speaker 0: Hermine wundertte sich.
Speaker 0: post so spät am Abend.
Speaker 0: Sie ließ den Vogel herein, der gierig einen eulen Keks verschlang und etwas Wasser aus einem Schälchen trank.
Speaker 0: Dann schien er zu warten, dass die junge Hexe die Nachricht lesen
Speaker 0: würde.".
Speaker 0: Hermine androllte das Pergament und musste sich erst einmal an ihren Küchentisch setzen.
Speaker 0: in einer schön geschwungenen Handschrift stand dort.
Speaker 0: »Liebe Hermine!
Speaker 0: Vielen Dank für den wilden Dinosaurier.
Speaker 0: Er ist soeben mit meinem Sohn ins Bett gegangen – ganz brav.
Speaker 0: Ich musste ihm versprechen, da ich dir noch schreibe und dir liebe Grüße von ihm ausrichten.«.
Speaker 0: Du hast ihn heute zum Lächeln gebracht.
Speaker 0: Was selten war in der letzten Zeit?
Speaker 0: Danke dafür!
Speaker 0: Um dir zu zeigen, wie gut es dem Dino geht, letz Scorpios dich für morgen Abend achtzehn Uhr zum Essen bei uns im Mainer ein.
Speaker 0: Ach ja ich werde auch da sein und du müsstest kochen weil ich nicht wirklich gut darin bin.
Speaker 0: Hauselfen was dich freuen wird suchst du im Mainr vergeblich.
Speaker 0: Bitte schreib mir ob du kommst.
Speaker 0: beste Grüße Draco.
Speaker 0: Hermine schwirte der Kopf sie sollte ins Maina zum Abendessen.
Speaker 0: Dann dachte sie ans Korbius und gab Krummbain endlich sein Futter.
Speaker 0: Wir haben ein Date, Krummbein mit einem Dreijährigen!
Speaker 0: Sie lachte laut auf, dann griffste sich ein Pergament.
Speaker 0: Ich werde da sein.
Speaker 0: – Grüße Herr Miener.
Speaker 0: Erleichtert verschwand die Schleiheule in der Nacht.
Speaker 0: Krummmbein war für heute beleidigt, er hatte eindeutig zu lange auf seinen Fressen warten müssen.
Speaker 0: Zweites Kapitel Am nächsten Tag fiel Hermine ihre Arbeit viel leichter als sonst.
Speaker 0: Sie freute sich sehr auf das Abendessen mit diesem kleinen aufgeweckten Kerlchen, dass sie gestern erst kennengelernt hatte.
Speaker 0: Sie würde den Abend nicht wie sonst allein verbringen müssen!
Speaker 0: Sie machte eine Stunde früher frei und apparierte kurz in ihrer Wohnung um Krumbein zu füttern und sich umzuziehen – aber was trug man zum Abendessen Mit einem Dreijährigen?
Speaker 0: Kurz schlich sich ein Vater in ihre Gedanken der ebenfalls anwesend sein würde… Bei Merlin.
Speaker 0: sie musste sich zusammenreißen, das war Melphoi und der hatte sie mit ziemlicher Sicherheit nur eingeladen weil er seinem Sohn eine Freude machen wollte.
Speaker 0: Die junge Hexe entschied sich für Jeans und ein Gutsitzendes T-Shirt – Converse Jugs rundeten das Outfit ab.
Speaker 0: So ausgestattet apparierte sie im Viertel vor sechs vor das große Schmiede Eiser Natur des Mäner.
Speaker 0: Sie hatte Bedenken gehabt hierher zu kommen die aber verflogen als wir den jetzt üppigen grünen Park sah der das Gebäude umschluss.
Speaker 0: Damals war hier alles grau und weltgewesen, aber jetzt blüten Blumen und Bäume die Vögel sangen.
Speaker 0: Und man konnte Jubelgeschrei hören... ...Jubelgeschreie?
Speaker 0: Hermine öffnete das Tor und flief einen kurvigen Kiesweg entlang der auf einer ziemlich großen Wiese endete.
Speaker 0: Vor ihr in der Luft hing Gregor auf seinem Besen und um ihn herum schwirrte Scorpius auf dem kleinsten Besen den die Hexe je gesehen hatte.
Speaker 0: Die beiden spielten offensichtlich so etwas wie Quidditch, wobei Drako Hüter und Sucher zugleich zu sein schien – während ein Mini-Jäger verzweifelt versuchte einen Tor zu schießen.
Speaker 0: Die Gryffindor sah eine Weile fasziniert zu und wunderte sich einmal mehr über die Veränderung des Litterans.
Speaker 0: Drako spielte ganz versunken mit seinem Sohn und freute sich mit ihm.
Speaker 0: Dabei sah er, wie Hermine feststellen musste umwerfend aus!
Speaker 0: Die Jeans saß wie angegossen und das weiße Hemd mit den hochgerollten Ärmeln enthüllte mehr als gut für die Hexe gewesen wäre.
Speaker 0: Dazu trug er quiddet Stiefel, eine Art von Schuhen, die Hermine immer schon wahnsinnig sexy gefunden hatte.
Speaker 0: Bei Merlin sie musste sich zusammenreißen!
Speaker 0: Sie stand hier und kaffte wie ein Schulmädchen.
Speaker 0: Zu lange allein – das mußt es sein – genau das.
Speaker 0: Hey ihr da oben?
Speaker 0: Die Spielenden stoppten ihr Tun und sahen mit Hagenau dem gleichen Blick auf Hermine hinunter
Speaker 0: Hermina!".
Speaker 0: Scorpius schwirrte sofort auf sie zu, umschwürzte ihren Kopf und landete dann, um seinen Besen wegzuwerfen und die Hexe in Kniehöhe zu umarmen.
Speaker 0: »Du bist echt gekommen!
Speaker 0: Ich freu mich so dolle!
Speaker 0: Daddy Coxy ist hier!«.
Speaker 0: Drako war neben seinem Sohn gelandet, schrieg vom Besen und hielt Hermine eine Hand hin, die sie beinah verlegen, schüttelte.
Speaker 0: »Guten Abend, Granger.
Speaker 0: Schön, dass du gekommen konntest.
Speaker 0: Na klar gerne – aber ich hab einen Bärenhunger mitgebracht.
Speaker 0: Prima, ich zeig dir wo die Küche ist.
Speaker 0: Das war jetzt typisch Malfoy!
Speaker 0: Ihr werdet mir beim Kochen helfen denn ganz so bewandert bin ich auch nicht.
Speaker 0: Draco zog eine Augenbraue nach oben.
Speaker 0: Okay was kochen wir denn?
Speaker 0: Daran hatte Hermine überhaupt nicht gedacht und sah ihn dann etwas ratlos an.
Speaker 0: Nun wie wäre es mit Spaghetti Granger?
Speaker 0: da kann nicht allzu viel schief gehen.
Speaker 0: Es wird nichts schiefgehen.
Speaker 0: mal Foy sie schnaubte.
Speaker 0: Die Küche im Mainer war riesig und sie konnte sich nur zu gut vorstellen, wie ich hier – von nicht allzu langer Zeit – viele Elfen ihre Arbeit verrichtet hatten.
Speaker 0: Warum habt ihr denn keine Elfen mehr?
Speaker 0: Wir wollten keine mehr!
Speaker 0: Seit meiner Eltern tot sind ... erbiss' ich auf die Unterlippe unser Kurz zur Boden.
Speaker 0: Mein Beileid mehr voll.
Speaker 0: Schon in Ordnung.
Speaker 0: Scorbgehe und hole die Spaghetti aus der Vorratskammer.
Speaker 0: du kommst ganz leicht ran.
Speaker 0: Sie liegen unten im Regal.
Speaker 0: Der kleine stiefelte los und kam bald mit den gewünschten Nudeln zurück.
Speaker 0: An den Herd reichte er noch lange nicht heran und Hermine schob ihm einen Stuhl zurecht, damit er in die Töpfe gucken konnte.
Speaker 0: Drago deckte inzwischen auf Strümpfen den Tisch – nicht etwa im Esszimmer sondern gleich in der Küche, was Hermine sehr gemütlich fand.
Speaker 0: Beim Essen war es zuerst sehr still.
Speaker 0: Alle hatten Hunger und fließen sich.
Speaker 0: das einfache aber gute Essen
Speaker 0: schmecken.".
Speaker 0: »Hermina!
Speaker 0: Was arbeitest du denn beim Ministerium?«.
Speaker 0: Scorpius hatte seinen Teller weggeschoben und sah sie interessiert an.
Speaker 0: Ich bin im Außenministerium tätig, das heißt ich plane alles mit was außerhalb von England Magisches passiert oder wenn aus dem Ausland etwas zu uns kommt.
Speaker 0: Im Moment plane ich die Quidditch-Weltmeisterschaft mit meinen Kollegen.
Speaker 0: Scorpius bekam Kugel runter Augen.
Speaker 0: Cool!
Speaker 0: Daddy hast du das gehört?
Speaker 0: Auch Dragoshin beeindruckt, dass die junge Hexe irgendwie freute.
Speaker 0: Das klingt wirklich toller Miene.
Speaker 0: Scorp ist ganz verrückt nach Quiddidge.
Speaker 0: Habt ihr denn Karten für das Endspiel?
Speaker 0: Leider nein, ich habe keine mehr bekommen.
Speaker 0: Scorpius zog eine Schnute.
Speaker 0: Das war zu spät!
Speaker 0: Jetzt kann ich nicht
Speaker 0: hingehen.".
Speaker 0: Hermine überlegte einen Moment.
Speaker 0: »Wenn du schön lieb bist, besorg' ich euch Karten okay?«.
Speaker 0: – »Das kannst du!
Speaker 0: Ibi!
Speaker 0: Daddy hast du gehört wir können hin, wir könnenhin!«.
Speaker 0: Scorpius war von seinem Stuhl geklettert und Hermine ohne Umschweifern um den Hals gefallen.
Speaker 0: Über den Kopf des Kindes hinweg trafen sich die Blicke der Erwachsenen Und die sturmgrauen Augen des jungen Zauberers fließen Hermine leicht schwindeln.
Speaker 0: Aber nur wenn Hermine mit uns hingeht, oder Scob?
Speaker 0: Dragh who intensivierte seinen Blick einen Augenblick lang und in Hermines Magen fing irgendetwas an zu flattern!
Speaker 0: Ja, Hermine bitte, bitte kommen mit!
Speaker 0: Ohne dich wär's nur halb so lustig!
Speaker 0: Bitten der Kinderaugen trafen die Seele der jungen Frau.
Speaker 0: Darüber war Hermine nun wirklich überrascht aber irgendwie freute sie sich auch.
Speaker 0: Na gut... Wenn ihr das wirklich wollt komme ich mit.
Speaker 0: Aber ich verstehe eigentlich nicht viel von Quidditch, du musst mir alles erklären, Champ.
Speaker 0: Das mache ich
Speaker 0: versprochen.".
Speaker 0: Scorpius strahlte sie an.
Speaker 0: Oder ich?
Speaker 0: Greco Kniff gespielt entrüste die Augen zusammen.
Speaker 0: Vergiss mich nicht!
Speaker 0: Scorpius fing bald an, herzhaft zu gähnen was auch seinem Vater nicht entging.
Speaker 0: Na komm, Sportsfreund ab ins Bett sag Hermine gute Nacht.
Speaker 0: aber der kleine stemmte sein Füschen in den Boden.
Speaker 0: Nein, Hermine soll mich ins Bett bringen.
Speaker 0: Sie sollen mitkommen.
Speaker 0: Na gut, dann kannst du mir noch zeigen wo der Dino jetzt schläft okay?
Speaker 0: Eubend flitzte die Mini-Ausgabe des Slytherin vor den Erwachsenen her ins Bad und anschließend in sein Zimmer.
Speaker 0: Hier schläft er Dino Jetzt!
Speaker 0: Irgendwie rührte Hermina dass der Knirps ihrem Dino einen Platz in seinem Bett eingerichtet hatte.
Speaker 0: Liebe Vollnahme das Spielzeug in den Arm aber noch liebevollerweise ein Vater der sich zu ihm auf dem Bettrand gesetzt hat.
Speaker 0: Die junge Hexer war an der Tür stehen geblieben, um diesen intimen Moment zwischen Vater und Sohn nicht zu stören.
Speaker 0: Hermine soll kommen!
Speaker 0: Scorpius machte ihr einen Strich durch die Rechnung und streckte beide Ärmchen nach ihr aus.
Speaker 0: Als Drako einladend nickte, setzte auch sie sich vorsichtig auf den Bettrand.
Speaker 0: Wie selbstverständlichen am Scorpius erst die Hand seines Vaters.
Speaker 0: das andere Händchen streckde er Hermine hin.
Speaker 0: Die so war das Gefühl mehr als merkwürdig – irgendwie hielt sie so auch Drako an der Hand.
Speaker 0: Keine fünf Minuten später war Scorpius eingeschlafen.
Speaker 0: Die Hexer hatte eigentlich vorgehabt, sich zu verabschieden.
Speaker 0: Lust auf Weingranger?
Speaker 0: Sie sah ihn überrascht aber auch erfreut an – gerne!
Speaker 0: Drako öffnete eine Flasche sehr guten Rotwein und reichte Hermine ein Glas über den Küchentisch, an dem sie sich wieder gegenüber saßen.
Speaker 0: Dann sagten beide eine Weile nichts, genossen den Wein und die Stille.
Speaker 0: Er ist lebhaft weißt du, manchmal bin ich abends einfach nur müde.
Speaker 0: Hermine lächelte Das kann ich mir vorstellen, er ist ein toller Junge Draco.
Speaker 0: Es muss schlimm für ihn sein mit seiner Mutter.
Speaker 0: Ja das ist es, der vermisst sie sehr.
Speaker 0: Du machst das fantastisch Draco Aber wie geht es dir mit dem Verlust?
Speaker 0: Der Zauberer sah auf seine Hände.
Speaker 0: Naja, Astoria und ich haben nicht aus Liebe geheiratet.
Speaker 0: Unsere Eltern haben die Ehe arrangiert.
Speaker 0: Man hat uns keine Wahl gelassen.
Speaker 0: Natürlich habe ich Astoria sehr gemocht.
Speaker 0: Nicht zuletzt war sie Scorpius' Mom.
Speaker 0: Das hat Herr Minne nicht gewusst, aber es wunderte sie auch nicht.
Speaker 0: Lösches Mal vorwärts zu allem fähig
Speaker 0: gewesen.".
Speaker 0: Drago richtete wieder das Wort an Sie.
Speaker 0: »Danke, Herr Minner, dass du heute gekommen bist!
Speaker 0: Ich hatte gehofft, dass Du nicht absagst.
Speaker 0: Scorp wäre sehr traurig gewesen... und ich auch.
Speaker 0: Die junge Hexer traute ihren Ohren nicht.
Speaker 0: Das ist lieb von Euch.
Speaker 0: Ich bin gerne gekommen, sonst hätte ich den Abend mit meinem Kater verbringen müssen.«.
Speaker 0: Der Slitherin lächelte, was ihm richtig gut stand.
Speaker 0: Was ich in der Schule gesagt und getan habe, Hermine, tut mir leid.
Speaker 0: Das war nicht ich!
Speaker 0: Ich weiß Dragout.
Speaker 0: Entschuldigung angenommen?
Speaker 0: Könnte ich noch einen Glas Wein
Speaker 0: haben?".
Speaker 0: Du willst noch ein Glas Weingranger da tun sich Abgründe
Speaker 0: auf.".
Speaker 0: Er lachte.
Speaker 0: »Du kennst mich noch nicht halb nahvoll«.
Speaker 0: auch Hermine lachte jetzt und schließlich ihr Glas nachfüllen.
Speaker 0: was dann folgte war eine anregende Unterhaltung und schliesslich war es sehr spät geworden.
Speaker 0: Ich muss morgen arbeiten, Draco.
Speaker 0: Bringst du mich noch zum Tor damit ich apparieren kann?
Speaker 0: Ich weiß nicht ob ich im Dunkeln den Weg finde... Natürlich!
Speaker 0: Mit einem Loomus beleuchtete Draco den Kiesweg und blieb bis zum Tour an Hermine's Seite.
Speaker 0: Dort blieben sie stehen.
Speaker 0: Danke für den schönen Abend, Dracco.
Speaker 0: Ich danke dir.
Speaker 0: Komm bald wieder.
Speaker 0: Skorp freut sich Und ich auch Gerne, ich schicke euch aber auch eine Eule wegen der Karten.
Speaker 0: Okay Wer haben entzelt Granger, wenn Weltbastarschaft dann richtig?
Speaker 0: Einverstanden.
Speaker 0: Ihre Blicke trafen sich.
Speaker 0: Draco kam näher und drückte der Hexe einen kurzen Kuss auf die Wange.
Speaker 0: Schlaf gut, Granger!
Speaker 0: Hermine, die völlig überrumpelt Darstand konnte nur ein Du auch mal voll erwidern.
Speaker 0: Schnell sprang sie in die Apparition Und Draco fühlte sich mit einem Mal einsamer als vor ihrem Besuch.
Speaker 0: Na ihr Lieben, wie hat euch Märchen schreibt die Zeit gefallen bis jetzt?
Speaker 0: Ich bin sehr gespanntes zu hören und wünsche euch natürlich ganz viel Spaß bei den nächsten Kapiteln.
Speaker 0: Der heutige Emoji ist eine Sturmwolke!
Speaker 0: Postet ihn unten in die Kommentare und dann ganz viel Spass mit drittem Kapitel.
Speaker 0: Gutes Deutsch!
Speaker 0: Hermine wachte amnächst morgen auf und gleich suchte ihre Hand die Stelle an ihrer Wange die Dragok geküsst hatte Beim Herr Lin, dieser Mann brachte sie vollkommen durcheinander.
Speaker 0: Sie versuchte sich einzureden, dass er nur nett gewesen war und doch war da etwas undefinierbares zwischen ihnen gewesen schwer zu greifen und noch schwerer zu verstehen.
Speaker 0: Sie stand auf, zog sich an und apparierte ins Büro wo sie zuerst ihren Vorgesetzten aufsuchte.
Speaker 0: Guten Morgen Mr Springer!
Speaker 0: Oh, guten Morgen Hermine, gutest du kommst.
Speaker 0: hier brennt schon die Luft nach zwei Wochen Uhr?
Speaker 0: Ich kann kaum erwarten, dass es losgeht.
Speaker 0: Aber sag was kann ich für dich tun?
Speaker 0: – Ich brauche drei Karten, Mr.
Speaker 0: Springer.
Speaker 0: Na nun!
Speaker 0: Ich dachte du wolltest nicht hingehen….
Speaker 0: Naja, wer da seine Meinung nicht ändert ist selber schuld.
Speaker 0: Lass mich kurz überlegen.
Speaker 0: Plötzlich patchte sich der Zauberer mit der flachen Hand an die Stirn.
Speaker 0: Ich hab was für dich, Hermine.
Speaker 0: Etwas ganz Besonderes!
Speaker 0: Du bist meistens morgens die erste und abends die letzte – das hast du dir verdient.
Speaker 0: Außerdem will ich dich auch endlich für Quidditch
Speaker 0: begeistern.".
Speaker 0: Er zwingerte ihr zu.
Speaker 0: Aus seinem Schreibtisch zog er drei goldene Karten.
Speaker 0: Der finnische Minister hat abgesagt.
Speaker 0: Darum sind da oben drei Plätze frei.
Speaker 0: Wär schade drum.
Speaker 0: Hermina machte große Augen.
Speaker 0: Aber Mr Springer, die sind wie die Ehrenloge.
Speaker 0: Wollen Sie die nicht selber nutzen?
Speaker 0: Hermine, Kind!
Speaker 0: Ich komme mit dreizehn Enkelkindern.
Speaker 0: Glaub mir, da ist Ehrenloge gar nicht gut.
Speaker 0: Er lachte.
Speaker 0: Bei Merlin vielen Dank – da wird sich jemand sehr freuen.
Speaker 0: Na das hoffe ich doch.
Speaker 0: Und jetzt an die Arbeit Hermine.
Speaker 0: So gerne ich noch mit dir plaudern
Speaker 0: würde.".
Speaker 0: Hermine verzog sich an ihren Schreibtisch.
Speaker 0: Glück musste man haben.
Speaker 0: Scorb würde Augen machen und Drago erst….
Speaker 0: Dieser war schon einmal auf der Ehrentribüne gewesen, aber damals war sein Besuch sicher von Angst geprägt.
Speaker 0: Sie nahm einen Pergament und schrieb eine kurze Notiz.
Speaker 0: Ich habe die Karten!
Speaker 0: Ihr werdet staunen!
Speaker 0: Cus Hermine Den Cus hatte sie ohne viel nachzudenken darunter gesetzt und schickte gleich eine Eule zum Mainer.
Speaker 0: Die Antwort kam nach nur zwei Stunden Du bist fantastisch!
Speaker 0: Heute Abend achtzehn Uhr?
Speaker 0: Wir bringen Eis mit und kommen zu dir.
Speaker 0: Scott will sehen, wo du wohnst.
Speaker 0: Ich weiß, wo es ist!
Speaker 0: Koste!".
Speaker 0: Das etwas im Magen der jungen Hexe begann wieder zu flattern – sie würde die beiden schon heute Abend wiedersehen.
Speaker 0: Extra früh machte sie Feierabend, nahm die Karten und apparierte nach Hause.
Speaker 0: In aller Eile räumte sie die Wohnung auf und fütterte Krumbbein, der über die so schnelle Abfertigung nicht erfreut war.
Speaker 0: Wir bekommen Besuchkrumbbeinn.
Speaker 0: benimm dich anständig!
Speaker 0: Natürlich benahme er sich anständlich.
Speaker 0: immer.
Speaker 0: Mit beleidigt erhobenem Schwanz beschloss er das Wohnzimmer fürs Erste zu verlassen.
Speaker 0: Pünktlich um achtzehn Uhr begann es im Kamin zu rauschen und Drago stolperte mit Scorpius auf dem Arm in Hermines Wohnzimer.
Speaker 0: Hermine trat aus der Küche auf die beiden zu, und Scorp strempelte sich vom Arm seines Vaters herunter, um die Hexe Gebühren zu begrüßen.
Speaker 0: Die Gryffindor hob ihn hoch und drückte ihm einen dicken Kuss auf die Wange.
Speaker 0: Hey kleiner Mann!
Speaker 0: Schön dich zusehen?
Speaker 0: Wir haben Eis mitgebracht!
Speaker 0: Schnell!
Speaker 0: Hol schalen und Löffel!
Speaker 0: Die Hexe schmunzelte.
Speaker 0: Na, du hast es aber eilig!
Speaker 0: Sie setzt das Gorpius auf dem Sofa ab.
Speaker 0: Warte ich hole schnell was aus der Küche.
Speaker 0: Auf halben Weg zur Küchentür hielt sie plötzlich jemand an einem Zipfel ihres T-Shirts fest und sie wurde sanft, aber unerbittlich herumgedreht.
Speaker 0: Der Blick, der sie aus sturmgrauen Augen traf, war tadelnd und belustigt zugleich.
Speaker 0: Werde ich nicht begrüßt Granger?
Speaker 0: Ich... äh also doch natürlich.
Speaker 0: Draco zog sie kurz an sich, allerdings lange genug um sie von seinem Duftkosten zu lassen der ihr kurzzeitig die Sinne benebelte.
Speaker 0: Hermine Schalen und Löffel.
Speaker 0: Er hatte seinen Mund ganz nahe an ihre Ohr gelegt Und sie konnte seinen warmen Atem spüren.
Speaker 0: Sie rettete sich in die Küche wo Krumbein auf einem Stuhl saß und sie mit Missachtung strafte.
Speaker 0: Als sie aber anfing mit Geschirr zu kramen beäugte er sie neugierig.
Speaker 0: Dieses Geräusch bedeutete meistens, dass es etwas Gutes zu essen gab.
Speaker 0: Als er so unauffällig wie möglich das Wohnzimmer betrat, entdeckte er auf dem Tisch eine Verpackung die er nur allzu gut kannte – Eis!
Speaker 0: Wenn Krumbbein bei einem Menschenfresschen seine gute Kinderstube vergaß, war es Eis und so rollte er sich auf dem Teppich herum und fing in den höchsten Tönen an zum Mounzen.
Speaker 0: «Guck mal, Daddy, das muss Krumb bein sein!
Speaker 0: Hallo Katze, willst du auch Eis?».
Speaker 0: Krummbain war begeistert.
Speaker 0: Dieser kleine Mensch war offensichtlich sehr schlau!
Speaker 0: Das ist ja noch das gleiche Katzenvieh wie in der Schule, nur dicker.
Speaker 0: Draco lachte und erntete von Krummbein und Scorpius gleichsam böse Blicke.
Speaker 0: Es ist kein Katzenfieh, Draco.
Speaker 0: Hermine war mit Löffeln und Schalen ins Zimmer gekommen Aber er gebt ihm ja keinen Eis.
Speaker 0: Er isst tatsächlich dick genug.
Speaker 0: Krummmbein blieb beleidigt an den Füßen des kleinen schlauen Menschen sitzen.
Speaker 0: Die Hexe verteilte das Eis und schob Draco dann die Karten über den Tisch, der prompt seinen Löffelfallen ließ.
Speaker 0: »Das sind Karten für die Ehrenloge Hermine!
Speaker 0: Das ist Wahnsinn!«.
Speaker 0: Die Augen des jungen Zauberers leuchteten jetzt genauso wie Hermine es sich vorgestellt hatte.
Speaker 0: Er kam um den Tisch herum, zog die verdutzte Hermine vom Stuhl und küsste ihr diesmal rechts und links auf die Wangen.
Speaker 0: Ich wollte dort immer noch einmal sitzen – ohne….
Speaker 0: ohne Angst weißt du?
Speaker 0: Sturmgrau traf auf Rehbraun.
Speaker 0: Ich weiß, Draco.
Speaker 0: Er hielt ihr Gesicht noch immer in seinen Händen und streich jetzt einmal langsam und hauchzart mit dem Daumen über ihre Unterlippe.
Speaker 0: Daddy!
Speaker 0: Sie fuhren auseinander.
Speaker 0: Daddy was ist eine Ehrenloge?
Speaker 0: Draco drehte sich zu seinem Sohn um der ganz schnell den Löffel den Krummbayn unter dem Tisch hatte ablecken dürfen nach oben zog.
Speaker 0: Ehren loge ist ganz obenskorb direkt da wo die Spieler herumfliegen dort wo es nicht mehr höher geht.
Speaker 0: Scorpios brach in Jubel aus und erschreckte damit Krummbein, der sich genüsslich das Schnäuzchen geleckt hatte.
Speaker 0: Als sich alle – inklusive des flatternden Besens im Herminesbauch wieder halbwegs beruhigt hatten, konnten sie endlich ihr Eis essen.
Speaker 0: Schließlich war Scorpius müde auf dem Sofa eingeschlafen gemeinsam mit seinem neuen besten Freund Krummbein und die Erwachsenen saßen gemütlich beisammen.
Speaker 0: Danke dass du es für ihn möglich machst!
Speaker 0: Ehrenloge….
Speaker 0: Das wird er sein Leben lang nicht vergessen.
Speaker 0: Kein Ding, wir hatten Glück.
Speaker 0: es sind Leute abgesprungen.
Speaker 0: Sollen wir wirklich dort zelten?
Speaker 0: Klar!
Speaker 0: Wenn du auch magst Skob würde sich so freuen Herr Mine Ich mich auch und sag einfach Mine okay?
Speaker 0: Gerne Dann schwiegen sie wieder ein Schweigen das nicht peinlich war sondern angenehm und erholsam.
Speaker 0: ich hätte einen guten Whisky da magst Du?
Speaker 0: Mine du überraschst mich aber ja gerne.
Speaker 0: Nach dem zweiten Glas wurden auch Dracos Augen schwer.
Speaker 0: Wir müssen aufbrechen, Mine.
Speaker 0: Es ist schon
Speaker 0: spät.".
Speaker 0: Er stand auf, schwankte aber leicht, was er Mine nicht entging.
Speaker 0: Ich habe Angst, dass ihr beim Floh nicht richtig rauskommt und Apparieren geht mit Scorb nicht – Ihr könntet zersplintern!
Speaker 0: Er sah sie an….
Speaker 0: Machst du dir Sorgen um uns?
Speaker 0: Ja ganz genau.
Speaker 0: Schau wie schön er schläft.
Speaker 0: Morgen ist Samstag.
Speaker 0: ich muss nicht arbeiten.
Speaker 0: Lass ihn schlafen.
Speaker 0: Du kannst dich bei mir hinlegen.
Speaker 0: mein Bett ist Kings heiss.
Speaker 0: da ist Platz für uns beide.
Speaker 0: Die junge Hexe verschwand im Bad, um ihre Schlafsachen anzuziehen.
Speaker 0: Drago zog seine Jeans aus und besetzte die eine Seite des Bettes.
Speaker 0: Hermine trug eine kurze Schlaf-Shorts und ein T-Shirt was der junge Zauberer wunderschön fand.
Speaker 0: Hermina liest die Tür zum Wohnzimmer einen Spalt offen damit sie Scorpius hören würden falls er aufwachen sollte.
Speaker 0: Dann löschte sie das Licht und besetzte die andere Seite des Bettes.
Speaker 0: Als sie versuchte eine bequeme Schlafposition zu finden streifte ihr leider mal wieder eiskalter Fuß Drakus Bein.
Speaker 0: – Bei Merlin Mine, was war das?
Speaker 0: Mein Fuß Sorry ist immer so kalt!
Speaker 0: Salazar, das kann ja keiner mit ansehen.
Speaker 0: du bist wie er sich anfühlt halb erfroren.
Speaker 0: Die Matratze kam in Bewegung und Hermini hielt die Luft an als ein Arm sich um ihre Hüfte schlangt und sie an einen warmen Körper zog.
Speaker 0: Führtes Kapitel Hermine spürte Drakos warmen Atem in ihrem Nacken und auf ihrem ganzen Körper breitete sich eine Gänsehaut aus.
Speaker 0: Hinzu kam, dass der Mann perfekt roch – Eine Mischung aus allen Düften die Hermine liebte Stiege in die Nase gemischt mit einfach nur Drako.
Speaker 0: Ehe sie es verhindern konnte, säufzte sie wohlig was auch dem Slytherin nicht entging.
Speaker 0: Ist besser oder?
Speaker 0: Ich hab immer schön warm!
Speaker 0: Hmhm….
Speaker 0: Hermine traute sich kaum eine Bewegung zu machen.
Speaker 0: Entspann dich, Mine!
Speaker 0: Und die Hexe tat was er gesagt hatte.
Speaker 0: Was zur Folge hatte, dass sie ihn jetzt noch mehr an ihrem Rücken spüren konnte.
Speaker 0: bei Merlin – allein das hier war besser als alles, was sie je erlebt hatte.
Speaker 0: Plötzlich spürte sie eine warme Hand auf ihrem Oberschenkel, was ihr kleine Schauder über den Rücken jagte.
Speaker 0: Sogar deine Beine sind kalt liebes.
Speaker 0: Was machst du sonst in der Nacht?
Speaker 0: Dich
Speaker 0: einfrieren?!
Speaker 0: Drako lachte und Hermine musste einfach mitlachen, der ganze Mann hinter ihr vibrierte.
Speaker 0: Kann man so sagen?
Speaker 0: Manchmal versucht Grumbain auch mich zu retten!
Speaker 0: Drako lächte wieder, wurde dann aber ernst.
Speaker 0: Schlaf jetzt, Mina – für heute bin ich da.
Speaker 0: Er gab ihr einen Kuss auf die Haare.
Speaker 0: Gute Nacht!
Speaker 0: Gute Nacht!
Speaker 0: Entgegen aller Erwartungen war Hermine in wenigen Minuten eingeschlafen, voller Vertrauen in den Mann, der sie wärmte.
Speaker 0: Drako lag noch lange wach Streichelte sanft den jetzt warmen, glatten Schenkel und schlauschte auf den Atem der jungen Hexe – ehe er auch in den Schlaf sank.
Speaker 0: Am Morgen wurde Hermine davon geweckt das Regentropfen an ihr Schlafzimmer-Fenster Brasselten, was seinen grauen ungemütlichen Tag ankündigte.
Speaker 0: Als sie die Augen aufschlug, blickte sie ihn das völlig entspannte Gesicht des schlafenden Draco.
Speaker 0: Sie studierte genau die vollen leicht geöffneten Lippen und die feinen Konturen von Kinn und Nase.
Speaker 0: Ein leichter Bartschatten ließ sich sehen, was den Zauberer aber eher noch attraktiver machte.
Speaker 0: Noch immer hielt er ihre Hüfte umfasst – ein Umstand, den Hermine um nichts in der Welt ändern wollte!
Speaker 0: Sie musste sich in der Nacht gedreht und ihm zugewandt haben.
Speaker 0: Eine Strähne seiner weißblonden Haare war ihm in die Stirn gerutscht….
Speaker 0: Und die Hexe hätte sie gerne berührt, wollte ihn aber nicht wecken.
Speaker 0: Der Regen wurde noch stärker... ...und auch Draco regte sich jetzt und zur Kamine im Halbschlaf näher zu sich heran.
Speaker 0: Damit hatte sie nun nicht gerechnet und zog scharf die Luft ein, als sie seine Männlichkeit groß und ziemlich hart an ihrem Bauch spürte.
Speaker 0: Bei Merlin – das machte sie wahnsinnig an!
Speaker 0: Gerade noch gelang es ihr Entstöhnen zu unterdrücken, als Drago die Augen aufschlug.
Speaker 0: Sturmgrau am Tag war super, sah toll aus, aber Sturm grau am Morgen.
Speaker 0: verschlafen übertrafft das um Längen.
Speaker 0: Die Hexe versankt darin und musste blinzeln, um den Zauberer wieder klar ansehen zu
Speaker 0: können.".
Speaker 0: Guten Morgen, Mina.
Speaker 0: Gut geschlafen?
Speaker 0: Nicht mehr gefroren?
Speaker 0: Wenn die Gryffindor gedacht hatte, dieser Morgen wäre schwer zu toppen, hatte sie sich geirrt.
Speaker 0: Die Stimme mit der er sie ansprach war verschlafen, rau und unglaublich sexy zugleich.
Speaker 0: Äh... Guten Morgen!
Speaker 0: Nein mir ist ganz heiß ich meine warm.
Speaker 0: Ganz toll Herr Mina du machst dich gerade voll zum Affen dachte Sie.
Speaker 0: Ihr sonst gut funktionierendes Gehirn fuhr jubelnd Achterbahn und ihr Herz galoppierte wie ein wildes Pferd in ihrer Brust.
Speaker 0: Draco grinste und strichte kurz über die Haare, Gut dass ich hier geblieben bin!
Speaker 0: Am Ende wär es zu erfroren und das hätte ich mir nie verziehen.
Speaker 0: Nicht?
Speaker 0: Nein… Es ist schön dich zu wärmen – das hält mich auch warm.
Speaker 0: Echt?
Speaker 0: Echt?!
Speaker 0: Ohne es zu merken war sie wieder total entspannt, obwohl er sie nach wie vor im Arm hielt.
Speaker 0: Drago hatte wieder angefangen, ihr Bein zu streicheln und sie ließ ihn gewähren.
Speaker 0: Der Zauberer beschloss, dass es an der Zeit war weiterzugehen.
Speaker 0: Vertraust du mir, Mine?
Speaker 0: Ich habe das Bett mit dir geteilt – ja sicher vertraue ich dir!
Speaker 0: Dann schließ deine Augen.
Speaker 0: Warum soll ich meine Augen schließen?
Speaker 0: Er solchste.
Speaker 0: Ranger, mach's einfach.
Speaker 0: Die Hexe schloss ihre Augen Und fühlte plötzlich seinen warmen Atem ganz nah in ihrem Gesicht.
Speaker 0: Deine Lippen sind die reine Verführung, Ranger.
Speaker 0: Schon in der Schule habe ich davon geträumt, das zu tun.
Speaker 0: Dann verschloss er unfassbar sanft ihre Lippen mit seinen.
Speaker 0: Der Kuss war weich, liebevoll und doch so heiß, dass Hermin es ganzer Körper bebte.
Speaker 0: Vorsichtig nebte seine Zunge an ihrer Unterlippe und sie öffnete die Lippe leicht für ihn.
Speaker 0: Ihre Zungen suchten und fanden einander, forchten einen süßen Kampf bei dem es keinen Sieger gab.
Speaker 0: Das plötzliche Schäppern aus der Küche stoppte sie ihren Tun!
Speaker 0: Krumbein!
Speaker 0: Hermine rappelte sich auf und sprang aus dem Bett.
Speaker 0: Scorpius, Drago folgte ihr auf dem Fusse.
Speaker 0: Der Anblick der sich den beiden in der Küche bot war kaum zu überbieten.
Speaker 0: Scorpios und Krumbeinsorren sahen sie vom Boden aus mit hagenau dem selben ertappten Gesichtsausdruck an Zwischen sich eine Schale die Merlin-Seidank.
Speaker 0: noch ganz wahr.
Speaker 0: drum herum Berge von Cornflakes die sie einträchtig vom Boden aßen.
Speaker 0: Herr Mine, Daddy keine Sorge es ist nichts passiert.
Speaker 0: Combine hat mir gezeigt wo die Flakes sind aber ich musste ihm welche abgeben.
Speaker 0: Das hätte sich Hermine auch denken können denn der Kart erzählte nicht nur Eis sondern auch Cornflakes zu seinem Lieblingsfresschen Scorp.
Speaker 0: warum bist du denn nicht zuerst zu uns gekommen?
Speaker 0: Draco sah seinen Sohn streng an.
Speaker 0: Ich dachte ihr schlaft noch Es war so still bei euch.
Speaker 0: Dann stand er auf und umarmte beide in Kniehöhe.
Speaker 0: Guten Morgen daddy!
Speaker 0: Guten Morgen Hermine.
Speaker 0: Hermine hob den kleinen hoch und setzte ihn an dem Küchentisch.
Speaker 0: Na komm, ich mache dir jetzt erstmal eine richtige Schale Cornflex!
Speaker 0: Dazu gibt es Saft- und Verderdy-und mich Kaffee – außerdem noch eine Menge mehr leckeres Frühstück.
Speaker 0: Die Hexe machte sich an ihrer Küche zu schaffen als Draco hinter sie trat und sie ansichtzog.
Speaker 0: Du schmeckst übrigens köstlich, Hermine….
Speaker 0: Ich würde zu gerne mehr von dir
Speaker 0: probieren.".
Speaker 0: Er küsste sie in der Nacken.
Speaker 0: Hermine wurde leicht schwindlig Bei Merlin, er konnte so viel probieren wie er wollte.
Speaker 0: Aber erst mal gab es jetzt Frühstück und danach würde Skorpsi brauchen – wie gut dass sie heute nicht arbeiten musste!
Speaker 0: Fünftes Kapitel Der Tag wurde trotz des schlechten Wetters sehr schön.
Speaker 0: Hermine holte all das Spiel circa vor mit dem Teddy früher gespielt hatte.
Speaker 0: Wenn der Hermine heute zusammen mit Harry besuchte, machte er allzu deutlich, dass coole Teenager nicht mehr spielten.
Speaker 0: Scorpius freute sich umso mehr und war schließlich voll aufbeschäftigt, so dass die Erwachsenen gegen Mittag in Hermines Küche nach etwas Kochbarem suchten aber nicht fündig wurden.
Speaker 0: Hermine runzerte die Stirn.
Speaker 0: Es nutzt nichts.
Speaker 0: wenn wir nicht wieder Frühstücken wollen müssen wir einkaufen.
Speaker 0: Ein paar Straßen weiter ist heute Markt.
Speaker 0: da können wir hingehen.
Speaker 0: Draco fand die Idee gut und wusste das ein Ausflug auf den Markt auch Skorp gefallen würde.
Speaker 0: Er beschwore zwei große und einen kleinen Friesenerz, alle in Sonnengelb, was Hermine sehr amüsierte.
Speaker 0: Bei Merlin erlebte es sie lachen zu sehen.
Speaker 0: Deshalb folgten Gummistiefel auf dem Fuße, was die Hexe Follens aus der Fassung brachte.
Speaker 0: Draco konnte nicht anders als sie Blitzschnell zu küssen – was Scorpius kurz irritierte.
Speaker 0: Beide ließen sich gleich auf Kinderhöhe hinunter.
Speaker 0: Ist das in Ordnung für dich, Scorpius?
Speaker 0: Du magst Termine doch auch sehr gerne oder?
Speaker 0: Der kleine Nikte?
Speaker 0: Ja, Daddy!
Speaker 0: Und es ist okay wenn du Mine auch lieb hast.
Speaker 0: Mami hat auch nichts dagegen – ich kann ihr ja noch immer winken und ihr auch oder?
Speaker 0: Draco drückte seinen Sohn an sich.
Speaker 0: Selbstverständlich, Skob.
Speaker 0: Sollen wir Mine denn offiziell zu einem Teil unserer Familie
Speaker 0: machen?".
Speaker 0: Hermine schluckte schwer, hatte sie doch das Gedächtnis ihrer Familie löschen müssen und danach außer Harry und den Wiesnließ nie wieder eine
Speaker 0: besessen.".
Speaker 0: Magst du bitte, Mina?
Speaker 0: Große Kinderaugen sahen Herr Mina an und als sie aufsah traf ihr Blick den sturmgrauen fast flehendlichen Blick Dracos.
Speaker 0: Natürlich mag ich!
Speaker 0: Ihr zwei seid mir in der kurzen Zeit so sehr ans Herz gewachsen – was würde ich denn ohne euch
Speaker 0: machen?!
Speaker 0: Juhu!
Speaker 0: Scorpius flitzte in den Flur um in Regenmantel und Stiefel zu schlüpfen.
Speaker 0: Draco nutzte den Moment, um dem neuesten Mitglied seiner Familie noch einen langen Kurs zu stehlen.
Speaker 0: Mit einem Korb bewaffnet marschierten die drei dann über den Markt, kauften Gemüse, Brot und Fleisch ein.
Speaker 0: Vor dem Fleischwagen war Hermine alleine stehen geblieben weil Scorpius und Draco unbedingt die echten Hühner beim Eiermann sehen wollten.
Speaker 0: Sie sind einen Glicks-Pill Smith!
Speaker 0: Die Fleischfrau hatte sich aus ihrem Stand gelehnt und begutachtete Scorpius & Draco sehr genau.
Speaker 0: Ich?
Speaker 0: Ja natürlich Schätzchen.
Speaker 0: sie haben mit Sicherheit den attraktivsten Mann auf dem Markt.
Speaker 0: Ach was sage ich in London und erscheint auch noch ein echter Schatz zu sein, wenn ich sehe wie er mit dem Kleinen umgeht.
Speaker 0: Der Knirps ist seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten.
Speaker 0: einen hübschen Bängel haben sie da und so
Speaker 0: aufgeweckt.".
Speaker 0: Hermine erwiederte ihr Lächeln und schulterte ihren Korb.
Speaker 0: Vielen Dank!
Speaker 0: Dabei bellies sie.
Speaker 0: es hatten die beiden sie doch tatsächlich in ihre Familie aufgenommen.
Speaker 0: Die beiden hochgelobten sahen ihr schon entgegen und das Herz der Hexe begann zu hüpfen.
Speaker 0: Wir haben dich schon vermisst?
Speaker 0: Sein Blick war tief und versprach einiges Ja, Mine so vermisst!
Speaker 0: Scorpius breitete die Ärmchen aus um zu verdeutlichen wie sehr und Hermines Herz schmolz.
Speaker 0: Hand in hand schlenderten sie zurück.
Speaker 0: Scorp seinerseits nahm jede Pfeze laut jubelnd auseinander.
Speaker 0: Zurück in Hermines Wohnung flüchtete Krummbahn-Hals über Kopf als drei nasse Leute hereingeweht kamen.
Speaker 0: Krummbern war kein Freund von Regen.
Speaker 0: er bevorzugte ein Sonnenbad auf der Fensterbank.
Speaker 0: Nach einem heißen Tee und einem guten Essen widmete sich Scorpios wieder dem Spielzeug, und die Erwachsenen saßen eng umschlungen auf der Couch.
Speaker 0: Wir könnten später ins Mainer apparieren und im Keller nach dem Zelt suchen was wir für die Weltmeisterschaft
Speaker 0: brauchen.".
Speaker 0: Hermine sah ihn an.
Speaker 0: «Gute Idee!
Speaker 0: Wie groß ist das denn?
Speaker 0: Ich glaube aufgebaut hat uns drei Zimmer eine Küche unter ein ziemlich nobles Bad.
Speaker 0: Er grins da einen Mal vor Grinsen.
Speaker 0: Das läuft dann doch kaum noch unter Zelten oder?
Speaker 0: Hermine bohrte ihm den Ellenbogen in die Seite.
Speaker 0: Dann machen wir eben auch vor Zelten!
Speaker 0: Na gut, einverstanden – sie küste ihn auf die Nasenspitze Aber lass uns jetzt los.
Speaker 0: Ich bin neugierig was ihr so Zelt nennt.
Speaker 0: Auch Scorpius war von der Idee das Zelt für die Weltmeisterschaft zu suchen hellauf begeistert und so apparierten die drei am Nachmittag ins Maina.
Speaker 0: Der Keller, in den sie hinabstiegen war sehr düster und Termine fragte sich ob hier auch der Kärker war indem Harry und Ron eingesperrt waren.
Speaker 0: Hinter Kisten und Kasten zog Draco schließlich ein magisches Zelt hervor das seine Staubwolke mit sich brachte und alle zum Husten und Niesen brachte.
Speaker 0: Am besten wir bringen es hoch auf die Wiese und schauen einmal!
Speaker 0: Draco klopfte sich den Staub aus den Kleidern.
Speaker 0: Sie fanden auch ein paar alte aber gute Tourenrucksäcke die sie als Gepäck nehmen würden.
Speaker 0: Nach einiger Zeit gelang es ihnen, das Zelt voll ins Aufzubauen und Hermine trat in eine gut geschnittene Dreizimmerwohnung mit Küche-und Wannenbad.
Speaker 0: die Vorzüge der Zauberrei.
Speaker 0: Märchen schreibt die Zeit von der lieben Sanna, neunundzwanzigneun sieben.
Speaker 0: Es geht weiter mit Kapitel Sieben Und der heutige Emoji ist natürlich ein Zelt.
Speaker 0: also schnell noch unten in die Kommentare gepackt und dann ganz viel Spaß.
Speaker 0: Auch Draco, der hinter ihr das geräumige Zelt betreten hatte, schien zufrieden zu sein.
Speaker 0: Hier kann man es doch aushalten, schau!
Speaker 0: Es gibt sogar eine Badewanne.
Speaker 0: Er hatte das gut ausgestattete Bad betreten und sah sich um.
Speaker 0: Haben wir eigentlich einen Platz zum Zelt gemietet?
Speaker 0: Ich weiß dass Arthur Wiesli das damals gemacht hat.
Speaker 0: Herr Miener sah ihn fragend an... Also ich noch nicht.
Speaker 0: wenn du nichts weißt dann lass uns gleich eine Eule schicken um eventuell noch nah am Stadion einen Platz zu bekommen.
Speaker 0: Sie packten das Zelt wieder in seine unscheinbare Tasche und betraten das Mainer, um eine der Post-Eulen zu bemühen die in einer Art Minioilerei neben der Küche auf ihren Stangen saßen.
Speaker 0: Schon nach einer Stunde kehrte die Eule zurück mit einer Bestätigung für einen Zeltplatz in unmittelbarer Nähe zum Stadion und einem Portschlüssel in Form einer alten Blechdose in einem kleinen Paket.
Speaker 0: Der Portsklüssel so stand in dem Brief würde von Malfoy Mayne am Morgen des Spieltages um fünf Uhr abgehen und sie gleich an die richtige Stelle bringen.
Speaker 0: Jetzt können nichts mehr schief gehen, Liebes!
Speaker 0: In der Nacht vorher schläfst du einfach hier bei
Speaker 0: uns.".
Speaker 0: Ja das wäre am Einfachsten – Die Hexe freute sich, dass Strakko diesen Vorschlag gemacht hatte.
Speaker 0: Du darfst auch heute hier übernachten wenn du möchtest nicht, dass du mir bei dir erfrierst.
Speaker 0: Er lächelte sie warm an.
Speaker 0: «Einverstanden, Scorb freut sich sicher, wenn ich ihn ins Bett bringe.».
Speaker 0: Danach darfst du mich auch ins Bett bringen.
Speaker 0: Er nahm sie in den Arm und küsste sanft ihren
Speaker 0: Mund.".
Speaker 0: Hermine verlor sich im Sturmgrau.
Speaker 0: »Malschauen mal, Voi!
Speaker 0: Jetzt lass uns aber erst einmal Scorp suchen – ich hab ihn länger nicht gesehen«.
Speaker 0: Scorpius war in seinem Zimmer wie immer wenn er übte.
Speaker 0: Er übete nämlich das Zaubern.
Speaker 0: Natürlich hatte man ihm von Anfang an erklärt, dass er magisch sei, aber er wollte schneller mehr lernen….
Speaker 0: Heute ließ er kleine Autos und Stofftiere auf sich zufliegen, und schickte sie dann wieder an ihre Plätze.
Speaker 0: Das hier war sein Geheimnis – nicht mal sein Dad wusste davon!
Speaker 0: Vielleicht würde er es Mine erzählen… vielleicht?
Speaker 0: Der kleine Junge war so eifrig bei der Sache, dass er die Erwachsenen an der Tür zunächst nicht bemerkte.
Speaker 0: Diese staunten nicht schlecht darüber, was Scorpius bereits zu Zaubern vermochte.
Speaker 0: Erst als seinen Vater ihn ansprach, schreckte er hoch ….
Speaker 0: Skorp Hey Scorpius, das machst du fantastisch.
Speaker 0: Seit wann kannst Du das?
Speaker 0: Oh, Daddy... Das mache ich schon länger!
Speaker 0: Fast schuldbewusst sah das Kind zu Boden.
Speaker 0: Auch Hermine hatte sich zu ihm hinuntergebräugt.
Speaker 0: Das war ganz prima und braucht dir nicht peinlich zu sein.
Speaker 0: Die Magie kommt ganz von alleine.
Speaker 0: Sie ist in Dir drin weißt du?
Speaker 0: Ehrlich?
Speaker 0: Ja ehrlich!
Speaker 0: Du hast eine Menge Magie in Dir.
Speaker 0: Eines Tages wirst du wie dein Dad und ich nach Hogwarts reisen, um die Magie in dir zu kramen und viel Neues zu lernen.
Speaker 0: Du wirst sehen das wird ganz toll!
Speaker 0: Scorpius strahlte jetzt.
Speaker 0: Dann bin ich etwas ganz Besonderes.
Speaker 0: Ja aber das bist du für uns sowieso.
Speaker 0: Draco hatte sich eingemischt und Hermine nickte bestätigend.
Speaker 0: Dann wandte sich der Zauberer der jungen Frau zu Danke Mina, du hast ihm das so liebevoll erklärt.
Speaker 0: Manchmal finde ich einfach nicht die richtigen Worte.
Speaker 0: Ich bin so froh, dass du jetzt bei uns bist!
Speaker 0: Und ich bin froh das ich bei euch sein
Speaker 0: darf.".
Speaker 0: Beim Abendessen beschlossen sie ihre Garderobe beim Endspiel aneinander anzupassen.
Speaker 0: In der Ehrenloge durfte es schon etwas schicker sein und Schwarz war die Farbe ihrer Wahl.
Speaker 0: Sie würden ihre Visiere hochziehen – Draghofer ist lieber so.
Speaker 0: und Termine wenn sie ehrlich war auch.
Speaker 0: Im Stillen freute sie sich darauf ein wenig düster zu wirken eben ganz dem zu entsprechen, womit man bei den Malfoys rechnete.
Speaker 0: Den Malfoy?
Speaker 0: Das klang irgendwie gut und gar nicht mehr so abwegig!
Speaker 0: Draco zeigte ihr den von seinem Vater geerbten Gehstock in dem er seinen Zauberstab verbergen konnte.
Speaker 0: Dieses als es war würde die Illusion perfekt machen – wusste Hermine doch nur allzu genau wie anders Draco in Wirklichkeit war.
Speaker 0: Aus Gorpius würde in der Miniaturausgabe der Bekleidung seines Vaters dementsprechend was man erwartete.
Speaker 0: Die junge Hexe fand ihn einfach zuckersüß.
Speaker 0: Nach Vorlesen singen und herum albern, lag Scorb schließlich im Bett und strahlte Draco und Hermine an die an seinem Bett Platz genommen hatten.
Speaker 0: Gehen wir bald zur Weltmaster?
Speaker 0: Schafft Daddy?
Speaker 0: Ja, sehr bald schon!
Speaker 0: Welche Mannschaften spielen gegeneinander?
Speaker 0: Es war Hermine, die antwortete.
Speaker 0: Bulgarien gegen Irland – das wird spannend, Scorb.
Speaker 0: Der kleine machte kugelrunde Augen.
Speaker 0: Oh, die Bulgaren haben Krumm als Trainer!
Speaker 0: Der war mal ein ganz toller Sucher.
Speaker 0: Ich weiß... ich bin mal mit ihm ausgegangen und rate mal wer ihn nach dem Spiel treffen darf.
Speaker 0: Scorpius war aus dem Bett direkt an Hermin's Hals gesprungen.
Speaker 0: Bitte bitte sagt das ich das bin!
Speaker 0: Darf ich?
Speaker 0: Darf
Speaker 0: ICH?!
Speaker 0: Darf
Speaker 0: iCH?!
Speaker 0: Das darfst du mein Schatz!
Speaker 0: Juhu!
Speaker 0: Daddy hast Du das gehört!
Speaker 0: Dragoo, daddy beiden und ebenfalls lächelnd umarmte.
Speaker 0: Ich hab es gehört, Scrop.
Speaker 0: Ist unsere Mine nicht fantastisch?
Speaker 0: Ja, Daddy!
Speaker 0: Ja das ist sie!
Speaker 0: Wir geben Sie nie wieder her
Speaker 0: oder?!
Speaker 0: Draco fing Hermine's Blick mit seinen Augen auf.
Speaker 0: Nein – nie wieder.
Speaker 0: Die Hexe aber war froh zu sitzen denn ihre Knie waren wieder einmal zur Pudding geworden.
Speaker 0: Der Zauberer hatte sich wieder seinem Sohn zugewandt.
Speaker 0: Jetzt wird aber geschlafen Champ.
Speaker 0: Als Scorpius eingeschlafen war stahlen sich die Erwachsenen aus dem Zimmer.
Speaker 0: Und nun zu dir, Miss Granger.
Speaker 0: Zu mir?
Speaker 0: Aber
Speaker 0: was?!
Speaker 0: Ich gebe dir genau zwei Sekunden Vorsprung!
Speaker 0: Dann werde ich dich verfolgen und das Projekt Ice Clots aufwärmen in Angriff nehmen.
Speaker 0: Ich würde schon rennen,
Speaker 0: Granger.".
Speaker 0: Hermine gickelte, was ihr überhaupt nicht peinlich war und sprintete über den Flur.
Speaker 0: Aber Draco war schneller – mit zwei langen Schritten hatte er sie eingeholt und barf sie sich wie einen Sack Mehl über die Schulter.
Speaker 0: Strampeln und protestieren half'nicht….
Speaker 0: Da sie beide schon im Pyjama waren, ließ er sie einfach ins Bett fallen und kletterte hinterher.
Speaker 0: Dann löschte er das Licht.
Speaker 0: Nach langen Schmusen schlieften sie Hand in Hand und völlig aufgewärmt ein.
Speaker 0: Ihre Liebe würde Zeit brauchen – Zeit die Sie gelernt hatten einen Länder zu lassen!
Speaker 0: Spät in der Nacht tabte Scorpius herein, krabbelte unter die Decke und schliev zwischen den beiden augenblicklich wieder ein.
Speaker 0: Achtes Kapitel Am nächsten Morgen erwachte Hermine davon, dass sich ein kleiner Arm quer über ihr Gesicht legte.
Speaker 0: Zwischen Draco und ihr lag Scorpius, schlief aber noch wie sein Vater tief und fest.
Speaker 0: Es wurde ihr schwer ums Herz.
Speaker 0: Eigentlich wollte sie die beiden nicht verlassen Aber sie musste unbedingt ins Büro.
Speaker 0: Vorsichtig drückte sie ihren Männern, gieh einen Kuss auf Und schlich aus dem Schlafzimmer ins Bad und dann nach unten um zu operieren.
Speaker 0: Auf dem Tisch hinterließ sie eine Nachricht Vermisse euch jetzt schon Komm mal heute Abend weder, wenn ich darf.
Speaker 0: Kuss Hermine!
Speaker 0: Im Ministerium war schon wieder die Hölle los – so wenige Tage vor dem Endspiel schwirrte es nur in den Fluchen.
Speaker 0: Hermine liebte die Hektik und kam erst mittags an ihren Schreibtisch, wo sie ein riesiger Blumenstrauß erwartete.
Speaker 0: Ihre Kollegin, mit der sie sich das Büro teilte, schnalzte anerkennend mit der Zunge.
Speaker 0: «Olla la Hermine, da will es aber jemand wissen.».
Speaker 0: Die Hexe lief rot an und öffnete neugierig die Karte.
Speaker 0: Hallo schlafende Schönheit!
Speaker 0: Ich habe dich heute Nacht beobachtet.
Speaker 0: Du bist wunderschön, wenn du schläfst.
Speaker 0: Wir erwarten dich heute Abend.
Speaker 0: Bring doch Krumbein einfach mit.
Speaker 0: Cus D. Hermines Knie wurden wieder einmal weich.
Speaker 0: Sie musste sich an ihren Schreibtisch setzen und sich mit dem Kärtchen Luft zu fächeln.
Speaker 0: Er hatte sie beobachtet – wer weiß wie lange?
Speaker 0: Bei Merlin.
Speaker 0: hoffentlich hatte sie nicht den Mund offen hängen lassen, gesabbert oder geschnarcht.
Speaker 0: Sie würde sein Angebot annehmen und Krumben später abholen.
Speaker 0: Du Smeiner würde ihm gefallen und er wäre nicht allein zu Hause.
Speaker 0: Die Kollegen im Ministerium wunderten sich sehr, dass gerade Hermine die sonst meist das Licht gelöscht hatte nun pünktlich Feierabend machte.
Speaker 0: Mit dem Blumenstrauß in der Hand rauschte sie hinaus und man munkelte hinter vorgehaltener Hand, dass sie in Begleitung zum Spiel erscheinen würde.
Speaker 0: Niemand wusste aber wer diese geheimnisfolle Begleitung sein könnte.
Speaker 0: Krumbein zeigte seinem Frauchen die kalte Schulter – zu sehr hatte man ihn vernachlässigt!
Speaker 0: Erst als Hermine ihm erklärte, dass sie ihn mitnehmen würde wurde er friedlicher.
Speaker 0: Das war ja wie in alten Hogwarts-Zeiten und auch die Aussicht seinen kleinen Menschenfreund wiederzutreffen – wie sein Frauchen erzählte gefiel ihm!
Speaker 0: Und so apparierte er mit Hermine in die Eingangshalle des Mainer wo er zunächst einmal entsetzt flüchtete.
Speaker 0: Krumbein hasste Apparieren noch mehr als Regen.
Speaker 0: Scorpius kam um die Ecke geflitzt und sprang in Hermines ausgebreitete Arme.
Speaker 0: Mina, da bist du ja!
Speaker 0: Wie weit die Arbeit hast du krumm gesehen?
Speaker 0: Hast du Spieler
Speaker 0: gesehen?".
Speaker 0: Skorp nun las sie doch erst mal hereinkommen.
Speaker 0: Drako lehnte im Türrahmen seines Salons und beschertete Hexe allein mit seiner Stimme eine Gänsehaut.
Speaker 0: Er musste gelesen haben denn er trug noch seine Brille, die er dafür brauchte was Hermine unfassbar anziehen fand.
Speaker 0: Hi alles gut bei euch?
Speaker 0: Jetzt schonen liebes.
Speaker 0: der Zauberer drückte ihr einen kurzen Kurs auf die Lippen.
Speaker 0: Komm mit in die Küche, ich versuche zu kochen.
Speaker 0: Tatsächlich hatte er ein Kochbuch aufgeschlagen auf dem Küchentresen liegen und einige magische Löffel rührten eifrig in Töpfen auf dem Herd.
Speaker 0: Hm, das duftet köstlich!
Speaker 0: Ich hab' solchen Hunger, heute war die Hölle los – danke für die Blumen
Speaker 0: übrigens!".
Speaker 0: Draco sah von seinem Kochbuch aus.
Speaker 0: »Gern geschehen liebes, wo hast Du dein Grumberln gelassen?
Speaker 0: Ist irgendwo hier unterwegs, er nimmt mir das Apparieren noch übel.«.
Speaker 0: Du bist mit deinem Kater appariert?
Speaker 0: Granger, das war nicht nett.
Speaker 0: Er zog sie an sich und sah ihr tief in die Augen.
Speaker 0: Skorpjus ging begeistert auf die Suche nach dem Kater und war bald nicht mehr zu hören.
Speaker 0: Was haben wir denn zu besprechen?
Speaker 0: Das sehr!
Speaker 0: Er hob sie leicht hoch und setzte sie vor sich auf der Arbeitsplatte ab.
Speaker 0: Fast gierig trafen sich ihre Lippen Die beide öffneten, um dem anderen Einlass zu gewähren.
Speaker 0: Dem Zauberer und der Hexe war klar, dass die Küse bald nicht mehr ausreichen würden.
Speaker 0: Du durftest so gut Granger!
Speaker 0: Seine Stimme war rau und vor Verlangen brüchig.
Speaker 0: Hermine lächelte.
Speaker 0: Küs mich noch mal bitte!
Speaker 0: Und das tat er bis ihre Lippen Wehtaten und die Kartoffeln als schwarzer Haufen am Kesselboden
Speaker 0: klepfen.".
Speaker 0: Zum Essen gab es nur noch Salat mit Fleisch, was zusammen mit Brot aus Scorpius und unter dem Tisch krummbein hervorragend schmeckte.
Speaker 0: Kapitel IX Die nächsten Tage wurden mehr als stressig für Hermine – viele wichtige Hexen-und Zauberer reisten an um das Endspiel der Weltmeisterschaft zu sehen wo wieder Irland auf Bulgarien treffen würde.
Speaker 0: Diesmal allerdings war Krumm als Trainer mit den Bulgaren angereist.
Speaker 0: Der ehemalige Sucher und kurze Zeit auch Freund von Hermine war inzwischen mit einer ehemalligen Teen-Kollegin verheiratet, die ihr erstes Kind erwartete.
Speaker 0: Gleich nach seiner Ankunft in England hatte er Hermine im Ministerium besucht – und die vielen Blumen bewundert, die inzwischen ihr Büro schmückten.
Speaker 0: Draco schickte jeden Morgen welche, auch wenn sie mittlerweile fast jede Nacht im Mainer verbrachte immer in Dracos Bett aber bisher was ihr sowieso niemand glauben würde nahezu keusch!
Speaker 0: Sie waren über Knutschen und Schmusen bisher nicht hinausgekommen, was Hermine tatsächlich irgendwie begrüßte.
Speaker 0: Sie ließen ihrer Liebe Zeit zu wachsen – und wollten beide nicht die Fehler der Vergangenheit wiederholen.
Speaker 0: So pfiff die junge Hexe fröhlich als sie zwischen der Abteilung für magische Spiele- und Sportarten und der Abteilung für internationale magische Zusammenarbeit hin- und herflitzte.
Speaker 0: Heute weiß ihre Aufgabe afrikanische Gäste zu begrüßen und ihnen das Museum für Quidditch zu zeigen, des Gegenstände der ersten Spiele im Jahre fourteenhundertdreiundsiebzig beherbergte.
Speaker 0: Da sie im Nachmittag bei Harry & Ginny eingeladen wäre würde sie bereits nach Mittag gehen können auch um abends wieder in Mainer sein zu können.
Speaker 0: Krumbin hatte sich geweigert dieses Wiederzuverlassen.
Speaker 0: er fand dass ein Frauchen es endlich geschafft hat eine Behausung zu finden die seiner würdig war.
Speaker 0: Majestätisch tronte er jetzt meistens auf dem obersten Treppenabsatz der Eingangshalle und hielt Hof bei jedem, der vorbeikam.
Speaker 0: Die junge Hexe staunte nicht schlecht als es kurz vor Mittag klopfte – und Dragom et Scorpius an der Hand in ihrem Büro stand!
Speaker 0: Er schlank Blitz schnell einen Arm um Hermine Söfte und drückte ihr einen kurzen Kuss auf….
Speaker 0: Stören wir dich?
Speaker 0: Nein, kein bisschen ….
Speaker 0: Ich wollte sowieso gleich Feierabend machen.
Speaker 0: Heute Nachmittag bin ich bei Harry & Ginny.
Speaker 0: Warum kommt ihr nicht einfach
Speaker 0: mit?!
Speaker 0: Ich zählte nichts lieber, aber es gibt Probleme meiner Stiftung betreffend.
Speaker 0: Du weißt schon, die ich für die Kriegsweisen gegründet
Speaker 0: habe.".
Speaker 0: Hermine nickte.
Speaker 0: »Ja klar!
Speaker 0: Musst du dazu in die Stadt?«.
Speaker 0: »Ja und ich habe ein Problem – ich kann Scorp unmöglich mitnehmen, möchte das Problem aber so schnell wie möglich aus der Welt schaffen.
Speaker 0: Bei diesen Worten sah er die junge Hexe so bittend an, dass ihr ganz warm ums Herz wurde.
Speaker 0: Sie beugte sich zu Scorpius, der sich neugierig um sah hinunter.
Speaker 0: Was meinst du?
Speaker 0: Hast Du Lust, Harry und Ginny Potter mit mir zu besuchen?
Speaker 0: Ihr jüngerer Sohn Erbis ist genauso alt wie du.
Speaker 0: Vielleicht könnt ihr miteinander spielen!
Speaker 0: Der Kleine machte große Augen... Du meinst zudem Harry-Potter nach
Speaker 0: Hause?!
Speaker 0: Herzgob, ZUDEM Harry- Potter!
Speaker 0: Draco schnaubte belustigt.
Speaker 0: Na super!
Speaker 0: Er küsste seinen Sohn auf den Scheitel und sah Hermine dann tief in die Augen.
Speaker 0: Ich weiß nicht, wie ich mich remorgieren kann Aber ich lass' mir was einfallen.
Speaker 0: versprochen.
Speaker 0: Danke, Mine.
Speaker 0: Wir sehen uns heute Abend im Mainers, dürfte nicht allzu spät werden.
Speaker 0: Er küsste sie zärtlich auf die Schläfe, nickte ihrer Kollegen zu und war gleich darauf durch die Tür verschwunden.
Speaker 0: Die junge Hexo sah ihm nach – und erst ein Krachen riss sie aus ihren Gedanken!
Speaker 0: Ihre Kollegin war die Kaffeetasse scheppernter runtergefallen.
Speaker 0: Hermine?
Speaker 0: Das… war ….
Speaker 0: Ich meine das ist bei Merlin!
Speaker 0: Draco Malfoy beendete Hermini ihrem Satz Wehe, du verrätst etwas.
Speaker 0: Wir haben erst beim Spiel sozusagen unser
Speaker 0: Outing.".
Speaker 0: Sie lächelte.
Speaker 0: Dein geheimnisvoller Begleiter ist Dragon Malfoy?
Speaker 0: Bei Merlin.
Speaker 0: er sieht verdammt gut aus Kind!
Speaker 0: Wenn ich nicht schon zwanzig Jahre meinen Göttergarten hätte könnte ich glatt neidisch werden.
Speaker 0: Sie goss Hermine Eifrich einen Kaffee ein was diese amüsiert zur Kenntnis nahm.
Speaker 0: Scorpius hatte ihre Hand genommen und sah die fremde Art wönisch an.
Speaker 0: Ich will ja nicht neugierig sein Schätzchen aber hat der es noch?
Speaker 0: Hat was
Speaker 0: noch?!
Speaker 0: Hermine pustete in ihren Kaffee und ließ nur allzu gut wissen, worum es ging die andere zappeln.
Speaker 0: Außerdem wusste sie die Antwort selber nicht
Speaker 0: wirklich.".
Speaker 0: »Na du weißt schon auf seinem Arm das Mal?
Speaker 0: Das kann ich dir auch nichts sagen!
Speaker 0: Ich habe ihn nämlich noch nie nackt gesehen.
Speaker 0: Das hatte sie wirklich nicht wie sie gerade selber eingestand.
Speaker 0: Der verdutzte Blick ihrer Kollegin aber war gold wert.
Speaker 0: Sie beugte sich zu Scorpius hinunter.
Speaker 0: Sollen wir los, Skorp?
Speaker 0: Sei lieb und verabschiedet dich.
Speaker 0: Scorpius richtete seine großen blauen Augen auf Hermines Kollegin, die sichtlich dahin schmolz.
Speaker 0: Tschüss!
Speaker 0: Tschüss kleine, tschüss Hermine und schau mal nach ob er es noch hat.
Speaker 0: Die junge Hexe konnte die Ältere noch bis zu den Fahrstühlen lachen hören und nahmes ihr nicht übel.
Speaker 0: so war sie eben.
Speaker 0: Hermine freute sich auf dem Nachmittag bei den Potters.
Speaker 0: Ginny hatte gebacken und Scorp könnte endlich mit gleichaltrigen Kindern spielen.
Speaker 0: Sie apparierte direkt vor die Haustür und noch bevor sie klingeln konnte, öffnete ihr Ginny, die er lachend um den Hals fiel.
Speaker 0: Hey Mine!
Speaker 0: Schön, dass du da bist.
Speaker 0: Oh, wen hast du denn damit ge-?
Speaker 0: Hier stockte die Hexe und sah entgeistert auf das weiß blonde Kind hinunter.
Speaker 0: Mine der Kleine sieht aus.
Speaker 0: wie ist es... Hallo Ginny ja, das ist Dragon Malpherson.
Speaker 0: ich erzähle gleich alles.
Speaker 0: darf ich erstmal reinkommen?
Speaker 0: wo sind denn die Jungs?
Speaker 0: Wir, als hätten sie hier auf ein Stichwort gewartet, kamen James und Albus um die Ecke gerauscht und blieben dann verdutzt stehen.
Speaker 0: Hallo Mina!
Speaker 0: Wer ist das?
Speaker 0: Das ist Scorpius – er würde heute gerne mit euch spielen.
Speaker 0: Damit schob sie Besagten nach vorne der sich Schüchtern hinter ihr versteckt hatte.
Speaker 0: Magst du
Speaker 0: Dinos?!
Speaker 0: Wir haben ganz viele!
Speaker 0: Scorpius nickte.
Speaker 0: Warum geht ihr nicht an?
Speaker 0: zeigt Scorpius euer Zimmer?
Speaker 0: Wenn der zuhause ist und wir Kuchen essen ruf ich euch.
Speaker 0: Komm Mina, wir gehen ins Wohnzimmer.
Speaker 0: Begeistert nahmen Harrys Söhne Scorpios mit in ihr Zimmer und die Frauen nahmen einander gegenüber Platz.
Speaker 0: Jeanie sah ihre beste Freundin abwartend an, ergriff aber nicht das Wort.
Speaker 0: Alles ist so anders, aber auch so schön.
Speaker 0: Jenny ich bin verliebt bei Merlin so richtig!
Speaker 0: Ein breites Grinsen zog sich über das Gesicht der Rotarygen.
Speaker 0: Herr Mine, Herr Mine Das bist wieder typisch du Aber warum nicht Malphoi?
Speaker 0: Er ist intelligent und war schon zu Schulzeiten zum Anbeißen.
Speaker 0: Jenny, er isst doch wahr Für seine Vergangenheit kann er wenig.
Speaker 0: Seine Eltern waren doch total verkorkst.
Speaker 0: Wie hat er den Tod seiner Frau denn verarbeitet?
Speaker 0: Die Ehe war von den Eltern der beiden bestimmt, Ginny.
Speaker 0: Aber... Er hatte natürlich die Mutter seines Sohnes verloren und Scorb seine Mom.
Speaker 0: Scorb also ja!
Speaker 0: Ginny lächelte.
Speaker 0: Der kleine scheint dir zu vertrauen.
Speaker 0: Er steht dir.
Speaker 0: Findest du?
Speaker 0: Ja Amine finde ich.
Speaker 0: Ich freue mich so sehr für euch.
Speaker 0: Wann macht ihr es dann öffentlich?
Speaker 0: Beim Endspiel?
Speaker 0: wir gehen mit Scorb hin.
Speaker 0: Ehrenloge.
Speaker 0: Ui na das ist tatsächlich sehr öffentlich Aber sag mal, so ganz unter uns.
Speaker 0: Wie ist der denn so?
Speaker 0: Drackel?
Speaker 0: Na lieb und nett und fürsorglich!
Speaker 0: Mine….
Speaker 0: Du weißt genau was ich meine.
Speaker 0: Herr Mine errötete leicht.
Speaker 0: Wollten denn alle nur das eine wissen?
Speaker 0: Ehrlich – Ich weiß es nicht.
Speaker 0: Wir haben es noch nicht getan.
Speaker 0: Jetzt sah Ginny wirklich verdutzt aus.
Speaker 0: Allerdings konnten sie das Thema nicht wirklich vertiefen weil Harry zur Tür hereinkam.
Speaker 0: Nach einer weiteren halben Stunde Erklärung und einem zunächst zerknürschten, dann aber von seiner Frau zur Ordnung gerufenen Einverstandenen Harry ging es Hermine schon viel besser.
Speaker 0: Ihr war wahnsinnig wichtig dass ihre besten Freunde die Beziehungen zu Drago akzeptierten.
Speaker 0: Auch die Jungen verstanden sich sehr gut, spielten den ganzen Nachmittag Und waren tot.
Speaker 0: traurig als Hermine sich mit Scorpius verabschiedete.
Speaker 0: Erst die Aussicht bald wieder miteinander spielen zu dürfen besänfte alle ein wenig.
Speaker 0: Zurück.
Speaker 0: im Mainer gähnte Scorpius heftig und die junge Hexe merkte, wie müde der kleine Kerl war.
Speaker 0: Draco war noch nicht zu Hause – und Hermine machte ein kleines Abendbrot in der Küche bei dem Scorpios Beiner am Tisch einschlief.
Speaker 0: Sie beschloss ihn ins Bett zu bringen, weil sie jedoch schon oft dabei gewesen.
Speaker 0: Alles klappte wunderbar und bald lag die Mini-Ausgabe von Draco tiefschlafend im Bett.
Speaker 0: Hermine zog es in die Bibliothek wo sie Krumbein traf, der sofort auf ihren Schoß sprang!
Speaker 0: Mit einem der dicken Bälzer und dem Kater auf dem Schoß, war sie bald darauf auch tief und fest eingeschlafen.
Speaker 0: Im Halbschlaf fühlte sie wie starke Arme sie aus dem Sessel hoben und weiche Lippen an ihrem Kinn entlangstrichen.
Speaker 0: «Schlaf kleine Hexe!
Speaker 0: Ich bin zu Hause!
Speaker 0: Schlaf nur weiter – ich bring dich ins Bett.».
Speaker 0: Märchen schreibt die Zeit Kapitel Zehn.
Speaker 0: Der heutige Emoji ihr könnt es aussuchen ein Besen oder einen Ball denn….
Speaker 0: Es geht los mit der Weltmasterschaft.
Speaker 0: Viel Spaß.
Speaker 0: Am Morgen des Endspiels erwachte Hermine noch vor dem magischen Bäcker, den sie gestellt hatten in Drakos Armen.
Speaker 0: Der junge Zauberer hielt sie so fest um Schlungen, dass sie es nicht schaffte aufzustehen – aber wollte sie das eigentlich?
Speaker 0: Ein Blick auf die roten Zahlen, die frei über ihren Köpfen in der Luft hingen, zeigte ihr, dass noch beinah eine halbe Stunde Zeit war.
Speaker 0: Sie schmiegte sich noch enger an den barmen Mann hinter ihr und genoss es einmal mehr seinen Körper an ihren zu spüren!
Speaker 0: Sanft strich sie über den starken Arm, der sie um Schlungen hielt und dachte dabei nicht ganz jugendfrei daran wie wenig Stoff sie doch voneinander trennte.
Speaker 0: Um am Morgen schneller fertig zu sein trugen sie nur ihre Unterwäsche am Leib.
Speaker 0: darüber hatten beide einfache T-Shirts gestreift die sie nachher unter bequemen Hodies und Jacken anbehalten wollten.
Speaker 0: Draco regte sich im Schlaf und plötzlich konnte sie ihn noch deutlicher fühlen groß und hart an ihrem Hintern Hermine bis sich kurz in die Hand um Entsteunen zu unterdrücken.
Speaker 0: Sie wollte diesen Mann so sehr, wollte aber auch nicht unbedingt die Initiative ergreifen – erobert werden war eben zu schön!
Speaker 0: So genoss sie weiterhin still das Gefühl seiner erregten Männlichkeit an ihrer Kehrseite.
Speaker 0: was er wohl träumte, sie kicherte leise.
Speaker 0: Als zwanzig Minuten später der Wecker klingelte regte sich Draco noch immer nicht Bei Merlin.
Speaker 0: sie mussten aufstehen wenn sie den Portschlüsseln nicht verpassen wollten.
Speaker 0: Hey, Draco aufstehen!
Speaker 0: Quidditch!
Speaker 0: Keine Reaktion.
Speaker 0: Mafoi – es wird immer später.
Speaker 0: nun komm' schon.
Speaker 0: Noch immer nichts.
Speaker 0: Hermine beschloss es anders zu versuchen und grinste als sie sich mit großer Mühe in seiner Umarmung brähte und sich ihm zuwandte.
Speaker 0: Ganz nah prachte sie ihre Lippen an seine.
Speaker 0: He, Süßer?
Speaker 0: Du willst mir Termine Granger-Zelten gehen schon vergessen?
Speaker 0: Also schwing deinen Ansehnlichen hinternaus dem Bett.
Speaker 0: Der Kuss auf seine Lippen war hauchzart, hatte aber eine durchschlagende Wirkung.
Speaker 0: Draco, der schon lange wach war, schnappte Hermine an den Schultern, drehte sie auf den Rücken und lag nun mehr auf ihr als neben ihr.
Speaker 0: Die junge Hexe schnapte nach Luft, als er sie mit sturmgrauen Augen die jetzt silbern glänzten Musterte.
Speaker 0: So ich will also zelten gehen Und wie ich das will süße.
Speaker 0: Er lehnte seine Stirn an ihre.
Speaker 0: Hermina verlor sich wieder einmal, noch dazukam, dass sie seine momentane Dominanz unglaublich anmachte.
Speaker 0: Nur seine Shorts und ihr Schlüpfer trennten seine mittlerweile voll erwachte Erektion von ihrer feuchten Mitte.
Speaker 0: Bei Merlin, er spürte das sicher auch!
Speaker 0: Draco küsste sie fast brutal – und sie erwiderte seine Küsse so leidenschaftlich wie sie es vermochte.
Speaker 0: Granger… Ich … wenn wir nicht losmisten, oh bei Merlin….
Speaker 0: Die Atmung des Jungen Zauberers war schneller geworden und er schob eine Hand unter Hermines T-Shirt, wo sie groß und warm auf ihrem Bauch liegen blieb.
Speaker 0: Ich habe von dir geträumt, weißt du?
Speaker 0: Von uns!
Speaker 0: Er sagte das leise aber mit Nachdruck – und Hermine konnte nicht anders als ihn wieder zu küssen, dabei wusste sie ohne nähere Beschreibung sehr genau was er geträunt hatte.
Speaker 0: Das zweite energischere Klingeln des Weckers erinnerte Sie daran, was die eigentlich vorhatten.
Speaker 0: Wieder will ich, lösten sie sich voneinander und zogen die bereitliegenden Sachen an.
Speaker 0: Draco würde sich noch einmal um das Gepäck nebst Zelt kümmern – und Hermine würde Scorpius wecken und
Speaker 0: anziehen.".
Speaker 0: Der kleine Kerl war ganz verwirrt als die Hexe ihm zärtlich durch die Haarestrich.
Speaker 0: »Guten Morgen, Schlafmütze!
Speaker 0: Aufstehen wir gehen Quidditch gucken«.
Speaker 0: Quiddish war dann allerdings das Stichwort, dass Scorpius aus dem Bett hüpfen ließ wie einen Korken aus der Flasche.
Speaker 0: «Mine schnell hilf mir anziehen!
Speaker 0: Der Potschlüssel ist sonst weg.».
Speaker 0: Langsam, wir können zuerst noch ins Bad und dann Frühstück.
Speaker 0: Scorpius sprang aufgeregt vor ihr her und die Hexe ließ sich anstecken.
Speaker 0: so rasselten beide in Drago hinein der in der Eingangshalle neben den Rucksäcken stand.
Speaker 0: Alle gingen zu einem kurzen Frühstuck um dann die Rucksecke zu schultern und sich warm eingepackt in der morgendlichen Kühle um den Portschlüssel zu versammeln.
Speaker 0: Crumbine sah ihnen nicht unglücklich nach – endlich allein!
Speaker 0: Endlich Haare im Haus.
Speaker 0: Drago hielt Scorpius auf dem Arm und Termine an der Hand.
Speaker 0: Dann zählte er in der erwartungsvollen Stille langsam bis drei.
Speaker 0: Der Portschlüssel zerrte sie mit sich fort und spuckte sie vor einem Waldstück wieder aus, ein Zauberer in einen Mat-Lila-Umhang schritt zugleich auf sie zu.
Speaker 0: – Guten Morgen!
Speaker 0: Sind Sie fünf Uhr von Wildshire?
Speaker 0: Mal vermeine!
Speaker 0: – Guten morgen!
Speaker 0: Ja das wehren wir!
Speaker 0: Wunderbar!
Speaker 0: Darf ich kurz ihre Karten sehen?
Speaker 0: Hermina zog die Karten und das Perkament zu ihrem Zeltplatz aus der Tasche und reichte dem Zauberger beides Prima!
Speaker 0: Sie gehen hier links herum, dann immer geradeaus.
Speaker 0: Der vorletzte freie Platz bevor der Weg zum Stadion beginnt ist ihre.
Speaker 0: Der Mann gab ihnen die Karten zurück und musterte Hermine genauer.
Speaker 0: Sie sind Hermine Granger richtig?
Speaker 0: Die beste Freundin von Harry Potter?
Speaker 0: Die Hexe nickte nur.
Speaker 0: – sie war derlei Fragen gewöhnt.
Speaker 0: Dann grüßen sie den Jungen, der lebt von mir.
Speaker 0: ich hörte noch nie persönlich die Ehre.
Speaker 0: Gerne das mache Ich.
Speaker 0: Mit Scorpius in ihrer Mitte betraten sie den gigantischen Zeltplatz auf dem Hexen und Zauberer aller Herrenländer ihre Zelte aufgeschlagen hatten.
Speaker 0: Selbst der dümmste Muckel hätte erkannt, dass hier Magie im Spiel war – einige Zelte hatten einen gut bestückten Gemüsegarten andere munterrauchende Kamino.
Speaker 0: An einer Behausung hatte man ein Kameel angebunden das teilnahmslos aus mitgebrachte Häufras.
Speaker 0: Scorpius bestaunte angeleinte Kniesel, Kinder die ebenfalls auf kleinen Besen unterwegs waren und einen Hasen der Walzer tanzen konnte.
Speaker 0: Drago schauter sich genau wie sein Sohn fasziniert um – endlich konnte er das frei und ohne Angst tun!
Speaker 0: Hermene schmunzelte.
Speaker 0: Der junge Zauberer sah dabei so hübsch aus dass er bereits die Aufmerksamkeit einiger anscheinend asiatischer Hexenaufsicht zog.
Speaker 0: Die Gryffindor schloss schnell zu ihm auf und ergriff seine Hand.
Speaker 0: als er sie küste, war ihre Welt schlagartig wieder in Ordnung.
Speaker 0: Als Sie ihren Zeltplatz erreichten, war Scorpius restlos begeistert.
Speaker 0: Tatsächlich konnte man durch die Bäume hinter dem Zelt das gigantische Stadion bereits erahnen.
Speaker 0: Da sie schon geübt hatten stand das Zelt relativ schnell an seinem Platz und die Erwachsenen kochten sich erst einmal einen starken Kaffee während Scorp die nähere Umgebung unsicher machte.
Speaker 0: Drago hatte eine Bank aus dem Zeld ins Freie gerückt.
Speaker 0: Dort saß er mit Hermine zwischen seinen Beinen, die ihren Kopf unter sein Kinn gelehnt hatte als Harry Potter auftauchte.
Speaker 0: Harry trug seine auroren Uniform – die Leute machten ihm Platz bis er vor dem Zelt ankam.
Speaker 0: «Hermine liebes!
Speaker 0: Habt ihr alles gut gefunden?
Speaker 0: Hey Scob, schön dich wiederzusehen.
Speaker 0: Na schon aufgeregt?
Speaker 0: Möv' voll.».
Speaker 0: «Potter» Die Begrüßung der Männer fiel kurz aus aber nicht unfreundlich wie Hermine erleichtert festzelte.
Speaker 0: Hey Harry, ja man hat uns gut weitergeholfen.
Speaker 0: Wie läuft es denn so?
Speaker 0: Ganz gut!
Speaker 0: Momentan ist alles ruhig.
Speaker 0: soweit, genau genommen habe ich gerade eine kurze Pause.
Speaker 0: Kaffee potter?
Speaker 0: Hermine drehte sich erstaunt zu Draco um der grinste und mit den Schultern zuckte.
Speaker 0: Gerne, da sage ich nicht nein.
Speaker 0: Sagt nur noch ihr habt auch mich und Zucker.
Speaker 0: Na klar doch Potter.
Speaker 0: Draco holte sogar den Kaffees was die Hexen nun wirklich verwunderte.
Speaker 0: Harry setzte sich zu den mittlerweile Dreien, denn Scorp wollte keine Minute von DEM Harry Potter verpassen.
Speaker 0: Der Aurore erzählte noch mehr von seiner Arbeit, musste aber bald wieder los!
Speaker 0: Dafür schuldest du mir was.
Speaker 0: Der Kuss, den erfolgen ließ war so heiß, dass Hermine sich an der nahen Bank festhalten musste.
Speaker 0: Am Nachmittag schlenderten sie noch einmal über das Gelände, kauften Omnigläser und ein Programmheft dazu einen grünen Hut und eine Minifigur des irischen Suchers O'Cally wie Ron Sieans von Crum gehabt hatte.
Speaker 0: Als die Dämmerung hereinbrach, nahm Draco Hermine an den Händen und drehte sie zu sich herum.
Speaker 0: Zeitdivisiere hochzuklappen Liebes!
Speaker 0: Wir sollten uns umziehen... legen wir das Mal voll Kostüm an.
Speaker 0: Er lachte schnaubend und so Hermine hinter sich her zum Zelt-Eingang.
Speaker 0: Nachdem sie Scorpius beim Anziehen geholfen hatten, begab sich Hermine ins Bad des Zeltes um sich umzuziehen.
Speaker 0: Als sie nach einer Weile das Bad wieder verlies, zogte sie kurz zusammen.
Speaker 0: Der Mann der ihr im Zelt gegenüberstand erinnerte seinem Vater so sehr dass es gespenstisch wirkte.
Speaker 0: Draco trug einen schlichten aber teuren schwarzen Smoking dazu einen schwarze Umhang und den G-Stock mit verstecktem Zauberstab seines Vaters.
Speaker 0: Einzig seine Haare trug er kürzer, als sein Vater es getan hatte.
Speaker 0: Dieser so fremdwirkende Mann hatte aber nur Augen für die schöne Fremde, die soeben das Bad verlassen hatte.
Speaker 0: Drago ließ seine Augen ihrem Körper entlangwandern – Zentimeter für Zentimeter was ihr Gänsehaut bereitete.
Speaker 0: Sie trug wie eher schwarz ein knielanges Gut sitzen des Kleid dazu High Heels und kleine schwarze Perlen in den Ohren.
Speaker 0: Ihre Haare hatte sie, was völlig untypisch war, streng hochgesteckt.
Speaker 0: Auch ihr Umhang war genau wie die ellenbogenlangen Handschuhe
Speaker 0: schwarz.".
Speaker 0: »Hallo, Mr.
Speaker 0: Merlefeu!
Speaker 0: Nimmst du mich so mit?«.
Speaker 0: – »Mmmh...«.
Speaker 0: Er war auf Sie zugetreten und roch an ihrem Hals.
Speaker 0: »Und wie ich dich mitnehmen werde… Ich werde gut auf Dich aufpassen müssen.
Speaker 0: Und nachher bei Merlin.
Speaker 0: Du wirst schon sehen.
Speaker 0: Misses MerleFeu!«.
Speaker 0: Elf des Kapitel.
Speaker 0: Hermines Knie verwandelten sich augenblicklich in Pudding.
Speaker 0: Mess ist mal voll, klang kein bisschen abwegig mehr.
Speaker 0: Sie war ihm verfallen – ganz und gar mit Haut-und Haaren!
Speaker 0: Sie musste sich kurz sammeln und folgte dann Draco, der mit Scorpios an der Hand das Zelt verließ.
Speaker 0: Jetzt, da sie umgezogen waren, richteten sich die Blicke der Leute auf sie — es wurde getuschelt.
Speaker 0: Die junge Hexe konnte nicht sagen ob man erkannte wer hiermit wem unterwegs war oder ob es einfach ihre doch düstere aber edle Erscheinung war.
Speaker 0: Als sie den kleinen Weg zum Stadion erreichten.
Speaker 0: But Draco ist er nun freien Arm an, den sie gerne ergriff.
Speaker 0: Eine gespannte Erwartung lag über allem.
Speaker 0: in der mittlerweile völligen Dunkelheit waren magische Lichter entzündet worden.
Speaker 0: Draco sah sie an – fast wie damals oder?
Speaker 0: Ja, beinahe!
Speaker 0: Hast du Angst?
Speaker 0: Er lachte rau.
Speaker 0: Mein Liebes….
Speaker 0: Du bist ja bei mir.
Speaker 0: Der Mann am Eingang des Stadions nahm von dem jungen Zauberer die drei goldenen Karten entgegen.
Speaker 0: Das ist ganz oben Sir Ehrenloche.
Speaker 0: Dracos Gesicht lieb emotionslos Das weiß ich.
Speaker 0: Vielen
Speaker 0: Dank.".
Speaker 0: Ehe Hermine noch etwas sagen konnte, hatte er sie zu der mit rotem Teppich ausgelegten Treppe gezogen und mit dem Aufstieg begonnen.
Speaker 0: Scorpius hat er auf seinen Arm genommen und nach der fünften Treppe beneidete Hermine den kleinen Kerl zutiefst.
Speaker 0: Scorpios sah sich neugierig um – immer wenn Sie eine Treppe verließen, um die nächste zu betreten, konnte er einen Blick auf die vielen Hexen und Zauberer erhaschen, die die Zuschauerringe bereits besetzten.
Speaker 0: Immer weiter trug sein Vater ihn nach oben.
Speaker 0: Dem kleinen Jungen wurde klar, dass er die Spieler tatsächlich aus nächster Nähe sehen würde und sein kleines Herz begann aufgeregt zu pochen.
Speaker 0: Mina war so lieb!
Speaker 0: Sie hatte das möglich gemacht – einen Platz ganz oben und ganz nah bei seiner Marm.
Speaker 0: Tatsächlich glaubte er dort oben müsste man viel näher an dem dran sein was ein Vater den Himmel nannte.
Speaker 0: Bald betraten sie den Durchgang der Das Treppenhaus von der Loge trennte und nun richteten sich wirklich alle Augen auf sie.
Speaker 0: Einige entweder sehr berühmte oder sehr reiche Hexen und Zauberer fielen Hermine ins Auge.
Speaker 0: Minerva McGonagall sah sie kurz irritiert an, winkte dem Paar dann aber freundlich zu.
Speaker 0: Justice Pill Wickel – der im Ministerium in der magischen Strafverfolgung arbeitete – viel fast von seinem roten gepolsterten Sessel.
Speaker 0: Hermine erkannte Miranda Herbicht, berühmmte Autoren magischer Schulbücher.
Speaker 0: Auch der Minister Kingsley Shacklebold grüßte die junge Hexe herzlich.
Speaker 0: Er war wie sie, Mitglied im Orden gewesen und sie kannten einander gut.
Speaker 0: Drako erntete viele sehr verwunderte Blicke aber kaum abweisende oder böse.
Speaker 0: Er war eigentlich gänzlich rehabilitiert – eigentlich!
Speaker 0: Trotzdem hatte dieser nun wirklich sein Visier hochgeklappt.
Speaker 0: Seinen Blick hätte Hermine allenfalls als Hochmütig bezeichnet….
Speaker 0: Aber inzwischen wusste sie es besser, wie es in diesem so wunderbaren Mann aussah.
Speaker 0: Unter aller Augen griff sie nach seiner Hand und drückte diese fest.
Speaker 0: Gerade hatten sie ihre Plätze eingenommen, als Rita Kimkorn wie aus dem Nichts auf Sie zugeschossen kam.
Speaker 0: Ehe Hermine sich versah, brauselten Fragen auf sie ein.
Speaker 0: Miss Granger was muss ich sehen?
Speaker 0: Sie humt Mr.
Speaker 0: Marlfeu!
Speaker 0: Ist es Liebe oder doch nur der
Speaker 0: Imperiusfluch?!
Speaker 0: Wie ist er so der düstere
Speaker 0: Ex-Totesser!?
Speaker 0: Wie stehen sie zu seinem kleinen Jungen?
Speaker 0: Abwährend hatte die junge Hexe die Hände erhoben.
Speaker 0: Bitte ich möchte keine Fragen beantworten.
Speaker 0: heute bin ich privat unterwegs.
Speaker 0: Die Hexe mit der runden Hornbrille und dem giftgrünen Umhang ließ aber nicht locker.
Speaker 0: Im Gegenteil, schon hüpfte ihre flinke Feder aus der Tasche und begann eifrig zu schreiben.
Speaker 0: Plötzlich schob sich ein Schatten von rechts in Hermines Blickfeld – und eine Hand fischte die Feder sehr unsanft aus der Luft!
Speaker 0: Gehen Sie auf Ihren Platz, der sicher nicht hier sein wird und lassen sie uns
Speaker 0: zufrieden.".
Speaker 0: Drakos Stimme war eiskalt.
Speaker 0: Und die junge Hexe fröstelte kurz.
Speaker 0: Dann wurde er schlagartig bewusst, dass er sie vor gar nicht langer Zeit nicht nur Mrs.
Speaker 0: Malfoy genannt hatte, sondern eben sogar von UNSER Sohn gesprochen hatte!
Speaker 0: Die Junge Hexe schluckte schwer und blickte dann auf den kleinen blonden Jungen, der vertrauensvoll nach ihrer Hand gegriffen hatte.
Speaker 0: Sie half ihm auf einen der roten Sessel an ihren Plätzen und gleich vorne an der Brüstung….
Speaker 0: Ich kann alles sehen, Mina!
Speaker 0: Die Augen des Kindes leuchteten.
Speaker 0: Schau die vielen Leute und guck mal die Fahne, die da ist Irland und isst die andere Bulgarien?
Speaker 0: Ja mein Schatz, die gehört zu den Bulgaren.
Speaker 0: Und guck wie tief es runtergeht... ich bleib lieber an deiner Hand, Mina okay?
Speaker 0: Die Hexe nickte und lächelte.
Speaker 0: Alles in Ordnung Liebes.
Speaker 0: Diese beschweierte Kim Korn ist weg.
Speaker 0: Drago hatte sich über Skorp der zwischen ihnen saßt zu ihr hinübergebeugt.
Speaker 0: Alles ok Danke mein Schatz fürs Werkjagen.
Speaker 0: Sie lächelte und er erwiderte ihr Lächeln kurz, ehe er wieder seinen hochmütigen Gesichtsausdruck annahm.
Speaker 0: Nicht dafür Liebes!
Speaker 0: Ich verfluche jeden der die irgendwie unberechtigter Weise zu nahe
Speaker 0: kommt.".
Speaker 0: Hermine zweifelte keinen Moment daran das er das ernst meinte.
Speaker 0: Lee Jordan ebenfalls ein bekanntes Gesicht aus Schulzeiten betrat einen kleines Podest in der Mitte der Loge.
Speaker 0: Er würde das Spiel kommentieren und zwinkerte.
Speaker 0: Hermine verschmitzt zu.
Speaker 0: Nach einem kurzen Blick auf den Minister der bestätigten Nikte hielt er seinen Zauberstab an seinen Hals und mummelte Sonoros.
Speaker 0: Meine Damen und Herren, herzlich willkommen beim Endspiel der Quidditch-Weltmeisterschaft!
Speaker 0: Ich hoffe sie haben ihre Wetten gemacht – denn das wird ein Top-Spiel!
Speaker 0: Die Menge erhob sich zu einem gigantischen Jubel Und Dracula legt das Gorb, der ihn erschrocken ansah beruhigend eine Hand auf den Rücken Eine Geste die Hermine zutiefst rührte.
Speaker 0: Beide Mannschaften sind mehr als heiß auf den Pokal und ich will sie nicht länger auf die Folter spannen.
Speaker 0: Begrüßen Sie mit mir, die neuen Maskottchen unserer vulgarischen Gäste!
Speaker 0: Verbrennen Sie sich nicht die Finger?
Speaker 0: Wer einen fängt darf ihn behalten?
Speaker 0: Keine Angst – die bleiben so klein!
Speaker 0: Plötzlich war ein Rauschen in der Luft... ...und dies aber erfüllt von tausenden kleiner Drachen….
Speaker 0: …die winziges Feuerspuckten Als diese um sie herumschwebten, erkannte Hermine winzige ungarische Hornschwänze – eine Drachenart die eher in östlichen Gefilden zu finden war wie sie von Charlie brusste.
Speaker 0: Drago ganz Sucher fing geschickt einen aus der Luft und reichte ihn dem strahlenden Scorpius den der kleine Drache ganz schnell ein Loch in den kleinen Umhang gebrannt hatte.
Speaker 0: Scorb betrachtete auch diesesählich was Hermine und Drago zeitgleich loslachen ließ.
Speaker 0: Und hier kommen sie auch schon.
Speaker 0: Vorneweg die drei Jägerinnen Aleksandrov, Givetkovic und Damianov.
Speaker 0: Passen Sie gut auf meine Damen und Herren!
Speaker 0: Letzterer ist mit ihren siebzehn Jahren Blut jung aber sehr gefährlich... ...und da kommt ihr unglaublicher Hüter, Danjev.
Speaker 0: Dicht gefolgt von den zwei aggressivsten Treiber-Rennen, die es momentan gibt.
Speaker 0: Bushverroff und Bojanov.
Speaker 0: Zum guten Schluss lassen wir die Bulgarischen Fans ausrasten.
Speaker 0: Liebe Freunde, von niemand anderem als Viktor Krumm trainiert!
Speaker 0: Ebenfalls Blutjung und sehr gefährlich.
Speaker 0: Er hat bisher jeden Schnatz gefangen Der bulgarische Sucher Apostolov.
Speaker 0: Die Bulgarischen fans erhoben sich wie ein Mann um ihrem Sucher zuzujubeln der fast noch ein Junge war aber mit entschlossenem Ausdruck die Faust in die Luft regte.
Speaker 0: Die sieben Spieler blieben auf Höhe der Loge an einer Seite des Stadions in der Luft hängen.
Speaker 0: Krumm hatte eine sehr junge Mannschaft gebildet, aber wie Hermine wusste mit großen Talenten.
Speaker 0: Weiter geht es mit den irischen Maskörtchen!
Speaker 0: Aber seien Sie gewarnt?
Speaker 0: Der Reichtum, den Sie bringen, hält nicht lange... Tausende irdische Kobolder erfüllten die Luft und bildeten ein gigantisches Kleblatt.
Speaker 0: Dazu ließen sie Koboltgold regnen.
Speaker 0: Merlin sei Dank, verstanden sie sich augenblicklich mit den kleinen Drachen und gerieten nicht in Streit wie mit den Velas damals.
Speaker 0: Und jetzt kommen die Ehren!
Speaker 0: Halten Sie Ihre Mützen fest!
Speaker 0: Die Jäger dann Brennen und Nolen!
Speaker 0: Dicht gefolgt von dem momentan besten Hüter der Welt aus Sullivan.
Speaker 0: Das Stadion tobte als der junge rothaarige Mann eine Runde drehte und zum Schluss samt Besen einen Salto schlug.
Speaker 0: Von Draco kam ein gezischtes Angeber und Hermine schmunzelte in sich hinein.
Speaker 0: Und jetzt die zwei wilden Mädels aus dem irischen Süden!
Speaker 0: Sie sind Zwillinge, und Zwillinger sind als Treiber immer gefährlich – mit denen beiden ist nicht so Spaß.
Speaker 0: Die irischen Treiberinnen Ranna und Helen O'Brien da sind sie jung und schön wie der junge Morgen Engels.
Speaker 0: gleich schweben sie herein und Jordan!
Speaker 0: Drei Plätze rechts hinter Hermine saß McGonagall.
Speaker 0: Ihren Sessel hatte sie eng neben das kleine Bodest gerückt und funkelte Lin nun böse an.
Speaker 0: Hermine grinnste, manches änderte sich nie!
Speaker 0: Nun ja dann kommen wir jetzt zum Sucher der irischen Mannschaft.
Speaker 0: Sie kennen ihn alle.
Speaker 0: Er ist bekannt für seine Schnelligkeit und sein gutes Auge.
Speaker 0: Ooooooooh Kelly!
Speaker 0: Scorpius war von seinem Sessel gehüpft Und jubelte dem irischen Suche aufgeregt zu.
Speaker 0: Die Ehren blieben auf der anderen Seite des Stadions in der Luft hängen und schauten wie die Bulgarien erwartungsvoll nach unten.
Speaker 0: Auf den Platz trat ein Mann, der Hermine entfernt an den Muggelnikolaus erinnerte.
Speaker 0: Dieser Bestieg seinen Besen öffnete die mitgebrachte Kiste aus der ein hellroter Quoffel und zwar schwarze Klatscher in die Luftschossen.
Speaker 0: Für den Bruchteil einer Sekunde sah Hermine den goldenen Schnatz, der mit seinem silbernen Flügelchen schlug und leicht darauf verschwunden war.
Speaker 0: Ein greller Pfiff ertönte – das Spiel hatte begonnen!
Speaker 0: Hallo meine Lieben ich bin wieder halbwegs fit um weiter aufzunehmen.
Speaker 0: deswegen machen wir mit Märchen schreibt die Zeit weiter.
Speaker 0: Ich hoffe, euch geht's allen gut und ihr seid nicht krank.
Speaker 0: Das wünsch ich dir auch niemandem von euch!
Speaker 0: Und ja, postet noch schnell die Maske als Emoji unten in die Kommentare.
Speaker 0: und dann ganz viel Spaß mit Kapitel
Speaker 0: zwölf.".
Speaker 0: Die Iren waren sofort ein Quoffelbesitz und spielten sich den Ball geschickt zu – trotzdem traf Nolan nach nur zwei Minuten einen Clutcher den Bojanorf geschleudert hatte.
Speaker 0: Nolans Besen geriet gefährlich ins Schlingern und entlockte dem entsetzten Publikum einen tiefen Schrei Bei Merlin, das geht nicht gut aus!
Speaker 0: Hermine hatte sich beide Hände auf die Augen gedrückt um nicht mit ansehen zu müssen wie ein Mensch in die Tiefe stürzen würde.
Speaker 0: Als sie vorsichtig hinschaute, saß Nolan zu ihrer Verwunderung bereits wieder sicher auf dem Besen.
Speaker 0: Draco grünzte sie an.
Speaker 0: Komm schon Granger du hast doch keine Angst?
Speaker 0: Nein kein bisschen war die zickige Antwort.
Speaker 0: Das, meine Damen und Herren war ein böses Faul von den Bulgarischen Treibern.
Speaker 0: Aber Nolan ist eben Weltklasse und sitzt schon wieder gerade auf ihrem Besen!
Speaker 0: Aber glauben Sie mir, das hat weh getan.
Speaker 0: Bulgarien ist jetzt im Quoffelbesitz und Aleksandrov fliegt unauffaltsam auf die Torstangen der Iren zu!
Speaker 0: Was wird das meine Damen und Herren?
Speaker 0: Kann aus Halle wenn ein Tor verhindern?
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Tooooooon!
Speaker 0: Zehn Punkte für Bulgarien!
Speaker 0: Beide standen seit dem Fall gegen Nolan vorne an der Brüstung und seien gespannt zu, was passierte.
Speaker 0: Beschützend hatte Draco seine Hand um die Schultern seines Sohnes gelegt.
Speaker 0: Jetzt wollen es die Ieren wissen.
Speaker 0: Irland wieder am Quoffel besetzt vorsichtig dann da kommt ein Klatschappal.
Speaker 0: Das ist gerade nochmal gut gegangen.
Speaker 0: Die Ieren haben weiter den Quoffeln.
Speaker 0: dann zu Nolan Nolan zu Brandon Und Thor!
Speaker 0: Thor für Irland.
Speaker 0: Viel verstand die junge Hexe nicht von Quidditch Aber dieses Spiel war sehr spannend.
Speaker 0: Die beiden Suche zogen ihre Kreise hoch oben über dem Spielfeld und Hermine fragte sich, wo der winzige Schnatz wohl abgeblieben sein könnte.
Speaker 0: Dann – es stand gerade vierzig zu dreißig für Irland – setzte der irische Sucher O'Carly zum Sturzflug an.
Speaker 0: Apostolov setzte ihm nach und beide schossen nahezu senkrecht in die Tiefe.
Speaker 0: Auch Hermine hielt das nicht auf ihrem Sitz!
Speaker 0: Was macht denn der irisches Sucher-Hattok?
Speaker 0: Helli den Schnerz entdeckt oder versucht, der Apostolov mit einem Ronski-Bluff frühzeitig fertig zu machen.
Speaker 0: Die anderen Spieler waren in der Luft stehen geblieben und seien gespannt ihren Suchern hinterher die sich nach wie vor im Sturzflug befanden.
Speaker 0: Hermine hielt die Luft an egal wer von beiden auf die Erde knallen würde.
Speaker 0: er tat Hermine vom Herzenleid.
Speaker 0: Wenn sie so weiter fliegen wird das weh tun.
Speaker 0: meine Damen und Herren fast haben Sie den Boden erreicht.
Speaker 0: ich mag gar nicht hinsehen.
Speaker 0: Im allerletzten Augen bläckte Rys Okali seinen Besen aus dem Sturzflug, aber Apostolov knallte nicht wie geplant auf den Boden.
Speaker 0: Von Krumm trainiert, riss er auch sein Gefährt aus der Quarenzone und folgte dem irischen Sucher wütend gestikulierend nach oben – wobei er auch einige sehr unflähtige Gesten benutzte!
Speaker 0: Da ist der Pfiff, meine Damen und Herren.
Speaker 0: Aber nicht etwa für den so hervorragend ausgeführten Ronsky-Blub von O'Kelly.
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Unsere maustralischen Kenner gefallen die wüsten Gesten des Bulgarien
Speaker 0: nicht.".
Speaker 0: Der Schiedsrichter nahm sich den bulgarischen Suche zur Brust und brauchte ganze fünf Minuten um diesen die Meinung zu geigen.
Speaker 0: Drago hatte sich zur Hermine umgedreht und warf ihr eine Kurshand zu.
Speaker 0: Alles okay liebes?
Speaker 0: Alles bestens... Bitte halt im Merlins Willensgott wieder fest.
Speaker 0: Natürlich,
Speaker 0: liebes.".
Speaker 0: Hermine merkte wie viel ihr der kleine Junge inzwischen bedeutete – sie stand auf und stellte sich an dessen andere Seite an die Brüstung.
Speaker 0: Beide hielten nun eine Hand auf dem Rücken des Jungen und wurden dabei beobachtet.
Speaker 0: Prof.
Speaker 0: McGonagall schaute erfreut auf die drei Menschen vor sich.
Speaker 0: Hier war anschannend das zwar geworden was sie sich nach dem Krieg immer erträumt hatte.
Speaker 0: Sie beschloss ihre Schüler später auf jeden Fall noch zu begrüßen.
Speaker 0: Inzwischen war der Spielstand sechzig zu siebzig für Irland.
Speaker 0: Tja, meine Damen und Herren!
Speaker 0: Die O'Brien Zwillinge sind eben unschlagbar.
Speaker 0: Leicht halten Sie die Klatscher von Ihren Mannschaftskammeraden fern – was für wunderbare Spielerinnen!
Speaker 0: Ganz plötzlich setzte der irische Sucher wieder zum Sturzflug an.
Speaker 0: Hermine sah gebannt hinterher.
Speaker 0: Würde er noch einen Wronski-Bluff versuchen oder... Aber dann sah sie ihn.
Speaker 0: Er trudelte um den Sockel einer der bulgarischen Torstangen.
Speaker 0: O'Kelly hatte tatsächlich den Schnatz gesehen.
Speaker 0: Das Publikum ächste und stöhnte, denn schon nahm Apostol auf die Verfolgung auf!
Speaker 0: Meine Damen und Herren es wird ernst, o'Kelly hat diesmal offensichtlich den Schnitz gesehen, entscheidet sich das Spiel hier und jetzt... O' Kelly schoss in die Tiefe und streckte die Hand nach dem kleinen goldenen Ball aus.
Speaker 0: Kurz bevor er diesen erreichte, nahm er auch die zweite Hand vom Besen und lehnte sich weit nach vorne, schlug plötzlich einen Salto und flog den Hosenboden voran vom Besen.
Speaker 0: Das ganze Stadion schien kollektiv die Luft anzuhalten, bis O'Kerlin noch auf dem Boden sitzend die Faust nach oben riss – er hatte den Schnatz gefangen.
Speaker 0: Sieg!
Speaker 0: Sieg, Irland ist mit... ...zweihundertzwanzig zu sechzig Punkten Weltmeister!
Speaker 0: Gratulation!
Speaker 0: Der Jubel der Menge entlud sich wie eine Bombe und rollte über das Stadio hinweg.
Speaker 0: Drako packte Hermine um die Hüften und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund.
Speaker 0: Skorp tanzte um beide herum, und jubelte mit so gut es ein dreijähriger vermochte.
Speaker 0: Die irische Mannschaft feierte ihren Sucher auf dem Platz – und die Bulgaren zogen sich enttäuscht in die Umkleiden zurück.
Speaker 0: Drako sammelte seinen Sohn ein und wandte sich gemeinsam mit Hermine von der Brüstung ab.
Speaker 0: Professor McGonagall schrieb auf die beiden zu und blieb dann stehen bis die kleine Gruppe sie erreicht hatte.
Speaker 0: Miss Granger, Mr.
Speaker 0: Malfoy!
Speaker 0: Schön sie beide zu sehen.
Speaker 0: Hallo Professor die Freude ist ganz unsererseits.
Speaker 0: Dragor hatte einfach für Hermine mitgesprochen was diese mit einem Kopfnicken bestätigte.
Speaker 0: Es freut mich außerordentlich dass Sie beide sich offensichtlich gefunden haben.
Speaker 0: Die zauberer Welt wächst zusammen.
Speaker 0: das ist fantastisch.
Speaker 0: Ja Professor, Hermine ist eine ganz wunderbare Frau.
Speaker 0: Das Paar hatte zur gleichen Zeit dasselbe gesagt, worüber die alte Professorin herzlich schmunzelte.
Speaker 0: Ich sehe sie verstehen einander.
Speaker 0: das ist doch die Hauptsache.
Speaker 0: ich wünsche ihnen alles Liebe!
Speaker 0: Ich muss zurück in die Schule.
Speaker 0: kommen Sie doch mal vorbei und es nicht erst wenn ihre Kinder Hogwarts besuchen.
Speaker 0: damit war sie in der Menge verschwunden die ihren Weg die Treppen hin untersuchten.
Speaker 0: beide konnten ihr gerade noch ein gerne wir kommen hinterher rufen.
Speaker 0: Sie machten sich ebenfalls auf den Weg die Treppen hinunter.
Speaker 0: Unten angekommen führte Hermine sie einmal um das Stadion herum, um ihr Versprechen einzuhalten.
Speaker 0: Viktor Krum erwartete sie bereits vor der Tür der bogarischen Kabine und sah ein wenig geknickt aus.
Speaker 0: Hallo Victor!
Speaker 0: Hermine umarmte ihn herzlich.
Speaker 0: Tut mir leid dass er verloren hat.
Speaker 0: Schon gut Hermina ist nur ein Spiel.
Speaker 0: Die Ehren waren viel besser.
Speaker 0: Sie ich kenne aber auch oder?
Speaker 0: Erreichte Draco die Hand und Must hatte ihn interessiert.
Speaker 0: Ja, wir haben uns damals beim Trimagischen Turnier kennengelernt.
Speaker 0: Draco Malfoy – Sie haben an meinem Tisch gesessen!
Speaker 0: Na ja, Draco-Malfoy?
Speaker 0: Natürlich…ein Sliterin oder?
Speaker 0: Seit hier zusammen
Speaker 0: hier?!
Speaker 0: Ja Victor, Wir sind ein Paar.
Speaker 0: Hermine strahlte so sehr dass auch der bulgarische Trainer wieder lächelte.
Speaker 0: Das freut mich sehr Hermina.
Speaker 0: Was sind Sie, Gott, auf dieser wunderbare Mädchen-Aufmister Malfoy?
Speaker 0: Das werde ich.
Speaker 0: Und wäre bist du, Junge Mann!
Speaker 0: Krum beugte sich zu Scorpios hinunter dem der Mund offen stand.
Speaker 0: Nie hätte er gedacht den berühmten Sucher und Trainer einmal so nahezukommen.
Speaker 0: Ich bin Skorp...Skorp Malfoi das ist mein Daddy.
Speaker 0: Okay alles Skorp schön dich kennenzulernen.
Speaker 0: Nach ein paar Minuten Gespräch musste Krum wieder in die Kabine um seine Mannschaft aufzubauen.
Speaker 0: Vorher nahm er aber Skorp den Hut vom Kopf und brannte mit dem Zauberstab ein Autogramm hinein.
Speaker 0: Obenbreien organisierte er für den Kleinen ein paar echte Hüterhandschuhe, die Skorp wie einen wertvollen Schatz vor sich her trug als sie sich auf den Weg zu den Zelten machten.
Speaker 0: Wie damals war die Luft erfüllt mit Jubel- und Gesängen Aber diesmal gab es keine Todesser.
Speaker 0: Es war einfach ein friedliches Fest.
Speaker 0: Im Zelt angekommen konnte Skorpius Vermüdigkeit kaum noch stehen.
Speaker 0: Hermine half ihm beim Ausziehen und beide brachten ihn in einem der Schlafzimmer zur Bett.
Speaker 0: Augenblicklich schlief er ein, mit dem Dino den Handschuhn und dem unterschriebenen Hut in seinen Armen.
Speaker 0: Draco legte einen Ruhezauber über ihn.
Speaker 0: so hörte Scorpius nichts von dem Trubel draußen und auch nichts von denen was Draco jetzt vorhatte zu tun.
Speaker 0: Er drehte sich zu der jungen Hexe um die hinter ihnen getreten war und seine Augenschienen im Halbdunkel des Zeltes zu glühen.
Speaker 0: Hermine wurde von diesem Blick ein wenig schwindlig.
Speaker 0: Dankbar lehnte sie sich in die Umarmung, in die er sich zog.
Speaker 0: Ich lasse mein Visier jetzt fallen, Granger!
Speaker 0: Ganz und gar... Er streicherte ihr über die Haare sanft fast joy.
Speaker 0: Lass es fallen, Maifeu.
Speaker 0: Bei mir kannst du das versprochen.
Speaker 0: Draco küsste sie hart, fast brutal.
Speaker 0: Lasst uns ins Bett gehen, Hermina.
Speaker 0: Kapitel XIII Es war fantastisch, die High Heels-und doch Steifenkleider auszuziehen Auch wenn Hermine fand, dass sie toll ausgesehen hatten.
Speaker 0: Die junge Hexe gefiel sich in der Rolle der Frau an seiner Seite sehr gut.
Speaker 0: Noch besser gefiel ihr Draco aber jetzt, der auf dem Sessel im Schlafzimmer des Zeltes saß und mit einem Seufzer der Erleichterung die eleganten schwarzen Schuhe los wurde, die er an diesem Abend getragen hatte.
Speaker 0: Hermine sah ihm lächelnd dabei zu.
Speaker 0: Seinen Zauberstab noch in den alten Gehstock verborgen hat er einfach zur Seite gelegt Allerdings erst, nachdem er einige Schutzzauber über das Zelt gelegt hatte.
Speaker 0: Die junge Hexe liebte es wie sehr er ihr doch vertraute ohne seinen Zauberstab weil er praktisch schwerlos besonders da sie ihren noch bei sich trug.
Speaker 0: Auch ihr entfuhr ein Stöhnen als sie die Schuhe von ihren geschundenen Füßen streifte.
Speaker 0: Draco sah sie an und lächelte.
Speaker 0: dieses wunderbar ehrliche süße Lächeln Tut gut oder Liebes?
Speaker 0: Und weh ich hab auf dem Rückweg gedacht mir fallen die Füße ab.
Speaker 0: Du hast toll ausgesehen, weißt du das?
Speaker 0: Heute Abend warst du die schönste Frau im Stadion.
Speaker 0: Und dass es nicht ganz fair, Miss Granger, wo du doch sowieso schon die Intelligenteste bist!
Speaker 0: Oh, vielen Dank – aber wer sagt, dass ich immer fair
Speaker 0: bin?!
Speaker 0: Sie küsste ihn sanft auf die Lippen und stieg dann betont langsam aus ihrem Kleid ohne Drago aus den Augen zu lassen.
Speaker 0: Sie konnte sehen wie sich seine Puppeln weiteten und sich dann Gens'n gar auf sie fokussierten.
Speaker 0: Scheiner Augenfarbe hatte sich dabei von Sturmgrau in reines Silber verwandelt.
Speaker 0: – Willst du dich nicht auch umziehen?
Speaker 0: Drago grinste sie an, ich genieße gerade ziemlich die Aussicht!
Speaker 0: Hermine errötete leicht und zog sich ein übergroßes T-Shirt über den Kopf das sie zum Schlafen tragen wollte.
Speaker 0: Der junge Zauberer zog eine Schnute, zogsich dann aber ebenfalls bis auf die Boxershots aus und koch unter die Decke, von wo er mit hinter dem Kopf verschränkten Händen Hermine ansah.
Speaker 0: Komm her, ich weiß sie nicht.
Speaker 0: Dazu grinste er dieses unverschämt anzügliche Malphäugrinsen.
Speaker 0: Hermine legte sich neben ihn und er zog sie mit einem Ruck zu sich ran.
Speaker 0: Ich mag zwar sonst ganz lieb geworden sein aber im Bett bin und bleibe ich ein Malphoi.
Speaker 0: Olala!
Speaker 0: Jetzt wird's ein bisschen zu heiß für den freien Bereich.
Speaker 0: Ich hab die Szene lieber weggehext, aber wenn du wissen willst was wirklich passiert schnapp dir deinen Zauberstab und lausch als Hexe oder Zaubere im Mitgliederbereich.
Speaker 0: Dort wird nichts zensiert!
Speaker 0: Für findige Muckel gibts den Text natürlich auch unten über den Link zum Nachlesen.
Speaker 0: Kapitel XIV Drago erwachte ruckartig und merkte sofort dass etwas ganz und gar nicht stimmte.
Speaker 0: Durch den Lärmschutzzauber gedämpft konnte er auf dem zuletzt ruhigen Zeltplatz jetzt schreie und schnelle Schritte hören.
Speaker 0: Und dann war da sein Arm, sein linker Unterarm für immer entstellt durch das dunkle Mal schmerzte höllisch.
Speaker 0: Der junge Zauberer hatte während der Anwesenheit des Dunklen Lords im Mainer gelernt auf der Hut zu sein, schnell griff er trotz der Schmerzen nach seinem Zaubernstab – Lumos!
Speaker 0: Hermine schlief ruhig neben ihm und vor einen kurzen Augenblick gestattete er sich diesen Anblick in seinen Herz zu lassen.
Speaker 0: «Hermina, komm schon, steh auf, etwas stimmt nicht.».
Speaker 0: Seine Stimme klang barscher als beabsichtigt, aber es schwang auch eine große Angst darin mit.
Speaker 0: »Trekko!
Speaker 0: Was?
Speaker 0: Was ist denn los?«.
Speaker 0: Er entfernte den Lärmschutzzauber und jetzt konnten sie deutlich hören was draußen passierte.
Speaker 0: Entsetzte Schreie drangen durch die Nacht etwas das Klang wie Böllerschüsse und ein Kreischen, als ob jemand mit Fingernägeln auf einer Tafel entlangfahren würde.
Speaker 0: Einige Wortfetzen drangen nun durch die Zeltwände.
Speaker 0: «Was sind das für
Speaker 0: Leute?!».
Speaker 0: Das können keine Todesser sein.
Speaker 0: Wer bei Merlin hat es herauf beschworen?
Speaker 0: Wir müssen hier weg!
Speaker 0: Ah, helfe Kinder, wo seid
Speaker 0: ihr?".
Speaker 0: Immer wieder konnte man das Ploppen von hastigem Apparieren hören.
Speaker 0: Hermine sprang aus dem Bett, zog sich hastig an und wirbelte herum – sie stürmte in das andere Schlafzimmer und hob den verängstigten und verwirrten Scorpius aus dem Bet.
Speaker 0: »Mine was ist denn los?
Speaker 0: Wo ist Daddy?«.
Speaker 0: »Ich bin hier mein Schatz.».
Speaker 0: Drago war hinter sie getreten und legte beschützend einen Arm um die beiden wichtigsten Menschen in seinem Leben.
Speaker 0: Wir müssen hier weg, Hermine!
Speaker 0: Da draußen geht etwas vor etwas Schlimmes – wir lassen alles hier und apparieren seit an Seit.
Speaker 0: erstmal weg
Speaker 0: hier.".
Speaker 0: Hermine ließ sich zum Eingang des Zeltes ziehen und als sie nach draußen traten wurden ihre schlimmsten Vermutungen zu schrecklicher Gewissheit.
Speaker 0: Hoch oben über dem Stadion erhältete das dunkle Mahl den Nachthemmel Der am Nachmittag nach friedlicher Zeltplatz glich einem Kriegsschauplatz, überall umgestürzte Zelte und schreiender panische Menschen.
Speaker 0: Wir müssen apparieren sofort!
Speaker 0: Die junge Hexe umschlang den kleinen Jungen auf ihrem Arm fest mit beiden Armen, Drago packte sie um die Hüften und sprang mit ihr in die Apparition.
Speaker 0: Das Letzte was Hermine sah war das dunkle Mal am Himmel – groß und bedrohlich.
Speaker 0: Als sie formell von Maine erschienen und einige Schritte auf das Haus zu liefen Merkte Hermine, dass Draco weinte.
Speaker 0: Dicke Tränen rannen über sein Gesicht und einen kurzen Augenblick war sie damit überfordert.
Speaker 0: dann umarmte sie ihn fest.
Speaker 0: Hey!
Speaker 0: Wir sind hier erst mal in Sicherheit.
Speaker 0: Hermine ich... Ich habe solche Angst.
Speaker 0: du weißt nicht was unter dem Mal hier bei uns geschehen ist.
Speaker 0: Wer war das?
Speaker 0: Wer hat das mal darauf beschworen?
Speaker 0: Ich weiß es nicht.
Speaker 0: Draco Wolle mortes tot.
Speaker 0: Aber von Harry weiß ich, dass man viele seiner wahren Anhänger noch nicht gefunden hat.
Speaker 0: Das war kein Streich oder Witz, Sophie steht fest!
Speaker 0: Mittlerweile hatten sie die Bibliothek erreicht und den wieder schlafenden Scorpius auf das Sofa gebetet.
Speaker 0: Draco lief unruhig auf und ab und tat Hermine in seiner Verzweiflung so leid.
Speaker 0: Sie konnte die Angst, die diesen wunderbaren Mann – der sie vor kürzer Zeit nachso leidenschaftlich geliebt hatte – umtrieb beinahe schmecken.
Speaker 0: Zeig mir deinen Arm, Draco.
Speaker 0: Der Zauberer tat wie Geheißen und die Hexe betrachtete fasziniert, die sich windende Schlange.
Speaker 0: Tut es noch weh?
Speaker 0: Nicht mehr so sehr wie eben aber immer noch kaum auszuhalten.
Speaker 0: Draco presste seine Hand auf das Mal als würde er sich dafür schämen.
Speaker 0: Es sollte nicht da sein Liebes!
Speaker 0: Mein Arm sollte sauber sein, rein!
Speaker 0: Hermine war auf ihn zugetreten und zog sanft seine Hand fort.
Speaker 0: Dieses mal gehört zu dir, Draco.
Speaker 0: Ich weiß, dass du es nie haben wolltest.
Speaker 0: Aber es ist nun mal da!
Speaker 0: Und wenn ich dich liebe, dann liebe ich auch dieses verfluchte
Speaker 0: Mal.".
Speaker 0: Sie hob den Arm des jungen Zauberers an ihre Lippen und bedeckte das böse Zeichen mit einem Kuss.
Speaker 0: Drago zog sie an sich so nahe er es vermochte.
Speaker 0: »Lass mich nicht mehr allein, Hermine, bitte!«.
Speaker 0: »Nein mehr, was verspreche ich dir?«.
Speaker 0: Sie küsten sich, besiegelten so ihrer nun ausgesprochene Liebe.
Speaker 0: Sie wollten nicht schlafen gehen und so kochten sie Tee, und erwarteten in der Bibliothek den Morgen eng umschlungen- und schweigend.
Speaker 0: Erst als das Tageslicht durch die hohen Fenstersickerte standen sie auf.
Speaker 0: Lass uns Frühstück machen liebes!
Speaker 0: Scorb wird gleich Aufstehen und Hunger
Speaker 0: haben.".
Speaker 0: Die Stimmen von mehreren Leuten vor der Haustüre ließen sie innehalten.
Speaker 0: Wer konnte das so früh am Morgen sein?
Speaker 0: Ein Blick durch das Fenster zeigte ihnen ein Ororenteam dass sich auf dem Anwesen umsaar.
Speaker 0: Hermine kannte viele von Harrys Kollegen, aber diese Männer hatte sie noch nie gesehen.
Speaker 0: Einer trat auf die Türe zu und betätigte die Klingel.
Speaker 0: Ich mach schon Aufschatz!
Speaker 0: Sicher wollen Sie uns als Zeugen befragen.
Speaker 0: Hermine ging Richtung Tür, aber Drago blieb skeptisch.
Speaker 0: Mein ganzes Team muss her um uns beide zu befragen?
Speaker 0: Die junge Hexe zuckte die Schultern und öffnete die Tür.
Speaker 0: Guten Morgen – was kann ich für Sie
Speaker 0: tun?!
Speaker 0: Guten Morgen, mein Name ist Springer, Harorenbüro.
Speaker 0: Mist Mr.
Speaker 0: Malfoyt zu Hause.
Speaker 0: Ich bin hier.
Speaker 0: Was gibt es denn?
Speaker 0: Hermine stellte fest, dass Draco sein Visier bereits wieder hochgefahren hatte.
Speaker 0: Seine Stimme klang kalt und gar nicht mehr nach seinem wirklichen Selbst.
Speaker 0: Mist einmal für euch, muss sie bitten uns zum Ministerium zu begleiten.
Speaker 0: Befindet sich noch jemand hier im Haus?
Speaker 0: Ja mein dreijähriger Sohn schläft in der Bibliothek, nachdem er auf dem Zeltplatz unsanft aus dem Schlaf gerissen wurde.
Speaker 0: Aber eine Zeugenaussage kann ich auch hier
Speaker 0: machen.".
Speaker 0: Der Errohr sah sich nervös zu seinen Kollegen um.
Speaker 0: Es geht nicht in meine Zeugenaussage, Mr.
Speaker 0: Malphor.
Speaker 0: Sie werden verdächtigt gestern Abend gegen zweiundzwanzig Uhr dreißig das dunkle Male bei dem Quidditch-Stadion heraufbeschworen zu haben.
Speaker 0: Bitte wecken sie ihren Sohn!
Speaker 0: Er wird in der Zeit ihrer Abwesenheit unter der Obhut des Ministeriums
Speaker 0: sein.".
Speaker 0: «So ein Blödsinn!
Speaker 0: Mr.Malphor war gestern um diese Zeit mit mir zusammen.
Speaker 0: Das weiß ich ganz sicher.».
Speaker 0: Der Arrohr sah sie an.
Speaker 0: «Ich kenne sie.
Speaker 0: Sie sind Miss Granger oder?
Speaker 0: Meine gute Freundin von Harry Potter.».
Speaker 0: «Ja, ganz genau.».
Speaker 0: Warum ist er nicht hier?
Speaker 0: Er ist am Stadion unabkömmlich, ma'am.
Speaker 0: Seine Einheit ist dort stationiert!
Speaker 0: Er weiß nichts von diesem Einsatz
Speaker 0: hier.".
Speaker 0: Hermine stellte sich dicht neben Draco der stumpfe Entsetzen von einem zum anderen schaute.
Speaker 0: Ich werde für Mr Malphay aussagen und mich natürlich auch um seinen Sohn kümmern bis seine Unschuld bewiesen ist was sicher schnell gehen dürfte.
Speaker 0: Der Blick den Draco ihr Zuwaffe so voller Verzweiflung aber auch so volle Liebe das die junge Hexe erschauderte.
Speaker 0: Natürlich können Sie für Mr.
Speaker 0: Muffer aussorgen, auch wenn wir vorher testen müssen ob sie nicht unter dem Imperius luht stehen.
Speaker 0: Es gibt eine Zeugin die ausgesagt hat ihn dabei gesehen zu haben.
Speaker 0: Diese zeugin berichtete dass mr.
Speaker 0: Malphäusig ihr gegenüber bereits vorher in der Loge aggressiv verhalten habe.
Speaker 0: Unter anderem soll er bei einem täglichen Angriff ihre spezielle Schreibfeder zerstört haben.
Speaker 0: Die Dame ist glaubwürdig.
Speaker 0: Das heraufbeschwören des Mahls und alles was sonst noch passiert ist ein schweres Verbrechen Dass ich nicht begangen habe.
Speaker 0: Ich weiß genau, wer diese Dame ist und ich habe sie lediglich gebeten meine Familie und mich in Ruhe zu lassen.
Speaker 0: Dirkus Stimme war nun schneidend kalt.
Speaker 0: Nun wir werden die Wahrheit herausfinden.
Speaker 0: was ihren Sohn betrifft kann sich Miss Granger nicht um ihn kümmern da sie weder ihre Ehefrau ist noch ihren Sohnen offiziell adoptiert hat.
Speaker 0: Und wenn ich beides mache?
Speaker 0: Hermine hatte nicht lange überlegt das zu sagen spürte aber instinktiv wie richtig Ihre Worte waren Der Aurora grünste.
Speaker 0: Sie können natürlich mitkommen und beides im Ministerium machen, vorausgesetzt sie stehen nicht unter dem Imperiosfluch.
Speaker 0: Aber ich glaube nicht, dass sie das
Speaker 0: wollen.".
Speaker 0: Selbstverständlich will ich!
Speaker 0: Die Hexel regte das Kind vor – und sie können testen was sie wollen….
Speaker 0: Draco ist das in Ordnung?
Speaker 0: Abwarten sah sie den jungen Zauberer an.
Speaker 0: Ihre Augen verschmolzen miteinander … Und die Hexelas in dem Sturm grau.
Speaker 0: alles was sie wissen musste.
Speaker 0: Ich liebe dich, sagte er leise.
Speaker 0: für Hermine.
Speaker 0: Einwilligung und Bestätigung genug So brachen sie auf.
Speaker 0: Hermine trug Scorpius auf ihrem Arm, der sich ängstlich an sie lehnte.
Speaker 0: Draco hatte man seinen Zauberstab abgenommen und behandelte ihn auch sonst als wäre seine Schuld längst bewiesen – aber Hermine wusste es besser.
Speaker 0: Kapitel XV Das Ministerium war in heller Aufregung, aber Hermina konnte auch Angst in vielen Gesichtern erkennen.
Speaker 0: Fast alle hier Anwesenden hatten den Zauberger Krieg erlebt und fragten sich wohl was als Nächstes kommen würde?
Speaker 0: Als die Aroren Draco durch das Atrium führten, begannen die Leute zu tuscheln und mit den Fingern auf ihn zu zeigen.
Speaker 0: Noch mehr als sie auch Hermine erkannten, die nach wie vor Scorpios an sich gedrückt hielt.
Speaker 0: Draco hatte den Kopf gesenkt, sein Gesicht war ausdruckslos – und dieser Anblick krampfte Hermines Herz schmerzhaft zusammen.
Speaker 0: Sie wusste ganz genau dass er nichts mit all dem zu tun hatte und würde alles geben um ihm zu helfen!
Speaker 0: In der Abteilung für magische Strafverfolgungen bei Die Hölle los.
Speaker 0: Alle redeten und liefen durcheinander, und nur wenige beachteten hier die Ankunft von Hermine und Drako und Scorpius.
Speaker 0: Der Euror der auch an Mena gesprochen hatte – mit einem Kollegen Drako an den Armen gefasst hielt – drehte sich jetzt zu Hermine um.
Speaker 0: Scorpios hatte panisch die Augen aufgerissen und klammerte sich an Hermine fest.
Speaker 0: «Mina, nicht weg ihn!
Speaker 0: Ich werde bei dir bleiben!
Speaker 0: Bitte, bitte!«.
Speaker 0: Verzweifeltes Schlurzen brach aus dem kleinen Kerl hervor – und Hermines Herz zerr' es endgültig.
Speaker 0: Bei Merlin kann er nicht zumindest im Zimmer bleiben…nein leider nicht.
Speaker 0: Die junge Hexe schluckte ihre eigenen Tränen hinunter, setzte Scorpius ab und knieter sich vor ihn hin.
Speaker 0: «Skorp?
Speaker 0: Du musst jetzt ganz tapfer sein, hörst
Speaker 0: du?!».
Speaker 0: Geh mit der netten Dame, die gleich kommt und sei artig.
Speaker 0: Sobald alles geklärt ist, komme ich und hole dich
Speaker 0: versprochen.".
Speaker 0: Plötzlich sprach auch Draco dünn und brüchig zwar aber nachtrücklich.
Speaker 0: Ȁh was, Mine sagt's Goppe?
Speaker 0: Sei tapfe!
Speaker 0: Sie isst bald wieder bei dir und...ich!«.
Speaker 0: Der Satz blieb unvollendet – dem jungen Zauberer brach die Stimme.
Speaker 0: Herr Mine herzte und küsste Scorpios so liebevoll sie es vermochte.
Speaker 0: Seinem Vater wurde diese Geste der Zuneigung untersagt.
Speaker 0: Dann erschien eine Mitarbeiterin des Ministeriums und nahmen den nun leise weinenden Jungen mit sich fort.
Speaker 0: Miss Grainger, wenn Sie mir bitte hier reinfolgen wollen?
Speaker 0: Das mache ich!
Speaker 0: Aber wo bringen sie Master Malphoy hin?
Speaker 0: Wir bringen ihn zunächst in einen anderen Raum – dort könnte sofern kein Fluch besteht und sehen nicht doch nur zu Vernunft kommen die ihr geschlossen und die Adoption vollzogen werden.
Speaker 0: Das hat mit Vernunft wenig zu tun, eher mit Liebe.
Speaker 0: Na losbringen wir diese Fluchtprüfung hinter uns….
Speaker 0: Einen kurzen Augenblick trafen sich Hermines und Rekus' Augen.
Speaker 0: Und stumm versprachen sie einander, das hier gemeinsam auszuhalten.
Speaker 0: Allein in dem Raum mit all den Mitarbeitern des Ministeriums führte sich die junge Hexe plötzlich schrecklich einsam.
Speaker 0: Hinzu kamen dass man sie behandelte wie eine schwer verletzte oder wahlweise irre Die dringend Hilfe benötigte.
Speaker 0: Umso erstaunter wurden die Gesichter als man beim besten Willen keinen Fluch finden konnte.
Speaker 0: Der Mann der den Test durchführte schüttelte den Kopf.
Speaker 0: Ich hätte viel auf den Imperius gebetet, eine Spezialität der Malpheus.
Speaker 0: Aber sie sind sauber, Miss Granger!
Speaker 0: Trotzdem sind Sie sicher, Mr.
Speaker 0: Malphar jetzt und heute heiraten zu wollen?
Speaker 0: Am Ende ist er tatsächlich schuldig und dann….
Speaker 0: Hermine schnaubte.
Speaker 0: Er war zur besagter Zeit mit mir zusammen – das weiß ich ganz genau.
Speaker 0: Außerdem hatte es ihre sogenannte Zeugin wahrscheinlich auf uns abgesehen, weil Mr.
Speaker 0: Malfur es schlicht abgelehnt hat sich aushorchen zu lassen.
Speaker 0: Wenn Sie mich bitte zu ihm bringen, damit wir alles erledigen
Speaker 0: können.".
Speaker 0: Ein kleiner Junge mit sicher großer Angst wartet auf mich.
Speaker 0: Der Ministeriums Angestellte zuckte mit den Schultern und führte Hermine in den angrenzenden Raum, in dessen Mitte Draco zusammengesunken auf einem Stuhl saß.
Speaker 0: Als sie auf ihn zugehen wollte, ertönte eine scharfe Stimme aus der Ecke des Raumes wo ein weiterer Aurohr stand.
Speaker 0: Alt!
Speaker 0: keinen Körperkontakt!
Speaker 0: An der Stirnseite des Zimmers saß so an einem Tisch einen weiteren Mitarbeiter der magischen Strafverfolgung und ein weiterer aus der Abteilung für magische Eheschließungen und Adoptionen.
Speaker 0: Sie ist absolut sauber, kein Fluch, keine sonstige Magie – nicht!
Speaker 0: Ihr könnt
Speaker 0: anfangen.".
Speaker 0: Der Mann aus der abteilung von magischer Ehechließungen war aufgestanden.
Speaker 0: »Nun, dann nehme ich sie.
Speaker 0: Sie beide sind auch freien Stücken hier?«.
Speaker 0: Beide nickten und der Mann fuhr fort.
Speaker 0: Da wir nicht viel Zeit haben, weil die Vernehmung von Mr.
Speaker 0: Malfoy erfolgen muss, fange ich sofort mit dem wesentlichen an.
Speaker 0: Ich frage zunächst Sie, Miss Hermine Jean Granger?
Speaker 0: Wollen sie denn hier anwesend den Dracolusius Malphor zu Ihrem Ehemann
Speaker 0: nehmen?"?
Speaker 0: Ja das will ich!
Speaker 0: Die junge Hexe zögerte keinen Augenblick – noch nie war sie sich bei etwas so sicher
Speaker 0: gewesen.".
Speaker 0: Dann frage ich nun auch Sie, Mister Dracoliusius-Malphor, wollen Sie die heranwesende Hermina Jean Grangere zu Ihrer Ehofrau
Speaker 0: nehmen?"?
Speaker 0: ja das will.
Speaker 0: Seine Stimme war leise, aber so voller Liebe, dass Hermine kurz die Augen schloss und sich schwurr diesen Moment niemals zu vergessen.
Speaker 0: «Dann erkläre ich sie zum Mann und Frau!
Speaker 0: Sie sind jetzt verheiratet und es tut mir Leid, dass sie keine Ringe haben und sich nicht berühren dürfen.».
Speaker 0: Aber Hermine und Rico hörten für einen Augenblick nichts davon.
Speaker 0: Sie sahen einander an und lasen all die unausgesprochenen Worte der Liebe darin.
Speaker 0: Dann räusperte sich der Mann, der sie getraut hatte.
Speaker 0: Nun ist es mal voll, da sie nun die Ehefrau von Mr.
Speaker 0: Malfoy sind, wäre die Adoption eine reine Formalität.
Speaker 0: Sie müssen bitte hier unterschreiben.
Speaker 0: Hey Merlin!
Speaker 0: Sie würde sich an den Namen gewöhnen müssen.
Speaker 0: Auch das Unterschreiben war ungewohnt.
Speaker 0: Wo kann ich unseren Sohn abholen?
Speaker 0: Sie werden gleich zu ihm gebracht.
Speaker 0: Gut Was passiert weiter mit meinem Mann?
Speaker 0: Das Wort halte in Hermines Kopf nach.
Speaker 0: Draco war ihr Mann und sie würde alles dafür tun um ihm zu helfen.
Speaker 0: Nun wir werden ihren Mann vernehmen und dann bis zu seinem Prozess nach Azkaban verlegen.
Speaker 0: Leider haben wir hier im Ministerium keine Zellen, wir bemühen uns aber den Prozess so schnell wie möglich stattfinden zu
Speaker 0: lassen.".
Speaker 0: Nein!
Speaker 0: Nicht nach
Speaker 0: Azkarban!".
Speaker 0: Das hatte Drago fast geschrien.
Speaker 0: Seine sorgsam aufgebaute Fassade begann zu bröckeln.
Speaker 0: Bitte nicht... Ich musste damals dahin nur für ein paar Tage.
Speaker 0: es war grauenvoll, bitte, bitte nicht….
Speaker 0: Es tut mir leid, Mr.
Speaker 0: Malfoy.
Speaker 0: Am besten Ihre Frau geht jetzt nach Hause!
Speaker 0: Wir werden ihr eine Eule schicken wenn der Prozess
Speaker 0: stattfindet.".
Speaker 0: Jetzt drehte sich Draco zu Hermine um.
Speaker 0: seine Stimme drohte zu kippen und in seinem Gesicht stand purer Verzweiflung.
Speaker 0: »Bitte Liebes, kümmere dich um Skorb erbrauch dich jetzt.
Speaker 0: Versuch mir zu helfen so gut du kannst.
Speaker 0: Bitte ich halte das nicht aus dort im Askerbahn bitte«.
Speaker 0: Hermina versprach es ihm und wurde dann unsanft aus dem Zimmer geschoben Ihren, jetzt ehemann zurücklassend der Leise zu Weinen begonnen hatte.
Speaker 0: Man führte sie in ein Zimmer wo Skorp in der Ecke eine Sofaß zusammengerollt lag und zitterte.
Speaker 0: Was haben Sie mit meinem Sohn gemacht?
Speaker 0: Nichts!
Speaker 0: Er hat sich gleich so hingelegt.
Speaker 0: Beim Klang dieser bekannten Stimme setzte der kleine Junge sich auf und sah Herr Mine bitten an.
Speaker 0: Kann wer nach Hause gehen, Mine bitte... Natürlich, mein Schatz!
Speaker 0: Du darfst jetzt überall mit mir hingehen.
Speaker 0: Wir gehören jetzt ganz fest zusammen.
Speaker 0: Ich habe deinen Daddy geheiratet und dich
Speaker 0: adaptiert.".
Speaker 0: Scorpius schlang ihr Fest bei der Ärmchen um den Hals und flüsterte ihn hier ohr.
Speaker 0: «Du sag mal, dann wirst du ja jetzt irgendwie meine Momen oder?
Speaker 0: Ich hab aber schon eine Mom im Himmel das weißt du ja.
Speaker 0: Darf ich Dich deshalb lieber Mami nennen?».
Speaker 0: Hermine wischte sich einer kleine Träne fort die ihre Wange hinab lief.
Speaker 0: «Natürlich darf's.».
Speaker 0: du das?
Speaker 0: Ich hab dich, lieb Skorp!
Speaker 0: Und ich dich,
Speaker 0: Mami!".
Speaker 0: Die knie der jungen Hexe wurden weich und sie musste sich kurz auf das Sofa setzen.
Speaker 0: Sie war tatsächlich eine Mami – dazu Ehefrau und außerdem in der Situation ihren unschuldigen Ehemann aus Askaban herausholen zu müssen….
Speaker 0: Ganz schön vieler
Speaker 0: feinmal.".
Speaker 0: Sie bedankte sich bei der Dame vom Ministerium und ging mit Scorpios an der Hand hinaus.
Speaker 0: Alle Blicke folgten ihr Aber wie es sich für eine Missusmarfer gehörte, war ihr Gesicht ausdruckslos.
Speaker 0: Mami!
Speaker 0: Wann kommt Daddy denn nach Hause?
Speaker 0: Ich weiß das nicht mein Schatz.
Speaker 0: Sobald es ihm möglich war, zog sie ihren jetzt Sohn in ihre Arme und apparierte vor Das Mainer.
Speaker 0: Nox... Wenn dir das Kapitel gefallen hat dann verteil doch ein paar Hauspunkten vorm einer Bewertung und eines Abos Und wenn du Feedback hast schick deine Eule einfach direkt in die Kommentare oder per Nachricht bei Instagram los.
Speaker 0: Du willst, dass die Geschichte direkt weitergeht?
Speaker 0: Auf Patreon wartet schon der nächste Nachschlag an exklusiven Kapiteln auf unsere Hexen und Zauberer.
Speaker 0: Für alle, die mich über das Hören hinaus unterstützen – ob als treue Ordensmitglieder auf Patreon mit einem virtuellen Schokofrosch wie a PayPal oder einer Überraschung von meiner Wischliste!
Speaker 0: Ihr alle seid der magische Kern, der diesen Podcast am Laufen hält aber auch jeder Kommentar und jedes Like zählt.
Speaker 0: also schickt schnell noch eure fleißigen Eulen los.
Speaker 0: Ohne Eure Alle Unterstützung wäre meine Welt ein Stück weniger zauberhaft.
Speaker 0: Wir hören uns bei der nächsten Geschichte, Deine Jana!
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